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Diese Folge des Stalingrads Podcast beleuchtet die Geschichte von Frauen im Partisanenuntergrund des Zweiten Weltkriegs. Abseits regulärer militärischer Strukturen operierten diese Frauen in einem Umfeld permanenter Unsicherheit und ohne formalen Schutzstatus. Häufig von den Besatzungsmächten als unpolitisch unterschätzt, nutzten sie diese gesellschaftliche Unsichtbarkeit strategisch aus, um Kurierdienste zu leisten, Waffen zu schmuggeln, Informationen zu beschaffen und Sabotageaktionen durchzuführen. Im Falle einer Entdeckung drohte ihnen als „illegale“ Akteurinnen die sofortige Exekution. Die Episode stellt verschiedene Biografien vor, die das Spektrum dieses Widerstands abbilden. Thematisiert wird die 18-jährige sowjetische Saboteurin Soya Kosmodemjanskaja, deren Unbeugsamkeit unter Folter sie posthum zur Ikone machte. Zudem blickt die Folge auf Zivia Lubetkin, die als Organisatorin den jüdischen Widerstand im Warschauer Ghetto koordinierte, sowie auf Nancy Wake, die als „weiße Maus“ für die französische Résistance Guerilla-Operationen leitete. Auch das Schicksal der 17-jährigen jugoslawischen Partisanin Lepa Radić und die Mission der ungarischen Fallschirmspringerin und Dichterin Hannah Szenes werden analysiert. Ergänzend zu den regulären Frontsoldatinnen, zeigt diese Folge die komplexen logistischen, moralischen und psychologischen Herausforderungen des zivilen Widerstands im besetzten Europa.
Die EU verlängert den Schutzstatus für Ukraine-Vertriebene // Wegen Fahrbahnschäden muss die A1 im Bezirk Amstetten in der kommenden Nacht gesperrt werden
Ein unberührtes Naturparadies im Mittelmeer soll einem Refugium für Milliardäre weichen. Um ein exklusives Luxusresort von Ivanka Trump und Jared Kushner zu ermöglichen, hebelte die albanische Regierung kurzerhand den gesetzlichen Schutzstatus eines der wichtigsten Feuchtgebiete des Landes aus. Doch als im Mai schliesslich die Bagger aufgefahren sind, formierte sich umgehend Widerstand unter den Anwohnern und Umweltschützern. Mittlerweile haben sich die lokalen Proteste zu landesweiten «Flamingo-Revolution» ausgeweitet. Täglich demonstrieren Tausende in der Hauptstadt Tirana gegen die Vetternwirtschaft und das System von Regierungschef Edi Rama. Im Podcast «NZZ Akzent» schildert Südosteuropa-Korrespondentin Nicole Anliker ihre Eindrücke vor Ort, erklärt, was die Menschen auf die Strasse treibt und wie die Regierung mit dem massiven Druck umgeht. Heutiger Gast: Nicole Anliker, Südosteuropa-Korrespondentin Host: Nadine Landert Redaktion: Marlen Oehler Die Reportage von Nicole aus Albanien findet ihr hier: https://www.nzz.ch/international/die-flamingo-rebellion-in-albanien-die-proteste-zeigen-wie-rueckstaendig-regierungschef-rama-ist-ld.10012853 Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast
Das Berufungsgericht in Paris hat entschieden, dass Marine Le Pen bei der französischen Präsidentschaftswahl nur mit Fußfessel antreten darf. Le Pen kündigte an, dennoch kandidieren zu wollen. Welche Konsequenzen das für Frankreich und die Präsidentschaftswahl 2027 haben könnte, erläutert der Politikwissenschaftler Prof. Robert Kopp. Ist die Schifffahrt in der Straße von Hormus nach der Einigung zwischen Washington und Teheran dauerhaft gesichert? Einschätzungen dazu von dem Logistikexperten Dr. Wolfgang Stölzle. Mit der BSW-Europaabgeordneten Ruth Firmenich erörtern wir die geplante Einschränkung des EU-Schutzstatus für neu einreisende ukrainische Männer, und im Kommentar analysiert Thomas Hartung die Debatte über die Sprache der AfD.00:00 Moderation Gernot Danowski02:25 Prof. Robert Kopp: Wie geht es weiter mit Marine Le Pen?15:31 Dr. Wolfgang Stölzle: Straße von Hormuz – aus den Medien verschwunden?31:09 Ruth Firmenich: Die EU hebt Schutzstatus für junge Ukrainer auf45:33 Thomas Hartung: Die Sprache der AfD51:34 Verabschiedung Gernot Danowski
In dieser Folge ist Insiderin Ines wieder mit dabei. Sie kennt die Abläufe hinter den Kulissen von Behörden und Politik wie kaum eine andere. Die Regierungsoberamtsrätin und Diplomverwaltungswirtin ist privat im Natur- und Artenschutz aktiv. Am 1. Juli 2026 – dem Tag der Aufnahme dieser Folge – treten in einigen Bundesländern neue Regelungen im Jagdrecht und Wolfsmanagement in Kraft. Die große Frage: Wird der Abschuss von Wölfen jetzt zur Normalität? Die nüchterne Antwort dürfte viele überraschen – denn rechtlich bleibt der Wolf streng geschützt. Warum also dieser politische Vorstoß? Und weshalb sorgt er selbst bei Juristen und Artenschützern für Kopfschütteln? Die Folge arbeitet sich durch eine Vielzahl offener Punkte und verbreiteter Irrtümer. Sind Wölfe jetzt tatsächlich eine regulär bejagbare Art, wie Politik und Jagdverbände es gern hätten? Wird der Abschuss einfacher und rechtssicherer – trotz ihres weiterhin bestehenden Schutzstatus? Und was steckt hinter dem neuen „revierübergreifenden Managementplan“ aus Niedersachsen? Auch Hessen sorgt für Schlagzeilen. Im Lahn-Dill-Kreis dürfen zwei Wolfswelpen getötet werden – eine Verfügung, die für Empörung bei den Menschen sorgt und für die Verantwortlichen juristisch böse enden könnte. Auch die schleichende Verschiebung beim Herdenschutz wird analysiert – mit weitreichenden Folgen für Prävention, Entschädigung und den praktischen Umgang mit dem Wolf. Zum Abschluss ein Lichtblick: Mit der neuen „Wolfschutzbibliothek“ entsteht eine frei zugängliche Plattform, die Studien, Urteile und fundierte Informationen bündelt – ein dringend benötigtes Gegengewicht in einer zunehmend emotionalisierten Debatte. Diese Episode liefert Erkenntnisse, die nicht allen gefallen dürften – die aber klar zeigen, wie weit politische Narrative und rechtliche Realität auseinanderliegen. Und die deutlich machen: Das letzte Wort im Umgang mit dem Wolf ist noch lange nicht gesprochen.
Themen u.a.: Kompromisse befeuern die Politikverdrossenheit der Bevölkerung, deshalb sollte ein Regieren mit flexiblen Mehrheiten möglich sein, meint unser Gast, Christian Stecker. Und: Wehrdienstverweigernde Ukrainer sollen ihren Schutzstatus verlieren. Von WDR 5.
Die EU ist zu einem Monster geworden. Die Staatengemeinschaft will den Schutzstatus für wehrfähige Ukrainer beenden. Die brutalen Zwangsrekrutierungen in der Ukraine ignoriert die EU mit Nachdruck – kein Wort zu den furchtbaren Gewaltvideos, die zeigen, wie Rekrutierer auf offener Straße vorgehen, wenn sich potenziell Wehrpflichtige weigern, mitzugehen. Wer MenschenWeiterlesen
Wetterdienst misst in Saarbrücken mit 41,3 Grad neuen Hitzerekord in Deutschland, Extreme Hitze: Eberswalde richtet kühle Zufluchtsorte ein, Lebenslange Haft gegen den Attentäter von Magdeburg, Volkswagen plant offenbar weltweit Abbau von bis zu 100.000 Arbeitsplätzen, EU-Kommission will Schutzstatus für wehrfähige Ukrainer beenden, Zehntausende Menschen werden nach Erdbeben in Venezuela vermisst, Lange Haftstrafen nach dem Tod einer Hamburger Familie in Istanbul, Fußball-WM: DFB-Niederlage gegen Ecuador, Das Wetter
In Luxemburg entscheiden die EU-Innenminister heute über die Verlängerung der sogenannten Massenzustrom-Richtlinie für ukrainische Geflüchtete │ Die türkische Hauptstadt Ankara bereitet sich auf den nächsten NATO- Gipfel Anfang Juli vor │ Israel spricht davon sechs mutmaßliche Mitglieder der Hisbollah-Miliz im Süd-Libanon getötet zu haben
Die EU-Kommission will den automatischen Schutzstatus für ukrainische Männer zwischen 23 und 60 Jahren beenden. Sie reagiert damit auf eine Bitte der Regierung in Kiew. Die will es Männern im wehrfähigen Alter erschweren, sich durch Ausreise in EU-Staaten einem Einsatz an der Front zu entziehen. │ Die Ukraine greift die Krim weiter mit Drohnen an. Die Behörden dort haben den Ausnahmezustand verhängt. Von Versorgungsproblemen und Stromausfällen ist die Rede. │ Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat einem Einstieg des Bundes beim Panzer-Hersteller KNDS zugestimmt. Er will für gut 7 Milliarden Euro 40 Prozent der Anteile übernehmen │ Heeresinspekteur Freuding warnt vor explodierenden Rüstungsausgaben. Um die Kosten in den Griff zu bekommen, müsse die Bundeswehr auf Matrial setzen, das schon produziert wird und nicht erst entwickelt werden muss.
Ein Friede in der Ukraine scheint weiterhin fern. Deshalb will der Bundesrat den Schutzstatus S für Ukrainerinnen und Ukrainer nach 2027 prinzipiell weiterführen. Hierzu konsultiert er aber zuerst noch Kantone und weitere Partner. Weitere Themen: Der Bundesrat will die Armee neu ausrichten. Im Fokus stehen hybride Bedrohungen und Angriffe aus der Distanz sowie der Schutz kritischer Infrastruktur. Geplant sind neue Führugsstrukturen, ein Drohnenbataillon bis 2028 und weniger Stäbe. Wie soll sich das Lötschental nach dem Bergsturz vor einem Jahr entwickeln und welche Folgen hat der Wiederaufbau für Blatten? Nach der bedingungslosen Unterstützung folgt nun eine Zeit, in der handfeste Diskussionen und kritische Fragen im Fokus stehen.
Die EU berät über die Zukunft des Schutzstatus für Geflüchtete aus der Ukraine. Deutschland und Österreich fordern, den automatischen Schutz für Männer im wehrfähigen Alter einzuschränken. Kritiker warnen hingegen vor Konflikten mit dem Recht auf Kriegsdienstverweigerung. Eine Entscheidung über die Zeit nach März 2027 wird in den kommenden Monaten erwartet.
260605PC Return HubsMensch Mahler am 05.06.2026Sie sind dem deutschen Innenminister eine Herzensangelegenheit: die »Return Hubs«, die die EU in Drittstaaten einrichten und betreiben möchte. Dorthin sollen Menschen gebracht werden, die ausreisepflichtig sind, weil ihnen kein Schutzstatus gewährt wurde, und deren Herkunftsländer sich weigern, ihre Staatsbürger zurückzunehmen oder weil ihre Abschiebung aus anderen Gründen nicht möglich ist. CSU-Mann Alexander Dobrindt lud seine EU-Amtskollegen vor einigen Monaten eigens zu einem Treffen auf die Zugspitze, um den Plan in die Realität umzusetzen.Er hat viele Unterstützer*innen, unter ihnen die sozialdemokratische dänische Ministerpräsidentin Mette Fredriksen und die rechtspopulistische italienische Regierungschefin Giorgia Meloni. Sie alle wischen Bedenken beiseite, die Rechtswissenschaftler gegenüber den »Rückkehrzentren« äußern.Im jetzt von den EU-Innenministern beschlossenen Entwurf für eine neue EU-Rückführungsverordnung heißt es in Artikel 4 Absatz 4, dass eine Rückführung in jedes Land zulässig sein soll, mit dem ein entsprechendes Abkommen besteht – unabhängig davon, ob die Betroffenen die Staatsangehörigkeit besitzen, jemals dort gelebt haben oder persönliche Verbindungen dorthin bestehen, etwa durch Familie, Ausbildung oder frühere Aufenthalte. Bestehende Grundrechte sollen also explizit abgebaut werden, und dafür scheuen jene, die dies wollen, keine Kosten und Mühen. Erstere dürften am Ende astronomisch sein. Doch die Abschiebelager sollen ja vor allem abschreckend auf potenziell Migrationswillige wirken. Das Kalkül: Wer sich auf den beschwerlichen und kostspieligen Weg nach Europa begibt, könnte künftig davon Abstand nehmen, wenn ihm am Ende die faktische Internierung in einem »Return Hub« droht.Für Geld kann man alles kaufen. Auch Internierungslager in Staaten in Afrika, die Devisen brauchen, um zu überleben. Aber Hauptsache die Geflüchteten sind aus Europa raus, um den Rechtsradikalen kein neues Futter zu bieten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Verschärfte Aufenthaltsbedingungen für Menschen mit Schutzstatus, Deutsch-tschechisches Feuerwehrtreffen in Berlin, Ausstellung „Identita“ in Berlin
Verschärfte Aufenthaltsbedingungen für Menschen mit Schutzstatus, Deutsch-tschechisches Feuerwehrtreffen in Berlin, Ausstellung „Identita“ in Berlin
SPD, Grüne und Linke wollen Geflüchteten aus Syrien kurze Aufenthalte in ihrer Heimat erlauben, ohne den Schutzstatus zu verlieren. Vertreter syrischer Gruppen aus Mitteldeutschland haben dazu eine klare Meinung.
Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 sind tausende Ukrainerinnen und Ukrainer in die Schweiz geflüchtet. Nach fünf Jahren wird der Schutzstatus S in eine B-Bewilligung umgewandelt. Für viele Gemeinden könnten die Sozialkosten dadurch auf einen Schlag massiv ansteigen. Weiter in der Sendung: · In einem Wohnhaus in Rothrist brach am späten Dienstagabend ein Brand aus. Als Folge davon ist das Haus vorläufig nicht mehr bewohnbar. Ein Bewohner wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. · Der Solothurner Regierungsrat will mit einem Expertenbericht bis 2028 aufzeigen, wo man im Gesundheitswesen Kosten sparen kann. Seit 2020 sind die Kosten um 23 Prozent angestiegen.
Unbürokratisch geschützt: Das gilt nicht mehr für alle, die aus der Ukraine in die Schweiz geflüchtet sind. Seit November gilt der Schutzstatus S nicht mehr für Geflüchtete aus dem Westen der Ukraine. Nun zeigen erste Zahlen, dass die meisten Betroffenen in ein anderes europäisches Land ausweichen. Weitere Themen: · Israel will direkt mit dem Libanon verhandeln. Es wären die ersten solchen Gespräche seit Jahrzehnten und sie sollen so rasch wie möglich beginnen, teilt das Büro des israelischen Regierungschefs Netanjahu mit. Dabei soll es um friedliche Beziehungen gehen zwischen den beiden Ländern und um die Entwaffnung der Hisbollah-Miliz. Am Abend beschoss die mit dem Iran verbündete Miliz den Norden Israels erneut mit Raketen, auch Israel griff nach eigenen Angaben erneut die Hisbollah-Miliz im Libanon an. · Melania Trump hat sich dazu geäussert, in welcher Beziehung sie mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein stand, oder eben nicht stand: Die First Lady der USA sagte im Weissen Haus, dass sie nie mit Epstein befreundet oder auf seiner Privatinsel gewesen sei. Von seinen Verbrechen habe sie nichts gewusst und sei selbst kein Opfer gewesen. Warum sich Melania Trump gerade jetzt dazu äussert, ist nicht klar. · Seit Mitternacht streikt das Kabinenpersonal der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa. Zum Streik aufgerufen wurden mehr als 20'000 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter. Sie sollen laut der Gewerkschaft bis 22 Uhr ihre Arbeit niederlegen. Das Personal verlangt bessere Arbeitsbedingungen und einen Sozialplan für die Angestellten der Lufthansa Cityline. Diese soll nächstes Jahr den Betrieb einstellen.
Nashörner gehören zu den beeindruckendsten Tieren unserer Erde – und gleichzeitig zu den am stärksten bedrohten. Warum werden sie trotz ihres Schutzstatus noch immer gewildert? Und was wird konkret getan, um sie zu retten? In dieser Folge von Living Planet spricht Redakteurin Eileen Wegner mit Leonie Ernst, Projektmanagerin für Ost- und Südafrika. Gemeinsam geben sie einen Einblick in die Welt der Nashörner: von persönlichen Begegnungen in der Wildnis bis hin zu den größten Herausforderungen im Artenschutz. Ihr erfahrt, • warum Nashörner für ihre Hörner gejagt werden, • wie Wilderei heute funktioniert, • welche Schutzmaßnahmen wirklich wirken, • und wie Ranger:innen und lokale Communities täglich für ihr Überleben kämpfen. Außerdem geht es um konkrete WWF-Projekte in Afrika und die Frage: Gibt es noch Hoffnung für die Zukunft der Nashörner? Redaktion & Moderation: Eileen Wegner
Kaum ein Tier ist in Deutschland so umstritten wie der Wolf. Und das seit Jahren. Nun soll der Abschuss des “Problem-Wolfs” erleichtert werden. Und zwar mit Hilfe des Bundesjagdgesetzes. 11KM blickt mit Doris Fenske, Landwirtschafts- und Umweltjournalistin beim Bayerischen Rundfunk, auf die nüchternen Fakten hinter einer emotional aufgeladenen Debatte: Wie gefährlich ist der Wolf tatsächlich? Und können Paragrafen daran überhaupt etwas ändern? Hier geht's zum Film “Wölfe im Nationalpark: Gut für die Natur?” von unserem Gast Doris Fenske: https://www.ardmediathek.de/video/unkraut/woelfe-im-nationalpark-gut-fuer-die-natur/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNVdPMDA5MDQzQTA Hier geht's zu Quarks Daily, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Quarks_Verletzte_Wildtiere Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Lisa Hentschel Host: Elena Kuch Produktion: Regina Staerke, Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp und Lisa Krumme. Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Vor vier Jahren hat Russland die Ukraine angegriffen. Der Krieg hat die grösste Flüchtlingswelle in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Aktuell halten sich 70'000 Geflüchtete aus der Ukraine in der Schweiz auf. Doch offen ist, wie lange sie hierbleiben dürfen. Nach dem Ausbruch des Krieges hat die Schweiz den Menschen aus der Ukraine kollektiv den Schutzstatus S gewährt. Dieser bietet unbürokratisch Schutz, ohne dass die Zehntausenden von Geflüchteten einzeln ein Asylverfahren durchlaufen mussten. Der Status S ist aber ausdrücklich ein vorübergehender Schutzstatus, er ist auf die Rückkehr ins Heimatland ausgerichtet. Unklar ist aber, wie es weitergeht. Nach fünf Jahren Aufenthalt haben die Betroffenen ein Anrecht auf eine Aufenthaltsbewilligung (eine so genannte B-Bewilligung). Sollen die Flüchtlinge dennoch in die Ukraine zurückkehren müssen, sobald eine Rückkehr zumutbar ist? Oder sollen sie in der Schweiz bleiben dürfen, sofern sie eine Arbeit gefunden haben und die Kinder die Schule besuchen? Debatte im «Forum» In der Live-Diskussionssendung «Forum» diskutieren: - Konstanze Burkard, Leiterin Kommunikation der Schweizerischen Flüchtlingshilfe. Sie fordert, dass die Geflüchteten eine Bleibeperspektive erhalten sollen. - Walter Gartmann, SVP-Nationalrat aus dem Kanton St. Gallen. Er verlangt, dass die Geflüchteten nur solange in der Schweiz bleiben dürfen, so lange sie in Gefahr sind.
Die USA stufen den Unkrautvernichter Glyphosat per Gesetz als unverzichtbar für Ernährung und Verteidigung ein. Das stützt die Position von Bayer angesichts der vielen Klagen. Außerdem: Dividendenaktien im Check.
Der Fall GW2672m, der „Wolf von der Hornisgrinde“, steht sinnbildlich für einen Wendepunkt im Umgang Baden-Württembergs mit dem Wolf. Was als Erfolgsgeschichte eines neu zugewanderten Tieres im Nordschwarzwald begann, endet mit einer Abschussverfügung, die nun sogar gerichtlich bestätigt wurde. Zum ersten Mal stützt ein Verwaltungsgericht im Land die Tötung eines Wolfs mit der Begründung eines "sicherheitsrelevanten Problemverhaltens“. 2023/24 war GW2672m als neuer, sesshafter Wolf im Gebiet Hornisgrinde genetisch nachgewiesen und dem österreichischen Gutenbrunn-Rudel zugeordnet worden. Lange galt er als unauffälliger Einzelgänger, der sich in der Region etabliert – ohne gehäufte Nutztierrisse, ohne Zwischenfälle. Doch die Stimmung kippte, als das Umweltministerium den Wolf schließlich als Risiko einstufte. Der Grund: wiederholte Nähe zu Menschen und Hunden. Naturschutzverbände liefen Sturm, klagten gegen die Verfügung und warnten vor einem gefährlichen Präzedenzfall. Denn der Fall könnte Maßstäbe setzen: Wenn Nähe zu Menschen bereits als „Gefahr“ zählt, wie stabil bleibt dann der Schutzstatus streng geschützter Arten künftig noch? In dieser Folge spricht Sabine mit Hanno Pilartz und dem ehemaligen Revierförster im Nordschwarzwald Martin Hauser, der das Gebiet und die dortigen Wölfe von Anfang an kennt. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, wie es mit dem Hornisgrinde-Wolf soweit kommen konnte – und ob und was wir als Gesellschaft aus diesem Fall lernen sollten. Ist GW2672m tatsächlich gefährlich? Oder ist er zum Opfer einer überhitzten Debatte und menschlicher Schwäche geworden? Eine Episode über Verantwortung, unser Verhältnis zur Natur – und die feine Grenze zwischen Schutz und Kontrolle.
Gestern wurde bekannt: Die Bundesregierung will hinter dem Rücken der Öffentlichkeit und der Verbände den Schutzstatus der Wölfe im Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) ändern. Damit könnte die geplante Bundesjagdgesetz-Änderung voll greifen: Wölfe dürften dann offiziell und unbürokratisch bejagt werden und sie würden ihren kompletten Schutz verlieren. Aber geht das einfach so? Was kommt da auf die Wölfe und den Artenschutz zu? Insiderin Ines arbeitet seit Jahrzehnten im Staatsdienst, kennt Naturschutzrecht, Behördenpraxis und die politischen Hinterzimmer – und sie hat sich entschieden, öffentlich Klartext zu reden.
Es ist wieder Zeit für eure Anliegen: Peter spricht unter anderem über den Schutzstatus des Bibers, die Vertrauenswürdigkeit der ökologischen Suchmaschine Ecosia und die irrige Annahme, Restholz sei „verbrennenswert“. Diese Folge wird präsentiert von Wechselpilot. Mit dem Code „WALD“ bekommt ihr bei eurem ersten Wechsel 20€ Cashback. https://www.wechselpilot.com/peterundderwald +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Gorillas sind die sanften Riesen der Regenwälder Afrikas – in dieser Folge von „tierisch!“ nehmen Lydia und Frauke euch mit zu ihren ganz persönlichen Begegnungen mit unseren friedliebenden Verwandten und zeigen, warum ihr Schutz dringender ist, denn je.Wir nähern uns den Tieren von der wissenschaftlichen, aber auch von unserer persönlichen Seite: Wir berichten von unseren Trekkingtouren durch dichten Regenwald, vom ersten Blick in die Augen eines Silberrückens und davon, wie es ist, wenn man plötzlich inmitten einer Berggorilla-Familie steht. Momente die man nie vergisst.Wir schauen uns aber auch an welche Gefahren Gorillas bedrohen und wie der Schutzstatus der verschiedenen Gorillaarten ist. Und wir können schonmal spoilern: Da gibt es durchaus auch gute Nachrichten!Nicht umsonst wegen einem erfolgreichen, grenzübergreifenden Schutzprojekt, mit dessen Geschäftsführer Lydia in Uganda sprechen konnte. Ausschnitte von diesem Gespräch hört ihn in dieser Folge. Mehr über Uganda, Gorillas und Schutzprojekte gibt es beim wunderbaren Weltwach Podcast:In Folge439 könnt ihr Lydia bei Weltwach auf ihrer Reise durch Uganda begleiten. Ihr seid hautnah bei der wilden Wanderung zu den Gorillas dabei. In Folge 440 könnt ihr dann das vollständige, unglaublich interessante Gespräch mit Dr. Andrew Seguya vom Gorillaschutzprojekt hören. Unbedingte Hör-Empfehlung und die perfekte Ergänzung zu dieser tierisch!-Folge!!!Weiterführende Links:Die Reise nach Uganda wurde organisiert von: https://www.klueger-reisen.com/Status der Gorilla Arten: https://www.koko.org/conservation/status-of-gorillas-worldwide/Anpassung vom Berggorillaschutz an Klima Wandel: https://vanishingtreasures.org/wp-content/uploads/2020/12/VTbrief_Gorilla.pdfGrenzübergreifender Berggorillaschutz: https://greatervirunga.org/Viele Interessante Publikationen mit Beteiligung von Dr. Andrew Seguya: https://www.researchgate.net/profile/Andrew-SeguyaVom Wilderer zum Artenschützer: https://igcp.org/updates/from-poacher-to-protector-a-case-of-mandelas-transformation/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach jahrelangem politischen Ringen um Schutzstatus, Erhaltungszustand und flächendeckenden Herdenschutz geht nun am morgigen 17.12.2025 der Gesetzesentwurf zum Jagdgesetz ins Bundeskabinett. Der Wolf soll künftig eine jagdbare Art sein, und ein regionales Bestandsmanagement, Jagdquoten und reguläre Jagdzeiten für Wölfe damit ermöglicht werden. Doch was bringt eine Jagd auf den Wolf wirklich? Gar nichts – sagt der Wolfsfilmer und Biologe Sebastian Koerner. In dieser Episode spricht er offen über das politische Manöver, den Wolf regulär bejagen zu wollen – und erklärt, warum das wissenschaftlich durch nichts zu rechtfertigen ist. Eine Bejagung macht Wölfe weder scheuer noch schützt sie Weidetiere besser. Entscheidend ist allein: guter Herdenschutz. Während Rehe, Hirsche und Wildschweine tatsächlich reguliert werden müssen, um Wald und Landwirtschaft im Gleichgewicht zu halten, übernimmt der Wolf an der Spitze der Nahrungspyramide eine andere Rolle: Er reguliert sich selbst – abhängig vom Nahrungsangebot. Seine Bejagung wäre ökologisch sinnlos und politisch verantwortungslos. Diese Folge ist ein Plädoyer für Vernunft, Wissenschaft und Respekt vor natürlichen Zusammenhängen – und eine klare Ansage an die Politik: Hört endlich auf, Naturpolitik nach Lobbyinteressen zu machen. Das Schlusswort hat Insiderin Ines. Es gibt neue dramatische Entwicklungen in Sachen Artenschutz aus Brüssel zu vermelden. Schon jetzt steht fest, 2026 wird ein Jahr der großen Herausforderungen. Ines richtet einen deutlichen Appell an die großen Naturschutzverbände. „Wir müssen jetzt alle zusammenhalten und der Kommission und vor allem den Rechten im Europaparlament klarmachen: Nicht mit uns. Hands off Nature!“
Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Frauke Reinig am Donnerstag, 04.12.2025 +++BGH BESTÄTIGT HAMBURGER URTEIL: „MISS MONEYPENNY“ NICHT GESCHÜTZT+++ Der Bundesgerichtshof (BGH) hat höchstrichterlich über den Schutzstatus der bekannten Figur aus den "James Bond"-Filmen entschieden. Anlass war das Angebot eines Büroservices im Landkreis Harburg. Sekretariatsdienste dürfen mit dem Namen "Miss Moneypenny", bekannt aus der "James Bond"-Filmreihe, für sich werben. Der Name der fiktiven Chefsekretärin genieße keinen Werktitelschutz, urteilte am Donnerstag der BGH in Karlsruhe. "Miss Moneypenny" ist in der Reihe um "Agent 007" die Sekretärin von Bonds Chef M. Mehr dazu: https://www.ndr.de/moneypenny-100.html +++3000 NEUE WOHNHEIMPLÄTZE FÜR STUDIERENDE BIS 2030? +++ Eine bezahlbare Wohnung in Hamburg finden? Das ist auch für viele Studierende schwierig. WG-Zimmer kosten in Hamburg im Schnitt 610 Euro. In den kommenden fünf Jahren sollen 3.000 zusätzliche Wohnheimplätze für Studierende entstehen. Das geht aus einem gemeinsamen Antrag der Regierungsfraktionen von SPD und Grünen hervor. Allein beim Studierendenwerk Hamburg stehen über 1.000 Interessierte auf der Bewerberliste für ein Zimmer in einer Wohnanlage. Deswegen wird bereits gegengesteuert. Im Elbbrückenquartier baut das Studierendenwerk beispielsweise eine neue Wohnanlage mit rund 370 Plätzen. Geplant ist, dass sie Ende kommenden Jahres fertig ist. Mehr dazu: https://www.ndr.de/wohnheime-100.html +++RANKING FÜR 2025: WAS HAMBURGER HÄUFIG ÜBER GOOGLE SUCHTEN +++ Googeln ist längst ein gängiger Begriff, gemeint ist damit die Suche im Internet mit der Suchmaschine Google. Wonach wird aber am häufigsten gesucht? Die Google-Trends 2025, auch für Hamburg, sind am Donnerstag veröffentlicht worden. "Bundestagswahl 2025" war in Hamburg und ganz Deutschland der meist gesuchte Begriff- in Hamburg gefolgt von den Suchbegriffen "Iran" und "Charlie Kirk". Der Trump-nahe Autor starb bei einem Attentat in den USA. "St. Pauli" brachte es bei der Top-Ten-Google-Suche in Hamburg auf Platz neun, der HSV taucht gar nicht auf. Mehr dazu: https://www.ndr.de/googletrends-100.html Außerdem blickt Frauke Reinig noch einmal zurück auf das Fußballspiel HSV : Holstein Kiel. Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Bei der CITES-Artenschutzkonferenz in Usbekistan ist man sich einig: Manche Hai- und Fischarten sollen besser geschützt werden. Dafür wird leichterer Handel mit anderen Tieren gefordert, sagt die Biologin Daniela Freyer. Die Argumente überraschen. Schmude, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In dieser Sonderfolge wird aufgedeckt, wie die Bundesregierung mit ihrem neuen Jagdgesetzentwurf aus Sicht vieler Fachleute auf einen offenen Konflikt mit europäischem Naturschutzrecht zusteuert. Im Mittelpunkt steht ein bislang zurückgehaltener Fachbericht des Bundesamtes für Naturschutz, der die tatsächliche Situation der Wolfsbestände anders beschreibt, als es die politische Kommunikation vermuten lässt. Während die Wissenschaft auf einen weiterhin kritischen Erhaltungszustand hinweist, arbeitet die Politik an Regelungen, die eine weitreichende Bejagung ermöglichen würden – selbst dann, wenn der Schutzstatus das eigentlich ausschließt. Zusammen mit Insidern Ines und dem Journalisten und RiffReporter Thomas Krumenacker spricht Sabine darüber, welche Folgen das für Deutschland gegenüber der EU haben kann, welche Interessen hinter dem Gesetzentwurf vermutet werden und warum der Ansatz in der Praxis weder rechtliche Stabilität noch Verbesserung für Weidetierhalter verspricht. Statt auf funktionierende Herdenschutzmaßnahmen zu setzen, drohen neue bürokratische Konstrukte und langwierige Gerichtsverfahren. Eine Folge über fehlende Transparenz, ignorierte Wissenschaft und ein Gesetz, das so niemals in Kraft treten darf.
Philipp Justus, Deutschlandchef von Google, kündigt den Bau eines neuen Rechenzentrums in Dietzenbach (Hessen) und den Ausbau des Standorts Hanau an. 5,5 Milliarden Euro sollen in Cloud- und KI-Kapazitäten fließen. Zweifel am Standort Deutschland hat Justus nicht: „Wir sind sehr positiv eingestellt gegenüber den Wachstumsmöglichkeiten in Deutschland.“ Es gebe allerdings Genehmigungsprozesse, die schneller laufen könnten. Deutschland brauche „einen Investitionsboost, damit die Wirtschaft wieder schneller wächst“.[12:03]Hans-Eckard Sommer, Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, sieht Fortschritte bei der Reduzierung der Asylantragszahlen: „Die Migrationswende ist im vollen Gange. Durch Binnengrenzkontrollen und gesetzliche Maßnahmen liegen die Zahlen um 50 Prozent niedriger als im Vorjahr.“ Zur Frage, ob syrische Fachkräfte abgeschoben werden, erklärt Sommer: „Wer hier arbeitet, sollte einen Aufenthaltstitel als Fachkraft beantragen. Dann spielt ein Widerruf des Schutzstatus keine Rolle. Die Sorge, dass eine syrische Pflegekraft abgeschoben wird, ist fehl am Platz.“ [06:23]Der schwedische Rüstungskonzern Saab entwickelt einen neuen Kampfjet, der mit Modellen aus den USA, Deutschland und Frankreich mithalten soll. Micael Johansson, CEO von Saab und Präsident der Aerospace Security and Defense Industries Association of Europe, betont im Security.Table-Interview die Notwendigkeit einer stärkeren europäischen Zusammenarbeit: „Deutschland ist für uns ein unglaublich wichtiger Markt. Wir verstehen, dass Deutschland souveräne Fähigkeiten braucht.“ Gleichzeitig kritisiert er das Tempo der europäischen Rüstungszusammenarbeit: „Bin ich zufrieden, wie schnell das geht? Nein, nicht wirklich.“ Es gebe immer noch Länder, die lieber US-Equipment kaufen. [02:49]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die USA stellen neue Regeln bei der Aufnahme von Flüchtlingen auf. Nicht nur bei der Obergrenze gibt es Änderungen. Auch der Schutzstatus soll manchen vorübergehend entzogen werden.
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Der sogenannte Schutzstatus S wird für Ukrainerinnen und Ukrainer, die in die Schweiz kommen, eingeschränkt. Ab dem 1. November erhält ihn nur noch, wer aus einer ukrainischen Region stammt, die von Russland besetzt oder von intensiven Kampfhandlungen betroffen ist. Ist das umsetzbar? (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) Schutzstatus S hängt neu von Herkunftsregion ab (08:20) Nachrichtenübersicht (12:51) Warum der Chemie-Nobelpreis entscheidend für Klimawandel ist (18:16) Grossbritanniens Tories im Überlebensmodus (22:03) USA-Shutdown: Regierungsmitarbeiter bangen um ihre Jobs (26:39) Libanon: Wie steht es um die Hisbollah und ihre Entwaffnung? (34:15) Wenn die Expo 2025 in Japan als politische Bühne genutzt wird
Wer ab dem 1. November aus der Ukraine in die Schweiz einreist, soll den Schutzstatus S nur noch erhalten, wenn er oder sie aus einer Region stammt, die von Russland besetzt oder von intensiven Kampfhandlungen betroffen ist. An diesen Einschränkungen gibt es allerdings Kritik.
Die Friedensinitiativen von Donald Trump könnten den Ukraine-Krieg in absehbarer Zeit beenden. Doch für mehr als 1 Million ukrainische Geflüchtete in Deutschland hätte das weitreichende Folgen: Der bisherige Schutzstatus könnte entfallen – und damit Aufenthaltstitel, Bürgergeld und Arbeitsmarktzugang.
Heute mit Stimmen zum gesetzlichen Mindestlohn, der nach der Empfehlung der zuständigen Kommission in zwei Schritten auf 14,60 Euro pro Stunde steigen soll. Weiteres Thema ist der Beschluss des Bundestags zur befristeten Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus. Im Mittelpunkt jedoch der Bundesparteitag der SPD. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
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EU stuft Schutzstatus des Wolfs herab (Von Matthias Reiche) / EU-Dienst Copernicus misst zweitwärmsten April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen (Von Kathrin Schmid) / Messe InterSolar: So geht es der Solarbranche in Deutschland (Von Walter Kittel) / Solarparkplätze: Win/Win-Situation der Energiewende (Von Clemens Haug) / Zirkuläres Bauen: Wie Kreislaufwirtschaft ausbremst wird (Von Kerstin Peetz) / Gehen den Landwirten die Spritzmittel aus? (Von Ursula Klement) / Glyphosat: Was ist noch erlaubt?(Von Julia Rupprich) // Moderation: Simon Plentinger
Er ist wieder da. Und nicht alle freut das. Die EU will den Schutzstatus des Wolfes senken, Naturschutzorganisationen wettern dagegen. Doch wie können wir Entscheidungen über die Rückkehr eines Tieres treffen, wenn wir gar nicht wissen, wie es ihm hierzulande geht? Zu Besuch beim einzigen Wolfs-Monitoring-Projekt Österreichs.Diese Folge ist eine Hörprobe aus dem FALTER-Naturpodcast.Produktion: Clara Gottsauner-Wolf, Miriam Hübl Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zahlreiche Verkehrseinschränkungen wegen Schnee und Glatteis, Vermutlich Koalition zwischen FPÖ und ÖVP in Österreich, Kurden in Kobane unter Druck nach Machtwechsel in Syrien, Bundesinnenministerin Faeser stößt Debatte über Schutzstatus von Syrern an, Weitere Meldungen im Überblick, Pläne für die Nutzung Abwärme aus beispielsweise Rechenzentren, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
In Österreich könnte die rechtpopulistische FPÖ an die Macht kommen. Die Volkspartei ÖVP ist bereit für Koalitionsverhandlungen. Faeser will Schutzstatus von Syrern prüfen lassen. Handwerksbetriebe haben Probleme mit Nachwuchs. Von Ariana Gordjani.
Wir beginnen mit einer Diskussion über das Budapester Memorandum von 1994, das eine Sicherheitsgarantie für die Ukraine bieten sollte. Danach sprechen wir über die Entscheidung Australiens, Social Media für Kinder unter 16 Jahren zu verbieten. Weiter geht es mit dem Ende des 45-jährigen strengen Schutzes der Grauen Wölfe in Europa, denn am Dienstag hat die EU den Schutzstatus der Tiere herabgestuft. Und zum Schluss sprechen wir über die Vollendung der Restaurierungsarbeiten an der Kathedrale von Notre-Dame, die durch einen Brand im April 2019 stark beschädigt wurde. Der zweite Teil des Programms ist wie immer der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Im heutigen Grammatikdialog gibt es viele Beispiele zum Thema „Plural Nouns“. Und im abschließenden Dialog des Programms veranschaulichen wir mehrere Beispiele für die Verwendung der Redewendung dieser Woche, „Jemandem den Garaus machen“. Ukraine kritisiert gescheiterte Sicherheitsgarantien und fordert Aufnahme in die NATO Australien verbietet Social Media für Kinder unter 16 Jahren Wölfe in Europa verlieren ihren Status als streng geschützte Art Lob von Präsident Macron für die Restauratoren von Notre-Dame Das Grüne Band Die Deutschen und ihre Spiele
Wir beginnen mit einer Diskussion über das Budapester Memorandum von 1994, das eine Sicherheitsgarantie für die Ukraine bieten sollte. Danach sprechen wir über die Entscheidung Australiens, Social Media für Kinder unter 16 Jahren zu verbieten. Weiter geht es mit dem Ende des 45-jährigen strengen Schutzes der Grauen Wölfe in Europa, denn am Dienstag hat die EU den Schutzstatus der Tiere herabgestuft. Und zum Schluss sprechen wir über die Vollendung der Restaurierungsarbeiten an der Kathedrale von Notre-Dame, die durch einen Brand im April 2019 stark beschädigt wurde. Der zweite Teil des Programms ist wie immer der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Im heutigen Grammatikdialog gibt es viele Beispiele zum Thema „Plural Nouns“. Und im abschließenden Dialog des Programms veranschaulichen wir mehrere Beispiele für die Verwendung der Redewendung dieser Woche, „Jemandem den Garaus machen“. Ukraine kritisiert gescheiterte Sicherheitsgarantien und fordert Aufnahme in die NATO Australien verbietet Social Media für Kinder unter 16 Jahren Wölfe in Europa verlieren ihren Status als streng geschützte Art Lob von Präsident Macron für die Restauratoren von Notre-Dame Das Grüne Band Die Deutschen und ihre Spiele
Künftig sollen nur noch Personen vom Schutzstatus S profitieren, die aus Gebieten kommen, in denen gekämpft wird oder die von Russland besetzt sind. Alle anderen sollen einen gewöhnlichen Asylantrag stellen müssen. So will es nach dem Ständerat auch der Nationalrat. Weitere Themen in dieser Sendung: · Im Ständerat ist ein Rettungsversuch der Kunstflugstaffel «Patrouille Suisse» gescheitert. In drei Jahren will der Bundesrat die F5-Tiger-Kampfjets ausmustern. Das wäre das Ende der Kunstflugstaffel, wie wir sie heute kennen. · Die USA schickt ein weiteres Hilfspaket in die Ukraine. Im Wert von mehr als 700 Millionen Franken bekommt die Ukraine unter anderem Drohnen-Abwehr-Systeme, Munition und sogenannte Anti-Personen-Minen. · «Unterschriften-Bschiss» ist das Deutschschweizer Wort des Jahres.
Den Schutzstatus S gibt es seit den Balkankriegen in den 1990er-Jahren. Erstmals wurde er 2022 für die Flüchtlinge aus der Ukraine angewendet. Hat er sich bewährt? Braucht es Anpassungen? Das hat Alt-SP-National- und -Regierungsrat Urs Hofmann als Präsident der Evaluationsgruppe untersucht. Er sei ungerecht. Er verhindere die Integration in den Arbeitsmarkt. Er sei nicht auf Dauer ausgelegt. Er sei eine Notmassnahme. Er führe zu Missbrauch. Dieser raue Wind schlägt dem Schutzstatus S entgegen. Was ist dran an dieser Kritik? Urs Hofmann war SP-Nationalrat und Aargauer Regierungsrat. Er hat mit einer vom Bundesrat eingesetzten Arbeitsgruppe die Vor- und Nachteile des Schutzstatus S abgewogen und ist zum Schluss gekommen, dass sich der Schutzstatus S auch heute noch bewährt für die Flüchtlinge aus der Ukraine. Die Arbeitsgruppe verlangt aber Anpassungen, zum Beispiel für die bessere Integration in den Arbeitsmarkt.
Im anhaltenden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine stellt sich die Frage, wie es für die geflüchteten Ukrainerinnen und Ukrainer in der Schweiz weitergeht. Der sogenannte Schutzstatus S ist derzeit nur bis März 2025 gültig, und der Bundesrat wird bald entscheiden, was danach kommt. «Reporter» trifft Frauen und Männer aus der Ukraine, die zwischen Bangen und Hoffen auf diesen Entscheid warten. Der Schutzstatus S bietet den Schutzsuchenden im Vergleich zu Flüchtlingen anderer Länder gewichtige Vorteile. So haben die Menschen aus der Ukraine unter anderem schnellen Zugang zum Arbeitsmarkt und sie dürfen ohne Reisebewilligung ins Ausland reisen und wieder in die Schweiz zurückkehren. Inzwischen wird aber auch Kritik laut. Diese Privilegien würden missbraucht, nicht alle würden wirklich den Schutz der Schweiz brauchen und der Anteil derjenigen, die tatsächlich arbeiten, sei zu gering.
Mit dem Schutzstatus S wird geflüchteten Personen aus der Ukraine ein Aufenthaltsrecht gewährt, ohne dass sie ein ordentliches Asylverfahren durchlaufen müssen. Nun mehren sich die kritischen Stimmen, die Anpassungen verlangen. Am Mittwoch wurden entsprechende Vorstösse im Ständerat angenommen. Weitere Themen: (01:21) Ständerat will Schutzstatus S anpassen (10:40) Frankreich: Konservative Republikaner setzen Parteichef ab (15:05) EU-Zölle auf chinesische E-Autos (22:54) Mehr Klagen von Behindertenorganisationen (28:08) Bürgenstock, Ort der Diplomatie (33:16) Deutschlands Krux mit der Wehrpflicht (38:57) Afghanistan: Wie geht es den Flüchtlingen?
Mit dem Schutzstatus S wird geflüchteten Personen aus der Ukraine ein Aufenthaltsrecht gewährt, ohne dass sie ein ordentliches Asylverfahren durchlaufen müssen. Nun mehren sich die kritischen Stimmen, die Anpassungen verlangen. Am Mittwoch wurden entsprechende Vorstösse im Ständerat angenommen. Weitere Themen: (01:21) Ständerat will Schutzstatus S anpassen (10:40) Frankreich: Konservative Republikaner setzen Parteichef ab (15:05) EU-Zölle auf chinesische E-Autos (22:54) Mehr Klagen von Behindertenorganisationen (28:08) Bürgenstock, Ort der Diplomatie (33:16) Deutschlands Krux mit der Wehrpflicht (38:57) Afghanistan: Wie geht es den Flüchtlingen?