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Celsius Holdings gehört zu den spannendsten Wachstumsstories im Getränkemarkt. Aus einem früheren Penny Stock ist ein Milliardenunternehmen geworden, das sich im US-Markt für Energy Drinks hinter Red Bull und Monster Beverage etabliert hat. Gleichzeitig steht die Celsius Holdings Aktie nach einem massiven Kursrückgang wieder an einer entscheidenden Stelle.In dieser Aktienanalyse zu Celsius Holdings 2026 geht es um die Frage, ob der Markt die Aktie inzwischen zu hart abgestraft hat, oder ob die Zweifel am weiteren Wachstum berechtigt sind. Denn operativ zeigt Celsius weiterhin beeindruckende Dynamik: starke Umsatzentwicklung, steigende Marktanteile, die wichtige Vertriebspartnerschaft mit PepsiCo und die Übernahmen von Alani sowie Rockstar Energy verändern das Unternehmen grundlegend.Doch genau darin liegt auch die Spannung. Celsius wächst schnell, wird aber zugleich erwachsener. Die Bewertung ist deutlich zurückgekommen, der Vergleich mit Monster Beverage, Coca-Cola, PepsiCo und Keurig Dr Pepper fällt inzwischen deutlich anders aus als noch während der Euphoriephase. Gleichzeitig bleibt die Aktie volatil, charttechnisch angeschlagen und abhängig davon, ob die nächste Wachstumsphase wirklich trägt.Ist Celsius Holdings also eine unterschätzte Energy-Drink-Aktie mit Comeback-Potenzial? Oder zeigt der Kursrückgang bereits, dass der Markt dem Wachstum nicht mehr blind vertraut?Diese Analyse wirft einen genauen Blick auf Geschäftsmodell, Marken, Marktanteile, PepsiCo, Bewertung, Bilanz, Gewinnentwicklung und Charttechnik der Celsius Holdings Aktie.
Wenn Nvidia, Amazon oder Alphabet investieren, geht es selten nur um eine einfache Finanzbeteiligung. Oft verraten solche Investments, wo die großen Tech-Konzerne ihre nächsten Wachstumsfelder sehen: Künstliche Intelligenz, Cloud-Infrastruktur, Halbleiter, Weltraumkommunikation, Biotechnologie oder Finanztechnologie.In diesem Podcast geht es um die Frage, welche Aktien und Unternehmen bei Big Tech auf der Einkaufsliste stehen, und was Anleger daraus ableiten können. Nvidia ist unter anderem bei Intel und CoreWeave engagiert, Amazon hält Beteiligungen an Unternehmen wie Rivian, Marvell Technology oder Astera Labs, während Alphabet ein breites Portfolio aus strategischen Investments aufgebaut hat, das von CME Group über Planet Labs bis hin zu weiteren Zukunftsbranchen reicht.Besonders spannend ist dabei nicht nur, wo die Konzerne investieren, sondern warum. Manche Beteiligungen passen direkt zur eigenen Wertschöpfungskette. Andere wirken wie Wetten auf neue Märkte. Und wieder andere werfen kritische Fragen auf – etwa dann, wenn Kapitalflüsse, Kundenbeziehungen und Umsatzwachstum eng miteinander verbunden sind.Für Anleger entsteht daraus ein interessanter Blick hinter die Kulissen der Tech-Branche: Welche Unternehmen profitieren möglicherweise vom KI-Boom? Welche Beteiligungen sind eher strategisch als rein finanziell? Und können die Investments von Nvidia, Amazon und Alphabet Hinweise auf Aktien liefern, die der breite Markt noch nicht vollständig verstanden hat?
Honeywell gehört zu den großen Namen der amerikanischen Industrie. Doch an der Börse blieb die Aktie in den vergangenen Jahren hinter vielen Wettbewerbern und auch hinter wichtigen Indizes zurück. Genau deshalb rückt die geplante Aufspaltung des Konzerns jetzt in den Mittelpunkt.Aus dem bisherigen Mischkonzern sollen klarere Einheiten entstehen: Honeywell Aerospace wird abgespalten, während sich das verbleibende Honeywell stärker auf Automatisierung, Gebäudetechnik und industrielle Technologien konzentriert. Für Anleger stellt sich damit eine spannende Frage: Wird der Aerospace-Spin-off zur großen Chance, oder zeigt die Aufspaltung vor allem, wie schwach das Wachstum im bisherigen Konzern zuletzt wirklich war?In dieser Honeywell Aktienanalyse 2026 geht es um die langfristige Kursentwicklung, den Vergleich mit Wettbewerbern wie Siemens, ABB, Schneider Electric und Howmet Aerospace, die Rolle des Luftfahrtgeschäfts, die Entwicklung von Umsatz, Gewinn, Dividende und Verschuldung sowie die aktuelle Bewertung der Honeywell Aktie.Besonders interessant ist der Aerospace-Bereich: Honeywell ist in vielen kommerziellen Flugzeugen, Business Jets sowie im Verteidigungs- und Raumfahrtbereich tief verankert. Gleichzeitig wächst genau dieser Bereich deutlich stärker als andere Teile des Konzerns. Die entscheidende Frage lautet daher: Sollte man die Honeywell Aktie bereits vor dem Spin-off kaufen, oder lieber warten, bis Honeywell Aerospace eigenständig an der Börse handelbar ist?
In a time of market volatility, inflation concerns, and growing financial pressure across higher education, how can colleges and universities ensure their endowments remain both resilient and mission-aligned? In this episode, AGB's David Bass speaks with Kyle Adams of Cerity Partners about the evolving role of the outsourced chief investment officer (OCIO) model and what boards and investment committees should expect from their investment partners today. Together, they discuss how institutions of all sizes can strengthen decision-making, navigate uncertainty, and position their endowments to support long-term priorities. Opinions expressed in AGB podcasts are those of the speakers and not necessarily those of the organizations that employ them or of AGB. Disclosures Please read important disclosures here. Cerity Partners OCIO LLC ("Cerity Partners OCIO" or "CP OCIO") is a wholly-owned subsidiary of Cerity Partners LLC (together with its affiliates, "Cerity Partners"). Views expressed are as of the date recorded unless otherwise indicated. Client data is as of February 28, 2026. The NACUBO-Commonfund Study of Endowments, which is available for purchase, provides an annual analysis of endowment investment returns, asset allocations, and governance policies and practices at hundreds of U.S. higher education institutions and affiliated foundations. Cerity Partners OCIO is a corporate partner member of NACUBO and sponsors certain NACUBO events. Certain CP OCIO clients may have participated in the study. NACUBO data is as of June 30, 2025. Cerulli Associates provides market intelligence and strategic business for the financial industry. The Cerulli US Outsourced Chief Investment Officer Function 2025 Report, which is available for purchase, explores the evolving OCIO landscape, including market sizing, forces of growth, demand and needs across client segments, use of OCIO search consultants, and the various challenges facing providers. "CapEx" refers to Capital Expenditures. "Fed" refers to the Federal Reserve. "RFP" refers to Request for Proposal.
Der geplante SpaceX-Börsengang 2026 könnte eines der spannendsten Börsenereignisse der kommenden Jahre werden. Doch es geht längst nicht nur um Elon Musk, Raketenstarts oder die große IPO-Fantasie. Erstmals geben die Zahlen einen tieferen Einblick in das, was hinter SpaceX wirklich steckt: starkes Wachstum, Starlink als wichtiger Umsatztreiber, hohe Investitionen und ein Weltraummarkt, der an der Börse immer mehr Aufmerksamkeit bekommt.In diesem Podcast geht es um die Frage, welche Weltraum-Aktien vom SpaceX-Börsengang profitieren könnten, und ob der aktuelle Space-Hype tatsächlich mehr Substanz hat, als viele Anleger erwarten. Im Fokus stehen unter anderem Unternehmen wie Rocket Lab, AST SpaceMobile, Redwire, Satellogic und Intuitive Machines. Dazu kommt der Blick auf den VanEck Space Innovators ETF als mögliche Alternative für alle, die nicht auf einzelne Space-Aktien setzen möchten.Besonders spannend ist der Vergleich zur künstlichen Intelligenz: Während KI-Aktien die Schlagzeilen dominieren, zeigen Weltraum-Aktien zuletzt eine bemerkenswerte Dynamik. Satellitenkommunikation, Raketenstarts, Mondmissionen, Raumfahrt-Infrastruktur und Starlink machen deutlich, dass sich rund um die Space Economy ein eigener Wachstumsmarkt entwickelt.Gleichzeitig bleibt die entscheidende Frage: Handelt es sich bei Weltraum-Aktien um den nächsten großen Zukunftsmarkt, oder nur um einen riskanten Hype, bei dem viele Kurse schneller steigen als die Gewinne?
2G Energy und Bloom Energy gehören zu den spannendsten Aktien im Bereich dezentrale Energielösungen. Beide Unternehmen profitieren vom steigenden Strombedarf durch Rechenzentren, künstliche Intelligenz und kritische Infrastruktur. Doch trotz ähnlicher Fantasie unterscheiden sich die beiden Aktien deutlich: deutsches Qualitätsunternehmen mit solider Bilanz auf der einen Seite, amerikanischer Wachstumswert mit deutlich größerer Skalierung auf der anderen.In diesem Aktien-Duell geht es um die Frage, welche Aktie langfristig die besseren Chancen bietet: 2G Energy oder Bloom Energy? Die Analyse beleuchtet die Geschäftsmodelle, den Datencenter-Boom, Umsatzwachstum, Margen, Gewinne, Verschuldung, Eigentümerstruktur, Bewertung und Charttechnik. Besonders spannend ist, wie stark beide Aktien bereits gelaufen sind und ob nach der massiven Rallye noch weiteres Potenzial vorhanden ist.2G Energy punktet mit Profitabilität, Dividende, solider Bilanz und wachsender internationaler Nachfrage. Bloom Energy überzeugt mit starkem Umsatzwachstum, hoher Dynamik in den USA und direktem Rückenwind durch den Energiehunger der KI-Revolution. Doch welche Aktie ist nach dem starken Anstieg noch attraktiv, und wo ist das Risiko einer Übertreibung größer?
Software-Aktien galten lange als klare Gewinner der Digitalisierung. Unternehmen wie SAP, Salesforce, Adobe, ServiceNow, Intuit oder Constellation Software profitierten über Jahre von starken Geschäftsmodellen, hohen Margen, wiederkehrenden Umsätzen und steigenden Cashflows. Doch seit Künstliche Intelligenz, KI-Agenten und neue No-Code-Plattformen immer leistungsfähiger werden, stellt der Markt eine entscheidende Frage: Sind klassische Softwareunternehmen noch so unangreifbar wie früher?Der Software-Sektor hat zuletzt deutlich korrigiert. Viele Aktien notieren wieder auf Kursniveaus von 2021, 2020 oder teilweise sogar 2018, obwohl die selben Unternehmen weiterhin solide Umsätze und Gewinne liefern. Genau dieser Widerspruch macht die aktuelle Lage so spannend: Übertreibt die Börse nach unten, oder preist sie bereits ein, dass KI die Spielregeln dauerhaft verändert?In diesem Podcast geht es um den aktuellen Stand bei Software-Aktien und die Frage, ob sich bei SAP, Salesforce, Adobe & Co. bereits ein Turnaround andeutet. Der iShares Software ETF sendet erste Lebenszeichen, doch bei vielen Einzelwerten sind die Abwärtstrends noch nicht eindeutig gebrochen. Zwischen attraktiver Kaufchance, technischer Gegenbewegung und möglicher Value Trap liegt aktuell nur ein schmaler Grat.Analysiert werden unter anderem SAP, Salesforce, ServiceNow, Constellation Software, Wolters Kluwer, Intuit und Adobe. Dabei geht es um fundamentale Entwicklung, charttechnische Signale, KI-Risiken und die Frage, welche Softwareunternehmen vom KI-Zeitalter profitieren könnten, und welche durch neue Wettbewerber unter Druck geraten.
Welcome to Episode 86, where I'm joined by NFAS, EFAA & AGB archer Aaron O'Shea. Aaron has only been shooting for 4 and a half years but has already achieved considerable success nationally & is a member of the AGB WA3D squad. We cover a myriad of subjects, including some that maybe controversial, including his introduction to archery, tuning, coaches vs instructors, the sponsorship (or lack of it in the UK), and how to grow the sport. We're hoping to record a second episode when time permits, covering everything that we didn't get to cover this time.Aaron on Instagram - https://www.instagram.com/aaronosheaarchery/AGB 3D Squad - https://www.archerygb3dsquad.org/Wales Archery - https://walesarchery.com/
Zoetis zählt zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich Tiergesundheit. Doch die Aktie steht seit Jahren unter Druck. Während Umsatz und Gewinn langfristig weiter wachsen, hat der Markt die Aktie deutlich abgestraft. Ist das eine seltene Einstiegschance bei einem Qualitätsunternehmen oder steckt hinter dem Kursverfall mehr als nur eine Übertreibung?In dieser Zoetis Aktienanalyse 2026 geht es um die aktuelle Geschäftsentwicklung, die nachlassende Wachstumsdynamik, die stabile Marge, Aktienrückkäufe, Dividende, Bewertung und die charttechnische Lage. Besonders spannend ist der Kontrast: Das Unternehmen bleibt profitabel, die Branche bietet langfristiges Wachstum. Doch der Aktienkurs zeigt weiter Schwäche.Auch die Risiken werden genauer eingeordnet: rückläufige Tierarztbesuche nach dem Pandemie-Boom, Probleme im dermatologischen Bereich, enttäuschende Quartalszahlen und die Frage, ob die niedrige Bewertung wirklich attraktiv ist oder ein Warnsignal darstellt.
Der KI-Boom braucht nicht nur Chips, Rechenleistung und Speicher. Er braucht vor allem eines: Strom. Während Aktien wie Nvidia, Siemens Energy, Schneider Electric oder GE Vernova bereits stark im Fokus stehen, rücken zunehmend Unternehmen in den Blick, die im Hintergrund an der Energieversorgung, Infrastruktur und Absicherung von Rechenzentren verdienen könnten.In diesem Podcast geht es um fünf weniger offensichtliche Aktien, die vom steigenden Strombedarf künstlicher Intelligenz profitieren könnten: Quanta Services, 2G Energy, Bloom Energy, BWX Technologies und Oklo. Die Unternehmen decken unterschiedliche Bereiche ab: vom Ausbau der Stromnetze über dezentrale Energielösungen und Brennstoffzellen bis hin zu nuklearen Konzepten für die Energieversorgung von Datencentern.Besonders spannend ist dabei die Frage, ob der nächste große KI-Profiteur nicht mehr aus dem klassischen Halbleiterbereich kommt, sondern aus der zweiten Reihe des Energiesektors. Denn je mehr Rechenzentren entstehen, desto wichtiger werden Stromanschlüsse, Netzkapazitäten, Backup-Lösungen und lokale Energieversorgung. Genau hier setzen viele dieser Geschäftsmodelle an.Gleichzeitig zeigt sich: Nicht jede dieser Aktien ist gleich einzuordnen. Einige Unternehmen verfügen bereits über Umsätze, Gewinne und etablierte Geschäftsmodelle, andere leben noch stark von Zukunftsfantasie und KI-Hype. Gerade deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf Wachstum, Margen, Kursentwicklung und Risiko.
Rocket Lab gehört zu den spannendsten Weltraum-Aktien an der Börse. Seit dem Börsengang hat sich die Aktie zeitweise vervielfacht, der Umsatz wächst rasant und der Auftragsbestand steigt weiter. Doch genau das macht die Analyse so interessant: Ist Rocket Lab noch ein unterschätzter Profiteur der neuen Raumfahrtindustrie, oder steckt bereits zu viel Zukunftsfantasie im Kurs?In dieser Rocket Lab Analyse geht es um das Geschäftsmodell hinter den Raketenstarts, den immer wichtigeren Bereich Space Systems, die Rolle als Zulieferer für Satelliten, Raumfahrtmissionen und Regierungsaufträge sowie die Frage, wie stark Rocket Lab wirklich vom wachsenden Space-Markt profitieren kann.Besonders spannend wird der Blick auf den angepeilten Börsengang von SpaceX. Das könnte die gesamte Raumfahrtbranche neu bewerten und zusätzliche Aufmerksamkeit auf Unternehmen wie Rocket Lab, AST SpaceMobile, Planet Labs oder Intuitive Machines lenken. Gleichzeitig bleibt Rocket Lab ein Unternehmen mit hohen Erwartungen, hohen Verlusten und einer Bewertung, die bereits sehr viel Wachstum einpreist.Der Postcast zeigt, wo Rocket Lab operativ steht, warum der Backlog so wichtig ist, welche Chancen im Space-Systems-Geschäft liegen und weshalb die Aktie trotz beeindruckender Kursentwicklung kein einfacher Kauf ist.
Die Dow-Theorie zählt zu den großen Klassikern der technischen Analyse. Entwickelt aus den Ideen von Charles Dow, liefert sie bis heute einen spannenden Ansatz, um Trends, Bestätigungen und mögliche Wendepunkte an den Finanzmärkten besser einzuordnen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob ein Markttrend von wichtigen Bereichen der Wirtschaft bestätigt wird, oder ob sich unter der Oberfläche bereits erste Warnsignale zeigen.Klassisch vergleicht die Dow-Theorie den Dow Jones Industrial Average mit dem Dow Jones Transportation Average. Die Logik dahinter ist einfach: Was produziert wird, muss auch transportiert werden. Deshalb galten Transportwerte lange als wichtiger Frühindikator für die Konjunktur und den Aktienmarkt. Wenn Industrieaktien steigen, Transportwerte aber nicht mitziehen, kann das auf eine Schwäche im Trend hindeuten. Laufen beide gemeinsam nach oben, spricht das eher für eine Bestätigung.Doch die Wirtschaft hat sich verändert. Während früher Eisenbahnen, Industrie und klassische Transportketten im Zentrum standen, spielen heute Technologie, Rechenzentren, künstliche Intelligenz und Halbleiter eine deutlich größere Rolle. Genau hier setzt die moderne Dow-Theorie an. Neben Transportwerten können auch Halbleiteraktien und Indizes wie der Philadelphia Semiconductor Index wichtige Hinweise darauf geben, wie stabil ein Markttrend wirklich ist.Dabei geht es nicht um ein perfektes Timing-System, sondern um ein Werkzeug, das Anlegern hilft, Marktbewegungen besser zu lesen, Divergenzen zu erkennen und die Entwicklung an der Börse unter der Oberfläche einzuordnen.
Nach Jahrzehnten an der Spitze übergibt Buffett das Ruder an Greg Abel. Doch was bedeutet dieser Wechsel wirklich für Berkshire Hathaway? Bleibt das Unternehmen die verlässliche Investmentmaschine, die viele Anleger seit Jahren schätzen? Oder verändert sich unter neuer Führung mehr, als es auf den ersten Blick scheint?In dieser Berkshire Hathaway Aktienanalyse 2026 geht es um die große Frage, wie stark das Unternehmen nach dem Ende der Buffett-Ära noch aufgestellt ist. Der Blick fällt auf die beeindruckende Entwicklung der Aktie, den Vergleich mit dem S&P 500, die wichtigsten Beteiligungen rund um Apple, American Express, Bank of America und Coca-Cola sowie auf die operativen Geschäftsbereiche von Versicherungen über Energie bis zur Eisenbahn.Besonders im Fokus steht der gewaltige Cash-Berg: Rund 400 Milliarden Dollar an Cash und cashähnlichen Mitteln zeigen, wie vorsichtig Berkshire Hathaway derzeit agiert. Ist das ein Warnsignal für einen überhitzten Markt? Oder bereitet sich Berkshire nur auf die nächste große Chance vor?Auch die Bewertung liefert ein gemischtes Bild. Die Aktie wirkt nicht überteuert, aber die Zeit der klaren Überrendite gegenüber dem breiten Markt könnte schwieriger geworden sein. Genau deshalb stellt sich für langfristige Anleger die entscheidende Frage: Ist Berkshire Hathaway heute noch eine bessere Wahl als ein S&P 500 ETF?
Bekannte Marken fühlen sich an der Börse oft wie die sichere Wahl an. Nike, Nestlé, UPS, DHL oder Unilever sind Unternehmen, die fast jeder kennt, versteht und im Alltag erlebt. Genau darin liegt aber häufig ein Denkfehler, der viele Anleger teuer zu stehen kommen kann.Dieser Podcast zeigt, warum bekannte Aktien nicht automatisch die besten Investments sind und weshalb Vertrautheit an der Börse schnell zur Falle werden kann. Anhand konkreter Vergleiche wird sichtbar, dass oft nicht die größten Namen die stärkste Entwicklung liefern, sondern Wettbewerber, die deutlich weniger Aufmerksamkeit bekommen. Während bekannte Konzerne häufig nur langsam wachsen, zeigen kleinere oder weniger beachtete Unternehmen in vielen Fällen die stärkere Umsatz-, Gewinn- und Kursentwicklung.Mit Beispielen wie Nike vs. Deckers Brands, Nestlé vs. Lotus Bakeries, UPS vs. Old Dominion Freight Line und Home Depot vs. Installed Building Products wird deutlich, worauf es bei der Aktienauswahl wirklich ankommt. Nicht Bekanntheit entscheidet über Rendite, sondern vor allem Fundamentaldaten, Wachstum und die Qualität des Geschäfts.
Howmet Aerospace und Transdigm wirken auf den ersten Blick wie zwei Gewinner desselben Trends: Luftfahrt, Verteidigung, Ersatzteile, steigende Rüstungsausgaben und ein Markt, in dem Qualität, Zulassungen und Zuverlässigkeit enorme Eintrittsbarrieren schaffen.Doch genau hier wird das Duell spannend.Denn während Howmet Aerospace in den vergangenen Jahren fast wie ein perfekter Profiteur aus Rüstungsboom, Triebwerksnachfrage und neuer Energieinfrastruktur für Rechenzentren wirkte, hat sich die Bewertung deutlich von der Vergangenheit entfernt. Die Aktie hat geliefert – vielleicht sogar zu gut.Transdigm sieht dagegen auf den ersten Blick weniger spektakulär aus. Schwächerer Kursverlauf, höhere Verschuldung, viele Übernahmen. Gleichzeitig steckt dahinter ein Geschäftsmodell, das im margenstarken Ersatzteilmarkt der Luftfahrt eine besondere Stellung einnimmt. Und genau nach der jüngsten Konsolidierung stellt sich die Frage, ob der Markt hier inzwischen wieder zu pessimistisch geworden ist.Dieses Aktien-Duell zeigt, warum der klare Kursgewinner nicht automatisch die bessere Chance sein muss. Es geht um Geschäftsmodelle, Burggräben, Wachstum, Schulden, Bewertung und die entscheidende Frage: Welche dieser beiden Aerospace-Aktien bietet 2026 das attraktivere Chance-Risiko-Verhältnis?
Kia ora. Welcome to Wednesday's Economy Watch where we follow the economic events and trends that affect Aotearoa/New Zealand. I'm David Chaston and this is the international edition from Interest.co.nz. Today we lead with news of fractures emerging in the closure of the Strait of Hormuz, and of OPEC itself. But first up today there was a dairy Pulse auction, but this one bringing few changes from the prior week's full event. Prices for butter, SMP and WMP were little-changed. But the AMF price did fall -4.4% to its lowest of the year so far. In Australia, it is worth noting that bond markets are in full bear more. They have driven their AGB benchmark 10 year bond yield to a 15 year high (price to a 15 year low), and these movements are replicated across the whole maturity curve. Expectations are high that the RBA is about to tackle inflation head-on with purposeful monetary policy actions starting next week. And there is spillover to New Zealand benchmark rates too. In the US, their weekly ADP employment report signaled a third week of good payroll gains in the private sector. And the Conference Board's survey of consumer sentiment was marginally better than expected in April. Most aspects deteriorated in this latest survey, except the labour market conditions that the ADP signals have licked up. It was similar for the Richmond Fed's factory survey which was little-changed but with a hint of positiveness. And the Dallas Fed services survey was marginally less negative. Across the Pacific, the Bank of Japan kept its short-term policy rate unchanged at 0.75% at its April meeting overnight, leaving borrowing costs at their highest level since September 1995. The widely expected decision passed by a 6–3 vote, amid uncertainty over the Iran conflict and surging energy prices. The three dissenters wanted a hike to 1.0%. In its quarterly outlook, the central bank raised its FY2026 core inflation outlook to 2.8% from 1.9%, citing higher crude oil prices that likely push up energy and goods costs. Overall, this review was more hawksih than expected. Korean manufacturing business sentiment rose in April to its highest since June 2024, with improvements across the board. India's industrial production is settling in with a growth rate of about 4%, the March level which it has been at (or above) for eight of the past nine months. In Europe, their has been a very big jump in inflation expectations. Eurozone median inflation expectations for the next 12 months jumped to 4.0% in March in the latest ECB survey, the highest level since October 2023 and up sharply from 2.5% in February. This was the largest monthly increase since early 2022, when Russia's invasion of Ukraine disrupted energy markets. The UST 10yr yield is now just on 4.35%, up +1 bp from this time yesterday. The price of gold will start today down -US$83 at US$4599/oz. Silver is down -US$2 at just under US$73.50/oz. American oil prices are up +US$3 at just on US$100/bbl, while the international Brent price is up +US$2, and now at US$111/bbl. And the UAE announced overnight that it is quitting OPEC, chafing at the export restrictions the cartel uses to manipulate prices. Some wee this as the beginning of the end of OPEC. We should also probably note that a Japanese supertanker has transited the Strait of Hormuz - with Iran's permission and in defiance of the US blockade. The Kiwi dollar is down -20 bps from yesterday at this time at 58.9 USc. Against the Aussie we are down -30 bps at 82 AUc. Against the euro we are down -10 bps at just on 50.3 euro cents. That all means our TWI-5 starts today at just under 62.3 which is down -20 bps from yesterday. The bitcoin price starts today at US$76,178 and down -0.8% from this time yesterday. Volatility over the past 24 hours has been modest at just under +/- 1.2%. You can get more news affecting the economy in New Zealand from interest.co.nz. Kia ora. I'm David Chaston and we'll do this again tomorrow.
Börsengänge wirken auf viele Anleger wie der Startschuss für die nächste große Wachstumsstory. Doch rund um einen IPO laufen Prozesse ab, die im öffentlichen Hype oft untergehen. Wer legt den Ausgabepreis fest? Welche Rolle spielen Investmentbanken, Altinvestoren und institutionelle Käufer? Und warum entwickeln sich viele Aktien nach dem Börsenstart ganz anders, als es die Euphorie zunächst vermuten lässt?Dieser Podcast zeigt, was rund um einen Börsengang tatsächlich passiert: von der Preisfindung hinter den Kulissen über den typischen IPO-Hype bis zur Frage, warum der Einstieg am ersten Handelstag für Privatanleger oft nicht der klügste Moment ist. Anhand bekannter Beispiele wird nachvollziehbar, weshalb auf die anfängliche Begeisterung häufig Ernüchterung folgt und warum Geduld an der Börse gerade bei IPOs ein entscheidender Vorteil sein kann.Wer verstehen will, wie ein IPO funktioniert, warum Unternehmen überhaupt an die Börse gehen und welche Muster viele Neuemissionen nach dem Börsenstart zeigen, bekommt hier einen fundierten Überblick über Chancen, Risiken und die Mechanik hinter dem Börsengang.
In dieser Folge sprechen Rüdiger Trost und Tobias Schrödel über eine bunte Mischung aus Polit-Phishing, KI-Überwachung, CarPlay-Wunschlisten und einem Krypto-Scam mit Schusswechsel. Signal-Phishing trifft den Bundestag Bundestagspräsidentin Julia Klöckner sowie zwei Bundesministerinnen (Karin Prien, CDU, und Verena Hubert, SPD) wurden Opfer einer Signal-Phishing-Attacke. Eine gefälschte Nachricht vom angeblichen "Signal-Support" erschlich sich ihre PINs – und ermöglichte damit eine Account-Übernahme. Signal selbst wurde dabei nicht gehackt. Mögliche Urheberschaft: russische Akteure. Als Reaktion forderte Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz den Wechsel auf den europäischen Messenger Wire. iOS-Patch gegen FBI Apple schloss mit iOS/iPadOS 18.4.2 die Lücke, über die das FBI in der Vergangenheit gelöschte Signal-Nachrichten aus Push-Notification-Datenbanken rekonstruieren konnte. Tobias gesteht: Den Komfortverlust durch deaktivierte Nachrichtenvorschauen nimmt er nicht mehr in Kauf. Tim Cook tritt zurück Ab September soll John Ternus, bisheriger Hardware-Chef bei Apple, das Ruder übernehmen. Was er als erstem CEO-Auftritt vorzeigen wird – MacBook Pro mit Touchscreen? Foldable iPhone? – bleibt abzuwarten. FCC-Routerverbot verschärft Entgegen der eigenen Vorhersage hat die US-Regulierungsbehörde FCC das Verbot von WLAN-Routern ohne US-Produktion nicht zurückgenommen, sondern ausgeweitet – jetzt auch auf mobile WLAN-Hotspots. Ausnahmegenehmigungen für bereits eingelagerte Geräte gelten befristet. Rüdiger und Tobias bleiben bei ihrer Einschätzung: Das wird nicht von Dauer sein. Rockstar-Hack macht Aktienkurs froh Die Gruppe Shiny Hunters erbeutete interne Daten von Rockstar Games und veröffentlichte sie nach verweigertem Lösegeld. Darin enthalten: GTA Online verdient ca. eine Million Dollar pro Tag – obwohl nur rund 400.000 von 9 Millionen wöchentlichen Spielern tatsächlich Geld ausgeben. Der Aktienkurs stieg. Krypto-Scam mit Kanonenschuss Vor der Straße von Hormuz überzeugten Kriminelle einen indischen Tanker, einer gefälschten Bitcoin-Wallet der Iranischen Revolutionsgarden eine Million Dollar zu überweisen – und fuhr dann los. Die echten Revolutionsgarden beschossen das Schiff. Es gibt Tonmitschnitte des panischen Funkverkehrs und Tracking-Screenshots, wie der Tanker auf offener See auf dem Absatz kehrtmacht. KI-Themen der Woche - Meta überwacht alle Mitarbeiterbewegungen (Maus, Klicks, Screenshots) zur KI-Trainierung – datenschutzrechtlich in der EU nicht zulässig. - Microsoft Copilot-AGB: "For entertainment purposes only" – also eigentlich nichts für den geschäftlichen Einsatz. - KI-Versicherungen: Existieren, zahlen aber laut Insider nicht wirklich aus. - Wem gehört KI-generierter Code? Claude sagt: dem Nutzer. Die Rechtslage ist ungeklärt. CarPlay Feature Request Rüdigger erfindet die "Surrounding Aware Playlist": Das Auto weiß, wer sitzt wo – also bitte kein Vaiana-Soundtrack mehr, wenn Daddy allein im Wagen Rage Against the Machine hören will. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
MSCI ist für viele Anleger vor allem wegen des MSCI World ein Begriff. Doch hinter dem bekannten Indexnamen steht ein Unternehmen mit einem bemerkenswert stabilen Geschäftsmodell, hoher Profitabilität und einem Burggraben, der im Finanzsektor nur selten zu finden ist. Genau das macht die Aktie interessant. Vor allem nach einer Phase, in der sie seit Jahren kaum noch vom Fleck kommt.In dieser Aktienanalyse zu MSCI geht es um die entscheidende Frage, ob diese lange Seitwärtsbewegung nur eine Pause im langfristigen Aufwärtstrend ist oder ob der Markt inzwischen berechtigte Zweifel am Geschäftsmodell einpreist. Im Fokus stehen dabei die starke Stellung im Indexgeschäft, die Bedeutung wiederkehrender Erlöse, die Entwicklung im Analytics-Bereich und die Frage, wie groß das Risiko durch Künstliche Intelligenz wirklich ist.Außerdem wird eingeordnet, warum sich MSCI zuletzt stabiler gehalten hat als einige Wettbewerber, wie attraktiv die Bewertung derzeit erscheint und weshalb das Unternehmen trotz nachlassender Wachstumsdynamik für langfristig orientierte Anleger weiter spannend bleiben könnte. Dazu kommen ein Blick auf Umsatz, Gewinn, Dividende, Aktienrückkäufe, Übernahmen und die charttechnische Situation der Aktie.
Krisen, Kriege, Schulden und politische Spannungen prägen die Gegenwart. Für uns Anleger verändert das nicht nur das Marktumfeld, sondern auch die Art, wie über Sicherheit gedacht werden muss.Was lange als verlässlich galt, wirkt heute weniger eindeutig. Staatsanleihen stehen unter neuem Druck, Gold bleibt ambivalent, Immobilien sind träge, Aktien schwanken. Die Suche nach Schutz wird dadurch nicht einfacher, sondern anspruchsvoller.Gerade deshalb führt der Blick auf einzelne Anlageklassen oft in die Irre. Entscheidend ist nicht, die eine perfekte Lösung zu finden. Entscheidend ist, Vermögen so aufzustellen, dass unterschiedliche Szenarien durchdacht sind und Handlungsfähigkeit erhalten bleibt.
Novo Nordisk und Eli Lilly profitieren beide von einem der spannendsten Pharmamärkte der Gegenwart: Medikamente gegen Übergewicht und Diabetes. Und trotzdem könnte die Entwicklung an der Börse kaum unterschiedlicher sein. Während Eli Lilly seine starke Marktstellung weiter ausgebaut hat, ist Novo Nordisk zuletzt massiv unter Druck geraten.Genau dieser Gegensatz steht im Mittelpunkt dieses Aktien-Duells. Im Fokus stehen nicht nur die langfristige Kursentwicklung und die operative Stärke beider Unternehmen, sondern auch die Frage, warum zwei scheinbar ähnliche Pharma-Giganten so unterschiedlich bewertet werden. Entscheidend sind dabei Themen wie Studienergebnisse, neue Produkte, politische Eingriffe in den US-Markt, Margenentwicklung, Patentrisiken und die Erwartungen der Börse.Besonders spannend ist der Blick auf Novo Nordisk: Ist der Kursrückgang inzwischen eine echte Chance oder überwiegen die Risiken durch Patentabläufe, enttäuschende Studiendaten und anhaltenden Wettbewerbsdruck? Und auf der anderen Seite: Wie viel Potenzial steckt nach dem starken Lauf noch in Eli Lilly, obwohl die Aktie bereits ambitioniert bewertet ist?Der Podcast ordnet beide Unternehmen im Detail ein, vergleicht Geschäftsmodell, Wachstum, Profitabilität, Bilanz, Dividende, Bewertung und Charttechnik und zeigt, worauf Anleger bei diesem Duell jetzt besonders achten sollten.
At a time when trust in institutions is strained and civic participation often feels out of reach, a growing effort is underway to reimagine how Americans engage in public life. The Citizen Service is advancing a national civic education model rooted in pragmatic, no-blame, community-based problem solving—designed to equip people not just to understand democracy, but to actively participate in strengthening it. In this podcast, John Silvanus Wilson, president of The Citizen Service and a former president of Morehouse College, and Rashawn Davis, who serves as a senior advisor to The Citizen Service, discuss their approach and tools to help higher education institutions advance their civic mission while also preparing students with practical leadership skills. Wilson and Davis discuss how this work is uniquely positioned to cultivate the kind of educated, empowered, and engaged citizenry our democracy requires. Opinions expressed in AGB podcasts are those of the speakers and not necessarily those of the organizations that employ them or of AGB.
Im Interview spricht Ex-Fondsmanager André Stagge über seine Anlagestrategie in unsicheren Börsenzeiten. Es geht um die Frage, warum ihn Krisen an der Börse nicht aus der Ruhe bringen, welche Rolle Kapitalmarkt-Anomalien, Saisonalität und die 200-Tage-Linie spielen und wie Privatanleger mit klaren Regeln bessere Entscheidungen treffen können.André Stagge erklärt, warum statistische Muster an den Kapitalmärkten für ihn ein wichtiger Baustein sind, wie er über Outperformance, Risiko und Disziplin denkt und weshalb viele Anleger weniger an fehlendem Wissen als an fehlender Strategie scheitern. Dabei geht es nicht nur um Aktien, sondern auch um Anleihen, Rohstoffe, Währungen und den Vorteil eines Multi-Asset-Ansatzes.Außerdem thematisiert das Gespräch typische Denkfehler von Privatanlegern, die Unterschiede zwischen institutionellen Investoren und privaten Anlegern sowie die Frage, wie sich Rendite und Risiko besser einordnen lassen. Ein spannendes Börsen-Interview über Statistik, Psychologie, Marktphasen und die Suche nach einer robusten Anlagestrategie.Vielen Dank an André Stagge für das Gespräch.
Luxus-Aktien galten lange als beinahe unangreifbar. Doch genau dieses Bild bekommt derzeit sichtbare Risse.Im Podcast geht es um die Frage, warum Unternehmen wie LVMH, Hermès, Ferrari, Prada oder Kering seit geraumer Zeit unter Druck stehen und weshalb der Abverkauf weit mehr sein könnte als nur eine kurzfristige Schwächephase. Im Mittelpunkt stehen die nachlassende Dynamik im Luxussegment, erste klare Bremsspuren beim Umsatzwachstum und die wachsende Bedeutung Chinas als Unsicherheitsfaktor für die gesamte Branche. Die Analyse zeigt, warum der frühere Wachstumsmotor Asien nicht mehr zuverlässig zieht, weshalb selbst starke Namen wie Hermès und Ferrari nicht völlig immun gegen eine veränderte Marktlage sind und was die aktuellen Entwicklungen für die Börsenbewertung dieser Unternehmen bedeuten. Dabei wird auch der Blick auf historische Phasen gelenkt, in denen Luxus-Aktien bereits über längere Zeiträume schwach liefen.
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Politische Schlagzeilen wirken an der Börse oft größer, als ihr tatsächlicher Einfluss am Ende ist. Sobald ein neuer US-Präsident ins Amt kommt, dominieren Prognosen über Gewinner, Verlierer und vermeintlich sichere Markttrends die Schlagzeilen. Doch genau hier beginnt für viele Anleger der Denkfehler.Dieser Podcast zeigt, warum sich Erwartungen an den Aktienmarkt unter einem Präsidenten häufig nicht so entwickeln, wie es auf den ersten Blick plausibel erscheint. Anhand konkreter Beispiele aus der Trump- und Biden-Zeit wird deutlich, dass politische Narrative zwar Aufmerksamkeit erzeugen, aber nur selten ein verlässlicher Kompass für Anlageentscheidungen sind. Weder einzelne Branchen noch ganze Märkte folgen so einfach der politischen Logik, die in Medienberichten oft suggeriert wird.Im Mittelpunkt steht die Frage, was den Aktienmarkt tatsächlich bewegt: politische Machtwechsel oder doch viel stärker fundamentale Entwicklungen, Marktpsychologie, Konjunkturzyklen und langfristige Kapitalströme. Gerade für langfristig orientierte Anleger ist das ein entscheidender Unterschied. Wer politische Schlagzeilen mit einer Anlagestrategie verwechselt, läuft Gefahr, Trends falsch einzuordnen und an der Börse auf das Falsche zu reagieren.
Die FICO Aktie gehörte über Jahre zu den außergewöhnlich starken Gewinnern im Finanzsektor. Doch genau diese Erfolgsgeschichte steht 2026 erstmals spürbar unter Druck. In dieser Aktienanalyse zu Fair Isaac geht es um die zentrale Frage, ob der jüngste Absturz bereits eine attraktive Einstiegschance eröffnet oder ob der Markt ein strukturelles Problem im Geschäftsmodell vorwegnimmt. Grundlage dafür sind unter anderem die starke historische Kursentwicklung, die Rolle des FICO Score als Quasi-Standard im US-Kreditmarkt und die wachsende Bedeutung des Softwaregeschäfts. Im Fokus steht vor allem ein Thema: Der bisherige Burggraben von FICO ist nicht mehr unangreifbar. Mit VantageScore wird im US-Hypothekenmarkt erstmals eine ernstzunehmende Alternative zugelassen. Gleichzeitig rücken politische Untersuchungen zu Preismodellen und Marktmacht das Unternehmen stärker in den Blick. Hinzu kommt der Druck auf Softwarebewertungen, der viele Qualitätsunternehmen zuletzt belastet hat. Genau diese Mischung macht FICO derzeit so spannend und so schwierig zugleich. Der Podcast beleuchtet deshalb nicht nur Umsatz, Margen, Gewinnwachstum und Bewertung, sondern auch die entscheidende Frage, wie stabil das Geschäftsmodell in einem neuen Wettbewerbsumfeld wirklich noch ist. Dazu kommen ein Blick auf die Bilanz, die Eigentümerstruktur, die Entwicklung des Plattformgeschäfts und die charttechnische Lage nach dem massiven Rücksetzer. Auch die jüngsten Quartalszahlen und der Ausblick auf die nächsten Monate spielen dabei eine wichtige Rolle.
Ein massiver Kursrückgang wirkt an der Börse oft wie eine Einladung. Die Aktie ist plötzlich günstiger, das Unternehmen bekannt, die frühere Erfolgsstory noch frisch im Kopf. Genau darin liegt die Gefahr. Denn gefallene Aktien sind nicht automatisch attraktive Investments und aus einem vermeintlichen Schnäppchen wird schneller eine Value Trap, als vielen Anlegern lieb ist.Anhand von Beispielen wie Novo Nordisk und UnitedHealth zeigt dieser Podcast, warum ein Absturz allein noch keine Chance bedeutet. Manche Aktien finden zurück in den Aufwärtstrend. Andere verlieren weiter, verharren über Jahre im Seitwärtstrend oder erreichen ihre alten Hochs nie wieder. Gerade deshalb lohnt es sich, bei gefallenen Engeln genauer hinzusehen und nicht vorschnell in ein fallendes Messer zu greifen.Im Mittelpunkt steht die entscheidende Frage, woran sich echte Turnaround-Kandidaten überhaupt erkennen lassen. Reicht ein günstiges KGV? Ist ein starker Markenname genug? Oder sind es am Ende ganz andere Faktoren, die darüber entscheiden, ob eine Aktie nach einem Crash wieder Tritt fasst oder dauerhaft unter Druck bleibt?Statt sich von früheren Höchstkursen blenden zu lassen, richtet dieses Video den Blick auf das, was wirklich zählt: die Qualität des Geschäftsmodells, die Entwicklung von Umsatz und Gewinn, strukturelle Risiken im Markt und die Frage, ob großes Kapital überhaupt schon wieder in die Aktie zurückkehrt. Genau an diesem Punkt trennt sich Hoffnung von Substanz.
In dieser Folge widmen sich unser Andreas und sein Gast Julia Ruch von der aktivKANZLEI dem traditionellen Rechtsspecial für die Fitnessbranche im Jahr 2026. Julia liefert einen kompakten Überblick über die wichtigsten juristischen Entwicklungen, damit Studiobetreiber frühzeitig handeln und rechtlichen Risiken vorbeugen können. Welche Pflichten ergeben sich für Studios aus dem neuen EU AI Act, insbesondere in Bezug auf die KI-Kompetenzpflicht und die Kennzeichnung von Trainingsplänen oder Werbeinhalten? Zudem sprechen die beiden über die verlängerte Übergangsregelung zur Scheinselbstständigkeit bis Ende 2027 – warum bleibt das Thema trotz der Fristverlängerung hochriskant und auf welche Kriterien sollten sich Studiobetreiber jetzt konzentrieren? Abgerundet wird die Folge mit den neuesten Urteilen zu AGB und Online-Verträgen, der korrekten Umsetzung der Preisangabenverordnung und der wichtigsten Neuerung 2026: dem verpflichtenden elektronischen Widerrufsbutton für Fernabsatzverträge. Julia Ruch erklärt, wie proaktive rechtliche Absicherung teuren Ärger vermeidet. Wir bedanken uns bei unserem Werbepartner Independent Workout für die Unterstützung bei dieser Folge. Mehr Infos zum Independent Workout und der Ausbildung zum Präventionstrainer erhaltet Ihr unter https://cutt.ly/ntWk9g7v Weiterführende Infos und Links Abonniere den Podcast auf Apple Podcasts, Deezer, Google Podcasts, SoundCloud und Spotify: https://linktr.ee/hashtagfitnessindustrie Folge uns auf Facebook, Instagram, LinkedIn und Threads. Kontakt zu Andreas: https://www.linkedin.com/in/andreasmbechler/ Tritt der Hashtag Fitnessindustrie-Community auf Facebook bei und diskutiere über die Fitnessbranche mit: https://www.facebook.com/groups/309945713288355 Kontakt zu Julia: https://www.linkedin.com/in/julia-ruch-aktivkanzlei/ aktivKANZLEI: https://www.aktivkanzlei.de Risikoscan der aktivKANZLEI zur Scheinselbstständigkeit: https://checkliste.aktivkanzlei.de/risikoscan/scheinselbststaendigkeit
Siemens Energy ist eine der spektakulärsten Comeback-Aktien der vergangenen Jahre. Nach der tiefen Krise im Windgeschäft und dem Kursabsturz bis Ende 2023 hat sich das Bild grundlegend verändert: Der Konzern profitiert heute von einem Umfeld, das von wachsender Stromnachfrage, Investitionen in Netzinfrastruktur und dem Ausbau von KI-Rechenzentren geprägt ist. Genau dort liegen derzeit die großen Treiber des Geschäfts: von Gasturbinen über Netztechnik bis hin zu Batteriespeichern und digitalen Stromnetzen. Im Podcast geht es deshalb nicht nur um die Kursrallye seit dem Tief, sondern vor allem um die entscheidende Frage dahinter: Wie viel davon ist operative Verbesserung, und wie viel davon ist Rückenwind eines ganzen Sektors? Der Blick auf Wettbewerber wie GE Vernova oder Mitsubishi Heavy Industries zeigt, dass Siemens Energy nicht isoliert läuft. Vielmehr steht die Aktie im Zentrum eines globalen Investitionszyklus rund um Energie, Versorgungssicherheit und Rechenzentrums-Infrastruktur. Analysiert werden die Aufstellung des Konzerns, die Rolle von Siemens Gamesa, die Entwicklung der Margen, der rekordhohe Auftragsbestand und die Bewertung der Aktie nach dem massiven Anstieg. Denn genau hier wird es spannend: Operativ hellt sich das Bild auf, gleichzeitig steigen die Erwartungen des Marktes deutlich. Damit wächst auch die Fallhöhe, falls der Boom an Dynamik verliert.
A projected $17 billion shortfall in the Pell Grant program is putting federal student aid—and institutional planning—under increasing pressure. AGB's Joe Brenckle and Penn Hill Group's Alex Nock discuss what's driving the gap, how Congress may respond, and why timing matters in an election year. They also cover new accreditation rulemaking and what to watch for in the president's upcoming budget, offering key insights for boards tracking federal policy developments. Opinions expressed in AGB podcasts are those of the speakers and not necessarily those of the organizations that employ them or of AGB.
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 248: In dieser Folge widmen wir uns der Königsdisziplin im Vertrieb: der professionellen Einwandbehandlung. Anhand eines Praxisbeispiels – dem Kundenwunsch, Profile ohne vorab unterzeichnete AGB oder Briefings zu erhalten – wird deutlich, warum klassische 08/15-Argumentationen oft scheitern. Der entscheidende Schlüssel liegt im Prinzip ‚Seek to understand first, before to be understood‘. Anstatt in den typischen ‚Ja-Aber-Modus‘ zu verfallen, geht es darum, die Position des Kunden ehrlich zu validieren und seine internen Prozesse als nachvollziehbar anzuerkennen. Durch diesen radikalen Perspektivwechsel und den Verzicht auf platte Sales-Floskeln entsteht eine Gesprächsatmosphäre auf Augenhöhe. Strategische, offene Fragen helfen dabei, herauszufinden, ob die aktuelle Strategie des Kunden wirklich lückenlos zum Erfolg führt oder ob es Optimierungsbedarf gibt, den nur ein spezialisierter Berater decken kann. Diese Episode zeigt auf, wie man sich vom reinen Bittsteller zum souveränen Partner entwickelt, der Einwände nicht nur ‚behandelt‘, sondern als wertvolle Information für den weiteren Verkaufsprozess nutzt. Wer sein vertriebliches Handwerk weiter verfeinern oder den Wechsel zum Retainer-Modell forcieren möchte, meldet sich doch gerne bei mir ;-)
Die Allianz steht für Stabilität, Verlässlichkeit und eine Dividende, auf die viele Anleger seit Jahren schauen. Doch hinter diesem Bild stellt sich eine viel interessantere Frage: Wie widerstandsfähig ist ein Versicherungskonzern dieser Größenordnung wirklich, wenn Naturkatastrophen zunehmen, geopolitische Konflikte neue Unsicherheiten schaffen und Künstliche Intelligenz ganze Abläufe verändert?Genau darüber spricht Frank Stoffel, Head of Financial Communications & Valuation Relations bei der Allianz, in diesem Interview. Im Zentrum stehen nicht nur die jüngsten Geschäftszahlen und die Dividendenentwicklung, sondern vor allem das, was im Alltag oft zu kurz kommt: die Mechanik hinter dem Geschäftsmodell. Warum kann die Allianz auch in schwierigen Jahren liefern? Welche Rolle spielen Rückversicherer, Zinsen und Kapitalanlage? Und wie verändert KI die Schadenbearbeitung, die Kundenbeziehung und die Effizienz eines Konzerns, der über Jahrzehnte hinweg Versprechen erfüllen muss?Spannend ist dabei vor allem der Blick auf die Risiken: Klimawandel, steigende Schadenssummen, verändertes Kundenverhalten und technologische Umbrüche sind keine abstrakten Schlagworte, sondern Faktoren, die über Profitabilität, Wachstum und langfristige Stabilität mitentscheiden. Gerade deshalb liefert dieses Gespräch nicht nur neue Einblicke in die Allianz Aktie, sondern auch in die Frage, wie belastbar große Finanz- und Versicherungsmodelle in einer zunehmend unruhigen Welt noch sind.Vielen Dank an Frank Stoffel für das offene und interessante Gespräch!
Axon gehört zu den auffälligsten Aktien der vergangenen Jahre. Der Kurs ist massiv gestiegen, das Unternehmen wächst weiter, und trotzdem ist die entscheidende Frage heute eine andere: Wie viel davon ist bereits im Kurs enthalten?Aus einem Taser-Hersteller ist längst ein deutlich breiter aufgestellter Sicherheits- und Softwareanbieter geworden. Kameras, digitale Beweissysteme, Leitstellenlösungen und KI-gestützte Anwendungen spielen inzwischen eine zentrale Rolle im Geschäftsmodell. Genau darin liegt die Stärke der Story. Aber auch der Grund, warum die Bewertung so genau geprüft werden muss.Im Podcast geht es deshalb nicht nur um die starke Vergangenheit der Aktie, sondern vor allem um die aktuelle Lage: Wie robust ist das Wachstum? Wie attraktiv ist das Softwaregeschäft wirklich? Wie sind Übernahmen, Verwässerung und Margen einzuordnen? Und ist der jüngste Rücksetzer bereits eine Chance, oder vor allem Ausdruck einer Aktie, die lange sehr hoch bewertet war?
Die persönliche Dividendenrendite hat einen guten Grund, warum sie so beliebt ist. Sie erzählt eine angenehme Geschichte. Einmal zu einem guten Preis gekauft, später steigen die Ausschüttungen, und plötzlich wirkt die eigene Rendite auf den Einstiegskurs beeindruckend. Für viele Anleger ist das der Beweis, dass Geduld funktioniert.Und genau deshalb lohnt sich ein zweiter Blick. Denn dieselbe Kennzahl, die langfristiges Denken belohnt, kann in bestimmten Momenten auch blenden. Vor allem dann, wenn sich das Umfeld ändert, wenn ein Unternehmen in Probleme rutscht oder wenn der Kurs so stark fällt, dass die Dividende zwar weiter fließt, das Gesamtergebnis aber eine andere Sprache spricht.Der Podcast zeigt, warum die persönliche Dividendenrendite sowohl ein motivierender Anker als auch ein psychologischer Stolperstein sein kann. Es geht um den Unterschied zwischen einer Zahl, die sich gut anfühlt, und einer Entscheidung, die heute noch passt. Und um die Frage, wie Anleger erkennen, wann sie eine sinnvolle Langfristposition halten und wann sie sich unbemerkt an eine Geschichte klammern, die nicht mehr trägt.Wer Dividenden strategisch nutzt, sollte nicht nur wissen, wie diese Kennzahl entsteht, sondern auch, wann sie hilfreich ist und wann Vorsicht angebracht ist.
Etsy AGB 2026: So machst du deinen Shop rechtssicher – ohne Abmahnrisiko Du willst auf Etsy verkaufen – aber bitte ohne böse Überraschung im Briefkasten? Viele Etsy-Shops sind nicht rechtssicher aufgesetzt. Nicht aus Absicht. Sondern weil Etsy als US-Plattform deutsches Recht nicht automatisch korrekt abbildet. In dieser Episode vom Kassenklingeln Podcast erklärt Dagmar praxisnah, welche Rechtstexte du 2026 wirklich brauchst, was Pflicht ist – und wo die typischen Abmahnfallen lauern. Wenn du auf Etsy verkaufen willst oder bereits verkaufst, solltest du diese Folge unbedingt hören. Darum geht es in dieser Episode Du erfährst: welche Rechtstexte für deinen Etsy-Shop in Deutschland Pflicht sind ob AGB auf Etsy wirklich notwendig sind warum Impressum, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung unverzichtbar sind wann du als Unternehmer giltst – auch im Nebenerwerb wie du den Kleinunternehmer-Hinweis korrekt einbindest was bei personalisierten Produkten rechtlich gilt warum Copy-Paste-AGB gefährlich sind wie du Rechtstexte bei Etsy technisch korrekt hinterlegst was es mit der EU-OS-Plattform seit 2025 auf sich hat welche zusätzlichen Pflichten bei physischen Produkten gelten (LUCID, Verpackungsgesetz, GPSR) Für wen ist diese Folge wichtig? Für dich, wenn du: einen Etsy-Shop führst oder starten willst rechtssicher auf Etsy verkaufen möchtest unsicher bist, welche AGB und Rechtstexte wirklich Pflicht sind als Kleinunternehmer auf Etsy aktiv bist Abmahnrisiken vermeiden willst deinen Etsy-Shop professionell aufbauen möchtest Rechtstexte sind kein Nebenthema. Sie sind die Basis für ein nachhaltiges Handmade-Business auf Etsy. Wenn du langfristig verkaufen willst – sauber, sicher und ohne Stress – ist diese Folge Pflichtprogramm. Folge mir: YouTube: Jede Woche neue Etsy-Tipps Instagram: Snackable Content, News & Motivation Newsletter-Abo: Wöchentliche News, Trends und Hacks Noch mehr Goodies für dich: 0€ Guide für dich: Etsy Buchhaltung - Guide und Checkliste 0€ Guide für dich: Der Etsy SEO Guide - endlich sichtbar werden Etsy Buchhaltung leicht gemacht: Mehr Infos zum Klarsicht Buchhaltungskurs Bald startet der Newsletterkurs: Erfahre hier mehr. Rechtssicher verkaufen: Meine Empfehlung für Rechtstexte - die IT-Recht Kanzlei
Salesforce wirkt auf den ersten Blick wie ein Paradox. Das Unternehmen wächst weiter, die Margen haben sich deutlich verbessert, die Bilanz wirkt solide und auch beim Thema Künstliche Intelligenz gehört der Konzern keineswegs zu den Zuschauern. Trotzdem hängt die Aktie seit Jahren fest und der Markt bleibt spürbar skeptisch.Genau darin liegt der Kern dieser Analyse. Es geht nicht nur um Zahlen, sondern um die viel wichtigere Frage, warum ein operativ starkes Unternehmen an der Börse trotzdem unter Druck steht. Ist Salesforce heute schlicht günstiger geworden als früher, oder hat sich die Geschichte hinter der Aktie grundlegend verändert?Im Podcast geht es um die Rolle von KI für das Geschäftsmodell, um die Chancen und Risiken rund um Agent Force, um einen möglichen schrumpfenden Burggraben und um die Frage, ob der Markt hier übertreibt oder nur nüchtern vorwegnimmt, was vielen Anlegern noch nicht bewusst ist. Denn Salesforce verdient bereits Geld mit den neuen KI Angeboten. Gleichzeitig bleibt offen, wie stark diese Entwicklung das klassische Softwaregeschäft am Ende verändern wird.Dazu kommt ein Blick auf die langfristige Kursentwicklung, auf Bewertung, Bilanz, Margen und die charttechnische Lage. Denn gerade diese Kombination macht den Fall Salesforce so spannend. Fundamental wirkt vieles besser, als es der Aktienkurs vermuten lässt. Doch genau das ist an der Börse oft nicht genug.
Kia ora. Welcome to Friday's Economy Watch where we follow the economic events and trends that affect Aotearoa/New Zealand. I'm David Chaston and this is the international edition from Interest.co.nz. Today we lead with news of oil jumping while equities slide as surging crude prices stoke inflation fears. Oil tankers are ablaze. Iran said it will keep the Straits of Hormuz closed and there doesn't seem much Trump can or will do about that. And the Gulf crisis is severely disrupting global air travel. Meanwhile the IEA says "The war in the Middle East is creating the largest supply disruption in the history of the global oil market." (OPEC however seems to be ignoring the folly.) In the US, jobless claims were little-changed last week at the headline level, the small actual decrease accounted for by seasonal factors. There are now 2.15 mln people on these benefits, very similar to a year ago but a big increase from two years ago US housing starts rose in February, just as they did in the same month a year ago and to the same levels. US exports and imports eased slightly lower in January. Their overall trade deficit fell to -US$ bln in the month largely because services exports rose. From a year ago their deficit is +-US$75 bln lower (-0.2% of GDP.) Canadian exports fell and their trade surplus with the US narrowed in January while the deficit with other countries widened. They reported a January trade deficit of -C3.7 bln mostly due to fewer car exports to the US. India reported CPI inflation of 3.2% for February, up from 2.7% in January and that takes it back to levels they had in April 2025. In Australia, inflation expectations ticked up further in the March Melbourne Institute survey, up to 5.2% for the year ahead. While this is 'only' a rise from the 5.0% rate in February, it is the highest looking-ahead level this survey has reported since January 2023, and is a significant rise from the 3.6% rate in March 2025. It only adds fuel to the expectations the RBA will hike next week at its review on March 17. Aussie equities fell, benchmark AGB yields rose further, and they were rising even before this news broke. And in the upcoming Australian budget, talk is they will assume CPI inflation in the "high 4s" for the year ahead Global container freight rates rose +8% last week to be now only -10% lower than year-ago levels. Outbound China to the EU was up +19%, to the US West Coast up just +4%. Rates to China fell. Bulk cargo rates fell -14% in the past week as demand dried up. From a year ago these rates are now +36% higher, although the base was weak in 2025. The UST 10yr yield is now just on 4.26%, up +5 bps from yesterday. The price of gold will start today down another -US$52 from yesterday at US$5119/oz. Silver is down -50 USc at US$85/oz today. American oil prices are on the move up and by the time you hear this they will likely be over US$100/bbl. The Straits of Hormuz remain essentially closed, the situation even worse now. The internationally coordinated release of strategic reserves has had essentially no effect. The Kiwi dollar has slid another -50 bps against the USD from yesterday, now just over 58.6 USc. But against the Aussie we are unchanged at 82.7 AUc. We are down -60 bps against the yen. Against the euro we are down -30 bps at 550.8 euro cents. That all means our TWI-5 starts today down -40 bps at just over 62.2. The bitcoin price starts today at US$70,437 and down -0.4% from this time yesterday. Volatility over the past 24 hours has been modest at just on +/- 1.4%. You can get more news affecting the economy in New Zealand from interest.co.nz. Kia ora. I'm David Chaston and we'll do this again on Monday.
In Ausgabe 123 des Science Busters Podcasts, dem 5. und letzten Teil der Science Busters Sternstunden sprechen Kabarettist Martin Puntigam und Astronom Florian Freistetter darüber, was die Sonne am Roten-Riesen-Ast zu suchen hat, was blaue Nachzügler sind, wann das Spätstadium der Sternenentwicklung beginnt, warum es die ganz großen Sterne nur ganz kurz gibt, ab wann es zum Schalenbrennen kommt, wo der rote Riesenast wächst, wieso Merkur und Venus irgendwann Pech haben werden, weshalb doppelte Fusion für mehr Stabilität sorgen kann, wann eine Sonne in eine Horizontalastphase kommt, wieso der asymptotische nicht paralleler Riesenast heißt, warum AGB auch in der Astronomie wichtig sind, wieso Planetarische Nebel auch Etikettenschwindler sind, wie das Standardende für eine Sonne aussieht, ob Sterne bei Zwiebelschalen weinen müssen, ob sterbende Sterne Schokobrunnen mögen, warum der Elektronenentartungsdruck den Kollaps nicht verhindert, wieso nicht alle Elektronen im Erdgeschoß wohnen können, ab wann neutronisiert wird, was eine Supernova den Neutrinos zu verdanken hat, wie lange eine Supernova gleißt, mit welcher Bundeshauptstadt ein Neutronenstern vergleichbar ist, warum Kepler zur Supernova-Beobachtung kein Teleskop genommen hat, wieso das Universum manchmal beim Timing patzt, dass dauernd irgendwo ein Stern explodiert, weshalb Beteigeuze so viel staubt & wie man ins Land der Unterriesen kommt.
Immigration impacts nearly every dimension of higher education—from who enrolls and teaches, to how institutions fulfill their mission. In this episode, AGB's Jackie Gardina speaks with Miriam Feldblum, co-founder and president of the Presidents' Alliance on Higher Education and Immigration, about the practical steps governing boards can take to support students, faculty, and institutional sustainability in a rapidly shifting immigration landscape. Board members will gain insights into the key populations affected, current policy pressures, and what fiduciary leadership looks like when it comes to protecting talent, values, and opportunity. Opinions expressed in AGB podcasts are those of the speakers and not necessarily those of the organizations that employ them or of AGB.
In Ausgabe 121 des Science Busters Podcasts besprechen Kabarettist Martin Puntigam und der Astronom Florian Freistetter, warum das Hertzsprung-Russel-Diagramm fast sowas wie die Evolutionstheorie der Astronomie ist, wie lange kurzlebige Sterne leben, arum es unterschiedliche Sterne gibt, was wir Williamina Fleming zu verdanken haben, wessen Nichte Antonia Maury war, wie sie Sterne benannt hat, weshalb es ohne Bauern am Feld keine Milch gibt, wo die Schülerhöchstzahl in Spektralklassen liegt, wie hoch der Impactfaktor der Zeitschrift für wissenschaftliche Photographie war, warum Ejnar Hertzsprung dort publiziert hat, wieso Henry Norris Russell sich diesbezüglich geschickter angestellt hat, warum kleinere Sterne keine großen Leuchten sind, wieso die Sonne zwischen Riesen und Zwergen lebt, warum Sterne am Ende ihres Lebens einen Riesenast haben, wann die AGB für Sterne nicht mehr gelten, wie man ein HRD anwendet, wann es bei Sternenhaufen knickt, wieso große Zwerge keine Riesen sind, was die Sonne in der Pension vorhat, ab wann es Schwarze Zwerge geben könnte, was man unter Dark Astronomers versteht & warum FF einmal einen Eimer aufgehabt hat.
What's next for federal higher education policy? Alex Nock of Penn Hill Group joins AGB's Joe Brenckle to unpack the latest developments in this episode. From federal enforcement initiatives and accreditation shake-ups to judicial rulings on tuition access and political interventions, board leaders are facing complex challenges that demand attention now. With key regulatory decisions slated for 2026, this timely conversation offers insights to help boards stay ahead. Opinions expressed in AGB podcasts are those of the speakers and not necessarily those of the organizations that employ them or of AGB.
What do higher education boards need to know about free speech today? In this episode, AGB's Jackie Gardina talks with Jonathan Friedman of PEN America to explore what every governing board should understand about free speech, academic freedom, and institutional autonomy. Together, they explore the First Amendment's role in public vs private institutions, the misconceptions around hate speech, and how governing boards can uphold both inclusion and open inquiry in an increasingly polarized environment. Opinions expressed in AGB podcasts are those of the speakers and not necessarily those of the organizations that employ them or of AGB.
What should campus leaders know about the shifting federal enforcement of Title VI? In this episode, AGB's Jackie Gardina speaks with former Department of Education Office of Civil Rights attorney Beth Gellman-Beer about the surge in investigations and the growing focus on shared-ancestry discrimination. Together, they break down what institutions should expect if they come under scrutiny and how to strengthen compliance efforts. The conversation offers trustees and administrators practical guidance for maintaining a safe and inclusive campus climate amid rapidly changing expectations. Opinions expressed in AGB podcasts are those of the speakers and not necessarily those of the organizations that employ them or of AGB.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
In diesem Video sprechen wir über ein Thema, das aktuell Tausende Trainer, Coaches und Dienstleister betrifft: Absagen, leere Seminare, Liquiditätsprobleme – und der fatale Opfermodus, in den viele rutschen, ohne es zu merken. Eine Trainerin postet öffentlich auf LinkedIn, dass ihr Seminare kurzfristig abgesagt wurden. Vier volle Arbeitstage weg. Kein Honorar. Kein Ausfallgeld. Und was macht sie? Sie jammert öffentlich. Und genau DAS ist der größte Fehler. Kunden buchen keine Opfer. Kunden buchen Sieger. In diesem Video zeige ich dir:
Opinions expressed in AGB podcasts are those of the speakers and not necessarily those of the organizations that employ them or of AGB. In an era of polarization and heightened scrutiny, how can higher education boards ensure that disagreement leads to progress—not gridlock? In this podcast, AGB Consultant and Senior Fellow Terry MacTaggart talks with Mylien Duong, Vice President of Research and Innovation at the Constructive Dialogue Institute (CDI). They explore research-based habits for constructive disagreement and share strategies to build trust, improve board culture, and keep shared purpose front and center. This episode offers timely, practical insights for board members, presidents, and board professionals navigating complex conversations on campus and in the boardroom.
What's next for federal higher education policy? Alex Nock of Penn Hill Group joins AGB's Joe Brenckle to unpack the latest developments in this episode. They explore the upcoming negotiated rulemaking process for student loans and Workforce Pell, a sweeping executive order on race and admissions data reporting, and the potential implications of a looming government shutdown. Alex and Joe offer insights into the Department of Education's spring Unified Agenda and what it signals for accreditation and Title IV rulemaking in 2026. Opinions expressed in AGB podcasts are those of the speakers and not necessarily those of the organizations that employ them or of AGB.
What do board members need to understand about the rise of antisemitism on college and university campuses—and why does it matter for institutional leadership? In this episode, AGB Senior Fellow Mary Papazian speaks with Rachel Fish, a nationally recognized scholar and advisor to the Brandeis University President's Initiative on Antisemitism. They discuss how higher education leaders and trustees can recognize contemporary expressions of antisemitism, ensure alignment with institutional policies, and foster learning environments grounded in safety, inclusion, and academic freedom. This timely conversation offers practical insights for boards striving to lead with clarity and integrity in a time of rising polarization and campus unrest. Opinions expressed in AGB podcasts are those of the speakers and not necessarily those of the organizations that employ them or of AGB.
Can Harvard use its huge endowment to make up for the federal funds frozen by Pres. Trump?