Podcasts about erschie

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ETDPODCAST
Sicherheitskräfte erschießen bewaffneten Mann bei Trump-Anwesen | Nr. 8876

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Feb 23, 2026 2:42 Transcription Available


Ein Mann soll in den Sicherheitsbereich von Trumps Privatanwesen Mar-a-Lago in Florida eingedrungen sein - bewaffnet. Der Secret Service schießt auf ihn.

Studio B - Lobpreisung und Verriss (Ein Literaturmagazin)

So hart gesellschaftliche Umbrüche für die direkt Betroffenen sind: Kämpfer, Bürger, Mitläufer, Täter, gibt es zusätzlich Kollateralgeschädigte, die wir nicht vergessen wollen: die Connaisseure der im Umbruch unvermeidlich untergehenden Kulturprodukte, der originären Kunst der überwundenen Verhältnisse. Hechelte man als Zoni Prä-89 noch jedem Hauch subversiven Kunstwerks hinterher: das nur im Westen erschienene Buch, der Film, der es gerade so durch die Zensur geschafft hatte und als kompromittiertes und meist ziemlich langweiliges Stück Zelluloid mit den immer gleichen Schauspielern deutlich braver war als erwartet, interessierte all das 1990 niemanden mehr. Dreißig Jahre später bekommt mich selbst ein guter Kundera kaum hinter dem Ofen hervor, sorry, Radim, zu viel Neues, Interessantes ist zu lesen, zu verstehen.Das gleiche Phänomen könnten wir nun, fünfunddreißig Jahre nach dem Mauerfall in den USA beobachten, wo aus einer fehlerhaften Demokratie ein waschechter Polizeistaat gemacht werden soll und keinen Redneck, keine Bluestate-Intellektuelle oder gar oppositionelle Politiker scheint es groß zu interessieren und wenn sie mal den Anschein erwecken, bleiben sie ratlos im Angesicht der Faschisten, als ob es keine Erfahrungen gäbe, wie mit solcherlei Vandalismus umzugehen sei.Das ist furchtbar für alle, die nicht weiß genug sind und von frisch angeheuerten Schergen der Ausländerbehörde ICE auf offener Straße entführt werden, furchtbar für die Angehörigen der Engagierten, die beim Versuch, das zu verhindern, erschossen oder schwer verletzt werden.Wie bekomme ich jetzt bloß die Kurve zur Kunst?Fangen wir noch mal an: War es das mit der liberalen Demokratie in den USA? Kommt jetzt der Polizeistaat von New Hampshire über Minnesota bis San Francisco? Und: war der nicht schon immer? Fing es nicht mit dem Sheriff an, damals, vor zweihundert Jahren, der den Bandenführer eigenhändig aufknüpfte, statt auf den Friedensrichter zu warten, der den Schänder am Ende freispricht? Und ließ zur selben Zeit nicht sein Kollege in den Südstaaten die Rollos runter, weil vor seinem Fenster der Plantagenbesitzer einen Sklaven teeren und federn ließ, weil sich seine Tochter in ihn verknallt hatte und die beiden abhaun wollten? “Was ist neu an Polizeiwillkür?”, kann man fragen.Neu ist die Haltung, vertreten von der amtierenden Regierung, dass das alles genau so in Ordnung war und gerne wieder so sein soll. Selbst im grimmigsten Western der die Geschehnisse verarbeitet, kommt am Ende der Friedensrichter und tadelt den Sheriff, damit der Zuschauer weiß, wo law her- und order hinkommt. Und 1861 wurde vom Norden ein ganzer Bürgerkrieg losgetreten, damit die Lynchjustiz im Süden ein Ende habe. Heute korrumpiert die Regierung die Justiz und erklärt zur Legende, dass es im Amerikanischen Bürgerkrieg um die Abschaffung der Sklaverei ging, erklärt stattdessen in Republikanischen Bundesstaaten eine Mindeheitenmeinung zum Curriculum, die versucht den Bürgerkrieg zum Kampf um die Rechte von Bundesstaaten zu machen.“Ok,” so die Frage, “wir sehen den Umbruch, aber was hat das mit der amerikanischen Kultur zu tun?”Die Antwort: “Rambo I - First Blood.”Der Vietnamrückkehrer Sylvester Stallone wird dort von einer Horde selbstgerechter Dorfbullen mit viel Munition und wenig Skill in Grund und Boden geschossen und es ist von Anfang an klar, auf wessen Seite man steht, wer der Gute ist, wer die Bösen sind. Und das wäre heute anders! Denn da bezeichnen Trump & Co. den auf offener Straße hingerichteten Krankenpfleger im Veteranenkrankenhaus, Alex Pretti, als Aufständigen, als Unruhestifter, als “would-be assassin“ gar. Nichts davon ist wahr. Die dummen Bullen aus Rambo I sind an der Macht. Das versaut den Filmgenuss, zu krass ist das Umkippen der Realität und kein Happy End in Sicht.Nun ist der Spin des ersten Rambo-Films - Hero: gut, Bullen: böse - ja eher ungewöhnlich. Normalerweise sind die FBI-Beamten clever, der Sheriff gutmütig mit Schmerbauch und großem Herz, und der Anwalt gewieft, wie er das Justizopfer raushaut. Aber, leider, auch so herum funktioniert die Kulturverlusttheorie: der ganze s**t ist vor dem Hintergrund von ICE-Konzentrationslagern und dem sinnlosen Erschießen von Bürgern einfach nicht mehr konsumierbar. Zumindest geht mir das so. Denn selbst wenn sich Kunstschaffende nicht dem Diktat der gesellschaftlichen Stimmung beugen (wie sie es im Allgemeinen wenigstens versuchen) und weiterhin die Heldenepen von Law und Order singen, die nötige kognitive Dissonanz, um das vergnügt zu konsumieren, kann ich nicht aufbringen.Ein paar Beispiele:Der letzte Reacher war nicht nur schlecht geschrieben, auch inhaltlich ist er nicht mehr haltbar. Wie kann man dem Buch die Story abnehmen, dass die Korruption im militärisch-industriellen Komplex durch den heldenhaften Einsatz moralisch aufrecht gehender Muskelpakete gestoppt werden kann, im Angesicht von Oracle, einem Privatunternehmen, das über die Jahre fast eine halbe Milliarde Dollar an die aktuelle Regierung spendete und im Gegenzug der US Air Force ihre Cloud verkauft? (Wer denkt, das sei ein Verlustgeschäft, hat das mit dem Technofeudalismus noch nicht verstanden.)Und selbst der letzte Michael Connelly, ein Lincoln Lawyer Thriller, der sich um die Verantwortlichkeit von AI Firmen für ihre Produkte und deren Konsequenzen kümmert und bei dem natürlich der gute Anwalt gewinnt, wirkt unglaubhaft, wenn sich die vorbildgebenden Firmen mit Millionenspenden an ihren Tanzbär passende Gesetze kaufen, die genau das im richtigen Leben verhindern. (Immerhin ist das Buch gut geschrieben und für ein solches Thema exzellent recherchiert).Gefühlt rutschen hier zwei Drittel der amerikanischen Popkultur in die Spalte “unlesbar”. Was bleibt da noch zu konsumieren? Vielleicht sowas:Oberflächlich nicht ganz so Fun wie ein brainless thriller von Lee Child wäre da zum Beispiel dieser Klassiker von Joseph Wambaugh: “Hollywood Station“. Erschienen in 2006, erzählt er als Episodenroman aus dem Alltag im titelgebenden Revier stationierter Streifenpolizisten. Das Ganze spielt Anfang der 2000er und die LAPD steht immer noch unter Beobachtung, nach den Misshandlungen Rodney Kings und den anschließenden Unruhen im Jahr 1992. Wir sagen zunächst “richtig so” und lernen sofort, dass nichts im Leben so eindeutig ist, wie man es auf dem Plenum, respektive am Tresen, postuliert, selbst hier in Germany. Die Lebensrealität so manchen Fußballfans jeglicher Vereinsaffilität ist das zustimmende Hochhalten der A.C.A.B.-Tapete samt obligatorischem Unvergessensgesang, um auf dem Weg vom Auswärtsspiel zum Bahnhof dann doch ganz froh zu sein, dass zwischen ihr und den Hansa-Idioten eine Hundertschaft steht. In dieser Hundertschaft steht dann so mancher gewaltbereite Neonazi, ein einzelnes schwarzes Schaf, keine Frage, absolut, das sagt ja auch die Polizeigewerkschaft, und neben dem faulen Apfel so mancher Idealist, der einfach der Fußballoma den unversehrten Nachhauseweg garantieren will. Dieses Spektrum, in letaler, erlebt die Los Angeleser Streifenpolizistin mit ihrem Partner in den seedy Hinterhöfen des Hollywood Boulevard und wir aufgeklärten Linksversifften müssen ein bisschen hart im Nehmen sein, wenn wir die Meinung der “boots on the ground” so ganz ungefilter zu lesen bekommen: Meinungen, nein: Urteile, man könnte fast sagen: Vorurteile, zu Minderheiten, zu Politikern, zu politischen Aktivistinnen, die wir glattweg als “rassistisch” abtun können, aber wenn die Meinungshabende dann vom schwarzen Pimp ein Auge ausgeschlagen bekommt und wir das alle haben kommen sehen, hinterfragen wir uns dann doch ein bisschen ergebnisoffener und exakt das ist es doch, was Literatur leisten soll. Ich als erklärter Todfeind der Kurzgeschichte bin natürlich gehandicapt ob der Struktur des Buches, aber da sich die Ministories am Ende zusammenfinden, ist das annehmbar. Es war die Zeit von “Smoke” und “Coffee and Cigarettes”, da konnte Joseph Wambaugh gar nicht anders.Deutlich neuer ist das (fast) Erstlingswerk des in den USA lebenden Tschechoslowaken Alexander Boldizar: “The man who saw seconds...”. Es ist noch nicht ins Deutsche übersetzt (er schreibt auf Englisch), aber das wird kommen, das Ding hat Preise gewonnen, es ist prädestiniert dafür, in einen erstklassigen Hollywoodthriller portiert zu werden und es ist frappierend aktuell, beginnt es doch mit einer klassischen Episode von Polizeiwillkür und endet in… man darf nicht spoilern, man darf nie spoilern, aber hier bei diesem Buch ist es noch verbotener als sonst. Nie wurde ein Buch geschrieben, welches von einem unrechtmäßigen Polizeistop in der New Yorker U-Bahn so exponentiell eskaliert. Man fragt sich alle Absätze, wie weit der S**t noch gehen soll, was denkt sich Boldizar als nächste Eskalationsstufe aus und man liegt immer daneben. Es ist ein “blast” in allen Wortsinnen und es ist, wie gesagt, hochaktuell.Hoffen wir, dass diese beiden Beispiele nicht die letzten einer untergegangenen Kultur sein werden. Ja, die, nennen wir sie: “Polizeikultur” in beiden Wortsinnen, als gelebte Handlung und als geschriebene Verarbeitung derselben, war nie frei von Dingen, die man kritisieren konnte, musste und vielleicht haben wir, und, wichtiger, die Amerikaner das nicht getan, was zweifellos zum heutigen Klima in den USA führt. Aber, sie war fun, sie war spannend, sie war interessant und man hatte als Europäer immer den bequemen Platz im Ohrensessel, von dem man aus sagen konnte “Ne... diese Amis, das könnte hier nie passieren!” und vielleicht nehmen wir die Ereignisse im beschriebenen und realen “Dort” zum Anlass, dass das “hier” auch so bleibt. Wenn der Preis dafür ist, dass man mal wieder ein anderes Genre lesen muss, bezahle ich den traurig grummelnd. This is a public episode. 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Apokalypse & Filterkaffee
Presseklub: Was beabsichtigt Trump wirklich mit ICE?

Apokalypse & Filterkaffee

Play Episode Listen Later Jan 31, 2026 65:56


Dass sich auf den Straßen von Minneapolis etwas zusammenbraute, ist seit Wochen erkennbar. Dass es so brutal, so historisch sein würde, dass es Amerika an einen Wendepunkt seiner Geschichte bringen könnte, nicht unbedingt. ICE führte Razzien in Schulen, Restaurants und Geschäften durch, auf der Jagd nach Migranten ohne offizielle Papiere. Der Bürgermeister von Minneapolis sprach von einer Belagerung, die Menschen protestieren, dann wurde Renée Good erschossen. Es folgten noch mehr Proteste, noch mehr ICE-Beamte – und schließlich die Erschießung von Alex Pretti mit 10 Schüssen auf offener Straße. Eine Hinrichtung. Mittlerweile scheint Trump die Lage etwas beruhigen zu wollen. Vorerst zumindest. Was aber verbirgt sich hinter dieser erbarmungslosen ICE-Behörde? Wie geht sie mit Menschen um? Und welches Ziel verfolgt Donald Trump mit der brachialen Jagd auf Migranten. Nur eine härtere Einwanderungspolitik? Oder doch etwas viel Größeres: Die Aushebelung der Demokratie? Der Apofika-Presseklub mit Alexandra Berlin (Spiegel), Kerstin Kohlenberg (Zeit), Lukas Hermsmeier (Frei) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio

Feel The News
Trump und der Faschismus - Wenn Angst zur Politik wird

Feel The News

Play Episode Listen Later Jan 29, 2026 52:56 Transcription Available


Zwei tödliche Schüsse. Videos, die um die Welt gehen. Und ein Land, das sich plötzlich anders anfühlt. In dieser Folge von Feel The News sprechen Jule und Sascha über die Erschießungen von Renee Goode und Alex Pretti durch ICE- und Border-Patrol-Beamte – und über das Gefühl, dass in den USA gerade etwas kippt.

ETDPODCAST
Minnesota: Trump entsendet Grenzbeauftragten – Demokraten drohen Blockade an | Nr. 8754

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jan 28, 2026


Nach der Erschießung eines weiteren US-Bürgers in Minnesota bei einer Abschiebeoperation warnen demokratische Parlamentarier, dass sie die Bundesbehörden lahmlegen könnten. Trump schickt seinen Grenzbeauftragten in den Bundesstaat. Er soll mit dem Gouverneur Gespräche führen und die Leitung der Abschiebeoperationen übernehmen.

artepod by artechock Filmmagazin
Sollte man Nazis besser erschießen oder besser mit ihnen reden?

artepod by artechock Filmmagazin

Play Episode Listen Later Jan 28, 2026


Erinnerung an die Gerechtigkeit: Im neuen artechock-Podcast spricht der Filmwissenschaftler Benjamin "Ben" Seyferth mit Rüdiger Suchsland über seinen Großvater, den großen Dokumentarfilmregisseur Marcel Ophüls und dessen Lieblingsfim, den großartigen, aber schwer zu beschaffenden "Memory of Justice", der jetzt beim "Festival Max-Ophüls-Preis" in restaurierter Version aufgeführt wurde. Es geht auch um Ophüls' Blick auf das Leben, das Kino und die Geschichte; über persönliches Filmemachen und die direkte Begegnung mit den NS-Tätern.

JACOBIN Podcast
Protestierende zu erschießen, ist in den USA keine Ausnahme mehr – von Ben Burgis

JACOBIN Podcast

Play Episode Listen Later Jan 27, 2026 8:07 Transcription Available


Zwei Wochen nach dem Mord an Renee Good haben Donald Trumps Schergen in Minneapolis einen weiteren Menschen getötet, der ihrem gesetzlosen Vorgehen im Wege stand: Alex Pretti. Die Trump-Regierung scheint fest entschlossen, die USA in den Abgrund zu stoßen. Artikel vom 26. Januar 2026: https://jacobin.de/artikel/trump-ice-minneapolis-usa-alex-pretti-renee-good Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de

0630 by WDR aktuell
Einwanderungspolizei erschießt wieder Demonstranten | 18-Jährige bekommen Bundeswehr-Fragebögen | CDU gegen Teilzeit

0630 by WDR aktuell

Play Episode Listen Later Jan 26, 2026 17:37


Die Themen von Minh Thu und Jan am 26.01.2026: (00:00:00) Winterwetter: Es ist wieder kalt geworden in Deutschland – passt gut auf beim Autofahren, Radeln und Laufen. (00:01:23) ICE-Einsatz: Wie die Einwanderungspolizei erneut einen Menschen in Minneapolis erschossen haben und warum die Erklärungen der US-Regierung dafür komplett dem widersprechen, was in Videos zu sehen ist. (00:08:00) Wehrdienst: Wie viele junge Menschen jetzt schon Post von der Bundeswehr bekommen haben und was sie im Fragebogen angegeben haben. (00:11:29) Teilzeit: Warum Teile der CDU den grundsätzlichen Rechtsanspruch auf Teilzeit abschaffen wollen und ob der Antrag Aussicht auf Erfolg hat. (00:16:38) Weltuntergang? Nein, danke: Wie so ein Arbeitstag bei uns aussieht. Hier könnt ihr euch das gesamte 0630 Live Event als Video anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=H-xrrzqMGUw Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.

0630 by WDR aktuell
Warnung vor Extrem-Wetter | ICE-Agent erschießt Frau | Berlins Bürgermeister war nicht ehrlich

0630 by WDR aktuell

Play Episode Listen Later Jan 8, 2026 17:27


Die Themen von Florian Gregorzyk & Minh Thu Tran am 08.01.2026: (00:00:00) Ernährungspyramide à la Trump-Regierung: Warum die vor allem Protein-Boys gefallen könnte. (00:01:35) “Bleiben Sie am besten zuhause!”: Wie heftig Sturmtief Elli uns wirklich treffen könnte und wie die Stromversorgung in Berlin läuft. (00:06:42) ICE-Beamter erschießt US-Bürgerin: Was bei dem Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE in Minnesota passiert ist und was US-Politiker dazu sagen. (00:11:01) Wirtschaftsjahr 2026: Was uns wirklich erwartet und wie junge Unternehmer:innen auf das Jahr blicken. (00:16:15) Verwirrung um die Vulkangruppe: Warum sich jetzt sogar die Vulkangruppe von der Vulkangruppe distnaziert. Hat euch unsere Folge gefallen? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder ne Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.

Buchkritik - Deutschlandfunk Kultur
Illustratorin Krug - Der Geschichte eines Kriegsalbums auf der Spur

Buchkritik - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Dec 12, 2025 12:28


Durch Zufall fand Nora Krug ein Fotoalbum aus dem Zweiten Weltkrieg auf einem Flohmarkt. Darin enthalten: Erschießungsszenen aus der polnischen Stadt Bydgoszcz. Nun reist die Illustratorin in die Stadt und besucht Altenheim und Archive. Krug, Nora www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart

Lesart - das Literaturmagazin - Deutschlandfunk Kultur
Illustratorin Krug - Der Geschichte eines Kriegsalbums auf der Spur

Lesart - das Literaturmagazin - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Dec 12, 2025 12:28


Durch Zufall fand Nora Krug ein Fotoalbum aus dem Zweiten Weltkrieg auf einem Flohmarkt. Darin enthalten: Erschießungsszenen aus der polnischen Stadt Bydgoszcz. Nun reist die Illustratorin in die Stadt und besucht Altenheim und Archive. Krug, Nora www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart

Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Illustratorin Krug - Der Geschichte eines Kriegsalbums auf der Spur

Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Dec 12, 2025 12:28


Durch Zufall fand Nora Krug ein Fotoalbum aus dem Zweiten Weltkrieg auf einem Flohmarkt. Darin enthalten: Erschießungsszenen aus der polnischen Stadt Bydgoszcz. Nun reist die Illustratorin in die Stadt und besucht Altenheim und Archive. Krug, Nora www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart

Tagesschau (Audio-Podcast)
tagesschau 20:00 Uhr, 29.11.2025

Tagesschau (Audio-Podcast)

Play Episode Listen Later Nov 29, 2025 14:48


AfD gründet begleitet von massiven Protesten neue Jugendorganisation in Gießen, Jusos setzten in Mannheim Bundeskongress fort, Israel sagt nach Erschießung von zwei Palästinensern im Westjordanland Untersuchung zu, Etwa 6000 Airbus-Flugzeuge brauchen Software-Update, Papst Leo XIV. besucht "Blaue Moschee" bei Türkeireise, Gedenken an Opfer nach verheerendem Brand in Hongkong, Ergebnisse des 12. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Hinspiel des Nations League-Finales gegen Spanien endet unentschieden, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.

Tagesschau (512x288)
tagesschau 20:00 Uhr, 29.11.2025

Tagesschau (512x288)

Play Episode Listen Later Nov 29, 2025 14:49


AfD gründet begleitet von massiven Protesten neue Jugendorganisation in Gießen, Jusos setzten in Mannheim Bundeskongress fort, Israel sagt nach Erschießung von zwei Palästinensern im Westjordanland Untersuchung zu, Etwa 6000 Airbus-Flugzeuge brauchen Software-Update, Papst Leo XIV. besucht "Blaue Moschee" bei Türkeireise, Gedenken an Opfer nach verheerendem Brand in Hongkong, Ergebnisse des 12. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Hinspiel des Nations League-Finales gegen Spanien endet unentschieden, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.

Tagesschau (320x180)
tagesschau 20:00 Uhr, 29.11.2025

Tagesschau (320x180)

Play Episode Listen Later Nov 29, 2025 14:49


AfD gründet begleitet von massiven Protesten neue Jugendorganisation in Gießen, Jusos setzten in Mannheim Bundeskongress fort, Israel sagt nach Erschießung von zwei Palästinensern im Westjordanland Untersuchung zu, Etwa 6000 Airbus-Flugzeuge brauchen Software-Update, Papst Leo XIV. besucht "Blaue Moschee" bei Türkeireise, Gedenken an Opfer nach verheerendem Brand in Hongkong, Ergebnisse des 12. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Hinspiel des Nations League-Finales gegen Spanien endet unentschieden, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.

NDR Info - Streitkräfte und Strategien
Hat Putin einen Mann im Weißen Haus? (mit Thomas Schiller)

NDR Info - Streitkräfte und Strategien

Play Episode Listen Later Nov 28, 2025 50:48


US-Präsident Donald Trump zeigt sich nach einer hektischen Woche diplomatischer Nachverhandlungen zum "Friedensplan" optimistisch über ein mögliches Ende der Kämpfe in der Ukraine. Doch hinter den Kulissen wachsen Zweifel, ob diese Hoffnung mehr als politisches Wunschdenken ist - vor allem wegen der umstrittenen Rolle von Steve Witkoff, den Trump kommende Woche erneut nach Moskau schicken will. Kai Küstner und Stefan Niemann sprechen in dieser Ausgabe über die neusten Enthüllungen zu Trumps Sondergesandten für die Ukraine. Kritiker werfen Witkoff vor, bei den Verhandlungen russische, statt amerikanischer Interessen zu vertreten. Gleichzeitig bleibt Moskau bei seinen Maximalforderungen und Putin zeigt sich unbeeindruckt von der Geschlossenheit der Europäer und ihrem erneuten Schulterschluss mit der Ukraine. Dennoch warnt deren Präsident Wolodymyr Selenskyj vor falschen Hoffnungen auf Frieden. Denn an der Front kommt es weiter zu schweren Kämpfen, mit neuen russischen Geländegewinnen und Berichten über mutmaßliche Kriegsverbrechen wie dem Erschießen ukrainischer Kriegsgefangener. Im Interview mit Kai Küstner bewertet Analyst und Consultant Thomas Schiller, inwieweit die moderne Kriegsführung in der Ukraine - gerade im Bereich Drohnen - aktuelle und künftige Konflikte weltweit beeinflusst. Der Afrika-Experte warnt davor, dass sich zum Beispiel Terrorgruppen das Knowhow aus dem Ukraine-Krieg aneignen könnten. Für Deutschland und Europa sieht Schiller großen Handlungsdruck: Die Bundeswehr müsse schneller beschaffen, Bürokratie abbauen und stärker mit internationalen Partnern zusammenarbeiten. Gleichzeitig warnt er davor, den sicherheitspolitischen Blick ausschließlich auf Russland zu richten. Schiller fordert einen ganzheitlichen sicherheitspolitischen Ansatz: Das Europäische Haus solle nicht nur die Eingangstür sichern, sondern auch die Terrassentür, also alle Seiten im Blick halten. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Interview mit Thomas Schiller, Analyst und Afrika-Experte: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-342282.html tagesschau.de: Putin bleibt bei seinen Bedingungen - und droht https://www.tagesschau.de/ausland/asien/putin-drohung-ukraine-100.html Witkoff beriet Kreml – Bloomberg-Story: https://www.bloomberg.com/news/articles/2025-11-25/witkoff-advised-russia-on-how-to-pitch-ukraine-plan-to-trump Podcast-Tipp: ARD Klima Update “CO2 im Meer verpressen: eine gute Idee?“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/ard-klima-update/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/

Orte und Worte
Mit Dimitré Dinev an der Donau in Wien

Orte und Worte

Play Episode Listen Later Nov 27, 2025 46:49


Ein Dienstmädchen will sich am Vorabend des Ersten Weltkrieges in die Donau stürzen, um aus dem Leben zu scheiden, fällt aber dann doch lieber in die Arme eines Offiziers, dem sie später auf einem Lazarettschiff wieder begegnet. So fängt die Geschichte an, die durch die Donau und einen Wehrmachtsoffizier zusammengehalten wird. Aus Leopold wird Meto, der mit einer Kugel im Kopf ein Erschießungskommando der Roten Armee überlebt, aber vergisst, wer er ist. Meto hinterlässt Spuren und Kinder – mit einer Romnja zeugt er ein "blondes" Kind, mit einer Hirten, die Männer beim Ringen bezwingt, eine Tochter, die Agentin der bulgarischen Staatssicherheit wird. Meto muss fliehen, mit falschem Wehrmachtspass landet er in Österreich, integriert sich als falscher Vater in eine andere Familie. Eine irr-witzige Erzählung um Identität, um Wahrheit und Lüge, weltumspannend, mit der Donau in einer Hauptrolle. Denn auch die Grauen im kommunistischen Lager Belene auf einer Donauinsel erzählt Dinev auch. Letztlich ein Buch über die Liebe, über Wahrheit und Lüge, ein großer Wurf voller Menschlichkeit und Humor Stephan hat Dimitré in Wien an der Donau getroffen. Sie haben viel gelacht und Tiefschürfendes besprochen. Das Buch Zeit der Mutigen, Kein und Aber, 1152 Seiten, 36,00 Euro Stephan Ozsváth empfiehlt Gábor Schein: Der Schwede. Friedenauer Presse.204 Seiten. Antiquarisch. Rayna Breuer: Platte 317. Danube books, 216 Seiten. 20,00 Euro Dimitré Dinev empfiehlt William Wharton: Birdy. Antiquarisch. Imre Kertész: Heimweh nach dem Tod: Arbeitstagebuch zur Entstehung des "Romans eines Schicksalslosen". 144 Seiten. Rowohlt. 24,00 Euro. Podcast-Empfehlung von Stephan Ozsváth Rayna Breuer, DLF-Feature über das Lager von Belene. https://www.deutschlandfunk.de/die-opfer-der-utopie-belene-und-die-schatten-des-kommunismus-in-bulgarien-dlf-910ef38b-100.html Der Ort U 6, Station Handelskai/Milleniumstower am Wiener Donaufer, über die Brücke zur Donauinsel Der Autor Dimitré Dinev, +1968 in Plovdiv, Bulgarien geboren. 1990 floh er nach Österreich, schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch. Studierte Philosophie und russische Philologie. Seit 1991 schreibt er Erzählungen, Theaterstücke und Essays. Seinen Durchbruch hatte er 2003 mit seinem Roman "Engelszungen". An seinem jüngsten Roman "Zeit der Mutigen" hat er dreizehn Jahre lang gearbeitet. Dafür erhielt er 2025 den "Österreichischen Buchpreis".

hr4 Rhein-Main und Südhessen
Pfungstadt baut neues Schwimmbad/Jäger erschießt Rinder in Höchst/Papst-Motorrad versteigert

hr4 Rhein-Main und Südhessen

Play Episode Listen Later Oct 20, 2025 2:07


Der Rest ist Geschichte
Todesstrafe - Kreuzigen, steinigen, enthaupten, erschießen, erhängen, vergiften

Der Rest ist Geschichte

Play Episode Listen Later Oct 16, 2025 45:30


Die Zahl der Hinrichtungen ist so hoch wie lange nicht; obwohl viele Staaten die Todesstrafe in den vergangenen Jahrzehnten abgeschafft haben. Menschen mit dem Tod zu bestrafen, hat eine lange Geschichte – nur die Methoden haben sich verändert. Tran, Anh

SWR Aktuell im Gespräch
Gaza-Hilfe: Warum die Nahrungsmittel der UNO noch immer nicht bei den Menschen ankommen

SWR Aktuell im Gespräch

Play Episode Listen Later Oct 16, 2025 5:05


Das Welternährungsprogramm der UNO hat tonnenweise Nahrungsmittel an den Grenzen nach Gaza. Sie könnten eine Million Menschen zwei Monate ernähren. Die Hilfe kommt aber nur langsam herein. Israel hat nach der Übergabe der überlebenden Geiseln der Hamas die Grenze zu Gaza wieder für Hilfslieferungen geöffnet. Es sind aber bislang nur wenige Grenzübergange geöffnet – ein großer Teil, gerade im Norden, sei noch geschlossen, sagt Martin Frick. Der Direktor des UN-Welternährungsprogramms in Deutschland beschreibt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler, dass die Straßen noch von Trümmern des Krieges bedeckt seien und erst geräumt werden müssten, damit Hilfslieferungen durchkommen. Die Hamas hat nach dem Ende der israelischen Angriffe dutzende Zivilisten erschossen - angeblich weil diese mit Israel kollaboriert hatten. Die Bundesregierung hat mit Entsetzen auf diese öffentlichen Hinrichtungen im Gaza-Streifen reagiert. Ein Sprecher des Auswärtigen Amts sagte in Berlin, diese willkürlichen Erschießungen würden nochmals unterstreichen, dass man es mit einer Terror-Organisation zu tun habe, die es schnell zu entwaffnen gelte. Mit Blick auf die Hamas sagte Frick, während des Waffenstillstands Anfang 2025 habe das UN-Welternährungsprogramm gezeigt, dass es Hilfsgüter direkt und effizient verteilen könne: "Uns wurde auch durch das israelische Militär bestätigt, dass es bei uns keine Fälle von Abzweigung an die Hamas gab - insofern bin ich zuversichtlich."

Estragon
Opa, lass uns Hunde erschießen!

Estragon

Play Episode Listen Later Sep 26, 2025 17:19


Wie privat ist deine Schusswaffe? Man kann doch nicht alle Menschen, die sich privat eine Schusswaffe kaufen, unter Generalverdacht stellen? Doch.Der Nationalrat möge beschließen: Jede Person, die eine behördliche Genehmigung zum privaten Besitz einer Schusswaffe beantragt, hat im Zuge der Antragstellung eidesstattlich zu erklären, dass es sie nicht sonderlich stört, wenn sie selbst erschossen wird.Foto Sujet Podcast: Christof WagnerLizenzfreie Musik:Big Band Opener (Adobe Stock 459184449, SmarTune/MusicRevolution)https://steady.page/de/franzalander/about

Stalingrad Podcast
Folge 282: NKWD - Netzwerk der Angst

Stalingrad Podcast

Play Episode Listen Later Sep 26, 2025 23:17


In dieser Folge widmen wir uns einer der gefürchtetsten Organisationen der Sowjetunion: dem NKWD. Als Vorläufer des KGB war der sowjetische Geheimdienst in den 1930er und 1940er Jahren maßgeblich an politischen Säuberungen, Repressionen und der Errichtung des stalinistischen Terrors beteiligt. Millionen Menschen fielen seinen Verhören, Deportationen und Erschießungen zum Opfer. Doch was genau war der NKWD? Wie funktionierte sein System aus Überwachung, Angst und Gewalt? Und welche Rolle spielte er im Machtapparat Stalins? Wir blicken hinter die Fassade einer Organisation, die ganze Gesellschaften kontrollierte – und zerstörte.

Podcasts von Tichys Einblick
TE Wecker am 22.09.2025-

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Sep 22, 2025 15:11


„Demokratie“ in Ludwigshafen: Wahl ohne Wahl +++ Ludwigshafen: Wahl ohne Wahl – Bürger strafen Ausschluss der AfD ab +++ Hunderttausende im Stadion: „Building a Legacy“ für Charlie Kirk - Trump kündigt Freiheitsmedaille an, die höchste Auszeichnung +++ Sparkasse KölnBonn: „RIP“-Eklat – Werte oder Doppelmoral? +++ Energiewende frisst Bäcker: Traditionskette Leifert insolvent +++ Karlsruhe-Poker geht weiter: Bundestag ringt um Verfassungsrichter +++ Palästina Staatsanerkennung – Israel am Neujahrstag unter Druck - Gespräch mit TE-Korrespondent Godel Rosenberg +++ Öffentliche Erschießungen in Gaza – Terror als Machtdemonstration +++ TE Energiewendewetter +++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de

ETDPODCAST
„Option B: Wir erschießen dich“ – Grenzschützer berichtet von Mafia-Schleusern | Nr. 7917

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Aug 15, 2025 14:36


Menschenschmuggler kennen die Schwächen des Systems besser als die Behörden selbst. Ihre gut organisierten Netzwerke reichen tief in die Europäische Union hinein. Ein exklusives Gespräch mit einem erfahrenen ungarischen Grenzschützer an der EU-Außengrenze offenbart die harte Realität der Migrationskrise entlang der Balkanroute.

Der Rest ist Geschichte
Josef Stalin - Er ist wieder da

Der Rest ist Geschichte

Play Episode Listen Later Aug 14, 2025 47:44


Der sowjetische Diktator Josef Stalin war ein Tyrann und Massenmörder, verantwortlich für Deportationen, Erschießungen und Hungersnöte. Doch heute wird er in Russland wieder verehrt, nicht nur mit neuen Denkmälern. Was steckt hinter dem Stalin-Kult? Biesler, Jörg

Hamburg heute
Farmsen-Berne: Mann erschießt Ehefrau

Hamburg heute

Play Episode Listen Later Jul 21, 2025 9:20


Moin, sind euch in Eimsbüttel auch schon die Karawanen von Kindern und Jugendlichen aufgefallen, die regelmäßig durch die Straßen ziehen? Das sind die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Rotherbaum – und die hat die Besonderheit, dass sie kein eigenes Schulgebäude besitzt. Für die Kinder heißt das: Sportunterricht beim ETV, essen im Kaifu-Gymnasium und Unterricht wieder ganz woanders. Welche Lösung es jetzt gibt, hört ihr hier. Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Freitag, 21.07.2025 +++HAMBURG: MANN ERSCHIESST EHEFRAU UND DANN SICH SELBST+++ Im Hamburger Stadtteil Farmsen-Berne sind am Sonntag zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein 77 Jahre alter Mann erschoss seine 56-jährige Frau und tötete sich danach selbst.  Mehr dazu: http://www.ndr.de/polizei-430.html +++GYMNASIUM ROTHERBAUM OHNE EIGENES SCHULGEBÄUDE+++ Es klingt nach einer unendlichen Geschichte: Der Teil-Umzug des Gymnasiums Rotherbaum in die ehemalige William-Lindley-Berufsschule an der Bundesstraße verzögert sich laut Schulbau Hamburg erneut. Der Umzugstermin wurde schon mehrfach verschoben - zum Ärger von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften.  Mehr dazu: http://www.ndr.de/gymnasium-rotherbaum-104.html +++SCHULSCHWÄNZEN VOR DEN FERIEN: HAMBURGER KINDER FEHLEN HÄUFIGER+++ Schonmal in die Berge fahren, ans Meer oder sogar in die Ferne reisen: Es gibt verschiedenen Gründe, warum Eltern ihre Kinder einige Tage vor oder nach den Ferien aus der Schule nehmen - beispielsweise um günstiger in den Urlaub zu reisen. Doch fehlende Schultage sind auch in Hamburg ein Verstoß gegen die Schulpflicht.  Mehr dazu: http://www.ndr.de/schule-274.html  Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute

Das war der Tag - Deutschlandfunk
Kreis Göppingen: Polizei erschießt Mann in Wangen nach Messer-Angriff

Das war der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 26, 2025 0:59


Neuhausen, Verena www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag

Das Infomagazin aus Polen
Infomagazin aus Polen: „Die Sowjets brachten weder Frieden noch Freiheit“

Das Infomagazin aus Polen

Play Episode Listen Later Jun 15, 2025 28:19


Erschießungen, Vergewaltigungen, Plünderungen - Russlands Krieg gegen die Ukraine ruft Erinnerungen an den Einmarsch der Roten Armee 1945 im Osten Europas wach. Die Errichtung einer neuen Diktatur konnte man nur schwer als einen „Tag der Befreiung“ bezeichnen, weder in Deutschland noch in Polen, sagt Hubertus Knabe, einer der wichtigsten deutschen Forscher zum Thema kommunistische Diktaturen.

Europa heute - Deutschlandfunk
Erschießen und Servieren: Wie die Slowakei mit Problembären umgehen will

Europa heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later May 30, 2025 3:29


Allweis, Marianne www.deutschlandfunk.de, Europa heute

Europa heute Sendung - Deutschlandfunk
Erschießen und Servieren: Wie die Slowakei mit Problembären umgehen will

Europa heute Sendung - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later May 30, 2025 3:29


Allweis, Marianne www.deutschlandfunk.de, Europa heute

Europa heute - Deutschlandfunk
Erschießen und Servieren: Wie die Slowakei mit Problembären umgehen will

Europa heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later May 30, 2025 3:29


Allweis, Marianne www.deutschlandfunk.de, Europa heute

200 Sekunden Baden
Polizist erschießt sich und Ehefrau – Edeka Hieber verliert vor Gericht – Personalabbau bei Hella

200 Sekunden Baden

Play Episode Listen Later May 16, 2025 3:48 Transcription Available


Ein Polizist in Lahr soll zuerst seine Frau und dann sich selbst erschossen haben. Edeka-Händler Hieber muss Mitarbeiter wieder einstellen. Leuchtenhersteller Hella baut im Wiesental Stellen ab.

Porzellanfuhre
POFU51: Agnes & Felix zu Salm- Salm- Ein unkonventionelles Adjutantenpaar

Porzellanfuhre

Play Episode Listen Later Apr 29, 2025 68:43


Eindringlich hatte man Felix Prinz zu Salm- Salm vor dieser Ehe gewarnt - zu unterschiedlich schienen der preußische Aristokrat und die amerikanische Republikanerin zu sein. Sie stammten aus unterschiedlichen Kulturen, aus unterschiedlichen Schichten und konnten aufgrund der Sprachbarriere ihrer Liebe zunächst kaum Ausdruck verleihen. Nur die Sprache der Augen, so schrieb Agnes Leclerq Joy später in ihren Memoiren, war eine eindeutige.Das ungleiche Paar heiratete heimlich im Hinterzimmer einer katholischen Kirche und begann sein gemeinsames Leben inmitten der Wirren des amerikanischen Bürgerkriegs. Felix zog in den Krieg - und Agnes zog mit. Rasch bewies die kaum Zwanzigjährige ein hohes Maß an diplomatischem Geschick im Umgang mit den Mächtigen ihrer Zeit, verhandelte mit Abraham Lincoln ebenso wie mit Benito Juarez. Es war Agnes zu verdanken, dass Kaiser Maximilian von Mexiko noch eine letzte Gnadenfrist gewährt wurde, und ihr geliebter Felix sein Leben nicht vor einem Erschießungskommando beschloss. Höre hier die Geschichte des ungewöhnlichen Adjutantenpaares Agnes und Felix zu Salm- Salm.

200 Sekunden Baden
Krise bei Autozulieferern - Polizei erschießt Mann in Eichstetten - Neues Sicherheitskonzept

200 Sekunden Baden

Play Episode Listen Later Feb 18, 2025 3:13


Die Zulieferbetriebe kämpfen mit schlechten Aussichten. Der 48-jährige bedrohte zuvor mit einer Schrotflinte seine Familie. Ein überarbeitetes Konzept soll für mehr Sicherheit des Freiburger Fasnetumzugs sorgen.

SchönerDenken
Folge 1330: SEPTEMBER 5 - Entscheiden unter mörderischem Zeitdruck

SchönerDenken

Play Episode Listen Later Feb 14, 2025 14:45


Nachrichtenjournalist:innen entscheiden oft unter enormen Zeitdruck – es gibt zu wenig Informationen und viel zu wenig Zeit, um eine „richtige“ Entscheidung zu treffen. Dieses Dilemma der Aktualität, der Rausch der Atemlosigkeit, das ist das Thema von Tim Fehlbaums Film SEPTEMBER 5. Der Film schildert konsequent aus der Perspektive der ABC-Sportnachrichtenredaktion die Geschichte des Olympia-Attentats in München 1972, der Geiselnahme und Ermordung der jüdischen Sportler. Während das Team auf der einen Seite einfallsreich sein muss, um Live-Bilder des Geschehens zeigen zu können, brechen auf dem Flur hinter dem Regieraum Diskussionen zwischen den Verantwortlichen auf: Dürfen wir eine Erschießung live übertragen? Helfen die Live-Bilder der Terroristen, weil die Aktionen der Polizei zu sehen sind? Müssen wir wirklich auf eine zweite Bestätigung für die breaking news warten?Tim Fehlbaum gelingt es, die 21 Stunden der weltweit ersten Liveübertragung eines Attentats fast komplett im dunklen Regieraum zu zeigen, als Kammerspiel vor einer Wand von Monitoren, so atemlos im Rausch der aktuellen, sich überschlagenden Ereignisse, dass dem Publikum die 90 Minuten Laufzeit vorkommen wie 30 Minuten. Fehlbaum hat als Regisseur hinter der Kamera einen Regisseur vor der Kamera im Regieraum stehen – das ergibt eine Menge dramaturgischer Möglichkeiten, die er sehr geschickt nutzt. Botenberichte zum Beispiel, über Telefon, über das Radio, Schnitt über Anweisungen am Regiepult, entscheidende Szenen über einen Monitor, die Gleichzeitigkeit der Ereignisse über mehrere Monitore im Bild. Bewundernswert, dass in der knappen Lauflänge weitere Motive Platz finden: die deutsche Vergangenheit oder dass Frauen nicht ernst genommen werden. Ganz stark übrigens Leonie Benesch als Übersetzerin, die mehrmals die Initiative ergreift.Im Podcast direkt nach dem Film diskutieren wir unter anderem, wie der Film damit umgeht, dass die Berichterstattung für 900 Millionen wichtiger ist als die Sorge um die Geiseln und die Meinungen gehen bei uns durchaus auseinander, was denn die eigentliche Aufgabe der Journalist:innen ist. Schaut Euch den Film auf jeden Fall im englischsprachigen Original an. Am Mikrofon direkt nach dem Kino: Bettina, Katharina, Kathrin und Thomas.P.S. Wer sich für Journalismus im Film interessiert, sollte einen Blick werfen auf journalismusfilme.de von Patrick Torma, auch mit einer Filmkritik über September 5. Die Podcastreihe Himmelfahrtskommando in der ARD Audiothek erzählt die Geschehnisse aus der Perspektive eines Polizisten.

hr-iNFO Kultur
Deportiert - "Immer mit einem Fuß im Grab" - Ein Buch über die Erfahrungen deutscher Juden

hr-iNFO Kultur

Play Episode Listen Later Nov 8, 2024 28:57


Der 9. November 1938 - in ganz Deutschland brannten die Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnungen wurden verwüstet und geplündert - ist ein wichtiger Anlass des Gedenkens. Und doch war dieser 9. November nur ein vorläufiger Höhepunkt der Judenverfolgung im Nationalsozialismus. Was folgte, waren Deportationen in Ghettos und Lager, Erschießungen, der industrielle Massenmord in den Vernichtungslagern. Wie die Deportierten selbst das erlebt - und in den seltensten Fällen ÜBERlebt haben - schildert die Historikerin Andrea Löw anhand hunderter Dokumente in ihrem Buch "Deportiert - Immer mit einem Fuß im Grab", erschienen bei S. Fischer. Ein Gespräch auch über die erschreckende Aktualität der Holocaust-Forschung in diesen Tagen. (Foto: Imago)

Studio B - Lobpreisung und Verriss (Ein Literaturmagazin)

Ich habe einen tschechischen Freund und kann das nur empfehlen. Ein Jeder sollte einen tschechischen Freund haben, es hat nur Vorteile!Erstens trinkt man nie wieder schlechtes Bier. In welcher Schenke auch immer man sich befindet, man schickt dem tschechischen Freund ein Foto der Getränketafel und erhält binnen Sekunden die Information, welche Biersorte zu empfehlen, welche zu meiden sei. Nur kurze Zeit später folgt ein kurzer Abriss zur Geschichte der angebotenen Sorten, sowie der herstellenden Brauerei und Informationen darüber, welche Fußballvereine der unteren tschechischen Ligen das Getränk anbieten, samt zu erwartender Preise in CZK und EUR. Zweitens, kann man sich den Erwerb einer Wetterapp fürs Smartphone sparen. Denn speziell im böhmischen Wetterkessel ist man seit Jahrhunderten bewandert darin, exakte Vorhersagen über Niederschlagszeiten und -mengen tätigen zu können, allein durch einen Blick in den Himmel. Das Aufkommen moderner Vorhersagetechnologie wird da nicht als Konkurrenz verstanden, sondern als Bestätigung der eigenen Progonosefähigkeiten. Drittens jedoch, eröffnet ein jedes Gespräch mit dem tschechischen Freund einen Einblick in einen Kulturraum, den man als Angehöriger eines so viel größeren Sprachgebiets zu oft mit Ignoranz straft - zum eigenen Verlust.  Dabei werden starke Meinungen vertreten, nicht in Abgrenzung zu anderen Kulturen (ok, die Polen ausgenommen), nein, ein jeder Tscheche, so hat man das Gefühl, besitzt einen unerschöpflichen Vorrat an Meinungen zu den landeseigenen Kulturschaffenden aus Literatur, Theater, Funk und Fernsehen. Und von Heavy Metal sollte man gar nicht erst anfangen, wenn man vor dem Morgengrauen ins Bett möchte. Das habe ich letztens nur knapp geschafft, nach einem Gespräch in einer der in meiner deutschen Heimatstadt mittlerweile, und dankenswerterweise, etablierten böhmischen Bierstuben. Ein Gespräch, wie ich es in Prag und Brno, Ústí und Děčín an Nachbartischen schon so oft sprachunfähig beneidet habe, endlich war ich Teil davon, dank des tschechischen Freundes und seiner Großmutter, denn die sprach deutsch und so tat er es ihr nach. Zum Prager Urquell wurde gedisst (Kundera), genaserümpft (Havel), stolzgebrüstet (Kafka).  Anekdoten wurden erzählt, selbsterlebt oder legendär in der Heimat. Und als ich kurz überlegte, ob wir denn bei Lob und Verriss schon mal einen Autor aus dem so nahen Nachbarland rezensiert hätten, fiel mir keiner ein (weil ich alt bin, denn ich hatte natürlich “Klapperzahns Wunderelf” vergessen.) Dennoch, nur ein einziger rezensierter tschechischer Autor in 17 Jahren, das ist peinlich und traurig und so nahm sich der tschechische Freund meiner an und empfahl und verwarf, rang mit sich und der Welt, welche oder welcher es denn sein solle, welches tschechische Buch baldmöglichst im Studio B vorgestellt werden solle. Keiner der ganz großen: Kafka hat zu wenig geschrieben und den hatten wir auch alle in der Schule; Kundera ist doof und ein Verräter; keiner der Jungen: Jaroslav Rudiš ist zwar witzig aber auch doof (vielleicht war er auch witzig und cool, es gab Pilsner Urquell).  Nach einigem solchen Hin und Her leuchteten die Augen des tschechischen Freundes plötzlich auf und es wurde festgelegt: Der Pavel Kohout muss es sein! Hierzulande eher unbekannt, hat er ein Ouvré das sich über Jahrzehnte erstreckt. Ja, man kann da etwas Neues, Modernes lesen, aber es soll ein Roman sein, der von der Idee her so entzückend und ergräulich zugleich sei, ja, der müsse es sein! Des Buches Namen: “Die Henkerin”.Ich hätte mir den Lesebefehl zwar sofort zu Herzen genommen und die Kindle-App gestartet, mir wurde dennoch begeistert gespoilert warum es “Die Henkerin” sein soll und wenn mir das widerfuhr, widerfährt es auch der Rezensionsleserschaft, zumal der Spoiler klitzeklein ist: das Folgende wird alles im ersten Teil des Buches abgehandelt, der Kindle sagt innerhalb der ersten 7%, und ist tatsächlich eine wunderschöne Romanidee und 1978 in der Tschechoslowakei geschrieben, funktioniert sie auch tatsächlich fast nur dort:  So wie alles in den sozialistischen Planwirtschaften des Ostblocks, war auch die Berufswahl gesteuert und damit die Verantwortlichkeit für die berufliche Zukunft der sozialistischen Kinder nicht immer besonders verantwortlichen Beamten unterstellt. An einen Ebensolchen gerät Lucie Tachecí mit ihrer vierzehnjährigen Tochter Lízinka. Letztere hatte sowohl die Voraussetzungen fürs Abitur knapp verpasst als auch die zur Musikhochschule. Der Tochter eines Philologen und einer Hausfrau mit Niveau drohte ein Abgleiten in ein proletarisches Leben. Eine Katastrophe vor allem für die Mutter, der Herr Professor lebt eh in einer Welt zwischen  syn- und diachronischer Syntax. Also ließ Frau  Tachecí, wie das damals so war, ihre Beziehungen spielen und erfuhr, wer der aktuelle Vorsitzende der Berufsberatungskommission ist, es sei ein Herr, dem man wohl mit ein bisschen weiblichen Reizen oder einer Flasche Kognak den Kopf verdrehen könne. Und so blieb also es wieder mal an ihr hängen, denn ihr Mann, der Professor, ist zu weltfremd und unfähig auch nur eine klitzekleine Bestechung vorzunehmen. Es takeln sich Mutter und Tochter auf, nur um beim Betreten des Kommisionszimmers gewahr zu werden, dass die Information nicht ganz aktuell war: es gibt einen neuen Komissionsvorsitzenden und der ist ein grauer, böser Mann, absolut unbestechlich, weder durch ausländische Schnäpse, noch durch weibliche Busen. Eine Katastrophe. Es werden verschiedene Berufswege aufgezeigt, Bäuerin!, Bäckerin!, alles komplett unakzeptable, nicht standesgemäße Professionen. Verzweifelt und den Tränen nahe, wenden sich die beiden Damen ab, als dem Herrn Vorsitzenden einfällt, dass es im Ordner PST aka “Papiere streng geheimer Natur”, doch kürzlich ein neues Stellenangebot gab. Er stellt Lízinka ein paar seltsame Fragen: wie sie sich selbst einschätze, zum Beispiel, sei sie jemand, bei deren Anblick in unangenehmen Situationen man sich eher besänftigt fühlen würde, was sie durchaus bejahte. Auch, so stellte er fest, seien ihre intellektuellen Leistungen nicht so weit von der Abiturreife entfernt. Er habe hier eine ganz besondere Stelle im Angebot: so die Tochter und die Mutter es denn wünschten, könnte Lízinka eine einjährige Ausbildung zur Vollstreckerin mit Abitur annehmen. Die Mutter, im Angesicht der drohenden Alternativen: Bäuerin oder Bäckerin, kaum noch aufnahmefähig, nimmt an, ja klar, eine Vollstreckerin, klingt wichtig, es sei so!Wir, im Besitz der Information über den Titel des Buches wissen, was die Tochter da unterschrieben hat und auch die Eltern lernen bald, dass ihre Tochter - eine Henkerin werden wird!Wir deutsche Leser freuen uns über ein gelungenes Setup und hinterfragen zunächst nicht, ob es denn in 1978 in der ČSSR noch die Todesstrafe gab. Um ehrlich zu sein, wir können es uns nicht vorstellen. Zu liberal ist unsere Welt, zu aufgeklärt das Europa, in dem wir den Roman fast fünfzig Jahre später lesen, war doch schon 1964 in Großbritannien der letzte Henker in Ruhestand gegangen. Welch ein Verlust für die Gesellschaft, meint der fiktive Professor Wolf im Roman, halte doch die ultimative Strafe Verbrecher, wie potentielle solche, auf Trapp und, machen wir uns nichts vor, der Mensch ist schlecht, ein jeder steht mit einem Bein in der Guillotine. Und natürlich hat Professor Wolf auch zu dieser eine Meinung: abzulehnen, nicht handwerklich genug. Er hat überhaupt zu allem eine Meinung, was das regulierte Umbringen von Menschen betrifft und Pavel Kohout gibt uns durch ihn einen faszinierenden, von Quellen nur so sprudelnden Abriss über das Wesen des Unwesens mit dem sich Menschen seitdem sie sich Schürzen vor die Lenden binden gegenseitig reguliert umbringen. Und da geht es nicht nur um das “warum”, nein, es geht vor allem um das “wie”. Erschießen: zu unpersönlich, Kopf abhacken: muss man üben, Garotte: eigentlich recht elegant - aber es gibt an sich nur eine wahre Art der Hinrichtung und das ist der fachgerechte Genickbruch durch den Strang. Diese jahrhundertealte Kunst gelte es zu bewahren, weshalb Professor Wolf seit Jahren im Rahmen der politischen Verháltnisse in der Tschechoslowakei Lobbyarbeit betreibt um eine Lehre, nein, eine Schule, nein, noch besser: eine Universität des Hinrichtens zu etablieren. Dabei findet er Mitstreiter in allen Ebenenen der Justiz: Staatsanwälten und Verteidigern, die in wilder Ehe leben, perverse Richtern, korrupte Politiker und einem Stamm von Azubis hat er sich auch schon besorgt, sechs Jungs mit unterschiedlichen Qualifikationen: Tierquäler, Söhne von Vollzugsbeamten oder geschickte Metzgerssöhne. Nun hat er aber sieben Ausbildungsstellen zum Henker bewilligt bekommen, weshalb die Ausschreibung in der Mappe der Berufsberatungsstelle gelandet war. Als sie von der Vermittlung eines Mädchens erfuhren, waren Professor Wolf und sein Assisten Schimmsa eher skeptisch aber bald überzeugte man sich, dass das ein kongenialer Schachzug sei, es sei nun mal das Zeitalter der Emanzipation der Frau zumal ein historische Präzedent, zudem die beeindruckende Leistung der potentiellen Henkerin in der Eignungsprüfung die Herzen der Pädagogen höher schlagen ließen - und das alles hatte natürlich überhaupt nichts mit dem zauberhaften Aussehen der neuen Studentin zu tun.Das alles wurde geschrieben um das Jahr 1978 herum, 12 Jahre, ein Systemwechsel und eine Landestrennung vor der Abschaffung der Todesstrafe. Denn, ja, als das Buch geschrieben wurde, gab es sie in der CSSR (wie auch in der DDR) noch und wir können uns nur  wundern, wie kam dieses Buch durch die Zensur? Kam es natürlich nicht. Pavel Kohout, Jahrgang 1928, mitunterzeichner der Charta 77, war, als er den Roman schrieb bereits mit einem Bein im österreichische Exil. Aber ok, warum liest man das heute, fast fünfzig Jahre später. Die einen werden einwenden “Warum liest man überhaupt alte Bücher?” und ich sage “Exakt!” und bin damit sicher nicht in der Minderheit. Anne Findeisen guckt mich dabei naserümpfend an und Irmgard Lumpini möchte auch, kann aber nicht, ich kenne ihre Leseliste - alles neues Zeugs. Ich bin nicht mehr in der Schule, wo die Zolas, die Gorkis und die Kants Pflicht waren und lasse es normalerweise mit Neuerscheinungen Galore krachen. Und trotzdem, am Ende hab ich die Henkerin zu Ende gelesen. Natürlich ein bisschen aus Pflichtgefühl dem tschechischen Freund gegenüber. Es liest sich schon ein bisschen zäh, das Tempo der 70er ist nicht kompatibel mit unserer aktuellen Aufmerksamkeitsspanne. Aber Kohout schafft es zu fesseln. Da ist zunächst das Sujet: Endlos Tote, Grime und Splatter, es passt in die Zeit, wie fast nichts und wenn ich in Hollywood wäre, hätte ich mir die Rechte schon lange unter den Nagel gerissen, das Script in die 2020er verpflanzt und mir von der Netflixkohle eine Insel vor Hawaii gekauft. Denn, so skurril das Buch beginnt, als nicht viel mehr als eine Sozialkomödie, fast Slapstick, so deep, wie man heute sagt, wird es nur wenig später. Wir merken, spoilerfrei, dass die Henkerin selbst physisch passiv bleibt, nachdem sie ihr Talent in der Eignungsprüfung beeindruckend unter Beweis gestellt hatte, indem sie einem Karpfen und einem Huhn ohne zu zögern den Kopf abhieb. Aber als Fremdkörper in einer Männerwelt voller Süchte, Sehnsucht, Selbstbetrug und Schweinereien treibt sie sirenenhaft einen Protagonisten nach dem anderen in den Wahnsinn. Diese Storyline nimmt Kohout zum Anlass aus der reinen Groteske, der tiefschwarzen Satire des real existieren Sozialismus, einen tiefen Blick in unser aller Möglichkeiten zu Selbstbetrug, -verliebtheit, -gerechtigkeit bis zum Selbstmord  zu werfen. Keiner der Protagonisten in ihrer Niedertracht oder auch nur abgrundtiefen Bescheuertheit ist sympathisch, aber wir alle finden etwas von ihnen in uns und das ist der wahre Schrecken eines sich schlussendlich zum amtlichen Horrorroman wandelnden Werkes: Es wird alles an Schweinereien geben, die der Mensch sich, seinen Mitmenschen oder auch “nur” -tieren antun kann und doch ist keine der Szenen sinnfreie Splatter, alles ist Philosophie, Psychologie, Geschichte. Das alles durchzogen von diesem speziellen tschechischen Humor, den, so scheint mir, wir Deutschen nicht wirklich verstehen. Aber als 1/8 Schlesier und Dresdner ist man ja fast ein Tscheche, ich habe also an allen unmöglichen und verbotenen Stellen laut lachen müssen, sorry dafür, ich lache bekanntermaßen über alles. Für ernstere Menschen konstatiere ich: man muss es ausprobiert haben, das Taschenbuch kostet drei EUR, eine Menge Leser werden es aus unterschiedlichsten Gründen nach 50 Seiten weglegen, aber ein paar Prozente kommen mit der Sprache zurecht, dem Humor und dem Sujet und für diese ist es ein ganz außergewöhnliches Buch, das sie ihr Lebtag nicht vergessen werden! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com

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Wir. Der Mutmach-Podcast der Berliner Morgenpost
„Sei doch nicht so empfindlich, Schatz!“

Wir. Der Mutmach-Podcast der Berliner Morgenpost

Play Episode Listen Later Oct 4, 2024 46:54 Transcription Available


ADHS, Depression, Trauma - warum haben so viele junge Leute eine Diagnose? In der Familienpackung am Küchentisch besprechen Paul, Suse und Hajo Schumacher, ob der Nachwuchs vielleicht etwas überempfindlich ist. Oder sind die Boomer einfach nur völlig unsensibel? Unsere Themen: Werden wir immer dünnhäutiger? Oder sind wir überdiagnostiziert? Opferkult und soziale Ansteckung. Gehört eine psychische Störung zum modernen Lifestyle? Kann man Resilienz mit emotionalem Eisbaden lernen? Warum die Pharma-Industrie neue Geschäfte wittert? Die Diagnose als Generalentschuldigung. Plus: Warum das Erschießen von Hunden die Psyche nicht unbedingt kräftigt. Folge 830.

WDR aktuell - Der Tag
München: Polizei erschießt Bewaffneten an israelischem Konsulat

WDR aktuell - Der Tag

Play Episode Listen Later Sep 5, 2024 10:10


Organisierte Kriminalität in Deutschland bleibt hoch; Ländliche Gebiete in NRW sind mit Banken oft unterversorgt Von Michael Brocker.

Piratensender Powerplay
E179: Darf man einen Populisten erschießen?

Piratensender Powerplay

Play Episode Listen Later Jul 19, 2024 67:56


The plan for power, Mark Willacy and Amy Donaldson, https://www.abc.net.au/news/2024-07-16/trump-project-2025-plan-us-election-four-corners/104015688Vero Kracher: https://www.instagram.com/p/C9h8vaAseUW/?hl=de&img_index=1Jessica Ramczik: https://taz.de/Kulturkampf-um-El-Hotzo/!6021096/"Die Schlafenden" von Anthony Passeron, https://www.piper.de/buecher/die-schlafenden-isbn-978-3-492-07269-4Das waren unsere Kinojahre, Netflix, https://www.netflix.com/title/80990849Love Lies Bleeding: https://www.youtube.com/watch?v=BF_J3-DmiS0Everything everywhere all at once https://www.ardmediathek.de/film/everything-everywhere-all-at-once/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2V2ZXJ5dGhpbmctZXZlcnl3aGVyZS1hbGwtYXQtb25jZQ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Europa heute - Deutschlandfunk
Ablenkung von umstrittener Politik: Slowakei lässt Braunbären erschießen

Europa heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jul 10, 2024 4:38


Allweiss, Marianne www.deutschlandfunk.de, Europa heute

Hamburg News
Hamburg-News: SEK-Beamte erschießen 51-Jährigen

Hamburg News

Play Episode Listen Later Jun 14, 2024 6:21


Heute geht es um einen tödlichen Polizeieinsatz in Rahlstedt. Weitere Themen: Trotz EM bekommt man in Hamburg noch günstige Hotelzimmer, in den Elbvororten gibt es eine gute gastronomische Nachricht – und die Polizei stellt Kokain für mehrere Milliarden Euro sicher.

Diagnose: Verbrechen
Diagnose: Verbrechen - #13 Lebenslang ein Nazi

Diagnose: Verbrechen

Play Episode Listen Later Jun 5, 2024 37:33


Er war Nationalsozialist aus Überzeugung: Erich Priebke tritt 1933 in die NSDAP ein, wird später Hauptsturmführer bei der SS. Beim Massaker in den Ardeatinischen Höhlen ist er maßgeblich mitverantwortlich für die Erschießung von 335 italienische Zivilisten, darunter 75 jüdische Geiseln.

Studio 9 - Deutschlandfunk Kultur
Israelische Armee erschießt versehentlich drei Geiseln

Studio 9 - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Dec 16, 2023 3:33


Segador, Juliowww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9

Abgründe - True-Crime-Podcast von nordbayern.de
Tod in der Kaserne: Polizeischüler erschießt Kollegen

Abgründe - True-Crime-Podcast von nordbayern.de

Play Episode Listen Later Oct 26, 2023 30:57


Benni und Chris (Namen geändert) kennen sich schon lange. Jetzt sind sie zusammen in der Ausbildung zu Polizeibeamten. An einem Abend im Februar 2019 sind sie beide auf der Stube in der Würzburger Kaserne. Mit ihren Waffen. Als sie einen Einsatz nachspielen, passiert es: Benni - der annimmt, dass seine Waffe entladen ist - schießt auf Chris. Und trifft ihn in den Kopf. Wenig später stirbt der junge Mann im Krankenhaus. Doch wer trägt die Verantwortung für dieses Unglück?

Kommentar - Deutschlandfunk
Kommentar zu mutmaßlichen Erschießungen: Die zwei Gesichter Saudi-Arabiens

Kommentar - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Aug 22, 2023 3:21


Osius, Annawww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei

Das Kalenderblatt
11.07.1774: Klostergärtner von Andechs erschießt Taglöhner Zankl doch nicht

Das Kalenderblatt

Play Episode Listen Later Jul 10, 2023 3:59


Als der Klostergärtner in Andechs die gierigen Vögel aus den Weichselbäumen vertreiben will und dafür zum Gewehr greift, sitzt da noch ein anderer im Geäst: Der Tagelöhner Zankl, der heimlich Weichseln nascht - und beinahe von den Kugeln des Gärtners durchsiebt wird.

Northern True Crime
#76 Onkel, erschieß uns nicht

Northern True Crime

Play Episode Listen Later Sep 21, 2022 29:17


In der 76. Folge von Northern True Crime geht es in die Zeit vor dem ersten Weltkrieg nach Bremen. Bis an die Zähne bewaffnet geht ein arbeitsloser Lehrer in eine Schule und eröffnet das Feuer. Was passierte dort 1913 wirklich? Was war der Auslöser? Nicole und Chris besprechen den Fall und klären über einige Rechtsirrtümer auf. Quellen: Spiegel TV (www.spiegel.de), Reichspost, Bild (www.bild.de), Prager Tagblatt ------------------------ Habt auch ihr Lust Crime-Letters.com zu nutzen? Was Crime Letters ist, erfahrt ihr bei uns auf Instagram oder direkt auf www.crime-letters.com. Und mit dem Gutscheincode: NTCR487 spart ihr jeden Monat 2 Euro bei Euren Crime Letters. Den YouTube Kanal von den Crime-Letters gibt es hier: https://www.youtube.com/channel/UC8q9-Kd4pdaKn2FVzTuWw7Q/featured Die neuen Crime Books zum Bestellen und verschenken findet ihr auf: https://crime-letters.com/produkt/crime-books/

Angeklagt! Spannende Geschichten aus dem Gerichtssaal.
"Erschießen"-Kommentar gegen Virologe Drosten: Mann muss vor Gericht!

Angeklagt! Spannende Geschichten aus dem Gerichtssaal.

Play Episode Listen Later Aug 7, 2022 22:06


Ein Mann schreibt in einem Facebook-Kommentar das Wort "Erschießen". Ziel des Kommentars war der Virologe Christian Drosten. Wie die Richter den Fall bewerten? Darüber reden Oliver und Cornelia in der neuen Podcastfolge.

Tödliche Oberpfalz
Mann erschießt todkranke Ex-Frau: Tötung auf Verlangen oder Totschlag?

Tödliche Oberpfalz

Play Episode Listen Later Dec 27, 2021 27:23


Nach fünf Verhandlungstagen geht der spektakuläre Prozess am Landgericht Weiden zu Ende. Kurt N., ehemaliger Bauunternehmer, sitzt auf der Anklagebank. Er soll seine Ex-Frau Inge, schwer krebskrank und am Ende eines langen Leidensweges, mit drei Schüssen getötet haben. Bis zum Schluss bleibt er bei seiner Version, wonach sich Inge mit dem ersten Schuss selbst das Leben nehmen wollte und er weitere zweimal auf sie schoss. Im Laufe des Verfahrens bricht diese Geschichte zusammen wie ein Kartenhaus. Am Ende steht die Frage: Tötete er seine Ex-Frau auf Verlangen oder um an das Vermögen zu kommen?