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Marktpsychologie, Elliott-Wellen und Fibonacci - wie das alles zusammenhängt und welchen praktischen Nutzen Anleger daraus ziehen könnten - darum geht es in dieser Episode mit den Autoren des "TrendRadar-Reports" Volker Hansen und Jens Kramarczik. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Interviewgast Volker Hansen hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Adidas Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin, Puma Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
„Die Konferenz zeigt den institutionellen Umschwung in der Krypto- und Digitalszene“ - diese Beobachtung teilt Christian Niedermüller. Wir luden den CEO von LDC EU, der in Wien ansässigen Tochter des globalen FinTechs LianLian, im Rahmen der Konferenz Proof of Talk in Paris zum brutkasten-Talk. Der Manager, der zuvor etwa auch für die Wiener EU-Tochter des Krypto-Anbieters KuCoin tätig war, skizziert im Interview seine neuen Aufgaben beim Aufbau von digitaler Zahlungsinfrastruktur für B2B-Kunden und erläutert die aktuelle Attraktivität des Standorts Österreich für internationale Blockchain-Unternehmen..Zudem geht Niedermüller auf die wachsende Bedeutung traditioneller Finanzinstitute bei der fortschreitenden Digitalisierung der weltweiten Kapitalmärkte ein. In diesem Zusammenhang diskutiert er den zukünftigen Einsatz von Stablecoins im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr und die Auswirkungen der europäischen MiCA-Regulierung auf den Markt. Der LDC-EU-CEO trennt dabei die technologische Basis klar von der tagesaktuellen Kursentwicklung einzelner Kryptowährungen: „Das eine ist ein monetäres Experiment, das andere ist einfach die Infrastruktur für die Finanzwelt der Zukunft.“
SpaceX ist an der Börse – einer der aufsehenerregendsten IPOs aller Zeiten. Gleichzeitig wächst die Sorge: Kippt der KI-Boom? Florian Söllner, Autor des Hot Stock Reports, ordnet im Podcast mit Moderatorin Nadine Hofmann die aktuellen Bewegungen ein. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Tesla, Palantir Technologies, Nvidia Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusNEAR Protocol ist mehr als ein KI Token: die Infrastruktur für KI-Agenten. Ich erkläre, wie NEAR AI Cloud private LLMs ermöglicht (ähnlich wie Venice, aber über Hardware-Enklaven), wie Chain Abstraction & Intents funktionieren, und was die Grayscale/Bitwise-ETF-Anträge bedeuten. Themen & Timestamps:00:00 KI-Token 2026 und NEAR Protocol00:39 NEAR als Infrastruktur für KI02:02 Wie NEAR Protocol entstanden ist03:00 Kursentwicklung und Marktpotenzial04:07 NEAR im Vergleich zu Ethereum06:01 Confidential Computing und private Prompts08:57 Nightshade Sharding und Skalierung
Honeywell gehört zu den großen Namen der amerikanischen Industrie. Doch an der Börse blieb die Aktie in den vergangenen Jahren hinter vielen Wettbewerbern und auch hinter wichtigen Indizes zurück. Genau deshalb rückt die geplante Aufspaltung des Konzerns jetzt in den Mittelpunkt.Aus dem bisherigen Mischkonzern sollen klarere Einheiten entstehen: Honeywell Aerospace wird abgespalten, während sich das verbleibende Honeywell stärker auf Automatisierung, Gebäudetechnik und industrielle Technologien konzentriert. Für Anleger stellt sich damit eine spannende Frage: Wird der Aerospace-Spin-off zur großen Chance, oder zeigt die Aufspaltung vor allem, wie schwach das Wachstum im bisherigen Konzern zuletzt wirklich war?In dieser Honeywell Aktienanalyse 2026 geht es um die langfristige Kursentwicklung, den Vergleich mit Wettbewerbern wie Siemens, ABB, Schneider Electric und Howmet Aerospace, die Rolle des Luftfahrtgeschäfts, die Entwicklung von Umsatz, Gewinn, Dividende und Verschuldung sowie die aktuelle Bewertung der Honeywell Aktie.Besonders interessant ist der Aerospace-Bereich: Honeywell ist in vielen kommerziellen Flugzeugen, Business Jets sowie im Verteidigungs- und Raumfahrtbereich tief verankert. Gleichzeitig wächst genau dieser Bereich deutlich stärker als andere Teile des Konzerns. Die entscheidende Frage lautet daher: Sollte man die Honeywell Aktie bereits vor dem Spin-off kaufen, oder lieber warten, bis Honeywell Aerospace eigenständig an der Börse handelbar ist?
Was macht eine gute Dividenden-Aktie aus - und wie findet man sie? Darüber informiert Michael Herrmann, Redakteur bei DER AKTIONÄR, in dieser Episode des Money Train Podcasts. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bayer, Munich Re, Allianz, Deutsche Telekom Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
In dieser Episode analysiert Redakteur Jochen Kauper von DER AKTIONÄR die Visionen der deutschen Autobauer und die derzeitigen Herausforderungen und Chancen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Mercedes-Benz, Porsche, Tesla, Volkswagen Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Der KI-Boom braucht nicht nur Chips, Rechenleistung und Speicher. Er braucht vor allem eines: Strom. Während Aktien wie Nvidia, Siemens Energy, Schneider Electric oder GE Vernova bereits stark im Fokus stehen, rücken zunehmend Unternehmen in den Blick, die im Hintergrund an der Energieversorgung, Infrastruktur und Absicherung von Rechenzentren verdienen könnten.In diesem Podcast geht es um fünf weniger offensichtliche Aktien, die vom steigenden Strombedarf künstlicher Intelligenz profitieren könnten: Quanta Services, 2G Energy, Bloom Energy, BWX Technologies und Oklo. Die Unternehmen decken unterschiedliche Bereiche ab: vom Ausbau der Stromnetze über dezentrale Energielösungen und Brennstoffzellen bis hin zu nuklearen Konzepten für die Energieversorgung von Datencentern.Besonders spannend ist dabei die Frage, ob der nächste große KI-Profiteur nicht mehr aus dem klassischen Halbleiterbereich kommt, sondern aus der zweiten Reihe des Energiesektors. Denn je mehr Rechenzentren entstehen, desto wichtiger werden Stromanschlüsse, Netzkapazitäten, Backup-Lösungen und lokale Energieversorgung. Genau hier setzen viele dieser Geschäftsmodelle an.Gleichzeitig zeigt sich: Nicht jede dieser Aktien ist gleich einzuordnen. Einige Unternehmen verfügen bereits über Umsätze, Gewinne und etablierte Geschäftsmodelle, andere leben noch stark von Zukunftsfantasie und KI-Hype. Gerade deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf Wachstum, Margen, Kursentwicklung und Risiko.
Rocket Lab gehört zu den spannendsten Weltraum-Aktien an der Börse. Seit dem Börsengang hat sich die Aktie zeitweise vervielfacht, der Umsatz wächst rasant und der Auftragsbestand steigt weiter. Doch genau das macht die Analyse so interessant: Ist Rocket Lab noch ein unterschätzter Profiteur der neuen Raumfahrtindustrie, oder steckt bereits zu viel Zukunftsfantasie im Kurs?In dieser Rocket Lab Analyse geht es um das Geschäftsmodell hinter den Raketenstarts, den immer wichtigeren Bereich Space Systems, die Rolle als Zulieferer für Satelliten, Raumfahrtmissionen und Regierungsaufträge sowie die Frage, wie stark Rocket Lab wirklich vom wachsenden Space-Markt profitieren kann.Besonders spannend wird der Blick auf den angepeilten Börsengang von SpaceX. Das könnte die gesamte Raumfahrtbranche neu bewerten und zusätzliche Aufmerksamkeit auf Unternehmen wie Rocket Lab, AST SpaceMobile, Planet Labs oder Intuitive Machines lenken. Gleichzeitig bleibt Rocket Lab ein Unternehmen mit hohen Erwartungen, hohen Verlusten und einer Bewertung, die bereits sehr viel Wachstum einpreist.Der Postcast zeigt, wo Rocket Lab operativ steht, warum der Backlog so wichtig ist, welche Chancen im Space-Systems-Geschäft liegen und weshalb die Aktie trotz beeindruckender Kursentwicklung kein einfacher Kauf ist.
Wo steht China bei den Themen Künstliche Intelligenz und Mobilität? Und welche Chancen gibt es vielleicht für Anleger? Einblicke und Einschätzungen dazu gibt es von Michael Diertl, Redakteur bei DER AKTIONÄR – und gleichzeitig Autor des China Stock Reports. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia, Volkswagen.
Wie wichtig ist Psychologie und Strategie an der Börse? Darüber spricht Tim Temp, Redakteur bei DER AKTIONÄR und Experte für Technische Analyse und Betreuer der Börsenbriefe TSI Premium und TSI USA – in dieser Folge des Money Train Podcasts über Emotionen, Strategie und Trading-Erfahrungen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Palantir, Nvidia Der Interviewgast Tim Temp hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Palantir Aktien der Nvidia befinden sich in einem Real-Depot der Börsenmedien AG. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Bekannte Marken fühlen sich an der Börse oft wie die sichere Wahl an. Nike, Nestlé, UPS, DHL oder Unilever sind Unternehmen, die fast jeder kennt, versteht und im Alltag erlebt. Genau darin liegt aber häufig ein Denkfehler, der viele Anleger teuer zu stehen kommen kann.Dieser Podcast zeigt, warum bekannte Aktien nicht automatisch die besten Investments sind und weshalb Vertrautheit an der Börse schnell zur Falle werden kann. Anhand konkreter Vergleiche wird sichtbar, dass oft nicht die größten Namen die stärkste Entwicklung liefern, sondern Wettbewerber, die deutlich weniger Aufmerksamkeit bekommen. Während bekannte Konzerne häufig nur langsam wachsen, zeigen kleinere oder weniger beachtete Unternehmen in vielen Fällen die stärkere Umsatz-, Gewinn- und Kursentwicklung.Mit Beispielen wie Nike vs. Deckers Brands, Nestlé vs. Lotus Bakeries, UPS vs. Old Dominion Freight Line und Home Depot vs. Installed Building Products wird deutlich, worauf es bei der Aktienauswahl wirklich ankommt. Nicht Bekanntheit entscheidet über Rendite, sondern vor allem Fundamentaldaten, Wachstum und die Qualität des Geschäfts.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Edelmetalle wie Gold und Silber waren eines der gefragtesten Themen auf der Invest in Stuttgart. „Vor ein paar Jahren war das Thema zwar präsent, aber jetzt ist es viel prominenter. Das hängt natürlich auch mit der Kursentwicklung der letzten zwei Jahre zusammen. Die gute Entwicklung im Januar war massiv. Da ist so ein Dämpfer wie zuletzt ok. Jetzt haben wir eine gesunde Basis für die nächsten Jahre und am Ende ist es eh ein langfristiges Investment. Man sollte Gold immer beimischen und nie verkaufen. Es bleibt die Versicherung des Vermögens. Im Idealfall braucht man die Versicherung nie und kann es vererben”, so Alexander Köhne. Der Experte von pro aurum weiter: „Wir haben gerade zu den Preisspitzen auch langjährige Kunden gesehen, die mal ein bisschen was verkauft haben, mal Kasse gemacht haben. Insbesondere im Bereich Schmuck, Alt-Gold, Alt-Silber haben wir wirklich große Mengen angekauft. Bei einem großen Händler bekommen Sie eine schnelle und sichere Abwicklung zu einem guten Preis." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch vom Finanzevent Invest aus Stuttgart und auf https://www.proaurum.de
Elektroautos: Wer kassiert wirklich? Genau darüber sprechen wir mit Alfred Maydorn, Autor des maydornreports. Neben Tesla, BYD & Co. rücken dabei zunehmend auch andere Bereiche in den Fokus, die für Produktion und Betrieb von Elektrofahrzeugen entscheidend sind. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Tesla „Money Train“ ist der Podcast von Deutschlands führendem Anlegermagazin „DER AKTIONÄR“. In jeder Folge berichtet die Redaktion über die jüngsten Trends am Aktienmarkt, diskutiert über Investmentchancen und bereitet komplexe Themen verständlich für die Hörer auf. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Novo Nordisk und Eli Lilly profitieren beide von einem der spannendsten Pharmamärkte der Gegenwart: Medikamente gegen Übergewicht und Diabetes. Und trotzdem könnte die Entwicklung an der Börse kaum unterschiedlicher sein. Während Eli Lilly seine starke Marktstellung weiter ausgebaut hat, ist Novo Nordisk zuletzt massiv unter Druck geraten.Genau dieser Gegensatz steht im Mittelpunkt dieses Aktien-Duells. Im Fokus stehen nicht nur die langfristige Kursentwicklung und die operative Stärke beider Unternehmen, sondern auch die Frage, warum zwei scheinbar ähnliche Pharma-Giganten so unterschiedlich bewertet werden. Entscheidend sind dabei Themen wie Studienergebnisse, neue Produkte, politische Eingriffe in den US-Markt, Margenentwicklung, Patentrisiken und die Erwartungen der Börse.Besonders spannend ist der Blick auf Novo Nordisk: Ist der Kursrückgang inzwischen eine echte Chance oder überwiegen die Risiken durch Patentabläufe, enttäuschende Studiendaten und anhaltenden Wettbewerbsdruck? Und auf der anderen Seite: Wie viel Potenzial steckt nach dem starken Lauf noch in Eli Lilly, obwohl die Aktie bereits ambitioniert bewertet ist?Der Podcast ordnet beide Unternehmen im Detail ein, vergleicht Geschäftsmodell, Wachstum, Profitabilität, Bilanz, Dividende, Bewertung und Charttechnik und zeigt, worauf Anleger bei diesem Duell jetzt besonders achten sollten.
Werden wir alle Nvidia-Millionäre - oder arm? Wie wird Künstliche Intelligenz unsere Zukunft verändern – und macht sie uns wirklich alle reicher? In dieser Folge diskutieren Florian Söllner, Autor des Hot Stock Reports, und Philipp Schleu, Redakteur bei DER AKTIONÄR, Chancen, Risiken und mögliche Auswirkungen von KI auf Wirtschaft, Arbeit und Gesellschaft. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia, Novo Nordisk Der Interviewgast Florian Söllner hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Amazon Aktien von Amazon und Nvidia befinden sich in einem Real-Depot der Börsenmedien AG.
Fri, 10 Apr 2026 10:27:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3049-wiener-borse-party-1132-atx-etwas-fester-addiko-prediction-stimmte-frequentis-telekom-und-polytec-gesucht 9346ddcb0550bf198f3a6d99ad8ce6cf Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inhalte der Folge #1132: - ATX etwas fester - Addiko Prediction stimmte, Aktie grosser Gewinner - Frequentis, Telekom, Polytec ebenfalls gesucht - News zu Verbund, Addiko, Research zu Telekom Austria - neue Aktien im global market - Paul Rettenbacher läutet die Opening Bell für Freitag. Der IR-Chef der Polytec kann mit der jüngsten Kursentwicklung der Aktie zufrieden sein, Polytec zählt zu den stärksten Werten dieser Woche - Börse Frankfurt: DAX unverändert, Heidelberg Materials gesucht - mehr dazu im Podcast bzw. in einem Trial unter https://www.boerse-express.com/suche?search=drastil Links: - Börsepeople heute: Norbert Hofer unter http://www.audio-cd.at/people - PIR aktuell: Die Kapitalmassnahmen von Emerald Horizon unter http://www.audio-cd.at/pir - kapitalmarkt-stimme.at daily voice Playlist auf spotify: http://www.kapitalmarkt-stimme.at/spotify - Stockpicking Österreich: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wfdrastil1? ATX aktuell: https://www.wienerborse.at/indizes/aktuelle-indexwerte/preise-mitglieder/??ISIN=AT0000999982&ID_NOTATION=92866&cHash=49b7ab71e783b5ef2864ad3c8a5cdbc1 Die täglichen Folgen der Wiener Börse Party (Co-verantwortlich Script: Christine Petzwinkler) sind 2026 präsentiert von der Deutsche Börse Xetra https://live.deutsche-boerse.com/xetraplus . Infos zum Jingle: https://audio-cd.at/page/podcast/7326 Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3049 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Im Podcast spricht David Kunz mit Tim Schäfer über Aktien, die in einem von Krisen, Unsicherheit und strukturellem Wandel geprägten Umfeld interessant sein könnten. Im Fokus stehen Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Bereichen: Bildungsanbieter, Glücksspielkonzerne, Tech-Werte, japanische Medien- und Pharmaunternehmen sowie US-Krankenversicherer. Dabei geht es nicht nur um mögliche Chancen, sondern auch um die Frage, warum einige dieser Titel trotz operativer Herausforderungen oder schwacher Kursentwicklung wieder stärker in den Blick von Value-Investoren rücken. Besprochen werden unter anderem Lincoln Educational Services, MGM Resorts, Amazon, Nippon Television, Shionogi, Humana und UnitedHealth. Ausserdem geht es um die Rolle von Unterbewertungen, hohe Investitionen, strukturelle Branchenprobleme und die Bedeutung von Geduld bei Value-Investments. Ein weiterer Schwerpunkt der Episode ist die internationale Diversifikation: Warum viele Depots stark auf die USA ausgerichtet sind, weshalb Japan für Value-Anleger wieder spannender wird und worauf Anleger auch bei weltweiten ETFs achten sollten. Eine Folge für alle, die sich für Value-Aktien, internationale Märkte und Chancen in schwierigen Börsenphasen interessieren.
Die FICO Aktie gehörte über Jahre zu den außergewöhnlich starken Gewinnern im Finanzsektor. Doch genau diese Erfolgsgeschichte steht 2026 erstmals spürbar unter Druck. In dieser Aktienanalyse zu Fair Isaac geht es um die zentrale Frage, ob der jüngste Absturz bereits eine attraktive Einstiegschance eröffnet oder ob der Markt ein strukturelles Problem im Geschäftsmodell vorwegnimmt. Grundlage dafür sind unter anderem die starke historische Kursentwicklung, die Rolle des FICO Score als Quasi-Standard im US-Kreditmarkt und die wachsende Bedeutung des Softwaregeschäfts. Im Fokus steht vor allem ein Thema: Der bisherige Burggraben von FICO ist nicht mehr unangreifbar. Mit VantageScore wird im US-Hypothekenmarkt erstmals eine ernstzunehmende Alternative zugelassen. Gleichzeitig rücken politische Untersuchungen zu Preismodellen und Marktmacht das Unternehmen stärker in den Blick. Hinzu kommt der Druck auf Softwarebewertungen, der viele Qualitätsunternehmen zuletzt belastet hat. Genau diese Mischung macht FICO derzeit so spannend und so schwierig zugleich. Der Podcast beleuchtet deshalb nicht nur Umsatz, Margen, Gewinnwachstum und Bewertung, sondern auch die entscheidende Frage, wie stabil das Geschäftsmodell in einem neuen Wettbewerbsumfeld wirklich noch ist. Dazu kommen ein Blick auf die Bilanz, die Eigentümerstruktur, die Entwicklung des Plattformgeschäfts und die charttechnische Lage nach dem massiven Rücksetzer. Auch die jüngsten Quartalszahlen und der Ausblick auf die nächsten Monate spielen dabei eine wichtige Rolle.
Die angespannte geopolitische Lage bewegt die Märkte – insbesondere Aktien aus dem Energie- und Verteidigungssektor stehen im Fokus. Welche Unternehmen aktuell besonders beachtet werden und wie nachhaltig die Kursbewegungen sein könnten, ordnet Maximilian Völkl ein, Redakteur bei DER AKTIONÄR und Experte für Industrie, Energie und Rüstung. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Palantir, Renk, ExxonMobile Der Interviewgast Maximilian Völkl hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Rheinmetall, Leonardo, RTX Aktien der Rheinmetall und SMA Solar befinden sich in einem Real-Depot der Börsenmedien AG.
Der steigende Energiebedarf rückt im Umfeld höherer Energiepreise stärker in den Fokus des KI-Booms. Florian Söllner, leitender Redakteur bei DER AKTIONÄR und Autor des Hot Stock Reports, spricht über die Folgen für Rechenzentren, neue Chancen an der Börse und die Frage, ob KI auch beim Trading den entscheidenden Vorteil bringen kann. Außerdem im Blick: Aktien wie Nvidia, BYD und Xiaomi. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Interviewgast Florian Söllner hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Öl, Bitcoin Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia, Palantir, Bitcoin
Salesforce wirkt auf den ersten Blick wie ein Paradox. Das Unternehmen wächst weiter, die Margen haben sich deutlich verbessert, die Bilanz wirkt solide und auch beim Thema Künstliche Intelligenz gehört der Konzern keineswegs zu den Zuschauern. Trotzdem hängt die Aktie seit Jahren fest und der Markt bleibt spürbar skeptisch.Genau darin liegt der Kern dieser Analyse. Es geht nicht nur um Zahlen, sondern um die viel wichtigere Frage, warum ein operativ starkes Unternehmen an der Börse trotzdem unter Druck steht. Ist Salesforce heute schlicht günstiger geworden als früher, oder hat sich die Geschichte hinter der Aktie grundlegend verändert?Im Podcast geht es um die Rolle von KI für das Geschäftsmodell, um die Chancen und Risiken rund um Agent Force, um einen möglichen schrumpfenden Burggraben und um die Frage, ob der Markt hier übertreibt oder nur nüchtern vorwegnimmt, was vielen Anlegern noch nicht bewusst ist. Denn Salesforce verdient bereits Geld mit den neuen KI Angeboten. Gleichzeitig bleibt offen, wie stark diese Entwicklung das klassische Softwaregeschäft am Ende verändern wird.Dazu kommt ein Blick auf die langfristige Kursentwicklung, auf Bewertung, Bilanz, Margen und die charttechnische Lage. Denn gerade diese Kombination macht den Fall Salesforce so spannend. Fundamental wirkt vieles besser, als es der Aktienkurs vermuten lässt. Doch genau das ist an der Börse oft nicht genug.
Wenn der Ölpreis anzieht – hat das spürbare Folgen für Energieunternehmen und ganze Branchen. Thorsten Küfner, Redakteur bei DER AKTIONÄR, ordnet die Entwicklung im Energiemarkt ein und erklärt, welche Auswirkungen höhere Preise fossiler Energien haben und ob das auch den erneuerbaren Energien Rückenwind geben könnte. Außerdem rückt die Rüstungsindustrie stärker in den Blick der Märkte. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Preis der Finanzinstrumente wird von einem Index als Basiswert abgeleitet. Die Börsenmedien AG hat diesen Index entwickelt und hält die Rechte hieran. Mit dem Emittenten der dargestellten Wertpapiere hat die Börsenmedien AG eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, wonach sie dem Emittenten eine Lizenz zur Verwendung des Index erteilt. Die Börsenmedien AG erhält insoweit von dem Emittenten Vergütungen. Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: BASF. Aktien der Rheinmetall befinden sich in einem Real-Depot der Börsenmedien AG.
Gründer, die ihr Unternehmen noch selbst führen, sind an der Börse eine eigene Kategorie. Wer nicht nur CEO ist, sondern zugleich signifikant investiert bleibt, entscheidet anders. Kapital wird meist disziplinierter eingesetzt, Strategien werden langfristiger gedacht. Ein Paradebeispiel für „Skin in the Game“.Im Mittelpunkt stehen fünf Gründer-geführte Unternehmen, die in den vergangenen fünf Jahren eine außergewöhnlich starke Kursentwicklung erzielt haben. Grundlage ist die durchschnittliche jährliche Performance. Doch entscheidend ist nicht nur der Kurs, sondern die fundamentale Entwicklung dahinter.Mit Nvidia und Meta Platforms finden sich zwei globale Technologiekonzerne in der Auswahl, deren Wachstum eng mit strukturellen Trends wie KI-Infrastruktur, Cloud und digitaler Werbung verknüpft ist. Monolithic Power Systems profitiert vom Ausbau von Rechenzentren und Elektrifizierung. Axon kombiniert Hardware, Software und Cloud zu einem integrierten Sicherheitsökosystem. Pro Medicus zeigt, wie spezialisierte Medizintechnik-Software hohe Margen und skalierbares Wachstum vereinen kann.Auffällig ist ein wiederkehrendes Muster: In mehreren Fällen entwickelte sich der Gewinn mindestens so dynamisch wie der Aktienkurs. Teilweise sogar stärker. Langfristig folgt der Kurs dem Gewinn. Der Weg dorthin bleibt dennoch volatil, geprägt von Übertreibungen, Korrekturen und strategischen Wendepunkten.Im Fokus stehen daher nicht kurzfristige Ausschläge, sondern strukturelles Wachstum, Margenqualität und Kapitalallokation. Fünf Unternehmen, fünf Geschäftsmodelle, und die Frage, welchen Unterschied ein Gründer an der Spitze für den langfristigen Börsenerfolg machen kann.
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Diese Folge startet mit einer unbequemen Beobachtung – gerade für die unvermeidlichen "Trading-Coaches"
Die Autoindustrie im Wandel: Ist Tesla noch der Taktgeber der Elektromobilität, oder übernehmen chinesische Hersteller wie BYD die Führung? Und wie reagieren deutsche Autobauer wie BMW und Mercedes auf diesen Druck? „Börsenpunk“ Jochen Kauper von DER AKTIONÄR analysiert die Zukunft der Mobilität, Teslas Visionen und Chinas Aufstieg. Jetzt reinhören! Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Tesla, Volkswagen, Porsche, Mercedes-Benz
Die 13F-Meldungen zählen zu den wichtigsten Transparenzdaten an den internationalen Kapitalmärkten. In diesen Pflichtberichten legen die größten Investoren ihre Transaktionen des letzten Quartals offen. Wer clever ist, schaut jetzt genau auf die gehandelten Werte, denn die Wall-Street-Elite investiert ihre schwindelerregenden Summen langfristig! Steffen Härtlein, Co-Autor des Börsenbriefs „13F-Berichte“, verrät, was hinter den 13F-Filings steckt und warum Privatanleger gerade jetzt den Titanen der US-Märkte folgen sollten. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia Der Interviewgast Steffen Härtlein hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia
Caterpillar vs. Komatsu: zwei der größten Hersteller schwerer Baumaschinen, zwei völlig unterschiedliche Börsengeschichten. Während Caterpillar von Infrastrukturprogrammen, dem Rohstoffzyklus und dem massiven Ausbau von KI-Datencentern profitiert und neue Allzeithochs markiert, bleibt die Aktie des japanischen Konkurrenten Komatsu trotz stark steigender Umsätze und Gewinne deutlich zurück. Dieses Aktien-Duell zeigt, warum sich Kursentwicklung und Fundamentaldaten so stark auseinander entwickelt haben, und welche Risiken und Chancen sich daraus für Anleger ergeben. Der Vergleich beginnt mit der langfristigen Kursentwicklung seit dem Börsengang von Komatsu und zeigt, wie stark Caterpillar insbesondere in den vergangenen Jahren davongezogen ist. Gleichzeitig offenbart der Blick auf Umsatz, Gewinn und Margen, dass Komatsu fundamental keineswegs schwächer dasteht, im Gegenteil. Ein zentraler Fokus liegt auf der Zyklik beider Geschäftsmodelle. Bau-, Infrastruktur- und Mining-Aktien reagieren sensibel auf Konjunktur, Rohstoffpreise und staatliche Investitionsprogramme. Genau hier zeigt sich, warum Caterpillar aktuell von einer Sonderkonjunktur profitiert, während Komatsu zusätzlich Rückenwind durch die Yen-Abwertung erhält. Auch die Rolle von KI-Datencentern als neuer Nachfragefaktor für schwere Baumaschinen und Energielösungen spielt eine Rolle Inhaltsverzeichnis00:00 Intro01:16 Langfristige Charts: Caterpillar vs. Komatsu02:41 Caterpillar vs. Komatsu vs. S&P 500 vs. Industrie-ETF (XLI)03:01 Caterpillar vs. Komatsu vs. Volvo vs. Deere & Company vs. Hitachi Construction Machinery vs. CNH Industrial03:59 Geschäftsmodell: Caterpillar07:19 Geschäftsmodell: Komatsu08:24 Burggraben: Caterpillar vs. Komatsu09:50 Markt-Prognose11:45 Inhaberschaft: Caterpillar vs. Komatsu13:38 Umsatz & Margen Entwicklung: Caterpillar vs. Komatsu15:55 Umsatz nach Region & Segment17:23 Gewinn-, Cashflow- & Dividenden -Entwicklung18:47 Bilanzüberblick19:18 Aktienrückkäufe & Dividenden21:13 Quellensteuer21:50 Kennzahlen-Überblick (KGV)22:35 Unternehmensbewertung: Komatsu23:07 Unternehmensbewertung: Caterpillar23:46 Chartanalyse: Komatsu25:12 Chartanalyse: Caterpillar27:02 Disclaimer27:42 Danke fürs Einschalten!
FACHFRAGEN: Der Podcast für Wirtschaft, Recht und Management
Stellen Sie sich vor: Sie sitzen in der Mittagspause zwischen zwei Kollegen in der Kantine eines Tech-Start-ups: Der eine zeigt stolz auf sein Smartphone, aber nicht auf ein Foto aus dem Sommerurlaub, sondern auf die Kursentwicklung von Ether. „Das war meine Provision für dieses Quartal“, sagt er, „und wenn der Kurs so weitergeht, kann ich mir nur davon bald ein High-End E-Bike kaufen.“ Sein Kollege lacht und meint: „Ich warte lieber. Wenn die Firma verkauft wird und meine virtuellen Anteile fällig werden, klingelt's richtig.“ Solche Gespräche hätte man vor ein paar Jahren wohl nicht gehört. Heute gehören Kryptowährungen und virtuelle Anteilsoptionen für manche Beschäftigte genauso zum Einkommen wie das feste Monatsgehalt. Moderne Vergütung ist oft mehr als nur Geld auf dem Konto – sie ist ein Mix aus unterschiedlichen Bausteinen, die motivieren, binden und ein Stück Unternehmenskultur transportieren. Das wiederum wirft neue rechtliche Fragen auf. Einige dieser Fragen stellen wir heute Dr. Jan David Hendricks. +++ mehr zum Thema finden Sie in unserer Zeitschrift DER BETRIEB.
AST SpaceMobile hat innerhalb weniger Monate enorme Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Der Kurs des jungen Unternehmens, das über einen SPAC an die Börse gelangte, hat sich nach Jahren der Schwäche zeitweise vervielfacht, und damit Erwartungen geweckt, die deutlich über dem heutigen Geschäftsvolumen liegen. Die entscheidende Frage lautet, wie stabil dieser Anstieg ist und welche Annahmen ihn tragen. Der Blick in die verfügbaren Daten zeigt ein Unternehmen in einer frühen Entwicklungsphase: geringe Umsätze, hohe Verluste und ein Geschäftsmodell, das erst in den kommenden Jahren skalieren soll. Gleichzeitig zieht die Technologie namhafte Partner an. Vodafone, Rakuten und AT&T unterstützen die Idee eines Mobilfunknetzes, das nicht mehr auf Funkmasten angewiesen ist, sondern über große Antennensatelliten im niedrigen Erdorbit funktioniert. Auch American Tower, bislang Betreiber klassischer Infrastruktur, und Alphabet sind beteiligt, was die strategische Bedeutung des Projekts unterstreicht. Im Marktvergleich fällt auf, wie unterschiedlich die Entwicklungen innerhalb der Branche verlaufen. Während Globalstar zuletzt stärker performte, kämpfen Unternehmen wie EchoStar oder Viasat mit anhaltenden Herausforderungen. Der Wettbewerb mit Starlink, das nicht börsennotiert ist, setzt zudem hohe technologische Standards, die AST SpaceMobile erst noch erreichen muss. All das spiegelt sich in einer Bewertung wider, die weit über den traditionellen Kennzahlen anderer Anbieter liegt. Dieser Überblick beschreibt, welche Erwartungen im Kurs eingepreist sind, wo die größten Unsicherheiten liegen und in welchem Spannungsfeld sich AST SpaceMobile derzeit bewegt. Die Analyse verknüpft Kursentwicklung, Fundamentaldaten und Branchenumfeld, um ein Bild davon zu zeichnen, wie realistisch die prognostizierten Wachstumsraten sind, und welche Faktoren darüber entscheiden, ob das Unternehmen seiner ambitionierten Rolle gerecht werden kann. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:54 Langfristiger Chart: AST SpaceMobile02:46 AST SpaceMobile vs. VanEck Space Innovators ETF vs. S&P 500 vs. Industrie-ETF (XLI)03:33 AST SpaceMobile vs. Globalstar vs. EchoStar vs. Viasat04:03 Historie von SAST SpaceMobile05:10 Geschäftsmodell von AST SpaceMobile06:35 Geschäftsbereiche im Detail08:19 Produktion & Kooperation mit SpaceX09:39 Global Space-Based Network Market10:11 Burggraben11:05 Inhaberschaft im Detail13:14 Umsatz- & Margen-Entwicklung14:42 Umsatz nach Segmenten & Regionen15:05 Gewinn, CashFlows & Dividenden15:50 Bilanzüberblick16:16 Aktienrückkäufe16:50 Kennzahlen (KUV) vs. Wettbewerber17:40 Bewertung zu AST SpaceMobile18:50 Chartanalyse AST SpaceMobile19:50 Ist die AST SpaceMobile Aktie derzeit ein Kauf?22:50 Disclaimer23:35 Danke fürs Einschalten!
In dieser Episode von #Volatility steht Silber im Fokus. Der oft unterschätzte „kleine Bruder“ von Gold. Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners, und Katharina Lehmann sprechen über die beeindruckende Kursentwicklung von Silber, die neue Rekordmarke und die Unterschiede zur Goldnachfrage. Warum Silber volatiler ist als Gold, welche steuerlichen Besonderheiten es gibt und wie sich Silber im Vergleich zu klassischen Investments schlägt - all das und mehr erfahren Sie in dieser Folge.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Viele Depots sind voller Aktien, Aktienfonds und ETFs, die nur noch wenig bringen. Hinzu kommen Nieten, an denen Anleger viel zu lange festhalten. Anleger sollten regelmäßig aufräumen: „Es ist auch ein psychologisches Phänomen, dass wir uns mit unseren Nieten nicht so gerne beschäftigen wollen. Und wir möchten sie auch nicht so gerne verkaufen, weil wir uns ja dann eingestehen würden, dass es ein Verlustgeschäft ist. Clever ist es nicht! Zudem nicht nur nach der Kursentwicklung schauen, sondern würde ich die Aktie z.B. auch zum jetzigen Zeitpunkt wieder kaufen. Wie könnte das Unternehmen in Zukunft dastehen und was traue ich der Aktie“, so Buchautorin und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Alle Details - auch wie ein Rebalancing funktioniert - verrät die Expertin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
500 Milliarden Aktien-Rückkäufe in den USA im 1. Halbjahr!Ein Unternehmen, das nicht besser weiß wohin mit seinem erwirtschafteten Geld oder dem im aktuellen Marktumfeld investieren in die eigene Produktion nicht gefällt, kann dieGewinne entweder als so bezeichnete Dividenden ausschütten oder seinen eigenen Kurs pushen in dem es eigene Aktien zurückkauft, sprich Aktien wieder von der Börse nimmt und damit jede am Handelsplatz noch verbleibende Aktieautomatisch mehr wert wird. Das wird derzeit massiv in den USA praktiziert, auch wegenneuer Abschreibungsmöglichkeiten und niedriger alternativer Verzinsung des verdienten Geldes. Laut Shareholder Value Management haben die Unternehmen im US-Leitindex S&P 500 im erste Halbjahr 2025 Aktien um 500 Milliarden US-Dollar zurückgekauft und weitere 950 Milliarden Dollar Investitionen sind angekündigt. In den letzten drei Jahren haben sie im Schnitt 70 des Gewinnes für Rückkäufe bzw. zu einem Drittel für Dividenden verwendet. Also: Nicht nur die Kursentwicklung zählt!Liebe Finanz-Frauen aufgepasst: Es gibt noch Gratis-Restplätze für den ersten Live-Investment-Abend für Frauen der Börsen-Minute am 18 Uhr in 1010 Wien, Goldschmiedgasse 3-5. Anmeldungerforderlich unter event@geldmeisterin.atoder office@dad.atIch freue mich auf Euch. Eure Julia KistnerWir möchten Euch darauf aufmerksam machen: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
Ein Aktienindex besteht aus einer bestimmten Menge von Einzeltiteln. Die sind fix und verändern sich nicht, Punkt! Doch und sogar regelmäßig. Allein beim DAX gab es seit Ende 2021 ganze 9 Zu- und Abgänge von Aktientiteln, die in den Index aufgenommen bzw. herausgenommen worden sind. Indizes sind nämlich nicht nur in Bewegung, wenn es um die Kursentwicklung geht, sondern auch ihre Zusammensetzung wird regelmäßig überprüft und angepasst. Warum das so ist, aufgrund welcher Kriterien die Wechsel vollzogen werden und was das für dich als Anleger bedeutet, bespricht Falko Block, Anlage-Stratege im Bereich Privatkunden, mit seinem Gast Veronika Kylburg, Produktstrategin für DAX Indizes bei der Deutschen Börse Tochter STOXX. Weiteres Grundlagenwissen zum Thema Index findet ihr auch im Podcast #40 "Aktienindizes - warum ein Welt-ETF nicht immer 1. Wahl ist"
Hier im 50.000 € Double-Digit Dividend Depot schärfe ich das Core-Portfolio: Ein Alternative-Titel fliegt raus, dafür kommt ein europäischer High-Dividend-Low-Volatility-ETF hinzu. Dazu gibt's einen Marktcheck mit MSCI ACWI, der Nasdaq in Euro und dem DAX, ein kurzes Depot-Update, die jüngsten Ausschüttungen und einen kompakten Deep-Dive in IncomeShares Silver Plus Yield – monatlich ausschüttend und weiterhin zweistellig.Das Projekt verfolgt ein klares Ziel: rund 10 % Ausschüttungsrendite p. a. mit möglichst monatlichen Cashflows (bei 50.000 € etwa 5.000 € pro Jahr). Die Konstruktion bleibt breit diversifiziert und in Teilen unkorreliert – über Aktien, Anleihen, Edelmetalle und Optionsstrategien –, damit das Einkommen auch in schwierigeren Phasen stabil bleibt.Im heutigen Video erkläre ich, warum der Foresight Solar Fund im reinen Core-Ansatz nicht mehr optimal passt und weiche ihn auf. Im Gegenzug kaufe ich den Invesco EuroStoxx High Dividend Low Volatility UCITS ETF, um die europäische Aktien-Exponierung robuster und einkommensstärker aufzustellen. Außerdem zeige ich ein Update zu IncomeShares Gold+Yield und IncomeShares Silver+Yield mit Blick auf monatliche Payouts und die jüngste Kursentwicklung. Abgerundet wird das Ganze mit den Ausschüttungen der letzten Wochen – von EM-Bonds über Covered-Call-ETFs bis hin zu Infrastruktur-Positionen.Mein 10 % Dividende-Depot setze ich in hier um: https://tinyurl.com/4et4a624 (Partner-Link)Bei Freedom24 profitiert ihr von: ✅ Echter persönlicher Ansprechpartner (alleinstellungsmerkmal) ✅ Echter Options und Anleihe Handel (Seltenheit) ✅ Schnellerer Professioneller Status (für US-ETFs)
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Aktienportfolios nach Marktkapitalisierung bieten Anlegern eine globale Diversifizierung, die sich laufend von selbst aktualisiert. Eine Gewichtung nach Bruttoinlandsprodukt (BIP) hingegen gibt eine Verbindung zu den Marktpreisen auf, was zu erheblichen und unerwünschten Über- oder Untergewichtungen führen kann. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/
Nestlé gilt als weltgrößter Nahrungsmittelkonzern, mit einem beeindruckenden Markenportfolio von Nescafé über KitKat bis Maggi. Doch die jüngsten Geschäftszahlen zeichnen ein anderes Bild: rückläufige Absatzmengen, stagnierende Umsätze und ein Aktienkurs, der den langfristigen Aufwärtstrend verlassen hat. Der Podcast beleuchtet die aktuelle Lage des Unternehmens. Welche Rolle spielen Preiserhöhungen als Wachstumstreiber? Wie stark belasten Währungseffekte und steigende Rohstoffpreise die Marge? Und kann der neue CEO Laurent Freixe mit Kostensenkungen und höheren Marketingausgaben die Trendwende einleiten? Im Vergleich zur Konkurrenz fällt Nestlé aktuell sowohl bei der Kursentwicklung als auch beim Wachstum zurück. Gleichzeitig locken eine Dividendenrendite von rund 4% und ein Bewertungsniveau unter dem historischen Durchschnitt. Ist das die Gelegenheit für langfristig orientierte Anleger, oder nur eine klassische Value Trap? Analysiert werden:1. Langfristige Kurs- und Dividendenentwicklung2. Wettbewerbs- und Marktumfeld3. Chancen und Risiken der neuen Strategie4. Fundamentale Kennzahlen und Bewertung im historischen Vergleich5. Charttechnische Ausgangslage Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:53 Langfristiger Chart von Nestlé01:57 Nestlé vs. S&P 500 vs. Basiskonsumgüter-ETF (XLP) vs. Swiss Market Index02:27 Nestlé vs. PepsiCo vs. Unilever vs. Mondelez International vs. Danone vs. Kraft Heinz03:00 Historie von Nestlé04:28 Marken von Nestlé04:59 Kurseinbruch: Hintergründe07:07 Neue Produktfelder08:00 Negative Schlagzeilen09:20 Entwicklung des Global Packaged Food Market09:50 Burggraben10:25 Nestlé: Inhaberschaft & CEO11:38 Umsatz- & Margen-Entwicklung12:22 Umsatz nach Segment & Region13:20 Gewinn, Cashflow & Dividenden-Entwicklung14:14 Bilanz-Überblick & Aktienrückkäufe15:47 Kennzahlen-Überblick (KGV)17:19 Unternehmensbewertung: Nestlé18:23 Chartanalyse: Nestlé19:01 Ist die Nestlé Aktie ein Kauf?20:12 Börsen-Kompass Einblick21:00 Disclaimer & Danke fürs Einschalten!
Ist die McDonalds-Aktie noch ein gutes Investment? In diesem Podcast analysiere ich die langfristige Kursentwicklung von McDonalds, vergleiche sie mit dem S&P 500 und dem Consumer Discretionary-Sektor (XLY) und erkläre, warum die Aktie seit über 15 Jahren unterdurchschnittlich performt. Erfahre, ob sich ein Kauf lohnt oder ob Alternativen besser sind. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q3Termin25 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q3NewsYT25
Nach Jahren schwacher Kursentwicklung steht die Biotech-Branche am Scheideweg. Dr. Christian Koch (Bellevue Asset Management AG) ordnet die Lage ein, spricht über politische Einflüsse, regionale Unterschiede, neue Innovationen – und erklärt, warum Anleger den Sektor jetzt nicht abschreiben sollten.
Die meisten sprechen über NextEra, E.On, EnBW oder Iberdrola, wenn es um große Energiekonzerne geht. Doch was, wenn einer der spannendsten Anbieter direkt vor der Haustür sitzt – in der Schweiz? In diesem Podcast geht es um BKW: Ein Unternehmen, das sich vom klassischen Stromversorger zu einem breit aufgestellten Infrastruktur- und Energiedienstleister entwickelt hat. Drei Geschäftsfelder, solide Zahlen – und eine Kursentwicklung, die sich sehen lassen kann: Über 450 % Rendite in zehn Jahren, inklusive Dividenden. Doch wie schafft es BKW, international so stark mitzuhalten – und zum Teil sogar besser abzuschneiden? Was steckt hinter dem Geschäftsmodell? Wie stabil ist das Wachstum? Und ist die Aktie auch 2025 noch attraktiv bewertet? Inhaltsverzeichnis01:01 Langfristiger Chart: BKW01:43 BKW vs. S&P 500 vs. Versorger-ETF-XLU vs. Swiss Market Index (SMI)02:08 BKW vs. NextEra Energy vs. EnBW vs. Iberdrola vs. EVN AG vs. EDP Renovaveis02:43 Unternehmens-Historie zu BKW03:17 Energie-Mix von BKW03:58 BKW Standbeine und Regionale Verteilung05:19 Globaler Markt für erneuerbare Energie05:49 Burggraben06:20 Inhaberschaft & CEO07:25 Umsatz- & Margen-Entwicklung07:56 Umsatz nach Segment & Region09:51 Gewinn, Cashflow10:33 Bilanz-Überblick & Übernahmen11:30 Kennzahlen-Überblick & Dividenden-Entwicklung12:29 Quellensteuer12:59 Unternehmensbewertung: BKW13:29 Chartanalyse: BKW14:01 Ist die BKW Aktie ein Kauf?15:06 Börsen-Kompass Einblick15:42 Disclaimer & Danke fürs Einschalten!
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Portfoliodiversifizierung kann langfristig zu beständigeren Renditen führen. Also nutze das. Globale Anleihen können dabei die Volatilität globaler Aktien glätten. Und würde man ein Portfolio allein auf Grundlage früherer Renditen aufbauen, müsste man konsequenterweise in nur eine einzige Aktie investieren. Viel Glück, wenn du das wirklich überlegst, denn sehr viel Glück wirst Du dann benötigen. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Die Börse ist ein wunderbarer Ort für Unternehmen, um Kapital zu beschaffen. Erfolgreiche Firmen können mal eben viele Milliarden Euro einsammeln, um das eigene Wachstum zu finanzieren, wenn sie den Gang aufs Parkett wagen. Gleichwohl gibt es auch verhagelte Börsengänge. In diesem Podcast schauen wir auf die erfolgreichsten und größten IPOs und besprechen auch die Fallstricke. Antworten auf verschiedenste Fragen gibt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. • Wie hat es Schmidt empfunden, ein eigenes Unternehmen an die Börse zu bringen? (1:12) • Warum hat sich Schmidt damals dazu entschieden, an die Börse zu gehen? (2:27) • Was war bisher der größte Börsengang aller Zeiten? (3:24) • Was macht einen Börsengang groß – nur das Volumen oder spielen auch andere Faktoren eine Rolle? (4:46) • Was war der erste Börsengang der Geschichte? (5:07) • Wie funktioniert eigentlich ein Börsengang und wie lange dauert er durchschnittlich? (6:05) • Welche Risiken und Herausforderungen gibt es bei einem Börsengang? (08:05) • Verändert sich auch für das Unternehmen selbst etwas nach einem Börsengang? (9:18) • Können alle Anlegerinnen und Anleger, die ein Depot haben und ein bisschen Börsenerfahrung mitbringen, Aktien beim Börsengang zeichnen? (10:07) • Wann sollte man eher vorsichtig sein bei neuen Aktien? (11:44) • Was ist ein Beispiel für einen völlig missratenen Börsengang? (12:09) • Welche Börsengänge waren dennoch sehr groß und was machte sie erfolgreich? (13:29) • Welche Branchen dominieren die großen Börsengänge und warum? (14:25) • Auf welchem Platz kommt das erste deutsche Unternehmen und welches ist es? (14:46) • Haben sich der Deutschen Telekom damals wirklich so viele die Finger verbrannt? (15:11) • Wie unterscheiden sich die größten Börsengänge geografisch? (16:18) • Welche großen Börsengänge könnten in den nächsten ein, zwei Jahren auf uns zukommen? (17:15) • Würde Karl Matthäus Schmidt noch einmal mit einem Unternehmen an die Börse gehen? (18:03) Gut zu wissen: • IPO steht für „Initial Public Offering“ – das erstmalige öffentliche Angebot von Aktien eines Unternehmens an der Börse zur Kapitalbeschaffung. • Der größte IPO aller Zeiten war Saudi Aramco (2019) mit rund 26 Mrd. USD Volumen – trotz Rekordumfang enttäuschte die spätere Kursentwicklung. • Das erste börsennotierte Unternehmen kam aus den Niederlanden: 1612, die Vereinigte Ostindische Kompanie, also ein Seehandelsunternehmen. • Ein Börsengang läuft in mehreren, teils aufwändigen Schritten ab, von der Finanzplanung bis zur Börsenplatzierung, und dauert in der Regel sechs bis zwölf Monate. • Größtes Risiko beim IPO: die falsche Preisfindung. Ist der Preis zu hoch, wird man die Aktien nicht los, ist er zu niedrig, verschenkt die Firma Kapital. • Auch ein schlechtes Börsenumfeld kann einen Börsengang erheblich beeinträchtigen. • Nicht alle Anlegerinnen und Anleger erhalten automatisch Aktien bei einer Zeichnung. Die Zuteilung hängt davon ab, welche Bank die Emission begleitet und auch von der Nachfrage. Oft gehen Privatanlegerinnen und -anleger leer aus. • Das Beispiel WeWork (2019) zeigt extremes Versagen bei einem Börsengang: starker Hype, aber massive Mängel bei der Unternehmensführung und schließlich Absage des Börsengangs plus Insolvenz nach späterer Börsennotiz. • Das Visa-IPO (2008) ist ein Beispiel für einen großen Börsengang mit langfristigem Erfolg. • Man soll nie alles auf eine Karte setzen – auch nicht bei Neu-Emissionen. Viele vergessen, dass sie sich auch bei einem IPO völlig dem Erfolg oder Misserfolg eines einzelnen Unternehmens ausliefern. Eine breite Streuung ist immer besser. Folgenempfehlung: Folge11: Was Aktien mit LEGO und Pfeffer zu tun haben ----- (01:12) Wie hat es Schmidt empfunden, ein eigenes Unternehmen an die Börse zu bringen? (02:27) Warum hat sich Schmidt damals dazu entschieden, an die Börse zu gehen? (03:24) Was war bisher der größte Börsengang aller Zeiten? (04:46) Was macht einen Börsengang groß – nur das Volumen oder spielen auch andere Faktoren eine Rolle? (05:07) Was war der erste Börsengang der Geschichte? (06:05) Wie funktioniert eigentlich ein Börsengang und wie lange dauert er durchschnittlich? (08:05) Welche Risiken und Herausforderungen gibt es bei einem Börsengang? (09:18) Verändert sich auch für das Unternehmen selbst etwas nach einem Börsengang? (10:07) Können alle Anlegerinnen und Anleger, die ein Depot haben und ein bisschen Börsenerfahrung mitbringen, Aktien beim Börsengang zeichnen? (11:44) Wann sollte man eher vorsichtig sein bei neuen Aktien? (12:09) Was ist ein Beispiel für einen völlig missratenen Börsengang? (13:29) Welche Börsengänge waren dennoch sehr groß und was machte sie erfolgreich? (14:25) Welche Branchen dominieren die großen Börsengänge und warum? (14:46) Auf welchem Platz kommt das erste deutsche Unternehmen und welches ist es? (15:11) Haben sich an der Deutschen Telekom damals wirklich so viele die Finger verbrannt? (16:18) Wie unterscheiden sich die größten Börsengänge geografisch? (17:15) Welche großen Börsengänge könnten in den nächsten ein, zwei Jahren auf uns zukommen? (18:03) Würde Karl Matthäus Schmidt noch einmal mit einem Unternehmen an die Börse gehen?
Der amerikanische KI-Konzern Nvidia ist so etwas wie der Börsenstar der vergangenen Jahre. Sein Aktienkurs stieg in atemberaubendem Tempo, alleine im vergangenen Jahr 2023 erhöhte sich die Marktkapitalisierung um 2 Billionen Dollar. Verglichen mit dem Jahresanfang liegt der Nvidia-Aktienkurs um ungefähr 150 Prozent im Plus, hat sich also mehr als verdoppelt. Nun hat Nvidia neue Geschäftszahlen vorgelegt: Das Unternehmen verdiente in den zurückliegenden drei Monaten beinahe 17 Milliarden Dollar – das sind fast 170 Prozent mehr gewesen als während derselben Zeit vor einem Jahr. Und diese Zahl misst sich zudem an einem Umsatz von 30 Milliarden Dollar, was verdeutlicht, wie unglaublich profitabel das Geschäft ist. Und dann kündigt der Konzern noch ein gewaltiges Aktienrückkaufprogramm an. Sehr erstaunlich mutet da auf den ersten Blick an, wie die Anleger auf diese betriebswirtschaftlich prächtigen Ergebnisse reagiert haben: Nachbörslich verminderte sich der Nvidia-Aktienkurs um bis zu 8 Prozent. Wie kann das sein? Die ernüchternde Börsenreaktion ist vornehmlich ein sehr sichtbares Signal dafür, wie übertrieben die Erwartungen vieler Investoren nach wie vor sind, wenn es um Künstliche Intelligenz geht. Ablesen lässt sich eine inzwischen eingekehrte Ernüchterung aber auch an der Kursentwicklung von Unternehmen wie Microsoft in den zurückliegenden Wochen. Kehrt nun ein neuer Realismus an der Börse ein? Ist dies der Beginn einer großen Korrektur? Und profitieren davon am Ende klassische Industriewerte? Über all das sprechen wir in dieser Episode.
Hannah und Ulrich diskutieren Elon's Bezahlung, das Frühjahrsgutachten des SVR samt Minderheitenvotum und den Einfluss von ETFs auf die Kursentwicklung an den Börsen.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Wohin fließt das Geld? Nur in KI-Aktien? Und wie sieht es an den europäischen Börsen aus? "Das Geld fließt in KI-Aktien. Keine große Überraschung ist, dass sich die US-Märkte im Aufwärtswind befinden. Die haben die Nasdaq mit nach oben gezogen. Abgezogen wird das Geld aktuell in Japan und Europa", sagt Christian Henke (Senior Marktanalyst bei IG). Salah Bouhmidi (Head of Markets von IG) ergänzt: "Eine handvoll Aktien treiben diese Kursrally. Die Top5-Aktien machen 60 Prozent der Kursentwicklung aus, die restlichen 40 Prozent kommen von den 495 anderen Aktien des S&P500." Alle Infos im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Über der US-Börsenaufsicht in Washington stieg vergangenen Mittwoch sprichwörtlich weißer Rauch auf und der Vorsitzende Gary Gensler verkündete der Welt: Habemus Bitcoin-ETF! Die Aufsichtsbehörde hat spezielle Indexfonds für die älteste und bekannteste Kryptowährung zugelassen. Auf diese Worte hatte die Kryptowelt seit Monaten gewartet – und in der Hoffnung darauf den Kurs deutlich in die Höhe getrieben. Die neuen Bitcoin-ETFs dürften ein Gamechanger für den Sektor sein. Experten prognostizieren nun eine große Geldflut in Bitcoin und Co. Denn: Mit den neuen ETFs von etablierten Finanzplayern wie BlackRock öffnet sich der Markt erstmals für die einflussreichste Käufergruppe am Kapitalmarkt: institutionelle Investoren wie Family Offices und Pensionsfonds. In dieser Episode sprechen Felix und Philipp darüber, was die Bitcoin-ETFs für die weitere Kursentwicklung des Bitcoins bedeuten, was die Indexfonds deutschen Anlegern überhaupt bringen und warum ausgerechnet Kryptowährungen aus der zweiten Reihe jetzt boomen. Disclaimer: Dieser Podcast ist keine Anlageberatung, sondern dient lediglich der Information und Unterhaltung. Die Hosts oder der Verlag übernehmen keine Haftung für Anlageentscheidungen, die ihr aufgrund der im Podcast gehörten Informationen trefft. Mitarbeit: Johannes Grote *** Exklusiv für WirtschaftsWoche BörsenWoche-Hörerinnen und -Hörer gibt es außerdem hier ein besonderes Abo-Angebot: www.wiwo.de/neu Helft uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Eure Meinung ist uns wichtig: www.wiwo.de/zufriedenheit In der WiWo BörsenWoche bekommt ihr jeden Montag konkrete Anlagetipps, profunde Analysen und Einschätzungen von Trends. Herzstück der BörsenWoche sind zwei Musterdepots, bei denen die Geldanlage auf eigene Faust im Vordergrund steht: https://www.wiwo.de/boersenwoche/ [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner findest du HIER](https://cmk.wiwo.de/cms/articles/15602/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
2023 hat der DAX neue Rekordstände erreicht. Zum Jahresende hin hat er sein Allzeithoch sogar gleich mehrfach übertroffen, ist also trotz der mauen Wirtschaftslage auf Höhenflug. Doch wer profitiert von der Kursentwicklung und von den Dividenden?
Der Deutsche Aktienindex wurde 1988 eingeführt und misst aktuell die Wertentwicklung der 40 größten Unternehmen des deutschen Aktienmarktes. Doch wenn der DAX bei über 16.000 Punkten liegt - wer profitiert von der Kursentwicklung und von den Dividenden, die an die Aktionäre ausgeschüttet werden? Anders gefragt: Wem gehört der DAX? Zunehmend spielen große Vermögensverwalter aus dem Ausland eine Rolle. Wer steckt dahinter? Und brauchen wir eine neue Aktienkultur in Deutschland, auch mit Blick auf die private Altersvorsorge?
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Es gibt daran überhaupt keinen Zweifel. Künstliche Intelligenz, AI, Machine Learning oder Robotics, all das was damit zusammen hängt ist ein großes Thema in den Medien. An der Börse aber, wenn man genau hinschaut, noch nicht. Es gibt also noch nicht auf breiter Front einen Mega-Hype von Unternehmen die jetzt, hinsichtlich ihrer Kursentwicklung komplett durch die Decke gehen. Warum das so ist und wie dieser Mega-Hype aussehen wird, wenn er denn an der Börse startet, das möchte ich heute gern besprechen. ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizensiert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.