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Korinth war eine wohlhabende multikulturelle Hafenstadt. Unterschiedlichste Strömungen trafen dort aufeinander: griechisches Denken, das den Geist über den Leib stellte, Mysterienkult mit geheimen Ritualen der Kaiserkult mit seinem Streben nach Macht und Anerkennung und die jüdische Tradition in der Diaspora. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in der christlichen Gemeinde wider. Sie war lebendig, aber konfliktreich. Es gab Gruppenbildungen, Zweifel, geistlichen Hochmut, aber auch Beliebigkeit im Leben und im Glauben. Paulus schreibt genau in diese Situation hinein; nicht belehren von oben, sondern seelsorglich und klar. Er ruft die Gemeinde zurück zur Mitte, nicht zu einer Idee, nicht zu einer bestimmten Person, sondern zu Jesus Christus, gekreuzigt und auferstanden. Das ist sein Fundament. Das soll das Fundament der Gemeinde von Korinth, das kann auch unser Fundament sein."Ich erinnere euch an das Evangelium", schreibt Paulus. Nicht als Rückblick auf etwas Vergangenes, sondern als Erinnerung an das, worauf sie stehen. Glaube ist keine Nostalgie. Er ist Kraft für das heute. Im Herzen steht für den christlichen Glauben: Christus ist gestorben und er ist auferweckt worden; nicht als Mythos, nicht als schönes Symbol, sondern als bezeugte Wirklichkeit, die Leben verändert und neu ausrichtet. Paulus nennt die Zeugen: Kephas, die Zwölf, viele andere und zuletzt sich selbst. Auch der Unvollkommene, der Späte, der Zweifelnde, er wird berufen. Die Begegnung mit dem Auferstandenen verändert, damals wie heute."Das ist unsere Botschaft und euer Glaube", so schreibt Paulus im Korintherbrief. Glaube ist keine Theorie. Er ist Beziehung, Festhalten auch in Fragen, im Ringen und im Zweifeln. Die Gemeinde in Korinth war alles andere als perfekt und gerade darin kann sie uns nahe sein. Auch wir sind eine bunte, eine suchende Gemeinschaft als die Kirche; mit Spannungen und unterschiedlichen Prägungen und offenen Fragen. Was uns eint, was uns einen soll, ist dieses eine Fundament: der Glaube an Jesus Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen. Dieser Glaube ist kein Zusatz für besonders schöne Tage. Er ist der Grund, auf dem wir stehen und die Kraft, aus der wir leben. "Ich erinnere euch an das Evangelium, an das Evangelium von der Auferstehung, denn Christus ist gestorben und er ist auferweckt worden."
Es gibt so Bücher, da quält man sich. Ob man das muss, gerade als freier, unbezahlter Rezensent, aber auch als schnöder Leser von Büchern, es ist ein ewiger Streit. Ein Streit, in dem Anzahl und Vehemenz bejahender Argumente reziprok mit dem Alter des Argumentierenden korrelieren. Ok, man kann auch formulieren: Je näher man dem Grabe ist, desto weniger ist man geneigt, einen Autor langsam zur Sache kommen zu lassen. Aber das klingt grausam, oberflächlich, und Anne Findeisen setzt gerade zum “OK Boomer” an.Und es ist tatsächlich ungerecht dem Autor gegenüber, einschränkend: sobald man ihm ein Niveau zugesteht oberhalb des seit ein paar Jahren aufgrund irgendeines Marketingkurses so heftig promoteten “Deutschen Krimis mit Lokalkolorit”, ein Genre, in dem arbeitslose Redakteure von regionalen Tageblättern ihr Gehalt aufbessern, indem sie uns weiß machen wollen, dass es in Berlin-Marzahn fast genauso zur Sache ginge wie in Chicago Southside.Gehen wir also von den guten Autoren aus.Ein Autor schreibt auf leerem Blatt eine Story, und je ferner sie von der Lebenswirklichkeit des Lesers entfernt ist, desto größer des Autor-Dilemma: Erklärt er mit Begriffen, die dem Leser nahe sind, die ferne Seltsamkeit seiner Phantasie, oder lässt er es den Leser selbst herausfinden? Ersteres vergrößert die Chance auf die Bahnhofsbuchhandlung und erhöht die Anzahl der Bücher, die der Leser bis zum Grabgang, siehe oben, lesen kann, enorm, aber es ist auch potentiell langweilig, bricht die Magie, nicht zu reden von der künstlerischen Integrität des Auteur.Kann man also Regeln finden, die man anwenden kann, wenn man auf Seite 10 eines Buches noch kein Wort verstanden hat?Statt theoretisch zu salbadern, greifen wir in den Fundus der aktuellen Falschgoldschen Buchliste “in progress”. Der Punkt, dass darunter ein Buch aus Papier ist, so zum Blättern, mit Rascheln und so, macht deutlich, dass wir hier nicht von anekdotenhafter Beweisführung, sondern regelrecht von Empirie reden können, so alt ist der Rezensent, so viele Bücher las er schon. Dem Zuhörer kommen die Tränen.Das papierne Buch ist dunkelgrün, ein Paperback, und öffnet sich automatisch auf Seite 374/375 - Ein Eselsohr! Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass der Papierschnitt, also die Außenseite des geschlossenen Buches, von dieser Stelle an bis zur Seite 1014 glatt ist, die Seiten davor uneben. Denn ich habe Ulysses von James Joyce schon so oft angefangen, und bin so oft nur bis zur Hälfte gekommen, dass ich einmal den Traum hatte, dass der Quizmaster unseres monatlichen Kneipenquiz die Frage stellt, welches Buch folgendermaßen beginnt:Erste Seite UlyssesSTATTLICH UND FEIST erschien Buck Mulligan am Treppenaustritt, ein Seifenbecken in Händen, auf dem gekreuzt ein Spiegel und ein Rasiermesser lagen. Ein gelber Schlafrock mit offenem Gürtel bauschte sich leicht hinter ihm in der milden Morgenluft. Er hielt das Becken in die Höhe und intonierte: “Introibo ad altare Dei.”Woraufhin ich meinem Kollegen beruhigend zuzwinkere “Hab ich”. Im Sinne von “die Antwort”, aber auf keinen Fall “verstanden”. Denn jetzt, auf Seite 374 sitzt Leopold Bloom immer noch am 16.6.1904 und frühstückt Leber. Sehr sympathisch, und das mit dem Frühstück ist nur ein educated guess, ein Drittel im Buch, das berühmterweise einen Tag im Leben eines Anzeigenverkäufers in Dublin beschreibt, das muss noch Frühstück sein.Ach, ich lese mal kurz rein..Dreißig Minuten später habe ich noch keine Ahnung, ob es Frühstück, Brunch oder Mittag ist, aber mehr als eine davon, warum ich das Buch immer wieder beginne: Es ist ein Rätsellabyrinth. Zusammengehalten von der Einfachheit der Prämisse: Ein Mann, ein Tag, eine Stadt, und damit unkompliziert reinzukommen, ist es fast unmöglich, wieder rauszufinden: So viele Fragen gestellt in bildlichster Sprache, man sieht sie vor sich, die verrückten Dubliner, immer etwas schmuddlig, nie unter 3,8 im Turm und dennoch gebildet, klug und rätselhaft. Wenn man weiß, dass man etwas nie ganz verstehen wird, befreit das ungemein, und wenn man weiß, dass das Literaturprofessoren so geht, nicht zu reden von Übersetzern und Rezensenten, ist das ein Argument, das Buch immer wieder zu beginnen, ohne das Ziel, es jemals zu beenden.Ein weiteres Beispiel, ein ganz anderes: Am 20.1. diesen Jahres 2020 kam der neue William Gibson raus, “Agency”, und der Vorbestellen-Knopf war schon halb gedrückt, als ich aus den Augenwinkeln das Cover sah, mh.. erinnert an etwas, und auch die “Kunden kauften sonst noch”-Zeile des bösen Onlinebuchhändlers erinnerte an Bekanntes. Genauer an Gibsons 2014er Roman “Peripherie” und daran, dass ich trotz heftigem Fanboyseins das Buch nicht nur nicht zu Ende gelesen habe, nein, dass ich kaum über Seite 30 hinweggekommen war. Was zumindest für diesen Rezensenten, der eine Buchserie von vorn bis hinten lesen muss, ohne Lücken, es unmöglich macht, den neuen Gibson zu lesen, ohne den alten Gibson gelesen zu haben. Anne Findeisen murmelt übrigens gerade wieder “Ok Boomer”, bekanntermaßen kann sie Simon Beckets David-Hunter-Serie Buch 6 lesen und Buch 5 mal eben so locker überspringen. Sie ist ein Monster.Ich bin keines, also holte ich mir “Peripherie” von William Gibson auf den E-Reader und kann berichten, ich bin sechs Jahre älter, nicht weiser. William Gibson ist ein allgemein anerkannter Visionär und Erfinder des allgegenwärtigen Begriffes “Cyberspace”, der, wie sich das gehört für unsere oberflächliche Zeit, mit dem “Cyberspace” in Gibsons Newromancer nichts, aber auch gar nichts gemein hat. Daraus scheint mir Gibson sein Lehren gezogen zu haben und erklärt nun einfach gar nichts mehr. Wir springen aus dem Wohnwagen eines Kriegsveteranen in ein Computerspiel, Fragezeichen, gespielt mit einem faltbaren, Fragezeichen, Handy als Controller und dargestellt auf mehreren, Fragezeichen, Displays, physischen, Fragezeichen. Eine Welt aus Fragezeichen, aber noch hat Gibson drei Bücher minus 30 Seiten, von denen eines noch nicht mal geschrieben ist, Zeit, uns zu erklären, wie wir bald leben werden, und schon jetzt spüre ich, dass er ziemlich weit daneben liegen wird, denn schon lange ist es nicht mehr möglich, ein Buch in der nahen Zukunft anzusiedeln, ohne von dieser bei Veröffentlichung überholt zu werden. Aber William Gibson muss gelesen werden, er ist Kanon, und kein Weg führt an der Tatsache vorbei, dass es aktuell keinen genaueren Beobachter unserer gegenwärtigen Zukunft gibt. Ich ignoriere also zunächst die Fragezeichen und werde mit großer Wahrscheinlichkeit in Kürze hier an dieser Stelle berichten können, ob Gibson recht hat, ob Periphery und Agency uns helfen, uns zu verstehen.Sich zu verstehen, ist das Hauptproblem des titelgebenden Haupthelden in einem Buch, welches kaum diametraler sein könnte als die bisher angesprochenen “schwer lesbaren” Werke. “The Death and Life of Schneider Wrack” ist kein Bestseller, es spielt weder an einem Tag noch in naher Zukunft. Es ist ein Roman in einer fremden und seltsamen Welt. Geschrieben wurde er von Nate Crowley, einem Briten, den mein Lieblings-Online-Computerspielmagazin mit Namen “Rock, Paper, Shotgun” letztes Jahr eingestellt hat. Ja, Herr Falschgold liest nicht nur seit 25 Jahren Ulysses, sondern auch Computerspielmagazine. Clearly the most interesting man in the world. Gleich nach Nate Crowley muss er jedoch neidlos anerkennen. Nicht nur hat er, wie Herr Falschgold, eine Vorliebe für eine Nische im Computerspielkosmos, in der sich Games an ein Publikum wenden, das nicht reaktionsschnell das fünfhundertachtzigste x-beliebige Monster zu Brei ballern will, sondern stattdessen, das Kinn in die Hand gestützt, stundenlang virtuellen Figuren zuschaut, wie sie nur geringst von ihrem ihnen zuschauenden Gott beeinflusst ihrem Leben nachgehen. Für fantasielose Träumer von Eigentumswohnung und Minivan sind das die Sims, in dem sich realistische 3d-Instagrammodels in realistischen Mietwohnungen realistisch langweilen, für milde fantasiebegabte das aktuelle Lieblingsgame des Rezensenten namens “Rimworld”, in dem drei zufällige und meist ziemlich gestörte Raumfahrer auf einem Planeten stranden und versuchen, ohne dem Kannibalismus zu verfallen, von diesem wieder wegzukommen, dargestellt in der Draufsicht von liebevoll gezeichneten kleinen Pixelmenschen in einer Welt voller Gefahren. Nate Crowley jedoch machte auf sich aufmerksam durch das, was er aus dem Spielen des Programmes “Dwarf Fortress”, also “Zwergenburg”, machte. Ein Spiel, in dem die Personen nicht in 3d gezeigt werden oder pixelsüß animiert sind, sondern einfach nur verschiedenfarbige Buchstaben auf einem schwarzen Bildschirm, die sich blinkend von A nach B bewegen und deren Tun und Sein in Statistiken und gelegentlichen Beschreibungen aufgezeigt wird. Klingt trocken, aber mit dem fantasievollen Kopf eines Nate Crowley wurde daraus eine 23-Folgen-Fortsetzungsstory über “The Basement of Curiosity”, in dem Nate seine alphanumerischen Zwerge die wildesten, lustigsten Abenteuer bestehen lässt und darüber in solch schillernden Farben berichtete, als ginge es um den neuesten photorealistischen Blockbuster unter den Spielen und nicht um eine Textwüste in Grün auf Schwarz. Dazu hat Nate Crowley einen Twitteraccount, auf dem er Fotos seines Terrarium/Aquarium zeigt, welches statt mit den üblichen Fischen und Fröschen komplett mit Krabben, Langusten und ähnlich vielbeinigem Krustengetier bewohnt wird.Wenn man solcherlei seltsames Hobby mit derlei ausschweifender Phantasie kombiniert, muss ein Roman rauskommen. 2017 war es soweit, und es ist ein Trip. Unser Hauptheld Schneider Wrack war gerade noch Bibliothekar in einer postapokalyptischen Hafenstadt und erwacht auf einmal auf.. einem Schiff? Er weiß es nicht. Er weiß so gut wie gar nichts mehr. Er weiß noch nicht mal, ob er lebt. Er bewegt sich, er sieht und fühlt, aber.. er atmet schon mal nicht. Zumindest muss er es nicht. Um ihn herum sind ein paar hundert Menschen, die einen riesigen Wal mit Äxten und Messern traktieren und das rausgehackte Fleisch in Wagons verladen. Das Ganze passiert auf hoher See, so viel scheint klar, aber das Schiff ist so groß, dass er nicht sieht, wo es beginnt und endet. Auch sagt keiner ein Wort, zunächst noch nicht mal er selbst. Es scheint sich niemand um ihn zu kümmern, also beginnt er, auf dem Schiff zu wandern, und sieht die seltsamsten Dinge. Aufseher mit zugewachsenen Mündern, als Wachtiere begleiten sie Haie auf metallenen Beinen. Die Arbeiter haben alle Verletzungen, die auf einen gewaltsamen Tod hindeuten - und doch bewegen sie sich wie.. Zombies! In einer abgelegenen Halle finden sich in eine Ecke gestapelt so kaputte Exemplare, dass sie nicht mehr zur Arbeit zu gebrauchen sind, aber, Horror, sie bewegen sich noch. Auf Händen, so noch welche dran sind, oder sie schauen verwirrt von links nach rechts, wenn der Kopf noch dran ist, der Rest aber schon ab. Es ist eine Freakshow und nichts für schwache Gemüter. Es ist einem permanent ein bisschen schlecht. Es wimmelt von Worten, die ich nicht kenne und Wikipedia auch nicht, Fischarten vermutet man, halb-lateinisch klingend, aber auch Namen von Orten und Städten, bei denen man ob der Tatsache, dass sie so klingen, als müsste man sie kennen, Google Maps aber nichts findet, noch verwirrter ist als unser Hauptheld Schneider Wrack.Endgültig fertig macht Schneider, einige Seiten im Buch, dass er mit niemandem kommunizieren kann, sich niemand um ihn kümmert. Bis er eine Frau mit einem Loch in der Brust trifft, typische Säbelwunde, die leise vor sich hin jammert. Er tauft sie Moana und spricht leise auf sie ein. Bis sie ihm antwortet..Nate Crowley hat einen der abgefahrensten Romane in einer der abgefahrensten Settings ever geschrieben - und ich habe jetzt schon fünf Bücher von Jasper Fforde gelesen, wir erinnern uns, die Detektivin Thursday Next, die in Büchern lebt. Wir müssen unser Vorstellungsvermögen anpassen, alles ist größer als man denkt, und dann noch ein Stück. Wale so groß wie Fußballfelder werden von Kraken gefressen, so groß wie kleine Ostseeinseln. Wir bereisen den Amazonas und bemerken als Leser spätestens dann, warum Nate Crowley dazu neigt, deutsche Worte einzubauen, man sieht die Inspiration zum Buch in dem fiktiven Werk, welches Schneider Wrack, unser Protagonist, auf einmal im Körper einer Krabbe, fragt nicht, liest, es ist der Bericht einer Amazonasexpedition wie geschrieben von Alexander von Humboldt. Wir können das Buch, obwohl lange nicht explizit geschrieben, nur als Parabel auf eine Ökokatastrophe lesen und werden dazu mit moralischen Dilemmata konfrontiert - wann ist man tot und wann ist man so richtig tot? Und was passiert, wenn dann künstliche Intelligenz ins Spiel kommt. All das ist kaum zu greifen durch bestsellergewohntes eiliges Lesen. Man muss sich Zeit nehmen, man muss das Buch weglegen, schon weil einem manchmal ein bisschen übel ist. Aber man wird es immer wieder aufnehmen, man will mehr wissen von dieser fremden und seltsamen Welt des Schneider Wrack und Nate Crowley.Und das ist am Ende das Kriterium für jedes “schwere Buch”. Will man mehr wissen? Und da ist es egal, ob man mehr wissen will, weil man kaum etwas versteht, wie bei Joyces Ulysses, ob man mehr wissen will, weil man weiß, dass der Autor viel zu sagen hat, wie bei jedem Roman von Will Gibson, oder weil man einfach wissen will, ob sich Moana und Schneider, zu Beginn des Romans Zombies und zur Hälfte der eine eine Krabbe und die Andere ein Kampfroboter, am Ende doch bekommen und warum die Welt des Nate Crowley so abgefuckt ist, wie sie ist.Ja, Bücher sind manchmal schwer, inhaltlich, sprachlich, emotional, aber wir haben ein Leben Zeit, oder um es mit James Joyce zu sagen: “„Der längste Umweg ist der kürzeste nach Hause.“ - und hätte ich den Ulysses zu Ende gelesen, hätte ich vielleicht ein wirklich passendes Zitat gefunden. This is a public episode. 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Watt willse denn in Duisburg? – Angucken! Ich lade Euch ein nach Duisburg und zu meinen ersten flüchtigen Erfahrungen in einer Stadt, von der vermutlich viele sagen: Duisburg. Warum fährt er denn da hin? Wahrheitsgemäße Antwort: Ich war dort zu einer Preisverleihung. (man höre den Podcast vom April). Und wenn man schon mal dort ist, kann man sich auch umgucken. Schlaglichter Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Damit ist aber auch klar: Dieser Podcast ist ein Schlaglicht. Kenner von Duisburg und dem Pott bin ich nicht. Trotzdem gibt es eine Menge zu erzählen. Facts Duisburg-Ruhrort Museumshafen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Duisburg. 500 Tausend Einwohner. Mündung der Ruhr in den Rhein. Weltgrößter Binnenhafen und MSV Duisburg. Currywurst und Pommes Schranke. Kohle und Ruhrgebiet. Erz und Koks. Eisen und Stahl. Thyssen und Haniel. Hütten und Landschaftspark. Schimmi und Thanner. Die Aufzählung könnte man noch ziemlich lange fortsetzen. Eindruck 1: City Tour & Industriekultur Seid bei einer City-Tour dabei. Glaubt man erst mal nicht, aber die Geschichte Duisburgs geht bis ins Jahr 883 zurück. Und lange davor waren hier auch die Römer auf Stippvisite. Viel ist davon nicht übrig. Allenfalls kleine Stadtmauerabschnitte aus dem Mittelalter existieren noch. – Die wirklich interessante Geschichte findet ohnehin in der jüngeren Geschichte statt. Es ist die Zeit der Industrialisierung, der Hochzeiten des Kohlenpotts, der Eisen- und Stahlproduktion, der wirtschaftliche Niedergang in den 1980er Jahren und der Wandel der Region. Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schlagwort seit dieser Zeit: Industriekultur. Es war etwas Neues, dass man sich nach dem kulturellen Schutz für Schlösser, Burgen und Gärten auch Schutz für Industriebauwerke geben sollte und seitdem gibt. Kunst und neue Innenstadt: Marcatorhalle und das Kunstwerk “5 Arcx 5” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Prinz-Heinrich Platz und City Palais – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Theater Duisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Teil der Stadtführung ist dabei nicht nur die neue Innenstadt Duisburgs rund um den Prinz Heinrich Platz, sondern auch der Gang zum Innenhafen der Stadt. Einst geschäftiger zusätzlicher Hafen, nahe am Stadtzentrum. Jetzt Fläche für Dienstleistung, für Kultur, Museen, einen Stadtpark und inzwischen auch neuer Wohnraum. Eindruck 2: Der Innenhafen Innenhafen Duisburg zur Dämmerung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Dass der Innenhafen heute optisch immer noch als Hafen daherkommt, ist vorher festgelegten klaren Regeln zu verdanken und dem Engagement von Museumsleuten der Region. Star des Projekts war und ist der britische Stararchitekt Norman Foster und seine für die bereits in den 1980er Jahren entwickelten Ideen, die zu dieser Zeit geradezu revolutionär waren. Duisburgr Innenhafen mit Museen und “Kneipenmeile” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Umsetzung hat prima geklappt. In alten Speichern ist wieder Leben eingekehrt. Das „Museum Küppersmühle für moderne Kunst“ sorgt qualitativ für Furore. Außerdem gibt es das Kultur- und Stadthistorische Zentrum, ein Museumsgarten, das Ludwigforum und natürlich der Altstadtpark, mit großem Spielplatz. und selbst die selbstgegebene Regel in Sachen Wohnungsbau wurde erfolgreich umgesetzt. Eindruck 3: Duisburgs Sozialstruktur und „Schimmi“ Schimanski: Auch heute noch allgegenwärtig – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ja, sagt City Guide Franz-Josef Tolle, bei allem Fortschritt habe es damals auch gehörige Kritik gegeben. Nicht am Bauen, aber am sozialen Konzept der Umsetzung zum Beispiel im Wohnungsbau. Viele Wohnungen am Innenhafen seien zu teuer gewesen. Der Zugang von Wohnungsgesellschaften zum Bau von Sozialwohnungen sei ausgeblieben. Dieser Ausbau ist heute noch dringlicher, als vor 30 Jahren. Denn: Probleme mit der Sozialstruktur hat Duisburg jede Menge. Geringe Gehälter, hohe Arbeitslosigkeit, hohe Mietkosten und wachsender Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund machen das Leben schwieriger. Eine Folge: Wachsende Kriminalität. Die Infrastruktur der Stadt kommt da nicht mehr nach. Der Duisburg-Tatort Duisburg gehörte noch nie zu den angeblich feinen Adressen der Republik und die Menschen waren schon immer, einfach, rau und herzlich. Nicht von ungefähr entstanden die Tatort Kommissare Christian Thanner und Horst Schimanski, alias Eberhard Feik und Götz George. Thanner und Schimanski ermittelten in der ARD zwischen 1981 und 1991. Schaut man zurück, wurde der WDR wegen dieser Idee erst einmal angefeindet. Die Duisburger müssen Schimmi aber innerhalb des Jahrzehnts sehr lieb gewonnen haben. Noch heute ist die Serie schlicht und einfach Kult. Schimanski “Denkmal” in Ruhrort – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Eindruck 4: Menschennähe und Currywurst Heute kann man ungestraft sagen, dass Schimmi nicht nur den Tatort, sondern auch Duisburg verändert hat. Es war die Zeit mitten im Wandel der Region. Filmaufnahmen fanden mitten in sozialen Brennpunkten oder auch im Hafengebiet von Duisburg-Ruhrort statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das ist jetzt 35 Jahre her, doch Schimmi bleibt allgegenwärtig, mit eigenem Straßenschild in der „Horst Schimanski Gasse“ im alten Ruhrort. Allgegenwärtig auch die Currywurst. Die Einschätzung kann man natürlich nur einem „UR-Duisburger“ überlassen. Gehse inne Stadt… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Currywurst-Fachsimpelei – Foto: Marina Noble Mitten in Ruhrort, dicht am Wasser liegt die Hafenkneipe „Zum Hübi“. Drinnen wartet „lecker Currywurst“ und vor der Tür, in der Horst Schimanski-Gasse, steht das Schimmi-Denkmal. (Unter uns: Es ist ziemlich klein und auch nicht wirklich gut getroffen) Im Ort, hinter der Dammstraße, findet man weitere Devotionalien, wie ein Schimanski-Graffiti und den Hinweis auf einige Stellen (Der Anker), an denen in unmittelbarer Nachbarschaft des Hafenbeckens gedreht wurde. Eindruck 5: Hütte und Landschaftspark Duisburg ist Hafenstadt und Hüttenstadt; immer noch. Einige Stahlhütten produzieren nach wie vor. Unter anderen die „August Thyssen Hütte“, das größte Hüttenwerk Europas. Früher Frühling im Landschaftspark-Nord – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Rohmaterial für die Stahlproduktion ist Eisen. Es kam bis vor einigen Jahren aus der Eisenhütte im Stadtteil Meiderich. Dort findet man heute die zweitgrößte Attraktion im Pott, den Landschaftspark Duisburg-Nord. Nur die Essener „Zeche Zollverein“ hat mehr Besucher. Viel Grün und viel Industriekultur, das sind die Zutaten für den Landschaftspark. Jährlich kommen rund 1,2 Millionen Besucher. Genau lässt sich das nicht sagen, denn hier gibt es weder Eintrittspreise noch Öffnungszeiten. 24/7 kostenfrei geöffnet. Hochofen 5 Führungen gibt es. Die kosten Geld, aber das sind Euros, die sich lohnen. Ich könnte zwar behaupten, dass ich vor der Tour genau in die Eisenproduktion eingeweiht war, müsste dafür aber ziemlich hemmungslos lügen. Alles, was ich jetzt weiß, habe ich der sachkundigen wie humorigen Manuela Sass zu verdanken. Weiß Bescheid: Manuela Sass – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das müsst Ihr Euch unbedingt im Original anhören. Im Podcast bekommt Ihr gleichzeitig Infos und ein „Stücksken“ Ruhrpott-Sprache und Humor. Danach seid Ihr nicht nur schlauer, sondern habt Euch auch amüsiert. Die Tour ist gewissermaßen Lernen, ohne dass man's merkt. Danach wisst Ihr, wie das funktioniert mit dem Eisen. So wurde bis 1985 produziert. Eisenhütte: Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Abstichstelle am Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das mit dem Landschaftspark dauerte dann noch eine Weile. Es gibt ihn seit 1994 und seit 2000 steht der ehemalige Industriekomplex unter Denkmalschutz. In Sachen Freizeit hat der Landschaftspark wirklich viel zu bieten. Vor allem viel Grün auf der Fläche von 180 Fußballfeldern. Im Sommer gibt's Fackelführungen, Open Air Kino, Konzerte, den Gasometer zum Tauchen, einen Lehr- und Lernbauernhof und jede Menge Freiflächen zum Spielen und Bewegen. Es warten ein Besucherzentrum und natürlich Gastronomie. Nicht zu vergessen, das Programm für die ganz Wagemutigen. Ein anspruchsvoller „Klettergarten“ zwischen den Hochöfen 1 und 2. Klettern mitten in der Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das waren ein paar Eindrücke aus Duisburg, falls ich über eine Stadt erzählen darf, in der ich gerade mal gut 24 Stunden war. Da gibt's das Vorurteil und dann auch die subjektiven Eindrücke. Komplett ist das nicht. Das Trotzdem-Fazit: War und ist spannend! Information Landschaftspark Duisburg-Nord Duisburg Duisburg – Tourismus NRW – Tourismus The post Podcast 325 – Der „Hömma Duisburg“ Städtereisetipp first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Der Hamburger Hafen ist für viele Gäste ein touristisches Highlight, für die Stadt aber vor allem das wirtschaftliche Herz - und für Tausende von Menschen ein Arbeitsplatz. Einer, der diesen Ort kennt wie kaum ein anderer, ist Daniel Jahn von der Hamburg Port Authority. Als Koordinator für Fachbesucher führt er Wissenschaftler, Unternehmer und offizielle Gäste durch den Hafen und erklärt Details, die man auf normalen Hafenrundfahrten nicht zu hören bekommt. Aufgezeichnet an einem heißen Sommertag auf dem Oberdeck der Rickmer Rickmers, spricht Daniel Jahn im Hafenkonzert-Podcast über die aktuellen Herausforderungen des Standorts: Warum Hamburg als Hafenstadt etwas Besonderes ist, wie die Landstromversorgung technisch funktioniert und warum sie auch für Containerschiffe immer wichtiger wird. Es geht um die Hafenbahn als Alleinstellungsmerkmal, um die schwierige Anbindung ans Deutsche-Bahn-Netz, um die A26 Ost, die gesperrte Freihafenelbbrücke und den geplanten Neubau der Köhlbrandbrücke. Außerdem berichtet Jahn über seine zweite Aufgabe: die zivil-militärische Zusammenarbeit und die Bundeswehrübung Redstorm. Alle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds. Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge):
On the island of Great Nicobar, India is planning to build a state-of-the-art deep-sea port, military infrastructure and a new city. The project is intended to strategically limit China's influence in the Indian Ocean and strengthen control over important shipping routes. At the same time, there are potential serious effects on indigenous communities and sensitive ecosystems in the area. - Auf der Insel Great Nicobar plant Indien den Bau eines hochmodernen Tiefseehafens, militärischer Infrastruktur und einer neuen Stadt. Das Projekt soll strategisch Chinas Einfluss im Indischen Ozean begrenzen und die Kontrolle über wichtige Schifffahrtsrouten stärken. Gleichzeitig stehen mögliche gravierende Auswirkungen auf indigene Gemeinschaften sowie empfindliche Ökosysteme im Raum.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Es ist kurz vor Mitternacht. Eine nackte Glühbirne schaukelt im Atlantikwind. Vor Michi auf dem Bürgersteig spielen vier Jungs - Gitarre, Bass, Trommel, Sänger, vielleicht 22 Jahre alt, eine Stimme wie Frank Ocean. Seit einer Stunde kennt er keinen einzigen Song. Dann macht der Drummer einen Auftakt. Drei Akkorde. Bob Marley - Is this Love!? Und plötzlich ist die Straße voll.So fühlt sich Mindelo an.Die dritte Kapverden-Folge ist anders. Kein Wandern, keine Steilküste, keine Vulkankrater. São Vicente ist das genaue Gegenteil von Santo Antão - trocken, kompakt, urban. Und in Mindelo, der kleinen Hafenstadt, die mal als Kohletankstelle des Atlantiks die Welt versorgte, steckt so viel Musik und Geschichte, dass Michi kaum weiß, wo er anfangen soll.Der Flughafen trägt den Namen einer Sängerin, die barfuß auf Bühnen der Welt stand. Cesária Évora. Im Café Mindelo weht abends der Atlantik durch 20 offene Fenster und eine 18-jährige Gitarristin spielt Intoxication vom Kölner Reggae-Star Gentleman, den Michi persönlich kennt.Und wer einen Tag übrig hat, mietet sich ein kleines Auto und fährt einmal um die ganze Insel. Es dauert keine zwei Stunden. Dafürn gibt es den schönsten einsamen Strand der Kapverdischen Inseln. —
Schwedens zweitgrößte Stadt ist ein Multitalent: Seit Jahren ganz vorne dabei in den wichtigsten Nachhaltigkeits-Rankings der Welt, kompakt und gut zu Fuß zu entdecken, und zum Ausflug in den Schärengarten reicht ein Straßenbahnticket. Kathrin Sander und Inka Schmeling geben im plazy-Podcast einen Überblick über die lässige Hafenstadt an der Westküste und erklären, wie ihr dort herumkommt, welche Viertel und Sehenswürdigkeiten ihr nicht verpassen solltet und warum die knallblauen Straßenbahnen hier Namen haben. Extra-Tipp für die besondere Göteborg-Experience: Im Viertel Frihamnen könnt ihr kostenlos Göteborgs neue Flusschwimmbäder besuchen – samt Sauna direkt am Fluss Göta älv.
Ein altes Sprichwort sagt: „In Göteborg werden keine Gedichte geschrieben, sondern nur Rechnungen“. Es muss in Stockholm – ganz auf der anderen Seite Schwedens – erfunden worden sein. Denn Reporterin Merle Schaack hat in der zweitgrößten Stadt im Königreich viel mehr Gründe als Volvo, SKF und Co. entdeckt, um mehr als einen Zwischenstopp einzulegen.In der kultigen Straßenbahn fährt sie die Lebensadern der bodenständig bunten Stadt ab: Angefangen an der Mündung des Flusses Göta Älv, der einst Schwedens Tor zur großen Welt war. Jeden Morgen feilschen Händler hier im Hafen bei einer Fischauktion mit ganz eigenen Regeln um den besten Fang des Tages.Mit speziellem Göteborger Humor geht es nach Haga. Und hinter hübschen Holzfassaden dem Ursprung des ehemaligen Arbeiterviertels auf den Grund. Denn dass Einheimische wie Reisende hier in so gemütlichem Ambiente ihre Kaffeepausen einlegen können, verdanken sie dem Pragmatismus einer boomenden Hafenstadt und hartnäckigen Anwohnern.Fernab vom innenstädtischen Trubel lernen wir in dieser Folge von „Zwischen Hamburg und Haiti“ im Schärengarten Johanna Olzon kennen. Ihre Vorfahren arbeiteten zunächst als Fischer auf Hönö, einer der felsigen Inseln vor der Westküste – bis ihr Urgroßvater aus der Not eine Tugend machte und der Familiengeschichte mit seinem Geschäftssinn eine Wendung gab. Johanna und ihr Freund Peter zeigen uns, wie das Inselleben heute aussieht und wie sie es mit einem alten Rezept bereichern wollen.Merle Schaack war für uns dort.
Die coole Hafenstadt hat viel mehr zu bieten als Beatles und Fußball: großartige und oft kostenlose Museen zum Beispiel, eine gigantische Kathedrale und die vielleicht nettesten Taxifahrer Großbritanniens. Antonia Aust, Chefredakteurin von merian.de, hat sich dort umgeschaut. Mit den Merian-Podcasterinnen Tinka Dippel und Silvia Tyburski spricht sie über ihre Lieblingsorte wie der Bar, in der Paul McCartney einmal ein Überraschungskonzert gab, oder das Hotel, das seinen Gästen von einer heimlichen Liebe erzählt.
In der neuen Folge von „Hubis Hafenschnack“ spricht Hubi mit Ina Lieckfeldt, Programmleiterin des Elbjazz Festivals und erfahrene Bookerin bei der Karsten Jahnke Konzertdirektion. Ina erzählt von ihrem Weg in die Musikbranche, wie sie vom Indie-Rock-Fan zur Jazz-Expertin wurde und mittlerweile eines der wichtigsten Festivals Hamburgs mitgestaltet. Sie gibt Einblicke in die Organisation des Festivals, die Auswahl der Künstler:innen und die Besonderheiten des einzigartigen Blohm+Voss Werftgeländes als Herzstück des Festivals. Außerdem sprechen Hubi und Ina über die Herausforderungen bei der Planung, die Finanzierung und die Bedeutung von internationaler Vernetzung im Jazz. Ein Gespräch über Leidenschaft, Musikentdeckung und die Menschen, die Hamburgs Kultur lebendig machen – direkt aus der Hafenstadt.
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
In der ukrainischen Hafenstadt Mariupol ticken die Uhren jetzt nach Moskauer Zeit. Das steht symbolisch für den radikalen Umbau der Stadt zu einer russischen Metropole. Dafür lässt Wladimir Putin Neubauviertel mit Wohnungen für Russinnen und Russen bauen, Schulen, viele Sportanlagen und eine Militärakademie für die russische Marine: Mit Hilfe eines Masterplans will der Kreml die Stadt neu ordnen. In dieser 11KM-Folge erzählt Alice Pesavento vom NDR-Verifikationsteam anhand von Satellitenbildern, Immobilienanzeigen und Daten zu Baufirmen, wie Putin Mariupol russifiziert – und warum der Wiederaufbau für Moskau so wichtig ist. Hier geht's zum NDR-Film von Alice Pesavento für das tagesschau-Format rabbit hole “Wie Putin Mariupol in eine russische Stadt verwandelt”: https://youtu.be/d4s4DiGIoDE?si=489ajaJMITt0Fcdz In dieser früheren 11KM-Folge erzählt die Kiew-Reporterin Rebecca Barth vom Vorgehen der russischen Behörden, ukrainische Kinder zu russischen Bürgern umzuerziehen: „Putins Strategie: Wie eine ukrainische Familie vor Russifizierung flieht”: https://1.ard.de/11KM_Russifizierung Hier geht's zu „Was tun, Herr General?“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/general Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Nadja Mitzkat Mitarbeit: Claudia Schaffer Host: Elena Kuch Produktion: Konrad Winkler, Dennis Filimonow, Alexander Gerhardt und Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Die Lage im Nahen Osten verschärft sich. Tausende polnische Staatsbürger sind dort – und in anderen Teilen der Welt – wegen der Schließung des Luftraums gestrandet. Heute früh hat die polnische Regierung zwei Militärflugzeuge entsandt. Sie sollen polnische Staatsbürger aus der Region evakuieren. Wir bringen außerdem Kommentare zum Vorschlag des Präsidenten für ein alternatives Rüstungsfinanzierungsmodell statt des EU-Programms SAFE. Im zweiten Teil der Sendung geht es um Geschichte. Sie erfahren, wie aus dem Fischerdorf Gdynia eine bedeutende Hafenstadt wurde. Außerdem erinnern wir an den Besuch des evangelischen Pastors Martin Niemöllerin Warschau im Jahr 1957 – im Rahmen unserer Reihe „Aus dem Archiv der Deutschen Redaktion“.
Die Lage im Nahen Osten verschärft sich. Tausende polnische Staatsbürger sind dort – und in anderen Teilen der Welt – wegen der Schließung des Luftraums gestrandet. Heute früh hat die polnische Regierung zwei Militärflugzeuge entsandt. Sie sollen polnische Staatsbürger aus der Region evakuieren. Wir bringen außerdem Kommentare zum Vorschlag des Präsidenten für ein alternatives Rüstungsfinanzierungsmodell statt des EU-Programms SAFE. Im zweiten Teil der Sendung geht es um Geschichte. Sie erfahren, wie aus dem Fischerdorf Gdynia eine bedeutende Hafenstadt wurde. Außerdem erinnern wir an den Besuch des evangelischen Pastors Martin Niemöller in Warschau im Jahr 1957 – im Rahmen unserer Reihe „Aus dem Archiv der Deutschen Redaktion“.
"Strandgut" - ein "abgewrackter" Musiker hat noch einmal seinen ganz großen Auftritt. "Die letzte Französin" - ein Attentäter macht sich nach einer Schießerei mit mehreren Toten auf den Weg in seine ehemalige Schule einer französischen Hafenstadt. "3 Uhr morgens" - Vater und Sohn müssen zwei Tage in Marseille durchmachen. Der Sohn ist Epileptiker und die zwei Tage ein Härtetest, ob er in Zukunft ohne Medikamente auskommt. Sein Vater begleitet ihn und beide lernen sich unter Extrembedingungen kennen.
Marseille im Sommer 1940: Tausende Flüchtlinge drängen sich in der überfüllten Hafenstadt – unter ihnen Lisa und Hans Fittko, die vor den Nazis geflohen sind, und der Philosoph Walter Benjamin. Gemeinsam mit dem Amerikaner Varian Fry suchen sie nach einem Weg, Europa zu verlassen. Als alle offiziellen Routen versperrt sind, entdeckt Lisa Fittko einen gefährlichen Pfad über die Pyrenäen. Ihre Begegnung mit Walter Benjamin erzählt von Mut, Zufall und der Suche nach einem Ausweg in einer Zeit, in der jede Entscheidung über Leben und Tod entscheidet.Das Folgenbild ist ein das Gemälde “Angelus novus” von Paul Klee aus dem Jahr 1920.…….KAPITEL(00:00) Intro: "Ein klopfen an der Tür"(2:30 Quizfragen & Einstieg(8:36) Historischer Kontext: Historischer Kontext: 22. Juni 1940(11:28) Lisa Fittko(17:20 ) Walter Benjamin(25:58 ) Varian Fry(37:33) Neue Fluchtroute(42:58) Flucht von Benjamin Walter mit Lisa Fittko(54:31) Walter Benjamins Tod(1:05:26) Der Engel der Geschichte(1:11:32) Fazit, Literatur und Ende……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!……LITERATURFittko, Lisa: Mein Weg über die Pyrenäen. Erinnerungen 1940/41, 1985.Wittstock, Uwe: Marseille 1940, 2024.…….PREMIUMJetzt His2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/Hier bekommt ihr die Tickets zur "His2Go - Live Tournee" Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hahn, Marten www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hahn, Marten www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hahn, Marten www.deutschlandfunk.de, Europa heute
#SalutmaFrance #HilkeMaunder #meinfrankreich #DNEWS24 #Marseille Gefährliche Gangster-Hochburg, dreckige Hafenstadt mit viel Industrie - das ist Marseille. Melting-Pot mit viel Kultur und tollen Badebuchten - das ist das neue Marseille. Eine Stadt, die gegen Vorurteile erfolgreich ankämpft.
Von dem Machern der 90er Erfolgsserie "Dawsons Creek" - Die Buckley sind eine Familie die in einer Hafenstadt schon seit Jahrzehnten das Sagen hat, dann beginnt das Emperium aber von allen Serien zu bröckeln.
Lagos ist eine riesige Hafenstadt und das wirtschaftliche Zentrum Nigerias. Wie viele Menschen in der wichtigsten Metropole der afrikanischen Westküste leben, lässt sich nur schätzen. Mehr als 16 Millionen sind es allemal, wahrscheinlich ein paar Millionen mehr: Nigerias Bevölkerung wächst rasant.Aus deutscher Perspektive ist Nigeria der wichtigste Wirtschaftspartner an der afrikanischen Westküste. Marc Zander ist Nigeria-Experte beim Mittelstandsverband BVMW. Er berät deutsche Unternehmen seit vielen Jahren beim Schritt in das Land, auch als Geschäftsführer von Africon, seinem eigenen Unternehmen. Die Menschen in Nigeria beschreibt Zander als aktiv, offen und gesprächsbereit: "Das gefällt mir sehr gut an Lagos", erzählt er im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit".Rund 90 deutsche Unternehmen sind bereits in Nigeria vertreten. Darüber hinaus beobachtet Zander ein wachsendes Interesse, meist gepaart mit wenig Wissen über das Land. Beim ersten Besuch sind ihm zufolge viele Mittelständler überrascht, wie professionell es in Lagos zugeht.Ob beim Banking oder bei Transport und Logistik: In Nigeria beschäftigen sich viele junge Unternehmen damit, den Alltag der Menschen zu verbessern. Lagos beherbergt eine große Startup-Szene, die auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier schon besucht hat. Mit "Nollywod" verfügt Nigeria zudem über eine große Filmindustrie, die bei der Zahl der Produktionen "Hollywood" schon übertrumpft hat. Das schafft Arbeitsplätze, die in dem bevölkerungsreichen Land dringend benötigt werden.Doch die schnell wachsende Bevölkerung birgt auch Chancen für deutsche Unternehmen: Abfüllanlagen für Lebensmittel und Getränke sind laut Zander sehr gefragt. Im Infrastruktur-Bereich wird dringend Zement benötigt: "In Nigeria wird im Moment so viel gebaut wie noch nie."Angesichts der aktuellen geopolitischen Weltlage wird Nigeria von der deutschen Wirtschaft mehr denn je wahrgenommen. Die Risiken aber bleiben: Das Land steckt in der schwersten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten, die Inflation ist hoch, der Status als größte Volkswirtschaft Afrikas inzwischen passé. Die Wirtschaft Nigerias wird dominiert durch den Export von Rohöl. Schwankt der Ölpreis, schlägt das aufs Land durch.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Was passiert in einer Schweizer Kleinstadt, wenn die meisten schlafen? Raphael Rohner, Ostschweiz-Reporter bei CH Media, begleitete die Polizei in thurgauerischen Romanshorn eine Nacht lang auf Streife. Die Kleinstadt ist nicht zufällig gewählt: In der Vergangenheit wurde sie aufgrund ihrer hohen Einbruchsdichte auch das "Chicago der Ostschweiz" genannt und bis heute suchen Einbrüche und Diebstähle die kleine Hafenstadt heim.Dementsprechend sieht sich auch die Polizei mit Vorwürfen der Bevölkerung konfrontiert: "Es heisst oft, die Polizei unternehme nicht genug gegen diese Verbrechen, sei tatenlos", sagt Rohner. "Umso spannender war es, die Beamten eine Nacht lang zu begleiten und mir selbst ein Bild von deren Arbeit zu machen."Wir sprechen über Einbruchserien, sogenannte "Fehlerler", über ethnisches Profiling und über die Frage, warum sich viele Bürgerinnen und Bürger unsicher fühlen, obwohl die Zahlen eine andere Sprache sprechen. Und: Wir werfen einen differenzierten Blick auf die oft emotional aufgeladene Diskussion rund ums Asylwesen.Was hat unser Reporter in der Nacht erlebt? Wie reagiert die Polizei auf die Vorwürfe? Und wie agiert sie zwischen Sicherheitsauftrag und Diskriminierungsvorwürfen? Mehr Artikel zum Thema: Bevölkerung vermutet hinter Einbrüchen Asylheimbewohner – Polizei erklärt auf nächtlicher Patrouille die HintergründeNächtliche Diebestouren durch Romanshorn: Immer mehr «Fälleler» unterwegs – Bevölkerung verunsichert Mehr von "Hinter der Schlagzeile":Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzentin: Joëlle Weil Gast: Raphael Rohner
Israel blockiert Einlieferung von Nahrung und Medikamenten in den Gazastreifen, Bundeswehr soll erstmals "Kamikaze-Drohnen" erhalten, CSU-Chef Söder warnt vor einer Aufweichung der Brandmauer zur AfD, Mindestens 28 Tote nach schwerer Explosion in iranischer Hafenstadt, Ein Autofahrer rast im kanadischen Vancouver in ein Straßenfest der philippinischen Gemeinschaft, Spanien leidet auch sechs Monate nach Jahrhunderflut in Valencia unter den Folgen, Nach Beisetzung von Papst Franziskus ist dessen Grab erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich, Gedenken in Bergen-Belsen 80 Jahre nach KZ-Befreiung, Frauen des FC Bayern München zum siebten Mal Deutscher Fußball-Meister, 31. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet
Israel blockiert Einlieferung von Nahrung und Medikamenten in den Gazastreifen, Bundeswehr soll erstmals "Kamikaze-Drohnen" erhalten, CSU-Chef Söder warnt vor einer Aufweichung der Brandmauer zur AfD, Mindestens 28 Tote nach schwerer Explosion in iranischer Hafenstadt, Ein Autofahrer rast im kanadischen Vancouver in ein Straßenfest der philippinischen Gemeinschaft, Spanien leidet auch sechs Monate nach Jahrhunderflut in Valencia unter den Folgen, Nach Beisetzung von Papst Franziskus ist dessen Grab erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich, Gedenken in Bergen-Belsen 80 Jahre nach KZ-Befreiung, Frauen des FC Bayern München zum siebten Mal Deutscher Fußball-Meister, 31. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet
Weber, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Wir besuchen die Hafenstadt Brindisi, die mit ihrer reichen Geschichte und maritimen Tradition überrascht. Begleite uns, während wir von der malerischen Hafenpromenade in die verwinkelten Gassen der Altstadt eintauchen und die Spuren einer glanzvollen Vergangenheit entdecken – von antiken Handelsrouten bis hin zur Renaissance der Stadt. Doch was diese Folge wirklich unvergesslich macht, ist unser kulinarisches Erlebnis im Restaurant La Locanda del Porto. Die frischen Meeresfrüchte, die feinen Fischplatten und das delikate Thunfischsteak, liebevoll zubereitet und perfekt abgestimmt mit einem Glas Minutolo-Wein, bringen den Geschmack Apuliens direkt zu dir. Du wirst spüren, wie die Aromen des Meeres und die Leidenschaft der regionalen Küche in jedem Gericht verschmelzen. Neben den Gaumenfreuden teilen wir spannende Geschichten aus der Region, wie die Verbindung zur berühmten Sängerlegende Albano, und diskutieren, ob die Stadt als Ausflugsziel mit Orten wie Monopoli mithalten kann. Du wirst inspiriert, selbst auf Entdeckungstour zu gehen und die kulinarischen und kulturellen Schätze dieser Hafenstadt zu erleben. Mach es dir gemütlich, hör rein, und lass dich von dieser Episode auf eine Reise voller Genuss und Inspiration mitnehmen! Abonniere den Podcast, um keine unserer kulinarischen Abenteuer zu verpassen. Restaurant La Locanda del Porto ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
Nach den olympischen Spielen ist vor den olympischen Spielen oder wie man so schön sagt: die Olympiade. Wir haben Olympiasiegerin Franziska Brauße zu Gast im Besenwagen. Auf dem Weg nach Rotterdam bekommen wir einen Rückblick auf Paris und eine Vorschau auf die nächsten 4 Jahre. Nach einem kurzen Halt in der niederländischen Hafenstadt machen wir uns dann auch schon wieder auf den Weg nach L'Alpe d'Huez.
Dieses Mal reisen wir in die Vergangenheit - genauer gesagt ins alte Rom. Lass uns einen Blick auf die Geschichte der ewigen Stadt werfen, ihre Leckereien probieren, und Teil eines Umbruchs werden. Alte Ausgrabungsstätte sind die letzten Zeugen einer großartigen Zeit. Lass uns gemeinsam schauen, was wir entdecken könen. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. ***Werbung Ende*** Host: Nale und Balto Text: Anja Lehmann Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Auf den Niedergang des einstigen Fischereihafens hat aus Sicht der Menschen in Grimsby keine Partei überzeugende Antworten gefunden. Fast 70 Prozent der Wähler stimmten hier für den Brexit. Inzwischen macht sich gefährliche Perspektivlosigkeit breit. Krall, Valerie www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Business unplugged - Menschen, Unternehmen und Aspekte der Digitalisierung
Thu, 27 Jun 2024 22:00:00 +0000 https://businessunplugged.podigee.io/76-profdrpriscabrosi-kuehnelogisticsuniversity f6efcc2d58db06d83e649621b7b77f41 Willkommen zur ersten Folge, die unter das Label Digitaler Weitblick fällt. Für diese Folge war ich in Hamburg und habe mit Professorin Dr. Prosci Brosi von der Kühne Logistics University über Emotionen gesprochen. Einerseits wie diese die Arbeitswelt beeinflussen und andererseits wie die Digitalisierung sich auf den Umgang mit diesen in unserem Arbeitsalltag auswirkt und wie man sicherstellen kann, dass diesen in unserer digitalen Welt Rechnung getragen wird. Ein Gespräch voller Emotion, mit eine Menge Spaß und Freude und ab und an Bohrgeräusche im Hintergrund, aber damit muss man in der Hafenstadt ja immer rechnen. Takeaways Emotionen sind kurzfristige Reaktionen auf auslösende Momente und haben eine wichtige Funktion in der Arbeitswelt. Ärger ist eine dominante Emotion im Arbeitsalltag und kann auch positive Effekte haben. Positive Emotionen wie Freude, Dankbarkeit und Interesse können das Arbeitsumfeld bereichern und Ressourcen aufbauen. Die Digitalisierung beeinflusst die Art und Weise, wie Emotionen in der Kommunikation ausgedrückt werden. Es ist wichtig, Emotionen im digitalen Zeitalter zu erkennen, zu reflektieren und zu managen. Führungskräfte sollten sich mit Emotionen auseinandersetzen und eine positive emotionale Kultur fördern. Emotionen sind wichtige Informationen und sollten anerkannt und reflektiert werden. Training und kontinuierliche Weiterentwicklung sind entscheidend, um mit Rückschlägen umzugehen und sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln. Negative Emotionen sollten nicht vermieden, sondern zugelassen und als Möglichkeit zur Selbstreflexion genutzt werden. Mein Gast: Prof. Dr. Prisca Brosi (LinkedIn) Kühne Logistics University Feedback & Wunschgäste: podcast@peopex.de Über mich: LinkedIn XING Instagram PEOPEX GmbH 76 full no Emotion,Digitalisierung,Kommunikation,Management,Arbeitswelt,Training,Reflexion,Feedback,KLU,Forschung Prof. Dr. Johannes Pohl, Prof. Dr. Prisca Brosi 3674 76
Antwerpen, Rotterdam und gleich dahinter Hamburg: Die deutsche Hafenstadt gerät immer stärker in den Fokus von Drogenbanden. Schwer bewaffnet versuchen sie, sich beschlagnahmtes Kokain zurückzuholen. Deutsche Zollfahnder sind den Angriffen relativ hilflos ausgesetzt.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Im Städtischen Museum gibt ein Familiennachlass Aufschluss über ein besonderes Kapitel Kolonialgeschichte und seine lokalen Bezüge: Mit Briefen, Objekten und Fotografien, die zwischen Göttingen und Tsingtau kursierten, als die chinesische Hafenstadt von 1897 bis 1914 Teil einer deutschen Kolonie in China war. Die historische Spurensuche hat den „Zwischen Göttingen und Tsingtau – Ein koloniales Erbe“ bekommen. Sie wird als so genannte Kabinett-Ausstellung im Städtischen Museum ...
Stellen wir uns einmal vor, wir befänden uns auf einem Schiff. In einer bestimmten Hafenstadt wäre unsere Heimat. Unser Schiff wäre nicht weit davon entfernt, aber durch einen schrecklichen Sturm würde es nicht gelingen, das Schiff in den sicheren Hafen zu bringen. Wir würden sogar in der Ferne unser Haus sehen, aber wir würden „am Ziel vorbeitreiben“.
Magdala -eine große Hafenstadt am See Genezareth zur Zeit der römischen Besatzung. Im Jahr 67 nach Christus wird sie von den Römern zerstört. Melitta Müller-Hansen / unveröffentlichter Text
Im großen, grünen Bus geht es durch die engen Gassen der Hafenstadt. Wanda hat viel Spaß mit ihren Freunden Jacques und Walter. Aber was steckt eigentlich in den Koffern? Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Eine unglaublich verrückte Stadtrundfahrt (Folge 3 von 7) von Guido Gin Koster. Es liest: Regina Lemnitz.
Jeden Tag fahren Jacques und Walter mit ihrem großen, grünen Bus durch die Hafenstadt. Sie zeigen den Schiffsreisenden alle Sehenswürdigkeiten an Land. Heute fährt auch Wanda mit. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Eine unglaublich verrückte Stadtrundfahrt (Folge 1 von 7) von Guido Gin Koster. Es liest: Regina Lemnitz.
Jeden Tag fahren Jacques und Walter mit ihrem großen, grünen Bus durch die Hafenstadt. Sie zeigen den Schiffsreisenden an Land alle Sehenswürdigkeiten. Heute fährt auch ihre Freundin Wanda mit. Auf der Stadtrundfahrt zeigen die drei den allerschiefsten Turm der Welt, das berühmte Liebespaarcafé und fünf starke Frauen, die falsch geparkte Autos davontragen. Alle 7 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Eine unglaublich verrückte Stadtrundfahrt von Guido Gin Koster. Es liest: Regina Lemnitz.
Jeden Tag fahren Jacques und Walter mit ihrem großen, grünen Bus durch die Hafenstadt. Sie zeigen den Schiffsreisenden an Land alle Sehenswürdigkeiten. Heute fährt auch ihre Freundin Wanda mit. Auf der Stadtrundfahrt zeigen die drei den allerschiefsten Turm der Welt, das berühmte Liebespaarcafé und fünf starke Frauen, die falsch geparkte Autos davontragen. Alle 7 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Eine unglaublich verrückte Stadtrundfahrt von Guido Gin Koster. Es liest: Regina Lemnitz.
Aus dem jungen Ratterich Charly April ist im Wilden Westen die berühmte Westratte Old Shatterschwanz geworden. Doch ein bisschen Heimweh hat er immer noch. Also macht er sich auf nach Big Peanut, um ein Schiff in seine Heimat zu nehmen. Doch in der Hafenstadt lernt er nicht nur Dewi kennen, ein Flughörnchenmädchen, und in Charlys Augen das schönste Wesen das er je gesehen hat, sondern er begegnet erneut seinem alten Feind Donald Trick. Erneut schickt sich der Schurke an, die Macht an sich zu reißen. (Hörspiel von Jennifer Güzel und Frank Halbach, BR 2021)
Ganz treue Hörerinnen und Hörer von Auf den Tage genau werden sich vielleicht erinnern, dass wir in unserer Anfangszeit, vor bald vier Jahren schon einmal mit dem Zug nach Saloniki gereist sind. Unser heutiger Text aus der Vossischen Zeitung vom 11. Dezember 1923 setzt gleich dort ein und beschreibt eine pulsierende Hafenstadt, die beim Autor, bei allen klimatischen Unterschieden und balkanischen Gebräuchen und Gewohnheiten, durchaus heimatliche Erinnerungen wachzurufen vermag: Nicht nur bei Tage gehe es hier auf den Kais geschäftig zu wie an den Hamburger Landungsbrücken, auch im Nachtleben erkennt er vielerlei Parallelen zu dem auf Sankt Pauli. Dass es in dem Reisebericht auch viel um Geld und Umtauschkurse geht, vermag in einer Zeit, da die Zeitung daheim in Berlin immer noch 200 Milliarden Mark kostete, nicht zu überraschen. Für uns am Thermaischen Golf umgesehen hat sich Frank Riede.
Wie zwei überdimensionale Möwen sitzen die beiden Gebäude der Tongyeong Concert Hall auf einem Hügel am Pazifik. Seit genau 20 Jahren richtet die Hafenstadt im Süden Südkoreas einen internationalen Musikwettbewerb aus - in Erinnerung an den großen Komponisten Isang Yun. Christoph Hiller berichtet.
Es ist Mittwoch und wir sind wieder vereint. Die Mexiko-Maus Jani ist zurück und hatte die beste Zeit ihres Lebens mit ihrer wilden Kerle Gang auf der anderen Seite des Globus. Alina hingegen hatte währenddessen ein schönes Wochenende in der Hafenstadt mit viel Karaoke und Harry Potter. Außerdem hatten wir ja so ganz nebenbei auch noch einen Auftritt in Nürnberg und am Wochenende steht ein ganz besonderes Highlight für uns an... Ein kleines Update von der Wine Wednesday Gang. Adios!
Helen Freiermuth hat die Welt gesehen. Seit 1995 ist sie Auslandschweizerin. Mit ihrer Familie lebte sie in China, USA und Kanada. Seit zehn Jahren im Touristenparadies Çe?me an der Ägäisküste: «Nirgendswo auf dieser Welt haben wir uns so wohl gefühlt wie hier!» Die Luzernerin Helen Freiermuth lebt seit zehn Jahren mit ihrem Mann in der Hafenstadt Çe?me in der Provinz Izmir. Der Ort gehört zu den schönsten Reisezielen der Türkei. Die weissen Sandstrände und das türkisblaue Meer, zieht Touristen auch aus der ganzen Türkei an, sagt Helen Freiermuth: «Es ist die Offenherzigkeit der Menschen. Hier kann man einfach die Seele baumeln lassen.» Ihr Haus ist gerade Mal fünfzehn Gehminuten vom Meer entfernt: «Es ist gross und im mediterranen Stil mit Garten und Pool. Einfach eine Wohlfühloase.» Delegierte für die Türkei im Auslandschweizerrat Rund 5'300 Menschen mit einem Schweizer Pass leben in der Türkei. Helen Freiermuth vertritt als Delegierte deren politischen Anliegen und Bedürfnisse. Bis zu dreimal im Jahr trifft sie sich mit Politikerinnen und Politiker in der Schweiz: «Das E-Voting und Fragen zur Sozialversicherung sind ein grosses Thema.»
Laut Schätzungen kamen seit dem Angriff Russlands etwa 20.000 Menschen aus Mariupol ums Leben. Russland hat die Kontrolle über die Hafenstadt übernommen und viel zerstört. Der Verlust von Mariupol ist für die Ukrainer eine tiefe Kriegswunde. Beer, Andreawww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine geht unvermindert weiter. Nach ukrainischen Angaben soll ein Mensch bei Angriffen auf die ukrainische Hafenstadt Odessa gestorben sein, weitere seien verletzt worden. Maxim Kireev weiß, welche Strategie hinter den russischen Angriffen auf die Hafenstadt steckt. Der freie Russland-Korrespondent erklärt außerdem, wie wahrscheinlich es ist, dass der Krieg sich in die nahe gelegene Republik Moldau ausweitet. Ferdinand Marcos junior, der Sohn des früheren Diktators der Philippinen, Ferdinand Marcos, wird neuer Präsident des südostasiatischen Landes werden. Überschattet wurde die Präsidentschaftswahl aber von einem Angriff auf ein Wahllokal auf der Insel Mindanao, bei dem drei Menschen starben, und von defekten Stimmzählmaschinen. Vincent Wongahaim-Petersen erklärt im Gespräch mit Azadê Peşmen, ob die Wahlen tatsächlich frei waren. Der Volkswirt beantwortet außerdem die Frage, ob auch unter dem künftigen Präsidenten Menschenrechtsverletzungen zu erwarten sind. Und sonst so? "If you rise, I fall." Auf Privilegien wird ungern verzichtet. (https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.abm2385) Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Marc Fehrmann, Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Krieg in der Ukraine: Kampf um Stahlwerk geht weiter (https://www.zeit.de/video/2022-05/6305808736112/krieg-in-der-ukraine-kampf-um-stahlwerk-geht-weiter) Ukraine-Karte: Russland zahlt den Preis für Fehleinschätzungen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-04/ukraine-krieg-russland-frontverlauf-karte) Transnistrien: Wehrfähig, aber kriegsunwillig (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-05/transnistrien-russland-moldau-ukraine-krieg-eu) Philippinen: Aktivisten und Studierende demonstrieren nach Präsidentenwahl (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-05/philippinen-praesidentenwahl-proteste-aktivisten-studierende) Philippinen: Tote bei Angriff auf philippinisches Wahllokal (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-05/philippinen-wahl-tote-wahllokal-schiesserei)
Russland hat einen Großangriff auf die letzte Bastion ukrainischer Kämpfer in Mariupol begonnen. Erstmals griffen am Dienstag russische Bodentruppen und Panzer das Asow-Stahlwerk in der südostukrainischen Hafenstadt an, wie das in dem Werk verschanzten Asow-Regiments im Onlinedienst Telegram erklärte. Unterdessen gingen die russischen Angriffe im Rest der Ukraine weiter. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Russland ist nach eigenen Angaben „jederzeit“ zu einer Feuerpause auf dem gesamten Gelände oder Teilen des Industriegeländes Asow-Stahl in der ukrainischen Hafenstadt Mariupol bereit. Voraussetzung für eine solche „humanitäre Pause“ wäre, dass die ukrainischen Verbände auf dem gesamten Gebiet von Asow-Stahl oder „in bestimmten Bereichen“ des Stahlwerks die weiße Flagge hissten, erklärte das russische Verteidigungsministerium am Freitag in Moskau. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times