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Die Bundeswehr und Deutschlands Rüstungsunternehmen präsentieren sich auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin betont selbstbewusst. Nach dem dramatisch gescheiterten deutsch-französischen Kampfjet-Projekt FCAS signalisiert eine Allianz von deutschen Rüstungsbetrieben, bei der Entwicklung und Produktion einspringen zu können. Auch andere Partner bieten sich an. Stefan Niemann diskutiert die Aussichten für einen europäischen Kampfjet mit dem Sicherheits- und Rüstungsexperten Christian Mölling. Der Direktor des Thinktanks European Defence in a New Age ist vorsichtig optimistisch, dass sich bedeutende Teile des Projekts, wie die Entwicklung einer Combat Cloud, retten lassen. Europa habe nach wie vor das gemeinsame Interesse, die waffentechnologische Abhängigkeit von den USA zu verringern. Mölling ist überzeugt, moderne Kampfjets werden auch im Drohnenzeitalter zentrale Bedeutung behalten. Ein weiteres Thema ist das Bemühen der EU-Staaten, bei der Beschaffung von Waffen und Munition effektiver zusammenzuarbeiten. Hier sieht Mölling noch reichlich Verbesserungspotential. Nach einer Woche der Drohungen und Angriffe nähern sich die USA und Iran möglicherweise an. US-Präsident Trump hat mal wieder Hoffnungen auf ein Abkommen geweckt, Teheran hat diesmal Fortschritte bestätigt. Astrid Corall berichtet über den Stand und blickt auch auf die Ukraine. Deren Truppen versuchen die Verbindungen zur von Russland annektierten Halbinsel Krim zu stören – offenbar mit Erfolg. Auf der anderen Seite muss die Ukraine den Verlust der Stadt Kostjantinivka fürchten, die sich auf mehreren Seiten russischen Truppen gegenübersieht. Eine aktuelle Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft belegt, dass die russische Wirtschaft unter dem Krieg zunehmend leidet.
Israels Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem eröffnet in München und Leipzig ihre ersten Außenstellen. Der Direktor der Bildungsstätte Anne Frank, Meron Mendel, hat allerdings Bedenken: Israels Regierung könnte bestimmte Deutungsmuster forcieren wollen. Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Der Direktor des Heimatmuseums meldet sich bei Dr. Mumpitz: Kann er helfen, den Raub des Bildes Hügel mit Birken aufzuklären? Ein verflixter Fall, der still gelöst werden soll. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Gut, dass es Dr. Mumpitz gibt (Folge 5 von 7) von Christine Anlauff. Es liest: Jürgen Thormann. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Zwei Monate nach der Wahl haben Grüne und CDU in Baden-Württemberg ihren Koalitionsvertrag vorgestellt, Klima spielt eine Rolle – aber keine große. Der Direktor einer niederländischen Umweltorganisation wechselt zum Stahl-Riesen Tata Steel. Männer zerstören das Klima stärker, zeigt eine neue Studie. Das alles in dieser Folge KLIMANEWS am 8. Mai 2026.Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSWir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Raphael Neuschäfer, Jonathan Auer (Redakteur vom Dienst)Moderation, Produktion & Schnitt: Laura Schüler
Der Direktor des Bundesamtes für Kommunikation, Bernard Maissen, geht Ende März in Pension. Im Medientalk zieht er Bilanz über die wichtigsten Entwicklungen, spricht über die Vergabe der lokalen Radio- und Fernsehkonzessionen und UKW-Erneuerung, sowie über die Ausarbeitung der neuen SRG-Konzession. Die Jahreszahlen der TX Group zeigen: Bei den SMG-Marketplaces wie Homegate oder Ricardo läuft's rund. Doch bei den Bezahlzeitungen der Tamedia-Tochter wie Tages-Anzeiger oder Basler Zeitung hapert es weiter. Was sind mögliche Wege aus der Medienkrise? Eine Antwort, davon ist Maria Exner überzeugt, ist gemeinwohlorientierter Journalismus. Exner leitet Publix, ein Innovationszentrum für Journalismus und Öffentlichkeit in Berlin-Neukölln. Nun hat Publix ein Whitepaper veröffentlicht mit dem Titel „Wege aus der Medienkrise“. Zu Gast im Medientalk Bernard Maissen (Bis Ende März noch BAKOM-Direktor) Maria Exner, Intendantin Publix -------------------------------------------------- Link zum Publix-Whitepaper: https://www.publix.de/uploads/Whitepaper-Gemeinwohlorientierte-Journalismus/Publix-Whitepaper-01-2026-DE.pdf
Am 4. März lud das Liberale Institut zu einer Konferenz in Zürich mit dem Titel „Schweiz–EU: wie weiter?“ Der Wirtschaftsphilosoph und Publizist Prof. Gerd Habermann und der Verleger und „Weltwoche“-Chefredaktor Roger Köppel betrachten den Zustand der Europäischen Union und deren Bedeutung für die Schweiz. Der Direktor des Liberalen Instituts, Olivier Kessler, führt ins Thema ein (gekürzter Mitschnitt).
Das Epstein-Erpressersystem bekommt Risse! +++ Eine Welle der Erleichterung in den USA: Der erste hochrangige Regierungsbeamte aus der Trump-Regierung schmeißt hin! Der Grund: Der Iran-Krieg und die Macht der Israel-Lobby! Der Direktor des Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung, Joe Kent, ist raus. Und viele könnten ihm folgen. Was das bedeutet, analysiert AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet in seiner aktuellen Lageeinschätzung.
In der Schweiz erwähnte der Geheimdienst-Direktor in einem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) angebliches Lob aus dem Ausland. Der Direktor des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) reagierte damit auf Kritik am Geheimdienst. Wie genau das Lob lautete, soll absolut geheim bleiben, wenn es nach dem NDB und auch dem EDÖB geht. Martin Steiger diskutiert mit Andreas Von Gunten über das Schlichtungsverfahren beim EDÖB und wieso es eigentlich gar kein Öffentlichkeitsprinzip in der Schweiz gibt.
Der Direktor der Tessiner Handelskammer kritisiert Italiens Verhalten nach Crans-Montana scharf. Zudem machen ihm dauernd wechselnde US-Zölle, mögliche neue Industriegesetze zum Nachteil der Schweiz und Italiens Vorgehen bei der Grenzgängerbesteuerung Sorgen. Protektionismus und wirtschaftspolitisches Powerplay setzen die Schweiz und vor allem das Tessin zunehmend unter Druck. Seit Jahren versucht Italien mit einer aggressiven Standortpolitik, Unternehmen und Spitzenverdienende anzuziehen. Die Folgen sind im Tessin deutlich spürbar: sinkende Kaufkraft, wachsende Armut und ein steigender Schuldenberg. Es drohen Millionendefizite. Luca Albertoni analysiert die aktuellen Herausforderungen, zeigt Möglichkeiten zur Verschlankung des Staates auf und erklärt, warum Steuererhöhungen dennoch kaum zu vermeiden sein dürften. Luca Albertoni ist Gast im Tagesgespräch bei Iwan Santoro
Im Kanton Zürich werden Lokale wie Bars und Clubs je nach Grösse alle zwei, oder all vier Jahre überprüft. Der Direktor der kantonalen Gebäudeversicherung ist überzeugt, dass dies ausreicht. Weitere Themen: · «Wunschautonummern» im Kanton Zürich sind schon am ersten Tag gefragt. · Zürcher Regierungsrat besteht auf Solarstrom-Lieferpflicht bei Dächern ab 300 m2. · Kantonspolizei warnt: Allfällig zugefrorene Weiher und Seen im Kanton Zürich sind nicht sicher. · FC Schaffhausen stellt neuen Trainer David Sesa vor. · Erstes Kinderhospiz im Kanton Zürich wird morgen in Fällanden eröffnet.
Der Direktor und Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Ottmar Edenhofer, hat das abgeschwächte EU-Klimaziel für 2040 kritisiert. "Wir gehen davon aus, dass es damit schwieriger wird, das Hauptziel zu erreichen, nämlich die Treibhausgas-Neutralität bis 2050."
Das Welternährungsprogramm der UNO hat tonnenweise Nahrungsmittel an den Grenzen nach Gaza. Sie könnten eine Million Menschen zwei Monate ernähren. Die Hilfe kommt aber nur langsam herein. Israel hat nach der Übergabe der überlebenden Geiseln der Hamas die Grenze zu Gaza wieder für Hilfslieferungen geöffnet. Es sind aber bislang nur wenige Grenzübergange geöffnet – ein großer Teil, gerade im Norden, sei noch geschlossen, sagt Martin Frick. Der Direktor des UN-Welternährungsprogramms in Deutschland beschreibt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler, dass die Straßen noch von Trümmern des Krieges bedeckt seien und erst geräumt werden müssten, damit Hilfslieferungen durchkommen. Die Hamas hat nach dem Ende der israelischen Angriffe dutzende Zivilisten erschossen - angeblich weil diese mit Israel kollaboriert hatten. Die Bundesregierung hat mit Entsetzen auf diese öffentlichen Hinrichtungen im Gaza-Streifen reagiert. Ein Sprecher des Auswärtigen Amts sagte in Berlin, diese willkürlichen Erschießungen würden nochmals unterstreichen, dass man es mit einer Terror-Organisation zu tun habe, die es schnell zu entwaffnen gelte. Mit Blick auf die Hamas sagte Frick, während des Waffenstillstands Anfang 2025 habe das UN-Welternährungsprogramm gezeigt, dass es Hilfsgüter direkt und effizient verteilen könne: "Uns wurde auch durch das israelische Militär bestätigt, dass es bei uns keine Fälle von Abzweigung an die Hamas gab - insofern bin ich zuversichtlich."
In diesem Jahr wird Goethes Ankunft in Weimar vor 250 Jahren gefeiert. Der Direktor des Goethe- und Schiller-Archivs über die Ausstellung „Experiment Faust“ und die Transformation ins Digitale.
Der Direktor des Zurich Filmfestival ZFF, Christian Jungen, sagte im Wochengastgespräch, Zürich habe eher zu viele Kinosäle. Für das ZFF sei ein grosser Saal aber sehr wichtig. Insgesamt zieht Jungen eine positive Bilanz. Auch mit der Suche nach neuen Sponsoren sei er auf Kurs. · Nach den Drohnenvorfällen in Kopenhagen, Oslo und München: auch beim Flughafen Zürich wurden in den letzten Jahren Drohnen gesichtet. Seit Anfang hat hat der Flughafen zudem ein neues Drohnenüberwachungssystem. · SVP, FDP und Mitte spannen für die Zürcher Stadtratswahlen im nächsten Frühling definitiv zu einem Bündnis zusammen. Die SVP hat entschieden, dass sie die anderen bürgerlichen Parteien ebenfalls unterstützen wird. · Neue Initiative für eine autofreie Stadt Zürich eingereicht. Die sogenannte Verkehrswendeinitiative will Autos aus der Stadt verbannen; Ausnahmen sind Polizei, Sanität, Feuerwehr, ÖV oder Fahrzeuge von Unternehmen.
Der Direktor des Deutschen Orientinstituts, Andreas Reinicke, erwartet, dass Israel den Gazastreifen komplett besetzen will. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu folge da der Rechten in seinem Land.
Der Direktor der Frankfurter Buchmesse beim Karlsbader Filmfestival, Technische Universität in Prag forscht mit humanoidem Roboter, Luftfahrtmuseum Kunovice
Der Direktor der Frankfurter Buchmesse beim Karlsbader Filmfestival, Technische Universität in Prag forscht mit humanoidem Roboter, Luftfahrtmuseum Kunovice
Der Direktor der Diplomatischen Akademie, Emil Brix, befürwortet eine NATO-Mitgliedschaft Österreichs // Im Rax-Schneeberg-Gebiet erlebt die Sommerfrische ein Comeback.
(00:43) Der Direktor des Schweizerischen Turnverbands spricht über das Eidgenössische Turnfest und die heutige Relevanz von Vereinen. Weitere Themen: (10:49) Repressionen gegen Verleger in Russland: Ein betroffener Schriftsteller erzählt. (15:24) «Hiroshima: Wie die Atombombe möglich wurde» von Richard Overy räumt mit dem Mythos der Notwendigkeit auf. (19:17) «In the Light»: Die gelungene Ausstellung stellt zeitgenössische Kunst der japanischen Künstlerin Chiharu Shiota historischer Kunst aus Freiburg gegenüber. (23:54) Katharina Grosse an der Art Basel und die Rolle der Schweiz für ihren Weg als Künstlerin.
Der Direktor des FBI, Kash Patel, spricht im Interview mit Joe Rogan über Fentanyl, China und einen Kampf um die Jugend in Amerika.
Am 4. Juni 1875 eröffnet, war die Arth-Rigi-Bahn die erste Eisenbahnstrecke, die ganz im Kanton Schwyz liegt. Über das Pfigstwochenende wurde dieses Jubiläum gefeiert. Dabei standen auch viele historische Loks und Wagen im Einsatz. Weiter in der Sendung: · Der Berner Fabian Staudenmann gewinnt das erste Bergkranzfest der Saison auf dem Stoos. · Der Direktor des Kunsthauses Zug bleibt weiterhin beurlaubt.
(00:29) Der Direktor des RZU spricht darüber, wie es mit der Alpenregion in der Schweiz weiter gehen soll, aber auch in grossen Städten wie Zürich. Weitere Themen: (11:46) Die kleine aber feine Ausstellung «Blütezeit Indiens - Textilien aus dem Mogulreich» verrät viel Historisches über die Zeit der muslimischen Moguldynastie. (16:34) Hitlers Vorkosterinnen: Regisseur Silvio Soldini zeigt in «Le assaggiatrici» eine unter Geschichtsforschenden umstrittene Geschichte. (20:38) Israel Boykott an Uni Genf: Eine politische oder strategische Entscheidung? (24:14) Der «Atlas der Kunstverbrechen» erzählt amüsante, schockierende und lehrreiche Geschichten. (28:48) Wertvolle Uhren, Eheringe oder Waffen inklusive Munition: Berner Aaretaucher Dave Godio zeigt im Alpinen Museum Bern unfassbare Fundstücke.
Der Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums, Georg Hoffmann spricht über die Neuausrichtung des Museums und die zu setzenden Schritte.
Der Direktor der Nichtregierungsorgansiation erzählt über die Arbeit der Volkshilfe.
Der Direktor des Gewerbeverbandes, Urs Furrer, ist gefordert: Zölle der USA oder in der Folge der EU drohen. Will das Gewerbe das Verhandlungspaket des Bundesrates mit der EU unterstützen? Die Verhandlungen mit den Sozialpartnern zum Lohnschutz sind abgeschlossen, für den SGV gibt es rote Linien. Die Zölle gegen die EU hat der US-Präsident Donald Trump erst angekündigt. Bereits diese Unsicherheit schadet den KMU. Aufträge werden verschoben, die Kundschaft wartet ab. Urs Furrer ist seit knapp einem Jahr Direktor des Gewerbeverbands, des grössten Schweizer Wirtschaftsverbands. Er hat an den Verhandlungen mit den Sozialpartnern zum Lohnschutz teilgenommen und vertritt die Position des SGV zwischen Arbeitgebern und den Gewerkschaften, verteidigt die roten Linien des SGV. Stimmt das Gewerbe dem ausgehandelten Vertragspaket des Bundes mit der EU zu? Die grosse Forderung des SGV ist der Abbau an Regulierungen. Erhält er nun Support aus den USA und auch der EU, welche am sogenannten Green Deal Veränderungen vornehmen will, und die Bestimmungen lockern? Wie wichtig ist Furrer die nachhaltige Energieproduktion und weswegen spricht sich der Verband für die Aufhebung des AKW-Bauverbots aus, wenn doch viele KMU von den erneuerbaren Energien profitieren? Urs Furrer ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
USAID - US-Agency for International Development (US-Agentur für internationale Entwicklung): Seit 1949 ein Türöffner für subversive EinflussnahmeEin Standpunkt von Wolfgang EffenbergerAm 4. Februar 2025 brachte die ARD-Tagesschau um 20.00 Uhr als Hauptthemen u.a. die Forderung des US-Präsidenten Donald Trump an die Ukraine, als Gegenleistung für Waffenlieferungen den USA ihre seltenen Erden zu überlassen sowie Trumps Auflösung der US-Agentur für internationale Entwicklung und die Streichung fast aller Hilfsgelder.„Ohne Vorankündigung seien die Entwicklungsausgaben gestoppt. Die Behörde USAID soll aufgelöst und dem Außenministerium unterstellt werden. USAID unterstützte u.a. Organisationen in der Ukraine, die die Zivilgesellschaft fördern“.(1) [Das sind vornehmlich die Open-Society- Organisationen von George Soros W.E.]. Die Auflösung habe massive Folgen für den globalen Süden. Am gleichen Tag brachte das ZDF bereits in den 19.00 Uhr-Nachrichten unter den Topmeldungen die Schließung der USAID. Es folgte der Hinweis, dass in Afghanistan beobachtet werden könne, welche gravierenden Auswirkungen dieser Schritt hat. Das Fazit:„Der Stopp der US-Entwicklungshilfen dürfte weltweit bittere Folgen haben“.(2)Der Direktor des CDC (Center for Disease Control and Prevention), Jean Kaseya durfte kommentieren und setzte noch eins drauf:„Die USA frieren fast alle Auslandshilfen ein, ausgenommen Militärhilfen für Israel und Ägypten. Für die Ukraine könnte das schwerwiegende Folgen haben“. (3)In ARD und ZDF wurden also unisono Krokodilstränen über den bevorstehenden Zusammenbruch der globalen Entwicklungshilfe durch die Schließung von USAID geweint.Auch der Verfasser dieses Artikels hat viele Jahre in USAID eine philanthropische Organisation gesehen, die überall auf der Welt schnell und umfassend Hilfe leistet. Er musste schmerzlich erkennen, dass USAID seit 1949 ein politisches Werkzeug ist; es ist Teil der von US-Präsident Harry Truman eingeleiteten Weichenstellung für den „Kalten Krieg“ und Teil der nachfolgend aufgeführten Ereignisse:Am 15. Mai 1947 verkündete Truman seine Doktrin zur Eindämmung der weiteren Ausdehnung der Sowjetunion.Am 6. Juni 1947 folgte der „Marshallplan“. Er hatte das Ziel, Westeuropa gegen den Ostblock zu stärken und der noch vom Krieg überhitzten amerikanischen Wirtschaft Absatzmärkte zu eröffnen. Mit Annahme der Hilfe mussten die Länder ihre finanz-politische Souveränität an Washington abtreten - das war der Beginn der ökonomischen Kolonisierung Europas, die gar nicht viel kostete (zwischen 1948 und 1952 flossen nur ca. 15 Mrd. US-Dollar).Am 26. Juli 1947 wurde der »National Security Act« für die militärische Durchdringung der Welt verabschiedet, eines der wichtigsten Gesetze der US-amerikanischen Nachkriegsgeschichte. Er ist bis heute die Grundlage weltweiter amerikanischer Militärmacht. Es galt, Europa für den Krieg gegen die Sowjetunion tauglich zu machen.Am 20. Januar 1949 kündigte Truman anlässlich seiner Antrittsrede das vierte außen-politische Ziel seines berühmten 4-Punkte-Plans an: ein technisches Hilfsprogramm für "Entwicklungsländer" (daraus entwickelte sich USAID)Am 4. April 1949 wurde die NATO offiziell als Verteidigungsbündnis gegen die Sowjetunion gegründet. Der erste Generalsekretär der NATO und Chefplaner von Unthinkable, Lord Ismay, formulierte salopp die Aufgabe der NATO:...hier weiterlesen: https://apolut.net/usaid-seit-1949-ein-turoffner-fur-subversive-einflussnahme-von-wolfgang-effenberger/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
250212PC: Der Clown und die FeuersbrunstMensch Mahler am 12 .02.2025Ein Reisezirkus war in Dänemark in Brand geraten. Der Direktor schickte daraufhin den Clown, der schon zur Vorstellung gerüstet war, in das benachbarte Dorf, um Hilfe zu holen, zumal die Gefahr bestand, dass über die abgeernteten, ausgetrockneten Felder das Feuer auch auf das Dorf übergreifen würde. Der Clown eilte in das Dorf und bat die Bewohner, sie möchten eiligst zu dem brennenden Zirkus kommen und löschen helfen. Aber die Dörfler hielten das Geschrei des Clowns lediglich für einen ausgezeichneten Werbetrick, um sie möglichst zahlreich in die Vorstellung zu locken; sie applaudierten und lachten bis zu Tränen. Dem Clown war mehr zum Weinen als zum Lachen zumute; er versuchte vergebens, die Menschen zu beschwören, ihnen klarzumachen, dies sei keine Verstellung, kein Trick, es sei bitterer Ernst, es brenne wirklich. Sein Flehen steigerte nur das Gelächter, man fand, er spiele seine Rolle ausgezeichnet – bis schließlich in der Tat das Feuer auf das Dorf übergegriffen hatte und jede Hilfe zu spät kam, so dass Dorf und Zirkus gleichermaßen verbrannten.Der dänische Philosoph Sören Kirkegaard benutzt dieses Bild, um unser Kommunikationsverhalten zu entlarven. Die Person des Clowns verhindert es, dass wir ihm zuhören. In unserem Alltag ist es auch häufig so: Weil wir den Überbringer einer Nachricht schon in eine Schublade gesteckt haben, hören wir nicht mehr, was er oder sie zu sagen hat. Denken wir an die aktuelle politische Diskussion: Weil wir den Parteinamen kennen, können Argumente des Redenden nur schlecht sein. Ergebnis: wir hören nicht mehr zu und kommen so auch in keinen Dialog. Und das ist das Ende der pluralistischen Demokratie. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach mehr als 15 Monaten Krieg zwischen Israel und der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas soll es eine Feuerpause geben. Damit die Waffen im Gaza-Krieg schweigen, zogen die politischen Gegner Joe Biden und Donald Trump offenbar an einem Strang. Größtmöglicher Druck auf die Kriegsparteien und Drohungen des künftigen US-Präsidenten sind aus Sicht von Michael Kimmage aber keine Blaupause für Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland. Im Interview mit Anna Engelke erklärt der Professor von der Catholic University in Washington DC, warum. Der Historiker geht nicht von einem schnellen Ende des russischen Angriffskrieges in der Ukraine aus. Zumal in den USA derzeit der Nahe Osten im Vordergrund stehe, die Ukraine sei „im Moment kein großes Thema.“ Von den Europäern werde der neue US-Präsident Trump mehr Engagement in der Ukraine fordern, ist Kimmage überzeugt. Der Direktor des Kennan-Instituts erwartet, dass die NATO auch eine zweite Amtszeit Trumps übersteht, „politische Dramen“ aber nicht ausgeschlossen sind. Über eindringliche Warnungen von Noch-Präsident Joe Biden in seiner Abschiedsrede vor einer “Oligarchie” und “Machtmissbrauch” in den USA berichtet Host Kai Küstner. In dieser Rede erwähnte Biden auch das Nahost-Abkommen, die Ukraine allerdings nur sehr kurz. Carsten Schmiester guckt auf die Lage in der Ukraine bzw. auf ukrainische Angriffe auf vor allem russische Infrastruktur. Er berichtet über Verluste nordkoreanischer Streitkräfte, den andauernden Streit in Deutschland über die weitere finanzielle Unterstützung für die Ukraine und die Stationierung deutscher Patriot-Systeme in Polen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Podcast-Tipp: Sockenpuppenzoo – Angriff auf Wikipedia https://1.ard.de/sockenpuppe Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Das Dorf Brienz rutscht schneller. Wer zahlt für allfällige Schäden an den Häusern? Und was ist gedeckt, wenn es zu einer Umsiedlung kommt? Der Direktor der Bündner Gebäudeversicherung gibt Antworten. Weitere Themen: · OECD Mindeststeuer: Der Kanton Graubünden macht einen Vorschlag, wie die Steuereinnahmen verteilt werden. · Fingerhut und Herbstzeitlose: Eine Fachfrau stellt kriminell giftige Pflanzen vor.
Am Dienstag ist Wahltag in den USA. Wer das Präsidentschaftsrennen für sich entscheiden wird, ist äusserst unsicher. Die Umfragen sagen ein sehr knappes Rennen voraus. Die Stimmung ist dementsprechend angespannt. Weitere Themen: Der Bund plant seine Subvention an das Museum des Internationalen Roten Kreuzes zu streichen. Der Direktor des IKRK-Museums ist konsterniert. Er sagt, seine Institution stünde damit vor dem Aus. Der junge Tessiner Gemüsebauer Christian Bassi produziert in seinem topmodernen Gewächshaus Cherrytomaten. Eine aufwändige und kostspielige Sache. Dennoch ist der junge Tessiner von seinem Pionierprojekt überzeugt.
Moderation: Martin Gross / Gesendet in Ö1 am 12.6.2024/ . In der Kakaoproduktion in Westafrika müssen 1,5 Millionen Kinder arbeiten. Konstantin Obermayr war in Ghana und hat Kakaobauern und ihre Kinder besucht.++. Nach über 13 Jahren Krieg, der Coronakrise und einem Erdbeben letztes Jahr, befindet sich das Land in einer Dauerkrise. Der Direktor der syrischen Caritas ist aktuell in Europa, um Partnerprojekte zu besprechen. Anna-Lena Seeber++Der irakische Staat erkennt Louis Raphael Sako wieder als Patriarchen der chaldäisch-katholischen Kirche an und stellt auch seine Autorität in Finanzfragen der Kirche wieder her. ++Die bekannte Ordensfrau Sr. Silke Mallmann ist nach schwerer Krankheit im Alter von 55 Jahren im Kloster Wernberg in Kärnten gestorben. Mallmann leitete das 2009 gegründete Projekt "Talitha", eine spezialisierte Beratungs- und Betreuungsstelle der Caritas für Sexarbeiterinnen und Opfer von Menschenhandel in Kärnten.
Renés Haare sind zu lang. Sein Vater Robert muss zum Schuldirektor. Roberts Haare sind noch länger. Der Direktor gibt auf: Künstler! Narrenfreiheit! So einfach ist das nicht, sagt Ruth und dichtet: „Ich will was ich will aber was ich will kann ich nicht.” Von Ulrike Bajohr www.deutschlandfunkkultur.de, Das Feature
Der Direktor und der medizinische Leiter des Berner Inselspitals müssen ihre Posten räumen. Das kommuniziert der Verwaltungsrat der Spitalgruppe. Die Spital-Führung stand seit Wochen in der Kritik, unter anderen wegen Mobbingvorwürfen. Weitere Themen: * Ein neuer Bericht zeigt: Im vergangenen Jahr wurden deutlich mehr Fälle von Gewalt und Diskriminierung gegen queere Menschen in der Schweiz gemeldet. * Das US-Repräsentantenhaus will eine blockierte Waffenlieferung für Israel freigeben. Die republikanische Mehrheit verlangt, dass die Munition zügig nach Israel geliefert wird. Als nächstes entscheidet der Senat.
Soll die Schweiz weiterhin einen Beitrag ans Palästinenserhilfswerk der UNO zahlen? Der Direktor des Palästinenser-Hilfswerks UNRWA, Philippe Lazzarini, ist in Genf von Aussenpolitikern des Nationalrats angehört worden. Weitere Themen: (01:41) UNRWA-Chef hofft auf Unterstützung aus der Schweiz (11:25) Ungarns Regierung im Sog eines Korruptionsfalls (17:15) Sorgen um Weltlage: Für Bevölkerung wird Militär wichtiger (24:48) Experte: «Russlands Geheimdienste sind schlagkräftiger geworden» (32:14) Von bewegten Kindheiten und Migrationsgeschichten (36:57) Bringt neue Finanztransaktionssteuer zusätzliche AHV-Milliarden?
Soll die Schweiz weiterhin einen Beitrag an das Palästinenserhilfswerk der UNO zahlen? Der Direktor des Palästinenser-Hilfswerks UNRWA, Philippe Lazzarini, ist in Genf von Aussenpolitikerinnen und Aussenpolitikern des Nationalrats angehört worden. Weitere Themen: Die Lebensumstände Tausender Kinder und Jugendliche mit einer Migrations- oder Fluchtgeschichte in der Schweiz ist vielen nicht bewusst. Deshalb hat die Eidgenössische Migrationskommission eine Tagung zu diesem Thema in Bern veranstaltet. Für den nordkoreanischen Staat ist Cyberkriminalität eine der wichtigsten Einnahmequellen, um sein Raketenprogramm zu finanzieren. Allein im letzten Jahr hat das Land rund eine Milliarde US-Dollar durch Hacking gestohlen. Wie kann es sein, dass ein Land ohne Internet eine der besten Hackerarmeen der Welt hat?
Die Welt ist derzeit am Aufrüsten. Jährlich fliessen 2000 Milliarden Dollar in die militärischen Streitkräfte. Der Direktor des angesehenen Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri, Dan Smith, hält die Warnungen vor einer Ausweitung der Konflikte dennoch für überzogen. Denn im Grunde besitze die Welt heute die Organisationen, Instrumente und Mechanismen, um Kriege zu beenden. Weitere Themen: (05:45) Steht die Welt tatsächlich am Abgrund? (11:49) Wie geht es ukrainischen Geflüchteten in der Schweiz? (17:32) EU gibt Gelder an Polen frei (20:53) Ägypten fürchtet Zustrom von Gaza-Flüchtlingen (29:42) Schwedische Gewerkschaften bieten Tesla die Stirn (35:02) Eine Riesenbatterie für Baden (38:54) Tessin verschärft Italiens Pflegenotstand
Der Direktor des Heimatmuseums meldet sich bei Dr. Mumpitz: Kann er helfen, den Raub des Bildes Hügel mit Birken aufzuklären? Ein verflixter Fall, der still gelöst werden soll. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Gut, dass es Dr. Mumpitz gibt (Folge 5 von 7) von Christine Anlauff. Es liest: Jürgen Thormann.
Der gebürtige Israeli Meron Mendel hat nach dem Hamas-Terror-Angriff erstmals Israel besucht. Der Direktor der Bildungsstätte Anne Frank sagt, durch die Politik von Israels Präsident Netanjahu könnte der Gaza-Konflikt aufs Westjordanland übergreifen. Heinemann, Christophwww.deutschlandfunk.de, Interviews
Das Österreichische Kulturforum Belgrad wurde 2001 als Kultur-Abteilung der Österreichischen Botschaft Belgrad gegründet. Das Kulturforum koordiniert und implementiert die österreichische Auslandskulturarbeit in Serbien, gemeinsam mit dem Österreich-Institut, den Österreich-Bibliotheken und den UniversitätslektorInnen des OeAD. Es ist Teil des weltweiten Netzwerks von 29 Österreichischen Kulturforen in 27 Ländern, die vom Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten betreut werden Das Kulturforum stellt die kreativen Aspekte Österreichs vor, dessen Leistungen in Kunst, Kultur und Wissenschaft auf Tradition aufbauen und weiter Innovationen schaffen. Das Kulturforum unterstützt den Austausch und die Vernetzung österreichischer und serbischer Kulturschaffender. Der Direktor des österreichischen Kulturforums, Amadeus Faltheiner, berichtet über aktuelle Projekte.
Die Zoos haben sich über die Jahrzehnte stark verändert. Artenschutz und Tierwohl werden ganz anders gesehen. Dadurch ändern sich auch die Anforderungen wie ein Zoologischer Garten heute aufgestellt sein muss um mitzuhalten. Der Direktor der Stuttgarter Wilhelma Dr. Thomas Kölpin gibt Einblicke ins Zoomanagement.
Im Sommer wurde Thomas Zeltner zum Präsidenten des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) gewählt. Die Organisation war nach turbulenten Zeiten führungslos. Nun will er sie in ruhigere Gewässer führen, dazu gehöre auch, dass der Vorstand seine Zusammensetzung überdenken müsse. Der Direktor wurde entlassen, die Präsidentin trat zurück, der Vorstand kam unter Druck: Das Schweizerische Rote Kreuz hat schwierige Zeiten hinter sich. Thomas Zeltner will nun eine Erneuerung, dazu gehöre auch, dass der Rotkreuzrat diverser werde. Thomas Zeltner ist überzeugt, dass das SRK im In- und Ausland wertvolle Arbeit leiste. Im Tagesgespräch erzählt er, wo das Hilfswerk Schwerpunkte setzt und warum es in Gaza aktuell nicht aktiv ist. Ausserdem erinnert er sich zurück an seine Zeit als Direktor des Bundesamtes für Gesundheit: Für seinen starken Fokus auf Prävention wurde er zum Teil heftig kritisiert und als «Gesundheitstaliban» bezeichnet. Er schildert, wie er damit umging, und warum er schon 2018 wusste, dass die Schweiz schlecht auf eine Pandemie vorbereitet ist.
Der Direktor des Österreichischen Kulturforums in Prag, Andreas Schmidinger, berichtet über die Ausstellung Touch Nature und das Das Filmfest, das Festival deutschsprachiger Filme 2023. Das Österreichische Kulturforum Prag (ÖKF Prag) fördert den kulturellen Austausch zwischen der Tschechischen Republik und Österreich, in dem es KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen unterstützt und jährlich etwa 250 Veranstaltungen organisiert – in den Bereichen Bildende Kunst, Design, Architektur, Musik, Film, Wissenschaft, Literatur, Theater und Tanz. Seit 1996 verfügt das Österreichische Kulturforum Prag über eigene Räumlichkeiten mit einer Galerie, einer Bibliothek und einem Veranstaltungs- und Konzertsaal für ca. 80 Personen. Im Zentrum Prags bietet das ÖKF so einen Ort für Begegnungen: Hier finden regelmäßig Ausstellungen, Lesungen, Vorträge und Konferenzen statt, außerdem Filmvorführungen und Konzerte.Die Tätigkeit des ÖKF Prag beschränkt sich jedoch keineswegs nur auf die Hauptstadt. Gemeinsam mit einem Netz von Kooperationspartnern im ganzen Land – Universitäten, Museen, Galerien, Orchestern, Festivals – werden gemeinsame Projekte entwickelt und realisiert, v.a. (Wander-)Ausstellungen, musikalische Veranstaltungen, Festivalteilnahmen, wissenschaftliche und künstlerische Symposien und Lesereisen österreichischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller.
Heute ist der Internationale Tag der Statistik. Der grosse Tag für das Bundesamt für Statistik folgt am Wahlsonntag. Alle Resultate werden in Echtzeit veröffentlicht. Daten spielen im Zeitalter von künstlicher Intelligenz eine immer grössere Rolle, sagt der Direktor des BFS, Georges-Simon Ulrich. Entscheidet der Mensch oder entscheidet die Maschine, respektive der Algorithmus? Die Technologie wird mit der Anwendung von künstlicher Intelligenz zunehmend mächtiger. Als Grundlage dienen gesammelte Daten. Nicht nur private Firmen wie beispielsweise Google suchen eifrig danach und nutzen sie, sondern auch staatliche Stellen wie das Bundesamt für Statistik. Am Sonntag ist das BFS beispielsweise dafür verantwortlich, alle Resultate der Wahlen in Echtzeit zu veröffentlichen. Im Moment laufen beim BFS zudem grosse Bemühungen, die Daten in der Schweiz gesamtschweizerisch zu verknüpfen und zu nutzen. Damit betritt die Schweiz Neuland, was auch im Ausland auf Interesse stösst. Beispielsweise möchte die Uno das Schweizer Tool übernehmen, wenn es sich bewährt hat. Der Direktor des Bundesamtes für Statistik, Georges-Simon Ulrich ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn – am internationalen Tag der Statistik.
Falco alias Hans Hölzel, ein Wiener, der es international geschafft hat. Popstar, Poet, Liederschreiber, Sänger, Rapper und Ikone: in seiner Darstellung exzentrisch bis überheblich und vor allem charismatisch. Sein Leben mit Höhen und Tiefen ist die Grundlage für die Welt-Uraufführung und Musical-Premiere im Ronacher, ROCK ME AMADEUS, die am Samstag stattgefunden hat. Ein legendärer Satz aus Falcos Mund lautet: "Die Lebenslust bringt dich um". Diesen Satz sieht man am Anfang des Musicals in großen Lettern an die Wand projiziert, auf der Bühne findet kurz, in den ersten Minuten, sein Begräbnis statt. Von da an entfaltet sich sein Leben in einer Rückschau wie ein Kaleidoskop, beginnend als Kind, das damals schon Popstar werden wollte - dann Aufstieg und Erfolge. Mit diesen kommt die Selbstbestätigung und das Geld, aber ebenso der massive Leistungsdruck, die schmerzhaften Zweifel an sich selbst und das Ausgebranntsein. Das Ensemble in weißen Anzügen symbolisiert das beängstigende weiße Papier, auf dem bald die neuen musikalischen Nummern stehen müssen - bereit zur Aufnahme. Ein außergewöhnliches Leben in drei Stunden: Falco, das Musical, bringt alles in einer dynamischen Show unter. Die bekannten Hits sind gekonnt orchestriert, das Ensemble tanzt schwungvolle Choreographien. Falcos Biographie spielt sich in einem neutralen Setting ab mit Spiegeln und Projektionen - in einem Raum für psychisches und reales Geschehen. Boxen werden je nach Szene hin- und hergeschoben, von der Decke senken sich große Würfel mit Glaswänden, sie sind Schauplätze: z.B. am Anfang das Wohnzimmer von Maria Hölzel und ihrem Sohn Hans, stilecht im Design der 80er Jahre. Der 23-jährige Moritz Mausser als Falco ist eine Entdeckung. Da stimmen jede Bewegung und jeder Tonfall. Beachtlich die Tour de Force, die er an diesem Abend hinlegt.Er ist überzeugend als innerlich zerrissener Künstler mit Drang zur Originalität und Selbstdarstellung, und er ist auch der empfindsame Hans Hölzel, der sich sein ganzes Leben lang nach Geborgenheit sehnt. Wir sehen ihn als Falco mit seinen Freunden, mit seiner temporären Familie und auch mit seinem dämonischen Feind im Kopf, seinem Alter-Ego, das ihn antreibt. Gelungene Besetzungen sind ebenso Tania Golden als Mutter, Katharina Gorgi als Falcos Frau Isabella und Alexander Melcher als Alter-Ego. Der Direktor des Hauses Christian Struppek hat das Buch geschrieben inklusive Tiefgang und Humor. Der Abend ist eine mitreißende Pop-Show und eine würdige Hommage. Am Ende Jubel im Publikum!
Knapp 160 Jahre blüht das Kloster Lindisfarne friedlich und produktiv vor sich hin. Dann kommen Wikinger zum Plündern auf die Insel – mit diesem Überfall beginnt ihre Zeit.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":00:10:51 - Der Direktor des Wikinger-Museums in Haitabu Matthias Toplak beschreibt die Wikinger, ihre Strategien und Ziele.00:21:42 - Der Augsburger Historiker Martin Kaufhold erläutert die Bedeutung der Wikinger für Europa und die Geschichte des Kontinents.00:32:20 - Der Filmwissenschaftler Lukas Foerster erklärt, warum Wikinger-Filme so beliebt beim Publikum sind.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Genetik und Wikinger - Die Wikinger waren kein StammSchriftsysteme: Die beste Schrift der Welt**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Renés Haare sind zu lang. Sein Vater Robert muss zum Schuldirektor. Roberts Haare sind noch länger. Der Direktor gibt auf: Künstler! Narrenfreiheit! So einfach ist das nicht, sagt Ruth und dichtet: „Ich will was ich will aber was ich will kann ich nicht.”Von Ulrike Bajohrwww.deutschlandfunkkultur.de, Das FeatureDirekter Link zur Audiodatei
NEWS IN SIMPLE GERMAN - Nachrichten in einfachem DeutschEpisode 15 - Corona-Pandemie wurde laut US-Behörden durch einen Laborunfall ausgelöst---Laut einem Geheimdienstbericht der USA liegt der Ursprung der Corona-Pandemie wahrscheinlich in einem Laborleck in China.Das amerikanische Energieministerium und das FBI sollen zu diesem Ergebnis gekommen sein.Der Direktor des FBI, Christopher Wray, sagte, dass ein Leck aus einem Labor in der chinesischen Stadt Wuhan wahrscheinlich der Ursprung der Corona-Pandemie war."Das FBI hat festgestellt, dass die Ursprünge der Pandemie höchstwahrscheinlich auf einen Laborunfall in Wuhan zurückzuführen sind", sagte Wray.Ausserdem beschuldigte er China, Bemühungen der Weltgesundheitsorganisation WHO zur Identifizierung des Ursprungs zu behindern.Diese Anschuldigung wurde auch von der WHO selbst geäussert.Laut dem Generaldirektor der WHO erschwert China die Suche nach dem Ursprung, indem die Regierung kaum kooperiert und angefragte Studien nicht durchführt.China behauptet ausserdem immer wieder, dass auch Tiefkühlkost aus dem Ausland die Quelle sein könnte.Gleichzeitig glauben vier weitere US-Behörden sowie ein nationales Geheimdienstgremium, dass die Pandemie wahrscheinlich das Ergebnis einer natürlichen Übertragung war.Es herrscht diesbezüglich also kein Konsens innerhalb der US-Regierung.Chinas Außenministeriumssprecherin Mao Ning sagte dazu: „China ist das einzige Land, das mehr als einmal WHO-Experten eingeladen hat, um gemeinsame Ursprungsforschungen durchzuführen."Sie sagte auch, dass die USA ihre eigenen biologischen Labore weltweit überprüfen sollten.Zuletzt meldete die WHO weltweit mehr als 757 Millionen Virusinfektionen und 6,85 Millionen damit verbundene Todesfälle.---Ich hoffe, diese Folge hat Euch gefallen und würde mich freuen wenn Ihr diesen Podcast abonniert.Ich wünsche Euch einen angenehmen Tag und haltet die Ohren steif!Bye Bye!
Der Direktor vom Flohzirkus hat nicht nur einen wunderschön gezwirbelten Schnurrbart, er hat sich auch verliebt! Herkules rettet ihn! (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Anna Thalbach)
Michael Hoelscher war dabei, als vor drei Jahren die allerersten Coronafälle beim Autozulieferer Webasto aufgetaucht sind. Der Direktor des Tropeninstituts an der LMU München nahm zusammen mit seinem Team Proben und kümmerte sich um Infizierte. Es folgten umfangreiche Studien in der Bevölkerung. Im Interview mit Stefan Geier blickt der Tropenmediziner auf die ersten Coronatage in Deutschland zurück.
Wegen der weltweiten Energiekrise muss sich auch die Schweiz darauf einstellen, dass im kommenden Winter der Strom knapp werden könnte. Der Direktor des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE, Michael Frank, ist Gast im «Tagesgespräch» bei Bundeshausredaktor Philipp Burkhardt.