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Heute möchte ich über Ziele sprechen. Über Jahresziele, Vertriebsziele und über KPI-Systeme. Und vielleicht ein klein wenig am Rande über Provisionen. Und vor allem darüber, warum wir meiner Meinung nach in vielen IT-Unternehmen die Wirkung von Zielen gleichzeitig überschätzen und unterschätzen. Überschätzen, weil wir oft glauben, dass messbare Ziele quasi automatisch Motivation und Leistung erzeugen. Und unterschätzen, weil gute Ziele eine unglaublich wichtige Wirkung haben können, wenn Menschen gemeinsam verstehen, worauf sie eigentlich hinarbeiten. Gerade im Managed-Services-Umfeld halte ich das für ein sehr relevantes Thema. Denn wir erleben aktuell eine Situation, in der sich viele Rahmenbedingungen verändert haben. Projekte werden verschoben, Hardwarepreise sind hoch, Entscheidungen dauern länger und in vielen Unternehmen erreicht der Vertrieb die geplanten Zahlen nicht mehr so selbstverständlich wie noch vor einigen Jahren. Und genau in solchen Phasen reagieren viele Unternehmen reflexartig mit noch mehr Steuerung und Zielen mit KPI. Es wird mehr Reporting eingefordert. Dahinter steckt häufig die Hoffnung, dass bessere Messbarkeit automatisch zu besseren Ergebnissen führt. Aber genau dort beginnt aus meiner Sicht ein Denkfehler. Denn was ist ein realistisches Ziel eines Ziels eigentlich? Was darf ich vom Ziel erwarten? ----------------------- Mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen https://bit.ly/allgemeinen-termin-buchen
Spannende Einblicke in eine frische Partnerschaft zwischen LinkedIn und Amazon gibt euch Katharina in dieser Folge. Sie erklärt, wie berufliche Zielgruppen künftig mit LinkedIn-Daten im Amazon Streaming-Umfeld angesprochen werden können. Ihr erfahrt, welche Chancen sich für das B2B-Marketing ergeben, wie Video-Werbung auf Connected-TV-Plattformen davon profitieren kann und welche strategischen Aspekte dabei eine Rolle spielen. Außerdem verrät Katharina, welche kreativen Anpassungen nötig sind und wie die Messbarkeit im neuen System funktioniert. Diese Fragen werden in der Folge beantwortet: - Was steckt hinter dem Zusammenspiel von LinkedIn-Daten und Amazons DSP im Streaming-TV? - Welche Potenziale eröffnet das Targeting von Berufstätigen auf großen Bildschirmen? - Wie verändert sich die Ansprache von B2B-Zielgruppen durch neues Streaming-Inventar? - Welche Herausforderungen kommen auf Werbungtreibende bei kreativen Inhalten zu? - Wie könnte sich die Erfolgsmessung im neuen Ökosystem gestalten? Das sagt Katharina: „Wenn man bedenkt, dass Entscheider plötzlich genau dort erreicht werden können, wo sie abends entspannen – auf ihrem Wohnzimmer-TV – dann hat das eine ganz neue Dimension für die Markenwahrnehmung.“ Mit: Katharina Knolle, Strategische Leitung Paid Media Marketing bei webnetz
In dieser Folge spreche ich mit Tobias Stölkler über seinen einzigartigen Weg vom Aufbau eines PreSales Teams im Hyperscaling-Modus bis hin zur neuen Rolle als Vertriebsleiter. Wir tauchen tief ein in die Herausforderungen, Stolpersteine und echten Learnings, die entstehen, wenn man in nur zwei Jahren von drei auf dreißig SEs wächst – und warum nicht klassische PreSales-Profile, sondern ehemalige Controller und Accountants den Unterschied machen können. Tobias gibt Einblicke, wie Enablement, Technologie und ein eigenes Scoring-Framework messbar machen, was das Team wirklich beim Kunden bewegt. Außerdem sprechen wir offen darüber, wie sich der Perspektivwechsel vom PreSales zur Sales-Leitung anfühlt – und warum echte Kollaboration zwischen AE und SE viel weiter gehen muss als bisher. Ein Blick hinter die Kulissen, viel Praxis, wenig Theorie – und garantiert keine Werbeveranstaltung. Tobias bei LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/tobias-stölkler-8191539b/ ----------
Hinweis: Bei dieser Aufnahme gab es technische Schwierigkeiten, weshalb die Tonqualität stellenweise holprig ist.Gesellschaftliche Angst vor dem VerwöhnenIn unserem Kulturkreis ist Autonomie ein hohes Gut. Viele Eltern befürchten, ihr Kind zu verwöhnen oder zur Unselbstständigkeit zu erziehen, zum Beispiel wenn es im Elternbett schläft oder im Tragetuch getragen wird. So werden Kinder oft in eine Selbstständigkeit gedrängt, die ihrer Entwicklung nicht angemessen ist. Elterliche Interaktionen rund um Schlafen, Essen oder körperlicher Nähe entsprechen dabei häufig nicht den individuellen Bedürfnissen, weder jenes des Kindes noch jenen der Eltern. Sie entstehen über Vorstellungen, wie ein Kind sich verhalten sollte, nicht selten aufgrund einer gesellschaftlichen "Norm". Was Autonomie wirklich bedeutetAutonomie bedeutet Selbstbestimmung. Es ist das Erleben, dass ich auf etwas einwirken kann. Das zeigt sich bereits bei der Geburt, vorausgesetzt diese kann sich aus eigener Kraft heraus stärkend entfalten. Es ist ein Grundbedürfnis des Menschen, Dinge aus eigener Kraft zu schaffen. Kinder zwischen dem ersten und zweiten Lebensjahr haben dafür ein klares Lieblingswort: alleine. Sie wollen Dinge 'lleine tun: gehen, Treppen steigen, Schuhe anziehen, essen. Für Eltern ist das ein täglicher Balanceakt: Wann kann ich dem Kind was zutrauen? Wo benötigt es noch Unterstützung? Wo liegen die Grenzen dessen, was noch zu gefährlich ist? Das ist komplex und erfordert in vielen Situationen ein sorgfältiges Abwägen.Was sichere Bindung bedeutetEine hilfreiche Metapher in Bezug auf eine tragende Bindung ist das Bild des Hafens. Es bedeutet, dass das Kind über die Eltern Orientierung und Sicherheit erfährt. Sie sind für das Kind der zentrale Referenzpunkt. Von diesem Zentrum aus erkundet es die Welt. Zunächst entfernt es sich nur wenige Meter. Immer wieder dreht es sich dabei um, sucht den Blickkontakt zur Bindungsperson um sich rück zu versichern und zu entscheiden, geht es weiter hinaus in die Welt oder kehrt es zurück zum vertrauten Hafen. Das Kind bewegt sich weg mit der Gewissheit, dass der Hafen bleibt. Dies können wir bereits bei der Geburt beobachten: In dieser Welt gelandet sucht es die vertraute Andockstelle. Über die mütterliche Stimme, ihren Geruch, ihren Herzschlag und dem Rhythmus ihrer Atmung findet es den Weg und dockt im besten Fall unmittelbar nach dieser abenteuerlichen Reise erneut bei ihr an. Aufgetankt und gerastet erkundet es weiter, bewegt sich zum nächsten vertrauten Elternteil. Es folgt seinem Entdeckungs- und Neugierdedrang, kurzum seinem Autonomiebedürfnis. Dieses Muster wiederholt sich: weg vom Zentrum nach außen, zurück zum Zentrum und im nächsten Moment wieder weiter hinaus in die Welt. Diese Erfahrung von Nähe und Distanz wiederholt es. Immer und immer wieder. Bis es irgendwann mutig sich alleine hinauswagt um die Welt zu umsegeln, immer mit dem Wunsch und dem Vertrauen, irgendwo neu andocken zu können. Was Kinder uns lehrenIn dem Moment, in dem wir uns für die Elternschaft entscheiden, sind wir gefordert neue Sichtweisen zu erfahren. Das ist herausfordernd, weil wir dabei vielem begegnen, mit dem wir nicht gerechnet haben. Es kann uns helfen, dieses Neue als Entwicklungsmöglichkeit zu begreifen, uns zu öffnen für das, was ungeplant über die Kinder in unser Leben kommt. Wir bekommen als Eltern ein breit gefächertes Übungsfeld im Umgang mit Angst, dem Zutrauen und dem Loslassen von Kontrolle. Über diese Auseinandersetzung entsteht Verbundenheit. Wir lernen uns in neuen Facetten kennen, Körpererinnerungen führen uns zu hilfreichen Erkenntnissen, erfahren, dass uns das Leben selbst jenseits unseres Wissens vieles lehrt. Manchmal sind es auch Schicksalsschläge, die uns fordern anzunehmen, was größer ist als wir erfassen können, lassen uns bewusst werden, dass wir das Wesentliche trotz aller Technologie nach wie vor nicht kontrollieren können. Und bei gewissen Ereignissen dürfen wir spüren, dass wir getragen sind von Liebe und Verbundenheit, jenseits von Sichtbarkeit und Messbarkeit.
In dieser Folge geht es um die Herausforderungen des Client-Side-Trackings sowie über die Vorteile und technischen Grundlagen von Server-Side-Tracking. Max erklärt verständlich, wie Unternehmen durch den Umweg über einen eigenen Server die Datenqualität bei Google Analytics 4 und Meta-Conversion-APIs verbessern können und warum das gerade für Performance-Marketing-Kampagnen eine wichtige Grundlage ist. Diese Fragen werden in der Kurzfolge beantwortet: - Warum stößt klassisches Browser-basiertes Tracking zunehmend an seine Grenzen? - Welche technischen Änderungen bringt Server-Side-Tracking konkret mit sich? - Wie beeinflussen restriktive Browser wie Safari die Messbarkeit von Kampagnendaten? - Inwiefern verbessert Server-Side-Tracking die Datengrundlage für automatische Gebotsstrategien bei Google Ads und Meta? - Welche Rolle spielt der Datenschutz bei der Architektur des Server-Side-Trackings? Max sagt: „Server-Side-Tracking ist keine technische Spielerei, sondern eine robuste Infrastrukturentscheidung, die Websitebetreibern mehr Kontrolle über die Datenqualität und den Datenschutz gibt – und damit auch die Grundlage schafft, Kampagnen realistischer und effizienter bewerten zu können.“ Mit: Max Girnus, Experte für Webanalyse bei webnetz
Thema: Vom Anspruch zur Umsetzung: Customer Experience im Service wirksam machen Gäste: Stephan Haller, Managing Partner bei Dr. Fried & Partner, und Florian Plenk, Head Of Technical Support bei BORA. Customer Experience ist im Service längst als entscheidender Erfolgsfaktor angekommen – zumindest auf dem Papier. Doch wie gelingt der Schritt von der Erkenntnis zur konsequenten Umsetzung? In dieser Folge des KVD Service Podcast sprechen Moderator Michael Braun und KVD Geschäftsführer Carsten Neugrodda mit Stephan Haller (Dr. Fried & Partner) und Florian Plenk (BORA) über die Ergebnisse der aktuellen KVD Customer Experience Studie – und darüber, was Unternehmen konkret tun müssen, um CX im Service wirklich wirksam zu machen. Themen dieser Folge: / Customer Experience wird von der großen Mehrheit als strategisch wichtig bewertet – in der Umsetzung bleibt sie jedoch oft unzureichend verankert / Viele Serviceorganisationen glauben, die Erwartungen ihrer Kunden nicht vollständig zu erfüllen – oft ohne diese systematisch zu überprüfen / Service-Daten werden noch viel zu selten gezielt genutzt, obwohl sie der Schlüssel zur Verbesserung der Customer Experience sind / Der größte Hebel für echte Customer Experience liegt im direkten Kundenkontakt – und damit bei den Mitarbeitenden im Service / Begeisterung entsteht nicht nur durch Geschwindigkeit, sondern vor allem durch Kommunikation, Auftreten und das Gesamterlebnis Dazu gibt's konkrete Handlungsempfehlungen aus der Praxis: / Kundenperspektive konsequent einnehmen: Verstehen, welche Erwartungen wirklich bestehen – und wo die größten Pain Points liegen / Customer Journey aktiv gestalten: Alle Touchpoints identifizieren und gezielt auf ein positives Erlebnis ausrichten / Messbarkeit schaffen: Kundenzufriedenheit und NPS systematisch erfassen und als Steuerungsgröße nutzen / Quick Wins umsetzen: Kleine Verbesserungen im Serviceprozess gezielt testen und deren Wirkung messen / Mitarbeitende befähigen: Customer Experience entsteht durch Menschen – Führung, Kultur und Training sind entscheidend Best Practice aus der Folge: BORA zeigt, wie Customer Experience im Service funktionieren kann; mit klarer Kundenorientierung, konsequenter Ausrichtung aller Touchpoints und dem Anspruch, Kunden nach einem Serviceeinsatz begeisterter zurückzulassen als zuvor. Die Studie gibt's auf www.service-verband.de. Den KVD ServicePodcast gibt's jeden Monat neu!
Selbstheilung, Energiearbeit und mentale Transformation, das sind Begriffe, die immer mehr Menschen begegnen, aber auch viele Fragen aufwerfen. Was passiert dabei eigentlich im Körper? Welche Effekte lassen sich medizinisch oder psychologisch erklären, und wo beginnt persönliche Erfahrung jenseits wissenschaftlicher Messbarkeit? In dieser Folge von Mission Gesundheit spreche ich mit Julia Goessler über mentale Gesundheit, Stressregulation und die Idee der Selbstheilung. Wir diskutieren, welche Rolle Mindset, Selbstwirksamkeit und innere Haltung für unser Wohlbefinden spielen können, wie Coaching-Ansätze auf Körper und Psyche wirken sollen und wo Chancen, aber auch Grenzen solcher Methoden liegen.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Plattformen ändern ständig ihre Regeln, Algorithmen verändern Reichweiten und KI verändert derzeit die gesamte Discovery im Internet. Und deshalb wird es für Marken immer wichtiger, eine Audience aufzubauen, die ihnen wirklich gehört – und Newsletter sind ein Schlüssel dazu. E-Mail-Newsletter schaffen echte Verbindungen mit einer eigenen Audience. HubSpot-Marketer Justin Pohl teilt mit uns sein Wissen über die Praxis zwischen Corporate Marketing und eigenem Newsletter. Er zeigt, wie Creator gegen Marken gewinnen und warum Messbarkeit und Vertrauen gerade alles entscheiden. Ein Gespräch über Kontrolle, echte Beziehungen und digitale Eigenständigkeit. Du erfährst... ...warum Newsletter ein unschätzbares Werkzeug für den Aufbau einer eigenen Audience darstellen. ...wie Social Media als Sprungbrett für die Entwicklung einer loyalen Leserschaft dient. ...welche Strategien Creator nutzen, um im Marketing gegen große Marken zu gewinnen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
85 Ausgaben Optionsbrief, Zeit für ein ehrliches Resümee. Erfahrt in dieser Folge, welche fünf entscheidenden Änderungen wir ab Ausgabe 86 für mehr Transparenz und Messbarkeit umsetzen und warum wir den Brief für euch komplett neu denken.Unser Podcast wird unterstützt durch CapTrader: https://www.captrader.com/ Mehr zum Thema professioneller Optionshandel: • Homepage » https://eichhorn-coaching.de • Unser digitaler Optionsbrief » https://bit.ly/42HTKnC • Unser Delta-10 E-Book » https://bit.ly/45muWlE • Kostenloser Newsletter » https://bit.ly/2XvvEII • Instagram » https://instagram.com/eichhorncoaching • X » https://bit.ly/2H9uxIM Unsere Tools: • Unser Chartanalyse Tool TradingView » https://bit.ly/4fcPxf8 * ($15 Guthaben) • Zum Backtesting unserer Optionsstrategien verwenden wir OptionOmega » https://bit.ly/3UxSsGH * (50% Rabatt!) • & Fastgraphs zur fundamentalen Analyse unserer Aktieninvestments » https://bit.ly/3YT5DF4 * • Optionstrat zur Visualisierung und Analyse unserer Optionsstrategien » https://bit.ly/4gJ2rCf * '* Affiliate Link. Wir erhalten eine kleine Provision, wenn du dich über diesen Link anmeldest. _______________________ Risikohinweis: Dieses Video dient nur der Information und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der eventuell erwähnten Wertpapiere dar. Der Handel mit börsennotierten Wertpapieren kann zum Teil erheblichen Kursschwankungen unterliegen, die zu erheblichen Verlusten bis hin zum Totalverlust führen können. Bei jeder Anlageentscheidung, die Sie aufgrund von Informationen, welche aus Inhalten dieses Videos hervorgehen, treffen, handeln Sie immer eigenverantwortlich, auf eigene Gefahr und eigenes Risiko. Die in diesem Video zur Verfügung gestellten Inhalte, wie z.B. Handelssignale und Analysen, beruhen auf sorgfältiger Recherche, welchen Quellen Dritter zugrunde liegen. Diese Quellen werden von der EB Inside Markets GmbH als vertrauenswürdig und zuverlässig erachtet. Die EB Inside Markets GmbH übernimmt gleichwohl keinerlei Gewährleistung für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte und haftet nicht für materielle und/oder immaterielle Schäden, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der Inhalte oder durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Inhalte verursacht wurden.
Jagd Podcast Jagdtalk - der Podcast für Jäger und andere Artenschützer
Jagd Podcast Jagdtalk #17: Waschbär-Sterilisation Kassel – wissenschaftliche Einordnung & Mythencheck – im Gespräch mit Dr. Norbert Peter (Goethe-Universität Frankfurt am Main)Das geplante Waschbär-Sterilisationsprojekt in Kassel sorgt für viel Aufmerksamkeit – und für ebenso viele Fragen: Kann Sterilisation bei freilebenden Waschbären überhaupt populationswirksam sein? Welche biologischen Voraussetzungen müssten erfüllt sein? Und welche Aussagen werden in der öffentlichen Debatte häufig verkürzt oder missverständlich dargestellt? In dieser Episode spreche ich mit Dr. Norbert Peter (Biologe, Förster, Jäger). Er koordiniert bundesweite Probennahmen im Rahmen des Projekts "ZOWIAC" an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und arbeitet u. a. zur Nahrungsökologie von Waschbären und Marderhunden sowie zu deren Parasiten und Pathogenen. Gemeinsam ordnen wir das Projekt sachlich und wissenschaftlich ein: vom Raumverhalten der Waschbären (keine Revierverteidigung) über die Problematik „offene Population“ und Zuwanderung bis hin zu Fragen der Messbarkeit, Tierwohl- und Genehmigungsaspekten. Außerdem sprechen wir über typische Waschbär-Mythen und warum Studien in der Öffentlichkeit manchmal falsch zitiert oder fehlinterpretiert werden. Ausblick: In der nächsten Folge widmen wir uns separat dem Waschbär-Spulwurm – mit Einordnung ohne Alarmismus und praktischen Hinweisen. Transparenzhinweis: Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit dem Landesjagdverband Hessen e. V. entstanden. Ich, Markus Stifter, bin dort auch als Pressesprecher tätig. Kapitelmarken / Sprungmarken0:00 Intro: Waschbär-Sterilisation Kassel – worum geht es? 0:27 Transparenzhinweis: Kooperation LJV Hessen 1:40 Vorstellung Gast: Dr. Norbert Peter 2:08 Ziel des Sterilisationsprojekts Kassel 2:31 Welche Grundannahmen braucht Sterilisation als Populationsmaßnahme? 2:48 Wirksamkeit: Welche Quote nennt die Studienlage? 3:21 Bestandsgröße Kassel: Warum man den Waschbärbestand kennen muss 3:45 Managementplan: Ist Sterilisation als Maßnahme vorgesehen? 4:32 Tierschutzgesetz §1: „Vernünftiger Grund“ und Wirksamkeit 4:45 Territorialverhalten: Warum das Revier-Argument entscheidend ist 5:06 Offene Population & Zuwanderung im urbanen Raum 7:47 Bestandsabschätzung: Methoden, Genehmigungen, Hürden 10:00 Tierwohl & Nachsorge nach OP: Risiken und Anforderungen 11:46 Tierversuchsrecht: Genehmigungspflicht und Versuchsaufbau 12:44 Was müsste im Antrag konkret geregelt sein (Narkose, Ablauf, Nachsorge)? 14:02 Invasive Arten: Freilassen/Wiederaussetzen – Rechtsrahmen 15:37 Warum Aussetzen invasiver Arten heikel ist (Ökosystem, Management) 17:12 Artenschutz vs. Tierschutz: Einordnung der Ziele 18:02 Waschbär-Mythen: Welche Fehlannahmen prägen die Debatte? 18:24 Mythos „humaner als Jagd“ – warum das trügen kann 18:50 Mythos „Jagd erhöht Reproduktion“ – Fehlzitate und Studienverständnis 22:09 Mythos „keine Auswirkungen auf Naturräume“ – Beispiel Amphibien 23:52 Einzelfälle vs. Datenlage: Warum Monitoring wichtig ist 25:20 Fazit: Warum Sterilisation in Kassel kaum greifen wird 27:22 Ausblick Folge 2: Warum der Waschbär-Spulwurm ein eigenes Thema ist 30:15 Abmoderation & nächste Folge Wenn Ihnen die Folge hilft: Abonnieren Sie Jagdtalk in Ihrer Podcast-App und melden Sie sich für den Newsletter auf jagdtalk.de an.
Wie bringt man KI wirklich in den Mittelstand? Nicht als Pilotprojekt. Nicht als Buzzword. Sondern als echte Kompetenz im Unternehmen. In dieser Special-Folge von AI or DIE sprechen wir live aus dem Mittelstand – direkt aus einem KI-Workshop bei der Leiber Group. Gemeinsam mit Simon und Richard diskutieren wir, wie Unternehmen KI pragmatisch einführen können, ohne sich in Tools, Lizenzen oder Strategiepapiere zu verlieren. Der Ansatz: Nicht Perfektion. Sondern Zugänglichkeit, Geschwindigkeit und Umsetzung. Statt teurer Lizenzen für jeden Mitarbeitenden setzt Leiber auf einen Plattformansatz: KI wird über APIs verfügbar gemacht, nutzungsbasiert abgerechnet und damit für alle im Unternehmen zugänglich. Ergänzt durch Schulungsstufen, klare Rollen und schnelle Use-Case-Teams entsteht Schritt für Schritt eine echte KI-Kompetenz im Unternehmen. Dabei wird auch deutlich: Der Mittelstand hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber Konzernen – Geschwindigkeit und Entscheidungsfähigkeit. In der Diskussion geht es unter anderem um: • Warum KI zuerst für die breite Masse verfügbar sein muss • Wie ein Plattformansatz Kosten reduziert und Flexibilität erhöht • Warum Unternehmen nicht sofort mit komplexen KI-Projekten starten sollten • Wie KI Research, Vertrieb und Marktanalysen radikal beschleunigen kann • Warum der ROI von KI oft indirekt über Geschwindigkeit und Produktivität entsteht • Und weshalb Mittelständler gerade jetzt die Chance haben, Innovation schneller umzusetzen als große Organisationen Die zentrale Botschaft dieser Episode: Wer auf die perfekte Strategie wartet, verliert Zeit. Wer startet, lernt schneller. Und genau das entscheidet gerade darüber, wer KI wirklich nutzt – und wer nur darüber spricht. ⸻ Timestamps 00:00 – Intro: Special AI or DIE Folge aus dem Mittelstand 00:13 – Wie Leiber KI im Unternehmen einführt 01:10 – KI für die breite Masse statt Speziallösungen 02:00 – Schulungslevels: User, Power User und KI Champions 03:08 – Warum schnelle Umsetzung entscheidend ist 04:00 – Plattformstrategie statt teurer Einzellizenzen 04:54 – Der technische Plattformansatz erklärt 06:00 – Pay-per-Use statt Lizenzmodelle 06:53 – Multi-KI statt nur einer Plattform 08:00 – Das Problem ungenutzter Softwarelizenzen 09:00 – Schatten-KI im Unternehmen 09:49 – Spezialtools vs. Plattformstrategie 11:07 – Inspiration aus KI-Use-Cases im Vertrieb 13:10 – Geschwindigkeit als Wettbewerbsvorteil 13:57 – Innovation im Mittelstand 15:03 – Eindrücke aus dem Unternehmen Leiber 17:32 – KI-Strategie und Messbarkeit von Effizienz 18:17 – Persönliche Produktivitätssteigerung durch KI 19:17 – Wie man den ROI von KI sichtbar macht 21:36 – Mensch vs. KI im Arbeitsalltag 22:19 – Angst vor KI im Unternehmen 24:05 – KI ersetzt nicht Jobs, sondern Aufgaben 26:03 – KI und die neue Produktivität der Wissensarbeit 27:13 – Konkrete Maßnahmen nach dem Workshop 28:24 – Motivation und Netzwerk im KI-Mittelstand 30:23 – Fazit des Tages bei Leiber 31:10 – Schlussgedanken zur Zukunft von KI im Mittelstand 31:55 – Aufruf: Einfach starten und dranbleiben 33:01 – Outro
Der Titel der heutigen Episode ist: »Künstliche Vernunft?«, und ich freue mich besonders, dass sich Jan Juhani Steinmann wieder zu einem Gespräch bereit erklärt hat. Wir spannen in dieser Episode einen weiten Bogen von der Frage, was Intelligenz, Bewusstsein und Selbstbewusstsein sind, welche Rolle Biologie, Leib und Körper sowie Theologie spielen können, um dann auf die Frage der künstlichen Intelligenz und Vernunft zu kommen. Was hat es mit der sogenannten Singularität und dem Transhumanismus auf sich, und warum könnte die Bevölkerungsentwicklung des Menschen eine wesentliche Rolle spielen? Am Ende legt Jan seine Vorstellung eines positiven Bildes des Zusammenspiels von Mensch und Technik dar. Dr. Juhani Steinmann ist in Bern geboren, mütterlicherseits Finne, ist Philosoph, Dichter und Theologe. Er hat Philosophie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften, Politikwissenschaften sowie Theologie in Zürich, Berlin, St. Andrews, Heidelberg, Rom und Cambridge studiert. Forschungsaufenthalte wurden in Kopenhagen, Helsinki und Oxford durchgeführt. Unter der Betreuung von Prof. Konrad Paul Liessmann hat er 2021 an der Universität Wien in Philosophie promoviert. Zurzeit forscht er am Institut Catholique de Paris, an der Università di Roma LUMSA sowie an der Faculty of Divinity der University of Cambridge zur poetischen Phänomenologie im Kontext des Denkens von Kierkegaard, Nietzsche und Heidegger. Er ist ferner Begründer des Kollektivs Omnibus Omnia. Nebst wissenschaftlichen Publikationen in Philosophie und Theologie publiziert er auch Dichtung. Besonders möchte ich auch seine Bücher erwähnen, vorzugsweise: »Kritik der künstlichen Vernunft. Vorspiel eines Anathemas« und »Das Vorfaltenlicht. Die Alpen und das Valley«. Diese beiden Werke gehören zusammen, sind wie Geschwister zu betrachten. Das erste ist eine Techniktheologie/-philosophie, das zweite eine Technik- und Naturpoesie, da die Gedichte dazu im Silicon Valley und in den Alpen geschrieben wurden. Vorzugsweise deshalb, weil sie zum Thema des heutigen Gesprächs passen. Wir beginnen das Gespräch mit der Frage nach dem Begriff der Intelligenz. Wie kann man sich diesem Begriff nähern, der ja schon beim Menschen mit vielfältiger Bedeutung überladen ist — und dann wird er auch noch für künstliche Intelligenz verwendet? »Intelligenz ist eine Form der Vermittlung innerhalb von Relationen — also, es werden Dinge in ein Verhältnis zueinander gestellt.« Wie leitet sich daraus (beim Menschen) Selbstbewusstsein und Bewusstsein allgemein ab? »Der Mensch ist ja sicherlich das erste Wesen, das überhaupt eine Definition dieser Eigenschaften, die es an sich selbst bemerkt, geleistet hat. […] Intelligenz erkennt sich selbst durch den Menschen als jenem Wesen, das intelligent ist, oder zu sein scheint.« Was folgt daraus in theologisch/philosophischer Reflexion? Was bedeutet der Begriff Logos und wie steht er in Zusammenhang mit Intelligenz und Bewusstsein? Gibt es einen metaphysisch ur-ontologischen Garanten von Bedeutung? Ist Gott der Garant für die Vernünftigkeit der Vernunft? Oder sind diese Eigenschaften des Menschen schlicht emergente Phänomene, die aus der biologischen Komplexität seiner selbst entspringen? Ist die »künstliche Intelligenz« äquivalent zur menschlichen/biologischen Vernunft? Oder ist dies grundsätzlich zu anthropomorph gedacht? Wie ist der Zusammenhang zwischen diesen philosophisch/theologischen und operationalen Ansätzen der Intelligenz — etwa ausgedrückt durch Intelligenztests und dergleichen? Was bedeutet der Begriff des Geistes? Was sind die verschiedenen Modi der Rationalität, in denen Menschen operieren? Was ist dianoetisches und noetisches Denken? Gibt es eine göttliche — hypernoetische Dimension? Welche Rolle spielen Instinkt und Intuition? Wie nehmen wir Stimmungen wahr? Was hat es mit der Leiblichkeit auf sich? Zu welcher Leistung sind nun Algorithmen und Maschinen fähig? »Maschinen imitieren im Grunde Dianoia — zugleich aber simulieren sie noetische Vernunft« Was ist Behaviorismus, und wie hilft er, die aktuellen Entwicklungen zu verstehen? Ist der Mensch frei? Was bedeutet der Begriff der Freiheit überhaupt, besonders wenn man sich auf die sogenannte Willensfreiheit bezieht? Ziehen wir die Grenze zwischen Maschine und Mensch vielleicht nur darum, weil wir gekränkt sind, weil Maschinen nun etwas können, was wir für rein menschlich gehalten haben? Ist das vielleicht nur eine weitere Ergänzung zu den drei Kränkungen des Menschen nach Sigmund Freud? »Warum sollten wir uns selbst abschaffen, hinfällig machen?« Aber haben wir ab einem bestimmten Zeitpunkt überhaupt noch die Wahl? Was ist die Rolle des Leibes für Vernunft und Intelligenz und vor allem für die noetische Dimension? Was ist Informationismus? Sind Maschinen gar die nächste evolutionäre Stufe auf unserem Planeten? Kehren wir zur Frage der Freiheit und Willensfreiheit zurück. Ist das vielleicht eine Frage, die viel weniger philosophische Tiefe hat, als häufig dargestellt wird? Um Wittgenstein zu bemühen: »Die meisten Sätze und Fragen, welche über philosophische Dinge geschrieben worden sind, sind nicht falsch, sondern unsinnig.« Wie zeigt sich das, was wir Autonomie nennen, wie kann es sein, dass wir uns selbst als frei empfinden? »Das ist ja ein schönes Paradox der Freiheit, dass man sich freiwilliger Notwendigkeit hingibt. […] Freiheit ist eine Stimmung — man fühlt sich frei. […] Du willst ja nur, was du willst.« Was folgt daraus? »Wir sind schon immer gefangen in den Bedingungen unseres Hier-Seins. Und von innen — aus diesem System heraus — kann die Freiheit nicht bewiesen werden. So zumindest erscheint es uns.« Schopenhauer sagt: »Ich kann zwar tun, was ich will, aber nicht wollen, was ich will.« Ist dies eine Widerlegung der Freiheit — wie Schopenhauer es annimmt — oder kann man andere Schlüsse ziehen? Gibt es einen Grund anzunehmen, dass es Intelligenz nur beim Menschen, respektive in biologischen Systemen, gibt? Beziehungsweise, dass es überhaupt andere intelligente Wesen außerhalb von mir selbst gibt (die solipsistische Idee)? Was passiert aber mit verkörperter künstlicher Intelligenz, etwa in der Robotik? Sind Roboter nur Körper und kein Leib? Ist es ein Kategorienfehler, die biologische mit der kulturellen und technischen Evolution zu vergleichen? »Die Kultur hat den Menschen schon von der Evolution entfremdet.« Kommt die biologische Evolution zu einem Ende, und wird sie von neuen Gesetzmäßigkeiten abgelöst? Was ist das Zusammenspiel von Technik, Maschinen und Macht? Ist Technik co-evolutionär mit dem Menschen? Gibt es einen Sprung von der Humanität zur Transhumanität? Was versteht man unter (technologischem) Transhumanismus, und was sind die Ursprünge? Allgemeiner gefragt: Ist der Mensch eine Aporie, die man überwinden muss? Wie sieht es mit biologisch/technischen Mischformen, kybernetischen Organismen aus? Steuern wir auf eine Singularität zu, die in etwa so gelesen werden könnte: »Es gibt keinen Gott — programmieren wir doch die Superintelligenz als neuen Gott« So beantwortet Ray Kurzweil die Frage: Is there a god: »Not yet«. »Wir haben keinen Begriff, was auf uns zukommt. Das könnte die Abschaffung des Menschen bedeuten — oder vielleicht eine relativ gemäßigte Koexistenz. Aber wir dürfen es nicht unterschätzen.« Wie groß ist diese Gefahr? Ist es überhaupt eine Gefahr? Können wir diese Technologien kontrollieren und regulieren? »Ich sehe keinen Grund anzunehmen, warum wir obsolet sein möchten.« Wie wahrscheinlich ist das Entstehen einer Superintelligenz, die möglicherweise sogar global wirksam wird? Was wäre die Voraussetzung dafür? Aber selbst, wenn es zu keiner Singularität oder Superintelligenz kommt, ist die Menschlichkeit nicht schon durch die Integration in permanent verfügbare dianoetische Systeme gefährdet? Werden wir unsere Urteilskraft an die Maschine delegieren? Mit welchen Folgen? Außerdem dürfen fundamentale Prinzipien komplexer Systeme nicht vergessen werden: Führen mehr Daten etwa zu mehr Sicherheit oder zu mehr Unsicherheit? Und wie können wir das entscheiden? Woher kommt das Neue in die Welt? »Die Welt ist nicht nur ihre Messbarkeit. Sie ist nicht die Summe ihrer Daten. […] Die Welt ist immer mehr und anders, als sich in einem Ordnungssystem sagen lässt.« Zum Ende des Gesprächs folgt eine vielleicht unerwartete Abzweigung: Bevölkerungen kollabieren weltweit. Im Gegensatz zu den langjährigen Warnungen tritt also das Gegenteil einer Bevölkerungsexplosion mittel- und langfristig ein. Dies gilt praktisch weltweit und besonders in den Industrienationen. Eine dramatisch alternde und gleichzeitig schrumpfende Bevölkerung wird aber erhebliche Probleme haben, ihre ökonomische und militärische und damit geopolitische Position aufrechtzuerhalten. Wird daraus ein enormer Druck entstehen, Robotik und künstliche Intelligenz als Ersatz für fehlende Arbeitskraft zu entwickeln und einzusetzen? Übernehmen — mit Marx gesprochen — die Maschinen also irgendwann die proletarische Arbeit? Gibt es doch noch ein alternatives und hoffnungsfroheres Paradigma? Also zu den Paradigmen der: Humanität Transhumanität Theo-Humanität Was ist darunter zu verstehen? »Lasst uns doch gemeinsam uns vergöttlichen — ob es Gott gibt, oder nicht. Das macht uns zu würdevollen und schönen Wesen.« Wollen wir Technologien, die den Menschen als Idioten betrachten, oder die uns als Menschen erhöhen? Referenzen Andere Episoden Episode 147: Digitale Kolonie oder Souveränität? Ein Gespräch mit Wilfried Jäger und Kevin Mallinger Episode 143: Auf Sand gebaut? Episode 139: Komfortable Disruption Episode 137: Alles Leben ist Problemlösen Episode 134: Das Werdende, das ewig wirkt und lebt? Transzendent oder Transient Episode 132: Fragen an die künstliche Intelligenz — eine konstruktive Irritation Episode 129: Rules, A Conversation with Prof. Lorraine Daston Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 121: Künstliche Unintelligenz Episode 119: Spy vs Spy: Über künstlicher Intelligenz und anderen Agenten Episode 104: Aus Quantität wird Qualität Episode 98: Ist Gott tot? Ein philosophisches Gespräch mit Jan Juhani Steinmann Episode 85: Naturalismus — was weiß Wissenschaft? Episode 68: Modelle und Realität, ein Gespräch mit Dr. Andreas Windisch Fachliche Referenzen Webseite und Lebenslauf von Jan Juhani Steinmann YouTube Kanal von Jan Juhani Steinmann Jan Juhani Steinmann, Kritik der künstlichen Vernunft, Lepanto (2025) Jan Juhani Steinmann, Das Vorfaltenlicht. Die Alpen und das Valley, Wieser Verlag (2025) Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft (1781) Peter Sloterdijk, Kritik der zynischen Vernunft, Suhrkamp (1983) Ludwig Wittgenstein, Tractatus logico-philosophicus (1922) Kränkungen der Menschheit, Sigmund Freud und folgende Andy Clark, Being There, MIT Press (1998) Steve Taylor, How a Flawed Experiment “Proved” That Free Will Doesn't Exist, Scientific American (2019)
---------------Diese Folge wird u.a. präsentiert von claneo.deGenerative Engine Optimization - Inhalte optimieren für ChatGPT & Co - Das Standardwerk für GEO, von Magdalena Mues, Matthäus Michalik, Martin Grahl, Andre Alpar & Franziska Schneider. Erscheint am 5.3.2026 im Rheinwerk Verlag. Jetzt das Buch auf Amazon vorbestellen. Link: https://www.amazon.de/Generative-Engine-Optimization-aufbereiten-GEO-Ma%C3%9Fnahmen/dp/336711426X/---------------In dieser Episode spreche ich mit Christian B. Schmidt (Digital Effects) über ihre Untersuchung der Verschiebung von Search & Brand Authority in der Reisebranche und die Unterschiede zwischen Google Search und AI Search. Wir analysieren die Auswirkungen von AI Search auf die Reisebranche, mit Fokus auf Marktanteile, Content-Strategien und zukünftige Herausforderungen für Reiseunternehmen. Erfahren Sie, wie sich die Suchlandschaft verändert und welche Strategien notwendig sind, um sichtbar zu bleiben.Chapters00:00 Einführung und Icebreaker02:45 Der Shift von Google zu AI-Search12:22 Veränderungen im Reisefunnel durch AI20:18 Die neuen KPIs im AI-Zeitalter22:21 Gewinner und Verlierer der Studie27:54 Transaktionale Keywords und ihre Bedeutung30:06 AI-Overviews vs. ChatGPT: Unterschiede und Strategien36:14 Konkret Maßnahmen für Reiseunternehmen45:15 Zukunft der Reiseplanung: API und Agentic AI47:29 Messbarkeit in der AI-Suche und Dashboard-Tools
In dieser Ask-Me-Anything-about-OKR-Episode des Murakamy Podcasts geht es um konkrete Spannungsfelder der OKR-Praxis: um den Unterschied zwischen Outcome und Output, um Tagesgeschäft versus Wandel und um Verantwortung in organisationaler Unschärfe. Wir diskutieren, warum „as measured by“ kein harmloser Shortcut, sondern ein Bruch in der OKR-Logik ist. Es geht darum, wie mit 80 Prozent Tagesgeschäft umzugehen ist, die Ressourcen binden, aber keine Verbesserung versprechen. Und wir fragen, was mit Zielen passiert, wenn sich Rollen, Aufbauorganisation und Verantwortlichkeiten permanent verändern. Die Folge macht deutlich, warum saubere Zielarbeit immer eine Führungsfrage ist – und weshalb OKRs dort scheitern, wo Entscheidungen vertagt oder delegiert werden.
Zur Messung der Sichtbarkeit in KI-Ergebnissen gibt es mittlerweile viele verschiedene Tools. Aber wie sinnvoll sind die Ergebnisse? Wo liegen grundlegende Probleme bei der Messbarkeit? Und warum sollte man es trotzdem machen? Noch mehr von Bloofusion für Dich? https://www.bloofusion.de/hallo Markus bei LinkedIn hinzufügen/ansprechen: https://www.linkedin.com/in/markushoevener/ Unsere Online-Seminare bei OMCampus: https://omcampus.bloofusion.de/
Antiintuitiv - der Podcast für systemisches Denken in der Wirtschaft
In dieser Folge von „Antiintuitiv“ dreht sich alles um Software-Einführung aus systemischer Sicht. Host Holger Schlichting lädt zwei Praktiker:innen ein, die Digitalisierung aus dem Alltag kennen. Zu Gast ist Svenja Buckow, systemische Organisationsentwicklerin und Agile Coach bei Praxisfeld. Außerdem dabei: Tim Bohlen, Geschäftsführer von Mind Act Consulting & Content GmbH. Gemeinsam räumen sie mit der Idee auf, „die Mitarbeitenden müssten sich nur mehr anstrengen“. Denn Software scheitert selten am Können – sondern an Erwartungen, Rollen und Rahmenbedingungen. Digitalisierung erhöht zunächst die Komplexität: mehr Möglichkeiten, mehr Schnittstellen, mehr Druck. Svenja berichtet aus einer DMS-Einführung mit vielen Einheiten, Regionen und Stakeholdern. Dabei wird sichtbar, wie Prozessvielfalt erst durch Software wirklich „aufpoppt“. Im Fokus: Projektorganisation statt Heldentum – mit klaren Rollen, Gremien und Routinen. Ein Schlüssel: schneller technischer Support und zügiges Beheben von Kinderkrankheiten. Tim zeigt, warum Appelle an „Haltung (Mindset)“ oft ins Leere laufen. Stattdessen: Anwendungsfälle, die den konkreten Nutzen für Anwender:innen greifbar machen. Ein Leitbild ist das Nutzen-Dreieck aus Organisation, Mitarbeitenden und Kundschaft. Wer nur den Organisationsnutzen optimiert, riskiert Ablehnung und Schattenprozesse. Typische Spannungen werden benannt: Standardisierung versus Individualisierung. Oder: Prozesskorrektheit versus Effizienz – und was das für Entscheidungen heißt. Auch wichtig: Messbarkeit ist kein Automatismus, sie macht oft erst Unsicherheit sichtbar. Am Ende zählt, welche neuen Routinen im Alltag wirklich anschlussfähig werden. Eine Folge für alle, die IT-Projekte als Changeprozess verstehen wollen.
n dieser Ausgabe des AOM DSP Snacks sprechen Florian Vettel und DSP-Experte Florian Giulio Votta darüber, warum Amazon-DSP-Kampagnen so oft scheitern obwohl sie technisch korrekt aufgesetzt sind. Zu Beginn geht es um die grundsätzliche Einordnung: Warum ist DSP komplexer als Sponsored Advertising? Wo liegt der Unterschied zwischen Nachfrage abgreifen und Nachfrage erzeugen und weshalb fühlt sich DSP für viele Marken wie eine Blackbox an? Anschließend sprechen die beiden über klassische Fehler im Setup: Zu kleine Budgets, zu enge Targetings und falsche Erwartungen an ROAS & Co. und warum DSP ohne klare Funnel-Logik selten funktionieren kann. Zum Schluss rücken Produkt, Creatives und Messbarkeit in den Fokus: Wann ist ein Produkt überhaupt DSP-tauglich? Welche Rolle spielen Reviews, Lagerbestand und Werbemittel? Und woran erkennt man frühzeitig, dass eine DSP-Kampagne eher Budget verbrennt als Wirkung entfaltet?
2026 ist kein Jahr für Zufallserfolge. Klassische Methoden wie Messen, Außendienst oder Kaltakquise bringen immer weniger Resultate – besonders im technischen Mittelstand. In dieser Solo-Folge zeigt Host Anes Cavka, welche 7 Schritte Industrieunternehmen jetzt gehen müssen, um Social Media gezielt als digitalen Vertriebskanal zu nutzen – statt nur als digitalen Schaukasten.Viele Industriebetriebe posten ohne Plan – und wundern sich über ausbleibende Ergebnisse. Dabei ist klar: Ohne Zielgruppenfokus, saubere Positionierung, durchdachte Inhalte und echte Vertriebsstruktur funktioniert Social Media nicht. Anes Cavka zeigt, wie Sie mit dem „Problem–Proof–Prozess“-Modell systematisch Vertrauen aufbauen, echte Anfragen generieren und Ihre Leistungen strategisch sichtbar machen – ohne blindes Testen und ohne Marketing-Overkill.Die Beispiele aus der Praxis sind eindeutig: Industrieunternehmen, die gezielte Kampagnen fahren, berichten von +250.000 € Mehrumsatz in 6 Monaten – ganz ohne Messe oder Außendienst. Das Geheimnis liegt in der Wiederholbarkeit: Wer regelmäßig die richtigen Inhalte an die richtigen Entscheider ausspielt, baut eine Pipeline auf, die Vertrieb entlastet – und Umsätze sichert. Diese Folge liefert die klare 7-Schritte-Struktur.Ob Maschinenbau, Zulieferer oder Anlagenbau – wenn Sie 2026 planbar Aufträge gewinnen möchten, liefert diese Folge das nötige Fundament: Zielgruppe, Positionierung, Content, Verteilung, Social Selling, Kampagnenstruktur und Messbarkeit. Besonders wertvoll für Entscheider, die statt Sichtbarkeit endlich Umsatz wollen. Jetzt reinhören – und direkt ins Umsetzen kommen.
Alfred Angerer spricht mit Jeroen de Leur, Mitglied der Geschäftsleitung des Gesundheitscenter Jeroen de Leur in Einsiedeln, und Daniel Holsträter, Sales Manager und Konzeptberater bei EGYM, über die Digitalisierung in Physiotherapie und Training. Im Zentrum stehen die Fragen, was Digitalisierung in diesem Umfeld konkret bedeutet, wie datenbasierte Assessments wie Bioimpedanz und Bio Age Motivation schaffen und wie digitale Ökosysteme Prozesse vereinfachen. Die Gäste diskutieren den Wandel der Branche, die Verbindung von Therapie und Training unter einem Dach, Chancen für Kundenbindung und Rekrutierung sowie Grenzen von Messbarkeit in der Therapie. Zum Schluss blicken sie in die Zukunft mit KI als Werkzeug und der klaren Haltung, dass trotz Technik das Zwischenmenschliche entscheidend bleibt.
MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's um die Wirkung der Preispolitik im Marketing. Wir schauen darauf, wie Preise nicht nur Absatz beeinflussen, sondern auch Positionierung, Wahrnehmung und Beziehungen im Markt. Wir schauen uns Konkurrenz, Konsumentinnen und Konsumenten, Lieferanten und das eigene Unternehmen an. Außerdem geht es um Preislagen und darum, wie unterschiedlich Preise als langfristiger Vertrauensfaktor oder kurzfristiger Aktivierungshebel eingesetzt werden können.____________________________________________Marketing-News der Woche:KI skaliert Desinformation Desinformation ist ein reales Geschäftsrisiko für Unternehmen, weil KI und Fake Accounts Debatten in Social Media industriell hochfahren können. Nach einer Swatch Werbekampagne entsteht ein Shitstorm, ausgelöst durch keine echten Personen. Kampagnen brauchen neben Kreativität und Media auch klare Brand Safety Regeln, ein Monitoring mit Schwellenwerten und ein Krisen Playbook, damit Kommunikation und Maßnahmen nicht erst starten, wenn die erste Welle schon durch ist.Agentic Commerce: Mastercard will Regeln für KI Shopping und Checkout setzenMastercard will Standards, Identität und sichere Zahlungen für KI Agenten vorantreibt, zusammen mit Partnern wie Google und Microsoft. Für E Commerce und digitale Werbung wird damit entscheidend, ob Produktdaten, Verfügbarkeit, Preise und Angebote so sauber strukturiert sind, dass ein Agent sie nutzen kann. YouTube lockert Monetarisierung bei sensiblen ThemenYouTube erlaubt mehr Videos zu kontroversen oder sensiblen Themen, volle Werbeeinnahmen zu bekommen, solange es nicht grafisch ist. Also mehr „brand safe“ Spielraum für Journalismus, Prävention und persönliche Stories, gleichzeitig müssen Advertiser aber ihre Brand Safety Settings sauber prüfen.Google baut Demand Gen aus: Shoppable CTV, Branded Search, Travel FeedsGoogle bringt mehrere Demand Gen Features breiter aus, darunter Shoppable CTV, „Attributed Branded Searches“ als Messgröße und Travel Feeds für dynamische Hotel Ads. Also mehr Commerce Logik in YouTube und bessere Messbarkeit für Upper Funnel.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
B2B-Entscheider nutzen heute primär KI-Antwortmaschinen, um Lösungen für ihre Probleme zu finden. Wer dort nicht zitiert wird, existiert für potenzielle Neukunden schlichtweg nicht mehr. In dieser Folge von „No Leads, No Fun“ spricht Patrick Burmeier von der takeoff Inbound Marketing Agentur mit Thomas Peham von Otterly.AI darüber, warum Erfolg in der KI-Suche oft bei „langweiligen“ technischen Grundlagen beginnt und welche fatalen Fehler viele B2B-Unternehmen aktuell bei der Erstellung und Optimierung ihrer Inhalte für die KI machen. Thomas bringt dazu Insights aus der Analyse von über 1 Millionen Zitationen in KI-Antworten sowie knapp 15.000 Otterly-Nutzern mit. Wir sprechen unter anderem über: • Technische Hürden: Warum CDNs und veraltete IT-Settings eure KI-Sichtbarkeit blockieren können, ohne dass ihr es merkt. • On-Page vs. Off-Page: Warum Thomas empfiehlt, den Fokus von klassischem Top-of-Funnel-Blog-Content weg hin zu „hygienischen“ Produkt-Landingpages und Use Cases zu verschieben. • KI-Zitations-Mix: Welche Rolle Corporate Websites, Fachmedien und Plattformen wie Reddit im Jahr 2026 spielen. • Plattform-Unterschiede: Warum YouTube ein Goldesel für Google AI Overviews ist, von ChatGPT aber (noch) fast komplett ignoriert wird. • Zeitverschwendung bei GEO (Generative Engine Optimization): Warum ihr euch um llms.txt-Dateien derzeit weniger Sorgen machen müsst als um saubere Heading-Hierarchien. • Messbarkeit von GEO: Wie ihr über Lead-Formulare und Referral-Daten validiert, ob eure Marke bereits Teil der KI-Konversation ist. • „Content-Hygiene“: Warum klare Fakten und die Sprache der Kunden wichtiger sind als „fluffige“ Marketing-Texte. • Die Sprache der KI: Warum „Marketing-Fluff“ die Zitationsrate killt und warum klare Fakten und die Sprache der Kunden die neue Währung sind. Mehr über Thomas Peham und Otterly.AI findet ihr hier: https://www.otterly.ai/ https://www.linkedin.com/in/thomaspeham/ Jetzt das neue Buch von Marcus Sheridan "Endless Customers" gewinnen: Bewertet unseren Podcast auf Apple oder Spotify und schickt einen Screenshot der Bewertung mit dem Betreff "Review Podcast" an: martin.bredl@takeoffpr.com Mit etwas Glück landet Marcus Sheridans Buch bald in eurem Postkasten. Mehr zur takeoff Inbound Marketing Agentur: www.takeoffpr.com
Im Gespräch zwischen Mario Jung (OMT GmbH) und Sebastian Schulze (hurra.com) wird schnell deutlich, dass wir uns mitten in einem der größten Umbrüche der digitalen Suche befinden. Sebastian beschreibt, wie stark sich das Nutzerverhalten durch KI Systeme wie ChatGPT verändert hat. Während früher kurze, keywordbasierte Suchanfragen dominierten, formulieren Menschen heute komplexe, kontextreiche Fragen – oft sogar gesprochen. Das bedeutet für Dich als Marketer: Die klassische Keyword Logik verliert an Bedeutung, weil KI Systeme viel mehr Kontext verarbeiten und dadurch ganz andere Antworten generieren können. Ein weiterer zentraler Punkt ist der Wechsel von der „Single Hit Suche“ hin zu dialogischen Multi Turn Interaktionen. Google war immer ein System, das nach jeder Suchanfrage wieder bei null startete. KI Chats hingegen führen Gespräche weiter, beziehen frühere Nachrichten ein und bauen Wissen über Nutzer:innen auf. Das macht die Messbarkeit extrem schwierig. Du kannst nicht mehr klar sagen, welche konkrete Anfrage zu Deiner Sichtbarkeit geführt hat – und oft entsteht Relevanz erst nach mehreren Gesprächsschritten. Sebastian macht außerdem noch deutlich, dass Sichtbarkeit in der KI Suche völlig anders als klassische SEO funktioniert. Während SEO immer domainzentriert war, ist KI Suche themenzentriert. Marken oder Personen mit hoher Themenautorität – etwa Influencer:innen – tauchen in KI Antworten auf, selbst wenn ihre Website kaum rankt. Für Dich bedeutet das: Sichtbarkeit entsteht plattformübergreifend. Social Media, Erwähnungen, Brand Authority und Content Präsenz werden wichtiger als reine Onpage Optimierung.
In dieser Live-Aufzeichnung von den Online Expert Days (Salzburg) spreche ich mit Jörg Niethammer (Hansgrohe) über „Next Level SEO entlang der Customer Journey“ – und was sich ändert, wenn du keinen eigenen Onlineshop hast, aber trotzdem entlang der gesamten Journey sichtbar sein willst.Wir sprechen darüber, warum der Offline Point of Sale Dinge kann, die eine Website nie komplett ersetzen wird (Erlebnis, Beratung, Vertrauen) – und wie Hansgrohe diese Lücke digital klug überbrückt: mit interaktiven Tools (u. a. der Inspirator), wenigen aber sehr fokussierten Content-Stücken, echter Fachexpertise und einer Strategie, die SEO als Input für Produkt, Kommunikation und interne Zusammenarbeit versteht. TakeawaysSEO ohne Shop funktioniert – wenn du nicht „Conversion = Checkout“ denkst, sondern Touchpoints, Vertrauen und Orientierung entlang der Journey aufbaust.Offline schlägt Online bei „Erlebnis“: Haptik/Feel (z. B. Wasserstrahl) und echte Beratung sind schwer digitalisierbar – darum braucht's smarte digitale Vorstufen.Customer Journey = mehr als linear: Hansgrohe arbeitet mit 5 Phasen (AIDA + After Sales) und denkt konsequent in Online- und Offline-Touchpoints.Interaktive Tools sind ein unfairer Vorteil: Der Inspirator verlängert die Journey digital, verbessert Messbarkeit – und kann Sichtbarkeit/Traffic treiben.Weniger Content, mehr Tiefe: Statt generischer Ratgeber setzt Hansgrohe auf spitze, expertengetriebene Inhalte (intern + Partner), die „KI-Einheitsbrei“ überleben.After Sales ist SEO-Gold: Pflege-/Problemlösungs-Content stärkt Vertrauen und reduziert Fehlinfos (z. B. „Essigreiniger“-Mythen).Brand + PR + Daten-Content (Studien, Storys) erhöhen Autorität – wichtig für klassische Suche und KI-Zitationen.Inhouse zählt Enablement: Brücken bauen, Vertrauen schaffen, Teams früh mitnehmen – und Trends (z. B. Plattform-Änderungen) schnell übersetzen.Kapitelmarken00:00 Intro: Next Level SEO bei Hansgrohe (ohne Onlineshop)01:05 Kontext & Herausforderung: Journey endet offline02:47 Was der Point of Sale besser kann: Erlebnis & Beratung04:33 Warum SEO trotzdem strategisch ist: Search Everywhere & Expertise07:41 5 Phasen der Customer Journey (AIDA + After Sales)09:10 Daten & Feedback-Loops: Installateur, Needs, Produktannahme11:19 Der „Inspirator“: interaktives Bad-Inspirationstool (3D)13:22 Impact: Journey verlängern, Messbarkeit verbessern, Sichtbarkeit pushen16:24 Content, der noch funktioniert: Tiefe Fachexpertise statt generisch21:41 PR/Studien & Autorität: warum starke Quellen in KI bevorzugt werden25:14 After Sales & Evergreen: Reinigung, Troubleshooting, Vertrauen28:11 Inhouse-Playbook: Brücken bauen & KI-Hype sinnvoll nutzen33:18 Der wichtigste Rat: Zielgruppe zuerst – Erlebnis vereinfachen & Website als Hub stärken
In dieser Folge der Winter Edition geht es um die Anwendung der Wertemessung nach Robert S. Hartman. Ich zeige, wie aus den drei Wertedimensionen – systemisch, extrinsisch, intrinsisch – konkrete Bewertungen entstehen, und wie diese unser Denken, Entscheiden und Fühlen prägen. Neben der Theorie beleuchte ich auch Hartmans berühmte Beispiele: von der Wirtschaft über Führung bis zur Sprache – und natürlich die eindrückliche Geschichte eines Studenten, der durch Axiologie seine Eltern neu verstehen lernte. Du erfährst, wie Wertemuster sich in der Arbeitswelt zeigen, in Reden, Systemen, Beziehungen – und wie sie sich verändern lassen. Diese Folge verbindet Mathematik, Menschenbild und Messbarkeit – mit anspruchsvollen, tiefen Momenten. Eine Einladung, Werte nicht nur zu diskutieren, sondern zu erkennen, wenn sie wirken.Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com Buch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/ Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvaluesprofilingvalues Website: https://www.profilingvalues.comAutorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-companyprofilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/Keywords: Werte, Axiologie, Robert Hartman, Wertemessung, systemisch, extrinsisch, intrinsisch, formale Logik, Führung, Sozialwissenschaft, Wertewissenschaft, Beziehungen, Bewertung, Ethik, Wirtschaft, Sprache
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Ich hätte vor einem Jahr selbst nicht gedacht, dass ich das sage: KI kann im Vertrieb Dinge besser als Menschen – zumindest an den richtigen Stellen. Normalerweise geht es hier um Google Ads, Marketing und Messbarkeit. Heute starte ich bewusst ein neues Kapitel. Ich nehme dich mit in ein Thema, das direkt in deine Neukundengewinnung reinfunkt: KI-Telefonie im Vertrieb. Warum? Weil wir über Jahre erlebt haben, wie teuer, frustrierend und ineffizient klassische Vertrieb sein kann – selbst mit guten Leuten. Und weil wir inzwischen sehen, dass Maschinen genau den Teil übernehmen können, den Menschen hassen: Nachfassen, Wiederholen, Qualifizieren. In dieser Folge erkläre ich dir: - warum Vertrieb planbar sein muss - wo menschlicher Vertrieb regelmäßig scheitert - und warum KI genau hier ihre Stärke ausspielt Das ist keine Zukunftsmusik. Das ist Praxis.
Die Kunst der Arbeitgebermarkenbildung Gast: Marcus MerheimEmployer Branding, Marketing, internationale Erfahrungen, HR, Digitalisierung, Social Media, Unternehmensidentität, Karriere, Alumni, StudienerfahrungenSummaryIn dieser Episode des Dualen Studios spricht der ehemalige Fontys-Student Marcus Merheim über seine Karriere im Bereich Marketing und Employer Branding. Er teilt seine Erfahrungen aus dem Studium, seine internationale Zeit in Hongkong und die Gründung seines Unternehmens Human Employer Marketing. Marcus betont die Bedeutung von Employer Branding für Unternehmen und wie wichtig es ist, die Identität und Kultur eines Unternehmens zu verstehen, um Talente anzuziehen und zu halten. Er diskutiert auch die Rolle von Social Media und Digitalisierung in der heutigen Arbeitswelt sowie die Herausforderungen und Chancen, die sich daraus ergeben.TakeawaysMarcus Merheim hat an der Fontys von 2002 bis 2006 Marketing studiert.Die internationale Perspektive und Projektarbeit waren entscheidend für seine Entwicklung.Er sammelte Erfahrungen bei Porsche und Bayer, bevor er nach Hongkong ging.In Hongkong arbeitete er an innovativen Projekten im Bereich Technological Market Research.Marcus gründete 2021 Human Employer Marketing, um Unternehmen bei der Arbeitgebermarkenbildung zu unterstützen.Employer Branding ist entscheidend für die Anwerbung und Bindung von Talenten.Die Identität eines Unternehmens muss klar kommuniziert werden, um attraktiv zu sein.Remote-Arbeit hat sich als effektives Arbeitsmodell etabliert.Social Media spielt eine wichtige Rolle im Employer Branding.Zukünftige Trends im Employer Branding erfordern ganzheitliche Markenführung.TitlesDie Reise eines Alumni: Von der Fontys zur internationalen KarriereEmployer Branding: Die Kunst der ArbeitgebermarkenbildungSound bites"Employer Branding ist ein strategisches Fundament.""Don't fall into the AI trap.""Arbeiten kann was richtig Schönes sein."Chapters00:00 Einführung und persönliche Hintergründe03:06 Studium und erste berufliche Erfahrungen06:05 Internationale Erfahrungen in Hongkong09:10 Rückkehr nach Deutschland und Einstieg in HR-Themen11:44 Gründung von Human und aktuelle Tätigkeiten14:47 Kunden und Projekte von Human17:40 Digitalisierung und Remote-Arbeit23:47 Vertrauen und moderne Arbeitsmodelle25:43 Employer Branding: Definition und Bedeutung30:32 Strategische Schritte im Employer Branding35:15 Die Rolle von Social Media und Corporate Influencern38:42 Talentgewinnung und die Candidate Journey40:02 Umgang mit negativen Bewertungen41:27 Messbarkeit von Employer Branding Maßnahmen43:47 Zukunftstrends im Employer Branding46:15 Tipps für Absolventen und Berufseinsteiger
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Stephan Voigt, Geschäftsführer von Easee Deutschland. Stephan ist seit vielen Jahren in der E-Mobilitätsbranche unterwegs – unter anderem bei Shell Recharge, GreenFlux und Ford. Seit 2025 verantwortet er die Geschäfte von Easee in Deutschland, einem der bekanntesten Anbieter für AC-Ladelösungen. Easee verfolgt den Ansatz, das Laden zu Hause wirklich einfach zu machen. Stephan beschreibt es so: „Unsere Ladestation ist extrem einfach zu installieren und die Integration in sämtliche Systeme macht sie so smart.“ Besonders spannend ist der Blick nach vorn. Easee will 2026 erstmals einen eichrechtskonformen Charger auf den Markt bringen – ein wichtiger Schritt, der die Produktpalette nach oben abrundet und preislich dennoch marktkonform bleiben soll. Im Gespräch wird deutlich, wie stark Easee das Thema Smart Charging denkt. Für Stephan besteht der Kern nicht in reiner Konnektivität, sondern in intelligenter Software. Durch diese lassen sich „99,2 Prozent der Supportfälle aus der Ferne lösen“, was Installationsbetriebe deutlich entlastet. Gleichzeitig ermöglicht die Software dynamische Ladepläne, Kostenoptimierung über flexible Tarife und perspektivisch die Entlastung der Stromnetze. Ein zentrales Thema ist das bidirektionale Laden. Vehicle-to-Home ist aus Sicht von Easee bereits greifbar, Vehicle-to-Building folgt, und der große Schritt Vehicle-to-Grid hängt vor allem an der Politik. Stephan bringt es klar auf den Punkt: „Wir warten eigentlich nur noch auf das Signal aus Berlin beziehungsweise Brüssel.“ Die Hardware von Easee – etwa Charge Max und Charge Pro – ist bereits V2G-ready. Was fehlt, ist ein regulatorischer Rahmen, der Energiemengen, Vergütung und Messbarkeit eindeutig klärt. Easee denkt das Thema aber deutlich weiter. Ein Netz aus mehr als einer Million installierter Easee-Charger könnte zu einem intelligenten Energie-Baustein werden – ein virtuelles Netzasset, das Verbrauch, Einspeisung und Stabilisierung miteinander verbindet. Erste Schritte dahin sieht Stephan im PV-Überschussladen, das bereits mit älteren Easee-Generationen möglich ist. Auch die Idee, perspektivisch über Abo-Modelle bestimmte Funktionen abzurechnen, sieht er als notwendigen Schritt, um Entwicklungsaufwand des eigenen Unternehmens abzubilden. Spannend fand ich auch, wie Stephan die Frage beantwortet, ob Nutzer künftig mit ihrem E-Auto Geld verdienen können. Heute sei das noch Wunschdenken, langfristig aber ein realistisches Szenario. Entscheidend sei, dass der Markt die Komplexität gut erklärt und die Politik passende Regeln schafft. Im Zusammenspiel mit erneuerbaren Energien sieht er große Chancen: Das Auto wird Teil eines intelligenten Energieökosystems, Lastspitzen lassen sich glätten, Kosten sinken, Netzstabilität steigt. Die Entwicklung sei „fundamental und rasant fortschreitend“. Zum Schluss sprechen wir über die Diskussion rund um den möglichen Rücktritt vom Verbrenner-Aus. Stephan bleibt positiv: Für ihn kann die Debatte sogar Rückenwind erzeugen, wenn sie dazu führt, regulatorische Fragen endlich konsequent zu klären und die Branche verlässlich auszurichten. Nun aber genug der Vorrede – lass uns direkt in das Gespräch einsteigen.
Tom und Jessi sprechen über die spannendsten Entwicklungen im Dialogmarketing. Von datengetriebenen Printmailings über klimaneutralen Versand bis hin zur Integration von Online-Elementen: Wie schafft man es heute, mit Print echten Kundendialog zu führen – messbar, emotional und erfolgreich?⏱ Timestamps: [00:00 - 01:16] Einführung: Warum Dialogmarketing 2025 anders funktioniert [01:17 - 03:01] Trend 1 – Datengetriebene Printmailings & Hyperpersonalisierung [03:02 - 05:06] Trend 2 – Print als Premium-Kanal: Wertschätzung auf Papier [05:07 - 07:02] Trend 3 – Klimaneutralität & Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor [07:03 - 10:00] Trend 4 – Online-Integration: QR-Codes, Trigger-Mailings & Messbarkeit [10:01 - 12:30] Trend 5 – Dialogcharakter & Emotionen als Herzstück erfolgreicher Mailings
Ich spreche mit Klemens Ganner darüber wie sich Kommunikation, Journalismus und Medienarbeit unter dem Druck von KI, Plattform-Ökonomie und Reichweitenzerfall neu erfinden müssen. Ganner erklärt, – warum KI in der APA nur unter klaren Leitlinien („Trusted AI“) eingesetzt wird, – wie man journalistische Glaubwürdigkeit schützt, während man gleichzeitig automatisiert zusammenfasst, semantisch sucht und Millionen Beiträge pro Tag auswertet, – wo Journalismus aufhört und Kommunikation anfängt – und warum diese Grenze trotzdem strikt bleiben muss, – wie man heute strategisch zuhört (Monitoring, Medienbeobachtung, Relevanzfilter statt Content-Überflutung), – und warum echte Veränderung nur funktioniert, wenn sie messbar gemacht wird. Wir reden über die ökonomische Krise der österreichischen Medien, den Druck durch Plattformen, fragmentierte Zielgruppen, AI-gestützte Tools – und über etwas sehr Untechnisches: Zuhören. Für Ganner ist Zuhören eine Führungsqualität und die Voraussetzung, um Vertrauen aufzubauen – intern, politisch, gesellschaftlich. Diese Episode ist für alle, die Kommunikation nicht mehr nur als PR verstehen, sondern als Organisationsprinzip: KI, Journalismus, Media Campaigning, Messbarkeit, Verantwortung. Oder in Ganners Worten: „Veränderung beginnt damit, dass wir verstehen, was wirklich relevant ist.“
Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung
Jedes Jahr fließen Milliarden in Werbeflächen, Algorithmen und Zielgruppenmodelle – und trotzdem fragen sich viele Entscheider: Was davon wirkt eigentlich wirklich? Mediaplanung ist heute ein hochkomplexes, datengetriebenes System – und gleichzeitig erstaunlich intransparent. Wir leben im Zeitalter der scheinbar perfekten Messbarkeit – und trotzdem fehlt uns Orientierung. Deshalb diskutiere ich dieses komplexe Thema mit zwei Experten: Dr. Christian Bachem – ist Strategieberater, Gründer und Geschäftsführer von Markendienst Berlin. Dirk Engel – unabhängiger Medienforscher, Dozent und Berater Wir sprechen unter anderem darüber ... ... welche Ziele gute Mediaplanung verfolgt ... warum Kampagnen trotz deutlich erhöhter Investition weniger Wirkung entfalten ... warum die versprochene Zielgenauigkeit digitaler Werbung nicht erreicht wird ... wie sich Nutzungsgewohnheiten verändern ... warum wir unser mentales Modell wie Werbewirkung entsteht, aktualisieren müssen ... wie belastbares Wissen zu mehr Markenwachstum führt ... wie Marketers mehr Wirkung aus ihrem Budget herausholen
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Fakten überzeugen? Im Vertrieb an Geschäftskunden klingen sie oft wie Fahrstuhlmusik: vorhanden, doch kaum jemand hört bewusst hin. In Projekten haben wir erlebt, wie ein präzises Anschreiben – auf Papier oder digital – Gespräche öffnet, die zuvor blockiert waren; ein sauberer Papierbrief hat in einem Fall die Antwortquote plötzlich verdoppelt. Haben wir uns das schon einmal gefragt: Warum führt ein Kontakt zum Austausch, ein anderer zur Stille? Wir zeigen, wann ein Brief auf dem Schreibtisch überrascht und wie wir digital so anschreiben, dass Relevanz sofort spürbar wird. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Dann komm in unsere Community Vertrieb&Verkauf: https://stephanheinrich.co/skool Papier wirkt, wenn es rar ist: selektiv eingesetzt, hochwertiges Kuvert, klarer Nutzen in den ersten drei Zeilen. Digital gewinnt Tempo und Messbarkeit: prägnante Betreffzeile, klare Vorschauzeile, Call-to-Action im ersten Bildschirm. Ein Anschreiben folgt einer einfachen Hook-Mechanik: Problem, kurzer Beleg, konkreter Nutzen, kleiner nächster Schritt. Relevanzbeweis statt Selbstdarstellung: Mini-Fallbeispiel mit Zahl (z. B. 36 Prozent schnellere Angebotszyklen) und kurzer Kontext. Sequenz schlägt Zufall: Brief als Türöffner, E-Mail als Follow-up, LinkedIn als Reminder – drei Kontakte, eine Story. Ton und Form: klare Verben, konkrete Substantive, keine Floskeln; Format per A/B-Test prüfen, Zielgruppe fein segmentieren. Das perfekte Anschreiben: https://stephanheinrich.com/akquisition/anschreiben/
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Schaue dir das Video zu dieser Folge an: https://youtu.be/cHDk-tjDctIUnd abonniere den YouTube Kanal, um keine neue Folge mehr zu verpassen.ZusammenfassungIn dieser Episode enthüllt Julia die überraschenden Erkenntnisse der wegweisenden Framingham Heart Study, die seit 1948 die Herz-Kreislauf-Erkrankungen erforscht. Stell dir vor: Fünfzig Prozent der Menschen, die einen Herzinfarkt erlitten, hatten normale oder sogar niedrige Cholesterinwerte! Das wirft die entscheidende Frage auf, ob uns seit Jahrzehnten eine falsche Gefahr verkauft wurde und warum der Fokus weiterhin so stark auf Cholesterin liegt. Julia beleuchtet, dass die Studie zwar den Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Rauchen bestätigte, aber auch zeigte, dass Cholesterin allein kein umfassender Prädiktor ist.Wir tauchen tief ein in die wahren Risikofaktoren für Herzinfarkt, die laut der Framingham Studie Bluthochdruck, Rauchen, Diabetes und Übergewicht sind. Besonders wichtig ist hier das metabolische Profil, das Blutzucker, Entzündungswerte und Insulinresistenz umfasst. Julia verdeutlicht mit einem anschaulichen Beispiel, warum das Gesamtbild zählt und ein Mann mit idealem Cholesterinwert, aber metabolischen Problemen, ein deutlich höheres Risiko trägt als jemand mit nur hohem Cholesterin.Julia teilt zudem ein inspirierendes Fallbeispiel aus ihrer Praxis: Ein Klient mit hohem Cholesterin, hohen Triglyceriden, niedrigem HDL und Prädiabetes konnte all diese Werte innerhalb von sechs Monaten durch konsequente Ernährungsumstellung normalisieren – ganz ohne Medikamente! Diese Episode ermutigt dich, über den Tellerrand des reinen Cholesterinwerts zu blicken und deine Herzgesundheit durch ein umfassendes Verständnis deines metabolischen Profils selbst in die Hand zu nehmen.Kostenloser Laborwerte-GuideDu fragst dich, welche Blutwerte wirklich wichtig sind? Hol dir mein kostenloses PDF mit den wichtigsten Laborparametern aus meiner Praxis! 11 Seiten kompaktes Wissen zu Basis-Parametern, Vitaminen, Mineralstoffen, Vollblut vs. Serum und worauf du bei Mangel oder Überschuss achten musst.Jetzt kostenlos herunterladen: https://juliatulipan.com/laborwerte/Was du in dieser Episode lernst❤️ Cholesterin ist nicht der alleinige Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – die Framingham Studie zeigt, dass 50% der Herzinfarkt-Patienten normale Werte hatten
Spotify und Amazon Ads verkünden eine strategische Partnerschaft, die Werbetreibenden neue Türen öffnet: Über die Amazon DSP haben Werbetreibende direkten Zugriff auf das Audio- und Video-Inventar von Spotify. Im Podcast geht es um die Chancen und Herausforderungen, die sich durch die Kombination von Audio-Streaming, Video und umfassenden Nutzerdaten ergeben. Wie verändern sich Zielgruppenansprache, Kampagnensteuerung und Erfolgsmessung im Programmatic Advertising? Fünf Fragen, die die Folge beantwortet: - Welche neuen Zielgruppentiefen werden durch die Partnerschaft erschlossen? - Wie verbessert sich die Messbarkeit von Kampagnen dank dieser Integration? - Welche Vorteile bietet die neue Möglichkeit für Multi-Channel-Werbung? - Wie wirken sich die neuen Datenzugänge auf Kosten und Preise aus? - Welche Rolle spielen Spotify Ads und Amazon DSP künftig im Agenturalltag? Das sagt Katharina über die Partnerschaft von Spotify und Amazon: „Die Verbindung von Daten und Reichweite öffnet Türen für effizientere Werbung. Advertiser können jetzt viel gezielter und kanalübergreifend werben – das ist ein echter Gamechanger. Multi-Plattform-Kampagnen lassen sich endlich aus einem Guss steuern, ohne fünf verschiedene Tools.” Mit: Katharina Knolle, Strategische Leitung Paid Media bei webnetz
Viele Menschen sagen, sie „spüren“, was ihnen wichtig ist. Aber reicht das, um stimmig zu führen, gute Entscheidungen zu treffen oder sich selbst zu entwickeln? In dieser Folge erfährst du, warum Werte oft dort fehlen, wo sie am lautesten genannt werden – und wie du erkennen kannst, worauf du wirklich reagierst. Ich spreche über Denklogik, Bewertungsmuster und darüber, wie Werte nicht nur erlebt, sondern auch sichtbar gemacht werden können. Du lernst den Unterschied zwischen Intuition und echter Struktur kennen – und warum Messbarkeit kein Widerspruch zur inneren Haltung ist. Außerdem geht es um die Schwächen klassischer Persönlichkeitstests und um das, was passiert, wenn Werte wirklich gesehen werden – im Coaching, in HR und in der Führung. Wenn du wissen willst, worauf du täglich wirkst – und was dich dabei eigentlich antreibt – ist das deine Folge.Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvaluesprofilingvalues Website: https://www.profilingvalues.comAutorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-companyprofilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/Keywords: Wertearbeit, Bewertungsmuster, Denklogik, Selbstführung, Persönlichkeitsdiagnostik, Profilingvalues, Klarheit, Coaching, Führung, Werte messen
238 | KI müllt das Internet zu - gar nicht schlimm, weil ChatGPT ja direkte die perfekte Antwort gibt? Was macht KI mit unserer Kommunikation? Max Modl, Deutschland-Chef von Brevo beschäftigt sich sein ganzes Leben mit Emails und spricht mit Alex über die Zukunft unserer Kommunikation mit AI. Finde deine perfekte Geschäftsidee: digitaleoptimisten.de/quiz Kapitel:(00:00) Intro(03:16) Wird E-Mail jemals sterben? – Fax-Vergleich, Stärke der Inbox(09:35) AI im Newsletter-Marketing – von Betreffzeilen bis 100.000 individuelle E-Mails(19:35) Die Bedrohung durch AI-Inboxen – Gmail, Apple & neue Interfaces(23:45) 50 Mio. für AI bei Brevo – Vision für personalisierte Kampagnen(28:48) WhatsApp, SMS & RCS – Kanäle im Wandel und Kostenexplosion(33:00) Marketing-Basics vs. AI-Hype – Zahlen, Messbarkeit und was Firmen falsch machen(47:30) Geschäftsideen von Max & Alex Mehr Kontext:In diesem Gespräch diskutieren Alex und Maximilian Modl die Zukunft der E-Mail und deren Rolle im digitalen Marketing. Maximilian betont, dass die E-Mail trotz der Konkurrenz durch soziale Medien und neue Kommunikationskanäle weiterhin relevant bleibt. Er erläutert die Vorteile der E-Mail, insbesondere in Bezug auf Unabhängigkeit und Kontrolle über Kundenkontakte. Die Rolle von KI im Newsletter-Marketing wird ebenfalls thematisiert, wobei Maximilian die Möglichkeiten der Personalisierung und Effizienzsteigerung durch KI-Tools hervorhebt. Zudem wird die Entwicklung von E-Mail-Clients und die Herausforderungen der KI-Generierung diskutiert. Abschließend werden die Grundlagen des Marketings und die Bedeutung von Datenanalyse für den Erfolg von Unternehmen betont. Keywords:E-Mail, Newsletter, KI, Marketing, Personalisierung, Kommunikation, Brevo, Social Media, digitale Transformation, GeschäftsideenDiese Folge ist eine bezahlte Partnerschaft mit Brevo.
MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
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Nico und Johannes sprechen in dieser webnetz Snacks Folge über die Auswirkungen von KI auf SEO und Suchmaschinen. Sie erklären, wie KI-generierte Antworten die Klickrate verändern, welche Rolle Branding, Content und Technik spielen und wie Unternehmen ihre Inhalte für die neue KI-getriebene Suchlandschaft optimieren können. Jetzt reinhören! Johannes teilt seine 14 Jahre Erfahrung im SEO-Bereich und diskutiert mit Nico, wie KI die Art und Weise verändert, wie Nutzer suchen, wie Inhalte gefunden werden und wie Unternehmen relevant bleiben können. Es geht um verändertes Nutzerverhalten, die Optimierung von Content, Branding-Maßnahmen, technische Anpassungen und die Messbarkeit von Erfolg in einer KI-dominierten Suchwelt. In der Folge hört ihr die Antworten auf diese fünf wichtigen Fragen: Wie verändert KI das Nutzerverhalten bei der Suche nach Informationen? Welche Faktoren entscheiden, ob Inhalte in KI-Antworten auftauchen? Wie lässt sich klassische SEO-Arbeit auf die KI-getriebene Suchlandschaft übertragen? Welche Rolle spielen Branding, Content-Tiefe und Autorität in KI-Suchergebnissen? Wie lässt sich der Erfolg von SEO-Maßnahmen messen, wenn Klicks weniger relevant werden? Das sagt Johannes: "Alle, die bisher schon gutes SEO gemacht haben, sind in der guten Ausgangslage, weil klassisches SEO mit guter Basis weiter wirkt – nur der Kontext ändert sich." Mit: Johannes Theberath, SEO-Experte, webnetz Nico Loges; Head of Paid Media Marketing und Podcast Host, webnetz
Auf den Innovationstagen des Verbandes Internet Reisevertrieb gab es wieder einen regen Austausch. Der Podcast der Touristik war mit einer eigenen travelholics_area vertreten und bot die Möglichkeit, 9 Minuten als Gast am travelholics Mic zu sein. In dieser shortcast Episode begrüßt travelholics Podcaster, Roman Borch Martin Scheuer (Coaching Institute Munich) Mental Health als Erfolgsfaktor: „Mental Wellpass“ verbindet Coaching, Messbarkeit und Anonymität – für weniger Fluktuation und stärkere Arbeitgebermarke. Jetzt in 10Minuten schlauhören!
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ZusammenfassungIn dieser Episode der Marketing Masterminds diskutieren Stefan Ponitz und Andreas Pfeifer das Thema Conversions im Marketing. Sie beleuchten die Bedeutung von Zielsetzung und Messbarkeit, erklären, was eine Konversion ist und welche verschiedenen Typen es gibt. Zudem wird die Wichtigkeit von Datenanalyse und Optimierung der Konversionsraten hervorgehoben, insbesondere im Kontext von E-Commerce und datengetriebenem Marketing. Abschließend wird auf die Rolle von Subkonversionen eingegangen und wie diese zu größeren Zielen führen können. KontaktBesucht auch unsere Facebook Gruppe oder Facebook Fanpage. Wir freuen uns auf den Austausch mit Euch! Weitere Episoden findet Ihr unter www.online-erfolgreicher.de/podcast/
Erik spricht in seiner heutigen Folge mit Nico Winkelhaus, Head of Digital Marketing bei PAYBACK, über das Geschäftsmodell von PAYBACK und dessen Marktentwicklung sowie über die Bedeutung von Loyalty, insbesondere Multi-Partner Loyalty Systeme vs. Mono Brand Loyalty Systeme. Die beiden diskutieren vor allem die folgenden Fragestellungen: - Wie sieht die aktuelle Dimension von PAYBACK aus? - Wer sind eure wichtigsten Partner bzw. größten Frequenzbringer? - Wie sieht euer Geschäftsmodell aus bzw. wie verdient PAYBACK eigentlich Geld? - Wie hat sich die Bedeutung von Loyalty in den letzten 25 Jahren entwickelt? - Stichwort Meta-Dilemma: Gefährdet die Zusammenarbeit im Datenverbund nicht auch die strategische Position einzelner PAYBACK-Partner? - Wie sieht es mit der Messbarkeit von Inkrementalität bei PAYBACK aus? Über Nico Winkelhaus Nico Winkelhaus verantwortet seit 2015 als Head of Digital Marketing diverse Digitalisierungs-Themen bei PAYBACK – im Kern den Ausbau und die Monetarisierung der digitalen Reichweite. Die verschiedenen Funktionen seiner knapp 60-köpfigen Unit umfassen im Wesentlichen: CRM, Performance Marketing, Retail Media, Marketing Tech sowie Business Development. Davor war er mehr als zehn Jahre lang in der Digital-Publishing-Branche tätig – u.a. bei ProSiebenSat.1 und Condé Nast. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
In dieser Folge dreht sich alles um Copywriting und warum es im Online-Business einfach unverzichtbar ist. Ich spreche mit Fiona Allan, einer erfahrenen Copywriterin, über die Bedeutung von gutem Text, warum Copywriting nicht nur für Profis ist und wie man mit den richtigen Worten seine Zielgruppe richtig abholt. Wir gehen auf die Stellschrauben ein, die einen schlechten von einem guten Text unterscheiden und wie du damit deine Conversions steigern kannst. Wenn du lernen möchtest, wie du mit Copywriting wirklich Verkäufe erzielst, dann hör unbedingt rein! Hol dir hier Fionas Strategien für Website-Texte, die deine potenziellen Kund*innen zum Kaufen bewegen: https://www.fiona-allan.de/strategien-fuer-deine-website-texte/ Hier findest du Fiona bei Instagram: https://www.instagram.com/fiona_allan_/ Warteliste für die Ads Formel®, im Frühsommer geht's wieder los! Schalte endlich profitable Ads, damit du im Sommer entspannt am Strand liegen kannst, weil Ads regeln: → https://annalenaeckstein.de/ads-formel-startet-bald/ Folge mir auf Instagram für Einblicke in mein Business (und Reiseleben
Vom Skilehrer in Mayrhofen (Zillertal) zum internationalen Bestsellerautor und Berater rund um das Thema »Service Design«. Marc Stickdorn ist ein wahrer Experte im Bereich »Service Design«. Das Thema faszinierte Marc bereits während seiner Zeit im Tourismus. Jedoch fehlte ihm damals noch die Begrifflichkeit des Themas. Am MCI entwickelte er sich weiter und wurde so zum Autoren, Berater und zum Unternehmer. Bei »Service Design« geht es darum, die Bedürfnisse der Kund:innen zu erfassen. Man merkt sehr schnell, dass Marc das nicht nur sagt, sondern auch lebt. Mit dem Produkt »Smaply« erkannte er nämlich das Bedürfnis des Marktes, auf einem sehr einfachen Weg die Customer-Journey darzustellen. Im Podcast-Interview spricht Marc Stickdorn mit Podcast-Host Robert Pacher über seinen Werdegang, Service Design, Messbarkeit, Kund:innenzufriedenheit und Customer Journeys. ⬇️ **Marc Stickdorn** Co-Founder & CEO bei Smaply © Bild, Marc Stickdorn / More than Metrics GmbH - Impressum: [www.littletalks.fm/impressum](https://littletalks.fm/impressum/) Haftungsausschluss: [www.littletalks.fm/haftungsausschluss](https://littletalks.fm/haftungsausschluss/) © Bild little talks, ML Photographie / Martin Ludwig - **Haftungsausschluss** Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Alle Informationen der Website/des Podcasts werden nach bestem Wissen und Gewissen zur Verfügung gestellt. Wir geben jedoch keinerlei ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherungen oder Garantien in Bezug auf die Richtigkeit, Angemessenheit, Gültigkeit, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Unter keinen Umständen haften wir Ihnen gegenüber für Verluste oder Schäden jeglicher Art, die durch die Nutzung der Website/des Podcasts oder durch das Vertrauen auf die bereitgestellten Informationen entstanden sind. Die Nutzung der Website/des Podcasts und Ihr Vertrauen in die Informationen erfolgt ausschließlich auf Ihr eigenes Risiko. Dieser Haftungsausschluss wurde mit dem [Disclaimer-Generator](https://termly.io/de/produkte/disclaimer-generator/) von Termly erstellt. **Haftungsausschluss für externe Links dritter** Die Website und andere Podcast-Plattformen können Links zu anderen Websites oder Inhalten, die Dritten gehören oder von ihnen stammen, oder Links zu Websites und Funktionen in Bannern oder anderer Werbung enthalten. Solche externen Links werden von uns nicht untersucht, überwacht oder auf Richtigkeit, Angemessenheit, Gültigkeit, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit oder Vollständigkeit geprüft. Wir übernehmen keine Garantie oder Verantwortung für die Richtigkeit oder Zuverlässigkeit von Informationen, die von Websites Dritter angeboten werden, die über die Website/Podcast-Plattformen verlinkt sind, oder von Websites oder Funktionen, die in Bannern oder anderer Werbung verlinkt sind. Wir sind weder an Transaktionen zwischen Ihnen und Drittanbietern von Produkten oder Dienstleistungen beteiligt noch in irgendeiner Weise für die Überwachung solcher Transaktionen verantwortlich. **Professioneller Haftungsausschluss** Die Website/der Podcast kann und wird keine finanzielle, medizinische, rechtliche, gesundheitliche, therapeutische, psychologische, psychiatrische Beratung enthalten. Die finanziellen, medizinischen, rechtlichen, gesundheitlichen, therapeutischen, psychologischen, psychiatrischen Informationen werden nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken bereitgestellt und sind kein Ersatz für eine professionelle Beratung. Dementsprechend empfehlen wir Ihnen, sich mit den entsprechenden Fachleuten zu beraten, bevor Sie auf der Grundlage solcher Informationen Maßnahmen ergreifen. Wir bieten keinerlei finanzielle, medizinische, rechtliche, gesundheitliche, therapeutische, psychologische, psychiatrische Beratung an. Die Nutzung von oder das Vertrauen auf Informationen, die auf dieser Website/im Podcast enthalten sind, erfolgt ausschließlich auf Ihr eigenes Risiko.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Der Carbon Footprint rückt zunehmend in den Fokus der Unternehmenssteuerung. Die wachsende Bedeutung der Erreichung von Klima- und Nachhaltigkeitszielen stellt viele Unternehmen aber auch vor Herausforderungen. Themen sind unter anderem die Integration in Anreizsysteme, die Messbarkeit ökologischer Faktoren oder die effektive Darstellung von CO2-Daten im Reporting. Die sechste Ausgabe der Fachzeitschrift CONTROLLING widmet sich im Schwerpunkt diesen Aspekten. Prof. Dr. Thorsten Knauer von der Ruhr-Universität Bochum fasst als Mitherausgeber der Fachzeitschrift die zentralen Aussagen des Schwerpunktthemas im Podcast zusammen. Abonnieren Sie die Controlling Zeitschrift und erhalten Sie die ersten zwei Ausgaben kostenlos: https://www.beck-shop.de/probeabo-landingpages/controlling?utm_source=controlling.de&utm_medium=referral&utm_campaign=controlling.de-inline
#258 getpress | Die Kunst der Sichtbarkeit | Maximilian Ziche | FounderVon der Pressemitteilung zur Medienrevolution: Maximilian Ziches Weg mit getpressTauche ein in die disruptive Welt der modernen PR mit Maximilian Ziche, dem visionären Gründer und CEO von getpress, in dieser bahnbrechenden Folge des Startcast Podcasts. Host Max von Rocka Studio entlockt dem leidenschaftlichen Unternehmer und PR-Revolutionär exklusive Einblicke in die Zukunft der Unternehmenskommunikation.In diesem fesselnden Gespräch enthüllt Maximilian:- Wie er 2017 den Sprung wagte, die PR-Branche zu digitalisieren und zu demokratisieren- Warum traditionelle PR-Agenturen ausgedient haben und wie getpress die Lücke füllt- Wie Startups und Scale-ups mit cleverer PR die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen- Weshalb Transparenz, Messbarkeit und Output-Orientierung die neuen Säulen erfolgreicher PR sindErfahre aus erster Hand, wie Maximilian mit getpress:- PR transparent, messbar und output-driven gestaltet- Den Spagat zwischen Tech-Startup und Kommunikationsagentur meistert- Eine Vision von zugänglicher und effektiver PR für Wachstumsunternehmen realisiert- Mit einem dynamischen Team die PR-Landschaft Europas aufmischtLass dich inspirieren von Maximilians unkonventionellem Weg vom PR-Neuling zum Gründer der führenden PR-Lösung für Growth Companies in Europa. Entdecke, wie getpress nicht nur Pressemitteilungen verschickt, sondern eine ganze Philosophie der modernen Unternehmenskommunikation verkörpert.Highlights der Episode:- Einblicke in die Herausforderungen beim Aufbau eines disruptiven PR-Startups- Die Magie des perfekten Pitches: Wie getpress Startups zu medialer Aufmerksamkeit verhilft- Warum auch mit kleinem Budget große PR-Erfolge möglich sind- Die Zukunft der PR: Was uns in den nächsten Jahren an Innovationen erwartetOb du Gründer, Kommunikationsprofi oder einfach nur neugierig auf die Zukunft der Unternehmenskommunikation bist – diese Episode bietet dir einen exklusiven Blick hinter die Kulissen einer der innovativsten PR-Agenturen Deutschlands. Erlebe, wie Maximilian Ziche komplexe PR-Strategien in handhabbare Taktiken übersetzt und dabei stets den Finger am Puls der digitalen Transformation hat.Schalte ein und lass dich von Maximilians ansteckender Begeisterung für innovative Kommunikation mitreißen. Seine Erkenntnisse könnten die Art und Weise, wie wir über Unternehmenskommunikation denken, für immer verändern – vielleicht bist du der Nächste, der mit den richtigen PR-Tricks durchstartet!Bonus: Erfahre, warum Maximilian glaubt, dass die Zukunft der PR in der perfekten Symbiose aus menschlicher Kreativität und technologischer Innovation liegt. Von den ersten Tagen bei getpress bis zur Vision, die Nr. 1 PR-Lösung für Wachstumsunternehmen in Europa zu werden – Maximilian teilt offen seine Learnings und zeigt, dass erfolgreiche PR vor allem eines bedeutet: die richtigen Geschichten zur richtigen Zeit an die richtigen Menschen zu bringen.Diese Episode ist dein Schlüssel zur Welt der modernen Unternehmenskommunikation, präsentiert von einem der innovativsten Köpfe der deutschen PR-Szene. Verpasse nicht die Chance, von Maximilian Ziche zu lernen und vielleicht deine eigene PR-Revolution zu starten. Denn wie getpress beweist: Mit der richtigen Strategie und den richtigen Tools kann jedes Unternehmen seine Geschichte erzählen und gehört werden!Citations:[1] https://www.get-press.de/about Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bis März 2025 schliesst der Bund neun temporäre Bundesasylzentren. Die 1'700 Plätze brauche es nicht, zumal diesen Herbst weitaus weniger Asylsuchende als erwartet in die Schweiz gekommen seien, begründet das Staatssekretariat für Migration SEM. Weitere Themen: - Wo lebt es sich in der Schweiz am attraktivsten ? - Droht der Schweiz eine Opioidwelle? - Wenn Computer zunehmend Entscheidungen übernehmen - Über die Messbarkeit der internationalen Zusammenarbeit - Schwierige Zeiten für die FDP - Tagesgespräch: Wegen Long Covid war ihre Karriere gefährdet