Lebendig Frau SEIN steht für Selbstfindung, Mut zur Wahrheit, Ausbruch aus Rollen, Klischees und Medien-Vorgaben. Hast Du Lust, das Brainwashing von Gesellschaft, Medien und Mainstream in Bezug auf Dein Frau-SEIN zu durchleuchten, in Frage zu stellen, aufzudecken und durch Deine ganz eigene Wahrheit zu ersetzen? Dann bist Du hier goldrichtig! Du und ich - wir setzen uns gemeinsam, neugierig und wild entschlossen mit den Themen Weiblichkeit, Sexualität, Beziehung, Frauenkörper, Mut, Lebendigkeit, Achtsamkeit, Lügen, Tantra, Wut, Selbstverwirklichung, Trauma, Porno, Prostitution, Persönlichkeitsentwicklung, Angst, Treue, (Selbst-)Betrug, Heilung und Liebe auseinander. Feedback, Anmerkungen, Fragen, Themenwünsche? Dann sende mir eine E-Mail an info@lebendig-frau-sein.de Weitere Infos zu Lebendig Frau SEIN findest Du unter http://www.lebendig-frau-sein.de

Vor einiger Zeit sagte eine Freundin zu mir: „Du bist aber sehr loyal.“ Eigentlich ein Kompliment, oder? Loyalität ist schließlich etwas Wertvolles. Und definitiv einer meiner wichtigen Werte. Trotzdem merkte ich in diesem Moment: Nö. Irgendetwas stimmt daran gerade nicht. Denn was ist, wenn Deine Loyalität dazu führt, dass Du jahrelang für jemanden da bist, alles gibst – und Dich selbst dabei immer mehr vergisst? Was ist mit Empathie, wenn Du jeden anderen wunderbar verstehen kannst, aber Deine eigene Verletzung ständig übergehst? Oder mit Hilfsbereitschaft, wenn Du für alle da bist, während Dein eigener Körper längst sagt: Ich kann nicht mehr? Das Spannende daran ist: Das Problem sind nicht Deine Werte. Die wesentlich interessantere Frage ist: Was passiert mit DIR, während Du Deine Werte lebst? Denn ein Wert kann Dir Orientierung geben – und gleichzeitig kannst Du Dich im Namen dieses Wertes selbst verlassen. Wie passt das zusammen? Und woran merkst Du eigentlich, ob Du gerade wirklich Deinen Wert lebst – oder etwas ganz anderes, das nur verdammt ähnlich aussieht? Genau darum geht es in dieser Podcastfolge. Und ich sag mal so: Seit meinem Erlebnis mit der Loyalität schaue ich auf meine eigenen Werte noch mal ein ganzes Stück anders. Reinlauschen lohnt sich.

Sicher in Dir sein. Dir vertrauen. Dich nicht ständig von anderen verunsichern lassen. Nicht dauernd im Außen nach Halt suchen. Ja klar. Wer möchte das nicht? Das tricky Ding daran ist: Wir machen aus „innerer Sicherheit“ ganz schnell wieder ein Ziel, das wir irgendwann erreichen müssen. Wenn ich genug an mir gearbeitet habe, dann zweifle ich nicht mehr so. Dann habe ich weniger Angst. Dann weiß ich, was richtig für mich ist. Dann wirft mich das Außen nicht mehr so schnell aus der Bahn. Ja nö. Wie soll das gehen? Du bist ein Mensch. Natürlich wirst Du Dich immer mal wieder unsicher fühlen. Die viel interessantere Frage ist: Was passiert eigentlich in Dir, WENN Du Dich unsicher fühlst? Versuchst Du sofort, Dich wieder zu beruhigen? Deine Angst wegzukriegen? Dein Nervensystem zu regulieren? Suchst Du im Außen nach Halt? Oder verlässt Du Dich möglicherweise genau DA immer wieder selbst? Innere Sicherheit hat für mich mittlerweile viel weniger damit zu tun, wie sicher Du Dich fühlst, als wir häufig denken. Und noch etwas wird dabei spannend. Denn Fakt ist: Du kannst Dich nämlich ziemlich gut spüren, Deine Muster kennen und ganz genau wissen, was Du brauchst – und trotzdem jahrelang an Dir selbst vorbeileben. Wie soll etwas in Dir dann eigentlich lernen: Ich kann mir vertrauen? Genau darüber spreche ich in meiner neuen Podcastfolge. Und ich zeige Dir, warum innere Sicherheit für mich an einer ganz anderen Stelle beginnt, als wir meistens vermuten.

Die Welt ist gerade an vielen Stellen unsicher. Kriege. Politische Entwicklungen. Die Wirtschaft. Gesellschaftliche Veränderungen. Und auch wenn Du nicht jeden Morgen aufwachst und denkst: „Ich habe Angst“, kann all das trotzdem etwas mit Dir machen. Mit Deinem Körper. Deinem Denken. Deinem Blick auf die Welt. Das tricky Ding daran ist: Angst ist nicht nur das, was wir als Angst wahrnehmen. Sie kann schon lange in unserem Körper wirken, bevor wir sie überhaupt bewusst als Angst empfinden. Das ist exakt der Punkt, an dem wir achtsam sein dürfen: Denn wie gehen wir mit dieser diffusen Unsicherheit um? Versuchen wir, uns möglichst schnell wieder zu beruhigen? Unser Nervensystem zu regulieren? Die Enge wegzuatmen und uns irgendwie wieder sicher zu fühlen? Oder braucht es möglicherweise etwas ganz anderes? In dieser Folge schauen wir darauf, was Angst tatsächlich mit unserem Körper macht, warum Bewegung dabei eine ganz andere Rolle spielt, als Du möglicherweise denkst – und warum Spüren allein eben NICHT reicht. Denn Selbstsicherheit bedeutet für mich nicht, Dich immer sicher zu fühlen. Sondern körperlich immer mehr die Erfahrung zu machen: Ich kann Angst und Unsicherheit empfinden UND trotzdem bei mir bleiben. Wie das gehen kann? Darüber sprechen wir in dieser Folge. Wenn die Welt Angst macht … … musst Du nicht warten, bis sie wieder sicher ist, um Dein Leben zu leben.

Eigentlich weißt Du, wann Dir etwas zu viel ist. Stimmt's? Du spürst dieses kurze Zusammenziehen in Deinem Körper. Die Enge in der Brust. Den Ärger. Dieses innere „Oh nö …“. Naja, und dann? „Ja klar, mach ich.“ „Ach komm, so schlimm war das doch nicht.“ „Der hat das bestimmt nicht so gemeint.“ Und schwupps bist Du über Deine eigene Grenze gegangen. Das tricky Ding daran ist: Das Problem ist möglicherweise gar nicht, dass Du Deine Grenzen nicht spürst. Ich würde eher sagen: Du hast sie gespürt. Aber die wesentlich interessantere Frage ist: Was machst Du denn mit dem, was Du spürst? Denn eine Grenze zu fühlen und bei der eigenen Grenze zu bleiben, sind de facto zwei völlig unterschiedliche Dinge. Und genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge. Warum wir beim Thema Abgrenzung häufig viel zu spät ansetzen, weshalb ein „besseres Nein“ allein noch lange keine gesunde Grenze macht – und was echte Selbstachtung damit zu tun hat. Denn irgendwann darf das, was Du in Dir wahrnimmst, auch klare Konsequenzen nach außen haben. Nicht wahr? Und NEIN: Dafür musst Du weder hart noch laut werden. Im Gegenteil. Je früher Du Deine Grenze wahrnimmst, desto weniger laut muss sie häufig werden. Also: Wo ist DEIN Stopp? Uuund, noch viel spannender: Was passiert in Dir, wenn Du Dein Stopp bereits gespürt hast? Ja, was dann?? Reinlauschen lohnt sich.

Du stehst morgens auf. Du gehst arbeiten. Du kümmerst Dich. Du erledigst Deinen Kram. Du triffst Freunde. Du fährst vielleicht sogar in den Urlaub. Und wenn Dich jemand fragt, wie es Dir geht, sagst Du: „Alles gut.“ Oder zumindest: „Bisschen viel gerade. Aber geht schon.“ Und genau DAS ist das Tückische. Denn es geht ja tatsächlich noch. Du funktionierst. Aber Funktionieren bedeutet noch lange nicht, dass Du in Deinem eigenen Leben auch wirklich DA bist. Die meisten von uns merken erst sehr spät, dass sie sich über Monate oder manchmal sogar Jahre immer weiter selbst verlassen haben. Wenn der Körper irgendwann laut wird. Wenn gar nichts mehr geht. Wenn die Notbremse kommt. Aber da hat es ja nicht angefangen. Die viel spannendere Frage ist deshalb: Woran kannst Du viel früher erkennen, dass Du zwar noch funktionierst – aber DICH dabei immer mehr aus den Augen verlierst? Genau darum geht es in dieser Folge. Und ich möchte Dir drei Punkte zum Wachwerden mitgeben, die erstaunlich leicht zu übersehen sind. Einer davon hat mit dem Spüren zu tun. Aber – und das ist mir wichtig: Spüren allein reicht NICHT. Denn Du kannst Dich sehr gut wahrnehmen und Dich fünf Sekunden später trotzdem wieder verlassen. Und Du kannst unglaublich viel über Dich wissen – und trotzdem ein Leben führen, in dem DU kaum noch vorkommst. Wie Du das erkennst, warum DABLEIBEN dabei so wesentlich ist und was Selbstkontakt für mich tatsächlich bedeutet – darüber spreche ich in dieser Folge. Denn Du musst nicht darauf warten, dass Dein Körper irgendwann die Notbremse zieht. Du kannst viel früher bemerken: Ah. Ich gehe gerade von mir weg. Und genau DA beginnt der Weg zurück zu Dir.

Diese Frage taucht irgendwann in fast jedem Leben auf. In Beziehungen. In Freundschaften. Im Job. Beim eigenen Wohnort. Oder bei der Frage: Will ich überhaupt noch in Deutschland leben? Und dann fangen wir meistens an nachzudenken. Wir wägen ab, machen Pro-und-Contra-Listen, fragen Freunde und versuchen, DIE EINE richtige Entscheidung zu finden. Blöderweise wissen wir danach manchmal noch weniger als vorher. Denn bei der Frage „Bleiben oder gehen?“ übersehen wir etwas ultimativ Wesentliches: Es gibt Menschen, die gehen, sobald etwas schwierig, eng oder verbindlich wird. UUUND es gibt Menschen, die bleiben. Die verstehen. Geduld haben. Hoffen. Aushalten. Und manchmal Jahre später feststellen: Holy Shit. Eigentlich wusste ich längst, dass ich gehen wollte. Was davon ist nun richtig? Darum geht es in dieser Folge NICHT. Denn Freiheit und Flucht können sich verdammt ähnlichsehen. Und auch Geduld ist nicht automatisch eine Tugend. Viel spannender ist daher die Frage: Ist das gerade wirklich meine Entscheidung – oder wiederhole ich etwas, das ich sowieso immer mache? Und hier wird es jetzt richtig interessant. Denn auch das, was Du in Deinem Körper spürst, liefert Dir nicht automatisch die richtige Antwort. Angst beim Gedanken ans Gehen bedeutet nämlich nicht zwangsläufig, dass Du bleiben solltest. Und Enge beim Gedanken ans Bleiben heißt nicht automatisch: Geh … hau ab, so schnell Du kannst! In dieser Folge zeige ich Dir einen sehr differenzierten und wachmachenden Blick auf die Frage „Bleiben oder gehen?“ und darauf, warum es dabei um viel mehr geht als um eine vermeintlich richtige Entscheidung. Denn am Ende geht es nicht darum, immer zu bleiben. Und NEIN, auch nicht darum, den Mut zu haben, zu gehen. Sondern darum, Dich weder beim Bleiben noch beim Gehen – und jetzt kommt es – selbst zu verlassen!!! Wie Du das hinbekommst, teile ich mit Dir in dieser Folge. Deine Lilian

Wir funktionieren. Wir erklären uns. Wir versuchen, souverän zu bleiben. Wir reißen uns zusammen und bemühen uns, eine Situation irgendwie gut hinzubekommen. Und von außen sieht das möglicherweise sogar ziemlich kompetent aus. Nur innen drin sind wir irgendwann halt nicht mehr so richtig da. Genau dieses „Aus-uns-Herausfallen“ passiert uns viel häufiger, als wir denken. z. B. wenn wir in einem Gespräch unbedingt richtig reagieren wollen. Wenn wir versuchen, dem anderen verständlich zu machen, was eigentlich in uns vorgeht. Oder wenn äußerlich noch gar nichts passiert ist, unser Körper sich aber längst darauf vorbereitet, sich verteidigen oder rechtfertigen zu müssen. Und – taddaaa – plötzlich liegt unsere gesamte Aufmerksamkeit beim anderen: Was denkt er? Wie reagiert er? Wie komme ich an? Was muss ich sagen? Während wir darum kämpfen, vom anderen richtig gesehen und verstanden zu werden, verlieren wir manchmal genau DEN Menschen aus dem Blick, den wir gerade am dringendsten wahrnehmen müssten: Uns selbst. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum Funktionieren nicht automatisch bedeutet, in Deiner Kraft zu sein, warum der Körper oft viel früher als unser Kopf merkt, dass wir uns gerade verlassen, und warum wirkliche Souveränität möglicherweise ganz anders aussieht, als wir gelernt haben. Denn es geht nicht um den perfekten Satz. Und auch nicht darum, beim nächsten Mal endlich alles „richtig“ zu machen. Es geht um etwas viel Wesentlicheres: Auch wenn Du aus Dir herausfällst, kannst Du wieder zu Dir zurückkommen. Und möglicherweise ist genau DAS eine sehr tiefe Form von Selbstvertrauen. Wie das geht, darüber spreche ich in dieser Folge: 4 ganz wesentliche Punkte, die wir übersehen, aber die wir brauchen, um bei uns zu bleiben.

Du musst nicht alles annehmen, um Dich weiterzuentwickeln. Und ehrlich gesagt: Ich reagiere inzwischen ziemlich allergisch auf diese pauschalen Sätze wie: „Was Du ablehnst, das bleibt.“ „Solange Du im Widerstand bist, kannst Du nicht wachsen.“ Oder: „Du kannst etwas erst verändern, wenn Du es angenommen hast.“ Denn was ist, wenn Dich etwas richtig wütend macht? Was ist, wenn jemand Deine Grenze überschritten oder Deine Würde verletzt hat? Was ist, wenn etwas in Dir ganz klar sagt: „NEIN. Das will ich nicht.“ Musst Du dann wirklich so lange an Dir arbeiten, bis Du endlich friedlich damit bist? Ich sage: Nein. Denn genau dadurch kann aus einer eigentlich guten Idee ziemlich schnell eine neue Form der Selbstverleugnung werden. Und am Ende passiert etwas, das viele von uns sowieso schon viel zu lange machen: Wir glauben einem spirituellen oder psychologischen Konzept MEHR als unserer eigenen Wahrnehmung. In dieser Podcastfolge nehme ich genau diesen Gedanken auseinander. Es geht darum, warum Widerstand nicht automatisch Dein Problem ist, warum Deine Wut oder Ablehnung eine verdammt wichtige Information enthalten kann und weshalb selbst Körper- und Nervensystemarbeit dazu benutzt werden kann, die eigene Wahrheit wegzuregulieren. Und wir schauen uns an, was passiert, wenn Du Deinem inneren NEIN wieder mehr Würde und Ausdruck gibst. Denn ein Nein muss weder knallhart noch laut sein. Es kann unglaublich ruhig sein. Aber sehr klar. Wenn Du oft das Gefühl hast, erst alles annehmen, vergeben oder loslassen zu müssen, bevor Du „weiter“ bist, dann lausche unbedingt in diese Folge rein. Fakt ist: Veränderung bedeutet nicht, so lange an Dir zu arbeiten, bis Du endlich alles annehmen kannst. Es geht darum, Dich in dem, was Du wirklich empfindest, immer weniger zu verlassen. Wie das geht, erfährst Du in dieser Folge.

Wir verbringen unglaublich viel Zeit damit, auf den nächsten schönen Moment zu warten. Auf den Urlaub. Auf das Wochenende. Auf mehr Ruhe. Auf mehr Zeit. Auf den Moment, an dem endlich alles passt. Und genau dabei verpassen wir etwas ziemlich Wesentliches. Es geht nämlich nicht darum, möglichst viele schöne Dinge zu erleben. Es geht darum, das Schöne, das bereits da ist, überhaupt in Dich hineinlassen zu können. Genau das fällt vielen von uns erstaunlich schwer. Warum ist das so? Weil wir gedanklich oft schon beim nächsten Termin, bei der nächsten Aufgabe oder dem nächsten Problem sind. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, was uns die schönen Momente im Leben oft raubt und warum tiefer Genuss weder mit Disziplin noch mit Optimierung zu tun hat. Es geht um Präsenz. Um Wahrnehmung. Und darum, wie Du wieder lernst, wirklich DA zu sein. Denn genau hier beginnt echtes, lebendiges Leben. Ich wünsche Dir viele inspirierende Erkenntnisse und eine Woche mit kleinen Momenten, die Du nicht einfach nur erlebst, sondern wirklich in Dich hineinlässt. Deine Lilian

Ja, ich weiß. Genau das erzählen wir uns seit Jahren. "Ich muss lernen, mich selbst anzunehmen." "Ich muss meinen Selbstwert stärken." "Ich muss mich mehr lieben." Ich glaube, genau das ist das Problem. Denn solange Du versuchst, Dich von etwas zu überzeugen, glaubt Dein Körper Dir kein Wort. Unser inneres System glaubt keine Gedanken. Es glaubt Erfahrungen. Es glaubt dem, was es spürt. Vielleicht suchst Du deshalb gar keinen neuen Glaubenssatz. Vielleicht suchst Du das tiefe Empfinden, endlich okay zu sein. Nicht gedacht als Kopfsalat. Sondern gefühlt in Deinem Körper. In dieser Podcastfolge erfährst Du, welche 3 Schritte es braucht, Dir selbst das Okay zu geben. Ich wünsche Dir viele inspirierende Erkenntnisse!

Vielleicht ist nicht die Welt, wie sie sich gerade verändert, das Problem. Vielleicht ist das Problem, wie viel Raum wir ihr in uns geben. Nachrichten, Krisen, Konflikte und Zukunftsängste sind ständig präsent. Und irgendwann reagieren wir nicht mehr nur auf das, was tatsächlich geschieht – sondern leben innerlich in permanenter Alarmbereitschaft. Doch was passiert, wenn das Außen immer stärker darüber bestimmt, wie Du Dich fühlst, worauf Du Dich konzentrierst und wie viel Kraft Dir noch für Dein eigenes Leben bleibt? In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir unsere Aufmerksamkeit nicht wahllos an alles verschenken sollten, was laut, beunruhigend oder bedrohlich wirkt. Denn Deine Aufmerksamkeit ist nicht neutral. Sie entscheidet mit darüber, was in Deinem Leben wächst – und was langsam verschwindet. Diese Folge ist keine Aufforderung, die Realität auszublenden oder Dir die Welt schönzureden. Sie ist eine Einladung, genauer hinzusehen: Wo endet Dein Einfluss auf das Außen – und wo beginnt Deine Verantwortung für Dein Inneres? Du erfährst in dieser Folge: Warum äußere Unsicherheit so schnell zu innerer Unruhe wird Was Deine Aufmerksamkeit mit Deiner Lebensenergie zu tun hat Weshalb Selbstführung nicht bedeutet, alles kontrollieren zu können Und wie Du wieder mehr Gestaltungskraft in Dein eigenes Leben zurückholst Die Welt wird nicht leiser werden. Die Frage ist, ob Du ihr weiterhin erlaubst, auch in Dir den Ton anzugeben.

Was hält uns eigentlich davon ab, unser Wunschleben zu leben? Ich höre so oft: Ich trau mir das einfach nicht zu. Und ich kenne diesen Satz selber nur zu gut aus unzähligen Situationen, in denen ich eigentlich genau wusste, was für mich richtig gewesen wäre. Ich wusste, was ich sagen möchte. Ich wusste, welche Entscheidung sich stimmig anfühlt. Ich wusste sogar, dass ich mich gerade mal wieder zurücknehme. Und trotzdem habe ich es nicht gemacht. Hat mir vielleicht einfach der Mut gefehlt? Inzwischen glaube ich, dass es um etwas völlig anderes geht. Und zwar darum, dass wir einen ganz wesentlichen Zusammenhang übersehen. Denn Du traust Dir gar nicht zu wenig zu. Du hast nur verlernt, Deiner eigenen Wahrnehmung wirklich zu glauben. Was genau das bedeutet und wie Du aus dieser Schleife herauskommst, darüber spreche ich in dieser Podcastfolge.

Morgenroutinen – sie gelten inzwischen fast schon als Pflichtprogramm, wenn man erfolgreich, glücklich oder erfüllt leben möchte. Und wenn wir Social Media glauben, dann ist jeder ein Loser, der nicht um fünf Uhr morgens aufsteht und loslegt: Meditiation, Yoga, Journal schreiben, visualisieren. Und natürlich kalt duschen und Selleriesaft trinken. Mindestens. Versteh mich nicht falsch: Ich habe überhaupt nichts gegen gegen Dinge wie Atemübungen, Meditation und Bewegung. Vieles davon mache ich selbst. Aber ich frage mich: Wann soll der Mensch noch leben, wenn der Tag schon mit solch ellenlangen To-Do-Listen startet? Lass uns deshalb in dieser Podcastfolge aus einem anderen Bickwinkel auf das Thema Morgenroutinen schauen. Und ich nehme Dich auch mit in die 5 Kernthemen, um die es beim Thema Morgenroutinen in meinen Augen wirklich geht bzw. gehen sollte.

Viele von uns wollen etwas in ihrem Leben verändern. Wir möchten mutiger werden. Oder selbstbewusster. Vielleicht auch endlich aus einer Krise herauskommen oder ein Projekt in die Welt bringen. Manchmal auch einfach „nur“ wieder mehr wir selber sein. Aber so sehr wir uns danach sehnen, unser Ziel zu erreichen, so sehr sträuben wir uns meistens gegen den Weg dorthin. Warum eigentlich? Ich glaube, weil wir oft falsche innere Bilder davon haben, wie Veränderungsprozesse vor sich gehen. Vor allem denken wir, wenn wir wirklich auf dem richtigen Weg wären, müsste sich doch alles plötzlich viel leichter anfühlen. Klarer. Sicherer. Geradliniger. Aber oft ist eher das Gegenteil der Fall: Veränderung bringt Verunsicherung. Sie fordert uns heraus. Sie bringt alte Zweifel an die Oberfläche. Und weißt Du was? Das ist zwar nicht unbedingt angenehm, aber völlig normal. Und wir machen auch nichts falsch. In dieser Podcastfolge möchte ich darüber aufklären, welche Irrtümer über das Thema Veränderungsprozesse kursieren, an die Du vielleicht auch glaubst. Und wovon wir meiner Erfahrung nach viel weniger und wovon viel mehr brauchen, damit Veränderung gelingt. Hast Du Lust auf regelmäßige Impulse zu Themen wie diesen? Dann trag Dich gerne in meinen Newsletter-Verteiler ein (bitte bis zum Seitenende scrollen): Kostbarkeiten-Letter abonnieren https://lilian-runge.de/ueber-mich

Wie lebt man ein gutes Leben in einer Welt, die oft laut, hart und voller Ablenkung wirkt? Wie kann man als Mensch, der Tiefe, Verbundenheit und Echtheit schätzt, sich selbst treu bleiben, ohne hart zu werden? Seinen eigenen Weg gehen, ohne sich von anderen abzuspalten? Einen guten Platz in dieser Welt finden, ohne sich ständig passend machen zu müssen? In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir uns oft schleichend selbst verlassen, welche Rolle sogenannte „faule Kompromisse“ dabei spielen und weshalb die Qualität unseres Lebens ganz wesentlich davon abhängt, womit wir uns täglich nähren. Du erfährst: - Warum Anpassung kurzfristig bequem, langfristig aber oft teuer ist - Weshalb viele sensible und tief fühlende Menschen an sich selbst zweifeln - Was es bedeutet, im Alltag „weise zu wählen“ - Warum Medien, Gespräche, Nahrung und Gewohnheiten mehr Einfluss auf Dein Leben haben, als Du vielleicht denkst - Wie Du Deine innere Welt stärken kannst, ohne Dich von der Welt abzuwenden - Weshalb Erfüllung oft dort beginnt, wo Du aufhörst, Dich ständig passend machen zu wollen - Wie Du Deine Einzigartigkeit leben kannst, ohne in Härte oder Abspaltung zu geraten Vielleicht muss die Welt keine andere werden, damit Du besser klarkommst. Vielleicht beginnt Veränderung dort, wo Du wieder bewusster wählst: Wem Du zuhörst. Womit Du Dich umgibst. Was Du in Dein Leben hineinlässt. Und was nicht. Eine Folge für Menschen, die sich nach mehr Echtheit, Tiefe und einem inneren Ort sehnen, von dem aus sie ihr Leben auf ihre Art leben können.

Wir wollen uns nicht unsicher und fremdbestimmt fühlen - aber Fakt ist, die meisten von uns tun es. Auch wenn wir reichlich bemüht sind, das zu kaschieren. Aber genau beim Kaschieren beginnt ja das Problem: Wir sind unecht. Wir machen uns passend für andere oder „die Welt da draußen“. Und wenn wir genau hin spüren, dann merken wir, dass wir uns genau dafür hassen: Für unsee Unsicherheit und auch für das „Sich-passend-machen“. Und insgeheim hängt uns das zum Hals raus. Der Wunsch, der eigentlich hinter dem Ganzen steckt ist dabei nicht unbedingt: mehr Durchsetzungsvermögen. Mehr Radikalität. Mehr Selbstbewusstsein. Mehr „Hoppla, jetzt komm ich“. Sondern: Die Sehnsucht nach Echtheit. Sein SO-Sein einfach leben zu können. In dieser Podcastfolge nehme ich Dich mit in meine Gedanken zu diesem Thema. Wir schauen uns an, was Menschen, die Echtheit leben, anders machen. Und vor allem auch, was sie nicht (mehr) machen. Kommst Du mit?

Wenn Dir das Gefühl von Ohnmacht oder Ausgeliefertsein immer wieder in Deinem Leben begegnet, dann ist diese Podcastfolge für Dich. Sehr oft findet dieses Gefühl, ohnmächtig und ausgeliefert zu sein, in zwischenmenschlichen Beziehungen statt, wie z.B. Partnerschaft. Aber genausogut kann man sich Situationen, Umständen oder dem Leben an sich ausgeliefert fühlen. Und irgendwann fragt man sich: Warum passiert mir das immer wieder? Was mache ich falsch? An dieser Stelle mag ich mit Dir zusammen ein bisschen tiefer hinschauen. Weil ich glaube, dass wir bei diesem Thema tatsächlich etwas ganz Wesentliches übersehen. Und eines möchte ich schonmal vorab betonen: Das Gefühl von Ohnmacht ist kein „Beweis“ dafür, dass Du (zu) schwach bist.

Wir kennen es wahrscheinlich alle: Dieses (permanente) Gefühl von Dauerüberreizung. Erlebnisse laufen in uns weiter. Die Gedanken kreisen und kreisen. Gespräche wirken nicht nur nach, sondern wir zerpflücken im Nachhinein noch jedes Detail immer wieder. Kurz gesagt: Irgendwie können wir Dinge nicht wirklich abschließen. Das fühlt sich maximal stressig an. Obwohl im Außen vielleicht gar nicht so arg viel passiert ist. Und weil dieses Gefühl von Gestresstsein natürlich äußerst unangenehm ist, wollen wir es schnell wieder loswerden – z.B. mit Meditation, Atemübungen oder Ähnlichem. Und das ist auch nichts Schlechtes! Aber: In manchen Fällen lindert es nur kurzfristig Symptome. Weil davon die Ursache nicht verschwindet. Deshalb gehen wir der Sache in dieser Podcastfolge auf den Grund. Wir finden heraus: Was die eigentliche Ursache von Dauerüberreizung & Stressgefühl ist Wie Du an diese Ursache herankommst Was Du wirklich brauchst, um aus der Dauerüberreizung herauszukommen

Unsicherheit genießt gesellschaftlich kein großes Ansehen, sondern wird als Schwäche angesehen. Schnell heißt es: Du musst halt an Dir arbeiten. Du musst härter werden. Und ganz oft bewundern wir ja auch Menschen, die scheinbar immer cool, entspannt und selbstsicher sind (Spoiler: Das ist oft nur das, was sie uns sehen lassen.) Aber ist Unsicherheit wirklich etwas, das man komplett überwinden muss? Ich denke, nein. Unsicherheit ist für mich etwas, was uns menschlich macht. Und für mich geht es auch nicht darum, dass man sie komplett loswerden muss. Sondern darum, einen anderen Umgang mit der eigenen Unsicherheit zu finden. Lass uns in dieser Podcastfolge anschauen, was ich damit meine, wenn ich sage: Unsicherheit ist eine Folge davon, dass Du Dich selbst verlässt. Und welche 5 Punkte Dir dabei helfen, Unsicherheit nicht mehr als Deinen „Feind“ zu betrachten.

Stellst Du Dir auch immer wieder diese Frage: Warum halte ich mich eigentlich immer noch zurück? Ich weiß so viel. Ich weiß, was ich will, ich spüre, was für mich stimmt. Ich sehe das alles vor meinem inneren Auge. Aber trotzdem bin ich oft so zögerlich. Und wenn es drauf ankommt, dann gehe ich nicht. Dann nehme ich wieder wieder nur zurück, bleibe im Hintergrund, versuche nicht anzuecken. Und wahrscheinlich weißt Du auch, dass Dich das sehr viel stärker in Deinem Leben limitiert, als Du es wahrhaben willst. In dieser Podcastfolge teile ich mit Dir: - Was es mit dieser „künstlichen“ Zurückhaltung wirklich auf sich hat - Warum dieses Verhaltensmuster ein unglaublicher Energieräuber ist - Was Dich aus dieser Selbstlimitierung herausbringt

Tiefe Erschöpfung kann eine echte Qual sein. Vor allem, wenn sie nicht einfach nur körperlich ist. Sondern wenn Du zusätzlich auch eine innere Leere spürst. Da hilft es meist nicht, sich einfach mal mehr Ruhe zu gönnen. Oder Urlaub zu machen. Oder sich besser zu organisieren. Denn oft ist es nicht allein der Stress, der uns erschöpft. Sondern die Art, wie wir leben. In dieser Podcastfolge teile ich mir Dir 4+1 Punkte, an denen es sehr wahrscheinlich liegt, wenn Du Dich leer und ausgelaugt fühlst, obwohl es dafür keine körperlichen Ursachen gibt. Denn diese Faktoren ziehen Dir still, heimlich und leise Deine Energie ab, wenn sie dauerhaft in Deinem Leben fehlen. Finde heraus, was diese Energieräuber sind.

Männer, die Gewalt in der Beziehung durch ihre Parternin erleben? Ja, auch das gibt es. Und weil das ein noch größeres Tabu-Thema ist als Gewalt an Frauen, haben es betroffene Männer in mancherlei Hinsicht noch schwerer, damit gesehen und ernstgenommen zu werden. Als Frau wird man gefragt: Warum bis Du nicht gegangen? Als Mann geht die gesellschaftliche Abwertung sogar noch ein Stück weiter: Er wird gleich mal als Lusche abgestempelt. Kein richtiger Mann. Ein Mann, der Gewalt durch eine Frau erlebt hat, darf eigentlich gar nicht existieren. Aber Gewalt ist Gewalt. Auch Gewalt durch Frauen an Männern. Punkt. Und egal, wer Gewalt erlebt, ob Mann oder Frau, sollte vom Rest der Gesellschaft Gehör bekommen, ernst genommen werden und Schutz und Fürspruch erhalten. In dieser Podcastfolge schauen wir uns an: Was eigentlich alles als „Gewalt“ zählt. Nämlich nicht erst, wenn geschlagen wird. Was gelernte Muster damit zu tun haben, dass wir in solche Konstellationen geraten. Welche Fragen Dir weiterhelfen – und welche nicht. Raus aus der Sackgasse: Der 5-Schritte-Prozess, um nicht bei der Frage nach dem WARUM hängenzubleiben.

Eigentlich weißt Du längst, was Du willst oder nicht willst. Und trotzdem lebst Du nicht danach, kannst keine Entscheidung treffen. Weil es sich aus irgendeinem Grund doch nicht „richtig“ anfühlt. Und dann geht's los mit dem inneren Chaos. Wir bekommen Selbstzweifel. Wir denken, es fehlt uns noch an Klarheit. Wir holen uns nochmal Meinungen ein… Aber liegt es wirklich an fehlender Klarheit, wenn wir an unserer eigenen Wahrheit zweifeln? Eins schonmal vorweg: Es ist völlig normal, dass sich der Gedanke, die eigene Wahrheit endlich zu leben, unbequem und vermeintlich verkehrt anfühlt. Vor allem dann, wenn wir noch keine oder nur wenig Übung darin haben. Warum das so ist und wie Du gut damit umgehen kannst, schauen wir uns in dieser Podcastfolge an.

Von wegen Entspannung…! Du willst einfach mal abschalten – aber sobald es ruhig wird, wird es in Dir erst recht laut. Dein Kopf dreht auf, Dein Körper wird unruhig, und nach wenigen Sekunden greifst Du doch wieder zum Handy. In dieser Podcastfolge geht es genau um dieses scheinbare Paradox: Warum fällt es uns so schwer, zur Ruhe zu kommen, obwohl wir genau das eigentlich gerade brauchen? Ich nehme Dich mit in eine Perspektive, die viele so noch nicht auf dem Schirm haben. Statt Unruhe als persönliches „Versagen“ zu sehen, werfen wir einen Blick darauf, was in Deinem inneren System passiert, wenn äußere Reize wegfallen. Warum fühlt sich Stille für viele Menschen nicht entspannend, sondern eher unangenehm oder sogar bedrohlich an? Du erfährst, weshalb der Griff zur Ablenkung oft kein Zeichen von fehlender Disziplin ist – und was wirklich dahintersteckt. Gleichzeitig öffnen wir einen neuen Zugang dazu, wie Du anfangen kannst, anders mit diesen Momenten umzugehen, ohne Dich zu überfordern. Es ist eine Einladung, Dein eigenes Erleben besser verstehen zu lernen – und einen ersten kleinen Schritt in Richtung echter, tragender Ruhe zu machen.

Ich dachte, damit wäre ich schon durch. Ich dachte, das hätte ich schon überwunden. Ich weiß das alles, aber warum gelingt es mir trotzdem nicht? So oder ähnlich lautet einer der häufigsten Sätze, die ich in meinen Coachings und Seminaren höre. Die meisten Menschen, die an so einem Punkt stehen, denken dann, dass sie noch irgendein Mindset-Problem haben. Und dass dieses sie daran hindert, ihre persönliche Hürde zu überwinden. Aber ist das wirklich so? Was wäre, wenn die innere Blockade gar nicht im Kopf, sondern im Körper ist? In dieser Podcastfolge schauen wir uns an, was wirklich hinter diesem Thema steckt.

Da ist diese eine Sache, die Du unbedingt erreichen oder umsetzen möchtest. Vielleicht ein berufliches Ziel. Vielleicht ein persönliches. Vielleicht sogar etwas, wovon Du schon Dein ganzes Leben lang träumst. Du marschierst los. Es läuft echt gut. Und dann kommt so ein Punkt, wo es Dir unheimlich wird. Und zwar, WEIL es gut läuft. Denn das kann doch gar nicht sein, oder? Wenn etwas „zu gut“ läuft, kommt sicher bald das dicke Ende. Hmm… nee, wir lassen das doch lieber bleiben. Was ist da los? Woher kommen diese Selbstzweifel und inneren Blockaden? In dieser Podcastfolge schauen wir uns an, was die 3 Hauptgründe für diese Form von Selbstsabotage sind. Und wir schauen uns auch an, was wir brauchen, um aus diesem Muster herauszukommen. Und wie wir es bekommen.

„Du musst einfach mehr vertrauen“. Den Satz hast Du bestimmt schon oft so oder ähnlich gehört. Aber Vertrauen funktioniert nicht auf Knopfdruck. Und es ist auch nicht einfach eine Entscheidung, die man einfach mal so eben trifft und dann funktioniert das mit einem Fingerschnippen. Vertrauen lässt sich auch nicht erzwingen. Denn es ist kein Kopfkonstrukt, sondern eine körperliche Erfahrung. Um wirklich tief und echt ins Vertrauen zu gehen, braucht es bestimmte Dinge und Voraussetzungen. Welche Voraussetzungen das sind und wie Du die nötige innere Sicherheit entwickeln kannst, schauen wir uns in dieser Podcastfolge an. Ein wenig sei schon verraten: Es hat viel mit Deinem Nervensystem und gesunden Grenzen zu tun.

Wenn Du endlich Frieden mit der Vergangenheit finden willst, musst Du vergeben. Du wirst erst dann frei sein, wenn Du loslässt, drüberstehst und keinen Groll mehr fühlst. Vielleicht hast Du das auch schon öfter gehört und glaubst, dass es wahr ist. Aber ist das wirklich so? Ich sehe das etwas anders. Denn Vergebung funktioniert nur, wenn sie echt ist. Und das ist sie eben nicht, wenn wir uns vom Kopf her sagen, dass es schon okay ist, während sich im Körper noch immer alles zusammenzieht. In dieser Podcastfolge gibt's Klartext: Wir schauen uns an, warum das, was wir Vergebung nennen, uns weder gut tut innerlich frei macht. Und wir schauen uns an, was Vergebung wirklich ist und wie emotionale Heilung gelingt. Und wir schauen uns auch an, was gesunde Wut und gesunde Grenzen damit zu tun haben.

Warum tun wir uns oft so schwer damit, uns selbst zu vertrauen und danach zu handeln? Wenn Du oft das Gefühl hast, dass nicht Du über Dein Leben entscheidest, sondern Dein Leben über Dich, dann hör Dir unbedingt diese Podcastfolge an. Denn es gibt einen Grund, warum wir uns so oft selbst übergehen. Und dieser Grund hat nichts mit Unklarheit oder Entscheidungsschwäche zu tun. Sondern vielmehr damit, dass wir gelernt haben: Wir dürfen uns selbst und unsere eigenen Bedürfnisse nicht ernst nehmen. Und wir dürfen keine Grenzen setzen. Aber tief in uns drinnen spüren wir eigentlich sehr genau, was für uns stimmig ist und was nicht. Und wir können lernen, das wieder wahrzunehmen und uns selbst zu vertrauen.

Wut hat ja ein ziemlich schlechtes Image. Sie gilt als unkontrolliert und zerstörerisch. Und deshalb versuchen viele Menschen, ihre Wut runterzuschlucken und um jeden Preis ruhig zu bleiben. Auch wenn da eigentlich etwas aus ihnen raus will. Das Ding ist aber: Unterdrückte Wut fordert einen Tribut. Denn sie äußert sich irgendwann an anderen Stellen. Als Erschöpfung. Als Selbstzweifel. Als Gereiztheit. Oder in körperlichen Symptomen. Und jetzt stell Dir mal vor, dass Wut an sich vielleicht gar nicht Schlechtes ist. Sondern in erster Linie eine Energie, die Du für Dich nutzen kannst. Sozusagen eine Lebens- und Bewegungsenergie. In dieser Podcastfolge spreche ich über die wahre Funktion von Wut und was passiert, wenn wir sie ständig unterdrücken. Und ich beleuchte einen überraschenden Zusammenhang, an den Du vielleicht bisher noch nie gedacht hast. Bleib bis zum Schluss dran, denn ich teile auch noch eine kleine „Wut-Übung“ mit Dir.

Wir leben in einer Zeit, in der Beziehungen oft einfach nur funktionieren sollen und müssen. Eine Beziehung soll Halt geben, s*xy sein, durch alles hindurchtragen. Du weißt schon, was ich meine. Ich selber habe auch lange so gedacht. Aber es hat sich nie stimmig für mich angefühlt. Es ging immer zu sehr um Anpassung. Um Durchhalten. Und viel zuwenig um echten Kontakt – zu mir selber, aber auch zueinander. Und dann verliert eine Beziehung meist auch das, wonach wir uns eigentlich sehnen: echte Verbindung, Lebendigkeit und Wahrhaftigkeit. Können wir in der heutigen Zeit überhaupt noch Beziehungen leben, die echt sind? Jenseits von Funktionieren, Rollenbildern, alten Mustern und Selbstverleugnung? Ich sage: Ja. In dieser Podcastfolge spreche ich mit der lieben Myriam Zahrte darüber: Warum viele Menschen in Beziehungen funktionieren, statt wirklich DA zu sein Was unser Körper mit Beziehung zu tun hat Und warum echte Nähe nur entsteht, wenn wir bei uns selbst ankommen – verkörpert, präsent & spürbar. Mit anderen Worten: Echte Beziehung beginnt dort, wo wir uns selbst nicht mehr verlassen. Mehr Infos zu Myriam Zahrte und ihre Arbeit findest Du hier: visionsweg.de Raus aus dem Kopf. Rein ins Spüren & Integrieren. Mit Deinem Körper. Mit Deinem Nervensystem. In Dir selbst zuhause sein https://lilian-runge.de/in-dir-selbst-zuhause-sein/

Viele von uns sind mit der Idee groß geworden, dass Glück etwas ist, das „passiert“. Wenn ich mehr Geld habe. Wenn ich endlich Urlaub mache. Wenn diese eine Sache sich ändert. Wenn mein Leben ruhiger, sicherer, einfacher wird. Und ja – äußere Dinge können angenehm sein. Sie können uns erleichtern. Sie können Freude machen. Aber sie tragen kein wirklich stabiles Glück in sich. Denn sobald Glück an Bedingungen geknüpft ist, wird es auf eine gewisse Art fragil. Daher lade ich Dich in dieser Podcastfolge von Herzen ein, Glück einmal ganz anders zu betrachten. Nicht als etwas, das man herstellen oder festhalten muss. Sondern als eine innere Haltung, die IN unserem Körper beginnt und die Dein ganzes Erleben mit einbezieht. Es geht nicht darum, was Dir noch fehlt, um glücklich zu sein. Sondern darum, was sich verändert, wenn Glück nicht länger von äußeren Umständen oder Deiner Performance abhängt. Denn Glück ist kein Gefühl – sondern ein körperlicher Grundzustand. Und dazu muss sich nicht Dein komplettes Leben verändern.

Entweder man ist sensibel & verletzlich und damit (vermeintlich) schwach – oder man ist taff, souverän und selbstsicher. Also das, was man gemeinhin als stark bezeichnet. In dieser Folge lade ich Dich ein, diesen weit verbreiteten Irrtum hinter Dir zu lassen: Nämlich die Idee, dass Verletzlichkeit und Stärke Gegensätze seien. Dass Du entweder offen, fühlend und nah bist – ODER aber klar, stabil und handlungsfähig. Denn genau das bringt uns innerlich aus dem Gleichgewicht. Lass uns der spannenden Frage nachgehen: Was passiert, wenn wir Verletzlichkeit nicht mehr bekämpfen, sondern sie integrieren? Denn Verletzlichkeit macht Dich nicht schwach. Sie macht Dich menschlich und schenkt Dir Wahrheit. Und aus dieser Wahrheit heraus entsteht Kraft, die nicht hart sein muss.

„Eigentlich weiß ich ja, was für mich stimmt … aber ich mache es trotzdem oft nicht. Wieso gelingt mir das viel zu selten?“ Wenn Du solche Gedanken auch schonmal gehabt hast: Willkommen im Club! Du bist damit definitiv nicht alleine. Was aber nicht heißen soll, dass das so bleiben muss. Viele Menschen – und ich bin mir sicher, auch Du – haben eine sehr feine Wahrnehmung für ihre innere Wahrheit. Sie spüren ziemlich genau, was ihnen guttut, was nicht mehr passt, welche Entscheidung eigentlich dran wäre, usw. Und trotzdem bleibt diese innere Stimme oft ohne Wirkung im Alltag. Das liegt daran, dass wir nie gelernt haben, ihr zu vertrauen. Oder es aus bestimmten Gründen verlernt haben. Und weil sie so leise ist, übergehen wir sie einfach. Möchtest Du erfahren, wie Du Deine innere Stimme wieder hörbar machst, auch wenn sie leise ist? Und wie Du damit Deinem Leben langfristig eine neue Richtung geben kannst, die sich von innen heraus stimmig anfühlt? Dann lausche dieser Podcastfolge. Denn um Deiner inneren Stimme (wieder) zu vertrauen, braucht es keinen Plan. Und keine Analyse. Sondern etwas ganz anderes.

Fitter werden, besser reagieren, stabiler sein, souveräner wirken, „noch ein Stück weiter“ kommen. Hast Du keine Lust mehr darauf, dass die eigene Entwicklung heutzutage wie ein permanenter Auftrag unter Dauerstress ist? Zum Glück geht es auch anders! In dieser Podcastfolge lade ich Dich ein, die Perspekive zu wechseln: Was würde sich in Deinem Leben zum Besseren verändern, wenn Du mit der ständigen Selbstverbesserung aufhörst – und stattdessen beginnst, Dich wirklich zu bewohnen? Es geht dabei nicht darum, nichts mehr zu tun. Sondern darum, bei Dir selbst zu sein, während Du lebst. Deinen Körper nicht länger als Projekt zu behandeln, sondern als den Ort, an dem Orientierung entsteht. In dieser Folge erfährst Du unter anderem: Warum Selbstoptimierung oft beschäftigt hält, aber selten nährt Was Dein Körper ganz konkret macht, wenn Du aufhörst, gegen Dich und Dein Nervensystem zu arbeiten Wie Klarheit und Präsenz entstehen – ohne Härte und inneren Druck Was sich in Alltag und Beziehungen verändert, wenn Du nicht mehr funktionieren musst Warum echte Entwicklung kein innerer Dauerjob ist, sondern ein natürlicher Prozess Diese Folge ist für Dich, wenn Du spürst: Ich will nicht besser werden – ich will stimmiger leben. Wenn Du bereit bist, den inneren Korrekturdruck loszulassen, ohne stehen zu bleiben und ein Leben zu entdecken, in dem Du nicht „repariert“ werden musst, sondern Dich leben darfst, dann lausch rein.

Selbstführung bedeutet Disziplin, Kontrolle oder sich zusammenzureißen. Sehr viele Menschen glauben das immer noch. Und ich halte das für gefährlich. Denn genau diese Vorstellung führt oft zu Druck, Erschöpfung und innerer Leere. In dieser Podcastfolge lade ich Dich zu einem Perspektivwechsel ein: Selbstführung ist kein mentales Konzept – sie ist ein körperlicher Zustand. Du erfährst - Warum echte Selbstführung nichts mit Willenskraft zu tun hat - Weshalb Babys und Tiere uns zeigen, was verkörperte Selbstführung wirklich ist - Wie wir im Laufe des Lebens den Kontakt zu unserer Körperweisheit verlieren - Warum Selbstführung, die nur aus dem Kopf heraus passiert, künstlich bleibt - Was innere Haltung jenseits von Selbstoptimierung bedeutet - Warum Körperweisheit kein neues Lernen, sondern ein Erinnern des Nervensystems ist - Und weshalb Ausrichtung wichtiger ist als Motivation Diese Folge ist für Dich, wenn Du spürst, dass Du viel weißt – aber Dich noch nicht wirklich aus Dir selbst heraus führst. Wenn Du nicht länger nur funktionieren willst, sondern Dir erlauben möchtest, Dich von innen tragen zu lassen. Selbstführung beginnt dort, wo Du Deinem Körper wieder vertraust. Nicht perfekt oder kontrolliert. Sondern lebendig.

In dieser Podcastfolge lade ich Dich zu einem Perspektivenwechsel ein: Nicht die Psyche steuert den Körper, sondern andersherum – unser Erleben entsteht aus dem Körperzustand heraus. Wenn wir uns auf diese Sichtweise einlassen, tun sich völlig neue Möglichkeiten auf! Denn dann ist Veränderung, Neubeginn und Transformation keine Kopfsache mehr, sondern ein körperlicher Zustand. Was meine ich damit? Die meisten von uns halten konsequent an alten Bildern über sich selbst fest: „Ich bin halt so.“ „Ich habe ein Trauma.“ „Das wird sich nie ändern.“ Diese fixen Selbstbilder blockieren uns nicht deshalb, weil sie wahr sind – sondern weil sie nicht nur unseren Kopf, sondern vor allem auch unseren Körper und unser Nervensystem in alten Zuständen festhalten. Die gute Nachricht: Der Körper ist hier der Schlüssel zur Veränderung. Du erfährst in dieser Podcastfolge: Wie Neubeginn entsteht, wenn Du Deinem Körper etwas Neues anbietest Warum Vertrauen in den Körper wirksamer ist als jedes Selbstoptimierungs-Konzept Wieso echte Veränderung sich selten sofort „gut“ anfühlt und warum das normal ist Warum Dein Körper keine „Reparatur“ braucht, sondern etwas ganz anderes … und vieles mehr! Erlaube Deinem Körper, das zu tun, wozu er gemacht ist: sich zu erneuern, zu regulieren und Dich in Bewegung zu bringen! Neubeginn ist kein mentales Ziel. Neubeginn ist ein körperlicher Zustand. Und den kannst Du jederzeit beeinflussen. Lausch in die Podcastfolge rein und erfahre, wie das geht.

Augen zu und durch: Viele von uns leben permanent im Funktionsmodus, ohne es bewusst zu merken. Wir erledigen, reagieren, halten durch. Sie sind verlässlich, leistungsfähig, angepasst – und innerlich oft müde, leer oder abgeschnitten von uns selbst. In dieser Podcastfolge lade ich Dich ein, aus diesem Modus auszusteigen. Nicht unbedingt, indem Du „weniger machst“. Sondern indem Du wieder mehr BEI DIR ankommst und innere Ruhe findest. Fakt ist: Der Funktionsmodus ist nicht normal. Er ist ein früh gelernter Zustand im Nervensystem. Ein Zustand, in dem der Körper auf Überleben eingestellt ist. Und nicht auf Lebendigkeit, Klarheit oder authentische Entscheidungen. Ein Überlebensmodus. Du erfährst: 1. Warum Funktionieren nichts mit Willensschwäche zu tun hat 2. Wie Dein Körper Dich im Funktionsmodus festhält – und Dich zeitgleich wieder herausführen kann 3. Weshalb echte Veränderung leichter und tiefer wird, wenn Du Deinen Körper mitnimmst 4. Wie aus innerem Druck wieder Handlungskraft und Freiheit entstehen 5. Und was möglich wird, wenn Du nicht mehr nur „musst“, sondern wirklich willst Diese Folge ist für Dich, wenn Du spürst: Da ist mehr in mir – aber ich lebe es noch nicht.

Was ist die eine Sache, die jeder von Dir haben will? Deine Zeit? Dein Geld? Nein – es ist etwas anderes. Social Media, Nachrichten, Werbung, Meinungen, Krisen, Trends – sie alle schreien nach Deiner AUFMERKSAMKEIT. Hier, jetzt und sofort. Das ungute Gefühl, uns dabei zu verzetteln und den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren, kennen wir wahrscheinlich alle. Und es gibt noch ein Problem: Wir verlieren dabei Energie und Kraft, ohne es überhaupt richtig zu merken. Es geht mir gar nicht darum, Social Media zu verteufeln, oder Dir neue Regeln aufzuerlegen. Es geht um eine viel grundlegendere Frage: Wovon lässt Du Dich beschäftigen – und was macht das mit Dir und Deinem Nervensystem? In dieser Podcastfolge zeige ich Dir, wie Du in kleinen, realistischen Schritten wieder mehr Wahlfreiheit, Fokus und innere Ausrichtung in Deinen Alltag bringst. Nicht durch Disziplin. Sondern durch Bewusstsein. Und durch Kontakt mit Dir selber.

Diese Podcastfolge ist für Dich, wenn Du spürst, dass „das Leben, wie es gerade ist“ Dir in aller Tiefe NICHT entspricht. Gehörst Du zu den Menschen, die glauben, sich mit ihrem Leben, so wie es ist, zufriedengeben zu müssen? Auch, wenn Dir vieles daran nicht gefällt oder nicht guttut? Und spürst Du ganz deutlich, dass das eine Lüge ist und dass Du Dich nicht mehr arrangieren willst? Erfahre in dieser Podcastfolge: 1. Weshalb wir uns im Bereich Arbeit und Partnerschaft am stärksten verbiegen 2. Wie gelernte Bilder Dich klein halten – obwohl Du spürst, dass Du mehr willst 3. Welche eine Frage Dein Leben radikal neu ausrichtet 4. Warum Bewegung, Atem & Präsenz mehr Klarheit bringen als Nachdenken 5. … und noch einiges mehr, mit dem Du wahrscheinlich nicht rechnest. Ganz wichtig: Warte nicht, bis Du genug Energie hast, um mit der Veränderung zu beginnen. Energie ist nicht der Anfang der Veränderung – es ist etwas ganz anderes. Wenn Du wissen willst, was das ist, dann darfst Du jetzt ins Handeln kommen: Lausch rein.

Gehörst Du vielleicht auch zum „Club der Kontrollfreaks“, die jeden ihrer Schritte tracken, oder ihren Schlaf, oder sogar ihre Stimmung? Oder bist Du ständig am Planen und Analysieren und überwachst ständig Dich selbst und andere, weil Du nur dann das Gefühl hast, alles unter Kontrolle zu haben? Das alles mag sich erst mal „richtig“ anfühlen. Aber was, wenn all das gar kein echter Halt ist – sondern ein Ruf nach Sicherheit? In dieser Podcastfolge erfährst Du: Warum Kontrolle kein Zeichen von Stärke ist, sondern ein Versuch, Dich sicher zu fühlen. Wie Dein Körper Dir zeigt, dass er Halt sucht. Und wie Du Schritt für Schritt von der Kontrolle zurück in echtes Vertrauen finden kannst – ohne Dich zu verlieren oder „einfach nur zu funktionieren“. Ich spreche auch darüber, wie Kontrolle zur Ersatzstrategie wird, wie Du sie im Körper erkennst und wie Du lernen kannst, Sicherheit nicht künstlich herzustellen, sondern zu verkörpern. Weil echter Halt nicht in Zahlen liegt – sondern in Dir. Wenn Du spürst, dass verkörperte Sicherheit Dir guttäte und Du lernen möchtest, wie Du in Deinem Körper echte Ruhe und Vertrauen findest, dann lade ich Dich ein, in meinen kostenfreien Kurs In Dir selbst zuhause sein reinzuschauen.

Gehörst Du vielleicht auch zum „Club der Kontrollfreaks“, die jeden ihrer Schritte tracken, oder ihren Schlaf, oder sogar ihre Stimmung? Oder bist Du ständig am Planen und Analysieren und überwachst ständig Dich selbst und andere, weil Du nur dann das Gefühl hast, alles unter Kontrolle zu haben? Das alles mag sich erst mal „richtig“ anfühlen. Aber was, wenn all das gar kein echter Halt ist – sondern ein Ruf nach Sicherheit? In dieser Podcastfolge erfährst Du: - Warum Kontrolle kein Zeichen von Stärke ist, sondern ein Versuch, Dich sicher zu fühlen. - Wie Dein Körper Dir zeigt, dass er Halt sucht. - Und wie Du Schritt für Schritt von der Kontrolle zurück in echtes Vertrauen finden kannst – ohne Dich zu verlieren oder „einfach nur zu funktionieren“. Ich spreche auch darüber, wie Kontrolle zur Ersatzstrategie wird, wie Du sie im Körper erkennst und wie Du lernen kannst, Sicherheit nicht künstlich herzustellen, sondern zu verkörpern. Weil echter Halt nicht in Zahlen liegt – sondern in Dir. Wenn Du spürst, dass verkörperte Sicherheit Dir guttäte und Du lernen möchtest, wie Du in Deinem Körper echte Ruhe und Vertrauen findest, dann lade ich Dich ein, in meinen kostenfreien Kurs In Dir selbst zuhause sein reinzuschauen https://lilian-runge.de/in-dir-selbst-zuhause-sein/

Ist Dauerstress für Dich auch schon mehr oder weniger „normal“ und Du funktionierst einfach wie auf Autopilot? Das kann eine Weile gutgehen. Aber: „Funktionieren“ ist kein Leben – es ist ein Überlebensmodus. In dieser Podcastfolge erfährst Du: - Warum ständige Anspannung kein Zeichen von Stärke ist, sondern ein Hilferuf Deines Nervensystems. - Was in Deinem Körper passiert, wenn Du dauerhaft unter Strom stehst. - Und warum echte Ruhe nichts ist, das Du erreichen musst – sondern etwas, das Du wieder verkörpern darfst. - Wie Du durch Embodiment lernst, Dich zu beruhigen, ohne Dich abzuschalten. Ich zeige Dir, wie Du mit Embodiment über Deinen Körper wieder Zugang zu innerer Sicherheit findest. Und warum kleine, bewusste Schritte mehr verändern als jedes „schneller, höher, weiter“. Embodiment ist kein Tool. Es ist eine Haltung. Eine Rückkehr in Deinen Körper – dorthin, wo Ruhe, Vertrauen und Lebendigkeit entstehen. Wenn Du spürst, dass Du Dich oft im Funktionsmodus verlierst, dann hör unbedingt rein. Und falls Du tiefer einsteigen willst: Hol Dir meinen kostenfreien Kurs In Dir selbst zu Hause sein – dort zeige ich Dir, wie Du Dein Nervensystem regulierst und innere Stabilität verkörperst https://lilian-runge.de/in-dir-selbst-zuhause-sein Weil Ruhe nichts ist, das man erreicht – sondern etwas, das man lebt.

„Ich dachte, damit wäre ich schon durch.“ Kennst Du diesen Satz? Wenn ein altes Thema wieder auftaucht – obwohl Du dachtest, Du hättest es längst hinter Dir gelassen? Und plötzlich ist alles wieder da. Diese Scham, diese Zweifel, dieser Druck, „endlich weiter“ sein zu müssen. Aber: Dieses „Ich müsste längst drüber weg sein“ ist ja nicht Deine Wahrheit. In Wahrheit ist es Gewalt gegen Dich selbst. Denn Heilung ist kein Projekt. Transformation ist nicht das Abhaken auf der To-do-Liste. Weder Dein Körper noch Dein Nervensystem, noch Dein Herz funktionieren unter Druck oder in Geschwindigkeit. Was es braucht, sind Sicherheit, Wiederholung & Kontakt. In dieser Folge spreche ich darüber:

Gibt es da diese eine Sache, die Du eigentlich unbedingt machen willst, aber nicht hinbekommst? Sei es, dass es Dir einfach nicht gelingen will, oder dass Du erst gar nicht damit anfängst? Willkommen, innere Blockade und schlechte Gefühle – weil wir es (mal wieder) nicht hinbekommen. Und da haben wir auch schon das große Missverständnis: Blockade = Problem. Aber das stimmt so nicht. Blockaden haben nämlich immer einen Grund. Und der ist nicht, dass wir „zu blöd“ oder „unfähig“ sind. Blockaden sind auch kein Zeichen von Schwäche, sondern sie wollen Dir etwas sagen. Was Dir an dieser Stelle nicht weiterhilft: Aufgeben. Den Kopf in den Sand stecken. Was Dir ziemlich sicher weiterhelfen wird: Dieser Podcastfolge zu lauschen. :-) Denn mit dem richtigen Wissen kannst Du lernen, mit Blockaden umzugehen und ins Handeln zu kommen. Ich teile mit Dir, was es wirklich mit Blockaden auf sich hat, welche Herangehensweisen hilfreich sind, welche nicht und was Dein Nervensystem mit dem Ganzen zu tun hat. Ich wünsche Dir ganz viele Aha-Erlebnisse!

Es gibt Momente, da fühlt sich das Leben einfach (zu) viel an. Damit meine ich Momente, in denen Du intensiv Wut, Trauer, Freude, Ohnmacht oder pure Begeisterung spürst. Aber irgendetwas in Dir weiß nicht, wohin mit dieser Energie. Dann passiert wahrscheinlich eins dieser beiden Dinge: Du ziehst Dich zurück und unterdrückst Dich Oder Du funktionierst weiter, meist über Deine Grenzen hinaus Und beide Reaktionsmuster haben eines gemeinsam: Du bist nicht mehr in Kontakt mit Dir und Deinen Gefühlen. Du verlierst Dich. In dieser Podcastfolge teile ich mit Dir, wie Du im Kontakt mit Deinen intensiven Gefühlen bleiben kannst, ohne dass sie Dich überrollen. Ich spreche über die starke innere Basis – also jene innere (und körperliche) Stabilität, die Du brauchst, um einerseits im Spüren zu sein, aber andererseits ohne Dich davon wegspülen zu lassen. Es geht um Regulation. Denn Regulation bedeutet Sicherheit.

Fühlst Du Dich oft blockiert, obwohl Du eigentlich weißt, was Du willst? Du willst sichtbar werden, Dein Projekt teilen oder klar für Dich einstehen – und dann macht plötzlich etwas in Dir zu? In dieser Podcastfolge erfährst Du, warum Dein Nervensystem manchmal schneller reagiert als Du denken kannst – und wie es Dir gelingt, Dich innerlich nicht mehr zu sabotieren. Ich spreche darüber Warum Angst vor Sichtbarkeit kein Charakterfehler, sondern ein Schutzmechanismus ist Wie alte Erfahrungen Deinen Körper in Alarmbereitschaft halten Und was Du tun kannst, um wieder Sicherheit, Ruhe und Selbstvertrauen in Dir zu spüren. Du wirst verstehen, warum reines „Mindset-Training“ eben nicht funktioniert – und was es wirklich braucht, um Selbstsicherheit verkörpert in Dir zu erleben.

Es gibt Tage, da fühlst Du Dich ruhig, klar und ausgeglichen – aber halt nur, solange die Umstände stimmen. Und dann gibt's diese Momente, in denen Dich plötzlich alles stresst & zu viel ist. Ein Konflikt, eine Nachricht, eine Veränderung – und zack, das Gefühl von Stabilität ist weg. In dieser Podcastfolge erfährst Du: Warum echte Sicherheit nichts mit äußeren Umständen zu tun hat Wie Du lernst, Stabilität in Dir zu trainieren – statt erst, wenn bereits große Unruhe in Dir herrscht Was Dein Körper mit dem Empfinden von Gelassenheit zu tun hat Und warum Sanftheit kein Zeichen von Schwäche ist, sondern von Vertrauen und Hingabe Ich zeige Dir, wie Du beginnst, Dich im Körper zu verankern, anstatt Dich vom Außen abhängig zu machen. Und wie Du spürbare innere Sicherheit kultivierst, die bleibt, auch wenn das Leben gefühlt gerade stürmt. Zum Schluss gibt es eine kleine Körperübung, die Du jederzeit anwenden kannst, um Dich zu erden und wieder bei Dir anzukommen. Wenn Dir diese Folge guttut, teil sie gern mit jemandem, der gerade Halt oder Beruhigung gebrauchen kann.

Alle anderen kriegen es hin, nur ich nicht. Entgehen Dir im Leben immer wieder wichtige Chancen, weil Du im entscheidenden Moment wie blockiert bist und nicht ins Handeln kommen kannst? Während andere, die vielleicht viel weniger draufhaben als Du, Dich locker-flockig und entspannt überholen und erfolgreich werden? Dann kennst Du garantiert auch den Frust, den das verursacht. Bei mir ging das sogar bis hin zum Selbsthass. Denn ich wusste, ich kann das eigentlich auch – wenn da nur dieses verflixte Gefühl von Blockiertsein und Erstarrung nicht wäre. Wenn ich stattdessen einfach diese Selbstsicherheit wie die anderen hätte. Woher dieses Festhängen kommt und wie man das löst, darüber durfte ich mit dem lieben Alexander Schratt ein sehr tiefes und inspirierendes Gespräch führen. Lausch rein! Mehr über Alexander und seine wertvolle Arbeit findest Du hier: cosmic-solutions.de

Es gibt Situationen im Leben, die sich komplett würdelos anfühlen. z.B. wenn wir gedemütigt werden. Wenn uns schreiende Ungerechtigkeit widerfährt. Wenn wir Verachtung erleben. Wenn uns die Verzweiflung packt, weil unsere wichtigsten Werte mit Füßen getreten werden. Dieses Erleben ist meistens auch noch verbunden mit dem Gefühl von tiefer Sinnlosigkeit. ABER: Auch wenn es sich so anfühlt, als würde Dir Deine Würde genommen – in Wirklichkeit kann das niemand tun. Denn Würde ist ein Zustand, in dem Du Dich selbst achtest. Auch wenn sonst niemand es tut. Viktor Frankl, die mehrere Konzentrationslager überlebt hat, schrieb: „Dem Menschen kann alles genommen werden, nur eines nicht: die letzte der menschlichen Freiheiten – die Freiheit, seine Haltung zu den Dingen zu wählen." Was wirklich in aller Tiefe mit „Deine Würde kann Dir keiner nehmen“ gemeint ist, teile ich in dieser Podcastfolge mit Dir. Wenn Dich das Thema Verkörperung & innere Stärke interessiert, dann hole Dir gerne meinen kostenfreien Kurs In Dir selbst zuhause sein. Dort bekommst Du Übungsanleitungen für eine leichte Anwendung mit viel Tiefe, Achtsamkeit & Würde https://lilian-runge.de/in-dir-selbst-zuhause-sein/

Vielleicht denkst Du Dir manchmal: Hey, ich habe etwas zu sagen! Ich will endlich sichtbar werden – mit meiner Arbeit, meiner Wahrheit, mit meiner Persönlichkeit. Aber dann merkst Du: Sobald es ernst wird, zieht sich alles in Dir zusammen. Dein Körper wird eng, die Stimme leiser, Dein ganzes System fühlt sich an wie eingefroren. Und dann bist Du wieder in diesem alten Muster gefangen: Lieber unsichtbar, lieber still, lieber „sicher“. Mir ging es lange Zeit auch so. Und mir hat damals keiner erklärt, woher das alles kommen könnte – ich hatte keine Lehrer, oder sonst etwas, was mir weitergeholfen hätte. Aber Du musst da nicht alleine durch. Hier in dieser Podcastfolge bekommst Du 3 Goldnuggets zum Thema Sichtbarkeit, die Dein Nervensystem lernen lassen, dass es sicher ist, sich zu zeigen.