POPULARITY
Lemmerich, Philipp www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Deutschland bekommt mit der "Polarstern II" ein neues Forschungsschiff, das vor allem in arktischen und antarktischen Gewässern eingesetzt werden soll. Die Regionen gewinnen – nicht nur wegen geopolitischen Bestrebungen – immer mehr an Bedeutung. Und sie stellen spezielle Anforderungen an Schiffe und Schiffsdesigns. Nils Reimer, Leiter des Bereichs Arctic Technology bei der Hamburgischen Schiffbauversuchsanstalt (HSVA) ist ein Experte auf diesem Gebiet. Er sieht bei der Entwicklung von Schiffen für Fahrten im Eis besondere Herausforderungen und einen Zwiespalt. Der Schutz der marinen und maritimen Umwelt ist deutlich wichtiger geworden, was sich etwa auf die Antriebstechnologie an Bord auswirkt. Gleichzeitig müssen die Sicherheit von Schiff und vor allem Besatzung gewährleistet werden. Schließlich verändern sich die klimatischen Bedingungen kontinuierlich. Das alles muss unter einen Hut bekommen werden. Reimer spricht im HANSA Podcast unter anderem über "widrige Bedingungen", Propeller, Ruder und Rumpfform, Beladungseinschränkungen und eine größere Einsatzflexibilität von Schiffen. Außerdem geht es um unterschiedliche Eisverhältnisse, Gefahren für Schiffe und Seeleute, Eisberge, "tolle Herausforderungen", das spezielle Produkt "Polarstern" und den Schutz der Umwelt.
Es ist zurzeit eines der spannendsten Forschungsprojekte unter deutsche Federführung: Die "Polarstern" ist wieder im Einsatz. Das Forschungsschiff ist zugleich ein Eisbrecher und ist seit Mitte Dezember auf dem Weg ans andere Ende der Welt - in die Antarktis. Die Leitung des Projekts mit 45 Forschenden aus acht Ländern hat die Rostocker Polarforscherin Heike Link inne. Frank Schmid spricht im radio3 Klimagespräch mit Heike Link über das Ziel der Expedition, zugeschaltet von Bord der "Polarstern".
Nickoleit, Katharina www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Im Hafenkonzert-Podcast geht es dieses Mal um ein ganz besonderes Schiff: die "Atair" – unterwegs im Auftrag der Wissenschaft. Sie gehört zum Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg. Gerade ist sie von ihrer Sommerreise zurückgekehrt. Wir sind an Bord des Forschungs- und Vermessungsschiffes zu Gast, sprechen mit dem Präsidenten des BSH, dem Kapitän des Schiffes, der Laborleiterin und und einem Berufstaucher – über das BSH, Vermessung, Umweltschutz, Hightech unter Wasser und das Leben an Bord. Die Themen im Einzelnen:
Rabea Rogge ist die erste deutsche Frau im All und in diesem ausführlichen Interview erzählt sie, wie sie vom Forschungsschiff vor Westafrika über autonome Schiffe in der Arktis schließlich ins All flog. Wir sprechen über ihre wissenschaftliche Arbeit, das Astronautentraining bei SpaceX, Raumkrankheit, das Leben in der Schwerelosigkeit und warum der Weltraum kein Ort mehr nur für „Supermenschen“ ist. Rabea nimmt uns mit in den Alltag einer Raumfahrtmission, erklärt ihre Forschung zu Mensch-Maschine-Interaktion, spricht offen über Rückschläge, Verantwortung und öffentliche Wahrnehmung und inspiriert mit einer klaren Botschaft: "Groß zu träumen braucht mehr Mut als Kritik zu üben."
Die deutsche Meeresforschung bekommt ein neues Flaggschiff: die METEOR IV. Das hochmoderne Forschungsschiff soll schon im kommenden Jahr in See stechen.Was unterscheidet die METEOR IV von ihren Vorgängern? Welche Technik steckt an Bord und was macht den Arbeitsplatz Forschungsschiff so spannend? Darüber spricht die Journalistin Bärbel Fening mit Klaus Küper, dem Leiter der Abteilung Forschungsschifffahrt bei der Reederei Briese, und mit Lothar Meinders, Technischer Inspektor in dieser Abteilung, der Planung und Bau des Neubaus von Anfang an begleitet hat.Ein Blick hinter die Kulissen des Neubaus METEOR IV, der die Zukunft der deutschen Meeresforschung prägen wird.www.baerbel-fening.dewww.maritime-technik.de
Dr. Markus Rex war Expeditionsleiter der bisher größten Arktis-Expedition. Ein Jahr lang hat sich das größte deutsche Forschungsschiff, die Polarstern, im arktischen Eis einfrieren lassen und ist mit dem Eis durch die polare Nacht gedriftet. Während dieser Zeit war das Schiff von der Außenwelt abgeschnitten und konnte sich weder aus dem Eis befreien noch von außen erreicht werden. Auf dem Eis konnten wissenschaftliche Daten erhoben werden, du uns ein ganz neues Verständnis der Arktis, unseres Planeten und der Klimakatastrophe geben.Markus berichtet von der subtilen Schönheit der Arktis. Er nimmt uns mit in die 6 Monate währende Dunkelheit – die laut ihm nicht bedrückend, sondern unendlich faszinierend ist. Markus berichtet von den Schwierigkeiten, eine so große Expedition zu planen und mit welchen Herausforderungen sie zu kämpfen hatten. Von der Suche nach der „richtigen Eisscholle“ über Eisbären bis hin zur Teamchemie, die für das Gelingen der Expedition von größter Bedeutung war.Freut euch auf eine Folge, die uns für eine fremde Welt begeistert, uns die Wissenschaft von der abenteuerlichsten Seite zeigt, aber auch sehr viel Wissen vermittelt: Rund um die Arktis, das Meer darunter und die Klimakatastrophe, die uns nicht nur in der Arktis, sondern auf dem ganzen Planeten betrifft…Tonaufnahmen aus der Arktis: Alfred-Wegener-InstitutBilder: Alfred-Wegener-Institut, Esther HorvatVideos: Alfred-Wegener-InstitutMit „Ein Leben für den Ozean“ ist ein Buch zum Podcast erschienen. Es erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt es unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Mit ihren weißen Sandstränden und einer bunten Unterwasserwelt präsentieren sich die Malediven gerne als Top-Ziel für den Traumurlaub. Vielen Reisenden bleibt dabei allerdings eines verborgen: Der Inselstaat im Indischen Ozean ist geostrategisch von großer Bedeutung. China und Indien ringen dort um Einfluss."Historisch gesehen waren die Malediven immer in einer sehr engen Partnerschaft mit Indien", sagt Tobias Scholz, Südasien-Wissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik, im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Scholz hat den Indischen Ozean und die Malediven ganz genau im Blick und weiß, dass auch China den Inselstaat verstärkt im Fokus hat. Vor gut einem Jahr hat der pro-chinesische Präsidentschaftskandidat Mohamed Muizzu mit einer "India-out"-Kampagne im Wahlkampf Punkte gemacht - und die Wahl dann auch gewonnen. "Da sind in Indien alle Alarmglocken angegangen", erinnert sich Scholz. Man habe befürchtet, "dass das Land jetzt endgültig in die Hände Chinas fallen könnte". Indische Soldaten, die in der Seenotrettung und bei der Überwachung des Meeres zum Einsatz kamen, wurden abgezogen und durch ziviles Personal ersetzt. Doch das neue Personal erledige immer noch die gleichen Aufgaben, so Scholz. Und auch das technische Gerät der Inder - also etwa Radaranlagen und Hubschrauber zur Überwachung des Indischen Ozeans - sei weiterhin im Einsatz. Beobachter fragen deshalb, ob sich nur nach außen hin etwas geändert hat. Denn sie befürchten, dass sich militärische oder geheimdienstliche Kräfte unter dem neuen Personal befinden könnten. Auch Scholz fragt sich, wie sehr Indiens Einfluss auf die Malediven tatsächlich reduziert wird. Auf der anderen Seite zweifelt aber auch Indien an den chinesischen Interessen. Etwa daran, was ein chinesisches Forschungsschiff auf den Malediven tatsächlich erforscht hat. Geht es China tatsächlich um Wissenschaft oder etwa um die Erkundung kritischer Infrastruktur - etwa darum, wo die für ein funktionierendes Internet essenziell wichtigen Unterseekabel verlaufen?Der geostrategische Machtpoker ist jedenfalls längst in vollem Gange. Der Westen schaut zu - und stellt sich dabei auch die Frage, wie sehr die hoch verschuldeten Malediven überhaupt unabhängig agieren können: China sei der wichtigste Schuldner der Malediven, erzählt Scholz in der neuen Podcast-Folge. "Über eine Milliarde US-Dollar schulden die Malediven dem chinesischen Staat und chinesischen Banken", so Scholz. "Und dadurch sind die Malediven natürlich in verschiedener Perspektive sehr abhängig von China geworden."Wie lange könnten sich die Malediven ohne Unterstützung aus China und aus Indien finanziell über Wasser halten? Wie ist die zunehmende Radikalisierung einzuschätzen? Der Islam ist Staatsreligion auf den Malediven, die Scharia Teil der Verfassung. Und wie positioniert sich das Land zu den Kriegen in Nahost und in der Ukraine? Das und mehr ist Thema in dieser Podcast-Folge. Seit Oktober 2024 ist Gast Tobias Scholz Südasien-Wissenschaftler an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Zudem ist er Non-Resident Fellow am Global Public Policy Institute (GPPi) in Berlin.Bei dieser Folge handelt es sich um einen Re-Upload. Die Folge haben wir erstmals am 28. November 2024 veröffentlicht.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Schifffahrt ohne Emissionen – dazu braucht es neue Treibstoffe, neue Technologien und neue Formen des Schiffsdesigns. All das muss erprobt und getestet werden – und zwar unter realen Bedingungen: Auf hoher See! Dafür plant das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt das Forschungsschiff der Zukunft, das schon 2027 in See stechen wird. Was es kann und wie es aussehen soll, besprechen wir in dieser Folge mit Sören Ehlers, dem Direktor des Instituts für maritime Energiesysteme (DLR) und Axel Hahn, dem Institutsdirektor des Instituts für Systems Engineering für Zukünftige Mobilität (DLR).
Ein weltweit einzigartiges Forschungsschiff, ein schwimmendes Testlabor, das der maritimen Wirtschaft in Deutschland zukünftig ganz neue Möglichkeiten bieten wird - darum geht es in dieser Podcast-Folge. Anfang des Jahres hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den Bau eines innovativen Forschungsschiffs in Auftrag gegeben. Ziel: Damit die Schifffahrt der Zukunft zu erforschen – emissionsfrei, effizient und sicher. Mit moderner Technik, nachhaltigen Antrieben und praxisnahen Tests auf See soll das Schiff zeigen, wie die Transformation auf dem Wasser gelingen kann.Die Journalistin Bärbel Fening spricht in dieser Podcast-Folge mit Prof. Dr. Sören Ehlers, dem Direktor des DLR-Instituts für Maritime Energiesysteme in Geesthacht.www.dlr.de/mswww.baerbel-fening.dewww.maritime-technik.de
Auf der griechischen Insel Santorini ist die Erde in Unruhe. Grund dafür sei die Nähe zur Plattengrenze zwischen Afrika und Eurasien, sagt Geophysikerin Heidrun Kopp. Mit einem Forschungsteam will sie das Phänomen besser untersuchen. Von WDR 5.
Er ist einer der hellsten Sterne an unserem Nordhimmel – aber der Name „Polarstern“ steht auch für deutsche Spitzenforschung in Umwelt- und Klimafragen.
Mit ihren weißen Sandstränden und einer bunten Unterwasserwelt präsentieren sich die Malediven gerne als Top-Ziel für den Traumurlaub. Vielen Reisenden bleibt dabei allerdings eines verborgen: Der Inselstaat im Indischen Ozean ist geostrategisch von großer Bedeutung. China und Indien ringen dort um Einfluss."Historisch gesehen waren die Malediven immer in einer sehr engen Partnerschaft mit Indien", sagt Tobias Scholz, Südasien-Wissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik, im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Scholz hat den Indischen Ozean und die Malediven ganz genau im Blick und weiß, dass auch China den Inselstaat verstärkt im Fokus hat. Vor gut einem Jahr hat der pro-chinesische Präsidentschaftskandidat Mohamed Muizzu mit einer "India-out"-Kampagne im Wahlkampf Punkte gemacht - und die Wahl dann auch gewonnen. "Da sind in Indien alle Alarmglocken angegangen", erinnert sich Scholz. Man habe befürchtet, "dass das Land jetzt endgültig in die Hände Chinas fallen könnte". Indische Soldaten, die in der Seenotrettung und bei der Überwachung des Meeres zum Einsatz kamen, wurden abgezogen und durch ziviles Personal ersetzt. Doch das neue Personal erledige immer noch die gleichen Aufgaben, so Scholz. Und auch das technische Gerät der Inder - also etwa Radaranlagen und Hubschrauber zur Überwachung des Indischen Ozeans - sei weiterhin im Einsatz. Beobachter fragen deshalb, ob sich nur nach außen hin etwas geändert hat. Denn sie befürchten, dass sich militärische oder geheimdienstliche Kräfte unter dem neuen Personal befinden könnten. Auch Scholz fragt sich, wie sehr Indiens Einfluss auf die Malediven tatsächlich reduziert wird. Auf der anderen Seite zweifelt aber auch Indien an den chinesischen Interessen. Etwa daran, was ein chinesisches Forschungsschiff auf den Malediven tatsächlich erforscht hat. Geht es China tatsächlich um Wissenschaft oder etwa um die Erkundung kritischer Infrastruktur - etwa darum, wo die für ein funktionierendes Internet essenziell wichtigen Unterseekabel verlaufen?Der geostrategische Machtpoker ist jedenfalls längst in vollem Gange. Der Westen schaut zu - und stellt sich dabei auch die Frage, wie sehr die hoch verschuldeten Malediven überhaupt unabhängig agieren können: China sei der wichtigste Schuldner der Malediven, erzählt Scholz in der neuen Podcast-Folge. "Über eine Milliarde US-Dollar schulden die Malediven dem chinesischen Staat und chinesischen Banken", so Scholz. "Und dadurch sind die Malediven natürlich in verschiedener Perspektive sehr abhängig von China geworden."Wie lange könnten sich die Malediven ohne Unterstützung aus China und aus Indien finanziell über Wasser halten? Wie ist die zunehmende Radikalisierung einzuschätzen? Der Islam ist Staatsreligion auf den Malediven, die Scharia Teil der Verfassung. Und wie positioniert sich das Land zu den Kriegen in Nahost und in der Ukraine? Das und mehr ist Thema in dieser Podcast-Folge. Seit Oktober 2024 ist Gast Tobias Scholz Südasien-Wissenschaftler an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Zudem ist er Non-Resident Fellow am Global Public Policy Institute (GPPi) in BerlinSchreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gerne an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Wenig Zeit - trotzdem neugierig? Hier ist Euer Podcast Update für alles, was Ihr zu aktueller Forschung wissen müsst. Kurz, relevant und überraschend. Die Themen in dieser Podcast-Folge: (00:00:29) So geht es der Arktis - Forschungsschiff Polarstern zurück von monatelanger Forschungsreise | https://shorturl.at/mWN5O (00:02:47) Geht ein Gorilla in die Apotheke ... - Tierwissen gegen multiresistente Keime | https://www.mdpi.com/2076-0817/11/10/1082 Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de.
In dieser Episode sprechen wir über die Herausforderungen und Details des Films "Das Abyss". Gemeinsam mit Basti und Alexander tauchen wir in die filmischen Aspekte und die Produktionsbehind-the-scenes ein. Alexander berichtet von seiner kürzlich überstandenen Kieferoperation, was uns gleich zu einem Gespräch über die Besetzung und das Erscheinungsbild der Figuren führt. Wir beleuchten die Eröffnungsszene, die in einem Forschungsschiff spielt, und analysieren die Charaktere, die das Bühnenbild und das Kostümdesign prägen. Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die Figur der "Queen Bitch of the Universe", deren unkonventionelles Outfit für Aufsehen sorgt. Basti und Alexander diskutieren über den Kontrast zwischen ihrer eleganten Erscheinung und den Herausforderungen, die mit dem Arbeiten auf einem Forschungsschiff verbunden sind. Ein weiteres spannendes Thema ist die künstlerische Gestaltung der Unterwasseraufnahmen und die verwendeten Techniken. Wir erörtern die visuellen Effekte, die zur Schaffung einer glaubwürdigen Unterwasserwelt beitragen, und die Entscheidungen, die während der Dreharbeiten getroffen wurden. Alexander hebt hervor, wie wichtig die Beleuchtung und das Set-Design sind, um die beklemmende Atmosphäre unter Wasser zu vermitteln. Im Verlauf des Gesprächs gibt es auch zahlreiche Anekdoten über die Schauspieler und ihre Erfahrungen während der Dreharbeiten. Wir thematisieren die Herausforderungen, die sich aus den extremen Temperaturen und den physischen Anforderungen des Drehortes ergeben. Besonders eindrucksvoll sind die Berichte über die Notwendigkeit von beheizten Whirlpools, um die Schauspieler zwischen den Aufnahmen warm zu halten. Das Gespräch reicht von den technischen Aspekten des Films, wie dem Wasserbehälter und der Inszenierung von Unterwasserszenen, bis hin zu den Schauspielerleistungen. Wir diskutieren über die chemischen und physikalischen Herausforderungen, die mit Dreharbeiten unter Wasser verbunden sind, und welche Lösungen das Produktionsteam finden musste, um reibungslose Abläufe zu gewährleisten. Die spannende Dynamik zwischen den Charakteren und die charakterlichen Unterschiede in der Crew des Forschungsschiffs werden ebenfalls behandelt. Wir vertiefen uns in die Beziehungen, die sich unter dem Druck der Situation entwickeln, und geben Einblicke in die komplexen Charakterinteraktionen, die den Film prägen. Abschließend reflektieren wir über das Erlernte aus dieser Episode, die sowohl filmtechnisch als auch in Bezug auf die Darstellung von menschlichen Beziehungen eine Vielzahl von Themen umfasst. Der Austausch zwischen uns zeigt nicht nur die Faszination für den Film selbst, sondern auch die tiefere Bedeutung, die hinter den Charakteren und ihrer Entwicklung steht.
In der aktuellen Folge haben Hannes und Holger Gäste eingeladen. Max Engel von der Universität Heidelberg und Andreas Peffeköfer, Masterabsolvent am Geographischen Institut der Universität zu Köln, berichten über ihre Forschung zu Paläotsunamis. Sie untersuchen das Storegga-Ereignis, das sich vor etwa 8.200 Jahren vor der Küste Norwegens ereignete und damals vermutlich einen massiven Tsunami auslöste. Max und Andi erzählen auch von ihrer Arbeit auf einem Forschungsschiff, von Seekrankheit und der Faszination neuer Entdeckungen. Bilder der Forschungsreise gibt es übrigens auf dem Instagram-Kanal der Geonauten: https://www.instagram.com/geonauten/
Die Idee klingt einfach nur verrückt: Man nehme Gesteinsmehl, kippe es in die Weltmeere und schon schluckt es gewaltige Mengen CO2! Kann das funktionieren? Und wenn ja: Welche Risiken gibt es? In dieser Folge besucht Gesa Forschende des GEOMAR, die genau das untersuchen. Sie geht an Bord eines Forschungsschiffs und hilft mit, ein wichtiges Experiment aufzubauen. Welche Meereslebewesen sie dabei aus dem Wasser fischt? Und warum die Klimakrise ohne unsere Ozeane schon viel weiter fortgeschritten wäre? Das erfährt man in dieser Folge neuneinhalb.
Die Idee klingt einfach nur verrückt: Man nehme Gesteinsmehl, kippe es in die Weltmeere und schon schluckt es gewaltige Mengen CO2! Kann das funktionieren? Und wenn ja: Welche Risiken gibt es? In dieser Folge besucht Gesa Forschende des GEOMAR, die genau das untersuchen. Sie geht an Bord eines Forschungsschiffs und hilft mit, ein wichtiges Experiment aufzubauen. Welche Meereslebewesen sie dabei aus dem Wasser fischt? Und warum die Klimakrise ohne unsere Ozeane schon viel weiter fortgeschritten wäre? Das erfährt man in dieser Folge neuneinhalb.
Die MARIA S. MERIAN ist eines der größeren deutschen Forschungsschiffe, ist weltweit im Einsatz und nur selten in einem deutschen Hafen anzutreffen. Zwischen zwei Expeditionen hat sie im Mai für ein paar Tage in Warnemünde festgemacht. Die Reederei Briese aus Leer/Ostfriesland, die dieses Schiff sowie sieben weitere deutsche Forschungsschiffe bereedert, hat während dieser Hafentage an Bord geladen, um den mit 5000 € dotierten Briese-Preis für Meeresforschung zu verleihen.Preisträger ist Dr. Hagen Buck-Wiese, der in seiner Doktorarbeit zu einer aufsehenerregenden Entdeckung kam. Für seine Forschungen zur "Rolle der Algen im Kohlenstoffkreislauf der Ozeane" erhält er den diesjährigen Briese-Preis.www.briese-research.dewww.baerbel-fening.de
In dieser zweiten Podcast-Folge, die an Bord des Eisrandforschungsschiffes MARIA S. MERIAN entstanden ist, spricht Sven Wagner, der Leitende Ingenieur des Forschungsschiffes ausführlich über Diesel-Generatoren, Podantriebe und die verschiedenen Winden, mit denen während der Expeditionen die Meerestechnik ins Wasser gelassen wird. www.briese-research.dewww.maritime-technik.dewww.baerbel-fening.de
Das Forschungsschiff MARIA S. MERIAN ist ein Eisrandforschungsschiff, wurde 2006 in Dienst gestellt, hat seitdem mehr als 4.980 Tage auf See verbracht dabei 780.000 Seemeilen zurückgelegt und 130 Expeditionen durchgeführt.Die MARIA S. MERIAN ist eines von acht deutschen Forschungsschiffen, die von der Reederei Briese aus Leer/Ostfriesland bereedert werden. Zwischen zwei Expeditionen hat das Forschungsschiff vor kurzem im Hafen von Warnemünde angelegt. Kapitän Sören Janssen eine Führung über die Brücke und das Hauptdeck des Forschungsschiffes gegeben. Weitere Infos über das Schiff und die Reederei unter www.briese-research.dewww.maritime-technik.dewww.baerbel-fening.de
Durch den Klimawandel schmilzt das Eis der Pole. Doch wie schnell dadurch der Meeresspiegel ansteigen könnte, ist unklar. Das deutsche Forschungsschiff Polarstern ist jetzt erstmals auf dem Weg zur Ostantarktis, um dort das Eisschild genauer zu untersuchen.
Jennifer Johnston war beim Crew-Wechsel im australischen Hobart dabei als das Schiff für den letzten Teil der Expedition beladen wurde
SOOOO VIELE FARBENEine Gruppe betuchter Japaner macht einen Segeltrip. Dabei geraten sie in ein Gewitter und erleiden Schiffbruch. Sie können sich auf eine einsame Insel retten, auf der sie ein altes Forschungsschiff entdecken, das mit Pilzen überwuchert ist. Da es auf der Insel nichts Essbares gibt, probieren sie irgendwann die mysteriösen Pilze - mit schrecklichen Folgen... (Inhaltsangabe moviepilot.de)ISHIRO HONDA? Das ist doch der Typ, der Godzilla erfunden hat! Ja, Honda hat zusammen mit Toho-Produzent Tomoyuki Tanaka maßgeblich dazu beigetragen, dass Japans beliebtester Filmexport 1954 das Leinwandlicht erblickte. Aber Honda hat nicht nur Filme über Riesenmonster gemacht... sonder auch über Riesengemüse!In MATANGO widmet sich Honda der Adaption von "The Voice in the Night", einer maritimen Schauermär von William Hope Hodgson, in der eine Gruppe von Schifffahrer mit mutierten Pilzmenschen in Kontakt kommen. In feinster Tokusatsu-Manier baut Honda hier ein isoliertes Eiland des Schreckens auf, bei dem sich Filmfiguren wie Zuschauer immer wieder fragen müssen: Ist das gerade echt oder nur eine Halluzination?Was sich hinter MATANGO versteckt und wieso Pilze in Zeiten von THE LAST OF US wieder voll im Kommen sind, erfahrt ihr wie immer beim Trashtaucher.--- Feedback, Verbesserungen, Wünsche? Gerne hier zurückmelden!Unterstützen: Join the Trash-Gang | Merch-Shop | Kaffekasse (Ko-Fi) | Plaion Pictures Shop (Affiliate) | Auphonic-Credits spendenAbonnieren: iTunes | Spotify | Amazon Music | Google Podcasts | RSSFolgen: Youtube | Instagram | Facebook | WhatsApp-Kanal
Die »Polarstern« ist ein Eisbrecher. So nennt man Schiffe, die speziell dafür ausgerüstet sind, die Nord- und Südpolregionen zu durchqueren und sich dazu Wege durch das Eis zu bahnen. Johannes hat sich vom ersten Offizier der Polarstern erklären lassen, wie ein Eisbrecher es schafft, meterhohe Eisschichten zu durchqueren, ohne das das Schiff Schaden nimmt.
Die »Polarstern« ist ein Eisbrecher. So nennt man Schiffe, die speziell dafür ausgerüstet sind, die Nord- und Südpolregionen zu durchqueren und sich dazu Wege durch das Eis zu bahnen. Johannes hat sich vom ersten Offizier der Polarstern erklären lassen, wie ein Eisbrecher es schafft, meterhohe Eisschichten zu durchqueren, ohne das das Schiff Schaden nimmt.
In der Antarktis schwimmt zurzeit der größte Eisberg der Welt. Weil zufällig gerade ein britisches Forschungsschiff in der Nähe ist, können Forscherinnen und Forscher untersuchen, wie sich der Eisberg auf das Leben im Meer auswirkt. Von Christina Pannhausen.
Zur Leeraner Schifffahrtsgruppe Briese gehört unter anderem die führende deutsche Forschungsschiffreederei. Der verantwortliche Manager Klaus Küper kann sich ein Wachstum der Flotte von derzeit acht Schiffen durchaus vorstellen, allerdings ist die Zahl der deutschen Forschungsschiffe begrenzt. Auch die Bereederung ausländischer Einheiten würde Briese reizen, ein Markteintritt ist aber schwierig. Daher arbeitet Briese derzeit an einem eigenen Neubau-Projekt, für den man mit Werften in Deutschland und Europa spricht. Küper spricht im HANSA Podcast über die Schiffsneubauprojekte "Meteor IV" und "Polarstern" sowie Versuche, im Ausland Fuß zu fassen. Er geht auf die Besonderheiten in der Bereederung von Forschungsschiffen für Institute und Ministerien ein spricht über Auswirkungen von politischen Entscheidungen und Bundestagswahlen. Nicht zuletzt redet der Briese-Manager über "den besten Arbeitsplatz für einen Seemann", den Fachkräftemangel und nötige Kompromisse sowie Grenzen bei der Zusammenarbeit von Wissenschaftlern und Seeleuten an Bord. In der Episode geht es zudem über Diplomatie auf See und an Land sowie eine Folge des aktuellen Konflikts zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas.
Die Arktis, in der das Eis schmilzt. Und ein abgelegenes Dorf, in dem nichts mehr wächst ausser der Hecke drumherum. Das sind die Schauplätze in Gianna Molinaris neuem Roman. Katja Schönherr und Franziska Hirsbrunner begeben sich auf eine literarische Reise an diese Handlungsorte. Schon in ihrem Debütroman zeigte die Schweizer Autorin Gianna Molinari ein Faible für ungewöhnliche Orte und Ideen. «Hier ist noch alles möglich» spielte in einer stillgelegten Fabrik, in der ein Wolf gejagt wurde. Das Debüt war für den Schweizer Buchpreis nominiert. Auch in ihrem zweiten Buch «Hinter der Hecke die Welt» beweist Molinari wieder viel Originalität: Der Roman spielt in einem Dorf, in dem nichts mehr wächst ausser der Hecke drumherum. Nicht einmal die Kinder. Pina und Lobo, die einzigen jungen Menschen im Dorf, haben schon seit Jahren keinen Zentimeter mehr zugelegt. Pinas Mutter hat unterdessen die Weite gesucht: Sie ist auf einem Forschungsschiff in der Arktis unterwegs und beobachtet, wie das Eis schmilzt, wie der arktische Lebensraum verschwindet. «Hinter der Hecke die Welt» spielt mit drei Motiven: Der Roman handelt von Wachstum, Schrumpfen und Stillstand. Die Hecke wächst, die Arktis schrumpft. Und die Kinder, die nicht mehr wachsen, stehen still. Wollen sie womöglich gar nicht mehr weiterwachsen? Haben sie genug vom Credo des «Immer höher, schneller, weiter»? Gianna Molinaris neuer Roman lässt Vieles offen. Er ist daher eine wunderbare Einladung, sich Gedanken zu machen. Dieses Buch steht im Zentrum der Folge: * Gianna Molinari: «Hinter der Hecke die Welt». 200 Seiten. Aufbau-Verlag, 2023. Im Podcast zu hören sind: * Gianna Molinari, Buchautorin * Hubertus Fischer, Klimaphysiker und Eisforscher an der Universität Bern Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns: literatur@srf.ch Mehr Literatur und den wöchentlichen Literaturnewsletter gibt es unter srf.ch/literatur
Als die Messgeräte ausschlagen ist sofort klar: Das hier ist kein Erdbeben. Das ist ein Anschlag. Deutsche Wissenschaftler wissen vor uns allen, dass der Meeresboden der Ostsee nun ein Tatort ist. Wie aber untersucht man einen Tatort, der mehr als 70 Meter unter der Meeresoberfläche liegt? Für die Bundespolizei zu tief. Nicht aber für jenes Forschungsschiff, mit dem wir in dieser Folge raus aufs Meer fahren. Skript: Marcus Engert und Sandro Schroeder Mitarbeit und Recherche: Manuel Bewarder, Pune Djalilevand, Florian Flade, Michael Götschenberg, Luisa Hommerich, Amir Musawy, Stella Peters, Reiko Pinkert, Jonas Schreijäg, Lea Struckmeier, Jörg Schmitt und Fritz Zimmermann Inszenierung: Lisa Krumme Ton und Technik: Kay Poppe Musik: Michael Dommes Zitate: Tarek Youzbachi und Milad Kuhpai Redaktion Podcast: Ulrike Toma und Volkmar Kabisch Redaktion ARD: Britta von der Heide, Georg Heil, Petra Nagel, Maike Rudolph, Holger Schmidt, Lisa Wandt Redaktion DIE ZEIT: Holger Stark Redaktion Süddeutsche Zeitung: Ralf Wiegand Juristische Beratung: Klaus Siekmann Distribution: Nils Kinkel Der Podcast ist eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks für die ARD, DIE ZEIT und die Süddeutsche Zeitung, 2023. Dank an Expressen (Schweden), Frontstory (Polen), Intelligence Online (Frankreich), Delfi (Estland), NOS (Niederlande) Schreibt uns an investigation@ndr.de. Zur Recherche gibt es den Film „Tatort Ostsee“ in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/nordstream Texte bei der ZEIT und der Süddeutschen Zeitung
In der heutigen Ausgabe von "Die Profis" geht es um Darmbakterien, die offenbar zunehmend aus dem Darm verschwinden. Wir schauen auf Berlins Mittelstreifen und die Insekten, die dort leben. Und das sind teilweise ganz besondere Arten. Wir schauen auf die Resilienzforschung. Wie können wir am besten mit Dauerstress in Krisenzeiten umgehen? Dr. Mark Benecke weiß etwas zur Partnerwahl zu berichten. Und wir haben live aufs Forschungsschiff Polarstern geschaltet und mit Prof. Antje Boetius gesprochen, der Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts.
Natascha Glanzer-Fürst ist Expertin für Gender- und Klimagerechtigkeit. Ganz nach dem Motto ‘Action inspires Action' macht sie sich für die Sichtbarkeit von Frauen und deren Potenzial für Wissenschaft, Umwelt und Gesellschaft stark. Sie segelte auf einem Forschungsschiff mit 13 anderen Frauen über den Atlantik, um Mikroplastik-Forschung zu betreiben. Die überzeugte Feministin und Klima-Aktivistin betreibt Aufklärungsarbeit vor allem wenn es um die Auswirkungen der Klimakrise auf den globalen Süden sowie auf Frauen und Mädchen geht. Sie zeigt strukturelle Probleme auf, die sich durch viele Themenfelder ziehen. Obwohl sich das Bewusstsein für Frauenthemen in den letzten Jahren verbessert hat, sieht man heute ebenso, dass es in gewissen Bereichen Rückschritte gibt. Wir erfahren warum aus ihrer Sicht die Frauen-Quote ein geeignetes Mittel zum Zweck ist. Natascha erinnert uns auch daran, wie wichtig es ist, bereits in der Kindheit auf Stereotypen in der Erziehung, soweit diese bewusst sind, zu verzichten. Frauen in der Forschung sichtbar zu machen bedeutet nicht nur Forscherinnen zu pushen, sondern Datenerhebung auf der Basis beider Geschlechter zu betreiben; z.B.: durch Studien wie Medikamente auf den Frauenkörper wirken, wie Autositze für den weiblichen Körper passen, etc. In dieser Folge sprechen wir auch über Mikroplastik und warum davon besonders Frauen betroffen sind. Aus diesem Blickwinkel erzählt Natascha von ihrer Atlantik-Überquerung und warum diese Erfahrung einen starken Einfluss auf ihren Aktivismus hat. Natascha's Podcast Empfehlungen: ‘Große Töchter' von Beatrice Frasl https://grossetoechter.podbean.com ‘Frauenfragen' von Mari Lang: https://www.marilang.at/podcast-frauenfragen/ SWR Aktuell ‘Klimazentrale - der Talk zu Klima & Umwelt': https://www.swr.de/swraktuell/radio/klimazentrale-podcast-100.html Natascha's Buchtipps: Alles von Gertraud Klemm - neues Buch Einzeller Alle Bücher von Laura Bates Alle Bücher von Gloria Steinem Beatrice Frasl: Patriarchale Belastungsstörung Caroline Criado-Perez: Unsichtbare Frauen Kristina Lunz: Unlearn Patriarchy Birte Meier: Equal Pay Now Gloria Allred: Fight Back and Win Valerie Hudson: First Political Order Elizabeth Lesser: Cassandra Speaks Angela Saini: The Patriarchs Liz Plank: For The Love Of Men Links: Kristina Lunz als Mit-Gründerin des Centre for Feminist Foreign Policy: https://centreforfeministforeignpolicy.org Natascha auf Instagram: https://www.instagram.com/nataschaglanzerfuerst/
Treffen sich drei Meeresbiologen und -biologinnen, eine Molekularbiologin, ein Walforscher, eine Datenanalystin und eine Astrophysikerin ... Klingt wie der Beginn eines sehr schlechter Scherz? Das denkt auch die UN und untersagt ihre Hilfe, als die Gruppe junger Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen ihnen von den weltweit auftretenden Phänomenen berichten. Es scheint, als hätten sich sämtliche Bewohner der Meere gegen die Menschheit verbündet. Nur dank der Finanzierung eines Philanthropen können sie ein Forschungsschiff chartern und der Sache auf den Meeresgrund gehen. Die 8-teilige Serienadaption des Bestseller-Romans DER SCHWARM von FRANK SCHÄTZING ist ab dem 8. März komplett in der ZDFmediathek verfügbar. SCHÄTZING, der zu Beginn noch an der seriellen Umsetzung beteiligt war, ist kein Fan der ZDF-Produktion. Dabei ist der Sciene-Fiction-Thriller von Showrunner FRANK DOELGER die aufwendigste deutsche Fernsehproduktion ever. Ob sich das gelohnt hat oder man lieber das Buch lesen sollte, erfahrt ihr in dieser Folge BADA BINGE. Daniel, Andreas und Anne haben vorab 6 Folgen von DER SCHWARM gesehen und fragen sich, ob die Geschichte in den letzten beiden Folgen aus zu erzählt werden kann, oder ob weitere Staffeln folgen werden. Außerdem geht's die Frage, ob man aktuelle Themen wie Fridays for Future hätte einbeziehen sollen und welche andere Änderungen im Vergleich zur Vorlage sinnvoll sind. Entspricht die internationale Besetzung, darunter KLAAS HEUFER-UMLAUF und OLIVER MASUCCI, den Vorstellungen von Buchleser Daniel und Hörbuchhörer Andreas? Und kann Anne, die das Buch vorher nicht kannte, die Serie trotzdem empfehlen?
Die "Titanic", die "Pamir" oder das Forschungsschiff "Calypso" von Jacques-Yves Cousteau - es gibt viele Schiffe, die heute als legendär gelten. Das Hamburger Hafenkonzert mit Jan Wulf erzählt ihre spannenden, rührenden, manchmal aber auch traurigen Geschichten und stellt das Buch "Logbuch: Schiffe, die zu Legenden wurden" von Lucia Jay von Seldeneck und Florian Weiß vor. Moderation: Jan Wulf
Stefanie Arndt ist Meereis-Physikerin beim Alfred-Wegener-Institut @AWI-Expedition . Sie fährt immer wieder auf Expeditionen in die Polarregionen, um dort das Eis – oder genauer gesagt: Den Schnee auf dem Eis – zu untersuchen. Dabei sammelt sie wichtige Daten, die uns dabei helfen, das Klima und auch den Klimawandel besser zu verstehen und vorhersagen zu können.Ihr Forschungsalltag ist dabei eng mit dem Abenteuer Ozean verbunden: Monate lang lebt sie auf einem Forschungsschiff, das von heftigen Stürmen durchgeschüttelt wird und zwischen riesigen Eisbergen manövriert. Bei ihrer Arbeit trennt sie oft nur ein Meter Eis von dem 4000 Meter tiefen Ozean unter ihr. Und der Forschungsalltag ist für sie ein Traum: Die Ruhe der Arktis, Besuch von Pinguinen und die Faszination, wenn sie einzigartige Schneeflocken entdeckt und vom ganz Kleinen auf das ganz Große schließen kann. Von ihren Expeditionen berichtet Sie auch in ihrem neuen Buch „Expeditionen in eine schwindende Welt“, dass ihr hier kaufen könnt: https://www.rowohlt.de/buch/stefanie-arndt-expeditionen-in-eine-schwindende-welt-9783499008665Foto Cover: Alfred-Wegener-Institut
Das deutsche Forschungsschiff, der Eisbrecher „Polarstern“, wurde vor 40 Jahren in Dienst gestellt. Spektakulär war die einjährige Drift durch die Arktis – festgefroren an einer Eisscholle. Beim Alfred-Wegener-Institut laufen schon die Pläne für einen Nachfolger.
Was Meereis von gewöhnlichem Eis unterscheidet und wieso das gefrorene Ozeanwasser wichtig für das Erdklima ist, erläutert Christian Haas von der Universität Bremen und dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in dieser Folge.
Das Schiff "Uthörn" ist das erste deutsche Forschungsschiff, das mit "grünem" Methanol angetrieben wird. Damit soll es viel umweltfreundlicher sein als andere Schiffe. Von Dorothee Machai.
Wie fühlen sich Minus 60 Grad Celsius an? Was strukturiert einen Alltag auf dem Forschungsschiff Polarstern während einer Antarktis-Expedition? Wie viel Raum für Privatsphäre bleibt auf einer solchen Forschungsreise? Was verraten Eis und Schnee aus der Arktis und Antarktis über die Veränderungen unseres globalen Klimas und wie sieht eine Welt aus, in der das vermeintlich ewige Eis der Polkappen abgeschmolzen ist? Alev Doğan spricht im Achten Tag mit der Meereis-Physikerin Stefanie Arndt über die konkrete Forschung zu den Auswirkungen der Klimaerwärmung, über die Unterschiede zwischen Süd-und Nordpol und die Neumayer-Überwinterungsstation in der Antarktis. Die Stilfrage richtet sich an Politiker wie Winfried Kretschmann, die in unsere Badezimmer eindringen. Alev Approved blickt auf die teuerste TV-Produktion aller Zeiten und die Zukunft gehört nicht erst, aber vor allem seit dem britischen Thronwechsel den Republiken. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Hörspiel-Spiel von Juan S. Guse. Episode 5: Die Japaner. Belit ist verstört und zornig, da Diego das Spiel zu nutzen scheint, um seine Freunde mit traumatischen Erinnerungen zu konfrontieren. Die Situation in der Waldhütte ist beklemmend. Doch Diego verspricht, dass sich alles klären wird, wenn die Gruppe das Abenteuer weiterspielt: Die Suche nach den verschollenen Pilgerinnen ist für die Characters nämlich nicht vorbei. Um sich vor einem Sandsturm zu retten, gelangen sie an Bord eines gestrandeten Schiffs der japanischen Selbstverteidigungskräfte. Das ehemalige ozeanografische Forschungsschiff, die „AGS Nichinan“, ist die Heimat des Stamms der Japaner – oder wie der Stamm selbst über sich zu sagen pflegt: Bene Gesserit. Angeführt werden sie von der charismatischen Technikerin und manischen Frank-Herbert-Leserin Sakiko Hayabusa. Jenseits aller „Dune“-Romantik ist die Wüste inzwischen zu einem lukrativen Objekt für Geschäftemacher geworden – und man darf keinem noch so charismatischen NPC trauen. Produktion: Norddeutscher Rundfunk/Südwestrundfunk 2022. Alle Infos zur Serie, Besetzung und Team unter: https://ndr.de/miamipunk
Erfahren Sie im Interview mit Henry Páll Wulff und Kristina Hillemann wie der neue Eisbrecher Le Commandant Charcot vor kurzem die Sir David Attenborough in der Antarktis unterstütze.
Wolfgang Mahnke: Mit dem Forschungsschiff "Ernst Haeckel" ist er als Meeresbiologe um die Welt gereist, bekannt geworden ist er mit seinen Kolumnen und Geschichten. Mit Christian Peplow plaudert Wolfgang Mahnke kurz nach seinem 85. Geburtstag über eine Kindheit bei Malchin, über die Seefahrt zu einer Zeit, zu der die meisten DDR-Bürger nur begrenzt reisen durften, über das Schreiben, über gute und schlechte Geschichten und darüber, was einen guten Autoren ausmacht.
Die Polarstern fährt als Forschungsschiff regelmäßig in arktische Regionen. Sie ist so stark, dass sie sogar das Eis auf dem Meer brechen kann. Am Steuer steht Herr Lauber, der Johannes zeigt, wie sie das schafft.
Die Polarstern fährt als Forschungsschiff regelmäßig in arktische Regionen. Sie ist so stark, dass sie sogar das Eis auf dem Meer brechen kann. Am Steuer steht Herr Lauber, der Johannes zeigt, wie sie das schafft.
Seit über 100 Jahren liegt sie auf dem Grund des Weddellmeeres in der Antarktis: Die Endurance, der Dreimaster des britischen Polarforschers Sir Ernest Shackleton. Nun hat sich ein internationales Forschungsteam auf die Suche nach dem Wrack gemacht. | http://swr.li/endurance-shackleton
Ein Jahr lang befand sich das Forschungsschiff Polarstern, festgefroren an einer Scholle, in der Arktis und driftete während dieser Zeit mit dem Eis. Stefanie Arndt war mit an Bord und hat erforscht, wie sich das dicke arktische Eis verändert und was uns das über den Klimawandel verrät. Oft musste sie auf der Hut vor Eisbären sein, die dort ihr Revier haben. Und weil es bei Temperaturen von -42 Grad ziemlich kalt werden kann, hat sie den Schollentanz erfunden, bei dem man schnell wieder warm wird! Noch mehr Wissen gibt es in den Büchern von Eric: https://www.ericerforscht.de
Die größte Polarexpedition der Geschichte startet. Man möchte wissen, warum das Eis in der Arktis schneller schmilzt als angenommen. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/schiff-soll-polareis-festgefroren-werden