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Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Victoria Trautmannsdorf spricht in „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ über ihre Wahlheimat Hamburg, ihre jahrzehntelange Arbeit am Thalia Theater und die kleinen wie großen Rituale, die sie bis heute begleiten. Die Schauspielerin erzählt, warum Aberglaube für sie eine große Rolle spielt und wie sie sich mit Mitte 60 mehr Struktur im Leben wünscht. Außerdem berichtet sie von den Unterschieden zwischen Wien und Hamburg sowie von ihrer Sorge um den Verlust historischer Bausubstanz in der Hansestadt. Darüber hinaus spricht sie über die Herausforderungen und Glücksmomente ihres Berufs, über Premierenfieber, Rollen, die sie emotional geprägt haben und die Veränderungen für Frauen in der Theaterwelt. Nicht zuletzt verrät sie, warum sie noch Kunstgeschichte studieren möchte, von welchen Reisen sie träumt und weshalb sie sich wünscht, dass Hamburg seine alten Häuser besser schützt und die Stadt noch lebenswerter gestaltet.
In mehreren Kliniken soll es in der Hitzewelle bis zu 35 Grad warm gewesen sein. "Wir merken jetzt, dass unsere Bausubstanz, die teilweise hundert Jahre alt ist, nicht darauf ausgerichtet ist", sagt Christian Karagiannidis, Oberarzt in Köln-Merheim. Von WDR 5.
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, wie ein Brandschutznachweis in einem denkmalgeschützten Bestandswohngebäude wegen fehlender Bestandsaufnahme massiv ins Rutschen geraten ist und zu Termin- sowie Umsetzungsdruck geführt hat. Du erfährst, welche Folgen es hat, wenn Brandschutz „vom Schreibtisch“ mit Neubau-Textbausteinen geplant wird, statt die reale Bausubstanz mit Deckenaufbau, Treppenanlagen und Türqualitäten sauber zu erfassen. Außerdem zeigt Joachim Müller, welche Learnings sich daraus für Architekt und Bauherr ergeben – von der zwingenden Bestandsaufnahme über die Bedeutung von Qualifikation vor Preis bis hin zu einer projektzielorientierten Zusammenarbeit mit Prüfsachverständigen und Behörden. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Bestandsschutz #Denkmalschutz #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, wie ein Brandschutznachweis in einem denkmalgeschützten Bestandswohngebäude wegen fehlender Bestandsaufnahme massiv ins Rutschen geraten ist und zu Termin- sowie Umsetzungsdruck geführt hat. Du erfährst, welche Folgen es hat, wenn Brandschutz „vom Schreibtisch“ mit Neubau-Textbausteinen geplant wird, statt die reale Bausubstanz mit Deckenaufbau, Treppenanlagen und Türqualitäten sauber zu erfassen. Außerdem zeigt Joachim Müller, welche Learnings sich daraus für Architekt und Bauherr ergeben – von der zwingenden Bestandsaufnahme über die Bedeutung von Qualifikation vor Preis bis hin zu einer projektzielorientierten Zusammenarbeit mit Prüfsachverständigen und Behörden. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Bestandsschutz #Denkmalschutz #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die Technische Universität Berlin musste eilig ihr Hauptgebäude räumen – die Bausubstanz ist nicht mehr sicher. Eine Studie des UNICEF-Forschungsinstituts Innocenti stuft Deutschland beim Kindeswohl auf Platz 25 von 37 wohlhabenden Ländern ein. Im Bildungsbereich wird sogar nur Platz 34 erreicht. Nur 60 Prozent der 15-Jährigen schaffen die Mindestkompetenz in Lesen und Mathematik. Stammen sie aus benachteiligten Familien, sind es nur 46 Prozent. Die Stadt München hat angekündigt, den kostenlosen Kindergarten für alle abzuschaffen. Die Bertelsmann Stiftung hat in einer Untersuchung im Januar 2026 gezeigt, dass nur jede siebte deutsche Kita die wissenschaftlich empfohlene Personalbesetzung hat.Es steht schlecht um den Bildungsstandort Deutschland. Das Land, das über keine nennenswerte Menge natürlicher Rohstoffe verfügt und einst eine bewunderte Bildungsnation war, lässt seine wichtigste Ressource verkommen.Wie es in den Schulen zugeht, berichtet der Realschullehrer Jonas Schreiber im Gespräch mit Daniel Stelter.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBuch Realtalk: Lehreralltag: Ein Blick hinter die Schulkulisse von Jonas Schreiber: https://jonas-schreiber.com/ beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Das Handelsblatt wird 80 – und Sie sind eingeladen mitzufeiern! Wir schenken Ihnen vier Wochen lang kostenlosen Zugriff auf alle H+ Inhalte. Seit 80 Jahren steht das Handelsblatt für unabhängigen Wirtschaftsjournalismus – ordnet Entwicklungen ein, begleitet Umbrüche, macht Fortschritt sichtbar und liefert neue Perspektiven. Sichern Sie sich unser Aktionsangebot und damit Ihren Wissensvorsprung unter handelsblatt.com/80. rWerbepartner – Das Angebot von Allianz Trade finden Sie unter: allianz-trade.de/bto.Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Feuchtigkeit im Flachdach ist eines der grössten Risiken im modernen Holzbau – und wird trotzdem in vielen Projekten noch immer unterschätzt. In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Marcel Brack von Weiss BB über die Feuchtigkeitsüberwachung bei Flachdächern und warum dieses Thema für Bauherren, Investoren, Architekten, Planer, Generalunternehmer und Immobilienentscheider so relevant ist. Gerade bei Holzbauten, Mehrfamilienhäusern und hochwertigen Wohnprojekten können unentdeckte Feuchtigkeitsschäden massive Folgen haben: hohe Sanierungskosten, Wertverlust der Immobilie, Unsicherheit bei Eigentümern und langfristige Probleme bei der Bausubstanz. Wir erfahren, warum genau diese Unsicherheit viele Bauherren beschäftigt und wie moderne Sensorik hier Sicherheit schafft. Ein zentraler Punkt ist auch, welche Bauteile besonders gefährdet sind – vor allem komplexe Anschlüsse. Spannend ist auch der Einblick in die Praxis: von Leckortung bis hin zur langfristigen Qualitätssicherung. Die Folge zeigt klar, warum sich ein Blick über den Baukostenplan hinaus lohnt. Wer nachhaltig bauen und langfristig Kosten sparen will, sollte dieses Thema frühzeitig berücksichtigen.
In dieser Episode des Fachwerk-Podcasts sprechen wir über Restaurierung und Denkmalpflege im Zimmerhandwerk. Gemeinsam mit Niklas, einem erfahrenen Restaurator, reflektieren wir unsere Ausbildung, diskutieren die Philosophie hinter der Restaurierung historischer Bausubstanz und teilen unsere Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag. Wir beleuchten ethische Überlegungen, die besondere Beziehung zu unseren Kunden und ermutigen Handwerker*innen, sich in diesem spannenden Bereich weiterzubilden.Hier gehts zu Niklas Internetseite: https://www.fachwerk-niklasbroos.de/Kernthemen der Episode✅ Philosophie der Denkmalpflege – Erhalt von Originalsubstanz vor Wirtschaftlichkeit✅ Handwerkliche Königsdisziplin – Individuelle Lösungen statt Standardverfahren✅ Liebe zum Detail – Intensive Auseinandersetzung mit jedem Bauteil✅ Erfüllung durch Sinnhaftigkeit – Geschichte heilen statt nur reparieren✅ Besondere Kundenbeziehungen – Gemeinsame Ideologie und Wertschätzung✅ Einstieg ins Restaurieren – Fortbildung und praktische ErfahrungAbonniere jetzt den Fachwerk Podcast in Deinem Player, um keine neue Folge zu verpassen.Und ich freue mich natürlich über Deine Bewertung im Podcast Player.Hoodies und T-Shirts vom Fachwerk Podcast findest Du hier: https://www.seedshirt.de//fachwerk-podcastNimm gerne Kontakt zu mir auf über das Kontaktformular:https://www.fachwerkpodcast.de/feedbackOder direkt ne Mail an: fachwerkscheune@posteo.de
Noch immer wird im Wallis aufgeräumt, vor allem der Wald hat unter den Schneemassen gelitten und wird die Behörden noch weiter beschäftigen. Weiter in der Sendung: · Die Fachhochschulen im Kanton Bern schrieben in den letzten Jahren rote Zahlen. Daran war der Kanton nicht ganz unschuldig. · Beim Schloss Thun sollen sich Wanderfalken ansiedeln, um Schäden an der Bausubstanz zu verhindern. · Im Wallis ist die Einführung der elektronischen Plattform für Baugesuche abgeschlossen. Die Gesuche aller 122 Gemeinden können nun digital abgewickelt werden.
Thema der Folge 86: „Schwimmhalle klimatisieren – gute Luft, gutes Klima“. Heute dreht sich alles um das perfekte Raumklima in privaten Schwimmhallen. Dietmar und Markus haben sich dafür eine echte Expertin eingeladen: Claudia Schwier, Inhaberin der Firma Claudia Schwier UG aus Minden / Westfalen . Seit über 20 Jahren ist sie in der Klima- und Lüftungsbranche aktiv – ihr Spezialgebiet: maßgeschneiderte Klimatisierungslösungen für Schwimmhallen, Hotels, Fitnesscenter und Whirlpoolräume. Warum ist Klimatisierung so entscheidend für Komfort, Bausubstanz und Energieeffizienz? Welche typischen Fehler passieren bei Planung und Sanierung – und was sind die größten Mythen rund ums Thema? Claudia Schwier bringt Licht ins Dunkel und erklärt, warum gutes Klima sich am besten gar nicht bemerkbar macht.LINKSAMMLUNG FOLGE 86:https://www.behncke.comhttps://www.schmalenberger.dehttps://fluvo.de/www.schwimmbad-klimatisierung.de
In dieser Folge spreche ich mit Fritz Vennemann, dem Vorsitzenden des AG Historisches Ahrtal e.V., über den Wiederaufbau nach der verheerenden Flut im Sommer 2021. Wir tauchen ein in die Welt der historischen Fachwerkhäuser, sprechen über die Herausforderungen der Denkmalpflege, den Umgang mit bürokratischen Hürden und die emotionale Kraft einer Gemeinschaft, die nicht aufgibt. Fritz erzählt, wie der Verein aus der Not heraus entstand, um bedrohte Bausubstanz zu retten, Wissen über traditionelle Bauweisen weiterzugeben und den Menschen im Ahrtal neue Perspektiven zu eröffnen. Dabei geht es um Resilienz, Prävention und die Frage, wie man aus einer Katastrophe neue Stärke schöpfen kann. Ein Gespräch über Handwerk, Zusammenhalt und Hoffnung – und darüber, warum alte Häuser manchmal robuster sind als gedacht. https://historisches-ahrtal.de/Abonniere jetzt den Fachwerk Podcast in Deinem Player, um keine neue Folge zu verpassen.Und ich freue mich natürlich über Deine Bewertung im Podcast Player.Hoodies und T-Shirts vom Fachwerk Podcast findest Du hier: https://www.seedshirt.de//fachwerk-podcastNimm gerne Kontakt zu mir auf über das Kontaktformular:https://www.fachwerkpodcast.de/feedbackOder direkt ne Mail an: fachwerkscheune@posteo.de
Diese Folge ist nicht die letzte Folge dieses Podcasts. Diese Folge ist eine Folge der Empfehlungen. Diese Folge ist zu empfehlen. In dieser Folge empfehlen wir: - Fluffigkeit unbegrenzter Kissen am Abend - David Szalays Roman „Was nicht gesagt werden kann“ - Muskuläre Anspannung des Kopfes am Morgen - Anna Burns Roman „Milchmann“ - Kaffeepulver gegen Gestank - Beruhigende Kugeln in der Hand aus Metall oder Leder - Ein Stillkissen zum Lesen im Bett - Die besten Geräusche der Welt - Katie Yees Roman „Maggie oder ein Mann und eine Frau kommen in eine Bar“ - Rauschen der Dusche und Klacken des Shampooflaschenverschlusses nebenan im Bad während des Einschlafens in der Kindheit - Kauen gegen das Kapital - Die Buchhandlung Cardabela in Mainz - Die besten Eigenschaften - Den Bücherschrank am Feldbergplatz in Mainz - Samtigkeit und Mattigkeit - Etwas, das schon da ist umarmen - Humor und Ehrlichkeit - Oioioioioioioi Diese Folge geht an die Bausubstanz. Diese Folge bekämpft die Bekämpfung des Körpers. Diese Folge hat beim Fischfachhandel was geholt. Diese Folge ist gewunden wie ein Wurm. Dieser Folge rumort es im Bauch. Diese Folge rät von nichts ab. In dieser Folge riechts gefährlich. Diese Folge hat durch zwölf Umzüge ihre Spur verwischt. Diese Folge ist eine Mutter von zwei Kindern. Es gibt da kein richtig und falsch. „Ich hoffe, dass sie sich später an die Geschichte erinnern. Dass sie eine Stütze sein kann.“ The next sentence is false. The last sentence is true. - Und wie geht's? - Ok Doch das entsprach nicht der Wahrheit. Ja, Leute, aber, warum soll ich denn euren Podcast hören? Habt ein besonderes Thema? Seid ihr Leute, die von besonderem Interesse sind? Und wo ist eigentlich eure vorletzte Folge hin? Seid ihr aus Selbstdarstellung gemacht? Macht ihr das für Socal Media? Glaubt ihr von euch, eure Stimme zählt, mehr als jede andere Stimme zählt in unserer parlamentarischen Demokratie – oder genauso viel und deswegen allein sind sie schon hörenswert. An dieser Stelle endet die Geschichte. Das war typisch. Doch nicht mit uns: Denn dann kommt noch Lena & The Phenomenons rein und erklärt den PLACEBOEFFEKT. -- ZEMENT GIESSEN ist sehr zu empfehlen. Du kannst uns sehr gerne mit einem kleinen monatlichen Betrag auf STEADY unterstützen: https://steady.page/en/zement-giessen-podcast/about oder uns was über Paypal SPENDEN oder uns eine E-MAIL schreiben und für beides ist diese ADRESSE da: zementgiessen_loves_you@freenet.de xx
In dieser Episode des Fachwerk-Podcasts spreche ich mit Ulrich Arnold über die Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege (WTA) – eine internationale Gemeinschaft, die sich mit Leidenschaft für den Erhalt historischer Gebäude einsetzt.Ulrich Arnold erklärt, warum die WTA-Merkblätter als „anerkannte Regeln der Technik“ gelten, wie sie Fachleuten und Eigentümer:innen helfen, alte Bausubstanz richtig zu pflegen, und weshalb ehrenamtliches Engagement hier so entscheidend ist.Ulrich Arniold gibt außerdem persönliche Einblicke in seine Motivation, seine Liebe zu Fachwerkhäusern und die Bedeutung von Gemeinschaftsarbeit in der Denkmalpflege.Highlights dieser Folge:Was die WTA ist und welche Ziele sie verfolgtWie Merkblätter entstehen und warum sie so wichtig sindEhrenamt in der Denkmalpflege – Engagement mit WirkungUlis persönliche Verbindung zu FachwerkhäusernEin inspirierendes Gespräch für alle, die sich für Baukultur, Handwerk und den Erhalt unserer historischen Architektur begeistern!Hier der Link zur Seite von Ulrich Arnold: https://www.bauplanungsbuero-arnold.de & hier der Link zur WTA: https://www.wta-international.org/de/referate/fachwerk-und- holzkonstruktionen/ Abonniere jetzt den Fachwerk Podcast in Deinem Player, um keine neue Folge zu verpassen.Und ich freue mich natürlich über Deine Bewertung im Podcast Player.Hoodies und T-Shirts vom Fachwerk Podcast findest Du hier: https://www.seedshirt.de//fachwerk-podcastNimm gerne Kontakt zu mir auf über das Kontaktformular:https://www.fachwerkpodcast.de/feedbackOder direkt ne Mail an: fachwerkscheune@posteo.de
Heute dreht sich alles um das perfekte Raumklima in privaten Schwimmhallen. Dietmar und Markus haben sich dafür eine echte Expertin eingeladen: Claudia Schwier, Inhaberin der Firma Claudia Schwier UG aus Minden/Westfalen. Seit über 20 Jahren ist sie in der Klima- und Lüftungsbranche aktiv – ihr Spezialgebiet: maßgeschneiderte Klimatisierungslösungen für Schwimmhallen, Hotels, Fitnesscenter und Whirlpoolräume. Warum ist Klimatisierung so entscheidend für Komfort, Bausubstanz und Energieeffizienz? Welche typischen Fehler passieren bei Planung und Sanierung – und was sind die größten Mythen rund ums Thema? Claudia Schwier bringt Licht ins Dunkel und erklärt, warum gutes Klima sich am besten gar nicht bemerkbar macht.
In dieser Podcast-Folge geht es um einen der wichtigsten Punkte beim Immobilienankauf: die Substanz eines Mehrfamilienhauses. Ich zeige dir, worauf ich beim Kauf ganz genau achte, welche Mängel wirklich problematisch sind und wie du teure Fehler vermeidest.Du erfährst:✅ welche Bauteile du dir bei der Besichtigung besonders anschauen solltest✅ wie du den Sanierungsbedarf realistisch einschätzt✅ warum manche Mängel schlimmer sind als andere✅ welche Fragen du dem Verkäufer unbedingt stellen solltest✅ wie du Substanzrisiken in deine Kalkulation einbaustDiese Folge ist perfekt für alle, die sich mit dem Kauf eines Mehrfamilienhauses beschäftigen und mehr Sicherheit bei der Beurteilung der Bausubstanz gewinnen wollen.
In dieser Podcast-Folge geht es um einen der wichtigsten Punkte beim Immobilienankauf: die Substanz eines Mehrfamilienhauses. Ich zeige dir, worauf ich beim Kauf ganz genau achte, welche Mängel wirklich problematisch sind und wie du teure Fehler vermeidest.Du erfährst:✅ welche Bauteile du dir bei der Besichtigung besonders anschauen solltest✅ wie du den Sanierungsbedarf realistisch einschätzt✅ warum manche Mängel schlimmer sind als andere✅ welche Fragen du dem Verkäufer unbedingt stellen solltest✅ wie du Substanzrisiken in deine Kalkulation einbaustDiese Folge ist perfekt für alle, die sich mit dem Kauf eines Mehrfamilienhauses beschäftigen und mehr Sicherheit bei der Beurteilung der Bausubstanz gewinnen wollen.
Heute geht es um True Crime am Bau – nur ohne Mord und Totschlag. Denn meine heutige Gästin Janine Kohnen ist Architektin, Podcasterin und manchmal ist sie auch wie eine Ermittlerin im Einsatz. Mit der Lupe über der Bauakte deckt sie nämlich immer wieder Bausünden auf – und erzählt uns heute, wie schnell ein harmloser Dachausbau zur tickenden Zeitbombe werden kann. Denn: Wer ein Haus kaufen will, sollte nicht nur auf Heizung und Bausubstanz schauen – sondern auch auf Fluchtwege und darauf, ob die angebliche Einliegerwohnung überhaupt legal ist. In der heutigen Folge mit Janine erfahrt ihr: • Warum ein ausgebautes Dachgeschoss oft eine „illegale Wohneinheit“ versteckt • Welche Jahrzehnte besonders anfällig für Bausünden sind – und warum • Wieso ihr unbedingt einen Blick in die Bauakte werfen (lassen) solltet • Wie teuer eine Nachgenehmigung werden kann – und wer das zahlt • Welche Signale ihr bei der Besichtigung nicht ignorieren solltet: von zu vielen Klingeln bis seltsame Anbauten • Und: Warum es so wichtig ist, sich als Laie Unterstützung vom Profi zu holen Und ganz am Ende verrät Janine uns noch, welche Bauänderung tatsächlich mal zurückgebaut werden musste – auf eigene Kosten. Das wollt ihr nicht verpassen. Also spitzt die Ohren – vor allem, wenn ihr gerade auf Haussuche seid. Und jetzt viel Spaß mit Janine. Los geht's!
Heute hatte ich das Vergnügen, mit Luis Schwenkler zu sprechen, einem echten Profi, wenn es um Immobilien geht. Luis ist Diplombauingenieur und sein Wissen reicht von der Pike auf – von der Baustelle über Architektur bis hin zur spezialisierten energetischen Sanierung. In unserem Gespräch sind wir tief in die Materie eingetaucht, was besonders spannend für jeden ist, der plant, eine Immobilie zu kaufen oder zu modernisieren. Ich wollte von Luis wissen, worauf man beim Immobilienkauf achten muss, um nicht die Katze im Sack zu kaufen. Er hat mir eindrücklich geschildert, wie er mit Feuchtigkeitsmessgerät und Wärmebildkamera alten und neuen Gebäuden auf den Zahn fühlt und wie wichtig eine professionelle Hauskaufberatung sein kann – nicht nur, um Mängel aufzudecken, sondern auch, um eine solide Basis für Preisverhandlungen zu haben. Ein großes Thema war auch die energetische Sanierung. Luis hat erklärt, dass es hier nicht immer nur um den Austausch der Heizung geht, sondern oft die Gebäudehülle der entscheidende Punkt ist und wie ein individueller Sanierungsfahrplan dabei hilft, die richtigen Prioritäten zu setzen und Fördermittel optimal zu nutzen. Er hat mir auch die Augen geöffnet für typische Baumängel, von undichten Sockeln bis hin zu falsch eingebauten Fenstern, und wie wichtig es ist, bei der Sanierung nicht nur Standard abzuspulen, sondern auch vorhandene Schäden und die Bausubstanz individuell zu berücksichtigen. Ein Rundum-Sorglos-Paket ist Luis quasi, denn er begleitet seine Kunden von der ersten Beratung bis zur fertigen Umsetzung, inklusive Bauanträgen. Ein Gespräch, das wieder einmal gezeigt hat, wie wichtig Expertenwissen ist, um teure Fehler zu vermeiden und das Beste aus seiner Immobilie herauszuholen.Luis Schwenkler HomepageUnd so kommst du mit mir in Kontakt:
In diesem Podcast gibt Tobias Stahl wertvolle Tipps zur Haussanierung. Er beleuchtet die drei wichtigsten Aspekte: die Lage des Hauses, die Bausubstanz und den Grundriss. Die Lage beeinflusst maßgeblich die Wertentwicklung der Immobilie, während die Bausubstanz die Qualität und den Zustand des Hauses widerspiegelt. Der Grundriss entscheidet darüber, wie gut das Haus den persönlichen Bedürfnissen entspricht. Zudem wird auf die Bedeutung des Kaufpreises und die möglichen Kosten für die Sanierung hingewiesen. Tobias Stahl empfiehlt, Experten wie Energieberater hinzuzuziehen, um eine fundierte Kaufentscheidung treffen zu können. Der Podcast bietet umfassende Informationen für jeden, der überlegt, ein Haus zu sanieren oder zu kaufen.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Mai 1945 lagen zahlreiche deutsche Städte in Trümmern, und Schätzungen zufolge war bis zu 50% der urbanen Bausubstanz zerstört. In dieser schwierigen Zeit traten die sogenannten "Trümmerfrauen" hervor – Frauen, die in entscheidender Weise am Wiederaufbau der Städte mitwirkten. Da viele Männer als Soldaten im Einsatz waren oder gefallen waren, übernahmen die Frauen weitgehend die Verantwortung für die Wiederherstellung des zerstörten Landes. Die Trümmerfrauen symbolisierten somit nicht nur den Wiederbeginn, sondern auch die Widerstandskraft der Gesellschaft in einer Phase des tiefgreifenden Wandels. Ihr Engagement war nicht nur physisch äußerst herausfordernd, sondern besaß auch eine immense psychologische Bedeutung. Sie vermittelten Hoffnung, Normalität und Zuversicht in einer Welt, die von Zerstörung und Verzweiflung gezeichnet war.
Ruben spricht mit Maureen Rhode und Felix Reuter über Abriss und den dringenden Wandel im Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz. Maureen und Felix sind Teil der initiative.umbau. Sie setzen sich auf lokaler Ebene für den Erhalt von abrissgefährdeter Architektur ein, politisch und aktivistisch.Korrektur der Baukosten die Felix in der Folge nennt:Eine Sanierung des IWZ sollte zwischen 257 und 315 Millionen Euro kosten, ein kompletter Abriss und anschließender Neubau 276 Millionen Euro (Daten von 2011).Im Jahr 2016 stellte das Land NRW 280 Millionen Euro für die „Modernisierung“ des Campus Deutz der TH Köln bereit. Laut einer Anfrage vom September 2024 belaufen sich die Baukosten inzwischen bereits auf 405 Millionen Euro. Diese Summe deckt jedoch nicht alle anfallenden Kosten des Bauvorhabens ab. Insbesondere die Kosten für den Abriss der bestehenden Gebäude sind laut BLB (Stand: September 2024) noch nicht berücksichtigt. Zum Zeitpunkt der Anfrage lagen zudem keine konkreten Planungen hinsichtlich der anfallenden Bauschuttmenge und der damit verbundenen Kosten vor.Unterschriftensammlung: houseeuropehttps://www.houseeurope.euAus der Folge:abbrechen abbrechen: https://abbrechenabbrechen.decountdown 2030: https://countdown2030.ch/debaukreisel: https://baukreisel.orgAbriss Atlas: https://abriss-atlas.deInitiative an.ders Urania:https://www.nbl.berlin/circles/initiative-an-ders-urania/https://www.instagram.com/an.dersurania/Folgenempfehlung aus der Folge:0143.UNGEWOHNT GEWOHNT mit Amelie Steffen und Maximilian Atta: https://open.spotify.com/episode/16yF8HAyJrs7kirkot51UK?si=cf586cc9a72540910137.DAS STADTZIMMER mit Luna Elgün und Hannah Hüttenberger: https://open.spotify.com/episode/12MVFCO5yZmamMkhIdrQqP?si=8fb33c2e852d4e34Buchempfehlung: Lucius Burckhard - Wer plant die PlanungTitelbild: Felix Beuter
Die Tidentalker Ludger Abeln und Wilhelm Loth setzen sich in dieser Folge intensiv mit dem Thema Wohn- und Lebensraum auf Norderney auseinander. Die Insel, beliebt bei Urlaubern und Menschen, die hier dauerhaft leben, sieht sich mit hohen Immobilienpreisen und zunehmender Spekulation konfrontiert. Immer mehr Investoren nutzen die Insel als Renditeobjekt, was teils zu absurden Preisentwicklungen führt – ein Trend, den die Tidentalker kritisch beleuchten. Wilhelm Loth hebt hervor, wie wichtig ein ausgewogener Lebensraum für die Gemeinschaft ist und stellt die Maßnahmen des Staatsbads und der Gemeinde vor, bezahlbaren Wohnraum für Inselbewohner und Beschäftigte zu schaffen. Dabei wird jedoch auch klar: Der Privatsektor muss ebenfalls Verantwortung übernehmen, um den „Ausverkauf der Insel“ zu verhindern. Einheimische und Hotelbetreiber investieren oft langfristig und mit Herzblut in ihre Insel, während einige Investoren nur den Profit im Blick haben und sich nicht um den Erhalt der Bausubstanz kümmern. Das Gespräch schlägt eine Brücke zu den bevorstehenden winterlichen Vorbereitungen und den Veränderungen, die die Insel ab November erfährt, wenn das Badehaus renoviert und die Insel für den Winter herausgeputzt wird. Für einen kleinen Lichtblick sorgt am Ende der Sendung die Ankündigung des neuen Kinderkurdirektors, der die Dezember-Ausgabe des Podcasts mitgestalten wird und schon ganz aufgeregt ist. Der Tidentalk schwappt immer am ersten Freitag im Monat ans Festland. Also gerne die Glocke drücken und abonnieren. Fragen, Anregungen, Themenwünsche, Freudenrufe an marketing@norderney.de Aktuelle Infos und Podcast-Plattform: https://www.norderney.de/ Norderney-Tidentalker: Wilhelm Loth, Geschäftsführer der Staatsbad Norderney GmbH; Ludger Abeln, Moderator, Sprecher, Autor und Vorstandsvorsitzender der Caritas Gemeinschaftsstiftung Osnabrück e. V. https://www.ludgerabeln.de/
Die Transformation und Weiterentwicklung des preisgekrönten Werksviertels im Münchner Osten gelang durch den respektvollen Umgang und Erhalt der vorhandenen Bausubstanz und Kultur. Das ehemalige Industriegebiet wurde 2023 mit dem Deutschen Städtebaupreis ausgezeichnet. Die Jury lobte das Stadtquartier als eines der „außergewöhnlichsten Projekte der jüngeren Vergangenheit“. Johannes Ernst von Steidle Architekten berichtet über die Entwicklung des Areals, wie es gelungen ist, dass alle Akteur*innen an einem Strang ziehen und was man von diesem Projekt für die nachhaltige Stadtentwicklung im Allgemeinen lernen kann.
Herzlich willkommen beim FachwerkPodcast.Was bedeutet besonders erhaltenswerte Bausubstanz?Und warum kann das für Dich und Dein Fachwerkhaus interessant sein?Abonniere jetzt den Fachwerk Podcast in Deinem Player, um keine neue Folge zu verpassen.Und ich freue mich natürlich über Deine Bewertung im Podcast Player.Nimm gerne Kontakt zu mir auf über das Kontaktformular:https://www.fachwerkpodcast.de/feedbackOder direkt ne Mail an: fachwerkscheune@posteo.de
Wer kennt es nicht, den Stadt-Land Unterschied bei den Temperaturen. Vor allem an einem Sommerabend in der Stadt bekommt man die Wärme voll zu spüren. Das Zauberwort heisst «Städtische Wärmeinsel» und wird hier in der Wetterfrage von Jan Eitel mit all seinen Faktoren beleuchtet. Die wahrscheinlich längste Hitzephase der Alpennordseite vom 2024 steht an. Warm wird es überall, allerdings gibt es Stadt-Land Unterschiede bei den Temperaturen. Das Zauberwort heisst «Städtische Wärmeinsel». Schuld daran ist ein Komplex an verschiedenen Faktoren, wie zum Beispiel die Bausubstanz der Gebäude, die raue Oberfläche von Städten oder auch die oft versiegelten Flächen. Wieso die Städtler mehr schwitzen als die Ländler, erfahren sie hier in der Wetterfrage mit Jan Eitel.
Paris begeistert Reisende auch wegen der historischen Bausubstanz. Doch die Häuser sind in der Regel schlecht isoliert und bieten nicht ausreichend Schutz vor der Hitze im Sommer. Kaum jemand hält es dann in der französischen Hauptstadt aus.Kaps, Bettinawww.deutschlandfunk.de, Gesichter EuropasDirekter Link zur Audiodatei
1998 hatten der Zeichner Jamie Hewlett und der Musiker Damon Albarn eine gute Idee: Lasst uns eine virtuelle Zeichentrick-Band im Stile der Teenage Mutant Ninja Turtles gründen, ihnen ein eigenes Narrativ und viele bunte Videos geben: die Gorillaz. Auch dank des überragenden Songwriter-Talents von Blur-Sänger Damon Albarn erwies sich die Idee als überaus tragfähig und kommerziell einträglich. Im 25. Jahr ihres Bestehens legt die britische Band rund um Mastermind Damon Albarn ihr achtes Studio--Album vor: "Cracker Island". Eine Kritik / "Roundabout. Videofilme 2010-2022": Der Videokünstler Christoph Brech zeigt seine Werke im Neuen Museum Nürnberg / Weiternutzung alter Bausubstanz im Allgäu / Zwischen Nische und (Selbst-)Zensur: Zur Lage der Kultur in Zeiten des Krieges am ersten Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine
Eine Woche nach dem Erdbeben in der Türkei und Syrien steigt die Zahl der Opfer weiter an. Fast alle eingestürzten Gebäude stammen aus der Zeit vor dem Jahr 2000. Moderne unbeschadete Krankenhäuser zeigen, wie wichtig die Bausubstanz ist. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Eine neue Anlage schafft es, die Abbauprodukte von Pestiziden herauszufiltern.Ausserdem: Ein britischer Forscher löst nach Jahren das Rätsel um ein seltsames Fledermaussterben. (00:40) Relativ gute Neuigkeiten kommen aus dem Berner Seeland: eine Wasserversorgerin hat ein Verfahren gefunden, mit dem es die problematischen Abbauprodukte von Pflanzenschutzmitteln aus dem Grundwasser herausfiltern kann.Gemäss Pilotversuchen gelingt dies mit einem deutlich nachhaltigeren Verfahren als ursprünglich geplant. Läuft alles nach Plan, könnte die Anlage noch dieses Jahr in Betrieb gehen und 30'000 Menschen wieder mit sauberem Trinkwasser versorgen. Gleichzeitig tun sich damit grundsätzliche Fragen auf: Wo machen solche High-End-Anlagen Sinn? Wer bezahlt sie? Und was bedeuten solche Filteranlagen für den vorsorglichen Schutz des Grundwassers? (10:40) Meldungen: Der Krieg in der Ukraine blockiert die Publikation von Studien aus der Physik. Die EMPA startet ein Forschungsprojekt für klimafreundliche Dämmstoffe. Ingenieure entwickeln ein neues Material, das die Bausubstanz für den perfekten Ausbrecher hergeben würde. (17:00) Tote Fledermäuse unter dem Blei-Dach Ein britischer Forscher löst nach Jahrzehnten das Rätsel um seltsames Fledermaussterben – und hat für die Zukunft einen tier- und klimafreundlichen Lösungsvorschlag parat.
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Der Schweizer Architekt Chasper Linard Schmidlin stammt aus der Engadiner Künstlerfamlie Könz. Sein Urgrossvater Iachen Ulrich Könz sorgte für den Erhalt der Bausubstanz des Engadiner Dorfes Guarda, seine Urgrossmutter Selina Chönz schrieb das bekannte Kinderbuch des 'Schellen-Ursli', welche Alois Carigiet illustrierte. Zu Schmidlins bekanntesten Projekten zählen die Von Bartha Galerie in Basel, das Museum Susch oder das Kulturzentrum in Würenlingen, Aargau. Seit 2014 betreibt er zudem gemeinsam mit seinem Cousin Gian Tumasch Appenzeller die Stalla Madulain, eine Kunstgalerie in Madulain im Engadin, für deren Umbau sie 2015 den Preis für nachhaltiges Bauen im alpinen Raum erhielten. Wir sprechen mit Chasper über den Bau des Muzeum Susch, das er zusammen mit Architekt Lukas Voellmy (Luvo Architekten) realisiert hat und welches 2019 zum Schweizer Bau des Jahres gekürt wurde; das weiche Wasser des Inns, das zähe Gestein des Amphibolit, Engadiner Sgraffito und was Silser Kugeln sind. Instagram: https://www.instagram.com/chasperschmidlin/?hl=de https://www.instagram.com/schmidlinarchitekten/?hl=de http://www.schmidlinarchitekten.ch/projects Stalla Madulain: https://www.stallamadulain.ch/home https://www.instagram.com/stallamadulain/ Foto: Anoush Abrar
Italiens Kulturministerium steht vor einer Herkulesaufgabe. Die monatelange Trockenheit in Italien hat dramatische Auswirkungen auf die Bausubstanz der vielen Kirchen, Burgen und historischen Monumente. Sintflutartige Regenfälle und Erdrutsche sowie brennende Wälder lassen viele wertvolle Altbauten in Folge des Klimawandels bröckeln. Ein Forschungsinstitut untersucht die Auswirkungen dieses Klimawandels auf historische Monumente und wie Hilfsmaßnahmen aussehen könnten.
Der Rücktritt von Thomas Weber hat sich abgezeichnet. Die SVP muss nun eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger finden. Weitere Themen: * Die Basler Regierung hat im Streit um das historische Gebäude des ehemaligen Restaurants "La Torre" auf dem Basler Bruderholz Massnahmen zur Erhalt der Bausubstanz angeordnet. Lässt der Eigentümer eine letzte Frist verstreichen, wird der Kanton die Massnahmen eigenhändig umsetzen. * die Maskenpflicht ist zurück am Universitätsspital Basel * Lucia Mikeler ist als Landratspräsidentin gewählt * Primeo Energie vergütet Solarstrom höher
Am Fachbereich Landmanagement der TU Darmstadt sieht man alte Bausubstanz mit anderen Augen, nicht als Bauschutt, sondern als Fundgrube. Darüber haben wir mit Prof. Hans-Joachim Linke gesprochen. Mehr dazu unter https://www.wiebauin.de/ und https://restado.de/ Und wir fragen, wo bekommen wir in der Ukraine-Krise unser Speiseöl her und können wir mit unserer Landwirtschaft in Deutschland so weitermachen, wie bisher? Eine Sendung von Elke Klingenschmitt, 5. Mai 2022
Das Staatsgebäude an der Churer Grabenstrasse soll Sitz des Bündner Obergerichts werden, ein Zusammenschluss von Kantonsgericht und Verwaltungsgericht. 16 Millionen Franken des Baukredits werden für die Restaurierung der historischen Bausubstanz benötigt. Das Obergericht soll 2025 operativ sein. Weitere Themen: * Abgeschossener Surselva-Wolf stammt nicht aus der Region * St. Moritz nimmt touristisch das Helft selbst in die Hand * Bibi Vaplan singt rätoromanisch auf Madagaskar