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In dieser Episode unseres Pflegecafés nehmen wir uns erneut das geplante Pflege-Neuordnungsgesetz (PNOG) vor – und zwar im Detail. Nach der überwältigenden Resonanz auf unsere letzte Folge gehen wir diesmal tiefer auf die geplanten Änderungen bei der Verhinderungspflege ein, beleuchten die Auswirkungen auf pflegebedürftige Kinder und deren Familien, erklären das sogenannte Pflege-Cockpit und zeigen auf, wie die Zuschüsse in der stationären Pflege verschoben werden sollen. Vor allem aber rufen wir dazu auf, aktiv zu werden – denn dieser Referentenentwurf ist noch nicht beschlossen. Verhinderungspflege: geplant Überbrückungsbudget Wir hatten bereits in unserer letzten Folge zur Pflegereform darüber berichtet, dass ein sogenanntes Überbrückungsbudget die bisherige Verhinderungspflege ersetzen soll. In dieser Episode steigen wir tiefer ein, weil viele von euch in den Kommentaren konkrete Fragen dazu hatten. Zur Erinnerung: Aktuell stehen Pflegebedürftigen bis zu 3.539 Euro jährlich für Verhinderungspflege zur Verfügung, wenn die Ersatzpflege durch nicht verwandte Personen erfolgt. Bei Verwandten bis zum zweiten Grad ist es der zweifache Satz des Pflegegeldes. Dieses System – so komplex es auch war – funktionierte in der Praxis und ermöglichte es Familien, flexible Lösungen zu finden. Der Referentenentwurf sieht vor, diesen Betrag aufzulösen und stattdessen monatlich zwischen 39 und 89 Euro mehr ins sogenannte Entlastungsbudget (das heutige Pflegegeld) einzufließen. Je nach Pflegegrad variiert der Betrag, und es wird zwischen Pflegegrad 2 und 3 einerseits sowie 4 und 5 andererseits unterschieden. Was uns jedoch am meisten alarmiert: Die Verhinderungspflege soll künftig ausschließlich über zugelassene Dienstleister erfolgen – also Kurzzeitpflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste. Private Pflegepersonen, Freundinnen, Nachbarn oder Bekannte, die bisher einspringen konnten, wären damit außen vor. geplant: Pflege-Cockpit: Eine gute Idee – aber nicht neu Nicht alles im Entwurf ist schlecht, das wollen wir ausdrücklich betonen. Das geplante Pflegecockpit ist grundsätzlich eine sinnvolle Neuerung: Eine digitale Plattform, über die Pflegebedürftige und Angehörige auf einen Blick sehen können, welche Budgets ihnen zur Verfügung stehen und wie viel bereits verbraucht wurde. Allerdings: Diesen Anspruch gibt es bereits seit 2022. Schon jetzt müssen Pflegekassen auf Anfrage eine Aufstellung der in Anspruch genommenen und verfügbaren Leistungen bereitstellen. Viele Kassen ignorieren das schlichtweg. Dass dies nun als großes Highlight präsentiert wird, empfinden wir als fragwürdig. Stationäre Pflege: Zuschüsse sollen nach hinten verschoben werden Ein weiterer kritischer Punkt betrifft die Zuschüsse zum pflegebedingten Eigenanteil in stationären Einrichtungen. Aktuell staffeln sich diese Zuschüsse nach Aufenthaltsdauer: | Aktuell | Zuschuss | Geplant (PNOG) | | Bis 12 Monate | 15 % | Bis 18 Monate | | Ab 12 Monate | 30 % | Ab 18 Monate | | Ab 24 Monate | 50 % | Ab 36 Monate | | Ab 36 Monate | 75 % | Ab 54 Monate | Die Zeiträume werden also um sechs bis achtzehn Monate verlängert, bevor die höheren Zuschüsse greifen. Statistisch gesehen erreichen viele Pflegeheimbewohner die höchste Stufe gar nicht mehr – die durchschnittliche Verweildauer ist schlicht zu kurz. Im Klartext: Der Staat spart sich die höchsten Zuschüsse, weil die meisten Betroffenen sie nie in Anspruch nehmen werden. Sachleistungsbudget und Kombinationsleistung bleiben erhalten.
In dieser Episode unseres Pflegecafés nehmen wir uns den brandaktuellen Referentenentwurf zur Pflegereform vor, der für massive Unruhe in der Branche sorgt. Wir erklären euch, warum diese sogenannte Reform in Wahrheit ein Kürzungsprogramm auf Kosten pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen ist. Von neuen Budgetstrukturen über gestrichene Verhinderungspflege bis hin zu höheren Hürden beim Pflegegrad – wir gehen die geplanten Änderungen im Detail durch und zeigen auf, was ab Januar 2027 auf euch zukommen könnte. Die neuen Budgets: Was sich konkret ändert Das bisherige System wird in vier neue Budgets überführt: das Entlastungsbudget, das Sachleistungsbudget, das Überbrückungsbudget und das Sozialraumbudget. Klingt modern, ist aber in der Praxis eine Katastrophe. Entlastungsbudget: Pflegegeld mit bitterem Beigeschmack Das Entlastungsbudget ersetzt das heutige Pflegegeld. Auf den ersten Blick sieht es nach einer leichten Erhöhung aus – rund 39 Euro mehr pro Monat bei Pflegegrad 2 und 3, 89 Euro mehr bei Pflegegrad 4 und 5. Doch der Haken ist gewaltig: In dieses Budget werden auch die zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmittel (bisher 42 Euro monatlich) und die Verhinderungspflege durch pflegende Angehörige hineingepackt. Die bisherige Verhinderungspflege von 3.539 Euro jährlich, soll mit diesen 39 Euro Mehrleistung abgegolten sein. Überbrückungsbudget: Verhinderungspflege nur noch professionell Das Überbrückungsbudget ersetzt die Verhinderungspflege – allerdings nur noch für professionelle Pflegedienste oder Kurzzeitpflegeeinrichtungen. Eine private Ersatzpflege durch Familienmitglieder oder Vertrauenspersonen ist hier nicht mehr vorgesehen. Bei Pflegegrad 2 und 3 sollen lediglich 1.855 Euro pro Halbjahr zur Verfügung stehen. Zum Vergleich: Schon die bisherigen 3.539 Euro reichen kaum für acht Wochen Kurzzeitpflege aus. Besonders dramatisch ist das für Familien mit pflegebedürftigen Kindern im Autismus-Spektrum oder mit demenziell erkrankten Angehörigen. Diese Menschen brauchen vertraute Bezugspersonen – keine wildfremden Pflegekräfte oder Kurzzeitpflegeeinrichtungen, die es für Kinder ohnehin kaum gibt. Sozialraumbudget: Entlastungsbetrag mit Verfallsdatum Der bisherige Entlastungsbetrag von 131 Euro monatlich wird ins Sozialraumbudget überführt. Unter 25-Jährige sollen 300 Euro erhalten, ab 25 Jahren nur noch 175 Euro – nutzbar ausschließlich für anerkannte Alltagsunterstützung und Nachbarschaftshilfe. Der große Knaller: Bei Pflegegrad 1 fällt der Entlastungsbetrag komplett weg. Und anders als bisher gibt es keinen Übertrag auf den Folgemonat mehr. Was nicht verbraucht wird, ist verloren. Rentenkürzungen für pflegende Angehörige Als wäre das nicht genug, werden auch die Rentenbeiträge für pflegende Angehörige gekürzt. Der Bemessungsbetrag sinkt von 100 auf 70 Prozent – das bedeutet 30 Prozent weniger Rentenpunkte. Auch das Modell der 99,9-Prozent-Rente, bei dem Pflegende trotz Renteneintritt weiter Rentenpunkte sammeln konnten, wird gestrichen. Eine klare Botschaft: Wer pflegt, wird im Alter dafür bestraft. Beratung wird umgebaut – und ausgehöhlt Der bisherige Beratungseinsatz durch Pflegedienste soll zum 31. Dezember 2027 eingestellt werden. Stattdessen kommt eine sogenannte Pflegebegleitung, die bei den Pflegekassen ang
Themen u.a.: Gesundheitsökonom Heinz Rothgang hat Ideen, wie die fatale Situation in der Pflege zu verbessern ist. Und: Der aktuelle Ebola-Ausbruch erinnert daran, dass es endlich einen internationalen Pandemievertrag braucht. Von WDR 5.
Kinder mit AD(H)S, Autismus oder anderen Formen von Neurodivergenz bringen besondere Sichtweisen, Fähigkeiten und Bedürfnisse mit. Gleichzeitig kann der Familienalltag von Herausforderungen geprägt sein, die für Außenstehende oft nicht sichtbar sind – etwa Reizüberflutung, emotionale Krisen, soziale Unsicherheiten oder ein erhöhter Unterstützungsbedarf im Alltag. Gerade deshalb stehen viele Familien vor der Frage: Wann gilt ein Kind eigentlich als pflegebedürftig – und welche Unterstützung kann beantragt werden? In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Neurodivergenz im Pflegesystem häufig noch missverstanden wird und welche Hürden Familien bei der Anerkennung von Pflegebedürftigkeit erleben. Sie erhalten einen verständlichen Überblick über Voraussetzungen, Antragstellung, Begutachtung und mögliche Leistungen der Pflegeversicherung. Außerdem geben wir praxisnahe Tipps, wie Eltern den Unterstützungsbedarf ihres Kindes sichtbar machen und ihre Chancen auf einen passenden Pflegegrad verbessern können. Ziel dieser Folge ist es, Familien zu stärken, Orientierung zu geben und Wissen zu vermitteln, damit sie die Versorgung und Begleitung ihrer Kinder sicher und selbstbewusst gestalten können. Darüber sprechen wir unter anderem: Was bedeuten AD(H)S, Autismus und Neurodivergenz konkret im Alltag? Welche Vorurteile und Missverständnisse begegnen Familien besonders häufig? Warum ist Neurodivergenz gerade im Pflegesystem ein so wichtiges Thema? Welche Unterstützungsleistungen können Familien erhalten? Wie läuft die Pflegegrad-Begutachtung ab – und worauf sollten Eltern achten? Mit Markus Oppel: Pflegeexperte für pflegebedürftige Kinder und Jugendliche Viktoria Eiden: Pflegeexpertin für pflegebedürftige Kinder und Jugendliche
Was kostet ein Pflegeheim wirklich – und wer zahlt was? Viele Familien stehen irgendwann vor dieser Frage, oft mitten in einer Krisensituation und ohne Vorbereitung. In dieser Episode erklären wir, wie vollstationäre Pflege in Deutschland funktioniert, welche Leistungen die Pflegekasse übernimmt und genauso wichtig, welche Kosten Betroffene selbst tragen müssen. Wir erklären den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil, den gestaffelten Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI und was passiert, wenn Rente und Vermögen nicht ausreichen. In dieser Episode: - Was vollstationäre Pflege bedeutet und wer Anspruch hat - Die Leistungsbeträge der Pflegeversicherung nach Pflegegrad (Stand 2026) - Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) – und warum er unabhängig vom Pflegegrad gleich bleibt - Der Leistungszuschlag: 15 %, 30 %, 50 %, 75 % – je nach Aufenthaltsdauer - Was die Pflegeversicherung nicht übernimmt - Wenn das Geld nicht reicht: Hilfe zur Pflege nach SGB XII - Wie Pflegeheime geprüft werden und was die Ergebnisse bedeuten Das Handout zur Episode mit allen Leistungsbeträgen, Paragraphen und dem Leistungszuschlag auf einen Blick gibt es kostenlos unter:
Viele Angehörige fühlen sich mit der Pflegesituation zunächst überfordert. Oft unerwartet ist z. B. die Mutter oder der Vater, die Partnerin oder der Partner auf Pflege angewiesen. Was in dieser Situation für alle Beteiligten wichtig ist, erläutern wir in diesem Podcast. Björn Gatzer, Jurist und Fachberater Pflege und Gesundheit bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, informiert im Gespräch mit Niklaas Haskamp über mögliche Hilfen im Pflegefall. Dabei macht er deutlich, wie wichtig es ist, Beratung zu nützen, Hilfen anzunehmen und sich nicht zu überfordern. Denn: Pflege muss und sollte nicht allein bewältigt werden. **Weitere Informationen:** - [Pflege zu Hause] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/wissen/gesundheit-pflege/pflege-zu-hause) - [Begutachtung durch Medizinischen Dienst: So können Sie sich vorbereiten] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/wissen/gesundheit-pflege/pflegeantrag-und-leistungen/begutachtung-durch-medizinischen-dienst-so-koennen-sie-sich-vorbereiten-13414) - [Der Weg zum Pflegegrad] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/wissen/gesundheit-pflege/pflegeantrag-und-leistungen/der-weg-zum-pflegegrad-35491) - [Pflegegradrechner: Lohnt sich ein Pflegeantrag oder ein Widerspruch?] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/gesundheit-pflege/pflegegradrechner-lohnt-sich-ein-pflegeantrag-oder-ein-widerspruch-93979) - [Häusliche Pflege - BMG] (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/pflege-zu-hause) **Senden Sie uns gerne eine E-Mail mit Ihren Fragen oder Ihrer Meinung zu dieser Folge an online@vz-bw.de ** Alle Folgen: [www.vz-bw.de/podcast](www.vz-bw.de/podcast)
Pflegeunterstützungsgeld – wirklich 10 Tage extra Urlaub?
Ambulante Pflegedienste – was steckt wirklich dahinter?
Pflegeheim oder allein zu Hause bleiben – viele denken, das sind die einzigen Optionen im Alter. Doch dazwischen gibt es noch eine Wohnform, über die viel zu wenig gesprochen wird: Betreutes Wohnen. Viele Menschen möchten auch im Alter möglichst selbstständig leben, gleichzeitig wächst der Unterstützungsbedarf. Betreutes Wohnen wird dabei oft als Alternative zum Pflegeheim vergessen. Was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Wohnkonzept? In dieser Episode sprechen wir darüber, was betreutes Wohnen wirklich bedeutet, welche Leistungen dort angeboten werden und für wen dieses Wohnmodell geeignet sein kann. Außerdem werfen wir einen Blick rechtliche Rahmenbedingungen und typische Missverständnisse rund um betreute Wohnformen. Eine Folge für alle, die sich frühzeitig mit Wohn- und Versorgungsformen im Alter beschäftigen möchten – für Angehörige, Betroffene und Fachkräfte.
Verhinderungspflege 2026 – Was pflegende Angehörige jetzt wissen müssen Seit 01.07.2025 gilt das neue gemeinsame Jahresbudget nach §42a SGB XI und viele Familien wissen noch gar nicht, was sich für sie konkret verändert hat. In dieser Episode sprechen wir über: Was steckt hinter der Verhinderungspflege, wer hat Anspruch, wie viel Geld steht einem wirklich zu und warum lohnt es sich, genauer hinzuschauen? Darum geht es in dieser Episode: - Was ist Verhinderungspflege? - Leistungszeiträume - §39 SGB XI und §42a SGB XI - Ersatzpflegepersonen & Budgets - Gründe für Verhinderungspflege - Orte wo sie durchgeführt werden kann - Antragstellung - Abrechnung - Urteil zur Verhinderungspflege - Wichtiger Hinweis zur Abrechnung - Weitere Informationen
Ist Pflegeberatung ein Wohlfühlthema – oder wird ihre Bedeutung unterschätzt? In dieser Episode sprechen wir offen über die Rolle der Pflegeberatung in Deutschland. Ist sie reine Begleitung im Sinne von „Wir kümmern uns schon“ oder ein zentrales Steuerungsinstrument im Pflegesystem? Wir beleuchten: Die gesetzlichen Grundlagen der Pflegeberatung – § 7a SGB XI (individuelle Pflegeberatung) – § 37 Abs. 3 SGB XI (verpflichtende Beratungseinsätze bei Pflegegeld) – § 45 SGB XI (Pflegekurse & Schulungsangebote) Die aktuellen Ergebnisse der Bund-Länder-Arbeitsgruppe im Rahmen des „Zukunftspakt Pflege“ – und was dort zur Weiterentwicklung der Pflegeberatung angedacht ist. Die kritischen Stimmen aus Verbänden und Fachkreisen, die Pflegeberatung als „Wohlfühlthema“ abtun – und warum wir diese Einschätzung hinterfragen. Pflegeberatung ist mehr als ein Gespräch am Küchentisch. Sie bewegt sich zwischen Anspruch, Qualitätssicherung, politischer Steuerung und echter Unterstützung für pflegende Angehörige. Hier findest du die Beratungsdatenbank des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP): https://www.zqp.de/beratung-pflege/ Wie erlebst du Pflegeberatung? Unterstützend? Bürokratisch? Unterschätzt? Schreib es uns in die Kommentare.
Sarahs Schwangerschaft lief lange Zeit völlig problemlos. Sie und ihr Partner freuen sich auf das Kind. Dann, im achten Monat, gibt es Komplikationen. Die erste niederschmetternde Diagnose: Das Baby wird nicht lebensfähig sein. Die Eltern bereiten schon die Beerdigung vor. Dann holen sie sich im Henriettenstift Hannover, eine zweite Meinung ein. Dort lautete die Diagnose ganz anders: Das Baby wird leben, allerdings mit einer Behinderung, mit Trisomie 21. Die kleine Luna kommt im August 2025 zur Welt.Sarah und ihr Partner Tim bekommen schon in der Klinik Kontakt mit einer besonderen Beratungsstelle, mit „Menschenskind“. Die beraten seit knapp zwölf Jahren Eltern, die in der Schwangerschaft einen auffälligen Befund ihres Kindes erhalten haben. Unterstützung gibt es zum Beispiel bei Fragen zum Pflegegrad, ob Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis besteht, oder wo gibt es finanzielle Hilfen gibt.Die Eltern und die Beraterin von „Menschenskind“ erzählen ihre Geschichte.#Behinderung#Trisomie21#Unterstützung#Menschenskind
Pflege zu Hause stellt pflegende Angehörige täglich vor große Herausforderungen. Umso wichtiger sind Selbsthilfe, Vernetzung und Unterstützung. In dieser Episode sprechen wir über die Kontaktstellen Pflegeengagement und ihre Bedeutung für pflegende Angehörige, Engagierte und alle, die sich für Pflege interessieren. Die Kontaktstellen Pflegeengagement sind niedrigschwellige Anlaufstellen, die Austausch, Selbsthilfegruppen, Information und bürgerschaftliches Engagement rund um das Thema Pflege zu Hause fördern. Sie vernetzen Menschen, schaffen Orientierung im Pflegesystem und unterstützen dabei, Pflege nicht allein bewältigen zu müssen. In dieser Folge geht es unter anderem um: - Selbsthilfe für pflegende Angehörige - Vernetzung und Austausch in der Pflege - Unterstützung bei Pflege zu Hause - Engagement und Ehrenamt im Pflegebereich - Aufgaben und Angebote der Kontaktstellen Pflegeengagement Diese Episode richtet sich an pflegende Angehörige, an Pflege interessierte Menschen sowie an alle, die Pflege gemeinsam, vernetzt und solidarisch gestalten möchten.
Pflege passiert oft über Nacht und plötzlich ist alles anders. In dieser Folge sprechen wir mit Maximiliane Kugler, Co-Gründerin der App fabel.care, über die vielen Facetten häuslicher Pflege. Themen der Folge: • Warum Pflege uns alle früher oder später betrifft • Weshalb gerade Frauen oft besonders gefordert sind • Welche Dokumente und Vorbereitungen wirklich helfen • Wie Familien realistisch und fair Aufgaben aufteilen können • Und wie eine App Pflege einfacher, strukturierter und verständlicher machen kann Maximiliane bringt persönliche Erfahrungen, Fachwissen und klare Worte mit für mehr Sichtbarkeit, Verständnis und Unterstützung im Pflegealltag. LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maxikugler/ Instagram fabel: https://www.instagram.com/fabel.care TikTok fabel: https://www.tiktok.com/@fabel.care App: https://fabel.care/mobile-app-store Website: https://fabel.care/de Rentenlücke berechnen und herausfinden, wie Du sie schließen kannst mit der finanz-heldinnen App: https://finanzheldinnen.comdirect.de/ Kennst Du schon unseren Finanzplaner? Hier geht es zu unserem Buch, das Dich Schritt für Schritt auf Deinem Weg zur finanz-heldin begleitet: https://finanz-heldinnen.de/planer Tägliche Inspiration und geballtes Finanzwissen findest Du auf dem finanz-heldinnen Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Und wenn Du Dich tiefer in Themen einlesen willst, dann schau Dir doch mal unsere Beiträge, Interviews und Checklisten auf unserer Website an: https://finanz-heldinnen.de/
Das Ruhen der Leistungsansprüche nach § 34 SGB XI wurde aktualisiert – mit einer praxisrelevanten Klarstellung: Pflegeleistungen werden nun einheitlich für bis zu 8 Wochen weitergezahlt, unabhängig von der Leistungsart. In dieser Episode sprechen wir darüber, was sich konkret geändert hat, ordnen die Regelung fachlich ein und grenzen sie von früheren Interpretationen ab. Eine kompakte, aber wichtige Folge für alle, die auf dem aktuellen Stand des SGB XI bleiben und Pflegeleistungen rechtssicher beurteilen möchten.
Zuckerjunkies - Ein Leben mit Diabetes Typ 1 vom Diabetiker für Diabetiker mit Sascha Schworm
In Folge 447 spreche ich mit Doro und Thomas von den Dia Engeln über echte Hilfe bei Diabetes: Telefonhotline, App, rechtliche Beratung, Pflegegrad, Kinder- und Jugendarbeit. Ein beeindruckendes Netzwerk, das zeigt, wie viel möglich ist, wenn Menschen füreinander da sind. Show Notes Die Nummer bei Diabetes Kummer: 0203 47 99 15 88 Sozialverband VdK – https://www.vdk.de Dia Engel App – https://diaengel.de/diaengelapp/ 119 – Doreen & Thomas Damaschke – Dia Jugend Diabetes Kinder- und Jugendtreff Duisburg 160 – Dia Engel – Die Nummer bei Diabetes Kummer https://www.diakompass.de/ https://klosterschenke-scheyern.de/ https://www.myschoolcare.de Kontakt Webseite: https://diaengel.de/ eMail: info@diaengel.de Instagram: @projekt.dia_engel Music by Breakz Studios from Pixabay
Digitale Pflegeanwendungen, Beratungsbesuche und Verhinderungspflege – für all diese Bereiche treten 2026 neue Regeln in Kraft. In dieser Episode erklären wir, was sich genau ändert und warum diese Anpassungen beschlossen wurden. Wir sprechen darüber, wie DiPAs künftig finanziert werden und weshalb erstmals auch reine Angehörigen-Angebote gefördert werden können. Dazu gehört nicht nur ein Budget für die Anwendung selbst, sondern auch ein Zuschuss für Anleitung und Unterstützung. Danach schauen wir auf die Beratungsbesuche nach § 37. Wer Pflegegeld erhält und einen Pflegegrad 4 oder 5 hat, muss diese Pflichttermine ab 2026 nur noch zweimal im Jahr wahrnehmen. Wir erklären, was das konkret bedeutet und warum dennoch die Möglichkeit bleibt, bis zu vier Beratungen pro Jahr abzurufen, wenn ein höherer Bedarf besteht. Zum Schluss geht es um die Verhinderungspflege. Durch eine neue Abrechnungsfrist können Kosten künftig nur noch im laufenden und im vorherigen Kalenderjahr geltend gemacht werden.
Diskussion zur Abschaffung von Pflegegrad 1 in Deutschland: Frühwarnsignal für Österreich? (AT) Willkommen zu pflegenetz: kurz gefragt? – klar geantwortet! - Kompakt! Kompakt, klar und relevant – damit Sie die Entwicklungen im Gesundheits- und Pflegesektor stets im Blick behalten. Der mögliche Wegfall von Pflegegrad 1 sorgt derzeit in Deutschland für kontroverse Diskussionen. Bereits im letzten Podcast haben wir dieses Thema gemeinsam mit unserer Expertin Frau Cindy Steinhöfel beleuchtet. In dieser Folge betrachten wir, wie die Debatte um den möglichen Wegfall von Pflegegrad 1 in Deutschland auch in Österreich wahrgenommen und diskutiert wird. Um die Entwicklungen aus österreichischer Perspektive einzuordnen, haben wir unsere Expertin Frau Jana Bockholdt um ihre Einschätzung gebeten Hören Sie rein und erfahren Sie, wie die Diskussion in Deutschland auch hierzulande wahrgenommen wird. Entdecken Sie zudem, welche Bedeutung die Debatte aus österreichischer Sicht haben könnte. Wenn Sie ein Thema vorschlagen möchten, schreiben Sie uns gerne direkt an office@pfegenetz.at. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Ideen!
Am 20. Dezember 2024 rast ein Attentäter mit einem Auto durch den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Mehr als 300 Menschen werden schwer verletzt, sechs sterben. Einer von ihnen hätte Niclas Brauer sein können. Der damals junge Besucher wollte nur seine Tante besuchen, als er an einer Ampel von dem Auto erfasst wird. Niclas überlebt – schwer verletzt, wochenlang auf der Kinderintensivstation und bis heute mit Pflegegrad 3. Er lernt wieder zu gehen, nutzt einen Rollator und kämpft sich Schritt für Schritt in seinen Alltag zurück.In diesem Podcast erzählen Niclas und seine Familie vom Leben nach dem Anschlag: von Schmerz und Stille, von kleinen Fortschritten, von Überforderung – und von Dankbarkeit. Sie berichten über die Hilfe, die sie erhielten, über Spendenbereitschaft und die Unterstützung der Opferhilfeorganisation Der Weiße Ring.Eine Folge über Verletzlichkeit, Zusammenhalt und die Frage, wie man weiterlebt, wenn das Leben plötzlich ein anderes wird.#Weihnachtsmarkt#Magdeburg#Anschlag#Terrorfahrt#Erinnerung#Gedenken#Opferhilfe#WeißerRing#WahreGeschichten#Lebensgeschichte
Lisa Brenner ist Mutter von drei Kindern, Heilerziehungspflegerin, pflegende Angehörige und Oberbürgermeisterkandidatin für Volt in Regensburg. Mit uns spricht sie offen über ihre Herkunft, ihre Arbeit an einer Förderschule, die Herausforderungen der Inklusion im Bildungssystem, die unsichtbare Arbeit der Pflege und ihre Vision für eine inklusive Zukunft. Ein Gespräch voller Emotionen, konkreter Beispiele und politischer Klarheit.Besprochene Themen– Ihre Kindheit mit einer Schwester mit Mehrfachbehinderung– Wie ihr Alltag als Heilerziehungspflegerin aussieht– Warum Inklusion im Bildungssystem oft scheitert– Der Fachkräftemangel und seine Folgen für Kinder und Familien– Wie sich die Politik in Bayern zum Thema Inklusion verhält– Die Rolle von Pflegegrad 1 und warum seine Abschaffung ein Fehler wäre– Was es braucht, damit Pflegende nicht allein gelassen werden– Ihre politische Motivation und warum sie zu Volt gekommen ist– Ihre Vision für Regensburg: bezahlbares Wohnen, Stadtbahn, Basisdemokratie– Wie jeder Einzelne Inklusion im Alltag fördern kann– Warum Bildung eine Investition in die Demokratie ist– Die Rolle der Technik bei der Unterstützung von Menschen mit BehinderungNützliche LinksVolt Bayern: https://voltdeutschland.org/bayernLisa Brenner auf Instagram: https://www.instagram.com/lisa.brenner.volt/UN-Behindertenrechtskonvention: https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/das-institut/monitoring-stelle-un-brk/die-un-brkForschung zum Thema Inklusion: https://www.dipf.de/dePflegegrade: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/pflegeantrag-und-leistungen/was-pflegegrade-bedeuten-und-wie-die-einstufung-funktioniert-13318Pflegegeld: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/pflegegeld.htmlBürgerbudgets in Deutschland: https://www.bpb.de/themen/stadt-land/buergerhaushalt/511235/buergerhaushalte-buergerbudgets-in-deutschland/Über VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org
Willkommen zu pflegenetz: kurz gefragt? – klar geantwortet! Zwei pointierte Fragen, eine Expertin oder ein Experte, ein Thema – kompakt, klar und relevant. Der mögliche Wegfall von Pflegegrad 1 sorgt aktuell für kontroverse Diskussionen in Deutschland. In unserer neuen Folge sprechen wir mit unserer Expertin Frau Cindy Steinhöfel – Diplom-Pflegewirtin (FH), Unabhängige Pflegesachverständige und freiberufliche Autorin – über diese Entwicklung. In zwei gezielten Fragen beleuchtet sie die Debatte und ordnet deren Bedeutung sowie mögliche Tragweite ein.
Steigende Ausgaben, stagnierende Einnahmen und ein für 2026 erwartetes Defizit von 3,5 Milliarden Euro: Die Pflegeversicherung steht massiv unter Druck. Trotz mehrfacher Beitragserhöhungen – von einst 1 Prozent im Jahr 1996 auf heute bis zu 4,2 Prozent – droht dem System die finanzielle Überlastung. Diskussionen über Leistungskürzungen, wie zuletzt die Debatte um den Pflegegrad 1, verdeutlichen die angespannte Lage. In dieser Episode spricht Christoph Grätz mit Frank Krursel, Pflegeexperte und zuständig für die stationäre Altenhilfe im Caritasverband für das Bistum Essen. Krursel rückt einen Aspekt in den Fokus, der seiner Meinung nach in der politischen Debatte zu kurz kommt: Prävention und Gesundheitsförderung als echte Chance zur Entlastung der Pflegekassen. Gemeint sind medizinische, pflegerische und organisatorische Veränderungen, die auf einen möglichst späten Eintritt der Pflegebedürftigkeit abzielen. Dazu zählen, Ernährungsberatung und Aktivitäten gegen Einsamkeit, präventive Hausbesuche, Reha-Elemente in der Pflege, die helfen Mobilität und Selbständigkeit zu erhalten und regelmäßige Medikations-Checks. Krursel ist überzeugt: Ein stärker präventiv ausgerichtetes System würde langfristig nicht nur Kosten senken, sondern auch die Lebensqualität von Seniorinnen und Senioren verbessern. Zur Person Frank Kursel (58) Nach seiner Ausbildung in der Krankenpflege hat Frank Krursel Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Pflege gesammelt, unter anderem als Fachpfleger in der Nephrologie. Danach hat er den Bereich der „Hochleistungsmedizin“ verlassen, in die ambulante Pflege gewechselt und die Leitung eines Pflegedienstes im Münsterland übernommen. Berufliche Weiterbildungen und das Studium der Pflegewissenschaften haben sein besonderes Interesse für Gesundheitsförderung und Prävention geweckt. Seit 17 Jahren ist Krursel beim Caritasverband für das Bistum Essen, zunächst als Referent für ambulante Pflege und palliative Versorgung tätig, seit zwei Jahren für die stationäre Altenhilfe und palliative Versorgung.
#DTalk #DNEWS24 #Demografie #Pflegegrad1 #PeterBlassnigg Die Bundesregierung plant den Wegfall des Pflegergrades 1, um das Defizit der Pflegeversicherung zu senken. Was iat der Pflegegrad 1, welche Menschen betrifft das? Welche materiellen Förderungen beinhaltet der Pflegegrad 1 bisher?Welche Auswirkungen hätte der Wegfall des Pflegegrades 1 für Betroffene und deren Angehörige?DTalk mit dem Pflege-Experten und Geschäftsführer der Aterima Care GmbH Peter Blassnigg.
Im heutigen Pflege-Café sprechen wir über eine brisante Entscheidung des Bundesamts für Soziale Sicherung (BAS): Viele Pflegekassen zahlen die 70 € Strafpauschale nach § 18 SGB XI erst nach Erlass des Bescheids – und genau das ist rechtswidrig. Denn klar ist: Sobald die Begutachtungsfrist überschritten ist, muss jede begonnene Woche mit 70 € entschädigt werden – sofort, nicht gesammelt am Ende. Wir erklären, warum das BAS die Kassen dafür gerügt hat, welche Rechte Antragsteller haben und wie man die Zahlung einfordern kann. Zwei Meinungen, ein Gesetzestext – und viel Klartext über Fristen, Versäumnisse und Verantwortung. Hintergrund: Erklärung zu § 18c Abs.5 SGB XI – Fristüberschreitung bei der Pflegebegutachtung: Nach § 18 SGB XI ist die Pflegekasse verpflichtet, über einen Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung innerhalb von 25 Arbeitstagen nach dessen Eingang zu entscheiden. Innerhalb dieser Frist muss die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst (oder bei privaten Versicherungen durch Medicproof) erfolgen und der schriftliche Bescheid dem Antragsteller vorliegen. Wird diese Frist überschritten, entsteht nach Gesetz ein Anspruch auf eine pauschale Entschädigung in Höhe von 70 Euro für jede begonnene Woche der Fristüberschreitung. Die Zahlung ist unverzüglich an den Antragsteller zu leisten, ohne dass ein gesonderter Antrag erforderlich ist. Ausnahmen: Die Pflicht zur Zahlung entfällt, - wenn die Pflegekasse die Verzögerung nicht zu vertreten hat (z. B. wenn Unterlagen fehlen oder der Begutachtungstermin aus Gründen des Antragstellers verschoben wird), oder - wenn sich der Antragsteller in vollstationärer Pflege befindet und bei ihm bereits mindestens Pflegegrad 2 festgestellt wurde. Quelle BAS, S. 42: https://www.bundesamtsozialesicherung.de/fileadmin/redaktion/Aufsichtsbehoerdentagung/20250207_105._AT_Protokoll.pdf Willkommen im Pflege-Café – deinem Podcast & Videokanal rund um Pflege, Pflegeversicherung und Pflegegrade! Hier sprechen wir über alles, was Pflegebedürftige, pflegende Angehörige, Pflegekräfte und PflegeberaterInnen wirklich wissen müssen!
Was tun, wenn die Pflegekosten höher sind als die Leistungen der Pflegeversicherung? Viele wissen nicht, dass sie in diesem Fall „Hilfe zur Pflege“ beim Sozialamt beantragen können. In dieser Episode sprechen wir darüber, wer Anspruch auf Hilfe zur Pflege hat und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Wir erklären außerdem, welche eigenen Mittel – zum Beispiel Rente, Vermögen oder Unterstützung durch Angehörige – zuerst eingesetzt werden müssen und wie das Antragsverfahren genau abläuft. Du erfährst, was passiert, wenn das eigene Geld nicht mehr reicht, um die Pflege zu sichern – egal ob zu Hause, teilstationär oder im Pflegeheim. Außerdem sprechen wir darüber, welche Rolle das Einkommen der Kinder spielt, wann Vermögen geschont wird und welche Leistungen die Hilfe zur Pflege wirklich umfasst.
Der gefallene Immobilieninvestor René Benko plädiert in seinem ersten Prozess auf »nicht schuldig«. Die Regierung doktert an der Pflegestufe 1 herum. Und der seit Tagen vermisste Fabian ist wohl tot. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: René Benko vor Gericht: Ein Mann, »der sich weigert, seinen Lebensstil aufzugeben« Plan zur »Umwidmung«: Regierungskommission will im Pflegegrad 1 weniger Geld auszahlen Suche nach vermisstem Achtjährigen: Kinderleiche in Wald bei Güstrow gefunden – Ermittler gehen von Verbrechen aus+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wie finanzierst du Pflege, ohne dich zu überfordern? Der Pflegedschungel ist oft undurchdringlich – Schätzungen sprechen von bis zu 12 Milliarden Euro an Unterstützungshilfen, die jedes Jahr ungenutzt bleiben. Pflege-Expertinnen Verena Campbell und Katharina Volkmer wollen das ändern. Dieser SOS‑Guide zeigt, was dir je Pflegegrad zusteht und wie du es abrufst: Leistungen klug kombinieren, Fristen kennen, Stolperfallen vermeiden – damit kein Geld liegen bleibt und Entlastung schneller ankommtUnter diesem Link können What The Finance!-Hörerinnen die App nui care kostenlos testen: https://www.nui.care/wtf2025Unter folgenden Links gelangt ihr zu hilfreichen Pflege-Checklisten: Pflegewünsche der Eltern "Fit fürs Alter" , 7 Schritte im akuten Pflegefall, Start in die Pflege: Was in den ersten 30 Tagen wichtig istUnd weil es nie zu spät für mehr Finanzwissen ist, kannst du dich unter folgendem Link kostenlos zu unserem neuen Finanz-Newsletter WHAT THE FINANCE anmelden: https://brigitte.guj-medien.de/newsletter-anmeldung-what-the-finance?utm_source=wtf&utm_medium=podcast&utm_campaign=nl-anmeldung&utm_content=shownotes&utm_term=wtfUnter diesem Link kommst du zu unseren Kursen und Finanz-Freebies: https://linktr.ee/whatthefinancepodcastKennst du schon unsere BRIGITTE Academy Finanz-Kurswelt? Im Selbstlern-Kurs Masterclass Finanzen Basic lernst du flexibel, wie du deine Finanzen in den Griff bekommst. Mit dem Code WTFFINANZEN15 erhältst du 15 % auf die Masterclass Finanzen Basic.Und wenn du verstehen willst, wie ETFs funktionieren, dann komm in unseren ETF-Kurs. Mit dem Code WTFETF20 sicherst du dir als Podcast-Hörerin 20 % Rabatt auf den aktuellen Preis. Mehr kostenlosen Finanz-Content auf unseren Kanälen:https://www.instagram.com/brigitteacademy/BRIGITTE Academy OfficialLinkedIn · BRIGITTE Academy Official2,4K+ followershttps://academy.brigitte.de/+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In den letzten Wochen machten Schlagzeilen die Runde: „Pflegegrad 1 soll gestrichen werden!“ Viele Betroffene sind verunsichert – verliere ich jetzt meinen Pflegegrad? In dieser Podcast-Episode schauen wir genau hin: - Was war wirklich geplant, welche politischen Ideen standen im Raum – und warum das Thema plötzlich so brisant wurde. - Woher die Diskussion über die Abschaffung kam - Warum Pflegegrad 1 für viele Menschen so wichtig ist - Und wie der aktuelle Stand, mitte Oktober 2025, tatsächlich ist. - Außerdem: Was könnte sich trotzdem ändern?
In der neuen Folge des Pflegeupdates geht es um zwei sehr unterschiedliche Themen: die Debatte um die Abschaffung des Pflegegrads 1, sowie die Initiative zur Förderung der Pflege-Informatik. Die Pflegepolitik steht aktuell im Spannungsfeld zwischen finanziellen Einsparungen und digitaler Transformation. Die Debatte um die Abschaffung des Pflegegrad 1 betrifft Hunderttausende Menschen unmittelbar. Gleichzeitig fordert der Deutsche Pflegerat mit der Pflegeinformatik-Initiative eine grundlegende Neuausrichtung der pflegerischen Datenstrukturen. Beide Entwicklungen haben das Potenzial, die Versorgung und die Rolle der Pflegefachpersonen nachhaltig zu verändern.ShownotesSämtliche Hintergrundinformationen und Quellen findest du auf unserer Homepage!In eigener SacheSchau dir unseren neuen Videokurs an!Jetzt Übergabe Mitglied werdenWerde Teil der Übergabe-CommunityÜbergabe bei Instagram
Die Pflegeversicherung steht unter Druck. Zu viele Pflegebedürftige, zu wenig Geld in der Kasse. Eine Kommission berät eine Pflegereform. Offenbar auch im Gespräch: die Abschaffung der Pflegestufe 1. Wie sehen Sie das? Moderation: Elif Senel Von WDR5 Funktion.
#DTalk #DNEWS24 #Pflege #häuslichePflege #Pflegegrad #PeterBlassnigg 86 Prozent der 5,7 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden in häuslicher Pflege betreut, nicht im Pflegeheim. Familienangehörige und Freunde sind der größte Pflegedienst in Deutschland.Nun will die Merz-Regierung die Leistungen der Pflegeversicherung reduzieren und den Pflegegrad 1 abschaffen. Was bedeutet das in der Praxis? Welche Maßnahmen wären nötig, um die häusliche Pflege zu stärken und die Familien-Pfleger zu entlasten?DTalk mit dem Pflege-Experten und Geschäftsführer der Aterima Care GmbH Peter Blassnigg.
29.09. in 2 Minuten – heute mit Ani Asvazadurian.
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Wahlen in Gemeinden im Bundesland Nordrhein-Westfalen, Bundesregierung plant Streichung von Pflegegrad 1, Pro-europäische Partei gewinnt Wahl in Republik Moldau, Umweltschutz: Immer mehr Tierarten in Europa sind bedroht, Das Wetter
Finthammer, Volker www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Die prekäre Finanzlage der Pflegekassen ist eine dringende Baustelle im Sozialstaat. BR-Gesundheitsexperte Nikolaus Nützel erläutert im Gespräch mit Moderatorin Gabi Gerlach den Stand der Debatte.
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die Bundesregierung überlegt, den Pflegegrad 1 zu streichen, um ein Milliardenloch in der Pflegeversicherung zu stopfen. SPD-Gesundheitspolitiker Christos Pantazis schließt die Abschaffung aus. Auch von Verbänden gibt es Kritik. Meurer, Friedbert www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Wahlen in Gemeinden im Bundesland Nordrhein-Westfalen, Bundesregierung plant Streichung von Pflegegrad 1, Pro-europäische Partei gewinnt Wahl in Republik Moldau, Umweltschutz: Immer mehr Tierarten in Europa sind bedroht, Das Wetter
Die Bundesregierung überlegt, den Pflegegrad 1 zu streichen. Der Grund: Die Regierung muss sparen. Fiele der Pflegegrad 1 weg, könnten rund zwei Milliarden Euro eingespart werden, so die Rechnung. Gleichzeitig stünden rund 863.000 Menschen mit weniger Hilfe da. Das zeige den „Widerspruch zwischen Theorie und Praxis“, sagt Professor Stefan Sell, Direktor des Instituts für Sozialpolitik und Arbeitsmarktforschung der Hochschule Koblenz. Seiner Erfahrung nach sei die Diskussion darüber, den Pflegegrad 1 zu streichen, nicht neu. Es sei richtig, darüber zu reden, ob Leistungen richtig eingesetzt werden, „gerade im Einstiegspunkt der Pflegebedürftigkeit.“ Allerdings dürften präventiv ausgerichtete Maßnahmen wie die Pflegeberatung oder die Hilfe für den Umbau der Wohnungen nicht darunter leiden. „Zu glauben, wir könnten Geld in Milliardenhöhe einsparen im Bereich der Langzeitpflege ist eine ganz große Illusion. Das würde nur funktionieren, wenn sie einen nicht geringen Teil der pflegebedürftigen Menschen in die Altersarmut und Unterversorgung treiben würden.“ Nur ans Sparen zu denken, halte er für kurzsichtig. Vielmehr gebe es in der Pflegeversicherung ein generelles Finanzierungsproblem. Inwieweit die Corona-Pandemie damit zu tun hat, erklärt Pflegeexperte Stefan Sell im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Pascal Fournier.
Entscheidungen bei der Stichwahl in den Kommunen von Nordrhein-Westfalen, Debatte über Umgang mit Sozialleitungsbetrug, Diskussionen über mögliche Abschaffung von Pflegegrad 1, Russland attackiert Ukraine massiv aus der Luft, Parlamentswahlen in Moldau, Ergebnisse des fünften Spieltags der Fußball-Bundesliga, Silber für Oliver Zeidler bei Ruder-WM in Shanghai, Höchste Brücke der Welt in China für Verkehr freigegeben, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-Bundeliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Entscheidungen bei der Stichwahl in den Kommunen von Nordrhein-Westfalen, Debatte über Umgang mit Sozialleitungsbetrug, Diskussionen über mögliche Abschaffung von Pflegegrad 1, Russland attackiert Ukraine massiv aus der Luft, Parlamentswahlen in Moldau, Ergebnisse des fünften Spieltags der Fußball-Bundesliga, Silber für Oliver Zeidler bei Ruder-WM in Shanghai, Höchste Brücke der Welt in China für Verkehr freigegeben, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-Bundeliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Weitere Themen: Bei den Stichwahlen der Kommunalwahlen in Nordrhein-West schließen die Wahllokale / Autohersteller fordern schnelles Handeln bei Kfz-Steuer für E-Autos / SPD wehrt sich gegen Überlegungen, den Pflegegrad 1 abzuschaffen / Luftraum über Dänemark für zivile Drohnen gesperrt / In Liverpool beginnt der Krisen-Parteitag für Labour und den britischen Premier Starmer / Angespannte Stimmung bei den Parlamentswahlen in Moldau / Wanderer muss nach Felssturz am Rubihorn im Allgäu gerettet werden
Entscheidungen bei der Stichwahl in den Kommunen von Nordrhein-Westfalen, Debatte über Umgang mit Sozialleitungsbetrug, Diskussionen über mögliche Abschaffung von Pflegegrad 1, Russland attackiert Ukraine massiv aus der Luft, Parlamentswahlen in Moldau, Ergebnisse des fünften Spieltags der Fußball-Bundesliga, Silber für Oliver Zeidler bei Ruder-WM in Shanghai, Höchste Brücke der Welt in China für Verkehr freigegeben, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-Bundeliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Pflegende Angehörige – Zwischen Dank und Vergessen Pflegende Angehörige leisten Tag für Tag Großartiges – oft still, aus Liebe, aus Pflichtgefühl. Diese Folge ist ein Dankeschön an alle, die ihre Zeit, Kraft und ihr Herz dafür einsetzen, einem nahestehenden Menschen beizustehen. Doch während die Anerkennung im privaten Umfeld spürbar sein mag, fehlt es gesellschaftlich oft an Sichtbarkeit. Die häusliche Pflege wird als selbstverständlich hingenommen, obwohl sie mit enormer Verantwortung, Belastung und manchmal auch Einsamkeit verbunden ist. In dieser Episode geht es um das, was selten ausgesprochen wird: um ehrlichen Dank, um Respekt – und um die Frage, warum diejenigen, die so viel tragen, im öffentlichen Diskurs oft übersehen werden.
In dieser Episode spricht Christoph Grätz mit seinem Kollegen Frank Krursel über die Personalbemessung (PeBem) in Altenheimen - ein zentrales Thema für die Qualität der Pflege und die personelle Ausstattung in der stationären Altenhilfe. Sein Gast, Frank Krursel, ist Fachreferent beim Caritasverband für das Bistum Essen und unter anderem zuständig für die fachliche Begleitung der stationären Altenhilfe und Pflege. Er erklärt, warum das Pflegesystem unter Druck steht, erläutert die größten Herausforderungen für die Pflege. Eine davon ist der Fachkräftemangel. Pflegewissenschaftler Krursel erklärt das Konzept der PeBem als Instrument zur Bemessung des tatsächlichen Personalbedarfs in Altenheimen. Das Konzept beruht auf einem Algorithmus, den ein Team von Pflegewissenschaftlern auf der Grundlage umfangreicher wissenschaftlich erhobener Daten entwickelt haben. Begründer der Personalbemessung ist Professor Heinz Rothgang von der Uni Bremen. Der Algorithmus berechnet auf der Grundlage der Pflegegrade der Bewohner*innen eines Altenheimes den Personalbedarf je Qualifikationsniveau. Frank Krursel berichtet, wie sein Verband Altenheime in seinem Netzwerk bei der Umsetzung der PeBem unterstützt. Die praktische Anforderung bestehe in einer Analyse der Personalstruktur und - als Aufgabe für die Sozialwirtschaft - in der Nachqualifizierung von Hilfskräften. Das Modell der PeBem stößt, so Krursel, aber auch auf Vorbehalte – besonders weil viele hochqualifizierte Pflegende nicht die Verantwortung für die Arbeit weniger qualifizierter Kollegen übernehmen wollen. Der Zeitplan der Bundesregierung sieht vor, dass die Personalbemessung bis zum 31. Dezember 2025 flächendeckend umgesetzt sein soll. Krursel rät den Altenhilfeeinrichtungen, die Informations- und Schulungsangebote der Spitzenverbände intensiv zu nutzen. Weiterführende Infos Ein Praxisbeispiel Für eine Einrichtung mit 74 Bewohner*innen und unterschiedlichen Pflegegraden ergibt die PeBem-Berechnung, wie sich der Personalbedarf auf Pflegehilfskräfte, Assistenzkräfte und Pflegefachkräfte verteilt. • 74 Bewohner*innen • 0 davon mit Pflegegrad 1 • 20 haben Pflegegrad 2 • 28 Pflegegrad 3 • 20 Pflegegrad 4 und • 6 Pflegegrad 5 Die PeBem-Berechnung ergibt einen Bedarf an Pflegehilfskräften von 10,77, bei den Assistenzkräften sind es 7,844 und bei den Pflegefachkräften sind es 13,647. Erkenntnisse aus der Rothgang-Studie Die wohl wichtigste Erkenntnis der Studie ist, dass es einen besonders hohen Mehrbedarf an Assistenzkräften mit ein- bis zweijähriger Ausbildung (+69 %) gibt. Die Empfehlung lautet, Qualifikationen besonders auf diesen Bereich zu fokussieren. Bei den Pflegefachkräften liegt der Mehrbedarf bei ca. 3,5 %. Eine Empfehlung der Wissenschaftler*innen an die Pflege ist, Personal passgenauer einzusetzen, dass zB. Pflegefachkräfte sich auf fachlich anspruchsvolle Aufgaben konzentrieren sollen, während weniger qualifizierte Kräfte Routineaufgaben übernehmen. Weiterführende Links • Infos vom Pflegenetzwerk Deutschland zur Personalbemessung (PeBem) https://pflegenetzwerk-deutschland.de/schwerpunkte/arbeitsbedingungen/das-personalbemessungsverfahren-nach-prof-rothgang • Eine kritische Auseinandersetzung mit der PeBem der Pflegekammer NRW https://www.pflegekammer-nrw.de/pflegepersonalbemessung-gesetzliche-umsetzung-der-rothgang-studie-verunsichert-die-pflegepraxis-2/ • Informationen zur Zeitschrift Caritas in NRW https://www.caritas-nrw.de/ ________________________________________ Abonniere den Podcast, um keine caritalks-Folge zu aktuellen Themen der Sozialwirtschaft zu verpassen!
Wenn Eltern im Alter den Alltag nicht mehr selbstständig bewältigen können, wünschen sie sich oft Unterstützung von ihren Kindern. Wenn diese die Pflege nicht übernehmen können, wäre eigentlich professionelle Hilfe erforderlich – dabei entstehen nicht selten Konflikte. Karin Lamsfuß berichtet. Von Karin Lamsfuss.
Überrascht Sie das? Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt rasant an, von „explosionsartig“ spricht Gesundheitsminister Lauterbach. Dabei ist die demographische Entwicklung lange bekannt. Die ersten Menschen aus den geburtenstarken Jahrgängen werden nun pflegebedürftig, und ihre sehr alten Eltern sind es noch immer. Wie gut sind sie alle versorgt? Es fehlen Pflegekräfte, bekannt seit vielen Jahren. Ebenso, dass Pflege kostet: für einen Platz im Altenpflegeheim sind mehrere tausend Euro fällig. Bei so wenig Überraschung stellt sich die Frage: Hätten wir besser vorbereitet sein können? Oder wollen wir uns gute Pflege nicht leisten? Was ist jetzt nötig, damit die Menschen, die heute Pflege brauchen, so betreut werden, wie wir uns das alle für uns und unsere Angehörigen wünschen? Darüber sprechen wir mit Annette Stroh aus einem ambulanten Pflegedienst, dem Pflegekritiker Claus Fussek und Frédéric Lauscher, Vorstandsvorsitzender Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e.V.. Podcast-Tipp: True Care - intensive Fälle mit Ricardo Lange Intensivpfleger Ricardo Lange erzählt Krankheits- und Gesundheitsgeschichten von Betroffenen, die oftmals unsichtbar bleiben. Es sind Heldengeschichten, persönliche Schicksale, Geschichten des Zweifelns und lehrreiche Erzählungen über die Höhen und Tiefen des Lebens. Im Zentrum stehen die Betroffenen. Mit Fachwissen und der Hilfe von Expertinnen und Experten ordnet Ricardo Lange deren Schicksale ein und vermittelt dabei nicht nur Emotionen, sondern auch jede Menge Lehrreiches, die für uns alle relevant sind. Dieser Podcast ist eine einzigartige Mischung aus Empathie, Erkenntnisgewinn und dem, was uns als Menschen ausmacht: Ja zum Leben zu sagen. https://www.ardaudiothek.de/sendung/true-care-intensive-faelle-mit-ricardo-lange/13134177/