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KI gegen die Justiz – Droht die digitale Überforderung der Gerichte?In dieser besonderen digitalen Folge von „Einfach Recht“ verlasse ich das klassische Format der Solo-Folge und nutze die Möglichkeiten moderner KI-Technologie, um ein Thema zu beleuchten, das die Zukunft unseres Rechtsstaates maßgeblich beeinflussen könnte.Künstliche Intelligenz verändert die juristische Arbeit bereits heute grundlegend. Anwälte, Unternehmen und sogar Privatpersonen können mit wenigen Klicks umfangreiche Schriftsätze, Klagen und rechtliche Stellungnahmen erstellen. Was früher Stunden oder Tage in Anspruch nahm, gelingt inzwischen innerhalb weniger Minuten.Doch während die Anwaltschaft und Rechtsuchende immer stärker auf KI setzen, stellt sich eine entscheidende Frage:Kann die Justiz mit dieser Entwicklung überhaupt Schritt halten?In dieser Episode spreche ich über die zunehmende technologische Schieflage zwischen den Gerichten auf der einen Seite und den Verfahrensbeteiligten auf der anderen Seite. Denn während KI die Erstellung von Klagen massiv beschleunigt, kämpfen viele Gerichte weiterhin mit Personalmangel, hohen Aktenbergen und einer oftmals nur teilweise digitalisierten Infrastruktur.Du erfährst:warum KI die Anzahl gerichtlicher Verfahren erheblich steigern kann,weshalb viele Gerichte bereits heute an ihre Belastungsgrenzen stoßen,welche Risiken durch automatisiert erzeugte Massen-Schriftsätze entstehen,warum fehlerhafte KI-Texte wertvolle richterliche Arbeitszeit binden,welche Pilotprojekte bereits den Einsatz von KI in der Justiz erproben,welche rechtlichen Grenzen für den Einsatz von KI durch Richter gelten,warum die Waffengleichheit zwischen Bürgern, Anwälten und Gerichten zunehmend unter Druck gerät,und welche Investitionen notwendig sind, um die Funktionsfähigkeit des Rechtsstaates langfristig zu sichern.Diese Folge richtet sich an Unternehmer, Personalverantwortliche, Juristen, Mitarbeiter von Behörden und alle, die verstehen möchten, welche Auswirkungen die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz auf die deutsche Justiz haben werden.Denn die eigentliche Frage lautet nicht mehr, ob KI die juristische Arbeit verändert, sondern ob unsere Gerichte schnell genug auf diese Entwicklung reagieren können.
«Es gibt einen Riesenbedarf, sich mit der Gemeinschaftsverpflegung auseinanderzusetzen, so Annette Grüters-Kieslich. «Insbesondere beim Klinikessen ist noch viel Luft nach oben». Das Krankenhaus sollte ein Ort der Genesung sein. «Es ist eigentlich verantwortungslos, wie Patienten dort verpflegt werden», kritisiert die Fachärztin. Prävention durch Ernährung, sozialer Austausch bei der Mittagspause, Lunch & Learn in der Firma, Auswirkung der Verpflegung auf die Umweltbilanz - ein buntes Potpourri an Themen die in der Gemeinschaftsverpflegung eine Rolle spielen. In Deutschland werden ca. 19% der Menschen in der GV verpflegt. Gönnen wir ihr daher etwas Aufmerksamkeit. Denn das hat sie verdient; und die Menschen, die an einer zukunftsgerichteten Verpflegung arbeiten. In dieser Interviewreihe hangeln wir uns durch Themen wie Nachhaltigkeit, Küchenrobotik vs. Handarbeit, Digitalisierung & Genuss. Timestamps: 00:00:00 Circus Intro 00:03:15 Wieso sollte jemand Circus Kochroboter einsetzen? 00:04:30 Welche konkreten Pilotprojekte gibt es, bei denen die Kochroboter im Einsatz sind? 00:11:20 Welche Herausforderungen begegnet ihr bei der Integration in bestehende Verpflegungskonzepte? 00:15:30 Budgets in der GV sind eng: Wie sieht es mit der Rentabilität aus? 00:18:15 In welchen Bereichen der GV siehst du die größte Nachfrage nach Robotik? 00:21:54 Wann gibt es den ersten Mangal Döner vom Circus Roboter? 00:28:00 Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit bei der Circus Robotik? 00:31:10 Wo sind die Grenzen der Technologie?
Bei der Ticketkontrolle schaut im Zug jetzt auch öfter auch eine Bodycam mit auf den Fahrschein- immer mehr Zugbeleiter nutzen die für ihre Sicherheit. Die Deutsche Bahn will die Arbeit der Zugbegleiter sicherer machen und hat heute die Ergebnisse mehrerer Pilotprojekte vorgestellt. Reichen Bodycam und Co? Das ist das SWR3 Topthema mit Malte Dedecek
Tanzende, boxende und Marathon laufende Roboter sorgen weltweit für Aufmerksamkeit. Gleichzeitig entstehen in China sogenannte Dark Factories - hochautomatisierte Fabriken, in denen Robotik, Künstliche Intelligenz und vernetzte Maschinen die Produktion weitgehend selbst steuern. China treibt den Umbau seiner Industrie mit hohem Tempo voran. Robotik und KI gelten für die Staats- und Parteiführung als Schlüsseltechnologien auf dem Weg zur wirtschaftlichen und technologischen Weltspitze. Milliardeninvestitionen, staatliche Förderprogramme und zahlreiche Pilotprojekte sollen diesen Wandel beschleunigen. Doch wie verändern KI und Roboter die Arbeitswelt tatsächlich? Ist China ein Labor für die Zukunft der Arbeit? Wie leistungsfähig sind chinesische Roboter heute - und wo liegen ihre Grenzen? Was ist echte Weltspitze, was vor allem Inszenierung? Darüber spricht Host Axel Dorloff in dieser Folge von Welt.Macht.China mit der ARD-China-Korrespondentin Marie von Mallinckrodt und Antonia Hmaidi vom Mercator Institute for China Studies. "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns für euch: "11km: der tagesschau-Podcast": https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/
In diesem Deep Dive spricht Markus mit Hans Roth, Gründer und Aufsichtsrat der Saubermacher AG, einem der führenden Recycling- und Ressourcenwirtschaftsunternehmen Europas mit heute 4.000 Mitarbeitern in acht Ländern.Hans erzählt, wie alles in einem oststeirischen Gemischtwarengeschäft begann, warum er Saubermacher 1979 ohne großen Masterplan gegründet hat, und wie seine Frau das Unternehmen in den ersten Jahren maßgeblich mitaufgebaut hat. Er spricht über das Prinzip, lieber kleine Pilotprojekte zu machen als auf Gesetze zu warten, über den Umgang mit Niederlagen und Schulden, und darüber, was es bedeutet, einem Unternehmen eine Seele zu geben.Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Christoph Biele vom simul⁺ Wettbewerb spricht darüber, wie Ideen aus der Bevölkerung zu konkreten Projekten werden und welche Rolle Reallabore als experimentelle Räume für nachhaltige Entwicklung spielen. Als Teil der Initiative des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung zeigt der simul⁺ Wettbewerb, wie innovative Ansätze aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammenkommen und vor Ort erprobt werden.Die Folge gibt Einblicke in die Förderung sozialer Innovationen und zeigt, wie vielfältige Projekte neue Wege für Städte und Regionen eröffnen. Gleichzeitig wird deutlich, woran sich erkennen lässt, ob ein Projekt langfristig Wirkung entfaltet oder eher Teil eines Trends bleibt.Zudem geht es um Herausforderungen in der Umsetzung, die Bedeutung von Beteiligung und Mitgestaltung sowie darum, wie gemeinsames Handeln zur Grundlage nachhaltiger Entwicklung wird. #mokcast #mok #nachhaltigkeit #regional #reallabore #urbangardening —--------------Kapitel00:00 Intro00:50 Gastvorstellung: Christoph Biele von simul+02:11 Warm-up: Entweder-oder-FragenVerstehen:02:46 Vorstellung Mitmachfonds03:49 Welche Themen Menschen bewegen05:18 Reallabore & Pilotprojekte in der Praxis07:41 Warum Experimentierfelder wichtig sind08:06 Wen simul+ erreichen will08:50 Lebensmittelversorgung auf dem LandHandeln:12:49 Viele Projekte, begrenzte Mittel15:36 Wie die Bewerbung abläuft19:43 Von der Idee zur Umsetzung: Projektumsetzung, Transparenz21:51 Wo Herausforderungen liegen23:16 Motivation vor Ort: Menschen wollen gestaltenVision:24:21 Welche Wirkung simul+ bereits entfaltet hat26:31 Warum kleine Projekte oft besonders wirksam sind27:37 Jugendbeteiligung & Mut zum Mitmachen31:01 Vision für den ländlichen Raum in Sachsen31:59 Komfortzone33:27 Outro & Ausblick-------Aufnahmedatum: 12.2.2026MOK:Instagram: @masteronlinekommunikation Christoph Biele: Website: https://www.simulplusmitmachfonds.de/de/Youtube: @simulmitmachfonds9700—------------------QUELLEN:[1] Simul+https://tinyurl.com/3h48p44u[2] Geschichte Mitmachfondshttps://tinyurl.com/5b8dtbd5[3] Projektbeispielehttps://tinyurl.com/yccjtdfu—------------------TEAM:Moderator:innen: JanPre-Production: Lilly, Masoome, Landry, MaxiSchnitt: AbasSounddesign: Abas—------------------SoundsIntro Song Lofi Background Music von DELOSound – pixabayOutro Song Background Music for video von DELOSound – pixabaySound Comfort Zone goodnight – relaxing ambient – pixabayTeaser Song Background Music for video von DELOSound – pixabay
Die Schweiz will bis 2050 CO2-neutral sein – wie das konkret erreicht werden soll, ist derzeit noch nicht geklärt. Während beispielsweise bei Gebäudebetrieb und Mobilität probate Lösungen vorhanden sind, die zunehmend zum Standard werden, ist in anderen Bereichen noch nicht absehbar, wie heutige Emissionen abgesenkt werden sollen. Diese sogenannten "hard to abate"-Emissionen betreffen etwa Flugverkehr, Industrie oder Landwirtschaft. Im Gespräch mit Peter Richner skizziert Nathalie Casas, Koordinatorin des Konsortiums SWEET ACHIEVE, welche Fragen momentan im Zentrum stehen, wenn es darum geht, unsere Emissionen abzusenken und weshalb die NEST-Unit Beyond.Zero richtungsweisende Erkenntnisse für dieses Vorhaben liefern kann. Innerhalb der nächsten sechs Jahre entwickelt das Konsortium einen Fahrplan, der mögliche Massnahmen, verfügbare Technologien und erste Pilotprojekte auf dem Weg zu Netto-Null präsentiert. Über 50 Organisationen aus Forschung, Industrie und öffentlicher Hand beteiligen sich daran.
Ist der ländliche Raum in Sachsen-Anhalt wirklich abgehängt oder bietet er unterschätzte Potenziale für die Zukunft? In dieser Folge der Schattenrunde diskutieren Experten über Ärztemangel, Mobilitätswende und die realen Lebensbedingungen zwischen Dorf und Landeshauptstadt.In dieser Ausgabe der „Schattenrunde“ im Sachsen-Anhalt Podcast diskutieren die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg die Frage, ob der ländliche Raum im Bundesland zunehmend abgehängt wird.Im Gespräch mit Cornelia Lüddemann (Vorsitzende der Grünen Landtagsfraktion), Moritz Eichelmann (Landesvorsitzender der Jungen Liberalen und Stadtrat in Merseburg) sowie Julian Miethig (SPD-Mitglied) werden zentrale Herausforderungen wie Infrastruktur, Mobilität und die medizinische Versorgung thematisiert.Ein Schwerpunkt der Debatte liegt auf der Mobilität im ländlichen Raum, wobei die Gäste über die Wirksamkeit von Maßnahmen wie dem 9-Euro-Ticket, den Ausbau von Landesbuslinien und innovative Konzepte wie Rufbusse oder das „Dorfauto“ streiten.Während einige Teilnehmer das bereits bestehende Angebot und Pilotprojekte loben, weisen andere auf die harten Realitäten lückenhafter Taktungen und die weiterhin hohe Abhängigkeit vom eigenen Pkw hin.Zudem wird die prekäre Situation der gesundheitlichen Versorgung beleuchtet, insbesondere der Fachärztemangel und die Herausforderungen für Patienten ohne Auto, notwendige Termine wahrzunehmen.Die Diskussion verdeutlicht das Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach gleichwertigen Lebensverhältnissen und den wirtschaftlichen sowie logistischen Hürden bei der Erschließung dünn besiedelter Regionen.Die Politische Schattenrunde erscheint bis zur Landtagswahl am 6. September 2026 an jedem letzten Montag im Monat im Sachsen-Anhalt Podcast. In diesem Format wird mit wechselnden Gästen über die aktuelle politische Situation im Land sowie über zentrale gesellschaftliche Herausforderungen diskutiert. Dabei werden mögliche Lösungsansätze erörtert, aber auch kritische Entwicklungen offen angesprochen.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird die Runde von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden, um keine weitere Folge der Schattenrunde zu verpassen.Aufgezeichnet wurde diese Episode am 16. April 2026.#ltwlsa26 #sachsenanhaltKapitel 00:00 Einleitung: Ist der ländliche Raum in Sachsen-Anhalt abgehängt?03:15 Definition und Wahrnehmung von ländlichen Regionen08:20 Mobilität im Check: Rufbusse, Landeslinien und Taktungen13:45 Das 9-Euro-Ticket und die Folgen für die Infrastruktur24:10 Innovative Mobilität: Dorfautos und Carsharing-Modelle28:55 Medizinische Versorgung und der Kampf gegen den Ärztemangel37:40 Bildung und digitale Infrastruktur in der Fläche45:50 Wirtschaftliche Perspektiven und Abwanderung junger Menschen52:35 Politische Lösungsansätze für gleichwertige Lebensverhältnisse58:45 Fazit und Ausblick auf die politische Situation im Land
Wie gelingt es, Innovation gezielt ins eigene Unternehmen zu holen – und wie findet man die richtigen Menschen, um Ideen erfolgreich umzusetzen? Im brutkasten-Talk diskutieren Réka Artner, Head of BOLD Community bei der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), und Wolfgang Nasari-Fargel von MAM Baby, wie gezielte Kooperation und starke Vernetzung Unternehmen dabei helfen, Innovation voranzutreiben und gemeinsam den Innovationsstandort Österreich nachhaltig zu stärken.Dabei steht der Ansatz der BOLD Community im Fokus, heimische Betriebe mit internationalen Expert:innen zusammenzubringen, um durch neue Perspektiven und kuratierte Matches konkrete Kooperationen und Pilotprojekte zu forcieren. Nasari-Fargel erläutert am Beispiel von MAM Baby, warum der Blick über die eigene Branche hinaus entscheidend ist und wie der Austausch mit BOLD Minds– etwa im Bereich Künstliche Intelligenz – interne Innovationssprünge beschleunigt. Der Talk beleuchtet zudem, welche Hürden Unternehmen bei internationalen Vorhaben häufig unterschätzen und warum der erste Kontakt selten direkt zur finalen Lösung führt. Zudem geben die Gäste Einblicke in relevante Technologietrends für das Jahr 2026.#sponsored
In den letzten Folgen ging es um den KI-Reality-Check: gescheiterte Pilotprojekte, fehlender ROI und die Frage, warum so viele Unternehmen beim Thema KI scheitern.In dieser Folge geht es um die entscheidende Gegenfrage:Wer gewinnt, wenn 95 Prozent KI falsch einsetzen - und Sie es richtig machen?Ich zeige die ersten drei von fünf konkreten KI-Skills, mit denen sich IT-Vertriebsprofis 2026 klar vom Wettbewerb absetzen können.In dieser Episode erfahren Sie:warum KI-gestützte Account-Recherche heute ein echter Wettbewerbsvorteil istwie Sie durch administrative Entlastung mehr Zeit für echte Kundengespräche gewinnenweshalb Storytelling in der Sprache des Kunden wichtiger ist als generische KI-TexteAußerdem geht es um einen Kandidaten aus meiner Praxis, der nach einer gezielten Überarbeitung seines Auftritts plötzlich Anfragen von Hiring Managern erhielt - ohne eine einzige Bewerbung zu verschicken.Diese Folge ist besonders relevant für IT-Vertriebsprofis, Account Executives, Sales Leader und alle, die in Cybersecurity, Enterprise Software und AI im DACH-Markt erfolgreich bleiben wollen.Teil 3b folgt nächste Woche - mit den zwei stärksten Skills dieser Serie.https://www.nordh.de
Soziale Faktoren entscheiden oft über Gesundheit, Therapie-Erfolg und Behandlungsverlauf, weshalb wir sie in dieser Folge in den Fokus rücken. Dafür haben wir Dr. Thomas Kloppe und Dr. Ove Spreckelsen aus der AG Soziale Gesundheit der DEGAM zu Gast. Wir sprechen über die Zusammenhänge von sozialen und gesundheitlichen Problemen, wie soziale Risiken erkannt werden und wie diesen, in Zusammenarbeit mit Sozialarbeiter/innen, begegnet werden kann. Die Gäste führen dabei in Pilotprojekte ein und geben Tipps zur Stärkung sozialmedizinischer Aspekte in der Praxis. Sendet Feedback gerne an: kontakt@kwhessen.de Shownotes:Umfrage zum PodcastQuelle für die genannte Häufigkeit sozialer Probleme in der HausarztpraxisUnsere Folge zum Gesundheitsnetzwerk PORTDEGAM - AG soziale Gesundheit IPPNWHamburger ArbeitPositionspapier "Armut macht krank"Poliklinik VeddelSpickzettel soziales HilfesystemICFÜbersichtsartikel Primärversorgungszentren/GesundheitszentrenInfos zu community health nursesInfos zu Sozialberatung in Praxis aus HamburgInfos zum Projekt zu Social Prescribing in HamburgErklärung der deutschen SozialversicherungInfos zur Zusatzbezeichnung Sozialmedizin Unser Seminarprogrammmehr Informationen zu unserem Angebot (Seminare, Mentoring, Fallkonferenzen, Beratung) und uns als Kompetenzzentrum Weiterbildung Hessen wir als Kompetenzzentrum Weiterbildung auf Instagramwir als Kompetenzzentrum Weiterbildung auf Facebookwir als Kompetenzzentrum Weiterbildung auf LinkedInUnser Standort an der Universität in Frankfurt am Institut für AllgemeinmedizinUnser Standort an der Universität in Gießen am Institut für hausärztliche MedizinUnser Standort an der Universität in Marburg am Institut für Allgemeinmedizinmehr Infos zum Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, den Förderern des Projekts Moderation: Dr. Sandra Herkelmann & Dr. Katharina DippellKonzeption & Redaktion: Ida LotterProduktion: Philip Schunke und Christian Köbke, YAPOLA Der Podcast wird vom Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (HMFG) gefördert.
Künstliche Intelligenz ist längst im Vertriebs- und Kundenumfeld angekommen. Von automatisierten E-Mails über smarte Forecasts bis hin zu KI-gestützter Kundenanalyse – die Möglichkeiten scheinen grenzenlos. Und trotzdem bleibt für viele Unternehmen eine zentrale Frage offen: Was bringt mir KI konkret im CRM – und wo starte ich sinnvoll? Genau dieser Frage widmet sich das kommende Friday Insight Webinar. Im Live-Talk geht es darum, wie Künstliche Intelligenz CRM-Systeme heute schon unterstützt, welche Potenziale realistisch sind und welche Voraussetzungen Unternehmen mitbringen sollten, um KI im Kundenmanagement erfolgreich einzusetzen. Friday Insight: KI im CRM – Perspektiven aus der Praxis Auch wenn das detaillierte Thema und die konkreten Use Cases aktuell noch finalisiert werden, steht eines bereits fest: Ein Experte der KUMAVISION AG wird seine Perspektive auf KI im CRM teilen. KUMAVISION begleitet seit Jahren Unternehmen bei der Digitalisierung von Kundenprozessen – von Vertrieb und Marketing bis hin zu Service und After-Sales. Im Friday Insight Live-Talk fließen genau diese Erfahrungen ein: praxisnah, realistisch und mit Blick auf den tatsächlichen Nutzen im Arbeitsalltag. Das Ziel des Webinars ist es nicht, Zukunftsvisionen zu zeichnen, sondern Orientierung zu geben. Wo schafft KI im CRM heute echten Mehrwert? Welche Einsatzszenarien sind sinnvoll? Und wie können Unternehmen erste Schritte gehen, ohne direkt ein Großprojekt zu starten? Warum dieses Friday Insight Webinar besonders ist Viele KI-Veranstaltungen bleiben auf einer abstrakten Ebene: große Versprechen, wenig Bezug zur eigenen Organisation. Das Friday Insight verfolgt einen anderen Ansatz. Im Mittelpunkt steht der Live-Talk. Statt eines klassischen Vortrags lebt das Webinar vom Austausch, von Einordnung und Diskussion. Die Agenda orientiert sich an den Fragen der Teilnehmenden und an den Herausforderungen, die Unternehmen im CRM-Umfeld aktuell beschäftigen. Dabei geht es nicht nur um Technologie, sondern auch um Prozesse, Daten, Akzeptanz und Organisation. Denn KI im CRM funktioniert nur dann, wenn sie sinnvoll in bestehende Abläufe integriert wird. KI im CRM: Was heute schon möglich ist Moderne CRM-Systeme entwickeln sich rasant weiter. KI unterstützt Anwender:innen inzwischen direkt im Arbeitsalltag – etwa beim Vorbereiten von Kundengesprächen, beim Erkennen von Verkaufschancen oder beim Priorisieren von Leads und Servicefällen. Im Friday Insight Webinar wird es unter anderem darum gehen: - wie KI Vertriebs- und Service-Teams entlasten kann - welche Rolle Copilots, Automatisierungen und intelligente Empfehlungen spielen - wo KI im CRM bereits produktiv eingesetzt wird – und wo aktuell noch Grenzen liegen Der Fokus liegt dabei immer auf der Frage: Wie fühlt sich das im Alltag an? Und nicht nur: Was ist theoretisch möglich? KI sinnvoll einführen – Schritt für Schritt Ein weiterer wichtiger Aspekt des Webinars ist die strategische Einordnung. Denn KI im CRM ist kein Selbstläufer. Datenqualität, klare Ziele und realistische Erwartungen sind entscheidend für den Erfolg. Im Live-Talk werden typische Herausforderungen angesprochen, die Unternehmen auf ihrem Weg zu KI-gestützten CRM-Prozessen begleiten – genauso wie bewährte Vorgehensweisen, um erste Pilotprojekte umzusetzen und Erfahrungen zu sammeln. Shwonotes:
Die Highlights aus unserem G'SCHEITHOLZ! Podcast.Folge #30: Die Energiewende ist für Städte eine besondere Herausforderung: dichter Raum, komplexe Systeme, großer Energiebedarf. Am Beispiel Wien zeigt sich, wie schwierig der Umbau im Wärmesektor ist - und welche Fragen sich dabei stellen.Mag. Bernd Vogl war über ein Jahrzehnt DER "Energieplaner" für die Stadt Wien. Er koordinierte die Arbeiten zum „Wiener Klimafahrplan“ und hat die Strategie „Wiener Wärme und Kälte 2040“ erarbeitet. Im Bereich erneuerbare Energie und innovative Pilotprojekte zum Ausstieg aus fossilen Heizanlagen in Großstädten kennt er sich wie kein anderer aus und hat mit seiner Abteilung zahlreiche renommierte Preise für innovative Konzepte eingeheimst. Als Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds spricht er über die zentralen Stellschrauben für eine klimaneutrale Wärme- und Kälteversorgung in der Stadt. Er erklärt, welche Technologien dabei ins Spiel kommen, warum Einsparungen unverzichtbar sind und welche Rolle Biomasse im urbanen Energiemix spielen kann. Gestaltung: Doris Obrecht
15 Jahre Elektromobilität in Berlin – vom Experiment zur Realität. Doch wie weit ist die Hauptstadt wirklich? eMO-Chef Gernot Lobenberg zieht Bilanz, spricht über politische Bremsklötze, überraschende Erfolgsgeschichten und erklärt, warum die Verkehrswende oft weniger an Technik als an unseren Gewohnheiten scheitert. In dieser Episode von eMobility Insights spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Gernot Lobenberg, dem Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität (eMO), über eine Zeitreise durch anderthalb Jahrzehnte elektrischen Aufbruchs – und über die Frage, wie realistisch ein nahezu vollständig elektrischer Verkehr in der Hauptstadt wirklich ist. Als Lobenberg Anfang 2011 zur eMO wechselte, war Elektromobilität noch ein Experiment. Serienfahrzeuge waren rar, Ladeinfrastruktur kaum vorhanden. Heute ist Berlin ein ganzes Stück weiter: Die Zahl der Elektroautos hat sich allein seit 2018 von rund 9.000 auf etwa 90.000 verzehnfacht. Auch bei den Ladepunkten ging es rasant voran – von gut 3.200 auf rund 40.000, wenn man private und öffentlich zugängliche Lademöglichkeiten zusammenrechnet. Doch der Weg dorthin war alles andere als geradlinig. Im Podcast erinnert sich Lobenberg an frühe Pilotprojekte, erste elektrische Buslinien, das inzwischen eingestellte Elektro-Carsharing Multicity und an eine Zeit, in der Elektromobilität vor allem eines war: ein Schaufenster für die Zukunft: „Das Schaufenster Elektromobilität war die Initialzündung. Viele Projekte, die heute selbstverständlich sind, haben damals begonnen“, erinnert sich Lobenberg. Als Leiter der eMO sieht sich Lobenberg bis heute weniger als Entscheider, sondern eher als Motivator: Die Agentur versteht sich als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik – und manchmal auch als sanfter Antreiber: „Wir sind so eine Art Animateure für die Elektromobilität“, beschreibt Lobenberg die Arbeit seines Teams. Tatsächlich ist die Transformation komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Ladeinfrastruktur, Flächenkonflikte, Stromnetze, Verwaltung – viele Zahnräder müssen ineinandergreifen. Und selbst dort, wo die Technik längst funktioniert, bremsen oft Routinen und Gewohnheiten. Menschen für Veränderung zu begeistern, scheitere oft genau daran. „Bei Mobilität geht es um Routinen. Wenn jemand diese Routinen infrage stellt, reagieren Menschen schnell ablehnend.“ In dem Gespräch geht es deshalb auch nicht nur um Zahlen und Infrastruktur, sondern auch um Mentalitäten – und um die politische Realität einer Stadt, die in Verkehrsfragen tief gespalten ist. Während manche europäische Metropolen wie Kopenhagen und Paris längst radikale Schritte gegangen sind, ringt Berlin noch um eine klare Linie. Trotzdem bleibt der Blick nach vorn optimistisch: Wenn Berlin seine eigenen Klimaziele ernst nimmt, führt langfristig kein Weg an einem nahezu emissionsfreien Verkehr vorbei. Für Gernot Lobenberg ist denn auch das Zieldamit klar: „Wenn wir die Klimaziele ernst nehmen, muss Berlin bis 2045 komplett emissionsfrei unterwegs sein.“ Was dafür noch passieren muss, warum elektrische Carsharing-Flotten nicht selbstverständlich sind, welche Rolle Tesla für die Region spielt – und warum Supermarkt-Parkplätze vielleicht zu unterschätzten Lade-Hotspots werden könnten: All das diskutieren Peter Schwierz und Gernot Lobenberg in dieser Episode von eMobility Insights. Eine Folge über Fortschritte, Frustrationen – und über die große Frage, wie aus Visionen tatsächlich Verkehrswende wird.
Brüssels perfider Plan für den gläsernen und lenkbaren BürgerDie EU verspricht Datensparsamkeit und Interoperabilität, doch in der Praxis wird jede Bewegung nachvollziehbar. Behörden, Unternehmen und private Anbieter erhalten Zugriff auf sensible Daten, während die Wallet die gesamte Lebensrealität verknüpft und kontrollierbar macht.Ein Kommentar von Janine Beicht.Die Europäische Union hat bereits im Jahr 2021 den Grundstein für ein System gelegt, das weit über eine einfache digitale Brieftasche hinausgeht. Die novellierte eIDAS-Verordnung [1] und die dazugehörige Architecture and Reference Framework Toolbox, die seit Juni desselben Jahres in enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten entwickelt wurde, sollen offiziell nationale Unterschiede bei elektronischen Identitäten beseitigen und private wie öffentliche Dienste einbeziehen. Jeder Mitgliedstaat muss bis Ende 2026 mindestens eine European Digital Identity Wallet anbieten, die für alle EU-Bürger, Einwohner und Unternehmen verfügbar ist. Die Wallet ermöglicht es, nationale digitale Identitäten in einer App zu bündeln, Dokumente anzufordern, zu speichern und zu teilen sowie elektronisch zu signieren. Die offizielle EU-Linie betont dabei stets die volle Nutzerkontrolle und erklärt auf ihrer offiziellen Website:„Ihre persönlichen Daten erzählen die Geschichte Ihres Lebens, deshalb sollten Sie selbst darüber bestimmen. Genau das sollen die EU Digital Identity Wallets ermöglichen.“ [2]Es heißt, die Daten würden lokal auf dem Smartphone gespeichert und verschlüsselt, es solle kein Tracking und kein Profiling geben [3], und die geteilten Informationen dürften nicht mit anderen Datenquellen kombiniert werden. Vier groß angelegte Pilotprojekte testen bereits Anwendungsfälle in Bildung, Zahlungen und Reisen. Die Wallet soll offiziell den Alltag vereinfachen: Ein neues Bankkonto eröffnen, sich an einer ausländischen Universität einschreiben oder sich auf einen Job bewerben. Auf Reisen können Bordkarten und Hotelidentifikationen genutzt werden. Die europäische eIDAS-Verordnung zur digitalen Identität, (elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt) wurde schon 2018 verpflichtend. Die EU selbst sieht in der EUDI-Verordnung einen Schritt zu mehr digitaler Effizienz und Alltagsnähe.„Mit der neuen Verordnung werden die Mängel von eIDAS behoben, indem die Wirksamkeit des derzeitigen Rahmens für die digitale Identität verbessert und seine Vorteile auf den Privatsektor ausgeweitet werden.“ [4]2024: SPDs Impulspapier macht die Wallet zum Zwangsinstrument für Meinungsäußerung Genau dieses angeblich freiwillige System wollen die regierenden Parteien in Deutschland nun nutzen, um eine verpflichtende Altersverifikation für soziale Medien einzuführen. Das fünfseitige Impulspapier der SPD mit dem Titel „Sichere Soziale Medien – Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum stärken“ [5] legt fest, dass die Verifikation ausschließlich über die EUDI-Wallet erfolgen soll. Damit wird eine Altersüberprüfung automatisch zur Identitätsverifikation. Die Wallet wird im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung von der Bundesagentur für Sprunginnovationen gemeinsam mit Partnern aufgebaut. Der Start in Deutschland ist für den 2. Januar 2027 vorgesehen. [6] Das Bundesministerium für Digitales schreibt dazu: Die EUDI-Wallet wird digitale Identitäten mit dem Alltag verbinden, indem sie vielfältige Nachweise (z. B. Personalausweis, Führerschein) digital abbildet und perspektivisch persönliche Zertifikate, qualifizierte elektronische Signaturen, pseudonyme Logins und Zahlungsfunktionen unterstützen soll. So entsteht ein digitales Werkzeug für Alltag, Bildung und Beruf. [6]...https://apolut.net/die-eudi-wallet-burger-auf-knopfdruck-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Batteriespeicher im Gewerbe entwickeln sich rasant weiter und eröffnen neue Einnahmemöglichkeiten durch Energiehandel. Was bisher vor allem Großspeichern vorbehalten schien, ist nun zunehmend auch für kleinere Betriebe möglich. Im pv magazine Podcast sprechen Cornelia Lichner und Marian Willuhn darüber, welche Modelle hinter dem Zähler funktionieren. Pilotprojekte zeigen, dass sich Speicher teils schon nach wenigen Jahren amortisieren. Außerdem geht es um atypische Netznutzung, virtuelle Kraftwerke und die Frage, welche regulatorischen Entwicklungen 2026 besonders wichtig werden.
Tücher und BücherEr druckte, was die Nazis verbrannten. Bericht von der Sonderausstellung im Brechthaus Augsburg mit Ingvild RichardsenDie Ausstellung, Tücher und Bücher, kuratiert von Ingvild Richardsen erzählt die Familiengeschichte von Hein Kohn.Interview mit Rupert Grübl - Direktor der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit (Hördauer 12 Minuten)Begrüßung und Einführung in die Ausstellung (Jürgen Enninger, Rupert Grübl, Ingvild Richardsen) (Hördauer 60 Minuten)Interview mit Menno Kohn - Sohn von Hein Kohn und Linda Kohn, Tochter von Menno Kohn (Hördauer 12 Minuten)Hören Sie als Erstes ein kurzes Interview, das Uwe Kullnick, vom Literatur Radio Hörbahn mit Rupert Grübl, dem Direktor der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. Dem folgt ein Auszug aus der Eröffnungsansprache durch den Kulturreferenten von Augsburg, Jürgen Enninger, und anschließend, eine kurze Würdigung durch Rupert Grübl. Dann erklärt die Kuratorin Ingvild Richardsen die Entstehung der Ausstellung und gibt eine Einführung in die Ausstellung selbst. Im Anschluss folgt ein Interview mit dem Sohn von Hein Kohn, Benno Kohn und dessen Tochter Linda Kohn. Ingvild Richardsen war 2018 Kuratorin der Ausstellung "Evas Töchter. Münchner Schriftstellerinnen und die moderne Frauenbewegung 1894-1933" in der Monacensia im Hildebrandhaus und der Ausstellung „Die modernen Frauen des Atelier Elvira“ 2022 in den Kunstsammlungen in Augsburg. Sie forscht über die Frauenbewegungen und vergessenen Autorinnen des 19. und 20. Jahrhunderts, jüdisches Erbe und NS-Zeit. Sie lehrt und forscht an der Universität Augsburg- 2019 veröffentlichte sie bei S. Fischer das Buch «Leidenschaftliche Herzen, feurige Seelen.Wie Frauen die Welt veränderten», in der sie die Entstehung der deutschen Emanzipationsbewegung und des Jugendstils neu erzählt. 2022 gab sie im Beck Verlag das von ihr entdeckte Typoskript „Der Weg zur Grenze“ heraus. 2023 erschien das Buch bereits auf Niederländisch.Sie forscht und lehrt an der Universität Augsburg und am Literaturschloss Edelstetten e.V. Zusammen mit Prof. Klaus Wolf führt sie Pilotprojekte zur Erinnerungskultur durch.Mit Prof. Dr. Waldemar Fromm (Arbeitsstelle für Literatur in Bayern) gibt sie die Reihe Vergessenes Bayern heraus. Realisation: Uwe Kullnick (ukullnick)
Die Bundesregierung möchte härter gegen junge Menschen vorgehen, die weder Ausbildung noch Job haben, aber sind Sanktionen oder Pilotprojekte wie in Thüringen die Lösung? In dieser Folge reisen wir gemeinsam nach Niedersachsen in die Jugendwerkstatt Uslar, um zu verstehen, warum so viele junge Menschen nicht arbeiten und was sie brauchen, um wieder Struktur und Motivation zu finden. Offizieller Partner dieser Folge: Die Jugendwerkstatt in Uslar ist Teil des Albert Schweitzer Familienwerks. Hier wird individuell auf die Bedürfnisse junger Menschen eingegangen, um ihnen positive Erfahrungen am Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Mehr Informationen:
In der neuen Folge des Wandelwerker Podcasts spricht Anna mit David Duwe, Vice President bei Ottobock SE & Co. KGaA, über den rasanten Aufstieg von Exoskeletten im Arbeitsschutz. David erzählt, wie sich der Markt in wenigen Jahren von ersten Prototypen auf der A+A zu einer halben Messehalle mit internationalen Anbietern entwickelt hat und warum Exoskelette heute als echter Benefit für Arbeitgeber und Beschäftigte wahrgenommen werden. Dabei macht er deutlich, dass es nicht um übermenschliche Kräfte oder reine Leistungssteigerung geht, sondern um Entlastung, ergonomische Bewegungsmuster und die Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen. Gemeinsam beleuchten Anna und David, welche Chancen und Risiken mit Exoskeletten verbunden sind, welche Unterschiede es zwischen starren, textilen, mechanischen und aktiven Systemen gibt und wie Unternehmen herausfinden können, welches System wirklich zur eigenen Tätigkeit passt. Sie sprechen darüber, warum eine saubere Gefährdungsbeurteilung, das TOP-Prinzip, Pilotprojekte mit Berufsgenossenschaften und die frühe Einbindung der Anwender entscheidend für die Akzeptanz sind. Zudem gibt David Einblicke, wie Sensorik und KI künftig helfen können, Bewegungsmuster zu analysieren, ergonomisches Verhalten zu fördern und Exoskelette noch individueller in den Arbeitsalltag zu integrieren.
In dieser Folge werfen wir einen kritischen Blick auf den Einsatz von Wasserstoff im Bahnverkehr. Wir diskutieren, warum die Schweizer Bahn nach einer Analyse Wasserstoff aktuell ausschließt und stattdessen auf Batterielösungen setzt. Zudem schauen wir uns die Situation in Deutschland an, wo ja einige Pilotprojekte laufen – teils mit recht verlässlichen Siemens-Zügen, teils mit pannenbehafteten Fahrzeugen von Alstom. Auch die internationale Perspektive kommt nicht zu kurz: Während hierzulande Projekte auf Eis gelegt werden, setzt China auf Wasserstoffzüge als Zukunftstechnologie. Wir analysieren, wo die Herausforderungen liegen und wie es mit der Technologie weitergehen könnte.
Wer spätabends eine Raststätte ansteuert, kennt das Bild: dicht an dicht geparkte Lkw, blockierte Zufahrten, improvisierte Stellflächen. Deutschlands Autobahnen leiden unter einer massiven Parkplatznot – mit Folgen für Sicherheit, Logistik und die Fahrer selbst. In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schulz und Christian Bonk über das strukturelle Defizit von rund 40.000 Lkw-Stellplätzen, überfüllte Rastanlagen, wachsende Sicherheitsrisiken und die Frage, warum der Ausbau trotz politischer Programme nur schleppend vorankommt. Zudem geht es um digitale Lösungen wie Reservierungssysteme, Echtzeitinformationen und die Rolle privatwirtschaftlicher Autohöfe, die vielerorts bereits heute entlasten. Im anschließenden Gespräch mit Johannes Braese, Projektleiter des Stellplatz-Informationsdienstes bei Toll Collect, wird es konkret: Wie funktioniert die digitale Parkstandserfassung? Welche Daten fließen in das neue bundesweite System ein? Wie gelangen die Informationen zu Fahrern und Speditionen – und welche Chancen ergeben sich für App-Entwickler? Außerdem spricht Braese über den Fünf-Punkte-Plan des Bundesverkehrsministeriums, Pilotprojekte für effizientere Nutzung des Parkraums und die Herausforderungen, die bleiben, solange die Rastplätze an den großen Verkehrsachsen ab den Abendstunden restlos überfüllt sind.
Es gibt derzeit kein Thema, das so viele bewegt wie Künstliche Intelligenz. KI stellt die Zukunft der Arbeit auf den Kopf, Standorte vor große Herausforderungen, und Startups vor neue Chancen. Genau diese Themen diskutieren wir heute im Podcast, und zwar mit:Andreas Dillinger (Standortanwalt der Wirtschaftskammer Wien)Philip Panwinkler (CEO & Co-founder go ai)Ruben Hetfleisch (CEO & Co-founder klartext ai)Moderation: Jakob Steinschaden (Co-founder Trending Topics & newsrooms)Die Themen:
Häfen sind weit mehr als Orte für Container und Güter – sie könnten zu zentralen Knotenpunkten der Energiewende werden. In der 9. Folge „Wissen schafft Energie“ sprechen wir mit Mara Linn Becher von der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und Uwe von Bargen von der bremenports GmbH & Co. KG über die besondere Rolle deutscher Häfen für den Import und die Verteilung von Wasserstoff und Wasserstoffderivaten, über innovative Pilotprojekte vor Ort und darüber, wie Häfen in die nationale und europäische Wasserstoffinfrastruktur eingebunden sind. Wir werfen einen Blick auf die Unterschiede zwischen Hafentypen und diskutieren welche Herausforderungen bei Infrastruktur, Koordination und Politik noch gelöst werden müssen. Weiterführende Linkshttps://www.dena.de/transferprojekt-reallabore-der-energiewende-schwerpunkt-wasserstoff/ Über „Wissen schafft Energie“ – Der Innovationspodcast aus den Reallaboren der Energiewende Zentrale Aufgabe der Transferforschung ist die Verarbeitung der Ergebnisse und Erkenntnisse aus den Reallaboren der Energiewende in verallgemeinerbares Wissen und der Verbreitung dessen. Hierfür werden die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse breiteren Stakeholderkreisen und der interessierten Öffentlichkeit durch Vernetzungs- und Kommunikationsaktivitäten verfügbar gemacht. Unterstützt wird Trans4ReaL von der Deutschen Energie-Agentur (dena) in den Bereichen der externen Vernetzung sowie der Verbreitung der Ergebnisse. Die Abstimmung aller Akteure der Transferforschung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) sowie dem Projektträger Jülich (PtJ) wird über einen Steuerungskreis unter Leitung des BMWE sichergestellt. Die Arbeiten werden vom BMWE finanziert und im Auftrag des BMWE durch PtJ betreut.
In diesem QuarterlyStützle Update spricht Karo Junker de Neui wieder mit Vanessa Stützle, CEO der LUQOM Group, über die spannendsten Entwicklungen im deutschen E-Commerce. Alle drei Monate ordnen die beiden Markttrends, Herausforderungen und Chancen ein – dieses Mal mit besonderem Fokus auf Konsumstimmung, AI und Agentic Commerce. Zum Einstieg geht es um die neuesten Indikatoren von GfK und ifo: Die Einkommenserwartungen sinken, die Konsumstimmung ist gedämpft – auch spürbar auf der diesjährigen DMEXCO. Vanessa berichtet gleichzeitig, wie sich LUQOM trotz des schwierigen Umfelds entwickelt: hoch einstelliges Wachstum, steigende Profitabilität und eine erfolgreich abgeschlossene Refinanzierung. Anschließend greifen Karo und Vanessa das Thema der letzten Folge auf: Sheglam bei DM. Überraschend starke Konsumentenreaktionen haben die Debatte geprägt – doch beide bleiben überzeugt: Der Schritt von dm ist strategisch richtig und zukunftsweisend. Ein Schwerpunkt liegt dieses Mal auf AI und Agentic Commerce: Die beiden sprechen darüber, wie Unternehmen es schaffen, Pilotprojekte erfolgreich in die Breite zu bringen, warum das richtige Mindset und die Unternehmenskultur entscheidend für den Erfolg von AI-Integration sind, welche Rolle Agentic Commerce für Händler spielen könnte und wieso Vanessa einen engen Zusammenhang zu neuer Hardware wie den Smart Glasses von Meta und Oakley sieht. Das Gespräch im Überblick: 2:35 Marktlage und Stimmungsindizes 7:07 LUQOMS Erfolge und Herausforderungen 13:36 Sheglam bei dm und Kundenreaktionen 17:51 Blick in die Zukunft mit AI 23:38 Agentic Commerce und Kundenerlebnis 28:52 Herausforderungen für den Handel 35:25 Zukunftsvisionen im E-Commerce Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch: https://www.amazon.de/gp/product/3866413076/ Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E Tassen kaufen: http://www.tassenzone.com Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone
Im Innovation Talk sprechen Patrick Ullrich und David Rott von Leyrer + Graf über Innovation und Nachhaltigkeit in der Baubranche. Sie erörtern, wie das Traditions-Bauunternehmen, das bald 100 Jahre alt wird, Innovation und Digitalisierung als Schlüsselelemente der Unternehmensstrategie integriert hat, um neue Geschäftsfelder zu erschließen und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.Sie erklären zudem, wie die Green-Construction-Abteilung als Kompetenzzentrum für nachhaltiges Bauen etabliert wurde, um CO2-Einsparungen und effiziente Prozesse zu fördern. Diskutiert werden im Talk auch die Herausforderungen der Branche, wie niedrige Margen und Bürokratie. Außerdem sprechen Ullrich und Rott über Pilotprojekte, Agilität und die Zusammenarbeit mit Startups und Forschungseinrichtungen.
Wie ist der aktuelle Stand in Sachen Virtual Reality in Schulen? Wir werfen einen Blick nach NRW, wo erst letztes Jahr 3.000 Brillen mit Landesmitteln angeschafft wurden. Die liegen jetzt in einer Erprobungsphase in den 33 Standorten der Lehrerausbilung des Landes und den 50 kommunalen Medienzentren, wo sie theoretisch allen Lehrer:innen zur Verfügung stehen. Das Otto-Hahn-Gymnasium in Monheim hat sich eigene Brillen besorgt. Zum Einsatz kommen die Headsets, die ähnlich wie die iPad-Klassen in Wägen und Koffern zur Verfügung stehen, auch Dank des Studienrats Christian Götzinger. Der Lehrer für Sozialwissenschaften, Wirtschaft-Politik (ja, das heißt so) und Deutsch hatte über seine Lehrtätigkeit mit VR einen Vortrag auf dem diesjährigen Gamescom Congress gehalten. Den nehmen Thomas und ich als Aufhänger, um Christians Arbeit kennen zu lernen und besser zu verstehen, wenn er sagt: "Immersives Lernen ist im Regelunterricht angekommen." Es geht also weniger um einzelne Pilotprojekte, bei denen ein paar Headsets mit hohem Personalaufwand Software testen, die noch im Betazustand ist. Es geht um den regulären, effektiven Einsatz im Regelunterricht, mit einem Lehrkörper, in voller Klassenstärke, mit ausgereifter, erprobter Software. Dass Christian so gut darüber sprechen kann, liegt nicht nur daran, dass er sich auch privat mit Virtual Reality beschäftigt. Er war Mitarbeiter Nummer Eins bei der VIL GmbH. Dort ist er seit 2021 als Senior Education Consultant beschäftigt. Die VIL, kurz für Virtuelles, immersives Lernen, bietet ein Komplettpaket mit Hardware und einer Software-as-a-Service-Lösung an, die nicht nur eben von NRW angeschafft wurde. Auch die Otto-Hahn-Schule nutzt das System. Christian ist so Ansprechpartner in der Schule, aber auch für andere Lehrende und Schulen, die ihn ihmmerwieder zu Rate ziehen. Außerdem in dieser Episode: Thoams Bedenk berichtet von seinem Hands-on der Rockid Glasses von der IFA.
In der heutigen Folge sprechen Thorsten und Martin mit Lars Eichhorst über das Bitcoin Mining in Privathäusern. Lars hat im DACH-Raum die meisten Pilotprojekte für Bitcoin-Miner Heizungen umgesetzt. In dieser Folge räumt er mit weit verbreiteten Irrtümern über Mining in Privathäusern auf und stellt klar, was geht und was nicht.Von und mit: Produziert und geschnitten: ThorstenHier könnt ihr uns eine Spende über Lightning da lassen: ⚡️nodesignal@getalby.comWenn euch unsere Arbeit gefällt, könnt ihr unsere Folgen auch auf Podcasting 2.0 Plattformen, wie Fountain, PodcastGuru, Castamatic, Breez oder Podverse hören und uns so eine kleine Aufmerksamkeit da lassen. Danke an alle, die die Bitcoin Community mit ihren Spenden unterstützen! Mit diesen Spenden wird unter anderem unser Bounty Programm verwirklicht, in dem ihr euch für die Mitarbeit an einem Projekt eine Belohnung sichern könnt.Für Feedback und weitergehenden Diskussionen kommt gerne in die Telegramgruppe von Nodesignal und bewertet uns bei Spotify und Apple Podcasts, das hilft uns sehr. Folgt uns auch gerne bei Nostr:npub1n0devk3h2l3rx6vmt24a3lz4hsxp7j8rn3x44jkx6daj7j8jzc0q2u02cy und Twitter.Blockzeit: 911067Lars Eichhorst - Energy SolutionsTimestamps:(00:00:22) Begrüßung, Vorstellung & Blockzeit(00:00:22) Intro(00:07:29) Energieberater in Deutschland(00:10:27) Welche Projekte hat Lars umgesetzt?(00:18:27) Wie werden Lösungen berechnet?(00:59:57) Sind Miner Subventionsfähig?(01:03:38) Ausblick(01:10:38) Verabschiedung & Outro
Kontaktdaten Dennls Hillemann:Rechtsanwalt Dennis Hillemann c/o Rechtsanwälte Advant BeitenNeuer Wall 7220354 Hamburg E-Mail: dennis.hillemann@advant-beiten.com www.advant-beiten.com;Telefon +49.(0)40.68 87 45 - 132Während Deutschland noch zögert, revolutionieren unsere europäischen Nachbarn bereits ihre Vergabepraxis mit Künstlicher Intelligenz. In dieser Folge beleuchten wir, wie Estland, die Niederlande, Frankreich und weitere EU-Staaten KI erfolgreich in ihre Beschaffungsprozesse integrieren – und was deutsche Vergabestellen davon lernen können.Erfahren Sie, wie Estland mit seinem Chief Data Officer und 98,9% digitalen öffentlichen Dienstleistungen zum digitalen Vorreiter wurde und KI zur automatisierten Erstellung von Leistungsbeschreibungen nutzt. Wir analysieren, wie die Niederlande nach der "Kindergeldaffäre" eine vorbildliche KI-Governance entwickelten und mit dem FRAIA-Programm verantwortungsvolle Standards setzen. Frankreich investiert 109 Milliarden Euro in souveräne KI-Infrastruktur – wir zeigen, was hinter der Albert API steckt.Der Beitrag stellt die EU-Mustervertragsklauseln (MCC-AI) vor, die seit März 2025 an den AI Act angepasst wurden und sofort einsetzbar wären. Doch während die rechtlichen Grundlagen vorhanden sind, fehlt in Deutschland die strategische Koordination.Ein kritischer Blick auf verpasste Chancen und konkrete Handlungsempfehlungen für deutsche Beschaffungsstellen: Von zentraler Koordination über systematische Pilotprojekte bis hin zum dringend notwendigen Kompetenzaufbau.Für Vergabepraktiker, Beschaffungsverantwortliche und alle, die verstehen wollen, warum Deutschland bei der KI-gestützten Verwaltungsmodernisierung den Anschluss zu verlieren droht – und was jetzt zu tun ist.
Das Kantonsparlament des Kantons Bern hat einen Vorstoss für Pilotprojekte mit kostenlosem ÖV für Kinder und Jugendliche abgelehnt. Es gab Bedenken wegen der Kosten. Weiter in der Sendung: · Nach Tod eines Asylbewerbers aus dem Bundesasylzentrum in Kappelen bei Lyss: Nun hat das Bundesgericht ein Leiturteil gefällt. · Der Kanton Wallis will fast 100 neue Stellen unter anderem in der Verwaltung schaffen.
„Bei der Verwaltungsdigitalisierung sind wir extrem komplex unterwegs – das ist ein Flickenteppich“, sagt Dr. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung. Fast drei Monate nach seinem Amtsantritt spricht der ehemalige CEO von Ceconomy mit Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst im neuen Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung über die zentralen Herausforderungen der Digitalisierung in Deutschland. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen Themen wie die digitale Verwaltung, der Einsatz von künstlicher Intelligenz in Behörden, die Einführung der digitalen Identität sowie der Aufbau des sogenannten „Deutschland-Stacks“. Wie will der Minister die Verwaltungsmodernisierung beschleunigen? Welche Rolle spielen Pilotprojekte und Cloud-Lösungen? Und warum denkt Wildberger als Minister weiterhin „vom Ergebnis her“, wie er es aus der Privatwirtschaft gewohnt ist? Antworten darauf gibt es in der aktuellen Ausgabe von „Wintergerst trifft Wildberger“.Das ganze Gespräch zwischen Dr. Ralf Wintergerst und Dr. Karsten Wildberger gibt es in voller Länge auf YouTube. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit April darf der Bund Handys von Asylbewerbern zur Identitätsfeststellung auswerten – doch obwohl die dreimonatige Pilotphase bereits beendet ist, macht der Bund bislang keine Angaben zur Erfolgsbilanz. Zwei Professorinnen wurden wegen einer Studie zu Frauen und Karriere beschimpft und verunglimpft. Nun sind sie rehabilitiert. Emmanuel Macron will im September einen Staat Palästina anerkennen. SP-Nationalrat Ueli Schmezer findet«Der grösste Schweizer Nationalheld ist ein Grieche!».
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Vernetzt, digital, zukunftsfest: Wie das ÄrzteNetz Hamburg ambulante Medizin neu denkt Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Dr. Andreas Schüßeler, Vorstandsvorsitzender des ÄrzteNetz Hamburg e.V., über die Entwicklung und Bedeutung des Ärztenetzes, das vor über 25 Jahren gegründet wurde, um die Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie regionalen Krankenhäusern zu fördern. Das Netzwerk verbindet heute mehr als 340 Ärztinnen und Ärzte sowie zehn Kliniken in Hamburg und setzt sich für innovative Versorgungsstrukturen, intersektorale Zusammenarbeit und nachhaltige Konzepte im Gesundheitswesen ein. Dr. Andreas Schüßeler ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und seit über 30 Jahren in der ambulanten Versorgung tätig. Nach Approbation und Promotion 1983 war er zunächst als Sanitätsoffizier aktiv, bevor er sich 1996 in Hamburg niederließ. Als Mitbegründer und heutiger Vorstandsvorsitzender des ÄrzteNetz Hamburg eingetragener Verein engagiert er sich für innovative Versorgungsstrukturen, die interdisziplinäre Zusammenarbeit und nachhaltige Entwicklungen im Gesundheitswesen; dabei unterstützt spezialisiertes Fachpersonal das ärztliche Team etwa durch Case-Management und digitale Anwendungen, und er treibt die Anerkennung des Ärztenetzes durch die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg voran. Das ÄrzteNetz Hamburg treibt digitale Innovationen voran, darunter die Modellregion Telematikinfrastruktur, die seit 2023 Pilotprojekte zur Digitalisierung in Praxen und Kliniken umsetzt. Über 160 Praxen, Kliniken, Apotheken und weitere Partner arbeiten zusammen, um digitale Anwendungen wie die elektronische Patientenakte, den TI-Messenger und einen digitalen Terminpool zu etablieren. Zudem engagiert sich das Netzwerk für Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen, etwa durch den Wettbewerb ›Klimaschutz ist Gesundheitsschutz‹, der Praxen und Krankenhäuser motiviert, ressourcenschonende Maßnahmen umzusetzen. Diese Initiativen entlasten Praxisteams, verbessern die Kommunikation und fördern eine moderne, effiziente Versorgung.
Die Solothurner Staatsrechnung 2024 hat besser abgeschlossen als budgetiert. Das hat im Kantonsparlament bei einzelnen Fraktionen den Wunsch geweckt, einzelne Sparmassnahmen wieder zu streichen. Passiert ist das dann aber nur bei einem Brückenangebot für Jugendliche beim Wallierhof. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Probleme mit der Sicherheit am Bahnhof: die Städte Aarau und Solothurn starten neue Pilotprojekte. · Die Stadt Solothurn schliesst eine Strasseneinmündung in die Baselstrasse: dort gab es alleine 2025 schon fünf Unfälle mit dem Bipperlisi, heisst es zur Begründung. · Wann darf die Staatsanwaltschaft eine DNA-Probe anordnen und wann nicht: das hat das Obergericht in einem Fall entscheiden müssen.
In unserem Experten-Podcast #172 bei HPE und CANCOM nachgefragt: "Wie können Betriebe die Möglichkeiten von KI-Technologien im Unternehmensmaßstab nutzen, ohne dabei die Kontrolle über ihre Daten- und IT-Infrastruktur zu verlieren" Zum Inhalt Wenn Unternehmen mit der Planung und Implementierung von KI-Projekten befasst sind, müssen Sie IT-Infrastrukturseitig eine Reihe spezifischer Herausforderungen bewältigen, die vermehrt Hybride- oder Private Cloud-Lösungen betreffen. Weitere Fragestellungen in diesem Zusammenhang können sein: Welche KI-Modelle sind im Zuge der dynamischen KI-Entwicklungen am Markt für meinen Betrieb sinnvoll? Wie lassen sich Pilotprojekte ohne große Hindernisse in Produktionsumgebungen überführen? Wie ist mit geschützten Daten umzugehen (Compliance)? Wie schaffe ich eine möglichst robuste und einheitliche Datenverwaltung? Ist mein Storage KI-geeignet? Eva Dölle, AI Consultant im Competence Center Cloud & Datacenter des IT-Dienstleisters CANCOM (IT, Services) und Dirk Derichsweiler, Field CTO & Distinguished Technologist bei HP Enterprise (HPE), werden in dieser Podcastfolge für Sie auch aus Praxissicht auf diese Punkte detaillierter eingehen. Moderation und Fragen: Norbert Deuschle, Storage Consortium. Mit welchen unternehmerischen Herausforderungen sind Kunden derzeit primär im Zusammenhang mit KI-Projekten konfrontiert? Sind Hybride- oder Private Cloud-Lösungen gegenüber reinen Public Cloud-Implementierungen zu bevorzugen? Beispiel: HPE Private Cloud for AI, PCAI. Wie lassen sich bei der Skalierung von KI-Implementierungen (in Reaktion auf wachsende Geschäftsanforderungen und dynamische Entwicklungen) Kosten und Ausgaben aus Projektsicht möglichst effektiv planen und kontrollieren? Sowohl die IT bei Modellentwicklung (Training) als auch Fachabteilungen (Inferenz-Thematik) dürfen beim KI-Einsatz nicht mit einer überdimensionierten Infrastruktur (teuer) und unnötiger technischer Komplexität belastet werden... Welche Ansätze bieten sich in der Praxis an? Wie können spezialisierte IT- und Services-Anbieter wie CANCOM effektiv unterstützen? Agentic AI ist weltweit im Vormarsch. Wie sollten sich Verantwortliche aus Projektsicht darauf einstellen? Fazit Um KI-Anwendungsfälle zu identifizieren, die eine wahrnehmbare Wertschöpfung und damit Return-on-invest liefern, werden fundierte Kenntnisse der Geschäftsanforderungen benötigt. Wichtiger Punkt: Verantwortliche sollten den Bedarf an Rechenleistung und Speicherplatz mit allen finanziellen Auswirkungen sorgfältig abwägen und sicherstellen, dass KI-Implementierungen bei einer Skalierung leistungs- und kosteneffizient bleiben. Die richtige Auswahl sowie Optimierung des Technologie-Stacks wie Storage, Server, Netzwerk und Data Management, ist für moderne KI-Anwendungen entscheidend für den geschäftlichen Nutzen und damit Projekterfolg. Dazu gilt es, die jeweils verwendeten Technologien im gesamten KI-Stack sorgfältig aufeinander abzustimmen und entsprechend anzupassen.
"Jugendstil in München "– mit Hans Ottomeyer, Ingvild Richardsen und Uwe Kullnick - A Star was born in Munich© Ingvild Richardsen, Ukullnick, 06/24(Hördauer 57 Minuten)Heute nehmen wir Sie wieder mit auf eine Reise in die faszinierende Epoche des Jugendstils wie er sich in München entwickelt hat, gelebt wurde, und wie er wieder weitgehend verschwunden ist.Unsere Gesprächsrunde ist wie immer kompetent besetzt:Ingvild Richardsen, ist die Initiatorin dieser Sendereihe. Sie ist ausgewiesene Expertin für Kunst- und Kulturgeschichte. Als langjährige Kuratorin und Autorin zahlreicher Beiträge zum Jugendstil kennt sie nicht nur die großen Namen und ikonischen Werke, sondern auch die feinen kulturellen Verflechtungen, die diese Bewegung prägten.Heute ist ihr Gespächspartner: Prof. Dr. Hans Ottomeyer – vielen bekannt als einer der profiliertesten Gutachter in der beliebten Fernsehsendung „Kunst und Krempel“**.Als früherer Generaldirektor des Deutschen Historischen Museums in Berlin und als Fachmann für Design- und Alltagskultur ist er ein großer Kenner auch der Münchner Jugendstil-Szene.Und schließlich meine Wenigkeit: Uwe Kullnick. Ich bin der Gastgeber, Moderator und Vermittler vieler kultureller Themen. Ich begleitet seit einiger Zeit diese Sendereihe zum Jugendstilund mit Interesse für Kunst, Geschichte und Gesellschaft.Heute sprechen wir drei über die Blütezeit des Jugendstils in München, über seine Vertreter, seine Ästhetik und seine Ideale – aber auch über sein Verblassen. Warum gerade München, einst ein Zentrum dieser Bewegung, heute so stiefmütterlich mit seinem Jugendstil-Erbe umgeht, ist eine der Fragen, denen wir gemeinsam nachgehen.Freuen Sie sich auf ein spannendes, aufschlussreiches und vielleicht auch überraschendes Gespräch – mit **Hans Ottomeyer, Ingvild Richardsen und mir im Literatur-und-Kultur-Radio Hörbahn.Prof. Dr. Hans Ottomeyer studierte Kunstgeschichte, Archäologie und Literaturgeschichte an verschiedenen deutschen Universitäten und absolvierte Studienjahre in Paris und London, bevor er über den französischen Empirestil promovierte.Nach dem Studium folgten Jahre bei der bayerischen Schlösserverwaltung, dem Haus der Bayerischen Geschichte und dem Münchner Stadtmuseum, wo er kulturhistorische Ausstellungen kuratierte und Bestandskataloge publizierte. Malerei als Teil der Kulturgeschichte war ein wichtiger Aspekt seiner Arbeit.Ab 1995 war Prof. Hans Ottomeyer Direktor der Staatlichen Museen in Kassel, von September 2000 bis März 2011 Generaldirektor des Deutschen Historischen Museums in Berlin sowie von 2009 bis März 2011 Präsident der Stiftung Deutsches Historisches Museum.Dr. Ingvild Richardsen ist Literaturwissenschaftlerin und Kulturhistorikerin, Autorin und Ausstellungskuratorin. Sie hat in Würzburg, Siena, Bonn und München studiert.Seit ihrer Promotion an der LMU München (2000) ist sie als Wissenschaftlerin, Dozentin und Autorin für Universitäten, Film und Fernsehen national und international tätig. Sie forscht und publiziert zu Europäischer Kulturgeschichte und Erinnerungskultur, zu Frauenbewegungen, jüdischer Geschichte, jüdischem Erbe, NS-Zeit und sowie zu modernen Kunstbewegungen wie dem Jugendstil und den internationalen Zusammenhängen. 2020 erhielt sie für ihre Bücher und Filme den Medienpreis des Zonta-Clubs Fünf-Seen-Land und den Mobility Research der Meiji University Tokyo, mit der sie wissenschaftlich eng zusammenarbeitet (Publikationen, Vorträge, Tagungen). Sie lebt in München und arbeitet als Wissenschaftlerin an der Universität Augsburg, wo sie Pilotprojekte und Forschungsprojekte durchführt.Text und Inhalt: Ingvild Richardsen, Uwe Kullnick: Gestaltung und RealisationText- und Dataming ist untersagt.
In dieser Episode vom Handelskraft Digital.Business.Talk. spricht Sam mit Lydia Kraske. Sie ist Senior Strategy Consultant bei dotSource. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, wie sich Künstliche Intelligenz strategisch sinnvoll ins Business integrieren lässt. Denn KI kann mehr, als nur Texte, Bilder oder Videos generieren. Viele Unternehmen haben erste Erfahrungen mit Tools wie ChatGPT gesammelt – doch echte Mehrwerte entstehen erst, wenn Prozesse, Kompetenzen und Ziele klar definiert sind. Lydia erklärt anschaulich, was Agentic AI bedeutet, wie Unternehmen geeignete Pilotprojekte aufsetzen und weshalb KI keine magische Lösung, sondern ein strategisches Werkzeug ist.
In dieser Episode sprechen wir mit Nico Dehnert, dem Late-Founder von Optiml, über die Herausforderungen und Chancen der Dekarbonisierung im Immobiliensektor. Real Estate ist derzeit der größte Verursacher energiebedingter CO₂-Emissionen, mit rund 40% der globalen Emissionen, und hinkt in Sachen grüner Transformation noch hinterher – trotz seiner enormen wirtschaftlichen Bedeutung (ca. 13% der Wertschöpfung in Deutschland). Wichtige Themen dieser Episode: • Warum Real Estate der größte CO₂-Emittent ist und wie die Branche endlich in den grünen Wandel starten muss. • Die Problemstellung bei der Dekarbonisierung: Klassische Tools wie Excel und Gebäudeaudits können die Komplexität einer grünen Transformation nicht lösen. Die wirklichen Herausforderungen sind die Balance von Capex & ESG-Maßnahmen, das Ausbalancieren von Dekarbonisierungsstrategien für Portfolios und Einzelgebäude sowie das Treffen datengestützter Entscheidungen für die Zukunft bis 2050 und darüber hinaus. • Optiml's Lösung: Mit der eigenen KI-gestützten Software „Narrow Artificial Intelligence“ hat Optiml eine Plattform entwickelt, die Asset Managern, Investoren und Beratern hilft, 300 Millionen+ Gebäude im Commercial Real Estate effizient und kostengünstig entlang ihres gesamten Lebenszyklus zu dekarbonisieren. Diese Technologie ist das Ergebnis von über 10 Jahren Forschung an der ETH Zürich. • Innovationen im Markt: Optiml schafft eine neue Kategorie im Real Estate, indem es Transparenz, Entscheidungsfindung und die Umsetzung von Dekarbonisierungsstrategien auf ein neues Level hebt. Als eines der wenigen Unternehmen im Markt hat Optiml erfolgreich ein B2B SaaS-Modell ausgerollt. • Der aktuelle Status und die Zukunft von Optiml: Heute besteht das Team aus 20 talentierten Mitarbeiter:innen, sie streben bis Sommer 1 Million ARR an und planen, Ende des Jahres ins Fundraising zu gehen. Optiml hat nicht nur beeindruckende Preise gewonnen, darunter den ZIA PropTech of the Year und den ULI PropTech Innovation Challenge Europe Award, sondern ist auch ein Vorreiter bei der Lösung der drängendsten Herausforderungen der Immobilienbranche. Bleibt dran und hört rein, wie Optiml mit KI die Immobilienwelt verändert und die Dekarbonisierung vorantreibt – eine Transformation, die dringend notwendig ist! ⸻ Episode Highlights: • Real Estate und CO₂-Emissionen: Warum Immobilien der größte Verursacher von CO₂ sind • Optiml's Lösung: KI-gestützte Dekarbonisierung von 300 Millionen Gebäuden • „Narrow Artificial Intelligence“: Optiml's KI-Algorithmen und ihre Anwendung im Real Estate • B2B SaaS Modell: Wie Optiml eine neue Kategorie in Real Estate erschafft • Wirtschaftlicher Impact: Optiml auf dem Weg zu 1 Million ARR und der nächsten Finanzierungsrunde ⸻ Verlinkungen und Ressourcen: • Optiml Webseite: optiml.com • Energiefrühstück: www.energiefrühstück.de • Weitere Informationen zu den Preisen von Optiml: ZIA PropTech of the Year und ULI PropTech Innovation Challenge Europe Award Webseite: [https://www.energiezone.org](http://www.energiezone.org) Community: [https://forum.energiezone.org](https://forum.energiezone.org/) Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: [https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/](http://www.linkedin.com/in/alexandergraf/) Ilan Momber: [https://www.linkedin.com/in/imomber/](http:///www.linkedin.com/in/imomber/) 00:00:00 Willkommen in der Energiezone 00:01:00 Einstieg in die Immobilienwelt 00:03:05 Vorstellung des Gastes Nico Dehnert 00:04:03 Nicos Werdegang und Erfahrungen 00:06:57 Herausforderungen im Gebäudesektor 00:10:32 Die Renovierungswelle und ihre Bedeutung 00:12:13 Entstehungsgeschichte von Optiml 00:14:04 Pilotprojekte und erste Kunden 00:18:40 Kundenanforderungen und Marktherausforderungen 00:22:14 Der Gebäudesektor als schlafender Riese 00:24:45 Die Bedeutung von CO2-Reduktion 00:27:40 Abgrenzung zu anderen Tools 00:28:32 Nutzergruppen und deren Anforderungen 00:32:35 Ansprache potenzieller Kunden 00:35:53 Marktpotential
Willkommen zur zweiten Folge unserer KI-Serie. In der letzten Episode haben wir darüber gesprochen, wie Unternehmen den richtigen Einstieg in die KI-Welt finden – strategisch, realistisch und mit klarem Zielbild. Heute gehen wir einen Schritt weiter: Wie gelingt der Sprung von der Idee zur Umsetzung? Was brauchen Unternehmen wirklich, um ihr erstes KI-Projekt erfolgreich zu starten? Und wie kann man typische Stolperfallen vermeiden? Auch diesmal ist wieder Birgit Ströbel an meiner Seite – Business- und Transformations-Coach, die Unternehmen dabei begleitet, Künstliche Intelligenz sinnvoll und nachhaltig zu nutzen. Wir schauen auf konkrete Maßnahmen, interne Strukturen, erste Pilotprojekte und die Frage, wie man Teams und Führungskräfte mitnimmt, ohne zu überfordern. Viel Spaß beim Reinhören!
Thu, 17 Apr 2025 22:00:00 +0000 https://mydata.podigee.io/266-neue-episode 6672964b1242f97891f2e9108c16c02e Wie sieht die Arbeitswelt aus, wenn KI, Automatisierung und Transformation zum Alltag gehören – und wir trotzdem keine passenden Leute finden? In der neuen Folge von MY DATA IS BETTER THAN YOURS spricht Jonas Rashedi mit Birte Reitmann, Managerin bei Deloitte Consulting & Professional Coach HR, Managerin bei Deloitte, über genau diese Herausforderung – und darüber, warum Technologie nur ein Teil der Lösung ist. Denn wer glaubt, dass sich die Arbeitswelt durch ein paar Tools verändern lässt, wird schnell enttäuscht. Birte zeigt im Gespräch, was Unternehmen wirklich brauchen: ein neues Verständnis von Skills, eine andere Form von Recruiting und den Mut, traditionelle Strukturen zu hinterfragen. Sie erklärt, wie man eine skillbasierte Organisation aufbaut, warum klassische Lebensläufe kaum noch eine Rolle spielen – und wieso viele Unternehmen intern viel mehr Potenzial haben, als sie glauben. Besonders spannend ist ihre Perspektive auf Führung in der Transformation: Warum Unsicherheit ausgehalten werden muss, warum Führungskräfte künftig mehr enablen als entscheiden – und wie man Pilotprojekte nutzt, um große Veränderungen greifbar zu machen. Auch das Thema Talentpool kommt nicht zu kurz: Birte beschreibt eindrücklich, warum 50 % der Unternehmen denken, sie hätten einen – und 45 % dann beim zweiten Blick feststellen, dass sie eigentlich nur Lebenslaufdatenbanken pflegen. Zum Schluss wird es persönlich: Jonas und Birte sprechen über ihre Leidenschaft für Daten im Alltag. Birte erzählt, wie sie sich mit Trainingsplänen und Tracking-Apps auf ihren nächsten Marathon vorbereitet – und warum auch das ein gutes Bild für moderne Arbeitsstrukturen ist: Es geht nicht um Perfektion, sondern um Fortschritt. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts.
“Was ist der Unterschied zwischen einem KI-Startup und einem KI-Startup?” Nach einem erfolgreichen Exit an Google's DeepMind und einer Karriere als KI-Forscher gründet Karl-Moritz Hermann das KI-Startup Saiga - eine gescheiterte Finanzierung führt für das Startup in die Insolvenz. Heute baut er mit Reliant AI sein drittes KI-Startup, mit welchem er bereits über 11 Mio EUR an Funding geraised hat.Karl-Moritz gibt tiefe Einblicke in die verschiedenen Arten von KI-Startups, die Herausforderungen bei Aufbau von research-lastigen HighTech Unternehmen, sowie mögliche Defensibility-Strategien bei application-layer KI-Startups. Zudem spricht er über die Auswahl, die Akquise und das Management von Co-Development-Partnern. Was du lernst:Wie Reliant AI über KI-Modell-Entwicklung nachdenkt.Strategien für die Auswahl und Durchführung erfolgreicher Pilotprojekte. Die Bedeutung von (internen) Benchmarks - wie misst man die Qualität von KI-Lösungen? Die Unterschiede von KI-Startup zu KI-Startup: Produktentwicklung, Go-to-Market-Ansatz und Defensibility.Was muss ich als KI-Startup bei der richtigen Standortwahl beachten?ALLES ZU UNICORN BAKERY:https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Karl-Moritz:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/karlmoritz/ Reliant AI: https://www.reliant.ai/ Join our Founder Tactics Newsletter:2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach:https://newsletter.unicornbakery.deMarker:(00:00:00) Herausforderungen als Pre-Product-Market-Fit Startup(00:04:38) Learnings aus der Insolvenz von Saiga(00:16:55) Das perfekte KI-Startup-Gründerteam(00:21:53) KI-Forschung zu Gründung(00:32:02) Defensibility als KI-Startup(00:35:06) How to: Integration neuer Modelle (00:38:46) Benchmarks(00:44:53) Auswahl, Akquise und Management des perfekten Pilotkunden(00:49:27) KI-Startup Hiring(01:04:12) Der richtige KI-Startup-Startort Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Felix Pörnbacher baut mit DeepDrive den effizientesten Elektromotor fürs Auto und hat aktuell ein Ziel: den ersten Serienauftrag zu gewinne. Nach einer erfolgreichen Series A in Höhe von 15 Mio EUR im Jahr 2023, schließt DeepDrive nun erfolgreich die 30 Mio EUR Series B ab und kann damit weiter entwickeln und Pilotprojekte durchführen.Felix spricht über seine Gedanken zum Thema Akquise von OEMs, Hardware Entwicklung und Hiring von A-Player Ingenieur Teams. Er betont, wie wichtig es ist, nicht nur die richtigen Talente zu finden, sondern auch ein Umfeld zu schaffen, das deren Kreativität und Innovationsgeist fördert. Zudem sprechen wir über die Bedeutung des Patentschutzes sowie die Besonderheiten beim Fundraising für DeepTech Startups, wobei er hervorhebt, dass eine klare und überzeugende Präsentation der Technologie entscheidend ist, um das Vertrauen potenzieller Investoren zu gewinnen. Wie komplex die neue Antriebstechnologie wirklich ist, habe ich mir angeschaut: Ich war persönlich in der Produktion und konnte einen Blick in die Hallen werfen. Auf 2000qm passiert so einiges und darüber habe ich im Nachgang mit dem Gründer und CEO Felix Pörnbacher gesprochen. Was es über die Herausforderungen bei der Entwicklung einer innovativen Antriebstechnologie, die Zusammenarbeit mit großen Automobilherstellern und das Fundraising von 50+ Mio. zu wissen gibt, erfährst du in diesem Interview.Was du lernst:Welchen Grad der Innovation es braucht, um als DeepTech Startup bestehen zu können. Strategien zur Akquise und dem Management von Co-Development und Proof of Concept Projekten. .Fundraising als DeepTech Startup - Welche Besonderheiten bestehen?Hiring und Leadership eines multidisziplinären Ingenieurteams. Die Bedeutung von Patenten beim Aufbau eines technologiegetriebenen Unternehmens.ALLES ZU UNICORN BAKERY:https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Felix & DeepDrive:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/felixpoernbacher/ Website: https://deepdrive.tech/ Join our Founder Tactics Newsletter:2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach:https://newsletter.unicornbakery.deMarker:(00:00:00) How to: Gründung eines Hardware Startups aus der Uni heraus(00:07:44) Akquise und Management von OEM Co-Development Projekten(00:16:18) DeepTech Pricing(00:24:48) Ressourcenallokation als Hardware Startup(00:28:07) Defensibility von High-Tech Firmen(00:39:54) DeepTech Fundraising: Wie Deepdrive 50 Millionen eingesammelt hat(00:51:39) Hiring und Leadership Learnings als First Time Founder Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Lithiumvorkommen von Bolivien sind riesig: Rund 23 Millionen Tonnen des "weißen Goldes" sollen sich in dem südamerikanischen Land befinden. Lithium ist wichtig für die Produktion von Akkus, ganz gleich ob in Smartphones, Laptops oder E-Autos, und damit auch vor dem Hintergrund der Energiewende in Deutschland unverzichtbar.Gemeinsam mit Chile und Argentinien bildet Bolivien das südamerikanische Lithiumdreieck. Der Politologe Jonas Wolff beschreibt im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit" die große Hoffnung Boliviens: Ziel sei, Lithium nicht nur zu fördern, sondern auch im Land zu verarbeiten, "in mehreren Stufen bis hin zu Batterien". Bis dorthin ist es jedoch noch ein weiter Weg. Aktuell laufen erste Pilotprojekte gemeinsam mit Russland und China, erklärt Lithium-Experte André Wolf. Angesichts des hohen Wasserbedarfs stünden dabei nachhaltigere Fördertechniken im Fokus. Warum sind deutsche Unternehmen dabei bisher nicht stärker vertreten? Und inwieweit gibt es ein Interesse von bolivianischer Seite, sich in der Zusammenarbeit breiter aufzustellen? In der neuen Podcast-Folge spricht Host Andrea Sellmann mit ihren Gästen Jonas Wolff und André Wolf über die aktuelle Situation in Bolivien. Wie groß ist die wirtschaftliche Unsicherheit in dem Land? Was bedeutet das für Investoren? Und welche Rolle spielt der Putschversuch Ende Juni?Jonas Wolff ist Politikwissenschaftler sowie Friedens- und Konfliktforscher. In seiner Arbeit am Peace Research Institut Frankfurt (PRIF) zählt Bolivien zu seinen Forschungsschwerpunkten. Er beobachtet den Andenstaat schon seit rund 20 Jahren. André Wolf ist Fachbereichsleiter für technologische Innovation, Infrastruktur und industrielle Entwicklung am Centrum für Europäische Politik (cep). Für ihn ist Bolivien ökonomisch vor allem als Rohstofflieferant spannend, daher hat er ganz besonders die Entwicklung rund um die Lithiumvorkommen im Blick.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In der heutigen Podcast-Folge tauchen wir ein in die Welt von AR und VR und schauen uns an, wie diese Technologien beim Lernen helfen. In welchen Szenarien machen VR-Trainings zum Beispiel für Unternehmen Sinn? Wie sehen die Schulbücher der Zukunft aus? Und wie passen Pilotprojekte mit der Realität an deutschen Schulen zusammen? Antworten auf diese Fragen liefert Bildungsforscher Andy Dengel im t3n-Interview.
Krauter, Ralfwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
GAST: Mark Zahran ist Gründer von YASAI, einem Schweizer “Vertical Farming” Unternehmen. Vertikale Landwirtschaft (engl. vertical farming) ist eine zukunftsweisende Idee, die es ermöglicht, Lebensmittel direkt in Städten und Ballungszentren umweltschonend und in großen Mengen zu produzieren. Dabei handelt es sich um eine Anbaumethode, bei der Pflanzen platz- und ressourcensparend in vertikalen Schichten angebaut werden. Diese Anlagen werden in Innenräumen mit hydroponischen oder aeroponischen Systemen betrieben und bieten kontrollierte Bedingungen für optimales Wachstum. KAPITEL: Hier sind die Zeitstempel für die Episode. In vielen Podcast-Playern ist es möglich, direkt auf die Zeitstempel zu klicken, um zum jeweiligen Thema zu springen. (00:00) Intro (00:20) Vertical Farming erklärt (03:03) Die grosse Vision (07:11) Anwendbarkeit & Pilotprojekte (11:11) Akzeptanz in der Gesellschaft (16:02) Nachhaltigkeit (22:38) Skalierung von Vertical Farming (29:17) YASAI im Coop (33:51) Startup Achterbahn (37:18) Motivationen hinter YASAI (43:30) YASAIs Anfänge (48:32) Marks Team (52:26) Leadership Prinzipien (54:07) Persönliche Entwicklung (01:02:41) Wie Mark Energie tankt (01:10:54) Vorbilder & Verpasste Kinderträume (01:14:58) Meditation und Habits (01:23:11) Mark als Angestellter (01:25:42) Ressourcen und Bücher (01:27:24) Challenge: Du bist was du isst LINKS UND RESSOURCEN YASAI - https://www.yasai.earth MY LINKS
Weniger arbeiten bei gleichem Lohn – mit dieser Forderung zieht die IG in die nächsten Tarifverhandlungen in der Eisen- und Stahlindustrie. Auch in anderen Branchen träumen viele von der 4-Tage-Woche. Unbezahlbar und in Zeiten des Fachkräftemangels auch kontraproduktiv, heißt es dagegen aus der Wirtschaft, die vor Produktivitätsverlusten warnt. Pilotprojekte dagegen sagen: wer nur vier Tage wöchentlich arbeitet, ist nicht nur gesünder und sondern auch genauso produktiv. Ist die 4-Tage Woche das Arbeitszeit-Modell der Zukunft oder überfordert es die deutsche Wirtschaft? Geli Hensolt diskutiert mit Gregor Kalchthaler - Mitgründer der Unternehmensberatung Intraprenör, Marie-Christine Ostermann - Präsidentin des Verbandes „Die Familienunternehmer“, Prof. Enzo Weber - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und Inhaber des Lehrstuhls für Empirische Wirtschaftsforschung an der Uni Regensburg
Schröder, Tommawww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Im Rahmen eines Pilotprojekts verkaufen neun Basler Apotheken seit dieser Woche Cannabis an Teilnehmende einer entsprechenden Studie. Läuft alles nach Plan, bieten im Sommer auch andere Städte legal Cannabis an. Frank Zobel von «Sucht Schweiz» wertet die Erkenntnisse der Studie aus. Cannabis ist die am häufigste konsumierte illegale Substanz in der Schweiz. Laut Schätzungen der Universität Genf werden pro Tag 750'000 Joints geraucht. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung hat schon mindestens einmal im Leben gekifft. Trotz diesen Zahlen gilt Cannabis in der Schweiz noch als verbotene Droge. Ein Pilotprojekt in Basel-Stadt soll nun eine Diskussionsgrundlage für die künftige Cannabis-Politik liefern: Seit dieser Woche dürfen in Basel rund 370 Teilnehmende eines ersten Pilotprojekts legal kiffen. Neun Basler Apotheken verkaufen neben Kopfwehtabletten und Hustensirup auch Cannabisblüten. Der Basler Versuch soll die Auswirkungen eines regulierten Verkaufs auf die Gesundheit und auf das Konsumverhalten untersuchen. In einem halben Jahr sind weitere Pilotstudien in Bern, Lausanne, Genf und Zürich geplant. Die Stiftung Sucht Schweiz ist in diese Pilotprojekte involviert. Frank Zobel, Vizedirektor von Sucht Schweiz ist Mitglied der Eidgenössischen Kommission für Fragen zu Sucht. Er wertet die Versuche wissenschaftlich aus.
Kann die Energiewende funktionieren? Diese Frage analysierte Dipl.-Ing. Peter Würdig in einem Vortrag anhand einiger Feldversuche. Epoch Times begab sich zudem auf die Suche nach einem noch laufenden Projekt – mit wortwörtlich frag-Würdigem Erfolg. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Bei hohem Druck und großer Hitze verwandelt sich Biomasse in Bio-Rohöl, aus dem sich nachhaltige Kraftstoffe wie Diesel und Kerosin herstellen lassen. Im Labor funktioniert die hydrothermale Verflüssigung schon länger. Nun sollen Pilotprojekte zeigen, wo sie sich rechnet.Von Tomma Schröderwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei