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Manche Songs begleiten uns ein Leben lang und werden zu mehr als nur Musik. In dieser Folge von „Mein Lieblingssong“ ist der Finanzexperte und Sachbuchautor Marc Friedrich zu Gast und spricht über seinen absoluten Lieblingssong „Young 'Til I Die“ von 7 Seconds aus dem Jahr 1984. Für Marc ist dieser Hardcore-Punk-Klassiker weit mehr als ein Song: Er ist zum Soundtrack seines Lebens geworden. Zum ersten Mal hörte Marc „Young 'Til I Die“ in den Achtzigern live auf einem Konzert von 7 Seconds in Waiblingen. Ein Moment, der ihn geprägt hat und dessen Energie ihn bis heute begleitet. Was bedeutet dieser Song heute noch für ihn? Warum hört er ihn auch Jahrzehnte später immer wieder? Und was haben die Botschaften von Unangepasstheit, Freiheitsdrang und Eigenverantwortung mit Bitcoin, gesellschaftlichem Wandel und der Frage nach einer lebenswerteren Welt zu tun? In dieser Episode erzählt Marc Friedrich, wie Musik, Haltung und ökonomisches Denken zusammenhängen, spricht über Veränderungen in der Gesellschaft und darüber, warum es wichtig ist, sich den jugendlichen Geist, Neugier und Mut zu bewahren – ganz nach dem Motto: Young until I die. Eine inspirierende Folge über Musik, Lebenswege und die Frage, wie wir alle unseren Beitrag zu einer besseren Zukunft leisten können. Jetzt reinhören!Höre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comKonzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterHier findest du uns auf Facebook, Instagram oder YouTube.Du möchtest selbst mal Gast in unserem Podcast sein und von deinem Lieblingssong erzählen? Dann schreibe uns einfach eine E-Mail an: post/at/meinlieblingssong.com und wir melden uns bei dir. Geschichten aus den 70ern: Mein Lieblingssong - Album 1 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Geschichten aus den 80ern: Mein Lieblingssong - Album 2 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Habt ihr Lust auf eine „Mein Lieblingssong“-Tasse oder T-Shirt? Dann schaut mal in unserem Shop vorbei: Hier klicken!Folge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns!Teile auch gerne deine Lieblingsfolge in den sozialen Medien.Du möchtest gerne bei uns zu Gast zu sein?Schreibe an post@meinlieblingssong.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine Legende in "Der Soundtrack meines Lebens": die einzigartige Suzi Quatro. Auf dem Reeperbahn Festival 2025 hat sie in der Jury bei den Anchor Awards gesessen. Was insofern naheliegend ist, weil sie mit ihrem Mann und Manager immer wieder in Hamburg lebt, wenn sie nicht gerade in ihrer Wahlheimat England verweilt. Dabei kommt Quatro eigentlich aus dem Detroiter Vorort Grosse Point. Ihr Vater Arthur arbeitet bei General Motors und ist nebenbei semiprofessioneller Musiker. Damit schafft er für seine Töchter Arlene, Nancy, Patti und Suzi die Grundlage, selbst eine Band zu gründen. Als The Pleasure Seekers machen die Teenagerinnen in der Konzertszene von Detroit auf sich aufmerksam, covern sich quer durch das Motown-und R'n'B-Songbook, und nehmen bald auch eigene Songs auf. Die kleine Suzi mit dem großen Bass gilt als Geheimwaffe der Band. Der umtriebige Produzent und Label-Macher Mickie Most will ihr deshalb Ende der 60er zu einer Solokarriere verhelfen. Also geht Quatro allein nach London. Es dauert, aber mit ihrer zweiten Single "Can The Can" kommt der Durchbruch. Sie wird zum Rock'n'Roll-Star, ist essenzieller Teil der Glam-Rock-Welle um Sweet, Slade, Smokie. Tough sieht sie im schwarzledernen Jumpsuit aus. Punk-Queen Joan Jett guckt sich das bei ihr ab. Seitdem ist viel passiert. Aber Suzi steht, 75-jährig, immer noch mit dem großen Bass und ihrer No-Bullshit-Attitüde auf der Bühne. Im Podcast berichtet sie von der Band ihres Vaters, dem Art-Quatro-Trio, warum sie Elvis Presley so sehr schätzt, wie sie sich den Bass selbst beigebracht hat, wie das Konzert der Beatles am 6. September 1964 in Detroit war, wie sich die Pleasure Seekers die Bühne mit Scott Morgan, Bob Seger, Ted Nugent und Alice Cooper geteilt haben, wie es im Grande Ballroom war, wie sie in London Fuß gefasst hat und als Background-Sängerin mit Donovan und Jeff Beck im Studio gelandet ist, und selbstverständlich, wie es war, mit Max Giesinger "Stumblin' In" zu covern. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Rock im Park, Rock am Ring…Henning ist mit den H-Blockx auf Festival-Tour und hatte zwischenzeitlich Angst, seine Texte zu vergessen. Till war beschäftigt, die Doku WM 1994 – Elf Helden, ein Albtraum zu verarbeiten. Der Soundtrack für seine und Hennings Erlebnisse bestimmt wie immer die einzigartige Gewissheit von Musik ist Trumpf: Ohne Musik wär alles nichts! Die Songs zur Folge: 1) Electric Callboys / We got the moves2) Hedonist / Wargasm (UK), Bad Omens3) Mind´s a lie / High Vis4) Burning down the house / Talking Heads5) Just like a woman / Richie Havens Links zur Sendung:WM 1994 – Elf Helden, ein Albtraum:https://www.ardmediathek.de/video/wm-1994-elf-helden-ein-albtraum/wm-1994-elf-helden-ein-albtraum/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS83ZTU4MDlmNS0wMGNlLTRjOWEtOTU2ZC0wNmQ0YjQ2MDgxZGY Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Er ist der Sachverständige Nummer 1 in Sachen Popmusik. Ein brillanter Nerd, der mit wissenschaftlichem Eifer Kurioses, Wissenswertes und Erstaunliches sammelt, um davon zu berichten und damit zu unterhalten: Dr Pop. Der wird als Markus Henrik am 1. Juli 1982 in Essen geboren. Seinen Doktor macht er 2013 an der Humboldt-Uni in Berlin. Das Thema seiner Doktorarbeit: “Orientalismus in der Popmusik”. Zu dem Zeitpunkt hat er längst in Paderborn, Detmold, Manchester und Liverpool alles wegstudiert, was man in Sachen Populärmusik studieren kann. Von seinem Wissensfundus profitieren nicht nur seine Auftraggebenden wie etwa diverse Radiosender von 1Live über N-Joy bis Radioeins, sondern vor allem Dr. Pops Publikum. Mittlerweile bestreitet er bis zu 150 Auftritte im Jahr mit seinem musikalischen Stand-up-Comedy-Programm. In dem und seinen Büchern erklärt er uns die Musikwelt. Dabei lernen wir nicht nur dazu, er bereitet sein unendliches Wissen auch so auf, dass wir was zum Schmunzeln und Staunen haben. Anfang April hat er mit „Macht Musik! – Wie Musik uns ein Leben lang trägt und glücklich macht” (via Kiepenheuer & Witsch) ein weiteres Buch veröffentlicht. In dem widmet sich der Wahl-Berliner der Wunderwaffe Musik und deren positiver Wirkung auf den Menschen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse darin beschäftigen sich damit, dass es für jede Lebensphase den passenden Soundtrack gibt. Von seinem persönlichen Soundtrack klärt Dr. Pop im Gespräch zu “Der Soundtrack meines Lebens” auf. Er erläutert, dass er sich auf das Konzert von AOR-Rocker Christopher Cross im Admiralspalast freut. Oder dass sich seine Eltern über die Musik kennengelernt haben, dass er die Arbeit von Produzentenlegende Quincy Jones schätzt, und ein Herz hat für handgemachte Musik aus den 70ern. Außerdem erläutert er, wann die Popmusik-Zeitrechnung überhaupt einsetzt und was es mit dem Thema seiner Doktorarbeit auf sich hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was macht es aus, in den 90ern Teenager zu sein? Genau darum geht es in Mixtape. Drei Freunde, die sich ein letztes Mal treffen, bevor sich ihre Wege trennen, erleben ihre finale gemeinsame Nacht und blicken auf die Höhen und Tiefen ihrer Jugend zurück. Der Soundtrack liefert dabei die perfekte Untermalung für die emotionale Gefühlslage der Teenager. Während das Gameplay eher rudimentär und simpel ausfällt, packen die Story, die Musik und der charmante Comic-Look sofort. Man verbindet unweigerlich eigene Erinnerungen mit der Geschichte und fiebert mit den Charakteren mit. Dennoch ist es ein recht kurzes Vergnügen: Nach rund drei Stunden ist die Geschichte bereits wieder auserzählt.
Spielt es eine Rolle, welche Musik Kinder hören? Und wie ist es eigentlich, mit Kindermusik sein Geld zu verdienen? Philip Ritter berichtet. Von Philip Ritter.
Bekannt wird Ulrich Gerhard Scheurlen unter dem Namen Ulrich Tukur. Der Nachname ist eingedeutschtes Französisch: „tout court“, also „alles kurz“. Er kommt im Juli 1957 im hessischen Viernheim zur Welt. Der Vater stammt aus Stuttgart, die Mutter aus Ulm. Seine Kindheit und Jugend verbringt er im spießig-schwäbischen Familienkreis in Großkrotzenburg, Großburgwedel und Wedemark, also: bei Hannover. Es folgen das Abitur, ein High-School-Abschluss in Boston, der Wehrdienst, ein Studium in Tübingen, die Schauspielausbildung in Stuttgart, erste Film-, dann Theater-Engagements ab 1982, zwei Ehen, zwei Töchter. Außerdem gründet er 1995 seine Band Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys, mit denen er mehrsprachig Jazz, Swing, Schlager, Chanson, Cha-Cha-Cha, Tango, Bossa Nova und mehr spielt. Zu sehen war er bisher in nicht weniger als 50 Kinofilmen und über 60 Fernsehfilmen. Darunter 13 Fälle als exzentrischer Tatort-Ermittler Felix Murot. Hinzu kommen zahlreiche Musik- und Hörbuchveröffentlichungen. Und als wäre das alles nicht genug, veröffentlicht Tukur im Oktober 2019 seinen ersten Roman „Der Ursprung der Welt“. Weil er vieles gut kann, wurde er seit Mitte der 80er mit diversen Preisen ausgezeichnet. Der Podcast wird nicht aufdecken können, wie Tukur das alles gelingt, vielmehr will Jan Schwarzkamp die Gelegenheit nutzen und sich von seinem Gast aufklären lassen, welche musikalische Sozialisation er genossen und wie sich die nunmehr 30-jährige Geschichte seiner Rhythmus Boys entwickelt hat. Das Besondere: Ulrich Tukur hat für „Der Soundtrack meines Lebens“ zum Gespräch in sein Wohnzimmer in Berlin-Schöneberg eingeladen, platziert am großen Esstisch in einem geradezu musealen Ambiente mit großem Piano im Eck. Wir lernen: Seine Oma versorgt ihn früh mit einer Single der Beatles. Er mag Creedence Clearwater Revival gerne, klaut im Musikaliengeschäft einst Boogie-Woogie-Noten und geht vor allem in Klassik und Jazz auf. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der neuesten Folge von Insert Moin tauchen Micha und sein Gast Björn (aka SpeckObst) tief in die Welt von Mouse: P.I. For Hire ein. Das ist ein Ego-Shooter, der den klassischen Rubberhose-Stil der 1930er-Cartoons der Fleischer Studios (Betty Boop, Popeye) atemberaubend nachzeichnet. Schwarz-weiß, handgezeichnet und mit gummiartigen, gelenklosen Figuren, die in einer düsteren Noir-Detektivgeschichte um Korruption und Mord agieren. Im Gegensatz zu Cupheads farbiger, verspielter Retro-Ästhetik setzt Mouse auf harten Kontrast und Schattierung, was den Look wie einen spielbaren Schwarzweiß-Film wirken lässt. Inklusive cartoonhafter Slapstick-Action.Der Soundtrack von Komponist Patryk Scelina unterstreicht die Noir-Ästhetik perfekt: Ein originaler Big-Band-Jazz-Swing der 1930er, live mit Ensembles in Georgien und Polen eingespielt. Filmeinflüsse aus Hardboiled-Detective-Klassikern wie Dick-Tracy-Comics und Pulp-Noir (The Shadow) mischen sich mit cartooneskem Wahnsinn. Björn und Micha diskutieren, warum dieser Mix aus Doom-Action und Vintage-Stil das Spiel zu einem echten Geheimtipp macht.Den YouTube-Kanal und (demnächst) das Review von Björn findet ihr hier: https://www.youtube.com/@SpeckObstler Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Soundtrack für das Meer, vier sind vier zu viel, Joachim und die Nüsse der Pelikane.
Am Vorabend ist sie noch, auf Tour mit ihrem zweiten Soloalbum “You Heartbreaker, You”, auf der Bühne der Berghain Kantine zu sehen. Mit kurzem Rock und streng gegelten Haaren, ganz nah am oder gleich im Publikum. Sie und ihre Band spielen unter anderem ein Hardcore-eskes Cover von Björks “Army Of Me”. Elf Stunden später sitzt Jehnny Beth, die eigentlich Camille Berthomier heißt, bei Gastgeber Jan Schwarzkamp auf dem Wohnzimmersessel. Sie kommt an Heiligabend 1984 in Poitier zur Welt und wächst dort auf. Ihre Eltern sind Theaterregisseure, weshalb sie früh in Kontakt mit der Schauspielerei kommt, aber auch mit Jazz und klassischer Musik. Also singt die kleine Camille bald Chet Baker und hat irgendwann sogar eine Jazz-Girl-Band. Den größten Einfluss hat aber Nicolas Congé auf sie. Der ist Musiker und hat einen guten Geschmack. Mit ihm zieht sie, 22-jährig, nach London. Sie wird Jehnny Beth, er wird Johnny Hostile. Zusammen haben sie das Duo John & Jehn. Er produziert auch Savages, die Post-Punk-Band, in der Beth ab 2011 singt und mit der sie ihren internationalen Durchbruch feiert. Auch nach ihrem Alleingang und der Rückkehr nach Frankreich bleibt Hostile der treue Kreativpartner an Beths Seite. Die hat sich längst auch als Schauspielerin etabliert, als sexpositive, bisexuelle Feministin, die gern gesehener Gast ist auf Platten von Künstlern wie Trentemöller, Tindersticks, Gorillaz und Idles. Mit Bobby Gillespie von Primal Scream veröffentlicht sie 2021 gar ein komplettes Duett-Album. Quasi nebenbei moderiert sie für den deutsch-französischen Sender Arte die Sendung “Echoes”. In der spielen vornehmlich Indiebands und Künstler:innen Live-Shows, drumherum lädt Beth zum Interview. Außerdem hat sie über 132 Episoden lang eine Radiosendung für den Streaming-Dienst von Apple, “nur, damit ich alle meine Helden treffen kann.” Darunter: Geoff Barrow, Mike D, Peaches, Mike Patton, Henry Rollins… Im Gespräch zu “Der Soundtrack meines Lebens” erfahren wir unter anderem, dass Steve Albinis Band Shellac daran schuld sind, dass sie mit ca. 13 den Bass in die Hand nimmt. Und dass ein Freund ihr ab etwa dem zehnten Lebensjahr Bands und Künstler wie Pixies, Iggy Pop und Joy Division nahebringt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge geht es direkt ans Eingemachte, und zwar buchstäblich: Amina und Lasse philosophieren über Comfort Food, die Unmöglichkeit des Essenteilens (zumindest für Lasse als jüngstes Geschwisterkind) und warum Kiel offenbar keinen einzigen Laden mit gutem Mango-Chicken-Curry hat (Tipps bitte in die Kommentare!)Politisch wird's dann bei den steigenden Spritpreisen: Die beiden sprechen über die Preissteigerungen infolge des Iran-Kriegs, über mögliche ordnungsrechtliche Eingriffe wie z. B. Übergewinnsteuern für Ölkonzerne, das mögliche Revival des 9-Euro-Tickets und darüber, warum Deutschland bei der Regulierung mal wieder so wirkt, als würde es den anderen nur hinterherlaufen. Spoiler: Fossile Abhängigkeiten sind nach wie vor eine richtig dumme Idee: sicherheitspolitisch, außenpolitisch und klimapolitisch sowieso.Außerdem stellt Amina das neue Integrations- und Teilhabegesetz für Schleswig-Holstein vor, das besonders in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Arbeit nachlegt, und erklärt, warum psychosoziale Beratung für Geflüchtete kein Luxus ist, sondern staatliche Aufgabe und ein klares Signal gegen den bundespolitischen Trend des Kürzens und Wegstreichens setzt.Lasse verrät, wann sein Stresslevel am niedrigsten ist, Amina outet sich als Good-Wife-Dauerguckerin und die beiden können sich beim besten Willen nicht auf ein Wort für „Partner*in" einigen, das nicht zu teeniemäßig oder altbacken klingt.Zum Schluss gibt's gleich zwei handfeste Good News aus Schleswig-Holstein: fast 1,5 Milliarden Euro für das UKSH – die größte finanzpolitische Entscheidung der Legislaturperiode, fraktionsübergreifend beschlossen – und ein neues Vielfalts- und Diskriminierungsschutzgesetz, das eine echte Schutzlücke schließen soll.Und weil das alles nicht reicht, geht's diesmal auch um Lasses Korn- und Slipknot-Phase, Banksys enttarnte Identität, Timothée Chalamets weirden Take zu Oper und Ballett, der Soundtrack von Aminas Leben (inklusive Frittenbude-Nostalgie und Liebeserklärung an Tems) und warum das Universum ihr Angst macht.Viel Spaß beim Reinhören! Schreibt uns gerne Feedback, Fragen oder Wünsche an unsere Socials & gebt uns eine Bewertung auf der Podcastplattform eures Vertrauens.---"Das nehme ich mal mit" in den sozialen Medien:https://www.instagram.com/dasnehmeichmalmit/https://www.tiktok.com/@dasnehmeichmalmitLasse in den sozialen Medien:https://www.instagram.com/l_petersdotter/https://www.tiktok.com/@l_petersdotterhttps://www.threads.net/@l_petersdotterhttps://www.facebook.com/LPetersdotter/https://www.youtube.com/c/LassePetersdotterMdLhttps://lasse-petersdotter.de/Aminata in den sozialen Medien:https://www.instagram.com/aminajmina/https://www.facebook.com/aminatatouremdl/https://www.youtube.com/channel/UCIF_W47lasxkrTlQxLIBDkQhttps://aminata-toure.de/
Ein alter Bekannter aus dem VISIONS-Kosmos ist zu Gast in “Der Soundtrack meines Lebens”: Bassist und Sänger Bent Saether, Co-Gründer von Motorpsycho aus Trondheim. Im Februar 2001, auf dem Cover von VISIONS #91 grinst Bent Saether schief in die Kamera. Es ist das erste Mal und bis heute einzige Mal, dass Motorpsycho auf dem Titel sind. Dabei prägen sie das Heftgeschehen seit den frühen 90ern. Die unfassbar variable wie produktive Band aus dem norwegischen Trondheim und VISIONS war immer eng miteinander verbunden. Naheliegend also, Saether für ein ausführliches Gespräch zum Podcast “Der Soundtrack meines Lebens” einzuladen. Saether kommt im Februar 1969 in Oslo zu Welt und wächst zunächst im Osloer Stadtteil Ammerud auf, bevor er mit seiner Familie in die ländlichen Ortschaften Ski und mit zehn Jahren auf einen Bauernhof in Snåsa zieht. Auf die weiterführende Schule geht er in Steinkjer, um fürs Studium an die Technisch-Naturwissenschaftliche Universität nach Trondheim zu ziehen. Er belegt Englisch und Sozialanthropologie. Zu diesem Zeitpunkt ist er längst Musiker. Mit 20 Jahren gründet Saether die Band Motorpsycho mit Gitarrist und Sänger Hans Magnus Ryan und Schlagzeuger Kjell Runar Jenssen. Saether singt ebenfalls, spielt vornehmlich Bass und schreibt Songs am Fließband. In den vergangenen 37 Jahren haben nur die Schlagzeuger und kreativen Kooperationspartner mehrmals gewechselt, im Kern sind Motorpsycho Saether und Ryan. Wie die beiden sich kennengelernt haben, davon berichtet Saether im Gespräch mit Host Jan Schwarzkamp. Seitdem die beiden in kreativer Ehe leben, kennt das musikalische Universum von Motorpsycho keine Grenzen. Was ursprünglich irgendwo zwischen Grunge, Metal und Noise begonnen hat, passt längst in keine Schublade mehr. Seit ihrer Gründung vergeht kaum ein Jahr, in dem nicht wenigstens ein Tonträger erscheint. Auf ihren, Stand jetzt, 29 Alben, vier Album-Kooperationen, sieben Live-Alben, 24 EPs und diversen Singles und mehreren Compilations haben Motorpsycho sich an vielem erfolgreich ausprobiert: Jazz, Country, Westcoast-Pop, Folk, Indierock, Psychedelic, Post-Rock, Prog, Punk, Avantgarde und unzählige Cover-Versionen. Und für den 27. März haben sie mit "The Gaia II Space Corps" bereits das nächste Album angekündigt. In ihrer Heimat sind sie mit ihrem Œuvre, wenn nicht zu Stars, so doch zu musikalischen Nationalhelden geworden, ausgezeichnet mit Preisen und oberen Charts-Platzierungen, europaweit haben sie sich eine treue Anhängerschaft erspielt mit Fans, die ergeben und bisweilen verzweifelt versuchen, alle Tonträger der Band zusammenzutragen. Nebenbei ist Saether auf den ersten drei Alben der Heavy-Rock-Band Spidergawd und auf diversen Platten der Americana-Band Sugarfoot zu hören, außerdem arbeitet er gelegentlich als Produzent anderer norwegischer Bands. Er lebt mit seiner Familie in Trondheim.Auf Tour zum 2025er Album "Motorpsycho" haben wir Saether in den Backstage-Katakomben des Berliner Columbiatheaters getroffen, wo er ausschweifend, sympathisch und nerdig-fundiert seine musikalische Sozialisation aufarbeitet, immer auch mit Verweis darauf, in welcher Phase Motorpsycho sich von was haben inspirieren lassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Axel Kurth ist seit 40 Jahren Mastermind hinter der schwäbischen Punkband Wizo. Geboren 1969 in Böblingen, wächst er erst im Rheinland auf, um ab der zweiten Klasse dann doch in Sindelfingen zur Schule zu gehen. Den Landkreis Böblingen hat er danach nie mehr so richtig verlassen. Außer halt auf Tour. In den 80ern will er eigentlich erst Schlagzeug spielen, aber dann wird es aus Gründen doch die Gitarre. Mit 14 spielt er in den ersten Bands. 1986 gründet er Wizo. Die spielen melodischen, schnellen Punk, mit deutschen und englischen Texten. Von Anfang an, also ab der ersten Single kümmern sich Wizo via Hulk Räckorz mit Andreas "Fratz" Thum um ihre eigenen Angelegenheiten. Über das Label sind bis heute alle acht Alben, diverse Singles und Compilations der Band veröffentlicht worden. Erst im Dezember ist mit "Rakäthe bringt das Licht" eine neue erschienen. Dass das schwäbische Punk-Power-Trio trotz meist deutscher Texte international wettbewerbsfähig ist, stellen auch die Amerikaner irgendwann fest. Wizo veröffentlichen Songs über das kalifornische Punk-Label Fat Wreck Chords und touren 1995 auf der berüchtigten Warped Tour durch die USA. Fat Mike ist Fan und Förderer. Doch 2005 lösen sich Wizo auf, und kehren umbesetzt vier Jahre später zurück. Axel Kurth ist in der Zwischenzeit jedoch nicht untätig, arbeitet als Gitarrist und Sänger teils anonym für diverse Künstler, für Film, TV und Werbung. Kurth ist überzeugter, vehementer Antifaschist und Fan von KI. Er ist mit einer Biologin verheiratet, lebt vegan und trinkt keinen Alkohol, seitdem er 18 ist. Und seinen Iro färbt er sich gerne passend zum Bühnenbild der jeweiligen Tour. Über das alles und selbstverständlich viel mehr, sprechen wir in der aktuellen Folge von "Der Soundtrack meines Lebens". Diesmal war nicht der Gast die Person mit der limitierten Zeit, sondern Host Jan Schwarzkamp. Nach zweieinhalb Stunden Gespräch musste der seinen Zug zurück nach Berlin bekommen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zu Gast in dieser Episode von „Der Soundtrack meines Lebens“ ist Jason Williamson. Der ist zu Ruhm gekommen als Sänger des britischen Duos Sleaford Mods. Wobei es Sänger nicht recht trifft. Williamson liefert eher Spoken-Word-Beiträge, in denen er sich über alles und jeden auskotzt. Und die Menschen lieben das, hängen ihm an den Lippen, wenn er seine Gossen-Poesie über die trockenen, monotonen Electro-Beats seines Kollegen Andrew Fearn kübelt. Williamson kommt im November 1970 in Grantham zur Welt. Sein Vater beschreibt ihn als Arschloch und Versager. Zumindest so lange, bis er mit Sleaford Mods erfolgreich wird. Zuvor verdingt er sich in Scheißjobs, macht nebenbei Musik. Mit dem Trio Unity Crescent entsteht 2006 immerhin ein Album. Das wird aber nie veröffentlicht. Mit seiner "French Crop"-Frisur und den Stirnfalten ist Williamson immer gut zu identifizieren. Er lebt mit seiner Frau Claire und den Kindern in Nottingham. Das Saufen hat er aufgegeben. Dafür ist er zum Läufer geworden und hat zuletzt immer mal kleinere Rollen in Filmen und Serien übernommen. Und damit herzlich willkommen zum Podcast „Der Soundtrack meines Lebens“ mit Jason Williamson. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Früher war der Rap-Pionier Moses Pelham für seine harten Reime bekannt, doch durch “Der Soundtrack meines Lebens” hallt vor allem sein schallendes Lachen. Pelham kommt als Sohn eines US-Bluesmusikers und einer deutschen Versicherungskauffrau im Februar 1971 in Frankfurt am Main zur Welt. Von dort ist er bis heute nie weggezogen. Für “Der Soundtrack meines Lebens” hat er sich jedoch an einem herrlichen Sonnentag in den Prenzlauer Berg gewagt und hat Host Jan Schwarzkamp im Wohnzimmer besucht. Pelham kommt früh mit der Musik seiner Eltern in Berührung. Er versucht sich auf Papas Akustikgitarre sogar mal am Blues. Dann entdeckt er irgendwann Kiss und AC/DC. 1983, mit zwölf Jahren, hört Pelham während eines Urlaubs bei seinen Verwandten in New York erstmals HipHop. Ab da ist sein Weg vorbestimmt, ab da setzt er sich mit zwei Plattenspielern, einem Mixer und einem Mikrofon auseinander. Noch im Teenager-Alter wird Moses P. Rapper, DJ, Produzent. 1988, also mit gerade mal 17 Jahren, veröffentlicht er die erste Single “Twilight Zone”, mit 18 sein erstes Album “Raining Rhymes”. Seine Helden zu der Zeit: LL Cool J, Public Enemy und Big Daddy Kane. Die künstlerische Umstrukturierung kommt mit dem Rödelheim Hartreim Projekt zusammen mit Kreativpartner Thomas Hofmann. Ab 1993 sind sie die ersten in Deutschland, die Gangsta- oder Battle-Rap produzieren. Auf Deutsch, in schwarz/weißer Ästhetik und mit insgesamt zwei Alben. Pelham entdeckt Samtstimme Xavier “Sie trinken Kinderblut!” Naidoo und Sabrina Setlur alias Schwester S, die er auch produziert. Mit Setlurs Song “Du liebst mich nicht” landet er einen Nummer-1-Hit. Bald gründet er das Label Pelham Power Productions – angelehnt an seine Teenage-Mixtape-Leidenschaft: den Pelham Power Tapes. Erst 1998 kommt mit “Geteiltes Leid I” sein zweites Soloalbum heraus. Dem folgen sechs weitere und ein Nostalgie-Mixtape. “Letzte Worte” heißt sein aktuelles und angeblich finales Album. Darauf nennt er sich den “Bruder ohne Mission/ Eigentlich schon weg, aber immer noch hier”. Um exakt zu sein, bedeutet hier, dass Moses Pelham in dieser Episode von “Der Soundtrack meines Lebens” zwei Stunden auf Oma Schwarzkamps altem, grünem Sessel aus den 60ern sitzt. Er lacht viel, laut und ausgiebig, weil, das wird bald klar, sein Leben und seine Karriere auch ein Stück weit unglaublich und immer wieder überraschend lustig waren (und sind). Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Pandoras Klangwelten erwachen erneut zum Leben! Filmkomponist Simon Franglen verwebt im Soundtrack zu "Avatar: Fire and Ash" musikalische Innovation mit James Horner-Erbe. Der Film ist ab dem 17. Dezember in den Kinos zu sehen.
Hallo zusammen und herzlich willkommen zu einer ganz besonderen Ausgabe des BB RADIO Mitternachtstalk Podcasts. Ich bin Jens Herrmann, und für alle, die das vielleicht gar nicht wissen: Die Sendung „Sträter: Musik – der Soundtrack eines Lebens“ existiert ehrlich gesagt nur aus einem einzigen Grund. Torsten Sträter war damals mein Gast im Mitternachtstalk.Während unseres Talks wurde die Idee geboren, seine musikalische Welt in einer eigenen Serie zu erzählen. Genau deshalb erscheinen diese Folgen auch regelmäßig als Mitternachtstalk Spezial. Mittlerweile sind wir schon bei Folge 11 angekommen. Willkommen also zu einer neuen Ausgabe von Sträter: Musik – Der Soundtrack eines Lebens, diesmal mit dem Titel Von Vinyl bis viral. In dieser Show treffe ich auf zwei Menschen, die Musik wirklich leben. Torsten Sträter, einer der erfolgreichsten Comedians Deutschlands, Comedypreis-Gewinner, Bestseller-Autor und jemand, der Radio liebt wie kaum ein anderer. Nur bei BB RADIO hat er seit Jahren seine eigene Show voller Humor, Geschichten und herrlich schräger Gedanken. Und Marti Fischer, YouTuber, Multiinstrumentalist, Musikexperte, ein Typ mit einem Wissen, das einfach unfassbar ist. Wer seine Analysen kennt, weiß: Der Mann hört Dinge in Songs, die andere ihr Leben lang überhören. Über eine Million Menschen folgen ihm, völlig zurecht. Und dann bin da noch ich, seit knapp drei Jahrzehnten Radiomann, früher Diskjockey, mittlerweile mit über 6.000 Sendungen auf dem Buckel. Musik war immer mein Ding, und so sitzen wir zu dritt zusammen und reden über Songs, die uns geprägt haben, die uns berührt haben oder die wir einfach wieder mal laut hören mussten. Die Playlist dieser Folge zeigt wieder alles, was Musik kann und wo sie herkommt. Von Klassikern der 50er und 60er wie Autumn Leaves von Nat King Cole, über die großen Hymnen der 80er und 90er, Chain Reaction von Diana Ross oder Domino Dancing von den Pet Shop Boys, bis hin zu aktuellen Tracks wie Marti Fischer und Benvinls Furious oder Till The Credits Roll von Ben Dunnill, den wahrscheinlich viele von euch über TikTok entdeckt haben. Ein Mix, der Generationen zusammenbringt, Erinnerungen weckt und zeigt, wie sehr Musik verbindet.Sträter: Musik – Der Soundtrack eines Lebens ist witzig, ehrlich, persönlich und gibt es nur bei BB RADIO, dem einzigen Radiosender der Welt, bei dem Torsten eine eigene Sendung hat. Und jetzt viel Spaß mit der neuen Folge vom BB RADIO Mitternachtstalk Spezial und Sträter: Musik – Von Vinyl bis viral. https://torsten-straeter.de/ https://www.facebook.com/TorstenStraeterWDR https://www.facebook.com/groups/1717827775096005 https://www.instagram.com/martifischer/?hl=de https://www.youtube.com/@martifischer https://open.spotify.com/intl-de/artist/5kcg3AWB22uwFWJWhpVfBV https://www.tiktok.com/@marti.fischer?lang=de-DE https://www.universal-music.de/martifischer https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/p/Strater-Musik-Der-Soundtrack-eines-Lebens-7jZQevY6KIfzAOOBYeyPwA https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/search?q=bb%20radio%20offiziell&t=1754913599724 https://www.instagram.com/semmelconcerts?igsh=ZnUyYjJ6YTdrbzVu https://www.bbradio.de/p/Strater-Musik-Der-Soundtrack-eines-Lebens-7jZQevY6KIfzAOOBYeyPwA
Humorvoll, selbstironisch und manchmal ungläubig blickt Jan Plewka, unter anderem Sänger von Selig, in “Der Soundtrack meines Lebens” auf sein bewegtes musikalisches Leben zurück. Als Jan Plewka im schwarz/weißen Musikvideo zu “Ohne dich” im kleinen, einmotorigen Flugzeug sitzt und auf einem Feld im angedeuteten Grab steht, lernt die Generation MTVIVA die Band Selig kennen. Sie sind Hamburgs Antwort auf Grunge und die Black Crowes. Der melancholische Song stammt von Seligs namenlosem Debütalbum von 1994. Es ist nicht die erste Band ihres Sängers Jan Plewka. Der kleine Jan, im Oktober 1970 geboren, wächst in Ahrensburg auf und hat bereits in der Grundschule seine erste Band, inspiriert von 50s-Revival-Rocker Shakin' Stevens. Instrumente finanziert sich die Band, indem Plewka und die Boys als Synchronsprecher für die “Sesamstraße” arbeiten. Noch im Teenager-Alter landet er in den Bands Matsch und Boss Barnes. Zu der Zeit gelingt es Plewka auch mit List, sein erstes richtiges Konzert zu besuchen: Depeche Mode. Mit einem abgemalten Ticket, das er gegen all sein Taschengeld auf dem Schwarzmarkt in ein richtiges umtauscht. Schon mit Anfang 20 heiratet er eine Schwedin, gründet nach dem Zivi die Band Selig. Die landet direkt beim Majorlabel Epic. Seligs Sound: eine Art Weiterführung des Rocks von Ton Steine Scherben mit einem Schuss Grunge und Pop. Drei Alben entstehen zwischen 1994 und 1997. Dann stürzt Plewka ab. Zieht zeitweilig nach Schweden, um wieder klarzukommen. 2002 veröffentlicht er sein Solodebüt “Zuhause, da war ich schon”. 2003 ist er Teil des Trios Zinoba, mit denen ein Album entsteht. 2004 formt er das Trio Tempeau. Seit 2005 tritt er wiederholt mit dem Songkatalog von Rio Reiser auf, schätzungsweise nicht von ungefähr, denn seine Stimme erinnert an den legendären Sänger von Ton Steine Scherben. Plewka ist jetzt rechtmäßiger Erbverwalter und hat, das sagt er im Podcast, eine Erscheinung: Reiser gibt ihm aus dem Jenseits das Okay. Wenn Plewka nicht Musik macht, findet er immer mal die Gelegenheit, als Schauspieler in Erscheinung zu treten, im Film und am Theater. Er ist auch leidenschaftlicher Maler. Jüngst erschienen ist mit “Eine Art Soloalbum” Plewkas erstes Soloalbum seit 23 Jahren. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zu Gast in dieser Episode von „Der Soundtrack meines Lebens“ ist Heike Makatsch. Sie kommt in der Stadt zur Welt, die eine wichtige Hochburg der deutschen Punk- und Krautrock-Geschichte ist: Düsseldorf. Und zwar 1971. Ihr Vater ist Eishockey-Nationaltorwart, ihre Mutter ist Grundschullehrerin. Nach dem Abi studiert sie vier Semester, beginnt eine Ausbildung zur Schneiderin und landet 1993 beim Musiksender VIVA. Dort moderiert sie verschiedene Formate und gehört zur ersten Moderator*innen-Generation des Kölner Musiksenders. 1996 gibt sie in Detlev Bucks Komödie „Männerpension“ ihr Debüt als Schauspielerin. Und Sängerin. Seitdem war sie in einer Vielzahl von, teils sogar internationalen, Film- und TV-Produktionen zu sehen. Etwa als Margarete Steiff und Hildegard Knef. Da Makatsch mit einer unverkennbaren Stimme gesegnet ist, arbeitet sie längst auch als Synchronsprecherin und liest Hörbücher ein. Mal abgesehen davon hat sie immer wieder kleinere Auftritte als Sängerin absolviert. Aktuell ist Makatsch in der deutschen Disney-Plus-Serie „Call My Agent – Berlin“ zu sehen. Dort spielt sie: sich selbst. Das passt. Immerhin lebt Makatsch mit Partner und drei Töchtern in Mitte/Prenzlauer Berg. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zu Gast in dieser Episode von „Der Soundtrack meines Lebens“ ist Curtis Harding. Harding kommt als Sohn einer Gospel-Sängerin und eines 27 Jahre älteren Mechanikers im Juni 1979 in Saginaw, Michigan zur Welt. Die Familie ist rastlos. Mit drei Jahren zieht er nach Arizona, später nach Kalifornien, Texas und so weiter, bis die Familie mit Hardings fünf Geschwistern in Atlanta, Georgia sesshaft wird. Da ist er bereits im Teenager-Alter. Der sportinteressierte junge Mann unterstützt seine Mutter als Backing-Singer, wenn sie in Kirchen und Obdachlosenheimen auftritt. Erst seine Schwester, eine Amateur-Rapperin, eröffnet ihm die Welt der säkularen Musik. In den frühen 2000ern wird Harding selbst Rapper und Teil der HipHop-Gruppe Proseed. Er trifft auf Sänger CeeLo Green, der Harding als Backing-Singer engagiert. Die beiden bleiben sich für die kommenden zehn Jahre treu. 2008 zieht Harding nach Toronto. Er kauft sich eine Gitarre, beginnt Songs zu schreiben. 2009 zieht er zurück nach Atlanta, gründet mit Mitgliedern der Black Lips und Night Beats das garage-rockige Soul-Projekt Night Sun. Ab 2013 betritt er Solopfade, veröffentlicht 2014 sein Debütalbum „Soul Power“. Mit „Departures & Arrivals: Adventures Of Captain Curt“ hat er zuletzt sein viertes Album vorgestellt, bei dem er zum zweiten Mal auch als Produzent verantwortlich ist. Harding besitzt das Talent, klassischen Soul und R'n'B mit Gospel, Psychedelia und Rock zu vereinen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
raNDOm #03 – Der Soundtrack des VergessensNutzt gern die Kommentarfunktion für weitere raNDOm-Themen.HostsPhilip Bösand
Für Léon Rudolf, besser bekannt als Lemony Rug, fühlt sich das Leben oft wie ein Boxkampf an. Wann muss man geduldig sein und wann auch mal nach vorne preschen? Tänzelt man leichtfüßig durch den Ring oder steckt man gerade ein? In dem Song "Uppercut" aus der gleichnamigen am 07.11. erscheinenden EP beschreibt Lemony Rug, wie er schon einige Schläge kassieren musste. Der Soundtrack dazu ist ein verspielter Indie Pop mit Ausflügen in den Folk.Im Song "Lenny" verhandelt Lemony Rug Distanz, Loslassen und die Verbundenheit in Beziehungen, getragen von Gitarren, Mandoline und Synthies.
Für Léon Rudolf, besser bekannt als Lemony Rug, fühlt sich das Leben oft wie ein Boxkampf an. Wann muss man geduldig sein und wann auch mal nach vorne preschen? Tänzelt man leichtfüßig durch den Ring oder steckt man gerade ein? In dem Song "Uppercut" aus der gleichnamigen am 07.11. erscheinenden EP beschreibt Lemony Rug, wie er schon einige Schläge kassieren musste. Der Soundtrack dazu ist ein verspielter Indie Pop mit Ausflügen in den Folk.Im Song "Lenny" verhandelt Lemony Rug Distanz, Loslassen und die Verbundenheit in Beziehungen, getragen von Gitarren, Mandoline und Synthies.
Für Léon Rudolf, besser bekannt als Lemony Rug, fühlt sich das Leben oft wie ein Boxkampf an. Wann muss man geduldig sein und wann auch mal nach vorne preschen? Tänzelt man leichtfüßig durch den Ring oder steckt man gerade ein? In dem Song "Uppercut" aus der gleichnamigen am 07.11. erscheinenden EP beschreibt Lemony Rug, wie er schon einige Schläge kassieren musste. Der Soundtrack dazu ist ein verspielter Indie Pop mit Ausflügen in den Folk.Im Song "Lenny" verhandelt Lemony Rug Distanz, Loslassen und die Verbundenheit in Beziehungen, getragen von Gitarren, Mandoline und Synthies.
Für Léon Rudolf, besser bekannt als Lemony Rug, fühlt sich das Leben oft wie ein Boxkampf an. Wann muss man geduldig sein und wann auch mal nach vorne preschen? Tänzelt man leichtfüßig durch den Ring oder steckt man gerade ein? In dem Song "Uppercut" aus der gleichnamigen am 07.11. erscheinenden EP beschreibt Lemony Rug, wie er schon einige Schläge kassieren musste. Der Soundtrack dazu ist ein verspielter Indie Pop mit Ausflügen in den Folk.Im Song "Lenny" verhandelt Lemony Rug Distanz, Loslassen und die Verbundenheit in Beziehungen, getragen von Gitarren, Mandoline und Synthies.
Zu Gast in dieser Episode von „Der Soundtrack meines Lebens“ ist Simon Neil, der am 31. August 1979 im schottischen Irvine geboren ist. Mit 15 gründet er die Band Skrewfish zusammen mit Schlagzeuger Ben Johnston und einem dritten Typen, der aber bald aussteigt. Also steigt Bens Zwillingsbruder James als Bassist ein. Biffy Clyro sind geboren. 1998 nehmen sie zwei Demos auf, 2002 kommt endlich das erste Album zwischen komplexem, progressivem Alternative Rock, Post-Hardcore und Emo. Die Band wird über die Jahre immer dynamischer, bombastischer, erfolgreicher. Neil etabliert sich früh als charismatischer Frontmann ohne T-Shirt, der in seinen Texten emotional tiefe Einblicke gewährt. Mit „Futique“ haben Biffy Clyro kürzlich ihr zehntes Album veröffentlicht. Mittlerweile hat sich mehr Pop im Sound breitgemacht, mehr Streicher, größere Arrangements und auch Elektronik. Da Neils Kreativität jedoch mit Biffy Clyro nicht ausgeschöpft ist, ruft er mit einem Freund das poppige Projekt Marmaduke Duke ins Leben. Solo tüftelt er als ZZC an instrumentalen, experimentellen Songs. Und mit Empire State Bastard gründet er mit dem talentierten Kollegen Mike Vennart, der live bei Biffy Clyro die zweite Gitarre spielt, Empire State Bastard, eine ziemlich abgefahrene Metal-Band. 2008 heiratet Neil seine Frau Francesca. Die beiden leben an der Südwest-Küste Schottlands in Ayr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zu Gast in dieser Episode von „Der Soundtrack meines Lebens“ ist Gero Ivers, den meisten wohl besser bekannt als Stumpen, Sänger von Knorkator. Ivers, der damals noch Beulshausen mit Nachnamen heißt, wird im August 1964 in Berlin-Köpenick geboren. Als Kind geht er auf die Musikschule, bekommt Klavier- und Geigenunterricht. Vor allem ist er aber Sänger. Schon mit 14 tritt er an der Staatsoper Berlin auf. Mit dem Stimmbruch ändert sich der musikalische Schwerpunkt hin zur Rock und Pop. Vom Komitee für Unterhaltungskunst erhält er 1980 sogar seinen Musiker Berufsausweis und darf in der DDR touren. Allerdings kommt ab 1984 der Wehrdienst dazwischen. Immerhin reicht die Kohle im Anschluss für eine Butze in der Plattenbausiedlung des Allende-Viertels. Die Bands, in denen er in den 80ern spielt, heißen Die Amateure, Knautschzone, Beulshausen und Funkreich. Mit letzteren tritt Ivers als Sänger sogar im Berliner Fernsehen auf. Einer der Musiker von Funkreich ist Alexander Thomas alias Alf Ator. Mit ihm gründet Ivers 1994/95 die Band Knorkator. 1998 veröffentlichen sie das Debüt „The Schlechtest Of“, dem bis 2022 zehn weitere folgen. Mit „Weltherrschaft für alle!“ ist im September zum 30-jährigen Band-Jubiläum das zwölfte Album erschienen. Der vor nervöser Energie sprühende und für flächendeckende Tattoos, luftige Outfits und seine Bühnenakrobatik berüchtigte Ivers lebt mit Frau, Sohn und Tochter in Berlin-Friedrichshagen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In diesem Sommer haben wir bei Radio Superfly die Koffer gepackt, die Plattenspieler angestellt und euch mitgenommen bei unserer Rubrik „Mit Superfly um die Welt“ - jede Woche sind wir woanders hingereist. Unser Ziel: musikalische Schätze abseits des Mainstreams zu entdecken. Von tropischem Funk bis nordischem Pop, von Revolutionsklängen bis zu vergessenen Szenen. Jede Station war eine Zeitreise, ein kultureller Einblick und vor allem: ein einzigartiger Sound. (superfly.fm)
Heute wird mal über Hans Zimmer geredet - und wie man bei ihm ein Praktikum bekommen kann. Es geht also um Filmmusik, die Sendung "Dein Song", um die Musik zum Film "t=E/x²" und um den Sinn des Lebens. Ergänzt wird das Ganze mit Tipps für Möchtegern-Komponisten und einem live eingespielten Filmmusik-Quiz.Mehr Infos zu Kai Fenchel findest du hier: https://www.kai-fenchel.com Infos zu Andreas Z. Simon, die Neurotainment Mail und generell mehr Neurotainment findest du auf https://www.simon.vision/
Der Soundtrack von "Schindlers Liste" ist einer der besten, die der große John Williams in seiner langen Karriere geschrieben hat. Roland erzählt, warum er sich diesem Film erst nicht gewachsen fühlte und was die Musik dazu so außergewöhnlich macht.
Der Soundtrack von "Schindlers Liste" ist einer der besten, die der große John Williams in seiner langen Karriere geschrieben hat. Roland erzählt, warum er sich diesem Film erst nicht gewachsen fühlte und was die Musik dazu so außergewöhnlich macht.
Für die Staatsführung der DDR waren die Lieder 'Gebrauchsgegenstände': für die Identifikation mit Staat und Partei. Mit dem Ende der DDR verschwand auch ihre Staatsmusik. Nur Erinnerungen bleiben. // Von Nora Bauer/ WDR 2023/ www.radiofeature.wdr.de Von Nora Bauer.
Für die Staatsführung der DDR waren die Lieder 'Gebrauchsgegenstände': für die Identifikation mit Staat und Partei. Mit dem Ende der DDR verschwand auch ihre Staatsmusik. Nur Erinnerungen bleiben. // Von Nora Bauer/ WDR 2023/ www.radiofeature.wdr.de Von Nora Bauer.
Max Herre kommt im April 1973 in Stuttgart zur Welt, wo er auch aufwächst. Der Soundtrack in seinen jungen Jahren besteht vor allem aus deutschsprachiger Musik, Künstlern aus den 60ern und 70ern, aus Soul, Funk und Jazz – und dann selbstverständlich HipHop. Er ist erst 15, als er seine erste Band Seedless Jam gründet. Sein erstes HipHop-Projekt heißt Agit Jazz. Die sind Teil einer Stuttgarter Szene, der Kolchose, aus der auch das Trio Freundeskreis 1996 hervorgeht. Mit „Quadratur des Kreises“ und „Esperanto“ veröffentlichen Freundeskreis zwei Hit-Alben in der zweiten Hälfte der 90er Jahre. Es ist weltgewandter, geschmackvoller, mitunter politischer HipHop – die deutschsprachige Variante des „Conscious Rap“ der US-Vorbilder. Der fotogene, sanftmütige wie intellektuelle Rapper Herre wird der Erfolg und der Rummel um seine Person bald zuviel. Er zieht sich in den frühen 00er Jahren zurück, wird erstmals Vater. Die Mutter: Sängerin Joy Denalane. Herre lernt sie 1999 kennen. Sie heiraten. Er zieht 2002 zu ihr nach Berlin. Ein Jahr später kommt ihr zweiter Sohn zur Welt. 2007 trennen sie sich – und sind seit 2011 wieder ein Paar. Da passt es, dass die beiden als Max & Joy zuletzt das Liebeslied-Konzeptalbum „Alles Liebe“ veröffentlicht haben. Herre arbeitet als Produzent, ist Mitbetreiber des Labels Nesola und etabliert sich ab 2004 als Solokünstler. Dem unbetitelten Debütalbum folgen drei weitere sowie ein MTV-Unplugged und zwei kooperative Alben mit der Jazz-Band Web Web. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Patrick & Marco gehen der Frage nach, welcher Soundtrack einer jungen Bewegung gut zu Gesicht stehen könnte.
https://verhandlungs-bootcamp.com/Las Vegas ist nicht nur die Stadt des Glücks, sondern auch die Stadt der psychologischen Manipulation. Casinos haben über Jahrzehnte hinweg Perfektion darin erlangt, Menschen zum Weiterspielen zu verleiten – selbst wenn sie längst verloren haben.In dieser Folge decken wir die fünf mächtigsten Psychotricks auf, mit denen die Glücksspielindustrie ihre Gewinne maximiert – und was du daraus für deine Verhandlungen und dein Business lernen kannst.Das erwartet dich in der heutigen Folge:1️⃣ Beinahe-Gewinne als Köder: Warum unser Gehirn „fast gewonnen“ mit „bald gewinnen“ verwechselt – und wie Unternehmen dieses Prinzip in Preisverhandlungen nutzen.2️⃣ Keine Uhren, kein Tageslicht: Wie Casinos dich die Zeit vergessen lassen, um dich länger zum Spielen zu bringen – und warum du in Verhandlungen bewusst auf Zeitfallen achten solltest.3️⃣ Kostenlose Drinks und VIP-Behandlung: Warum Casinos dich mit Gratisangeboten manipulieren – und wie dasselbe Prinzip in Sales- und Business-Strategien eingesetzt wird.4️⃣ Der Soundtrack zur Manipulation: Wie Musik und Atmosphäre dein Risikoverhalten beeinflussen – und warum du in Verhandlungen darauf achten solltest, wer die „Bühne“ bestimmt.5️⃣ Verlust-Aversion: Der tödliche Denkfehler: Warum Spieler immer weitermachen, um Verluste „wettzumachen“ – und wie große Unternehmen an diesem Denkfehler gescheitert sind.
35 Jahre nach dem Mauerfall erkundet der Podcast „Deutschland – ein halbes Leben“ anhand der Lebenswelten von drei am 9. November 1989 Geborenen, warum der Osten anders bleibt und warum das für Deutschland eine Chance ist. Der Soundtrack dazu kommt vom Thüringer Martin Kohlstedt. Ein Werkstatt-Bericht. Hier geht’s zum Podcast „Deutschland – ein halbes Leben“ Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-martin-kohlstedt-ueber-die-musik-zum-podcast-deutschland-ein-halbes-leben
35 Jahre nach dem Mauerfall erkundet der Podcast „Deutschland – ein halbes Leben“ anhand der Lebenswelten von drei am 9. November 1989 Geborenen, warum der Osten anders bleibt und warum das für Deutschland eine Chance ist. Der Soundtrack dazu kommt vom Thüringer Martin Kohlstedt. Ein Werkstatt-Bericht. Hier geht’s zum Podcast „Deutschland – ein halbes Leben“ Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-martin-kohlstedt-ueber-die-musik-zum-podcast-deutschland-ein-halbes-leben
Vor 20 Jahren erscheint der Kultfilm „Garden State“ und mit ihm ein Soundtrack, der Hollywood Indiepop-tauglich macht. Warum er sinnbildlich für eine Zeitenwende des Musikkonsums in den Nullerjahren steht und wie er nicht nur für die Band The Shins alles verändert, erfahrt ihr in dieser Popfilter-Folge. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-warum-der-garden-state-soundtrack-leben-veraendert
Vor 20 Jahren erscheint der Kultfilm „Garden State“ und mit ihm ein Soundtrack, der Hollywood Indiepop-tauglich macht. Warum er sinnbildlich für eine Zeitenwende des Musikkonsums in den Nullerjahren steht und wie er nicht nur für die Band The Shins alles verändert, erfahrt ihr in dieser Popfilter-Folge. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-warum-der-garden-state-soundtrack-leben-veraendert
Fred ist im Urlaub, also holen wir uns Tante Julia und feiern weiter die frühen 2000er-Actionfilme. Heute auf dem Prüfstand: xXx! Vin Diesels vielleicht unkreativster und dümmster Film, der trotzdem wirklich eine Menge Spaß macht. Oder? Wir schauen uns an, wie realistisch das Ganze ist und ob es auch in Deutschland eine illegale Stunt-Szene gibt. Leute, haltet euch fest: Willkommen in der Xander Zone! – – – – – – – – – – – WERBUNG Die Links zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://bit.ly/kussponsored – – – – – – – – – – – PODCAST KAPITEL (00:02:17) Kommt ein Alien … (00:15:10) "Handlungs"-Analyse (00:38:31) Produktion und Einordnung (00:55:01) Realismus und Formalismus (01:13:54) Das xXx Franchise (01:29:32) Stunts im Netz (01:50:26) Der Soundtrack (02:02:52) Hörerfeedback und co. – – – – – – – – – – – Unsere IMDb Playlist: https://imdb.to/46UdNhm – – – – – – – – – – – Kack & Sachgeschichten - Der Podcast mit Klugschiss http://www.kackundsach.de/ Alle Links und Infos auch hier: https://linktr.ee/kackundsach
Fred ist im Urlaub, also holen wir uns Tante Julia und feiern weiter die frühen 2000er-Actionfilme. Heute auf dem Prüfstand: xXx! Vin Diesels vielleicht unkreativster und dümmster Film, der trotzdem wirklich eine Menge Spaß macht. Oder? Wir schauen uns an, wie realistisch das Ganze ist und ob es auch in Deutschland eine illegale Stunt-Szene gibt. Leute, haltet euch fest: Willkommen in der Xander Zone! – – – – – – – – – – – WERBUNG Die Links zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://bit.ly/kussponsored – – – – – – – – – – – PODCAST KAPITEL (00:02:17) Kommt ein Alien … (00:15:10) "Handlungs"-Analyse (00:38:31) Produktion und Einordnung (00:55:01) Realismus und Formalismus (01:13:54) Das xXx Franchise (01:29:32) Stunts im Netz (01:50:26) Der Soundtrack (02:02:52) Hörerfeedback und co. – – – – – – – – – – – Unsere IMDb Playlist: https://imdb.to/46UdNhm – – – – – – – – – – – Kack & Sachgeschichten - Der Podcast mit Klugschiss http://www.kackundsach.de/ Alle Links und Infos auch hier: https://linktr.ee/kackundsach
In der kleinen südenglischen Ortschaft Havant, im Hinterzimmer eines Antiquitätengeschäftes, existiert seit einigen Jahren ein Lokalradio, das sich Angel Radio nennt. Hier gehen ältere Radiobegeisterte auf Sendung.// Michael Lissek - NDR/RBB /SWR 2015 - www.radiofeature.wdr.de Von Michael Lissek.
Starfield ist das meisterwartete Spiel des Jahres. Die Macher von "Skyrim" und "Fallout" gehen nun ins Weltall. Der Soundtrack klingt nach John Williams. Und es gibt zur Veröffentlichung ein Konzert mit dem London Symphony Orchestra auf Twitch am 13. September.
Maïa Barouh est une artiste entre deux mondes. Depuis son enfance, la fille de la peintre japonaise Atsuko Ushioda et du chansonnier français Pierre Barouh parcourt les continents et développe un univers musical hybride, poétique et hautement original. Von Francis Gay.
Maïa Barouh ist eine Künstlerin zwischen den Welten. Seit ihrer Kindheit durchquert die Tochter der japanischen Malerin Atsuko Ushioda und des französischen Chansonniers Pierre Barouh die Kontinente und entwickelt ein hybrides, poetisches und hochoriginelles musikalisches Universum. Von Francis Gay.
Wie klingt Musik aus der Zukunft? Als solche wurde Sasha Perera aka Perera Elsewhere's Musik zu Beginn ihrer Karriere beschrieben. Gute 20 Jahre später sind viele Zuschreibungen dazugekommen: Verwaschen, verschleppt, seltsam, surreal und gruselig sei die Musik der Berlinerin, die später sogar ein eigenes Genre namens "Doom-Folk" von der Musikpresse zugewiesen bekommt. Von Daniel Hauschild.
1983 veröffentlichten The Smiths – Lieblinge der englischen Postpunk- und Independentszene – ihre erste Single. Ihr Frontmann Morrissey wurde mit seinem theatralischen Gesang und seinem Charisma zur Kultfigur. Auch in Gummersbach. Von Manuel Gogoswww.deutschlandfunkkultur.de, FreistilDirekter Link zur Audiodatei