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102 Wohnungen pro Jahr verkauft Nils Eiffler ohne Vertriebsteam. Was sein System ausmacht und warum der Quadratmeterpreis für ihn die einzige Kennzahl ist, die einen fairen Aufteiler-Deal überhaupt erkennbar macht.In Teil 2 unserer Doppelfolge mit Nils Eiffler geht es ins Detail des Aufteilergeschäfts: Wie er mit Personal Brand statt Sales-Team verkauft, warum aktuell nur noch 4 von 21 Banken Aufteiler-Käufer finanzieren, und woran ihr einen guten Kapitalanlagevertrieb erkennt (auch wenn ihr selbst eine Immobilie veräußern wollt).Drei Insights für Investoren mit 5 bis 50 Einheiten:1. Warum der Quadratmeterpreis die einzige Kennzahl ist, die ihr nach dem Kauf nicht mehr verändern könnt. Miete, Sanierungszustand und Rücklagen sind entwickelbar, der Quadratmeterpreis nicht.2. Wie Nils seinen Verkaufsprozess strukturiert: Eintragung über nilsisbuden.de, 20 bis 30 Minuten Pre-Call, Zoom-Termin mit zwei konkreten Wohnungen, externer Finanzierungspartner, dann erst Notar. Conversion-Rate so hoch, dass Sales-Marketing komplett entfällt.3. Was die aktuelle Bankenlandschaft für Aufteiler-Käufer praktisch heißt. Von 21 Bankpartnern sind 17 weggebrochen, von den verbleibenden 4 nehmen 3 keine Neukunden mehr. Auswirkung auf Eigenkapitalbedarf, Closing-Geschwindigkeit und Zinskonditionen.Außerdem im Gespräch: Warum Nils bewusst nicht mehr skalieren will, wie er mit der Iran-Krise und steigenden Zinsen umgeht, warum er Neufinanzierungen aktuell nur noch auf 1 bis 2 Jahre festschreibt, und sein neues Buch 'Echte Männer weinen doch'.Nils Eiffler ist Aufteiler aus dem Ruhrgebiet und verkauft mit seiner Marke Nilsis Buden zwischen 100 und 125 Eigentumswohnungen pro Jahr, komplett ohne Sales-Team und ohne Performance-Marketing.Diese Folge ist Teil 2 unserer Doppelfolge. Teil 1 (#235) findet ihr ebenfalls im Feed: 150.000 Euro Monatsverlust und das Comeback von Nils Eiffler.Nils Buch: Echte Männer weinen doch! Nils auf Instagram---
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
China, Texas, Deutschland: In dieser Folge analysieren Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach, was passiert, wenn aus Wohnraummangel plötzlich ein Überangebot wird und welche Folgen das für Immobilienpreise, Mietpreise und den Wohnungsmarkt hat. Ausgehend von der Immobilienkrise in China rund um Konzerne wie Evergrande, über fallende Mieten in Dallas und Austin in Texas bis hin zu sehr selektiven Neubau-Impulsen in deutschen Speckgürteln zeichnen sie nach, wie ein überhitzter Immobilienmarkt abkühlt.Sie sprechen über massiv vorverkaufte Projekte, Schneeball-Mechanismen, ein Überangebot an Wohnungen in chinesischen Millionenstädten, die Rolle von Zinswende und Demografie in den USA und die überraschenden deutschen Gegenbeispiele: steigende Baugenehmigungen in einzelnen Regionen, aktive Neubau-Projekte von privaten Haushalten, Wuppertal als bezahlbare Alternative zu Köln und Düsseldorf sowie den Trend zu Eigentumswohnungen statt Häusern.Dabei geht es auch um zu hohe Herstellungskosten, unsichere Sanierungsbudgets, den Gebäudetyp E, die Angst vor Termin- und Kostenrisiken beim Bauen und den kommenden Babyboomer-Knick. Am Ende steht die zentrale Frage: Reicht mehr Angebot wirklich aus, um den Wohnungsmarkt Deutschland zu entspannen, oder droht uns unsere ganz eigene Variante der „stillen Immobilienblase“? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Die einzige Stellschraube, die der Staat wirklich hat, sind die 19 Prozent Umsatzsteuer. Wenn er die temporär senkt, fangen viele sofort an zu bauen.“ Gordon Gorski hat einen konkreten Vorschlag, wie der Bau von Wohnungen wieder vorangetrieben werden kann. Der CEO der Bayerischen Hausbau Development und sein Team treiben momentan auch ohne diese Entlastung verschiedene Projekte voran. Statt zehn oder 15 Eigentumswohnungen sind es momentan fünf bis sieben. Verkauft wird über absolute Leistbarkeit. In München bedeutet das: ab 10.300 Euro pro Quadratmeter. Und Leistbarkeit wird durch angepasste Grundrisse erzeugt oder wie man heute so schön sagt: kompakte Grundrisse. Gordon gibt einen Einblick, was umgeplant wurde und wie Zweitverwertungen von Wohnungen hinsichtlich Zusammenlegung oder Aufteilung funktionieren können. Wir bringen Wohnen und die Kreissäge des Tischlers zusammen, oder eben auch nicht. Sprich: Es geht um die Mischung in Quartieren, dabei lassen wir Seniorenwohnen nicht aus. Wir sprechen über den Bauturbo, Baugenehmigungen, die Arbeit mit Kommunen sowie die Verschiebungen im Markt.
„Wir sind ein katholisches Siedlungswerk, das als DNA Wohnen hat“: So kurz und knapp kann man die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft beschreiben. Marion Sett tut das bei ihrer IMMOBILÈROS-Premiere, an ihrer Seite seit einem Jahr: Franz-Bernd Große-Wilde, als Stammgast hier ein Begriff. Gesellschafter des Unternehmens sind sechs Bistümer und Erzbistümer mit unterschiedlichen Anteilen, 23.000 Wohneinheiten im Bestand. Die Aachener ist aber nicht nur Bestandshalter, der sich mit Sanierung beschäftigen muss, sondern auch Projektentwickler. Bekannt ist sicherlich das Woodstöckchen in Köln, ein sehr großes Neubauvorhaben in Holzbauweise, das später frei finanziert zur Miete angeboten wird. Auch das eine Besonderheit der Aachener: Alle Wohn-Formen werden angeboten: frei finanziert, Eigentumswohnungen und sozial geförderter Wohnungsbau. Wir sprechen über den richtigen Mix und die Verantwortung, die ein katholisches Siedlungswerk wahrnehmen muss. Da kommen wir an den derzeitigen Standards und Genehmigungsprozessen nicht vorbei. Es geht um Erbbaurecht als Normalität statt Hemmnis und einem damit verbundenen neuen Geschäftsgebiet. Thema sind außerdem Nachfolgenutzungen kirchlicher Grundstücke, energetische Sanierung und natürlich die Mietpreise. Ein sehr ungewöhnliches Unternehmen, das tiefe Einblicke gewährt.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Solar-Boom: 50 Prozent mehr Anfragen – Balkonkraftwerke rechnen sich oft schon nach drei Jahren Wir haben es bereits thematisiert, dass man zumindest den Eindruck haben muss, dass unsere Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, (CDU), sich mehr um die Einkünfte der Energiekonzerne sorgt, als um die Bürger dieses Landes.Das Hick-Hack um die Reduzierung oder sogar die Abschaffung der Förderung privater Solaranlagen ist uns noch in schlechter Erinnerung, da kommt sie schon mit dem nächsten Vorschlag um die Ecke. Jetzt soll die Windkraft unbedingt gefördert und ausgebaut werden. Wem das nutzt, ist ziemlich klar. Nicht dem Privatmann, der hat in aller Regel kein Windrad im Garten stehen. Hier werden wohl wieder Unternehmen der Energiewirtschaft unterstützt. Sie erinnern sich, welchen Job Frau Reiche für den Posten der Wirtschaftsministerin aufgegeben hat? Notfalls googlen Sie einfach mal. Solarhandel meldet steigende Nachfrage Werfen wir trotzdem nochmal einen Blick auf Solaranlagen. Denn aktuell steigt die Nachfrage nach Solaranlagen deutlich. Mehrere Anbieter berichten gegenüber dem unabhängigen Geldratgeber Finanztip von rund 50 Prozent mehr Anfragen in den vergangenen Wochen. Klar ist, dass der Hintergrund unter anderem das drohende Ende der Einspeisevergütung für neue Anlagen ist und dass der eine oder andere versucht, zu retten, was vielleicht noch zu retten ist. Interessant ist dabei auch der Blick auf die sogenannten Balkonkraftwerke. Sie können zwar nur begrenzt für Autarkie sorgen, aber sie können den Bedarf eines Haushalts an externen Stromlieferungen spürbar senken. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von Finanztip. Balkonkraftwerke sind der günstige Einstieg in den Solarstrom und besonders für Miet- und Eigentumswohnungen empfehlenswert. Balkonkraftwerke: schneller Einstieg, begrenzte Autarkie Die kleinen Steckersolargeräte kosten häufig nur wenige hundert Euro. Sie können ohne aufwendige Installation am Balkon oder auf der Terrasse angebracht werden. Ein Beispielhaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh) kann mit einem kleinen Balkonkraftwerk mit zwei Solarmodulen etwa 15 Prozent des Strombedarfs selbst decken. Größere Balkonkraftwerke mit vier Modulen erreichen in diesem Beispiel eine Autarkie von etwa 20 Prozent. Ein kleines Balkonkraftwerk für etwa 400 Euro rentiert sich laut Finanztip-Berechnung nach knapp drei Jahren, eine größere Anlage für etwa 700 Euro nach rund dreieinhalb Jahren. Mieter haben inzwischen grundsätzlich einen Anspruch darauf, ein Balkonkraftwerk zu betreiben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
65 Eigentumswohnungen, keine einzige Besichtigung selbst gemacht – David Gschliesser hat seinen kompletten Immobilienbestand remote aufgebaut, parallel zum Vollzeitjob als Head of Acquisitions in internationalen Konzernen. Vom Ankauf über Eigentümerversammlungen bis zum Notartermin: alles delegiert, alles digital. Wie das konkret funktioniert, welche Rolle Serienbriefe, WG-Vermietung und steuerliche Gutachten dabei spielen – und warum er Deutschland als Steuerparadies bezeichnet.[DARUM GEHT ES IN DIESER FOLGE]• Wie David 65 Eigentumswohnungen vollständig remote aufgebaut hat – mit lokalen Vor-Ort-Assistenzen statt eigenem Team• Warum er 60–70 % seiner Objekte über Serienbriefe und Offmarket kauft – und wie er dabei teils unter 1.000 Euro pro Quadratmeter in Berlin eingekauft hat• WG-Vermietung und Sonderzielgruppe: wie David seine Strategie entwickelt hat und was das für Cashflow und Finanzierung bedeutet• Steueroptimierung durch Restnutzungsdauergutachten und Kaufpreisaufteilung – auch nachträglich, auch für ältere Objekte• Was passiert, wenn man eine Wohnung mit illegaler Untervermietung kauft – und warum das deutsche Rechtssystem dabei wenig hilft[DAS NEHMEN WIR MIT]1. Geschwindigkeit schlägt Geografie. Wer schnell ein Angebot schickt – mit sauberem Anschreiben, handschriftlicher Unterschrift und frischem EK-Nachweis – gewinnt Deals, ohne vor Ort zu sein. Makler erinnern sich an Investoren, die liefern. Und Verkäufer aus Eigentümerbriefen melden sich manchmal erst zwei Jahre später.2. Gutachten rechnen sich fast immer. Kaufpreisaufteilungsgutachten ab 120 Euro, Restnutzungsdauergutachten ab 300 Euro – beide auch nachträglich möglich. Wer 30 Objekte im Bestand hat und das noch nicht gemacht hat, lässt jedes Jahr echtes Nettogeld liegen.3. Remote-Investing ist kein Kompromiss – es ist eine Entscheidung. Wer die richtigen Strukturen aufbaut (lokale Assistenz, digitale Prozesse, klare Delegation), ist nicht weniger nah am Portfolio. Er ist nur nicht mehr physisch daran gebunden.[ÜBER DEN GAST]David Gschliesser ist Immobilieninvestor mit 65 Eigentumswohnungen im Bestand, aufgebaut vollständig remote und parallel zu einer internationalen Karriere. Er verbringt viel Zeit in Südtirol und Kärnten und investiert primär in Berlin. Auf Instagram teilt er seine Immobilienstory unter immo.im.puls.• https://www.instagram.com/immo.im.puls/• https://www.linkedin.com/in/david-gschliesser/---
Für viele Menschen in Deutschland ist die Eigentumswohnung der einfachste Weg zur eigenen Immobilie. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die Du wissen solltest – denn ein eigenes Haus und eine Eigentumswohnung unterscheiden sich in wichtigen Punkten. Welche das sind, und welche Mythen es gibt, erfährst Du in dieser Folge Geld Ganz Einfach mit Saidi und Emil von Finanztip.
420 Wohnungen, eine große Vision und ein bewusster Verzicht auf maximale Rendite - in Mittenheim bei München entsteht ein Wohnquartier der besonderen Art. Der Katholische Männerfürsorgeverein baut hier nicht nur Häuser, sondern ein Modell für die Zukunft: Sozialwohnungen neben Eigentumswohnungen, Familien neben Senioren, Menschen mit und ohne Behinderung unter einem Dach. Aber warum verzichtet ein Träger bewusst auf Luxus und Profit? Und kann so ein Projekt tatsächlich eine Antwort auf Münchens Wohnungskrise sein? Michael Auer von der Geschäftsleitung erklärt in "Total Sozial", warum sie lieber Solidarität bauen als Rendite maximieren. Eine Geschichte über Werte, Wohnraum und die Frage: Wie wollen wir zusammenleben? (Erstausstrahlung Oktober 2025)
Eigentumswohnungen sind durch Jahre mit hoher Inflation, Zinsanstieg und die Stagnation der deutschen Wirtschaft für viele zu teuer geworden. Der Erschwinglichkeitsindex zeigt allerdings leichte Besserung - auch in der Region. Von Johannes Frewel
420 Wohnungen, eine große Vision und ein bewusster Verzicht auf maximale Rendite - in Mittenheim bei München entsteht ein Wohnquartier der besonderen Art. Der Katholische Männerfürsorgeverein baut hier nicht nur Häuser, sondern ein Modell für die Zukunft: Sozialwohnungen neben Eigentumswohnungen, Familien neben Senioren, Menschen mit und ohne Behinderung unter einem Dach. Aber warum verzichtet ein Träger bewusst auf Luxus und Profit? Und kann so ein Projekt tatsächlich eine Antwort auf Münchens Wohnungskrise sein? Michael Auer von der Geschäftsleitung erklärt in "Total Sozial", warum sie lieber Solidarität bauen als Rendite maximieren. Eine Geschichte über Werte, Wohnraum und die Frage: Wie wollen wir zusammenleben?
Kurz, knackig und voller Mehrwert: Lust auf die Lebensträume-Messe? Bist du am 7.–9. November in der Alten Weberei in Nordhorn dabei – kostenloser Eintritt, klar! Willst du dir dein kostenloses Exemplar von „Das Haus, von dem du träumst“ sichern – eines der letzten? Neugierig auf energieautarkes Bauen, QNG, Photovoltaik, Dämmung, Heizung, Lüftung und wie dein Haus sogar klimapositive Werte erreicht? Am Stand zeigen wir dir unsere Häuser und Bungalows unter 300.000 €, das flexible Jubiläumshaus und aktuelle Eigentumswohnungen und Doppelhaushälften – passt das zu deinen Plänen? Und wie viel kostet dein Einfamilienhaus wirklich, wohin entwickeln sich Zinsen und Förderungen – willst du's konkret? Dann komm zu Tobias' Vorträgen: Samstag 15:30 „Was kostet ein Einfamilienhaus?“ und Sonntag 15:30 „Ideen für dein Traumhaus – preisgekrönte Meisterstücke“ (mit Gewinnspiel: Bosch Smart Home im Wert von 500 €). Platz sichern? Jetzt über www.stahl-baumeisterhaus.de anmelden – sehen wir uns am Stand?
Eigentumswohnungen werden teurer: In der Zentralschweiz sind die Preise im September um 1,2 Prozent gestiegen – stärker als im Rest der Schweiz. Weitere Themen: · Galgenfrist vorbei: US-Importzölle auf Schweizer Waren nun in Kraft · Erneute Explosion in Baarer Firma: Arbeiter schwer verletzt · Urner Schulen: Schülerzahl leicht rückläufig, Förderung bleibt zentral
Auch die Beamten werden zur Budgetsanierung beitragen müssen, meint WIFO-Chef Felbermayr // Bei nur wenigen Eigentumswohnungen, die in NÖ gekauft werden, handelt es sich um einen Erstbezug
Alle sechs Minuten geht in Deutschland eine Sozialwohnung verloren. Dieser Satz klingt nicht nur dramatisch, er beschreibt auch die aktuelle Realität. Zanderroth Architekten aus Berlin machen seit Jahren sichtbar, was lange ignoriert wurde. Dass das Verschwinden des Sozialen aus dem Wohnungsbau nicht nur ein architektonisches, sondern auch ein politisches, ein ökonomisches und ein strukturelles Problem ist. Sascha Zander vom Berliner Büro Zanderroth will das ändern. Er hat einen radikal anderen Vorschlag für den sozialen Wohnungsbau: das Projekt „Pionier“. Dabei handelt es sich um ein Hochhaus, das Eigentumswohnungen, zwei Kategorien von Sozialwohnungen, eine Kita und einen Dachgarten vereint. Vor allem aber ist es geplant auf landeseigenen Grundstücken in Erbpacht. Es ist ein Modell, das auf öffentliche Flächen setzt, soziale Mischung architektonisch ernst nimmt und mit einem Finanzsystem arbeitet, das nicht auf Rendite, sondern auf Querfinanzierung beruht. Entwickelt wurde es von einem Büro, das nicht nur entwirft, sondern auch realisiert. Ein Modell mit politischer Sprengkraft, das bisher jedoch kaum Resonanz vonseiten der Politik erhält. Wir sprechen heute mit Sascha Zander von zanderroth in unserem Podcast über doppelte Rollen, soziale Fragen, Systemfehler und darüber, wie man mit Architektur gesellschaftlich eingreifen kann.
Heute geht es unter anderem um mehr Sicherheit für den Stadtteil St. Georg, um steigende Preise für Eigentumswohnungen in Hamburg, um den Verzicht der Deutschen Bahn auf moderne Technik bei der Generalsanierung der Strecke Hamburg-Berlin – und um neue Hoffnung für die Stadt Heide.
Heute erzähle ich euch meine ganz persönliche Geschichte – wie ich zusammen mit meinen Schwestern zwei Eigentumswohnungen gekauft habe. Ohne Eigenkapital, mit viel Recherche, vielen Gesprächen – und mit jeder Menge Learnings. Ja, ihr hört richtig – heute gibt's ganz ungeschminkte Learnings aus erster Hand. Denn ich weiß, wie viele von euch sich fragen: „Wo fange ich eigentlich an?“, „Wie komme ich an eine Finanzierung?“ oder „Wie finde ich eine Wohnung, die wirklich zu mir passt?“ In der heutigen Folge erfahrt ihr: • Warum es gar nicht so einfach war, den Knoten im Kopf aufzulösen • Welcher Moment alles ins Rollen gebracht hat • Wie ich das Gefühl für einen fairen Kaufpreis bekommen habe • Wie wir an unsere Finanzierung rangekommen sind • Wie ich mit dem Verkäufer verhandelt habe – und warum Bauchgefühl auch eine Rolle spielt Und am Ende verrate ich euch meine Learnings und warum ich vielleicht nicht mehr möblieren würde. Heute müssen alle die Ohren spitzen, die überlegen sich auch für ihre Altersvorsorge noch eine Immobilie zu kaufen. Also los geht's – heute meine ganz persönliche Home Story
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Einfamilienhäuser oft eine riskante Wahl für Investoren sind – und wieso Eigentumswohnungen oder kleine Mehrfamilienhäuser deutlich mehr Sinn ergeben. Du erfährst: Welche Kostenfallen beim Einfamilienhaus auf dich lauern Warum Eigentumswohnungen langfristig stabiler und effizienter sein können Worauf du bei der Auswahl eines Mehrfamilienhauses achten solltest (Größe, Rücklagen, Zustand) Und in welchen seltenen Fällen sich ein Einfamilienhaus doch lohnt Wenn du wissen willst, worauf es beim Immobilien-Investment wirklich ankommt – hör rein! Hier der Link zu unserer Mastermind: https://mastermind.investment-bauer.de/jetzt-platz-anfragen
ONESTONE Capital: bisher ein unbekannter Name. Enis Mergün hat mit seinem Freund Alex den One-Stop-Shop gegründet. Nur wenige Wochen nach der Gründung saß er vor dem IMMOBILÉROS-Mikrofon und erzählt die Gründungstory, über die ersten beiden Ankäufe sowie den ersten Mitarbeiter. Der Sweetspot bei den Ankäufen in Berlin, Potsdam und dem gut erreichbaren Speckgürtel liegt zwischen drei und fünf Millionen, danach wird saniert und dann gehen die Eigentumswohnungen in den Verkauf. Ein Startup schnell erklärt: Wer auch daran Interesse hat und von der großen Reichweite gegen eine kleinen Produktionskostenzuschuss profitieren will: Gern eine Mail an mich senden, die ist in den Shownotes zu finden.
Triff mich LIVE auf dem Immocation Festival und erhalte -10% Rabatt auf den Ticketpreis mit dem Code: creatingprosperity10
Der Immopreneur Podcast | Cash-Flow und Vermögensaufbau mit Immobilien-Investments
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
Mehrfamilienhäuser kaufen, clever sanieren und jährlich bis zu 10.000 € an Steuern sparen – genau darum geht's in der heutigen Podcastfolge. Du erfährst: Wie du mit nur 10 % Eigenkapital in renditestarke Immobilien einsteigst Wie du durch gezielte Sanierungsplanung in den ersten drei Jahren maximale Steuerersparnis erreichst Welche Förderungen & Abschreibungen dir bares Geld zurückholen Warum sich das System auch für Eigentumswohnungen lohnt Mit Praxisbeispielen, Rechenmodellen und einer klaren Strategie baust du ein steueroptimiertes Immobilien-Portfolio auf – Schritt für Schritt.
Laut dem Immobilienbarometer der Aargauischen Kantonalbank steigen die Preise für Eigentumswohnungen und Häuser weiter an. Billiger ist es auf dem Land zu wohnen, aber auch dort werden Immobilien immer teurer. Weiter in der Sendung: · 170 Millionen Franken. So viel wird der Neubau der Kanti Stein kosten. 24 Schulzimmer und diverse andere Räume sind geplant. Im Jahr 2029 soll die neue Kanti eröffnet werden können.
Lange wareteten Immobilienkäufer auf fallende Preise bei Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern. Doch von denen ist in unserer Region nicht mehr viel zu spüren. Von Johanes Frewel
Das Berliner Architekturbüro Zanderroth entwickelt seit den 1990er Jahren Wohnungsbauten – nicht nur, aber hauptsächlich in Berlin. Gegen die Wohnungsnot haben sie ein Konzept entwickelt. Doch jegliche Versuche, es der Politik in Berlin, vorzustellen, sind gescheitert. Es könnte an der Idee liegen, dass Eigentumswohnungen die Sozialwohnungen querfinanzieren sollen. Sascha Zander versteht die Bedenken allerdings nicht: Berlin ist laut Verfassung dazu verpflichtet, die Bildung von Wohneigentum zu fördern. Ein Gespräch über Bodenpreise, Bürokratie, politische Blockaden und die Frage, ob die Wohungsnot in erster Linie ein politisches, oder ein gesellschaftliches Problem ist.
Nach 2024 holen die ZSC Lions auch in dieser Saison den Schweizermeistertitel. In der ZSC-Arena in Zürich-Altstetten fieberten tausende Fans an einem Public Viewing mit. Weitere Themen: · Pro-Palästina-Demonstrantinnen und Demonstranten erhalten finanzielle Unterstützung vom Verband der Studierenden der Universität Zürich. · Eigentumswohnungen auf einem grossen Areal in Zürich-Leimbach können vorerst nicht gebaut werden.
In Folge 346 von Rolling Sushi geht es um einen Bahnhof mit problematischen Evangelion-Fans, unbezahlbare Eigentumswohnungen, gelöschte Konten bei Ausländern, unlogische Forderungen von Trump, das Ende eines Bandenkriegs und unerwünschte bargeldlose Lohnzahlungen.
Die Krienser Jahresrechnung für 2024 weist ein Plus von 99 Millionen Franken aus. Budgetiert hatte die Stadt ein Plus von 12 Millionen Franken. Grund für das deutlich bessere Ergebnis sind höhere Steuereinnahmen. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Kantonsspital AG LUKS hat 2024 einen Verlust knapp 25 Millionen Franken erwirtschaftet. · Die Urner Gemeinde Altdorf kann für das Jahr 2024 ein Plus von einer halben Million Franken verbuchen. · Nirgendwo in der Schweiz lassen sich Eigentumswohnungen so schnell verkaufen wie in der Zentralschweiz.
In der neuesten Episode von "Bauherr werden" mit dem Titel "Hausbaustatistik" taucht Gastgeber Maxim Winkler tief in eine aktuelle Umfrage zu bevorzugten Immobilienarten ein, die von YouGov und der BHW Bausparkasse durchgeführt wurde. Befragt wurden junge Erwachsene im Alter von 18 bis 39 Jahren, wobei ein bemerkenswerter Trend sichtbar wird: das freistehende, neu gebaute Einfamilienhaus verliert an Beliebtheit zugunsten von Eigentumswohnungen und umzubauenden Bestandsimmobilien. Maxim analysiert die Gründe, die diesen Wandel beeinflussen, insbesondere wirtschaftliche Faktoren und sich verändernde Wohnbedürfnisse in urbanen und ländlichen Gebieten. Er lädt seine Zuhörer herzlich ein, ihre eigenen Präferenzen und Baupläne auf Social Media zu teilen, und bietet praxisnahe Tipps und Inspirationen für werdende Bauherren. Verpasse nicht diese informative und zukunftsorientierte Diskussion rund um den Eigenheimmarkt!
In Folge 372 von "Ausgesprochen: Fröhlich mit Schäfer" reden die beiden Podcasterinnen über Zuckerflashs, Beauty in Eistonne und Eigentumswohnungen auf 6 Beinen. All das und noch viel mehr in der aktuellen Episode.
Heute geht es um neue Pläne für die Hamburger Innenstadt, in der es mehr Wohnungen geben soll. Weitere Themen: Die S-Bahn verliert einen der profiliertesten Bahn-Manager des Landes, Eigentumswohnungen sollen Mietwohnungen werden – und der Präsident des FC St. Pauli testet EM-Weine.
Wie ist die aktuelle Marktlage und was sind die Trends in der Zukunft? Das weiß Jürgen Michael Schick, Immobilienunternehmer und ehemaliger Präsident des IVD. In diesem spannenden Interview möchte Marco, Gründer von immocation, gerne wissen, wie sich die Inflation entwickelt und wie aktuell die Auswirkung auf den Immobilienmarkt ist. Brauchen wir in Zukunft mehr Wohnraum und wie sehen faire Mieten aus? Wie sieht die Entwicklung bei Eigentumswohnungen, MFH und großen Wohnungspaketen aus? Einen Rundumblick der aktuellen Marktlage bekommt ihr in dieser Folge. Außerdem gibt unsJürgen Michael Schick einen Einblick in seine eigene Investitionsstrategie. immocation. Lerne Immobilien.
Endlich wird mal was billiger: Die Preise von Eigentumswohnungen fallen, und zwar extrem. Besonders stechen Stuttgart und Mainz hervor. So steht es in einer neuen Studie, dem Wohnatlas' der Postbank.
Heute geht es um den Hamburger Flughafen, der von einem Warnstreik in den nächsten schlittert. Weitere Themen: Die Preise für Eigentumswohnungen könnten vorerst ihren Tiefststand erreicht haben, die Zahl der Zahnärzte sinkt – und 10.000 Hamburgerinnen und Hamburger müssen viele Fragen beantworten.
Er gilt als Mastermind der Architektur-Szene. Einer, der die Art, wie wir morgen wohnen und leben, ganz neu denkt: Der Hamburger Projektentwickler und Hochschul-Professor Dr. Georg Klaus mit einem spannenden Blick auf die Immobilien-Krise, die Benko-Pleite und Folgen für unsere Städte und uns alle. Es ist die größte Baupleite des Jahrzehnts! Die Insolvenz von Österreichs Immobilienkönig René Benko. Über 5 Milliarden Euro Schulden. Karstadt, Galeria Kaufhof, das weltberühmte KaDeWe in Berlin bis zum Chrysler Building in Manhattan: Alles wackelt. Sein geplanter Wolkenkratzer, der Elbtower in Hamburg, 245 Meter hoch soll er werden, über 950 Millionen Euro teuer: Es ist nur noch eine Geister-Baustelle. Niemand kann mehr zahlen! Und das alles in einer Zeit, in der Immobilienpreise ohnehin schon einbrechen, die Nachfrage nach Eigentumswohnungen gegen Null geht und weltweit Hunderte Millionen Quadratmeter an Büroflächen leer stehen, weil viele nur noch Homeoffice machen. Laut einer Studie des Kreditversicherers Allianz Trade ist die Zahl der Groß-Insolvenzen auf Rekordniveau. Die Rückgänge in der Bau-Branche: dramatisch. Was bedeutet das für uns alle? Für Mieter, für Eigentümer, für Investoren und für das Leben und Überleben in den Innenstädten? Darüber habe ich mit Star-Architekt Dr. Georg Klaus gesprochen. Er ist Co-Founder des international renommierten Planungsbüros Klaus und Schulz in Hamburg. Professor an der Hochschule in Hildesheim und Göttingen und am British Columbia Institute of Technology in Vancouver / Kanada. Seine Analyse: Warum Städte und öffentliche Räume ganz neu gedacht werden müssen. Die vielen Fehl-Planungen und was die auch über uns als Gesellschaft aussagen. Und wieso der Bürokratie-Irrsinn Innovationen verhindert? Dazu: Was passiert denn nun mit all den verwaisten Geschäften und Büros? Und warum es allein aus Nachhaltigkeitsaspekten keinen Sinn mehr macht, Einfamilienhäuser am Stadtrand zu bauen – das alles jetzt hier in TOMorrow. Also gehen wir in die Planung: Viel Spaß in der Wohnwelt von morgen, viel Spaß mit Zukunftsarchitekt Professor Dr. Georg Klaus.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Wohnungen, Grundstücke, Gewerbeobjekte - die Krise am Immobilienmarkt schlägt in allen Bereichen zu. “Die Immobilienbranche wurde so hart und plötzlich wie kaum eine andere Branche getroffen. Die Gründe dafür sind natürlich die gestiegenen Zinsen und Rohstoffkosten, Lieferengpässe und hohe Energiepreise”, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Der Markt für Eigentumswohnungen ist seit 2022 um 19 Prozent zurückgegangen, der Neubau ist sogar um 43 Prozent eingebrochen. Auch deutlich weniger Grundstücke wurden verkauft. Eine Besserung erwarten Experten frühestens 2025." Alle Details im Interview von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Die Zahl der Immobilienverkäufe fällt auf ein Rekordtief. Außerdem: Im Bereich der Elektromobilität tobt in China ein regelrechter Patentwettlauf.
Immobilien können neben der Anlage in Fonds bzw. ETFs, ein Baustein beim Vermögensaufbau sein. Beliebt ist da der Kauf von Eigentumswohnungen. Die sind inzwischen sehr teuer geworden, somit können eine Pflegeimmobilie eine Alternative sein. Wie genau das gehen kann und welche Rendite zu erwarten sind, klären wir in dieser Folge. Gesprächspartnerin ist Anke Dembowski. Anke ist versierte Finanzjournalistin, sie schreibt regelmäßig für herMoney und ist ebenfalls Autorin unseres Buches „Dein Money 1x1“.
Heute geht es noch einmal um den geplanten Verkauf von Teilen der HHLA, der im Hafen für Aufregung sorgt. Weitere Themen: der Generalbundesanwalt ermittelt nach Brandanschlägen auf die Bahn in Hamburg, Autodiebstähle werden kaum aufgeklärt – und der Verkauf teurer Eigentumswohnungen ist eingebrochen.
Von einer Eigentumswohnung oder einem eigenen Haus träumen viele. So auch Maja. Mit 18 dachte sie noch, mit Mitte 20 sei sie verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in einem selbst gebauten Haus. Kleiner Spoiler: Maja ist jetzt 33 und nichts von dem ist bisher eingetroffen. Dafür hat sie mittlerweile vier Eigentumswohnungen, die sie alle vermietet. Wie sie zu diesen Wohnungen gekommen ist, auf welche Kriterien sie beim Kauf geachtet hat und wie es sich für Maja anfühlt, Vermieterin zu sein, darüber hat sie mit Katharina in der aktuellen Podcastfolge gesprochen. Treue Schwungmasse-Hörer:innen kennen Maja aber vielleicht schon, denn sie war bereits in Folge #104 zu Gast im Podcast und hat hier mit Katharina ganz allgemein über ihre Finanzen gesprochen. Seitdem hat sich nicht nur der Besitz ihrer Eigentumswohnungen verändert, sondern sie ist auch mit ihrem Partner zusammengezogen, hat mehrere erfolgreiche Gehaltsverhandlungen geführt und ihre Sparrate angepasst. Es war also unbedingt mal wieder Zeit für ein kleines Finanz-Update bei Maja – viel Spaß bei der Folge! Hier geht's zur ersten Folge von Maja: https://finanz-heldinnen.de/podcast-schwungmasse/104-finanz-heldin-im-interview Kennst Du schon unseren Finanzplaner? Hier geht es zu unserem Buch, das Dich Schritt für Schritt auf Deinem Weg zur finanz-heldin begleitet: https://finanz-heldinnen.de/planer Tägliche Inspiration und geballtes Finanzwissen findest Du auf unserem Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Und wenn Du Dich tiefer in Themen einlesen willst, dann schau Dir doch mal unsere Beiträge, Interviews und Checklisten auf unserer Website an: https://finanz-heldinnen.de/
Bayern macht jetzt Gebrauch davon, privaten Hausbesitzern die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen zu untersagen. Ob das die Wohnungsnot lindert, bezweifeln Kritiker. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Heute geht es um Zahlen aus dem Hamburger Hafen, die deutlich schlechter als vor einem Jahr sind. Weitere Themen: Das flächendeckende WLAN in der Innenstadt kommt nicht, die Preise für Eigentumswohnungen sind real gesunken – und SPD und Grünen machen sich für ein Lobbyregister stark.
Die meisten Einwohner von Singapur leben in sogenannten HDB-Blocks: in Hochhäusern des Housing Development Boards, das ist die Behörde für sozialen Wohnungsbau. Die staatlich subventionierten Eigentumswohnungen sind sehr begehrt. Ärztinnen und Automechaniker wohnen hier, Maler und Musiker. Außerdem gibt es feste Quoten, wie viele Chinesen, Malaien oder Inder in jedem Hauserblock wohnen dürfen - entsprechend ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung. In Garküchen kann man preiswert essen; in den Gemeinschaftszentren Kurse besuchen und Nachbarn treffen. Wir haben den 55-jährigen Chaqa in seiner Wohnung besucht.
Heute geht es um eine Razzia bei den Hells Angels. Weitere Themen: Die Preise für Eigentumswohnungen in Hamburg sind deutlich gefallen, das bedingungslose Grundeinkommen könnte in der Stadt ausprobiert werden – und wer will, kann seine Kleider mit anderen tauschen.
Seit 2014 sind die Durchschnittsmieten in Deutschland um mehr als zehn Prozent gestiegen, Eigentumswohnungen waren im dritten Quartal 2022 fast doppelt so teuer wie 2015. Gleichzeitig hat die Bundesregierung eines ihrer zentralen Versprechen kassiert, 400.000 neue Wohnungen pro Jahr zu bauen. Wird Wohnen immer mehr zum Luxus oder gibt es doch Möglichkeiten, den Preiswahnsinn zu bremsen? Welche Instrumente helfen, welche verschlimmern die Lage noch? Wie können die großen Unterschiede zwischen Stadt und Land ausgeglichen werden? Und: Helfen Enteignungen oder Mietpreisdeckel wirklich? Über all das sprechen wir in "Das Politikteil" mit dem Volkswirt Michael Voigtländer, Leiter des Themenclusters Globale und regionale Märkte beim Institut der deutschen Wirtschaft und selbst Podcasthost ("1a Lage – Der Immobilienpodcast"). Außerdem als Gast zugeschaltet: Bana Mahmood von der Berliner Bürgerinitiative Deutsche Wohnen & Co. enteignen. Voigtländer erklärt, warum ein Zertifikatehandel für Bauen helfen könnte, die großen Unterschiede zwischen Stadt und Land auszugleichen, und warum Geld allein das nicht schaffen kann. Der Volkswirt erklärt, warum das 400.000-Wohnungen-Ziel der Bundesregierung schon vor dem Ukraine-Krieg nicht realistisch war. Er prognostiziert, dass man den Mietendruck in Großstädten und Ballungszentren vielleicht dämpfen, aber nicht beenden kann. Während Mahmood argumentiert, dass Wohnen ein Grundrecht ist, das dem Profitstreben von Investoren entzogen werden muss, sagt Voigtländer: Am Ende werden sich solche Maßnahmen gegen die Mieter richten. Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast und einem Geräusch. Diese Woche mit Ileana Grabitz, Tina Hildebrandt, zwei Gästen – und einer Geburtstagsüberraschung. "Das Politikteil" gibt es jetzt seit drei Jahren.
Der Pianist Volker Bertelmann alias Hauschka hat unserem Storytelling-Podcast musikalisch Leben eingehaucht. In dieser Bonus-Folge erklärt Hauschka, wie der Soundtrack von „Teurer Wohnen“ entstanden ist. Ihr hört, wie Volker Bertelmann seinem Klavier die wildesten Klänge entlockt, wie er mit dem Team von detektor.fm und radioeins zusammenarbeitet. Und: wie man aus Firmengeflechten, Steuergesetzen und Immobiliengeschäften einen richtig guten Sound bastelt. Vielen Dank an dieser Stelle an unseren Kollegen Gregor Schenk vom Podcast-Radio detektor.fm. Denn er hat in seinem Podcast „Tracks & Traces – Ein Song und seine Geschichte“ mal in Hauschkas Werkstatt reingeschaut und uns diesen Ausschnitt über die Originalmusik von „Teurer Wohnen“ zur Verfügung gestellt. Hauschka ist gerade dabei, einer der ganz großen Filmkomponisten zu werden. Für die Musik zu „Im Westen nichts Neues“ hat er gerade den British Academy Film Award (BAFTA) gewonnen. Und: Er ist für den Oscar nominiert. In der 47. Podcast-Folge „Tracks & Traces spricht er auch darüber, mit welchem Instrument er die Filmmusik für „Im Westen nichts Neues“ aufgenommen hat. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/teurer-wohnen-bonus
Steuerliche Vergünstigungen und Investitionszulagen im Tausch gegen bezahlbare Mieten – das verspricht die geplante “ Neue Wohngemeinnützigkeit“ der Bundesregierung. Was steckt dahinter? Und kann das Instrument wirklich helfen, die Situation auf dem angespannten Wohnungsmarkt in Deutschland zu verbessern? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/zurueck-zum-thema „Teurer Wohnen“ – ein siebenteiliger Podcast über den Immobilienmarkt und wie bezahlbarer Wohnraum für teure Eigentumswohnungen verschwindet: https://detektor.fm/serien/teurer-wohnen >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/zurueck-zum-thema-neue-wohngemeinnuetzigkeit
Steuerliche Vergünstigungen und Investitionszulagen im Tausch gegen bezahlbare Mieten – das verspricht die geplante “ Neue Wohngemeinnützigkeit“ der Bundesregierung. Was steckt dahinter? Und kann das Instrument wirklich helfen, die Situation auf dem angespannten Wohnungsmarkt in Deutschland zu verbessern? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/zurueck-zum-thema „Teurer Wohnen“ – ein siebenteiliger Podcast über den Immobilienmarkt und wie bezahlbarer Wohnraum für teure Eigentumswohnungen verschwindet: https://detektor.fm/serien/teurer-wohnen >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/zurueck-zum-thema-neue-wohngemeinnuetzigkeit
Alle sind sich einig: Auf dem Wohnungsmarkt läuft etwas schief. Lösen muss das die Politik. Aber wie geht gute Wohnungspolitik? Die Stadt Ulm hat ein 130 Jahre altes Rezept für bezahlbaren Wohnraum. Während anderswo Grundstückspreise explodieren, steigen Kaufpreise und Mieten in Ulm weniger stark. Was macht Ulm anders als der Rest der Republik? Und ist das ein gutes Modell für andere Städte? Eine Sache kann aber auch Ulm nicht leisten: Dass Sozialwohnungen dauerhaft bezahlbar bleiben und nicht aus der Sozialbindung fallen. Die Bundesregierung setzt deshalb auf ein altes Konzept, das nun seine Renaissance erleben könnte: die Neue Wohngemeinnützigkeit. Was steckt dahinter? Und was sagt eigentlich unsere Bauministerin Klara Geywitz dazu? Zum Schluss noch eine Hörempfehlung: Im Hintergrund-Podcast „Zurück zum Thema“ widmet sich die Redaktion vom Podcast-Radio detektor.fm jeden Tag einem aktuellen Thema oder einer gesellschaftlich relevanten Debatte. Und natürlich geht's da auch immer wieder um die Frage, wie wir die Wohnungskrise in den Griff kriegen können. 2021 wurde „Zurück zum Thema“ beim Deutschen Radiopreis als „Bester Podcast“ ausgezeichnet. Ihr findet alle Folgen überall, wo es Podcasts gibt und auf detektor.fm https://detektor.fm/serien/zurueck-zum-thema >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/teurer-wohnen-wohnungsbau-sozialwohnungen
Die Bezirkspolitik will beim Neubau an der Ecke Wieland/Pestalozzi mitreden. Die Grünen wollen per Antrag günstige Mieten sichern und Milieuschutz im Kiez. Der zuständige Baustadtrat setzt den Antrag aber nicht um. Warum? Die Bezirkspolitik ist auf den Fall an der Ecke Wieland/Pestalozzi aufmerksam geworden. Und die Grünen im Bezirksparlament schmieden einen Plan, um günstige Mieten auf den beiden Grundstücken zu sichern. Erstens: Der zuständige Baustadtrat Oliver Schruoffenegger soll einen Bebauungsplan aufstellen und das Unternehmen Diamona & Harnisch auf diesem Weg zu bezahlbaren Wohnungen verpflichten. Zweitens: Der Kiez an der Ecke soll Milieuschutzgebiet werden. Dann darf hier niemand einfach so abreißen, umbauen und in Eigentum umwandeln. Doch Baustadtrat Schruoffeneger setzt den Antrag seiner eigenen Fraktion nicht um. Wie kann das sein? Wird so eine Chance verpasst, in einem der teuersten Bezirke Berlins den teuren Eigentumswohnungen etwas entgegenzusetzen? Auch dieses Mal gibt es von uns einen Podcast-Tipp: In ““Spreepolitik“ geht es um Brandenburger oder Berliner Themen, wie zum Beispiel fehlende, bezahlbare Wohnungen. Und dieser neue Podcast aus den Landesredaktionen vom rbb pickt sich die Themen raus, die dann auch bundesweit von Interesse sind. Spreepolitik gibt es zum Beispiel in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/spreepolitik/12106815/ >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/teurer-wohnen-baurecht-milieuschutz-verdraengung
Damit in Berlin-Charlottenburg ein Neubau mit teuren Eigentumswohnungen entstehen kann, verschwindet bezahlbarer Wohnraum. Es müssen zwei alte Gebäude weichen. Und mit ihnen die Bewohner. Was macht das mit dem Kiez? Heiko soll raus. Er und alle, die im Haus an der Ecke Wieland/Pestalozzistraße wohnen. Der Projektentwickler Diamona & Harnisch hat sich gegen eine Sanierung entschieden und die Abrissbirne bestellt. Das Unternehmen will auf dem Grundstück teure Eigentumswohnungen bauen. Architekt Dominik Krohm freut sich über die tolle Lage für das Objekt, das er entwerfen darf. Die Anwohner sehen das anders: Dieter und Stevie, die regelmäßig an der Baustelle Feierabendbier trinken, sind sich sicher: Ihr Charlottenburger Kiez wird gerade für die mit dicken Einkommen umgekrempelt. Doch wie kann es sein, dass die Pläne umgesetzt werden dürfen – in einer Stadt, in der bezahlbarer Wohnraum fehlt? Wie wird der Neubau den Kiez verändern? Wer muss gehen – und wer zieht ein? Wir empfehlen euch an dieser Stelle auch den Podcast „Studio Komplex“ mit Anne-Katrin Eutin und David Ahlf. Insbesondere die Folge „Enterbt Euch!“. Die bereitet euch sehr gut vor auf unsere Episode 2. Da geht es nämlich auch darum, wer sich ohne Erbe überhaupt „Teurer Wohnen“ leisten kann: https://www.ardaudiothek.de/sendung/studio-komplex/10388263/ >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/teurer-wohnen-episode-1-abriss-neubau-bezahlbarer-wohnraum