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Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. ## HideOutTV vs. Die Arschritze der Gleichung »Wir fahren jetzt los!« tönt es von unten. Mein Standpunkt: »könnt mir wurschter nicht sein« Sobald die Autotüren zuklappen und ihr Lappen hinter der Kurve nicht mehr zu hören seid, schnapp ich mir die Fernbedienung und fantasiere darüber, wie schön es gewesen wäre, angeln zu gehen. Nun denn: hier kommt das Ticken der Standuhr und die Art von beschwingter Melancholie, welche sich nur einstellt, wenn man auf eigenen Wunsch zurück gelassen wurde. [Oh je, ich hatte ja den Boiler angestellt.] * Sendungbetreiber: Marc Gröszer, Geheimgast und Mr. F. # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Folge 134: Dauerlauf, Intervalltraining und Wettkampf – warum viele Läufer immer wieder überziehenViele Läufer wissen eigentlich, dass ihre lockeren Läufe ruhiger sein sollten. Und trotzdem passiert es immer wieder: Der Dauerlauf wird schneller als geplant, Intervalle werden überzogen und im Wettkampf startet man zu schnell. Warum ist das so? In dieser Folge stelle ich 7 Thesen zu einem erstaunlich verbreiteten Phänomen vor: Warum Läufer immer wieder zu schnell laufen. Die 7 Thesen dieser Folge: Viele Läufer laufen zu schnell, weil sie glauben: Nur anstrengendes Training bringt Fortschritt. Viele Läufer laufen zu schnell, weil sie ihr Training nach Pace statt nach Puls steuern. Viele Läufer laufen zu schnell, weil sie zu wenige Trainingsgeschwindigkeiten unterscheiden. Viele Läufer laufen zu schnell, weil Gruppendynamik sie schneller macht als geplant. Viele Läufer laufen im Intervalltraining zu schnell, weil sie sich einfach besser fühlen, wenn sie mal einen raushauen. Viele Läufer laufen zu schnell, weil sie im Wettkampf vom Start weg überziehen – und das immer wieder. Viele Läufer laufen zu schnell, weil sie dauerhaft im Graubereich trainieren. Am Ende bleibt aber eine wichtige Erkenntnis für dein Training. Man kann nicht zu schnell laufen – aber man kann zur falschen Zeit zu schnell laufen. Werde auch du Mitglied im Laufcampus Club TEAM LAUFCAMPUS, einem Club der die Mitglieder vernetzt und viele, viele Vorteile bringt. Join us. DER MARATHON PODCAST Ich bin Andreas Butz – dein Trainer im Ohr – und selbst über 200-facher Marathonläufer. Seit August 2023 begleite ich dich im MARATHON PODCAST mit Impulsen für mehr Erfolg und Freude beim Laufen. Vom ersten Zehner bis zum Marathon – jede Woche neu. HINTERGRUNDINFORMATIONEN
InSpektren - Der Podcast aus der deutschsprachigen A*spec-Community
In dieser ursprünglich zur Aceweek im Oktober 2025 aufgenommenen Livefolge unterhalten Finn und Chris sich mit Nia und Frederik über ihre Erfahrungen damit, als demi- oder grausexuelle Personen in A*spec-Communitys unterwegs zu sein. Sie sprechen über ihre positiven und negativen Erlebnisse in Ace*spec und Allo-Spaces, aber auch über Gatekeeping und queeres Imposter-Syndrom. Außerdem geht es darum, was sie sich von unseren Communitys wünschen und was sie brauchen, um sich darin wohl zu fühlen.Moderation: Finn, ChrisGastperson(en): Nia, FrederikProduktionsleitung: FinnRedaktion: Noir, Nia, Frederik, Finn, ChrisSchnitt: FinnQualitätssicherung: Delfin This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License Content NotesAnmerkung: Je nach verwendetem Player können die Zeitstempel leicht von der tatsächlichen Zeit in der Folge abweichen.00:10:53-00:11:00 | Ace*-Feindlichkeit (Erwähnung skeptischer Nachfragen in Bezug auf die eigene Sexualität / Identität)00:11:21-00:12:43 | Unwohlsein in “reinen” Ace-Communitys (Fokus auf Romantik, Amatonormativität in Communitys), Sexnegativität, Gatekeeping (Absprechen von Identitäten im Graubereich)00:13:18-00:16:37 | Entfremdungserfahrungen in der A*spec-Community, generalisierende Aussagen über Allosexualität / allosexuelle Menschen, Vergessen von Ace*-Spektrum-Erfahrungen innerhalb von Communitys, Distanzerfahrung unter allosexuellen Personen00:16:37-00:18:57 | Queeres Imposter-Syndrom, Nicht-Stattfinden von Grayace-Erfahrungen in Ace-Communitys und aus der Community stammender Literatur, Gatekeeping00:18:57-00:20:30 | Queeres Impostor-Syndrom, Ace*spec-Feindlichkeit, Zwangsouting (Erwähnung), Allonormativität00:20:30-00:23:15 | Distanzerfahrungen einer Grayace-Person in Allo- und A*spec-Umfeldern, Queeres Imposter-Syndrom, Unsicherheiten in der A*spec-Identität00:23:28-00:27:10 | Gatekeeping, Masturbation / Solosex, Allonormativität, Distanzerfahrungen im Zusammenhang mit einer allonormativen Welt, Resignation in Bezug auf Distanzerfahrungen00:27:10-00:27:25 | Queeres Impostor-Syndrom00:31:59-00:34:27 | Verbergen / Maskieren der eigenen Sex-Favourability (und damit verbunder Gray-/Demi-Identität) innerhalb von A*spec-Communitys, sexueller Humor, Sexnegativität, Distanzerfahrungen00:34:27-00:35:58 | Binäres Denken in Bezug auf Allo- und Asexualität, Amatonormativität, Respectability Politics, Liebesnormativität00:35:58-00:38:36 | Entfremdungserfahrung (Distanzerfahrung) in Allo- und Ace*-Räumen00:42:38-00:46:06 | Trauma (sexuelles Trauma), ungewollte Flirting-Erfahrungen, unangenehme sexuelle Erfahrungen, Allonormativität00:46:18-00:47:24 | Gatekeeping in Ace*-Communitys, Compulsory Sexuality, Allonormativität00:50:07-00:50:47 | Gatekeeping, Absprechen von Erfahrungen / Identität00:54:01-00:55:26 | Infighting, Othering, Rassismus (Erwähnung)00:56:51-00:00:57:28 | Erwähnung von Gatekeeping01:01:12-01:07:20 | LGBTQIANP+/Queerfeindlichkeit, Diskriminierung und Absprechen von Diskriminierungserfahrungen, Ace*spec-Feindlichkeit (und Unsichtbarkeit, Erasure), Gatekeeping, Distanzerfahrungen in Allo-Spaces, Oppression Olympics, Erwähnung diverser Normativitäten (Allonormativität, Amatonormativität, Heteronormativität, Mononormativität), Othering01:07:20-01:09:22 | Unsichtbarkeit, Erasure01:13:31-01:14:11 | Misgendering und dadurch entstehende Belastung (Dysphorie)01:14:15-01:15:28 | Erwähnung Queeres Imposter-Syndrom Kapitelmarken00:00:00 | Hinweis aus der Nachbearbeitung00:01:26 | Intro00:01:50 | Begrüßung und Einleitung00:05:05 | Ace*spec-Label und Erleben der Moderierenden00:09:30 | Wie erleben Ace*specs A*spec-Community?00:16:36 | Queeres impostor-Syndrom und Unsicherheiten in der Ace*spec-Identität00:23:28 | Gatekeeping in Ace*spec-Communitys im Laufe der Zeit00:27:36 | Prägung der Communitys durch die Aroace-Perspektive00:39:48 | Unterschiede zu Ace*-Communitys00:47:34 | Wünsche an A*spec-Communitys01:07:20 | Unsichtbarkeit und Aufklärungsarbeit01:15:30 | Was nehmen wir mit?01:17:40 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten01:20:11 | Outro Begriffe und LabelFabelwelt – Der Begriff Fabelwelt bezieht sich in dieser Folge auf Discord-Kanäle, wie es sie beispielsweise auf den Discordservern Aspec*German und A*spec DACH + friends gibt. Diese Kanäle sind Personen vorbehalten, die eine bestimmte Identität teilen beziehungsweise gleiche Label nutzen und dienen ihnen als Safe(r) Spaces, um sich im geschützten Rahmen über geteilte Erfahrungen auszutauschen, oder sich einfach mit Personen zu unterhalten, die ähnliche Label verwenden.Acespikeflux – Kombination aus den Labeln Acespike und Aceflux. Acespike ist ein Label für Personen, die sich grundsätzlich auf dem asexuellen Spektrum verorten, aber gelegentlich eine plötzliche und intensive sexuelle Anziehung (sogenannte Spikes) empfinden. Aceflux beschreibt die wechselnde Intensität sexuellen Interesses. Finn verwendet den Begriff Acespikeflux, um zu beschreiben, dass Finn neben längeren “vollständig” asexuellen Zeiten nicht nur Spikes in Form von starker sexueller Anziehung, sondern hin und wieder auch schwächere sexuelle Anziehung erlebt. Erwähnte Texte von Finn und NiaErwähnter Poetry Slam Text:Finn, Dazwischen — Alles nicht so einfach, https://aktivista.net/2023/12/06/6-dezember-dazwischen/ Erwähnter Text von Nia:Nia, Von Kochtöpfen, Topfdeckeln und Campingpfannen – oder einfach: Label, https://aromantik.de/von-kochtoepfen-topfdeckeln-und-campingpfannen-oder-einfach-label Erwähnter AktionstagErwähnter Aktionstag:Aromantic Spectrum Visibility Day (ASVD) bzw. Tag des aromantischen Spektrums (TAS)jedes Jahr am 25. Augusthttps://aromanticspectrumday.net/ Shout-OutsIntrosprecher: KijargoIntro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player Uns findet ihr außerdem hierinspektren.euinstagram: inspektren_podcastfacebook: InSpektren.Podcasttwitch: InSpektren_Podcasttwitter: InSpektrenMastodon: chaos.social/@inspektrenDiscord: aspecgerman.deMail: info@inspektren.euYouTubeSpotifyAmazon MusicApple PodcastGoogle PodcastA*spec Vibes zum Anhören findet ihr auf unserer Spotify Playlist A*Spec, A*spec-Community, Aro-Community, Aro-Spektrum, aromantic, Aromantik, aromantisches Spektrum, arospec, Asexualität, asexuality, aspec, Aspec-Community, demi, Demiromantik, Demiromantisch, Erasure, Gatekeeping, Grauromantisch, Gray, Grayro, LGBTQIA+, queer, Queerness, romantische Orientierung, Sexualität, Unsichtbarkeit
Websites, Shops und auch Geräte wie Drucker oder Smarthome-Gadgets sind oft voller Absicht auf schlechte Benutzerfreundlichkeit ausgelegt. Die Betreiber und Hersteller bringen uns mit Gestaltungstricks, manipulativen Formulierungen, undurchsichtigen Prozessen und konzeptionellen Finten dazu, Dinge zu tun, die unseren Interessen und Absichten widersprechen: Wir tätigen Impulskäufe, entscheiden uns für überflüssige Zusatzoptionen, schliessen versehentlich Abos ab oder tippen unabsichtlich ein Werbebanner an. Diese Methoden nennen sich Dark Pattern: Sie sind eigentlich verboten oder bewegen sich in einem rechtlichen Graubereich – und dennoch sind sie allgegenwärtig. Wir betreiben Aufklärung und erläutern, wie die Muster funktionieren, wie man sie erkennt und mit welchen Massnahmen wir es schaffen, uns den Manipulationsversuchen zu entziehen.
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. ## Hideout-TV vs. Komplott der Würste Etwas schiebt sich durchs Geäst, der Mond ist unser Zeuge. Im Wald herrscht Waderinensaft, ich forschte nie die Beuge. Wer sich tief nach unten lugt, hat Hut und Wort und Röhre, ein Schimmer nur, ein Billigform, ein Lichtung, eine Möhre. Gezagt, genäht, Baruntenschaft, ist häufig Laugenrude, komm hoch, ich ruf ins Nebelfog, komm hoch in meine Bude. Von hier aus siehst du Dickwurststrand, mit unbestimmter Fahne, wir legen uns das Micro an, Nulllinie der Fanfare. # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
In diesem Update zum 100.000 € Alternative Income 10% Dividende Portfolio bei Trading 212 geht's um zwei Dinge: (1) den großen Trading-212/Regulations-Umbruch rund um Closed-End-Funds – und (2) ein konkretes Depot-Update mit Verkauf + zwei neuen Käufen.Wir leben gerade in bewegten Zeiten: geopolitische Blockbildung, bröckelnde Narrative, mehr Unsicherheit bei Recht & Regulierung. Genau deshalb macht ein unkorreliertes Alternative-Income-Portfolio Sinn: Cashflows aus Sachwert- und Kredit-Modellen, die nicht am Tropf von Magnificent-7-Momentum hängen, sondern auf laufenden Erträgen basieren.Kernpunkt des Videos: Trading 212 setzt EU-/BaFin-Regeln (KIDs/PRIIPs) sehr konsequent um. Das führt dazu, dass ein Teil britischer (und generell angelsächsischer) Closed-End-Funds für EU-Anleger faktisch aus dem Handel fällt – erst als „Graubereich“, jetzt immer mehr als klare Linie. Die wichtige Einordnung: Das ist ziemlich sicher nicht nur ein Trading-212-Problem, sondern eher ein Vorgeschmack darauf, was andere EU-Broker mittelfristig ebenfalls umsetzen müssen. Heißt: Man muss die Strategie künftig ohne viele klassische Closed-Ends denken – oder bewusst ins Nicht-EU-Ausland ausweichen (mit eigenen Nachteilen).Im Depot selbst sieht man genau das, was das Projekt leisten soll: seitwärts bis stabiler Kursverlauf, während über Dividenden/Zinsen der Cashflow läuft. Dazu kommt ein Überblick über Märkte (Nasdaq, DAX, FTSE, Gold, Öl), die zeigen: Korrelationen sind gerade überall im Umbruch – und genau da spielen alternative Ertragsquellen ihre Stärke aus.Dividenden-Recap: Es gab wieder Ausschüttungen u. a. aus Royalties/REITs und besonders auffällig: das IncomeShares Alphabet Covered-Call-ETP liefert sehr hohe monatliche Ausschüttungen, während es trotzdem einen Teil des Kursmoments mitnimmt – das ist der „gute“ Covered-Call-Case (Einkommen + nicht komplett abgeschnittenes Upside).Dann kommt der operative Teil: Mehrere Titel werden wegen der neuen Handelbarkeit zwangsverkauft/zwangsliquidiert. Zusätzlich gibt's heute einen außerplanmäßigen Verkauf, weil ein Investment strukturell enttäuscht hat: das IncomeShares Strategy-ETP (Bitcoin-Proxy). Trotz Ausschüttungen war die Underperformance im Vergleich zur Bitcoin-Entwicklung zu deutlich – deshalb Exit und Kapital umschichten.Die zwei neuen Käufe als Ersatz/Weiterentwicklung der Strategie:Fidus Investment (BDC, USA) – Private-Debt/Unternehmenskredite, variabel verzinst, aus deiner Sicht eine der hochwertigeren BDCs (und rechtlich weiterhin handelbar).Atrium Mortgage Investment Corporation (MIC, Kanada) – kanadisches Mortgage-Vehikel mit Immobilienkrediten, monatlichen Ausschüttungen und aus deiner Sicht aktuell attraktiv bewertet (näher am NAV als in der Nullzinszeit).Unterm Strich: Ja, ein paar hundert Titel fallen weg – aber das Portfolio bleibt umsetzbar, und du zeigst konkret, wie du Regeländerungen pragmatisch in neue, weiterhin handelbare Cashflow-Bausteine übersetzt.Der Neo-Broker für Einkommensinvestoren Trading 212: Gesponserter Link. Um kostenlose Teilaktien im Wert von bis zu 100 EUR zuerhalten, kannst du über diesen Link https://www.trading212.com/de/join/IN... ein Konto bei Trading 212 eröffnen. Es gelten Bedingungen.✅ 0 Euro Provisionen (es können andere Gebühren anfallen siehe Bedingungen und Gebühren)✅ Tausende Income-Investments (ob Equity Premium ETFs von JPMorgan, High Income ETFs von iShares oder auch die ganze Palette von IncomeShares)✅ Tägliche Zinsen auf das Verrechnungskonto, 13 Globale Börsen, Multi-Währungs-Konten✅ BaFin reguliert und Steuerabführung (auch mit Teilfreistellungsauftrag) Über diesen Link eine Aktie im Wert von bis zu 100 Euro als Welcome-Geschenk erhalten
Ghana ist der führende Goldproduzent Afrikas. Das westafrikanische Land exportiert den kostbaren Rohstoff in alle Welt – auch in die Schweiz. Doch der Abbau von Gold ist komplex, schwer kontrollierbar – und manchmal auch illegal. In Ghanas Goldregion rund um die Stadt Tarkwa liegen Welten zwischen den internationalen Industrieminen und den Goldschürfern, die illegal und oft mit einfachsten Mitteln nach dem kostbaren Rohstoff suchen. «Es ist gefährlich und schwierig, da hinunterzusteigen», erklärt ein Kleinmineur, der ohne Bewilligung arbeitet. «Aber es ist einer der einfachsten Wege, zu Geld zu kommen». Zwei Welten: Hier die gut bewachten Hightech-Minen, mit modernsten Maschinen, zertifiziertem Gold und ausgefeilter Logistik. Dort die schmutzigen, einfachen und illegalen Kleinminen. Und doch vermischen sich diese beiden Welten öfter als offiziell zugegeben wird. Denn dort, wo illegal abgebaut wird, und wo der Schürfabfall zu scheinbar wertlosen Haufen aufgeschüttet wird, liegt nicht nur Erde. Sondern sehr viel Geld. Und ein ganzer Graubereich des globalen Goldhandels.
Ghana ist der führende Goldproduzent Afrikas. Das westafrikanische Land exportiert den kostbaren Rohstoff in alle Welt – auch in die Schweiz. Doch der Abbau von Gold ist komplex, schwer kontrollierbar – und manchmal auch illegal. In Ghanas Goldregion rund um die Stadt Tarkwa liegen Welten zwischen den internationalen Industrieminen und den Goldschürfern, die illegal und oft mit einfachsten Mitteln nach dem kostbaren Rohstoff suchen. «Es ist gefährlich und schwierig, da hinunterzusteigen», erklärt ein Kleinmineur, der ohne Bewilligung arbeitet. «Aber es ist einer der einfachsten Wege, zu Geld zu kommen». Zwei Welten: Hier die gut bewachten Hightech-Minen, mit modernsten Maschinen, zertifiziertem Gold und ausgefeilter Logistik. Dort die schmutzigen, einfachen und illegalen Kleinminen. Und doch vermischen sich diese beiden Welten öfter als offiziell zugegeben wird. Denn dort, wo illegal abgebaut wird, und wo der Schürfabfall zu scheinbar wertlosen Haufen aufgeschüttet wird, liegt nicht nur Erde. Sondern sehr viel Geld. Und ein ganzer Graubereich des globalen Goldhandels.
Ghana ist der führende Goldproduzent Afrikas. Das westafrikanische Land exportiert den kostbaren Rohstoff in alle Welt – auch in die Schweiz. Doch der Abbau von Gold ist komplex, schwer kontrollierbar – und manchmal auch illegal. In Ghanas Goldregion rund um die Stadt Tarkwa liegen Welten zwischen den internationalen Industrieminen und den Goldschürfern, die illegal und oft mit einfachsten Mitteln nach dem kostbaren Rohstoff suchen. «Es ist gefährlich und schwierig, da hinunterzusteigen», erklärt ein Kleinmineur, der ohne Bewilligung arbeitet. «Aber es ist einer der einfachsten Wege, zu Geld zu kommen». Zwei Welten: Hier die gut bewachten Hightech-Minen, mit modernsten Maschinen, zertifiziertem Gold und ausgefeilter Logistik. Dort die schmutzigen, einfachen und illegalen Kleinminen. Und doch vermischen sich diese beiden Welten öfter als offiziell zugegeben wird. Denn dort, wo illegal abgebaut wird, und wo der Schürfabfall zu scheinbar wertlosen Haufen aufgeschüttet wird, liegt nicht nur Erde. Sondern sehr viel Geld. Und ein ganzer Graubereich des globalen Goldhandels.
Star Trek Prodigy 2.18 – „Touch of Grey“: Janeway im Graubereich zwischen Burnout, Bauernhof und Befreiungsmission. In dieser Folge sprechen wir über eine Episode, die erstaunlich viel auf einmal will: – Die Protostar-Crew kämpft in einer Arena um ihr Leben. – Das Loom wirkt zuerst wie das ultimative Monster und entpuppt sich als zweite Gefangene. – Wesley Crusher ist körperlich angeschlagen, seine Traveler-Fähigkeiten sind weg – und gerade dadurch wird er wieder voll zum Starfleet-Offizier. – Der Doctor legt als Janeway-Doppelgänger eine Performance hin, die halb Drama, halb Täuschung und komplett genial ist. – Ilthuran nutzt den Moment, um Solum in einen offenen Aufstand gegen Asencia zu führen. – Janeway schwankt zwischen „Ich hab genug getan“ und „Ich kann diese Kinder nicht im Stich lassen“ – und entscheidet sich erwartbar: Sie geht. Wir reden unter anderem über: • Verantwortung, Überforderung und die Frage, wie viel eine einzelne Person tragen kann. • Die politische Ebene: Solum im Bürgerkrieg, Propaganda vs. Hoffnung und Ilthurans Rede als Wendepunkt. • Das Loom als Beispiel dafür, wie schnell jemand vom „Monster“ zum Opfer eines Systems wird. • Wesleys Reise von der kosmischen Allzwecklösung zurück zum verletzlichen Menschen. • Hologramme, Identität und warum der Doctor in dieser Folge vielleicht der emotionalste Charakter ist. • Die zentrale Botschaft der Episode: Mut ist keine Frage des Alters – und Starfleet ist am stärksten, wenn es zusammensteht. Wie immer gibt es: – Einordnung im Kontext der Staffel und der Prodigy-Gesamtgeschichte – Verweise auf frühere Voyager-Zeiten von Janeway, Chakotay und dem Doctor – jede Menge Selbstironie, persönliche Assoziationen und ein paar unbequeme Fragen an das eigene Pflichtgefühl Schreibt uns in die Kommentare: Welche Szene aus „Touch of Grey“ hat euch am meisten beschäftigt? Janeways Entscheidung? Das Loom? Wesleys Verletzlichkeit? Oder Ilthurans Aufruf?
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. ## Hideout-TV vs. SchlechtSach Nix lustig. So stehen die Aktien – und wenn es so weiter läuft, hat man ja eh die Schnauze voll. Fühlt sich trotzdem irgendwie nicht so an, obwohl man genau sieht wie sich der Lehmklumpen löst. Obwohl die Stimmung ja immer noch ganz gut ist, gibt's heute nur diese Mitteilung und sehr gute Musik. * Verantwortlich Marc Gröszer der heilige Paul ist auch da # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. *
Die Geschichte erzählt vom ungewöhnlichen Fall eines Deutschen, der in der Schweiz lebt und in der Ukraine Hilfe leisten wollte – mit Sanitätsmaterial und militärischer Grundausbildung. Begleitet von zwei Schweizern brachte er Hilfsgüter und bildete Soldaten im sicheren Umgang mit Waffen aus. Doch genau das führte zu Ermittlungen der Schweizer Militärjustiz wegen «fremden Militärdienstes». Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die rechtlichen Grenzen zwischen humanitärer Hilfe und militärischem Engagement. Die Ermittlungen begannen nach einem Zufall an der polnischen Grenze: Die Männer wurden mit Waffen kontrolliert, worauf ein aufwendiges Verfahren mit Hausdurchsuchungen und Überwachung im Wert von über 700'000 Franken folgte. Obwohl der Hauptvorwurf schliesslich fallengelassen wurde, blieb der Verdacht bestehen – mit schweren beruflichen und persönlichen Folgen für die Beteiligten. Andreas Maurer, der Inlandredaktor von CH Media, ordnet den Fall ein: Die Militärjustiz darf in der Schweiz auch Zivilisten bestrafen – eine umstrittene, aber gesetzlich erlaubte Praxis. Der Fall zeigt, wie schnell gut gemeinte Hilfe in einen juristischen Graubereich geraten kann. Gerade im Kontext des Ukraine-Krieges stellt sich die Frage, ob solche Gesetze noch zeitgemäss sind oder humanitäres Engagement zu stark einschränken.
Was ist von der Klimakonferenz in Brasilien zu erwarten – und wie sind die Klimaprognosen für die Schweiz? Zudem: Spitalhygiene – wie Patientinnen und Patienten vor gefährlichen Infektionen geschützt werden. Und: Wissenschaftler wollen die Forschung mit Organoiden besser regeln. (00:46) Ethischer Graubereich. Kaum mehr als 10 Jahre ist es her, dass Forschende erstmals aus Stammzellen gehirnähnliche, dreidimensionale Strukturen im Labor zu züchten begannen. Diese schnell wachsende Forschung mit Grauen Zellen bewege sich in einem ethischen Graubereich, warnen jetzt Wissenschaftler und Bioethiker. Sie verlangen ethische und politische Leitlinien. Irène Dietschi (05:04) Meldung: Das römische Strassennetz war grösser als gedacht. (07:05) Mit langem Atem gegen gefährliche Bakterien. Multiresistente Bakterien kommen weltweit immer häufiger vor. In Spitälern haben sie zur Folge, dass Patientinnen schwieriger zu behandeln sind. Schlimmstenfalls führt eine Infektion zum Tod. In Schweizer Spitälern ist die Resistenz-Situation im europäischen Vergleich gut und recht stabil. Es ist der Lohn von jahrzehntelangen Bemühungen darum, Ansteckungs-Risiken in Spitälern zu verringern, den Umgang mit Antibiotika zu optimieren und die Ausbildung zu professionalisieren. Cathrin Caprez (13:06 ) Wie es um unser Klima steht. In den letzten Wochen vor dem Ende des Wissenschaftsmagazin blicken wir nochmals auf die Schwerpunkte, die wir gesetzt haben: Wie verlässlich waren die Klimaberichte des Klimarates? Was ist von der Klimakonferenz im brasilianischen Belém zu erwarten? Wie verändern sich die Meere mit der CO2-Aufnahme? Wie sieht die Klimazukunft der Schweiz aus? Und wo gibt es technologische Lichtblicke? Christian von Burg und Felicitas Erzinger Links: Organoid-Forschung science.org/doi/10.1126/science.aeb1510 Römisches Strassennetz nature.com/articles/s41597-025-06140-z Resistenz-Situation Schweiz anresis.ch/de/ Resistenz-Monitoring Spitäler swissnoso.ch/fileadmin/swissnoso/Dokumente/5_Forschung_und_Entwicklung/3_Umsetzung_StAR/StAR_3/250516_Monitoring_2024_Summary.pdf Studie Meeresspiegelanstieg nature.com/articles/s41561-025-01802-4 Starfish Barometer Ozeane starfishbarometer.org/en Faktencheck US-Klimabericht interactive.carbonbrief.org/doe-factcheck/index.html Klimaszenarien Schweiz meteoschweiz.admin.ch/klima/klimawandel/schweizer-klimaszenarien/berichte-daten-und-grafiken-der-klimaszenarien.html Anmeldung finales Wissenschaftsmagazin 4.12. srf.ch/radio-srf-2-kultur/srf-kulturclub/donnerstag-4-dezember-2025-das-letzte-wissenschaftsmagazin-live-im-srf-studio-basel
Der Arbeitgeber muss Neutralität wahren und darf sich nicht in die Betriebsratswahlen einmischen, so das BetrVG, so die Theorie. Praktisch kommt es aber immer wieder zu Aktionen im Graubereich oder gar Grenzüberschreitungen. Jüngst sind etwa Teile einer Rede des Werksleiters von Tesla im brandenburgischen Grünheide an die Öffentlichkeit gelangt, in der er die IG Metall sowie deren Vorsitzende vor den anstehenden Betriebsratswahlen hart angegangen sein soll. Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
In dieser Podcast-Folge habe ich mit Jan Born gesprochen, CTO und Mitgründer von Circunomics. Das Start-up aus Mainz arbeitet seit 2019 daran, Batterien entlang ihres gesamten Lebenszyklus sinnvoll zu nutzen – vom ersten Einsatz im Elektroauto über Second-Life-Anwendungen bis hin zum Recycling. Die Mission: eine funktionierende Kreislaufwirtschaft für Lithium-Ionen-Batterien. Gleich zu Beginn des Gesprächs hat er betont: „Unser Fokus liegt auf der Kreislaufwirtschaft von Batterien. Wir wollen technologisch die gesamte Wertschöpfungskette abbilden, um das Maximale aus der Batterie herauszuholen.“ Der Ansatz von Circunomics ist klar datengetrieben. Millionen von Batteriedaten helfen dem Team, den Gesundheitszustand einer Batterie zu bestimmen, Anomalien zu erkennen und die Lebensdauer vorherzusagen. Um diese Modelle zu verifizieren, hat Circunomics ein eigenes Testlabor in der Nähe von Darmstadt aufgebaut. Dort werden Batteriezellen unter realistischen Bedingungen geprüft – von minus 20 bis plus 60 Grad, mit schnellen Ladezyklen oder langen Belastungstests. „Wir wollten nicht nur Modelle entwickeln, sondern sie auch überprüfen. Im Labor lassen wir Batterien altern und gleichen die Ergebnisse mit unseren Analysen ab“, erklärt der CTO des Unternehmens gegenüber Elektroauto-News. Auf dieser Datenrundlage wurde eine Plattform entwickelt, die verschiedenste Marktteilnehmer zusammenbringt – Automobilhersteller, Energieunternehmen, Recycler und Speicherentwickler. „Unsere Hauptaufgabe ist es, Transparenz zu schaffen. Nur wenn Käufer und Verkäufer die relevanten Daten haben, entsteht Vertrauen“, so Jan. Auf der Plattform selbst werden bereits heute Batterien für den Second-Life-Einsatz, Recyling sowie Black Mass - schwarze Masse für künftige Batterieproduktion - gehandelt. Wir haben auch über die Marktentwicklung gesprochen. Ursprünglich war der Markt von einer schnelleren Verfügbarkeit gebrauchter Batterien ausgegangen. Jan schätzt, dass wir heute zwei bis drei Jahre hinter diesen Prognosen liegen. Ein Grund: Batterien halten länger, als viele erwartet hatten. Gleichzeitig gibt es große Überkapazitäten an ungenutzten Batterien - da weniger E-Autos als geplant verkauft werden. „Diese Zellen einfach zu schreddern, wäre ein Albtraum. Sie müssen sinnvoll eingesetzt werden“, meinte er deutlich. Strategisch sieht Jan Circunomics als „One-Stop-Shop für Analyse, Second Life und Recycling“. Ziel ist es, alle Phasen des Batterielebens abzudecken. Positiv bewertet er die neue EU-Batterieverordnung und den Batteriepass, wünscht sich aber mehr Klarheit für Second-Life-Anwendungen: „Da sind wir regulatorisch noch im Graubereich. Hier brauchen wir verlässliche Rahmenbedingungen.“ Im Gespräch hat er gezeigt, wie datengetrieben und praxisnah die Kreislaufwirtschaft gedacht werden kann. „Die Batterie bietet mehr Potenzial, als sie nur zu nutzen und dann zu recyceln“, fasste er zusammen. Damit genug der Vorrede – hören wir rein ins Gespräch.
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. ## HideOutTV Yom Kippur Edition Es ist (mal wieder) eine paradoxe Sendung: Wir dürfen senden, aber nicht hören. »Egal« sagt Paul und schnappt sich einen verzierten Mundharmonikaspieler aus Kalk. »Hab ich letzte Woche am Abhang bei Sindering gefunden«. Da müssen wir nun alle herzlich lachen und Klaus-Uwe fällt sogar vom Stuhl, was zu weiterer Belustigung führt. »Hahahaha« – was für ein witziger Typ er doch ist, dieser halbstarke Possenreißer aus der Kreisstadt. Ein schöner Nachmittag trotz all der harschen Umstände. Da wären Naturbeschreibungen angebracht. Verantwortlich: Marc Gröszer # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Für viele Mitarbeiter:innen in Hotellerie und Gastronomie ist das Trinkgeld nicht bloß eine nette Geste, sondern ein essentieller Bestandteil des Einkommens. Besonders in Österreich, wo die persönliche Dienstleistung hochgeschätzt wird, war Trinkgeld lange ein Graubereich im Steuer- und Abgabensystem. Die neue Trinkgeldregelung, die ab 2026 schrittweise in Kraft tritt, schafft hier nun dringend benötigte Rechtssicherheit. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/die-neue-trinkgeldregelung-in-oesterreich - Smart Hotel Key auf Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. ## Hideout-TV vs. Leuchtmittelnotstand Oft heißt es in recht unbestimmter Weise, dies würde sich ja allgemeiner Bekanntheit… und überhaupt sollte man das ja wissen… schließlich sage er ja immer solche Sachen. Wer oder wen er da abholen wolle, wär auch völlig unklar. Aber das liege wohl an traumatischen Gegebenheiten, und ein bisschen sei er ja auch, vom existentiellen Standpunkt aus betrachtet, dann doch von Anfang an eine Randfigur gewesen. Im Hintergrund tut sich währenddessen Ungeheuerliches. * Verantwortlich zeichnet Marc Gröszer, dankenswerter Weise von Mr. Flakenberg begleitet. # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. ## Hideout-TV vs. Der Endgegner Fließend deutsch und polnisch auf Muttersprachenniveau und einen Abschluss in forensischer Vector- und Tathergangsberechnung, dies waren die Qualifikationen, welche Z. vorzuweisen hatte, um sich beim LKA ein Posten im mittleren Dienst zu sichern. Bis hierhin war alles gut gegangen, doch jetzt saß er wie angenagelt auf seinem Platz im Großraumbüro und ließ seinen Blick über die Stadtlandschaft gleiten, welche sich von seinem Blickwinkel recht gut überschauen ließ. Je mehr sich der Geruch ausbreitete, desto klarer entblätterte sich für Z. das gesammte Setting. »Entscheidend ist ja immer noch wer der Endgegner sein wird.« »Entschlossen aufstehend, entwickelt sich in Z. die Gewissheit, Rache nehmen zu müssen, während sich ein schmatzendes Geräusch vernehmen läßt.« – dies war der Satz den Z. gern gesagt hätte. Stattdessen polterte er: »Das werden wir alles im Laufgraben klären, Ihr Drecksäue!«. Verantwortlich Marc Gröszer, mit freundlicher Unterstützung von Mr Flakenberg. Spezialgast wird zeitnah bekanntgegeben. # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. ## Hideout-TV vs. die Klappstulle »Seid neulich und erst recht nach dem hiesigen Ereignissen, eingezwängt zwischen Vorgestern und Übermorgen, überholt sich der Stillstand hinter den Unschärfen eines auf endlos gestellten Fokus. Haha – jetzt hab ich's!« stellt Jörg halblaut fest. »Ich werde mich jetzt über den Tisch beugen, in meinen Bart greifen, das Gesicht ganz nah an den Bildschirm drücken, im großen Bogen meinen Finger durch den Raum gleiten lassen und dann genau diese Textstelle punktieren« lautet die Ankündigung, der eine völlig andere Aktion folgt. »Das wird die geilste Cargobewerbung auf eine Stelle welche bei euch je eingegangen ist, ihr Idioten«. Eine Frage bleibt: Wer kloppft mir denn da auf die Schulter und reicht mir eine Klappstulle? »Gönn dir – du Gauner« raunt es aus dem Nichts. Verantwortlich (wie immer): Marc Gröszer und Mr. Flakenberg. # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Einsatz am Grossevent für Undercover-Sicherheitsfrau Karin Wenger: Sie steht an einem NLA-Eishockeyspiel am Eingang und schaut in Rucksäcke und Taschen der Sportfans. Ein Einsatz mit unerwarteten Wendungen und Tücken, der eine heiss diskutierte Frage aufwirft: Was heisst eigentlich «Sicherheit»? Zuerst droht die Undercover-Tarnung aufzufliegen, dann passiert Karin Wenger ein nicht ungefährlicher Faux-Pas beim Einsatz im Eishockeystadion des EHC Kloten mit tausenden Zuschauerinnen und Zuschauern. In der Folge wird deutlich, dass Sicherheit nicht nur eine rechtliche Auslegungssache sein kann, sondern auch eine Frage des Geldes. Die Serie gibt tiefe Einblicke in die private Sicherheitsbranche und zeigt, wie manche private Sicherheitsfirmen arbeiten und Personal rekrutieren. Sie dokumentiert eine monatelange, teils verdeckte Recherche von SRF Investigativ. Zum Schutz von Personen wurden einige Original-Töne nachgesprochen oder verändert. Wir weisen an den entsprechenden Stellen darauf hin. ____________________ Abonniert den Podcast «News Plus Hintergründe», um keine Folge zu verpassen. Eure Inputs und Fragen gern an investigativ@srf.ch ____________________ (00:00) Nicht in die Tasche greifen! (01:00) Intro (03:23) Schreckmoment für Undercover-Journalistin Wenger (05:20) Info-Abend und Anmeldung für den Einsatz (09:30) Einsatz im Eishockeystadion (13:35) Gespräch mit Fabian Frauenfelder vom EHC Kloten (16:10) Staff vs. Sicherheitsdienst (19:05) Gretchenfrage: Was heisst «Sicherheitsaufgabe»? (21:12) Nutzt der EHC Kloten einen Graubereich aus? (22:54) Pyrovorfall in Ambri (24:07) Ausblick auf Folge 4 & Impressum ____________________ In dieser Episode im Interview zu hören: - Fabian Frauenfelder, COO der EHC Kloten Sport AG und Geschäftsführer der SIG Security GmbH ____________________ Team: - Host: Raphaël Günther - Recherche: Karin Wenger und Maj-Britt Horlacher - Produktion: Céline Raval und Nina Blaser - Titelmusik und Sounddesign: Thomas Baumgartner ____________________ Das ist «News Plus Hintergründe»: Aufwändig recherchierte Geschichten, die in der Schweiz zu reden geben. Investigative Recherchen und Deep Dives, vom Wirtschaftskrimi bis zum Politthriller.
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. ## Hide Out TV vs HoHoHanukka Die Weihnukkasendung von Marc Gröszer und Mr. FLAKENBERG. Alles, was wir musikalisch zum Jahresende beizutragen haben. Wir hören uns erst wieder im neuen Jahr. Kommt gut durch. Verantwortung wie immer: Marc Gröszer. # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
SPEZIALFOLGE. Rahel Betschart rechnet nicht damit, ihr Kind im Auto zu gebären. Die ungeplante Alleingeburt bestärkt sie darin, ein weiteres Kind in Eigenregie zur Welt zu bringen. Ihr Ziel: Als Birthkeeperin will sie Frauen bei ihrer Alleingeburt unterstützen - eine rechtliche Grauzone. Birthkeeperinnen würden sich in einem rechtlichen Graubereich bewegen, sagt Gesundheitsrechtsexpertin Mélanie Levy. Grundsätzlich dürfe aber jede Frau in der Schweiz selbstbestimmt über ihre Geburt und deren Verlauf entscheiden. Diese Serie wurde im Juni 2024 bei «News Plus Hintergründe» erstveröffentlicht, dem SRF-Podcast für Geschichten und aufwändige Recherchen, die in der Schweiz zu reden geben. ____________________ Feedback oder Fragen? Ihr erreicht uns via newsplus@srf.ch. Für mehr packende Serien, abonniert den Podcast «News Plus Hintergründe». ____________________ In der Folge zu hören: - Rahel Betschart - Mélanie Levy, Co-Direktorin am Institut für Gesundheitsrecht in Neuenburg ____________________ Team: - Vanessa Ledergerber (Host und Recherche) - Céline Raval (Recherche und Produktion) - Lea Saager (Recherche und Produktion) - Thomas Baumgartner (Titelmusik und Sounddesign)
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. ## Hideout-TV vs. Der Piepton beim Strömungsabriß Einige Stunden später: der Vollzug im raschelnden Laub. Hastig im Rucksack verstaute Gegenstände, letztendlich auch ein Sortieren und Absondern überflüssiger Kilo. Zu Gunsten des leichteren Fortkommens bleiben sechs Manuskripte im herbstlichen Gelb der Lichtung liegen. Einst als sogenannte Ferienliteratur geplant (Versprechen ausgedehnter Nachmittage bei Gebäck und Tee), hatten in den letzten Monaten doch bedeutende Verlage Interesse bekundet. Sogar eine Nominierung für die Shortlist des Deutschen Buchpreises war in Aussicht gestellt worden. All dies nun der weiteren Verwendung durch Igel, Springschwanz, Pilz und Regen zugeführt. »Verzögerte Haloweenparty«, »Die Amalfi-Anomalie«, »Das himbeerblaue Gruselschloß«, »Mein Leben als Spezialist für Alles«, »Argropodia, die Riesenechse« und »Dinge, die im Wald liegen 2«. Verantwortlich zeichnet wie immer das Team, Mr. Flakenberg und Marc Gröszer. # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Der Platzwart trifft den Tiete, und wir erfahren zunächst, dass es da in der Runde einen gibt, der Kirschbier mag und einen anderen, der das am Tag zuvor sogar getrunken hat. Uwe versucht eine Überleitung von Kirschbier zu Gelsenkirchen und das Spiel gegen Schalke 04 hinzubekommen – was eine echte Herausforderung ist. Ob sie gelingt? Podwart hören! Wir freuen uns über das 1:0 gegen den bestgelauntesten Tabellen-14. der Liga, über wenige Gegentore und ärgern uns (mal wieder) über den VAR. Tiete versucht zu erklären, was eine neue Spielsituation ist, und warum eine rechte Ferse im Abseits gestanden hat. Lange Rede, und am Ende landen bei unseren Erklärungsversuchen im sogenannten Graubereich, mit dem keiner was anfangen kann. Man merkt, es dauert eine Weile, bis wir in dieser Folge beim Heimspiel gegen Schalke landen. Und wir fragen uns wie ganz Hannover: Warum gewinnt 96 zu Hause jedes Spiel und auswärts keinen Blumenpott? Ob wir eine Antwort finden? Podwart hören!
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. ## Hideout TV vs. Antenne Unterschlupf »Wer den mitternächtlichen Parkplatz im Nullpunkt der Doppel-S-Kurve aufsucht, braucht sich nicht zu wundern, wenn bei entsprechenden Witterungsbedingungen die Einschläge von ins Schleudern geratenen KFZs links und rechts immer näher zu vernehmen sind. Hierbei ist zu beachten, daß LKWs, naturgemäß durch größere Masse und damit Trägheit, zielgenauer (wenn es sie aus der Kurve drängt) letztendlich dann doch massive Schäden am hier geparkten PKW verursachen können.« beendete Helmut seinen Kurzvortrag, die Hände so tief in seiner abgeschnittenen Jeans vergraben, dass sie unterhalb der Fransen wieder als kleine weiße, fingerlose Handschuhe herauslugten. Stille senkte sich auf die Gruppe der Campingenthusiasten. »Mmmh« »Nun denn« »Aha« Murmelnd stieg Svenson als erster in sein Honda-Civic-Camper-Cabriolet-Vanlife-Mobil und verschwand langsam in der sternenlosen Nacht, viel zu spät das Aufblendlicht bedienend. Nebel stieg auf, unten an den Wiesen und entfernt ließ sich nun eine verspätete Kuh hören. Verantwortung übernimmt wie immer: Marc Gröszer. Sgt Flakenberg ist auch dabei, sowie Stimmung, Buchtips, das neueste aus Politik und Wirtschaft, Angeltips und Kochrezepte. # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Hochbegabte Kinder sind oft nicht die Einser-Schüler, die wir uns vorstellen – was läuft falsch im Schulsystem? Mildi berichtet von ihren persönlichen und beruflichen Erfahrungen mit hochbegabten Kindern und erklärt, warum sie häufig nicht die nötige Unterstützung in Schulen bekommen. Wir besprechen die dringende Notwendigkeit für ein multiprofessionelles Team, das in deutschen Schulen bisher rar ist.Mildi und ich thematisieren auch das weit verbreitete Missverständnis, dass hohe Intelligenz automatisch zu Spitzenleistungen führt. Besonders spannend: Wir werfen einen Blick auf Kinder im Graubereich mit einem IQ von 115 bis 130, deren spezielle Bedürfnisse häufig ignoriert werden. Ein unterstützendes Umfeld und die richtige Vorbereitung auf IQ-Tests spielen hierbei eine große Rolle. Wir tauchen tief in ihre sozialen und emotionalen Hürden ein, wie das Gefühl der Ablehnung und die Schwierigkeiten, sich anzupassen. Perfektionismus und hohe Ansprüche an sich selbst können die Motivation dieser Kinder erheblich beeinträchtigen. Mildi gibt wertvolle Einblicke, wie wichtig Verständnis und Unterstützung sind, um hochbegabte Kinder zu ihrem vollen Potenzial zu führen. Danke Mildi, dass du da warst, es hat wirklich Spaß gemacht, mit dir zu sprechen und deshalb freue ich mich auch schon auf die Folge, in der ich mit dir über deine Schulzeit sprechen werde.Mildi findest du hier auf Instagram.Und hier ist ihre Homepage mit ihren Angeboten für Eltern.Schick mir eine kleine Textnachricht ❤️Für die neuesten Folgen gibt es auch ein Transkript. Dieses kannst du hier lesen.Du findest mich auf Instagram unter @kapierfehler und meine Fortbildungsangebote auf meiner Homepage.Wenn du mir eine E-Mail schreiben willst, dann kannst du das tun: hallo@kapierfehler.deLiebe Grüße,deine Corina
Vorhang auf für den dritten und letzten Teil unserer Reihe "Sex & Religion". Nach dem Judentum und Christentum sprechen wir nun über den Islam. Über die Religion wird viel diskutiert und gestritten, auch unreflektiert und oft mit Vorurteilen. Wir wollen das besser machen. Ari und Kevin sprechen deswegen in dieser Folge mit dem Islamwissenschaftler und Genderforscher Dr. Ali Ghandour. Und zwar - ihr könnt es euch denken: über Liebe und Sex im Islam. Was ist verboten? Was ist erlaubt? Was liegt im Graubereich? Und ist der Islam, Gott bewahre, vielleicht sogar eine sexpositive Religion?
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Hand oder nicht Hand - diese Frage erregte am Wochenende mal wieder die Gemüter in der Bundesliga. Mit professioneller Distanz gibt es von Flo und Tim die einzig wahre und richtige Einordnung. Auch im Anschluss haben alle Argumente Hand und sogar Fuß. Zunächst geht es in der Frage der Woche (13:54) um ein Überangebot im Sturm. Anschließend analysieren Flo und Tim alle Partien des 24. Spieltags und haben jeweils mindestens ein Kaufempfehlung für euch. Die Vorschau zu den Begegnungen findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Freiburg - Bayern (19:39) Union - Dortmund (27:25) Mainz - Gladbach (36:23) Bochum - Leipzig (45:20) Heidenheim - Frankfurt (50:30) Darmstadt - Augsburg (58:20) Wolfsburg - Stuttgart (01:05:01) Köln - Leverkusen (01:12:10) Hoffenheim - Werder (01:21:32) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um die besten Comunio-Optionen zwischen zwei und fünf Millionen Marktwert (01:32:26). Und so tippen Tim und Flo den 24. Spieltag: Freiburg - Bayern Tim: 2-2, Flo 1-2 Union - Dortmund Tim: 2-1, Flo 0-1 Mainz - Gladbach Tim: 2-1, Flo 2-2 Bochum - Leipzig Tim: 2-2, Flo 1-2 Heidenheim - Frankfurt Tim: 1-0, Flo 1-1 Darmstadt - Augsburg Tim: 0-2, Flo 1-1 Wolfsburg - Stuttgart Tim: 1-3, Flo 2-1 Köln - Leverkusen Tim: 1-2, Flo 1-1 Hoffenheim - Werder Tim: 1-1, Flo 2-1 Zwischendurch geben natürlich auch wieder Thomas Doll, Uli Hoeneß und Co. ihren Senf dazu. Viel Spaß! Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Diese Woche beschäftigen wir uns mit intrinsischer und extrinsischer Motivation. Wir fragen uns, warum die intrinsische Motivation die "bessere" und sozial akzeptiertere Form zu sein scheint. Ist der Wunsch nach Lob und Anerkennung verwerflich? Und ist es überhaupt sinnvoll, diese beiden Formen klar voneinander zu trennen oder gibt es nicht einen großen Graubereich? Des Weiteren debattieren wir in "All in, all out" über die Praxis des Schuheschnürens: Sollte das vor jedem Lauf aufs Neue passieren oder reicht es, in einen einmalig vorgeschnürten Laufschuh reinzuschlüpfen? Außerdem testen wir Laufsocken und sprechen über Wettkampfabstinenz.
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. ## Hideout-TV vs. Das Klagelied der Stockente Die transatlantischen Delegationen hatten sich erfolgreich (+2 Kisten Backwaren) zu uns durchgeschlagen. Sich den Schnee aus den Kleidern schlagend, betraten alle Beteiligten die Räumlichkeiten, um anschließend, in einer fließenden Choreographie, den Bericht in den erkalteten, stehenden Rauch zu wedeln. Es bewegten sich die Körper schwankend, zwischendurch verharrend, dann wieder langsam… Eine Hand öffnete die Hintertür, den Blick freigebend auf den Hudson, wie er sich kraftvoll in den Kalksee ergoss. Abgesehen vom ohrenbetäubenden Entengeschnatter war nichts zu hören. Der Kuchen ließ natürlich keine Frage offen. Doch da: eine anschwellende Melodie! Verantwortlich ist hier, wie immer: Marc Gröszer und zum Glück mit dabei: Mr Flakenberg. # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. *
Tausende Menschen gehen aktuell gegen rechtsextreme Ansichten auf die Straße. Aber können Proteste etwas bewegen? Ja, sagt Sozialpsychologin Beate Küpper: "Für die 20 Prozent, die sich in einem Graubereich bewegen." Von WDR 5.
Kurz vor Beginn der Präsidentschaftsvorwahlen hat ein Gericht im US-Bundesstaat Colorado Donald Trump wegen seiner Rolle beim Sturm aufs Kapitol disqualifiziert. Grundlage ist ein Zusatzartikel der US-Verfassung, wonach sich niemand um ein Amt auf Bundesebene bewerben darf, der an einem Aufstand oder einer Rebellion gegen die USA beteiligt war. Trumps Anwälte wollen wegen des Urteils vor den Obersten Gerichtshof ziehen. Der Politikwissenschaftler Christian Lammert vom John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien sagte im SWR, er sei skeptisch, ob die Entscheidung aus Colorado vor dem Supreme Court Bestand haben werde: "Es hätte massive Konsequenzen, wenn man so kurz vor dem Wahlkampf einen Kandidaten aus dem Rennen nehmen würde. Da wird es sicherlich vom Supreme Court Überlegungen geben, welche Konsequenzen die Entscheidung hätte. Und außerdem wissen wir, dass der Supreme Court derzeit sehr konservativ besetzt ist." Für das konservative Übergewicht des Obersten Gerichtshofs ist Trump selbst verantwortlich, weil er während seiner Amtszeit als Präsident zwei Richter und eine Richterin selbst ernannt hat. Allerdings bedeute das nicht zwangsläufig, dass der Supreme Court im Sinne Trumps entscheiden würde, so Lammert. Außerdem sei "das alles juristischer Graubereich. Es gab noch keine Präzedenzfälle und die muss der Supreme Court hier schaffen." Der Nordamerikaforscher Lammert hält es aber für wahrscheinlich, dass der Supreme Court die Gerichtsentscheidung aus Colorado letztendlich aufheben wird. Das würde Trump allerdings nicht davor schützen, in einem der vielen anderen gegen ihn laufenden Verfahren auf Bundesstaatenebene verurteilt zu werden. Insgesamt gebe es 91 Anklagepunkte gegen ihn. "Die Wahrscheinlichkeit, dass er in einigen davon angeklagt und verurteilt wird, ist doch sehr hoch", meint Christian Lammert im Gespräch mit SWR2 Aktuell-Moderator Albrecht Ziegler.
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. ## Hideout-TV vs. Die Beschissenheit der Dinge FLAKENBERG gibt eine Buchempfehlung: »Die Beschissenheit der Dinge« und Gröszer haut gleich eine ganze Buch-Liste raus: siehe später. Dazu gibt es allerfeinste Musik und Kommentare zum Zeitgeschehen. »Wer seine Hausaufgaben nicht macht, hat auch das Recht auf Landschaftsbeschreibungen verwirkt« – so hätte man es vernehmen können, wenn man denn nur genau genug darauf geachtet hätte... Willkürlich stampft es auf, mitten in die Schlammpfütze. HÄRESIE der Matrize: Arschgeweih des postmodernen Denkens: Inquisition der Allerdümmsten: und jetzt ist Schluß mit Ludwig! # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. Marc Gröszer / Sneak Preview am Arsch der Welt: ein Dorf wird Stadt und im Wäldchen dahinter hat sich Einer was ausgedacht! # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Kaum eine Regelüberschreitung geschieht im Berufsalltag so oft wie die Täuschung über die tatsächlich erbrachte Arbeitszeit. Die einen Fälle sind glasklar, andere hingegen bewegen sich in einem Graubereich oder sind auf nicht eindeutige Vorgaben durch den Arbeitgeber zurückzuführen. Wir klären in dieser Folge, worum es sich beim Arbeitszeitbetrug handelt, wie man ihn verhindert, aufdeckt und angemessen reagiert.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Im Bundestag konnte in Sachen Sterbehilfe kein Gesetzesvorschlag eine Mehrheit auf sich vereinen. Insofern gilt fortan wieder der Graubereich vor 2015. Im Gespräch mit Maximilian Schulz spreche ich mit einem ausdrücklichen Befürworter einer liberalen Regelung der Sterbehilfe.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Im Bundestag konnte in Sachen Sterbehilfe kein Gesetzesvorschlag eine Mehrheit auf sich vereinen. Insofern gilt fortan wieder der Graubereich vor 2015. Im Gespräch mit Maximilian Schulz spreche ich mit einem ausdrücklichen Befürworter einer liberalen Regelung der Sterbehilfe.
Im Bundestag konnte in Sachen Sterbehilfe kein Gesetzesvorschlag eine Mehrheit auf sich vereinen. Insofern gilt fortan wieder der Graubereich vor 2015. Im Gespräch mit Maximilian Schulz spreche ich mit einem ausdrücklichen Befürworter einer liberalen Regelung der Sterbehilfe.
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. ## Wenn der Waldrapp zweimal klingelt Während sich der Abend am großen Fluss durch aufsteigende Feuchte ankündigt, heben die großen Vögel, draußen auf der Sandbank, zur letzten Konversation an. Die einzigen, welche sich mal wieder nicht beteiligen, sind die die gierigen Stockenten. Die Köpfe unter Wasser - und somit von jeglicher Kommunikation abgeschnitten – gründeln sie nach kleinen Wasserschnecken, sie unverzüglich vertilgend. Nichtsdestotrotz: zwei ältere Herren treffen sich heute in der K-Allee in Berlin PB um sich über alles Wichtige zu unterhalten und rhythmischen Tönen zu lauschen. Marc Gröszer trägt die Verantwortung. * Gast: MC Maulverbot alias der Waldschratobserver 3 # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. ## Hideout-TV vs. Das Protokoll Ein Dementi, zwei Atemzüge und ein Klavierstück – Morton Feldman – später, muss zugegeben werden: unser Studiogast hat eine Info zurückgehalten. Und jetzt der gesamte Ablauf (wie aufgeschrieben): Hier also nun lagen wir völlig falsch ob der wirklichen Situation, hatten wir doch, in absoluter Ignoranz den administrativen Gegebenheiten gegenüber, durchaus nicht den (informellen) kurzen Dienstweg eingehalten aber, trotz allem, total versagt. Als erstes galt es den didaktischen Ansprüchen zu genügen, um folgerichtig, der Antragslyrik entgegenlaufend, erst einmal ein gehörigen Stapel an Zahlenfolgen hinterher zu schieben. Sich nun völlig vergaloppierend, drohten wir an unserer hemdsärmeligen Gier zu ersticken. Hahaha schalt es aus unserem Munde, was uns trotzdem nicht davon abhielt noch etwas Namedropping, als Zierrad, zu montieren. Erst als wir uns im Gebüsch, vom kalten Nieselregen befeuchtet, wiederfanden, wurde uns bewusst in welcher misslicher Lage, sich zu befinden, wir uns ausgesucht hatten. Letztendlich, hahahahaha, hatte es jedoch aus einer völlig anderen Richtung hinüber gegrinst, ein teuflisches Grinsen von unten: schnell: eine Scheibe! Ein Königreich für eine Scheibe!!! # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Mit der Chefredakteurein des Jacobin-Magazins, Ines Schwerdtner, habe ich über den Mega-Streik gesprochen, warum er nötig, aber im Graubereich war und welche Chancen sich daraus für die Gewerkschaften ergeben. Außerdem sprechen wir über die Rolle von SPD-Innenministerin Nancy Faeser und den Kommunalfinanzen. Neues Jacobin-Magazin kaufen und beim Abo 10% sparen: https://shop.jacobin.de/deal/geldfuerdiewelt/abonnieren-2 Schnitt & Postproduktion: Florian Dick Soundstripe: Bild: MEINE BÜCHER
Nein, die Welt bewege sich nicht unweigerlich auf einen bipolaren militärischen Machtkampf zwischen den USA und China in Ostasien zu, sagt Dr. Felix Heiduk, denn bilaterale, trilaterale und „minilaterale“ Bündnisse unter den ostasiatischen Staaten spielen eine zunehmend wichtige Rolle. Im Atlantic Talk Podcast geht es in dieser Folge um die sicherheitspolitischen Veränderungen in dieser Region. Moderator Oliver Weilandt und Dr. Felix Heiduk – Leiter der Asienabteilung der Stiftung Politik und Wissenschaft (SWP) – blicken dabei beispielhaft auf die Philippinen. Der Archipel-Staat mit mehr als 7.500 Inseln (850 davon bewohnt) liegt nur knapp 50 Seemeilen südlich von Taiwan, dem oft als Kristallisationspunkt bewerteten Ort der Konflikte in Ostasien. Die Philippinen spüren die zunehmende Aggression Chinas, die sich „in einem Graubereich zwischen ziviler und militärischer Sphäre“ bewegt. Beispiele sind Nadelstichaktionen gegen philippinische Fischerboote, durch die zu diesem Zweck bewaffnete chinesischen Fischereifangflotten und Küstenwachen, aber auch der Ausbau kleiner Militärbasen auf aufgeschütteten künstlichen Inseln in territorial umstritten Gebieten. Zugleich aber spielen der Handel und sehnlich erhoffte chinesische Investitionen in Infrastrukturprojekte für die Philippinen eine große Rolle. So war es kein Zufall, dass die erste Auslandsreise den im Mai 2022 gewählten philippinischen Präsidenten Ferdinand Marcos jr. Anfang 2023 nach Peking führte. Das Ergebnis waren 14 Vereinbarungen zur Zusammenarbeit auf fast allen Gebieten. Investitionszusagen und Einigungen in Territorialfragen aber blieben aus. Vor diesem Hintergrund bleiben für die Sicherheit der Philippinen die USA der zentrale Partner im klassischen Nabe-und-Speiche-System (hub and spoke). Dabei stehen die USA im Zentrum ihrer fünf ostasiatischen Alliierten Japan, Australien, Südkorea, Thailand und eben den Philippinen. Ob das zur Weltmacht aufstrebende China dieses Modell zu kopieren, die »pax americana« durch eine »pax sinica« zu ersetzen anstrebt? Einiges weist darauf hin. Seit den bilateralen Verträgen mit Pakistan im Jahr 2014 setzt die chinesische Sicherheitsarchitektur jedenfalls deutlich stärker auf bi- als auf multilaterale Kooperationen. Zunehmend bauen die Philippinen daneben – wie auch die anderen US-Alliierten im ostasiatischen Raum – auf weitere Kooperationen mit ihren „Like-Minded-Partnern“. Dr. Felix Heiduk spricht davon, dass sich zu dem Nabe-und-Speiche-System ein zusätzliches, äußerst komplexes „Spinnennetz an Kooperationsformen“ entwickle. Das »stelle Sicherheit nicht mit China sondern vor China und gegen China her«. Die fortschreitende Transition der Sicherheitsarchitektur wird auch in den großen asiatischen, politisch offenen und nicht von China dominierten Freihandelsabkommen »RCEP« oder »CPTTP« deutlich. Sind mit ihnen die ganz großen Würfel um die Vormachtstellung in der Welt vielleicht schon gefallen? Die USA und Europa jedenfalls sind in beiden nicht präsent.
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. ## Hide Out TV vs Lob der Laubenpiepe Treibt die Schneeglocke im Humus, ist der Frühling nicht mehr weit. Das weiß auch der kleine Willi. Etwas abseits der Delegation blinzelt er in der Sonne, sich der Gewissheit hingebend, dass seine Aufmerksamkeit - das Geschehen am Gartenzaun betreffend - heute keinen größeren Belang hat. Die Frostschäden an hiesigen Zierpflanzen und Stauden halten sich in Grenzen und so ist man auch bald zum Aufbruch bereit. Die Gruppierung löst sich an der nächsten Weggabelung etwas auf (Frau G. und Frau N. müssen das Registerbuch holen und Herr K. hat noch was auf dem Herd), strebt aber größtenteils der nächsten Parzelle zu. Willi trotted hinterdrein, nun in der Nase bohrend und im tiefsten Innern überzeugt: das Leben kann so schön sein, wenn es uns gehört und sich die Sonne ab und zu sehen läßt. Wo bleiben nur Frau G. und Frau N.? Seid umarmt ihr Völker dieser Welt, Ihr Marc Gröszer auf UKW 88,4 P.S. Dr. Flakenberg kommt diesmal wieder (wie gewohnt) mit runter zum Bach und hat einen Vorschlag… # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. Das Jahr neigt sich dem Ende. Wir neigen uns den Verschiedenen. Die angedorte Goldraute neigt sich im feuchten Abendwind. Wir versuchen den Blick zurück in Anger, aber Hopen auf ein Better so und ziehen uns die Karottenjeans unter die Achseln, auf das der Welt offenbart werde welcher Struktur sich unsere Socken anzudienen gedenken. Von dieser Vorbedingung ausgehend, wird Dr. Flakenberg (übrigens unseren Geheimgast vollständig ignorierend) die Prozession anleiten, während mir die Aufgabe zukommen wird, mit einem großen Birkenast sämtliche Spuren im Sand zu verwischen. Und das alles nur, weil die Dezemberausgabe von Hideout-TV wohl genau auf den Geburtstag von Marc Gröszer fällt, und sich somit jegliche analytische Betrachtung zu gegebenen Zeitpunkt endgültig verbieten wird. Nun, geehrter Hörer, verfügen sie über ein ungefähres Bild, der Rest wird Ihnen über Telekommunikationswege und das Funkspektrum auf Skala 88.4 aus dem Funkhaus am Kalksee via Pi Radio übermittelt werden. Verantwortlich zeichnet Marc Gröszer, Radio Woltersdorf # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Gregor Münch und Duri Bonin diskutieren den Graubereich, in dem die Verteidiger:in Gefahr läuft, sich bei der Interessenvertretung selbst strafbar zu machen. Thema sind Drohung (Art. 180 StGB), Nötigung (Art. 181 StGB), Urkundenfälschung (Art. 251 StGB), Begünstigung (Art. 305 StGB) sowie die Anstiftung zu falschem Zeugnis (Art. 307 StGB). Bei einem Freispruchbier kam die Idee auf, die Strafprozessordnung Artikel für Artikel zu besprechen: Deshalb treffen sich Duri Bonin und Gregor Münch jeden Freitag in den "Heiligen Stunden" des 5-Uhr-Clubs und diskutieren einen Artikel der Strafprozessordnung. Wann macht Aussageverweigerung Sinn? Weshalb braucht es Teilnahmerechte? Wie läuft eine Einvernahme ab und wie ist die Stimmung im Einvernahmeraum? Wann finden die meisten Verhaftungen statt? Diesen und noch viel mehr Fragen gehen Duri und Gregi in diesem Podcast nach. Links zu diesem Podcast: - Strafverteidigung als «legale Begünstigung» | Zum Anwendungsbereich des Art. 305 StGB auf Aktivitäten der Verteidigung (ZStrR 3/2022 | S. 302–325): https://zstrr.recht.ch/de/artikel/02rps0322abh/strafverteidigung-als-legale-begunstigung - Anwaltskanzlei von Duri Bonin: http://www.duribonin.ch - Anwaltskanzlei von Gregor Münch: https://www.d32.ch/personen - Titelbild bydanay: https://www.instagram.com/bydanay/ - Lehrbücher für die Anwaltsprüfung: https://www.duribonin.ch/shop/ Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Mehr Gefangene befreit als die RAF - Arne Semsrott kauft mit dem Freiheitsfonds Menschen aus dem Knast frei. In der neuen Folge sprechen wir darüber, wie eine machtkritische aktivistische Praxis aussieht, über Aktionen im juristischen Graubereich und darüber, wie man trotz allem die Hoffnung nicht verliert. Hört rein!
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. ## Hideout-TV vs. 2 Mann, 1 Hund Was bleibt, wenn es bergab geht, außer sich entspannt zurückzulehnen, die Show zu genießen und sich auf den Aufprall vorzubereiten? Hier haben sich drei entschieden, das beste draus zu machen: und es ist Ihnen gelungen! Hideout-TV schiebt eine puristische Frühherbstsession in die Landschaft und scheint wohlgemut nach dem weiteren Weg zu suchen. Die zurückhaltende Unterstützung einer versiert agierenden Vollzeithündin ist hier von nicht unbedeutender, ja geradezu durchbrechender Wirkung. * Verantwortlich: Marc Gröszer # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. *
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. Die sogenannte Natur, der undurchdringliche Wald und seine kleine Schwester die Lichtung beherbergen neuerlich eine winzige Radiostation. Hideout TV sorgt für Transport, Aufbau und Tarnung, während sich der kurzsichtig-bebrillte Historiker durchs Gebüsch schlägt, auf der Suche nach Grund und Ursache eben jenen Gesträuches. Zwischen Parklandschaft, Schnittholz und Sumpf treffen sich zwei und kochen Wasser ab. Ein drittes: ein Ding liegt im tiefen Gras und beobachtet mit stummen Blick das Geschehen, über welches sich die Dämmerung senkt und in der Schonung (mittig) den knisternden Urwald auferstehen läßt, einzig durch ein winziges Feuer erleuchtet. * Marc Gröszer, Thomas Schüler + Spezialgast # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Diese Episode erschien bereits am 22. Mai 2022 in Textform, wir reichen hier die Audioversion nach.Der Abgrund zwischen meiner Liebe zur Mathematik und meiner kompletten, absoluten Unfähigkeit diese Auszuüben könnte tiefer nicht sein.So erschuf ich, schulpflichtig, bei der Kalkulation einfachster chemischer Formeln, bei der man im Grunde nur die kleinen Zahlen am Fuß der chemischen Elemente im Kopf addieren muss, die phantastisch-unmöglichsten Verbindungen zum kopfschüttelnden Spott des gestrengen Herrn Chemielehrer, gleichzeitig gab es nichts faszinierenderes für mich, als wenn man mir versuchte zu erklären wie man mittels einer mathematischen Berechnung namens Fouriertransformation Uropas Stimme auf dem nahezu abgeschliffenen Wachszylinder hörbar machen kann.Heute, älter, nicht schlauer, ist für mich die zweitgeilste Erfindung nach dem Schnittbrot die Möglichkeit ins Google-Suchfeld 12+14 einzugeben und augenblicklich, achtund.. sechsunddreißig angezeigt zu bekommen. Schau ich dann auf vom Notebook steht im Bücherregal prominent der sechs Zentimeter breite Buchrücken des fantastischsten Kompendiums der Mathematik ever “Mathematics: From the Birth of Numbers”, des schwedischen Kinderarztes Jan Gullberg, ein irres Werk, welches von “What’s a number?” bis zum Kolmogoroffschen Dreireihensatz das komplette Menschheitswissen über die Mathematik hält und didaktisch und ästhetisch so grandios ist, dass ich stundenlang wie ein Kind darin blättern kann, um mich einfach nur am Buchsatz zu ergötzen.Diese Faszination an der Mathematik erklärt mir der innere Küchenpsychologe mit einem heftigen Streben danach, den Dingen auf den Grund zu gehen. Ein paradoxerweise in der Schulmathematik kontraproduktives Verlangen, bestand ich meine Mathe-Abiprüfung doch nur weil ich die absolute Mindestanzahl an Punkten, die mich vom Durchfallen retten sollte, einzig und ausschließlich durch das absolvieren der Geometrieübungen erreichte. Das, weil die Geometrie an sich nur Malen nach Zahlen ist, aber man beim Lösen von Gleichungen oder gar dem Absolvieren von mathematischen Beweisen schulweise gezwungen wurde betrügerische Abkürzungen, euphemistisch “Merksätze” genannt, zu benutzen und Beweisführungen mit “Definitionen” begannen, unumstößlichen, ewig wahren gar, denen ich regelmäßig mit einem “Wirklich? Warum?” begegnete und ich so von 90 Minuten Prüfungszeit 80 mit dem durchgrübeln mathematisch-philosophischen Fragen zugebracht hätte, die, zugegeben, die alten Griechen vor zweieinhalbtausend Jahren schon alle für mich gelöst hatten.Nun, nicht alle, aber die Basics standen. Die Mathematik, ursprünglich als praktische Hilfestellung zur Bewältigung alltäglicher Probleme gefunden, war mit a2+b2=c2 im Zenit ihrer Praktischheit, wenn es darum ging, einen Baum zu fällen oder eine Pyramide zu bauen. Das reine Zählen beherrschte man schon länger, weil, was ist wichtiger als zu wissen, ob der alte Papadakis dich beim letzten Schweineschlachten wieder beschissen hat und er dir jetzt vier Scheffel Gyros schuldet - oder Du ihm, weil du das Gymnasium beim gestrengen Papadopoulos, der, der noch beim Pythagoras in die Schule gegangen war, nur mit Hilfe von Kreisemalen bestanden hattest.So einfach und praktisch war die Welt der Mathematik und ihrer handfesten Schwester, der Physik, im Grunde bis ans Ende des 19. Jahrhunderts, Zahlen waren real, Planetenumlaufbahnen waren rund, die Uhr tickte in nur eine Richtung, im ewig gleichen Takt. Was Newton im Jahr 1666, per Apfelfall auf den Kopf, über unsere Welt in Erfahrung gebracht und in Gleichungen gepackt hatte, galt augenscheinlich, und mit ein bisschen Mühe konnte das jeder verstehen und überprüfen.Dann, auf einmal, kam der Herr E. aus U. und mit diesem wurde im Jahr 1905 aus absolut auf einmal relativ und aus einer wohldefinierten Welt eine Theorie, zunächst eine spezielle und bald eine allgemeine. Diese Relativitätstheorien erklärten dem interessierten Laien wie Gelehrten nun unter anderem, dass der Apfel keineswegs auf den Kopf fällt, vorausgesetzt er ist groß und die Erde schnell genug, plus ein paar andere Umstände, die zunächst in Gedankenexperimenten theoretisch und später mit Beginn des Raumfahrzeitalters praktisch belegbar waren; Schweinezüchter, Forstarbeiter und Pyramidenmaurer weltweit jedoch waren am Ende ihres Verständnis für derlei Entrücktes und Enthobenes und sprachen weise “so what?”, bevor sie ihre Drachmen weiterzählten.Ganz anders ging es ob des Unerhörten Allem, was in der Mathematik des beginnenden 20. Jahrhunderts Rang und Namen hatte. Ein gewöhnlicher Roman über die Grenzen des menschlichen Verständnis, und das ist titelgebend im Englischen der hier besprochene von Benjamin Labatut, würde mit genau diesen Mathematikern und Physikern beginnen, aber Labatut macht das und noch sehr vieles Andere anders. “When we cease to understand the world” heißt sein Buch oder vom deutschen Verlagswesen “übersetzt”, ja, wen wunderts, “Das blinde Licht: Irrfahrten der Wissenschaft”.Statt also von bass erstaunten Wissenschaftlern zu berichten werden wir von Labatut zunächst in das düsterste Kapitel des 20. Jahrhunderts geworfen und lernen wie es über ein halbes dutzend Umwege zu Zyklon B kam, dem Gift, mit dem in deutschen KZs Millionen von Menschen umgebracht wurden. Das passiert in einer Mischung aus Kuriosität und Lakonie ohne respektlos den Opfern gegenüber zu sein. Es liest sich im Grunde wie ein dichter, gut recherchierter Artikel in einem angesehenen Magazin, stellenweise wie ein, sehr kurzer, Thomas Pynchon, man staunt und lernt über Textilfärber und Alchemisten am preußischen Hof Friedrich des I. auf der Suche nach der perfekten Farbe für dessen Armeeuniformen und landet über den Umweg der Giftgastoten des ersten Weltkrieges mit Entsetzen an den Mauern der Gaskammern von Auschwitz und weiß nun warum diese Preußisch-Blau schimmern. Innen.Labatut zeigt hier, fast bevor das Buch überhaupt beginnt, ominös und clever, in beiläufigem Storytelling, dass, wenn wir über das Unverständnis gegenüber der Welt reden, wir nicht in die hinteren Kapitel Mathematischer Enzyklopädien schauen müssen. Das liegt näher. Viel näher.Ok. Ein Geständnis. Ich lese nie Klappentexte und höre bei mich interessierenden Büchern über die ich per Rezension stolpere augenblicklich auf, diese zu lesen. Aber hier war es zu spät, ich schnappte eine entscheidende Aussage über “When we cease to understand the world” auf: Labatut bezeichnet das Buch als “non-fiction novel”, alles basiere auf tatsächlichen Begebenheiten, um die er eine bestimmte Menge Fiktion geschrieben habe. Im ersten Kapitel sei es ein lausiger Absatz gewesen, der ausgedacht sei, später wäre er großzügiger geworden. Seltsamerweise, hat mir das als Spoilernazi nicht im geringsten das Vergnügen am Buch gemindert, im Gegenteil, es war der Beginn einer Schnitzeljagd nach dem Fiktiven, bewaffnet mit Google und Wikipedia hinterfrug ich zunächst jedes mir suspekte Detail - und gab alsbald auf. Es spielte irgendwie keine Rolle. Wer das Selbstvertrauen hat, einen Roman im Graubereich zwischen Realität und Fiktion mit dem Holocaust zu beginnen und nicht auf einer deutschen Anklagebank sitzt hat mein Vertrauen.Aber nur fast. Im zweiten Kapitel schreibt ein Mann namens Schwarzschild aus den Schützengräben des ersten Weltkrieges einen Brief an Albert Einstein, so erfahren wir, in dem er diesem in winziger Handschrift eine Lösung der in seiner allgemeinen Relativitätstheorie nur aufgestellten Gleichungen präsentiert. Ein ganz ungeheuerlicher Vorgang, von dem Einstein angab, ihn nicht in seiner Lebzeit erwartet zu haben, so komplex erschien der Wissenschaft die allgemeine Theorie von der Relativität. Hah! “Fakenews” grummelnd tippte ich triumphierend den Namen Schwarzschild in www.wikipedia.de - alas! - 1:0 Labatut, stimmt alles! Schwarzschild gab es, er war ein Genie, der mit seiner Lösung die Existenz Schwarzer Löcher bewiesen hatte - und fünf Monate nach dem Absenden des Briefes an Albert Einstein an den Folgen des Einatmens von Senfgas starb. Mit dieser Tatsache macht das erste Kapitel nun noch mehr Sinn und es ist nicht der letze Loop, den Labatut hier tut (ich kann nicht anders 🙄). Der Autor, geboren 1980, ist kulturell sozialisiert wie wir alle, er kennt die Mechanismen guter Netflixserien oder cleverer Comedians, die uns mit zunächst zusammenhanglosen Details verwirren, um irgendwann wieder auf diese zurück zu kommen und uns erstaunt den Kopf zu schütteln. Er konstruiert seinen Roman um zahlreiche dieser konkreten oder abstrakten, fiktiven oder nur scheinbar fiktiven Tatsachen und Begebenheiten. Er beginnt das alles in einem Stil, der oft mehr an Reportage denn Roman denken lässt und damit unserem ergebnisorientierten, oder positiv “wissbegierigen”, modernen Leseverhalten scheinbar entgegen kommt. Doch bringt er uns immer wieder ins stolpern und träumen und er wird anders enden und wir werden den Übergang nicht gemerkt haben.Im dritten Kapitel war ich mir so sicher, Labatut erwischt zu haben. Es geht um einen Japaner mit einem in Japan eher Dutzendnamen der die mathematische Vermutung a+b=c beweisen will. Verarschen kann ich mich alleine.Das Kapitel erklärt faszinierend lebendig was für eine verflixte Frage diese unscheinbaren fünf mathematischen Symbole aufwerfen, wie sich verschiedene andere japanische Mathematiker mit genauso generischen Nachnamen damit herumgeschlagen haben und dabei dem, na klar, “Grothendieck’s Fluch” erlegen seien. “Jetzt kommen noch die deutschen Fakenamen dazu”, denkt der Rezensent, der genau dieses Kapitel im Funkloch las, no wikipedia no more, in dem es um einen fantastischen Mathematiker geht, Alexander Grothendieck, der in den Sechzigern der marottigste Star des wissenschaftlichen Feldes war; jeder wollte sein wie er oder auch nur ihn lehren hören, er hatte alle am kleinen Finger. Ein Genie welches schon im Kindesalter jahrhundertealte mathematische Probleme löste und in der Hochzeit seiner Karriere das Feld revolutionierte - um sich 1973 als nahezu kleiderloser Eremit zurückzuziehen, weil er begriff, dass seine Wissenschaft und damit seine Erfolge in dieser aber auch sowas von irrelevant für die Menschen dieser Welt seien, den ökologischen Verfall des Planeten nicht aufhielten, keine Bombe weniger gebaut noch geworfen würde, nur weil er sich in homologischer Algebra auskennt. Grothendieck verstand 99% der Mathematik - und die Welt nicht mehr.Krasse Story, Herr Labatut, gut geschmiedet. Als ich wieder Empfang hatte wurde mir meine mathematische Ignoranz von Google und Wiki erwartbar um die Ohren gehauen. Alles war grundlegend wahr, das so trivial klingende Theorem a+b=c beschäftigt Mathematiker seit Jahrzehnten, alle handelnden Personen sind real und haben in etwa die erzählte Geschichte. Die Welt der Mathematiker ist eine wahnwitzige und eine der Wahnsinnigen, wer hätte das gedacht.Aber ist das verwunderlich? Während Maurermeister Muhammad in seinem Garten Pyramiden baut und den Satz des Pythagoras beherrscht, weswegen die Dinger, unter Wasser, in Jahrtausenden noch stehen werden, schreibt der Mathematiker László Lovász Perfekte-Graphen-Sätze und muss dann zugeben, dass die nur schwach sind. Die Sätze? Die Graphen? Who knows. Wozu sind die gut? Für Strukturen, wie sie bei der Eckenfärbung auftreten. Auch in Preußisch-Blau?Muhammad tangiert solch abgehobener Unsinn nicht, nicht beim Pyramidenbau. Aber abends, wenn er sich die Tabulé abwischt und sich über die Welt Gedanken macht, kommt er unweigerlich im Jahr 1926 an.War Albert Einsteins allgemeine Relativitätstheorie mit ihren scheinbaren Paradoxen im miteinander von Raum und Zeit für Muhammad verstehbar, trat in diesem Jahr der ambivalente Katzenliebhaber S. auf und sperrte das Objekt seiner Liebe in eine Kiste, deren Beobachtung er zunächst verbot.Einstein war aufgefallen, dass an Newtons Mechanik nicht alles rund lief und kam mit der Einbeziehung der vierten Dimension - der Zeit - der Sache so nahe, dass selbst hundert Jahre später die Theorie für die Praxis, von A wie Atombombe über G wie GPS bis zum Z auf dem Panzer im Donbass exakt tut, was sie soll. Schrödinger auf einem Kongress in München im Jahr 1926 jedoch fand ein Problem. Wenn man die Bewegungen von Atomen und deren Bestandteile berechnen will - und wer will das nicht? - funktionieren die aktuellen mathematischen Modell nicht. Ein neues muss her!“Teilchen”, so Schrödinger, “sind eigentlich Wellen!”“Und meine Pyramide im Garten ist Gott”, frevelt Muhammad in seinen Bart, “Blumen sind Tiere, Menschen sind Bücher, Schöne hässlich und Reiche arm”, rieb er sich verzweifelt die Augen und geht zu Bett.Wie Schrödinger seine Theorie auf der Bühne des Mathematikerkongress mit Gleichungen unterlegte kam ein junger Student mit Namen Heisenberg auf dieselbe und machte einen Will Smith, wischte buchstäblich Schrödingers Formeln von der Tafel und sprach, sinngemäß: “Nimm nie wieder das Wort Realität in dem Mund! Dein Modell is all b******t, man kann sich die Welt der Atome nicht vorstellen wie sie ist! Man kann sie sich gar nicht vorstellen!” (Und wurde, anders als Herr Smith, prompt rausgeworfen.)Waren es bei Newton noch Steine oder, gottlob Äpfel, die die Welt formten und bei Einstein noch greifbare Atome plus ein wenig Zeit, bei Schrödinger wenigstens noch Wellen und Teilchen, blieb bei Heisenberg nur noch Unschärfe. Nicht nur kann man Atome nicht beobachten, man kann sie noch nicht mal beschreiben, ja man solle sie sich noch nicht einmal vorstellen. Sobald man begänne, sich ein Elektron vorzustellen, dass um ein Proton kreist liege man schon falsch. Alles was man von der Welt wissen könne sind Wahrscheinlichkeiten. Erst wenn man diese messe erscheinen sie, wie von Gott geschaffen, durch die Messung selbst. Man könne sogar entscheiden, was erschaffen würde. Messe man die Eigenschaften einer Welle, so erscheine eine Welle - messe man die Eigenschaften eines Teilchens, so erscheine dieses. Wo und in welcher Geschwindigkeit dieses existiert ist dann jedoch auch wieder nicht feststellbar, man muss sich entscheiden, misst man die Masse des Teilchens, verliert man die Möglichkeit dessen Geschwindigkeit zu messen und umgekehrt. Misst man dann die Masse bekommt man jedoch keine eindeutige Zahl, zwei Kilo Kartoffeln, man bekomme eine Wahrscheinlichkeit, wie auf einem Wiener Biomarkt sind es am Ende nur drei Pfund Erdäpfel, die Hälfte wahrscheinlich schon verschimmelt!Labatut beschreibt, dass Schrödinger wie Heisenberg ob ihrer Erkentnisse hilflos verrückt geworden seien, zumindest zeitweise, und obwohl diese Episoden belegt sind, findet hier die Fiktion im Buch ihr zuhause: Schrödinger kommt der Kindschändung verdammt nahe und Heisinger trinkt Absynth, phantasiert und masturbiert. Labatut findet auch hier eine beeindruckende Sicherheit dem Leser die Krassheit der Entrückung nahezubringen, den Blick in den Abgrund, den beide Männer warfen und was das mit einem macht. Es ist geradeso düster, dass man die Konsequenz versteht, geradeso aushaltbar, dass man zurück findet zum Thema, wie die beiden Wissenschaftler zu ihrem.Das Thema ist: Muss das alles sein?Der Mensch sucht nach Sinn in der Welt, das unterscheidet ihn vom Tier. Es hält ihn bei der Stange, das kleine Menschchen, so unterlegen er körperlich auch ist, diese Suche nach dem Sinn macht ihn zum Überlebenden. Wenn Du etwas hast, wofür du lebst, bist du schneller als der Tiger der aus dem Busch springt, klüger als ein Virus, dass Du dir beim Fledermausemahl eingefangen hast und brutaler in deinem Vernichtungswillen als jeder Dodo und jedes Mammut. Du magst falsch liegen mit dem lustigen Gott mit dem Elefantenkopf, mit dem beeindruckenden Gott mit den Blitzen, mit dem eher lamen Gott, der sich an ein Holzkreuz tackern ließ, aber alle drei gaben dir die Kraft deinen Brüdern im Zweifel den Schädel einzuschlagen, wenn Sie dir den Hummus aus der Pita klauen.Dann kam die Renaissance und die Aufklärung und obwohl etwas prosaisch und abstrakt und nicht mehr ganz so funny gab sie dir ein klareres Bild von der Welt. Und Kohle! Und Fortschritt! Und etwas gegen die Pusteln nach dem Besuch im Puff! Und Speed! Und die Mutter, die sich beklagt, dass Du Sie zu selten anrufst! Dafür lohnte es sich den Giftgaskanister in die richtige Windrichtung zu öffnen. Abwurf der H-Bomb nicht unter 9000m! Ist der Virenscanner aktuell?Was passiert, ist die latente Frage, wenn wir zwei Wissenschaftler haben, Bohr und Heisenberg, die nicht nur eine Theorie entwickeln, dass alles was wir sehen inherent unwahr ist, schlimmer, nicht erkennbar und, schlimmer, diese Theorie belegen, so klar und eindeutig, dass nicht nur Einstein darob verzweifelte, schlimmer, die uns über diese Theorie sagen: “Wir betrachten die Quantenmechanik als eine geschlossene Theorie. Die ihr zugrunde liegende Mathematik und Physik sind nicht mehr veränderbar”. Ein Kopfschuss für jeden, der nach Erkenntnis sucht.Darum geht es in Benjamin Labatuts Buch “When we cease to understand the world”. “Wenn wir aufhören die Welt zu verstehen” ist dabei ein zu schwacher Titel, denn verstanden haben wir diese noch nie. Aber wir haben es versucht. Manchmal dumm, manchmal lustig, in der Rückschau oft brutal und nicht in deren oder unserem bestem Interesse. Aber was wir seit Bohr und Heisenberg tun, ist uns zu beweisen, dass wir diese nicht verstehen können werden. (Dass dieser Satz im Deutschen die grammatikalische Form “Futur II” hat, beendet die Diskussion darüber, ob die Deutschen Humor haben.)Wie und ob wir, die Menschheit, damit leben können ist die offensichtlichste Frage und dass uns Benjamin Labatut in “When we cease to understand the world” in brillanter Art und Weise darob aufrüttelt, ist dieses Buch zu lesen wert. Und mit dem Fakt, dass alle dem Wahn und der Depression verfallenen Protagonisten zumindest in der Fiktion des Buches wieder und klüger aus dieser entstiegen, will uns vielleicht etwas sagen, sage ich leise hoffnungsvoll. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Neuestes aus der Abstellkammer Gottes; oder die sogenannte Postmoderne als Chance. ## Pavillon des Todes, Dr. Faxus geht Klinkenputzen! # Hideout-TV vs. Radiostation Körperkorrektiv Hideout TV sendet, unter Zuhilfenahme verschiedener Tonträger, Tatsachenberichte aus dem Graubereich der Vermutung, während das Team um die Radiostation Körperkorrektiv das Erstarren übt. Bahnt sich hier ein Konflikt an? Da heißt es wohlwollend das, in Wort und Ton gegoßene, Antidot zu finden, vielleicht aber auch den Weg zu verlieren. Wichtige Informationen, das gesellschaftliche Leben betreffend, garnieren das Menü. * Eine Sendung von Marc Gröszer ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Es seien doch nur Briefe und Nachrichten, sagte Susana Canonica sich selbst. Die Berner Physiotherapeutin und Gastronomin wurde fast fünf Jahre lang gestalkt – von einem Mann, den sie kaum kannte. Ein schüchterner Stammgast ihres Lokals.Dieser Mann schickte ihr Briefe, SMS und digitale Postkarten, verfasste in ihrem Namen Nachrichten an ihr berufliches und persönliches Umfeld, wartete morgens vor ihrer Wohnung, machte Fotos von ihr. Anfangs fühlte sie sich sogar ein wenig geschmeichelt, dann genervt, dann ging sie zur Polizei. «Die Wut kam viel zu spät», sagt sie heute. Stalking ist weit verbreitet – aber in der Schweiz ein rechtlicher Graubereich. Im Fall von Susana Canonica konnte weder die Polizei noch eine Anwältin viel ausrichten. Weshalb ist das so? Was weiss man über Stalking? Und was bedeutet es für eine betroffene Person? Darüber spricht Susana Canonica und «Magazin»-Redaktor Christof Gertsch, der ihre Geschichte aufgeschrieben hat, in einer neuen Folge des Podcasts «Apropos». Mehr zum ThemaDie ganze Geschichte zum Nachlesen: https://www.tagesanzeiger.ch/mein-stalker-und-ich-109771890715Den Tagi 30 Tage kostenlos testen: www.tagiabo.ch
Jürg hat in Bern Laura Tobler besucht. Sie ist Informations-Spezialistin und an der Fachhochschule Bern für die Koordination der E-Ressourcen zuständig – genau die richtige also für den Digital Podcast! Ausserdem reden wir über die Open-Access-Bewegung und geben Tipps für die digitale Erziehung. Der ganze Podcast im Überblick: (00:00:14) Kleine Probleme bei der Ankunft und ein 5000-Teile-Puzzle (00:01:20) Wer ist Laura Tobler? (00:05:49) Warum auch Seife machen heute einen digitalen Aspekt hat (00:07:21) So arbeitet Laura im Home Office (00:12:24) Der SRF-Digital-Podcast war Lauras erster Podcast! (00:13:45) Welche sozialen Medien braucht Laura (und welche Jürg)? (00:15:46) Aktives Vergessen kann befreiend sein (00:18:28) Was macht eigentlich eine Informations-Spezialistin? (00:22:45) Werden Bibliotheken einmal nur noch digital sein? (00:24:07) Lesen auf Papier vs. Lesen digital (00:30:23) Welche Digitalisierungs-Schritte stehen den Bibliotheken noch bevor? (00:35:30) Open Access oder warum Wissen frei sein sollte (00:44:43) Sci-Hub: Open Access im Graubereich (00:48:40) Digitales Lernen: Was läuft bei Lauras und Jürgs Kindern? (00:51:24) Tipps für die digitale Erziehung (00:59:51) Welche Themen wünscht sich Laura im Digital Podcast? (01:01:54) Ein gutes neues Jahr euch allen!
Jürg hat in Bern Laura Tobler besucht. Sie ist Informations-Spezialistin und an der Fachhochschule Bern für die Koordination der E-Ressourcen zuständig – genau die richtige also für den Digital Podcast! Ausserdem reden wir über die Open-Access-Bewegung und geben Tipps für die digitale Erziehung. Der ganze Podcast im Überblick: (00:00:14) Kleine Probleme bei der Ankunft und ein 5000-Teile-Puzzle (00:01:20) Wer ist Laura Tobler? (00:05:49) Warum auch Seife machen heute einen digitalen Aspekt hat (00:07:21) So arbeitet Laura im Home Office (00:12:24) Der SRF-Digital-Podcast war Lauras erster Podcast! (00:13:45) Welche sozialen Medien braucht Laura (und welche Jürg)? (00:15:46) Aktives Vergessen kann befreiend sein (00:18:28) Was macht eigentlich eine Informations-Spezialistin? (00:22:45) Werden Bibliotheken einmal nur noch digital sein? (00:24:07) Lesen auf Papier vs. Lesen digital (00:30:23) Welche Digitalisierungs-Schritte stehen den Bibliotheken noch bevor? (00:35:30) Open Access oder warum Wissen frei sein sollte (00:44:43) Sci-Hub: Open Access im Graubereich (00:48:40) Digitales Lernen: Was läuft bei Lauras und Jürgs Kindern? (00:51:24) Tipps für die digitale Erziehung (00:59:51) Welche Themen wünscht sich Laura im Digital Podcast? (01:01:54) Ein gutes neues Jahr euch allen!
„Selbstoptimierung und Statusangst hängen zusammen“, sagt die Soziologin Anja Röcke. Im Podcast spricht sie darüber, woher der Hang zur Verbesserung kommt, was die soziale Schicht damit zu tun hat und wie der Forschungsstand ist. [00:00] Rückblick & Begrüßung zur Folge über Selbstoptimierung [01:52] Werbung [02:38] Christian Bollert im Gespräch mit Anja Röcke [04:11] Der große Graubereich bei Selbstoptimierung [07:00] Die Logik: Es geht immer noch besser [08:53] Mehr auf bisherige Fortschritte schauen? [10:00] Selbstoptimierung als Reaktion auf Statusangst [11:07] Werbeunterbrechung [12:19] Ein Ende des Aufstiegsversprechens? [13:36] Wie das Phänomen empirisch erforscht werden kann [15:44] Was Röcke bei ihrer Forschung überrascht hat [17:20] Selbstoptimierung als Kompensation [18:33] Selbstbestimmte vs. fremdbestimmte Entscheidungen [20:17] Cyborgs: Eine extreme Form? [21:32] Vom Ich zum Wir [23:41] Der Einfluss der Corona-Pandemie [26:10] Hinweise & Verabschiedung Werbung Werbepartner dieser Episode ist „Alles auf Aktien“, der neue Finanz-Podcast der WELT. (https://welt.de/allesaufaktien) ___ Im Podcast „Das Facebook-Update“ bekommt ihr Infos zu den neuesten digitalen Trends und Best Cases im Social Media Marketing und alle Neuigkeiten zu den Meta-Apps Facebook, Instagram, WhatsApp und Messenger. Hier geht's zur Marketing Talk-Folge mit Louisa Dellert: https://lnk.to/FBTalk57_LouDellert >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-anja-roecke-selbstoptimierung
„Selbstoptimierung und Statusangst hängen zusammen“, sagt die Soziologin Anja Röcke. Im Podcast spricht sie darüber, woher der Hang zur Verbesserung kommt, was die soziale Schicht damit zu tun hat und wie der Forschungsstand ist. [00:00] Rückblick & Begrüßung zur Folge über Selbstoptimierung [01:52] Werbung [02:38] Christian Bollert im Gespräch mit Anja Röcke [04:11] Der große Graubereich bei Selbstoptimierung [07:00] Die Logik: Es geht immer noch besser [08:53] Mehr auf bisherige Fortschritte schauen? [10:00] Selbstoptimierung als Reaktion auf Statusangst [11:07] Werbeunterbrechung [12:19] Ein Ende des Aufstiegsversprechens? [13:36] Wie das Phänomen empirisch erforscht werden kann [15:44] Was Röcke bei ihrer Forschung überrascht hat [17:20] Selbstoptimierung als Kompensation [18:33] Selbstbestimmte vs. fremdbestimmte Entscheidungen [20:17] Cyborgs: Eine extreme Form? [21:32] Vom Ich zum Wir [23:41] Der Einfluss der Corona-Pandemie [26:10] Hinweise & Verabschiedung Werbung Werbepartner dieser Episode ist „Alles auf Aktien“, der neue Finanz-Podcast der WELT. (https://welt.de/allesaufaktien) ___ Im Podcast „Das Facebook-Update“ bekommt ihr Infos zu den neuesten digitalen Trends und Best Cases im Social Media Marketing und alle Neuigkeiten zu den Meta-Apps Facebook, Instagram, WhatsApp und Messenger. Hier geht's zur Marketing Talk-Folge mit Louisa Dellert: https://lnk.to/FBTalk57_LouDellert >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-anja-roecke-selbstoptimierung
„Selbstoptimierung und Statusangst hängen zusammen“, sagt die Soziologin Anja Röcke. Im Podcast spricht sie darüber, woher der Hang zur Verbesserung kommt, was die soziale Schicht damit zu tun hat und wie der Forschungsstand ist. [00:00] Rückblick & Begrüßung zur Folge über Selbstoptimierung [01:52] Werbung [02:38] Christian Bollert im Gespräch mit Anja Röcke [04:11] Der große Graubereich bei Selbstoptimierung [07:00] Die Logik: Es geht immer noch besser [08:53] Mehr auf bisherige Fortschritte schauen? [10:00] Selbstoptimierung als Reaktion auf Statusangst [11:07] Werbeunterbrechung [12:19] Ein Ende des Aufstiegsversprechens? [13:36] Wie das Phänomen empirisch erforscht werden kann [15:44] Was Röcke bei ihrer Forschung überrascht hat [17:20] Selbstoptimierung als Kompensation [18:33] Selbstbestimmte vs. fremdbestimmte Entscheidungen [20:17] Cyborgs: Eine extreme Form? [21:32] Vom Ich zum Wir [23:41] Der Einfluss der Corona-Pandemie [26:10] Hinweise & Verabschiedung Werbung Werbepartner dieser Episode ist „Alles auf Aktien“, der neue Finanz-Podcast der WELT. (https://welt.de/allesaufaktien) ___ Im Podcast „Das Facebook-Update“ bekommt ihr Infos zu den neuesten digitalen Trends und Best Cases im Social Media Marketing und alle Neuigkeiten zu den Meta-Apps Facebook, Instagram, WhatsApp und Messenger. Hier geht's zur Marketing Talk-Folge mit Louisa Dellert: https://lnk.to/FBTalk57_LouDellert >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-anja-roecke-selbstoptimierung
Kinder haben Rechte – diese müssen auch innerhalb der Forschung gelten. Beatrice Rupprecht und Katrin Lattner benennen hier nicht nur einen Graubereich in den forschungsethischen Standards, sondern stellen auch konkrete Lösungsvorschläge vor.
Kinder haben Rechte – diese müssen auch innerhalb der Forschung gelten. Beatrice Rupprecht und Katrin Lattner benennen hier nicht nur einen Graubereich in den forschungsethischen Standards, sondern stellen auch konkrete Lösungsvorschläge vor.
Zum ANFANG der Folge kommen wir um das Thema Corona natürlich nicht herum. Wer genau aufgepasst hat, hat das erste Wortspiel zu diesem sonst eher traurigem Thema schon erkannt. Es geht um schlechte Pässe auf und abseits des Platzes und die richtigen Eintrittshürden für den VAR. Wir greifen ein und entscheiden auf Folge hören nach Videobeweis. (00:36) Leverkusen - Bochum (13:41) Augsburg - Bayern (40:16) Hoffenheim - Leipzig (48:01) Dortmund - Stuttgart (57:36) Bielefeld - Wolfsburg (64:16) Mainz - Köln (77:51) Gladbach - Fürth (85:21) Union - Hertha (89:06) Freiburg - Frankfurt (92:26) Quiz Shownotes: https://linktr.ee/spieltach
Man postet so einiges auf Facebook: Fotos von feuchtfröhlichen Partys oder vielleicht lässt man auch einmal den Frust über den Arbeitgeber raus. Da ist allerdings Vorsicht geboten: Unter Umständen kann das zur Kündigung führen. Wann sind Posts in sozialen Medien heikel? * Mein Facebook-Konto ist zwar Privatsache. Sobald ich dort aber etwas poste, ist es nicht mehr privat, sondern öffentlich. * Und dann hat auch die Meinungsfreiheit ihre Grenzen. Sobald ich zum Beispiel Firmengeheimnisse ausplaudere, den Chef oder eine Mitarbeiterin beleidige, kann das Konsequenzen nach sich ziehen – bis hin zu Kündigung. Wegen Geschäftsschädigung, Ehrverletzung, Verleumdung etc. * Bereits in Foto von einer feuchtföhlichen Party kann heikel werden, wenn ich am nächsten Tag meine Leistung im Büro nicht bringe. Denn Mitarbeiter haben gegenüber der Firma eine Treuepflicht. Darf der Chef oder die Chefin auf meinem Instagram-Profil herumschnüffeln? * Nein, Vorgesetzte dürfen nicht aktiv mein Profil durchforsten. * Allerdings: Wenn sie von Dritten Kenntnis bekommen von meinen Posts, dürfen sie diese Hinweise gegen mich verwenden. * Es ist bekannt, dass viele Firmen die sozialen Medien durchforsten, wenn sie sich für einen Bewerber interessieren. Der Datenschützer sagt auch hier: Eigentlich geht das nicht. Doch er sagt auch: Viel dagegen tun kann man nicht. Es handelt sich hier um einen Graubereich für den (noch) keine Vorschriftgen existieren. Vorbeugen und Freunde gezielt auswählen Unbedachte Posts können also schnell zum Verhängnis werden. Daher ein paar Tipps: * Überlegen Sie bei jedem Post: Ist es geschickt, wenn x-beliebige Menschen diesen sehen und ihn vielleicht weiterverwenden und weiterverbreiten? Das kann schnell ausser Kontrolle geraten. * Nicht alle Facebook-Freunde sind wahre Freunde. Stellen Sie daher die Privatsphäre in ihrem Konto so ein, dass nur gewisse Personen ihre Posts sehen. Oder bilden Sie Freundes-Gruppen, sodass Sie Posts gezielt sichtbar machen können. Anleitungen dazu finden Sie in den Links unten. Was, wenn der Chef oder die Chefin eine Freundschaftsanfrage schickt? * Klar ist: Eine gute Vorgesetzte verzichtet auf Freundschaftsanfragen. * Geschieht es doch, kann man bestimmt aber freundlich sagen: Sei mir nicht böse, aber ich möchte gerne Arbeit und Privatleben trennen. * Fürchtet man Konsequenzen bei einem nein: Teilen Sie Ihren Chef oder Ihre Chefin in eine Gruppe ein, die nur ganze gezielt Posts von Ihnen zu sehen bekommen (Anleitungen siehe unten).
Soll man mit Impfgegnern und Massnahmenkritikerinnen reden, auch wenn sie nachweislich die Unwahrheit erzählen? Wie finden die Medien die Balance zwischen Meinungen und Tatsachen? Gibt es da einen Graubereich? Wie kommen in einer Gesellschaft am Schluss alle so zu Wort, dass der Diskurs fair und ausgewogen ist?Die Pandemie rührt an die kleinen Fragen und sie rührt an die grossen. Seit der SRF «Club»-Sendung von vergangener Woche hat die Schweiz einen neuen Begriff kennengelernt: «False Balance». Was bedeutet diese «falsche Ausgewogenheit» genau? Und wie geht man damit im journalistischen Alltag um? Diese Frage beantwortet Inlandredaktorin Jacqueline Büchi in einer neuen Folge von «Apropos», dem täglichen Podcast des Tages-Anzeigers und der Redaktion Tamedia. Gastgeber ist Philipp Loser.
Unsere Gesprächspartner dieser Folge arbeiten mit Vorliebe im Graubereich. Genauer: Eines ihrer bevorzugten Arbeitsfelder ist die Graue Energie und damit die Frage, wie man die Ressourcen, die beim Bau eines Gebäudes zum Einsatz gekommen sind, möglichst lange nutzen kann. Denn bei einem Abriss zugunsten eines Neubaus geht bekanntlich sämtliche Energie, die ursprünglich für den Abbau, die Veredlung und den Transport von Baumaterialien aufgewendet wurden, unwiederbringlich verloren. Warum also nicht arbeiten mit dem, was man ohnehin schon hat – und es mit geringerem Aufwand für neue Zwecke rüsten? Mit dem Themenfeld Wiederverwendung, englisch Re-Use, beschäftigt sich das Büro Tchoban Voss bereits seit vielen Jahren. Seit Ende Mai würdigt nun das Berliner Architekturforum Aedes ihre Vorreiterrolle bei der Umnutzung und Revitalisierung von Gebäuden mit einer Ausstellung. Im Fokus stehen hier vor allem Gebäude der 1960er bis 1980er Jahre. Wir waren bei der Eröffnung dabei und vertieften die neuen Eindrücke im Gespräch mit Sergei Tchoban!
Das erste Babyfenster wurde im Spital Einsiedeln eröffnet. Seither sind in der Schweiz verteilt sieben weitere hinzugekommen. Babyfenster können Leben retten, sind aber auch umstritten, wenn auch rechtlich toleriert. Wenn eine verzweifelte Mutter ihr heimlich geborenes Kind in eine Babyklappe legt, anstatt es irgendwo auszusetzen, dannn läuft das Neugeborene nicht Gefahr irgendwo zu erfrieren oder zu verhungern. Damit ist ihm das Recht auf Leben garantiert. Verwehrt ist gleichzeitig sein Recht darauf zu wissen, woher es stammt. Babyklappen bewegen sich damit in einem rechtlichen Graubereich, sind aber in der Schweiz toleriert. Mit Babyklappen verbunden sind eine ganze Reihe von Problemen und Herausforderungen; auch für die verzweifelte Mutter. Die Sendung «Treffpunkt» benennt sie und ordnet sie ein.
Seit zehn Jahren herrscht in Syrien Krieg. Kann der Konflikt, der durch die Interessen vieler AkteurInnen gesteuert ist, überhaupt noch befriedet werden? Wie könnte so eine Lösung ausschauen? Und ist nicht ein "stabiler" Graubereich zwischen Krieg und Frieden das realistischere Szenario? Friedensforscher Maximilian Lakitsch spricht in einer neuen Ausgabe von "HörSaal" am Beispiel des Syrienkriegs über das Potenzial von Konflikten, über Auswirkungen und Lösungsansätze - und darüber, was die Wissenschaft in diesem Bereich beitragen kann. >> Mehr über Maximilian Laktischs Forschungen
Drei Jahre nach der Veröffentlichung der Paradise-Papers fragen die Reporter nach: Sind die Steueroasen jetzt ausgetrocknet (2)? Im Jahr 2017 veröffentlichten Hunderte Journalist*innen weltweit unter dem Titel „Paradise Papers“ Recherchen über geheime Steueroasen. Sie offenbarten, mit welchen Tricks Superreiche, Prominente, Kriminelle und Konzerne ihr Vermögen verstecken, um ihre Steuerzahlungen drastisch zu reduzieren. Die Daten zeigten auch, wie hochspezialisierte Berater ihren wohlhabenden Kunden dabei helfen. Moralisch fragwürdige Geschäfte, die aber oft legal waren oder zumindest in einen gesetzlichen Graubereich fallen. An den Recherchen waren Medien aus aller Welt beteiligt, darunter NDR und WDR. Rund drei Jahre später haben die NDR Info Reporter Philipp Eckstein und Benedikt Strunz kritisch nachgefragt: Was hat sich seither im Schattenreich der Steueroasen getan? Dubiose Briefkastenfirmen und reiche Privatpersonen, die ihre Vermögen in Steueroasen verstecken, gibt es noch immer. Das internationale Finanzsystem floriert und Regierungen weltweit fällt es schwer, mit nationalen Gesetzen Steuervermeidung und -hinterziehung zu unterbinden. Doch der Druck auf jene, die Steueroasen nutzen, nimmt zu. Das zeigt auch die zweite neue Folge des Podcasts „Paradise Papers: Im Schattenreich der Steueroasen“.
Drei Jahre nach der Veröffentlichung der Paradise-Papers fragen die Reporter nach: Sind die Steueroasen jetzt ausgetrocknet? Im Jahr 2017 veröffentlichten Hunderte Journalist*innen weltweit unter dem Titel „Paradise Papers“ Recherchen über geheime Steueroasen. Sie offenbarten, mit welchen Tricks Superreiche, Prominente, Kriminelle und Konzerne ihr Vermögen verstecken, um ihre Steuerzahlungen drastisch zu reduzieren. Die Daten zeigten auch, wie hochspezialisierte Berater ihren wohlhabenden Kunden dabei helfen. Moralisch fragwürdige Geschäfte, die aber oft legal waren oder zumindest in einen gesetzlichen Graubereich fallen. An den Recherchen waren Medien aus aller Welt beteiligt, darunter NDR und WDR. Rund drei Jahre später haben die NDR Info Reporter Philipp Eckstein und Benedikt Strunz kritisch nachgefragt: Was hat sich seither im Schattenreich der Steueroasen getan? Dubiose Briefkastenfirmen und reiche Privatpersonen, die ihre Vermögen in Steueroasen verstecken, gibt es noch immer. Das internationale Finanzsystem floriert und Regierungen weltweit fällt es schwer, mit nationalen Gesetzen Steuervermeidung und -hinterziehung zu unterbinden. Doch der Druck auf jene, die Steueroasen nutzen, nimmt zu. Das zeigen zwei neue Folgen des Podcast „Paradise Papers: Im Schattenreich der Steueroasen“. Die Shownotes zur Folge: Die Publikation der Daten-Leaks 2017 https://www.tagesschau.de/ausland/paradisepapers/icij-113.html Die Folgen 1-5: https://www.ndr.de/kultur/radiokunst/Podcast-Paradise-Papers,paradisepapers152.html
Als aller erstes bitten wir um Feedback für unsere neuen Jingelinos für die sections. In the (slightly paraphrased) words of the clash “Should they stay or should they go now??” Mit der Zeit wird der Podcast immer politischer und politischer. Anfangen tut es diesmal mit Human Rights, aufgrund der Twitter und Instagrams Handlungen gegen Trump, let's be real they were long overdue. Sidenote: Ich find es schon ein bisschen ironisch dass Millennials und Gen Z Menschen wegen ihren Sozialen medien veräppelt wurden and look where we are now… the only people able to silence the waffelings of a white man who spreads falsehoods and locks up children, not to forget all the sexual harassment cases he's had against him. Gute Überleitung von mir zu noch einem hottem Topic dass gerade am Internet herum sprudelt. Und zwar die Szene aus Bridgerton (ja wir sind completely am trend mit diesem Schaß) wo Daphne versucht von Saimon Kinder zu bekommen. Merkt ihr wir sind schon auf der first name basis ;) Man muss sich eigentlich den kompletten Kontext anschauen um da eine Meinung zu haben, obwohl wir haben uns alles angeschaut und bewegen uns trotzdem in einem Graubereich, wie es so oft mit Sexual Harassment cases ist. Leider muss man sagen. Eins steht aber fest okay war die Situation nicht und communication ist immer key! Auf einem etwas leichterem Thema wünschen wir euch ein Frohes Neues (ja die Folge kommt 2 Wochen nach dem Start des neuen jahres raus aber erstens its the sentiment that counts und zweitens that's showbiz baby). Wir haben Silvester natürlich angesichts einer gewissen C-Krankheit safe verbracht und zwar mit FIMO und Bügelperlen. Weil JUHU die Welt wird ein Jahr älter und wir werden mindestens 15 Jahre jünger. Also schön war es auf jeden fall, wir haben uns sogar selber mit Ohrringen geschmückt. Also wer das nicht als einen guten Rutsch ins neue Jahr ansehen kann, dem können wir auch nicht mehr weiterhelfen. Und zu allerletzt wie immer ein kleines PSA: Polly hat ein neues Micro darum ist der sound ein bisschen komisch sie ist halt noch nicht so tech-heavy wie Lotti. Aber das kommt mit der Zeit. If you would like to send us some questions for a potential feature in an upcoming episode you can do so under krassundkritisch@hotmail.com or slide into our DMs at https://instagram.com/krassundkritisch?igshid=1c0trtjlo6xq0. Elon Musk: https://www.fr.de/welt/elon-musk-tesla-rangliste-milliardaer-jeff-bezos-haus-verkauf-immobilien-corona-autokonzern-zr-90163402.html / Elliot “How to gatekeep in the design industry?”: https://www.instagram.com/p/CJm-TTDBzaS/ / Sturm aufs Kapitol: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/us-wahlen-kapitol-washington-angriff-analyse-100.html / These are the platforms that have banned Trump and his allies: https://www.washingtonpost.com/technology/2021/01/11/trump-banned-social-media/ / Julian Assange: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/thema/julian-assange / Faber Song mit dem Nachbarn “Top”: https://open.spotify.com/track/2P9OKiFiDDwHcMkdGVuqcd?si=bpwGUQpVRJyKOOi15xC3Rw / Cancel Culture beim Podcast Feuer und Brot: https://open.spotify.com/episode/2BWlHWpJdxeHXS509l3J3X?si=6FmZDBIxTjWedSh0_gfkeg / Alice Hasters “Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten” Alles gesagt mit Ai Weiwei: https://open.spotify.com/episode/4rhgqRyZb8fXKX6rM8hYtc?si=U3VtTfqfRtmRYdIeEEgoMw / Alles gesagt mit Alice Schwarzer: https://open.spotify.com/episode/0OyNipdIyPvfhJXSuN8dIl?si=1BvSBMNhSwujkbrGe98U-Q / Judith Butler super Doku wer mehr lernen möchte: https://www.youtube.com/watch?v=PlCmB---sT4 / Bridgerton | Official Trailer | Netflix: https://www.youtube.com/watch?v=gpv7ayf_tyE&t=84s / Haiyti “La la land”: https://open.spotify.com/track/3eTmoRlUJeA1VDORaF25qa?si=YIWSY4mQS9SPticsfoScuQ / Please Like Me - pivot Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=i_UnMGk_qwI / Bitcoin und Blockchain: https://medium.com/luxtag-live-tokenized-assets-on-blockchain/how-is-blockchain-technology-changing-the-fashion-industry-3211d745d064 /
Unser Verständnis: Wir sind White Hat SEOs. Heißt: Wir halten uns an die Google-Richtlinien. Und zwar wirklich. In der Suchmaschinenoptimierung gibt es viele Hacks und Tricks im Graubereich. Allerdings verstoßen sie gegen die Google-Richtlinien. Über die möglichen Folgen – nämlich den Totalschaden der Website – wird ungern gesprochen. Ob die White Hat SEOs immer noch in der Minderheit sind – und warum es nicht der einfache Weg ist: Darüber sprechen wir in dieser Podcast-Episode und auf dieser Seite: https://www.jaeckert-odaniel.com/white-hat-seo/ Trag Dich dort in unseren E-Mail-Verteiler ein und bekomme exklusive Infos zu unseren kostenlosen Webinaren. Bleibe auf LinkedIn mit uns in Kontakt: Fabian: https://www.linkedin.com/in/fabianjaeckert/ Benjamin: https://www.linkedin.com/in/benjamin-o-daniel/
Als Reaktion auf die Vergiftung des Kremelkritikers Alexej Nawalny haben viele deutsche und europäische Politiker das Aus für Nord Stream 2 gefordert. Auch die USA wollen das deutsch-russische Projekt stoppen, nur aus anderen Gründen. Über die Motive hinter den US-Sanktionsdrohungen und deren Folgen sprechen Kirsten Westphal und Sascha Lohmann mit Alexander Moritz.
In dieser Talk-Episode ist Dr. Thomas Schwenke zu Gast. Thomas ist Rechtsanwalt und ein Speaker, der die eher trockenen rechtlichen Grundlagen spannend und anschaulich präsentieren kann. Und so auch in dieser Episode. Geplant waren rund 45 Minuten. Ab schwups war die Zeit um und wir sind bei etwas mehr als 55 Minuten gelandet. Das Thema "Cookie Opt-In-Pflicht" haben wir in dieser Episode umfassend behandelt. Im Podcast erläutert Dr. Thomas Schwenke warum es überhaupt zu diesem Urteil kam. Und er zeigt auf, wie Unternehmen auf dieses Urteil reagieren sollten. Dabei gehen wir auf technische Aspekte ein, wie die Integration eines Cookie-Banners. Was erlaubt sei und was eher im Graubereich oder sogar verboten. Auch behandeln wir die Vorteile von Cookie-Management Tools. In der Episode gehen wir auch auf Beispiele vom Spiegel ein, der die Nutzer vor die Wahl stellt. Entweder Cookies oder man bezahlt einmalig €4.99 und kann dabei Cookie-frei die Seiten besuchen. Ob dies erlaubt ist, was für den Nutzer zumutbar ist und was man bei solchen Integrationen beachten muss, erläutert Thomas ebenfalls im Podcast. Und er sagt auch, warum gewisse Cookies für A/B-Tests aus seiner Sicht eher unproblematisch sind.
Coco-Anleihe. Das hört sich wie halblegale Spekulation im Graubereich an. Doch eigentlich steht "Coco" für nichts anderes als "contingent convertible". Bitte was? "Contingent convertible" bedeutet übersetzt "eventuell umwandelbar". Um es kurz zu fassen: Eine Coco-Anleihe ist eine spezielle Form der Wandelanleihe. Wie alle diese Begriffe zusammenhängen und was es mit "contingent convertible" auf sich hat, erfährst Du in dieser Podcast-Folge.
Tamara Volgger wird am 7. Juli 1986 als erstes von drei Kindern in der touristischen Bergstadt Zell am See geboren. Sie wächst vor allem bei der Mutter und den Großeltern auf, als „wunderschön“ empfindet sie ihre Kindheit im Rückblick heute. Tamara Volgger besucht die Montessori Volksschule in Bruck an der Glocknerstraße. „Meine Mutter las mir viel aus allen möglichen Kinderbüchern vor, was meine Fantasie sicherlich gefördert hat, und mein Opa hat mir zu Weihnachten eine Kinderstaffelei und Künstlerfarben geschenkt“, erinnert sich die Salzburgerin. „Mädchenhaft“ waren die ersten Hobbys, mit Reiten und Klavierspielen. Im Gymnasium schließlich entdeckte Tamara Volgger die Hip Hop Subkultur über die Musik, den Rap. „Die ferne urbane Welt der Graffiti-Writer hat mich begeistert und ich habe mich mit 14 selbst am Skizzieren und Sprühen versucht“, erzählt die Künstlerin von ihren Anfängen. Im Podcast mit WENAVI.ROCKS schafft die junge, erfolgreiche Graffiti-Writerin ein Gefühl für eine vermeintliche Subkultur zu vermitteln und erzählt von Leidenschaft, Geld verdienen, Unternehmertum und allem was im Graubereich liegt. Mehr zur Künstlerin gibt es hier: http://soma-art.net/ Oder auf Instagram: @Soma_urban_Art --- Send in a voice message: https://anchor.fm/wenavirocks/message
Der DAX schloss mit +1,30 % bei 11.802 Punkten. Die Anleger setzten auf die Notenbank. Am Mi um 20:00 Uhr wird das bei Börsianern "Minutes" genannte Sitzungsprotokoll der letzten Fed-Sitzung veröffentlicht. Zum ersten Mal gibt es eine zinslose 30-jährige Bundesanleihe. Heute im Programm: René Zeyer zur SNB - Eigenkapital von 158 Mrd. und an der Börse mit nur 500 Mio. ein Zwerg? - SNB die Volksaktie ohne Volk? Heiko Thieme: Eine gefühlt perverse Börsen-Strategie, die viel Disziplin abverlangt, aber Sie erzeugt bessere Resultate. Digitale Trends auf der Gamescom - "Trend geht stark in Richtung mobile Games". Echte Rezession der deutschen Industrie - technische Rezession - oder Psychologie? - Die Hoffnung auf die Notenbanken. Dr. Krämer: "Deutsche Wirtschaft ist im Graubereich zwischen einer Rezession und Mager-Wachstum!"
Konzertfotografie ist ein Podcast mit Tipps für Konzertfotografen von Martin Black Viele Konzertfotografen sind sich einig was “Verboten” und auch was “Erlaubt” ist. Dazwischen klafft aber ein riesiger Graubereich der nicht immer für jeden Fall klar zuordenbar ist. In dieser Episode erfährst nenne ich Dir ein paar Beispiele und erkläre wie ich damit umgehe. Ich bin kein Rechtsanwalt und dies ist keine Rechtsberatung. Ich berichte von meinen Erfahrungen und wie ich es mache aber empfehle Dir immer einen geeigneten Rechtsbeistand für solche Probleme zu konsultieren. TIPPS FÜR DIE KONZERTFOTOGRAFIE In diesem Podcast bekommst Du Tipps und Informationen, um bessere Konzertbilder zu machen. Probieren und Üben kann ein langer und zeitaufwendiger Weg sein. Kürze ihn ab und höre Dir einfach an, was erfahrene Konzertfotografen zu berichten haben. Du bekommst hier Tipps, Backstage Storys sowie Interviews mit anderen Konzertfotografen, die gerne hier ihr Wissen weitergeben. Endlich der passende Podcast für Dich? Verpasse nichts. Abonniere den Podcast https://anchor.fm/konzertfotografie Abonniere den Newsletter: http://bit.ly/Konzertfotografie02
Was ist mit Situationen, in denen wir eigentlich Nein sagen sollten, es aber nicht tun? In denen wir uns nicht trauen, den Sex zu beenden, oder wenn ein erst einvernehmliches Date kippt und unangenehm wird? In Eine Stunde Liebe schildern Hörerinnen und Hörer ihre Erlebnisse im Graubereich.
Rund 60.000 Pflegerinnen, vornehmlich aus Osteuropa, sind derzeit in der 24-Stunden-Betreuung in Österreich beschäftigt. Die Vermittlung läuft über Agenturen, die oftmals im gesetzlichen Graubereich operieren. Zum Schaden von Betreuerinnen und Patienten.
Tipps für den juristischen Graubereich, speziell bei Pharma
In Österreich gibt es zwischen 80 und 100 CBD-Shops, sie vertreiben Öle, Tees oder Cremes auf Hanfbasis. Das Geschäft nimmt zu, bewegt sich aber in einem rechtlichen Graubereich, Kontrollen des Gesundheitsministeriums gibt es nicht. Ob die Produkte deshalb legal bleiben werden, weiß derzeit niemand.
Sabine Dinkel im Gespräch - Teil 2 Sabine Dinkel setzt leichtfüßigen Humor ein … und trifft auf andere Erwartungen Anderer angesichts dieser gesundheitlichen Situation. „Ich kann mich für Humor entscheiden“ – oder für den Graubereich nicht entscheiden. Sabine Dinkel hat mit "Schnieptröte" – Krebs einen Mitbewohner. Aber sie ist kein Opfer, geht nicht in die bequeme, sterbenslangweilige, ja tödliche Opferrolle. Wenn die Psycho-onkologische Betreuung nicht mehr ausreicht ... hat sich Sabine Dinkel eine Sterbe-Amme gesucht. Mit ihr entwickelt sie Bilder von der anderen Stehe, die ihr Trost geben. Dazu braucht es aber auch besondere Eigenschaften einer Sterbe-Amme, eines Sterbebegleiters. Wichtig ist aus meiner Sicht des Seelsorgers, dass ich meine eigene Position habe und formulieren kann und gleichzeitig meinem Gegenüber den Raum für seine eigene Sprachfähigkeit und Positionierung lassen kann. Wir reden über das, was Trost gibt, was Spaß macht und den "Glückspeng" Herzlichen Dank für das Gespräch. Kontakt: www.sabinedinkel.de Ihr Buch: Krebs ist, wenn man trotzdem lacht Weitere Informationen auf: https://stefanhund.com/podcast-klinikseelsorge/066-interview-sabine-dinkel-2v2/ #PodcastPfarrer http://bit.ly/iTunes-Podcast-Klinikseelsorge http://bit.ly/Podcast-Klinikseelsorge-on-Android http://bit.ly/Spotify-Podcast-Klinikseelsorge (C) Stefanhund.com
Zum Hanfverband. Podcast abonnieren: Per RSS Feed: http://cscstuttgart.org/podcasts/dhv-news/feed Kanada legalisiert Cannabis – Breaking News! „Legalisierte Weltbevölkerung“ jetzt über 100 Millionen Luxemburg: Legalize-Petition äußerst erfolgreich CBD-Blüten: Graubereich in Frankreich und Deutschland BZGA zu Cannabis: Anstieg bei jungen Konsumenten Bundesregierung zu Lieferengpass: einfach Apotheke wechseln! Termine Vorbemerkungen DHV Youtube, 20.06.2018: Wann wird Cannabis legal? (DHV-Politikerrunde – Mary … „Kanada legalisiert Cannabis – Breaking News! | DHV-Audio-News #170“ weiterlesen
Zum Hanfverband. Podcast abonnieren: Per RSS Feed: https://csc-stuttgart.org/podcasts/dhv-news/feed Kanada legalisiert Cannabis – Breaking News! “Legalisierte Weltbevölkerung” jetzt über 100 Millionen Luxemburg: Legalize-Petition äußerst erfolgreich CBD-Blüten: Graubereich in Frankreich und Deutschland BZGA zu Cannabis: Anstieg bei jungen Konsumenten Bundesregierung zu Lieferengpass: einfach Apotheke wechseln! Termine Vorbemerkungen DHV Youtube, 20.06.2018: Wann wird Cannabis legal? (DHV-Politikerrunde – Mary … „Kanada legalisiert Cannabis – Breaking News! | DHV-Audio-News #170“ weiterlesen
Nach einem Monat Podcast-Pause sprechen Volker und Frank in dieser Folge über die geplante Novelle des § 203 StGB, der Geheimnisträgern die Auslagerung bestimmter Tätigkeiten ermöglichen soll, ohne sich strafbar zu machen. So hat z. B. bisher vor allem die Auslagerung von IT-Dienstleistungen immer in einem Graubereich stattgefunden, der den Geheimnisträger -- z. B. den Anwalt, Arzt, Wirtschaftsprüfer oder die Krankenversicherung -- an den Rand der Strafbarkeit brachte. Volker und Frank sprechen darüber, was das bisherige Problem ist, was die geplante Novelle daran ändern soll und was sich dadurch für die Beteiligten ändert.
Das Erzgebirge ist mit 250.000 ha eines der größten zusammenhängenden Rotwildgebiete Europas. Seit 2014 beschäftigt die Auseinandersetzung um das Rotwild im Erzgebirge die Bevölkerung, die Medien und die Politik. Dieser „Rotwildstreit“ ist kein Konflikt zwischen Bäumen und Tieren oder zwischen Naturschutz und Tierschutz. Es geht nicht um den Umfang von Verbiss- oder Schälschäden oder das Trophäengewicht; Es geht um den artgerechten Umgang mit den heimischen Wildtierarten. Die Bäume und die wildlebenden Tiere sind selbst keine aktive Rolle in diesem Konflikt. Die biologischen Grundbedürfnisse der Wildtiere wurden zum Spielball wirtschaftlicher Interessen des Menschen. Die Parteien der sächsischen Regierungskoalition sehen keinen Handlungsbedarf. Mit einer Unterschriftenaktion brachten mehr als 8.000 Bürger die Anliegen der wildlebenden Tiere und deren Lebensraum in die Wahrnehmung der Politik. Dennoch sieht der Landtag keinen Handlungsbedarf. Eine neue Petition bietet jedem Unterzeichner Gelegenheit seine Mitwirkung zu begründen. Beiträge, die den Graubereich zwischen der öffentlichen Darstellung und dem praktizierten Umgang mit heimischen Wildtieren und deren Lebensraum oftmals eindringlich offenlegen. Karsten Bergner (Vorsitzender der Hegegemeinschaft Erzgebirge) und sein Stellvertreter Gert Neidhardt engagieren sich gemeinsam mit anderen Hegegemeinschaften, Naturschutzverbänden und vielen anderen Bürgern und Institutionen für die natürlichen Lebensansprüche des Rotwildes im Erzgebirge. Wir sprechen über Politik, Behördenstrukturen, echtes, vorgetäuschtes und gelebtes Engagement, tierschutzkonforme und tierschutzwidrige Bejagung, Lenkungsmöglichkeiten mit und ohne Waffe, Verflechtungen, Schäle und Verbiss, den Umgang mit Sachkunde und die ökonomischen Begehrlichkeiten des Staatsbetriebs Sachsenforst.