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Immer freitags analysieren wir in unserem „Wochen-Podcast“ aktuelle Entwicklungen in der deutschen Banken-, Fintech- und Payment-Branche. Diesmal haben sich unser Redakteur Christian Kirchner und „Payment & Banking“-Experte Jochen Siegert den folgenden Themen gewidmet: #1: Die Commerzbank macht ihre Innovations-Einheit dicht – was nachvollziehbar ist und trotzdem kritisch hinterfragt werden darf #2: Neosfer war nicht nur für die Commerzbank ein wichtiger Impulsgeber, sondern hat mit "Between the Towers" auch dem Finanzplatz gutgetan #3: Dass die Unicredit ihre Waffen zeigt – fair enough. Aber der Zeitpunkt ist seltsam (und der Ton wieder mal fragwürdig) #4: Trotz allem – vielleicht baut die Commerzbank der Unicredit ja doch noch eine Brücke (und geht die Unicredit auch drüber) #5: Der Siegeszug von Mobile Payment ist nicht aufzuhalten – zeigt (nach den EHI-Daten) nun auch die neue Bundesbank-Erhebung #6: Paypal dominiert hierzulande nicht mehr nur im E-Commerce. Über den größten Gewinner der Bundesbank-Studie #7: Warum der Daten-Vorfall bei der V-Bank so schwerwiegend ist – und warum Dienstleister so häufig als Einfallstor dienen #8: Trade Republic beginnt (so legen's jedenfalls unsere Recherchen nahe) mit der Internalisierung von Transaktionen. Eine gute Idee? == Fragen und Feedback zum Podcast: redaktion@finanz-szene.de oder (auch anonym) über Threema: TKUYV5Z6 Redaktion und Host: Christian Kirchner/Finanz-Szene.de Coverdesign: Elida Atelier, Hamburg Postproduction: Podstars Hamburg Musik: Liturgy of the street / Shane Ivers - www.silvermansound.com
„Jedermann weiß, dass mit der Kultur auch die Macht verbunden ist“, hat der Historiker Leopold von Ranke gesagt. Auf jeden Fall wissen das offenbar diejenigen, die dabei oder darauf aus sind, sich kultureller Einrichtungen zu bemächtigen: In den USA baut Präsident Donald Trump Museen und das Kennedy-Center in seinem Sinne um. In Frankreich kauft der rechtsgerichtete Milliardär Vincent Bolloré den Sender Canal Plus, die wichtigste Finanzquelle des französischen Kinos, und schickt Filmschaffenden, die sich kritisch geäußert haben, die Kündigung. In Polen hat die Regierungszeit der nationalkonservativen PiS-Partei tiefe kulturelle Spuren hinterlassen. Und in Sachsen-Anhalt fürchtet die „Stiftung Bauhaus Dessau“ um ihre Existenz, falls die nächste Landesregierung von der AfD angeführt wird. Die Kultur scheint ein beliebtes Einfallstor zu sein für alle, die Macht und Einfluss ausbauen oder zementieren wollen, im Moment vor allem von ganz rechts. Warum ist das so? Weil Kultur der Förderung bedarf und deshalb besonders anfällig ist? Und weil sich mit Kultur am leichtesten das Denken und Fühlen sehr vieler Menschen erreichen und beeinflussen lässt? Kultur ist für alle. Und Kultur gehört allen. Welche Folgen hat es also, wenn einzelne Menschen oder Parteien Kultur vereinnahmen, wenn sie Kultur als Plattform für sich selbst nutzen, wenn sie Kulturschaffende und ihr Wirken unterdrücken? Und wie schwierig ist es, die bedrohte oder zerstörte Vielfalt einer Kulturlandschaft zu retten oder wiederherzustellen? Darüber spricht Moderator Oliver Glaap mit Hélène Miard-Delacroix, Politikwissenschaftlerin an der Sorbonne Université in Paris, mit Barbara Steiner, Kunsthistorikerin und Direktorin der Stiftung Bauhaus Dessau, mit Axel Brüggemann, Journalist, Publizist und Host des Podcasts „Klang der Macht“, und mit dem langjährigen ARD-Korrespondenten in Polen, Martin Adam. Podcast-Tipp: Klang der Macht In dem sechsteiligen Podcast „Klang der Macht - Dresdens Freiheitskampf & Putins Kulturagenda“ zeichnen Axel Brüggemann und Jeanny Wasielewski ein erschreckend aktuelles Bild von Putins Verflechtung von Macht und Kultur - von seiner KGB-Vergangenheit in Dresden über die Panama Papers bis zum Ukraine-Krieg. https://www.ardsounds.de/sendung/klang-der-macht/urn:ard:show:db6549a6df1be026/
Transnistrien gilt den einen als russisches Einfallstor, andere sehen es als sowjetisches Freilichtmuseum. Im Talk erzählt SRF-Auslandredaktor Janis Fahrländer von seinen Eindrücken aus dem Staat, den es nicht gibt, und wieso der Alltag dort schwieriger wird.
Transnistrien gilt den einen als russisches Einfallstor, andere sehen es als sowjetisches Freilichtmuseum. Im Talk erzählt SRF-Auslandredaktor Janis Fahrländer von seinen Eindrücken aus dem Staat, den es nicht gibt, und wieso der Alltag dort schwieriger wird.
Wie sicher sind deine Daten wirklich – und bist du vielleicht selbst die größte Schwachstelle? In dieser Folge von „Erfolg braucht Verantwortung“ spreche ich mit Dr. Erlijn van Genuchten über die oft unterschätzten Risiken im digitalen Alltag. Als ethische Hackerin zeigt sie eindrucksvoll, wie einfach Passwörter geknackt werden können und warum nicht Technik, sondern menschliches Verhalten das größte Einfallstor für Angriffe ist. Wir sprechen über Social Engineering, Daten als neue Währung und darüber, wie Manipulation durch gezielte Informationen funktioniert. Erlijn erklärt, warum Unternehmen Cyberrisiken massiv unterschätzen und weshalb „Uns trifft es nicht“ einer der gefährlichsten Denkfehler ist. Gleichzeitig gibt sie konkrete, sofort umsetzbare Tipps für mehr Sicherheit – von Passwortstrategien bis hin zu Zwei-Faktor-Authentifizierung.
"Ich bin extra hergekommen, weil mich die Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz sehr beunruhigen. Sie sind hier nur fünf Jahre hinter uns. Ich kann Ihnen sagen, was kommt." Das ist die Warnung von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer vor einer erstarkenden AfD. Rechtspopulisten drängen in Landtage, Minderheitsregierungen müssen sich bewähren, Kommunalpolitik gerät unter Druck: Ist die föderale Struktur unserer Republik ein Bollwerk der Demokratie oder ein Einfallstor für Extremismus? Vier Landtagswahlen und die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus zeigen 2026 wegweisend, wie es um die Demokratie in den Ländern und in Deutschland steht.
"Die christlichen Kirchen sind für die AfD ein Feindbild!" Das sagt Henning Flad, Politikwissenschaftler, Extremismusforscher und Projektleiter in der Geschäftsstelle der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus. In dieser Folge spricht er darüber, wie und warum Kirche sich der Aufgabe stellen sollte, dem Rechtsextremismus entschieden entgegenzutreten, dabei selbstkritisch zu sein und die Menschen, die sich engagieren, nicht aus dem Blick zu verlieren. Unter anderem erklärt er, warum gerade Antifeminismus ein Einfallstor für rechtsextreme Positionen bei Kirchenmitgliedern ist und welche religiösen Ansätze in rechtsextremen Milieus vorhanden sind. Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: yeet-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Smarte Videoüberwachung für das eigene Heim bietet Schutz, birgt aber auch Gefahren. Hacker nutzen Sicherheitslücken, um auf Aufnahmen zuzugreifen. Ob KI-basierte Objekterkennung, Steuerung über Sprachassistenz oder Fernzugriff: Smarte Überwachungskameras für den Heimgebrauch versprechen Verbrauchern mit intelligenten Funktionen ein sicheres Zuhause. Laut einer repräsentativen Bitkom-Umfrage hat im vergangenen Jahr gut jeder fünfte Bundesbürger (21 Prozent) im eigenen Haushalt eine smarte Videoüberwachung genutzt. Doch die vernetzten Geräte bergen auch Risiken. Cyberkriminelle können gezielt Schwachstellen ausnutzen, um auf Kameras zuzugreifen und private Daten zu stehlen. Wissen Einbrecher beispielsweise, zu welchen Zeiten das Haus leer ist oder Betrüger, welche Personen im Haushalt leben, haben sie leichteres Spiel. „Intelligente Überwachungskameras bieten ein hohes Maß an Sicherheit. Verbraucher sollten bei der Installation und Nutzung auf die Cybersicherheit achten“, sagt man beim TÜV-Verband. „Schon einfache Maßnahmen wie die Verwendung eines sicheren Passworts können helfen, Angreifer fernzuhalten.“ Der TÜV-Verband gibt Tipps zum Kauf und Einsatz intelligenter Videoüberwachungssysteme. Intelligente Überwachungskameras erzeugen Live-Bilder in meist hoher Auflösung. Sie sind mit dem Internet verbunden und übertragen Daten in die Cloud, auf das Handy, das Tablet oder den Computer. Hacker nutzen verschiedene Methoden, um in das Heimnetzwerk oder die Systeme von smarten Überwachungskameras einzudringen. Ein typisches Einfallstor sind unsichere Passwörter. Viele Nutzer belassen es oft bei den voreingestellten Standardpasswörtern oder nutzen in der Videoüberwachungssoftware Passwörter, die leicht zu erraten sind, sagt man beim TÜV-Verband. Der Sicherheitsgewinn eines starken, individuellen Passworts wird häufig unterschätzt. Es wird empfohlen, ein möglichst langes Passwort mit mindestens acht Zeichen und verschiedenen Zeichentypen zu verwenden. Falls vorhanden, ist eine Zwei-Faktor-Authentifizierung noch sicherer. Bei dieser Variante kann zum Beispiel ein individueller Code per SMS verschickt oder ein hardwarebasierter TAN-Generator auf dem eigenen Handy genutzt werden. Außerdem sollten Nutzer regelmäßig Software-Updates durchführen. „Ohne die jeweils neusten Updates bleiben bekannte Sicherheitslücken bestehen, die Angreifer ausnutzen können“. Wer sein Zuhause mit Kameras schützen möchte, muss bei der Platzierung einiges beachten. Grundsätzlich dürfen Überwachungskameras nur das eigene Grundstück erfassen: Nachbargrundstücke, öffentliche Wege oder gemeinsam genutzte Zufahrten bleiben tabu. Die Vorgaben gehen aber noch weiter: Die Kameras dürfen technisch nicht so geschwenkt oder ausgerichtet werden können, dass sie fremdes Eigentum filmen können. Selbst wenn das Gerät gerade auf das eigene Grundstück zeigt, kann allein die Möglichkeit der Neuausrichtung zu rechtlichen Konflikten führen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Klassenkampf von oben, Feiertage abschaffen, 10 % Mehrarbeit ohne Lohnausgleich und das ewige Mantra: „Wir müssen mal wieder was leisten“. Gleichzeitig läuft die Bullshit-Bingo-Maschine rund um Friedrich Merz, den sogenannten CDU-Wirtschaftsflügel (laut LobbyControl das „Einfallstor für Konzerninteressen“) und die Arbeitgeberverbände so heiß, dass beim Thema Arbeit häufig nur noch gequirlter Mist die Münder der Protagonist:innen verlässt. Ihr merkt, wir haben uns ein bisschen triggern lassen. Wir – und hoffentlich auch ihr – werden aber im zweiten Teil dieser Folge schnell feststellen, dass man mit etwas Menschenkenntnis, Nachdenken und Zuhören bei diesem Thema doch sehr viel weiter kommt als so manche:r Politiker:in oder TV-Moderator:in. Scheinbar vergisst man bei diesem Thema Dinge, die vor zehn Jahren in öffentlichen Debatten noch als selbstverständlich vorausgesetzt werden konnten. Gab es da tatsächlich mal eine Studie, die festgestellt hat, dass wir nicht zwangsläufig weniger schaffen, nur weil wir weniger arbeiten? Machen nicht auch wir die Erfahrung, dass wir nicht mehr leisten könnten, nur weil wir eine Stunde länger absitzen? Und wer fängt eigentlich das marode Kita- und Schulsystem auf? Wer bezahlt die Altersvorsorge für die Lanz'schen Kleinsparer:innen, die sich von ihrem mühsam abgesparten Geld damals „nur“ fünf Wohnungen kaufen konnten? Warum strauchelt die Wirtschaft wirklich und tut sie es tatsächlich? Bevor wir uns aber kopfüber in die Abgründe der Arbeits- und Standortdebatte stürzen, atmen wir im ersten Teil der Folge erst einmal tief durch. Wir sprechen über den Einzug des Frühlings, teilen ein paar schöne Momente und lassen auch Platz für die traurigen Dinge, die uns gerade bewegen. Ein bisschen Erdung muss sein, bevor der Puls beim Thema Arbeitszeit wieder auf 180 steigt.
Du denkst, dein IoT-Kram ist harmlos: ein Thermometer, ein Staubsaugerroboter, ein bisschen Smart Home. Aber was, wenn genau diese Geräte der perfekte Tunnel aus deinem Netzwerk sind, weil sie selten sauber segmentiert werden, kaum jemand Egress Traffic prüft und Authentifizierung oft mit Autorisierung verwechselt wird?In dieser Episode nehmen wir drei Sicherheitsvorfälle auseinander und ziehen konkrete Learnings daraus:Den Aquarium-Thermometer-Case im Casino mit ungewöhnlichem Outbound Traffic, alternative Exfiltration Kanäle und die Frage, ob IoT wirklich das Einfallstor war oder eher der Exit. Ein Jeep Cherokee Hack von 2015, inklusive offenen Port 6667, DBus-Zugriff, Firmware ohne Signierung, CAN-Bus und einem Diagnosemodus, der plötzlich die Bremsen ausknipst. Ein MQTT Case rund um Staubsaugerroboter, Pub/Sub, Wildcards und fehlende ACLs, also Mandantenisolierung zum Weglaufen.Am Ende bleibt eine unbequeme, aber sehr praktische Checkliste: Segmentierung, Zero Trust, Least Privilege, Monitoring und Logging, Secure Boot und vor allem Egress Traffic als First Class Control.Und jetzt Hand aufs Herz: Was ist deine beste Ausrede, warum dein Netzwerk noch nicht segmentiert ist?Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Was bedeutet es, „in Möglichkeiten zu denken“? Und warum kann diese Fähigkeit sowohl Quelle für Innovation als auch Einfallstor für Verschwörungsmythen sein? In dieser Folge wirft Thilo Baum einen kritischen Blick auf das Denken in hypothetischen Szenarien – vom konstruktiven „Was wäre, wenn?“ bis hin zum realitätsfernen Abdriften in Scheinwelten. Warum glauben Menschen an spekulative [...] Der Beitrag 330 Klartext-Podcast: Denken in Möglichkeiten erschien zuerst auf Thilo Baum.
Was bedeutet es, „in Möglichkeiten zu denken“? Und warum kann diese Fähigkeit sowohl Quelle für Innovation als auch Einfallstor für Verschwörungsmythen sein? In dieser Folge wirft Thilo Baum einen kritischen Blick auf das Denken in hypothetischen Szenarien – vom konstruktiven „Was wäre, wenn?“ bis hin zum realitätsfernen Abdriften in Scheinwelten. Warum glauben Menschen an spekulative [...] Der Beitrag 330 Klartext-Podcast: Denken in Möglichkeiten erschien zuerst auf Thilo Baum.
https://svensagt.blogspot.com/2025/12/vorsicht-hausturgeschaft-wenn-der.html
Eigentlich will Brasiliens Präsident Lula da Silva die Zerstörung des Regenwalds stoppen. Aber sein Projekt zum Ausbau der Bundesstraße BR-319 mitten im Amazonas könnte das Gegenteil bewirken. Die Strasse droht zu einem Einfallstor für Landräuber zu werden. Die Bundesstrasse BR-319 ist der einzige Landweg, der die Millionenmetropole Manaus im Herzen des Amazonas mit dem Rest Brasiliens verbindet. Die Fahrt auf der BR-319 ist ein Abenteuer: Es gibt keine Tankstellen, keine Werkstätten, keine Handyverbindung. Zudem besteht ein grosser Teil der Strasse nur aus einem Lehmtrassee, das die meiste Zeit des Jahres kaum befahrbar ist. Zum Glück, sagen Umweltschützer und Indigene. Viele von ihnen befürchten, dass eine ausgebaute Strasse den Raubbau am Amazonas-Urwald beschleunigen würde. Sie könnte künftig all denen als Zufahrtsweg dienen, die im Gebiet ihren illegalen Aktivitäten nachgehen wollen: Landräuber und Goldgräber. Die Gefahr ist real. Bereits jetzt ist der Regenwald von der fortschreitenden Abholzung bedroht. Der Staat vermag die illegalen Viehzüchter und Goldschürfer nicht unter Kontrolle zu bringen. Das zeigt die Reportage, die uns über die umstrittene, holprige Verkehrsader mitten durch den Amazonas führt.
Eigentlich will Brasiliens Präsident Lula da Silva die Zerstörung des Regenwalds stoppen. Aber sein Projekt zum Ausbau der Bundesstraße BR-319 mitten im Amazonas könnte das Gegenteil bewirken. Die Strasse droht zu einem Einfallstor für Landräuber zu werden. Die Bundesstrasse BR-319 ist der einzige Landweg, der die Millionenmetropole Manaus im Herzen des Amazonas mit dem Rest Brasiliens verbindet. Die Fahrt auf der BR-319 ist ein Abenteuer: Es gibt keine Tankstellen, keine Werkstätten, keine Handyverbindung. Zudem besteht ein grosser Teil der Strasse nur aus einem Lehmtrassee, das die meiste Zeit des Jahres kaum befahrbar ist. Zum Glück, sagen Umweltschützer und Indigene. Viele von ihnen befürchten, dass eine ausgebaute Strasse den Raubbau am Amazonas-Urwald beschleunigen würde. Sie könnte künftig all denen als Zufahrtsweg dienen, die im Gebiet ihren illegalen Aktivitäten nachgehen wollen: Landräuber und Goldgräber. Die Gefahr ist real. Bereits jetzt ist der Regenwald von der fortschreitenden Abholzung bedroht. Der Staat vermag die illegalen Viehzüchter und Goldschürfer nicht unter Kontrolle zu bringen. Das zeigt die Reportage, die uns über die umstrittene, holprige Verkehrsader mitten durch den Amazonas führt.
Eigentlich will Brasiliens Präsident Lula da Silva die Zerstörung des Regenwalds stoppen. Aber sein Projekt zum Ausbau der Bundesstraße BR-319 mitten im Amazonas könnte das Gegenteil bewirken. Die Strasse droht zu einem Einfallstor für Landräuber zu werden. Die Bundesstrasse BR-319 ist der einzige Landweg, der die Millionenmetropole Manaus im Herzen des Amazonas mit dem Rest Brasiliens verbindet. Die Fahrt auf der BR-319 ist ein Abenteuer: Es gibt keine Tankstellen, keine Werkstätten, keine Handyverbindung. Zudem besteht ein grosser Teil der Strasse nur aus einem Lehmtrassee, das die meiste Zeit des Jahres kaum befahrbar ist. Zum Glück, sagen Umweltschützer und Indigene. Viele von ihnen befürchten, dass eine ausgebaute Strasse den Raubbau am Amazonas-Urwald beschleunigen würde. Sie könnte künftig all denen als Zufahrtsweg dienen, die im Gebiet ihren illegalen Aktivitäten nachgehen wollen: Landräuber und Goldgräber. Die Gefahr ist real. Bereits jetzt ist der Regenwald von der fortschreitenden Abholzung bedroht. Der Staat vermag die illegalen Viehzüchter und Goldschürfer nicht unter Kontrolle zu bringen. Das zeigt die Reportage, die uns über die umstrittene, holprige Verkehrsader mitten durch den Amazonas führt.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Smarte Videoüberwachung für das eigene Heim bietet Schutz, birgt aber auch Gefahren. Hacker nutzen Sicherheitslücken, um auf Aufnahmen zuzugreifen. Ob KI-basierte Objekterkennung, Steuerung über Sprachassistenz oder Fernzugriff: Smarte Überwachungskameras für den Heimgebrauch versprechen Verbrauchern mit intelligenten Funktionen ein sicheres Zuhause. Laut einer repräsentativen Bitkom-Umfrage hat im vergangenen Jahr gut jeder fünfte Bundesbürger (21 Prozent) im eigenen Haushalt eine smarte Videoüberwachung genutzt. Doch die vernetzten Geräte bergen auch Risiken. Cyberkriminelle können gezielt Schwachstellen ausnutzen, um auf Kameras zuzugreifen und private Daten zu stehlen. Wissen Einbrecher beispielsweise, zu welchen Zeiten das Haus leer ist oder Betrüger, welche Personen im Haushalt leben, haben sie leichteres Spiel. „Intelligente Überwachungskameras bieten ein hohes Maß an Sicherheit. Verbraucher sollten bei der Installation und Nutzung auf die Cybersicherheit achten“, sagt man beim TÜV-Verband. „Schon einfache Maßnahmen wie die Verwendung eines sicheren Passworts können helfen, Angreifer fernzuhalten.“ Der TÜV-Verband gibt Tipps zum Kauf und Einsatz intelligenter Videoüberwachungssysteme. Intelligente Überwachungskameras erzeugen Live-Bilder in meist hoher Auflösung. Sie sind mit dem Internet verbunden und übertragen Daten in die Cloud, auf das Handy, das Tablet oder den Computer. Hacker nutzen verschiedene Methoden, um in das Heimnetzwerk oder die Systeme von smarten Überwachungskameras einzudringen. Ein typisches Einfallstor sind unsichere Passwörter. Viele Nutzer belassen es oft bei den voreingestellten Standardpasswörtern oder nutzen in der Videoüberwachungssoftware Passwörter, die leicht zu erraten sind, sagt man beim TÜV-Verband. Der Sicherheitsgewinn eines starken, individuellen Passworts wird häufig unterschätzt. Es wird empfohlen, ein möglichst langes Passwort mit mindestens acht Zeichen und verschiedenen Zeichentypen zu verwenden. Falls vorhanden, ist eine Zwei-Faktor-Authentifizierung noch sicherer. Bei dieser Variante kann zum Beispiel ein individueller Code per SMS verschickt oder ein hardwarebasierter TAN-Generator auf dem eigenen Handy genutzt werden. Außerdem sollten Nutzer regelmäßig Software-Updates durchführen. „Ohne die jeweils neusten Updates bleiben bekannte Sicherheitslücken bestehen, die Angreifer ausnutzen können“. Wer sein Zuhause mit Kameras schützen möchte, muss bei der Platzierung einiges beachten. Grundsätzlich dürfen Überwachungskameras nur das eigene Grundstück erfassen: Nachbargrundstücke, öffentliche Wege oder gemeinsam genutzte Zufahrten bleiben tabu. Die Vorgaben gehen aber noch weiter: Die Kameras dürfen technisch nicht so geschwenkt oder ausgerichtet werden können, dass sie fremdes Eigentum filmen können. Selbst wenn das Gerät gerade auf das eigene Grundstück zeigt, kann allein die Möglichkeit der Neuausrichtung zu rechtlichen Konflikten führen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Sende uns Deine NachrichtIn dieser Episode sprechen Norman Müller und Christian Bennefeld über die Schattenseiten der KI-Transformation. Es geht um digitale Authentizität, Prompt-Injektionen in alltäglichen Dokumenten und das Risiko vernetzter Agentensysteme. Christian erklärt, wie sich über scheinbar harmlose PDFs Bewerbungsverfahren manipulieren lassen und warum das Model Context Protocol ohne harte Authentifizierung zum Einfallstor wird. Für Unternehmen heißt das. Zero Trust ernst nehmen, Guard-Modelle vorschalten, Kontexte trennen und Agentenzugriffe streng absichern.Zudem diskutieren wir den gesellschaftlichen Vertrauensverlust durch Deepfakes, Wasserzeichen und Provenienzstandards sowie die Grenzen von Regulierung. Der Mittelstand steht zwischen Hype und Haftung. Sinnvolle Agenten-Use-Cases brauchen klare ROI Logik und ein robustes Sicherheitsdesign. Zum Schluss gibt es Literaturtipps aus der Praxis und eine persönliche Antwort auf die Frage, was KI im besten Fall verändern sollte. Zeit zum Nachdenken.Hier findest du die Shownotes, das Video zum Podcast und den Zugang zu unserer Podcast-Community:www.bundesverband.aiSupport the show________________ Du möchtest noch mehr? Abonniere den Podcast bei Apple oder Spotify, folge für noch mehr exklusive Inhalte (wie z.B. Videoaufzeichnungen und Hintergrundinformationen) unserer Podcast-Community https://geniusalliance.substack.com und vernetze dich mit Norman auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/muellernorman Bitte unterstütze unsere Arbeit und schreibe uns eine Podcast-Bewertung bei Apple und Spotify. Damit hilfst du uns, weiterhin spannende Gäste in den Podcast einzuladen, von denen wir alle lernen können.
Brasiliens Präsident Lula da Silva will die Abholzung im Amazonas stoppen – und hat schon viel erreicht. Aber sein Projekt zum Ausbau der Bundesstraße BR-319, ein mögliches Einfallstor für Landräuber und Goldgräber, könnte diesem Ziel entgegenwirken. Anne Herrberg, Joao Soares, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Schulte, Martina www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Die Cloud-CRM-Anbieterin Salesforce ist gleich von zwei kritischen Sicherheitslücken betroffen. Einmal bildete der Drittdienst Salesloft Drift das Einfallstor, einmal Salesforce-eigene Künstliche Intelligenz. Ist sichere KI mit Blick auf die «Lethal Trifecta» überhaupt möglich?
Datenschutz im OHR - DSGVO Erste Hilfe für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen leicht gemacht
Der Umgang mit Patientendaten gehört zu den sensibelsten Bereichen überhaupt – und genau hier passieren leider immer wieder gravierende Fehler. Vielleicht denkst du dir: „Bei uns läuft das schon irgendwie richtig.“ Doch die Realität zeigt, dass gerade kleine Praxen, Selbstständige und Unternehmen im Gesundheitsbereich oft unbewusst in Datenschutzfallen tappen, die richtig teuer und rufschädigend werden können. In dieser Folge nehme ich dich mit zu den drei größten Datenschutzfallen im Gesundheitsbereich: - warum unverschlüsselte Kommunikation ein Einfallstor für Datenabfluss ist, - weshalb fehlende oder veraltete Einwilligungen dein größtes Risiko sein können, - und wie die unsichere Aufbewahrung von Daten nicht nur Vertrauen, sondern auch deine Existenz gefährden kann. Du erfährst nicht nur, wo die Gefahren liegen, sondern auch, welche einfachen Maßnahmen du direkt umsetzen kannst, um dich und dein Unternehmen abzusichern.
Was Sie erwartet Podcastserie: "Die Sichermacher - der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit"Warum sind besonders E-Bikes gefährdet und werden häufig gestohlen?Wie Täter bei der "Dach-Methode" konkret vorgehen.Empfehlung an Händler: Wie kann man solche ungewöhnlichen Angriffspunkte erkennen, bevor es zu spät ist?Wie man Alarm- und Videosysteme so konfigurieren kann, dass auch ungewöhnliche Wege – wie das Dach – zuverlässig erfasst werden.Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Im Fachgespräch: Christian Augustin (oben) und Dirk Schindowski. Das Thema Ein spektakulärer Einbruch über das Flachdach – trotz Video- und Alarmanlage. Täter „angeln“ hochwertige E-Bikes direkt aus dem Verkaufsraum eines Fachhändlers. Wie konnte das passieren?In dieser Folge analysieren Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH), wie Sicherheitslücken an unerwarteten Stellen entstehen – und wie sich auch bestehende Systeme sinnvoll erweitern lassen.
Im österreichischen Außenministerium brodelt es. Eine Affäre rund um einen Spitzendiplomaten sorgt dort für Schlagzeilen. Der Mann soll über Jahre einen frauenfeindlichen Sadomaso-Blog betrieben haben. Inzwischen ist er von seinem Posten als EU-Botschafter zurückgetreten. Aber hinter den Kulissen ist der Skandal längst noch nicht abgekocht. Denn offenbar führte der Diplomat seinen Sadomaso-Blog nicht nur privat, sondern auch während seiner Arbeitszeit – von Dienstgeräten aus. Genau dadurch könnte eine massive Sicherheitslücke entstanden sein. Eine Lücke, über die womöglich einer der größten Hacks in der Geschichte des Außenministeriums möglich wurde. Intern sollen diese Vorwürfe längst bekannt gewesen sein. Trotzdem kam der Diplomat jahrelang ungeschoren davon. Warum? Gab es ein Netzwerk im Außenministerium, das ihn schützte? Und warum kocht die Affäre ausgerechnet jetzt hoch – nachdem das Außenministerium von der liberalen Beate Meinl-Reisinger übernommen wurde? Kann sie sich in dem ÖVP-dominierten Ministerium überhaupt durchsetzen? In dieser Folge von "Inside Austria" erklärt Thomas Mayer, EU-Korrespondent und leitender Redakteur beim STANDARD, wie viel Macht der umstrittene Diplomat hatte – und welche Netzwerke im diplomatischen Dienst der Fall ans Licht bringt. Und Fabian Schmid, leitender Investigativredakteur, hat sich die angeblichen Sicherheitslücken im Ministerium angesehen. War wirklich ein Erotikblog das Einfallstor für einen der größten Hackerangriffe überhaupt?
Silke Schröder im Gespräch mit Dr. Ulrich Vosgerau, Michael von der Schulenburg und Volker Birk. Joachim Paul, designierter AFD Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen am Rhein darf gemäß Gerichtsbeschluss auf seinen Eilantrag nicht zur Wahl antreten. Welche rechtlichen Chancen bleiben ihm noch? Dazu gibt der Staatsrechtler und Rechtsanwalt Dr. Ulrich Vosgerau seine Einschätzung. Europa möchte mit über den Frieden in der Ukraine verhandeln und sitzt doch am Katzentisch, so die Einschätzung des früheren Diplomaten und heutigen BSW Abgeordneten im EU Parlament, Michael von der Schulenburg. Deutschland und seine europäischen Mitstreiter unterliegen Donald Trump in den Bemühungen, mit Diplomatie den seit dreieinhalb Jahren währenden Krieg in der Ukraine zu beenden, so seine Einschätzung. Warum hinter der vermeintlichen Sorge um Kinder- und Jugenschutz im Netz, den die EU mit einer neuen Altersverifikation vorantreiben möchte, vielleicht ein Einfallstor in den elektronische Speicherung persönlicher Daten für alle Bürger Europas steht, erklärt der Softwarearchitekt, Volker Birk. Frauengefängnis oder Männerknast? Markus Vahlefelds Kommentar schlägt den Bogen zu den Auswüchsen des Selbstbestimmungsgesetztes, in der neu erschaffenen Persona Marla-Svenja Liebich.
Ein österreichischer Botschafter in Brüssel soll jahrelang einen Blog betrieben haben, der voll von sexistischen und frauenfeindlichen Postings war. Dieser Blog könnte jetzt zum Einfallstor für Hacker geworden sein. Im Außenministerium steht die Welt derzeit Kopf. Wie sicher das Außenministerium noch ist und wie verheerend der IT-Angriff sein könnte, darüber sprechen Fabian Schmid, leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD, und Thomas Mayer, Europakorrespondent beim STANDARD. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Weltweit orchestriert die extreme und populistische Rechte einen antifeministischen Backlash - und nicht nur Frauenrechte stehen im Fokus der Angriffe, sondern auch die von queeren Menschen. Jetzt, im Pride Month gehen überall Tausende auf die Straße, um Sichtbarkeit und Rechte queerer Menschen zu verteidigen und Vielfalt zu feiern. Mehr denn je sehen sich queere Menschen Angriffen ausgesetzt - sprachlichen, aber auch körperlichen. In Budapest hat der ungarische Premier Viktor Orbán sogar versucht, die Demonstration gänzlich zu verbieten - und die Budapest Pride wurde mit über 200.000 Teilnehmer*innen so groß wie nie zuvor. In Deutschland finden immer mehr auch in Kleinstädten CSD-Kundgebungen statt, immer öfter aber sehen sie sich mit aggressiven Gegenveranstaltungen der extremen Rechten konfrontiert. Und ausgerechnet in dieser Situation verweigert die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) das Hissen der Regenbogenflagge über dem Reichstag zum CSD und verweigert der Regenbogenkoalition der Bundestagsverwaltung, als solche am CSD teilzunehmen. Woher kommt dieser Hass der Rechten auf diverse Lebensformen? Warum haben Gender-Themen ein solches Mobilisierungspotenzial? Welche Männerbilder und Männerprobleme stecken dahinter? Sind Genderthemen ein Einfallstor für rechte Ideologiebildung? Welche Rolle spielt Medienberichterstattung? Darüber spricht in dieser Folge taz-Auslandsredakteur Bernd Pickert mit Genderredakteurin Patricia Hecht, Wochentaz-Redakteur Stefan Hunglinger und AfD-Spezialisten Gareth Joswig.
Auch wenn einer es in der Regel stärker einfordert: unter fehlendem Sex leiden meist beide Partner. Die Single- und Paarberater Anna Peinelt und Christian Thiel analysieren in dieser Episode, wie emotionale Abwesenheit zu weniger Sex führt, wie echte Intimität entsteht und was passiert, wenn wir unsere Beziehungsarbeit zu lange schleifen lassen. Wir freuen uns über Feedback an liebe@welt.de. Mehr zu Anna Peinelt: https://annapeinelt.de / [Instagram](https://www.instagram.com/anna.peinelt/) und Christian Thiel: https://www.singleberater.de Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Imke Rabiega +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [Hier](https://www.mediaimpact.de/de/unkategorisiert/unsere-werbepartner-welt-podcast) findest du alle Infos und Rabatte. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Vier der sieben grössten Goldraffinerien der Welt befinden sich in der Schweiz. Die gesetzlichen Regulierungen jedoch sind schwach. Wie sauber ist das Gold aus der Schweiz? Goldabbau geht oft mit Umweltzerstörung und Menschrechtsverletzungen einher. Was tut die Branche, damit kein «schmutziges» Gold in der Schweiz landet? Welche Konsequenzen hat das Geschäft für die Abbauländer und was könnte die Schweiz tun, um die Bedingungen zu verbessern? Die Schweiz ist die internationale Drehscheibe für Gold. Nirgendwo sonst auf der Welt wird so viel des Edelmetalls verarbeitet wie im Alpenland. Schweizer Raffinerien schmelzen zwischen einem Drittel und der Hälfte allen weltweit verarbeiteten Goldes. Ist es einmal geschmolzen, kann niemand mehr nachvollziehen, woher es ursprünglich kam – eine Tatsache, die grosse Herausforderungen und Verantwortung mit sich bringt. Im Jahr 2023 schickte die UNO einen Brief an den Schweizer Staat. Der Vorwurf lautete, die Schweizer Gesetze seien zu lasch und die Schweiz könnte ein Einfallstor für Gold sein, hinter dem Menschenrechtsverletzungen, Kinderarbeit, Quecksilbervergiftungen, Umweltzerstörung oder die Finanzierung illegaler Gruppierungen stehen. Branche und Regierung beteuern jedoch, es gäbe grosse Bemühungen, die Lieferketten transparent zu machen. In diesem Film geht Regisseur Dave Leins der Frage nach, wie gut rückverfolgbar das Gold ist, das in der Schweiz verarbeitet wird. Ist es tatsächlich möglich, die Lieferketten komplett zu überwachen? Und wenn ja, wie? Er besucht Schweizer Goldraffinerien, lässt sich erklären, welche Massnahmen ergriffen werden und wie diese funktionieren. Er spricht ausserdem mit dem UNO-Sonderberichterstatter für Giftstoffe und Menschenrechte, Marcos Orellana, dem Antikorruptionsexperten und Autoren des Buches «Goldwäsche» Marc Pieth, mit Christoph Wild, dem Chef des Branchenverbands und der NGO Swissaid, die schon lange dafür kämpft, die Bedingungen im Goldabbau zu verbessern. Um einen Eindruck davon zu bekommen, auf welch verschiedenen Wegen Gold gewonnen wird, reist der Filmemacher nach Ghana, dem grössten Goldproduzenten Afrikas. Er besucht eine grosse industrielle Mine und eine kleine illegale. Er möchte im Land selbst herausfinden, wo die Herausforderungen bei der Rückverfolgung der Lieferketten liegen, und was unternommen wird, um Verbesserungen zu erreichen. Gibt es einen Weg für das Abbauland, die verheerenden Folgen abzumildern? Der Film ist eine ergebnisoffene und persönlich geführte Reportage in der Schweiz und in Ghana, der mit eindrücklichen Bildern aus der Goldproduktion beider Länder einem höchst relevanten Thema nachspürt, umso mehr, als der Goldpreis doch gerade wieder von Rekordhoch zu Rekordhoch jagt.
Vier der sieben grössten Goldraffinerien der Welt befinden sich in der Schweiz. Die gesetzlichen Regulierungen jedoch sind schwach. Wie sauber ist das Gold aus der Schweiz? Goldabbau geht oft mit Umweltzerstörung und Menschrechtsverletzungen einher. Was tut die Branche, damit kein «schmutziges» Gold in der Schweiz landet? Welche Konsequenzen hat das Geschäft für die Abbauländer und was könnte die Schweiz tun, um die Bedingungen zu verbessern? Die Schweiz ist die internationale Drehscheibe für Gold. Nirgendwo sonst auf der Welt wird so viel des Edelmetalls verarbeitet wie im Alpenland. Schweizer Raffinerien schmelzen zwischen einem Drittel und der Hälfte allen weltweit verarbeiteten Goldes. Ist es einmal geschmolzen, kann niemand mehr nachvollziehen, woher es ursprünglich kam – eine Tatsache, die grosse Herausforderungen und Verantwortung mit sich bringt. Im Jahr 2023 schickte die UNO einen Brief an den Schweizer Staat. Der Vorwurf lautete, die Schweizer Gesetze seien zu lasch und die Schweiz könnte ein Einfallstor für Gold sein, hinter dem Menschenrechtsverletzungen, Kinderarbeit, Quecksilbervergiftungen, Umweltzerstörung oder die Finanzierung illegaler Gruppierungen stehen. Branche und Regierung beteuern jedoch, es gäbe grosse Bemühungen, die Lieferketten transparent zu machen. In diesem Film geht Regisseur Dave Leins der Frage nach, wie gut rückverfolgbar das Gold ist, das in der Schweiz verarbeitet wird. Ist es tatsächlich möglich, die Lieferketten komplett zu überwachen? Und wenn ja, wie? Er besucht Schweizer Goldraffinerien, lässt sich erklären, welche Massnahmen ergriffen werden und wie diese funktionieren. Er spricht ausserdem mit dem UNO-Sonderberichterstatter für Giftstoffe und Menschenrechte, Marcos Orellana, dem Antikorruptionsexperten und Autoren des Buches «Goldwäsche» Marc Pieth, mit Christoph Wild, dem Chef des Branchenverbands und der NGO Swissaid, die schon lange dafür kämpft, die Bedingungen im Goldabbau zu verbessern. Um einen Eindruck davon zu bekommen, auf welch verschiedenen Wegen Gold gewonnen wird, reist der Filmemacher nach Ghana, dem grössten Goldproduzenten Afrikas. Er besucht eine grosse industrielle Mine und eine kleine illegale. Er möchte im Land selbst herausfinden, wo die Herausforderungen bei der Rückverfolgung der Lieferketten liegen, und was unternommen wird, um Verbesserungen zu erreichen. Gibt es einen Weg für das Abbauland, die verheerenden Folgen abzumildern? Der Film ist eine ergebnisoffene und persönlich geführte Reportage in der Schweiz und in Ghana, der mit eindrücklichen Bildern aus der Goldproduktion beider Länder einem höchst relevanten Thema nachspürt, umso mehr, als der Goldpreis doch gerade wieder von Rekordhoch zu Rekordhoch jagt.
Im Ernstfall darf es kein Einfallstor für die Feinde der Demokratie geben - mit diesen Worten hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser heute im Bundestag begründet, warum das Bundesverfassungsgericht besser gegen politische Einflussnahme geschützt werden muss. Am Mittag haben dann auch 600 Abgeordnete für die Grundgesetzänderungen gestimmt, mit denen das gelingen soll. Wir blicken in zwei Länder, in denen es für den Schutz der Justiz schon zu spät ist - Polen und Ungarn. Und wir sprechen mit unserem Hauptstadt-Korrespondenten Mario Kubina darüber, was die Reform genau ändert fürs Bundesverfassungsgericht - und warum sie gerade jetzt kommt.
Im Oktober 2025 sollen zum letzten Mal kostenlose Sicherheitsupdates für Windows 10 erscheinen. Danach ist es keine gute Idee, weiterhin mit einem Windows-10-Rechner online zu gehen. Ungepatchte Sicherheitslücken werden dann schnell zum Einfallstor von Viren und Trojanern. Doch das Upgrade auf Windows 11 hat einige Tücken: So hat Microsoft für den Nachfolger von Windows 10 die offiziellen Hardwareanforderungen in absurde Höhen geschraubt. Etliche Nutzer müssen Geld in den Neukauf oder zumindest in Aufrüstung investieren. Und auch nicht jeder, der jetzt legal mit Windows 10 unterwegs ist, kommt in den Genuss des oft angepriesenen kostenlosen Updates, denn Microsofts Lizenzpolitik ist an einigen Stellen undurchsichtig. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir darüber, wie man prüft, ob der eigene Rechner für Windows 11 ausreicht und wie man am besten vorgeht, falls Microsoft ihn disqualifiziert. Im Titelthema der c't 22/2024 finden Sie Tipps und Tricks rund ums Upgrade, eine Erklärung, wer Windows 11 kostenlos bekommt, sowie eine Kaufberatung und einen Bauvorschlag für alle, die auf- oder umrüsten müssen.
Im Oktober 2025 sollen zum letzten Mal kostenlose Sicherheitsupdates für Windows 10 erscheinen. Danach ist es keine gute Idee, weiterhin mit einem Windows-10-Rechner online zu gehen. Ungepatchte Sicherheitslücken werden dann schnell zum Einfallstor von Viren und Trojanern. Doch das Upgrade auf Windows 11 hat einige Tücken: So hat Microsoft für den Nachfolger von Windows 10 die offiziellen Hardwareanforderungen in absurde Höhen geschraubt. Etliche Nutzer müssen Geld in den Neukauf oder zumindest in Aufrüstung investieren. Und auch nicht jeder, der jetzt legal mit Windows 10 unterwegs ist, kommt in den Genuss des oft angepriesenen kostenlosen Updates, denn Microsofts Lizenzpolitik ist an einigen Stellen undurchsichtig. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir darüber, wie man prüft, ob der eigene Rechner für Windows 11 ausreicht und wie man am besten vorgeht, falls Microsoft ihn disqualifiziert. Mit dabei: Benjamin Kraft, Peter Siering, Christof Windeck Moderation: Stefan Porteck Im Titelthema der c't 22/2024 finden Sie Tipps und Tricks rund ums Upgrade, eine Erklärung, wer Windows 11 kostenlos bekommt, sowie eine Kaufberatung und einen Bauvorschlag für alle, die auf- oder umrüsten müssen.
Im Oktober 2025 sollen zum letzten Mal kostenlose Sicherheitsupdates für Windows 10 erscheinen. Danach ist es keine gute Idee, weiterhin mit einem Windows-10-Rechner online zu gehen. Ungepatchte Sicherheitslücken werden dann schnell zum Einfallstor von Viren und Trojanern. Doch das Upgrade auf Windows 11 hat einige Tücken: So hat Microsoft für den Nachfolger von Windows 10 die offiziellen Hardwareanforderungen in absurde Höhen geschraubt. Etliche Nutzer müssen Geld in den Neukauf oder zumindest in Aufrüstung investieren. Und auch nicht jeder, der jetzt legal mit Windows 10 unterwegs ist, kommt in den Genuss des oft angepriesenen kostenlosen Updates, denn Microsofts Lizenzpolitik ist an einigen Stellen undurchsichtig. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir darüber, wie man prüft, ob der eigene Rechner für Windows 11 ausreicht und wie man am besten vorgeht, falls Microsoft ihn disqualifiziert. Mit dabei: Benjamin Kraft, Peter Siering, Christof Windeck Moderation: Stefan Porteck Im Titelthema der c't 22/2024 finden Sie Tipps und Tricks rund ums Upgrade, eine Erklärung, wer Windows 11 kostenlos bekommt, sowie eine Kaufberatung und einen Bauvorschlag für alle, die auf- oder umrüsten müssen.
Europa ist das neue Einfallstor für Drogenbanden - vor allem Kokain ist so viel vorhanden, wie noch nie zuvor. Das macht einige wenige Leute sehr reich und vielen anderen schwer zu schaffen. Wie groß ist das Geschäft?
In deutschen Unternehmen spitzt sich die Lage zur IT-Sicherheit weiter zu. Laut aktuellen Umfragen betrachten 96 % der IT-Verantwortlichen die Sicherheitslage als angespannt. In dieser Episode sprechen die IT-Sicherheitsexperten Alexander Rabe (Managing Director bei eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., DE-CIX-Betreiber) und Jan Girlich (Lead Security Expert bei iteratec, Sprecher des CCCs) mit Digitale Vorreiter:innen Host Christoph Burseg über die größten Versäumnisse und neuen Bedrohungen, denen sich Unternehmen 2024 stellen müssen – darunter der alarmierende Einsatz von generativer KI bei Cyberangriffe – in Form von Phishing-Mails, gefälschter Videoanrufe und Voice-Cloning. Diskutiert wird, welche Auswirkungen der EU-regulatorischen Entwicklungen (wie KRITIS und NIS-2) Firmen erwarten können, warum Notfallpläne unverzichtbar sind und wie Unternehmen ihre IT-Infrastruktur effektiv absichern können. Konkret empfehlen sie regelmäßige Sicherheitsaudits sowie Schulungen zur Mitarbeitersensibilisierung – denn „E-Mails sind immer noch das größte mediale Einfallstor” und werden immer intensiver genutzt, um die IT-Sicherheit der Unternehmen auszuhöhlen. Ein unverzichtbarer Talk für Unternehmen, die ihre digitale Verteidigung stärken wollen und sich auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten wollen.
Schnellboote mit Haschisch aus Marokko und Kokain in Bananencontainern: Andalusien ist ein Einfallstor für Drogenschmuggel nach Europa. Die Narcos gehen dabei immer gewaltsamer vor. Spaniens Polizei hat ihnen kaum etwas entgegenzusetzen. Reker, Anika www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Rahmlow, Axel www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Dass Medien Forderungen von Politikern oft ohne Einordnung melden, hält der Journalist Arne Semsrott für ein Einfallstor für Populismus. Was Medien tun könnten, diskutiert er mit rbb-Nachrichtenchef Bastian Sorge und Stefan Fries (Medienredaktion). Fries, Stefan; Semsrott, Arne; Sorge, Bastian; Menzel, Fridolin www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Österreich wird von einer Spionageaffäre erschüttert. Im Zentrum steht ein Geheimdienstmitarbeiter, der seit 2014 für Russland spioniert haben soll. Irmgard Griss, ehemalige Präsidentin des Obersten Gerichtshofs Österreichs, fordert eine Verschärfung der Gesetze. Österreich, das Einfallstor für russische Spionage: Im Zentrum steht ein österreichischer Polizist und Geheimdienstmitarbeiter. Er soll seit 2014 für Russland spioniert haben und bis vorletztes Jahr aktiv gewesen sein. Mittlerweile beschäftigt der Fall auch die österreichische Innenpolitik und beeinflusst neben der Wahl zum Europäischen Parlament im Juni auch die Nationalratswahl im Herbst. Nach jetzigem Stand würde die rechtspopulistische FPÖ, angeführt von ihrem Spitzenkandidaten Herbert Kickl, als stärkste Kraft hervorgehen. Was ist los in Österreich? Antworten von Irmgard Griss. Sie war Präsidentin des Obersten Gerichtshofs, bevor sie in die Politik wechselte und für die Neos in den Nationalrat einzog.
Die Schweizerische Bischofskonferenz will unter anderem eine Anlaufstelle für Opfer des Missbrauchs in der römisch-kathlischen Kirche einrichten. Die Betroffenen zeigen sich enttäuscht und warten auf die Einrichtung. Eine Einordnung. Weitere Themen: - Impfschäden: Betroffene verlangen Gerechtigkeit - Italiens Gesundheitssteuer: Proteste auch in der Schweiz - Italiens Gefängnisse: Schauplatz von Folter und Gewalt - Südafrikas «Born Free»: Die ungehörte Generation - Tagesgepräch: Wien - ein Einfallstor für russische Spione
In der Schweiz ist es verboten, Gänse und Enten per Trichter in den Hals zu mästen. Ebenso das Halten von Tieren unter tierquälerischen Bedingungen, um ihre Pelze zu verkaufen. Zwei Volksinitiativen wollen nun auch den Import von Stopfleber und Pelzen verbieten. Der der Bundesrat sagt Nein zu diesen Initativen, unterstützt aber die beiden Anliegen. Weitere Themen: - Zoff um steigende Mietzinsen - Oberstes Gericht in Arizona erlaubt Abtreibungsverbot von 1864 - Genf will nur noch emissionsfreie Taxis - Klimaschutzurteil überrascht auch Schweizer Finanzplatz - Österreich, das Einfallstor für russische Spionage - Was das Higgs-Teilchen für die Physik und die Welt bedeutet - Tagesgespräch: «Neutralität hängt von den Kriegsparteien ab»
Reden ohne Ton? Das Portal Krisenchat berät Kinder und Jugendliche in Not — per Chat. Wie psychosoziale Beratung rein schriftlich funktioniert, erklärt Psychologin und Mitgründerin Melanie Eckert. (00:00:00) Intro (00:00:50) Opener (00:01:19) Begrüßung (00:01:47) Wie funktioniert psychosoziale Beratung via Chat? (00:03:19) TikTok ist das Einfallstor? (00:04:16) Das Angebot nehmen vor allem Frauen wahr (00:06:06) Krisenchat ist kein Therapieersatz (00:08:54) In Chats kann man laut nach Hilfe rufen – ohne laut zu werden! (00:10:25) Corona als besondere Herausforderung (00:14:23) Was passieren müsste, damit mehr Leute beraten werden können (00:17:34) Was sich im Vergleich zu vor 10 oder 20 Jahren verändert hat. (00:22:04) Verabschiedung und Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Hier geht zum Portal „Krisenchat“: krisenchat/ 24/7 Krisenberatung per Chat Weitere Online-Beratungen für Kinder und Jugendliche: Nummer gegen Kummer: Nummer gegen Kummer – Beratung für Kinder und Jugendliche Jugendnotmail: Jugendnotmail: Online-Beratung für Kinder und Jugendliche Peer4U: peer4you: Psychische Probleme im Freundeskreis oder in der Familie? Hilfe-Chat Hier geht's zur aktuellen brand eins: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2024/kommunikation-in-zeiten-von-fake-news Und hier zum brand eins Artikel von Katrin Groth „Reden ohne Ton“: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2024/kommunikation-in-zeiten-von-fake-news/reden-ohne-ton Und hier geht es zur brand eins Podcast-Folge mit Uwe Müller zur Telefonseelsorge: brand eins Uwe Müller Telefonseelsorge Der neue Podcast bei detektor.fm: Nach der Kohle detektor.fm – Nach der Kohle >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-melanie-eckert-krisenchat
Die Enthüllungen des Netzwerks Correctiv haben alte Debatten neu ausgelöst: Wer ist für den Erfolg der AfD verantwortlich? Im Fokus steht die Politik, aber was ist mit der Kultur? Ist sie Einfallstor oder letzter Verhinderer von Rechtsextremismus? Watty, Christine; Gorgis, Elena; Zuk, Przemyslaw; Stegemann, Patrick
Die neue „Mitte-Studie“ zeigt: Klimapolitik ist ein Einfallstor für Populisten und Rechtsextreme. Doch es gibt Wege, wie Klimaschutz gelingen kann, ohne dass Hass und Extremismus zunehmen.Kühn, Kathrinwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Der russische Auslandsgeheimdienst findet offenbar in Brasilien ideale Bedingungen vor, um den Westen auszuspionieren. In den vergangenen Monaten wurden mehrere Geheimagenten enttarnt, die unter falscher Identität ins Ausland geschleust wurden. Die brasilianischen Behörden haben mittlerweile eine offizielle Untersuchung eingeleitet.Sie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" ab sofort als Push-Nachricht in der ntv App.Sie haben eine Frage an uns? Dann schreiben Sie gerne eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Kevin Schulte.Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts, SpotifyUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Der russische Auslandsgeheimdienst findet offenbar in Brasilien ideale Bedingungen vor, um den Westen auszuspionieren. In den vergangenen Monaten wurden mehrere Geheimagenten enttarnt, die unter falscher Identität ins Ausland geschleust wurden. Die brasilianischen Behörden haben mittlerweile eine offizielle Untersuchung eingeleitet.Sie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" ab sofort als Push-Nachricht in der ntv App.Sie haben eine Frage an uns? Dann schreiben Sie gerne eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Kevin Schulte.Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts, SpotifyUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Hosts Sainey Sawaneh & Dominik Hoffmann lassen sich von FTI-Kollegin Daniela Obermayr und von Daliah von Harten von Destination New South Wales erläutern, was dieser australische Bundesstaat mit seiner Traummetropole Sydney alles zu bieten hat. Die Themen: Sydney als Einfallstor; Opernhaus, Parks, Strände; Melting Pot; Weinregion; Australischer Sommer im Dez. und Jan.; Vivid Sydney Lichterfest; Byron Bay Lifestyle; Neues Hafenviertel; Kurz vor Abflug Dir stehen folgende Informationsquellen und Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung: https://www.fti.de/service/reisehinweise.html https://www.fti.de/blog/reiseberichte-und-tipps/expertentipps/urlaub-corona-einreisebestimmungen/ Schreib uns deine Fragen, Reiseerlebnisse und Reisetipps an heroproductions@wieheldenreisen.de