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In der Podcast Folge 180 geht es um Stress und warum dieser nicht nur schlecht für dich ist. Du verstehst nach dieser Folge welchen Sinn und Zweck Stress hat, wie dieser dir hilft und was das Nervensystem und unser Reptilienhirn damit zu tun hat. Und natürlich bekommst du von mir wieder ganz praktische Tipps zum direkt mitmachen. Viel Freude mit dieser Podcast Folge. Shownotes: Chapter One Meditation für den Morgen Abendmeditation Moksha Club Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir doch gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify. Dort kannst du auch bei jeder Folge direkt einen Kommentar dazu schreiben. Falls du nicht über Spotify hörst schreib mir gerne dein Feedback per Mail oder unter dem Post auf Instagram oder Facebook. Teile den Podcast unbedingt mit Menschen, die das auch hören sollten! Und meine Kaffeekasse freut sich immer über eine kleine Spende. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal, Christine Transkript erstellt mit KI: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge im Yogisch by Nature Podcast mit mir Christine Raab, und heute ist tatsächlich schon Folge 180, wenn ich mich nicht erzählt habe. Und falls du jetzt denkst, what, 180? Ich habe doch gerade mal 2, 3 Folgen gehört, dann sage ich dir gerne, dass ich diesen Podcast 2017 gestartet habe, als ich damals im 2. Jahr meiner Yoga-Ausbildung war und irgendwie dachte, ja, wenn ich mein ganzes Wissen, was ich lerne, dann immer schön zusammenfasse und mit anderen teile, dann lerne ich besser. Und tatsächlich funktioniert es für mich auch gut. Allerdings habe ich in den letzten Jahren nicht mehr ganz so konsequent Folgen veröffentlicht wie am Anfang. Ich glaube, am Anfang war das wirklich jede Woche oder so, immer auch mit entsprechendem Blogpost dazu auf meiner Webseite auf christinerab.de. Also schau da gerne mal rein, wenn du magst. Was einfach dran liegt, dass ich ja krankheitsbedingt das nicht mehr so geschafft habe, ne. Und wenn du jetzt denkst, was meint die jetzt mit krankheitsbedingt, dann sage ich dir gern, dass ich Yogalehrerin bin, aber ich bin auch metastasierte Krebspatientin, bin Brustkrebspatientin seit 2014 und seit 2022 metastasiert. Und ja, das sind eben Dinge, da wird es Leben so ein bisschen durcheinandergeworfen, und da passt es dann nicht mehr immer, dass man jede Woche eine Podcastfolge aufnimmt. Aber jetzt aktuell sind wir ja im August 2026, und ich bin gerade wieder sehr motiviert und ja, schaffe es auch energetisch, hier wieder mehr aufzunehmen, und hoffe, es bleibt auch so. Und heute passt die Folge sehr gut dazu, denn heute soll es um das Thema Stress gehen. Und das ist genau das, was ich mir dann in den Jahren auch immer mal gemacht habe, hier zum Beispiel mit dem Podcast, indem ich mich gestresst habe und dachte, ich muss doch aufnehmen, mir diesen Druck gemacht habe. Aber letztendlich ist Stress nichts Schlechtes, sage ich jetzt erstmal so, denn Stress ist eigentlich immer ein Zeichen von unserem Körper, genau wie Schmerz. Schmerz ist natürlich nichts, was man möchte, und Stress eigentlich auch nicht, aber beides sind eben Anzeichen von unserem Körper, dass irgendwas gerade nicht so ganz rund läuft. Und Stress ist tatsächlich dann oft auch ein Anzeichen dafür, dass eben gerade irgendwas ja nicht ganz optimal ist, ne. Aber inzwischen ist Stress, finde ich zumindest, schon so selbstverständlich geworden für uns alle, dass wir gar nicht mehr drüber nachdenken, was eigentlich hinten dran steht, sondern wir einfach so ganz normal in unserem Alltag das ja als normal empfinden, wenn wir gestresst sind. Wenn jemand sagt, ich habe gerade super viel Stress, ich bin gerade super gestresst, das ist gerade alles so stressig. Das sind irgendwie so Sachen, die uns normal erscheinen, obwohl das gar nicht so ist. Und deswegen darf heute zu dem Thema Stress sich auch das Thema Nervensystem gesellen. Und davon hast du vielleicht jetzt auf jeden Fall schon mal gehört, denn ich finde, das Thema Nervensystem ist in den letzten Wochen, Monaten in aller Munde. Überall wird über Nervensystemregulation gesprochen und das Wort ist schon so ein bisschen, naja, ausgelutscht, will ich mal sagen. Aber eigentlich schade, denn es ist etwas, was sehr wichtig ist und wo auch ein schöner Bogen zu Yoga gespannt werden darf. Letztendlich geht es hier darum, den Stress auch ein Stück weit zu verstehen. Nicht jetzt mit ganz kompliziert wissenschaftlich, ansetzen, sondern ich versuche es dir ja so, wie ich es ja eigentlich immer versuche, möglichst einfach und gut verständlich zu erklären. Was passiert eigentlich, wenn wir Stress haben? Warum reagiert unser Körper dann auch so heftig? Und vor allem eben auch, warum unser Körper dann gar nicht unser Gegner ist. Denn der Körper versucht nicht, dich zu sabotieren, der versucht nicht irgendwie gegen dich zu sein. Du bist vielleicht müde, du bist erschöpft, aber du merkst, du kannst gar nicht abschalten. Du bist innerlich aufgedreht, du möchtest eigentlich schlafen, bist auch müde, aber irgendwie geht es nicht, weil einfach der Kopf immer weiterläuft. Das ist, glaube ich, etwas, was ganz viele kennen. Und so ist es ja mit vielen Krankheiten grundsätzlich. Jetzt vielleicht von einer Krebserkrankung oder so mal auch abgesehen, aber solche Erkältungen oder auch manchmal Kopfschmerzen, das sind ja Sachen, die kommen uns oft sehr ungelegen. Kann ich auch selber nur so bestätigen, ja. Weil wir irgendwie immer doch gerade was vorhaben. Also eigentlich kommt es ja immer uns überhaupt gar nicht gelegen, dass jetzt etwas dazwischenkommt und deswegen irgendwas nicht geht. Du hast vielleicht auch immer die Schultern hochgezogen. Kannst jetzt gerade in dem Moment, wenn du den Podcast hörst, für dich mal reinspüren: Wie sind gerade die Schultern? Wie ist gerade dein Kiefer? Sind die Zähne aufeinandergepresst? Bist du sehr angespannt? Hast du vielleicht sogar zwischendurch mal gedanklich hier abgeschaltet und wieder über irgendwas anderes nachgedacht? Also all das sind Dinge, Ja, wo unser Körper uns einfach immer mal wieder zeigt, dass eben eine gewisse Grundanspannung da ist und dass wir ein bisschen mehr Stressregulation brauchen. Was passiert bei Stress? Vielleicht hast du schon mal was von diesem Fight-Flight-or-Freeze-Prinzip gehört, das ja so, ja, wirklich uns noch von unseren Grundanlagen als Menschen begleitet, dass in einer herausfordernden Situation oder wenn etwas passiert, das uns quasi alarmiert, also irgendetwas passiert, wo wir denken, oh, Achtung, Obacht, ja, jetzt ist hier irgendwie Gefahr in Verzug sozusagen. Früher vom Säbelzahntiger, ist immer das Paradebeispiel. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr der Säbelzahntiger, der um die Ecke kommt, sondern es ist der Terminkalender, der voll ist. Es ist eine schlechte Nachricht, die kam. Es ist vielleicht Social Media, wo wir die ganze Zeit durchscrollen und da auch mit den ganzen schlechten Nachrichten zugeballert werden. Es sind Sorgen, die wir uns machen um uns selbst, um Familie, um Freunde, Schmerzen, Krankheiten. Also alles Mögliche ist heute unsere Stressursache und führt dann oft zu diesem Fight, Flight or Freeze-Prinzip. Und das meint so viel wie: Fight ist der Kampf. Also wir werden aktiv und wir tun etwas. Bei dem Säbelzahntiger können wir uns entscheiden, entweder dann auf den Tiger loszugehen oder dagegen anzukämpfen. Flight ist dann das Fliehen. Wir können versuchen wegzurennen. Oder Freeze heißt, wir sind wie erstarrt. Ja, wir sind komplett unfähig, noch irgendwie zu handeln. Und das ist etwas, was tatsächlich auch so in unseren, ja, ich sag mal, unseren Ursprüngen irgendwie noch in uns angelegt ist. Und was eben oft dazu führt, dass wir in der heutigen Zeit in diesen Stressmomenten, dann wenn eben wir komplett überladen sind, so reagieren, dass eben eins von diesen Dingen passiert. Ja, dass wir versuchen, eben anzukämpfen und immer weiterzumachen und das einfach zu übergehen. Dass wir komplett erstarren und gar nichts mehr machen können. Oder dass wir versuchen, uns irgendwie komplett aus dieser Situation herauszuziehen. Und was in unserem Inneren passiert, ist, dass dann der Körper reagiert über unser autonomes Nervensystem. Das ist eben ein Teil vom Nervensystem, das viele Prozesse steuert, ohne dass wir die jetzt ganz bewusst ja, steuern müssen. Sowas wie der Herzschlag oder die Atmung oder die Verdauung, das sind Sachen, die passieren ganz von alleine. Da können wir selber von außen erstmal nur bedingt einen Einfluss drauf nehmen. Bei manchen Sachen in einem ganz kleinen Rahmen natürlich schon, wie bei der Atmung oder auch bei der Verdauung. Da können wir schon so ein bisschen von außen auch einen Einfluss drauf nehmen, aber erstmal funktioniert das ganz von alleine. Wir können nicht sozusagen per Knopfdruck unsere Verdauung ausschalten oder unseren Atem anhalten oder sowas. Ja, das geht einfach nicht. Und das ist ziemlich praktisch und auch ziemlich notwendig, ne? Sonst wäre es ja schlecht, wenn wir das auch noch mit regeln müssten, ne? Und das hat etwas eben mit unserem Nervensystem zu tun. Unser ganzer Körper ist ja super vielfältig mit vielen kleinen Bausteinen, die ich natürlich jetzt hier nicht alle so erkläre. Es ist ja auch kein Anatomie-Podcast oder so, sondern ich möchte ja dann auch gerne den Bogen zum Yoga spannen, aber auch dazu, wie man eben selbst für sich im Leben aktiv werden kann. Denn Yogisch by Nature meint ja auch genau das, dass wir sozusagen von Natur aus irgendwie auch yogisch sind und yogisch handeln. Und Teile von unserem Nervensystem sind der sogenannte Sympathikus und der Parasympathikus. Und von denen hast du vielleicht schon mal gehört. Und der Sympathikus, das ist der, der zuständig ist, wenn wir gerade gestresst sind. Denn der ist in unserem Körper dann zuständig dafür, dass wir aktiv sind, dass wir handlungsbereit sind, dass wir also quasi vor diesem Säbelzahntiger auch davonlaufen könnten oder eben auch dagegen ankämpfen könnten. Also dass wir in irgendeiner Form auch handlungsfähig bleiben. Das heißt also, es kann passieren, dass unser Herzschlag schneller wird, dass die Atmung sich verändert, dass unsere Muskeln mehr durchblutet werden, aktiver werden. Also der Körper stellt sich darauf ein, dass uns Gefahr droht und dass wir uns irgendwie dagegen wehren müssten. Ja, wenn man auf die Straße geht und es kommt ein Auto, dann müssen wir schnell reagieren, dann müssen wir schnell zur Seite springen und können nicht erstmal ganz in Ruhe entspannt jetzt hier ja unsere Atemübung machen oder meditieren oder so. Ja, das ist also etwas, was super, super wichtig ist, dass wir in solchen Situationen auch irgendwie noch handlungsfähig bleiben. Und der Gegenspieler von diesem Sympathikus ist dann der Parasympathikus. Der ist dann eben eher zuständig für diese Ruhe, für die Entspannung, für die Regeneration, für die Verdauung. Also zum Beispiel, wenn jetzt gerade so eine super stressige Situation auf uns zukommt, dann wäre es ja schlecht, wenn wir erst noch aufs Klo gehen müssen. Ja, wenn jetzt der Säbelzahntiger vor uns steht und du denkst, Moment, ich müsste erst mal hinters nächste Gebüsch, dann ist das eher schlecht. Und deswegen hat unser System sich da eben die Lösung überlegt und gesagt, nee, also wenn jetzt erst mal so eine Gefahr droht und eben dieser Stress da ist, dann stelle ich das alles mal hinten an. Und deswegen ist das dann etwas, was eher passiert, wenn der Parasympathikus aktiv wird. Und das merkt man auch manchmal in Yogastunden, wenn man eine Anfangsentspannung anleitet und so nach, ich sag mal, 10 Minuten die Leute liegen und atmen tief und entspannen sich. Und dann hört man manchmal am Anfang oder auch am Ende von der Stunde dann, dass der Bauch gluckert. Dass eben man auch tief gähnt. Das sind eben alles Anzeichen, dass eine Entspannung stattfindet. Und eben dieses Bauchgluckern, das ist auch oft eben ein Anzeichen dafür, dass ja, dass da einfach diese Verdauung ein Stück weit aktiver werden kann, weil das die Entspannung erstmal ermöglicht. Und im Prinzip gibt es nichts, man kann nicht sagen, das eine ist besser und das andere ist schlechter. Wir brauchen beides. Wir brauchen natürlich den Sympathikus, ne, der uns aktiviert und uns ermöglicht, das zu tun. Wir brauchen aber auch den Parasympathikus, der dann eben uns wieder die Entspannung und Ruhe schenkt. Und das Problem ist einfach, in der heutigen Zeit sind wir oft in so einer Dauerstressgeschichte. Das heißt, wir sind eigentlich permanent in dieser Aktivierung, wir sind permanent am Funktionieren, wie ich ja schon gesagt habe. Wir scrollen die ganze Zeit im Handy rum, wir haben den ganzen Tag irgendwo Nachrichten, wir haben dauernd irgendwelche Sachen, die um uns herum passieren, und wir haben gar nicht mehr das, dass wir jetzt eine Sache machen und danach aber die Zeit zur Erholung ist. Und manchmal sagt man sogar, dass diese Erholungszeit länger dauern sollte wie vorher diese Anspannungszeit. Und im Yoga wird ja auch dieses Prinzip von Anspannung und Entspannung im Wechsel eigentlich in jeder Yoga-Einheit gelehrt. Zumindest ist das so, wie ich das gestalte, dass das eben beides auch Teil davon sein sollte, ne. Und auch bei einem Muskel, wir spannen an und dann entspannen wir wieder. Wir können nicht die ganze Zeit nur angespannt mit der Muskulatur sein. Das ist schlecht. Aber leider sind wir das eben oft unbewusst. Wir haben die Schultern immer so ein bisschen hochgezogen. Wir haben den Kiefer angespannt. Manche, die knirschen nachts mit den Zähnen. Wir atmen flach. Wir schlafen schlecht. Wir sind permanent so ein bisschen gereizt und fühlen uns irgendwie erschöpft und auch ausgebrannt und haben das Gefühl, wir leben eigentlich nur so von Wochenende zu Wochenende oder dann von Urlaub zu Urlaub. Aber das ist ja nicht Das ist ja nicht Sinn der Sache, ja, dass wir unser Leben so gestalten, dass wir eigentlich immer nur so auf diese kleinen Inseln hoffen, sondern wir brauchen es eigentlich so, dass wir unseren Alltag eben, ja, ich will jetzt mal sagen stressfreundlicher gestalten, oder eben ein bisschen entstressen wäre vielleicht besser gesagt, ne. Und da ist Yoga einfach wunderbar geeignet, ja. Yoga ist da einfach perfekt, diese Körperwahrnehmung beispielsweise als yogische Praxis, weil es einfach eine Möglichkeit ist, dich selbst wieder wahrzunehmen, eine Achtsamkeitsübung draus zu machen. Und das kann wirklich so was Einfaches sein wie: Wie fühlt sich denn mein Körper gerade an? Jetzt in dem Moment, wenn du diesen Podcast hörst, wie fühlt sich bei dir der Körper an? Wie ist dein Atem? Ist der tief und langsam und gleichmäßig, oder ist er eher so flach? Hast du das Gefühl, nur aus der Brust rauszuatmen, oder lässt du den Atem vielleicht auch mal ein bisschen in den Bauch fließen? Hast du irgendwie eine Spannung im Körper oder vielleicht sogar Schmerzen, dass du jetzt Stellen hast, die immer wieder auch wehtun? Und verändert sich das vielleicht, wenn du jetzt was dran änderst? Wenn du die Schultern mal kreiselst und dann so ein bisschen tiefer sinken lässt? Oder nimm mal die Zahnreihen auseinander, lass den Kiefer ganz locker oder wackel mal mit dem Unterkiefer so ein bisschen hin und her oder mach so große, so Gähnbewegungen, als würdest du gähnen und richtig den Mund schön mal öffnen. Vielleicht wirklich mal tief einatmen und mit der Ausatmung stöhnen oder seufzen. Das ist auch immer gut und ist etwas, was unser Nervensystem wirklich immer sehr freut, solche Summgeräusche oder eben überhaupt so Geräusche machen. Deswegen ist Singen auch eine schöne Sache, zum Beispiel, ja. Und da geht es gar nicht darum, dass wir besonders schön und gut singen, sondern einfach, dass wir auch den Spaß dabei haben. Wir müssen nicht erst in dem obersten Stresslevel zu sein, um zu entscheiden, etwas für uns zu tun. Sondern es ist viel sinnvoller, vorher schon zu starten. Nicht erst, wenn das Fass überläuft, ja, wenn es nur noch einen Tropfen braucht, bis alles überläuft, sondern schon vorher. Schon so bei 60, 70, 80% immer wieder dafür sorgen, dass dieses gefüllte Fass ein bisschen leerer wird. Dass immer, wenn was Neues dazu kommt, wir eben nicht gleich wieder an diesem Überlaufmoment sind. Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich bei meinen eigenen Yoga-Einheiten viel Wert auch drauf lege, dass es eben ganz kurze und machbare Sequenzen sind. Dass ich jetzt nicht jeden Tag hin 60 oder 90 Minuten auf meiner Matte rumturne, sondern dass es wirklich einfach mal 5 Minuten sein können, wo ich ganz bewusst mich hinsetze und atme oder einzelne Übungen mache, Körperübungen, eine Meditation. Also gibt es ja verschiedene Sachen. Falls dich das interessiert, dann schau dir gerne mal meinen Chapter-One-Kurs an. Das ist ein 14-Tage- Yogakurs zum Einsteigen, wo man eben jeden Tag eine 5 Minuten, ungefähr 5 Minuten Übung bekommt, 14 Tage lang, so dass man nicht erst selber überlegen muss, was mache ich denn jetzt, sondern dass man einfache Übungen hat, die wirklich machbar sind, nicht kompliziert sind, sondern komplett unkompliziert, alltagstauglich. Also ja, schau das dir gerne an, da schreibe ich gerne den direkten Link auch in die Shownotes, und dann kannst du da gerne mal reinschauen, ne. Aber genau, vielleicht machst du einfach mal jetzt wirklich noch mal mit mir mit, eine kleine Übung. Wenn du gerade selber Auto fährst oder aktiv irgendwas machst, dann natürlich nicht. Aber wenn es möglich ist, dann lass wirklich die Schultern sinken, beobachte noch mal den Atem. Du musst den gar nicht groß verändern, sondern wirklich nur mal wahrnehmen. Aber du kannst auch mal probieren, wirklich tief in den Bauch zu atmen. Oder vielleicht sogar vom Bauch in den Brustkorb zu atmen. Und wenn du gar nichts anderes für dich schaffst oder irgendwie ja das Gefühl hast, du kriegst das nicht unter im Alltag oder so, ja, dann mach vielleicht wirklich zwischendurch mal so 2, 3 tiefe Atemzüge, wirklich, wo du auch tief ein- und ausatmest, so gut es eben geht. Ja, also auch da sagt man ja oft so leicht, den Atem hat man immer dabei, sag ich ja auch gerne, aber aus eigener Erfahrung kann ich ja sagen, als ich eben metastasenbedingt meine Operation an der Lunge hatte, da konnte ich danach überhaupt nicht richtig tief atmen. Und das war für mich richtig schlimm, weil ich ja aus meinem Yoga einfach auch gewohnt bin, tief zu atmen. Aber ich habe es dann eben probiert und immer wieder geübt und habe dann zum Beispiel in der Klinikkapelle immer mal Om gechantet. Das wollte ich dann gerne machen und ausprobieren und war zum Teil frustriert, wenn es nicht so geklappt hat, wie ich wollte, weil ich einfach gemerkt habe, mir fehlt die Luft. Aber auch das ist ja etwas, was man einfach erst mal wahrnehmen kann. Und was dann wieder auch was in Gang setzen kann. Also in meinem Fall hat es in Gang gesetzt, das überhaupt erst mal anzuerkennen, was geht, und das zu wertschätzen, was ich da auch geschafft habe. Und es gar nicht darum geht, da jetzt möglichst lange und tief zu atmen, sondern einfach nur in diesem kleinen Rahmen das für mich zu machen, so wie es möglich ist. Und eben nicht in die Frustration gehen, sondern wirklich das auch anzuerkennen, um mich selber wertzuschätzen für das, was ich da tue. Und der Atem ist wirklich auch etwas, was ich sehr, sehr gerne in Yoga-Praxis einbaue. Für viele ist Yoga ja vor allem das Turnen auf der Matte, wie ich immer gerne sage. Aber das ist gar nicht der Hauptaspekt von Yoga, auch wenn der natürlich wichtig und auch schön ist. Und in der heutigen Zeit, wo wir ja auch wirklich uns viel zu wenig insgesamt bewegen, möchte ich das auch wirklich sehr empfehlen, dass wir diese Yoga-Bewegung aber auch irgendwie einbauen. Wenn es nicht jeden Tag geht, dann vielleicht irgendwie 1, 2, 3 Mal die Woche. Und auch da muss es nicht eine super lange Praxis sein. Das ist super schön, ich unterrichte hier bei mir vor Ort im Studio 90 Minuten, auch aus Überzeugung, weil ich eben weiß, dass alles zusammen, die Atmung, die Entspannungsphasen, die körperlichen Phasen, all das braucht Zeit. Aber das muss nicht im Alltag der Standard sein. Es können auch einfach nur mal 20 Minuten sein oder eine Viertelstunde oder so, ne. Aber da wirklich auch gerne immer so eine Kombination aus einer Atmung und vielleicht auch dann ein bisschen Bewegung. Und die Bewegung darf auch sanft sein. Das muss nicht ein Hochleistungssport sein. Wichtiger ist immer, dass man ein bisschen was macht. Und bevor man sich denkt, ich muss jetzt hier dreimal die Woche meine Stunde Sportprogramm durchziehen und das klappt dann nicht, dann mach lieber jeden Tag 5 Minuten, jeden Tag eine kleine Bewegungsübung oder vielleicht im Tag verteilt morgens, mittags, abends jeweils 5 Minuten. Dann ist das ja auch schon erstmal was. Entspannung funktioniert ja selten auf Knopfdruck. Deswegen ist es ja bei Stress auch so ein bisschen das Problem zu sagen, so jetzt ab sofort mache ich das und dann ist der Stress weg. So funktioniert es nicht, ne. Wir brauchen Zeit. Der Körper und dieses ganze System und unser Körper ist nun mal das, was uns so am, was am einfachsten für uns funktioniert, finde ich immer, weil dadurch haben wir eben was, was wir anfassen können, was wir richtig merken und was für uns ein bisschen greifbarer ist. Wie wenn ich jetzt vom Nervensystem zum Beispiel spreche. Aber den Körper können wir deswegen auch viel besser nutzen, sage ich jetzt mal, ja, für diese Dinge. Und zu sagen, jetzt leg dich mal hin und entspann dich, das funktioniert so nicht, ja. Aber es ist etwas, was wir eben üben können. Und auch da kommt eben Yoga ins Spiel, weil ich natürlich eben als Yogalehrerin das ja super gut finde. Und sowohl über die körperlichen Übungen verschiedenster Art vielleicht auch in Kombination mit einer Atemübung, aber auch mit Entspannungen, die wir dann üben können in so einer Yoga-Praxis, kann das wirklich im Laufe der Zeit besser werden. Also wer jetzt sich denkt, man ist schon eigentlich viel zu viel drüber, nee, probier es wirklich unbedingt aus. Also probier wirklich mal so kleine Yoga-Einheiten aus. Und wenn jemand sagt, Yoga ist nichts für ihn, dann denke ich mir immer, nee, dann hast du einfach noch nicht mit der richtigen Person Yoga gemacht. Und Dann probier es gerne mal mit mir aus. Nicht, dass ich sagen würde, ich bin hier das Nonplusultra. Aber ich bin schon überzeugt, dass jeder Mensch ein für sich passendes Yoga finden kann, weil eben Yoga auch so vielfältig ist. Und Stress ist eben was, das zeigt sich nicht nur in diesen Gedanken. Nicht nur, dass unsere Gedanken dann ständig kreiseln und wir überlegen, was wir alles noch machen müssen. Oder wir drüber nachdenken, was in der Vergangenheit passiert ist. Wir vielleicht Gespräche nochmal im Kopf durchgehen oder Sachen, die auch schon länger her sind. Was uns ja alles überhaupt nichts bringt, weil wir diese Dinge aus der Vergangenheit nicht ändern können, egal wie oft wir darüber nachdenken. Und wir können auch das, was in der Zukunft geplant ist, noch so oft im Kopf durchgehen, es ist trotzdem keine Garantie, dass es genauso passieren wird. Also das ist wirklich etwas, ja, unsere Gedanken spielen dann eine große Rolle. Und nicht umsonst heißt es ja im Yoga Sutra Yoga Chitta Vritti Nirodha, was so viel bedeutet wie Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist. Also, dass wir eben nicht mehr permanent in diesem Gedankenkarussell so gefangen sind und grübeln und grübeln und grübeln. Aber Stress zeigt sich eben auch körperlich, ne, indem wir eben so Anspannung haben, indem dann zum Beispiel, wenn wir den Kiefer, die Zähne aufeinanderpressen, dann auch Verspannungen im Nacken zu spüren sind. Das kann zu Kopfschmerzen führen und so weiter. Also Verspannungen, die dann auch zu Schmerzen führen, gerade im Kopfbereich oder im oberen Körperbereich, sage ich jetzt mal, auch so den Schultern oder so. Das kann wirklich auch durch zu viel Stress kommen, weil wir eben dann dazu neigen, uns immer wieder unbewusst anzuspannen. Und da kann es immer mal helfen, auch da zwischendurch wieder tief zu atmen, aber auch vielleicht mal sich kurz durchzuschütteln, den Körper zu schütteln, einmal alles durchbewegen. Eine kleine Yoga-Einheit, wo man sich auch mal dehnt in jede Richtung. Vom Sitzen aufstehen und mal durch den Raum laufen. Auch da vielleicht zwischendurch noch mal reinspüren, wie fühlt sich denn mein Körper gerade an und was brauche ich denn? Und Yoga kann wirklich eine wunderbare Unterstützung sein, wenn es ums Thema Stress geht. Aber Yoga ist kein Zaubermittel, ne? Und es ist— wird nichts passieren, wenn du nicht selber auch was machst. Ja, das muss man leider da sagen. Ich bin ja regelmäßig aufgrund meines Lymphödems auch bei der Lymphdrainage und rede da oft mit den Physiotherapeutinnen. Und die kennen das Problem auch, dass man dann vielleicht Hausaufgaben mitgibt und die nicht gemacht werden. Und da will ich aber jetzt an der Stelle auch nicht schon wieder Druck aufbauen und noch mehr Stress machen, sondern wirklich dich ermutigen und sagen, kleine Einheiten, die zu dir passen. Also probier gerne Chapter One mal aus, wenn du magst, ja, oder melde dich gern, wenn du noch mal eine konkrete Frage auch hast. Und Yoga ist wirklich da eine gute Unterstützung, aber es ist kein Allheilmittel, ja. Also von daher einfach mal ausprobieren. Und schauen, was wie geht. Diese Körperwahrnehmung kann am Anfang auch ungewohnt sein. Dann merkt man vielleicht auch Dinge, die einem sonst nicht so bewusst sind. So was vielleicht, dass die Schultern wirklich angespannt sind oder der Atem zu schnell ist oder auch, dass der Bauch immer angespannt und fest ist. Das ist auch etwas, was gerade wir Frauen ja oft machen, dass wir den Bauch eigentlich rund um die Uhr so nach innen ziehen oder dass das Gesicht angespannt ist. Und es ist überhaupt nicht zu werten, sondern einfach nur mal wahrzunehmen. Yoga meint also immer erstmal das nach innen Spüren. Und ich sage immer, Yoga ist die Verbindung zu dir selbst und aber auch zu anderen. Aber auch zu dir selbst. Und das ist ja etwas, was wir eben oft ja nicht mehr so haben und irgendwie verloren gegangen ist. Also von daher, ja, wenn du magst, probier es einfach gerne mal aus. Und ja, vielleicht diese Woche einfach immer mal wieder auch einen kleinen Check-in machen mit dir selbst, mit dem Körper. Was spüre ich? Wie atme ich gerade? Wie fühlt sich mein Körper an? Was brauche ich gerade? Fühle ich mich gerade irgendwie angespannt? Wie ist mein Stresslevel? Das kann auch spannend sein, wirklich mal so ein gefühltes eigenes Stresslevel dir aufzuschreiben. Und da mag ich immer gerne auch das ganz konkret so auf einer Skala von 1 bis 10, wenn jetzt 1 ganz wenig ist und 10 ist sozusagen Oberlimit, das einfach mal für dich, ja, zu notieren, ganz ohne auch da jetzt direkt dich noch mehr zu stressen deshalb, sondern wirklich auch das einfach nur mal wahrzunehmen, ne. Und wenn du vielleicht merkst, dass du auch gerade an einem Punkt bist, wo du auch gar nicht so jetzt noch mehr Infos brauchst, sondern Unterstützung, ich veranstalte die Tage ein Webinar speziell auch für Frauen mit einer Brustkrebs- oder mit einer Krebserkrankung allgemein, Weil das ja eben auch etwas ist, wo ich selber ja sehr viel zu sagen kann. Deswegen habe ich es jetzt genannt Trotz Krebs ins Handeln kommen, weil ich da eben auch weiß, dass es für ganz viele mit einer Krebserkrankung ein großes Problem ist, auch wieder ins Tun zu kommen, erstmal anzufangen, aber dann auch dranzubleiben. Nicht sagen, ich fange jetzt an, ich mache mal 2 Tage was und dann vergesse ich es wieder. Da habe ich ja in der letzten Podcastfolge auch schon drüber gesprochen, über diese kleinen Schritte. Dann ist das wirklich meine Herzenseinladung an dich. Das kostet nichts, also wirklich einfach mal anmelden. Packe ich auch den Link am besten hier in die Shownotes unter den Podcast. Und dann freue ich mich, wenn du da vielleicht einfach mal mit dabei bist, denn im Oktober wird’s ein neues Programm von mir geben, ein Begleitprogramm, The Life Journey. Da bin ich gerade noch mitten in der Entwicklung, was sich aber speziell eben an Frauen mit einer Krebserkrankung richtet. Wobei ich jetzt gerade denke, es wäre vielleicht auch für andere Menschen mit einer chronischen Erkrankung geeignet, aber ich habe es erstmal gezielt an Menschen mit einer Krebserkrankung, an Frauen mit Krebs gerichtet. Und ja, da werde ich auf jeden Fall in dem Webinar, in dem Online-Seminar, auch noch mal was dazu sagen. Aber ich werde vor allem auch Tipps teilen, die eben helfen beim Anfangen, warum man nicht warten muss, bis man mehr Energie hat. Das ist nämlich auch so ein Trugschluss, immer zu denken, ich muss warten, bis ich ja mehr Energie habe, bis ich Zeit habe, bis ich weniger Stress habe. Das wird nie passieren, sondern wir müssen wirklich trotz dieser Dinge wieder ins Handeln kommen. Also von daher melde dich da gern an. Wie gesagt, es kostet nichts. Ich pack den Link hier in die Shownotes. Und ja, ich glaube, das ist auch ein guter Abschluss heute für die Podcastfolge. Ich hoffe, du hast einiges für dich mitnehmen können, hast vielleicht ein bisschen mehr verstanden, wie Stress funktioniert, dass Stress auch immer ein Zeichen von deinem Körper ist und jetzt gar nicht was nur Negativs, sondern eben auch immer so ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, ein bisschen mehr auf dich zu achten, vielleicht dir ein bisschen mehr Ruhe, Entspannung zu gönnen, auch wenn das natürlich nicht immer einfach ist. Deswegen muss man schauen, wie kann ich es so gestalten, dass es zu mir und zu meinem Alltag passt. Ich hoffe, dass du vor allem auch einen freundlichen Blick auf dich selbst und auf deinen Körper hier mitnimmst. Denn der Körper ist nicht das Problem, auch der Geist ist nicht das Problem, ja, sondern es ist oft unsere Gesamtsituation. Ja, wie heißt ja so schön: Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden. Aber das Schöne ist ja, also es ist nichts, was so bleiben muss, sondern wir können ja immer wieder uns entscheiden, das zu ändern, etwas zu tun. Und ich hoffe sehr, dass mein Podcast, meine Blogbeiträge, meine Angebote dich dabei unterstützen. Denn das ist der Grund, warum ich das auch alles mache. Ich freue mich, dass du hier dabei warst. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann bewerte die gerne mit einer 5-Sterne-Bewertung, abonniere den Podcast, teil das gerne weiter an andere, für die das auch spannend sein könnte. Und das freut mich immer sehr. Du kannst auch immer gerne bei Spotify zum Beispiel so einen Kommentar unter die Folge schreiben und auch schreiben, was dir gut gefallen hat. Wenn es dann nicht geht, dann schreib mir auch gerne eine Nachricht über christinerabt.de. Und teil da, was dir besonders gut gefallen hat, oder auch ob du Wünsche für die zukünftigen Podcastfolgen hast. Das ist ja auch das Schöne, das soll ja ein Miteinander sein. Und deswegen, ja, schreib das mir gerne, melde dich bei mir, und dann freue ich mich sehr, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist. Bis dahin immer mal zwischendurch ans Atmen denken, vielleicht zum Abschluss jetzt noch mal tief ein- und ausatmen, noch mal kurz recken, strecken oder ausschütteln, Und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 180: Stress ist nicht nur schlecht für dich erschien zuerst auf Christine Raab.
von Stülpnagel, Christian www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
von Stülpnagel, Christian www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Geschichten übers Turnen, Trampolintraining im Sportverein, einem neuen Eintrag ins Mausfreundebuch, mit Marie und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Du hörst eine Wiederholung: Frage des Tages - Warum wird Erwachsenen schlecht, wenn sie mit vollem Magen turnen? (06:42) Cleo Fischer (13:40) Mausfreundebuch - Malea (24:48) Trampolinspringen (28:55) Berühmte Leute. Elisabeth Seitz (38:01) Herr Lauderbach (52:21) Von Marie Güttge.
Smirnov, Kristina www.deutschlandfunkkultur.de, Nachspiel
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In der Podcast Folge 179 geht es darum, warum kleine Schritte viel sinnvoller sind als große Vorsätze und Pläne. Shownotes: Meditation am Morgen Abendmeditation und -entspannung Chapter ONE – 14 Tage Yogakurs Schön, dass du dabei warst. Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir gerne eine 5-Sterne Bewertung auf Spotify, iTunes oder der Podcast App deiner Wahl. Ich freue mich auch immer über dein direktes Feedback per Nachricht oder als Kommentar auf Spotify. Wenn du magst spendiere mir gerne was in meine Kaffeekasse. Teile meinen Podcast bitte unbedingt weiter mit Menschen, für die diese Themen auch interessant sein könnten. Ich danke dir sehr! Christine Transkript erstellt mit KI: Speaker A: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge hier im Yogisch by Nature Podcast. Ich bin Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du auch heute hier wieder dabei bist, und ich freue mich auch sehr, dass ich es schaffe, dir direkt hier schon wieder auch eine neue Folge aufzunehmen. Und ich nehme sie heute auf, am Mittwoch, den 12. August, pünktlich zum Neumond bzw. auch zur Sonnenfinsternis, weil ich irgendwie gedacht habe, ich will diese ganz besondere Energie hier auch noch ein bisschen mitnehmen und quasi im Podcast verewigen. Und letzte Woche habe ich auch drüber gesprochen, ja, warum Yoga auch so viel mehr ist als nur Bewegung und warum ich eben auch glaube, dass Yoga unser ganzes Leben verändern kann. Und heute möchte ich drüber sprechen, warum kleine Schritte oft mehr verändern als die ganz großen Vorsätze warum das gerade im Yoga auch besonders relevant ist. Denn da denken wir ja ganz oft, wir müssen mindestens eine Stunde Praxis machen, damit überhaupt sich irgendwas tut. Und das führt dazu, zumindest kenne ich das von mir, dass man sich dann vornimmt, jetzt mache ich das jeden Tag. Und dann macht man das mal eine Woche und dann kommt irgendwas dazwischen und dann ist es auch schon wieder vergessen. Und dann wird es auch alles eigentlich schon wieder viel zu groß, um überhaupt damit zu starten. Und wenn ich sage, Yoga kann das Leben verändern oder Yoga hat mein Leben verändert, dann klingt das ja erst recht ziemlich groß und vielleicht auch ein stressig. Also keine Sorge für dich, das ist jetzt kein weiteres To-do auf deiner Liste, was du jetzt auch irgendwie noch umsetzen musst, ne? Sondern es geht wirklich heute darum, dass ganz, ganz kleine Schritte ja eine gute Sache sind und du dir wirklich für jeden kleinen Schritt, den du tust, egal in welchem Bereich, wirklich dir auf die Schulter klopfen kannst. Denn irgendwie leben wir ja in so einer Leistungsgesellschaft, dass wir ganz vergessen, uns über die kleinen Dinge zu freuen und auch die kleinen Fortschritte zu freuen. Und auch das, was wir jeden Tag so quasi nebenbei irgendwie wuppen und bewerkstelligen. Also vielleicht einfach jetzt in dem Moment schon mal tief ein- und ausatmen und dir selber mal ganz gut auf die Schulter klopfen und stolz auf dich selber sein. Genau. Also wie gesagt, ich kenne das selber sehr gut und würde auch sagen, ich habe das Zaubermittel noch nicht dafür gefunden, dass es dann wirklich langfristig auch klappt. Mit wenigen Schritten zu starten, sondern ich neige auch immer noch dazu, mir dann zu viel vorzunehmen und zu denken, ich gehe jetzt dreimal die Woche zum Sport und ich ernähre mich gesünder, ich schlafe mehr, ich gehe jetzt früher ins Bett, ich trinke genug Wasser und überhaupt ab morgen oder manchmal auch ab Montag oder dann im neuen Jahr wird alles anders. Und dann, wie gesagt, vergesse ich es wieder und brauche tatsächlich für mich irgendwie so ein bisschen kleine Reminder, die mich einfach auch immer wieder daran erinnern, das zu machen. Das ist gar keine gar nicht, dass die Motivation bei mir nicht da wäre, sondern das Dranbleiben ist ja oft so ein Problem, ne. Wir brauchen oft so ein bisschen diese Motivation dranzubleiben. Und da kann natürlich helfen, jetzt beim Yoga zum Beispiel, dass man einen Kurs hat, wo man hingehen muss, oder dass man online eben auch einen festen Termin hat oder einen Coach hat. Also ich mache auch so Einzelberatungen oder Einzeltermine, und da ist natürlich so, wenn ein Termin fix ist, dann steht er im Kalender, und dann möchte man bis dahin ja auch etwas quasi getan haben oder mit einem, mit einer Art Plan, den man dann abhaken kann. Und ja, gerade weil ich das eben kenne, möchte ich über was sprechen heute, was für mich eben immer wichtiger geworden ist im Laufe dieser ganzen Jahre und auch gerade durch meine metastasierte Krebserkrankung noch mal einen größeren Stellenwert eingenommen hat. Denn du musst nicht viel machen, damit sich etwas verändern kann. Das ist tatsächlich das, was ich für mich schon festgestellt habe, dass diese ganzen großen Veränderungen, die ich mir so vornehme, dass die dann einfach zu viel sind und dass einfach, ja, wie gesagt, das Leben dazwischen kommt, irgendwas aus irgendeinem Grund nicht passt. Zum Beispiel waren wir gerade eben noch spontan mit unserem Hund beim Tierarzt und dadurch ist jetzt eben auch ein bisschen Zeit flöten gegangen, ne. Aber das war jetzt ein wichtiger Termin, also war jetzt kein vorab geplanter Termin, sondern war jetzt eben, weil eine kleine Auffälligkeit war und ich das gerne abgeklärt haben wollen abgeklärt haben, hatte, wollen. Jetzt komme ich irgendwie nicht mehr mit dem Satz klar. Egal, du weißt, was ich meine. Aber so was passiert ja. Das ist einfach das Leben. Wir machen schön Pläne und das Leben kommt dann einfach dazwischen. Und deswegen ist es viel, viel besser, kleine Schritte sich einzuplanen, die dann wirklich machbar sind. Wir Menschen, wir lieben diese Neuanfänge. Wir lieben das auch, wenn an Silvester wir uns ja Vorsätze machen oder dass wir dann sagen, ab Montag, ab Januar, nach dem Urlaub, wenn ich wieder gesund bin. Ja, so, wir haben immer so dieses Wenn-dann-Denken. Ja, wenn jetzt erstmal diese ganzen Termine vorbei sind, dann wird es besser. Und das kenne ich auch. Also ich sitze hier nicht und bin die große Erleuchtete, sondern ja, ich kenne das alles ganz genauso und bin auch immer noch mal so ein bisschen in dieser Wenn-dann-Denke gefangen. Aber gerade wenn nicht so viel geht, also gerade wenn irgendwie ich in Situationen war, zum Beispiel bei mir jetzt natürlich krankheitsbedingt, wo ich gar nicht so viel machen konnte, dann fand ich es aber auch immer gut, gut, wenn ich wenigstens ein kleines bisschen was gemacht habe, dass ich irgendwie kleine Dinge für mich machen konnte und eben auch schauen konnte, was ist denn überhaupt möglich. Manchmal habe ich mir tatsächlich auch dann schon so Listen erstellt und gesagt, wenn es mir besser geht, dann mache ich dies und das und jenes. Manchmal klappt es dann auch, das umzusetzen, und manchmal führt es aber dazu, dass ich mir einfach noch mehr Druck mache, dass ich dann merke, ich kriege Druck und will das dann auch alles irgendwie erledigt haben. Und eigentlich ist das ja auch schon wieder kontraproduktiv, denn wir wissen ja alle, dass Druck irgendwie zu Stress führt und Stress nicht gesund ist. Da werde ich auch noch mal in einer Podcastfolge, vielleicht sogar in der nächsten direkt schon, was drüber erzählen. An der Stelle übrigens auch immer die Info: Podcast ist ja immer so ein Ding, dass man zu Hause alleine im Kämmerchen sitzt und ins Mikro spricht. Oder überhaupt, das ist bei vielen Social-Media-Content-Dingen irgendwie so, dass man ja alleine im Kämmerchen sitzt und ich bin eigentlich ein Typ, ich mag Gemeinschaft, ich brauche Gemeinschaft, ich brauche andere Menschen und ich mag auch gerne dieses direkte Feedback, was man beim Podcast ja leider nicht hat. Aber an der Stelle, wenn du jetzt irgendwas hörst bei mir, jetzt schon bisher die letzten paar Minuten oder was jetzt auch noch kommt, dann freue ich mich immer mega, wenn du mir ein Feedback dazu gibst. Das kann, ich glaube, bei Spotify ein direkter Kommentar sein. Da weiß ich aber auch nicht, ob man angemeldet sein muss oder ob jeder das kommentieren kann. Das weiß ich auch wieder alles nicht. Es kann aber auch immer in Form von einem Kommentar sein bei beispielsweise bei Instagram oder Facebook. Da mache ich ja auch immer einen Podcast-Post und sage eben, dass es jetzt diese neue Folge gibt. Aber wenn das alles nicht geht, dann freue ich mich auch echt immer über eine E-Mail über www.christine-raab.de, also über meine Website. In den Shownotes ist ja auch eigentlich immer alles verlinkt. Und da wirklich einfach mal eine Nachricht schicken und sagen, hier, das fand ich spannend, oder das habe ich dazugelernt. Das freut mich echt mega. Und ich habe das tatsächlich bei meinem letzten Newsletter so gemacht, dass ich auch darum gebeten habe, aus dem allergleichen Grund mir einfach mal zu antworten und habe wirklich so viele schöne Nachrichten auch bekommen. Und ich sag mal, im Endeffekt mache ich das ja dafür, ja. Ich erzähle es ja nicht einfach nur, damit es jetzt irgendwo in die Welt rausgeht und niemand das mitkriegt, sondern eigentlich mache ich das ja, und wahrscheinlich machen alle Menschen, die solche Dinge machen, das, um andere Menschen damit zu erreichen, um anderen Menschen damit irgendwie zu helfen, in welcher Form auch immer. Das kommt ja dann immer drauf an, was es auch ist. Und wenn es einfach nur ist, dass du dich jetzt gut unterhalten fühlst, ist ja auch schon fein. Also Jetzt bin ich kurz irgendwie abgeschweift, aber genau, wir wollen ja eigentlich nicht uns mit diesen ganzen Dingen noch mehr Druck und Stress machen. Wir wollen uns ja eigentlich nur was Gutes tun. Und dann nehmen wir uns das immer so vor, diese Selbstfürsorge, und dann wird es am Ende wieder eine weitere Aufgabe, die wir auf unsere To-do-Liste packen und wo wir irgendwie denken, das muss ich jetzt auch irgendwie noch erledigen. Und da kommt eben wieder Yoga ins Spiel. Denn bei Yoga ist ja so, es ist ja sehr vielseitig, und für die meisten ist Yoga vor allem das, was man auf der Matte tut. Also ich sage ja manchmal so ein bisschen flapsig das Turnen auf der Matte. Das trifft es aber eigentlich nicht richtig, denn nur dieses Turnen auf der Matte ist eigentlich nicht das, was Yoga meint, sondern es geht bei jeder einzelnen Übung, sage ich jetzt mal, die wir im Yoga machen, also jeder einzelnen in Anführungsstrichen Turnübung, um eine Haltung. Das wird immer als Haltung bezeichnet. Also der Name Asana, was ja in den ganzen Übungen drinsteckt, Und das bedeutet immer so viel wie Haltung. Und das ist etwas, was wir wirklich dann auf der Matte üben, aber auch stellvertretend üben für unser Leben. Wir üben da, eine Haltung einzunehmen. Ich sage jetzt mal eine, zum Beispiel eine Drehsitzhaltung. Und bei diesen Drehungen sage ich immer auch gerne so was wie, dass es einlädt, mal die Perspektive zu wechseln, weil wir ja einfach auch mal anders sitzen. Oder dass man auch drauf spüren kann, dass man innerlich stabil bleibt, weil die Wirbelsäule ist natürlich in einer gewissen Art und Weise stabil oder die Knochen in uns sind alle stabil. Und gleichzeitig sind wir aber auch flexibel, wenn wir uns hier zur Seite drehen oder in eine bestimmte Richtung drehen. Und das ist ja das, was wir körperlich direkt merken und was aber im besten Fall uns auch dann weiter ins Leben begleitet. Und das sind jetzt wirklich nur die Asanas, also diese körperlichen Übungen. Und da ist es auch nicht so, dass man einfach auf die Matte geht und startet und sofort alles kann. Sondern es braucht auch da so ein bisschen Zeit reinzuspüren, auch vielleicht wahrzunehmen, wie ist denn diese Haltung jetzt für mich? Fühle ich mich da drin wohl? Ist das etwas, was mir schwerfällt? Sieht es bei mir genauso aus wie bei jemand anderem? Wobei ich da ja auch immer sage, Yoga findet auf der eigenen Matte statt. Das ist also völlig egal, wie das beim Nachbarn aussieht, denn es kann sein, dass einfach aufgrund von anatomischen Gegebenheiten eine andere Person diese gleiche Haltung nicht so ausführt wie du. Und das kann ja, ich sag jetzt mal, besser oder schlechter sein, obwohl es am Ende nie besser oder schlechter ist. Es ist immer so, wie es für einen selbst auch eben machbar ist. Und ich habe ja gerade auch noch mal eine Yogatherapieausbildung gemacht, ein Jahr lang. Also habe ich jetzt vor kurzem beendet. Ich weiß gerade gar nicht mehr das Datum genau. Und habe während dieser Ausbildung wirklich auch festgestellt, wie viel davon ich so auch schon unterrichte und praktiziere. Aber habe natürlich noch mal viele Feinheiten dazugelernt. Vor allem eben auch in diesem Modifizieren. Also wie ich eben etwas anpassen kann. Und das finde ich auch wirklich sehr, sehr wichtig und kann jeden nur ermutigen. Also egal, ob man jetzt mit mir Yoga praktiziert, vor Ort im Studio oder auch online, zum Beispiel in dem Chapter-One-Kurs, falls du dir den geholt hast. Wirklich, ich sage es glaube ich immer, mach es so, wie es für dich passt und geht. Und es kann einfach sein, dass wir da das besser machen, wenn wir auf einem Stuhl sitzen, weil die Hüfte sonst das nicht hergibt und wir auf dem Boden gar nicht gut sitzen können für zum Beispiel die Sufi-Kreise oder so. Und dann ist es kein Rückschritt oder ist nicht schlechter, das zu machen. Im Gegenteil. Dann ist es sozusagen besser, auch hier wieder in Anführungsstrichen, zu erkennen, dass ich mich besser auf den Stuhl setzen sollte und dass es mir dann leichter fällt, diese Übung auszuführen. Dann bin ich nicht ein besserer oder schlechterer Yogi wie jemand anders, der jetzt auf dem Boden sitzt, zum Beispiel. Na ja, und dann kann man eben auch starten, indem man einfach mal den Atem beobachtet. Oder indem man merkt, dass bei bestimmten Bewegungen die eine Seite anders ist als die andere. Oder dass irgendwas geht, was gestern so nicht ging. Oder dass ich heute gut auf einem Bein stehen kann und nächste Woche nicht mehr. Also das ist eigentlich das Schöne, dass Yoga auch viel mit diesem, ich sage jetzt mal, Selbstbeobachten zu tun hat und es eben kein Sport in dem Sinn ist. Also kein Hoch, Runter, Vor, Zurück. Auch wenn es mit Sicherheit so Power-Yoga-Stunden gibt oder eben auch manche Yoga-Stile wie das Vinyasa-Yoga oder Ashtanga-Yoga dann eher, ja, so eher einen sportlichen Charakter haben. Zumindest ist das die Erfahrung, die ich gemacht habe, so wie es hier jetzt bei uns unterrichtet wird. Aber eigentlich ist Yoga wirklich eine Lebensphilosophie und etwas, ja, was uns das ganze Leben begleitet. Und wo auch dann im ganz Ursprünglichen eben die Yogalehrer:innen über lange Zeit begleitet haben und ein Stück weit ja auch sozusagen das Leben dann begleiten, ne, und eben auch immer wieder Impulse geben fürs Leben. Und das ist einfach was Schönes, was ja, was im Yoga so sehr präsent ist und worum es mir auch geht. Und es gibt zum Beispiel in der Yogaphilosophie den Begriff Abhyasa, und Abhyasa, das bedeutet so viel wie regelmäßiges Üben oder beharrliches Üben. Ich glaube, da hatte ich sogar in der— ich weiß gar nicht, ob es die vorletzte Folge war. Auf jeden Fall habe ich, glaube ich, schon mal drüber gesprochen, entweder im Podcast, auf jeden Fall im Moksha Club habe ich schon drüber gesprochen. Das ist ja meine Online-Membership, wo wir uns eben einmal im Monat auch treffen für gemeinsames Journaling und wo ich aber immer einen Impuls gebe. Und jetzt 2026 sind wir da eben schwerpunktmäßig in den Yoga-Begriffen drin. Und da ist es eben so, dass es nicht darum geht, jetzt was ganz besonders toll zu machen oder jetzt die Beste zu sein, sondern es geht wirklich darum, immer wieder zurückzukommen. Im besten Fall natürlich würden wir jeden Tag Yoga üben, wobei das nicht immer heißt, wir turnen auf der Matte rum, sondern es können auch einfach nur 5 Minuten sein. 5 Minuten, wo wir etwas für uns tun. Ob das jetzt eine Atembeobachtung ist, ob es eine Art Mini-Meditation ist. Da gibt’s ja auch von mir im Podcast hier eine Meditation für den Morgen und auch eine für den Abend. Das könnte schon eine tägliche Yoga-Praxis sein, wenn du dir einfach diese Meditation zum Beispiel für den Morgen jeden Morgen anhörst, irgendwann vielleicht für dich auch alleine machen kannst, und dann hast du schon eine tägliche Yoga-Praxis. Aber egal, wie oft man auch wieder aufhört oder das vergisst oder irgendwas dazwischenkommt, wir können immer wieder anfangen. Wir können immer wieder damit anfangen, und das meint Abhyasa, ja. Und wenn es heute keine 20 Minuten sind, keine 60 Minuten, dann ist es vielleicht wirklich nur diese kurze 5-Minuten-Praxis, oder es ist dieses kurze bewusste Atmen, und Und das ist genau das, was ich am Anfang gemeint habe, dass wir oft denken, dass wir lange Praxis brauchen und dass 5 Minuten gar nichts bringen. Aber im Endeffekt, 5 Minuten ist etwas, was, ich behaupte jetzt mal, jeder, auch du, jeden Tag machen kann. Also wer mir sagt, dass man keine 5 Minuten am Tag hat, die man für sich selbst mal jetzt irgendwie nutzen kann, dann weiß ich wirklich auch nicht. Und ich weiß, das ist auch manchmal bei Müttern tatsächlich ein Ding, dass die überhaupt gar nichts alleine machen können. Da habe ich jetzt ein bisschen die Hoffnung, dass man wenigstens alleine ins Bad gehen könnte und vielleicht da 5 Minuten für sich hat. Aber wenn man nicht unbedingt alleinerziehend ist, dann sollte man auf jeden Fall die Partnerperson hier mit ins Boot holen. Denn auch das, ja, es ist wichtig, ne, dass man eben auch da wieder nicht nur nach den anderen schaut, sondern eben auch nach sich selber schaut und eben immer wieder auch das eigene, sozusagen das eigene Energielevel füllt und nicht immer nur gibt, gibt, gibt, bis man komplett ausgeschöpft ist, ne. Das ist eben auch ganz, ganz wichtig. Also, aber ich glaube wirklich, 5 Minuten kriegt man immer irgendwie hin. Und ich behaupte auch, wenn man das wirklich mal schafft, eine regelmäßige Zeit, ich sage jetzt mal vielleicht, weiß ich nicht, mal einen Monat oder zwei. Es braucht ja auch immer so ein bisschen, bis Gewohnheiten sich etabliert haben. Aber wenn man es wirklich mal schafft, da sich diese 5 Minuten zu nehmen und zum Beispiel für den Start mal eine Morgenmeditation macht oder eben gar nichts konkret macht, aber reinspürt, dann führt es dazu, dass du ein viel besseres Gespür für dich bekommst. Dass du früher merkst, wenn du angespannt bist. Dass du in bestimmten Situationen deinen Atem wahrnimmst und dann bewusst tiefer atmest. Und dann führt es eben langfristig auch dazu, dass wir achtsamer mit uns selbst im ganzen Leben sind. Also das ist auf jeden Fall die Erfahrung, die ich gemacht habe. Und auch das, was mir wirklich regelmäßig gefeedbackt wird von Menschen, die ich jetzt schon länger yogisch begleite. Also zum Beispiel Teilnehmerinnen, die jetzt bei mir hier vor Ort in einem Kurs sind und auch jetzt schon Jahre bei mir sind, die mir immer wieder auch sagen, dass ihnen einfach die Yoga-Praxis dann im Leben, im Alltag sozusagen hilft. Und gar nicht nur, dass man auf der Matte besser ist. Das ist auch so ein netter Nebeneffekt, dass das natürlich auch besser wird. Aber dass es vor allem im Leben einen großen Unterschied macht. Und gerade an den Tagen, wo eben die Energie begrenzt ist, wo man eben nicht so diese Energie hat. Also wie gesagt, kann ich ja ein Lied von singen aufgrund meiner metastasierten Brustkrebserkrankung. Und gerade auch an Therapietagen oder so. Da ist die Yoga-Praxis vielleicht gar nicht das wilde auf der Matte Rumturnen. Da ist es vielleicht wirklich nur mal tief atmen oder es ist eben eine Meditation hören, einfach mal in Stille liegen. Aber es kann eben auch trotzdem sein, dass ich mal die Matte, also nicht ausrolle, weil ich habe einen Platz, wo meine Matte immer ausgerollt ist, aber dass ich draufgehe und einfach mal anfange und dann ja eben die Bewegung auch mache, die mir dann gut tun. Und oft ist es auch so, dass eine 5-Minuten-Sequenz dann auch dazu führt, dass man doch noch mal das eine oder andere dazu macht, aber dass es eben kein Muss ist. Also ich kann wirklich Yoga jeden Tag praktizieren, was nicht heißt, dass ich jeden Tag eine Stunde auf der Matte rumturne. Und ich sage ja auch immer gern, die Matte ist so ein bisschen stellvertretend für den eigenen Safe Space. Das muss gar nicht unbedingt die Matte sein. Je nachdem, wie es einem eben geht, kann es auch einfach der Stuhl sein. Man kann ganz viele Übungen, körperliche Übungen, aber auch Atemübungen oder Meditationen wunderbar auf dem Stuhl machen oder auf der Couch oder Bettkante oder zu zum Teil auch liegend im Bett oder auf der Couch. Also das ist ja das Schöne, dass Yoga sich einfach immer an das eigene Leben, an die eigene Befindlichkeit anpassen kann und dass man eben so trotzdem immer etwas für sich tun kann. Ja, und deswegen, also ich will jetzt nicht sagen, dass dann die ganzen kleinen Schritte, dass es jetzt irgendwie auch dann dazu führt, dass man da irgendwie sich Druck macht oder so. Also bitte nicht sagen, ich muss jetzt jeden Tag mindestens 5 Minuten Yoga machen, ne. Das ist ja nur der Druck anders gemacht. Aber man könnte es wirklich mal ausprobieren, ja, und schauen, was eben geht, und für sich eben auch lernen, dass Yoga eben nicht heißt, dass ich wild auf der Matte rumturne, sondern dass es eben einfach auch eine Atemübung sein kann. Und da ist auch wirklich eine Sache, die eine große Rolle spielt und was im Moment so in aller Munde ist, das berühmte Nervensystem. Das hörst du vielleicht im Moment dauernd, dass jeder davon spricht, dass wir unser Nervensystem regulieren müssen. Und es stimmt auch, also wir sind alle komplett überall nervensystemtechnisch, was einfach auch, ich sag mal, an unserer aktuellen Lebenssituation liegt, dass wir den ganzen Tag Input haben, sei es durch das Handy, durch ein Radio, durch andere Leute. Also wir haben eigentlich permanent diese Reize und haben gar nicht mehr richtig diesen Erholungsfaktor, nenne ich es jetzt mal, oder diese langfristige Erholung, wo eben nichts passiert. Und da ist es tatsächlich so, dass ganz viele dieser Nervenregulationstechniken auch aus dem Yoga kommen. Also angefangen wirklich bei der tiefen Atmung, bei meditativen Techniken oder bei Achtsamkeitsübungen, da ist ganz, ganz viel, was eben ja aus dem Yoga kommt. Deswegen denke ich bei vielen Dingen, auch bei Breathwork oder so, warum nicht einfach das Original benutzen, ne? Also warum nicht einfach ja da bleiben, wo es jetzt sozusagen herkommt, ne? Oder wo wir es jetzt schon lange eben herkennen. Aber auch da mache ich vielleicht noch mal eine extra Folge über das Nervensystem, weil es wirklich auch ja sehr umfassend ist und auch vielleicht gut mit dem Stress zusammenpasst. Vielleicht passt es zusammen in eine einzige Podcastfolge oder so. Oder ich unterrichte vielleicht auch mal wieder eine Online-Stunde fürs Nervensystem. Da gibt es nämlich auch ganz viele tolle Übungen, kleine Übungen, die man wirklich sehr gut auch im Alltag umsetzen kann. Aber ich möchte dir gerne 3 Fragen mitgeben hier an der Stelle für deinen Alltag. Und Und die kannst du dir eigentlich auch immer stellen, wenn du— und deshalb möchte ich dir 3 Fragen mitgeben für deinen Alltag. Und die kannst du dir auch eigentlich immer stellen, wenn du was verändern möchtest. Also erstens: Was würde mir gerade jetzt wirklich gut tun in diesem Moment? Nicht: Was muss ich jetzt noch tun? Was steht eigentlich noch an? Was habe ich noch auf dem To-do-Zettel? Sondern: Was tut mir jetzt gerade gut? Was brauche ich? Zweite Frage: Was wäre der kleinstmögliche nächste Schritt? Wir denken oft in sehr großen Schritten. Wir denken oft einfach ganz groß. Also ich nehme jetzt mal das Beispiel: Ich muss noch Essen kochen. Und dann wäre der kleinste Schritt: Ich schneide jetzt erstmal vielleicht die Zwiebeln oder die Tomaten oder die Paprika. Oder ich hole schon mal meinetwegen das Glas raus, wo die Tomaten drin sind oder so. Also wirklich: Was wäre der kleinste Schritt, der jetzt auch machbar ist? Und dann eben drittens: Kann ich diesen Schritt heute, jetzt tatsächlich machen? Wenn die Antwort nein ist, dann schau mal, ob du den Schritt vielleicht noch kleiner machen kannst. Und das klingt vielleicht jetzt total banal irgendwie, aber ich glaube, dass wir wirklich oft in zu großen Schritten denken, dass wir einfach uns zu viel vornehmen, weil wir das auch so gewohnt sind, dass so Sachen, ja, das einfach so viel gemacht werden muss. Und das ist alles das, was ich meine mit yogisch. Yogisch by Nature ist ja der Name vom Podcast, ja, weil wir alle yogisch eigentlich von Natur aus sind oder von Natur aus leben. Aber wir haben es irgendwie vergessen, wir haben irgendwie ja das alles durch so viele andere Sachen überlagert. Also Yoga heißt nicht, dass wir unseren Körper in eine bestimmte Form bringen oder dass wir ja, wie gesagt, wild auf der Matte rumturnen, sondern Yoga ist eher, dass wir lernen, bewusster wahrzunehmen, dass wir achtsamer sind mit uns, mit unserem Leben, dass wir merken, was gerade passiert, dass wir auch nicht jedem Gedanken und jedem Impuls direkt hinterherlaufen müssen, sondern dass wir auch manchmal einfach das nur wahrnehmen können. Es gibt ja auch zum Beispiel das Yoga-Sutra. Das ist eine von den ziemlich bekannten yogischen Schriften. Und da stehen auch verschiedene Schritte drin, wie wir quasi, ich sage jetzt mal ganz vereinfacht gesprochen, gut in unserem Leben klarkommen. Dann gibt es nämlich die sogenannten Kleśas. Das sind die Hindernisse auf unserem Weg. Ich sag mal, glücklich zu sein. Ich glaube, da habe ich sogar auch schon mal eine Podcastfolge zu gemacht, die ist aber schon länger her. Wenn ich dran denke, verlinke ich die auf jeden Fall in den Shownotes bzw. in dem zugehörigen Blogpost zu dieser Podcastfolge. Also da gerne noch mal reinschauen, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Wenn ich mich täusche, dann habe ich mich halt geirrt, dann habe ich es irgendwo anders mal besprochen, wahrscheinlich auch im Moksha Club. Und dann sagt eben dieses Yoga Sutra, und das sind die Schritte, die dir helfen, die Kleśas zu überwinden. Und dann kommt eben sowas wie die Yamas, die Niyamas, und dann aber auch eben die Asanas, Pranayama, also die Atemübungen, aber eben auch noch andere Dinge, zum Beispiel Pratyahara, das Zurückziehen der Sinne, oder auch, dass wir uns auf etwas Bestimmtes fokussieren, oder dass wir eben dann in die Meditation auch gehen können, ne. Also das sind eben alles Dinge, die dann uns irgendwie helfen können. Und das ist vielleicht jetzt die, ja, die Übung, die, die heute jetzt vielleicht relevant ist, also das, was du jetzt hier dir mitnehmen kannst, dass wir immer wieder zurückkommen, immer wieder anfangen können, Und ja, immer wieder auch zurückkommen können zu uns selbst, zu unserem Körper, zu unserem Atem. Das ist ja etwas, was wir immer dabei haben und was für die meisten Menschen auch einfach geht. Also was für viele problemlos zu spüren ist, der eigene Atem. Nicht für alle Menschen, aber für die meisten Menschen. Und genauso eben auch der Körper zu spüren ist und wir so vielleicht auch immer mehr zu uns selber zurückkommen können, ohne das jetzt zu bewerten, ohne direkt zu sagen, ich kann meinen Atem gut oder spüren. Ich kann meinen Körper gut oder schlecht spüren. Oder manche Menschen spüren auch den Herzschlag. Und wenn du das jetzt nicht spürst, dann ist es gar nicht schlimm, ja, sondern das einfach nur mal wahrzunehmen, ohne gleich das zu bewerten. Und deswegen, vielleicht magst du dir für die Woche mal eine ganz kleine Aufgabe suchen. Nicht irgendwie gleich die nächsten 5 Sachen, nicht direkt dir vornehmen, was du jetzt alles auf einmal ändern willst, sondern wirklich nur eine Sache. Vielleicht starte einfach wirklich mal mal, indem du jeden Morgen meine Morgenmeditation hörst oder am Abend meine Abendmeditation. Vielleicht sind es 5 Minuten Yoga, vielleicht besteht dieses Yoga einfach aus dieser Meditation, vielleicht aus bewussten Atemzügen, vielleicht aus einer bewussten Pause am Nachmittag, vielleicht aber auch aus, ja, 5 Minuten Zeit auf der Matte oder auf dem Stuhl. Und wenn du jetzt denkst, ja, das würde ich total gerne machen, aber ich weiß so gar nicht, was ich eigentlich machen soll, ich sitze dann da und habe wie so ein Brett vorm Kopf und, ja, weiß nicht, wo ich anfangen soll, dann möchte ich an der Stelle gerne auf meinen neuen Kurs hinweisen. Chapter One heißt der, ein 14-Tage-Onlinekurs, und da bekommst du tatsächlich 14 Tage lang jeden Tag eine ungefähr 5 Minuten andauernde Übung. Also wirklich nicht lange, es sind sogar manchmal unter 5 Minuten, manchmal auch drüber, aber im Schnitt sind es 5 Minuten mit wirklich einer Miniübung, die du machen kannst und wo du einfach 14 Tage gut durchgeführt wirst und als Bonus auch noch mal eine kleine 15-Minuten-Praxis dann mitbekommst. Und das wäre auf jeden Fall ein super Anfang, So könntest du starten, hättest 14 Tage schon diese tägliche Anleitung und könntest dann am Schluss dir diese 15-Minuten-Praxis anschauen, ob die so für dich passt. Und so hättest du schon eine gute Möglichkeit, etwas für dich zu tun. Und wie gesagt, vielleicht werden aus den 5 Minuten auch dann 15, vielleicht auch nicht, ist auch wieder komplett dir überlassen und so, wie es für dich eben passt. Und ich kann nur sagen, also den Kurs gibt es noch nicht lange, ich glaube seit 2, 3 Wochen jetzt, wenn die, wenn ich die Folge gerade aufnehme. Und die Feedbacks da sind auch wirklich richtig, richtig gut. Also auch da versuche ich dran zu denken, in die Shownotes das zu packen und zu verlinken. Aber gerade diese 5 Minuten ist wirklich das, was für alle richtig gut ist und was mir alle eben als positiv zurückmelden, ja, dass man eben diese 5 Minuten machen kann, dass die Übungen so einfach sind. Und mir schreiben auch alle tatsächlich, dass sie sich auf den nächsten Tag freuen und es auch schon schade finden, wenn es dann vorbei ist mit den 14 Tagen. Also vielleicht mache ich mal irgendwann einen 365-Tage-Kurs, denke ich mir jetzt gerade spontan. Und das sind Beispiele, das war jetzt ein spontaner Gedanke von mir. Das heißt nicht, dass ich mich jetzt sofort hinsetzen muss und diesen Kurs entwickeln muss, sondern ich kann erstmal das mir irgendwo aufschreiben und vielleicht irgendwann noch mal drauf zurückkommen, vielleicht auch nicht. Also das ist das, was auch dann yogisch ist da. Es muss nicht alles immer sofort dann gleich passieren. Also gut, ich versuche dran zu denken, all die Sachen in die Shownotes zu packen, in den Blogartikel zu schreiben, was ich angesprochen habe. Aber an der Stelle zum Abschluss: Du musst nicht alles verändern. Du darfst nur immer wieder auch anfangen, bei dir anzukommen. Und das wünsche ich dir wirklich sehr. Vielleicht ist der Anfang 5 Minuten, das wäre wunderbar. Vielleicht sind sogar nur 2 Minuten, oder vielleicht nur eine Minute. Stell dir deinen Handywecker auf eine Minute und ja, machst vielleicht einfach mal eine Minute nichts. Ich freue mich, von dir zu hören an der Stelle. Ich freue mich, dass du dabei warst. Ich freue mich aufs nächste Mal. Ich merke einfach, dass ich gerade auch wieder richtig viel Lust habe, hier im Podcast drüber zu sprechen. Es ging mir schon Anfang des Jahres so, dass ich ja im Moksha Club auch schon so viel über die Yoga-Philosophie gesprochen habe und mir das einfach so viel Spaß gemacht hat. Und ich freue mich einfach sehr, dass es jetzt auch gerade zeitlich und auch energetisch bei mir klappt, dass ich wieder hier hoffentlich jetzt regelmäßig auch ein paar Podcastfolgen wieder aufnehmen kann für den Yogisch by Nature Podcast. Denn den gibt es ja wirklich jetzt schon lange, seit 2017. Und ich freue mich eben drauf, das hier auch zu teilen und vielleicht so auch noch den ein oder anderen Menschen für Yoga begeistern zu können und auch das Bild, was alle von Yoga haben, damit so ein bisschen verändern zu können. Also vielen Dank, abonniere gerne den Podcast, schreib mir wie gesagt ein Feedback, empfiehl es auch weiter. Das ist auch immer super und hilft mir eben sehr, dass auch andere Menschen den Podcast finden und so eben wir möglichst viele Menschen erreichen. Und ja, dann freue ich mich, wenn wir uns dann beim nächsten Mal wieder hören, und schicke dir ganz liebe Grüße. Alles Liebe und Gute für dich und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und Und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 179: Warum kleine Schritte sinnvoller sind erschien zuerst auf Christine Raab.
Smirnov, Kristina www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Smirnov, Kristina www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Wisst ihr, was Voltigieren ist? Ben und ich hatten uns mit Larissa verabredet, sie hat schon als Kind mit dieser Sportart angefangen und weiß genau, wie es geht. Das Turnen auf einem großen Pferd sieht zwar total einfach aus, aber wir stellten schnell fest, dass es alles andere als ein Kinderspiel ist. Vor allem das Aufspringen, während sich das Pferd bewegt, war eine echte Herausforderung. Ob wir sie gemeistert haben? Hört rein und findet es heraus! Euere Anna Das gedruckte YUMMI Magazin mit vielen weiteren Infos rund um eine gesunde Ernährung bekommt ihr gratis in teilnehmenden EDEKA-Märkten. Besucht und folgt uns auf unseren Seiten: Website: www.edeka.de/yummi Instagram: www.instagram.com/yummi_podcast Facebook: www.facebook.com/yummi.podcast
Smirnov, Kristina www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
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Eigentlich machen wir gerade Sommerpause – aber weil für viele Familien der Schulstart kurz bevorsteht, legen wir diese Folge noch einmal für euch auf. ❤️ Was braucht ein Kind wirklich, um gut in der Schule anzukommen? Welche Fähigkeiten könnt ihr ganz entspannt im Familienalltag fördern – ganz ohne Vorschulprogramm oder ständiges Üben? Claudia erklärt, warum Eltern auch zum Schulstart vor allem Eltern bleiben dürfen und nicht zu Lehrer werden müssen. Gemeinsam sprechen Jana und Claudia darüber, wie Kinder Lernen als etwas Positives erleben können, warum Fehler dazugehören und wie ihr euer Kind begleiten könnt, wenn es zum ersten Mal Noten, Bewertungen oder den berühmten Rotstift kennenlernt. Außerdem geht es um die Frage, wie viel Freizeit Kinder trotz Schule brauchen, ob Hobbys eher Kür oder Pflicht sind und warum Fußball, Turnen & Co. manchmal helfen – und manchmal auch einfach zu viel sein können. Und natürlich gibt's auch wieder den einen oder anderen nicht ganz ernst gemeinten Spartipp obendrauf.
In der neuen Folge des Video-Podcasts SportRapport – Gamechanger treffen zwei Athletinnen aufeinander, die in ihren Sportarten mit Körperkontrolle, Technik und mentaler Stärke überzeugen: die Turnerin Bianca Frysak und die Kletterin Lea Kempf.Zu Beginn verlassen die beiden ihre gewohnte Trainingsumgebung und Lea stellt sich der Herausforderung in der Turnhalle. Dort taucht sie erstmals in die Welt des Kunstturnens ein und lernt die Grundlagen an den Geräten kennen. Dabei erlebt sie hautnah, wie viel Präzision, Körperspannung, Koordination und Mut erforderlich sind, um turnerische Elemente erfolgreich auszuführen.In der zweiten Hälfte wechseln die Athletinnen an die Kletterwand, wo Bianca ihre turnerischen Fähigkeiten in einer völlig neuen Sportart unter Beweis stellen muss. Beim Klettern erfährt sie, wie wichtig Kraft, Bewegungsgefühl, Strategie und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten sind, um anspruchsvolle Routen zu meistern.Beide Athletinnen entdecken dabei die Besonderheiten und Herausforderungen der jeweils anderen Sportart und gewinnen neue Perspektiven auf Leistungssport auf höchstem Niveau. Sei dabei, wenn Bianca Frysak und Lea Kempf neue Grenzen ausloten und herausfinden, wer sich als echter „Gamechanger“ beweist!
Drei Lektionen Sportunterricht pro Woche sind bis anhin Pflicht an Schweizer Schulen. Damit ist Sport und Bewegung das einzige Fach, bei dem der Bund eine wöchentliche Stundenanzahl vorgibt – bis jetzt. Das Obligatorium soll nun im Rahmen des Projekts «Entflechtung 27» fallen. Hintergrund ist unter anderem ein Mangel an Turnhallen. Gleichzeitig steht der Sportunterricht auch gesellschaftspolitisch unter Druck und traditionelle Unterrichtsformen werden zunehmend hinterfragt. Was würde eine Abschaffung des Sportobligatoriums genau bedeuten? Hätten Kinder noch genug Bewegung? Und was macht guten Sportunterricht heute aus? Mit diesen Fragen hat sich Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach beschäftigt. Er ist zu Gast in der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und gibt Einblick in die politische Debatte rund um den Sportunterricht in der Schweiz. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr Artikel zum Schulsport: Pflicht für drei Lektionen Sport soll fallen. Verband warnt: «Es geht um die Gesundheit der Kinder» Interview zum Turnunterricht von heute: «Völkerball gehört in den Unterricht – aber nicht mehr die diskriminierende Variante von früher» Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wir starten wie immer mit zwei Bieren: dem Landgang Pils der Langang-Brauerei und dem Bio-Zwickl von Stiegel. Ansonsten sprechen wir in dieser Episode über Schulsport als Brennglas für unsere Gesellschaft: zwischen gesundem Bewegungsangebot, fragwürdiger Leistungslogik und offener Demütigung im Namen der Noten. Ausgehend von unseren persönlichen Erfahrungen und Kindern von heute im Sportunterricht fragen wir, warum sich das Grundkonzept des Schulsports seit Jahrzehnten kaum verändert hat. Statt Lust auf Bewegung zu wecken, produziert der Pflichtunterricht für viele Kinder Frust, Angst und lebenslange Abneigung gegen Sport. Sport vs. Bewegung: Warum Wettbewerb nicht alles ist Wir unterscheiden klar zwischen Sport als Wettkampf und Bewegung als lebenslangem Gesundheitsfaktor. Radfahren, Schwimmen oder Yoga stehen für eine Form von Bewegung, die nicht zwingend auf Höchstleistung und Vergleich angelegt ist, sondern auf Wohlbefinden, Selbstfürsorge und Gemeinsamkeit. Dem gegenüber steht der klassische Schulsport, der weiterhin auf „höher, weiter, schneller“ setzt und vor allem misst, wer welche Normwerte erreicht – statt zu vermitteln, wie sich Bewegung gut anfühlt. Demütigung, Frust und Ausschluss im Sportunterricht Die Episode beleuchtet, wie schnell Schulsport zur Bühne für Demütigung und Ausschluss werden kann. Wer beim Turnen, in der Leichtathletik oder beim Schwimmen nicht mithalten kann, erlebt sich vor der Klasse sichtbar scheiternd – oft trotz bemühter Lehrkräfte. Das „Hassfach“ Sport fördert so depressive Grundstimmungen, Rückzug oder Clownereien als Schutzmechanismus. Besonders problematisch: Die Situation selbst produziert Scham, ganz unabhängig davon, ob Mitschüler:innen aktiv mobben. Schulbehörde, Kultusministerien und das alte Leistungsdenken Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf den Vorgaben von Schulbehörden und Kultusministerien, die weiterhin starre Leistungskriterien und Messwerte im Sport einfordern. Wir kritisieren dieses System als unmenschlich, weil es Solidarität, Teamgeist und individuelle Entwicklung kaum abbildet, sondern Kinder in „können“ und „können nicht“ sortiert. Statt Bewegung zu lieben und als Ressource fürs Leben zu entdecken, lernen viele nur, dass sie „nicht gut genug“ sind – mit Folgen, die weit über die Schulzeit hinausreichen. Wie ein anderer Schulsport aussehen könnte Trotz aller Kritik bleibt die Episode konstruktiv: Schulsport wird als grundsätzlich sinnvoll beschrieben – allerdings nur, wenn er sich radikal an positiven Aspekten von Sport orientiert. Dazu gehören Teamplay, gegenseitige Unterstützung, sichere Grenzerfahrungen und ein Verständnis von Leistung, das sich an persönlichem Fortschritt statt an starren Normtabellen orientiert. Wir skizzieren die Vision eines Sportunterrichts, der Kinder stärkt, statt sie zu brechen, und der Bewegung als Lebenskompetenz vermittelt – nicht als selektiven Wettkampf unter Aufsicht der Schulbehörde. In dieser Folge erfährst du: warum viele Menschen Schulsport als demütigend, frustrierend und ausschließend in Erinnerung haben. wie Schulbehörden und Kultusministerien mit ihren Vorgaben das Leistungsdenken im Sportunterricht prägen. was der Unterschied zwischen Sport als Wettkampf und Bewegung als lebenslangem Gesundheitsanker ist. welche Rolle Teamgeist, Solidarität und sichere Grenzerfahrungen im idealen Sportunterricht spielen könnten. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von deinen Erfahrungen mit Schulsport, Wettkampf und Bewegung. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören.
Schültke, Andrea www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
Schültke, Andrea www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
Das F in Januar steht für Freiwilligendienst und deshalb beginnt das Jahr mit einem Interview mit unserer FSJlerin Madita Kulcke.Ihre sportliche Erfahrung hat sie aus dem Tanzen und Turnen und ist aktuell aktiv im TGM, aber auch als Trainerin im SGW. Daher sind viele von Maditas Aufgaben mit Turnbezug. Sie nimmt uns mit durch ihren Alltag und spricht mit Sascha und Tobi mit viel Humor über Vergangenheit und Zukunft. Über Feedback freuen wir uns an podcast@vfl-geesthacht.de oder als Kommentar zu dieser Folge.Viel Spaß beim Hören!#meinvfl #highfive
Turnen, das war eine frühe Nationalbewegung. Fein, fanden das die Adelsherrscher, allerdings nur solange es gemeinsam gegen Napoleon ging.
Wie erfindet man eine Sportart? Hier erfahrt ihr die wenig glamourösen Hintergründe hinter Reformer-Kursen und warum der Pilates-Erfinder trotzdem ein Influencer seiner Zeit war. “Behind Science” gibt's jeden Samstag – am Science-Samstag. Zwischendurch erreicht ihr uns per Mail und Instagram, und hier gibt's unsere Links, die gerade wichtig sind.
Es geht ums Turnen, um Körperbilder und darum, dass man sich in seiner Pubertät noch mal ganz neu finden muss. Lias Sinram zeichnet in seinem autofiktionalen Comicdebüt eine berührende Coming-of-Age-Geschichte, die zugleich ein urbaner Heimatcomic ist. "Leib" heißt der radio3 Comic des Monats Dezember – Andrea Heinze stellt ihn vor.
Die Themen von Flo und Robert am 21.11.25: (00:00:00) Sport: Wie alt die älteste Turnerin der Welt geworden ist und wann sie mit dem Turnen angefangen hat. (00:01:56) Ukraine: Was ein neuer “Friedensplan” für die Ukraine vorsieht und wie der entstanden sein soll. (00:07:18) Klimaschutz: Wie ein Zusammenschluss mehrerer Staaten, darunter Deutschland, den Regenwald mit einem Fonds schützen möchte. (00:12:30) Femizide: Was das genau bedeutet und was eine neue Studie darüber herausgefunden hat. (00:18:51) Abschied ins Wochenende: Hört ihr uns gerne? Wir freuen uns, wenn ihr uns weiterempfehlt! Hier bekommt ihr Hilfe, wenn ihr selbst von Gewalt betroffen seid oder jemanden kennt – anonym und kostenlos: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 116 016 oder www.hilfetelefon.de Alternativ ist auch die Telefonseelsorge erreichbar unter der 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 oder unter online.telefonseelsorge.de Hier findet ihr die ARD-Doku "Morgen bin ich tot" über den Fall von Anna-Lena: https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC8wZDdhNTMwNC0zN2ZlLTQ4ZjUtODIxMy0wOTNjMWUyZDE0NDZfb25saW5lYnJvYWRjYXN0 Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Deze week zijn de wereldkampioenschappen turnen in de de facto Indonesische hoofdstad Jakarta. Drie van de TeamNL-turners zitten in het Talent TeamNL-programma dat ondersteund wordt door Topsport Amsterdam. Zo ook Elijah Faverus, die zich afgelopen zondag probeerde te plaatsen voor de toestelfinales in het voltige en de ringen. Het grote talent, afgelopen zomer nog goed voor liefst drie Nederlandse titels, is inmiddels weer terug in Nederland. Hoe heeft hij de WK beleefd? Presentatie: Robert Denneman Foto: Topsport Amsterdam
Fußball, Turnen, Schwimmen: 28 Millionen Deutsche sind Mitglied in einem Sportverein, Tendenz steigend. Aber es fehlen Übungsleiter und Ehrenamtler. Das wird immer mehr zum Problem. Manche Vereine versuchen, kreativ gegenzusteuern. Lerche, Sabine www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Caroline & Jobst im Gespräch mit Frösi. Wir sprechen über Gespräche mit Oktopussen, Lieblingswitze über Pferde, in Gemeinschaft leben, ein Ärzte-Bravo-Poster für 5 Mark, Depeche Mode & Milli Vanilli & Black, eine Bon Jovi Kassette, ab und an mal in Schwedt sein, Männerdisziplin Pauschenpferd, Sichtung für die Sportschule, Kaderschmieden, anaboles Steorid in Brausepulver-Form, Leistungssport & Doping, endlich mal wieder Turnen angucken, Reck & Barren, Sieger bei der Bezirksspartakiade, Ausflippen am 9. November, 100 Mark Bettelgeld einlösen, eine Stone-Washed-Jacke mit Teddyfell-Kragen für 75 Mark, die sogenannte Sportstreckung, Unterschriftenliste gegen die Wiedervereinigung, alkoholfreier Sauvignon Blanc, Tino kam mit der Minor Threat CD, Exploited im SO, die ganze Hardcore-Ästehtik irgendwie cool finden, wie ein ungeschliffener Diamant, manchmal sind Fragen wichtiger als Antworten, vor 15 Geflüchteten in Thessaloniki am Hafen spielen, mit Y auf US-Tour, am 31. März mit Mastadon im ABC No Rio, kein Gemöbel mit Chainbreaker, Monster X / Devoid of Faith / Cyness / Nuclear Cult, jahrelang keine Bands, Balotellis & Zirkus Zirkus, unendlich viele Bass-Tutorials reinziehen, klingt so als müsste man es live spielen, sich in Englisch nicht so gut ausdrücken können, Texte ergänzen via Textnachricht, Ausbildung im Krankenhaus Moabit, zehn Jahre in der Hauskrankenpflege, Mysterium Patholinguistik, zwei Tage in der Woche in der Praxis, für sprachliche Bildung zuständig, Partizipation & Stimme haben, Bundesprojekt zur Förderung von Sprachbildung, der Stellenwert von frühkindlicher Bildung, der Ton wird rauer, furchtbare Art des Diskurses, Hoffnung wegen der Pendeltheorie, mit 10 Leuten zusammenwohnen, Potsdam ist wie der teure Biergarten von Berlin, salzige Lakritz, keine Angst Dinge zu verpassen, Curse ov Dialect im Schokoladen, "Die dunkle Seite der Sprache", die Urzeitkrebse ausm Yps, Bücher mit Sprachwitzen von der Buchmesse, die obligatorischen 10 Platten, es ist Gleitsichtzeit, das Gesamtwerk von Gray Matter, ein Lungfish-Cover von hackedepicciotto, uvm. Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblingssong vom 12-jährigen Frösi: AMOR & DIE KIDS - Ich mach sowieso nur was ich will2) Ein Lieblingssong vom 27-jährigen Frösi: WIRE - Ex Lion Tamer3) Ein Song, den Frösi gerade erst vor ein paar Tagen mit viel Freude gehört hat: SNAILMATE - The Snailmate Show
Die Handball-Bundesliga biegt auf die Zielgerade ein, beim Giro holte sich Simon Yates spektakulär das Rosa Trikot, und in Paris rücken die French Open in den Fokus. In Leipzig fanden Turn-EM und Deutsches Turnfest erstmals gemeinsam statt: mit emotionalen Abschieden, Premieren-Gold im Mixed-Team und historischen Erfolgen für das deutsche Team. David spricht heute ohne Benni, aber dafür mit David Müller (Danke fürs erneute Einspringen!) auch noch über folgende Themen: Deutschland bewirbt sich offiziell um Olympische Spiele zwischen 2036 und 2044. In der Leichtathletik glänzten Anna Hall, Sander Skotheim und Niklas Kaul in Götzis mit Topwerten. Im Basketball laufen die Playoffs heiß, ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Führung beginnt mit Gefühl: Im Podcast Führungsgefühle erfährst du, wie emotionale Intelligenz, Selbstreflexion und neue Leadership-Ansätze echte Veränderung bewirken können. Jetzt entdecken auf www.fuehrungsgefuehle.de.
"I'm back!" zei Lisa Vaelen na haar bronzen medaille op sprong afgelopen weekend. Daarna deed Nina Derwael er nog twee gouden medailles bij, op haar brug met ongelijke leggers maar ook met een fantastische balkoefening. Het ideale begin van een nieuwe Olympische cyclus die de Belgische turnvrouwen starten zonder echte hoofdcoach. We blikken terug en kijken vooruit met commentator Inge Van Meensel en polsen bij topsportcoördinator Jo Van Hoecke hoe de zoektocht naar een nieuwe coach loopt.
Was war denn da bitte los? Team Deutschland ist on fire und liefert bei einigen EMs richtig ab! Wasserspringen, Turnen und noch viel mehr, das sind unsere Themen im Sport-Update! Lasst ein Like oder eine Bewertung da, wenn euch der Podcast gefällt. Und empfehlt ihn weiter an Personen, die auch Bock auf die heißesten Sportnews haben!
Theemen haut: Interview Klimawiessel, Wandrieder zu Biekerech, d'Luga, neie Wand bei Namur an EM am akrobateschen Turnen.
Die Wirtschaftsflaute, die Migration, die globale Sicherheitspolitik und der Ukrainekrieg: Diesen Herausforderungen wird sich nun eine neue Regierung in Deutschland annehmen müssen. Und weil Deutschland die grösste Volkswirtschaft der EU ist, blickt man auch in Brüssel gespannt nach Berlin. Weitere Themen: Vor genau drei Jahren sind die ersten russischen Panzer über die Grenzen in die Ukraine gerollt. Es war der Beginn eines Vernichtungskrieges, der auch die Schwächsten nicht verschont. Das zeigt zum Beispiel der Angriff auf ein Kinderkrankenhaus in Kiew im vergangenen Sommer. Derzeit gibt es in vielen Deutschschweizer Kantonen Vorstösse, den Französischunterricht aus der Primarschule zu verbannen. Ganz anders geht der Kanton Neuenburg den Unterricht in der zweiten Landessprache an: Knapp ein Fünftel der Primarschülerinnen und Primarschüler hat dort nicht nur Deutschunterricht, sondern zusätzlich Mathematik, Turnen oder Geschichte auf Deutsch.
Andrea Schültke www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Neue Missbrauchsvorwürfe im Turnen – Demütigungen, Strafen, Training trotz Verletzungen: Leistungsturnerinnen werfen Trainerinnen und Trainern schweren Missbrauch vor. Mehrere von ihnen machten ihre Anschuldigungen jetzt öffentlich.
Kanupolo, Turnen oder Wasserspringen - auf die Balance kommt es an / Der Mental-Fit-Pfad in Aschaffenburg / Mitgliederrekord in Bayerns Sportvereinen - Wie sieht es an der Basis aus? / Fitnesstipps von Ex-Bayern-Profi Thomas Helmer // AutorInnen: Bernd-Uwe Gutknecht, Barbara Ecke / Moderation Christine Kellermann
Wer im Spitzensport erfolgreich sein will, richtet oft alles im Leben nach diesem Ziel aus: Intensive Trainings, wenig Freizeit, wenig Raum für alltägliche Beziehungen. Bis Spitzensportlerinnen und Sportler um die Dreissig in ein Alter kommen, in dem sie ihre Karriere beenden.Was passiert nach dem Rücktritt? Wie vermeiden Athletinnen und Athleten, in ein Loch zu fallen? Wer begleitet sie am Ende der Karriere? Marcel Rohner und Marco Oppliger haben die erfolgreiche Turnerin Giulia Steingruber, den Fussballer Marco Schönbächler, den Ringer Stefan Reichmuth und die Beachvolleyballerin Esmée Böbner getroffen, um über das Ende ihrer Karriere zu sprechen. Ihre persönlichen und sehr unterschiedlichen Geschichten erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterMehr zum Thema: Rücktritt – und dann? Plötzlich kein Spitzensport mehr: Vier besondere GeschichtenRücktritt mit 24: «Als sich die Lifttür öffnete, hatte ich schon Tränen in den Augen»Mit 31 plötzlich arbeitslos – wie Marco Schönbächler sein Leben auf den Kopf stellteKraftpaket Stefan Reichmuth: Sie drückten ihn zu acht ins Spitalbett – und er weiss es nicht mehrDas macht Giulia Steingruber heute: «Was kann ich neben dem Turnen noch gut?» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Jule staunt: Ihr kleiner Bruder Paul ist doch erst ein halbes Jahr alt! Und da soll er schon zum Turnen? Mama erklärt ihr, dass er Hilfe braucht. Darum geht es zur Krankengymnastik. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Jule und ihr kleiner Bruder Paul (Folge 3 von 7) von Inés María Jiménez. Es liest: Frauke Poolman. ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Ab17 - der tägliche Podcast mit Kathrin und Tommy Wosch. Montag bis Freitag. Morgens und Abends.In dieser Episode begrüßen Kathrin und Tommy die neue Woche und besprechen eine Vielzahl von Themen, die von persönlichen Anekdoten bis zu aktuellen Ereignissen reichen. Die Folge beginnt mit einem herzlichen Willkommen und guten Wünschen an die Hörer, gefolgt von einem humorvollen Austausch über Geburtstagskinder, darunter Helene Fischer, die heute 40 Jahre alt wird. Kathrin und Tommy diskutieren Fischer's Karriere und ihre beeindruckende Biografie.Die Unterhaltung führt weiter zu einem Gerichtsfall, der durch einen Streit über Helene Fischers Auftritt ausgelöst wurde, und endet mit der Pointe eines Richters. Danach wechselt das Gespräch zu den Olympischen Spielen, bei denen die beiden Moderatoren verschiedene Disziplinen und deutsche Teilnehmer beleuchten. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Turnen und Beachvolleyball, sowie dem Hockeyspiel zwischen Deutschland und Frankreich.Ein weiteres großes Thema ist der kontroverse Auftritt einer Boxerin, die wegen ihres Geschlechts in den Medien diskutiert wird. Kathrin und Tommy sprechen über die Komplexität und die ethischen Fragen, die mit Transgender-Athleten im Sport verbunden sind. Dabei beleuchten sie verschiedene Perspektiven und persönliche Meinungen, ohne zu einem abschließenden Urteil zu kommen.Die Folge wird abgerundet durch die Vorstellung eines neuen wissenschaftlichen Verfahrens, das mit einem Scanner die Herkunft von Eiern bestimmen kann. Dieses Verfahren soll helfen, Bio-Eier von konventionellen Eiern zu unterscheiden. Kathrin und Tommy diskutieren die praktische Anwendung dieses Scanners im Alltag und schließen mit humorvollen Überlegungen, wie der Scanner im Haushalt eingesetzt werden könnte.Zum Schluss der Episode ermutigen Kathrin und Tommy ihre Hörer, den Podcast zu abonnieren, weiterzuempfehlen und aktiv an der Diskussion teilzunehmen.Inhalt: 00:00:00 Einführung und Begrüßung 00:02:00 Geburtstagskinder: Helene Fischer 00:05:00 Streit um Helene Fischers Aussehen 00:07:00 Olympische Spiele: Turnen und Beachvolleyball 00:10:00 Hockey: Deutschland gegen Frankreich 00:13:00 Diskussion über Transgender-Athleten 00:18:00 Neue wissenschaftliche Entdeckung: Ei-Scanner 00:20:00 Anwendung des Ei-Scanners im Alltag 00:22:00 Humorvolle Überlegungen zum Ei-Scanner 00:24:00 Abschluss und Aufruf zum Abonnieren Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn Simone Biles bei Olympia turnt, schauen fast die ganzen USA hin. Fans sind Stars wie Lady Gaga oder Tom Cruise. Der Rummel um die US-Turnerin fußt auf ihren herausragenden Leistungen – aber auch auf ihren offenen Worten jenseits des Sports. Schweizer, Marina www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Every Olympics there is a non-gymnastics rule that changes an outcome. Today we delve into the Competition Attire and Undisciplined Behavior rules that change final scores. If you've ever wondered who is in charge of selecting Olympic judges and how the judges evaluation system was created? In part one of our interview, Dr. Hugues Mercier discusses the research and development of the F.I.G. Judge Evaluation Program (JEP). We discuss: 00:01:55 - Simone Biles docuseries 00:02:21 - German docuseries Turnen - 60 Sekunden Perfektion premiers on ARD 00:02:33 - How to find an adult gymnastics class or camp 00:03:41 - Male vs. Female attire rules in artistic gymnastics 00:04:41 - All the extra words about women's aesthetic in the artistic Code of Points competition attire rules that aren't in the men's rules 00:07:16 - A elite gym nerd's guide to obscure gymnastics rules that have effected the outcome of a competition many times 00:07:57 - Deductions for undisciplined behavior in gymnastics 00:08:30 - How long can a gymnast stay down after a fall before the 30 second timer starts 00:12:20 - How to find Behavioral deductions on a score sheet 00:13:11 - Rules about men using music in floor routines 00:13:28 - Deduction for remounting the podium and the case of Xiao Ruoteng 00:18:42 - Rules about chalk marks on the floor 00:22:55 - Makeup rules 00:25:47 - Springboard rules 00:27:10 - Jewlery gymnastics rules 00:30:30 - Advertising and tattoo rules 00:32:07 - Tape and bandage color rules 00:35:33 - GymCastic Olympic coverage schedule 00:36:57 - PART ONE Dr. Hughes Mercier interview on development of the Judges Evaluation Program (JEP) Gymternet News: - Australian Olympic coach steps down day before team leaves for Paris - Ohio State Men's gymnastics team allegations of racism and harassment - Talladega HBCU cuts gymnastics program - FOUR YEAR HEADLINES: Where we issue yellow cards to drive-by gymnastics coverage - Paris Olympic live on location podcast schedule Simone Biles' coach for 15 World and Olympic medals, including Olympic all-around gold, has a book coming out. Pre-order Aimee Boorman's book now. Join Club Gym Nerd (or give it as a gift!) for: Daily live podcasts in Paris at the Olympic Games GymCastic were the first and remain the only podcasters credentialed for the Olympic Games Weekly Q&A Behind The Scenes podcast, dedications, mini-commissions , group commissions, exclusive extended interviews, and College & Cocktails episodes. Plus discounts and first dibs on Live Show tickets and merch. Exclusive VIP section on the message board Forum More goodies: GymCastic newsletters 2024 College & Cocktails menu (including mocktails, of course) GymCastic Fantasy Games GymCastic Store clothing and gifts to let your gym nerd flag fly "tapestries" (banners, the perfect to display your support in an arena) Baseball hats available now in the GymCastic store RELATED EPISODES Biggest Olympic Gymnastics Judging Scandals Behind The Scenes: Back from Trials Behind The Scenes: Leos Liberated Olympic Trials Paris Olympic Trials Recap Women's Day Two: Olympic Team Named Men's Final Women's Day One Women's Podium Training Olympic Trials Stuff Photo Galleries Women's Final Women's Podium Training Women's Day 1 Men's Day 1 Olympic Trials Fantasy Game U.S. Championships Recap Day Two U.S. Championships 2024 Day One U.S. Championships 2024 Podium Training U. S. Championships 2024 Day One Photo Gallery Podium Training Photo Gallery Men's Day One Photo Gallery 2024 U.S. Classic Recap Podcast with Denis Vachon U.S. Classic Post-Meet Immediate Reactions Behind The Scenes: Podium Training 2024 U.S. Classic RESOURCES Spencer's Clickable Code of Points Highest scoring team machine from Emily Giambalvo at the Washington Post What Scores Get You a Medal How to Build The Paris Olympic Team The Highest scores, D scores and World Cup rankings at The Gymternet Gymnastics History and Code of Points Archive from Uncle Tim Men's Gymnastics coverage from Kensley Neutral Deductions MORE WAYS TO LISTEN HERE
Triggerwarnung: Im ersten Fall geht es um Gewalt an Kindern. Im zweiten Fall geht es um Suizid. In der Diskussion geht es um sexualisierte Gewalt. Höher, schneller, weiter. Sportler:innen gehen an ihre körperlichen Leistungsgrenzen, um zu siegen. Dabei werden manchmal die moralischen und strafrechtlichen Grenzen überschritten. Und darum geht es in dieser Folge von “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe”. Sonja ist der aufgehende Stern am Olympia-Himmel. Schon mit acht Jahren schickt ihre Mutter sie auf ein Sportinternat. Während andere Kinder in ihrem Alter spielen und Zeit mit ihren Familien verbringen, dreht sich die Kindheit der kleinen Sonja nur ums Turnen. Bis sie 16 Jahre ist, räumt sie eine Medaille nach der anderen für die DDR ab. Doch zu welchem Preis? Sonja erfährt erst Jahre später, dass sie Opfer eines perfiden Staatsgeheimnisses geworden ist, das den Rest ihres Lebens beeinflussen wird. Und Sonja ist bei weitem nicht die Einzige … Bei der Fecht-Weltmeisterschaft sind alle Augen auf den Kampf der beiden Besten der Welt gerichtet. Auf der einen Seite der Fechtbahn steht Oliver. Ihm gegenüber Olek, sein Konkurrent und Freund. Doch das Turnier wird für beide Sportler ein abruptes und trauriges Ende nehmen. Denn Oliver soll der Auserwählte sein, der auf grausame Weise für eine Revolution im Fechtsport sorgt. Leider. In dieser Folge sprechen wir über Kriminalität im Profi-Sport. Wie weit gehen Menschen für den höchsten Platz auf dem Treppchen? Und warum muss Blut fließen, bevor ein Umdenken für die Sicherheit von Sportler:innen stattfindet? Es geht um Druck, unfaires Verhalten, Konkurrenzdenken, Betrug und Machtmissbrauch. Experte in dieser Folge: Dr. Michael Lehner, Mitgründer und Vorsitzender des Doping-Opfer-Hilfevereins e.V. Anwalt mit Schwerpunkt Sportrecht bei der Kanzlei Bornheim und Partner Rechtsanwälte. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Aylin Mercan Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust
Noch mit fast 100 Jahren steht Konrad Thurano (geboren am 4.4.1909) im Rampenlicht - als Artist am und auf dem Seil. Ein Jahrhundert-Leben. Von Susanne Rabsahl.
Frühe Jahre und familiärer Hintergrund Markus C Geyer geboren am 19.10.1967 in Roding (Oberpfalz). 3-tes Kind von Vater Hermann und Mutter Erika. Geschwister: Astrid (6 Jahre älter) und Joachim (4 Jahre älter). Vater: geborener Franke (Neustadt a.d. Aisch). Anfangs Beamter bei der Bundeswehr und später bei der bayerischen Polizei im Innendienst. Er erreichte grundsätzlich das, was er wollte (Frühpensionierung, leidenschaftlicher Segler). Mutter: geborene Sächsin (Leipzig). Gelernte Einzelhandelskauffrau die wirklich alles verkaufen konnte. Dinge vom Tante Emma Laden über Brillen, Uhren + Schmuck bis hin zu Pelzen. Umzug und Schulausbildung Danach wurde er mit 1.5 Jahren nach Erding (Oberbayern) umgezogen. Besuchte dort Kindergarten und Grundschule und schaffte den Sprung auf das dort damalig einzige Gymnasium (heute Anne-Frank_Gym). Wegen besonderer Umstände (evtl Ermangelung an Fleiß) und vielen Parallelaktivitäten drehte er in der 11-ten Klasse eine Ehrenrunde. Nach angenehmer 2-jähriger Kollegstufenzeit mit den Leistungskursschwerpunkten Sport und Mathematik, den Grundkursfächern Deutsch und Geschichte=Kolloquium erlangte er 1988 die allgemeine Hochschulreife. Bundeswehr und Studium Im Juli desselben Jahres ging es dann für Ihn auch schon zur Bundeswehr. Als W15 (Wehrpflicht 15 Monate) absolvierte er die 3-monatige Grundausbildungszeit bei der Luftwaffe in Germersheim am Rhein (Nähe Karlsruhe). Dienstgrad Flieger :-). Den Hauptteil der Bundeswehrzeit verbrachte er bei seiner Stammeinheit im Fliegerhorst Erding, genauer beim Flugabwehrraketenbatallion kurz Flarak, dem "Heer" der Luftwaffe wie es hieß. Der Ausscheider verließ den Verein als Obergefreiter. Direkt nach Beendigung der Wehrdienstzeit im Herbst 1989 begann er das Studium des Bauingenieurwesens an der TU München. Wieder durch besondere Umstände und vielen Parallelaktivitäten erfolgte ein Wechsel an die FH München. So gelang schließlich der Abschluss im Jahr 1998 mit dem Titel Dipl. Ing.(FH). Familie und beruflicher Werdegang 1994 verbandelte er sich mit einer ehemaligen Mitschülerin aus dem Gym., Kirsten (seinerzeit Medizinstudentin). Aus dieser Liaison wurde Heirat in 1998 und es entstanden 2 großartige und herzliche Kinder: Svenja Astrid und Louis Philipp, heute 26 und 23 Jahre alt. Gleich nach dem Studium machte er sich selbstständig und er ging eine Partnerschaft mit dem 8 Jahre älteren, erfahrenen Ingenieur und Freund, Klaus Stocker ein. Sie gründeten das Büro: Stocker & Geyer Ingenieurbüro für Tragwerksplanung. Diese Partnerschaft dauert ca. 7 Jahre und ist erfüllt von gemeinsam, erfolgreich durchgeführten Projekten sowie interessanten gemeinsamen privaten Erlebnissen (Tennis, Segeln, Cabrio fahren, Weinproben...). Neue Lebensabschnitte und Herausforderungen Im Jahre 2005 präsentierte er sein eigenes Ingenieurbüro MCG - IB für Bauwesen (mit bis zu 8 freib. Mitarbeiteren) in den Räumlichkeiten des ehem. Pfanni-Geländes in München-Ost (früher Kunstpark-Ost dann Kultfabrik und Werksviertel). Als Mitglied der Bayerischen Ingenieurkammer Bau erhielt er nach ca. 3 Jahren die Zulassung/den Stempel "Nachweisberechtigter für Standsicherheit" und nach weiteren 7 Jahren die Zulassung/den Stempel "Bauvorlageberechtigter". So waren ab 2007/2008 die Voraussetzungen erfüllt auch Gesamtplanungen anbieten zu können: Objektplanung, Tragwerksplanung, vorbeugender Brandschutz. Dies war mit ein Hintergrund für die Bearbeitung größerer und interessanter Projekte mit mehr Umfang. Wichtig: Nur durch Teamkollegen wie Marta, Christian, Sabine, Joachim und v.a. war dies möglich. Spezialisierung und berufliche Herausforderungen Weiteres Betätigungsfeld seit 2003: Nische Kanalsanierung (Empfehlung des damaligen Schwivaters). Dies war wichtig, da notwendig, überschaubar und lukrativ. Mit steigendem Erfolg, d.h. mehr Leistung zu erbringen und mehr Verantwortung zu tragen und nicht recht viel mehr Geld zu bekommen, schlitterte er allmählich auf ein energetisches Tief hin. Gepaart mit Trennungsmodalitäten seit 2006 (Scheidung 2008) der unschöneren Art war er dann Anfang Herbst 2013 reif für die Klinik. Neuanfang und persönliche Entwicklung Nach 7-wöchigem Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik im Süden Allgäus begann für ihn und seine damalige Lebensgefährtin Andrea (2006 - 2021) schrittweise ein anders Leben. Durch anerkannte Berufsunfähigkeit ergab sich nun die Möglichkeit weniger zu arbeiten und Dinge wie MMI-Quantum Leap, Ausbildung zum Orthomolekularberater und TFT, networking (mlm), Ayurvedakuren in Indien, Berührungspunkte Qi Gong/Tai Chi, CDS + DMSO kennenlernen und anwenden, Reisen, Südfrankreich + Cote d`Azur über 10 Jahre erleben, Reisen mit Wohnmobil, Kiten reinschnuppern,... Seit 2022 neuer Lebensabschnitt: Durch den Tod von Mum Erika wird er "Papa" von Familienhund Niki und viele curiose und interressante Dinge passierten und folgen.... Parallelaktivitäten meist Sport (größtenteils Verein): Skiing, Fußball, Segeln Corsar, Tischtennis, Handball, Tennis, Volleyball, Turnen, Judo, Segeln offshore, Skydiving, arbeiten statt studieren, Moped fahren,... früh durch Onkel Christian inspiriert folgt Leidenschaft für Cocktail Shake und Whisky sammeln. Dein größter Fehler als Unternehmer?: Alle Aufträge annehmen, die möglich sind - koste es, was es wolle. Deine Lieblings-Internet-Ressource?: Ich verwende eher WhatsApp. Die Möglichkeit, unsensible Informationen auszutauschen und besonders mit der Familie interkontinental telefonieren zu können, ist komfortabel. Deine beste Buchempfehlung: Buchtitel 1: "Eine kurze Geschichte der Menschheit"; Yuval Noah Harari Buchtitel 2: "Per Anhalter durch die Galaxis"; Douglas Adams Kontaktdaten des Interviewpartners: markus@mcg-geyer.com ++++++++++++++++++++++++++ Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Mona lebt mit der Krankheit HSP, das bedeutet Hereditäre Spastische Spinalparalyse. Diese Krankheit kommt unter 14.000 Menschen nur einmal vor und ist daher sehr selten. Maus-Reporterin Jana hat Mona und ihre Familie besucht und ihren Alltag eine Zeit lang begleitet. Was bedeutet es, mit einer seltenen Krankheit zu leben?
Heino Ferch - Kapitänssohn aus Bremerhaven - zeigte früh ein Talent für Tanz, Turnen und Akrobatik und vereinte diese Lust am Körperausdruck in der Schauspielerei. Seinen Durchbruch hatte er mit 34, in Vilsmaiers Kinofilm "Comedian Harmonists". Seitdem zählt er zu den Großen der Branche, lebt mit seiner Frau und drei Kindern am Ammersee und war zuletzt für zwei Fernsehprojekte in Afrika: "Die Saat" und "Tod in Mombasa".
Det här är berättelsen om hardcoresångaren som var med och satte Umeå och straight edge på kartan, en outtröttlig artist som har samma fart idag som när han slog igenom på 90-talet. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. Nere i källaren i kollektivet i den bruna trävillan blinkar markören ettrigt i det tomma dokumentet. Dataskärmen lyser upp de mörka väggarna och 26-årige Dennis bleka ansikte. Det är slutet av oktober 1998 i Umeå. Ända sen han kom hem från den misslyckade USA-turnen har Dennis legat och deppat i sängen. Turnen som slutade med att de andra i bandet gjorde klart att de inte längre vill ha något med honom att göra. Men nu känner Dennis att det är dags att ta kontroll över situationen och förmedla ett sista Refused-budskap till världen. Frenetiskt börjar han knappra på tangenterna.”Refused are fucking dead, the last official pressrelease. Just like the political theorists and philosophers, Baudrillard, Foucault, Derrida, Debord and so on, we also managed with a sort of self fulfilling prophecy.”Dennis börjar med att name-droppa olika politiska tänkare han plöjt det senaste året. Istället för att gå ut med att bandet lagt ner för att den senaste skivan gått dåligt och att dom kört slut på sig själva genom ändlösa turnéer, försöker Dennis, med glimten i ögat, måla upp splittringen som en revolutionär handling. ”By dividing the band into five different sections to be able to spread their ideas on as many locations and to as many people as possible they had realized the principle of collective mass organization.”I själva verket är Dennis arg och besviken på sina forna bandkompisar. Men ju längre han skriver, desto mer övertygad blir han om att han har en poäng. Det kan nog komma något gott ur den här splittringen ändå och nu gäller det att blicka framåt. Han avslutar därför manifestet med att slå fast att Refused aldrig kommer att återförenas. Dessutom kräver han att världens tidningsredaktioner ska bränna alla bilder som finns på bandet.”Refused are dead, long live Refused.”– Sen har det kommit tillbaka och bitit mig i röven väldigt mycket...Medverkande: Dennis Lyxzén, Sara Almgren, David Sandström, André Sandström och Sofia BergströmProgrammet är gjort av Joanna Korbutiak i november 2023Producent var Elinor Ahlborn Exekutiv producent Anna JohannessenSlutmix Fredrik NilsonProgramledare Siri HillLjudklippen i programmet kommer från Nattöppet (SVT, 1994), Rapport (SVT 1994), liveframträdanden kommer från youtubekontona A SG, SvenskHardcoreKultur, maxcap60 och Robert Lyon, slutligen kommer en trumlåt från youtubekontot John Page Contraband.
Wir führen unseren Marathon durch die Sportarten weiter! Diesmal im Programm: Klettern, Kampfsport, Boxen, Fechten, Tischtennis, Turnen, Trampolinspringen, Badminton, Handball, Volleyball und Beachvolleyball, Leichtathletik, Skaten, Parkour, American Football und Baseball, Basketball, Reiten, Jagen, Angeln, Paragliden und Segelfliegen. Wir freuen uns auf eure Kommentare! Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Thema der Woche: Sportarten (Teil 2) Ping Pong Map - Öffentliche Tischtennisplatten finden Bundesjugendspiele (Wikipedia) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Ob man am Barren turnt oder in den Schulen besser Gymnastik macht: In einem Staat wie Preußen, der auf militärischen Drill setzt, führte eine solche Frage zu einem landesweiten Streit. Mittendrin der Turnpädagoge Carl Philipp Euler, dem deutsche Schülerinnen und Schüler bis heute das Gerätturnen zu verdanken haben. Autorin: Irene Geuer Von Irene Geuer.