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Praxisflüsterer Podcast - Business Wissen für erfolgreiche Zahnärzte
In Teil 2 der großen Update-Folge spricht Christian Henrici erneut mit Dr. Luca Schlotmann über den Aufbau einer Zahnarzt-Dynastie, aktuelle Entwicklungen und einen Blick in die Zukunft. Nach dem Fokus auf Standorte und Standortentwicklung im ersten Teil, erfahrt ihr diesmal: - Wie Luca mit seinem Team den Net Promoter Score als wichtigen Erfolgsindikator nutzt und wie Patient:innen gezielt ausgewählt und qualifiziert werden, um das Praxissystem stetig zu verbessern. - Welche strategischen Prozesse und Lernphasen die Schlotmann-Gruppe durchlaufen hat, und wie radikale Priorisierung und fokussiertes Arbeiten zum Erfolg geführt haben. - Einblicke in die Unternehmensphilosophie, den Umgang mit Familie, Freunden und Mitarbeiter:innen im Team, und wie echte Vertrauensbasis zum Erfolgsgeheimnis geworden ist. - Was die nächsten Schritte und Ziele der Zahnarztgruppe sind: Von schlafender Konsolidierung bis zu neuen Spezialstandorten mit Schwerpunkt auf feste Zähne an einem Tag – inklusive Mentorship-Programmen und familiärem Partnerschaftsmodell. - Wie es gelingt, Freude an der Arbeit, Innovationsgeist und persönliches Glück im Job miteinander zu verbinden. Freut euch auf eine inspirierende Folge voller spannender Einblicke, persönlicher Geschichten und Visionen für die Zukunft. Den ersten Teil könnt ihr hier hören: https://praxisfluesterer.podigee.io/240-231-dr-luca-schlotmann-aufbau-einer-zahnarzt-dynastie-teil-1 Shownotes: Mehr zu Dr. Luca Schlotmann erfahrt ihr hier: https://www.dr-schlotmann.de Unsere Weiterbildungsmöglichkeiten:
Heute geht es um eine Realität, die viele Feuerwehren kennen, aber selten offen besprechen: Der Auftrag bleibt gleich, die Erwartungen steigen, aber die Mittel werden knapper. Und genau da beginnt Führung. Zwischen Beschaffungsbedarf, Haushaltslogik, politischen Verfahren und dem Druck aus der eigenen Mannschaft entsteht schnell Frust. Die Feuerwehr sagt: Wir brauchen das jetzt. Verwaltung und Politik sagen: Wir müssen prüfen, priorisieren und rechtssicher entscheiden. Beide Seiten haben Gründe. Und genau deshalb gibt es so oft schwierige Diskussionen. Es fehlt häufig der Perspektivwechsel. In dieser Folge geht es nicht um Jammern und nicht um Politik-Bashing. Es geht um die Frage, wie Feuerwehrführung trotz knapper Mittel handlungsfähig bleibt. Was kann ich beeinflussen, was nicht? Wie priorisiere ich? Wie kommuniziere ich intern, ohne Frust zu verstärken? Und wie argumentiere ich nach außen so, dass aus berechtigten Forderungen tragfähige Entscheidungen werden? Denn Handlungsfähigkeit entsteht nicht erst mit dem nächsten Fahrzeug oder der nächsten Ausschreibung. Sie beginnt früher. Bei Klarheit, Prioritäten und Führung.
Warum Klarheit der Schlüssel zu mehr Konstanz ist Viele Golfer starten jedes Jahr aufs Neue mit dem Ziel, „endlich besser“ zu werden – und stehen trotzdem wieder vor denselben Herausforderungen. Damit sich das dieses Mal wirklich ändert, hat Fabian in dieser Folge einen kompakten 10-Fragen-Checkup für dich vorbereitet. Diese Fragen helfen dir, deine Ziele klar zu formulieren, Fortschritte messbar zu machen und mit realistischem Fokus in die Saison zu starten. Das erwartet dich in der Folge:Langfristige Zielfindung: Wo willst du in 5, 3 und 1 Jahr stehen? Technik-Analyse: Was sind deine ehrlichen Stärken & Schwächen? Was lief in der letzten Saison gut – was nicht? Die Basis für echte Veränderung. Priorisierung statt Baustellen-Chaos: Maximal zwei technische Schwerpunkte setzen. Ehrliche Zeitplanung: Was kannst du realistisch investieren?
In dieser Folge kommen Duri Bonin und Gregor Münch zunächst auf das Buch von Anne Brorhilker zum Cum-Ex-Komplex zu sprechen und schlagen dann den Bogen zur Reaktion des Verteidigers von Hanno Berger zu ihrem Podcast '#753 Kriegt der Staat die dicken Fische nicht? Cum-Ex und das Auslieferungsverfahren gegen Hanno Berger in der Schweiz'. Zu Beginn geht es um eine Grundfrage der Strafverfolgung: Werden Ressourcen richtig eingesetzt? Fahren Staatsanwaltschaften „mit dem Lamborghini durch die Kleinkriminalität“, während bei komplexen Wirtschaftsstrafverfahren die Manpower fehlt? Ist es eine Frage von Priorisierung, Kompetenz oder gesetzgeberischer Überfrachtung? Ein zweiter Diskussionspunkt betrifft die Vernehmungspraxis: Warum werden Einvernahmen immer noch so protokolliert, dass Dynamik und Erkenntnisgewinn leiden? Wieso wird trotz technischer Möglichkeiten weiterhin in Echtzeit getippt statt aufgezeichnet und transkribiert? Und was bedeutet das für Komplexitätsreduktion, Spontaneität und Wahrheitsfindung? Sodann greifen Duri und Gregor die E-Mail des damaligen Schweizer Verteidigers von Hanno Berger auf. Dieser schildert seine Sicht auf das Auslieferungsverfahren: Schutzschrift ohne erkennbare Wirkung, keine aktive Information über Auslieferungsersuchen oder Verhaftung, eingeschränkte Akteneinsicht im Rechtshilfeverfahren. Davon ausgehend, stellen sie praktische Überlegungen zur Verteidigungstaktik an: - Sinn oder Unsinn einer Schutzschrift bei drohender Strafanzeige - frühzeitige Kontaktaufnahme mit der Staatsanwaltschaft - strategische Offenlegung oder Zurückhaltung - Telefonate mit Staatsanwälten und deren heikle Position zwischen Amtsgeheimnis und Begünstigungsvorwurf - Haftverfahren und selektive Aktenvorlage Zentral wird der Wendepunkt beim zweiten Auslieferungsersuchen: Ein zunächst als nicht auslieferungsfähiges Fiskaldelikt qualifizierter Sachverhalt wird nach neuer sprachlicher Einordnung („arglistige Täuschung“) als auslieferungsfähiger Betrug betrachtet. Unveränderter Lebenssachverhalt – neue rechtliche Einordnung. Diskutiert werden in diesem Zusammenhang: - die materielle Prüfungsdichte im Auslieferungsverfahren - der völkerrechtliche Vertrauensgrundsatz - die Rolle des Bundesamts für Justiz - politische Sensibilität im internationalen Rechtshilfeverkehr - das Spannungsverhältnis zwischen Kooperation und Rechtsstaatlichkeit Zusammengefasst geht es in dieser Episode um - Ressourcensteuerung in komplexen Wirtschaftsstrafverfahren - Opportunitätsprinzip vs. Untersuchungsgrundsatz - Einvernahmetechnik und Protokollierungsproblematik - Schutzschrift und Verteidigungstaktik im Vorfeld von Zwangsmassnahmen - Haftverfahren und selektive Aktenvorlage - Informationsaustausch zwischen Staaten und fehlende Dokumentation - Fiskaldelikte, doppelte Strafbarkeit und Umqualifikation Diese Folge ist für Strafverteidiger:innen, die mit internationaler Rechtshilfe und Wirtschaftsstrafrecht befasst sind. Für Jurist:innen, die sich mit Vernehmungspraxis, Haftverfahren und Ressourcensteuerung in der Strafverfolgung auseinandersetzen. Und für alle, die verstehen wollen, wie politisch aufgeladene Verfahren rechtsstaatlich eingehegt werden können – oder eben nicht. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Diese Woche haben wir wie versprochen endlich wieder Verstärkung. Es sitzt dieses Mal die Gen X mit am Tisch. Mit Raphael Gielgen, Trendscout Future of Work bei Vitra, haben wir jemanden im Gespräch, der weltweit beobachtet, wie Arbeit sich tatsächlich verändert. Raphael sieht jedes Jahr hunderte Organisationen. Er spricht mit Führungsetagen, Start-ups, Forscher:innen. Dabei stellt er eine einfache Frage: Wer gestaltet die Zukunft der Arbeit und wer reagiert nur? Wir sprechen über fünf neue Realitäten: 1. Zukunft ist eine Verteilungsfrage. Innovation existiert längst. Sie ist nur ungleich verteilt. Einige Organisationen arbeiten bereits im Jahr 2028. Andere kämpfen noch mit 2012. 2. Technologie multipliziert Denkqualität. KI verstärkt, was da ist. Struktur wird produktiver. Chaos wird schneller. Wer Prozesse nicht klärt, beschleunigt nur Verwirrung. 3. Räume sind Strategie. Das Büro ist kein Pflicht Ort, sondern ein Entscheidungsinstrument. Wer Begegnung bewusst gestaltet, gewinnt Geschwindigkeit und Vertrauen. 4. Fokus ist die neue Währung. Meetings, Kanäle, Sichtbarkeit: alles skaliert. Wirkung entsteht dort, wo Prioritäten klar sind. Lautstärke beeindruckt, wirkt aber nicht immer nachhaltig. Klarheit hingegen performed und ermöglicht echte Veränderung. 5. Führung entscheidet über Energie. Der Stil ist Geschmacksache, aber die Wirkung ist messbar. Gute Führung schafft Orientierung, reduziert Komplexität und erhöht Entscheidungsqualität. Teams spüren das sofort. Unser Fazit nach dieser Folge: / Die Zukunft der Arbeit wird nicht durch Tools entschieden. Sie wird durch Haltung, Priorisierung und Mut entschieden. Und dabei ist Zukunft jeden Tag aufs Neue eine bewusste Entscheidung. Zum Schluss ein paar Fragen Fragen an euch: / Wo arbeitet ihr bereits in der Zukunft und wo verwaltet ihr noch Vergangenheit? / Und welche Entscheidung würde eure Organisation sofort beschleunigen, wenn ihr sie morgen treffen würdet? / Schreibt uns, teilt die Folge mit Menschen, die gestalten wollen, und gebt uns gerne 5 Sterne auf der Podcastplattform Eurer Wahl
In dieser Folge sprechen wir mit Nicole Weidner und Klaus Nitsche über das Prinzip „Weniger ist mehr" im Projektportfolio. Warum scheitern Organisationen oft an Überlastung? Wie hilft Fokus, Projekte schneller abzuschließen? Wir beleuchten kulturelle Aspekte, Priorisierung, Reporting und die Rolle der Strategie als Nordstern. Shownotes: https://swiy.co/PTP229
Execurater: https://execurater.de/Warum verlassen Mitarbeiter wirklich Unternehmen? In dieser Folge spreche ich mit Suleiman Khan, Gründer von Execurater, einer Führungskräfte-Bewertungsplattform, die mehr Transparenz in Leadership bringt. Statt klassischer Arbeitgeberbewertungen geht es hier um echte Insights zu Führungskräften. Anonym, DSGVO-konform und mit klarem Qualitätsfilter.Wir sprechen über 40.000 Bewertungen in nur wenigen Wochen, den Aufbau eines Startups mit 70.000 € Startkapital, Leadership, Employer Branding und warum das „Arbeitszeugnis von morgen“ nicht mehr vom Unternehmen geschrieben wird, sondern von Mitarbeitenden.Außerdem geht es um Gründung, Fehler mit Freunden im Team, Cashflow-Druck, Mindset, Transparenz in der Führung und warum Mitarbeiter keine Unternehmen verlassen, sondern ihre Führungskräfte.Kapitelmarken:00:00 Intro & Execurater vorgestellt01:04 Was ist eine Führungskräfte-Bewertungsplattform?03:00 Warum Mitarbeiter wegen Führung kündigen03:45 Die Gründungsidee hinter Execurator05:19 Start mit 70.000 € – Risiko & GmbH-Gründung06:48 40.000 Bewertungen in 6 Wochen07:52 Geschäftsmodell: Plattform, HR-Tool & Personaldienstleistung09:31 Fake-Bewertungen & DSGVO-Filter11:20 So funktioniert der Bewertungsprozess12:27 Arbeitszeugnis von morgen13:04 Fehler bei der Gründung mit Freunden16:05 Transparenz im Team & harte Entscheidungen18:00 Netzwerk als größter Erfolg19:25 Team-Meetings & ehrliche Feedback-Kultur21:27 Priorisierung im Startup22:19 Expansion in die USA geplant24:23 Mindset, Meditation & Routinen26:16 Was Sule seinem 20-jährigen Ich raten würde27:11 Wunsch an die Community: Führung transparent machenLinks zu mir:Instagram: https://www.instagram.com/patzpreneur/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/wolfgang-patz/Du willst mein Content-System? https://contentsau.de/Du brauchst eine Webseite? https://experten-webseite.de/Du willst einen Podcast starten? https://nextgen-podcast.de/
Dominique und Tim sprechen in dieser Folge darüber, was das 3-Horizonte-Modell für die Arbeit als Product Owner bedeutet und warum es weit mehr ist als ein strategisches Denkmodell aus der Managementliteratur. Das 3-Horizonte-Modell hilft dabei, Produkte nicht nur im Hier und Jetzt zu betrachten, sondern im Spannungsfeld von heute, morgen und übermorgen. Viele Product Owner:innen stecken gedanklich tief im Tagesgeschäft: Backlog pflegen, sich mit Stakeholder abstimmen und Releases vorbereiten. Das ist wichtig. Doch genau hier setzt das 3-Horizonte-Modell an und öffnet ein wenig die Perspektive. Doch was sind die drei Horizonte? Der erste Horizont steht für das aktuelle Kerngeschäft. Hier wird die Wertschöpfung gesichert, Bestehendes optimiert, auf Marktanforderungen reagiert und das Produkt stabil gehalten. Die Unsicherheit ist vergleichsweise gering. Wir kennen Markt, Nutzer und Geschäftsmodell gut. Prognosen fallen leichter. Es geht darum, den Lebenszyklus unseres Produktes bewusst zu verlängern und wirtschaftlich tragfähig zu halten. Doch wer ausschließlich im ersten Horizont denkt, riskiert Stillstand. Im zweiten Horizont bewegen wir uns in aufkommenden Geschäftsfeldern. Produkte oder Features zeigen erste Marktsignale. Hier geht es darum, echten Product Market Fit zu erreichen. Wir prüfen, ob aus einer guten Idee ein tragfähiges Geschäft wird. Kundennähe, schnelles Feedback und konsequentes Lernen prägen diese Phase. Der Fokus verschiebt sich von Stabilität hin zu Wachstum und Skalierung. Der dritte Horizont fordert uns noch stärker heraus. Hier arbeiten wir mit Hypothesen, nicht mit gesicherten Umsätzen. Es geht um Optionen für die Zukunft. Um Problemstellungen, die wir erst verstehen müssen. Um Experimente, die scheitern dürfen. Das 3-Horizonte-Modell macht deutlich, dass Innovation Raum braucht. Raum zum Lernen. Raum zum Ausprobieren. Raum für Unsicherheit. Für Product Owner bedeutet das eine bewusste Haltung. Je nach Horizont verändert sich der Schwerpunkt der Arbeit. In ersten Horizont dominieren Effizienz und Priorisierung innerhalb eines klaren Rahmens. In Horizont zwei stehen Validierung, Marktnähe und schnelles Anpassen im Mittelpunkt. In Horizont drei braucht es Mut, Neugier und die Bereitschaft, mit unklaren Ergebnissen zu arbeiten. Das 3-Horizonte-Modell schafft dabei Orientierung im Portfolio. Es hilft Organisationen zu erkennen, woran Teams eigentlich arbeiten. Es verhindert, dass Innovationsinitiativen vorschnell an klassischen Erfolgskriterien gemessen werden. Und es schützt gleichzeitig das Kerngeschäft vor blinder Experimentierfreude. Und gerade in der Rolle als Product Owner ist diese Transparenz entscheidend. Wir müssen verstehen, in welchem Horizont unser Produkt gerade unterwegs ist. Davon hängen Entscheidungen, Metriken und Erwartungen ab. Ein Experiment aus Horizont drei braucht andere Bewertungsmaßstäbe als ein etabliertes Produkt in Horizont eins. Das 3-Horizonte-Modell ist damit kein theoretisches Konstrukt, sondern ein praktisches Werkzeug für strategische Klarheit. Es verbindet Produktstrategie mit konkreter Produktarbeit. Und es erinnert uns daran, dass nachhaltiger Produkterfolg immer auf mehreren Zeitebenen gedacht wird.
Diese Podcast Folge ist ein echtes Geschenk für alle, die Personas nicht nur „machen“, sondern wirklich nutzen wollen. Mario Jung (OMT GmbH) spricht mit Stefan Rippler (Persona Institut GmbH), der sehr klar zeigt, warum viele Unternehmen beim Thema Zielgruppenarbeit auf halbem Weg stehen bleiben – und wie datenbasierte Personas endlich das liefern, was Marketing wirklich braucht: Relevanz, Präzision und echte Kundennähe. Warum klassische Zielgruppen scheitern Stefan bringt es direkt auf den Punkt: „Wir sprechen immer so viel über Zielgruppen, aber so wenig über Menschen.“ Demografische Cluster wie „Frauen 25–34“ reichen nicht aus. Sie sagen nichts über Werte, Motive, Mediennutzung oder Entscheidungslogiken aus. Genau hier setzen datenbasierte Personas an: Sie verbinden quantitative Daten (Repräsentativität, Verhalten, Nutzung) mit qualitativen Insights (Emotionen, Ziele, Pain Points). Stefan und sein Team haben die DIN SPEC 33462 entwickelt – die erste Blaupause für datenbasierte Personas. Ziel: Vergleichbarkeit, Transparenz und Vertrauen schaffen. „Es gab keine einheitliche Definition, keine Vorgehensweise, keine Reproduzierbarkeit.“ KI ist ein starkes Werkzeug, aber sie ersetzt keine echten Daten. Stefan beschreibt sehr deutlich, dass generative Modelle ohne valide Datengrundlage nur Wahrscheinlichkeiten aneinanderreihen. Das führt dazu, dass selbst identische Prompts völlig unterschiedliche Personas erzeugen können – ein klarer Hinweis darauf, dass KI ohne belastbare Datenbasis schnell ins Fantastische abrutscht. Trotzdem hat KI einen festen Platz im Persona Prozess. Sie unterstützt bei der Mustererkennung, hilft bei der Simulation von Personas in Form von Chatbots oder digitalen Zwillingen und übersetzt Zielgruppenmerkmale in konkrete Targeting Optionen für Plattformen wie Meta oder Google. Doch all diese Funktionen bleiben oberflächlich, wenn die zugrunde liegenden Daten nicht stimmen. KI verstärkt, was vorhanden ist – und wenn das wenig oder falsch ist, verstärkt sie auch das. Wie gute Personas entstehen, beschreibt Stefan als klar strukturierten Weg. Am Anfang steht immer ein Datenaudit: Welche Daten liegen vor und wie gut sind sie? Darauf folgt die quantitative Basis, die Repräsentativität, Verhalten und Nutzungsmuster abbildet. Ergänzt wird sie durch qualitative Tiefe – Interviews, Kontext, Emotionen, Narrative. Anschließend werden Hypothesen gegen die Realität getestet, bevor eine Priorisierung erfolgt. Denn am Ende reichen drei bis fünf Personas aus, um den Großteil des Umsatzes abzudecken.
Link zur Heid-Immobilienbewertung: https://www.heid-immobilienbewertung.de/?utm_source=youtube&utm_medium=podcast&utm_campaign=immobilienpodcast_kooperation_2026&utm_content=folge3&wid=116#formular-kostenlose-beratungIn dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, welche Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen ich bei neu angekauften Objekten grundsätzlich immer umsetze. Aus meiner Praxis im Immobilienhandel erkläre ich, welche Punkte langfristig entscheidend für Werterhalt, Vermietbarkeit und stabile Einnahmen sind.Gleichzeitig gehe ich darauf ein, welche Maßnahmen häufig reine Geldverschwendung sind und warum viele Investoren an genau diesen Stellen unnötig Kapital verbrennen. Ziel ist es, dir eine klare Priorisierung für deine Investitionen zu geben.Das erwartet dich im Video:✅ welche Sanierungen bei jedem Objekt Pflicht sind✅ welche Renovierungen langfristig Probleme vermeiden✅ typische Sanierungsfehler im Buy & Hold✅ welche Maßnahmen oft nur Geld kosten, aber keinen Mehrwert bringenDiese Folge richtet sich an alle, die ihre Immobilien strategisch optimieren und im Buy-&-Hold-Ansatz nachhaltig erfolgreich sein wollen.---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Haftungsausschluss: Dieses Video dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen in diesem Video. Bei steuerlichen Fragen oder Unsicherheiten wird dringend empfohlen, sich an einen ausgebildeten Steuerberater oder einen Fachexperten zu wenden. Die Nutzung der in diesem Video bereitgestellten Informationen erfolgt auf eigenes Risiko. Wir übernehmen keine Haftung für eventuelle Schäden oder Verluste, die durch die Verwendung der Informationen in diesem Video entstehen könnten.
Hybrid Training gilt heute als gelöstes Problem: Kraft und Ausdauer lassen sich kombinieren, der Interference-Effekt ist weitgehend entkräftet. Trotzdem sehe ich bei vielen ambitionierten Trainierenden immer wieder dieselben Muster – Stagnation, Überlastungen und Frust.In dieser Folge erkläre ich, warum Hybrid Training nicht an der Physiologie scheitert, sondern an falschen Entscheidungen in Planung, Priorisierung und Energieverfügbarkeit. Anhand typischer Beispiele meiner Arbeit mit über 100 Everyday Athletes zeige ich dir die drei größten Fehler in der Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining – und wie du sie vermeidest.Du lernst:warum Der Standard Hybrid Ansatz kein gutes Training istwas dich langfristig ausbremstwie man zu Hybrid Look kommt - ohne die großen Fehler zu machenDiese Folge richtet sich an alle, die Kraft und Ausdauer leistungsfähig, gesund und langfristig entwickeln wollen – ohne sich dabei kaputt zu trainieren.Everyday Athletes Programm
Jede Karriereentscheidung trägt mehr als Chancen und Risiken. Wer nur Zahlen sortiert, übersieht das zentrale Dilemma: Als Mensch wählst du nicht zwischen Optionen, sondern zwischen Identitäten. Externe Anreize locken, Strukturen drängen zur Sprint-Logik, doch echte Entwicklung fordert Kontakt zur eigenen inneren Landkarte. Tiefe entsteht erst, wenn emotionale Bedürfnisse und Wachstumsfelder ehrlich sichtbar werden. Ein Teaser für alle, die mehr wollen als nur den nächsten Schritt. Du erfährst... ...wie innere Werte und Prioritäten Karriereentscheidungen beeinflussen. ...warum emotionale Intuition oft rationalen Analysen überlegen ist. ...wie man Karriereentscheidungen proaktiv und nicht reaktiv gestaltet. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Warum fühlen sich so viele agile Transformationen erstaunlich bequem an – und scheitern genau deshalb? In dieser Folge spreche ich darüber, warum echte Veränderung ohne Reibung nicht funktioniert und woran du erkennst, ob ihr wirklich transformiert oder nur neu labelt. In dieser Episode erfährst du: warum Agilität ohne unbequeme Entscheidungen wirkungslos bleibt woran du erkennst, dass ihr nur „grün anmalt“, statt wirklich zu verändern welche typischen Ausweichmanöver Transformationen sabotieren warum Fokus, Priorisierung und Machtverschiebung weh tun müssen welche klaren Signale für echte Transformation sprechen Kernaussage: Wenn sich alle wohlfühlen, ist sehr wahrscheinlich nichts passiert.
Führen in der Krise ist heute keine Ausnahme mehr – sondern der Kontext, in dem Leadership stattfindet.Wirtschaftliche Unsicherheit, politische Spannungen, technologische Umbrüche wie KI und eine spürbare mentale Erschöpfung prägen den Arbeitsalltag vieler Teams. In dieser Podcastfolge #436 spricht Vera Strauch darüber, was gute Führung in Krisenzeiten wirklich bedeutet – und warum es dabei weniger um Kontrolle, sondern um Präsenz, Orientierung und Vertrauen geht.Du erfährst in dieser Episode:was Führen in der Krise konkret heißt – jenseits von Durchhalten und Aktionismuswarum psychologische Sicherheit der wichtigste Stabilitätsfaktor für Teams istwie du den richtigen Mix aus Transparenz und Orientierung findestweshalb Verletzlichkeit – richtig eingesetzt – ein Leadership-Gamechanger istwie Frauen sich auch in Krisen sichtbar positionieren, ohne lauter werden zu müssenwarum Selbstführung, Priorisierung und mentale Gesundheit zentrale Future Skills sindDiese Folge richtet sich an Frauen in Führungsverantwortung – im Team, im Projekt oder in der Expert*innenrolle –, die Krise nicht nur managen, sondern bewusst gestalten wollen.+++Alle Links und Details findest du hier.Du willst noch mehr? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++Keywords: Führen in der Krise, Leadership in unsicheren Zeiten, Female Leadership, psychologische Sicherheit, Krisenmanagement, Führung und Resilienz, Selbstführung, empathische Führung, Leadership Podcast deutsch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Bundeswehr zieht Personal aus dem Nordirak ab. Wegen der drohenden Eskalation zwischen den USA und dem Iran wird die Präsenz in Erbil reduziert – nur Tage nach der Verlängerung des Mandats im Bundestag. Der Schritt zeigt, wie schnell sich Auslandseinsätze verändern können und wie stark die Truppe bereits heute belastet ist. Im Gespräch mit Henning Otte, dem Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestags, geht es um die zentrale Frage: Kann Deutschland sich 17 Auslandseinsätze auf drei Kontinenten leisten, während zugleich die Aufgaben im NATO-Raum wachsen? Otte fordert eine klare Priorisierung auf Landes- und Bündnisverteidigung, warnt vor Überdehnung und spricht von einem notwendigen Umdenken bei Mandaten, Personal und Strukturen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Produktmanagement wird dauernd erwähnt, aber selten wirklich erklärt. Und genau da entsteht oft der Frust: Feature Requests prasseln rein, das Jira Backlog wächst wie Unkraut, Stakeholder eskalieren, und am Ende fragt sich jede:r im Team, wer hier eigentlich was entscheidet. Klingt bekannt? Dann ist diese Episode für dich.In dieser Episode schließen wir eine längst überfällige Lücke und steigen tief in das Thema Produktmanagement ein. Zu Gast ist Michael Gasch, Product Manager bei AWS im Serverless Umfeld. Mit ihm schauen wir uns an, was Produktmanagement wirklich ist, warum es nicht einfach Projektmanagement mit neuem Label ist und wie AWS Rollen wie PMT, SDM und TPM trennt, um Delivery, Priorisierung und Ownership sauber zu verzahnen.Wir sprechen über Working Backwards und PR/FAQ Dokumente, datengetriebene Priorisierung unter Dauerbeschuss, Paper Cuts vs. große Launches, Disagree and Commit, Bias for Action und wie Erfolg nach einem GA Launch über Metriken, Telemetrie und Kundenfeedback messbar wird. Als Praxisbeispiel nehmen wir ein echtes AWS Feature: Durable Functions in AWS Lambda, von der Idee im Kopf bis zur AWS re:Invent Bühne.Zum Schluss gibt es noch ein paar Tips:Wie kannst du proaktiver in Produktentscheidungen werden, bessere Inputs liefern und vielleicht sogar selbst Richtung Produktmanagement wechseln?Spoiler: Anforderungsanalyse, Ownership und ein bisschen STAR Methode können viel bewegen.Bonus: Wenn du dachtest, AI macht Produktmanager:innen überflüssig, warten hier ein paar ziemlich gute Gegenargumente auf dich.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Antonio Zill Antonio Zill ist Gründer und Geschäftsführer von Pactos, einer KI-basierten Plattform für das Management von externen Arbeitskräften. Antonio ist ein erfahrener Gründer mit Hintergrund in strategischer Unternehmensführung, Digitalisierung und am Puls der Zeit - zuvor hat er bereits eine Präventionsklinik gegründet. In dieser Podcastfolge erhalten wir von Antonio spannende Einblicke in HR-Tech, KI im Workforce-Management und in die Herausforderungen moderner Personaldienstleistung. Das Thema In der GainTalents-Podcastfolge 438 habe ich mit Antonio Zill (Gründer und Geschäftsführer von Pactos) darüber gesprochen, wie Unternehmen externe Arbeitskräfte KI-gestützt rekrutieren und verwalten können. Herzlichen Dank an Antonio für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Wann kann der Einsatz externer Arbeitskräfte sinnvoll sein? saisonale Schwankungen, bestimmtes Skillset oder Aushilftstätigkeit sind häufig Gründe Über wen kann ich auf externe Arbeitskräfte zugreifen? in der Regel über Personaldienstleister die Arbeitskräfte über den Weg der Arbeitnehmerüberlassung oder Freelancing anbieten Was kennzeichnet einen guten Personaldienstleister? Qualität (die richtigen Kandidaten - passend zum Anforderungsprofil) Geschwindigkeit (schnelle Lieferung - Basis ist dann die digitale Zusammenarbeit) Preis-/Leistungsverhältnis muss passen Wo kommt in das ganze Thema Künstliche Intelligenz zum Einsatz? Beim Recruiting in den Bereichen Bedarfserfassung, Selektion der richtigen Dienstleister, Anforderungsmatching, u.v.m. Bedarfsplanung: Inhouse werden Bedarfe ermittelt inkl. Spezifikation des Bedarfs Analyse, Bewertung sowie Priorisierung der Bedarfe KI-Agenten automatisieren die dahinterliegenden Prozesse Übergabe der Anforderungen an die Personaldienstleister Auswahl der Kandidaten: Digitale Kollaboration mit Personaldienstleistern Screening der Kandidaten (Anforderungsmatching) Inhouse-Abstimmung mit Hiring-Manager:innen Management der externen Arbeitskräfte Abstimmungsprozesse hinsichtlich Einsatzort/-zeit und Onboarding Planung von Schichten, Organisation von Einsatzplänen (z.B. auch interne vs. externe Arbeitskräfte) Sicherstellung der Compliance (gesetzliche Anforderungen wie Dokumente, Arbeitszeiten, etc.) #GainTalentsPodcast #KI #ExterneArbeitskräfte #FreelancerManagement #WorkforceManagement #HRTech #FutureOfWork Shownotes Links - Antonio Zill LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/antonio-zill/ Unternehmen: Pactos – https://www.pactos.ai Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/
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Warum fällt es der Gesundheitspolitik so schwer, wirksame Entscheidungen zu treffen?Und warum fühlen sich viele Akteure im System gleichzeitig zuständig – und doch nicht verantwortlich?In dieser Folge diskutieren Kerstin Stachel und Lennart Eltzholtz die strukturellen Schwächen der deutschen Gesundheitspolitik. Ausgangspunkt ist ein persönliches Erlebnis aus einer politischen Diskussionsrunde – und die grundsätzliche Frage, wie politische Entscheidungen in einem hochkomplexen System entstehen.Themen der Folge sind unter anderem:Warum fehlendes Systemverständnis in der Politik gravierende Folgen hatWie widersprüchliche Gesetze und Regulierungen den Klinikalltag lähmenWeshalb sektorale, berufsgruppenorientierte Denkweisen Versorgung erschwerenWarum Regionalisierung ohne passende Finanzierungslogik scheitertWeshalb Prävention politisch gewollt, aber systemisch kaum möglich istDie Folge zeigt:Das Problem ist nicht mangelnder Wille – sondern fehlende Gesamtsicht, Mut zur Priorisierung und echte Verantwortung.
KI-Zugang für den Mittelstand: Wie Nele AI Unternehmen sicher und effizient unterstützt In dieser Folge spricht Gastgeber Torsten mit Daniel Gal, Seriengründer und Geschäftsführer der GAL Digital GmbH, über seine unternehmerische Reise, den Aufbau von Nele AI und den sicheren Einsatz von KI im Mittelstand. Daniel teilt seine Erkenntnisse aus über 20 Jahren Unternehmererfahrung und gibt tiefe Einblicke in Entscheidungsprozesse, Fehlerkultur und Produktentwicklung. Die Episode bietet wertvolle Learnings für Gründer, Unternehmer und alle, die sich mit dem sinnvollen Einsatz von KI in Organisationen beschäftigen. Daniel Gal auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/dagal/ Vom Selbstständigen zum KI-Unternehmer Daniel Gal beschreibt seinen Werdegang vom jungen Selbstständigen bis zum Gründer mehrerer erfolgreicher Unternehmen. Bereits in jungen Jahren verspürte er den Drang, Dinge zu verändern und eigene Lösungen zu schaffen. Erste Erfolge im Bereich Webentwicklung führten schließlich zur Gründung der heutigen GAL Digital GmbH mit rund 40 Mitarbeitenden. „Ich war nie angestellt – ich wollte immer gestalten und Wirkung erzeugen." Sein Einstieg in die Tech-Welt begann mit einem kuriosen SEO-Wettbewerb rund um die „Hommingberger Gepardenforelle", durch den er unerwartet Sichtbarkeit bei großen Unternehmen gewann – der Startpunkt für seine Unternehmerkarriere. Warum Nele AI mehr als nur ein KI-Tool ist Nele AI entstand aus der Überzeugung, dass Unternehmen in Europa sichere, datenschutzkonforme und einfach nutzbare Zugänge zu KI benötigen. Daniel schildert, wie sein Team früh die Zeichen der Zeit erkannte und gezielt auf Generalisierung statt Spezialisierung setzte... mit Erfolg. Statt auf Einzellösungen wie Agenten oder Spezialanwendungen zu setzen, entwickelte sein Team eine Plattform mit starkem Backend, API-Integration und einfacher Oberfläche und behielt damit auch langfristig die Kontrolle. Entscheidungsfindung, Fokus und Unternehmertum Wie entscheidet man in einem innovativen, überkomplexen Markt, was als Nächstes gebaut wird? Daniel erläutert seinen Ansatz der Priorisierung, den Austausch mit Kunden und die Fokussierung auf einfache, aber wirkungsvolle Features. Trotz zahlreicher Nutzerwünsche wie Word- oder Bild-Exporte setzt das Team auf Substanz, etwa auf den Ausbau der Wissensdatenbank oder ein neues, durchdachtes User Interface in 2026. Fokus entsteht durch Abgrenzung – auch gegenüber kurzfristigen Hypes. Unternehmerischer Erfolg heißt auch: Dinge nicht zu tun. Rückblick, Ausblick und das Motto für 2026 Zum Abschluss reflektiert Daniel über das Jahr 2025, gibt einen persönlichen Einblick in seinen Umgang mit Fokus und Ablenkung und benennt sein Motto für das kommende Jahr. „Stärken stärken – das wird mein Motto für 2026." Abschluss und Aufruf zum Handeln Ein inspirierendes Gespräch mit einem Unternehmer, der mit Bodenhaftung, Vision und Pragmatismus zeigt, wie KI sinnvoll in Organisationen integriert werden kann. Die Episode liefert nicht nur spannende Insights zur Entstehung von Nele AI, sondern auch konkrete Learnings zu Entscheidungsprozessen, Produktentwicklung und Führungsstil. Wer sich für KI im Unternehmenskontext interessiert, sollte Nele AI einmal ausprobieren und sich mit dem Team und dem Produkt auseinandersetzen – vor allem mit Blick auf Sicherheit, Usability und Integrationsfähigkeit. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Estimated reading time: 9 Minuten Viele Vertriebsteams in Deutschland haben ein Problem, das man selten offen ausspricht: Sie sind erfahren, sie sind nett – und trotzdem verkaufen sie unter Wert. Nicht, weil die Leute faul sind. Sondern weil sie nie gelernt haben, wie gutes Verkaufen wirklich funktioniert. Oder besser: Sie haben es nie sauber trainiert. Wenn du heute Vertriebstraining einkaufst oder intern aufsetzen willst, dann geht es nicht um „noch ein Seminar". Es geht um Standards. Um Übung. Um Feedback. Und um einen Transfer in den Alltag, der sichtbar wird: bessere Gespräche, bessere Pipeline, bessere Abschlussquote. Warum „erfahren & nett" im Vertrieb nicht reicht Erfahrung ist Wiederholung – nicht automatisch Verbesserung Ich sehe das ständig: Jemand ist seit zehn Jahren im Vertrieb, war auf Messen, hat tausend Telefonate geführt, kennt jedes Produktdetail. Und trotzdem laufen die Gespräche immer gleich ab: viel erzählen, wenig fragen, am Ende „Schicken Sie mal Unterlagen". Das ist nicht böse gemeint. Das ist menschlich. Das Problem: Wiederholung ohne Standard ist wie Fitnessstudio ohne Trainingsplan. Du bist oft da – aber du wirst nicht zwingend stärker. Ein Vertriebstraining, das wirkt, macht aus „viel gemacht" ein „gezielt verbessert". Ohne Feedback bleibt alles Bauchgefühl Die meisten Verkäufer bekommen Feedback zu spät oder gar nicht. Wenn der Deal verloren ist, ist es zu spät. Wenn der Deal gewonnen ist, weiß keiner, warum. Also bleibt alles im Nebel. Genau da setzt gutes Vertriebstraining an: Es macht Verhalten beobachtbar und damit trainierbar. Vertriebstraining vs. Vertriebsschulung: der praktische Unterschied Was Teams wirklich einkaufen (und was sie brauchen) Viele nennen alles „Vertriebsschulung". Häufig ist das dann Wissensvermittlung: Produkt, Markt, Argumente, vielleicht ein bisschen Einwandbehandlung. Das ist nicht falsch – aber es ist oft nicht der Engpass. Der Engpass ist fast immer Verhalten im Gespräch: Fragetechnik, aktives Zuhören, Struktur, nächste Schritte, Commitment. Das ist Vertriebstraining: üben, wiederholen, Feedback, nochmal üben. Welche Formate wann funktionieren (Inhouse/Online/Hybrid) Inhouse-Vertriebstraining: wenn du ein gemeinsames Spielsystem willst (gleiche Sprache, gleiche Standards). Online-Vertriebstraining: wenn du häufiger in kleineren Dosen üben willst (Micro-Drills, Call-Reviews). Hybrid: wenn du Kick-off + Transfer-Begleitung kombinieren willst. Das ist oft der Sweet Spot. Die 4 Kompetenzstufen im Vertrieb (und warum sie alles erklären) Ein unterschätzter Grund, warum Vertriebstraining scheitert: Viele sind in einer Stufe unterwegs, in der sie nicht mal merken, dass sie etwas nicht merken. Klingt hart? Ist aber der Alltag. 1) Unbewusste Inkompetenz „Ich mache das doch schon immer so." Hier fehlt die Einsicht, dass etwas besser gehen könnte. Typisch: Monolog statt Diagnose, Angebot statt Problemverständnis. 2) Bewusste Inkompetenz Jetzt dämmert's: „Okay, ich verliere Deals – aber ich weiß nicht genau, woran's liegt." Das ist ein guter Moment. Denn ab hier kannst du trainieren. 3) Bewusste Kompetenz Du kannst es – aber noch nicht automatisch. Du denkst aktiv mit: Fragenkatalog, Gesprächsstruktur, nächste Schritte. Das ist anstrengend, aber es funktioniert. 4) Unbewusste Kompetenz (Coach-Falle) Top-Verkäufer können oft großartig verkaufen – aber schlecht erklären, wie. „Mach's halt so wie ich" ist kein Coaching. Genau deshalb braucht ein Vertriebstraining Standards und eine gemeinsame Sprache. Der fehlende Hebel: Standards, die messbar sind Standard = beobachtbares Verhalten, nicht „Gefühl" Wenn du dein Team fragst: „Wie gut sind wir in Kundengesprächen?" bekommst du Antworten von 3 bis 9 – und alle meinen etwas anderes. Ein wirksames Vertriebstraining definiert Standards so, dass jeder dasselbe sieht. Beispiel-Standard: Gesprächsführung & Bedarf Ein klassischer Gesprächsstandard umfasst z. B. Kontaktphase, Bedarfsanalyse, Fragetechnik, aktives Zuhören, Angebotsphase, Einwandbehandlung und Abschluss. Genau solche Bausteine findest du auch in strukturierten Programmen (z. B. Bedarfsermittlung, Fragetechnik, aktives Zuhören, Einwandbehandlung, Abschluss). Das ist keine Magie – das ist Handwerk. Mini-Scorecard für Termine (10 Punkte) Agenda gesetzt (Ziel & Ablauf in 60 Sekunden)? Problem sauber verstanden (Ist-Zustand)? Impact herausgearbeitet (Warum jetzt?) Entscheiderbild klar (Wer, wie, wann)? Budget/Business Case adressiert? Fragenanteil höher als Redeanteil? Einwände geklärt statt wegargumentiert? Nächster Schritt mit Datum vereinbart? Commitment (wer macht was bis wann)? Dokumentation im CRM innerhalb von 24h? Das ist die Basis, auf der Vertriebstraining plötzlich objektiv wird. Und fair. Weil nicht mehr der Lauteste gewinnt, sondern der, der Standards erfüllt. Anleitung: So setzt du ein Vertriebstraining auf, das wirkt Diese Anleitung zeigt dir, wie du ein Vertriebstraining so aufsetzt, dass es nicht als „Event" verpufft, sondern als Routine im Alltag ankommt. 1) Ziel & Messgröße festlegen Definiere 1–2 Outcomes (z. B. höhere Gesprächsqualität, mehr qualifizierte Termine, bessere Next-Steps). Ohne Messgröße wird Vertriebstraining zur Meinungsrunde. 2) Diagnose vor Inhalt Höre 10 Calls, schaue 5 Angebote an, prüfe 20 CRM-Einträge. Finde das echte Leck: Bedarf, Einwände, Pricing, Next Steps? 3) Standards definieren Lege fest, wie „gut" aussieht (Scorecard, Leitfaden, Beispiele). Standards machen Verhalten trainierbar. 4) In Drills trainieren (nicht in Folien) Kurze Übungseinheiten: Einwand-Drill, Frage-Drill, Closing-Drill. Wiederholen. Feedback. Wiederholen. 5) Coaching-Routine einbauen Wöchentlich 1:1 (20–30 Min): Call-Review, Deal-Review, Skill-Fokus. Coaching ist der Transfer-Motor. 6) Erfolg sichtbar machen Tracke 2–3 Kennzahlen (z. B. Next-Step-Rate, SQL-Rate, Win-Rate in Zielsegmenten). Vertriebstraining muss Resultate zeigen. Wenn du nur einen Punkt mitnimmst: Vertriebstraining ist kein Termin im Kalender. Es ist eine Gewohnheit im Team. Methoden, die wirklich Transfer bringen Rollenspiel – aber richtig Rollenspiele scheitern nicht am Rollenspiel. Sie scheitern an fehlenden Standards. Wenn niemand weiß, worauf bewertet wird, bleibt es Theater. Mit Scorecard wird es Training. Call-Reviews & Shadowing Das ist Gold. Nicht zur Bloßstellung, sondern zur Lernkurve. Du nimmst 10 Minuten aus einem Call, analysierst: Wo war die Diagnose stark? Wo wurde argumentiert statt gefragt? Danach ein konkreter Drill. Das ist Vertriebstraining im echten Leben. Micro-Drills (10 Minuten) Einwand-Drill: „Zu teuer" in 5 Varianten – jeweils mit Rückfrage statt Gegenargument. Frage-Drill: 10 Diagnosefragen, die auf Outcome und Impact zielen. Next-Step-Drill: Termin endet erst, wenn Datum + Aufgabe + Commitment stehen. Hier steckt die Logik drin, die auch Forschung zu Expertentum stützt: gezielte Übung an Teilaufgaben, mit Feedback, und wiederholter Ausführung. Genau das fehlt vielen „Seminar-only"-Ansätzen. Leadgeneration & Neukundengewinnung: Skills sind der Engpass Warum Leadgeneration ohne Vertriebstraining teuer wird Leadgeneration bringt Kontakte. Punkt. Ob daraus Pipeline wird, entscheidet der Vertrieb. Wenn dein Team aber im Erstgespräch keinen Bedarf herausarbeitet und keinen nächsten Schritt führt, dann wird Leadgeneration zur teuren Beschäftigungstherapie. Neukundengewinnung braucht Prozess + Gesprächsqualität Neukundengewinnung ist nicht „mehr machen", sondern „richtig machen": Zielgruppe, Erstkontakt, Qualifizierung, Abschluss. Und genau in der Qualifizierung trennt sich Spreu vom Weizen. Ohne Vertriebstraining für Quali-Gespräche landen zu viele falsche Deals in der Pipeline – und verstopfen alles. Die Übergabe (Marketing ↔ Sales) als versteckter Hebel Wenn Marketing MQLs liefert und Sales SQLs braucht, ist die Brücke das Gespräch: Fragen, Diagnose, Priorisierung. Hier lohnt sich ein eigenes Vertriebstraining nur für Lead-Qualifizierung (erste 15 Minuten, perfekte Fragen, klare Next Steps). Erfolg messen: Kirkpatrick fürs Vertriebstraining Vier Ebenen, die dir peinliche „Hat's gefallen?"-Fragebögen ersparen 1) Reaktion: War es hilfreich? 2) Lernen: Können sie die Skill-Bausteine? 3) Verhalten: Tun sie's im Alltag (Calls, Termine, CRM)? 4) Ergebnisse: Hat sich Pipeline/Win-Rate/Marge verändert? KPI-Set (einfach starten) Next-Step-Rate nach Erstgespräch SQL-Rate (Quali → echte Chance) Win-Rate in Zielsegmenten Sales Cycle (Zeit bis Abschluss) Discount-Rate (Preisdisziplin) Wichtig: Miss wenig, aber konsequent. Dann wird Vertriebstraining vom „nice to have" zum Wachstumshebel. Quick Takeaways Vertriebstraining ist Verhaltens-Training, nicht Wissens-Sammlung. Erfahrung ohne Feedback ist nur Wiederholung. Standards machen Leistung messbar – und Training fair. Micro-Drills + Call-Reviews schlagen „Tagesseminar" fast immer. Leadgeneration scheitert selten am Marketing – oft an Quali-Skills. Ohne Messung kein Momentum: nutze einfache KPIs. Fazit: Dein nächstes Vertriebstraining entscheidet sich im Alltag Wenn du willst, dass Vertriebstraining wirklich Umsatz bewegt, dann hör auf, Events zu kaufen. Bau ein System: Diagnose, Standards, Drills, Coaching, Messung. Dann entsteht echte Kompetenz – und zwar teamweit, nicht nur bei den Naturtalenten. Und ja: Nett sein ist gut. Aber im B2B-Vertrieb gewinnt nicht „nett". Es gewinnt Klarheit. Führung im Gespräch. Und die Fähigkeit, Entscheidungen zu ermöglichen. Genau das trainieren wir.
Ein Business, das läuft - Der Podcast für Selbstständige und Unternehmer
„Keine Zeit“ ist keine Tatsache, sondern eine Entscheidung. Dein Kalender ist voll, dein Tag verplant – und trotzdem fehlt genau die Zeit für das, was wirklich Wirkung hat. Viele verwechseln Beschäftigung mit Fortschritt und reagieren nur noch auf Anforderungen von außen. In dieser Episode zeige ich dir praxiserprobte, unglaublich wirksame Techniken und Hacks, mit denen du dir gezielt Zeit zurückholst, deinen Fokus schärfst und wieder Kontrolle über deinen Arbeitstag gewinnst – ohne mehr zu arbeiten.
Geburt ist politisch. Frauengesundheit auchDoch in der Priorisierung gibt es deutliche Unterschiede.Frauen sollen Kinder bekommen, heißt es oft, aber wenn es um Frauengesundheit geht, fehlt die gleiche Wertschätzung. Frauengesundheit ist ein blinder Fleck. Sowohl in der medizinischen Forschung (Medical Health Gap) als auch in der Politk und Gesellschaft. Wie damit umgegangen wird zeigt, welche Machtverhältnisse bestehen. Darüber spreche ich mit Hebamme und Sexualpädagogin Andrea Hechenberger-Schwarz. Hinweis: Die Podcastfolge ist in Kooperation mit dem ORF Vorarlberg entstanden und wurde dort erstmalig im Jahr 2025 veröffentlicht (Eine Produktion des ORF Landesstudio).
Buchhaltung ist repetitiv, reguliert – und wie gemacht für Data Science. In Teil 3 der sevDesk-Reihe spricht Jonas Rashedi mit Dr. Sebastian Benjamin Rose, Head of Data Science, über konkrete Machine-Learning-Projekte: Von automatisierter Belegerkennung bis zur intelligenten Zuordnung von Banktransaktionen. Sebastian erklärt, wie das Data-Team klassische ML-Modelle mit neuen Gen-AI-Technologien kombiniert – immer mit Fokus auf Nutzen, Stabilität und Compliance. Dazu: Einblicke in Routing- und Antwortsysteme für den Support, menschliche Kontrollschleifen („Human in the Loop“) und strategische Priorisierung im Hype-Zeitalter. Ein ehrlicher Blick auf sinnvolle Anwendungsfelder, Model-Risiken – und wie man Kunden wirklich hilft, statt nur neue Features zu bauen. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts. Du möchtest gezielt Werbung im Podcast MY DATA IS BETTER THAN YOURS schalten? Zum Kontaktformular: https://2frg6t.share-eu1.hsforms.com/2ugV0DR-wTX-mVZrX6BWtxg Zum LinkedIn-Profil von Sebastian: https://www.linkedin.com/in/sbrose/ Zur Homepage von sevdesk: https://sevdesk.de/ Zu allen wichtigen Links rund um Jonas und den Podcast: https://linktr.ee/jonas.rashedi 00:00 Vorstellung & Rückblick auf Teil 1+2 06:00 Data Science in der Buchhaltung – Use Cases & Ziele 14:00 Banktransaktionen & Beleg-Matching 21:00 Gen AI im Support: Ticket-Routing & Antwortvorschläge 30:00 Modellvergleich & Limits von LLMs 40:00 Assistenzsysteme & Churn-Prevention 48:00 Hype vs. Realität – wie KI verantwortungsvoll eingesetzt wird
Antarius: Der Podcast – Verwandle Dein Unternehmen in eine gut geölte Maschine
In dieser Folge erfährst du, worin sich OKRs und Rocks unterscheiden und wann welches System sinnvoll ist. Ich zeige dir anhand konkreter Beispiele, wie du Ziele wirksam planst, flexibel umsetzt und messbar überprüfst – passend zu deinem Umfeld, deinem Team und deiner Dynamik.
Kennst du das Gefühl, für alles zu wenig Zeit zu haben? Dann höre dir diese Folge unbedingt an. Letztendlich haben wir das Konstrukt „Zeit“ selber erschaffen. Ein Tag, 24 Stunden, eine Stunde, 60 Minuten… Du ahnst, wie es weitergeht. Das ist ein Fakt, das Gefühl zu Zeit erschaffst du
Digitale Beschleunigung ist kein normaler Wandel Seit rund 300.000 Jahren leben wir als Homo sapiens. Über zehntausende Generationen hinweg ohne permanente digitale Verbindung. Online Sein ist in der Geschichte der Menschheit erst etwa eine Generation alt. Das ist keine Nostalgie. Das ist eine nüchterne Einordnung. Warum Geschwindigkeit das eigentliche Problem ist Wir erleben keinen schrittweisen Fortschritt, sondern eine historische Beschleunigung. Regeln für Verhalten, Kommunikation und Zusammenarbeit kommen kaum hinterher. Was früher über Jahre gewachsen ist, ändert sich heute in Monaten. Was das für Vertrauen bedeutet Vertrauen entsteht durch Verlässlichkeit, Wiederholung und persönliche Erfahrung. Digitale Dauerverfügbarkeit verändert genau diese Grundlagen. Kommunikation wird schneller, aber nicht zwingend klarer. Missverständnisse entstehen leichter, Beziehungen werden flacher. Warum BOS besonders betroffen sind Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen sind auf stabile Werte, klare Rollen und Teamkohäsion angewiesen. Einsatzfähigkeit entsteht nicht durch Technik allein, sondern durch Vertrauen untereinander. Wenn diese Basis erodiert, wird Leistung fragil. Teamkohäsion unter Dauervernetzung Digitale Kommunikation ersetzt immer öfter persönliche Begegnung. Das spart Zeit, kostet aber Beziehungstiefe. Kameradschaft entsteht nicht im Chat, sondern im gemeinsamen Erleben. Ohne bewusste Pflege leidet die Teamkultur. Resilienz als Gegenpol zur Beschleunigung Resilienz bedeutet nicht, alles auszuhalten. Sie bedeutet, Belastung früh zu erkennen, Grenzen zu setzen und handlungsfähig zu bleiben. In einer überbeschleunigten Arbeitswelt wird Resilienz zur Kernkompetenz für Einsatzkräfte. Was Führung jetzt leisten muss Führung in BOS heißt heute mehr als Organisation. Es geht um Orientierung, Priorisierung und Schutz vor Überforderung. Wer digitale Prozesse einführt, muss auch psychische Belastungen mitdenken. Warum wir darüber sprechen müssen Wenn wir die Geschwindigkeit nicht reflektieren, verlieren wir das, was Einsatzorganisationen stark macht. Werte, Verlässlichkeit und Zusammenhalt entstehen nicht automatisch. Sie brauchen bewusste Gestaltung. Fazit Digitale Entwicklung ist Realität. Die Frage ist nicht ob, sondern wie. Für Feuerwehr, BOS und Hilfsorganisationen entscheidet sich hier, ob Technik zur Unterstützung wird oder zur zusätzlichen Belastung.
Ich finde das mega, mega cool, was du machst: Flying Hope. Du fliegst Kinder, die keine Chance haben, lange Strecken mit dem Auto zu fahren – kostenfrei. Was macht ihr da genau? Flying Hope ist ein Verein, der sich auf den Transport von schwer kranken Kindern spezialisiert hat, die oft nicht mehr transportfähig sind. Gerade wenn sie in weit entfernte Spezialkliniken müssen, gibt es kaum Alternativen. RTW oder Taxi reichen meist nicht aus, weil viele Kinder nicht lange sitzen oder ruhig bleiben können. Wenn Kliniken mehrere hundert Kilometer entfernt sind, wird jede Reise zur logistischen und emotionalen Belastung. Unser Verein fliegt Eltern, Pflegekräfte und Kinder kostenfrei zu den Orten, an die sie müssen. Das ist einfach großartig. Wir durften selbst erleben, wie glücklich ein kleines Mädchen bei dir in Speyer war – genauso wie ihre Eltern. Solche Erlebnisse vergisst man nie. Die Kinder haben ein schweres Schicksal, aber auch für Eltern und Geschwister ist es extrem herausfordernd. In einem Familiensystem, in dem sich fast alles um das besondere Kind dreht, braucht es enorme Kraft. Einer der ergreifendsten Momente für mich war, als du gesagt hast: Jetzt fliegen wir ins Hospiz. Der letzte Flug – das erdet einen zutiefst. Ich überlege mir immer genau, ob ich solche Momente dokumentiere, und spreche das mit den Eltern ab. Es geht nie um Selbstdarstellung, sondern manchmal darum, Erinnerungen zu schaffen. Vor zwei Jahren hatte ich einen 14-jährigen Jungen mit Krebs im Endstadium. Es war sein erster und letzter Flug. Zwei Wochen später ist er im Hospiz gestorben. Und er wusste, dass er sterben wird. Solche Erfahrungen machen klar, wie sehr wir unsere Gesundheit als selbstverständlich ansehen. Dann fragt man sich: Über was regen wir uns eigentlich auf? Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts. Du hast mir auch diese Übung gezeigt, den Tag bewusst abzuschließen: Abends davon auszugehen, dass man morgens vielleicht nicht mehr aufwacht. Wenn du heute Nacht stirbst – bist du zufrieden mit deinem Leben? Am Anfang war das schwer. Doch mit der Zeit entsteht eine neue Priorisierung. Was ist wirklich wichtig? Was fehlt noch zum Glücklichsein – und was nicht? Heute kann ich sagen: Es wäre okay. Ich bereue nichts. Und genau deshalb freue ich mich jeden Morgen über einen neuen Tag. Ich weiß, mein Leben reicht nicht für alles, was ich vorhabe. Es reicht nicht. Und das hilft. Mach einfach. Lebe inspiriert. Denn in 100 Jahren ist alles, was wir tun, irrelevant. Also lebe nicht für die Nachwelt, sondern für dich – jetzt. Zwischen reinem Genuss und reinem Zukunftsdenken liegt die Balance. Mein innerer Antreiber ist – auch wenn es abgedroschen klingt: Be the best version of yourself. Erkenne deine Talente. Nutze dein Potenzial. Und wenn du am Ende sagen kannst: Ich habe das Beste daraus gemacht – dann ist es mega. #FlyingHope #Prof.Dr.GeorgKraus #SinnDesLebens #Dankbarkeit #Gesundheit #Lebenszeit #Achtsamkeit #Persönlichkeitsentwicklung #Inspiration #BeTheBestVersion #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. Speakercruise Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Der BSI-KI-Kriterienkatalog und der EU AI Act: Wie spielen sie zusammen?Wir machen den Praxistest!In dieser Folge des #KIundTech Podcasts geht es um den KI-Kriterienkatalog des BSI als technischen Orientierungsrahmen für die sichere Integration externer KI. Wir sehen uns zusammen mit Christian Mzyk, Gesellschafter-Geschäftsführer bei WAITS GmbH, den praktischen Nutzen des KI-Kriterienkatalogs des BSI an und ordnen ihn zum EU AI Act ein.Themen dieser Episode: - Abgrenzung EU AI Act vs. BSI-Kriterienkatalog - Sicherheit als Designprinzip - Rolle des KI-Zuständigen - Priorisierung statt VollständigkeitDas nimmst Du aus der Folge mit: - Wie Du klare Verantwortlichkeiten schaffst, statt diffuser Zuständigkeiten - Wie Du Sicherheits- und Haftungsrisiken reduzierst - Wie Du externe KI strukturiert einführst - Wie Du regulatorische Anforderungen entsprichstMehr Infos zu Christian Mzyk, Gesellschafter-Geschäftsführer, WAITS GmbH► https://www.waits-gmbh.de/ ► https://www.linkedin.com/in/christian-m-mzyk-%F0%9F%92%BB-039b7a51/ Mehr KI-Wissen – exklusiv, aber gratis wartet auf Dich! Wir befähigen Entscheider in inhabergeführten Unternehmen im DACH-Raum, KI klar zu verstehen und gezielt dort einzusetzen, wo sie nachhaltigen geschäftlichen Nutzen schafft. Der #KIundTECH Podcast vermittelt wöchentlich verständliche Einblicke in reale Unternehmens-Cases und liefert relevante KI-Updates für die Praxis.Jede Folge erscheint mit weiterführenden Informationen als wöchentlicher Newsletter. Mehr Infos: https://kiundtech.com/newsletter
Was für ein krasses Jahr 2025! In dieser sehr persönlichen Folge zum Jahreswechsel ziehe ich Bilanz und nehme dich mit hinter die Kulissen eines Jahres, das von enormem äußerem Wachstum, aber auch von intensiver innerer Arbeit und privaten Herausforderungen geprägt war. Ich teile mit dir meine größten ‚Highs und Lows‘, von beruflichen Meilensteinen wie der Performance beim ‚Pumps and Power‘-Event und dem Teamaufbau bis hin zu ehrlichen Learnings über die notwendige innere Resilienz für äußeres Wachstum. Dabei spreche ich offen über die radikale Priorisierung meiner Familie und warum ein vermeintliches Scheitern niemals etwas über deine eigentlichen Kompetenzen aussagt. Dieses Jahr hat mir gezeigt, dass man Ziele genau dann erreicht, wenn man innerlich bereit dafür ist. Ich lade dich ein, dein eigenes Jahr 2025 Revue passieren zu lassen und mit mir gemeinsam in der Workshop-Reihe ‚My Joyful Year‘ den Fokus für 2026 zu setzen, damit auch dein nächstes Jahr zu einem Erfolg nach deinem Schema Du wird.Melde dich jetzt an zum 2-teiligen Jahresstart-Workshop "My Joyful year" und starte mit Klarheit in dein Jahr 2026Die größten Herausforderungen und Learnings in 7 Jahren SelbstständigkeitWarum mein Mann in Teilzeit arbeitet, obwohl ich weniger verdiene?Meine Keynote auf Zypern bei Beach & Beyond Aufzeichnung des kompletten Online-Kongress "Beach & Beyond"Mehr zu mir: Hol dir den Newsletter kostenloser Traumjob-Workshop - wie du einen Job findest, der dich wirklich erfüllt.Schema Du® Traumjob Coaching - erfolgreich & erfüllt im Job, den du liebst.Schema Du® Confidence Coaching - selbstbewusst & überzeugend - ohne dich zu verbiegen oder aufzuspielen.Schema Du® Membership - Die Membership für mehr Leichtigkeit und Selbstvertrauen im Job.Du hast Fragen, wie ich dich unterstützen kann und möchtest wissen, ob mein Coaching jetzt das richtige für dich ist? Melde dich zu einem kostenfreien Klarheitsgespräch.Oder schreib mir eine DM bei Instagram. Ich freue mich von dir zu lesen! Hier geht's übrigens zu meiner Website.
45² = 2025. Schon wieder ein Jahr kaputt: Neue Regierung, neuer Kanzler, alte Probleme und für vieles nach wie vor keine Lösungen. (Nicht nur) Im Osten Europas ist immer noch Krieg, und im Weißen Haus sitzt schon wieder der Verrückte. Den Begriff Effizienz können immer weniger richtig buchstabieren, vor allem im Gesundheitswesen. Und sogenannte Prävention macht immer mehr kaputt. Höchste Märklin-Eisenbahn für eine Jahresrückblicks-und-Ausblicks-Episode.
Loslassen und gemeinsam wachsen - Der Podcast rund um bewusste und bedingungslose Elternschaft
Zeit ist das Wertvollste, was wir besitzen – und doch verliert sie sich so leicht im Alltag. In diesem letzten Winterimpuls möchte ich dich daran erinnern, wie viel Kraft darin liegt, bewusst zu leben, präsent zu sein und die Momente mit deinen Kindern und dir selbst wirklich zu spüren. Mit dieser Episode öffnet sich das siebte und letzte Tor deines Winterweges – der Abschluss der Winter Special Edition, die dich sieben Wochen lang mit leisen Impulsen durch diese Zeit der Innenschau begleitet hat. Ein Moment aus Verbunden Sein, der dich einlädt, achtsam mit dem umzugehen, was nie zurückkommt: deiner Zeit.
Im Gespräch zwischen Mario Jung (OMT GmbH) und Britta Agel (Appinio GmbH) wird deutlich, wie stark sich die Marketingwelt in den letzten Jahren verändert hat. Die Hypergrowth‑Phase vieler SaaS‑ und E‑Commerce‑Unternehmen ist vorbei – heute zählt Effizienz, Fokus und strukturiertes Arbeiten. Britta beschreibt sehr offen, wie schmerzhaft dieser Shift war, warum er notwendig ist und welche Rolle Marketingteams jetzt einnehmen müssen, um weiterhin Wirkung zu erzielen. Sie zeigt, dass Wachstum ohne Struktur zwangsläufig ins Chaos führt: zu überlasteten Teams, unklaren Rollen, Tool‑Wildwuchs und fehlender strategischer Ausrichtung. Gleichzeitig betont sie, wie wichtig ein starkes Onboarding ist, damit neue Mitarbeiter:innen schnell produktiv werden und sich im Team sicher fühlen. ⭐ Die wichtigsten Learnings für Online‑Marketer:innen Marketing muss seinen Impact aufs Revenue beweisen, nicht nur Output liefern. Struktur ist ein Wachstumstreiber, kein Kreativ‑Killer. Warnsignale für Chaos‑Wachstum: Feuerwehr‑Modus, Rollen‑Unschärfe, unklare Budgets, Tool‑Wildwuchs. Weniger Tools, mehr Fokus – zentrale Systeme statt 20 Google Sheets. Klare Schnittstellen zwischen Marketing, Sales & Product sind entscheidend. Onboarding beginnt nach der Vertragsunterschrift und entscheidet über Produktivität & Bindung. Dokumentation so einfach wie möglich, statt überkomplexe Frameworks. Regelmäßige Kommunikation, aber ohne Meeting‑Overkill.
In dieser Episode spreche ich mit Gabriele Thies über nachhaltiges Business Wachstum, das auch ohne Mitarbeitende möglich ist. Erfahre, wie Du durch persönliche Entwicklung und gezielte Prozessoptimierungen Dein Business entspannt wachsen lässt. Wir zeigen, wie das „Alles-an-einem-Platz“-Prinzip Klarheit und Struktur bringt und warum bewusste Kundenwahl und die smarte Nutzung von Tools entscheidende Faktoren für Deinen unternehmerischen Erfolg sind. Im Fokus stehen Praxistipps, Reflexion über eigene Abläufe und konkrete Anregungen, wie Du durch Automatisierung, gute Organisation und den Verzicht auf Überflüssiges mehr Raum für Wachstum schaffst. Wir teilen außerdem persönliche Erfahrungen, wie sie mit den Herausforderungen der Selbstständigkeit umgehen und aus Fehlern wertvolle Erkenntnisse für den eigenen Weg gewinnen. Highlights dieser Folge: - Business Wachstum ohne Team – was bedeutet das wirklich? - Persönliches Wachstum als Basis für unternehmerischen Erfolg - Prozesse kennen, optimieren und sinnvoll auslagern - Tools, Automatisierung und Priorisierung im Alltag - Reflexion, Organisation und bewusste Entscheidungen Du willst mehr Inspiration und Praxistipps rund um Business Wachstum und Organisation? Vernetze Dich gern mit uns bei LinkedIn für weitere Impulse und Austausch! Links: Gabrieles Website: https://www.gabrielethies.de/ Gabriele bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gabriele-thies/ Unser Gespräch bei YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=uLm25p1E_Yw ---- Mein Name ist Sonia, ich bin Organisations-Profi und gelernte Industriekauffrau.
Developer Relations wirkt von außen oft wie eine Bühne, ein Reisekoffer und ein paar Sticker am Messestand. Aber was, wenn genau diese Rolle der stärkste Hebel ist, um dein Produkt besser zu machen, deine Tech-Community ernsthaft aufzubauen und Entwickler:innen wirklich erfolgreich zu machen?In dieser Episode nehmen wir Developer Relations auseinander, ganz ohne Marketing-Buzzword-Bingo. Zu Gast ist Philipp Krenn, Head of Developer Relations bei Elastic. Philipp bringt nicht nur jahrelange DevRel-Praxis mit, sondern auch Community-DNA, von Viennadb-Meetups bis Papers We Love, plus Open-Source-Erfahrung rund um Google Summer of Code und das Elastic-Ökosystem.Wir klären, was DevRel eigentlich ist, wo die Grenze zu Developer Marketing verläuft und warum der wichtigste Unterschied oft die Zwei-Wege-Kommunikation ist: raus in die Community und zurück ins Produktteam. Wir sprechen über den Alltag von Developer Advocates, Konferenzen, Content, Community Support auf Discourse, Reddit, Stack Overflow und Slack und wie man Feedback so sammelt, dass es in Roadmaps landet. Dazu kommt die große Frage: Influencer oder nicht? Und warum der Personenkult für Firmen gefährlich werden kann.Außerdem geht es um Open Source, Meetups, Tech Community, Networking, KPIs ohne falsche Anreize, den DevRel-Hype-Zyklus rund um AI und welche Skills du brauchst, wenn du selbst in Developer Relations einsteigen willst.Am Ende weißt du nicht nur, ob DevRel zu dir passt, sondern auch, wie du als Entwickler:in DevRel wirklich nutzen kannst, ohne nur Socken mitzunehmen.Bonus: Wenn jemand mit Laptop und kaputter Query kommt, ist das für Philipp kein Problem, sondern der Wunschzustand.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
In dieser Episode spreche ich darüber, warum zu schnelle Umsetzung ab einem gewissen Business-Level dein Wachstum sogar bremsen kann. Viele Online-UnternehmerInnen setzen schnell neue Ziele und gehen sofort in die Umsetzung – doch genau das hält sie oft auf dem aktuellen Umsatzniveau fest. Ich lade dich ein, die unbequeme Frage zu stellen: Setzt du dir die richtigen strategischen Ziele oder bist du noch im Macher-Modus der Anfangsjahre gefangen? Erfahre, warum Priorisierung und Vogelperspektive entscheidend werden, wenn du wirklich weiterkommen willst. Lass uns gemeinsam hinterfragen, welche Ziele wirklich Sinn machen und wie du mit Klarheit und Struktur nachhaltiges Business-Wachstum erreichst. Arbeite 1:1 mit mir: https://katharina-lewald.de/1zu1 Bei Interesse an meiner Mentoring-Mastermind (Start 1.3.2026) schreib mir bitte eine E-Mail an info@katharina-lewald.de, dann sende ich dir weitere Infos zu.
In dieser Episode spreche ich darüber, warum klassische Jahresplanung oft nicht ausreicht, um dein Online-Business wirklich voranzubringen. Ich teile meine Erfahrungen mit sieben häufigen Engpässen, die UnternehmerInnen immer wieder ausbremsen – von Entscheidungsproblemen bis hin zum Shiny Object Syndrome. Du erfährst, wie du erkennst, an welchem Engpass du gerade hängst und warum genau dieser dein Wachstum blockiert. Ich zeige dir, wie du mit gezielter Analyse und strategischer Priorisierung nachhaltige Entwicklung erreichst, statt dich im operativen Chaos zu verlieren. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie du im nächsten Jahr nicht nur weitermachst, sondern dein Business auf das nächste Level hebst. Lies die Episode gerne in meinem Blog nach: https://katharina-lewald.de/blog Arbeite 1:1 mit mir zusammen: https://katharina-lewald.de/1zu1
Lean und agil – aber bitte ohne Dauerstress. In dieser Folge sprechen wir mit Christian Schweizer, Lean- und Agile Coach, darüber, wie Lean und Agilität Teams und Organisationen resilienter machen können – statt sie weiter zu überlasten. Wir schauen darauf, warum Agilität oft falsch verstanden und „verbrannt“ ist wie klare Priorisierung, Fokus und Struktur psychologische Sicherheit schaffen weshalb Retrospektiven und Reflexion echte Resilienzfaktoren sind und wie pragmatische Lean-Prinzipien helfen, mit Wandel und Unsicherheit umzugehen. Eine Folge für alle, die Agilität wieder sinnvoll, menschlich und wirksam einsetzen wollen – jenseits von Methoden-Hypes.
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, warum Nähe allein keine Kunden mehr bindet. Wir schauen uns die sieben wichtigsten Faktoren an, die Einkaufsentscheidungen prägen, zum Beispiel Preis, Sortiment, Service, Atmosphäre oder Personal. Außerdem sprechen wir darüber, wie Händler ihr Sortiment gestalten und steuern können und warum die Sortimentspolitik ein zentraler Teil der Markenpositionierung ist.____________________________________________Marketing-News der Woche:Weihnachtsgeschäft 2025: Weniger Budget, mehr Druck auf Marketing-StrategienDer Handelsverband Deutschland rechnet zwar mit einem leichten Umsatzplus im Weihnachtsgeschäft, gleichzeitig sinkt das durchschnittliche Geschenkbudget der Konsumenten deutlich. Jede Kampagne und jede Mail im E-Commerce muss sitzen. Personalisierung, gutes Timing und KI-gestützte Priorisierung von Leads werden zum Pflicht.Von SEO zu LLMO: Content für ChatGPT & Co. denkenKlassische SEO verschiebt sich in Richtung LLMO („Large Language Model Optimization“): Immer mehr Nutzer stellen Fragen direkt an KI-Chatbots statt an Google. Wer mit seinen Marketing-Inhalten in diesen Antworten auftauchen will, muss weg von reinen Keywords und hin zu problemorientiertem Content nach dem „Jobs to be done“-Ansatz. Marketing-Strategien müssen stärker auf konkrete Probleme und Nutzungssituationen der Zielgruppe ausgerichtet werden, damit KI-Modelle die Inhalte als relevant einstufen.Pinterest Predicts 2026: Trendreport als Kreativbriefing für MarkenPinterest hat seinen neuen „Predicts 2026“ Report veröffentlicht und zeigt 21 Trends, die sich um Identität, Komfort und Eskapismus drehen. Konsumentinnen und Konsumenten wollen weniger Mainstream, mehr kuratierte, persönliche Styles wie „Afrohemian Decor“, „Poetcore“ oder „Glamoratti“. Social Media Content, digitale Werbung und Kampagnen für 2026 sollten stärker auf visuelle Welten, ästhetische Communities und Alltagsrituale zugeschnitten werden, statt nur Produktfeatures zu pushen.Werbemarkt: Mittelstand hält Budgets stabil, Social Media und DOOH ziehen anLaut einer aktuellen Auswertung planen mittelständische Unternehmen ihre Werbeausgaben für 2026 überwiegend stabil. Wachstum kommt vor allem aus Online Kanälen und Digital Out of Home. Klassische Kanäle stagnieren oder verlieren leicht. Social Media Marketing, Streaming Umfelder und digitale Außenwerbung werden noch wichtiger im Media Mix, während Kampagnenplanung datenbasierter und performanceorientierter werden muss.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Während meiner Zeit in der Produktion habe ich ein Prinzip gelernt, das ich heute auch in meinem Haushalt anwende. Es ist sehr simpel, aber auch sehr wirksam.Show Notes:>> No Zero Days | Buch für Ingenieure: nozerodays.de/buch>> Mentoring für Ingenieure: engineer-alliance.de>> Crashkurs: engineer-alliance.de/crashkurs>> Tim Schmaddebeck auf LinkedIn: Hier klicken>> Buchempfehlungen: mentorwerk.de/buecherStichworte zur Folge:Produktivität Ingenieure, Lean Management, 5S Methode, Prozessoptimierung, Engineering Productivity, Ordnungssystem Alltag, Life Maintenance Load, Selbstorganisation, Effizienz steigern, Routinen entwickeln, Einfacher Alltag, Kaizen Prinzip, Arbeitsplatzorganisation, Struktur im Alltag, Mental Load reduzieren, Fokus finden, Minimalismus Alltag, Gewohnheiten optimieren, Zeitmanagement Ingenieure, Systems Thinking, Reibung reduzieren, Organisation Haushalt, Engineering Mindset, Workflow Optimierung, Klarheit schaffen, Priorisierung, Continuous Improvement, Stress reduzieren, smarter arbeiten, berufliche Weiterentwicklung
Neuer Standort Hannover? Wie es dazu kam, darüber sprechen Marco und Stefan, Gründer von immocation in diesem Spaziergang. Was gibt es außerdem Neues auf dem Immobilienmarkt? Warum solltest du zwar zum langfristigen Bestandsaufbau kaufen, aber trotzdem vielleicht auch später mal in Erwägung ziehen, die ein oder andere Immobilie zu verkaufen. Wann würden die beiden dies machen? Warum sich gegenseitig zu pushen Sinn macht und wieso eine Priorisierung der Schlüssel für dein Jahr 2026 ist, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (Lieferung im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast Hannah Panidis (Kommunikationsexpertin, Trainerin und Speakerin) Hannah Panidis ist Kommunikationsexpertin, Trainerin und Speakerin. Sie berät und begleitet Führungskräfte, Teams und Organisationen darin, authentisch und wirksam zu kommunizieren – ob in Mitarbeitergesprächen, Meetings oder in schwierigen Führungssituationen. Ihr Fokus liegt darauf, durch ehrliche, klare und empathische Kommunikation Vertrauen aufzubauen und Motivation zu stärken. In ihrem Ansatz verbindet sie fundiertes Wissen aus Psychologie und Kommunikationswissenschaft mit viel Praxiserfahrung aus der Zusammenarbeit mit Führungskräften verschiedenster Branchen. Darüber hinaus ist sie Host des Podcasts „Denkraum", in dem sie regelmäßig über Kommunikation, Wirkung und Leadership spricht und wertvolle Impulse für den Führungsalltag teilt. Thema Mit Hannah Panidis (Kommunikationsexpertin, Trainerin und Speakerin) habe ich in der GainTalents-Podcastfolge 430 darüber gesprochen, worauf Führungskräfte achten sollten, wenn sie gut und vor allem wirkungsvoll kommunizieren wollen. Herzlichen Dank an Hannah für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Was ist gute Kommunikation im Führungskontext? gute Kommunikation ist vor allem wirkungsvolle Kommunikation Mehr Neugier und gute Fragen stellen, als belehrend kommunizieren auf Augenhöhe agieren und kommunizieren ("ich bin nicht besser als Du, nur weil ich Chef bin…") Zeit nehmen für Kommunikation (Ausrede keine Zeit zählt nicht - es ist immer nur eine Frage der Priorisierung!) zwischen Tür und Angel kann keine gute Kommunikation entstehen Fragen, die sich die Führungskräfte stellen sollten: was ist das Ziel meines Gesprächs und wie möchte ich auftreten? mit welcher Haltung führe ich die Gespräch? welches Gefühl möchte ich bei den Menschen hinterlassen? Over Confidence Bias muss beachtet werden (Führungskräfte überschätzen ihre Fähigkeiten im Bereich der Kommunikation) Achtung bei Feedback: bezogen auf die Vergangenheit sind das häufig Schuldzuweisungen besser ist das Feed-Forward-Konzept (siehe Link in Shownotes) Nicht nur auf den eigenen Zeitplan achten und dann kommunizieren, wenn es mir als Führungskraft gerade passt. situativ beurteilen und ggfs. den Zeitpunkt der Kommunikation besser wählen Bei kritischen Gesprächen, bitte nicht mit einer Art "Vorverurteilung" in das Gespräch gehen fundamentale Attributionsfehler bitte vermeiden Schuldfrage bringt niemanden weiter Was können Führungskräfte tun, um besser zu werden? Feedback von Menschen einholen ("wie die Kommunikation wirkt") Feedback nicht kommentieren sondern wirken lassen, mitnehmen und reflektieren klärende Fragen stellen ist ok - z.B. "was hast Du jetzt mit Deinem Feedback genau gemeint?" gute Kommunikation ist immer auch gut vorbereitet die Fähigkeit gut zuzuhören muss trainiert werden die goldene Regel der Kommunikation ist nicht immer das beste Mittel - "behandle die Person immer so, wie Du behandelt werden möchtest" kann je nach Situation der Person, falsch sein! #GainTalentsPodcast #Kommunikation #Führung #Leadership #Empathie #Authentizität #NewWork #Podcast Shownotes Links - Hannah Panidis LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hannah-panidis-55141a145/ Webseite: https://www.hannah-panidis.de/ Podcast: https://open.spotify.com/show/1lbGgHdqH8e2wUQdH7U2Sc Konzept - Feedforward: https://www.marshallgoldsmith.com/post/try-feedforward-instead-of-feedback Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (Lieferung im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast Hannah Panidis (Kommunikationsexpertin, Trainerin und Speakerin) Hannah Panidis ist Kommunikationsexpertin, Trainerin und Speakerin. Sie berät und begleitet Führungskräfte, Teams und Organisationen darin, authentisch und wirksam zu kommunizieren – ob in Mitarbeitergesprächen, Meetings oder in schwierigen Führungssituationen. Ihr Fokus liegt darauf, durch ehrliche, klare und empathische Kommunikation Vertrauen aufzubauen und Motivation zu stärken. In ihrem Ansatz verbindet sie fundiertes Wissen aus Psychologie und Kommunikationswissenschaft mit viel Praxiserfahrung aus der Zusammenarbeit mit Führungskräften verschiedenster Branchen. Darüber hinaus ist sie Host des Podcasts „Denkraum", in dem sie regelmäßig über Kommunikation, Wirkung und Leadership spricht und wertvolle Impulse für den Führungsalltag teilt. Thema Mit Hannah Panidis (Kommunikationsexpertin, Trainerin und Speakerin) habe ich in der GainTalents-Podcastfolge 430 darüber gesprochen, worauf Führungskräfte achten sollten, wenn sie gut und vor allem wirkungsvoll kommunizieren wollen. Herzlichen Dank an Hannah für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Was ist gute Kommunikation im Führungskontext? gute Kommunikation ist vor allem wirkungsvolle Kommunikation Mehr Neugier und gute Fragen stellen, als belehrend kommunizieren auf Augenhöhe agieren und kommunizieren ("ich bin nicht besser als Du, nur weil ich Chef bin…") Zeit nehmen für Kommunikation (Ausrede keine Zeit zählt nicht - es ist immer nur eine Frage der Priorisierung!) zwischen Tür und Angel kann keine gute Kommunikation entstehen Fragen, die sich die Führungskräfte stellen sollten: was ist das Ziel meines Gesprächs und wie möchte ich auftreten? mit welcher Haltung führe ich die Gespräch? welches Gefühl möchte ich bei den Menschen hinterlassen? Over Confidence Bias muss beachtet werden (Führungskräfte überschätzen ihre Fähigkeiten im Bereich der Kommunikation) Achtung bei Feedback: bezogen auf die Vergangenheit sind das häufig Schuldzuweisungen besser ist das Feed-Forward-Konzept (siehe Link in Shownotes) Nicht nur auf den eigenen Zeitplan achten und dann kommunizieren, wenn es mir als Führungskraft gerade passt. situativ beurteilen und ggfs. den Zeitpunkt der Kommunikation besser wählen Bei kritischen Gesprächen, bitte nicht mit einer Art "Vorverurteilung" in das Gespräch gehen fundamentale Attributionsfehler bitte vermeiden Schuldfrage bringt niemanden weiter Was können Führungskräfte tun, um besser zu werden? Feedback von Menschen einholen ("wie die Kommunikation wirkt") Feedback nicht kommentieren sondern wirken lassen, mitnehmen und reflektieren klärende Fragen stellen ist ok - z.B. "was hast Du jetzt mit Deinem Feedback genau gemeint?" gute Kommunikation ist immer auch gut vorbereitet die Fähigkeit gut zuzuhören muss trainiert werden die goldene Regel der Kommunikation ist nicht immer das beste Mittel - "behandle die Person immer so, wie Du behandelt werden möchtest" kann je nach Situation der Person, falsch sein! #GainTalentsPodcast #Kommunikation #Führung #Leadership #Empathie #Authentizität #NewWork #Podcast Shownotes Links - Hannah Panidis LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hannah-panidis-55141a145/ Webseite: https://www.hannah-panidis.de/ Podcast: https://open.spotify.com/show/1lbGgHdqH8e2wUQdH7U2Sc Konzept - Feedforward: https://www.marshallgoldsmith.com/post/try-feedforward-instead-of-feedback Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Die neue Bahn-Chefin Evelyn Palla hat eine gründliche Prüfung großer Bauprojekte der Deutschen Bahn angekündigt. Auch Stuttgart 21 soll untersucht werden, vor allem wegen der vielen Verzögerungen bei dem Bauprojekt. "Wichtig ist jetzt, dass wir wirklich lückenlos die Gründe aufklären, warum diese Verschiebung erneut erfolgen muss", sagte Palla der Bild am Sonntag. Die Fehler von Stuttgart 21 sollten nicht nochmal bei anderen Großprojekten passieren. Palla möchte aber auch andere Probleme der Bahn lösen. Neben der Sauberkeit der Züge und den immer wieder geschlossenen Bord-Bistros will sie auch die Pünktlichkeit der Züge angehen. Palla findet all diese Missstände ärgerlich: "Ich würde da keine Priorisierung vornehmen, was mich am meisten nervt." Wie diese internen Prüfungen ablaufen und ob sie für Stuttgart 21 noch relevant sind, darüber spricht SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler mit Thomas Ehrmann, Professor am Institut für Strategisches Management der Universität Münster.
Bug-Management muss man wollen … und können – Teil #2Du kennst das Gefühl: Die Bug-Liste wird immer länger, die Zeit aber immer knapper – und plötzlich stehen Feature-Wünsche und Qualitätsansprüche Kopf an Kopf im Sprint. Willkommen im ganz normalen Entwickler:innen-Wahnsinn!In dieser Episode tauchen wir tief ein in die zweite Runde unseres Bugmanagement-Doppelpacks: Wir klären, wie du mit alternden Bugs umgehst, warum manchmal ein kompletter Bug-Löschantrag oder gar eine „Buginsolvenz“ sinnvoll ist, wie du Frust auf Kundenseite vermeidest und was Priorisierung in der Praxis bedeutet. Wir diskutieren Zero-Bug-Policies, Team-Taktiken fürs gemeinsame Backlog-Aufräumen, Root-Cause-Analysen und Deadlines, die aus harmlosen Fehlerchen plötzlich Release-Blocker machen können. Dabei streifen wir Themen wie Maintenance-Kultur, Feature-vs.-Bugfix-Balance (KTLO vs. Verbesserung), Testing-Strategien von Unit bis Canary Deployment, den Sinn (und Unsinn) von Bugsmash-Days und welche Metriken wirklich zeigen, ob sich der gesamte Aufwand am Ende lohnt.Außerdem nehmen wir die menschliche Seite unter die Lupe: Welche Rollen und Verantwortlichkeiten braucht's eigentlich für ein wirksames Bugmanagement? Wann wird ein Bug zu einem Incident? Und wie schaffst du es, Bugfixing auf Leadership-Ebene gebührend anzuerkennen, statt nur im Schatten der Feature-Entwicklung zu dümpeln?Fun Fact: Je länger ein Bug lebt, desto schwerer wird's mit dem Fix – oder er verschwindet ganz von allein (aka Buginsolvenz).Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Entscheidungsdruck entfaltet Kraft oder lähmt: Führungskräfte verlieren Orientierung, wenn Unsicherheit dominiert und Information hält selten, was sie verspricht. Überforderung wird zur Blockade, Ratlosigkeit wächst, während alle nach Halt suchen und Fehlerangst Entscheidungen verlangsamt. Ein Kundenprojekt gerät ins Stocken, Lösungen entstehen erst durch echte Fokussierung und den Mut, Imperfektion zuzulassen. Wer sich Unterstützung holt und auf Selbstführung setzt, gewinnt neue Handlungsfähigkeit – auch in widersprüchlichen Zeiten. Du erfährst... ...wie Führungskräfte Entscheidungsverzögerungen überwinden und handlungsfähig bleiben. ...welche Rolle Selbstführung und externe Unterstützung in Krisenzeiten spielen. ...wie Kundenzentrierung und schnelle Etappenlösungen Unternehmen stabilisieren. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Performance entfaltet Kraft, wenn Business und IT Verantwortung teilen – nicht in Silos arbeiten. Jonna Diener steuert mit ihrem Team die agile Transformation bei Signal Iduna, verknüpft strategische Leitplanken mit Wertorientierung im Alltag und ordnet Initiativen konsequent nach Nutzen, Risiko und Dringlichkeit. Zwischen gewachsenen Strukturen, politischer Klugheit und vier Prioritätenringen entstehen Quartalsziele, Transparenz und neue Wege für Co-Leadership. Wer Transformation im Werkzeugkasten und Herzschlag sucht, spürt hier, wie beides möglich wird. Du erfährst... …wie Jonna Diener Performance in Unternehmen etabliert …welche Rolle agile Steuerung bei Signal Iduna spielt …wie OKRs Business und IT verbinden …wie Signal Iduna Transparenz und Effizienz steigert …welche Zukunft KI bei Signal Iduna hat __________________________ ||||| PERSONEN |||||
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Zwei Buben in der Hand, tausend Fragen im Kopf: Fedor Holz‘ Pokerwelt zeigt, warum gute Entscheidungen kein Schutz vor Scheitern sind und wie mentale Widerstandsfähigkeit entsteht, wenn Verluste Alltag werden. Im Gespräch ergründet er, was Bankroll-Management mit Investor:innen-Alltag verbindet, wie Mustererkennung zur Unternehmer:innen-Superkraft wächst und warum echtes Verhandeln auf Vertrauen baut – weit jenseits kalter Ratio. Ein Hinhören für alle, die Chancen mutig spielen, obwohl Unsicherheit bleibt. Du erfährst... …wie Fedor Holz Pokerstrategien auf Business überträgt und Risikomanagement meistert …welche Rolle Mindset und Resilienz in Fedors Erfolgsgeschichte spielen …wie man Menschen lesen lernt und dies in Verhandlungen anwendet …warum Mustererkennung ein Schlüssel zum Erfolg in Poker und Business darstellt …wie Vertrauen und Beziehungen Fedors unternehmerischen Ansatz prägen __________________________ ||||| PERSONEN |||||