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Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
J.R.R. Tolkien hatte die Gelegenheit, den Herrn der Ringe mit dem zweitbesten Einleitungssatz der Literaturgeschichte beginnen zu lassen. Stattdessen wird der Beginn des ersten Buches durch Erläuterungen über Briefträger und Pfeifenkraut verzögert.Für diejenigen, die diese 23 Seiten korrekterweise ab dem 1. Reread überspringen, werden wir die Inhalte des Prologs nochmal gemeinsam durchgehen und dabei unerbittlich über Sinn und Unsinn von Kapitel Null diskutieren.Hier geht es zu unserer Webseite.Show NotesDas Vorwort [Ardapedia] | Tolkien GatewayDie „Überlieferung“ (Das Rote Buch der Westmark usw.) [Ardapedia]Allegorie und Anwendbarkeit"Was die tiefe Bedeutung oder ‚Botschaft‘ des Buches angeht, so hat es nach Absicht des Autors keine. Es ist weder allegorisch, noch hat es irgendeinen aktuellen Bezug. […] Ihr Ursprung sind Dinge, die mir schon lange im Sinn lagen oder in einigen Fällen schon niedergeschrieben waren, und wenig oder nichts wurde durch den Krieg, der 1939 begann, oder durch seine Folgen verändert. […] Der wirkliche Krieg hat weder in seinem Verlauf noch in seinem Ausgang eine Ähnlichkeit mit dem Krieg der Sage. […] Denkbar wären auch Deutungen gemäß den Vorlieben oder Ansichten derjenigen, die auf allegorische oder aktuelle Bezüge Wert legen. Doch die Allegorie in allen ihren Formen verabscheue ich von Herzen, und zwar schon immer, seit ich alt und argwöhnisch genug bin, ihr Vorhandensein zu bemerken. Geschichte, ob wahr oder erfunden, mit ihrer vielfältigen Anwendbarkeit im Denken und Erleben des Lesers ist mir viel lieber. Ich glaube, dass ‚Anwendbarkeit‘ mit ‚Allegorie‘ oft verwechselt wird; doch liegt die eine im freien Ermessen des Lesers, während die andere von der Absicht des Autors beherrscht wird.“ [meine Hervorhebung]" Aus dem Vorwort Tolkiens zur revidierten Ausgabe von 1966.Die Funktion eines Prologs [Wikipedia]Das Vorwort als PDF [Hobbitpresse]Epische Vorausdeutung [Wikipedia]
J.R.R. Tolkien hatte die Gelegenheit, den Herrn der Ringe mit dem zweitbesten Einleitungssatz der Literaturgeschichte beginnen zu lassen. Stattdessen wird der Beginn des ersten Buches durch Erläuterungen über Briefträger und Pfeifenkraut verzögert.Für diejenigen, die diese 23 Seiten korrekterweise ab dem 1. Reread überspringen, werden wir die Inhalte des Prologs nochmal gemeinsam durchgehen und dabei unerbittlich über Sinn und Unsinn von Kapitel Null diskutieren.Hier geht es zu unserer Webseite.Show NotesDas Vorwort [Ardapedia] | Tolkien GatewayDie „Überlieferung“ (Das Rote Buch der Westmark usw.) [Ardapedia]Allegorie und Anwendbarkeit"Was die tiefe Bedeutung oder ‚Botschaft‘ des Buches angeht, so hat es nach Absicht des Autors keine. Es ist weder allegorisch, noch hat es irgendeinen aktuellen Bezug. […] Ihr Ursprung sind Dinge, die mir schon lange im Sinn lagen oder in einigen Fällen schon niedergeschrieben waren, und wenig oder nichts wurde durch den Krieg, der 1939 begann, oder durch seine Folgen verändert. […] Der wirkliche Krieg hat weder in seinem Verlauf noch in seinem Ausgang eine Ähnlichkeit mit dem Krieg der Sage. […] Denkbar wären auch Deutungen gemäß den Vorlieben oder Ansichten derjenigen, die auf allegorische oder aktuelle Bezüge Wert legen. Doch die Allegorie in allen ihren Formen verabscheue ich von Herzen, und zwar schon immer, seit ich alt und argwöhnisch genug bin, ihr Vorhandensein zu bemerken. Geschichte, ob wahr oder erfunden, mit ihrer vielfältigen Anwendbarkeit im Denken und Erleben des Lesers ist mir viel lieber. Ich glaube, dass ‚Anwendbarkeit‘ mit ‚Allegorie‘ oft verwechselt wird; doch liegt die eine im freien Ermessen des Lesers, während die andere von der Absicht des Autors beherrscht wird.“ [meine Hervorhebung]" Aus dem Vorwort Tolkiens zur revidierten Ausgabe von 1966.Die Funktion eines Prologs [Wikipedia]Das Vorwort als PDF [Hobbitpresse]Epische Vorausdeutung [Wikipedia]
Lara Kiene läuft nicht nur schnell. Sie studiert auch noch Lehramt, arbeitet in der Grundschule und hat bis vor kurzem auch noch als Briefträgerin nebenher gejobbt. Ihre Leistungsentwicklung muss also am Alternativ-Training liegen.In dieser Dauerlauffolge spricht Felix mit Lara aus Hamm in Westfalen über ihren Weg von der „faulen Athletin" in der Jugend zur Top-3-Halbmarathonläuferin Deutschlands 2026. Ein Weg ganz ohne Trainerwechsel, ohne Profi-Umzug, ohne Höhentrainingslager — und mit einer Geschichte, die so gar nicht ins klassische Profi-Schema passt.Themen:→ Warum sie als Teenagerin nie wirklich ambitioniert trainiert hat — und warum sie heute genau deshalb noch nie ernsthaft verletzt war→ Wie Corona zum eigentlichen Karriere-Starter wurde→ Das Doppelleben mit Studium, Lehrerinnen-Job und früher zusätzlich fünf Jahre als Briefträgerin→ Trainingsalltag bei Trainer Roland Grewatta in Hamm: kleine Gruppe, viele Long Runs alleine, der Freund als Rad-Begleitung→ Von 80 auf 124 Wochenkilometer — der Sprung, der den Berliner Sub-1:10-Lauf möglich gemacht hat→ Warum sie im Halbmarathon weder Gels noch Trinken nimmt — und wie das mit dem aktuellen Carb-Loading-Hype zusammenpasst (Spoiler: gar nicht)→ Ihr Race-Modus in Berlin: nicht ein einziges Mal auf die Uhr geschaut, bis Kilometer 16 in der Gruppe um Gesa Krause mitgelaufen, durchs Brandenburger Tor zum ersten Mal die Zeit gesehen→ Wie sie über Marathon, Bahn und die Möglichkeit eines professionelleren Setups denkt→ Warum der Traum von einer Europameisterschaft real geworden ist — auch wenn sie es selbst noch nicht ganz fassen kann
Kennst du Menschen, die sagen: „Das tut man nicht"? Wer ist „man"? Ich bin nicht man – ich bin ich. Und du bist du. Punkt. Schämen? Warum? Willst du mir einreden, dass ich mich schämen soll? Für was? Dafür, dass ich geboren wurde? Dass ich so bin, wie ich bin? Wenn jemand sagt: „Ich würde mich an deiner Stelle schämen", sage ich: Mach das gern – freiwillig. Ich tue es nicht. Kinder schämen sich nicht. Sie kennen das Wort nicht. Erwachsene bringen ihnen Scham bei – „Geh in die Ecke und schäm dich". Lass dieses Spiel als Erwachsener. Niemand hat das Recht, dich in die Ecke zu stellen. Setz klare Grenzen. Wenn jemand sagt „Tut man nicht" – schön, dann soll er es nicht tun. Du bist zu nichts verpflichtet. Viele versuchen, dir ein schlechtes Gewissen einzureden. Das ist manipulativ und krank. Eltern, Partner, Menschen, die sich ständig einmischen – oft merken sie nicht, wie sehr sie andere erdrücken. Eine wichtige Aussage hierfür: „Sorry Mama, sorry Papa – ich habe euch nicht nach eurer Meinung gefragt." Du kannst das höflich, ehrlich und klar sagen. Du brauchst keine Ratschläge. Wenn du etwas wissen willst, fragst du. Wenn nicht – dann nicht. Lass mir bitte meine Ruhe. Merkst du, wie viel Energie darin steckt? Es ist eine andere Welt, eine andere Freiheit. Lass dich nie mehr von außen manipulieren. Freiheit beginnt im Kopf. Viele sind gefangen in Mustern, Glaubenssätzen, Co-Abhängigkeit. Da darfst du raus. Wenn ich das getan hätte, was andere meinten, wäre ich nie dort, wo ich heute bin. Meine Eltern wollten, dass ich Briefträger oder Zugschaffner werde. Ich schätze beide Berufe – aber es war nicht meine Welt. Sie waren sauer, weil ich ihre „Ratschläge" nicht angenommen habe. Doch ich bin erwachsen. Ich brauche keine Ratschläge – ich brauche Inputs. Gib dich nur mit Menschen ab, die dich unterstützen, nicht bevormunden. Ungefragte Ratschläge? Verbiete es dir. Das macht dein Leben sofort ruhiger. In meiner Arbeit frage ich immer: „Bist du offen?" Nur dann tauchen wir ein. Alles andere wäre Manipulation – und die mag ich nicht. Ich mag weder manipulieren noch manipuliert werden. Das tut man nicht. Doch – wenn du fühlst, dass es richtig ist, tu es. Lebe dein Leben. Setze klare Grenzen. Alles Liebe, tschüss. Dein Ernst. #Selbstbestimmung #GrenzenSetzen #Manipulationsfrei #Freiheit #Persönlichkeitsentwicklung #Eigenverantwortung #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Der Name kommt aus dem althochdeutschen krimpfan- „krümmen‘“Wir Mediziner sprechen von Varizen (fremdwörtlich Varix, Plural Varizen, von lateinisch varix - die Krampfader) oder auch Varikositas.Bei etwa einem Drittel aller Frauen und bei fast 20 Prozent der Männer werden gehäuft Krampfadern diagnostiziert.Schon seit der Antike wurde die Varikosis bei bestimmten Berufen beobachtet: bei Ackerbauern und Eselstreibern, auch bei Läufern, Lastträger und Menschen, die zur Rechten des Herrschers stehen müssen.In der Folge galten auch Briefträger und Wache stehende Kapitäne und Offiziere als prädisponierende Berufe.Besonders Schwangere, Menschen mit stehenden oder sitzenden Berufen, Raucher, Übergewichtige und Personen mit Bewegungsmangel haben ein erhöhtes Risiko. Krampfadern werden von Spezialisten wie Phlebologen (Venenärzten), Angiologen (Gefäßspezialisten) oder Gefäßchirurgen behandelt.Als erste Anlaufstelle kann auch der Hausarzt dienen, der dann an einen Spezialisten überweiset, wenn eine genauere Untersuchung oder Behandlung notwendig ist. Naturheilmittel sind sicher die 2. Wahl.Ich arbeite seit über dreißig Jahren mit Dr. Alexander Flor, Venenarzt und Laserspezialist in Wien zusammen. Er ist mit seinem Team eine ausgezeichnete Anlaufstelle für die Heilung von Venenleiden. Alexander ist ein erfahrener Operateur und auch theoretisch als Dozent international anerkannt---DOC-ON-AIR - Der Podcast für den Umgang mit medizinischen Notfällen im Alltag von Dr. Joachim Huber.Weitere Informationen auf doc-on-air.comDas Gesicht zur Stimme unter www.drjoachimhuber.atBei Fragen oder Hinweisen zur aktuellen Folge schreibt mir gerne ein Email unter podcast@doc-on-air-com#notfallmedizin #ersthilfe #teambuilding #alleswirdgut---Meinen Kurs "autogenes Training" findet Ihr auf www.ohne-stress.com - mit dem Gutscheincode PODCAST20 um 20% günstiger!
Vergelt's Gott - mit Kabarettist Wolfgang Krebs und Pfarrer Josef Fegg
Das Kabarettist Wolfgang Krebs mal Postbote war, weiß nicht unbedingt jeder und doch begleitet Ihn das Thema bis heute, denn Briefe und Post gibt's natürlich auch heute noch für Ihn. Manchmal auch richtig schöne oder exklusive. Wer ihm alles so schreibt, worüber er und Pfarrer Josef Fegg sich am meisten freuen, wenn der Briefträger klingelt, hören Sie in der aktuellen Folge „Vergelt's Gott“ - ganz ohne Porto! Kritik, Anregungen und mehr – jederzeit an podcast@michaelsbund.de
• Groteske • Ein Mietshaus birgt viele Geschichten. Unterschiedlichste Bewohner, ihre Musik, Marotten und Haustiere – der Briefträger kennt fast alle. Aber als er sich im Treppenhaus verletzt, kann er für das Briefgeheimnis kaum mehr garantieren. Von Karl-Heinz Bölling www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
"Gehe nicht über Los, gehe direkt..." Wer kennt den Satz nicht aus dem Spiel Monopoly? Und für Tobias scheint der Satz zum Lebensmotto geworden zu sein. OK, der Satz endet bei ihm nicht mit Gefängnis, aber doch mit G. G wie Sabrina Garpenter, ach quatsch, die wird mit C geschrieben und Billie Eilish mit B, Finneas mit F, was immerhin schon in direkter Nähe zum G ist. Wenn du nicht komplett verwirrt bist, dann Glückwunsch, denn manchmal bin ich selbst verwirrt von dem, was ich schreibe. Aber irgendwie ergibt bei Tobias all das Sinn. Was seine Geschichte mit Monopoly, dem Studium in den USA und Tourjahre mit Sabrina Carpenter und Billie Eilish zu tun hat, das erfahrt ihr natürlich hier im Trommel Talk. Ach ja und auch, was aus der Visa-Anfrage wurde... fingers crossed Der Kontakt zu Andy findest du hier: http://wp13647716.server-he.de/workshops-clinics/ Mehr zu Tobias findest du hier: https://www.instagram.com/tobiasurbanczykmusic/?hl=de Der Podcast mit der Analyse zu Steve Jordan: https://open.spotify.com/episode/7vZFDzi1H0xfJdBsSSnalu?si=159ad5db037f40b8 und mit der Analyse zu Phil Collins: https://open.spotify.com/episode/09T8rN2RNOup5MVD0jSLNQ?si=2e407165604047ec Ich freu mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal vorbeischaust unter https://einfachschlagzeug.de/ Timecodes: 0:02:43 - Start 0:0:4:00 - Schnellfragerunde 0:05:54 - Monopoly 0:21:29 - Endlich USA 0:58:56 - Briefträger mit Corona 1:17:25 - Hörtipps und Lieblings Drummer 1:24:03 - Und so endet die Geschichte...noch nicht
Zurück vom Mond kehrt der Alltag im Zoo ein und Benjamin ist schreeeeecklich langweilig. Zum Glück verkleidet sich Tierwärter Karl als Briefträger und unser Lieblingselefant stürzt sich in ein neues Abenteuer... und beweist dabei: mit dem Gesetz hat er es nicht so! Was es sonst noch so gibt? Hört doch einfach rein! Lilly und John freuen sich wie immer über Post und Antworten auf die Frage zu Folge 12: Schreibt ihr noch Briefe und Postkarten? Was wird eigentlich aus Otto als Erwachsener? Fragen, Kommentare und alles Weitere an: dieelefantenrunde@gmail.com und an @die_elefantenrunde bei Instagram Shownotes: Maria Krasna im Bewegtbild
Heute betätigt sich Briefträger Berti als Dirigent. Er hilft eben aus, wo er kann. (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)
Während Briefträger Berti in einem Streit zwischen zwei Freunden vermittelt, kommt er ganz schön aus der Puste. (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)
Während er Briefe austrägt, ein kleines Mädchen nach Hause zu bringen, das ist für Briefträger Berti aber doch sicher eine leichte Übung, oder? (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)
Als ein Junge das Briefgeheimnis nicht wahrt, muss Briefträger Berti harte Maßnahmen ergreifen! (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)
Briefträger Berti liebt seinen Beruf, denn während seiner Arbeit erlebt immer wieder etwas Neues. Heute hilft er einem Jungen in einer Notsituation und kommt dabei selbst in höchste Nöte. (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)
Gestern habe ich mit Ihnen die drei ersten Strophen eines Fastenzeithymnus bedacht. Bleibt heute noch die vierte und letzte Strophe. Sie heißt:Lasst uns loben den Herrn, lieben die Werke die er schuf,froh erwarten den Tag, der die Verheißung uns erfüllt.Dem Vater, dem Sohne, dem Geist sei die Ehre. Amen.In den ersten Strophen ging es um den Verzicht und die Ermahnungen der Schrift, diese gute Zeit der Gnade nicht zu verpassen. Verzicht dient aber der Freude, sonst dient er zu nichts! Gibt es eine sinnvollere Begründung für Verzicht?Frühere Zeiten haben Verzicht oft als Weltverachtung und Verneinen des Schönen in der Welt gedeutet. Aber das kann gar nicht sein: Der Verzicht ist freiwilliges Tun, weil ich den Wert der Dinge, die uns von Gott gegeben worden sind, neu schätzen lernen möchte. Wir gewöhnen uns so schnell an das Schöne und Wertvolle. Der Verzicht wertet das Schöne neu auf. Der Verzicht zeigt uns neu den Wert auch der kleinen Dinge und Geschöpfe, der Blumen, der Vögel, der Sonnenstrahlen auf unserer Haut, der Musik aus dem Radio, dem freundlichen Gruß des Briefträgers. Der Verzicht ermöglicht auch die Besinnung auf das Wesentliche: Brauche ich wirklich alles, was ich habe oder sollte ich mal entrümpeln und verschenken, was ich schon lange nicht mehr brauche?Und dann stellt sich daraus die Frage: Was hilft mir von all diesen Verzichtsleistungen, dass ich mich für Gottes Gegenwart öffnen kann?
Anfang der Woche gab's noch gute Neuigkeiten für die Angestellten der Deutschen Post: Es gibt mehr Geld und mehr Urlaub. Heute dann ein großer Schreck für viele Paketzusteller und Briefträgerinnen: Die Post will 8-tausend Stellen streichen. Sie sagt: Auch wegen des Tarifabschlusses. Was das für Post-Angestellte bedeutet und auch für alle, die auf Pakete warten – darüber sprechen wir im SWR3-Topthema: „Stellenabbau bei der Post“ mit Franziska Ehrenfeld.
Nach der vierten Verhandlungsrunde stehen die neuen Vertragsbedingungen: Mehr Geld und einenTag Extra-Urlaub für die rund 170.000 Briefträger, Postboten und anderen Logistikmitarbeiter der Deutschen Post.
Heute erscheint die sage und schreibe 63. Episode von PELHAM & WEHN RETTEN DIE WELT – und noch immer gibt es neue Seiten aneinander zu entdecken. Moses wundert sich über Klingelschilder lesende Briefträger und Jan sich über Griechisch sprechende Väter. Während der eine sich in intensive Recherche stürzt, lebt der andere nach dem Motto „Erst kaufen, dann googeln“. Aber Gegensätze ziehen sich bekanntlich an. Oder etwa nicht? PWRDW-Playlist Kontakt: WeltRetten@3-p.de SHOWNOTES "Letzte Worte" mit Widmung und Signatur "Letzte Worte" digital Moses Pelham-Merch "A Different World"-TV-Serie (Netflix) ZAH1DE - Ballert auf Lautlos (Official Music Video) "Tschugger"-TV-Serie (Trailer) Moses Pelham mit Hagen Stoll und NI-KA - Alles verschwimmt (Official 3pTV) (Musikvideo) "Kackvogel"-Reaction von Jay Jiggy Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2025 Banger oder Hänger Jan: alles von IRV GOTTI, z.B. Ja Rule, Ashanti – Mesmerize Banger oder Hänger Moses: Banks – Goddess: Unplugged Rödelheim Hartreim Projekt "Zurück nach Rödelheim" PWRDW-Playlist-Tracks aus Episode #63 Alessia Cara – Slow Motion CA3SAR, ANU – Immer wieder Brown-Eyes White Boy – Wenn Teller Wände treffen Jogging House – Slayer Alicks – 2q29axQmCJ Kiran Kai, Duval Timothy – Shower NACHTSCHICHT-Playlist Facebook Moses Pelham Instagram Moses Pelham TikTok Moses Pelham
Zahlreiche Brief- und Paketzusteller der Deutschen Post haben die Arbeit niedergelegt. Mit dem Warnstreik will die Gewerkschaft Verdi höhere Löhne und mehr Urlaubstage durchsetzen. Doch wie viel verdienen die Zusteller eigentlich?
In der neuesten Espresso-Folge von „Mein Lieblingssong“ servieren wir euch die besten Ausschnitte aus den Dezember-Episoden. Fünf spannende Gäste teilen die Geschichten hinter ihren Lieblingssongs – von Inspiration und Nostalgie bis zu unerwarteten Wendungen. Perfekt für alle, die Musik lieben!Linda Jo Rizzo erzählt, wie „Hero“ sie durch schwere Zeiten trug. Ein emotionaler Einblick in die Bedeutung eines Liedes, das Mut und Kraft schenkt. Winfried Bode nimmt uns mit in die 60er-Jahre und schildert, wie ihn „In My Room“ von The Beach Boys begleitet hat – vom Plattenladen bis zur Bühne als Vorband der Kinks. Eine zufällige Plattenkisten-Entdeckung führte Jan Urbanek zu seinem Lieblingssong „European Son“ von The Velvet Underground– eine Geschichte über jugendliche Neugier und die Kraft des Unerwarteten. Und Miriam Betancourt erzählt, wie sie während eines PR-Jobs in den USA auf den Bossa-Nova-Klassiker „Girl From Ipanema“ von Getz/Gilberto stieß, der sie bis heute inspirierte. Wolfgang Roggenkamp verrät, wie eine Kassette und ein Briefträger ihn mit dem Beatles-Song „And Your Bird Can Sing“ verbanden – humorvoll und voller Leidenschaft für die Musik. Erlebt, wie Musik Leben prägt und besondere Momente unvergesslich macht. Neue Folgen gibt es jeden Donnerstag. Lasst euch inspirieren – und genießt euren Espresso mit „Mein Lieblingssong“!Und damit du einen richtig guten Espresso beim Podcast hören genießen kannst, mach einfach mit bei unserem Gewinnspiel und gewinne ein Kilo Premium-Espresso von der Martermühle Kaffeerösterei aus Bayern. Wie kannst du gewinnen? Ganz einfach: Abonniere unseren Newsletter auf www.meinlieblingssong.com Teilnahmeschluss ist der 25.02.2025; Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel findest du auf unserer Website.Dein Lieblingskaffee zum Lieblingssong von den AroMagiern aus der Kaffeerösterei Martermühle.Hier geht es zum Lieblingskaffee: MartermühleHöre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.com Hinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser Newsletter Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was verbindet einen Profi-Musiker, die Beatles und eine Kassette? In dieser Folge nimmt dich der leidenschaftliche Musiker Wolfgang Roggenkamp mit auf eine spannende Reise in seine musikalische Vergangenheit. Sein Herz schlägt für den Song „And Your Bird Can Sing“ von den Beatles aus dem Jahr 1966 – und doch steckt viel mehr hinter seiner Faszination für diesen Song. Erfahre, warum Wolfgang während der Podcast-Aufnahme kaum zurückzuhalten gewesen war, um am Klavier loszulegen und seinen Lieblingssong zu spielen. Und was ein Briefträger und eine alte Kassette mit seiner Liebe zu diesem Lied zu tun haben. Tauche ein in diese unterhaltsame und unerwartete Geschichte voller musikalischer Leidenschaft und erlebe, wie sehr ein Song ein Leben prägen kann!Höre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.com„Mein Lieblingssong“ - Live in LuxemburgMit unserem Podcast sind wir am Samstag, 3. Mai 2025, im Trifolion in Echternach zu Gast. Weitere Informationen & Tickets ab sofort im Trifolion oder direkt hier online: Tickets buchen.Presented by sonoro.Hinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterHier findest du uns auf Facebook oder Instagram.Geschichten aus den 70ern: Mein Lieblingssong - Album 1 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Geschichten aus den 80ern: Mein Lieblingssong - Album 2 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Habt ihr Lust auf eine „Mein Lieblingssong“-Tasse oder T-Shirt? Dann schaut mal in unserem Shop vorbei: Hier klicken! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Du hörst immer wieder vom Manifestieren. Es werden Traumpartner, Traumhäuser und Traumkunden manifestiert, Parkplätze, Briefträger, Geld und andere wundersame Fügungen des Lebens. Und du willst es endlich auch können, so richtig – das Manifestieren. Hey was, wenn du MANIFESTIEREN nicht erst lernen musst, sondern es bereits kannst? Weil du es ständig tust? Ständig? … Ja, ständig! Du manifestierst in JEDER Sekunde. Du manifestierst, wenn du gut drauf bist und an die Erfüllung deiner Wünsche und Ziele glaubst. Du manifestierst, wenn du Drama schiebst und dich als Opfer des Lebens selbst bemitleidest. Du manifestierst, wenn du dich in WORST CASE Szenarien - was alles schief gehen könnte - verstrickst. oh, oh……. In der heutigen Episode sprechen wir über einen oft unbeachteten Aspekt des Manifestierens, den du allerdings auf dem Schirm haben musst, um aus dem Sog des „negativen“ Manifestierens auszubrechen und dir wirklich das Leben erschaffen zu können, das du aus tiefstem Herzen leben willst.
Einfach mal Entspannen und Runterkommen! Dafür ist das gemütliche Indie-Game Lake bestens geeignet! Ihr schlüpft in die Rolle von Meredith Weiss, die 1986 für zwei Wochen in ihre idyllische Heimatstadt Providence Oaks zurückkehrt, um den Postdienst ihres Vaters zu übernehmen. Wir sprechen über das entspannte Gameplay, die charmanten Charaktere und die Entscheidungen, die Meredith zwischen Kleinstadtromantik und Großstadtstress treffen muss. Warum Lake mehr ist als nur ein Briefträger-Simulator und wie es uns überzeugt hat, erzählt euch CampusFM-Redakteur Alex.
Send us a textBei fetten Zigarren und Waldviertler Roggenwhiskey rantet der 2m Bär über Influencer:innen ohne Persönlichkeiten, rechte Politiker, laut stöhnende Schwächlinge im Fitnesscenter, Gendern mit gesprochenem Doppelpunkt, Briefträger, systemischen Sexismus am Basketballplatz und über seine Freundin Magda, die ihm nicht glaubt, dass er einen möglicherweise bald folgenden Heiratsantrag ernst meint. Dafür ist die Folge mit 5,5 Stunden ein Weltrekord für Rantsville. Good luck.Du willst mit-ranten? Schreib uns:Schick deine eigenen pet peeves (kleine Dinge, die dich riesig nerven), Fragen, Meinungen und Kommentare an Helmut unter 0699-1-237 50 83Begriffsdefinitionen RANTEngl. für: Schimpfkanonade · Schimpftirade · Wutgeheul · WutredeGoogle: „Die Person, die sich das Geschimpfe anhört, wird nicht beachtet, und oft ist der Vorgang für den Zuhörer nicht einvernehmlich. Es wird extrem toxisch, da die Person, die emotional ablädt, oft nicht in der Lage ist, eine konstruktive Bemerkung oder einen Ratschlag zu geben. Der ganze Prozess lässt keinen Raum für eine Lösung.“Etymologie: Rant kommt aus dem Niederländischen ranten, „Unsinn reden“.Der erste dokumentierte Gebrauch von rant stammt aus dem Ende des sechzehnten Jahrhunderts, aus Shakespeares Die lustigen Weiber von Windsor.VILLEUrban dictionary: „Populäres Suffix, das häufig als Verstärker an ein beliebiges Wort angehängt wird, etwa: ‚hoe ville‘: eine Stadt voller Schlampen“PET PEEVE„Das Lieblingsärgernis“ (DeepL); ein kleines Ärgernis, das einen immer wieder aufs neue auf die Palme bringt.Danke fürs Zuhören und fürs Teilen!Cover Art: Cat AsenguaMusik: Helmut Stekl und Michael „Mitch“ Dörfler, www.tripbox.com#rant #ranting #rantsville #complaining #petpeeves #jammern #beschweren #negativ
Die Lügenaffäre hat für den Linzer Bürgermeister Luger von der SPÖ jetzt doch Konsequenzen: Er legt alle Parteifunktionen nieder // Schuldspruch für einen Briefträger am Landesgericht Wr. Neustadt: Er soll hunderte Briefe und Pakete nicht zugestellt haben
Lügen-Affäre hat für Linzer Bürgermeister Konsequenzen // Schuldspruch für Briefträger am Landesgericht Wr. Neustadt
240814PC Der Süden Europas wird unbewohnbar Mensch Mahler am 14.08.2024Laura liebt Pasquale. Laura ist unsere Enkeltochter. Pasquale kommt aus Palermo. Er ist schon einige Jahre in Stuttgart, hat bei der Mercedes-Edelschmiede AMG einen Job bekommen. Jetzt hat er Francesco, seinen älteren Bruder, nachgeholt. Francesco hat einige Jahre länger im Glutofen Sizilien ausgehalten. Er arbeitete als Briefträger, bis es einfach nicht mehr ging. In den letzten Sommern Spitzenwerte bis 50 Grad. In Sizilien geht derzeit das Wasser aus. Die Stauseen sind leer, das Vieh darbt, die Olivenbäume drohen abzusterben.Was uns hierzulande am meisten interessiert, ist, ob man in Griechenland, Spanien, Süditalien weiter Urlaub machen kann. Die massiven Feuer – derzeit so schlimm wie nie in Marathon und in den Vororten von Athen – sprechen ja auch dagegen. Aber, mal ganz ehrlich – das sind Luxusprobleme. Für uns gibt es noch genügend Regionen, wohin man sein Wohnmobil steuern kann.Für die Einheimischen hingegen sieht die Zukunft finster aus. Immer mehr Klimaflüchtlinge machen sich auf den Weg in den Norden – wie Pasquale und Francesco. Ihre Eltern, die einen Laden in Palermo betreiben, haben sie zurückgelassen. Wenn die Entwicklung so weitergeht, werden weite Teile Südeuropas unbewohnbar werden. Mit fatalen Auswirkungen. Nicht nur für den Tourismus, sondern für das Leben dort insgesamt. Normalerweise nimmt das Mittelmehr CO2 auf. Bei den jetzigen Temperaturen kann sich das umkehren: Das Meer stößt mehr CO2 aus als es aufnimmt.Nur massive Maßnahmen zum Einfrieren der Temperaturen und hin zu einer Umkehr der Wärmentwicklung können Die Anrainerstaaten des Mittelmeers noch retten. Es ist 5 nach 12. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
2. Dezember 1975. Ein Geldbriefträger ist mit knapp 200000 Schilling in der Tasche in Knittelfeld unterwegs. In einem Stiegenhaus lauerte sein Mörder. Eine Hose sollte zur heißesten Spur der Ermittler werden. Der Raubmord gibt viele Rätsel auf.
ECKE HANSARING #318 - Von berittenen Botinnen und todesmutigen Briefträgern
ECKE HANSARING #318 - Von berittenen Botinnen und todesmutigen Briefträgern
Design ist für sie Beruf und Berufung zugleich. Ein Praktikum brachte Alexa Blum ursprünglich von Deutschland nach Langenthal. Andreas Neugebauer hat als Verdingbub viel Leid erfahren. Mit starkem Willen hat er sich später beruflich ganz nach oben gekämpft. Andreas Neugebauer (60) vom Verdingbuben zum Manager Die ersten neun Lebensjahre hat Andreas Neugebauer in vier verschiedenen Ländern verbracht. Seinen leiblichen Vater hat er nie gekannt. Und als dann der «Ersatzvater» die Familie verliess, begann alles aus dem Ruder zu laufen. Mit elf wurde er auf einen Bauernhof im Oberaargau verdingt. Als er sich als Teenager endlich in die ersehnte Freiheit zurück gekämpft hatte, folgte der totale Absturz. Neugebauer gab aber nie auf und kämpfte sich nach oben. Das «Bauernlehrjahr» und eine Lehre als Briefträger war seine berufliche Ausgangslage. Später machte er Karriere bei der Post und hat es bis ins oberste Kader geschafft. Mit seiner Lebensgeschichte will Andreas Neugebauer heute den Mitmenschen Mut machen. Auch deshalb hat er über seine Geschichte ein Buch geschrieben. Er ist verheiratet und lebt seit dem Verkauf eines grossen Einfamilienhauses in einer 2 ½ Zimmer Wohnung im Kanton Bern. Alexa Blum (57) Designerin Alexa Blum ist in behüteten Verhältnissen in der Nähe von Köln aufgewachsen. Freiheit und viel Natur waren ihr in ihrer Kindheit gegönnt. In Paris wollte sie als junge Frau Jura studieren, hat dann aber auf ein Kunststudium gesetzt. Später schloss sie in Hamburg in «Mode- und Textildesign» ab. Ein Praktikum führte sie damals nach Langenthal: eine wesentliche Weichenstellung, wie sich zeigte. In Langenthal verliebte sie sich nicht nur in ihren heutigen Mann, sondern fand ein ideales Umfeld, um zu arbeiten. Die zweifache Mutter ist beruflich nie stehen geblieben und hat sich in ihren Themen mit viel Leidenschaft stetig weitergebildet. Design ist für sie sowohl Beruf wie auch Berufung. Arbeiten und leben – da macht sei keinen Unterschied. Längstens ist sie selbständig und hat sich unter anderem einen Namen gemacht mit «wissenschaftsbasierten Farbkonzepten». Es geht dabei um die Wirkung der Farben auf uns Menschen. Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 wird Sonntag, 16. Juni aus dem Stadttheater Langenthal ausgestrahlt. Türöffnung 09.00 Uhr - freier Eintritt.
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Nach 30 Jahren Fahndung wurde die ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette am vergangenen Montag in einem Mietshaus in Berlin-Kreuzberg festgenommen. Jahrzehntelang war Klette untergetaucht. Die teilweise milden Reaktionen auf ihre Festnahme zeigen, dass die linke Terrororganisation RAF im kollektiven Gedächtnis verankert sind, doch die Gewalttaten der Gruppe geraten in Vergessenheit, findet Lenz Jacobsen. Er ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE und ordnet im Podcast die Solidaritätsbekenntnisse und Reaktionen nach die Festnahme der RAF-Terroristin Daniela Klette ein. Wenn Gewerkschaften zum Streik aufrufen, gehört das Streiken in Deutschland zu den Grundrechten der Arbeitnehmer – und seit Monaten wird dieses Recht in Deutschland von den unterschiedlichsten Berufsgruppen ausgeübt. Briefträgerinnen, Lokführer, Ärztinnen, Bäcker, Landwirtinnen. Arbeitskämpfe sind wichtig, denn sie bringen gerechtere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und halten die Demokratie am Leben. Maximilian Münster aus dem Arbeitsressort von ZEIT ONLINE findet trotzdem, es muss sich etwas ändern und fordert neue Regeln für den Streik. Alles außer Putzen: Die Mexikanerin Elena Reygadas wurde von einer Jury der "World's 50 Best Restaurants" zur besten Köchin der Welt gewählt. Feiern Sie mit diesem Frühstücksrezept die mexikanische Küche. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lisa Pausch, Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier . Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de Weitere Links zur Folge: RAF: Die Kalaschnikow haben sie übersehen Michael Colborne über Daniela Klette: "Ich empfehle euch dringend, diese Spur zu verfolgen" Ehemalige RAF-Terroristen: 30 Jahre auf der Flucht Streik: Streikt! Aber nicht so viel [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Johann Fritz liebt seinen Beruf. In Knittelfeld kennt man ihn nur als den "Briefträger-Hansl". Doch am 2. Dezember 1975 wird der 57-Jährige bei der Arbeit brutal erschlagen. Der Mörder muss ihn zuvor beobachtet haben, nur so konnte er wissen, wo er ihm auflauern muss. Einen Großteil der Pensionen, die der Briefträger an diesem Tag austragen sollte, nimmt der Täter mit. Und hinterlässt ein blutüberströmtes Opfer. Ein paar Stunden später erliegt Johann Fritz seinen schweren Kopfverletzungen. Bis heute wirft der Fall viele Fragen auf. Und Schuldzuweisungen prägen seither einen ganzen Ort.Mehr zu den Fällen findet ihr auf kurier.at und auch auf Instagram unter www.instagram.com/dunklespurenDunkle Spuren ist ein Podcast des KURIER Moderation: Stephan Andrejs Reporterinnen: Valerie Krb, Yvonne Widler, Michaela Reibenwein, Anya AntoniusAufnahmen und Videoschnitt: Daniel JamernikPodcast-Postproduktion: Dominik Kanzian Titelmusik: Tobias Schützenberger Produzent: Elias Natmessnig Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nicht nur Briefträger haben so ihre teils schmerzhaften Erfahrungen mit kläffenden Hunden gesammelt, sondern auch Frank Jakobs. Hier gibt es mehr Plattdeutsch: Podcast: Die plattdeutsche Morgenplauderei "Hör mal 'n beten to" als kostenloses Audio-Abo für Ihren PC: https://www.ndr.de/wellenord/podcast5778.html Die Welt snackt Platt: Alles rund um das Thema Plattdeutsch: https://www.ndr.de/plattdeutsch
Briefträger Berti stellt heute fest: Briefe austragen ist angenehmer, als Briefen hinterherzulaufen. (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)
Gerade als Briefträger Berti Feierabend machen will, fällt ihm sein Schlüssel in den Gully. Aber ist das wirklich so schlimm? (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)
Gerade als Briefträger Berti Feierabend machen will, fällt ihm sein Schlüssel in den Gully. Aber ist das wirklich so schlimm? (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)
Als Briefträger Berti an seinem freien Tag eine Flaschenpost findet, ist er erst einmal gar nicht begeistert. (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)
Briefträger Berti liebt seinen Beruf, aber Regen nervt, findet Berti. Nur mit Pfützen kann man vielleicht doch etwas anfangen. (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)
Briefträger Berti liebt seinen Beruf, denn während seiner Arbeit erlebt er immer etwas Neues. Heute hilft er einem Mann bei der Suche seines Autos. Irgendwie kommt Berti dabei selbst durcheinander. (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)
Kriminalhörspiel von Gerhart Herrmann Mostar John Walker hat sein Glück in New York gesucht. Seine alte Mutter freut sich über seine Briefe aus der Ferne. Als die plötzlich ausbleiben, verspricht ihr der fürsorgliche Briefträger, sich auf die Suche nach John zu machen. Aus der Presse erfährt er, dass der Sohn, verurteilt wegen Mordes, auf seine Hinrichtung wartet. Der Postbote besucht den Todeskandidaten und bringt ihn dazu, Briefe "auf Vorrat" an seine Mutter zu verfassen. Denn die soll von seiner Tat nichts erfahren. Und so erfindet John Walker für sie das erfolgreiche Leben, das er sich eigentlich in New York erhofft hatte. Mit Wolfgang Wahl (John), Lotte Klein (Frau Erikson), Max Walter Sieg (Postbote), Heinz Sailer (Gefängnisdirektor), Herbert A.E. Böhme (Inspektor), Sonja Wilken (Ellen), Hans Lietzau, Kurt Klopsch, Eric Schildkraut, Gerd Fricke, Hans Rosenhauer, Günther Jerschke, Jo Wegener, Franz Schafheitlin Regie: Fritz Schröder-Jahn Komposition: Siegfried Franz Ton: Peter Gawehn, Werner Schmidt Redaktion: Susanne Birkner Produktion: NWDR 1953
Dennis ist eigentlich ein ganz normaler Berufsschüler aus Hürth. Er spielt gerne Playstation und lässt sich von Oma mit Currywurst verwöhnen. Alles also kein Problem, wenn Dennis nicht unsere geheime Studionummer rausgekriegt hätte. Von 1LIVE.
Dennis ist eigentlich ein ganz normaler Berufsschüler aus Hürth. Er spielt gerne Playstation und lässt sich von Oma mit Currywurst verwöhnen. Alles also kein Problem, wenn Dennis nicht unsere geheime Studionummer rausgekriegt hätte. Von 1LIVE.
Dieses witzige kleine Buch erzählt die Geschichte eines Zürcher Briefträgers, der die Lebenssituationen seiner Postkunden kennt und ernst nimmt. Von Elke Heidenreich.
Aufgewachsen in der Provinz, als Tochter von Briefträgern und Enkelin von Jahrmarkthändlern, ist Simón selbst Journalistin geworden. Doch sie ist ernüchtert, dass ihre Generation schlechter lebt als die der Eltern. Mit ihrem autobiographischen Roman macht Simón nicht nur ihrer Familie eine Liebeserklärung, sondern wagt auch Kritik an Fortschritt und Globalisierung.
Ein Mietshaus birgt viele Geschichten – unterschiedlichste Bewohner und ihre Musik, Marotten und Haustiere. Der Briefträger kennt sie fast alle. Eines Tages aber knickt er um und kann für das Briefgeheimnis nicht mehr garantieren. Von Karl-Heinz Böllingwww.deutschlandfunkkultur.de, HörspielDirekter Link zur Audiodatei
Der 30-jährige namenlose Briefträger, Protagonist in Genki Kawamuras Roman "Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden", hat nicht mehr lange zu leben. Hirntumor. Doch dann kommt der Teufel und bietet ihm einen Deal an.
Man hat dem Theologen Gregor Schorberger eine "kämpferische Gelassenheit" attestiert. Seit den 70er Jahren setzt sich der Pastoralreferent im Ruhestand für die Anerkennung und Emanzipation Homosexueller ein, in der Gesellschaft und in der Katholischen Kirche. (Wdh. vom 21.12.2021)