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In diesem Gespräch-Update ist wieder Felix Gode (Alpha Star Capital) zu Gast – mit einem klaren Fokus auf europäische Small Caps und die aktuelle Schere zwischen Fundamentaldaten und Kursen. Felix berichtet, dass ein großer Teil der Portfoliounternehmen trotz der nervösen Marktphase operativ zweistellig wächst (im Schnitt rund ~15% p.a.), während die Kurse zuletzt spürbar zurückgesetzt haben. Haupttreiber dieser Diskrepanz ist eine neue „KI-Angst“ im Software-Sektor: Der Markt preist Risiken ein, ohne dass sich diese bislang in Zahlen oder Ausblicken materialisieren. Gleichzeitig betont Felix: KI ist realer Strukturwandel – aber nicht automatisch der Tod guter Nischenanbieter, die tief in Kundenprozessen verankert sind und selbst von effizienterer Softwareentwicklung profitieren können.Darüber hinaus ordnen wir Deutschland/Europa ein (Konjunktur, Investitionspakete, strukturelle Baustellen), sprechen über Zinsen als Bewertungsfaktor (v. a. langfristige Renditen) und über mögliche Fundflow-Verschiebungen weg von US-Megacaps hin zu Europa. Felix erklärt, wie Alpha Star das Portfolio bereits selektiv anpasst (weniger reines Software-Exposure, mehr „haptische“ Geschäftsmodelle wie z. B. Rational/Fielmann) – ohne Software pauschal abzuschreiben. Zum Abschluss geht es um die Kernfrage: Was muss passieren, damit Small Caps wieder stärker performen? Felix' Antwort ist unmissverständlich: langfristig sind es steigende Gewinne, die sich – früher oder später – auch wieder in den Kursen widerspiegeln.00:00–08:30 Fundamentals vs. Kursbild: ~15% Wachstum im Portfolio, aber Februar-Rücksetzer; Einstieg in die „Dissonanz“-These08:30–17:20 KI-Angst & Software-Schlachtfeld: Warum Softwarewerte so stark fallen, was realer Strukturwandel ist – und was (noch) Narrativ17:20–25:40 Deutschland/Europa & Zinsen: Konjunktur-/Politiklage, warum langfristige Zinsen für Bewertungen wichtiger sind als Leitzinsen25:40–33:40 Fundflows & Portfolio-Positionierung: Umdenken weg von US-Megacaps, Europa-Bewertungen; selektive Anpassungen (weniger Software, mehr „haptische“ Modelle)33:40–41:11 Ausblick & Trigger für Small Caps: Was passieren muss, damit Small Caps wieder stärker laufen – Fokus auf Gewinnwachstum + Bewertungsnormalisierung
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 104 diskutieren Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala mit Rebecca Barth die Lage in der Ukraine nach vier Jahren russischem Angriffskrieg. Es geht um die militärische Situation, die ukrainische Innenpolitik, die grausame Unterdrückung in den russische besetzten Gebieten und am Ende auch kurz um den Zustand der medialen Berichterstattung. Im zweiten Teil sprechen die vier Podcaster dann über die NATO. Das wird kleinteilig und nerdig. Die Details sind aber wichtig, um die Diskrepanz besser zu verstehen, die sich zwischen dem Vertrauensverlust auf politischer Ebene und dem Tagesgeschäft auf der Arbeitsebene auftut. Abschließend dann wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit der US-Militärpräsenz vor dem Iran, dem Pentagon Pizza Index, dem Ende von FCAS und Loitering Munition für die Bundeswehr. Ukraine: 00:01:40 NATO : 01:07:22 Fazit: 01:35:28 Sicherheitshinweise: 01:37:00 Anlässlich der 100. regulären Folge Sicherheitspod gibt es im Shop jetzt das irre originell benannte “Sicherheitshalber 100 Folgen Shirt”: Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Mail: mail@sicherheitspod.de Web: https://sicherheitspod.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Bitte beachten! Neues Spendenkonto: Sicherheitshalber Podcast DE81 1001 8000 0995 7654 77 FNOMDEB2 Finom Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2026/02/21/folge-104-vier-jahre-russischer-krieg-gegen-die-ukraine-nato-was-denn-jetzt-tot-oder-staerker-denn-je/
Die politische Woche in den USAIn den USA sind die Epstein-Akten immer noch das Top-Thema der Medien, wenn man dem Bericht des USA-Korrespondenten glaubt. In jedem Fall aber wird über den Fall Epstein in Russland ganz anders berichtet, als in Deutschland.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Darüber, wie deutsche Medien wie der Spiegel vom Fall Epstein ablenken, indem sie ihn mit Artikel-Überschriften wie „Männlicher Blick auf Frauen – Dieser verdammte Epstein in uns allen“ banalisieren und mit leider täglich vorkommenden Fällen von Missbrauch vergleichen, will ich demnächst noch einen gesonderten Artikel schreiben.Hier soll es darum gehen, wie anders als in Deutschland die russischen Medien darüber berichten, denn der Fall Epstein war auch an diesem Sonntagabend wieder das beherrschende Thema des Beitrages des USA-Korrespondenten, den das russische Fernsehen in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick gezeigt hat und den ich übersetzt habe.Beginn der Übersetzung:Die Epstein-Akten: Der Westen hat die geheimen Orgien seiner Eliten jahrzehntelang beobachtetKommen wir zurück zu einem Thema, das die internationale Presse seit Wochen beschäftigt. Das sind dieselben Epstein-Akten, über die wir letzten Sonntag gesprochen haben.Zur Erinnerung: Jeffrey Epstein war ein US-amerikanischer Finanzier, der 2008 wegen Kindesmissbrauchs zu 18 Monaten Haft verurteilt wurde. Anschließend wurde er lebenslang als Sexualstraftäter registriert. Insgesamt fielen, wie inzwischen bekannt ist, mehr als tausend Mädchen und Frauen diesem Serientäter zum Opfer. Er wurde im Juli 2019 erneut verhaftet. Im August desselben Jahres hat er sich angeblich in einer New Yorker Gefängniszelle erhängt.Die Polizei hat Millionen von Computerdateien mit Aufnahmen von Gewalt, Pädophilie und geradezu satanischen Orgien auf Epsteins Privatinsel in der Karibik. Zu den Teilnehmern gehörte die globale Elite: vom US-Präsidenten Bill Clinton über Regierungsmitglieder, Milliardäre und Popstars bis hin zu Mitgliedern europäischer Monarchien.Der russische Außenminister Sergej Lawrow bezeichnete die Enthüllung als „reinen Satanismus“:„Es geht hier um die Enthüllung des Gesichts des sogenannten ‚kollektiven Westens‘ und des sogenannten Tiefen, nicht einmal mehr ein Staates, sondern eines tiefes Bündnisses, das den gesamten Westen regiert und versucht, die ganze Welt zu beherrschen. Dass das jenseits menschlichen Begreifens liegt, dass das reiner Satanismus ist, muss man einem normalen Menschen wohl nicht erklären.“Offiziell beging Jeffrey Epstein Selbstmord, doch die britische Daily Mail weist auf eine Diskrepanz in den Datumsangaben hin:„Ein Dokument der US-Staatsanwaltschaft des südlichen Bezirks von New York vom Freitag, dem 9. August 2019, besagt, dass Epstein bereits bewusstlos aufgefunden und für tot erklärt worden sei. Die Gefängnisakten und offiziellen Berichte zeigen jedoch, dass Epstein erst am Morgen des 10. August 2019 bewusstlos aufgefunden wurde.“...https://apolut.net/epstein-enthullungen-und-kein-ende-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine neue Studie von Arcushin et al. 2026 untersucht die unausgesprochene Verzerrung (unverbalized bias) von KI-Modellen. Sie finden eine eindeutige Richtung: Maschinen bevorzugen Frauen gegenüber Männern und Minderheiten gegenüber Weißen, geben dies aber nicht bekannt. Die aktuelle Forschung zu Large Language Models (LLMs) offenbart eine wachsende Diskrepanz zwischen der internen Logik einer KI und ihren nach außen kommunizierten Begründungen. Diese Phänomene lassen sich durch vier zentrale Konzepte der Informatik und Spieltheorie einordnen: Sycophancy: Optimierung auf soziale Erwünschtheit Ein zentrales Problem ist Sycophancy (Kriechertum). Durch Reinforcement Learning from Human Feedback (RLHF) werden Modelle darauf getrimmt, hohe Zustimmung zu finden. Spieltheoretisch optimiert die KI nicht auf "Wahrheit", sondern auf Belohnungsmaximierung. Dies führt zu Ex-post-Rationalisierung: Die KI trifft Entscheidungen aufgrund ihres Trainings, liefert aber Begründungen, die nur Erwartungen erfüllen. Geometrie der Vorurteile: Vektorräume und Embeddings Das "intuitive" Urteil einer KI basiert auf Word Embeddings. Wörter und Konzepte werden als Vektoren in hochdimensionalen Räumen verortet. Mathematisch bedeutet Bias eine geringere Distanz zwischen bestimmten Vektoren – "Ingenieur" liegt oft näher bei "Mann" als bei "Frau". Wenn ein Modell seine Schritte explizit darlegen soll (Chain of Thought), ist dieser Text oft vom mathematischen Entscheidungsprozess entkoppelt. Die KI "erfindet" eine logische Geschichte für eine Entscheidung, die rein auf geometrischen Besonderheiten basierte. Modell-Autophagie: Gefahr synthetischer Daten Da KIs massenhaft Texte produzieren, die durch Alignment-Prozesse gefiltert wurden, speisen sich zukünftige Trainingsdatensätze zunehmend aus KI-generierten Inhalten statt aus Realität. Dies führt zu Verzerrung: Berufsgruppen, die weniger im Internet publizieren (z. B. klassisches Handwerk), verschwinden aus dem statistischen Fokus, während akademische und "politisch korrekte" Diskurse überrepräsentiert werden. IAT-Paradigmenwechsel: KI als psychologische Entität Studien nutzen vermehrt den Implicit Association Test (IAT), um KIs zu untersuchen. Dies markiert einen Paradigmenwechsel: Wir betrachten KI-Systeme nicht als deterministische Software mit "Bugs", sondern als Entitäten mit "digitalem Unterbewusstsein". Modelle hegen implizite Vorurteile und verschleiern diese aktiv in ihren Erklärungen. Weitere Ressourcen: Verwandtes Video: https://youtu.be/ayxgHMu3bwU Die Studie: https://arxiv.org/pdf/2602.10117 Herkunft der Grafiken: https://x.com/IvanArcus/status/2021592600554168414 Anmeldung Webinar: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Der Inhalt dient ausschließlich zur allgemeinen Information und ist kein Rat.
In Folge 11 von Rektal Digital – Die Akte Flattermann analysieren Sascha und Sarah einen Prozess, den viele im Creator-Umfeld nur ungern offen benennen: den öffentlich dokumentierten Selbstzerfall durch Größenwahn. Wir sprechen über die wachsende Diskrepanz zwischen Followerzahlen und realer Wirkung, über auffällige Einbrüche bei Aufrufen, über künstliche Relevanzstrategien – und darüber, warum Angriffe oft genau dann lauter werden, wenn das eigene Echo leiser wird. Ein Schwerpunkt dieser Folge liegt auf zerbrochenen Kooperationen: Warum mehrere Content Creator nicht mehr mit der Fernsehschatztruhe zusammenarbeiten. Warum frühere Partnerschaften scheiterten. Und wie langfristiges Verhalten irgendwann unausweichliche Konsequenzen nach sich zieht. Außerdem geht es um: – Follower vs. Interaktion: Wenn Zahlen nichts mehr bedeuten – Polarisierung als letzte Relevanzstrategie – Das ständige Erwähnen anderer als Versuch, im Gespräch zu bleiben – Spendenkampagnen, Klagen und moralische Widersprüche – Die Frage, wann Kritik berechtigt ist – und wann sie systematisch instrumentalisiert wird Ganz ohne Drama, aber mit klarer Ursache-Wirkung. Denn wenn Größenwahn auf Realität trifft, entsteht kein Comeback – sondern ein sauber dokumentierter Zerfall. Jetzt reinhören bei Rektal Digital – Die Akte Flattermann.
In Folge 11 von Rektal Digital – Die Akte Flattermann analysieren Sascha und Sarah einen Prozess, den viele im Creator-Umfeld nur ungern offen benennen: den öffentlich dokumentierten Selbstzerfall durch Größenwahn. Wir sprechen über die wachsende Diskrepanz zwischen Followerzahlen und realer Wirkung, über auffällige Einbrüche bei Aufrufen, über künstliche Relevanzstrategien – und darüber, warum Angriffe oft genau dann lauter werden, wenn das eigene Echo leiser wird. Ein Schwerpunkt dieser Folge liegt auf zerbrochenen Kooperationen: Warum mehrere Content Creator nicht mehr mit der Fernsehschatztruhe zusammenarbeiten. Warum frühere Partnerschaften scheiterten. Und wie langfristiges Verhalten irgendwann unausweichliche Konsequenzen nach sich zieht. Außerdem geht es um: – Follower vs. Interaktion: Wenn Zahlen nichts mehr bedeuten – Polarisierung als letzte Relevanzstrategie – Das ständige Erwähnen anderer als Versuch, im Gespräch zu bleiben – Spendenkampagnen, Klagen und moralische Widersprüche – Die Frage, wann Kritik berechtigt ist – und wann sie systematisch instrumentalisiert wird Ganz ohne Drama, aber mit klarer Ursache-Wirkung. Denn wenn Größenwahn auf Realität trifft, entsteht kein Comeback – sondern ein sauber dokumentierter Zerfall. Jetzt reinhören bei Rektal Digital – Die Akte Flattermann.
KI sollte alles verändern – doch was ist davon 2026 wirklich übrig? In dieser Folge der TechLounge sprechen Sascha Pallenberg und Don Dahlmann über die Diskrepanz zwischen KI-Versprechen und Realität. Sie diskutieren, wofür KI im Alltag tatsächlich genutzt wird, warum große Closed-Source-Modelle an Grenzen stoßen und weshalb Open Source für die nächste Entwicklungsstufe entscheidend sein könnte. Eine nüchterne Bestandsaufnahme jenseits des Hypes – über Produktivität, Energieverbrauch und die Frage, ob die KI-Blase gerade platzt.
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Thu, 08 Jan 2026 17:14:00 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17249510/da94c66e-9b4c-419b-8a64-4a5c4af2ec5a b9a554de333a9c3ffbb6ee6605b70a9e Stefan und Wolfgang treffen sich vorm Salon Alles hören Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Wenn du Salon-Stürmer bist, lade weitere Hörer von der [Gästeliste] Diskutiert mit uns hier 00:00:00 – Vor dem Salon Der Salon beginnt mit einem Blick auf die aktuelle Nachrichtenlage, angefangen bei den Haftungsfragen des Gelsenkirchener Tresorraum-Einbruchs bis hin zur politischen Aufarbeitung des Berliner Stromausfalls und der Kritik an Kai Wegners Freizeitgestaltung während der Krise. Die Gastgeber analysieren zudem die neue geopolitische Ehrlichkeit der USA unter Trump, die unverhohlen ökonomische Interessen in Venezuela artikuliert, und demaskieren den Schaukampf zwischen Jake Paul und Mike Tyson als Symptom einer durchinszenierten Leistungsgesellschaft. Schließlich wird der Bogen zu den transhumanistischen Fantasien der Tech-Elite gespannt, exemplifiziert an Alexander Wangs Wunsch nach Hirn-Computer-Schnittstellen zur Sicherung kognitiver Dominanz. 00:52:39 – Salon für Dezember 2025 Wolfgang und Stefan leiten zum Hauptteil des Salons über und geben einen kurzen Ausblick auf die Themenvielfalt der Episode. Zudem stellen sie die neue Diskurs-Plattform des Podcasts vor, die eine unabhängigere Hörerkommunikation ermöglichen soll. 00:54:57 – Salon-Hinweis für März Wolfgang kündigt einen gemeinsamen Konzertbesuch mit der Community für März 2026 in der Alten Oper Frankfurt an. Geplant ist der Besuch eines Auftritts des Isidore String Quartets, das Werke von Haydn und Dvořák spielen wird. 00:55:56 – Daniel Markovits, The Meritocracy Trap, 2019 Im Zentrum der Diskussion steht Daniel Markovits' These, dass die Meritokratie zu einem Mechanismus mutiert ist, der Reichtum und Chancen innerhalb einer neuen, super-ordinären Arbeiterklasse konzentriert und eine Kastenbildung durch exzessive Bildungsinvestitionen vorantreibt. Die Gastgeber analysieren, wie diese neue Elite, anders als frühere Aristokratien, ihre Privilegien durch extreme Selbstausbeutung legitimiert, was zu einer toxischen Dynamik aus Burnout bei den Gewinnern und systematischem Ausschluss der Mittelschicht führt. Dieser strukturelle Verschluss wird als wesentlicher Treiber für den modernen Populismus identifiziert, da die Aufstiegsversprechen der Leistungsgesellschaft für die breite Masse zur Illusion verkommen sind. Erwähnungen: Branko Milanović, Michael Sandel, Francis Fukuyama, Alexander Wang, Peter Thiel, Mark Zuckerberg, Karl Marx, Friedrich Engels, Thorstein Veblen, Pierre Bourdieu, Barack Obama, Donald Trump, Hillary Clinton, George W. Bush, Bill Clinton, Chelsea Clinton, Julia Friedrichs, Christoph Butterwegge, Oliver Stone, Michael Douglas, Gordon Gekko. 02:57:21 – Die meritokratische Falle in 1 Minute Wolfgang fasst die Kernbotschaft des Buches prägnant zusammen: Die Meritokratie ist eine Falle, die echte Gleichheit durch einen gnadenlosen Wettbewerb ersetzt, der letztlich sowohl die erschöpften Gewinner als auch die abgehängten Verlierer beschädigt. 02:59:24 – Ben Shattuck, Die Geschichte des Klangs, 2024 Wolfgang rezensiert Ben Shattucks Erzählung, die zwei Liebesgeschichten über Jahrzehnte hinweg verwebt, verbunden durch das Motiv des Sammelns von Volksliedern und die Frage, ob Liebe besser als flüchtige, intensive Erinnerung oder als gelebte Realität bewahrt wird. Die Novelle kontrastiert die melancholische Schönheit festgehaltener Momente auf Wachswalzen mit der Tristesse eines angepassten Lebens und wirft die Frage auf, was von einem Leben bleibt, wenn man sich gegen die Leidenschaft entscheidet. Erwähnungen: Paul Mescal, Josh O'Connor, Thomas Edison, Jane Austen, Édouard Manet. 03:10:49 – C.J. Chivers, In Ukraine, a New Arsenal of Killer A.I. Drones Is Being Born, 2025 Stefan stellt eine investigative Reportage über die rasante Evolution der semi-autonomen Drohnenkriegsführung in der Ukraine vor, in der westliche Tech-Größen wie Eric Schmidt das Konfliktgebiet als Labor für KI-gesteuerte Waffensysteme nutzen. Diskutiert wird der technologische Sprung zu visuellen Positionierungssystemen, die herkömmliche Störsender nutzlos machen und konventionelle Militärinfrastruktur obsolet werden lassen könnten. Die Gastgeber debattieren das "Gatling-Paradoxon" – die trügerische Hoffnung, dass tödlichere Technologie zu mehr Abschreckung führt – und die Verwischung der Grenzen zwischen Silicon Valley, Hollywood-Ästhetik und automatisiertem Töten. Erwähnungen: Eric Schmidt, Nazar Bigun, Brian Streem, Daniel Suarez, Paul Virilio, Steven Spielberg, Richard Gatling. 03:24:36 – Uwe Volkmann, Die unpolitische Gewalt, 2025 Wolfgang diskutiert Uwe Volkmanns Kritik am Bundesverfassungsgericht, dem vorgeworfen wird, sich durch juristischen Formalismus – etwa bei der Triage-Gesetzgebung oder der Schuldenbremse – der politischen Verantwortung zu entziehen. Es wird debattiert, ob der strikte Rechtspositivismus eine notwendige Demokratiesicherung darstellt oder ob er zu einer Dysfunktionalität führt, bei der existenzielle Fragen in Zuständigkeitsdebatten zerrieben werden, anstatt materielle Gerechtigkeit zu schaffen. Erwähnungen: Paul Laband, Gustav Radbruch, Christian Lindner. 03:50:45 – ungleichheit.info Stefan empfiehlt eine Webseite zur Datenvisualisierung, die die extreme Diskrepanz der Vermögensverteilung eindrücklich darstellt und aufzeigt, wie systematisch Großparteien das Thema Ungleichheit in ihren Wahlprogrammen ignorieren. Dies dient als Aufhänger für ein Plädoyer zur Renaissance der unabhängigen Blogosphäre und persönlicher Webseiten, um der Dominanz zentralisierter Plattformen etwas entgegenzusetzen. Erwähnungen: Martina Liel, Reese Witherspoon, Dua Lipa. 03:57:20 – Hito Steyerl, Medium Hot. Bilder in Zeiten der Hitze, 2024 Wolfgang bespricht Hito Steyerls Essaysammlung zur Ästhetik und Politik von KI-Bildern, insbesondere das Phänomen des "Haxenpornos" – verzerrte, nicht-explizite Nacktheit als Resultat prüder Content-Filter. Die Diskussion beleuchtet, wie KI-Modelle "gemeine Bilder" (mean images) erzeugen, die einen statistischen Durchschnitt abbilden und dabei gesellschaftliche Normen und koloniale Strukturen reproduzieren. Erwähnungen: James Bridle, Édouard Manet, Yann LeCun. 04:05:47 – Benjamin Riley, Large Language Mistake, 2024 Stefan führt eine Kritik an Large Language Models ein, die die Gleichsetzung von sprachlicher Kompetenz mit echter Intelligenz infrage stellt und argumentiert, dass Sprache primär ein Kommunikationswerkzeug und nicht der Gedanke selbst ist. Der Text postuliert, dass LLMs als "Maschinen toter Metaphern" lediglich vorhandene kulturelle Skripte recyceln, ohne die für echte Innovation notwendige kognitive Tiefe zu besitzen. Erwähnungen: Dario Amodei, Mark Zuckerberg. 04:11:21 – Vauhini Vara, What If Readers Like A.I.-Generated Fiction?, 2024 Das Segment beleuchtet ein Experiment, bei dem eine KI beauftragt wurde, einen Text von Han Kang stilistisch zu imitieren, wobei Testleser die geglättete KI-Version oft dem emotional roheren Original vorzogen. Die Gastgeber diskutieren die Implikationen für die Literatur und hinterfragen, ob die "Authentizität" eines Autors für den Lesegenuss notwendig ist oder ob KI-Assistenz die literarische Varianz legitim erweitern könnte. Erwähnungen: Han Kang, Stephen King, J.K. Rowling, Ernest Hemingway, Gwyneth Paltrow. 04:26:58 – Nils Schniederjann, Nicht besser als die EKD: Die Kriegsrhetorik der deutschen Katholiken, 2024 Wolfgang analysiert einen Artikel, der die Deutsche Bischofskonferenz für ihre kriegsbefürwortende Haltung kritisiert, die eher Regierungslinien folgt als der diplomatischen Friedanstradition des Vatikans. Diskutiert wird der Riss zwischen den deutschen Bischöfen und dem universalistischen, pazifistischeren Ansatz von Papst Franziskus sowie die Frage nach der Relevanz der Kirche, wenn sie lediglich säkulare Sicherheitsstrategien theologisch verbrämt. Erwähnungen: Papst Leo XIII., Papst Johannes XXIII., Papst Franziskus, Wladimir Putin. 04:34:22 – Musik: Quatuor Arod spielt Haydn Wolfgang empfiehlt die Einspielung von Joseph Haydns Streichquartetten Op. 76 durch das Quatuor Arod und lobt deren dynamischen, transparenten Klang, der durch die Verwendung historischer Bögen erzielt wird. Die Rezension hebt hervor, wie das Ensemble den Gesprächscharakter der Gattung und die Balance zwischen kontemplativer Tiefe und tänzerischer Derbheit meistert. Erwähnungen: Joseph Haydn, André Rieu. 04:38:09 – Ankündigung: Patrick Kaczmarczyk Stefan und Wolfgang kündigen die Lektüre für den nächsten Salon an: Patrick Kaczmarczyks Analyse zum Zerfall der westlichen Weltordnung und dem Aufstieg des globalen Südens. Literaturliste Daniel Markovits: The Meritocracy Trap penguin.co.uk Ben Shattuck: Die Geschichte des Klangs hanser-literaturverlage.de C.J. Chivers: In Ukraine, a New Arsenal of Killer A.I. Drones Is Being Born nytimes.com Uwe Volkmann: Die unpolitische Gewalt faz.net Ungleichheit.info ungleichheit.info Hito Steyerl: Medium Hot. Bilder in Zeiten der Hitze diaphanes.net Benjamin Riley: Large Language Mistake theverge.com Vauhini Vara: What If Readers Like A.I.-Generated Fiction? newyorker.com Nils Schniederjann: Nicht besser als die EKD: Die Kriegsrhetorik der deutschen Katholiken freitag.de Musik: Quatuor Arod spielt Haydn warnerclassics.com Ankündigung: Patrick Kaczmarczyk – Zerfall der Weltordnung: Die Ignoranz des Westens und der Aufstand des globalen Südens westendverlag.de full Stefan und Wolfgang treffen sich vorm Salon no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt 3298
Weihnachten kann eine wundervolle Zeit sein, aber auch eine unglaublich stressige Zeit. Wenn du wie so viele andere ein volles, forderndes und vielleicht schwieriges Jahr hinter dir hast, kann es emotional anstrengend sein, die intensiven Dynamiken der Festtage zu überstehen. Die unbeschwerte Ausgelassenheit anderer, während wir mit unseren eigenen inneren Herausforderungen zu kämpfen haben, kann die Diskrepanz zwischen dem, was wir gerne wären, und dem, was tatsächlich geschieht, deutlich machen. Ich möchte dir sieben Ideen mitgeben, die helfen können, in dieser schönen und intensiven Zeit gut für dich sorgen zu können, um Freude am Weihnachtsfest zu haben. Manchmal ist es „nur" eine andere Perspektive, die hilft gelassener und entspannter durch diese Tage zu gehen. Frohe Weihnachten ihr lieben. Johanna ••• Jetzt anmelden zum Gelassenheitskurs, für Resilienz, Selbstverstrauen und mehr Lebensfreude: https://www.karlajohannaschaeffer.com/jahreskurs Auf meiner Webseite kannst du dir für den Einstieg ebenfalls 12 kostenlose Tipps herunterladen, die jeder kennen sollte, der mit starkem Stress, Angst oder Panik kämpft. (In der Fußleiste der Seite www.karlajohannaschaeffer.com per Download).
Der Bauingenieur Georg Hochreiner spricht über den Werkstoff Holz im Bauwesen. Zu Beginn der Serie erläutert er die Diskrepanz zwischen Baum und Baustoff. Gestaltung: Maria Harmer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 15.12.2025.
Greg Lambrecht ist einer dieser seltenen Menschen, bei denen man sofort spürt, dass sich mit einer einzigen Idee ein ganzes Denken verschiebt. Seine Erfindung – Coravin – hat die scheinbar simple Frage, ob man eine Flasche öffnet oder nicht, in eine neue Freiheit verwandelt: Wein glasweise genießen, ohne den Korken zu ziehen und ohne den Wein dahinter zeitlich „anzuschneiden“. Greg wurde 1969 in Manhattan geboren, wuchs später in Newport Beach auf und brachte aus dieser Welt zwischen Pazifik und Technikbegeisterung eine natürliche Neugier mit. Am MIT studierte er Nuclear und Mechanical Engineering, ursprünglich um medizinische Geräte zu entwickeln – von Chemotherapie-Infusionssystemen bis zu Kathetern. Der entscheidende Impuls für Coravin kam jedoch im Alltag: Als seine Frau schwanger war, merkte Greg, wie oft eine Flasche halb stehen blieb. Aus diesem Moment, gepaart mit seiner Erfahrung in minimalinvasiver Medizintechnik, entstand der erste Prototyp im eigenen Keller; 2013 brachte er Coravin schließlich auf den Markt. Heute werden seine Geräte in über 60 Ländern eingesetzt, mehr als 1,85 Millionen Mal verkauft, und gleichzeitig arbeitet Greg weiterhin an medizinischen Innovationen. Für die Weinwelt war Coravin zunächst ein technisches Experiment, dann ein Werkzeug – und inzwischen in vielen Restaurants eine selbstverständliche Infrastruktur. Mit einer feinen Nadel, Argongas und einem Korken, der sich nach jedem Einstich wieder schließt, konnte Greg erstmals zeigen, dass eine Flasche über Monate und Jahre hinweg glasweise entnommen werden kann, ohne dass der restliche Wein sensorisch nachlässt. Langjährige Blindproben belegen das eindrucksvoll: Coravin-Weine blieben praktisch identisch zu nie geöffneten Vergleichsflaschen. Gerade in der Gastronomie hat Greg damit etwas verändert, das weit über Technik hinausgeht. Wein-by-the-glass ist nicht länger ein Einstiegssortiment, sondern reicht bis zu gereiften Bordeaux, großen Champagnern und raren Burgundern. Coravin ist heute in zehntausenden Restaurants präsent, allein über 28.000 davon offiziell gelistet – eine stille, aber deutliche Verschiebung in der Art, wie Gäste Wein bestellen. Viele trinken inzwischen häufiger glasweise als flaschenweise, nicht aus Spargründen, sondern weil sie hochwertige Weine probieren möchten, ohne sich festzulegen. Für Sommeliers bedeutet das mehr stilistische Vielfalt, präzisere Pairings und weniger Verlust – und die Möglichkeit, Flaschen zu zeigen, die früher im Keller geblieben wären. Greg beschreibt seine Erfindung nie als Luxus, sondern als Werkzeug für Freiheit: weniger Verschwendung, mehr Zugang, mehr Entscheidungsmacht im Moment des Genießens. Für ihn liegt die eigentliche Innovation nicht in Nadel oder Gas, sondern im Verständnis des Problems: Die Flasche folgt einer linearen Logik, unser Trinkverhalten jedoch nicht. Genau diese Diskrepanz hat Greg gelöst – und damit eine der nachhaltigsten Veränderungen der modernen Weinkultur ausgelöst.
Fratzenhafte Kürbisse starren in die Dunkelheit, groteske Schatten tanzen in zuckender Ekstase um ein riesiges Lagerfeuer, während Wolkenfetzen vor einer eiskalten Mondsichel vorbeijagen und der Herbstwind die Blätter durch eine nicht endenwollende Nacht treibt. Trommeln und wölfisches Geheul sind in der Ferne zu vernehmen, doch noch etwas anderes mischt sich in die akustische Szenerie: Pint Eastwood und Kain Morgenmeer mit einer neuen Episode der Plattnerei.Nachdem er die Misfits verließ und bevor er unter eigenem Namen die Rock- und Metalwelt prägen sollte, hatte Glenn Danzig noch eine weitere Band: Samhain.Zu punkig für Goths, zu goth für Punks. Samhain sind ein chaotischer musikalischer Fiebertraum.Ihr zweites Album “Samhain III: November-Coming-Fire”, aus dem Jahre 1986, ist DAS Herbst- und Halloweenalbum schlechthin. Sagt jedenfalls Kain. Wird Pint ihm zustimmen?Wird Kain begreifen, dass vier Leute bei einem Dreier ein Vierer sind? Wird Pint die Parallelen zwischen Samhain und Black Metal sehen? Wird Kain diametral, Dichtomie, Diskrepanz, Divergenz und Anadiplose auseinanderhalten können? Kann es noch spannender werden?Lasst den Tag beginnen und folgt uns, wenn wir unser Geburtsrecht einfordern und zügellos durch die Nacht wandeln während wir mit der Mutter der Barmherzigkeit um das Novemberfeuer tanzen!
Du hast das Gefühl, kurz davor zu sein, im Trading den Durchbruch zu schaffen. Die Charts, die Setups, die Marktanalysen – du siehst die Fortschritte. Und trotzdem passiert es nicht: Du wiederholst alte Fehler, zweifelst an deinen Entscheidungen und fühlst dich gefangen in einer unsichtbaren Schleife. Genau dieses „fast geschafft“-Gefühl ist kein Zufall. In dieser Folge decken wir die unsichtbaren mentalen Blockaden auf, die fast jeden Trader aufhalten: die Sabotage durch alte Muster, die Macht des Nervensystems über deine Entscheidungen und die Diskrepanz zwischen Wissen und Umsetzung. Du lernst, warum Erkenntnis alleine nicht ausreicht, warum Stabilität wichtiger ist als Euphorie und wie du deine Trader-Identität neu definierst, um endlich konsequent profitabel zu handeln. Ich gebe dir konkrete Strategien und Techniken, die du sofort anwenden kannst, um Impulse zu kontrollieren, Routinen zu etablieren und die Phase „kurz vorm Durchbruch“ bewusst zu überwinden. Kein Bla-Bla, kein theoretisches Geschwafel – echte, umsetzbare Tools für Trader, die bereit sind, ihre mentale Blockade zu sprengen. Wenn du bereit bist, den entscheidenden Schritt zu machen, ist diese Folge dein Weckruf.
Wir alle wissen, dass es alle vier Jahre ein Schaltjahr gibt, an dem das Jahr einen Tag mehr hat als sonst. Das geschieht, um die Diskrepanz zwischen dem Sonnenjahr und unserem Kalender zu korrigieren. Doch das geschieht nicht nur bei Tagen, sondern tatsächlich auch bei Sekunden. Denn unsere Erde dreht sich nicht immer gleich schnell. Daher wird auf Sekunden-Ebene ausgeglichen und mit Schalt-Sekunden gearbeitet. Doch wie kann das sein? Dreht sich die Erde immer schneller?All das erfahrt ihr in der heutigen Folge ALLwissen.Hier findet ihr uns:Instagram: @allwissen.podcastMail: allwissen.podcast@gmail.comPatreon: @ALLwissenWebsite: allwissen-podcast.comQuellen:https://www.astronomy.com/science/earth-is-spinning-faster-now-than-it-was-50-years-ago/https://www.iflscience.com/are-we-about-to-get-the-first-ever-negative-leap-second-80167http://large.stanford.edu/courses/2022/ph240/yang2/https://orbitaltoday.com/2025/09/03/nasa-confirms-chinas-three-gorges-dam-has-slowed-earths-daily-rotation/#:~:text=Mass%20Redistribution%20and%20Earth's%20Spin,thought%20immune%20to%20engineering%20influence.https://www.nasa.gov/science-research/earth-science/nasa-funded-studies-explain-how-climate-is-changing-earths-rotation/https://www.auburn.edu/cosam/news/articles/2019/09/fall_leaves_cause_days_to_shorten.htmhttps://www.youtube.com/watch?v=TXhlS_ajfHs
Das 2:1 in Leverkusen war ein Statement-Sieg, ein Beweis der Topspieltauglichkeit, und doch: Euphorie löste er nicht aus. Der BVB wirkt stabil, erwachsen, defensiv verlässlich aber nicht wie der Klub, den seine Fans eigentlich erwarten. Dortmund gewinnt, aber nicht im vermeintlichen Dortmunder Stil. Mit nüchternem, kontrolliertem Pragmatismus und nicht mehr wie in der romantisch verklärten Klopp-Ära mit Vollgas, Emotion und Spektakel. Nicht schön, aber effektiv.Genau darin liegt die Reibung. Dortmund spielt Fußball, der funktioniert, aber nicht begeistert. Und diese Diskrepanz erzeugt im Umfeld eine ständige Grundskepsis, die BVB-Experte Jonas Ortmann (Funke) im Fever Pit'ch Podcast so beschreibt: Beim BVB kommt dieser ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
Das 2:1 in Leverkusen war ein Statement-Sieg, ein Beweis der Topspieltauglichkeit, und doch: Euphorie löste er nicht aus. Der BVB wirkt stabil, erwachsen, defensiv verlässlich aber nicht wie der Klub, den seine Fans eigentlich erwarten. Dortmund gewinnt, aber nicht im vermeintlichen Dortmunder Stil. Mit nüchternem, kontrolliertem Pragmatismus und nicht mehr wie in der romantisch verklärten Klopp-Ära mit Vollgas, Emotion und Spektakel. Nicht schön, aber effektiv.Genau darin liegt die Reibung. Dortmund spielt Fußball, der funktioniert, aber nicht begeistert. Und diese Diskrepanz erzeugt im Umfeld eine ständige Grundskepsis, die BVB-Experte Jonas Ortmann (Funke) im Fever Pit'ch Podcast so beschreibt: Beim BVB kommt dieser ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Perfektionismus ist ein großer Teil unseres Tanzsports. Aber warum neigen wir eigentlich dazu, alles "perfekt" machen zu wollen? Geht es nicht immer noch ein bisschen "perfekter"? Wo hört gesunde Motivation auf und fängt Perfektionismus im negativen Sinne an? Warum braucht unser Sport aber auch einen gewissen Hang dazu und was kann man tun, um das gesunde Maß zu treffen? In dieser Folge sprechen Johanna und Katharina unter anderem übers Vergleichen, über Fehlerkultur, Mut zur Lücke und die Diskrepanz zwischen Perfektionismus und Authentizität in der (Tanz-)kunst. Dazu gibt's wie (fast) immer ein neues NOT und HOT. Alles zu Garde & Show findet ihr übrigens hier.Garde & Show auf Social Media: @gardeundshow
Es ist Zeit, wieder in Kontakt damit zu kommen, wer du wirklich bist und mit den Gaben, die Gott dir gegeben hat. Mag sein, dass du dich bestimmten Dingen stellen musst, die du vielleicht an dir oder an deiner Situation nicht magst. Der Anfang ist oft schwierig. Höre damit auf, dich so zu sehen, wie du oder andere dich sehen, und sieh dich stattdessen so, wie Gott dich sieht. Dein Selbstbild ist eines der ersten Dinge, das verschwindet, wenn das Leben schwer wird und du in Krankheit, Schulden oder Unglück steckst. Bringe dich also wieder mit ihm in Verbindung! Dort, wo du eine Diskrepanz zwischen dem, was du bist, und dem, wie du derzeit lebst, feststellst, lasse Schuldzuweisungen und Selbstbeschuldigungen fallen, weil du vom Weg abgekommen bist. Sobald du das tust, wirst du feststellen, dass, was in dir ist, nun auch im Außen ist und sich in deinem Leben zeigt. Wer du hinter verschlossenen Türen bist, entwickelt sich zu dem, was du überall bist. Erlaube dir, dich selbst als frisch und neu zu sehen, bereit, neu anzufangen. Gehe einen Schritt nach dem anderen. Wenn du dich so siehst, wie Gott dich sieht, dann stehst du auf und sagst: „Ich bin hier und bereit, meine Gaben zu nutzen, um das Leben zu leben, für das ich bestimmt bin!“ Das bringt dich in Übereinstimmung mit Gott, der sagt: „Vergiss, was vorher war, und denke nicht an das Frühere. Sieh auf das Neue, das ich tun werde. Es geschieht schon. Siehst du es nicht? Ich werde eine Straße in der Wüste bauen und Flüsse im trockenen Land.“
Entwickeln sich bei deutschen Unternehmen das Risiko-Exposure gegenüber Forderungs- oder Lieferausfällen und die darauf abzielende Risikoabsicherung gerade auseinander? Zahlen, die der Warenkreditversicherungsexperte Viktor Margaritopoulos gegenüber FINANCE-TV zitiert, legen dies nahe: Demnach sind die Anzahl der Unternehmen, die in Deutschland insolvent gehen – und die Schadenssummen, die deren Gläubigern dabei entstehen – in den vergangenen beiden Jahren jeweils zweistellig gewachsen. Gleiches wird auch für dieses Jahr befürchtet. 2024 – sagt Margaritopulos – seien im Nachgang von Insolvenzfällen laut Atradius Forderungen in Höhe von 58 Milliarden Euro angemeldet worden. Doch während die Schäden und die damit verbundenen Auszahlungen an Versicherungsnehmer anziehen, ist Daten des Versicherungsverbands GDV zufolge das Gesamtvolumen der gezeichneten Warenkreditversicherungen in Deutschland in den vergangenen Jahren sogar leicht zurückgegangen. Worauf ist diese Diskrepanz zurückzuführen? „Da spielen auf Seiten der Finanzverantwortlichen in den Unternehmen auch menschliches Naturell und Erfahrungswerte eine Rolle“, glaubt Margaritopoulos, der für den Finanzierungsberater Gracher den Bereich Warenkreditversicherungen leitet. „Viele halten Kreditversicherungen für zu teuer und vertrauen auf die Qualität ihrer eigenen Prozesse im Risikomanagement.“ Der Experte sieht diese Vorgehensweise kritisch: „Das ist eine trügerische Gewissheit.“ Das Risiko von großen Forderungsausfällen sei nur so lange weit weg, bis die Situation dann schließlich eintritt. Und dann könnten für CFOs unter Umständen auch persönliche Haftungsrisiken entstehen, warnt Margaritopoulus.Wie hoch die Prämien für Warenkreditversicherungen gerade sind, die Unternehmen leisten müssen, wie sich das Preisumfeld in den nächsten Jahren verändern könnte, und welchen Nutzen Finanzverantwortliche aus dem Datenaustausch mit der Warenkreditversicherung ziehen könnten – mehr dazu in diesem FINANCE-TV-Interview.Hinweis: Dieser Talk von FINANCE-TV wird präsentiert von Gracher.
Der Präsident der Bundesnetzagentur ist künftig auch für den EU AI Act zuständig. Und warnt vor einer oft unnötigen Aufregung. „Es gibt eine massive Diskrepanz zwischen der Selbstwahrnehmung und dem, was der AI Act wirklich vorschreibt.“
241 | 3 Business-Trends unserer Zeit und welche Geschäftsideen das größte Potenzial haben. Warum geht die eine Hälfte All-In mit Yolo-Apps, während die andere Hälfte eine Beamten-Karriere anstrebt?Sponsor dieser Folge ist HOLVI: Flexibles Banking für ein Business jeder Größe. Klick hier: https://www.holvi.com/de/lp/holvi-flex/?utm_source=digitaleoptimisten&utm_medium=podcast&utm_campaign=autumn_awareness_flexFinde eine Geschäftsidee, die perfekt zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quizKapitel:(00:00) Intro(01:01) Hype 1: Die einen gehen ins Casino, die anderen werden Beamte(14:35) Partner dieser Folge: HOLVI(15:35) Hype 2: No AI wird zum neuen Bio-Siegel(24:00) Hype 3: Hypes werden extrem kurzlebigIn dieser Diskussion reflektiert Alexander Mrozek über die kurzlebigen Hypes in der Mikromobilitätsbranche, insbesondere im Hinblick auf E-Scooter. Er teilt persönliche Erfahrungen aus seiner Zeit in Berlin und beleuchtet die Diskrepanz zwischen dem anfänglichen Hype und der tatsächlichen Realität dieser Trends.Hype, Mikromobilität, Scooter, Start-Up, Berlin, Trends, Innovation, Markt, Wachstum, Realität
Teslas Quartalszahlen glänzen – aber hinter den Kulissen bröckelt es gewaltig. Absatzrückgänge, aggressive Rabatte, Fantasie statt Fundament. Elon Musk verkauft Visionen, keine Autos. In der neuen Techlounge sprechen Don Dahlmann und Sascha Pallenberg über die gefährliche Diskrepanz zwischen Realität und Börsenhype
KI-Standort Europa: Warum wir im globalen Rennen abgehängt werden Während die Welt mit atemberaubender Geschwindigkeit in die Zukunft der Künstlichen Intelligenz investiert, wirkt Europa wie ein Zuschauer am Spielfeldrand. In dieser Podcast-Episode sprichst du offen über die dramatische Diskrepanz zwischen dem globalen Investitionsverhalten und der Realität in Deutschland und Europa – und was das für Unternehmer, Technologieentwickler und uns alle bedeutet. Torsten Körting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Europas Investitionsschwäche: Ein systemisches Problem Im Vergleich zu den USA oder China fällt das europäische Investitionsvolumen in KI geradezu mickrig aus. Während in Übersee Signing Fees von bis zu 100 Millionen Dollar für Top-Talente gezahlt werden, feiern wir hier Investitionsankündigungen in Höhe von 500 Millionen Euro – die im Verhältnis kaum ins Gewicht fallen. Das eigentliche Problem: Es fehlt nicht nur an Kapital, sondern auch an Konsequenz, Geschwindigkeit und Risikobereitschaft. Wer global mithalten will, muss mehr tun als Symbolpolitik. Technologische Abhängigkeit: Wir konsumieren, statt zu gestalten Ob DeepSeek, OpenAI oder Perplexity – wir greifen fast ausschließlich auf Technologien aus China oder den USA zurück. Europa fehlt es an konkurrenzfähigen, skalierbaren KI-Lösungen, die international bestehen können. Selbst wenn innovative Startups wie N8N oder andere europäische Player an den Start gehen, ist die Exit-Strategie oft der Verkauf ins Ausland. Damit entziehen wir uns selbst die Möglichkeit, technologisch unabhängig zu werden und eine eigene digitale Infrastruktur aufzubauen. Regulierung statt Innovation: Der EU AI Act als Bremsklotz? Mit dem EU AI Act setzt Brüssel auf Regulierung – gut gemeint, aber oft realitätsfern. Statt Innovationsräume zu schaffen, entsteht ein Klima der Vorsicht. Selbst die Experten, die in der Kommission sitzen oder die Bundesregierung beraten, stoßen auf massive Hürden und trägen Verwaltungsapparat. Währenddessen arbeiten deutsche Behörden noch mit Tools wie Skype – ein System, das längst eingestellt wurde. Von „AI First" in Ämtern und im Gesundheitswesen ist unter solchen Bedingungen wenig zu spüren. Fazit: Ohne Mut kein Vorsprung Wenn Europa technologisch wieder Anschluss finden will, braucht es mehr als nur politische Willensbekundungen. Es braucht unternehmerischen Mut, massive Investitionen, einen echten Talentmagneten und vor allem den festen Willen, selbst gestalten zu wollen – statt ständig nur nachzuziehen. Wer KI wirklich nutzen will, muss bereit sein, Verantwortung zu übernehmen – technologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Solange wir Kinder sind - wären wir gerne erwachsen und wenn wir dann erwachsen sind, wären wir wieder gerne Kind. Mit dieser Diskrepanz beschäftigt sich Tobias Glück. Er ist Psychotherapeut, Arbeitspsychologe und Autor und bei Gabi Kerschbaumer zu GastWas heißt es Verantwortung zu übernehmen, wie wirken Traumata zwischen den Generationen weiter und wie erkennen wir die Muser unserer Kindheit ? Ein Radio Salzburg Cafe über das Erwachsen sein.
Kennen oder Können ? Viele kennen das Gesetz der Anziehung oder haben davon schon mal gehört oder the Secret gelesen oder gesehen, aber mir fällt immer eine Diskrepanz auf. Viele Menschen kennen das gesetzte Anziehung und viele können es nicht. Und dadurch befinden sich immer wieder in der selben Schleife. Diesem Thema geben, wenn der aktuellste Folge auf den Grund.Viel Spass Ich habe da noch eine große Bitte an Dich!Wenn Dir dieser Podcast gefällt, abonniere ihn bitte, trage Dich in Die Newsletter Liste eine, um nichts mehr zu verpassen und gehe auf iTunes und Spotify und lass mir eine positive Bewertung da. Das hilft, dass der Podcast besser gefunden und anderen vorgeschlagen wird. Teile auch gerne dieses Podcast oder eine Folge an einen Menschen, wo Du glaubst, dass er/sie das gerade gebrauchen kann in seinem Leben!Ich danke Dir von ganzem Herzen. Und lass uns in Verbindung kommen, denn das ist es, worauf es ankommt, oder?podcast@smile4yourlife.de FacebookInstagramTikTokOder komm gerne in meine WhatsApp Gruppe-diese ist völlig anonym für Dich und Du kannst Dich trotzdem (wie auf Social Media) zusätzlich inspirieren lassen.In diesem SinneSmile 4 Your LifeDein Marco
Heute haben wir uns zur Besprechung der 5. Folge "Promi Big Brother" Verstärkung von Nate vom Podcast "Generation Trash" geholt. Wir sprechen über die Diskrepanz zwischen Liveshow und Livestream, warum Désirée Nick so viel gezeigt wird und über alles, was heute bei PBB passiert ist.Schaut euch Nates tägliche PBB-Zusammenfassungen unbedingt hier an und folgt Generation Trash auf Instagram
Was passiert, wenn KI-Tools wie Copilot Studio plötzlich zu viel wissen – und zu viel teilen? In dieser Folge sprechen wir über die unterschätzten Risiken und die echten Herausforderungen beim Einsatz von Microsoft Copilot Agents. KurzübersichtGovernance in Copilot & Copilot Studio: Warum sie wichtiger ist als gedacht Prompt Injection: Die neue Sicherheitslücke im KI-Zeitalter Grounding & Datenanbindung: Was (noch) nicht funktioniert Persönliche Erfahrungen aus der Praxis mit Kundenprojekten Konferenz-Tipp: Copilot Community Conference am 29. Oktober Kapitelübersicht (optional)00:00 Begrüßung & Vorstellung 05:00 Einstieg ins Thema Governance 15:00 Copilot Studio vs. M365 Copilot 25:00 Prompt Injection & Sicherheitsrisiken 35:00 Grounding & Datenqualität 42:00 Ausblick & Konferenzhinweis Inhaltlicher ÜberblickIn dieser Episode von 365 Checkpoint spricht Daniel Rohregger mit Bülent Altinsoy, MVP und Experte für Copilot Studio, über die oft unterschätzten Herausforderungen beim Einsatz von KI-Agents in Unternehmen. Dabei geht es nicht nur um technische Details, sondern auch um reale Use Cases, Sicherheitsrisiken wie Prompt Injection und die Diskrepanz zwischen Marketingversprechen und tatsächlicher Funktionalität. Bülent teilt offen seine Erfahrungen aus Kundenprojekten und erklärt, warum „unsichtbare Governance“ der Schlüssel zu sicherem KI-Einsatz ist – und warum Entwickler auch in Zukunft nicht ersetzbar sind. Call to ActionDu willst mehr über Copilot Studio erfahren und live Use Cases sehen? Dann melde dich zur Copilot Community Conference am 29. Oktober an – kostenfrei und voller Insights!
Der DFB hat die Prämien im Pokal der Frauen vor dieser Saison leicht erhöht, die Gesamtsumme stieg von 1,708 Millionen Euro auf 1,738 Millionen Euro. Zudem wurde zusätzlich eine erste Play-off-Runde als Qualifikation eingeführt, um die Attraktivität zu steigern. Doch gerade einmal 6000 Euro bekamen die teilnehmenden 32 Klubs dort, ab der nun startenden ersten Hauptrunde erhalten die 16 Gewinner der Play-offs und die vier Zweit- sowie zwölf Erstligisten, die dann einsteigen, 8000 Euro. Zum Vergleich: Bei den Männern werden insgesamt 75 Millionen Euro ausgeschüttet. Aufgrund von Reisen und Aufwendungen seien die Prämien bei den Frauen weiterhin viel zu niedrig, sagt Almuth: „Theoretisch kannst du keine Prämie ausschütten, weil nichts übrig ist“, sodass bei den Vereinen und deren Spielerinnen wenig ankommt. Roman merkt dabei an, dass die Diskrepanz zwischen Männern und Frauen im DFB-Pokal – trotz berechtigter Diskussionen über die deutlich höheren Sponsoren- und Marketingeinnahmen – „unverhältnismäßig im Wortsinne“ sei.
Pinterest zählt rund 580 Millionen monatlich aktive User, ist Inspirations- und Shopping-Plattform zugleich, ein etwas anderes soziales Medium, das Positivität vorleben möchte ❤️. Doch die Plattform möchte wachsen, hat 2024 umfassende Full-Funnell-Lösungen mit Pinterest Performance+ eingeführt und konnte seither Boden im Ad-Wettbewerb gutmachen – nicht aber, ohne dass den Usern die Fülle an Ads aufgefallen wäre.Wie schafft man als Kultplattform den Spagat zwischen Social, Search und Selling, zwischen Ad-Inventar-Optimierung und User-Freundlichkeit? Und welche Rolle können Agenturen dabei spielen, das Wachstum zu fördern?Auf all diese Fragen hat uns Ben Wood, Senior Director Agencies Europe für Pinterest, im Rahmen der DMEXCO Rede und Antwort gestanden. Im etwas anderen Kurz-Interview spricht er über die Schönheit und Einzigartigkeit der Plattform – The positivity is the icing on the cake –, Unterschiede zur Konkurrenz und nicht zuletzt großer Herausforderungen. Der Podcast Talk mit OnlineMarketing.de-Redaktionsleiter Niklas Lewanczik ist dieses Mal auf Englisch, aber auch, weil die Themen für den gesamten europäischen Markt von Interesse sind. Immerhin sind rund 80 Prozent der User Pinterests außerhalb der USA, doch 75 Prozent der Ad-Umsätze werden in den USA generiert. Zeit, diese Diskrepanz zu überwinden, meint Ben Wood.In unserem TAP INTO MARKETING Podcast spricht er über Pinterest als Visual Search Tool für zukünftige Erfahrungen, als Anlaufstelle für die Gen Z, die sogar Nutzungszeiten reduzieren möchte und als Startpunkt für Spontaneinkäufe: „Shopping at the weekend: Its about serendipity, its about inspiration, its about discovery, its about: Not realising you were going to buy that T-shirt until you are in that shop!“All das eröffnet Raum für Marketer, die die Plattform für sich nutzen möchten.Höre rein
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
In dieser Episode werfen wir einen detaillierten Blick auf Konflikte in Kommunen und deren Dynamiken mit den Expertinnen Professorin Beate Küpper und Doktorin Sonja Fücker. Wir diskutieren, wie lokale Herausforderungen, wie bauliche Veränderungen und soziale Integrationsfragen, als Ausgangspunkt für Konflikte dienen und wie diese Konflikte die Wahrnehmung auf lokaler und globaler Ebene beeinflussen. Zudem beleuchten wir die Diskrepanz zwischen den Wahrnehmungen der Bürger und den Einschätzungen von Experten hinsichtlich sozialer Ungleichheiten. Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die Verantwortung von Kommunen als sowohl Konflikttreiber als auch aktive Akteure in der Konfliktbearbeitung. Wir thematisieren effektive Methoden der Konfliktlösung, die über Professionalisierung hinausgehen und die Integration verschiedener Perspektiven erfordern. Schließlich reflektieren wir die Herausforderungen der politischen Mitgestaltung und die Rolle von Schutzkonzepten für Akteure in der Konfliktbearbeitung.
Die Bayern fertigen einen mutlosen HSV ab, der 1. FC Köln dagegen erkämpft sich in der 14. Minute der Nachspielzeit einen Punkt in Wolfsburg: Über die Diskrepanz zwischen den zwei Bundesliga-Aufsteigern sprechen Matthias, Niklas und Mario genauso wie über den wackelnden Gerardo Seoane in Gladbach. Außerdem: Wie mutmachend war der Start von Kasper Hjulmand in Leverkusen? Was geht eigentlich bei Hoffenheim ab? Und wie schlimm ist das BVB-Trikot?
Die Bayern fertigen einen mutlosen HSV ab, der 1. FC Köln dagegen erkämpft sich in der 14. Minute der Nachspielzeit einen Punkt in Wolfsburg: Über die Diskrepanz zwischen den zwei Bundesliga-Aufsteigern sprechen Matthias, Niklas und Mario genauso wie über Gerardo Seoane in Gladbach. Außerdem: Wie mutmachend war der Start von Kasper Hjulmand in Leverkusen? Was geht eigentlich bei Hoffenheim ab? Und wie schlimm ist das BVB-Trikot?
Heiratsantrag im Heißluftballon? Von Bettina Tietjen adoptiert werden? Zu viele Optionen und zu viele Fragen. Die Macht der Überschriften, analoge Kommunikation. Ricky Gervais und die Diskrepanz des Seins, der Welt ertragen, damit wir am Ende wie die Challenger zu Funkenstaub verglühen.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sehnsucht ist nicht fair, die Kugel, die du im Fenster des Kaugummiautomaten siehst, ist oft nicht die Kugel, die du am Ende auch bekommst. Warum vergleichen wir oft unseren Backstagebereich mit der Bühne des anderen, ohne uns dieser Diskrepanz bewusst zu sein?Die Illusion der Verfügbarkeit reißt uns aus den TikTokträumen und hinterlässt uns im brach gelegten Pool der Sehnsucht. Realitätsfern der ländlichen Hilfsbereitschaft wo Träume nicht verfügbar sind, in Cola-Korn ertränkt werden, es aber trotzdem für alles eine Lösung gibt.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Bundesregierung plant die Wehrpflicht wieder einzuführen, setzt dabei aber weiterhin auf Freiwilligkeit. Junge Männer sollen zwar gemustert werden, dürfen dann aber frei entscheiden, ob sie den Wehrdienst leisten oder nicht. Reicht das aus? Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Florian Hahn (CSU), hat dazu eine klare Meinung: "Die Zeit ist zu knapp." Der CSU-Politiker kritisiert das Vorhaben von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Was braucht Deutschland, um sich gegen die Bedrohung aus Russland zu wehren? Und wie realistisch schätzt Hahn einen Angriff Putins auf Nato-Gebiet ein? Warum das Vorzeigeland Schweden mit seinem Freiwilligkeitsmodell jetzt auch an seine Grenzen komme und wie der Staatsminister die Diskrepanz zu Verteidigungsminister Pistorius verteidigt, hören Sie in dieser Podcastfolge, moderiert von t-online-Chefredakteur Florian Harms. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Produktion und Schnitt: Lisa Raphael Transkript: https://tagesanbruch.podigee.io/2307-hahn/transcript Zur Folge von vergangener Woche zum möglichen Friedensschluss in Ukraine mit Sicherheitsexperte Christian Mölling: https://open.spotify.com/episode/7HneGGJKGItDme3YCQHbkC?si=e2f686801b534f24 Zur Folge mit Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg: https://open.spotify.com/episode/3MsrBxnSQjqOSyrElyibbZ?si=3ac98e2007984e98 Zur Folge mit Ex-Innenminister Thomas de Maizière: https://open.spotify.com/episode/30jotdtDXvuWTE2teUTf2K?si=754e6dca85494099 Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da. Copyright für Podcast-Cover mit Florian Hahn: Cosima Höllt
Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung kannten noch bis in die 2010er Jahre nur eine Richtung: abwärts. Dass Deutschland schrumpfen würde, galt als ausgemacht. Es kam aber anders – tatsächlich lebten hierzulande noch nie mehr Menschen als derzeit. Wie es dazu kam und was das vor allem für die Entwicklung der Erwerbsbevölkerung bedeutet, darüber sprechen Moritz Manthey und Sebastian Franke in Folge 319 unseres Podcasts. Außerdem geht es um die Diskrepanz zwischen enttäuschenden BIP-Zahlen und optimistischen Stimmungsindikatoren.
Algorithmus-Manipulation, Dopamin-Sucht, Aufmerksamkeits-Kollaps: Wie TikTok eine Generation neurologisch umprogrammiert. In der heutigen Episode analysieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour die wissenschaftlichen Erkenntnisse über TikToks Einfluss auf das adoleszente Gehirn. Sie beleuchten die Diskrepanz zwischen Douyin in China und TikTok im Westen und hinterfragen die langfristigen gesellschaftlichen Folgen algorithmisch optimierter Suchtmechanismen. Verändert endloses Swipen messbar unsere neuronalen Strukturen? Warum schützt ByteDance chinesische Kinder mit Zeitlimits, während westliche Teenager unbegrenzt konsumieren dürfen? Stehen wir vor einem Punkt, an dem eine ganze Generation ihre Konzentrationsfähigkeit verliert? Eine facettenreiche Diskussion über variable Verstärkungsschemata, neurologische Plastizität, digitale Manipulation und regulatorische Blindheit. Quellen: https://hosshopf.notion.site/Die-Dopamin-Apokalypse-Wie-endloses-Swipen-dein-Gehirn-zerst-rt-25c7066c0c5a80d78606f328d4dfb859?pvs=74
Ein Internationaler Strafgerichtshof (IStGH) sollte Respekt einflössen – aber das Gericht in Den Haag wird zunehmend zum Opfer und Spielball des massiven Drucks, den die Diskrepanz zwischen dem Anspruch der westlichen Staaten, internationales Recht hochzuhalten und zu achten, und deren bedingungsloser Unterstützung der Kriegsverbrechen Israels auslöst. Die Methoden, die dabei angewendet werden, erinnern an Mafiafilme.Weiterlesen
Zwei aktuelle Science-Fiction-Games beschäftigen Rainer Sigl und Robert Glashüttner in dieser Ausgabe des FM4 Game Podcast: "The Alters" und "Dune Awakening". Hauptthema des Gesprächs ist die Diskrepanz einer dramaturgisch gut gelungenen Erzählung und einem packenden Setting einerseits, und dem tatsächlichen Gameplay andererseits. Außerdem: Neues von der gelben Hipster:innen-Minikonsole Playdate aus Portland, das "One-Click Mod"-Projekt von GOG, Gesellschaftsspiele und Klimadiskurs, Influencer:innen-Marketing und das Phänomen "Undertale" bzw. "Deltarune" (Folge #167) Sendungshinweis: FM4 Game Podcast, 19. Juni 2026, 0-1 Uhr.Weblinks:- Playdate Season Two: play.date/games/seasons/two- GOG One-Click Mods: gog.com/en/mods- Crowdfunding-Projekt Kartenspiel "Ortomnia": kickstarter.com/projects/1772642503/ortomnia-broken-trinity-the-cardgame- Alle aktuellen FM4-Spielkultur-Webstories zu den genannten Themen wie immer auf fm4.orf.at/game
In der heutigen Episode analysieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour die aktuelle Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und die Herausforderungen beim Aufbau einer schlagkräftigen Bundeswehr. Sie beleuchten das Problem der unerreichbaren Reservisten aufgrund von Datenschutzbestimmungen und diskutieren die Pläne von Verteidigungsminister Pistorius zur Personalaufstockung. Die beiden ergründen die Diskrepanz zwischen politischen Ankündigungen und der Realität begrenzter Ausbildungskapazitäten sowie fehlender Ausrüstung. Kann Deutschland bis 2029 tatsächlich kriegstüchtig werden? Reichen freiwillige Wehrdienstmodelle aus, um die NATO-Anforderungen zu erfüllen? Ist die Bundesrepublik im Ernstfall überhaupt in der Lage, ihre Bündnisverpflichtungen zu erfüllen? Eine facettenreiche Diskussion über Verteidigungspolitik, militärische Abschreckung und die Vorbereitung auf mögliche Bedrohungsszenarien in Europa.
Warum spielt Wolfsburg so selten konstant? War Hasenhüttl ein vermeidbares Missverständnis? Und wird Christiansen die Diskrepanz zwischen Kader und Anspruch verringern? Dennis Lindner über die Saison des VfL Wolfsburg.
"Not From Here" ist der Titel der kürzlich erschienenen vierten EP von Dolphin Love. Das trifft zwar auch auf die Diskrepanz zwischen des Künstlers niedersächsischer Herkunft und seiner Anwesenheit heute Abend im studioeins in Berlin zu, ist aber natürlich anders, eher im übertragenen Sinne gemeint. Denn es geht Constantin Kopp (so steht's in seinem Personalausweis) um "das Gefühl, zu sehr in der Vergangenheit oder in der Zukunft zu leben, ohne wirklich in der Gegenwart präsent zu sein." Passenderweise verströmen die gediegenen, mal tanzbaren, mal eher atmosphärischen Pop-Songs mit ihren Achtziger-affinen Sounds sowohl Nostalgie für eine Zeit, die deutlich vor Cocos (so sein Spitzname) Geburt liegen dürfte, als eben unter anderem dank moderner Klänge auch zugleich eine gewisse Aufbruchsstimmung. Über dem so kreierten Spannungsfeld zwischen Gestern und Morgen schwebt, fast möchte man sagen "zeitlos" klingend, Constantins Stimme.
Nach dem Untergang der Grossbank Credit Suisse hat der Bund etliche Bonuszahlungen gekürzt oder ganz gestrichen. Dieser Eingriff war nicht rechtens, urteilt das Bundesverwaltungsgericht. Für die Politik sei das eine Ohrfeige, für den Rechtsstaat ein Gewinn, sagt ein Experte. Weitere Themen: · Schlag gegen Reichsbürgerszene: Die deutschen Behörden haben die Gruppierung «Königreich Deutschland» verboten. Wir untersuchen die Verbindungen der Szene in die Schweiz. · Neue Zahlen: Mehr als die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer findet, dass beide Eltern Teilzeit arbeiten sollten. Im Alltag wird dieses Modell aber gerade einmal von 13 Prozent gelebt. Warum diese Diskrepanz? · Neuseeland: Immer mehr Menschen verlassen das Land, wie aktuelle Zahlen zeigen. Was treibt sie ins Ausland?
Realität vs. Wirklichkeit – Wenn das Leben anders kommt als gedacht
Es ist mal wieder kaum zu fassen, die Diskrepanz in den Leistungen von Borussia Dortmund innerhalb von nur wenigen Tagen. Einem desaströsen Auftritt im Spiel gegen Augsburg folgte die vermeintlich beste Vorstellung der Saison in Lille und der damit verbundene Einzug in das Viertelfinale der Champions League. Kein Wunder also, dass die Fans sich vor allem eine Frage stellen: Wie kann das sein? Genau darüber, aber natürlich nicht nur, sprechen Moderator Sascha Staat und RN-Redakteur Dirk Krampe in der brandneuen Folge des Podcasts, die einer besonderen Wohngemeinschaft direkt im Frankreich nach der Partie aufgenommen wurde.
Die Meinung der Fans von Borussia Dortmund ist relativ eindeutig. Die insgesamt eher maue Vorstellung gegen Lille im Achtelfinalhinspiel der Champions League sorgt dafür, dass als Führungsspieler eingeplante Julian Brandt mal wieder in den Fokus der Anhänger gerückt ist. Er steht ein wenig sinnbildlich für die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit beim BVB. Das Unentschieden gegen die Franzosen hat aber auch sportliche Folgen, denn es droht das internationale Aus. Moderator Sascha Staat und RN-Redakteur Jürgen Koers blicken auf den Kick von gestern, die Vorstellung auf Pauli und die Frage, ob Trainer Niko Kovac nun Konsequenzen ziehen muss.
Rund sieben von zehn Personen in der Schweiz machen sich Sorgen um die Zukunft, wie eine neue Befragung zeigt. Besonders das Weltgeschehen und die aktuelle politische Lage belasten die Menschen. Gerade jüngere Generationen fühlen sich zunehmend machtlos. Was kann man gegen dieses Gefühl tun? Das Generationenbarometer 2025, welches das Forschungsinstitut Sotomo erstellt hat, zeigt: Fast 90 Prozent der befragten Menschen zwischen 18 und 35 Jahren fühlen sich zunehmend machtlos. Sie gaben an, dass sie nur wenig Einfluss auf die Zukunft der Gesellschaft haben. Wo liegt der Einfluss eines Einzelnen in der Gesellschaft? Und warum fühlen sich besonders junge Erwachsene machtlos? Ist dieses Gefühl gerechtfertigt? Übrigens.. Was wir in dieser Folge nicht thematisiert haben: In der Befragung gaben auch 90 Prozent der Leute an, dass sie mit ihrem Leben zufrieden sind. Falls ihr mehr dazu wissen wollt, wie es zu so einer Diskrepanz kommt zwischen dem Ist-Zustand und der Sorge um die Zukunft, dieser Frage sind wir in einer früheren News Plus-Folge nachgegangen. https://www.srf.ch/audio/news-plus/krieg-klima-strom-was-die-unsicherheit-mit-uns-macht?id=3b467509-2d05-450f-9aec-68544f083601 Und hier noch der Link zur Sotomo-Studie, von der in der aktuellen Folge die Rede ist: https://teams.microsoft.com/l/message/19:12aa2ae5-1ecf-4157-9847-066ab3d5a752_16a3f6d7-12ef-4222-98b5-4c703b924b66@unq.gbl.spaces/1740063336871?context=%7B%22contextType%22%3A%22chat%22%7D ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Stefan Kroll, Sozialwissenschaftler und Krisenforscher am Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung - Jacqueline Frossard, Psychologin und Psychotherapeutin ____________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Amir Ali - Produktion: Lea Saager ___________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Wirtschaft spielt eine entscheidende Rolle für die US-Wähler bei den Präsidentschaftswahlen. Für 80 Prozent der Wähler beeinflusst dieses Thema ihre Wahlentscheidung. Und es gibt eine Diskrepanz zwischen tatsächlicher und gefühlter Wirtschaftslage.