Podcasts about zykliker

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Best podcasts about zykliker

Latest podcast episodes about zykliker

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell
Venezuelas Öl geht an USA | New York to Zürich Täglich

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell

Play Episode Listen Later Jan 7, 2026 12:38


Die USA lockern die Sanktionen gegen Venezuela. Im Gegenzug wird das Land 50 Millionen Barrel bisher sanktionierten Öls an Amerika liefern. Die Lieferungen werden nicht von einmaliger Natur sein. Die Einnahmen aus dem Verkauf sollen bei US-Banken verbleiben. Sobald Venezuelas Regierung von den USA als tragfähig erachtet wird, werde man dem Land einen wesentlichen Teil dieser Einnahmen weiterreichen. Die Transaktion soll über Chevron, Conoco und Occidental Petroleum abgewickelt werden. Diese Aktien tendieren entsprechend freundlich. Die Rallye in diesem Jahr wird bisher durch zwei zentrale Relative-Value-Trades geprägt. Software vs. Halbleiter mit -11 % seit Jahresbeginn und Zykliker vs. Defensive, mit +5 % seit Jahresanfang. Goldman Sachs geht davon aus, dass der Trade zugunsten der Zykliker noch nicht ausgereizt ist und sich fortsetzt. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Wall Street mit Markus Koch
Venezuelas Öl soll vorerst an die USA fliessen

Wall Street mit Markus Koch

Play Episode Listen Later Jan 7, 2026 20:04


Die USA lockern die Sanktionen gegen Venezuela. Im Gegenzug wird das Land 50 Millionen Barrel bisher sanktionierten Öls an Amerika liefern. Die Lieferungen werden nicht von einmaliger Natur sein. Die Einnahmen aus dem Verkauf sollen bei US-Banken verbleiben. Sobald Venezuelas Regierung von den USA als tragfähig erachtet wird, werde man dem Land einen wesentlichen Teil dieser Einnahmen weiterreichen. Die Transaktion soll über Chevron, Conoco und Occidental Petroleum abgewickelt werden. Diese Aktien tendieren entsprechend freundlich. Die Rallye in diesem Jahr wird bisher durch zwei zentrale Relative-Value-Trades geprägt. Software vs. Halbleiter mit -11 % seit Jahresbeginn und Zykliker vs. Defensive, mit +5 % seit Jahresanfang. Goldman Sachs geht davon aus, dass der Trade zugunsten der Zykliker noch nicht ausgereizt ist und sich fortsetzt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Mario Lochner – Weil dein Geld mehr kann!
Oracle-Knall: DAS müssen Anleger jetzt unbedingt wissen + DANN wird Luft dünn // BRIEFING

Mario Lochner – Weil dein Geld mehr kann!

Play Episode Listen Later Dec 13, 2025 24:53


Oracle-Schock, Broadcom-Crash, Nasdaq wackelt: Ist die KI-Angst zurück – und platzt jetzt die KI-Blase? In der neuen Ausgabe von „Das BRIEFING“ (jeden Samstag) ordnen wir die durchwachsene Börsenwoche ein: Erst stabil, dann der große Knall nach den Oracle-Zahlen – und plötzlich kippt die Stimmung im gesamten AI-Trade. Wir sprechen darüber, was die Märkte gerade wirklich spielen: • KI-Trade unter Druck: Was steckt hinter dem Abverkauf bei Oracle & Broadcom – und welche Signale sind jetzt entscheidend? • Nasdaq vs. Rotation: Nur eine gesunde Umschichtung raus aus Tech rein in Zykliker – oder der Beginn vom Ende des Hypes? • Fed & Zinsen: Warum die jüngste Zinsentscheidung so „dovish“ wirkte – und was das für Aktien & Bewertungen bedeutet. • Blick nach vorn: Können neue Börsengänge (Stichwort SpaceX) und ein breiter Aufschwung 2026 Rückenwind bringen?

Anker-Aktien Podcast
Zykliker im Depot? Deshalb stagnieren viele Aktien trotz „guter Bewertung“

Anker-Aktien Podcast

Play Episode Listen Later Sep 9, 2025 7:17


Viele Anleger setzen auf Aktien, die günstig bewertet scheinen – mit niedrigem KGV, solider Dividende und auffälliger Kursdynamik. Doch oft handelt es sich um klassische Zykliker: Unternehmen, deren Kurse in weiten Schwankungen verlaufen, ohne langfristig substanziellen Wertzuwachs zu erzielen. Der Podcast beleuchtet, warum solche Aktien trotz „attraktiver“ Kennzahlen häufig enttäuschen. Die Ursache liegt meist in zyklischen Geschäftsmodellen, die stark von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängen. Während sie in Aufschwungphasen stark steigen können, fallen sie in Abschwüngen ebenso deutlich – oft ohne klare Richtung über viele Jahre hinweg. Anhand von Beispielen wie Lufthansa, Deutz oder Mercedes-Benz wird deutlich, woran sich extreme Zykliker erkennen lassen: hohe Volatilität, schwankende Margen und wenig verlässliche Cashflows. Dem gegenüber stehen strukturstarke Unternehmen wie Visa – mit stabiler Gewinnentwicklung, konstanter Nachfrage und deutlich geringerem Kursrisiko. Der Podcast vermittelt:– Welche typischen Merkmale zyklische Aktien auszeichnen– Warum klassische Bewertungsmaßstäbe bei Zyklikern oft trügen– Welche Rolle Geschäftsmodell, Kapitalrendite und Volatilität für die langfristige Anlageentscheidung spielen– Wie eine klare Unterscheidung zwischen Qualitätstiteln und zyklischen Werten zur Depotstabilität beiträgt Inhaltsverzeichnis00:00 Intro01:04 Beispiel: Visa01:34 Fehler bei Bewertungsmaßstäben03:01 Beispiel: Mercedes Benz03:43 Beispiel: Lufthansa04:52 Beispiel: Deutz05:51 Börsen-Kompass Einblick06:53 Danke fürs Einschalten!

Euer Egmond von BNP Paribas Zertifikate
DAX, S&P500, Apple, Tesla, Nvidia, Mercedes-Benz – Euer Egmond

Euer Egmond von BNP Paribas Zertifikate

Play Episode Listen Later Apr 15, 2025 56:22


Die mehrmalige Kehrtwende von US-Präsident Donald Trump bei Strafzöllen hat für eine kräftige Rally bei S&P 500 und DAX gesorgt, wobei gerade Zykliker gefragt waren. Dennoch ist der Goldpreis auf neue Rekordhochs nach oben geschossen.

Mission Money
Anlagestratege Jasperneite: Mit angezogener Handbremse zu investieren ist ein Fehler

Mission Money

Play Episode Listen Later Jan 27, 2025 60:39


Haben politische Börsen wirklich noch kurze Beine? Im neuesten Video diskutieren wir mit Christian Jasperneite, Chief Investment Officer der Privatbank M. M. Warburg & CO, die Auswirkungen der Wirtschaftspolitischen Entwicklungen auf Marktstrategien und Aktien-Bewertungen 2025. Jasperneite gibt grundsätzlich einen optimistischen Ausblick auf das Börsenjahr 2025 thematisiert aber gleichzeitig einzelne Risiken und Unsicherheiten, die Anleger bei ihren Entscheidungen beachten sollten. Er verrät, welche Investitionsstrategien er aktuell für sinnvoll hält, warum die Herausforderungen für Europa nur mit radikalen Veränderungen zu bewältigen sind und welche Rolle die FED, sowie Trumps Politik für die Börse spielen werden. Ist es jetzt sinnvoll in Mid-Caps oder Zykliker zu investieren? Welche Regionen, Märkte und Branchen versprechen 2025 die besten Chancen? Und schafft China das Comeback oder sind andere Märkte in Asien längst viel spannender? Das alles erfährst du in diesem Video...

Geldmeisterin
Zehn Börsentrends in 2025

Geldmeisterin

Play Episode Listen Later Dec 7, 2024 40:56


Was die Kapitalmärkte 2025 bewegt Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege J.P. Morgan Asset ist weiterhin positiv für die Aktienmärkte, allerdings sollte man sich etwas defensiver aufstellen. Also nicht in High Yield-Anleihen investieren und bei Aktien nicht auf eine Rally der Zykliker setzen. Gold könnte noch mal einen kräftigen Schub nach oben bekommen,  wenn die Inflation in den USA zwar hartnäckig ist, aber aufgrund von politischem Druck die US-Notenbank FED trotzdem weiter die Zinsen senkt Tilmann Galler´s Thesen für 2025: 1.  Die US-Dominanz geht in die Verlängerung Dazu würden vor allem auch Steuererleichterungen beitragen, von denen vor allem die KMUs profitieren würden. 2. Inflation verschwindet nicht Dafür könnte auch das von den USA angekündigte neue Zollregime sorgen. 3. Die Fed wird im Verlauf des Jahres an die Seitenlinie treten Hohe Preise lassen weitere Zinssenkungen nicht zu. 4. US-Zölle steigen auf den höchsten Stand seit 25 Jahren Das könnte die Weltkonjunktur insgesamt einbremsen, sollten sie denn so kommen. 5. Währungen der US-Handelspartner unter Druck – Euro fällt unter Pari Darin liegt anderseits auch die Hoffnung, dass der künftige US-Präsident Trump sich doch bei den Zöllen maßregeln muss. Sonst steigt der Dollar zu stark, was die US-Exporte gefährdet. 6. Indiens Outperformance in den Emerging Markets geht zu Ende Die indische Börse ist schon sehr teuer, die Unternehmensergebnisse rechtfertigen nicht die Kurse.   7. Europa vermeidet die Rezession Auch wenn es Deutschland und Österreich nicht so gut geht, entwickeln sich momentan die Südländer in der EU sehr gut und in Summe gibt es ein Wachstum. 8. Unternehmensgewinne steigen in 2025 Laut IWF wächst die Weltwirtschaft um drei Prozent und damit auch die Gewinne. Von einer Eintrübung der Weltkonjunktur spreche man bei einem Wachstum unter zwei Prozent. Hier ist Tilmann Galler sogar für Europa´s Industrie optimistisch gestimmt da sie nach starkem Lagerabbau jetzt wieder mehr Nachfrage erfahren sollte. 9. Small-Caps schlagen Large-Caps Da schließt er sich der allgemeinen Meinung an – allerdings nur taktisch. Strategisch, also beim langfristigem Anlagehorizont wären die Ertragschancen bei großen Unternehmen besser . 10. Anleihenvolatilität steigt an Das trifft vor allem für US-Staatsanleihen an – je nachdem was Trump von seinen Steuererleichterungen oder „America First“-Politik dann umsetzt, die ja auch Geld kostet und finanziert werden will.     Was uns Anleger alles noch so 2025 erwartet,  verrät Tilmann Galler in dieser Podcastfolge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Und wenn Euch diese Podcastfolge gefallen hat, dann unterstützt die GELDMEISTERIN doch bitte mit einem Gratis-Abo, Kommentar oder Likes oder empfehlt den Podcast weiter. Musik- & Soundrechte: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung. #Aktien #Trump #Weltkonjunktur #Gewinne #Europa. #Indien #Zölle #Gold #High Yield #invest #Podcast  

Die Börsenminute
Zehn Börsentrends in 2025

Die Börsenminute

Play Episode Listen Later Dec 7, 2024 40:56


Was die Kapitalmärkte 2025 bewegt Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege J.P. Morgan Asset ist weiterhin positiv für die Aktienmärkte, allerdings sollte man sich etwas defensiver aufstellen. Also nicht in High Yield-Anleihen investieren und bei Aktien nicht auf eine Rally der Zykliker setzen. Gold könnte noch mal einen kräftigen Schub nach oben bekommen,  wenn die Inflation in den USA zwar hartnäckig ist, aber aufgrund von politischem Druck die US-Notenbank FED trotzdem weiter die Zinsen senkt Tilmann Galler´s Thesen für 2025: 1.  Die US-Dominanz geht in die Verlängerung Dazu würden vor allem auch Steuererleichterungen beitragen, von denen vor allem die KMUs profitieren würden. 2. Inflation verschwindet nicht Dafür könnte auch das von den USA angekündigte neue Zollregime sorgen. 3. Die Fed wird im Verlauf des Jahres an die Seitenlinie treten Hohe Preise lassen weitere Zinssenkungen nicht zu. 4. US-Zölle steigen auf den höchsten Stand seit 25 Jahren Das könnte die Weltkonjunktur insgesamt einbremsen, sollten sie denn so kommen. 5. Währungen der US-Handelspartner unter Druck – Euro fällt unter Pari Darin liegt anderseits auch die Hoffnung, dass der künftige US-Präsident Trump sich doch bei den Zöllen maßregeln muss. Sonst steigt der Dollar zu stark, was die US-Exporte gefährdet. 6. Indiens Outperformance in den Emerging Markets geht zu Ende Die indische Börse ist schon sehr teuer, die Unternehmensergebnisse rechtfertigen nicht die Kurse.   7. Europa vermeidet die Rezession Auch wenn es Deutschland und Österreich nicht so gut geht, entwickeln sich momentan die Südländer in der EU sehr gut und in Summe gibt es ein Wachstum. 8. Unternehmensgewinne steigen in 2025 Laut IWF wächst die Weltwirtschaft um drei Prozent und damit auch die Gewinne. Von einer Eintrübung der Weltkonjunktur spreche man bei einem Wachstum unter zwei Prozent. Hier ist Tilmann Galler sogar für Europa´s Industrie optimistisch gestimmt da sie nach starkem Lagerabbau jetzt wieder mehr Nachfrage erfahren sollte. 9. Small-Caps schlagen Large-Caps Da schließt er sich der allgemeinen Meinung an – allerdings nur taktisch. Strategisch, also beim langfristigem Anlagehorizont wären die Ertragschancen bei großen Unternehmen besser . 10. Anleihenvolatilität steigt an Das trifft vor allem für US-Staatsanleihen an – je nachdem was Trump von seinen Steuererleichterungen oder „America First“-Politik dann umsetzt, die ja auch Geld kostet und finanziert werden will.     Was uns Anleger alles noch so 2025 erwartet,  verrät Tilmann Galler in dieser Podcastfolge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Und wenn Euch diese Podcastfolge gefallen hat, dann unterstützt die GELDMEISTERIN doch bitte mit einem Gratis-Abo, Kommentar oder Likes oder empfehlt den Podcast weiter. Musik- & Soundrechte: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung. #Aktien #Trump #Weltkonjunktur #Gewinne #Europa. #Indien #Zölle #Gold #High Yield #invest #Podcast  

Geldmeisterin
Wiener Börse profitiert von Small Cap-Euphorie

Geldmeisterin

Play Episode Listen Later Aug 24, 2024 18:50


Vorsicht - Kleine Werte und Börsen sind auch riskanter   Fritz Mostböck, Chefanalyst der Erste Group, zu Gast bei der GELDMEISTERIN,  nennt gute Gründe für die kleine Börse Wien: 1.   Die chronisch tiefer bewertete Wiener Börse ist gemesse am Kurs-Gewinn-Verhältnis derzeit besonders günstig. Bei einem KGV von acht beim Leitindex ATX ist der Liquiditätsabschlag kleiner Börsen hier mehr als eingepreist.   2.   Die österreichischen Börsenwerte sind fleißige Dividendenzahler. Das ergibt Dividendenrenditen von bis zu sechs Prozent 3.   Im Wiener Leitindex ATX stecken viele Zykliker, die Aufholpotenzial haben, wenn man davon ausgeht, dass sich die Konjunktur erholen wird. 4.  Osteuropa ist weiterhin auf der Überholspur und davon profitieren vor alle Wiener Werte, die stark in CEE engagiert sind. 5.  Small is beautiful: Internationale Anleger interessieren sich wieder vermehrt für die noch günstigeren kleineren Werte, nachdem die Big Techs & Co schon hoch im Kurs stehen. Die Wiener Börse hat als Small Cap-Börse hier einiges zu bieten. Was Fritz Mostböck im Gespräch mit der GELDMEISTERIN nicht ausklammert sind auch die Gefahren kleiner Börsen: Die geringere Liquidität und Transparenz, weil die Aktien von keinen oder weniger internationalen Analysten beobachtet wird. So kam die jüngste Insolvenz des in Wien börsennotierten Biotech-Unternehmens Marinomed letztlich doch auch für mich überraschend. Dabei halte ich sehr viel von ihrem Algen-basierten Rachenspray und von ihrer Carragelose-Plattform für patentgeschützte Produkte zur Bekämpfung viraler Effekte. Doch irgendwer spekuliert ohnehin noch auf die Verwertung der Marionomed-Patente und Technologien. Zumindest ist diese Biotech-Aktie am Freitag nochmals um knapp 17 Prozent auf 5,66 Euro gestiegen, obwohl bei einem „Sanierungsverfahren ohne Eigenverantwortung“ meist für die Aktionäre eigentlich nicht viel übrig bleibt. Mehr zur Wiener Börse im Sog der Small- und Midcap-Euphorie in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Musik- & Soundrechte: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung. #Aktien #BörseWien #SmallCaps #Zykliker #Podcast #Invest Foto: Fritz Mostböck

Die Börsenminute
Wiener Börse profitiert von Small Cap-Euphorie

Die Börsenminute

Play Episode Listen Later Aug 24, 2024 18:50


Vorsicht - Kleine Werte und Börsen sind auch riskanter   Fritz Mostböck, Chefanalyst der Erste Group, zu Gast bei der GELDMEISTERIN,  nennt gute Gründe für die kleine Börse Wien: 1.   Die chronisch tiefer bewertete Wiener Börse ist gemesse am Kurs-Gewinn-Verhältnis derzeit besonders günstig, der Liquiditätsabschlag kleiner Börsen ist hier mehr als eingepreist.   2.   Die österreichischen Börsenwerte sind fleißige Dividendenzahler. Das ergibt Dividendenrenditen von bis  zu sechs Prozent 3.   Im Wiener Leitindex ATX stecken viele Zykliker, die Aufholpotenzial haben, wenn man davon ausgeht, dass sich die Konjunktur erholen wird. 4.  Osteuropa ist weiterhin auf der Überholspur und davon profitieren vor alle Wiener Werte, die stark in CEE engagiert sind. 5.  Small is beautiful: Internationale Anleger interessieren sich wieder vermehrt für die noch günstigeren kleineren Werte, nachdem die Big Techs & Co schon hoch im Kurs stehen. Die Wiener Börse hat als Small Cap-Börse hier einiges zu bieten. Was Fritz Mostböck im Gespräch mit der GELDMEISTERIN nicht ausklammert sind auch die Gefahren kleiner Börsen: Die geringere Liquidität und Transparenz, weil die Aktien von keinen oder weniger internationalen Analysten beobachtet wird. So kam die jüngste Insolvenz des in Wien börsennotierten Biotech-Unternehmens Marinomed letztlich doch auch für mich überraschend. Dabei halte ich sehr viel von ihrem Algen-basierten Rachenspray  und ihrer Carragelose-Plattform für patentgeschützte Produkte zur Bekämpfung viraler Effekte. Doch irgendwer spekuliert ohnehin noch auf die Verwertung der Marionomed-Patente und Technologien. Zumindest ist diese Biotech-Aktie am Freitag nochmals um knapp 17 Prozent auf 5,66 Euro gestiegen, obwohl bei einem „Sanierungsverfahren ohne Eigenverantwortung“ meist für die Aktionäre eigentlich nicht viel übrig bleibt. Mehr zur Wiener Börse im Sog der Small- und Midcap-Euphorie in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Musik- & Soundrechte: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung. #Aktien #BörseWien #SmallCaps #Zykliker #Podcast #Invest Foto: Fritz Mostböck    

Finanzen&Substanz Podcast
Das Comeback der Zykliker

Finanzen&Substanz Podcast

Play Episode Listen Later Apr 18, 2024 31:17


Das Comeback der Zykliker  Diese Woche findet in Washington die Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank statt. Die Chefin des IWF hat bereits angedeutet, dass die Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft angehoben wird. Kommt damit auch das Comeback der zyklischen Aktien? In unserem neuesten Podcast stellt Peter Untersteller diese und weitere Fragen an Simon Westendorf, einen der Aktienexperten der DZ PRIVATBANK. Wir gehen dabei auch der Frage nach, welche Branchen besonders aussichtsreich sind und wie sich die Vermögensverwaltung der DZ PRIVATBANK positioniert. Freuen Sie sich auf spannende und detailreiche Einblicke!

Mario Lochner – Weil dein Geld mehr kann!
“Korrektur kommt aus dem NICHTS” – Insider VERKAUFEN heftig – DARAUF schauen jetzt die Profis!

Mario Lochner – Weil dein Geld mehr kann!

Play Episode Listen Later Mar 30, 2024 23:39


Was für eine Siegesserie an der Börse: Der S&P 500 steigt den fünften Monat in Folge und hat in diesem Zeitraum nicht einmal eine Korrektur von 2% hinnehmen müssen. Geht das Momentum so stark weiter? Oder ist endlich Schluss mit steigenden Kursen und droht eine heftige Korrektur? Viele halten fallende Kurse für überfällig und die Großbank JP Morgan warnt vor einem heftigen Rücksetzer, der Anleger auf dem falschen Fuß erwischen könnte. Aus dem Nichts solle die Korrektur kommen und Investoren sollten jetzt diversifizieren und über ihr Risikomanagement nachdenken. Gerade die hohe Konzentration in nur wenigen Titeln wie der Nvidia Aktie, der Apple Aktie, der Microsoft Aktie und der Tesla Aktie bereitet den Analysten Sorge. Bis Jahresende sieht JP Morgan die Kurse mehr als 20% niedriger als heute. Die Inflation hat sich jedoch zuletzt abgekühlt. Eine bevorzugte Kennzahl der Fed kühlte sich ab und das bei steigendem Konsum. Generell läuft die Wirtschaft in den USA weiter rund, in Deutschland werden die Prognosen dagegen laufend nach unten korrigiert. Fallen die Zinsen in den USA also gar nicht in diesem Jahr? Die Märkte spielen jedenfalls gerade das No Landing und Zykliker liefen zuletzt sehr gut. Allerdings haben die Notenbanken rund um den Globus bereits massiv die Zinsen gesenkt! Und die Bank of America hält sogar einen Bullenmarkt bis 2030 für möglich. Sorgen bereitet Anlegern allerdings weiterhin China. Die faulen Kredite türmen sich immer höher auf und Ray Dalio warnt vor einem verlorenen Jahrzehnt für das Reich der Mitte. Die Aktie von Donald Trump geht durch die Decke. Der Elektroautobauer Fisker steht dagegen kurz vor der Pleite und muss die Preise für den Fisker Ocean um 39% senken. Die beste Erklärung für das, was gerade an der Börse abgeht, liefert vielleicht ein Zitat von Daniel Kahneman. Der berühmte Psychologe ist leider in dieser Woche verstorben...

Plutos Finanzpodcast
Was sind Zykliker und was beeinflusst Zyklen?

Plutos Finanzpodcast

Play Episode Listen Later Mar 21, 2024 18:24


In dieser Podcast Episode erklärt unser Schweizer Anlageberater Stephan Sola, was Zykliker sind und welche Faktoren Zyklen beeinflussen.

HVB Markt-Briefing
Wirtschaftsstandort Deutschland: Wie tief sitzen die Probleme? + Und warum feiert die Börse dennoch Höchststände?

HVB Markt-Briefing

Play Episode Listen Later Mar 11, 2024 21:33


- Ist die jüngste Prognosekorrektur realistisch? - Woran liegt‘s - was hält die Wirtschaft zurück? - Droht wirklich eine massive Deindustrialisierung? - Wie wird denn 2025 überhaupt wirtschaftlich? - Krise und der Dax auf Allzeithoch – wie das? - Aktienindices: Spiegeln sie die Realität? - S&P 500: Breit genug für erfolgreiche Anlagen? - Ist nun die Zeit für Zykliker gekommen?

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1030 Inside Wirtschaft - Robert Halver (Baader Bank): " Es gibt keinen Grund mehr, nicht in Aktien zu investieren"

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Jan 10, 2024 7:04


Anleger haben 2023 vorrangig ETFs auf bekannte Aktienindizes wie den S&P500 oder den MSCI World gekauft. Allein in Europa legten sie zuletzt 79 Milliarden Euro an. Sollte man als Privatanleger auch 2024 ETFs besparen oder machen Einzelaktien mehr Sinn? „Bevor man gar nichts macht, bitte diese Vehikel regelmäßig besparen - auch 2024. Und man kann natürlich auch auf Einzelwerte setzen wie die deutschen Zykliker aus der zweiten Reihe - da bin ich ein großer Fan von, auch wenn das Risiko etwas größer ist”, sagt Robert Halver. "Es ist schön, dass die Kosten gesunken sind. Es gibt keinen Grund mehr, nicht in Aktien zu investieren", so der Experte der Baader Bank. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Alles auf Aktien
Comeback-Kid, Dauerläufer, ewiger Zykliker – 3 Volksaktien im Check

Alles auf Aktien

Play Episode Listen Later Dec 9, 2023 103:35


In der heutigen Samstagsfolge von "Alles auf Aktien” geht es um die ganz Großen an der Börse. Und wir reden mit denen, die für diese Giganten pitchen, die Euch und uns erklären, warum sie den Status der Volksaktie besitzen. Es geht um 3 Dax-Konzerne, die in den vergangenen zwei Dekaden völlig unterschiedliche Börsen-Karrieren hingelegt haben. Einen sagenhaften Aufschwung, eine Wiederauferstehung und eine scheinbare unendliche Berg- und Talfahrt. Gespräche mit Christoph Greitemann, Eric Leupold und Stefan Maassen – sowie Dennis Weber. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Ab sofort gibt es noch mehr "Alles auf Aktien" bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

Geldmeisterin
Besser heute selbst auf Aktienrente ansparen, als noch morgen vergeblich auf den Staat zu warten!

Geldmeisterin

Play Episode Listen Later Sep 30, 2023 29:15


Robert Halver ist für die “sortenreine" Aktienrente: "Mischfonds sind wie eine Pralinenschachtel. Da ist immer auch Nougat drin, aber das mag ich nicht. Da kaufe ich mir lieber nur Marzipan." Selbst ist die Frau und der Mann: Besser heute als morgen selbständig mit der Aktienrente beginnen. So viel Zeit habe der Anleger nicht, um zu warten, bis der Staat aktiv wird, meint Robert Halver, Leiter der Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank. Dabei die alte Regel anzuwenden, dass der Aktienanteil im Vorsorge-Portfolio 100 minus Alter ausmachen sollen, hält er gar nichts. Ein Aktienrente sollte vielmehr – wie es der Name schon sagt - zum Großteil nur aus Aktien bestehen. Anleihen würde er nicht viel Platz einräumen. Nichts hält er auch von den klassischen Mischfonds mir 60 Prozent Anleihen- und 40 Prozent Aktienanteil. Ebenso wenig zielführend sei eine 50:50-Mischung. Das verkaufe sich nur gut, D sei aber eben wie eine Pralinenschachtel, wo man Dinge mit einkauft, die einem gar nicht schmecken.sei aber weder „Fisch noch Fleisch.“ Diversifizieren sollte man vielmehr innerhalb der Assetklasse Aktien zwischen Zykliker und defensiven Aktien, zwischen Sektoren und Staaten. Und je älter man wird, desto höher könne der Dividenden-Aktienanteil sein, der auch regelmäßige Auszahlungen gewährleistet. Was Robert Halver noch für die eigene, maßgeschneiderte Aktienrente empfiehlt, erzählt er in der aktuellen Podcastfolge derGELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Podcast-Host Julia Kistner Risikohinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur persönlichen Gedanken. Julia Kistner übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt. Musik- & Soundrechte: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠ #Pensionsvorsorge #401K #Aktienrente #Staat #Umlageverfahren #investment #podcast Foto: Baader Bank / Unsplash (jessicaloaizar) / Bearbeitung GELDMEISTERIN --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/geldmeisterin/message

Börse Stuttgart Podcast
Worauf man bei der Aktien-Analyse unbedingt achten muss!

Börse Stuttgart Podcast

Play Episode Listen Later Jun 18, 2023 23:30


Bei der Analyse von Einzel-Aktien tun sich nicht nur Börsenneulinge schwer. Auf der Invest 2023 erklärt Daniel Wassmer worauf es ankommt. Wo ist mein Unternehmen in der Produktionskette angesiedelt? Was muss ich bei Software-Aktien beachten? Ist mein Unternehmen ein “Zykliker”? Die Antwort auf diese und weitere Fragen erfährst du in dieser Folge! Was es mit “Spawner”-Unternehmen auf sich hat, welche Rolle das Management spielt und welche Rolle Aktienrückkäufe spielen erklärt Daniel im zweiten Teil auf seinem Kanal “Investflow”.

Aktienpodcast mit Philipp & Marcel von Modern Value Investing
184 - Grüne Aktien - Quartalszahlen - Zykliker - Übernahmen - Finanzinvestor - Tupper uvm.

Aktienpodcast mit Philipp & Marcel von Modern Value Investing

Play Episode Listen Later Apr 14, 2023 86:50


Diese Wochen sprechen wir über Grüne Aktien. Du erfährst welche Aktien uns gefallen. Dazu sprechen wir über unsere Themen der Woche und unsere Tops und Flops. Viel Spaß mit dem neuen Podcast wünscht dir Modern Value Investing.

Börsen Frühstück von Freedom Finance
Freedom Finance Börsenfrühstück - "Risikosteuerung mit dem Beta-Faktor"

Börsen Frühstück von Freedom Finance

Play Episode Listen Later Mar 22, 2023 7:03


Mit dem Beta-Faktor können Anleger das Risiko in ihrem Depot in gewissen Grenzen steuern. Beta gibt Aufschluss darüber, ob sich ein Wert mit dem Markt bewegt, oder schnellen oder eben langsamer. Typische High-beta Werte sind Zykliker wie Banken, Chiphersteller oder Tourismus. Aktien aus Medizin oder Lebensmittel sind Low-Beta Aktien. "Gelten als Langweiler", sagt Andrey Wolfsbein von Freedom Finance, "aber nicht unbedingt aus Renditegründen!" AstraZeneca, Novo Nordisk und Roche sind klassische Low-Beta Werte. "Die sind aber trotzdem auch volatil!"

Geldmeisterin
Raus aus Zyklikern, rein in die Defensiven!

Geldmeisterin

Play Episode Listen Later Mar 18, 2023 37:44


Durch die länger als gedacht anhaltende flache bis inverse Zinskurve haben sich für Dr. Ulrich Kaffarnik, Vorstand der DJE Kapital AG die Konjunkturaussichten deutlich eingetrübt. Wenn kurzfristige Anleihen höher als länger laufende Anleihen verzinst werden, war dies bisher immer ein Vorbote für eine Rezession. Um sich in diesem Umfeld als Anleger gut aufzustellen empfiehlt er raus aus dem bereits gut gelaufenen Zykliker, speziell auch aus Autowerten, rein in defensive Title wie Pharma- oder Lebensmittel-Aktien. Auch bei grünen Technologie-Aktien, die ihren hohen Bewertungen und Erwartungen schon in den letzten zwei Jahren nicht nachkommen konnten, wäre Ulrich Kaffarnik kurzfristig noch vorsichtig, so wie er generell mit weiteren Korrekturen im Techsektor rechnet. Langfristig führe aber kein Weg an grünen Technologieaktien vorbei. Auch bei Banken ist er vorsichtig, wobei man wissen muss, dass diese Podcastfolge vor der Sillicon Valley Bank-Pleite aufgenommen wurde. Er bevorzugt Versicherungsaktien, die von der inversen Zinskurve nicht so stark betroffen sind wie Bankentitel. Grundsätzlich sollte man derzeit weder auf der Aktien- noch auf der Anleihen-Seite zu viel riskieren. Die Inflation habe zwar den Höhepunkt überschritten, die Zinsen allerdings noch nicht. Hier werden wir noch in den nächsten drei bis sechs Monaten Erhöhungen sehen, in den USA in Richtung sechs Prozent. In Europa werden sie womöglich noch von drei auf fünf Prozent steigen. Daher empfiehlt Dr. Ulrich Kaffarnik, Vorstand, DJE Kapital AG derzeit eher in kurzfristige Anleihen mit guter Bonität zu investieren, bevor dann frühesten im dritten Quartal dieses Jahres die Zinsen nicht weiter erhöht werden und es interessant wird in langlaufende Staatsanleihen mit guter Bonität zu investieren. In der Regel sind Rückgänge der Renditen langlaufender Anleihen dann auch ein Hinweis, dass man den Zinshöhepunkt in Kürze erreicht. Was Anleger derzeit noch beachten sollen? Das hört ihr in dieser Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünschen Podcast-Host Julia Kistner und Podcast-Gast Ulrich Kaffarnik. Und  wenn Euch diese Podcastfolge gefällt - es kostet kein Geld der Welt die  GELDMEISTERIN auf der Podcastplattform Eurer Wahl, auf Spotify oder auf YouTube zu abonnieren. Ich freue mich auch, wenn ihr die GELDMEISTERIN  weiterempfiehlt und vor allem, wenn wir uns nächste Woche wiederhören.   Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur   meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung  die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer  Medienbeiträge Investments tätigt. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/ #UlrichKaffarnik  #DJEKapital #Rezession #podcast  #Geldmeisterin #Rendite #Aktie #Anleihen #Banken-Pleite #Pharma-Aktien #Lebensmittel-Aktien #Tech #Technologie #Immobilien #Renditen Foto: JK --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/geldmeisterin/message

Die Börsenminute
Anleihen: Die beste Laufzeitlänge

Die Börsenminute

Play Episode Listen Later Mar 8, 2023 2:33


Heute war in Wien der große Investoren-Auftrieb, der Fonds Professionell Kongress und ich mitten drin auf Fact Finding Mission. Die schlechte Nachricht: Egal mit welchem Analysten, Fondsmanager oder sonstigen Kapitalmarktstrategen ich gesprochen habe, keiner rechnet damit, dass die Börsen so munter weitersteigen wie in den ersten beiden Monaten. Dass ausgerechnet die Zykliker zu Jahresbeginn schon so zugelegt haben, macht auch noch keinen Börsenfrühling. Das hat mehr damit zu tun, dass sie in der zweiten Jahreshälfte 2022 so übertrieben niedergeprügelt wurden, dass wir jetzt nicht mehr als eine Gegenbewegung gesehen haben. Nicht ganz so einig waren sich die Kapitalmarkt-Granden, ob man jetzt in Anleihen mit kurzen oder langen Laufzeiten investieren sollte. Dabei gehen beide Lager vom gleichen Marktumfeld aus: Einer Rezession, welcher Tiefe auch immer. Das signalisieren die flachen oder wie in den USA sogar inversen Zinskurven, das heißt für kürzer laufende Anleihen bekommt man höhere Zinsen. Ein Wirtschaftseinbruch würde wiederum bedeuten, dass die Notenbanken nach den Erhöhungen in den nächsten Monaten die Zinsen wieder senken müßten. Und in der Regel steigen die Renditen von langlaufenden Anleihen noch bevor die Zinsen sinken. Wenn Euch daher ein Kapitalmarktexperte jetzt etwa noch zweijährige Laufzeiten empfiehlt, dann rechnet er noch nicht unmittelbar mit einer Rezession. Diejenigen, die auf zehnjährige Anleihen schwören, erwarten schon bald mit einem deutlichen Konjunktureinbruch und einem entsprechenden Druck auf die Notenbanken, die Zinsen zu senken. Falls auch ihr davon ausgeht, ist es natürlich besser, sich mit längeren Laufzeiten die noch höheren Zinsen auch längerfristiger einzulocken. Und wenn Euch die Episode der Börsenminute gefällt, ja dann empfehle ich den Podcast vom der Plattform Eurer Wahl gratis zu abonnieren. Vielen Dank sagt Podcast-Host Julia Kistner, mit einem weiteren Podcast-Tipp: Die GELDMEISTERIN, das große FinanzInterview, jeden Sonntag neu. Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. #Rezession #Anleihen #Laufzeiten #investieren #Zykliker #Gegenbewegung #Wirtschaftseinbruch #Konjunktur #fondprofessionellkongress #podcast #Kapitalmarkt #Renditen #USA #Zinsen #Zinssenkung Foto: Unsplash/nathan_dumlao

Die Börsenminute
Europäische Zykliker am Zug

Die Börsenminute

Play Episode Listen Later Feb 13, 2023 2:31


Wenn Europa vielleicht doch nicht so tief in die Rezession rutscht und im Frühling schon das zarte Konjunkturpflänzchen blüht, ja dann sind die zyklischen Industrieunternehmen doch mit die ersten, die sich erholen sollten. Und das Beste, wenn auch nicht das Nachhaltigste ist: Gerade diegibt es noch richtig günstig. Nehmen wir BASF her. Gut, die europäische Chemiebranche leidet besonders unter den exorbitant hohen Energiekosten in Europa. Aber BASF haben ja auch Produktionen in den USA und anderswo auf dem Globus. Auch traue ich dem erneuerbaren Energiesektor schon zu, dass sie in absehbarer Zeit auch wettbewerbsfähigeren und genügend Strom erzeugen können, sei es grüner Wasserstoff aus Namibia, der dann nach Europa geschifft wird. Zudem besitzt BASF durch seine 67-prozentige Beteiligung an Wintershall Dea AG im Gegensatz zur Konkurrenz große Öl- und Gasvorkommen. Der Preis der BASF-Aktie ist trotz allem auf das nur noch Siebenfache des Gewinns gesunken. Auch die Schweizer ABB-Aktie klettert gerade erst wieder langsam nach oben, ist weniger wert als vor einem Jahr obwohl der Energie- und Automationstechnikkonzern sicher führend in boomenden Branchen ist mit seinen Industrie-Robotern und E-Auto-Ladestationen. Der Mischkonzern Siemens ist sicherlich auch nach vor weltweit in der Automatisierung und Technologie führend, Analysten haben den Konzern der in den letzten drei Monaten allerdings schon 30 Prozent zulegte mehrheitlich auf Kauf eingestuft. Auch Bahn-Ausrüster Alstom sehen Analysten als Kaufgelegenheit wegen des guten operativen Ergebnisses. In die Gewinn-Zone sind die Franzosen deshalb noch lange nicht gefahren. Doch alles in allem, europäische Zykliker sind – das ist meine ganz persönliche Meinung – jetzt am Zug. Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. #Zug #Zykliker #Konjunktur #Rezession #Chemie #Gewinn #Franzose #BASF #Siemens #ABB #Alstom #Anleger #investments #Aktie #Analysten #USA #Gas #Wintershall #Öl Unsplash/Daniel_Abada

Handelsblatt Today
Auf diese Aktien setzen Analysten für 2023 / Russlands Wirtschaft leidet massiv / US-Inflation sinkt auf 6,5 Prozent

Handelsblatt Today

Play Episode Listen Later Jan 12, 2023 31:35


Das Börsenjahr 2022 ist von multiplen Krisen geprägt gewesen. Der Ukrainekrieg, die Energiekrise und die Zinswende als Reaktion auf die hohe Inflation haben viele Aktienkurse absacken lassen. Anlegerinnen und Anleger hoffen nun auf ein besseres Börsenjahr 2023. Der Start ins neue Jahr war bereits vielversprechend: Die erste Handelswoche war die beste seit 2003. Dennoch bleibt das Marktumfeld unsicher, weswegen sich Anlegerinnen und Anleger genau überlegen müssen, auf welche Aktien sie 2023 setzen. Das Handelsblatt will Orientierung bieten und hat für alle 160 Aktien im Dax, MDax und SDax mehr als 2000 Einschätzungen von Analystinnen und Analysten ausgewertet und auf dieser Basis ein Ranking erstellt, dass die Top-Picks der Experten für das Jahr 2023 enthält. „Ich finde es bemerkenswert, dass da auch Zykliker dabei sind, also Aktien von Unternehmen, die besonders stark von der Wirtschaftslage abhängen“, sagt Finanzredakteur Andreas Neuhaus in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Im Gespräch mit Host Anis Micijevic ordnet er die Ergebnisse der Auswertung ein: „Es ist häufig so, dass die Aktien aus dem MDax oder SDax mehr Kurspotenzial haben, weil sie in der Vergangenheit weniger stark gewachsen sind als Unternehmen, die schon im Dax sind.“ Und Neuhaus gibt zu bedenken: „Analysten können sich auch irren. Nur weil sie Analysten sind, haben sie nicht automatisch recht.“ Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/aktien/aktien-kaufen-auf-diese-zehn-aktien-setzen-analysten-2023-/28911042.html Außerdem: Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine jährt sich bald. Ein Ende des Krieges scheint jedoch weiterhin nicht in Sicht. Der internationale Handelsblatt-Korrespondent Mathias Brüggmann spricht im Podcast über den aktuellen Zustand der russischen Kriegswirtschaft. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen

Die Börsenminute
Banken helfen Zinserhöhungen auch nichts

Die Börsenminute

Play Episode Listen Later Dec 8, 2022 3:01


Es klingt ganz einfach: Steigen die Zinsen, dann nichts wie in Bankaktien, die doch von höheren Zinsmargen profitieren sollten. So einfach ist es leider nicht. Denn den Banken bricht das Kreditgeschäft weg, wie auch die jüngste Studie des Unternehmensberaters EY zeigt. Sie rechnen im kommenden Jahr mit einem Rückgang der Unternehmenskredite um 2,9 Prozent in Deutschland und 2,7 Prozent in Gesamteuropa. Hinzu kommt auch ein Ende des Immobilienbooms und das nicht nur in Europa. Es werden also auch weniger Immo-Kredite aufgenommen. Zum Teil auch wegen Vorzieheffekten, zumal auch den Kreditnehmern nicht entgangen ist, dass die Zinsen steigen. So wurden in Deutschland heuer bis dato um 6,2 Prozent mehr Immo-Kredite aufgenommen, in Europa insgesamt um 4,9 Prozent. Und während die Immobilien großteils noch nicht viel günstiger geworden sind haben sich die Finanzierungskosten doch immens erhöht. In Deutschland zum Beispiel haben sich laut EY Immo-Kredite zwischen dem ersten Quartal 2019 und Mitte 2022 um 35 Prozent verteuert. Und je teurer die Finanzierungen, um so schwieriger fällt es dem einen oder anderen Schuldner sie zu bedienen und umso mehr Risiko haben die Banken auf Ihren Büchern. Hinzu kommt noch, dass Banken als zyklischen Unternehmen gelten. Das heißt ihr Geschäft bricht als erstes ein, wenn die Konjunktur einknickt. Sie sind aber auch die ersten, die von der Wirtschaftserholung. Wenn also die Rezession im ersten Quartal 2023 doch gravierender ist als von den Kapitalmärkten eingepreist, ja dann trifft es vor allem die Zykliker, die schon sehnsüchtig auf eine Konjunkturerholung warten, die sich verspäten dürfte. Kurz um, womöglich ist es noch zu früh um in Banken und andere Zykliker wie die Bau-, Chemie-, Stahl- und Maschinenbau-Branche zu investieren, gibt zumindest Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege von J.P. Morgan Asset Management zu Bedenken , am Sonntag zu Gast beim Podcast GELDMEISTERIN, überall zu hören, wo es Podcasts gibt. Ich hoffe wir hören uns: www.geldmeisterin.com. Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr der GELDMEISTERIN-Gruppe auf LinkedIn oder Facefook beitritt und die Podcasts Börsenminute, GELDMEISTERIN und Auf Trab auf der Podcastplattform Eurer Wahl abonniert. Vielen Dank für die Anerkennung meiner unabhängigen Podcast-Projekte. Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin. #Börse #Banken #Gewinne #Aktien #Kredite #Zinsen #Rezession #Zykliker #EY #Immobilien #Börsenminute #GELDMEISTERIN #investieren #Risiko #podcast #Chemie #Stahl #Maschinenebau #TilmannGaller #JPMorgan #Wirtschaftserholung #Konjunktur #Deutschland #Europa Foto: unsplash/Leonard Niederwimmer

Die Börsenminute
Gewinnerwartungen zu euphorisch

Die Börsenminute

Play Episode Listen Later Dec 6, 2022 2:45


Dass die Rezession kommt ist kein Geheimnis. In Europa und höchstwahrscheinlich auch in den USA. Das ist auch schon in den Börsenkursen eingepreist. Die Frage ist allerdings, ob der Wirtschaftseinbruch im ersten Quartal auch genug eingepreist ist. Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege von JP Morgan Asset Management meint nein. Eingepreist sei nur eine leichte Rezession, weshalb die Analystengemeinde sogar noch von steigenden Gewinnerwartungen ausgeht: plus 14 Prozent bei Banken, plus 15 Prozent beim zyklischen Konsum und auch für die Industrie rechnen die routinierten Börsianer mit einem zweistelligen Gewinn-Wachstum. Das setzt natürlich voraus, dass sich die Konjunktur nach einer kleinen Delle schon bald wieder erholt und dann die Zykliker – nomen est omen – als Erste und am stärksten davon profitieren würden. Gewinnrevisionen im ersten Quartal 2023 könnten allerdings den Weg nach oben limitieren, warnt JP Morgan-Experte Galler. Jedenfalls erholt sich ein Aktienmarkt normalerweise am Ende einer Rezession und nicht am Anfang – das spricht dafür, dass wir gerade nicht mehr und nicht weniger als eine Jahresend- und Bärenmarktrally sehen und hier auch schon das Ende. Somit ist derzeit beim Investieren keine Eile geboten - dies ist natürlich keine Anlage-Empfehlung, sondern nur meine persönliche Meinung. Das wir noch nicht den Boden erreich haben, dafür spricht auch der aktuelle Stand des S&P 500. Der prominente US-Leitindex hat im Schnitt – von der Finanzkrise 2008 einmal abgesehen - in jeder Rezession seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs etwa um 24 Prozent nach unten korrigiert. Derzeit beläuft sich das Minus des S&P 500 vom Höchststand bis zum aktuellen Wert erst auf rund 17 Prozent. Da ist also noch Platz nach unten. Doch Vorsicht, Timing funktioniert in den seltensten Fällen. Wenn man von einem börsennotierten Unternehmen, dessen Bilanzen und Geschäftsmodell langfristig überzeugt ist, ist jeder Einstiegszeitpunkt der Richtige. Tilmann Galler ist übrigens am Sonntag zu Gast bei meinem Podcast GELDMEISTERIN Wenn Euch diese Podcastfolge der Boersenminute gefallen hat, dann abonniert die BÖRSENMINUTE und die GELDMEISTERIN doch gratis auf Eurer Podcastplattform Eurer Wahl oder auf YouTube, um keine weitere Folge mehr zu verpassen. Damit unterstützt ihr mich automatisch beim Podcast-Ranking. Vielen Dank! Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin. #Börse #Gewinnprognose #Gewinne #Aktien #USA #Europa #Revisionen #S&P500 #Rezession #Börsenminute #GELDMEISTERIN #JPMorganAssetManagement #TilmannGaller #Leitindex #Bärenmarkt #Rallyl #Jahresendrally #investieren #zykliker #Industrie #Banken #Timing #Einstieg Foto: unsplash/ivana_cajina

Handelsblatt Today
Diese Dax-Einzelwerte sind besonders günstig bewertet

Handelsblatt Today

Play Episode Listen Later Nov 20, 2022 20:11


Der Dax und einige Einzelwerte aus dem wichtigsten deutschen Aktienindex sind derzeit günstig bewertet. Aktienanalyst Ulf Sommer erklärt, welche Chancen und Risiken sie beherbergen – und wo sich der Einstieg lohnen könnte. Der deutsche Leitindex erfährt derzeit eine interessante Konstellation, die ihn rund ein Drittel niedriger bewertet als sonst: Zum einen kommen viele Unternehmen aus dem deutschen Leitindex trotz hoher Energiepreise, knappem Gas und Lieferengpässen vergleichsweise gut durch die Krise. Zum anderen hat der bedeutendste deutsche Aktienindex einen 20-prozentigen Kursverfall seit Jahresbeginn zu verbuchen – und das obwohl er im vergangenen Monat um fast 15 Prozent angestiegen ist. In dieser Folge Handelsblatt Today Extended bespricht Aktienanalyst Ulf Sommer mit Host Lena Jesberg, welche Einzelwerte im Dax derzeit günstig bewertet sind: "Ein ETF ist vom Chancenrisikoverhalten deutlich besser und erzielt langfristig die deutlich besseren Gewinne. Ich gebe jedoch zu: Einzeltitel sind wie das Salz in der Suppe und machen das Anlegen insgesamt spannender". Als besonders günstig bewertet sieht Sommer die Automobilaktien Volkswagen, BMW und Mercedes an. Merkt jedoch an: "Die Unternehmen verdienen zwar mehr, jedoch sehen viele Investoren damit die Probleme aufziehen: Gerade bei so hohen Gewinnen und der Abhängigkeit von China denken viele, dass sie künftig schlechter laufen können." Aktien die stark von der Konjunktur abhängig sind von Anlegern jedoch mit Vorsicht zu genießen. "Mit dem Pauschalurteil, wenn die Konjunktur fällt, fallen auch die Bewertungen von Zyklikern, wie BASF, wäre ich vorsichtig: Zykliker fallen, wenn Anleger erwarten, dass es mit der Konjunktur runtergehen könnte. Das ist ein großer Unterschied", so der Aktienanalyst. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer: Jetzt Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € testen und immer informiert sein, wie Sie noch mehr aus Ihrem Geld machen können. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfakten

echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
egtv #229 - Die besten 10 Sparplan Aktien! | BASF | Allianz | Tesla | Apple | Amazon | Microsoft

echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF

Play Episode Listen Later Sep 23, 2022 61:42


Der echtgeld.tv Sparplan-Marathon 2022 – das große Finale mit den 10 Top-Favoriten der Aktiensparer im Scalable Broker. Natürlich sind Apple, Amazon, Microsoft, Tesla und Alphabet ganz vorn mit dabei. Aber auch ein legendärer Netflix-Konkurrenz, ein deutsches Dividenden-Dickschiff und ein von der Gaskrise bedrohter Zykliker erfreuen sich immenser Beliebtheit. Dazu nominieren Tobias Kramer und Christian W. Röhl jeweils ihre eigenen Top 10 Sparplan-Aktien und zeigen, wie man die „Cost Average“-Methode taktisch zum sukzessiven „Einsammeln“ aussichtsreicher Einzeltiteln oder strategisch zum Ansparen eines diversifizierten Portfolios nutzen kann.

Die Börsenminute
Warren Buffetts Perlen vor die Säue geworfen

Die Börsenminute

Play Episode Listen Later Sep 13, 2022 2:42


Es ist sinnlos das Rad zweimal zu erfinden und deshalb berufe ich mich in dieser Börsenminute auf einen Beitrag der Finanzdaten-Plattform Motley Fool. Sie haben die momentan billigsten Aktien herausgepickt, die Investor Warren Buffett beziehungsweise seine Beteiligungsholding Berkshire Hathaway aktuell besitzen. Das Ganze gemessen am erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis der Unternehmen. Am Günstigsten ist demnach das Finanzierungsunternehmen Ally Financial mit einem erwarteten KGV von 4,8. Der Aktienkurs dürfte also knapp fünf Jahresgewinne entsprechen. Zum Vergleich: Beim Gesamt-Index S&P 500 liegt das erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnis bei 17. Eine weitere Buffett-Perl die vor die Säue geworfen wird ist General Motors mit einem KGV von 6,4. General Motors hat übrigens 1919 Ally Financial, vormals GMAC gegründet und 2006, als GM dringend Geld brauchte verkauft. Ebenso günstig wie Ally ist der IT-Konzern HP, gefolgt vom US-Chemiekonzern Celanese mit einem KGV von 6,9, Citigroup mit 7, Occidental Petroleum mit 7,9, Bank of America mit 8,9, dem Healthcare-Unternehmen DaVita und der Bank US Bancorp jeweils bei neun und Chevron mit einem KGV von 9,2. Dennoch aufpassen, nicht alles was billig ist, ist bekanntlich auch günstig. Aber was schon interessant ist, dass bei den preiswerten Aktienperlen doch einige Banken und Autowerte dabei sind. Traut man den Prognosen von RBI-Analyst Peter Brezinschek in der aktuellen Podcast-Folge der Geldmeisterin, sind es gerade die niedergeprügelten Banken und Autowerte, die sich nach zwei rückläufigen Quartalen im Frühjahr/Sommer 2023 wieder erholen sollten. Die Banken profitieren von steigenden Zinsen und Autowerte als Zykliker von einer Konjunkturerholung. Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin. #KGV #Kurs-Gewinn-Verhältnis #Gmac #Occidental Petroleum #GM #Chefvron #Citigroup #Bank of America #Healthcare #IT #HP #DaVita #Allyfinancial #Investieren #Vermögen #Börse #podcast #börsenminute #Index #S&P500 #Performance #Buffett #KGV #Risiko #Autowerte #Zykliker #Banken #Zinsen #Konjunktur #Prognosen #GMAC #Celanese #RBI #Brezinscheck #Analyst Foto: Unsplash/forest simon

Börsenradio to go Marktbericht
Marktbericht Di. 13.09.2022 - US-Inflationszahlen drücken Börsen deutlich ins Minus, Technologiewerte verlieren

Börsenradio to go Marktbericht

Play Episode Listen Later Sep 13, 2022 20:44


Die Inflationszahlen geben jetzt die Richtung an der Börse vor. Es sah am Dienstag zunächst so aus, als würde die positive Entwicklung weitergehen, der DAX war bis auf 13.550 Punkte gestiegen. Dann kamen die US-Inflationszahlen und die sahen nicht wie erwartet deutlich besser aus. Das dürfte wohl bedeuten, dass die US-Notenbank Fed ihren Zinsanhebungskurs fortsetzt oder sogar noch verschärft. Der DAX fiel deutlich ins Minus und schloss mit -1,6 % und 13.188 Punkten, der ATX in Wien gab -1,2 % ab auf 2.995 Punkte. Gewinner im DAX waren RWE mit +2,9 %, Münchener Rück mit +0,6 % und Henkel mit +0,4 % und damit hauptsächlich Aktien, die man typischerweise zu den Defensivwerten zählt. Zykliker und Technologiewerte dagegen gaben zum Teil deutlich ab, stärkste Verlierer waren Infineon mit -5 %, Hellofresh mit -6,8 % und Schlusslicht Zalando mit -8,3 %. Diesmal hören Sie im Podcast den globalen Anlagestrategen Heiko Thieme zur Frage, warum die Börsen schon wieder so gestiegen waren, UBM CEO Thomas Winkler zu antizyklischen Käufen und zum perfekten Sturm am Immobilienmarkt, Mensch und Maschine Chairman Adi Drotleff zum Fachkräftemangel und den positiven Rückschlüssen, die er daraus zieht, Derivateexperte Matthias Hüppe von HSBC zu Krypto und KI im Derivatemarkt, Produktmanager David Hartmann von Vontobel zum Wandel in China, Finanzprofessor Christian Koziol zu den Kosten von derivativen Produkten und Pyramid CEO Andreas Empl zur Prognose von 100 Mio. Euro Umsatz.

Börsenradio to go Marktbericht
Marktbericht Mo.05.09.2022 - Energiekrise drückt Börsen, Gaslieferungen bleiben aus, OPEC will drosseln, AKW als Reserve

Börsenradio to go Marktbericht

Play Episode Listen Later Sep 5, 2022 21:31


Die Woche startet nicht gut für die Börsen, der Grund ist mal wieder Russland, die nicht wie geplant die Pipeline Nordstream 1 mit Gas versorgen. Angeblich sind technische Probleme der Grund. Der Gaspreis war daraufhin deutlich nach oben gesprungen. Auch der Ölpreis könnte wieder steigen, die OPEC+ plant Förderkürzungen. Europaweit geben die Aktienmärkte ab, der DAX verlor -2,2 % auf 12.760 Punkte, der ATX in Wien gab -1,4 % ab auf 2.850 Punkte, der ATX TR auf 6.015 Punkte. Die Ergebnisse des Stresstests zur Energieversorgung kamen erst nach Börsenschluss, Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck trat am Montagabend vor die Presse. Es soll einen Notbetrieb der zwei AKW in Süddeutschland geben, damit werden diese Anfang 2023 nicht vom Netz gehen. Eine Laufzeitverlängerung soll es dagegen nicht geben, den oft zitierten Streckbetrieb auch nicht. Die Börsen konnten darauf nicht mehr reagieren. Im DAX gab es zeitweise nur Verlierer, bis Börsenschluss konnten wenige Aktien ins Plus drehen, so zum Beispiel die Versorger, die von längeren Kraftwerklaufzeiten profitiere könnten. E.On legte +1 % zu, Brenntag +0,2 %, Siemens Healthineers und RWE jeweils +0,1 %. Stärkste Verlierer waren die Autotitel und andere Zykliker. Porsche mit -4,6 %, Continental mit -5,9 % und Schlusslicht Mercedes-Benz mit -6,8 %. Viele unterschiedliche Belastungsfaktoren sind gerade einfach zu viel für den Markt zu Wochenbeginn. In der heutigen Podcast-Ausgabe hören Sie Fondsmanager Dirk Müller zur möglichen anstehenden Wirtschaftskrise, Vermögensverwalter Michael Reuss zur Lage im DAX, den globalen Anlagestrategen Heiko Thieme, der die Performance von Warren Buffett und dem S&P vergleicht und den Anlegern einen Tipp mit auf den Weg gibt, Wirtschaftsprofessor Peter Scholz zur möglichen Konsumkrise, Wikifolio Gründer und CEO Andreas Kern zu den Daten, die in 10 Jahren Wikifolio gesammelt wurden und Investor Florian König meldet sich von der Herbstkonferenz in Frankfurt und erklärt, was ihm an Familienunternehmen gefällt.

Börsenradio to go Marktbericht
Marktbericht Di. 30.08.2022 - schwache Wall Street versaut Turnaround Tuesday - Wasser auf die Unsicherheitsmühlen

Börsenradio to go Marktbericht

Play Episode Listen Later Aug 30, 2022 20:24


Nach all der schlechten Laune nach Jackson Hole sah es am Dienstag nach einem echten Stimmungswechsel aus. Turnaround Tuesday par excellence, zwischenzeitlich rund +2 % im DAX. Allerdings blieb es dabei nicht. Die Wall Street eröffnete mit deutlichem Minus und die Gewinne in Europa wurden im großen Stil abverkauft. Ein bisschen Plus blieb noch übrig. Ob man das noch Turnaround Tuesday nennen will, kann man diskutieren. An der Wall Street ist es jedenfalls keiner. Die Börse reagiert super sensibel auf allerlei Meldungen. In Taiwan und in der Ukraine kommen Meldungen über eine Verschärfung der jeweiligen Konflikte, vor allem chinesische Werte werden abgestraft. Die deutsche Inflation liegt mit 8,8 % zwar im Rahmen der Erwartung, in dieser Woche werden allerdings Maßnahmen wie Tankrabatt und 9-Euro-Ticket auslaufen und somit die Inflation wieder antreiben. Wirtschaftsminister Robert Habeck sagt in Meseberg, dass es eher keine Preisdeckel für Erdgas geben wird. So richtig klare Ansagen zu einem neuen Entlastungspaket gab es dagegen keine. Im Einzelnen nicht kursrelevant, in Summe aber alles Wasser auf die Unsicherheitsmühlen. Der DAX schloss den Dienstag mit immerhin noch einem Plus von +0,5 % und 12.961 Punkten, die zwischenzeitlich überschrittene 13.000 Punktemarke wurde aber nicht gehalten. Der ATX in Wien gab -0,9 % ab auf 2.890 Punkte. Im DAX profitieren VW und Porsche weiterhin von der Erwartung baldiger Neuigkeiten zum möglichen Börsengang der Porsche AG. Ebenfalls zulegen können die in den letzten Tagen abgestraften Zykliker wie Infineon. Klarer Verlierer war RWE, die im Zuge der Energiekrise sowieso unter Druck geraten sind. Nun kommt die Meldung hinzu, dass RWE wohl doch eher keine Chance hat, in den EuroStoxx 50 aufgenommen zu werden. Darauf war zwischenzeitlich spekuliert worden. Auch andere Energietitel wie Encavis geraten deutlich unter Druck. Hören Sie zur DAX-Charttechnik und zum Sektorenwechsel raus aus Tech und Bitcoin Kapitalmarktanalyst Salah Bouhmidi von IG, zu Powell, Jackson Hole und der teuersten Rede der Weltgeschichte den globalen Anlagestrategen Heiko Thieme, zur Charttechnik der Energietitel Uniper und RWE Charttechniker Martin Utschneider von Donner und Reuschel und zu den Warimpex Halbjahreszahlen CEO Franz Jurkowitsch.

Die Börsenminute
Dividende ausbezahlen, aber bitte nicht zu viel!

Die Börsenminute

Play Episode Listen Later Jul 20, 2022 2:56


Vor rund zwei Wochen habe ich in der Börsenminute schon einmal meine Beruhigungspille oder Trostpflaster bei fallenden Kursen verraten: Dividenden, sofern sich die Unternehmen die Auszahlung auch leisten können. Schon lange habe ich nicht mehr so viel Resonanz auf eine Börseminute-Folge gehabt, weshalb ich in den Shownotes dieser Podcast-Folge nochmals zu dieser bereits erschienenen Folge direkt verlinke: https://anchor.fm/boersenminute/episodes/Dividenden-als-Beruhigungspille--Grund-zum-Feiern-fr-die-Brsenminute-e1kuqvl/a-a87ko6l Mehrere HörerInnen wollten wissen, woran ich denn erkennen kann, ob sich ein Unternehmen die Dividende leisten kann oder nicht. Grundsätzlich schaue ich mir gerne als Indikator die Pay-Out-Ratios an. Abhängig von der Branche und Investitionsmöglichkeiten sind Payout-Ratios, sprich Gewinn-Auszahlungsquoten von 40 bis 60 Prozent gesund. Je nachdem, ob sich gerade nicht auch für das Unternehmen gute Wachsumschancen auftun, in denen das Geld besser investiert wäre, als es an die Aktionäre auszuschütten. Ein Sonderfall sind übrigens die US-amerikanischen Immobilienfonds REITS, die von Gesetz wegen 90 Prozent der erwirtschafteten Gewinne an die Anleger ausschütten müssen, für europäische Anleger aber steuerlich problematisch sind Viel Freude bereiten Dividenden-Aristokraten wie Johnson&Johnson, Procter&Gamble, Walmart, Pharmawerte oder Nestlé, die zumindest seit 25 oder sogar seit 50 Jahren ihre Dividenden Jahr für Jahr erhöhen, teilweise auch, um ihren Status als Dividenden-Aristokraten nicht zu verlieren. Mit konstanten Dividenden tun sich Zykliker naturgemäß schwer. Telekom- und Energieunternehmen sind fleißige Dividendenzahler. In jedem Fall sollte man Vergleiche nur innerhalb einer Branche durchführen. Grundsätzlich sind die amerikanischen Unternehmen in Krisenzeiten die sichereren Dividendenzahler. Laut Statista sanken in den Krisenjahren 2008 und 2020 die Payout Ratios der deutschen Indizes DAX, MDAX auf 37 Prozent und die des SDAX auf 38 Prozent ab. Werte für die Unternehmen des S&P 500 stiegen in den beiden Jahren sogar, auf 57 Prozent im Jahr 2008 beziehungsweise im Pandemiejahr 2020 auf 41 Prozent. Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. #Dividenden #Payout-Ratio #Investments #Aktien #Fonds #ETF #Gewinn #Gewinn-Auszahlungsquote #investieren #Geldanlage #Nestle #Procter&Gamble #Walmart #Pharma #Johnson&Johnson #DAX #MDAX #SDAX #S&P500

Börsenradio to go Marktbericht
Marktbericht Do. 07.07.2022 - Börsen steigen, meiste Aktien im DAX mit zum Teil deutlichem Plus, Autobauer ganz vorne

Börsenradio to go Marktbericht

Play Episode Listen Later Jul 7, 2022 20:07


Jetzt hat die Sommerwelle auch Börsenradio erwischt, deshalb musste der Marktbericht am Mittwoch ausfallen, aber jetzt bin ich wieder da für Sie und morgen auch wieder im Studio. Wenn wir schon beim Thema ansteckend sind: offenbar lassen sich die Anleger von der Kauflaune anstecken. Am Donnerstag stieg der DAX um 2 % auf 12.843 Punkte, der MDAX legte sogar +3,5 % zu. Der ATX in Wien legte +2 % zu auf 2.816 Punkte, der ATX TR auf 5.921 Punkte. Die meisten Aktien im DAX legten zu, teilweise deutlich. Das stärkste Plus am Donnerstag zeigte Daimler Truck mit +7,2 %, Porsche mit +6,5 % und Mercedes-Benz mit +6,4 %. Auch die anderen Autobauer waren vorne mit dabei. Zykliker wie Thyssen oder Klöckner konnten genauso steigen wie die Lufthansa oder Nordex. Technische Gegenbewegung oder zurückkehrender Optimismus? Das bliebt wohl zunächst abzuwarten. Außerdem hören Sie Kapitalmarktanalyst Christian Henke von IG zum DAX, Chefvolkswirt Thorsten Polleit von Degussa zur Euroschwäche und fast Pari zum Dollar und Fondsmanager Klaus Lehr von PT Asset Managament. Biotech-Experte und Assetmanager Jürgen Harter von Medical Strategy zu Schnäppchen im Biotech-Bereich, Fondsmanager Sascha Riedl von BayernInvest zum Potenzial nachhaltiger Investments und Michael Kopf von Patriarch Multi Asset zu Circular Economy.

Geldmeisterin
Schlechte Stimmung, gute Unternehmensgewinne: Zeit für die Schnäppchenjagd

Geldmeisterin

Play Episode Listen Later Jul 3, 2022 33:24


Christian Stocker, Aktien-Chefanalyst der UniCredit Bank AG versprühte in einem Webinar der DZB Media GmbH, an dem ich teilnehmen durfte, mit seinen Argumenten für Aktieninvestments unglaublich viel Optimismus, den man zwar nicht unbedingt im gleichem Maße teilen muss, aber: In so negativen Zeiten wie diesen mit dem Untkraine-Krieg, mit Putin, dem Schrecklichen, viel menschlichem Leid auch in Afghanistan, Syrien, Jemen, einem Bärenmarkt an den Börsen, Inflation, drohender Rezession, steigenden Zinsen, Hungersnot, Energiekrise und der permanenten Gefahr dass uns der russische Agressor jetzt das Gas zur Gänze abdreht, da kann Analyst und Optimist Christian Stocker der GELDMEISTERIN-Community zumindest ein wenig Mut machen, durchzuhalten und sie hoffentlich weiterhin davon überzeugen, dass Aktien nach wie vor die beste Lösung für den langfristigen Vermögensaufbau und Vermögenserhalt sind. Christian Stocker findet jedenfalls die Simmung an den Börsen viel zu schlecht. Die mega-guten Unternehmensgewinne würden sich nicht in den Börsenkursen wiederspiegeln. Noch dazu wären alle die genannten Belastungsfaktoren längst eingepreist. Die Börse schaut ja auch immer ca. neun Monate voraus. Wenn uns Wladimir Putin jetzt den Gashahn ganz abdreht, sei das in diesem Winter bitter und würde ein Winterquartal mit negativem Wachstum bedeuten. Doch die Auftragsbücher der Unternehmen seien so voll, dass sie ein rückläufiges Quartal damit leicht überbrücken könnten und im Frühjahr, wenn Flüssiggas aus Kanada, USA und anderen Ländern fließt, sei man längst nicht mehr so stark von russischem Öl und Gas abhängig. Nach 15 Prozent höheren Gewinnen 2022 rechnet Stocker aufgrund des Konjunkturrückgangs im nächsten Jahr „nur" mit fünfprozentigen Steigerungen der Unternehmensgewinne 2023. Doch solange die Unternehmen mit diesen widrigen Umständen weiterhin so gut zurecht kommen und ihre Margen sogar ausweiten können, sieht Christian Stocker hier keinen Gefahr. Keinen weiteren Druck müssten die Kapitalmärkte von nervösen Anlegern befürchten. Die eingefleischten Bären und zittrigen Hände hätten das Börsenparkett längst verlassen. Auch rechnet Stocker nicht mit Konkurrenz vom Bondmarkt. Die Realzinsen hätten ihren Höhepunkt schon überschritten. Sein Credo: Unbedingt in der Börse investiert bleiben, stärker auf Zykliker, Nasdaq-Werte und Dividendentitel setzen. Pharma und Healthcare gehört, auch wenn viele defensive Titel schon sehr teuer sind, in jedes Langfristdepot. Christian Stocker hat noch viele weitere, konkrete Argumente, die jetzt für Aktieninvestments sprechen. Wer sich von seiner Börseneuphorie anstecken lassen möchte, dem empfehle ich kommenden Montag bis Freitag bei meinem zweiten Podcast DIE BÖRSENMINUTE hineinzuhören - jeden Tag eine neues Bullen-Highlight, ich hoffe wir hören uns. Servus, salü, shalom und ma´as salamah, sagt Podcast-Host Julia Kistner Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/ #SchlechteStimmung #Aktienmarkt #Bärenmarkt #anlegen #UniCreditBankAG #ChristianStockker #Aktienchefanalyst #Aktien #GELDMEISTERIN #JuliaKistner #Investment #Vorsorge #podcast #Börse #Risiko #Kurskorrekturen #Verluste #Anleihen #Ukraine #Putin #Gas #Energie #Öl #Unternehmensgewinne #Bonds #Healthcare #Pharma #Defensivtitel #Depot #Flüssiggas #Öl #Kanada #USA #Inflation #Zinsanstieg #Rezession #Konjunktureinbruch #Realzinsen #Negativwachstum #Jemen #DZBMedia #Margen #Börsenminute Foto: BildschirmScreen Webinar DZB Media GmbH --- Send in a voice message: https://anchor.fm/geldmeisterin/message

Die Börsenminute
Stimmung! Bewertungen könnten abheben

Die Börsenminute

Play Episode Listen Later Jun 30, 2022 2:42


Bei so vielen Negativschlagzeilen derzeit rund um das Börsengeschehen, da möchte ich mal mit einer positiven Schlagzeile abheben. Und deshalb habe ich an einem DZB-Webinar mit dem UniCredit-Aktienstrategen und Optimisten Christian Stocker teilgenommen, der sagt: Alles nicht so schlimm, wie schon in den Kursen eingepreist ist. Eine derart schlechte Stimmung wie in den letzten drei Monaten habe das letzte Mal in der Hochphase der Finanzkrise 2009 geherrscht und da nicht so lange. Alle eingefleischten Bären und zittrigen Hände hätten das Parkett längst verlassen. Von daher seien keine weiteren Panikkäufe zu erwarten. Die Bewertungen hätten schon eine Rezession, also ein negatives Wachstum zwei Quartale hinter einander eingepreist. Was soll also noch von der Seite noch passieren? Christian Stocker rechnet bis Jahresende beziehungsweise Anfang 2023 mit um 20 Prozent höheren Bewertungen beim Dax und auch für ganz Europa, sprich für die EuroSTOXX-Indizes. Die Industrie habe sehr hohe Auftragsbestände, so dass sie auch harte Zeiten im Winter gut überstehen könnte, sollte Russland tatsächlich den Gashahn ganz abdrehen und die Konjunktur weiter einbrechen. Unter ihrem Wert würden momentan Wachstumsaktien und hier nicht nur Tech-Aktien, aber auch Zykliker verkauft. Trotz der widrigen Umstände seien die Gewinne und Margen der Unternehmen gestiegen. Der UniCredit-Aktienstratege rechnet heuer noch mit Gewinnsteigerungen von 15 Prozent in Europa, im nächsten Jahr von fünf Prozent. Gröbere Gewinnwarnungen seien ihm bis dato nicht zu Ohren gekommen, wie sie jetzt zwei bis drei Wochen vor der Berichtsaison gegebenenfalls kommen müssten. Bei so viel Optimismus wünsche ich ein sonniges Wochenende und hoffe, dass wir uns am Sonntag bei der GELDMEISTERIN wieder hören, wenn Christian Stocker zu Gast sein wird, um weiteren Optimismus zu verbreiten und ich hier und da vielleicht etwas skeptischer dagegen halte… Servus, salü, shalom, mas salamah bis zum nächsten Sonntag sagt Julia Kistner. Wenn Du den Podcast Börsenminute oder auch meinen zweiten Finanzpodcast GELDMEISTERIN unterstützen möchtest, würde ich Dich bitten sie auf einer Podcastplattform Deiner Wahl, auf Spotify oder YouTube zu liken oder sie auch zu abonnieren und weiterzuempfehlen. Besten Dank! Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. #DAX #Bewertungen #Unterbewertung #Tech #Growth #zykliker #Defensivtitel #Gewinnwarnungen #Gewinne #gewinnsteigerung #GELDMEISTERIN #boersenminute #ChristianStocker #UniCredit #DZB #EuroSTOXX #Finanzkrise Foto: Jk /Museum of Art - Washington

Die Börsenminute
Auf die Dividenden UND auf die Payout-Ratio achten

Die Börsenminute

Play Episode Listen Later Jun 20, 2022 2:28


Wenn die Aktienkurse fallen, kann man sich oftmals zumindest noch mit Dividenden trösten. Wobei sich ein Unternehmen Ausschüttungen auch leisten können und dabei nicht auf seine Rückstellungen zurückgreifen sollte. Wird mehr als der Jahresüberschuss ausgeschüttet, dann geht dies an die Substanz des Unternehmens. Das Eigenkapital wird für die Dividendenzahlung angeknabbert, das senkt den Wert des Unternehmens. Wenn zu viel vom Gewinn ausgeschüttet wird, tut das dem Unternehmen generell nicht gut. Gesund – natürlich abhängig von der Branche – sind Payout-Ratios, sprich Gewinn-Auszahlungsquoten von 40 bis 60 Prozent. Je nachdem, ob sich gerade für das Unternehmen nicht gute Wachsumschancen auftun, in die das Geld besser investiert wäre. Ein Sonderfall sind übrigens die US-amerikanischen Immobilienfonds REITS, die von Gesetz wegen 90 Prozent der erwirtschafteten Gewinne an die Anleger ausschütten müssen. Dann gibt es noch die Dividenden-Aristokraten wie Johnson&Johnson, Procter&Gamble oder Nestlé, die zumindest seit 25 oder gar 50 Jahren ihre Dividenden Jahr für Jahr erhöhen, teilweise auch, um ihren Status nicht zu verlieren. Mit konstanten Dividenden tun sich Zykliker naturgemäß schwer. Telekom- und Energieunternehmen sind fleißige Dividendenzahler. In jedem Fall sollte man Vergleiche nur innerhalb einer Branche durchführen und nur mit Unternehmen, die auch Gewinne schreiben. Grundsätzlich sind die amerikanischen Unternehmen in Krisenzeiten die sichereren Dividendenzahler. Laut Statista sanken in den Krisenjahren 2008 und 2020 die Payout Ratios der deutschen Indizes DAX, MDAX auf 37 Prozent und die des SDAX auf 38 Prozent ab. Werte für die Unternehmen des S&P 500 steigen in den beiden Jahren auf 57 Prozent beziehungsweise im Pandemiejahr 2020 auf 41 Prozent. Wenn die Aktienkurse fallen, kann man sich oftmals zumindest noch mit Dividenden trösten. Wobei sich ein Unternehmen Ausschüttungen auch leisten können und dabei nicht auf seine Rückstellungen zurückgreifen sollte. Wird mehr als der Jahresüberschuss ausgeschüttet, dann geht dies an die Substanz des Unternehmens. Das Eigenkapital wird für die Dividendenzahlung angeknabbert, das senkt den Wert des Unternehmens. Wenn zu viel vom Gewinn ausgeschüttet wird, tut das dem Unternehmen generell nicht gut. Gesund – natürlich abhängig von der Branche – sind Payout-Ratios, sprich Gewinn-Auszahlungsquoten von 40 bis 60 Prozent. Je nachdem, ob sich gerade für das Unternehmen nicht gute Wachstumschancen auftun, in die das Geld besser investiert wäre. Wenn Du den Podcast Börsenminute unterstützen möchtest, würde ich Dich bitten ihn auf einer Podcastplattform Deiner Wahl, auf Spotify oder YouTube zu liken oder ihn auch zu abonnieren und weiterzuempfehlen. Besten Dank! Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. #Dividenden #PayoutRatio #Dax #MDAX #SDAX #S&P500 #Investments #Anlagehorizont #Vermögen #Kapitalmärkte #Erträge #Aktien #Aktienfonds #Index #Gewinn-Auszahlungsquote #podcast #investieren #boersenminute #Wachstumschancen #Dividendenaristrokraten #Procter&Gamble #Nestlé #Johnson&Johnson #Telekom #Energie #Dividendenzahler #Jahresüberschuss #Substanz Foto: JK

Börsenradio to go Marktbericht
Marktbericht Fr. 10.06.2022 DAX gibt deutlich ab, Euro fällt weiter, Deutsche Bank verliert, Rezession voraus?

Börsenradio to go Marktbericht

Play Episode Listen Later Jun 10, 2022 15:57


Der Abwärtsdruck im DAX nimmt weiter zu. Am Freitag fällt er deutlich unter die Marke von 14.000 Punkten. Nachdem am Donnerstag die Ankündigungen der EZB schon fallende Kurse an den Börsen, aber auch beim Euro ausgelöst hatten, die sich am Freitag fortgesetzt haben, sorgten die Konjunkturdaten aus Amerika für zusätzlichen Druck. Dort ist die Inflation auf 8,6 % gestiegen und damit auf den höchsten Wert seit mehr als 40 Jahren. Die US-Konsumstimmung ist dagegen im Keller, das Konsumklima der Uni Michigan ist auf Rekordtief. Die Wall Street gibt deutlich ab und der Abwärtstrend im DAX wurde sogar noch beschleunigt. Schlusskurs im DAX 13.761 Punkte und -3,1 %. Der ATX in Wien verlor -4 % auf 3.185 Punkte, der ATX TR -3,3 % auf 6.697 Punkte. Gewinner gab es im DAX nur einen einzigen und das war die Deutsche Börse. Die profitiert von Kurschwankungen und verstärktem Handel. Dabei ist egal, ob gekauft oder wie jetzt verkauft wird. Alle anderen DAX-Aktien geben ab, deutlichste Verlierer sind Zykliker wie HeidelbergCement und Siemens und die Deutsche Bank. Das ist insofern interessant, als Banken eigentlich von strafferer Geldpolitik profitieren. Es sei denn, diese Geldpolitik führt zu Rezession. Ein eindeutiger Hinweis darauf, welche Zukunft der Markt gerade sieht. Ein ähnliches Signal gibt der weiter fallende Euro.

Die Börsenminute
Stell Dir vor es ist Krieg und Du möchtest vorsorgen

Die Börsenminute

Play Episode Listen Later Mar 18, 2022 3:23


Wie würdest Du jetzt anlegen, ist derzeit eine der mir am meisten gestellten Fragen. In der Regel frage ich dann immer mein Gegenüber nach ihrem persönlichen langfristigen Investmentplan und warum sie oder er davon abweichen möchte. Warum, für wen, wie viel, wie lange, mit welchen Ertragschancen beziehungsweise Verlustrisiko möchtest Du Dein Vermögen anlegen, ohne schlecht zu schlafen. Doch die Frage nach dem persönlichen Investmentplan reicht momentan nicht für eine vernünftige Anlagestrategie aus. Ich muss mir derzeit auch geopolitische Gedanken machen, von welchem Ukraine-Kriegsszenario ich ausgehe. Rechne ich mit einer De-Eskalation, wovon die Börsen in den letzten Tagen ausgegangen sind. Oder mit einer anhaltenden kriegerischen Situation oder rechne ich gar mit dem Schlimmsten, dass sich der Krieg in Europa ausweitet. Dann müsste ich etwa meine eigentlich für dieses Jahr vorgesehene Übergewichtung in europäischen Aktien ändern. Die Eskalationsstufe des Ukraine-Kriegs hat auch insgesamt Auswirkungen auf die Gewinne der weltweit börsennotierten Unternehmen und somit auf meine persönliche Gewichtung von Aktien. Sie hat starke Auswirkungen auf die Inflation, Zinsen, das Wirtschaftswachstum, die Rohstoffpreise und, und, und. Das heißt nicht, dass man seinen persönlichen langfristigen Investmentplan über Bord werfen sollte. Nur sollte man gerade bei den kurz- und mittelfristigen Investments das Kriegsszenario, von dem man ausgeht berücksichtigen. Die Fondsgesellschaft Pictet Asset Management zum Beispiel geht zu 50 Prozent von einer Deeskalation, zu 30 Prozent von einem anhaltenden Konflikt und zu 20 Prozent von einer Ausweitung des Krieges aus. Bei einer De-Eskalation rechnen sie für Aktien mit einem Ertragswachstum von zehn Prozent, bei einem anhaltenden Krieg mit einem Rückgang von zehn Prozent und bei einer Eskalation des Ukraine-Krieges mit einem Einbruch der Unternehmensgewinne von 25 Prozent. Je nach Szenario sind die Bestperformer somit andere: Bei einer De-Eskalation sind es Aktien, vor allem Zykliker und Value-Werte und die Regionen UK, Japan und China. Hält der Krieg an, wäre man mit Rohstoffen, den großen Qualitätsaktien aus den USA und mit Dollar besser abgesichert. Und sollte das Schlimmste passieren, wovon ich persönlich nicht ausgehen möchte, hätte man lieber langlaufenden Staatsanleihen bester Bonität, Inflationslinker, Schweizer Aktien und Gold im Portfolio. Ganz unabhängig von den Kriegsgeschehnissen investiert Seasonal Trader Holger Klein, am Sonntag zu Gast beim Podcast GELDMEISTERIN (https://anchor.fm/geldmeisterin). Ich hoffe wir hören uns! Wenn ihr den Podcast Börsenminute unterstützen wollt, dann bewertet ihn doch bei YouTube, Apple Podcast oder Spotify, abonniert ihn und empfiehlt ihn weiter. Vielen herzlichen Dank sagt Börsenminute-Host Julia Kstner Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. #Börsenminute #Krieg #Kriegsszenario #Aktien # #20er #Finanzen #Geldanlage #veranlagen #Podcast #Investments #Anlageklasse #Börse #Kurse #Anleger #Rohstoffe #Anleihen #Dollar #overweight #Euro #Schweiz #SchweizerAktien #Gold #Staatsanleihen #Rohstoffe #Value #Zykliker #Rückgang #Gewinne #Eskalation #De-Eskalation #Ukraine #Russland #Bonität Foto Pixabay

Die Börsenminute
Zyklische Aktien am Zug

Die Börsenminute

Play Episode Listen Later Feb 10, 2022 1:48


Eine HörerIn möchte wissen, warum derzeit zyklische Value-Aktien empfohlen werden und was das überhaupt sind. Starten wir in dieser Folge einmal mit der ersten Eigenschaft, zyklisch: Das sind Aktien von Unternehmen, deren Aufträge und Gewinne sehr stark von der Konjunktur abhängen. Sie punkten daher vor allem in wirtschaftlichen Erholungs- und Blütephasen. Anderseits sind sich auch die ersten Aktien, die bei einem Konjunkturabschwung einknicken. Deshalb schwanken die Kurse zyklischer Aktien stärker. Anleger sollte deshalb nicht nur in zyklische Titel investieren. Die Mischung macht´s! Denn vielleicht braucht man ja sein Vermögen gerade in einer konjunkturellen Abschwungphase. Zykliker sind etwa die Automobilbranche, Luxusgüter, Fluglinien und Flughäfen, Restaurants, Hotel, der Bausektor, Maschinenbauer oder auch die Chemie- und Grundstoffindustrie. Weltweit rechnet man aktuell mit starken Impffortschritten bis zum Sommer 2022 und in Folge mit einer Konjunkturerholung, wovon besonders Zykliker profitieren. Der Grund warum Zykliker empfohlen werden liegt aber vor allem aber auch in der Bewertung. Da sie den Börsenhype-Zyklus nicht mitgemacht haben, sind sie in der Regel auch noch nicht so hoch im Kurs wie Technologie- oder Neue Energie-Aktien. Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernehmen die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Musik und Sound Rechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/bm-sound-musik-rechte/ #Vermögen #ETF #Vorsorge #Portfolio #20er #Langfristportfolio #Finanzen #Geldanlage #veranlagen #Aktien #Exchange_Traded_Funds #Langfristanlage #Podcast #GELDMEISTERIN #Investments #Zinsen #Risikostreuung #Diversifikation #Reichtum #Börse #Zinsen #Depot #Kurse #KGV #BGV #Kurs-Chashflow #Gewinne #Kapitalmärkte #Marktkapitalisisierung #Risiko #Börsenminute #Schwellenstaaten #Marktphase #Fondsmanager #Charttechnik #Zinserhöhungen #volatil #Outperformance #gemanagterFonds #Index #Schwankungen #Verkauf #ZyklischeAktien #Zykliker #Bewertung #Aktienhype #Konjunktur #Konjunkturzyklus Foto: Pixabay

Die Börsenminute
Was Value eigentlich Wert ist

Die Börsenminute

Play Episode Listen Later Feb 10, 2022 2:33


Ich bin der Börsenminute-Hörerin, die wissen wollte, was zyklische Value-Aktien sind, noch den zweiten Teil Ihrer Frage schuldig, nämlich was Value-Aktien sind. Hier ist die Antwort oder Definition nicht so eindeutig wie bei Zykliker. Vereinfacht gesprochen sind Value-Aktien Unternehmen mit einem guten, bewährten Geschäftsmodell und wenig Schulden, die gerade günstig zu haben sind. Mit günstig meine ich, die einen im Vergleich zur Konkurrenz oder auch im Zeitverlauf günstiges Verhältnis des Aktienkurs zum Buchwert haben. Mit Buchwert ist das Vermögen eines Unternehmens minus Schulden gemeint. Ein KBV unter eins würde bedeuten, dass ein Unternehmen im Falle einer Pleite sogar mehr Wert wäre als Anleger derzeit an der Börse dafür bezahlen müssen. Florian Ielpo von der Schweizer Fondsgesellschaft LOIM definiert Value-Aktien wiederum als jene Unternehmen, die wenig investieren müssen und viel von ihrem Gewinn ausschütten, während Wachstumsaktien ihre Gewinne und viel Fremdkapital in ihr eigenes Wachstum investieren, um damit künftig höhere Gewinnchancen zu bieten. Wachstums-, sprich Growth-Aktien bergen damit aber auch höhere Risiken, weil sie mit einer höheren Fremdfinanzierungs- und Investitionsquote stärker von den Zinsen abhängen. Zu klassischen Value-Werten zählen eine Coca-Cola, Procter & Gamble, Nestlé oder Energieaktien. Zurück zur Frage der Hörererin, was denn die Kombination aus beiden, nämlich zyklische Valuewerte sind, die jetzt häufig empfohlen werden. Das können zum Beispiel aktuell günstig bewertete Automobilaktien sein, ebenso wie lange auf dem Markt befindliche, erfolgreiche Konsum- oder Technologietitel. Klassisch antizyklische Value-Aktien wären solide Banken- und Telekom-Titel und Energieversorger. Was der bekannte deutscher Value-Investor Hendrik Leber von Acatis unter einer moderneren Value-Strategie als die von seinem Vorbild Warren Buffet versteht und warum er jetzt erst recht auf Value-Aktien große Stücke setzt, das hört ihr am Sonntag. Hendrik Leber ist am Sonntag zu Gast bei der GELDMEISTERIN. Ich hoffe wir hören uns! Euer Podcast-Host Julia Kistner. Das ist übrigens die 200. Folge weshalb ich zum großen Jubiläum die Börsenminute aus New York von der Wallstreet sende :) https://youtu.be/qBNogZf5ADE Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernehmen die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Musik und Sound Rechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/bm-sound-musik-rechte/ #Vermögen #ETF #Vorsorge #Value #Portfolio #20er #Langfristportfolio #Finanzen #Geldanlage #veranlagen #Aktien #Exchange_Traded_Funds #Langfristanlage #Podcast #GELDMEISTERIN #Investments #Zinsen #Risikostreuung #Telekom #Nestlé #Procter&Gamble #HendrikLeber #Acatis #WarrenBuffett #Coca-Cola #Gewinnchancen #Energieaktien#Banken #Reichtum #Börse #Zinsen #Depot #Kurse #LOIM #BGV #Kurs-Chashflow #Gewinne #Kapitalmärkte #Marktkapitalisisierung #Risiko #Growth #antizyklisch #Technologie #Börsenminute #Wallstreet #NewYork #Outperformance #gemanagterFonds #Index #Schwankungen #Verkauf #ZyklischeAktien #Zykliker #Bewertung #Buchwert #Konjunktur #Konjunkturzyklus #Geschäftsmodell #Investition #Investionsquote #Aktienkurs Foto: Pixabay

Börsenradio to go Marktbericht
Marktbericht Mi. 26.01.2022 - Erholung an den Börsen geht im Vorfeld der Fed-Sitzung weiter, Stunde der Wahrheit?

Börsenradio to go Marktbericht

Play Episode Listen Later Jan 26, 2022 20:47


Diese Ausgabe des Marktberichts muss diesmal etwas vage gehalten werden: Die Zinssitzung der Federal Reserve, auf die gerade der gesamte Markt gespannt wartet, hat zu Börsenschluss Europa noch nicht stattgefunden. Davon könnte abhängen, welche Richtung die Kurse in naher Zukunft einschlagen werden. Die Beschlüsse werden um 20.00 Uhr unserer Zeit bekannt gegeben. Im Vorfeld hat sich die Gegenbewegung nach dem Rücksetzer zu Wochenstart fortgesetzt. Der DAX schloss mit +2,2 % und 15.459 Punkten. Der ATX in Wien stieg ebenfalls +2,2 % auf 3.824 Punkte, der ATX Total Return auf 7.773 Punkte. Ebenfalls zu Börsenschluss noch nicht abgeschlossen war die Orientierungsdebatte im Bundestag zum Thema Impfpflicht in Deutschland. Auch die Wall Street erholt sich im Vorfeld der Fed-Sitzung, auch getrieben von Microsoft und Texas Instrument, die beide gute Zahlen vorgelegt hatten und deren Aktien deutlich zulegen konnten. Weniger gut angekommen sind die Zahlen von Telekommunikationsanbieter AT&T, die nach Veröffentlichung unter Druck geraten sind. Die Jahresziele wurden zwar erreicht, die Anleger hatten aber offenbar mehr erwartet. Nachbörslich kommen die Zahlen von Tesla, die wohl am Donnerstag zu besprechen sind, wenn sie nicht von der Fed-Sitzung komplett überlagert werden. Im DAX gab es fast nur Gewinner, an die DAX-Spitze stieg Airbus mit +5,5 %, die damit anders reagieren als Rivale Boeing, die nach Milliardenverlust ins Minus rutschen. Auch andere Zykliker reihen sich unter den Gewinnern ein wie Covestro mit +5,3 % und Siemens Energy mit +4,7 %, die sich gegen die Kursverluste der letzten Tage stemmen. Verlierer gab es genau drei: Henkel mit -0,2 %, Deutsche Börse mit -0,4 % und Beiersdorf mit -1,3 %. Hören Sie zur DAX Charttechnik Chartanalyse Christoph Geyer vom VTAD, zur Ukrainekrise als Grund für die Korrektur Fondsmanager Alois Wögerbauer von 3 Banken Generali, zu den drehenden Kursen nach dem Rücksetzer Andrey Wolfsbein von Freedom Finance, zur Haltung der Profis zu geopolitischen Themen wie dem Konflikt mit Russland Fondsmanager Dr. Christoph Bruns von der Loys AG, zum Bitcoin Crash Kapitalmarktanalyst Salah Bouhmidi von IG und Thomas Steinbauer, Experte für Nachhaltigkeit bei PwC Österreich zum Thema Künstliche Intelligenz und welche Jobs in Zukunft davon betroffen sein werden.

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Die Bank of America führt regelmäßig Umfragen durch, wie Groß-Anleger ihr Geld investieren. Gerade in der aktuellen Zeit des Umbruchs weg von Tech-Werten hin zu eher langweiligen Value-Aktien ist die Positionierung der großen Vermögensverwalter spannend. Insgesamt nahmen mehr als 300 Teilnehmer mit einem verwalteten Vermögen von 1,1 Billionen US-Dollar teil und legten offen in welche Branchen und Aktien sie jetzt investieren. Alle Infos findest Du natürlich in der Ausgaben. ► Meine Telegram-Gruppe findest Du hier: https://t.me/hell_invest_club ► Hol Dir meinen Report - 100% Gratis: https://kurse.hell-investiert.de/ ► Mein YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/hellinvestiert Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei den Podcast bekannter zu machen! Die verwendete Musik wurde unter www.audiojungle.net lizensiert. Urheber: MusiCube. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.

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Marktbericht Fr. 21.01.2022 - Inflation und Zinsangst macht sich breit, DAX schließt Woche auf Jahrestief, Netflix -20 %

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Play Episode Listen Later Jan 21, 2022 21:38


Hohe Inflation und Zinsangst sind die Argumente, die gerade in aller Munde sind und die auch in den Kursen deutlich zu sehen sind. Kippt die Stimmung an den Börsen? Der DAX verlor am Freitag deutliche -2 % auf 15.603 Punkte und beendet die Woche auf Jahrestief. Der ATX in Wien verlor -2,7 % auf 3.860 Punkte, der ATX Total Return auf 7.847 Punkte. In Deutschland senkt die Regierung ihre Wachstumsprognose auf 3,6 % nach zuvor 4,1 %. Corona ist in den Kursen aber aktuell nicht mehr der große Faktor, ganz im Gegenteil, die großen Coronagewinner liegen teils deutlich auf der Verliererseite. Netflix verliert nach enttäuschenden Zahlen zeitweise 20 %. Impfstoffhersteller wie Curevac und Novavax verlieren zweistellig. Fitness-Fahrradhersteller Peloton hatte nach Gerüchten um eine vorerst gestoppte Produktion erneut deutlich verloren. Am Freitag zeigt die Aktie eine kleine Gegenbewegung. Auch der Dow Jones konnte nach Eröffnung wieder etwas zulegen. Gewinner im DAX gab es kaum, einzig die Aktie der Deutschen Börse konnte zulegen, die ja von Volatilität an den Märkten profitieren, da der Handel zulegt. Die defensive Beiersdorf schaffte es immerhin zu mehr oder weniger neutralen Kursen. Alle anderen DAX Werte zeigen zum Teil deutliches Minus. Zykliker wie Porsche und Infineon, Coronagewinner wie Sartorius und Delivery Hero, alle reihten sich hinten ein. Stärkster Verlierer im DAX war aber Siemens Energy mit mehr als -16 %. Grund war eine erneute Gewinnwarnung der Windanlagentochter Siemens Gamesa, in Folge derer auch Siemens Energy die Prognose erneut senken musste. Eine Gewinnwarnung gab es auch bei Kranbauer Palfinger. Dazu hören Sie Palfinger CFO Felix Strohbichler, außerdem zum Bitcoin Kurssturz Kryptoexperte Timo Emden und zum bestimmenden Thema, der Notenbankpolitik und möglichen Zinsanhebungen der Fed Kapitalmarktstratege Heiko Böhmer von Shareholder Value, Fondsmanager und Marktexperte Dirk Müller und Notenbankexperte Andreas Scholz von der dfv Euro Finance Group.

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Marktbericht Do. 13.01.2022 - Luft raus? DAX bleibt über 16.000, Inflation und Notenbank hemmen den Markt

Börsenradio to go Marktbericht

Play Episode Listen Later Jan 13, 2022 23:41


Ein bisschen fühlt es sich so an, als wäre die Luft raus im DAX. Wenig passiert am Donnerstag, am Schluss bleibt wenigstens die 16.000: Schlusskurs 16.031 Punkte und +0,1 %. Der ATX in Wien gab -0,3 % ab auf 3.978 Punkte, der ATX Total Return auf 8.087 Punkte. Die Wall Street eröffnete etwas im Plus. Gewinner im DAX waren Daimler und Continental mit jeweils +2,7 % und Zalando mit +2,5 %. DAX-Verlierer waren Merck mit -3,2 %, Qiagen mit -3,9 % und Schlusslicht Satorius mit -5,8 %. Zykliker legen zu, typische Corona-Gewinner geben ab - Sieht alles aus, als würde an der Börse weiter das Szenario gespielt, dass Omikron das Ende der Pandemie einleiten könnte. Hören Sie zum DAX-Stillstand und Ölpreis Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst von CMC Markets, zu Inflation und Notenbank Fondsinitiator Thomas Timmermann von TimmInvest und Vermögensverwalter Kai Heinrich von Plutos, zur Tech-Korrektur Anlagestratege Christian Heger von VM Vermögensmanagement, zu einem Produkt auf einen Inflations-Index David Hartmann von Vontobel und zu den Quartalszahlen von Agrana CEO Markus Mühleisen.

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Marktbericht 05.01.2022 - Rallye geht weiter, Rekorde an der Wall Street, OPEC erhöht Fördermenge

Börsenradio to go Marktbericht

Play Episode Listen Later Jan 4, 2022 19:12


Die wie üblich im neuen Jahr weiter geführte Jahresendrallye setzt sich auch am Dienstag fort. Nun spielt auch die Wall Street mit. Sowohl Dow Jones als auch S&P 500 starten mit neuen Allzeithochs. Der DAX stieg +0,8 % auf 16.152 Punkte. Der ATX in Wien legte deutliche 2,4 % zu auf 3.957 Punkte, der ATX Total Return auf 8.044 Punkte. Nicht nur die Indizes, auch die Institutionen kommen aus der Weihnachtspause: Die OPEC hat getagt und die Fördermenge wie geplant erhöht. Der Ölpreis steigt rund 1,5 %. Stärkste Gewinner an den Börsen waren erneut Autobauer, Flugzeugbauer und Airlines, sowie andere Zykliker. Stärkster Gewinner im DAX war Daimler mit +5 %. Den Börsianern gefällt die Präsentation eines neuen Mercedes Elektro-Konzeptautos. Weitere Gewinner waren BASF mit +4,4 % und Porsche mit +3,7 %. Stärkste Verlierer waren die Coronagewinner Sartorius mit -5,5 %, Delivery Hero mit -6,4 % und Schlusslicht Hellofresh mit -8,9 %. Hören Sie den globalen Anlagestrategen Heiko Thieme zur Notenbankpolitik und zu Apple, Kapitalmarktstratege Dr. Marco Bargel von der Postbank zu Lieferkettenschwierigkeiten und Materialknappheit, Robert Halver, Leiter der Kapitalmarktanalyse der Baader Bank zu Kryptowährungen, Gesco CFO Kerstin Müller-Kirchhofs zum Gewinn und der Prognose, SMT Scharf CEO Hans Joachim Theiß zu den Innovationen der Zukunft.

Die Börsenminute
Fenster 7 - Wie Börse und Wirtschaft zusammenhängen

Die Börsenminute

Play Episode Listen Later Dec 6, 2021 3:34


Wie sagte es der dreifache Weltmeister und zweifache Olympiasieger Benni Raich oft so schön: „I muas auf mi schaun.“ Das gilt auch bei der Geldanlage, wobei man schon auch das konjunkturelle und wirtschaftliche Umfeld und derzeit auch die medizinische Lage im Blick haben sollte. Damit ist nicht gemeint, dass man auf jede neue Virusmeldung panisch oder auf jeden neuen Impfstoff euphorisch reagieren sollte. Hin und her macht Taschen leer, wie ein Börsensprichwort sagt. Man sollte sich aber die Wirtschaftsindikatoren, die für die langfristige Unternehmens- und Börsenentwicklung von großer Bedeutung sind genauer anschauen. Wofür geben etwa die Staaten in den nächsten Jahren ihr Geld aus? Wem - welcher Branche, welchen Technologieführern - kommen die Billionen schweren Konjunktur- und Klimaschutzpakete oder auch die demographisch bedingten höheren Gesundheitsausgaben zugute? Wer sind die Verlierer von zunehmenden Regulierungen? Oder momentan sehr aktuell: woher kommt der Inflationsdruck? Entsteht er tatsächlich „nur“ durch kurzfristige Lieferengpässe? Oder zeigt sich da bereits eine Lohn-Preis-Spirale wegen des weltweiten Fachkräftemangels, die sich vor allem in den USA, aber auch in Europa noch beschleunigen könnte? Welche Staaten und Unternehmen kommen durch höhere Preise oder auch durch eine weltweite Straffung der Geldpolitik unter die Räder, weil sie sich bei ihren Schuldenständen höhere Zinsen nicht leisten können? Höhere Zinsen sind in jedem Fall Gift für die Börsen, da viele Anleger dann statt Aktien wieder Zinspapiere, sprich Anleihen kaufen. Und auch weil höhere Zinsen das Wachstum von börsennotierten Unternehmen bremsen können, da sich Investitionen und Finanzierungen verteuern. In Europa rechnet man zwar erst 2023 mit höheren Leitzinsen, nur an Börsen werden Erwartungen gehandelt! Sie nehmen daher wirtschaftliche Entwicklungen sechs bis neun Monate vorweg. Deshalb muss man sich eine klare Meinung bilden, wohin die Reise bei Zinsen, Steuern, Wachstum oder Inflation geht. Zykliker, also konjunkturabhängige Unternehmen wie der Maschinenbau, die Rohstoff- oder die Autozulieferindustrie sind etwa die ersten, die vom Konjunkturaufschwung profitieren. Sie gehören aber auch zu den ersten, die beim Abschwung verlieren. Die Finanzbranche ist wiederum eine der wenigen, die von Zinsanhebungen profitiert. Reise- und Tourismusaktien und Dienstleistungen bekommen Aufwind, sobald sich abzeichnet, dass die Pandemie ein Ende hat. Geht man von längerfristig höheren Preisen aus, sollte man nur in Unternehmen investieren, die eine derartige Marktmacht haben, dass sie Preisanstiege an ihre Kunden weitergeben können. Also: immer schön das Ohr am Puls der Zeit haben und gleichzeitig das Risiko, dass man sich auch einmal verhört breit streuen. Das geht mit entsprechenden Anlageinstrumenten. Welche da in Frage kommen erfährst Du in den nächsten Fenstern des Börsenminute-Adventkalenders. Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernehmen die Autorin, Julia Kistner und die DADAT Bank keine Haftung. Musik und Sound Rechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/bm-sound-musik-rechte/ #Aktien #Vorsorge #Aktiensparen #Inflation #Wirtschaftslage #Konto #Börsenminute-Adventkalender #DADAT #Ertragsziel #Ertrag #TINA #Gold #Fonds #ETF #Anleihen #Bonds #Vermögen #Anleger #Risiko #Anlegerprofil #Risikoprofil #Rendite #Anlagehorizont #Cash #Entnahme #Entnahmeplan #Staatsschulden #Konjunktur #Konjunkturpakete

Philipp Haas - investresearch Aktien Podcast
Salzgitter Aktie: Stahl und Kupfer für die Infrastrukturboom oder nur Zykliker?

Philipp Haas - investresearch Aktien Podcast

Play Episode Listen Later Jul 24, 2021 8:25


Salzgitter Aktie: Stahl und Kupfer für die Infrastrukturboom oder nur Zykliker?

Einkommensinvestoren-Podcast
Folge 26: Zyklen an der Börse

Einkommensinvestoren-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 4, 2021 82:28


Themenschwerpunkt: Zyklen an der Börse Zyklen sind dem Duden folgend „regelmäßig im Zeitablauf abwechselnd einem Maximum und einem Minimum zustrebende Perioden“ und damit das archetypische Charakteristikum des Börsenhandels. Das gilt sowohl im Kleinen für Einzelwerte also auch im Großen für den Weltaktienmarkt. Davon sind freilich auch dividendenstarke Wertpapiere nicht ausgenommen. Grund genug, sich das Thema in der 26. Folge unseres Podcasts zur Brust zu nehmen. Und wie gewohnt schließen wir auch diesmal mit unserem jeweiligen Hochdividendenwert des Monat (HDWDM) ab. Konkret gehen wir in der aktuellen Ausgabe folgenden Aspekten des Themas nach: Was genau sind Zyklen und wie sind sie definiert? Welche Börsenzyklen gibt es und wie wirken sie sich aus? Warum gehen der Konjunktur- und Kreditzyklus Hand in Hand? Wie werden Sektoren klassifiziert und was sind Zykliker? Warum sollten Anleger die Regression zum Mittelwert kennen? Wie gehen wir selbst mit zyklischen Entwicklungen um? Warum lässt sich durch Rebalancieren von Zyklen profitieren? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die Costamare Inc. sowie der The New Germany Fund und damit ein griechisches Schifffahrtsunternehmen sowie ein börsennotierter Fonds auf deutsche Aktien. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.

Ihr Geld verdient mehr. | Der biallo.de Podcast
Fidelity: "Wir sehen Aktien im Moment positiver als Staatsanleihen oder Liquidität"

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Play Episode Listen Later Apr 29, 2021 19:32


Nach der fulminanten Rekordjagd der vergangenen Wochen scheinen die internationalen Aktienmärkte erst mal eine Verschnaufpause einzulegen. Zum Wochenauftakt hat der deutsche Leitindex ein neues Rekordhoch bei gut 15.500 Punkten markiert. Für Oliver Dreiskämper, Leiter digitale Vermögensverwaltung bei Fidelity Wealth Expert, sind die Aussichten für die Aktienmärkte nach wie vor intakt: „Derzeit sehen wir vor allem Zykliker positiv, die gerade durch die sich erholende Wirtschaft, durch die ansteigenden Impfraten und durch die erfolgstragenden Impfstrategien auch wieder Aufwind bekommen“, sagt Dreiskämper. Das Youtube-Video findet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=jVJ_oKAgn50

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell
Wall Street preist blaue Welle ein

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell

Play Episode Listen Later Jan 6, 2021 14:05


Die Wall Street preist eine blaue Welle ein. Die Demokraten haben im Bundesstaat Georgia wenigstens einen der beiden Sitze für sich gewonnen. Möglicherweise haben sie auch beide Sitze, aber das Wahlergebnis ist hier noch zu knapp. Reflation ist angesagt, die Renditen der Staatsanleihen steigen, die Banken damit ebenfalls und die Zykliker und Value-Werte ziehen an. Der Tech-Sektor steht dafür unter Abgabedruck. Außerdem im Mittelpunkt: die Entscheidung von Saudi-Arabien, die täglichen Förderquoten erheblich zu senken. Warum eigentlich? Und Apple und Tesla stehen ebenfalls in den Schlagzeilen. In diesem börsentäglichen Podcast aus New York und direkt von der Wall Street geht es um all das, was die Börse, die Unternehmen und Wirtschaft bewegt. Dazu gehört natürlich auch die Politik und die aktuellen Ereignisse aus Washington. Worüber spricht man also an der Wall Street, wenn an der New Yorker Aktienbörse die Eröffnungsglocken läuten? Wo liegen die Chancen und wo die Risiken und warum ist das, was sich hier bei mir in den USA abspielt auch für Schweizer Anleger wichtig? Mein Name ist Markus Koch und ich begrüße Sie herzlichst und ich freue mich auf die gemeinsame Reise über die Berge und die Täler der Finanzwelt. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Die besten wikifolio-Trader im Börsenradio Interview
Wikifolio Trader "DerSenator" setzt auch für 2021 auf Technologie: "die Rotation in die Zykliker wird nicht nachhaltig s

Die besten wikifolio-Trader im Börsenradio Interview

Play Episode Listen Later Dec 15, 2020 9:53


Auf wikifolio.com betreut Trader Metehan Sen als "DerSenator" das gleichnamige wikifolio: https://go.brn-ag.de/2 . In den vergangenen 12 Monaten konnte er eine Performance von rund 31 % erreichen und damit fast doppelt so viel wie der Jahresbruchschnitt. Seine Anlageideen findet er in der Fachpresse. Wie schwierig war das in einem Jahr, das sich fast schon monothematisch gestaltet? "Wir sind da ein bisschen Oldschool, was unseren Anlagestil anbelangt. Für uns ist wichtig, dass wir Aktien kaufen, mit denen wir uns langfristig wohl führen. Corona war das Thema, das alles überschattet hat, aber Corona war auch eine Gezeitenwende. Investoren haben erkannt, dass 2020 das Thema Technologisierung nach vorne ziehen wird." Jetzt redet die Fachpresse aber viel über eine Sektorrotation. "Wir glauben, die Rotation in die Zykliker wird nicht nachhaltig sein." Am stärksten gewichtet: SMA Solar.

Aktien Podcast mit Nils Steinkopff - Aktien, Börse, Finanzen und Vermögensaufbau

Wie verlaufen eigentlich Konjunkturzyklen? Was sind zyklische, was sind nicht-zyklische Aktien? Ist es besser zyklische oder nicht-zyklische Aktien zu kaufen? Viel Spaß bei der Folge! Jetzt Telefonat vereinbaren und für die Investment Akademie bewerben: https://nilssteinkopff.de/terminbuchung/ Die Aktien Podcast Community findest du bei Facebook unter https://www.facebook.com/groups/1203791646365761/. Meine Webseite findest du unter http://www.nilssteinkopff.de/. Bei Facebook findest du mich unter https://facebook.com/nilssteinkopffpublic/. Bei Fragen, Anregungen oder Kritik, schreibe mir gerne eine E-Mail an podcast@nilssteinkopff.de. Wenn dir der Podcast gefällt würde ich mich über eine 5-Sterne Bewertung und ein Feedback bei iTunes freuen.