Podcasts about reisebus

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Best podcasts about reisebus

Latest podcast episodes about reisebus

extra 3
extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn vom 26.07.2026

extra 3

Play Episode Listen Later Jul 26, 2026 31:03


Deutschland und seine Regeln. In "extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn" zeigen wir wieder Fälle, bei denen man sich fragt: Das ist jetzt nicht euer Ernst, oder? Kann man drüber lachen. Oder einfach nur den Kopf schütteln. Am besten beides.

extra 3  HQ
extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn vom 26.07.2026

extra 3 HQ

Play Episode Listen Later Jul 26, 2026 31:03


Deutschland und seine Regeln. In "extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn" zeigen wir wieder Fälle, bei denen man sich fragt: Das ist jetzt nicht euer Ernst, oder? Kann man drüber lachen. Oder einfach nur den Kopf schütteln. Am besten beides.

Plattdeutsches aus MV
De Klönkist mit Ludwig Buhrow und seinem 76 Jahre alten Reisebus

Plattdeutsches aus MV

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026 26:48


Den Gästen kann er eines mit Gewissheit versprechen: Fotos von ihrer Bustour werden ihren Weg durch die Welt machen. Denn die Erfahrung zeigt, dass der Mercedes-Benz O 3.500 Baujahr 1950 Aufsehen erregt, wenn er auf Fischland-Darß-Zingst unterwegs ist. Seit den 80er Jahren ist Ludwig "Luten" Buhrow selbstständig mit seinem Fuhrunternehmen. Und als die Rente näher rückte suchte er ein Projekt. Also hat er einen Bus gekauft und drei Jahre lang restauriert. Heute ist er damit zwei bis drei Mal im Monat mit Festgesellschaften unterwegs, vor allem für Hochzeiten wird der alte Benz gebucht. Reporterin Heike Mayer hat Probe gesessen und sie meint, in diesen Sitzen fühle sich der Passagier wie im Kino.

Plattdeutsches aus MV
De Klönkist mit Ludwig Buhrow und seinem 76 Jahre alten Reisebus

Plattdeutsches aus MV

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026 26:48


Den Gästen kann er eines mit Gewissheit versprechen: Fotos von ihrer Bustour werden ihren Weg durch die Welt machen. Denn die Erfahrung zeigt, dass der Mercedes-Benz O 3.500 Baujahr 1950 Aufsehen erregt, wenn er auf Fischland-Darß-Zingst unterwegs ist. Seit den 80er Jahren ist Ludwig "Luten" Buhrow selbstständig mit seinem Fuhrunternehmen. Und als die Rente näher rückte suchte er ein Projekt. Also hat er einen Bus gekauft und drei Jahre lang restauriert. Heute ist er damit zwei bis drei Mal im Monat mit Festgesellschaften unterwegs, vor allem für Hochzeiten wird der alte Benz gebucht. Reporterin Heike Mayer hat Probe gesessen und sie meint, in diesen Sitzen fühle sich der Passagier wie im Kino.

De Döschkassen
Dat Insehn mit dat Utsehn

De Döschkassen

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 2:26


Och, is dat scheun. Nu sünd je weller de Bustourn ingang, bi de dat för 'n Dag mit 'n Reisebus no Kiel oder Hamborg oder so geiht. Mol hett 'n Gemeend‘ to so'n Tour inlod, mol is dat 'n Firma oder 'n Vereen. Mi mokt dat jedenfalls jümmers veel Spoß so'n Tourn to fohrn. Ick heff bi jede Tour annere interessante Lüüd an Bord, un ick krieg jeden Dag wat anners to sehn. Twüschendör vertell ick denn ook mol düt un dat över't Mikrofon, över dat, wat buten jüst to sehn is, so'n beten wat geschichtliched to besünnere Buuwerke oder so, overs bilütten ook 'n beten Tüünkrom. Dat mutt je ook mol ween. Middeweeken weer ick mit 'n Gemeend op Tour no Husum, no Sleswig un denn scheun över de Schleidörperstroot. Ick mach dat je lieden dor, ne, un mien Fohrgäste hett dat ook gefulln. To Kaffe un Koken gung dat to'n Lindauhoff op den „De Landarzt“ ut‘ Fernsehn dreiht worrn is un ook 'n Deel vun de Serie „Unkel Bräsig“. Dat keem good an. Op de Trüchtour weer ick denn so'n beten mit de Lüüd achter mi an snacken un mit de Reiseblegleitung, de wi dorbi hatt hebbt. Wi weern all tosom op du un du. Mitmol froogt mi'n Fruu: „Segg mol büst Du eegentli Rentner?“ Ick heff düchti lachen musst. „Oh“, säh ick to ehr, „hartlichen Dank, ick fier in Harvst mien 52. Gebuurtsdag.“ Oha, weer ehr dat pienli. „Nää, so heff ick dat ni meent. Ick, ick wull blots frogen, wat Du nur blangbi Bus fohrn deihst.“ „Nä“, säh ick, „dat is mien Hauptprofeschoon.“ „Achso. Äh. Also bidde ni verkehrt verstohn. Ick wull ni, also, dat schull nu ni heeten…“ „Och, heff ick meent, mok di man keen Gedanken.“ Mit mien graun Boart un de poor Fusseln, de ick noch op'n Dööz heff, warr ick oftmols öller schätzt as ick bün. Overs se keem gor ni mehr trech dorvun un weer froh, as 'n annered Thema opkeem. Ick heff mi blots amüseert. Overs man lehrt ut Klöönsnacks as düssen je ook wat: Köm kööpen kann ick, ohne mien Utwies vörtoleggen. Overs anschiend kann ick froh ween, wenn ick so old warr, as ick utseh… In düssen Sinn

Ohrenbär Podcast | Ohrenbär
Rikes Himmelfahrt | Die komplette Hörgeschichte!

Ohrenbär Podcast | Ohrenbär

Play Episode Listen Later May 14, 2026 41:49


Hat Rike etwa verschlafen? Nein, heute ist ein Feiertag wie jedes Jahr im Mai. Rike findet, er klingt schön: Christi Himmelfahrt. Eine Himmelfahrt würde sie auch gerne machen. Zum Mond, mit Außerirdischen Kuchen essen, auf Wolken herumliegen ... Aber man kann ja nicht einfach so in den Himmel fahren wie mit einem Reisebus zur Klassenfahrt. Oder doch? Alle 5 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Rikes Himmelfahrt von Ariane Grundies. Es liest: Jennipher Antoni. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de

Rot oder Rosé
#234 Empfohlener Wellnessurlaub für die CSU würde Magen-Darm-Welle verhindern

Rot oder Rosé

Play Episode Listen Later Mar 3, 2026 71:34


In dieser Episode umschiffen beide Podcaster die CSU-Panik und den Schockerberg, indem sie zur Garmischer Kreuzungssperrung die Kindergartengebührenerhöhung in Schongau kritisieren. Die Peißenberger-Respekt-Resolutionsteilnehmer vergleichen die Grünen mit Scheiße. Davon kann der italienisch besetzte Reisebus ein Lied singen. Ungarn steht nichtmilitärisch vor einem Regimewechsel. Iran steht militärisch vor einem Regimewechsel. Peiting steht vor der Wahl wie alle anderen Kommunen. Patrick ordnet die Klopapiertechnik der Viskosität zu und Christian erstellt die Ei/Rühreiformel zum Wahlkampfendspurt. Geht wählen! Rot oder Rosé ist der erste, größte und einflussreichste Podcast mit Christian Lory und Patrick Grothmann im Oberland, Lechrain, Pfaffenwinkel und im Allgäu. Ungeschnittenen und unabhängig! [Hier geht's zur Homepage](https://podcaste87451.podigee.io/)

MDR THÜRINGEN  - Die Polizeiberichte aus Thüringen
Der Polizeibericht für Thüringen am Morgen | 02.03.2026

MDR THÜRINGEN - Die Polizeiberichte aus Thüringen

Play Episode Listen Later Mar 3, 2026 2:04


+++ Jena: Motorradfahrer lebensbedrohlich verletzt +++ Erfurt: Schmuck im Wert von 6.000 Euro aus Wohnung gestohlen +++ Hermsdorfer Kreuz: ungekühlte Lebensmittel in Reisebus aus Albanien gefunden und vernichtet +++

De Döschkassen
Wonehm is de Zob?

De Döschkassen

Play Episode Listen Later Feb 26, 2026 2:40


Wonehm is de ZOB? Mitünner nöömt wi Sooken, Orte un Lüüd je anners, as se eegentli heeten doht, ne. Overs jedeneen, de dat kinnt weet, wat dormit meent is. In Bookholt to'n Bispeel geev dat mol 'n Vivo-Loden. Dat weer so'n richti scheun‘ oln Tant‘-Emma-Loden, de overs vun alle Bookholter blots „Fritz-Ei“ nöömt wurr, un jedeneen weer klor, wat dat lütte Geschäft an de Turnhall‘ meent weer. Oder de „Sündige Meile“. Veele weet direkt, wat dat üm de Reeperbohn in Hamborg geiht. De heet overs nu mol ni Sündige Meile, sündern Reeperbohn. Se is je ni mol 'n Miel lang, sünnern blots 930 Meters. Ick dink, nu is klor, worüm mi dat geiht. So. Un ick heff vörigen Friedag mit 'n Reisebus bummeli 45 Lüüd vun‘ „ZOB“ in Nordhastedt afholn schullt. Un de ZOB in Nordhastedt is för mi de Platz bi'n Kreisverkehr an de Heider Stroot. Dor stunn ick nu. 25 Minuten vör de Tied, overs ick stunn dor alleent. Keen Minsch dor. Denn keem overs doch noch een. De weer ook vun‘ Sozialverband, mit den ick je op 'n Tour övern halven Dag fohrn schull. Mehr keem overs ni. Wi beiden fungen an uns to wunnerwarken. Op't Letzt‘ bün ick no de Haltesteed an de School fohrt. Dor stunnen tatsächli all de annern vun mien Reisegruppe. Un denn gung dat ook los. Weer 'n scheune Tour, hett düchti Spoß mokt. Nu fung ick overs an mit de Lüüd doröver to klöön‘, wonehm denn de ZOB in Nordhastedt is. Meist all hebbt seggt, de is dor an de School. Veele Kollegen vun mi seht overs, jüst as ick, de Haltesteed an‘ Kreisverkehr as den ZOB an. Un nu keem ick mit mien Busfohrerweeten: De Haltesteed an de School heet Haltesteed „School“ un de Haltesteed an‘ Kreisverkehr heet Haltesteed „Zentralgarten“. „Un dorüm“, heff ick to mien Lüüd seggt, „hett Nordhasteed överhaupt keen ZOB.“ Oha, dor harr ick wat seggt. Dat kunn je wull ni angohn, de ZOB weer an de School, un een‘ hett seggt: „Man kann sick ook üm Kopp un Krogen snacken!“ Toletzt heff ick dat denn ook insehn. Un ick fohr ook ganz ehrli gern weller mit Lüüd ut Nordhastedt op Tour. Annerlei vun wat för'n ZOB ick ehr afhol… In düssen Sinn

RadioEINS - Funkhaus Coburg
Apfel & Hanft #204: Schatz, ich bin im Reisebus! (Karibik-Edition)

RadioEINS - Funkhaus Coburg

Play Episode Listen Later Feb 6, 2026 37:22


Unsere Morgenmänner Thomas Apfel und Torsten Hanft blicken immer am Freitag auf ihre Woche zurück. Themen die nicht nur die beiden sondern die Welt und das RadioEINS-Land bewegt haben. Dabei blicken sie natürlich auf alles um sich rum, also in die Landkreis Coburg, Kronach und Lichtenfels. Dazu gibt es viele Berichte und Interviews, auch unser Hanft mit seinem Küpser Dialekt gehört mittlerweile regelmäßig dazu. Auch die bekannten Studien die Thomas Apfel parat hält, sind ein klassischer Bestandteil des Podcasts. Die beiden waren auch schon im Markt Küps im Schloß, unter dem Zollinger Dach in Coburg, bei der Braumanufaktur Lippert in Lichtenfels und in der Rosenbergalm in Kronach live mit ihrem Podcast zu erleben. Hier sind auch weitere Events geplant. Die Themen in dieser Ausgabe: - Apfel & Hanft bald in der Karibik - Blick nochmal auf Auf den Punkt - Fake-Schulausfall-Meldung in Coburg - Spitznamen in der Beziehung - Söder fordert Mehrarbeit - KI unterhält sich mit KI - Der Verbandskasten im Verband - Inklusiv-WG in Lützelbuch - Kongresshaus Coburg wird saniert - K.O. Tropfen im Umlauf? Nächsten Freitag - nächste Folge. Und wer uns eine E-Mail schreiben will, der kann das tun unter: apfelundhanft@radioeins.com Und auch wir haben natürlich einen Instagram-Account: https://www.instagram.com/apfelundhanft_fanpage/ @apfelundhanft_fanpage Danke an Gerät für das tolle Intro! Den findet ihr hier: https://www.instagram.com/gereat_rock/ Und ganz viele Songs von Gerät hier: https://open.spotify.com/artist/4ir86MFtgGMTgGWFlVivmS?si=ntZzyf_hSiCzwJjiuHaMMw&nd=1 Danke an unsere Sponsoren: https://www.optik-lindlein.de @optik_lindlein https://www.wagner-coburg.de @frischecenter.wagner Unser Am Telefon ist noch Milch YOUTUBE CHANNEL: https://www.youtube.com/@AmTelefonIstNochMilch Dominica https://www.instagram.com/tourismdominica/ https://www.instagram.com/republicadominicanadr/ Stadt Coburg https://www.instagram.com/stadtcoburg Jens Neugebauer https://www.instagram.com/lebensfrohhoch3.jensneugebauer Kongresshaus Coburg https://www.instagram.com/kongresshaus_rosengarten Opferhilfe Oberfranken https://www.instagram.com/opferhilfeoberfrankenev Zu hören sind wir bei Radio EINS in Coburg - werktäglich von 6-10 Uhr bei DER MORGEN MIT APFEL UND HANFT - www.radioeins.com

Am Bug der Crucis - der Alea Aquarius Podcast
3.15 Spotify Wrapped, Fahrt nach Grindavík und Lennox ist zu überpowered.

Am Bug der Crucis - der Alea Aquarius Podcast

Play Episode Listen Later Dec 10, 2025 89:31


In dieser Folge werten wir zuerst unser Spotify Wrapped für 2025 aus. Danach sprechen wir über das Kapitel, in welchem die Cru zur Blauen Lagune fahren möchte, doch den teuren Reisebus nach Grindavík können sie sich nicht leisten. Die einzige Möglichkeit die ihnen bleibt, ist schwarz im Gepäckwagen mitzufahren. Nach einer Diskussion über Gerechtigkeit entscheiden sie sich dafür und nutzen dafür ihren Joker Lennox, dessen Kräfte, wie wir finden, viel zu überpowered sind...Unsere Social Media Kanäle findest du hier: https://linktr.ee/Am_Bug_der_Crucis

De Döschkassen
Flicken üm Flicken to flicken

De Döschkassen

Play Episode Listen Later Sep 18, 2025 2:32


Mi deiht dat echt leed, dat ick noch mol op dat Thema Strooten to snacken kom‘. Mi deiht dat üm de Strootenbuuers leed, op de so veel schimpt ward. Dorbi mokt se blots dat, wat man ehr opdreegen deiht. Nu bün ick je in‘ ganzen Noorn mit 'n Bus ünnerwegens. Un ick krieg jeden Dag mang de Elv‘ un Dänemark dat groote Schüddeln, wenn ick mi mennige Buusteeden bekiek, an de ick 'n Barg Levenstied liggenlot. Overs ick bliev mol in Dithmarschen un dor ook blots bi 'n poor Bispeele vun veele: Wenn ick vun mien Tohuus to'n Busfohrn fohr, denn fohr ick no Sarzbüttel. Un dat Stück mang Sarzbüttel un de Bunnesstroot, de vun Meldörp no Alversdörp geiht, is al lang 'n recht knupperigen Flickenteppich. Nu hebbt se dat Flickwark overs nochmol flickt. Dor is siet recht 'n poor Weeken 40 km/h wegen den Rollspitt, de al lang ni mehr dor is. Overs gauer as 40 kann man dor so un so ni mehr fohrn. Ook ni mit den modernsten Reisebus mit de beste Luftfellerung. Denn nu, no de Reparatur, kümmt man sick dor vör as op de Rällie Paris-Dakar. Dat is, as wenn man wegen Tähnweh no'n Kusenknacker geiht un no de Behannlung ohne Ünnerkiefer ut de Praxis kümmt. Oder dat: In Bookholt sünd se al över 'n Johr op de Hauptstroot an Kleihn. Dat Stück mang de ole Smeed un den Ortsutgang no Kuden hebbt se nu weller friegeeven. Overs ook dat is keen anstännige Stroot, sünnern Flickwark. Na jo. Veellicht ward dat je beter, wenn dat ganze Stück trech is. Un noch wat, dat nix mit Strootenbuu to dohn hett, overs liekers för Arger un riskante Överholmaneuvers sorgt: Op de Streck‘ mang Eddelak un Brunsbüttel is siet 'n halve Ewigkeit 'n Buusteedenutfohrt an de de Verkehr bet op 30 km/h dohlbremst ward. Nu fohr ick dor mitünner veermol an Dag lang. Overs ick heff dat noch nie belevt, dat dor 'n Buusteedenfohrtüüch rin- oder rutfohrt is. Wat schall dat? Mutt dat denn ween? Un bi de Strootenflickerie: Töövt doch bidde mit de Buuarbeiden, bet genog Geld tosom is, üm dat anstänni to moken… In düssen Sinn

De Döschkassen
Klimawannel is anstrengend

De Döschkassen

Play Episode Listen Later Jul 3, 2025 2:32


Also, ick doh mi je swor dormit över't Wöller to schrieven. Overs no Middeweeken vun düsse Week, mutt ick doch mol 'n Utnohm moken. Dor weer ick mit'n Reisebus in Flensborg, un wiel mien Fohrgäste mit 'n Schipp op de Förde ünnerwegens weern, heff ick op 'n Parkplatz stohn, bummeli teihn Kilometers vun Flensborg wech. Dat weer de eenzige Placken den ick finnen kunn, an den weenstern 'n beten Schatten weer, üm dor den Bus ünnertostelln. So. Un dor heff ick nu stohn. Vun morns Klock teihn bet obends Klock halvi söben. As ick ankeem weern buten 29 Grod. Hett ni lang duuert dor weern dat 33 Grod. Ick kunn gor ni so veel suupen as ick sweet‘ heff. Nomeddags hett dat mol kort 'n beten reegend, overs köhler wurr dat dorvun ook ni. Blots schwül. Intwüschen keem mi al meist de Damp ut de Ohrn. Nu stunn ick je an 'n Steed , vun det ut no vöör un achter fief Kilometer nix keem. Keen Dörp, keen Tanksteed, no de man mol even henloopen kunn. Gor nix. Un wat heff ick mi no 'n Ies sehnt. Vanille, Pistazie oder eenfach blots 'n Woteries – ach wat 'n Ieswürfel harr mi langt. Ick harr al meist Fata Morganas vör mien binnered Oog. Overs dat Enn vun't Tööven keem je nähger. Un denn weer't sowiet. Bus ansmieten, Klimaanlog op Notfall-Vulldamp un af no mien Lüüd, de vun See keem. Dor seggt de Chef vun de Mannschop doch glatt: „Du harst je ook mit op't Schipp kom‘ kunnt. Dor weer dat good uttoholn.“ Un dat hett he obends seggt – no dat ganze Tööven in de Hitten. An leevsten harr den dorsten Spooßvogel direkt in de Flensbörger Förde smeeten. Annerlei. Nu gung dat je in‘ angenehm klimatiseerten Bus weller trüch no Dithmarschen. Op de halve Streck no Husum wurrn de Wulken overs ümmer dichter un swatt as de Nacht. Un denn keem dat Gewitter un de dicke Reegen. As wi in Dithmarschen ankeem‘ weer dat mit mol 19 Grod kold. Dor stunn mi de Sinn eher no'n anstännigen Grog. Jungedi. Ganz scheun anstrengend, so'n Klimawannel… In düssen Sinn

Regionaljournal Aargau Solothurn
Kantonsspital Aarau: Neue Strategie ohne Abbau von Leistungen

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Jul 2, 2025 7:18


Das grösste Spital des Aargaus fokusiert neu auf 5 Gebiete. Unter anderem auf den Notfall und die Behandlung von Tumoren und Säuglingen. Es läuft auch ein grosses Sanierungsprogramm. Am Angebot des KSA ändert sich aber nichts. Weitere Themen in der Sendung: · Der Kanton Solothurn wird kein Kantonsreferendum gegen die vom Bundesparlament beschlossene Individualbesteuerung ergreifen. Das Kantonsparlament hat das Referendum mit 50 zu 45 Stimmen abgelehnt. · Bei einer Kollision zwischen einem Reisebus und einem Lastwagen auf der Autobahn A1 bei Deitingen sind am Dienstagabend mehrere Personen im Reisebus leicht verletzt worden. Wegen des Unfalls kam es zu grossen Verkehrsbehinderungen. · In Niederlenz hat es am Dienstagabend in einem Altersheim gebrannt. Verletzt wurde niemand. Etliche Bewohnerinnen und Bewohner wurden laut Polizei in anderen Bereichen des Hauses untergebracht.

Ohrenbär Podcast | Ohrenbär
Abflug Kita Drachengold (7/7): Joshi als Reiseführer

Ohrenbär Podcast | Ohrenbär

Play Episode Listen Later May 23, 2025 9:18


Ist es wahr? Joshi wird heute tatsächlich als Erster abgeholt! Papa steht mit seinem Reisebus vor der Kita. Und Joshi erzählt als Reiseführer von seinen tollen Abenteuern. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Abflug Kita Drachengold (Folge 7 von 7) von Susanne Kronblum. Es liest: Markus Meyer. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de

De Döschkassen
Völkerverstännigung

De Döschkassen

Play Episode Listen Later May 23, 2025 2:35


Man belevt je 'n Barg, wenn man as Busfohrer ünnerwegens is, ne. Annerletzt heff ick Lüüd mit'n Reisebus vun Kieler Hoben, vun't Krüüzfohrtschipp, no Hamborg fohrt, no 'n Floogplatz. Achteran gung dat denn mit anner Lüüd weller no Kiel. Ick keem mi op de Tourn vör as in't antike Babylon, dor weern Lüüd ut Spanien, Japan, Norwegen, England un noch 'n poor annere Länners an Bord. Un all weern se an sabbeln. Op de A7 no Kiel, kort no de Affohrt Hennstedt-Ulzborg, keem denn een vun de Fohrgäste no mi. „Mi scusi, signore“, hett he seggt. Un denn fung he op Italiensch dat Rappeln an, dat mi meist schwummeri wurr dorvun. An't Enn vun sien Vördrag gung sien Stimm‘ no boben. Dat weer also anschiend 'n Froog. Overs wat schull ick moken, ick heff blots mit de Schullern zuckt un seggt: „Ick verstoh di leider ni.“ Denn keem de näste Törn Italiensch. Noch länger overs ook noch hektischer. „Du ju spiek Ingelsch“, heff ick em foogt. He: „No, no, no“, un denn gung dat wieder mit sien Rappeln. Jungedi, de arme Kirl hett sick ook würkli een afmöht. Mitmol säh he denn meist al 'n beten stolt „Wåter“, mit so'n O as in Shaw. Dor kunn ick verstohn, un ick heff no den Deckel vun't Köhlschapp wiest. De Mann harr dörst! Dat harr he doch glieks seggen kunnt. Overs he keek mi ganz misstruuisch an, as he dat Köhlschapp blang dat Armatuurnbrett, mit de Klapp no boben opmokt hett. „No, Wåter“, säh he. Ick heff em mit Hannen un Fööt wiest, dat he sick dor doch 'n Buddel Selter, 'n Buddel Wåter, rutnehm schull. He schüddel blots den Kopp un fung weller an Italiensch to snacken as'n Wåterfall. Denn keem ennli 'n Fruu ut Frankriek dorto, de Italiensch un Düütsch kunn. „Der Mann sucht ein Toilett“, hett se översett. Ick kunn mi dat Lachen jüst noch so verkniepen. Se hett den Italiener denn översett, wo he no Tant‘ Meier achter in Bus kümmt. Un denn weern wi beide glückli: He doröver, dat he ut de Büx kunn un ick doröver, dat he sick ni op mien Köhlschapp sett hett, üm sien Geschäft to moken… In düssen Sinn

Plattfuß- der Triathlon Podcast für die Rolle

Wir sind jetzt reich und daher kommt die Folge, wann wir wollen. Es gibt keine Gesetze mehr - wir machen sogar im Reisebus groß! Dicke Grüße - Partner der Woche RYZON Nutzt unseren Code: Plattfuss_10 für 10%!

Bahnhofsbummel mit Sahne -
Episode 59- Bernhard Hoëcker - Star-Comedian und Alleswisser Katzenhuhn? Katzenhuhn! Gefunden im Bonner Hbf

Bahnhofsbummel mit Sahne -

Play Episode Listen Later Jan 8, 2025 44:39


Er ist Quizshow-Alleswisser, Meister des feinen Humors und im Redefluss kaum zu stoppen - Bernhard Hoëcker. Ingo und Alex sind auch nicht zu stoppen, denn gemeinsam mit Bernhard sind sie im Bonner Einkaufsbahnhof auf der Jagd nach einem Katzenhuhn! Sie finden dieses besondere Exemplar bei Press & Books. Dort signiert Bernhard Hoëcker sein neues Kinderbuch vom Katzenhuhn und dem Fisch auf dem Dach und erzählt, warum er so gern an neuen und alten Büchern riecht. Im Reisezentrum gesteht der Bahnfan, welche Schwarzfahrer-Ausrede er durchgehen lassen würde, wenn er Fahrkartenkontrolleur wäre. Und Bernhard Hoëcker gibt eine (sehr) klare Antwort auf die Frage: Berge, Beach oder Bonn? Die ganze Story mit allen Neuigkeiten und Terminen - im Podcast :-).http://www.bernhard-hoecker.de/https://www.instagram.com/bernhardhoecker/https://www.einkaufsbahnhof.de/bonn-hauptbahnhof/store/press-bookshttps://www.einkaufsbahnhof.de/bonn-hauptbahnhof/store/reisezentrumhttps://www.local-heroes.de/blog/bewirb-dich-fur-die-bahnhofbeats-2025https://www.bahnhof.de/bonn-hbfSpeaker1: Wir fragen uns schon seit Jahren Wie kann man so viel wissen? Wie kann man so schnell kombinieren Und wie kann man so witzig und humorvoll sein, dass gleich mehrfach der Deutsche Comedypreis und der Deutsche Fernsehpreis an ihn verliehen wurde? Speaker3: Er hat in äußerst kurzer Zeit in der TV Sendung. Kaum zu glauben. Ingo als die Stimme der Bahn erraten und heute ist er bei uns Comedian, Kabarettist und Alleswisser. Bernhard Hoecker Hallo Bernhard! Hallo! Speaker4: Einen wunderschönen guten Tag! Ich grüße alle ganz herzlich, die diesen Podcast in einem bewegten Fahrzeug, insbesondere einem stromgetriebenen, mehr Anhänger langen und vielrädrigen Gefährt verfolgen. Speaker1: Wir werden gleich mal verraten, wo wir sind. Aber vorher muss ich noch mal auf das Thema zurückkommen, weil du gesagt hast. Alex Gerade. Kaum zu glauben. Da hat mich Bernhard tatsächlich vor drei oder vier Jahren sofort erkannt. Erraten als Stimme der Deutschen Bahn. Und ganz ehrlich, lieber Bernhard, das nagt heute noch leicht an mir. Ich habe mich schon so auf mein Urlaubsgeld gefreut und das war plötzlich einfach futsch. Speaker4: Ja, aber ich muss, glaube ich, der der Ehre halber sagen, dass andere sehr viel vorgearbeitet haben. Also dein Urlaub ging nicht auf die Malediven, Aber ich sage mal so Passau ist doch auch ganz schön. Speaker1: Klar. Aber was ich mich immer schon gefragt habe Auf welcher Festplatte hast du eigentlich dein Wissen und deine Reaktionsfähigkeit gespeichert? Ist ja unglaublich. Speaker4: Ich glaube, es ist bei mir eher eine völlig unfragmentierte Speicherkapazität, das heißt ein totales Durcheinander. Und dann sind die Wege für Assoziationen kürzer. Wenn ich aber was gezielt suche, brauche ich dann doch manchmal sehr, sehr lang. Speaker3: Ingo fragt nicht ohne Grund, denn du bekommst die Aufgabe, gemeinsam mit ihm spontan eine Stationsansage zu sprechen, wobei wir deine Reaktionsfähigkeit testen möchten, ist das okay. Also ist es jetzt alternativlos? Natürlich ist das okay. Speaker4: Wollte ich gerade sagen. Wenn ich jetzt Nein sage, würde sich nichts an meiner Zukunft ändern. Natürlich ist das okay. Ich wollte schon immer mal Stationsansagen machen. Speaker3: Na bitte. Und da wir ja immer noch nicht verraten haben, wo wir uns heute befinden, passt es super, dass ihr beide das jetzt gleich bekannt gibt. Ingo, wie hast du dir das vorgestellt? Speaker1: Na ja, ich beginne einfach mal mit einer Stationsansage. Und zwar mit dem Ort, an dem wir uns gerade befinden. Und dann überlasse ich es der Spontanität von Bernhard, wie er die Ansage beendet. Dann beginne ich nur mit. Wie ich immer beginne bei Stationsansagen. Und zwar. Nächster Halt Einkaufsbahnhof Bonn Hauptbahnhof. Speaker4: Umsteigen zu einem Fast Food Restaurant, zu einer Bücherei und mehreren Backwaren. Möglich. Auch empfiehlt es sich, das Gelände zu verlassen und die wunderbare Innenstadt Bonns zu besuchen mit der größten zusammenhängenden Fußgängerzone mit dem Geburtshaus von Beethoven und natürlich mit Pflastersteinen, wo in den 80er Jahren Frauen mit Stöckelschuhen hängengeblieben sind und deswegen die Fugen neu verfugt wurden, woraufhin das Muster nicht mehr. Ist das eigentlich zu viel oder ist das dann. Also ich könnte jetzt Stunden darüber weiterreden. Ich meine, ich bin Bonner, ich bin Bonner. Nein, nein, nein, nein. Ich hole keine Luft. Hier. Moment, Moment. Speaker1: Moment, Moment. Also, ich muss sagen, das ist die längste Stationsansage, die ich bisher gehört habe in meinem Leben. Dafür hättest du eigentlich einen Preis verdient. Speaker4: Den. Den. Den Ansagen. Ich liebe es aber auch. Ich habe mal im Zug auch manchmal schon so Ansagen gehört. Wenn die Leute dann sagen Hallo, wir begrüßen sie ganz herzlich. Jetzt hat das Bordrestaurant geöffnet und dann die komplette Speisekarte inklusive Glutenhäufigkeit und Allergenen aufzählen. Das finde ich immer, Da habe ich immer Riesenspaß. Speaker3: Du gehörst ja zur ausgesuchten Creme de la Creme der deutschen Unterhaltung. Da merkt man, dass man es geschafft hat, wenn man eigentlich gar nicht mehr vorgestellt werden braucht, weil der Name reicht und alle sagen Ah, A. Hättest du Lust? Der Typ aus dem Fernsehen. Wie schafft man das, so eine Marke zu sein? Speaker4: Das ist sehr viel Glück. Also das eine ist natürlich, man muss im richtigen Moment am richtigen Ort sein. Und wenn man dann und auf lange Sicht muss vielleicht auch irgendwas an Qualität bleiben. Aber von wegen. Viele kennen einen. Selbst wenn wir. Wir werden im Moment von 3 Millionen jeden Abend geguckt. Man darf nicht vergessen 81 Millionen schauen uns dann nicht. Das ist die weit größte Mehrheit. Speaker1: Wann hast denn du eigentlich gemerkt, ich kann von Comedy, quatschen und Intelligenz nicht nur leben, sondern ich bin auch ein Promi. Gibt es da einen Schlüsselmoment? Speaker4: Es gibt keinen wirklichen Schlüsselmoment, weil ich ja schon in Bonn angefangen habe, auf der Bühne zu stehen und auf irgendwelchen Uni Veranstaltungen war, wo ich in den Comedy Cocktails gespielt habe. Und dann ging das so los, dass du die ersten auf der Straße was sagten oder man in der Uni angesprochen wurde. Natürlich war dann, als ich Switch gemacht habe oder Switch Classics. Diese alten Sachen wollten wir natürlich auch bundesweit öfter mal angesprochen. Also wenn ich was hätte, wie ein Schlüsselmoment, dann war das eher irgendein Urlaub in irgendeinem Dorf und auf einmal fuhren Kinder auf dem Fahrrad hinter mir her. Und das war so ein bisschen spooky, wenn man immer verfolgt wird und weiß nicht warum. Aber das passiert alles nur einmal. Danach weiß man Bescheid und dann ist gut. Speaker3: Du hast ja gerade Switch angesprochen, aber mit Switch hast du dich Ende der 90er in Turbogeschwindigkeit denn viele Wohnzimmer geschleudert? Wie näherst du dich einer Person, die du parodieren möchtest? Speaker4: Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Das eine ist, man hat einfach ein Gefühl und haut das aus dem Bauch heraus einfach raus. Dann ist das, was mit Mehrarbeit verbunden ist. Das heißt, ich schaue mir die Videos an und schalte den Ton aus, damit ich nur die Bewegungen sehe. Man macht kurze Screenshots, also auf Stop, dass man sieht Ah, das ist eine interessante Bewegung, eine gesamte Körperhaltung, die markant ist Und dann das dritte ist, man schaltet das Bild aus und hört sich nur den Ton an und guckt, ob einem bestimmte Dinge auffallen. Ob das ein Dialekt ist, ein Sprachfehler. Bestimmte Floskeln atmen, was immer wieder kommt. Und ich mache das manchmal so Ich kopiere einfach Kollegen, die es besser können. Speaker3: Würdest du auch Ingo nachmachen können? Speaker4: Dafür fehlt mir natürlich die Ruhe und die Gelassenheit in meiner Stimme. Wahrscheinlich hört der Profi ein leichtes Vibrato. Speaker1: Weißt du, was ich denke? Mich kann man als Mensch gar nicht parodieren oder nachmachen, oder? Speaker4: Ja. Was natürlich stimmt, ist, dass die Menschen, die man gut nachmachen kann, das sind die, die besonders markant sind. Also hier also, mein Lieber, hier der Gottschalk oder Kanäle gemacht und den Nackert zu machen ist wirklich klar. Und die Leute, die von Berufswegen her eine völlig klare Stimme haben eben keine Kanten, damit sie klar zu verstehen sind für jeden. Die sind natürlich auch schwierig nachzumachen. Also das hatten wir. Das Problem hatten wir immer bei Nachrichtensprechern, weil die haben halt gelernt klar zu artikulieren und keinen Sprachfehler einzubauen. Und das rheinische Hyperkorrektiv, was ich gerne mal mitbringe, war dann das größte Problem, das eher wieder rauszunehmen. Und da läuft es dann eher über die Maske, über das Set, das man halt sieht, das ist klar. Speaker1: Nachrichtensprecher Also ich kann mir ja vorstellen, dass sie gut ein Katzenhuhn parodieren könntest, sogar. Speaker3: Ein Katzenhuhn gesagt. Speaker1: Ja, was ist das? Speaker4: Ein Katzenhuhn? Ja, das ist so ein Hybrid. Aus. Pass auf, Ich zeige es euch mal! Slip hier um die Ecke. Kommt mit. Speaker1: Hey, Gute Nachricht. Wir haben das. Speaker4: Wir sind doch jetzt hier in einem Buchladen. Da redet man doch immer leiser, oder? Habt ihr nicht auch immer das? Ihr geht durch so eine Tür. Und dann hat man so einen Buchladen. Selbst am Bahnhof. Man fängt sofort an zu flüstern, weil man das Gefühl hat, dass hier Literatur und Kultur eng aufeinandertreffen. Kultur und Reise. Speaker1: Ich war so freudig erregt. Speaker4: Ja, aber trotzdem Wenn du erregt bist, dann musst du hinten in die Abteilung gehen mit diesen Zeitschriften. Speaker1: Ach so, ach so! Ach so, also sage ich es mal ganz leise. Gute Nachricht. Wir haben das Katzenhuhn gefunden, und zwar hier bei Press and Books im Bonner Einkaufsbahnhof. Und zwar ist es inzwischen das dritte Katzen Hund Kinderbuch von Bernhard Hoecker mit dem Untertitel Was macht der Fisch auf dem Dach? Und bevor wir diese Frage klären, möchten wir natürlich wissen Was ist ein Katzenhuhn? Speaker4: Also das Katzenhuhn ist ein ganz normales Huhn. Tim lebt auf dem Nordhof und eines Tages findet er auf dem Dachboden der Scheune einen Katzenumhang und den zieht er sich um und merkt, dass irgendwie so eine Art Magie, so eine besondere Kraft durch seinen Körper geht. Er kann jetzt die Krallen ausfahren. Er kann durch diese, durch diesen Roman besser sehen. Er kann besser hören, er kann weiter springen als eine Katze, aber auch höher fliegen als ein Huhn, weil er halt noch klettern kann. Und mit diesen Superkräften, also diesem kätzischen, was das Huhn jetzt dazu hat, kann er diese ganzen Abenteuer erleben, die den anderen Tieren natürlich ein großes Problem wären, wenn es keiner lösen würde. Speaker3: Was fressen denn Katzen? Hühner? Naschen die auch mal? Speaker4: Ja, und das ist ein großes Problem. Also wenn ich Lesungen mache vor Kindern, dann sage ich immer Also der findet, der sieht immer denkt, wenn er also den Umhang das erste Mal sieht, denkt er, es sei eine Katze. Dann frage ich immer Sind Katzen gute Idee für Hühner und alle Kinder? Nein, manche aber umgekehrt schon. Hühner sind eine gute Idee für Katzen. Ja, die essen die. Und das war genau der Reiz an der Figur, dass du auf der einen Seite dieses schwache Huhn aß und der seinen größten Gegenspieler, also seinen Feind, quasi mit dem vereint, dann eine neue, eine neue Figur wird. Was allerdings ist Es gibt so eine Hintergrundgeschichte, die kann ich ja jetzt mal heimlich erzählen, aber nicht den Kindern verraten. Die sollen ja nur den nur für Erwachsene. Und zwar hat Tim als Ei beim Osthof bei der Katze gelesen, als sie gerade trächtig war Und in dem an dem Tag, wo die Katzenmama vom Osthof ihre Kinder bekommen hat, ist auch das Ei geschlüpft und deshalb hat sie ihn quasi adoptiert und ihn als ihresgleichen aufgenommen und erzogen wie eine Katze. Und noch heute, wenn Tim als Huhn um den Karpfenteich herum schleicht, schaut er manchmal auf den Karpfen und denkt Eigentlich könnte ich ja mal kurz zupacken. Aber natürlich ist Baldrian. Einer seiner besten Freunde würde es niemals tun. Speaker1: Aber was macht denn jetzt eigentlich der Fisch auf dem Dach? Wie kommt denn der da hin? Speaker4: Das ist genau das Spannende. Also während dem der Max, der Maulwurf, der beste Freund von Time, mit ihm zusammen spielt, kommt ein Reiher, greift sich den den Karpfen aus dem Teich und lässt ihn fallen, weil der dann doch zu groß ist und sich natürlich wehrt. Und jetzt ist die große Frage Wie kriegt man den Fisch vom Dach wieder runter? Da gibt es nur ein Ja. Ein Mensch, eine Person, ein Wesen, was helfen kann. Und das ist natürlich das Katzenhuhn. Speaker3: Denn Kinderbuch ist vor kurzem erschienen, hat super Rezensionen wie zum Beispiel wunderbar lustige, fantasievolle Bauernhofgeschichte oder derzeit das Lieblingsbuch von unserem Sohn Noah. Dieses Buch gibt es hier persönlich durch dich hier bei Present Book signiert. Solange der Vorrat reicht. Speaker1: Ja, lieber Bernhard, kannst du uns drei Zeilen aus deinem Kinderbuch vorlesen? Wäre das möglich? Ja, das ist möglich. Speaker4: Da muss ich kurz rübergehen. An den Stand. Drei Zeilen. Warte mal, ich nehme jetzt einfach wild irgendwelche Zeilen? Du musst nur durch das Rohr rutschen und dann bist du. Meinst du jetzt mit Zeile wirklich nur Zeile oder darf ich den Satz auch beenden? Ihr geht in die nächste Seite. Speaker1: Du darfst den Satz gerne beenden, dann beende. Speaker4: Ich ihn auch. Du musst nur durch das Rohr rutschen und dann bist du wieder unten, erklärt das Katzenhuhn. Baldrian schluckt. Dann schluckt er nochmal. Schließlich legt er seine Flossen an und saust hinterher. Und noch eine dritte Zeile. Speaker1: Jetzt wollen wir das Blättern mal aufnehmen von der Seite. Du schlägst erstmal um. Das hört sich gut an und und und. Speaker4: Es riecht nicht. Speaker1: Eben, das wollte ich gerade sagen. Speaker4: Das ist mit das Beste. Es gibt zwei Sachen, die total gut sind. Das sind ganz junge Bücher. Wenn der Leim noch ausdünstet. Wenn ich ein Buch bekomme, ein neues. Dann schlage ich das immer auf und rieche erst mal dran. Das war ein bisschen schwierig, weil der Verlag schickte uns 300 Exemplare, die wir alle unterzeichnet haben, und ich war danach ein bisschen high, aber es war ein tolles Gefühl. Und das zweite sind uralte Bücher, weil das Papier sich im Laufe der Zeit verändert und dann entsteht durch die Zersetzung der Holzfasern Bla, bla, bla. So ein Vanille Zitrus. So was Schönes, Altes, Leckeres. Speaker1: Du wirst schon wieder richtig wissenschaftlich. Speaker4: Ja, ich finde das sehr interessant. Die ganze Welt besteht aus Wissenschaft und viele Dinge, die man. Die man sieht, die zum Beispiel. In dem Buch achten wir auch darauf, dass es stimmt. Also der Maulwurf Max hat zwölf Finger, weil Maulwürfe haben noch einen verlängerten Finger, damit sie besser graben können. Und wir mussten genau überlegen, welcher Vogel kann überhaupt einen Karpfen mitnehmen? Und wir haben einen wirklich einen Reiher Bild gefunden, der einen Karpfen im Maul hat. Sieht echt krass aus. Speaker1: Also da steckt schon eine Menge Arbeit hinter. So ein Buch nicht nur zu schreiben, sondern im Vorfeld zu recherchieren. Speaker4: Ja, also das ist jetzt auch so der Reiz, den wir haben, dass das, was wir dann schreiben, auch stimmt. Also dass wir jetzt nicht sagen, der geht irgendwie, keine Ahnung und klettert auf einen Baum, dann hängen da die Äpfel dran und etwas weiter weg blühen die Tulpen. Weil das verschiedene Jahreszeiten sind. Dann versuchen wir, dass das innerhalb der Geschichte möglichst gleich bleibt, Ist uns. Aber jetzt haben wir festgestellt, wir schreiben gerade das dritte, das dritte Vorlesebuch, und da ist es uns nicht ganz gelungen, da kommen wir mit den Jahreszeiten etwas durcheinander und da werden wir eine Menge Ärger kriegen von den Kindern. Vor allen Dingen heißt das. Speaker1: Sommer kommt jetzt vor Frühling, oder? Speaker4: Ja, also da ist. Am Ende haben wir was Frühlingshaftes mit einem Jungvogel. Aber wir haben das Pflanzen von Tannen, was eher im Sommer passiert. Aber im Herbst wiederum sind die Ameisen auf Wanderschaft. Also da sind wir ein bisschen durcheinander. Aber die. Wie gesagt, es wird nur die Kinder stören. Erwachsene werden es gar nicht merken. Speaker3: Du hast ja auch andere Bücher geschrieben. Also am schönsten Arsch der Welt. Bekenntnisse eines Neuseelandreisenden finde ich ja grandios. Den Namen, oder? Neues aus Geocaching oder was macht Pup? Eine Geschichte über Geräusche. Wo bitte nimmst du die Zeit her, um Bücher zu schreiben? Weil gefühlt sieht man dich jeden Tag im Fernsehen. Speaker4: Der Vorteil, dass ich jeden Tag im Fernsehen bin, ist gleichzeitig der Nachteil, dass ich viel unterwegs bin und ich versuche, die Zeit sinnvoll zu nutzen. Also ich fahre ja sehr viel Bahn und das passt natürlich überraschend gut hierher. Also ich fahre dann viel Bahn, immer Bonn nach Bonn, Bonn, In Hamburg, wobei die Verbindung von Bonn nach Hamburg gerade etwas schwierig ist. Ich muss immer nach Köln fahren, aber das möchte ich nur so nebenbei erwähnen. Speaker1: Ach, darüber reden wir jetzt nicht. Speaker4: Nächster Halt. Der nächste Halt. Bonn höre ich sehr selten im Moment. Meistens steige ich in Köln ein. Egal. Und das sind dann irgendwie vier Stunden, die ich in der Bahn sitze. Und dann irgendwie. Keine Ahnung. Zwischen Münster und Osnabrück bestelle ich mir einen Kaffee und dann sitze ich dann da und dann schreibe ich irgendwie so ein paar Zeilen oder gerade so, es gibt auch so Fleißarbeiten, dann geht man durch und guckt nach Rechtschreibfehlern. Oder genau diese Recherche Stimmen das jetzt? Welche Pflanzen sind auf dem Grund des Sees, wo er jetzt hintaucht? Und solche Sachen, die kann man dann ganz gut machen. Also Korrektur und Layoutarbeiten usw und ansonsten einfach Ja, das ist Kreative Momente kann man nicht planen. Man sitzt auf dem Rad und hat auf einmal diese Idee Moment mal, das wäre doch ganz lustig, wenn der Timme einen Fuchs trifft und dem wie bei Kevin allein zu Haus, der auf dem Hof einen nach dem anderen vor den Latz kriegt. Und genau das schreibt man dann. Speaker1: Apropos kreative Momente Wann wirst du dein erstes Studioalbum veröffentlichen? Also dein Musikalbum, Weil du machst so viele unterschiedliche Dinge. Da fehlt jetzt eigentlich noch die Musik. Speaker4: Das Problem ist, ich würde das sehr gerne machen. Und mein Traum ist ja eigentlich, Rockstar zu sein. Also genau genommen Heavy Metal. Ich bin ein Heavy Metal Fan und ich bin nur. Also sowohl was Gesang angeht, als auch sämtliche andere Instrumente nicht gut genug. Aber ich irgendwann werde ich mit einem. Also ist mein Plan, irgendwann einmal mit einem Gesangs und Musikprogramm unterwegs zu sein. Speaker3: Apropos Erscheinen Es gibt ja jede Woche viele Buchneuerscheinungen und wir wollen mal wissen Welche Bücher sind denn aktuell angesagt? Anne May, Teamleiterin von Press and Books hier im Einkaufsbahnhof Bonn, kann uns das bestimmt in Katzenhuhngeschwindigkeit erzählen. Speaker5: Aktuell kann ich empfehlen eine Frage der Chemie. Das Cafe ohne Namen und was nicht fehlen darf für alle Das Vorsorgeset von Stiftung Warentest. Speaker4: Patientenverfügung, Testament, Betreuungs. Ganz ehrlich, habe ich auch schon ausgefüllt und ich muss sagen, da muss man früh mit anfangen, weil man die ersten drei Mal immer abbricht, wenn man sich auf einmal mit seinem Ableben auseinandersetzt. Und das ist nicht so schön, aber wichtig. Speaker1: Die Bücher gibt es bestimmt auch als eBook. Was meinst du, Anne? Warum ist das Buch zum Blättern nicht tot zu kriegen? Speaker5: Das werden wir nicht mehr erleben, dass das Buch zum Blättern aus dem Verkauf rauskommt. Gerade in den letzten Jahren ist es so, dass durch Social Media ganz viele Bücher auch wieder auf den Markt gekommen sind. Das ist eine ganz andere Haptik. Wir wollen die Bücher anfassen, wir wollen sehen, wie weit haben wir geblättert. Und teilweise sind die Cover auch wunderschön gestaltet. Das kann kein eBook hergeben. Manchmal ist es auch so, dass man zum Beispiel irgendwie so ein Fellimitat drauf hat. Oder wir haben vorne einen Krimi auf einem Top Seller Tisch liegen. Der hat einen, hat einen Regen Regentropfen, Cover und das kann man einfach mit einem eBook gar nicht einfangen. Deswegen denke ich mal, wir werden das nicht erleben und hoffentlich auch die nächsten Generationen nicht. Speaker3: Bernhard bei dir ist ja wohl klar eBook oder Blätterbuch. Also eBook kann man nicht schnuppern, oder? Speaker4: Ja, völlig klar. Völlig klar. Völlig klar. Ich muss nur leider sagen, ich habe die Erfahrung gemacht beim abendlichen Lesen von schweren Büchern. Also wenn ich so einen vollen Roman lese und ich einschlafe, der haut mir immer ins Gesicht und da bin ich dann, gebe ich zu, E Book Leser. Aber das heißt nicht, dass ich die Bücher nicht auch in der Hand gerne habe. Ich bin unterwegs, wenn man in Büchereien ist oder Buchläden immer mal durchblättern, reingucken, was ich auch schon gemacht habe. Ich habe Papierbücher angefangen und sie dann als Hörbuch weiter gehört, weil ich dann, wenn ich unterwegs bin, beim Aufräumen, beim Saugen, beim Autofahren, da will man in der Geschichte dann einfach weiterkommen. Speaker1: Also ich persönlich finde ja Blätterbücher generell besser. Warum eigentlich? Ganz einfach, weil ich finde, die regen so ein bisschen die kindliche Fantasie an, weil man viel mehr damit machen kann. Also ich habe zum Beispiel als Kind immer gern damit Bücherbogen gebaut. Geht es euch nicht auch so? Speaker4: Ach so, Du meinst, dass man die übereinander stapelt, zum Beispiel? Speaker1: Es gibt. Speaker4: Glaube ich, im Koreanischen oder Japanischen gibt es ein eigenes Wort für Bücherstapel, die nicht gelesen werden, also noch gelesen werden sollen. Also der To Read Stapel. Aber keine Ahnung, das irgendwie kann man schon. Keine Ahnung, wie der heißt. Das kann man googeln. Speaker1: Woher weißt du denn das schon wieder? Speaker4: Das war mal ne Frage bei Wer weiß denn sowas? Es ist gegen meinen Willen hängengeblieben. Aber nicht genug, wie man sieht. Speaker3: Wie viele Bücher frisst du? Liest du? Konsumierst du? Um dieses ganze Wissen überhaupt in den Kopf zu kriegen? Speaker4: Also, die ich bin. Ich bin eher so der Zeitschriftenleser, Das heißt, ob das jetzt P.M. Spektrum der Wissenschaft oder Bild der Wissenschaft oder was es alles gibt und gab und die blättere ich gerne durch und bleibe dann bei den kurzen Artikeln hängen, weil ich viel zu faul bin. Aber es gibt auch Bücher, die größer sind. Ich habe ein Buch über Neandertaler gelesen, über die Entstehung der Menschen. Dann über die Steinzeit in den Alpen. Also so diese historischen Dinge fand ich interessant über die. Über dieses Haus. Ach, von weil ich habe es gleich. Und zwar während der Nürnberger Prozesse. Für Faber Castell. In dem Schloss haben ganz viele Journalisten und deutsche Literaten genächtigt. Und darüber gibt es einen. Gibt es ein Buch? Das habe ich gelesen. Super interessant. Also solche Dinge und natürlich alles, was mit alles, was Ken Follett schreibt und nicht bei drei aus dem Laden ist. Das habe ich vor mir. Speaker1: Anne sagte übrigens, dass sie dich, Bernhard, schon ab und zu hier gesehen hat. Stimmt das? Speaker4: Das weiß ich nicht. Aber ich habe dich hier schon mal gesehen. Immer wenn ich hier bin und Zeit habe. Aber zurzeit fahren ja nicht mehr so viele Züge von Bonn nach Hamburg, sondern erst ab Köln. Speaker1: Es gibt ja eine ganze Menge bei Press Books zu kaufen, also nicht nur Bücher und Zeitschriften. Was habt ihr denn noch im Angebot? Speaker5: Für die Reisenden haben wir ganz viel im Angebot. Also vom Ladekabel bis zum Pixi Buch, vom Kaugummi, Zahnbürste bis zum Rätselheft Bestseller. Wir haben also alles für den Bedarf und natürlich auch den Snack für den süßen Zahn sozusagen. Wenn man ein bisschen Nervennahrung braucht, weil der Zug wieder nicht kommt. Also das haben wir hier bei uns im Sortiment und wir hoffen, dass wir 365 Tage im Jahr die Reisenden glücklich machen können. Speaker4: Ich kann wirklich jedem empfehlen. Ob ich jetzt Leute hier am Bahnhof abhole, bringe oder selber wegfahre. Das ist ein Ort, in den ich immer wieder hineingehe, weil er ein Ort der Ruhe ist. Während draußen die Hektik herrscht, die wollen ihre Fahrkarten haben oder ihren Burger. Hat man hier so dieses wo kann was blättern und. Speaker5: Gucken, wann ist das bei uns der Ort der Ruhe? Den würde ich auch gerne manchmal sehen. Speaker4: Vielleicht ist das für die Mitarbeiter anders. Aber das ist genau auch der Grund, weil diese fantastischen Mitarbeiter diese Ruhe ausstrahlen, die sie innerlich vielleicht gar nicht empfinden. Also es ist, glaube ich, wenn viel los ist und die Leute dann schnell die Zeitschrift haben, aber dann. Speaker5: Geht auch die Zeit schnell rum. Also manchmal könnte die Schicht länger sein und der Tag mehr Stunden haben. Speaker4: Ja, das stimmt, das stimmt. Aber das ist ja das Schöne, dass wir als Kunden uns einfach nur wohlfühlen, ohne zu wissen, was im Hintergrund für harte Arbeit geleistet wird. Speaker1: Wir sind genau eure Öffnungszeiten. Speaker5: Von montags bis samstags haben wir von sechs bis 21:00 geöffnet und sonntags von sieben bis 20:00. Speaker1: Bernhard, Du bist jetzt seit Jahrzehnten ganz oben in der TVlandschaft. Davon träumen viele, sehr, sehr viele. Wie machst du das eigentlich, da oben zu bleiben? Also immer wieder sozusagen den Michelin Stern der Unterhaltung zu erhalten? Speaker4: Das eine ist, dass ich meine, mir selber immer treu geblieben zu sein. Also ich gucke was macht mir Spaß und das mache ich dann. Also ich denke gar nicht groß darüber nach. Dieses Projekt könnte jetzt wichtig sein, weil das meiner Karriere weiterhin Auftrieb gibt oder mich dort auf der Welle hält, wo ich bin, sondern ich mache das, was mir Spaß macht. Und dadurch bin ich, meine ich, so nah an mir dran, dass das für die Leute auch leicht zu leicht zu verfolgen ist. Und dann Ich habe immer mit fantastischen Kollegen gearbeitet. Also Switch war einfach ein super Team mit unfassbar guten Kollegen, die sehr gut parodiert haben, wo ich sehr gut mitschwimmen konnte. Genial daneben war eine super Idee von Hugo und den von Hella von Sinn, die alle dabei waren. Schillerstraße Ein Konzept mit Jetzt sage ich schon wieder dieses langweilige Wort. Mit fantastischen Kollegen. Also so richtig alleine war ich nie. Und das, also das bin ich auch nicht. Ich hatte mal so Einzelprojekte, wo ich mal alleine moderiert habe oder so mit Kollegen. Ist immer am schönsten. Speaker3: Bei all deiner Lebensfreude, die du versprühst, bezeichnest du dich selber als Skeptiker. Warum denn das? Speaker4: Nicht warum, sondern deshalb, Weil ich Skeptiker bin, habe ich ja so eine Lebensfreude, Weil ich habe ja die Möglichkeit, mich rational mit Dingen auseinander zu setzen. Also das Problem ist ja, dass man, dass wir alle in einer großen Wahrnehmungsverzerrung leben, also in einer großen optischen Täuschung, auch drei Und vierdimensional also. Und das Schöne ist, dass man bestimmte Dinge, vor denen man Angst hat, ob das jetzt von der Verschwörungstheorie über Astrologie usw, das kann man alles ausschließen. Das heißt, man ist einfach nur noch ganz bei sich und sagt ganz ehrlich, das kommt oder kommt nicht und fertig. Und ganz am Ende wird es einfach dunkel. Wir schlafen und haben Ruhe. Speaker1: Wie skeptisch bist du denn uns gegenüber? Speaker4: Ja, das ist Skeptiker. Heißt ja nur, dass man Dinge hinterfragt oder wissend nach wissenschaftlichen Kriterien, nach Poppers Wissenschaftstheorie einfach mal so hinterfragt. Das heißt nicht, dass man alles hinterfragt und alles blöd findet. Ich kann das total genießen. Also ich bin ja auch ein emotionaler Mensch. Speaker3: Und bei Wissenschaft Jungs, seid ihr raus. Speaker4: Ich habe große Angst. Ich habe großen Respekt vor, vor dem, was andere Leute machen und leisten, weil ich viele Dinge davon gar nicht kann. Also die diese Disziplin, mit der Menschen ihre Jobs wo auch immer durch sind. Das finde ich schon eine krasse Sache. Aber es ist halt so, dass man ja man ist halt ach, ich weiß nicht, ich bin ja auch Optimist. Das ist, glaube ich, viel hilfreicher, als Skeptiker zu sein. Was ich immer kriege, ist, wenn ich sowas sage. Ich bin Skeptiker. Kriege ich immer so? Ja, ja, aber Sie haben das doch sicherlich auch schon mitbekommen, diese große Sache, die da läuft. Und dann schreibe ich dann immer zurück. Nein, weil ich eben Skeptiker bin, also Skeptiker ist nicht alles falsch zu finden, sondern dass man einfach nur selber sich klar machen wir sind alle nur wir sind Opfer unserer eigenen Wahrnehmung. Speaker1: Wir wollen übrigens gleich eine Quizfrage lösen, die uns schon seit Jahren beschäftigt. Außerdem verraten wir, wo Bernhard Hoecker in diesem Jahr auf Tour ist. Und wir freuen uns auf unsere legendäre Schnell Antwort Runde. Und zwar nach den News der Einkaufsbahnhöfe. Speaker6: Bahnhof Beats 2025. Hier wartet die große Bühne für Newcomer. Die Bahnhof Beats gehen in die nächste Runde. Du bist Newcomer, Musikerin oder Musiker bzw Bandmitglied und hast Lust, Teil einer professionellen Audio und Musikvideoproduktion zu werden. Gleichzeitig Coaching und Mentoring auf Augenhöhe zu erhalten und obendrauf neue Liveauftritte und Connections. Oder du kennst jemanden, der Lust darauf hätte. Dann schau dir die Details im Link dieser Podcastfolge an und bewirb dich für die Bahnhof Beats 2025. Gemeinsam machen wir Bahnhofsgeräusche zu radiotauglichen Songs und das passende Musikvideo zum Youtubehit Die Bewerbungsphase läuft bis zum 23. Januar 2025. Das waren die News aus den Einkaufsbahnhöfen, Damit zurück in den Einkaufsbahnhof Bonn zu Ingo und Alex. Speaker3: Das waren die News mit Yvette Coetzee. Hannemann. Sie spricht die englischen Ansagen in den DB Nahverkehrszügen und ist sozusagen das Pendant von Ingo, der ja über 10.000 Bahnansagen bundesweit eingesprochen hat und eine äußerst hohe Einschaltquote hat. Also ihn hören zirka 2 Milliarden Fahrgäste im Jahr, weil man kann ihn ja nicht abschalten. Speaker1: Danke, Alex, Das hast du wirklich nett gesagt. Speaker4: Ja, die Quote würde mich mal freuen. Speaker1: Bei unserem heutigen Gast verhält es sich ganz anders, denn bei ihm gibt es definitiv einen Einschalt hurrikan. Bei uns ist Comedian Kabarettist und Rategenie Bernhard Hoecker. Hallo noch mal! Ja, Hallo. Speaker4: Noch mal zurück. Ich stehe hier gerade zwischen Fahrkartenautomat und Abtrennwand zum Verkaufsraum. Und ich bin aufgeregt, was jetzt passiert. Speaker3: Das kannst du auch. Uns brennt nämlich seit Jahren eine Frage unter den Nägeln. Welche Bedeutung haben die beiden Punkte über dem E deines Nachnamens? Speaker4: Ja, ich muss zugeben, dass ich mich damit schon einmal auseinandergesetzt habe, auch aus privaten Gründen. Mein Vater war ein großer Freund der humanistischen Bildung, hat Griechisch gelernt in der Schule und es handelt sich dabei um ein Threema. Das sind die beiden Punkte über dem E, die nur sagen, dass das O und das e getrennt gesprochen werden, also Hoecker und nicht Hoecker. Und das ist eigentlich alles. Und das sind quasi auch nur Künstlerpunkte, weil im Ausweis stehen sie nicht. Speaker1: Und im Internet gibt man nicht auch einfach nur mit Ü ein? Speaker4: Genau das war noch zu einer Zeit, wo man noch nicht mal Ö hätte schreiben können. Ich habe aber dann, als dieses Ö möglich wurde, sehr viele Nachrichten bekommen über Höckerschwäne, die auf Rügen gestorben sind. Also es war ich sage mal so, das Hoecker ist eine sehr multifunktionales Wort. Speaker1: Wir sind übrigens jetzt im DB Reisezentrum angekommen. Und wenn wir schon beim Thema Reisen sind. Wie viele Autogramme hast du eigentlich schon auf Bahnfahrten gegeben? Speaker4: Oh, das kommt immer wieder mal vor. Meistens sind die Leute sehr dezent. Was sehr lustig ist, ist, wenn man Schulklassen hat oder Reisegruppen, die unterwegs sind. Man ist auf dem Weg zum Bordrestaurant und geht dann durch die Schalke Fankurve. Dann kann es sein, dass man etwas länger braucht, bis man beim beim wohlverdienten Gulasch ist. Aber ich sag mal so Wer im Fernsehen jeden Tag zu sehen ist und sich darüber aufregt oder sich daran stört, angesprochen zu werden. Das ist wie jemand, der Bahn fährt und sich nicht bewegen möchte. Speaker3: Dann sagen die dann immer der Hoecker oder das vierte Pils hat er schon. Speaker4: Was immer lustig ist, ist, wenn man dann durchgeht mit mehreren Leuten. Man läuft ja dann schon hintereinander und einem dann die Kumpels, die hinter einem herlaufen, erzählen, was die Leute geflüstert haben, als man vorbei ist. Also man läuft dann in so einer Vierergruppe vorbei und die gucken nur. Und später sagt einem dann der Freund das war lustig, die haben gesagt, das ist der Hoecker. Nein, nie im Leben. Wir googeln mal und dann. Und man kommt zurück. Oder man kommt dann wieder zurück und dann sieht man, wie die so ins Handy gucken, das runter. Guten Tag, Herr Hoecker. Man hat da. Du hast dir aber auch nicht ganz sicher gerade. Speaker1: Alle sagen Das ist aber interessant, das mal mitzuerleben. Jetzt also live, wenn Bernhard das hier so erzählt und du hast das auch emotional, hast du, hast du deine Rede begleitet, Du hast die Arme gleich mit mit das Handy, als wenn du das Handy in der Hand hättest. Speaker4: Als ich gesagt habe, die haben gegoogelt, habe ich natürlich die Hand in Google Haltung gehabt. Natürlich. Speaker3: Aber ich. Übrigens wollte ich auch Ingo schon immer mal schenken. Ein T Shirt, wo vorne draufsteht. Ja, ich bin es wirklich. Ja, aber wer ist jetzt nicht so eine Option für dich mit dicker Sonnenbrille, Schnauzer, den du ja naturmäßig trägst? Ja, aber es ist ja auch angenehm, wenn man sagt, die Leute sind übertreiben es nicht. Und dann ist es ja auch ganz witzig zu sehen, oder? Speaker4: Also ich würde bei dem Wort Sonnenbrille schon sofort unterbrechen wollen und sagen Nein, nein, auf gar keinen Fall. Das ist. Ich meine, man macht diesen Beruf, steht in der Öffentlichkeit, dann muss man damit leben und das macht ja auch. Also ich sage mal so, Wer da im Fernsehen ist und auf der Bühne steht, der kann auch nicht behaupten, er sei nicht eitel. Schlimmer wäre es. Umgekehrt sage ich immer. Speaker1: Bist du eigentlich schon mal schwarz gefahren? Speaker4: Nicht mit Absicht, aber mit sicher bin ich schon mal schwarz gefahren. Dass dann irgendwie die Kreditkarte am automatischen Bezahlen in der Bahn, also vor allen Dingen der kleinen Bahn nicht ging. In der großen Bahn. Also bei diesen Langstrecken eher nicht, weil da weiß man ja, dass man fährt. Aber das wirklich garantieren? Ob das Ticket jetzt noch galt? Weil ich ich bin glaube ich mal gefahren und dachte, ich hätte ein Flexticket, aber es war dann gar keins. Speaker3: Stell dir vor, du würdest Fahrkartenkontrolleur sein. Welche Ausrede würdest du gelten lassen und sagen Die ist so kreativ, da muss ich den durchwinken. Speaker4: Ah, das ist ja. Also ich würde jemanden fragen Kann ich mal Ihren Fahrschein sehen? Und der dann sagt Ich. Ich bin mit dem Zeichnen noch nicht fertig. Ja, so 1/2 fertiges Bild. Da würde ich sagen, das gilt so ein richtig selbstgemachter, nachgebauter Oder wenn so ein Kind sagt das hier. Und hat dann so ein selbstgemaltes Ticket. Das gilt auch für dich. Speaker1: Man hat es ja schon gemerkt Du bist viel, viel unterwegs. Und zwar jetzt auch bis Mitte März mit deinem Programm. Morgen war gestern alles besser. Der Programmname irritiert mich ein kleines bisschen. Kannst du mich aufklären? Speaker4: Worum geht's? Ich fand den Titel gut, aber ich werde, seit ich den habe, immer darauf angesprochen. Vielleicht ist er doch zu kompliziert. Und zwar ging es darum, dass mich immer diese Leute aufregen. Früher war alles besser, weil das heißt ja, dass Leute, die so denken müssen total glücklich sein, weil ja dann heute alles super ist. Und morgen werden wir das, was gestern passiert ist. Also das, was heute ist, am besten. Ich glaube, ich muss einen anderen Titel nehmen. Speaker3: Ich das ist das ist Philosophie hier im Podcast. Kommen wir mal zum anderen Titel von Ende März. Speaker4: Sehr schön, aber auch sehr schön. Das ist Philosophie, Das ist Lass uns was anderes oder lass uns mal zu was anderem kommen. Speaker3: Ja, weil von Ende März bis November geht es ja gleich weiter. Du bist auf Tour mit Wigald Boning. Euer Programm heißt und ich finde, es ist wirklich kurz und knapp und bündig. Gute Frage. Was ist denn eine gute Frage? Speaker4: Das ist genau das Konzept. Wir stehen auf der Bühne und sagen So, liebe Leute, habt ihr eine Frage? Und dann beantworten wir die. Also ist quasi das, was wir jetzt hier im Podcast machen, Machen wir dann da zu zweit zwei Stunden und da kommt alles neben diesen klassischen Interviewfragen, weil die Leute natürlich neugierig sind. Woher kommen die beiden Punkte über dem E und wer kauft die Klamotten für den Wigald? Wie schwimmt er? Und diese ganzen Sachen kommen aber auch andere Sachen. Also so was? Keine Ahnung. Glaubt ihr an den Klimawandel? Wen würdet ihr wählen? Warum ist die Banane krumm? Warum dreht sich die Erde, der Mond um die Erde und nicht umgekehrt? Diese Vielfalt ist es, die es dann ausmacht. Es ist halt spannend. Eine spannende Reise durch die durch die Gehirne unserer Zuhörer. Speaker1: Also jeder kann wirklich fragen, was er will. Speaker4: Jeder hat. Dann melden die sich und dann werden die gefragt. Wenn nichts kommt, haben wir sicherheitshalber die Leute gebeten, vor ihre Fragen auf Zettel zu schreiben, damit man immer ein Backup hat, wenn sich keiner meldet. Weil das ist in Gruppen manchmal schwierig. Dann trauen die sich nicht und dann ziehen wir die. Aber es sind Fragen, die aus dem Publikum kommen. Wir selber wissen die Fragen vorher nicht, weil sonst wäre es für uns selber auch langweilig. Speaker1: Dann verrate uns doch bitte mal wo finden wir denn eigentlich alle deine Tourtermine? Und vor allem wie kommen wir dann an die Tickets ran? Das ist am. Speaker4: Einfachsten. Das ist lustig. Ich weiß das selber gar nicht, wie man an Tickets kommt, weil das machen ja andere. Ich Ich habe lustigerweise meistens Freikarten für meine Shows, aber am einfachsten über Bernhard Hoecker d. Und da gibt es dann eine Seite Termine, da gibt es sogar eine Karte und eine Liste und mit Fotos aus der Lesung ist Soloprogramm oder mit Wigald. Und wenn wir wissen, dass es Tickets gibt, dann ist da auch ein Link. Speaker3: Das macht schon mal total Spaß, alleine nur dir zuzuhören und zuzuschauen, wie du über den Programmnamen philosophierst. Was war denn eigentlich deine verrückteste Situation, die du mal auf der Bühne hattest? Oder im Fernsehen? Also das wirklich. Speaker4: Verrückte und auch das Peinlichste war Ich habe so eine Nummer gehabt, da laufe ich durchs Publikum und erzähle dann was über Aufregung und Adrenalin und wie das den Körper verändert. Und dass man deshalb die Freiwilligen aus der ersten Reihe nicht mehr gebrauchen kann. Und dann geht man eher nach hinten, weil die denken, sie seien entspannt. Dann fängt das aber bei denen auch noch an, also geht man wieder zurück, weil da hat der Körper schon mit dem Abbau von Adrenalin angefangen und dann sind die so und dann laufe ich bei einem vorbei. Und der hatte so einen, der hat das Bein hochgelegt und gebrochen, ist vom Pferd gefallen, hahahaha. Und alle haben gelacht. Und er auch. Und so weiter. Und in der Pause kommt der Veranstalter und sagt Ja, genau den Richtigen. Erwischt. Hahaha. Bekannter Springreiter aus unserem Dorf, aus unserer Stadt ist querschnittsgelähmt vom Pferd gefallen. Volltreffer. Und das haben wir. Unfassbar peinlich. Und ich wollte nie wieder raus. War die längste Pause meines Lebens. Und nach der Show habe ich mich natürlich dann bei ihm entschuldigt und er sagte Kein Problem, konnte sie ja nicht sehen. Er saß in einem normalen Stuhl und sowas. Und er ist wirklich. Also der ist eine ganz krasse Geschichte. Hat ein Buch geschrieben. Meine zwei Leben ist vom Pferd gefallen, als Springreiter es wieder aufs Pferd reitet weiter und ist dabei aber auch wieder vom Pferd getreten worden und hatte sich da das Bein gebrochen. Also wirklich, Wirklich? Also. Aber ganz ehrlich, ich möchte diese Situation nie wieder erleben. Danke, dass ihr mich daran erinnert habt. Speaker1: Wir wissen, du hast wirklich Spaß daran, Theater zu spielen, im TV zu sein, immer überall präsent zu sein. Wobei hast du denn eigentlich den größten Spaßfaktor? Ist es auf der Bühne, im Fernsehen oder ist es beim Bücherschreiben? Speaker4: Das ist wirklich schwierig zu beantworten, weil es ist immer das, was ich gerade neu anfange. Also wenn ich, wenn ich da in Hamburg im Studio sitze, das macht einfach Spaß. Diese Fragen, wo Leute was vorbereitet haben, diese Videos, die Kollegen, unfassbare Kollegen, die da neben mir sitzen. Und dann bin ich drei Tage später alleine auf der Bühne und denke Ist das geil! Da sitzen 500 Leute und jubeln einem zu und die sind nur wegen mir ganz alleine hierher gekommen. Dann sitzt man irgendwo anders alleine und ist schreibt ein Buch und ist nur mit dieser Geschichte beschäftigt. Oder man bekommt ein Dominik Rupp, der die, der die Bilder gemalt hat. Man kriegt dann auf einmal zu seinen reinen Buchstaben jemanden, der das in Bilder gemacht hat und denkt Ach wie krass, Was ist das für ein krasses Gefühl, dass auf einmal jemand das übersetzt hat in ihn was zum Gucken. Und deswegen bin ich ja echt froh, dass ich alles machen kann. Alle diese Dinge sind für sich genommen total genial. Speaker3: Du machst sehr viel. Wie kommst du eigentlich zur Ruhe? Was machst du zum Ausgleich? Geocaching. Speaker4: Ja, das habe ich früher gemacht, dass ich auf Tour Geocache habe. Ich glaube, das war die Antwort mit den meisten GI's in meinem Leben, die ich jemals gegeben habe. Also, ich. Ich gehe ein geiles Wort. Geocache. Also, wenn man aus einem aus einem Substantiv ein Verb macht und das dann ins Imperfekt. Perfekt. Ich habe mal eine Geocache. Zum Glück habe ich beruflich nichts mit Sprache zu tun. Da bin ich echt froh. Also ich habe früher Geocache, das heißt ich war auf Tour und habe dann dazwischen einfach die ein oder andere Dose gesucht. Ich komme da nicht mehr so oft zu. Gerade in Hamburg und so, ich achte darauf, dass ich begrenzte Arbeitszeit habe. Also ich gucke, dass ich nur 100 Tage im Jahr von zu Hause weg bin. Da zählt das hier natürlich nicht zu. Das ist für mich Freizeit. Ich bin ja auch in Bonn. Aber diese Übernachtungen außerhalb zu reduzieren, dass man halt seine heimischen vier Wände hat und da schreinere. Ich habe jetzt gerade noch einen neuen Schreibtischbrett, ein neues Schreibtischplatte gebaut und jetzt abgeölt und muss jetzt gleich mal gucken, ob das Öl, ob da noch mal was nachgezogen werden muss usw. Nein, nein, es ist alles geplant. Die drei Stunden, die das ziehen muss, sind alle völlig durchgeplant. Also macht euch keine Sorgen. Und ansonsten, Wenn ich in Hamburg bin, versuche ich dort zu klettern. Bouldern. Ich gehe einmal im Jahr auf Höhlentour mit ein paar Freunden und Schlagzeug, wenn ich Zeit dazu habe. Aber es ist schon. Man muss die Hobbys mobil halten und es ist jetzt. Ich kann jetzt nicht jeden Donnerstagabend zum Hockey gehen. Weil einfach ich bin einfach nie da. Speaker1: Ja, aber am Bahnhof mal Schlagzeug spielen oder im Zug? Ja. Speaker4: Die Akustik ist auf jeden Fall cool. Das habe ich schon gemacht im Zug. Allerdings hat sich dann der Vordermann beschwert. Da habe ich irgendwie so ein Metallstück gehört und habe dann so den Fuß versucht mitzumachen. Und dann habe ich mir diese Klappe nach vorne gemacht. Diese Fußstütze hoch gemacht. Aber dann hat der vorne. Er hat sich nicht wirklich umgedreht, aber ich höre so ein Hääääääähm! Und dann dachte ich Ach komm, ich höre halt nur Bei. Speaker3: Deiner Popularität ist es ja eigentlich nicht mal an der Zeit, eine Straße oder einen Platz nach dir zu benennen. Nee, Moment, Moment. Besser doch ein Bahnhof. Speaker4: Sind Bahnhöfe nach Personen benannt? Ist doch egal. Speaker1: Ist doch egal. Speaker4: Ist ja lustig. Speaker3: Ingo, ich hab dir gesagt, er fragt ständig immer nach. Speaker4: Aber das ist ja der einzige Grund. Ich bin ja froh, wenn ich was nicht weiß, weil nur dann lerne ich was Neues. Und wenn ich was weiß, tut sich ja nichts in meinem Leben. Speaker3: Jetzt lernst du was. Ingo, bitte mach das mal jetzt. Speaker1: Ich spreche einfach mal einen Bahnhof ein, als wenn es deiner wäre. Ja, gerne. Also zum Beispiel Eine. Speaker4: Ehre. Speaker1: Ist also zum Beispiel Nächster Halt. Bernhard Hoecker Hauptbahnhof. Wir halten heute genial daneben. Speaker4: Das finde ich gut. Vor allen Dingen überlegen. Soll ich jetzt aussteigen und dann nur links oder auch rechts? Das könnte auch so ein Bahnhof sein, wo dann? Wo der Zug länger ist als der Bahnsteig. Bitte steigen Sie nur aus in den Fahrer, in den Wagen sieben, acht und neun. Das hatte ich mal an einem Bahnhof. Speaker1: War sehr lustig. Ich glaube, jetzt driften wir langsam ab. Speaker4: Und ich denke mal, wir. Speaker3: Sind jetzt an der Zeit, wo wir Bernhard mal auf andere Art und Weise fordern werden. Und zwar in so einer Schnellantwort. Runde Äh. Speaker4: Ja, immer schlecht, immer schlecht, immer schlecht. Gut. Das ist gut. Speaker1: Das habe ich damals in Hamburg gemerkt. Speaker4: 20 Sekunden gehen gar nicht. 45 Waren Sie in Hamburg? Genau. Speaker3: Wir geben die Halbsätze oder Fragen vor, die du blitzschnell vervollständigen und beantworten musst, ohne groß darüber nachzudenken. Ja. So? Ich würde sagen, es kann losgehen. Speaker1: Okay. Ein richtig guter Gag ist für mich. Speaker4: Einen, den ich vorher nicht kenne und der mich überrascht. Speaker3: Was noch niemand über mich weiß, ist. Speaker4: Etwas, was ich auch jetzt nicht sagen werde. Speaker1: Ich kenne kein Lampenfieber mehr, weil. Speaker4: Ich müsste mich an etwas erinnern, was ich selten hatte. Ich Weil ich die. Wieso hat man kein Lampenfieber? Verdammt? Ich weiß es einfach nicht. Weil ich weiß, Ich weiß ja, was passiert. Also, es gibt zwei Möglichkeiten. Warum ich. Kein Lampenfieber, Aber entweder ich weiß, was passiert, oder ich weiß es nicht. Da kann ich mich auch nicht drauf vorbereiten, also kann nichts passieren. Speaker3: Meine Lieblings Parodiefigur ist. Speaker4: Äh. Das war der, der Ottfried Fischer, als weil er einmal ein unfassbar aufwendiges Kostüm hatte, was natürlich Spaß gemacht hat. Ich bin auch sackkarre rumgefahren wurde, musste also gar keine Wege gehen und der Text war eigentlich auch ein bisschen egal. Das war immer nur so, ich habe immer noch und ich freute mich wirklich so super gewesen. Speaker1: Man kann mich ganz leicht auf die Palme bringen, wenn. Speaker4: Ach, wenn man sich über Dinge aufregt, über die man sich nicht aufregen braucht, wenn man eh nichts ändern kann. Speaker3: Da spricht der Skeptiker. Genau. Speaker4: Man kann Dinge, die kann man nicht ändern und dann muss man sie einfach hinnehmen. Speaker3: Ich bin nie sprachlos, weil. Speaker4: Ich von meinen Eltern so viele Worte beigebracht habe, dass dieses Füllhorn an Begriffen noch nicht ausgeschüttet ist. Speaker1: Partymacher oder Partyhasser. Speaker4: Zu Hause sich von anderer Leuts Partys begeistert erzählen lassen. Speaker3: Freundschaft bedeutet mir. Speaker4: Dass man, auch wenn man mal lange Zeit. Vielleicht ist es mein eigenes Schicksal, auch wenn man sich lange Zeit nicht meldet, trotzdem weiß, dass man füreinander da ist. Speaker1: Wer ist lustiger Wigald Boning oder Bernhard Hoecker? Speaker4: Wigald Boning Natürlich. Sonst würde ich ja mit mir auf Tour gehen und nicht mit ihm. Speaker3: Katzen, Huhn oder Huhn, Katze. Speaker4: Katzen, Huhn sollte erst Huhn Katze heißen, aber das geht überhaupt nicht, weil man wird sofort bei einem Hund Katze. Wir hatten sogar andere Tiere noch überlegt. Zwischendurch war auch mal so Esel Kuh gedacht oder oder oder. Mäusevogel, Aber das, also Katzenhuhn funktioniert einfach. Am besten auch einfach sprachlich. Speaker1: Ich ziehe nur einen Anzug an, wenn. Speaker4: Auf der Queen Mary abends fein essen geht, wenn ich mich verkleide für ein schönes Abendessen, dann gehört das für mich dazu. Speaker3: Mir gehen nie die Ideen aus, weil die. Speaker4: Welt so bunt und vielfältig ist, dass ich mir nur eine dieser vielen, vielen Farben greifen muss und daraus ein Bild male. Speaker1: Strand. Berge. Berge. Berge. Moment. Speaker4: Moment. Abbruch. Berge. Berge und nur Berge. Oh, jetzt wird auf drei gespannt. Speaker1: Jaja. Strand. Berge oder Bonn. Berge. Speaker4: Berge. Berge. Siebengebirge ist bei Bonn. Nein, Aber wenn es darum geht. Berge und Bonn. Speaker1: Du hast superschnell reagiert. Und wenn schnelles Antworten eine Olympia Disziplin wäre, dann hätte Bernhard jetzt wohl die Goldmedaille. Voll und ganz abgeräumt hier. Also hat uns sehr viel Spaß gemacht. Speaker4: Ja, vielen Dank. Mir auch. Ich hatte auch. Ich mag diese schnelle Sachen, weil dann mein Gehirn so schrecklich überfordert ist. Ich denke ja lieber nach. Speaker3: Eine Frage gehört natürlich zu unserem Podcast noch dazu, wie der fehlende Bart von Ingo. Wovon träumst du? Welcher Wunsch soll für dich noch in Erfüllung gehen? Speaker4: Ich würde gerne alle Länder dieser Erde bereisen, und zwar nicht nur mit einem Tourbus. Also mit einem mit so einem Reisebus, sondern selber mit dem Fahrrad oder mit jemandem vor Ort. Am liebsten in jedem Land Einmal eine Woche arbeiten, damit man möglichst viel von dieser gigantisch geilen Welt kennenlernt. Speaker1: Schafft man das überhaupt in 70, 80, 90 oder 100 Jahren? Speaker4: Ja, wir hatten sogar bei. Kaum zu glauben eine eine Dame, die war in allen Ländern dieser Erde. 198 Stempel hatte sie im Pass. Und natürlich haben wir sie gefragt Und was ist das schönste Land? Und sie sagte Österreich. Ups. Ja, waren wir alle. Sehr lustig. Ja, aber da gibt es einfach diese Länder und die Kulturen essen was. Man also andere Menschen. Ich fange jetzt an, ich. Ich muss. Ich muss einen Zug nach Bangkok nehmen. Speaker3: Wen möchten wir aber auch, dass du deine Prominenz auch für den guten Zweck nutzt. Du engagierst dich ehrenamtlich, bist Botschafter der KinderrechtsOrganisation Terre des hommes. Warum ist dir das wichtig? Speaker4: Ich persönlich mag ja alles, was mit Kindern zu tun hat. Das fängt bei den Büchern an, das sind Lesungen. Bei allen Dingen sind die Kinder immer die ersten, die unter die Räder kommen, weil sie sich nicht wehren können und abhängig sind von Erwachsenen. Und Terre des Hommes ist einfach eine super Organisation, die auch Projekte vor Ort findet und unterstützt. Das heißt, die Leute, die da helfen, sind die, die sich vor Ort auskennen. Da kommt nicht einer mit einem Bus, mit einem Aufkleber und verteilt dann irgendwas, sondern die gucken halt, dass sie mit Einheimischen vor Ort etwas zu tun haben. Speaker1: So, und jetzt muss ich mal auf die uhr langsam schauen. Das macht das Alex immer. Ja, unser Zug fährt nämlich bald und wir werden uns jetzt noch ein paar Minuten hier im DB Reisezentrum Bonn Hauptbahnhof umsehen. Fahrkarten haben wir aber Alex, wir brauchen noch schnell eine Reservierung, wenn Sie sich auch gern persönlich beraten lassen möchten. Das DB Reisezentrum hat täglich geöffnet. Das war es von uns aus Bonn. Wir sagen Danke an Comedian und Superwisser Bernhard Hoecker, der uns eindrucksvoll in Biologie unterrichtete und uns sein Katzenhuhn vorstellte. Speaker3: Viel Spaß, Viel Erfolg bei der Live Tour 2025 auch mit Wigald zusammen. Karten gibt es auf Bernhard Hoecker d und ansonsten werden wir dich natürlich gleich und immer sofort im TV sehen. Speaker4: Ich wünsche euch eine gute Rückfahrt. Viel Spaß, Genießt die Fahrt. Es gibt nichts Schöneres, als wenn andere für einen arbeiten werden, die man einfach nur rumsitzt. Und allen anderen da draußen wünsche ich ein fantastisches 2025. Speaker1: Wie würde eigentlich ein Katzenhund Tschüss sagen? Tschüss. Und noch mal der Hinweis Genau dieses Katzenhuhn, das kann man hier gerne bei Present Books einfangen. Speaker4: Ja, genau. Es ist dort in einem kleinen Käfig und kann gefüttert und mitgenommen werden. Speaker1: Hochgebildet, sagen wir heute Tschüssinger Uff. Die Stimme der Bahn. Speaker3: Und der Mann, der aus dem Radio kam. Alexander Dieck. Speaker1: Und nicht vergessen mit einem Abo erhalten Sie immer die neuesten Storys von unseren Prominenten direkt auf Ihr Smartphone. Der Podcatcher Ihres Vertrauens erinnert Sie dann automatisch, wenn die neue Episode vom Bahnhofsbummel mit Sahne erscheint. Und nach dem Hören lassen Sie am besten eine Bewertung da. Speaker3: Und wenn Sie im Nahverkehrszug unterwegs sind, dann hören Sie uns doch einfach über regioguide.de. Da sind wir unter Podcasts bzw Podcasts der DB leicht zu finden. Speaker1: Der Podcast Bahnhofsbummel mit Sahne wird herausgegeben von der MKB GmbH DB Infrago AG Europaplatz 110557 Berlin Email me KB deutschebahn.com. Wir sagen Vielen Dank an alle Beteiligten dieser Ausgabe. Wobei ich gerade sehe, dass Bernhard Hoecker ja. Irgendwas hat er noch auf dem Herzen. Speaker4: Wenn ihr in den Bahnhofshallen alles erledigt habt und dann im Zug seid, dann nehmt doch einfach mal die Mitarbeiter, die dort im Zug an euch vorbeilaufen, einfach mal herzlich in den Arm. Grüßt sie von mir. Denn je mehr ihr euch ärgert über die Bahn, desto mehr dankbar könnt ihr den Mitarbeitern sein, denn die baden das aus und sorgen dafür, dass ihr trotzdem gut da ankommt, wo ihr hin wollt. Alles Gute. Speaker1: Und wir machen uns für heute aus dem Staub. Wobei damit nicht der Staub im Bahnhof gemeint ist. Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein. Und hören uns wieder in Kassel Wilhelmshöhe.IMPRESSUMMEKB GmbHEuropaplatz 110557 BerlinDeutschlandRegistergericht: Berlin-Charlottenburg HRB 200498 BUSt-IdNr.: 29/001/61866Vertreten durch Viola Hendrich (Geschäftsführerin)Bei Fragen und/oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an mekb@deutschebahn.com.DATENSCHUTZhttps://www.einkaufsbahnhof.de/global/datenschutz

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auftrieb gute nachricht volltreffer tulpen aufkleber der typ lieblingsbuch vibrato bekenntnisse neandertaler scheune gulasch threema latz wanderschaft bahnsteig naschen aber das backwaren geburtshaus karpfen liebe leute den namen ladekabel menge arbeit krallen ein konzept japanischen michelin stern leckeres dieses projekt bouldern geocache tv sendung buchl live auftritte thema reisen literaten haptik griechisch gesangs die kollegen teamleiterin freikarten flossen mehrarbeit meinst faber castell soloprogramm reiher sprachfehler autogramme redefluss saugen maulw reservierung erraten riesenspa interviewfragen waren sie bahnfahrten reisebus jahren wie bandmitglied langstrecken wigald boning reaktionsf baldrian fahrkarten hund katze umhang zersetzung beim autofahren substantiv musikprogramm welche pflanzen speicherkapazit quizfrage musikalbum bernhard ho berufswegen springreiter jahren frauen siebengebirge nervennahrung diese vielfalt verkaufsraum schillerstra ihr smartphone betreuungs das cafe halbs reisegruppen ein t shirt imperfekt alleswisser fahrkartenautomat allergenen vorlesebuch deutsche fernsehpreis
Radio Supersaxo
the making of - off the making of #1

Radio Supersaxo

Play Episode Listen Later Jan 4, 2025 14:12


Neujahrsansprache gefällig ? Ich wünsche Dir ein Jahr - ohne Allergie - ohne "Zolliakie", ein Jahr mit viel flacher Hierarchie. Viel Zeit fär uf d Schiiii! Nu meh Sunnuschii und ganz ganz viel Giggerigiiiiii !!!! Kei Intoleranz - ganz vil Grupputanz - Äntutanz u wenig Firlifranz ! Gönn dinä schneewissuuu Tschaggä ja dinä chipolate bleichä Tsebbla as bitzi mä Sunnu - gang ga Spatzieru - ga reisuuu - Ja verreis ! Eis ! Eis ! Eis !  Häsch Brischt? hä ! geits? Ja de steck dini fittlabluttu Puttipongini in Richtung Süden - denn Hinter den Bergen, da ist das Meer u wenn ganz lieslig bischt dä chasch sus vom Horu üs kheru rüüüüschuuuuu!!!¨ Häsch äs schnäbiiiii ? Ja dä las eifach as bitz meh la bambele !! Weniger andelez andelez u ä chi meh la fendale fendale ! Eifach as bitzi meh so chlit fittlablut u äu mal so sie so meh die nackte Kanone im Haushalt - der Abwäsch fittlablutt erledigu ? Wägu was ? Kommt sauberer - Mister Popper ? Tschegsch ? Co2 neutral u d Nachbaru hänt viellicht äu freid u guet dä chind is eifach nur peinlich so Schnäbi. Weniger Puder u meh Pulver - vil mäh Pulverschnee - vil meh Saas-Fee - ja find dini Fee u weniger Feeminisumus ? Meh Minimalismus u nu meh Orgasmousse u sie äu eifach nur as Schoggimousse ? Mehr Feten und weniger Raketen ! Umsetzungstoleranz !! Unfälle….. / Laser Show - zum Wohl der Tiere und Mitmenschen? Feinstaubfrei - Energiestadt - im Fittla ! Wir sind es den Tieren schuldig!  Unterstützt auch deshalb die Unterschriften Kampagne siehe Bild im Blog und Mail an roberie@bluewin.ch - das Formular könnt Ihr von der Seite herunterladen !  https://6d859f9abd.clvaw-cdnwnd.com/fb47ef893c3cf11d9ba9b830b2daf125/200010804-8624e86251/Feuerwerk%20vs%20Laser%20Show%20mit%20Feedback%20der%20Pr%C3%A4sidenten.pdf?ph=6d859f9abd     Wie gesagt, mehr Akzeptanz u Ententanz u Trachtutanz !! Gang der Gugsa nid üsum wäg. Ja lieber ins Solarium anstatt ins Sanatorium u wo lässt es sich besser bräunen als auf einer Sonnenterrase im Saastal mit einem feinen Glas Fendant und einer Walliser Platte….? U la lieber fleissig im Delirium als tot im Aquarium? Kennen sie den Witz wieso Jesus nicht ertränkt wurde ? Sucht hängi ja alliii as Aquarium ob dum Bett !! Habt Ihr so Ende 2024 so mit Happy End abgeschlossen? Netlix Abend mit dem Pass und Winter Palace, herrlich, bis auf eben, die Raketen! Ja und wer ohne Knaller nicht sein kann ist wohl selbst kein Knaller ? 2025 Vorsatz - mehr Reggae u weniger üfrägu ? Schamhaarpflege - mehr Zahnseide - Fitness - Wellness - mehr ich und wir Zeit ? Kulturzeit ! Welche Sätze nehme ich ins neue Jahr mit ? Nun das mit den Hängebrüsten? Feeminismussss ! Darf man das? Ist das lustig? Säg dini Hängebriiischt chascht im Winter äu als Schal brüchuuu ….. und sie so : ja dü brüüscht im Auto äu kei Airbag = 1:1 bei Marie und Gunti und habe gerade festgestellt, dass ich Ihnen kein gutes Jahr gewünscht habe und ok bis am 6.01 hat man ja noch Zeit ? Aber das mit dem neuen Jahr gedünste ? Dunst…. ? Kunst ! Man wünscht ja niemanden ein schlechtes Jahr? Aber eben - lasst uns mehr wundern, lasst uns bewundern, heute bewundere ich mich selbst - lese alte Texte wie zb : Barlauch - 10.03.2023 im Blog und Mensch bin ich ein gutgeiler  Schriftsteller ! Finden sie nicht auch ? Ihre Schamlippen flatterten im Wind. Darf man die Abluft eines Bestattungsinstitutes für neuzeitliche Energie nutzen? Kommissar Knagi u z`Freggy ermitteln. Maloney ist auferstanden. Fleischwolf kann via Häfligers Mulitask 5.0 ersetzt werden. Der tote Veganer im Fleischautomaten des Bio Hofes konnte nie identifiziert werden. Baronais de Kuratli heiratet den HP und mir kam vor vor  gestern noch die Idee - so ein Jahresrückblick und ist doch nichts anderes als ein Medley und da ich ja fleissig am Schwarznasuschafwollrollchragubikini arbeite - an der Promotion - Soundtrack - Video - Bilder - Text - Sponsoring - Budget -  Modelle - Fotoshootings und Influencer  etc die Idee : ich bringe noch Frau Stirnimann ins Spiel. Wir erinnern uns ans Lied uns singen alle mit : Ja grueziwoll Frau Stirnima, säget si, wie läbet si, wie sind si dä so draaa? Gott grueziwoll Frau Stirnimaa, säget si, wie läbet si, wie gats der ihrem Ma ? 2X singen !! U a pros potz Ma - hät är dä scho einäää bsellt ? Was hät är sollääää bstellä ? Ja so an Schwarznasuschafwollrollchragu Bikini !!! Wäll im Fall - d Frau Meier va näbudra hät äu scho einääää - wir singen mit : Frau Meier - Frau Meier hät äu scho a Schwarznasuschaf…. Mit rotäää Mascherln dran ! U äu d`Fräu Küenziiii "va as bitzi  ä chli quackläää muent si" - quackelt ab hittu im Schwarznasuschaf……!! Ach ja und was ich die 2025 von Herzen wünsche ? Vil feiniiii Meltini ( Mahlzeiten ) mit sehr vil finäää Wiii u Neuentdeckigä !!! Baronais de Kuratli bestellig sich Saibling - Zitrus - Rauch und HP das Rind - Kürbis - Pilz. Dazu ein Glas Nobler Weisser von Nadine Saxer und dieser noble Weisse - Pädäng - der weckt die verwöhnte Gaumenzentrale aufs Neuste. Das wohl etwas noch nie da Gewesene ? Fruchtig aber nicht süss. Super frisch. Davon bitte gerne mehr. ! Fuck the dry January ? Motto 2025 ? Liebär Lachanfallfalten als Sorgenfalten! Durchsage am Lautsprecher der Apotheke mit Gong : Z`Roswitha chat ihrusch Faltucréme am Schalter 25 abholuuu, merci ! ( Schi isch nu grad üsäna am räuckuuu - hüüt wie walliser trochufleisch !! ) Lachanfallfaltenakzeptanzzz u ja äbu doch meh Äntutanz !!! Meh - ja vil vil meh Müsig u sib dinä eigund cd-player. Wir erinnern uns ans Lied von Boby Mc Ferrin - i am my own Walkman ! Herrlich. Lasst uns nun gemeinsam folgendes Lied anstimmen: Rote Rotweinlippen kann sie haben aber schön muss sie sein? Medley ? Ich sah ein ein schönes Fröhlein, in einem rotweinroten Reisebus, auf ihren Wangen klebte noch etwas Schoggimousse ! Kuss - Kuss ! Ein rotweinrotes Gummiboot kann sie haben, aber schön muss sie sein. Marmorstein und Eisen bricht, aber unsere Liebe nicht. Ein rotweinrotes Pferd kann sie haben, aber schön muss sie sein……!!! Näbs dier fühl ich mich wie nä Schneemaa i där Sauna und Mensch. Ich weiss ja nicht wie es ihnen so im letzten Jahr wirklich ergangen ist, aber fürs 2025 wünsch ich ihnen nur eins :  Viele nackte Gedanken, welche gut genährt und verwöhnt wurden und in einem gesunden Geiste leben. Lass dich erleben, lass dich beben, geh beten, vermiete deinen Körper, erzähle Lügen, fang an zu stehlen, geh beichten und fang von vorne an. Grosser Gott wir loben Dich. Dank sei Gott. In Ewigkeit Amen…. Ps : und bitte führe mich doch in die Versuchung !

Plattdeutsches aus MV
De Klönkist mit dem Multitalent Tom Roloff

Plattdeutsches aus MV

Play Episode Listen Later Nov 16, 2024 29:50


Mit einem Reisebus auf die Alm, mit Tarnow vors Publikum, mit wachem Blick in die Scheune eines Kunden, mit einem Witz auf den Lippen durchs Leben und mit guten Erinnerungen an Plappermoehl und Mallbüdel durch diese Zeit: Tom Roloff und Thomas Lenz plaudern sich durch Vergangenheit und Zukunft, holen alte Geschichten vor und erzählen sich ganz neue. Das aktuelle Stück der Schönberger Späldäl kommt dabei ebenso zur Sprache wie Pleiten, Pech und Pannen in allen Lebenslagen.

De Döschkassen
Reise-Lottospeel

De Döschkassen

Play Episode Listen Later Sep 12, 2024 2:33


In Alldag bün ick je Busfohrer, ne. Tomeist fohr ick Reisebus. Dat is overs ni jümmers so. Mitünner steiht op mien Fohropdrag ook „SEV“. Dat heet „Schien'-Erstatz-Verkehr. Is dat de Fall, fohr ick no irgendeen Bohnhoff. Oftmols no Hamborg oder Kiel un vun dor no annere Bohnstatschoon‘. Dat passeert jümmers, wenn de Iesenbohn op de jeweilige Streck‘ jüst ni fohrt, wat je leider gor ni so selten passeert. Annerlei. Wenn man jedenfalls an den Bohnhoff ankom is, no den man hen schall, – tomeist is dat ook de ZOB dorblang – denn ward dat erstmol figeliensch. Op so'n Fohropdrag steiht to'n Bispeel in de erste Reeg: „Hamborg ZOB.“ Mehr ni. An den dorsten „Zentraln Omnibus-Bohnhoff“ gifft dat overs bummeli 20 Haltesteeden. Noch dorto drängelt sick mitünner vör un achter een‘ noch'n ganzen Schwung annere Busse, de in‘ Schien‘ersatz ünnerwegens sünd un de ehr Fohrers ook noch ni so recht weet, wo se eegentli holn schüllt. Wat'n Gewusel. Steiht man verkehrt, kriegt man sick fix mit de Linienfohrers in de Plünn. Tscha, un wenn de Iesenbohn-Fohrgäste an de Wiestofel vöör an‘ Bus seht, dat man SEV fohrt, kümmt se oftmols al vun alle Sieden anrennt wenn man noch gor ni anholn is. Dat kümmt een as Fohrer vör, as wenn man mit 'n Foder-Ammel dör 'n Heunerstall löppt. Ick kann dat verstohn. De Lüüd sünd trech mit Jack un Büx, weil se to'n Deel al dreemol so lang ünnerwegens sünd, as normol. De sünd bet to'n Anslag in‘ Utnohmetostand. Irgendwie tüddelt sick dat an Enn overs doch allns trech, sülms, wenn dat meern in de Nacht is. De Lüüd sünd ook würkli dankbor, wenn se ennli dor sünd, wo se henwulln. Un wat is de Moral vun de Geschicht? Na jo, Iesenbohn fohrn kann bilütten tehmli an de Nerven gohn. Dormit vertell ick nix Niedes. Overs de Lüüd vun de Bohn-Sellschopen un de ut Verkehrs- un Ümweltministerium künnt sick würkli freun, dat jümmers noch so veele Minschen bereed sünd, sick op düssed Reise-Lottospeel intoloten... In düssen Sinn

Falsche Zeit, falscher Ort
#56 Das Busunglück im Sierre-Tunnel 2012

Falsche Zeit, falscher Ort

Play Episode Listen Later Aug 26, 2024 39:35


Für zwei belgische Schulklassen sollte es im März 2012 nur die Rückfahrt von einer Skireise nach Hause werden - doch in einem Autobahntunnel in der Schweiz fanden sie den Tod. Die Schüler waren unterwegs in einem Reisebus, der abends gegen 21:15 Uhr im Schweizer Kanton Wallis in den Sierre-Tunnel fuhr. Die Fahrt bis dorthin verlief ohne Zwischenfälle - bis der Bus ohne Vorwarnung im Tunnel zunächst auf den Randstein auffuhr und dann ganz von der Fahrbahn abkam. Mit voller Geschwindigkeit prallte der Bus frontal in eine Wand im Tunnel. 28 Menschen starben bei dem Unglück, darunter 22 Kinder. Das Unglück löste in Belgien und in der Schweiz große Bestürzung aus - und über die Ursache gibt es bis heute Spekulationen.

De Döschkassen
So nehm‘ as dat kümmt

De Döschkassen

Play Episode Listen Later Aug 15, 2024 2:25


Man kann sick je düchti argern un gnegeli warrn, wenn wat scheev löppt, ne. Man kann dat overs ook noloten un eenfach dat Beste ut dat moken, wat dor is. Un to de, de sick de Petersilie ni so gau verhogeln loten doht, heuert de Lüüd vun de Friewillige Füüerwehr Kronprinzenkoog. De heff ick vör ni bummeli twee Weeken mit 'n Reisebus to 'n Tour övern ganzen Dag afholt. Dat schull no Hamborg gohn. Dor harrn se verscheedene Sooken utsöcht, de se sick bekieken wulln. Erstmol schull overs op'n Rastplatz bi Tornesch fröhstückt warrn. Allns schier sowiet – bet kort achter Itzehoe. Stau op de A23. Un wat för een. Dat weer nömli de Sünndag an den dat Wacken Festival to Enn gung. Un nu weern all de Musikfrünn‘ op'n Weg no Süden. Bald weer klor: Ut dat Fröhstück an de Frische Luft kunn nix warrn, wenn man nix in Hamborg verpassen wull. Overs dat weer de füüerfasten Fruuns- un Mannslüüd annerlei. De weern an vertelln un an Lachen, as wenn gor nix los weer. De Rundstücke, de Kaffe un all dat wurrn op de näste Raststeed ut'n Gepäckruum in Bus rinholt un denn wurr even in Stau eeten un drunken. No süssti Minuten bi Stillstand oder heuchstens fief, süss Kilometers de Stünn weer klor: Ook de erste Attraktschoon op'n Helmut Schmidt Floogplatz in Hamborg wurrn de Lüüd ni mehr to sehn kriegen. Annerlei – de harrn wiederhen grooten Spooß un weern an lachen. För den Stau kunn je keeneen wat, un wechgnegeln kunn man em ook ni. Un Sprüche hebbt se kloppt. Ick weer in een‘ Tour an Lachen an't Stüüer. To'n Bispeel: „Ick heff vun Nacht slopen as'n Mofa: So'n beten op de Sied – op'n Ständer.“ De mehrsten annern Sprüche kunn ick mi leider ni marken. Tscha, op't Letzt‘ harrn de Füüerwehrlüüd 'n wunnerborn Dag. De een oder anner hett achteran je veellicht würkli as 'n Mofa slopen. Overs den scheun‘ Dag harrn se blots, weil se dat sülms so wulln. Se hebbt dat eenfach nohm as dat keem. Ick dink dor kann man sick bilütten 'n Bispeel an nehm‘… In düssen Sinn

Studio 9 - Deutschlandfunk Kultur
Port Katy in Polen - Mit dem Reisebus zum Arbeiten im Westen aufbrechen

Studio 9 - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Jul 31, 2024 5:41


Jeden Abend rollen 70 Kleinbusse und zwölf Reisebusse auf den Parkplatz von Port Katy nahe Breslau. Nur Heiligabend und Silvester ist Pause. Täglich starten rund 1000 Polinnen und Polen von hier aus zu ihren Jobs nach Westeuropa. Aster, Erni von www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9

BlackFM.at
BlackFM // SPEZIAL // Eine Busreise zum Cuptitel

BlackFM.at

Play Episode Listen Later May 4, 2024


Zwei Episoden in einer Woche? Ja, wie bei den Schwoazn ist auch bei BlackFM momentan alles möglich. Anlässlich des Cupfinals am 115. Sturm-Geburtstag haben wir uns gemeinsam mit vielen Freundinnen und Freunden in einen großen Reisebus gesetzt und dabei eine Spezial-Folge am Weg nach Klagenfurt aufgenommen. Ehemalige Geschäftsführer und Pressesprecher der Schwoazn spielen dabei genauso […] Der Beitrag BlackFM // SPEZIAL // Eine Busreise zum Cuptitel erschien zuerst auf BlackFM.at.

Gude, Mittelhessen!
Mehrere Schüler bei schwerem Busunglück auf A45 verletzt

Gude, Mittelhessen!

Play Episode Listen Later Apr 22, 2024 6:05


Reisebusunfall mit Marburger Schülern, drei Verletzte nach Hausbrand in Hohenahr und kein Kiffen an deutschen Bahnhöfen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Themen finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/panorama/aus-aller-welt/bahn-untersagt-cannabis-konsum-an-bahnhoefen-3504726 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/landkreis-lahn-dill/reisebusunfall-mit-marburger-schuelern-3506697 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/landkreis-lahn-dill/vollbrand-eines-einfamilienhaus-in-hohenahr-3506943 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/herborn/herborner-stadtpolizei-soll-2025-in-den-bahnhof-umziehen-3502213 https://www.mittelhessen.de/politik/politik-hessen/frankfurter-nachtflugverbot-gilt-auch-waehrend-der-fussball-em-3502323 https://www.mittelhessen.de/wirtschaft/wirtschaft-deutschland/britische-fans-werden-zur-em-vor-deutschem-bier-gewarnt-3502065 Ein Angebot der VRM.

Informationen am Morgen - Deutschlandfunk
A44 nahe Kreuz Werl - Reisebus mit Schülerinnen und Schülern verunglückt

Informationen am Morgen - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Mar 29, 2024 2:03


Westerhoff, Michael www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag

Informationen am Mittag Beiträge - Deutschlandfunk
A44 nahe Kreuz Werl - Reisebus mit Schülerinnen und Schülern verunglückt

Informationen am Mittag Beiträge - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Mar 29, 2024 2:03


Westerhoff, Michael www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag

Informationen am Abend - Deutschlandfunk
Reisebus mit Schülerinnen und Schülern auf A44 verunglückt

Informationen am Abend - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Mar 29, 2024 2:03


Westerhoff, Michael www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend

De Döschkassen
Obends weller no Huus

De Döschkassen

Play Episode Listen Later Jan 18, 2024 2:28


Obends weller no Huus Jo, ick kann mi noch good dorop besinn‘, wat ick dat erste Mol in de DDR ween bün. Mit'n Bus weer ick dor. Mien Vadder weer de Busfohrer, un man schreev dat Johr 1987. Wi sünd an Grenzövergang Schlutup bi Lübeck vun een Düütschland in't annere fohrt. Dat gung denn över Wismar no Rostock un Warnemünde, bet dat obends weller trüch gung. Un al 'n poor Kilometer no'n Grenzövergang heff ick mien Vadder froogt, worüm de Strooten dor denn so slecht weern. Wi sünd mit 'n ganz modern‘ Reisebus ünnerwegens ween. Overs sogor in dat kommodige Auto hett dat rummelt, dat man sick de Tähn fastholn wull. Mien Vadder hett mi dormols seggt, dat de Regeerung in de DDR slecht wirtschop hett. Dorüm weern keen Geld un keen Materiol dor, üm de Strooten to repareern. An düsse Wöörd vun mien Oln mutt ick hüütigendoogs jümmers öfter dinken, wenn ick mit mien Auto dör Dithmarschen pulter, denn so langsom krieg ick weller Angst üm mien Tähn. 1987 wurrn de Strooten bi uns noch saneert, wenn se in Dutt weern. Loter wurr denn jümmers mehr flickschoostert. Denn wurrn de Flicken flickt. Un intwüschen ward geföhlt mehr Schiller opstellt, wo „Schlechte Wegstrecke“ op to leesen steiht, as dat wat repareert ward. Dor dörft man denn blots 30 fohrn. An de dorsten Steeden ward ook gern blitzt. So kann de Fiskus sick de Buuarbeiden spoorn un gliektiedig ook noch Geld verdeen. Wat dat ni ewig so wiedergeiht, schient mennige Entscheeders in Berlin, wiet achter Schlutup, annerlei to ween. Overs de hebbt je jüst Besöch vun 'n poor Landwirte. Un de Buuern hebbt ook Schiller mitbröcht. Op een Stunn: „Wi künnt gor ni so veel Schiet transporteern, as düsse Regeerung produzeert.“ Un so langsom ward de Regeerung ook so'n beten bang. Denn vun so dicht hett wohrschienli noch ni mol de Landwirtschopsminister Cem Özdemir so veele Treckers sehn. De eegentliche Hoken is overs, dat wi hüüt Obend ni eenfach weller no Huus fohrn künnt, wo allns in Ordnung is. Wi „sünd“ hier to Huus... In düssen Sinn

About Schmidt Show
Fahren mit dem Reisebus

About Schmidt Show

Play Episode Listen Later Dec 28, 2023 21:12


Auf vielfachen Wunsch unserer Podcast-Fans: So schön ist es mit den Landfrauen, mit der Schulklasse, mit Fußballprofis und mit dem Landestheaterensemble Bus zu fahren.

wunsch fahren schulklasse reisebus landfrauen
Hamburg heute
Reisebus überfährt Radfahrer: Wie können wir Abbiegeunfälle künftig vermeiden?

Hamburg heute

Play Episode Listen Later Nov 20, 2023 12:50


Moin, ich fand heute sehr interessant, dass viele Menschen in Hamburg den Krisen auf der Welt mit Zuversicht begegnen - das hat eine Umfrage von #ndrfragt ergeben. Dafür reicht manchmal ein kleiner Perspektivwechsel und die Besinnung auf Glücksmomente, haben uns einige gesagt. Ich kann das bestätigen: Wenn ich mit Freundinnen und Familienmitgliedern lachen kann, sieht die Welt gleich anders aus. Welche Bewältigungsstrategien die Menschen in der Stadt noch entwickelt haben, hört ihr hier. Viel Spaß wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen, am Montag, 20. November 2023: +++ Reisebus erfasst Radfahrer - Mann kommt ums Leben +++ Wieder ist ein Radfahrer bei einem Abbiegeunfall in Hamburg ums Leben gekommen: In St. Georg hat der Fahrer eines Reisebusses den 33-Jährigen am Sonnabendvormittag offenbar übersehen und überrollt.

Wir. Der Mutmach-Podcast der Berliner Morgenpost
Schriftstellerin Anne Rabe - Meine erste Reise (39)

Wir. Der Mutmach-Podcast der Berliner Morgenpost

Play Episode Listen Later Aug 24, 2023 8:41


Meine erste Reise? Beststellerautorin Anne Rabe war überrascht, als die Anfrage von Funkes Mutmachpodcast kam: Nein, sie war noch die allein verreist. Bis zu diesem Sommer. Da machte sie sich alleine auf nach Stockholm. Im Sommerspezial schwärmt sie von Stadtrundfahrten, dauerndem Fotografieren und wünscht sich, häufiger mal mit dem Reisebus liegen zu bleiben. Meine erste Reise - das Sommerspezial des Mutmachpodcasts von Funke. Kurz, aber täglich berichten Prominente vom ersten Mal ganz allein unterwegs, von Liebe, Drama, Drogen, Affären, Verhaftungen, Kohldampf und chronisch leeren Portemonnaies. Mit dabei: Micky Beisenherz, Dunja Hayali, Justizminister Marco Buschmann, SPD-Chefin Saskia Esken, BDI-Chef Siegfried Rußwurm, Verlegerin Julia Becker, ARD-Grande Thomas Baumann, Klimaaktivistin Louisa Neubauer, Quatschmacher Oliver Kalkofe, MdB Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Moderator Jörg Thadeusz, Autorin Anja Goerz, Influencerin Lou Dellert, Zukunftsforscher Tristan Horx, Schriftstellerin Anne Rabe, Comedian Tony Bauer, Schriftsteller Ingo Schulze, Twitter-Gigantin Marie von den Behnken, Liedermacher Rolf Zuckowski, Menschenrechtlerin Düzen Tekkal, Schriftstellerin Verena Hagedorn, Dr. Matthias Marquardt, Fotografin Anne Hufnagl, Staatsrechtler Professor Alexander Thiele, Scherzkeks Peter Wittkamp, Psychologin Anne Otto und viele mehr. Folge 639.

Ab 21 - Deutschlandfunk Nova
Alarm - Wenn der Koffer auf einmal weg ist

Ab 21 - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Aug 11, 2023 24:03


Wenn man in Neuseeland einen kleinen Rucksack verliert, kann das ganz schön aufwendig werden, ihn wiederzubekommen, erzählt Lucas. Hannah berichtet von ihrem vergessenen Koffer im Reisebus. Und es gibt Tipps: Was tun, wenn das Flughafengepäck verschollen ist?**********Ihr hört in der Ab 21:00:01:02 - Henrike Kolletzki spricht mit Utz Dräger über wilde Gepäck-Stories00:05:22 - Hannah hat ihren Koffer im Reisebus vergessen00:11:57 - Expertin Laura Frommberg gibt Tipps bei Gepäckverlust am Flughafen00:15:08 - Lucas hat seinen Rucksack im Hotelzimmer liegengelassen**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Auszeit: Wie wir einen perfekten Tag am See verbringenReisen: Wie es auch alleine Spaß machtMinimalistisch Reisen: 5 Tipps fürs Kofferpacken**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Ab 21 über WhatsApp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an ab21.dlfnova@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei WhatsApp die Datenschutzrichtlinien von WhatsApp.

Gästeliste Geisterbahn
#191 - Halt mich zurück!

Gästeliste Geisterbahn

Play Episode Listen Later Apr 4, 2023 74:28


Kommt in unser eigenes Abteil im selbstfahrenden Reisebus und nehmt Platz um über die Beefs in YouTube-Deutschland zu reden.

platz kommt halt beefs reisebus abteil
Wunderbar Together
Wie erobert ihr die USA, Milky Chance?

Wunderbar Together

Play Episode Listen Later Mar 13, 2023 81:57


“Two highschool friends making music” so nennen sich Milky Chance ganz bescheiden auf Instagram und YouTube. Sie könnten auch schreiben: Popstars mit ausverkauften Konzerten weltweit, über eine Milliarde (!) Streams bei Spotify, Late-Night-Show-Stammgäste, in Kürze auf Rekordtour in den USA, mit sagenhaften 60+ Auftritten! #lifegoals. Aber die zwei Jungs aus Kassel, Clemens Rehbein und Philipp Dausch, die sich Milky Chance im Kinderzimmer ausgedacht haben, sind frei von Allüren. Ihnen geht's um die Musik. Und um das Zusammensein. Auf ihre Tour nehmen die beiden deswegen auch zum ersten Mal in einem extra Reisebus ihre Partner und Kinder mit.

Steven Spoilberg
#014 - Werwolf im Reisebus

Steven Spoilberg

Play Episode Listen Later Feb 18, 2023 94:17


Heidiho Welt! Willkommen zu einer absolut bergigen Folge. Wie ihr schon im Cold Opening hört ist Berg nämlich bei weitem nicht der einzige Berg in dieser Folge mit vielen Bergen, soviel steht fest. Das steht aber nur indirekt mit der Insel mit zwei Bergen im Zusammenhang, denn irgendwie hat sich auch der waltschratige Fleischberg-Bruder von Lucas dem Lokomotivführer hineingeschmuggelt. Das ergibt dann schon Sinn. Versprochen. Ansonsten berichtet Sandro über einen Vikinger-Werwolf im Reisebus und auch weitere seltsame Tierschöpfungen, wie Schnecken-Pferde und Brokkoli-Männer. Berg hat auch die kreativste Anmoderation für eine Serien-Review im Gepäck in Form der eigenartigen Symbiose zwischen Rosamunde Pilcher und einem 1€ Tankstellen-Schmuddelroman. Mittelgute Tätowierungen finden sich dann auch in mehr als einem besprochenen Film wieder. Scheint ein Thema zu sein. Bleibt gesund und spoilerfrei!

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
Silvesternacht in Berlin: Die deutsche Migrationsdebatte und die Schweiz

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later Jan 11, 2023 25:31


Die Bilder und Erzählungen der Silvesternacht aus Berlin erschüttern. Zur Bilanz gehörten zerstörte Busshaltestellen, ein abgebrannter Reisebus und verletzte Polizeibeamte. Die anschliessende Diskussion über diese Nacht konzentriert sich auf die Täter (überwiegend Männer), von welchen viele eine Migrationsgeschichte haben.Doch ist diese Tatsache wirklich ein Problem von Migration und Integration oder nicht doch ein sozialpolitisches? Deutschlandkorrespondent Dominique Eigenmann ordnet die Ereignisse der Berliner Silvesternacht ein.  Er erklärt auch, weshalb in der Schweiz die deutsche Integrationspolitik nach solchen Ereignissen gerne kritisiert wird, obwohl sie sich gar nicht so stark von der schweizerischen Integrationspolitik unterscheidet. Host ist Philipp Loser.Mehr zum Thema:Analyse zur Silvesternacht in Berlin von Dominique EigenmannArtikel zur Nennung von Täterherkunft: Die ARD tut sich schwerPodcast-Hörer:innen lesen den Tages-Anzeiger drei Monate kostenlos: Auf tagiabo.ch das Probeabo auswählen und den Promocode «Apropos» verwenden. 

Big Bang Life
#191 Geschäftsführer krempelt in 12 Monaten sein Leben um (Interview mit Benjamin Welker)

Big Bang Life

Play Episode Listen Later Jan 11, 2023 13:29


„Auch ein goldener Käfig ist ein Käfig“, das war der Ausgangspunkt von Benjamin Welker. Sehr erfolgreich in einem amerikanischen Unternehmen als Geschäftsführer, Familienvater von drei klasse Kids und glücklich verheiratet, hatte er eigentlich alles, als er sich bei uns meldete. Der Teufel steckte im Detail „eigentlich“:  Er fühlt sich erschöpft, irgendwie leer, energielos. Irgendwas stimmte nicht und im Charisma-Test sahen wir dann auch was: Sein Charisma-Typ war ein geborener Macher, kein Mit-Macher – ein echter Umsetzer, zu dem ein moderner, natürlicher, unabhängiger Lebens- und Arbeitsstil passt. Den Arbeitsstil auf seine Persönlichkeit anzupassen, war die Herausforderung. Er mochte seine Arbeit im Konzern „eigentlich“ und er war erfolgreich, er führte sehr gut – und dennoch: Es ist als liebst du die Stille der Berge und fährst stattdessen in einen Städtetrip Urlaub im Reisebus. Und dann waren da die Fragen von Benny Welker: War es vielleicht schon zu spät, ist es als Familienvater zu riskant, was muss ich lernen, wenn ich von der Festanstellung in die Selbstständigkeit gehe oder mache ich doch etwas ganz anderes? Im Interview erzählt er, was er in unserer Zusammenarbeit im letzten Jahr erlebt hat und warum er jetzt Energie zum Bäume pflücken hat und wie es ihm gelungen ist, die innere Gewissheit zu finden. In der neuen inspirierenden Folge „Geschäftsführer krempelt in 12 Monaten sein Leben um“ erfährst du, was eine echte Veränderung bedeutet. Ich wünsche dir viel Charisma-Aha. Deine Silke und ein Lächeln Mein Name ist Silke Ava Fritzsche, Geschäftsführerin der Charismaschule und ich begleite digitale Unternehmen und Unternehmer*innen mit außergewöhnlichen Zielen in ihrer Transformation zu einer skalierenden Persönlichkeit. Charisma, das skaliert dich für dein skalierendes Business mit unserem einzigartigen Fritzsche Prinzip® in nur 12 Wochen in deine authentische Strahlkraft. Werde einer von den hunderten, die ihren Business-Traum als ECHTER Experte endlich umsetzen konnten. Hol dir gern einen persönlichen kostenfreien Termin für ein erstes Gespräch, um nicht in der hinteren Reihe mit deiner Expertise zu verschwinden. Ungehört, ungesehen und nicht wertgeschätzt. Wenn du Fragen hast, meld dich immer gerne

10 Minuten mit Jesus
26-10-2022 - Der Reisebus und eine enge Tür - 10 Minuten mit Jesus

10 Minuten mit Jesus

Play Episode Listen Later Oct 25, 2022 10:33


10 Minuten mit Jesus
26-10-2022 - Der Reisebus und eine enge Tür - 10 Minuten mit Jesus

10 Minuten mit Jesus

Play Episode Listen Later Oct 25, 2022 10:32


Wähle deine Lieblings-Plattform 📲 Youtube: https://cutt.ly/rk1EJxY Whatsapp: http://dozz.es/10mja Telegram: https://t.me/zehnmmj Spotify: https://shorturl.at/yGIJ3 Ivoox: https://cutt.ly/Ok1EOoV Web: https://10minutenmitjesus.org Hast du Fragen oder hat dich diese Betrachtung besonders angesprochen? Du kannst einen Priester aus unserem Team per Mail unter 10minutenmitjesus@gmail.com kontaktieren!

Regionaljournal Zentralschweiz
Grosseinsatz von Rettungsdiensten wegen Car im Gotthardtunnel

Regionaljournal Zentralschweiz

Play Episode Listen Later Oct 8, 2022 10:21


Ein defekter Reisebus mit 50 Jugendlichen an Bord hat in der Nacht auf Samstag einen Grosseinsatz von Polizei, Rettungsdiensten und Gemeindeführungsstab Göschenen/UR ausgelöst. Der Car war im Gotthardtunnel liegen geblieben. Die Reisegruppe musste evakuiert und über Nacht beherbergt werden. Weiter in der Sendung: * Überfall auf Laden in Buttikon/SZ * Ein Luzerner an der Amateur-Thai-Box-WM: Wie sich Raffael Kaufmann mit seiner Trainerin Sonja Jimerson vorbereitet.

Mobilität der Zukunft
#14 BUS2BUS – mit Luca Bortolani (Twiliner)

Mobilität der Zukunft

Play Episode Listen Later May 19, 2022 22:42


"Ich wünsche mir, dass die Menschen vom Flugzeug auf den Reisebus umsteigen." Das ist das Ziel von Luca Bortolani und seinem Team von Twiliner. Twiliner hat sich zum Ziel gesetzt europaweit einen Nachtreisebus der Zukunft zu entwickeln. Auch wenn der Reisebus bei bestimmten Zielgruppen (noch) ein schlechtes Image hat, möchte Twiliner dieses ändern und Vorurteile über den Reisebus aus der Welt schaffen. In der Folge haben wir darüber gesprochen, wie wir es schaffen, dass die Menschen auf nachhaltige Mobilitätslösungen umsteigen und wann Twiliner mit dem Angebot an den Start gehen wird. Mit dem Gast Luca Bortolani vernetzen: LinkedIn Bortolani: https://www.linkedin.com/in/luca-bortolani-00067a5/ Website Twiliner: https://twiliner.com UNSER WERBEPARTNER: ALPINA Mit dem Code "Zweibahnstrasse" spart ihr 20% auf den IDOL Fahrradhelm: https://uvex-group.shop/idol.html LinkedIn Gruppe Podcast: https://www.linkedin.com/groups/8994174/ YouTube Podcast: https://www.youtube.com/channel/UCXXhKIgFgcvnA4sPD8Qmqtw Instagram Podcast: www.instagram.com/mobilitaet_der_zukunft/ Hier kannst du den Podcast bewerten: https://podcasts.apple.com/de/podcast/zweibahnstraße-mobilität-der-zukunft/id1518491773 Über Julien Figur: Julien Figur, CEO von Hanse Mondial hat bereits über dreizehn Jahre Erfahrung in der Mobilitätsbranche gesammelt. In dem Podcast „Zweibahnstraße - Mobilität der Zukunft“ möchte er seine Erfahrungen und sein Wissen aus der Branche weitergeben. Mit Julien Figur vernetzen: Instagram: www.instagram.com/julienfigur/ LinkedIn: www.linkedin.com/in/julienfigur/ Homepage: https://julienfigur.com Über Sophia Hoge: Als Referentin im Bundesverband für Wirtschaft, Verkehr und Logistik entwickelt sie innovative und intelligente Verkehrskonzepte und setzt sich dafür ein, die Verkehrswende nachhaltig mitzugestalten. Durch ihren Logistikhintergrund im Studium und Berufserfahrung in der Paketbranche hat sie hierbei stets sowohl den Güter- als auch den Personenverkehr im Blick. Mit Sophia Hoge vernetzen: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sophia-charlotte-hoge-59b439180/ Homepage: https://www.sophiacharlottehoge.com Instagram: https://www.instagram.com/sophia.hoge/

In extremen Köpfen
Von den Taliban entführt – mit Daniela Widmer

In extremen Köpfen

Play Episode Listen Later May 12, 2022 64:16


Einmal im Reisebus entlang der legendären Seidenstraße reisen, das war der Traum von Daniela Widmer und ihrem damaligen Partner David Och. Bereits auf der Rückreise entscheiden sie sich nach einem Tipp für eine andere Route durch Pakistan. Doch diese Detour wird ihnen zum Verhängnis. Bei einem kurzen Stopp werden sie von fünf Taliban Anhängern entführt. Nach unzähligen Ortswechseln und der täglichen Angst vor dem Tod gelingt ihnen nach über acht Monaten die Flucht. Wie sie die Zeit in der Gefangenschaft mental bewältigt haben und warum die Ankunft in der Schweiz für sie das Schlimmste war, erzählt Daniela in dieser ersten Folge mit der neuen Moderatorin Linda Leinweber.

Die Story
Der Krieg, die Flucht und wir

Die Story

Play Episode Listen Later Mar 16, 2022 43:40


Pfarrer Paul Blätgen ist mit einem Reisebus an die slowakisch-ukrainische Grenze gefahren, um flüchtende Frauen und Kinder nach Hamm in Sicherheit zu bringen. Anna Kagan schickt Spenden und Hilfsgütertransporte an die Grenze.

Die Story
Der Krieg, die Flucht und wir

Die Story

Play Episode Listen Later Mar 16, 2022 43:40


Pfarrer Paul Blätgen ist mit einem Reisebus an die slowakisch-ukrainische Grenze gefahren, um flüchtende Frauen und Kinder nach Hamm in Sicherheit zu bringen. Anna Kagan schickt Spenden und Hilfsgütertransporte an die Grenze.

WDR aktuell - Der Tag
Ukraine hält russischen Angriffen stand

WDR aktuell - Der Tag

Play Episode Listen Later Feb 26, 2022 10:08


Reisebus aus Münster verunglückt in Bayern. In der Bundesliga gewinnt von den Westvereinen nur Leverkusen. Von Golo Schmidt.

On the Way to New Work - Der Podcast über neue Arbeit
#152 mit Anna Stania und Nils Schnell von Mowomind/Modernwork Tour

On the Way to New Work - Der Podcast über neue Arbeit

Play Episode Listen Later Aug 19, 2019 63:11


Anna Stania und Nils Schnell haben ihre beiden Passionen “Arbeiten” und “Reisen” kombiniert. Ihre #modernworktour führte sie dabei ostwärts und das zunächst in kleinen Schritten. Über München ging es mit dem Reisebus zunächst in den Balkan, danach über Albanien, Georgien, Kasachstan und Kirgistan in die Mongolei. Über China, Australien, den Nahen Osten und die Arabischen Emirate ging es dann zurück nach Deutschland. Die beiden haben ihre Weise über drei Wege finanziert. Ein Teil haben sie angespart, sie haben außerdem remote für ihre Kunden in Deutschland gearbeitet (Coaching und Beratung) und Anna hat ihren Lehrauftrag an der EURO FH erfüllt und Masterarbeiten in der Wüste korrigiert. Der dritte Teil ergab sich durch Jobs vor Ort (Geld oder Barterdeals). Ein Beispiel für einen Barterdeal war das Coaching eines Hoteldirektors in der Mongolei, in dessen 5 Sterne Hotel die beiden dann eine Woche lang umsonst wohnen konnten. Ihre These, dass es überall Menschen gibt, die anders arbeiten wollen, hat sich bestätigt. Die ganze Folge gibt es auf allen gängigen Podcast Plattformen, wie Spotify, iTunes oder Soundcloud (oder direkt auf otwtnw.de). Einfach nach ‘On the Way to New Work' suchen und abonnieren, um keine Folge zu verpassen. Wir veröffentlichen immer montags und auch immer wieder mal freitags pünktlich um 6:00 Uhr. SPOTIFY spotify.onthewaytonewwork.com SOUNDCLOUD soundcloud.com/onthewaytonewwork ITUNES itunes.onthewaytonewwork.com