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Ein Leak sorgt für Wirbel in Berlin. Die Rentenkommission diskutiert hinter verschlossenen Türen angeblich über ein Stufenmodell, das das Renteneintrittsalter bis in die 2060er Jahre schrittweise auf 70 Jahre anheben und das Rentenniveau absenken soll. Während die Koalitionäre hektisch zurückrudern, wird klar: Die Demografie und die stagnierende Wirtschaft zwingen Schwarz-Rot zu radikalen Maßnahmen. Gordon Repinski analysiert, warum der 30. Juni zum Schicksalstag für die alternde Gesellschaft und die Zukunft der Koalition wird. Im 200-Sekunden-Interview fordert der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) eine völlig neue Priorisierung vom Kanzleramt. Rhein spricht sich für eine differenzierte Betrachtung des Rentenalters aus , fordert harte Sanktionen für Arbeitsverweigerer , steuerfreie Überstunden und erteilt Rufen nach höheren Erbschaftssteuern eine klare Absage. Eine weitere Großbaustelle polarisiert die Koalitionäre: die Wahlrechtsreform. Rasmus Buchsteiner berichtet über den „Frozen Conflict“ im Kanzleramt. Während die SPD auf das Thema Parität pocht , geht in der Unionsfraktion die nackte Existenzangst um: Laut aktuellen Hochrechnungen drohen der Union durch die neuen Kappungsregelungen 60 Abgeordnetensitze weniger. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Algorithmische Führung beschreibt den Einsatz von Algorithmen, Daten und KI-Systemen zur Steuerung, Bewertung und Organisation von Arbeit. Dabei übernehmen digitale Systeme Aufgaben, die früher klassische Führungskräfte ausgeführt haben – zum Beispiel Leistungsbewertung, Schichtplanung, Priorisierung von Aufgaben oder Entscheidungsfindung.In dieser Folge von Chefin ruft an sprechen Christin Kohnke, Friederike Oehlerking und Stefanie Renner über algorithmische Führung und die Frage, wie stark Algorithmen und KI bereits heute Entscheidungen im Arbeitsalltag beeinflussen. Sie diskutieren Chancen, Risiken und die Auswirkungen auf Führung, Verantwortung und Unternehmenskultur – und warum menschliche Führung trotz datengetriebener Systeme wichtiger denn je bleibt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gewinne ein Konferenzticket für die "Product at Heart": produktwerker.de/gewinnspiel/ Arne Kittler, einer der Gründer der "Product at Heart" Konferenz (früher bekannt als "MTP Engage"), spricht mit Tim über die Frage, was sich im Produktmanagement gerade grundlegend verändert und welche Fähigkeiten trotzdem unverzichtbar bleiben. Viele Teams spüren aktuell Druck aus mehreren Richtungen gleichzeitig. Wirtschaftliche Unsicherheit trifft auf neue technische Möglichkeiten durch generative KI und agentische Systeme bzw. agentic AI. Dadurch verändern sich Werkzeuge, Arbeitsweisen und Erwartungen an Produktmenschen quasi alle parallel. Arne beschreibt, warum sich diese Phase anders anfühlt als frühere Umbrüche rund um agile Methoden, Mobile oder Remote Arbeit und wie dies auf der Product at Heart thematisiert werden wird. Wer aktuell Verantwortung für ein Produkt trägt, erlebt oft widersprüchliche Erwartungen. Einerseits sollen Teams schneller liefern und neue Technologien ausprobieren. Andererseits fehlt vielen Organisationen eine klare Vorstellung davon, welche Probleme sie damit eigentlich lösen wollen. Genau dort setzt für Arne Kittler gute Produktarbeit an. Klarheit entsteht nicht durch neue Frameworks oder zusätzliche Prozesse. Sie entsteht, wenn Produktteams sauber unterscheiden zwischen kurzfristiger Begeisterung und echtem Nutzen für Kundinnen und Kunden. Im Produktmanagement zeigt sich das besonders deutlich in Discovery Arbeit, Priorisierung und strategischen Entscheidungen. Viele Diskussionen drehen sich heute um KI Funktionen. Die schwierigere Frage bleibt jedoch, welches Verhalten oder welches Bedürfnis sich dadurch wirklich verändert. Spannend ist der Blick auf die Themen, die trotz aller Veränderungen stabil bleiben. Arne spricht darüber, dass Unsicherheit schon immer Teil von Produktmanagement war. Neu ist eher die Geschwindigkeit, mit der sich Annahmen über Märkte, Nutzerverhalten und technische Möglichkeiten verschieben. Gerade deshalb gewinnen Fähigkeiten wie 'Orientierung geben', 'Verantwortung übernehmen' und 'gute Entscheidungen unter Unsicherheit treffen' weiter an Bedeutung. In vielen Unternehmen entstehen Probleme nicht wegen fehlender Technologie. Sie entstehen, weil Teams den Kontakt zu ihren Nutzerinnen und Nutzern verlieren oder weil Produktentscheidungen nur noch aus internen Erwartungen heraus entstehen. Moderne Werkzeuge und KI lösen dieses Problem nicht automatisch. Auch die Diskussion rund um Karrieren im Produktmanagement bekommt dadurch eine neue Richtung. Viele Produktmenschen fragen sich momentan, welche Rolle sie künftig noch spielen, wenn Analyse, Dokumentation oder Konzepte zunehmend automatisiert entstehen. Arne Kittler schaut darauf deutlich differenzierter: Wer Produktmanagement auf Ticketpflege oder reine Verwaltung reduziert, wird austauschbar. Wer dagegen Zusammenhänge erkennt, schwierige Gespräche moderiert und aus Unsicherheit Orientierung entwickelt, bleibt wertvoll. Besonders in größeren Organisationen zeigt sich oft, wie wichtig diese Fähigkeiten bleiben. Dort treffen wirtschaftliche Ziele, technische Möglichkeiten und unterschiedliche Interessen permanent aufeinander. Gute Produktmenschen schaffen es, daraus sinnvolle Entscheidungen für das Produkt abzuleiten. Die diesjährige Product at Heart Konferenz greift genau diese Spannungen auf. Das Motto "What changes? What remains?" beschreibt sehr gut, worum es im Produktmanagement gerade geht. Viele Methoden und Werkzeuge verändern sich sichtbar. Gleichzeitig bleiben Verantwortung, Kundennähe und der Umgang mit Unsicherheit zentrale Bestandteile guter Produktarbeit. Deshalb konzentriert sich die Diskussion nicht ausschließlich auf KI. Auch Themen wie Produktstrategie, Zusammenarbeit oder die Suche nach Klarheit im Alltag behalten ihren Platz. Wenn ihr direkt mit Arne Kittler Kontakt aufnehmen wollt, erreicht ihr ihn über sein LinkedIn-Profil oder über die Website seiner Firma Hey Clarity (hey-clarity.com)
Vor drei Jahren sagte die Nidwaldner Stimmbevölkerung Ja zum Ziel, bis 2040 klimaneutral zu sein. Die Regierung hat nun eine Klimastrategie vorgelegt – das Parlament äusserte sich kritisch dazu. Zu wenig Priorisierung, zu viel Aufwand, hiess es etwa von bürgerlicher Seite. Weiter in der Sendung: · Wanderer tödlich verunglückt am Arvigrat · Auffahrtsumritt in Hitzkirch LU mit weniger Gläubigen · Dreilindenpark Luzern: Proberäume als Zwischennutzung
Große Ziele umsetzen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Problem, das fast jeder Unternehmer und Selbstständige kennt: Du hast ein großes Ziel, aber im Alltag fühlt es sich so riesig an, dass Du nicht richtig ins Handeln kommst. Genau darum geht es in Folge 946. Denn große Ziele umsetzen klingt oft gut, wird in der Praxis aber schnell zur Überforderung. Tom zeigt Dir in dieser Episode, warum große Ziele meistens nicht am Können scheitern, sondern daran, dass sie im Kopf zu groß und im Alltag zu unklar werden. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen nicht nur eine Frage von Motivation, sondern vor allem eine Frage von Struktur, Fokus und Klarheit. Wer das Ziel nicht runterbricht, fühlt sich schnell erschlagen und bleibt eher im Grübeln als in der Bewegung. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf Zwischenzielen und Mini-Schritten. Denn ein großes Ziel allein motiviert oft nur am Anfang. Im Alltag brauchst Du Etappen, an denen Du Dich orientieren kannst. Genau hier wird große Ziele umsetzen praktisch. Du brauchst nicht sofort den ganzen Weg, sondern den nächsten sinnvollen Schritt. Und dann den nächsten. Genau so entsteht Fortschritt, der wirklich tragfähig ist. Außerdem spricht Tom darüber, warum Klarheit beim Planen wichtiger ist als Perfektion, wie Du Dich nicht in zu vielen Baustellen gleichzeitig verlierst und weshalb sichtbarer Fortschritt so entscheidend für Dein Dranbleiben ist. Denn große Ziele umsetzen wird genau dann leichter, wenn Du aus einer riesigen Vision etwas machst, das im Alltag greifbar und machbar wird. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum große Ziele oft weniger an mangelnder Fähigkeit scheitern als an Überforderung. Tom macht klar, dass viele Menschen nicht zu wenig Potenzial haben, sondern zu wenig Klarheit im nächsten Schritt. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen immer auch ein Thema von Struktur und mentaler Entlastung. Du lernst, warum Zwischenziele so wichtig sind, wie tägliche Mini-Schritte langfristig große Ergebnisse möglich machen und weshalb eine Vision immer auch einen realistischen Umsetzungsplan braucht. Wer große Ziele umsetzen will, darf aufhören, alles gleichzeitig sehen zu wollen, und anfangen, gezielt den nächsten Schritt zu definieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Fokus und Fortschritt. Wenn zu viele Baustellen gleichzeitig offen sind, verliert sich die Energie schnell. Wenn Fortschritt nicht sichtbar ist, sinkt oft die Motivation. Genau deshalb zeigt Tom, wie Du mehr Klarheit, mehr Fokus und mehr Umsetzungsstärke in Deinen Alltag bringst. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: große Ziele umsetzen wird nicht leichter, wenn Du nur härter drückst. Es wird leichter, wenn Du das Große so strukturierst, dass es im Alltag wirklich machbar wird. Shownotes und Episodendetails Warum wirken große Ziele oft so motivierend und gleichzeitig so lähmend? Genau um diese Frage geht es in Episode 946 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet große Ziele umsetzen. Und genau darin steckt eine Herausforderung, die viele Unternehmer kennen. Große Ziele fühlen sich am Anfang stark an. Sie geben Richtung. Sie erzeugen Energie. Aber im Alltag kippt das oft schnell. Plötzlich wirkt alles zu groß, zu viel und zu unklar. Tom zeigt in dieser Episode sehr deutlich, warum große Ziele umsetzen selten am Können scheitert. Viel häufiger scheitert es an Überforderung. Wenn das Ziel riesig bleibt und der nächste Schritt unklar ist, entsteht innerer Druck. Und aus diesem Druck wird oft Stillstand. Ein zentraler Punkt der Folge sind Zwischenziele. Denn ein großes Endziel allein hilft Dir im Alltag nur begrenzt. Was Du wirklich brauchst, sind kleinere Etappen. Sie geben Orientierung. Sie machen Fortschritt sichtbar. Und sie helfen Dir, die Energie nicht zu verlieren. Genau dadurch wird große Ziele umsetzen plötzlich viel realistischer. Außerdem geht es um tägliche Mini-Schritte. Viele unterschätzen kleine Schritte, weil sie nicht spektakulär wirken. Aber genau diese Regelmäßigkeit baut auf Dauer echte Ergebnisse auf. Tom macht klar, dass ein kleiner klarer Schritt oft wertvoller ist als ein seltener Kraftakt. Auch das ist ein wichtiger Teil von große Ziele umsetzen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie aus einer Vision ein echter Plan wird. Eine Vision ist wichtig. Aber sie reicht nicht. Du brauchst Meilensteine. Prioritäten. Und einen klaren nächsten Schritt für den Alltag. Sonst bleibt das Ziel inspirierend, aber nicht umsetzbar. Spannend ist auch das Thema Fokus. Viele verlieren sich in zu vielen offenen Baustellen gleichzeitig. Dadurch entsteht viel Aktivität, aber wenig echter Fortschritt. Tom zeigt Dir, warum Klarheit und Priorisierung hier oft mehr bringen als noch mehr Einsatz. Zum Schluss geht es noch um sichtbaren Fortschritt. Denn wer nicht erkennt, was schon geschafft wurde, verliert leichter die Motivation. Deshalb ist es so wichtig, Fortschritt bewusst sichtbar zu machen. Gerade dann, wenn der Weg noch länger ist. Wenn Du also lernen willst, wie große Ziele umsetzen im echten Alltag funktioniert, liefert Dir diese Episode starke Impulse, klare Denkansätze und direkt nutzbare Umsetzungsideen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Prof. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin, hat vorgeschlagen, die Bundesbank solle einen Teil ihrer Goldreserven verkaufen, um mit den Erlösen die dringend nötigen Investitionen in die Zukunft zu tätigen. Ein Vorschlag, der nicht nur einmal mehr verdeutlicht, wie sehr die staatlichen Finanzen aus dem Ruder laufen, sondern auch, wie gering die Neigung in Politik und der ihr zugeneigten Wissenschaft ist, die unumgängliche Priorisierung der Staatsausgaben endlich vorzunehmen. Wie schon die Milliarden-Schulden aus den sogenannten “Sondervermögen” dürften auch Milliarden aus Goldverkäufen letztlich nur dem Stopfen von Haushaltslöchern dienen. Viel schwerer wiegt, dass der Vorschlag von einem eklatanten Mangel an Verständnis für die geänderte geopolitische Lage zeugt. Während die Notenbanken der Welt massiv ihre Goldbestände aufstocken und jene, die in den letzten Jahren Gold verkauft haben, dies bitterlich bedauern, soll Deutschland den entgegengesetzten Weg einschlagen? Gold könnte bei einer Neuordnung des Weltwährungssystems eine entscheidende Rolle spielen und wäre auch für den Fall eines Zerfalls des Euro und einem Neustart der Mark ein wesentlicher Anker in der Bundesbankbilanz. So unwahrscheinlich so ein Szenario heute erscheint, so wichtig ist es, darauf vorbereitet zu sein. Denn nur das wäre die Krise, die den Einsatz von Gold rechtfertigt. Die Bedeutung der Bilanz der Bundesbank war Gegenstand eines Gesprächs in Folge 176 mit Dr. Ingo Sauer im Januar 2023. In Anbetracht der Fantasien, den deutschen Goldschatz zu schröpfen, ist es Zeit für ein bto REFRESH! Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceKolumne Deutschlands goldenes Sparschwein von Prof. Marcel Fratzscher (DIW) in DIE ZEIT (08.05.2026): https://is.gd/aOplWl Beitrag Marcel Fratzscher: Goldreserven als „riesiges Sparschwein für Krisen“ – wie diese? in Frankfurter Allgmeine Zeitung (26.04.2026): https://is.gd/ZhEgAF Beitrag Fratzscher fordert Teilverkauf von Reserven zur Krisenbewältigung im Handelsblatt (27.04.2026): https://is.gd/ERi5TW Interview Die Goldreserven sind sicher mit Burkhard Balz, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, in Welt am Sonntag (21.03.2026): https://is.gd/YHUtGm Leitartikel Die Bundesbank sollte ihr Gold weder verlagern noch verkaufen im Handelsblatt (26.01.2026): https://is.gd/mlaRvi Analyse des World Gold Council: Gold Demand Trends — Zentralbanken Jahr 2025 (863 t Nettokäufe): https://is.gd/3PCuWg Beitrag Bundesbank: Wert der deutschen Goldreserven steigt auf 395 Milliarden Euro auf FinanzNachrichten.de (Meldung dpa-AFX, 05.03.2026): https://is.gd/XxeQ8M Beitrag zur Entwicklung der Goldbestände seit Bretton Woods auf der Homepage der Deutschen Bundesbank: https://is.gd/NtRgwR GoldPrice.org Goldpreis am 01.05.2026 — 4.627 USD/Unze: https://is.gd/JSgC3E bto #176 Ernsthafte Bedrohung des Geldwerts (Januar 2023) mit Dr. Ingo Sauer: https://is.gd/leH9F7 beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Bis zum 13. Mai 2026: Unabhängiger Journalismus und Meinungsfreiheit sind keine Selbstverständlichkeiten. Zum Tag der Pressefreiheit gibt es deshalb beim Handelsblatt ein besonderes Angebot: 12 Monate Zugang mit 50 % Rabatt. Alle Infos unter handelsblatt.com/pressefreiheitWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
265 | Wann hat es sich ausgeclownt auf LinkedIn? Unser LinkedIn Quiz ist wieder zurück, Samuel ärgert sich, dass der Unicorn Zug wieder an ihm vorbeigefahren ist und wir bewerten Tim Cooks Erbe nach 15 Jahren Apple.Partner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(03:52) AI Music(18:56) LinkedIn Quiz(24:06) Tim Cook verlässt Apple nach 15 Jahren - was ist sein Vermächtnis?(39:00) Samuels Construction Corner: Avoca und Träume vom Unicorn(50:05) Geschäftsideen von Samuel: TradeSkillZSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsInterne Tools als Gründungschatz: Vor drei Jahren wurde intern ein Tool zur Terminbuchung gebaut; heute hat daraus eine Company den Unicorn-Status erreicht. Das Beispiel zeigt, dass interne Lösungen Marktnachfrage erzeugen können, wenn Potenziale extern nutzbar gemacht werden. Wichtig ist, solche Tools zu dokumentieren, weiterzuentwickeln und skalierbar zu gestalten.Frontoffice AI adaptieren: Avoka demonstriert, wie ein AI-Telefonagent inbound calls triage, Termine vereinbart und an passendes Personal weiterleitet. Aus dem Gespräch geht hervor, dass Frontoffice gut funktioniert, lokale Anpassungen in Europa nötig sind (Fragmentierung, Sprachen) und Kanäle wie WhatsApp sinnvoller sind. Daraus folgt: Modelle aus den USA lassen sich nicht 1:1 übernehmen; lokale Gegebenheiten beachten.Menschliche Kreativität bleibt Premium: AI-Content entwickelt sich teils zu Commodity; hochwertiger Content braucht menschliche Kreativität. Die Debatte zieht zwei Lager: Premium versus Commodity; in Zukunft wird menschliche Kommunikation mit eigener Stimme stärker nachgefragt. Für Unternehmen bedeutet das, Kompetenzen in kreativer, empathischer Kommunikation zu pflegen und AI als unterstützendes Werkzeug zu sehen.Fokus statt Mehrfachprojekten: Drei Ideen gleichzeitig funktionieren nicht. In der Diskussion wird klar, dass drei Vorhaben parallel scheitern; stattdessen Priorisierung nötig ist. Dazu gehört, zunächst eine Geschäftsidee konsequent auszubauen und erst später weitere Ansätze zu prüfen.KeywordsAI generierter ContentAI Voice-AgentTerminbuchung AI-ToolAvoka UnicornAI generierte MusikTrade Skills Onboarding AIWhatsApp KI-Agent HandwerkService Titan IntegrationEuropäischer Handwerksmarkt AIAI SlopLinkedIn Netzwerk NeuentwurfOnboarding AI-Agenten
Markus Andrezak spricht in dieser Folge mit Tim über AI im Produktmanagement und was man nach aktuellem Stand bereits alles damit als Produktmensch schon machen kann. Dabei kommen sie schnell zu einer Beobachtung, die viele Teams gerade im Alltag spüren. Während früher ein Großteil der Energie in Backlogpflege, Refinements und die Vorbereitung für die Entwicklung floss, verändert sich heute der Engpass in der Produktentwicklung. Wenn Code schneller entsteht und technische Umsetzung weniger Zeit kostet, geraten andere Fragen in den Vordergrund. Welche Probleme sind wirklich relevant? Wo entsteht echter Nutzen für Nutzerinnen und Nutzer? Und woran erkennt ein Produktteam früh genug, ob eine Idee überhaupt trägt? AI im Produktmanagement verändert damit nicht einfach einzelne Aufgaben. Die Verschiebung geht tiefer. Viele Produktmenschen arbeiten noch mit Routinen aus einer Zeit, in der Entwicklungskapazität der knappste Faktor war. Deshalb drehen sich Prozesse oft um Priorisierung, (politische) Absicherung und detaillierte Übergaben. Markus beschreibt, warum genau dieses Denken gerade unter Druck gerät. Wenn Teams innerhalb kürzester Zeit Prototypen bauen oder Produktideen testen können, verliert das aufwendige "Verwalten" von Anforderungen an Bedeutung. Dafür steigt der Druck, schneller gute Entscheidungen zu treffen und Unsicherheit besser auszuhalten. Wie Markus im Gespräch erwähnt, gibt es beim AI Thema immer wieder Parallelen zur frühen Internetzeit. Viele Regeln entstehen gerade erst. Rollen verändern sich. Praktiken werden neu sortiert. Genau deshalb wirkt AI im Produktmanagement momentan gleichzeitig chaotisch und voller Möglichkeiten. Wer heute schon nach fertigen Antworten sucht, wird schnell frustriert. Wer dagegen bereit ist zu experimentieren, Arbeitsweisen zu hinterfragen und eigene Erfahrungen zu sammeln, entdeckt schon jetzt konkrete Chancen für bessere Produktarbeit. Besonders spannend wird es dort, wo AI im Produktmanagement heute bereits praktisch schon eingesetzt wird. Nicht als magischer Ersatz für Produktarbeit, sondern als Werkzeug im täglichen Denken und Ausprobieren. Markus erzählt von Situationen, in denen Produktteams mit AI sehr schnell unterschiedliche Lösungsansätze erzeugen, Annahmen hinterfragen oder neue Perspektiven auf Nutzerprobleme gewinnen. Gerade in frühen Discovery-Phasen entsteht dadurch Tempo. Gleichzeitig aber warnt er davor, Geschwindigkeit mit Qualität zu verwechseln. Denn viele Teams produzieren plötzlich mehr Ideen, mehr Konzepte und mehr Artefakte, ohne klarer zu verstehen, welches Problem sie eigentlich lösen wollen. Product Owner sitzen oft zwischen Stakeholder-Erwartungen, Delivery-Druck und strategischen Fragestellungen. AI im Produktmanagement verschärft diese Spannung teilweise sogar. Wenn technische Umsetzung leichter wird, steigen häufig die Erwartungen aus dem Umfeld. Dann entsteht schnell die Vorstellung, dass Produktteams nun einfach deutlich mehr liefern müssten. Genau an diesem Punkt lohnt sich der Blick auf Wertschöpfung statt Auslastung. Markus und Tim sprechen darüber, warum Fokus gerade jetzt wichtiger wird und weshalb Produktmenschen lernen müssen, mit den neuen Möglichkeiten bewusst umzugehen statt jedem Hype hinterherzulaufen. Hier gehts zu Infos und Anmeldung zum beschriebenen Kurs "The AI Augmented PM" von Markus: academy.ueberproduct.de Zu diesem Thema passen diese älteren Episoden bzw. z.T. wurden diese Themen auch erwähnt: - Warum scheint die Product Owner Rolle so schwer zu sein? (ganz frühe Folge mit Markus Andrezak - immer noch sehr aktuell) - Mit dem Kano-Modell Kundenbedürfnisse besser verstehen Weitere Folgen mit Markus Andrezak: - Produktstrategie in die Praxis bringen - Unterschiedliche Strategieansätze - Gemeinsamkeiten und Unterschiede - Business- oder Nutzersicht: Welchen Blickwinkel sollte ein PO einnehmen?
In dieser Folge sprechen wir mit Nadiem von Heydebrand, CEO und Co-Founder von Mindfuel, darüber, wie Unternehmen aus Data- & AI-Initiativen echten Business Impact generieren. Nadiem erklärt, warum viele Projekte trotz großer Investitionen nicht den erwarteten ROI liefern, welche Rolle Data Impact Management dabei spielt und wie Teams die Brücke zwischen Strategie, Datenarbeit und messbarem Wert schlagen können. Ein Gespräch über Fokus, Priorisierung und die Frage, wie AI vom Hype zum skalierbaren Wachstumsmotor wird. ► LinkedIn von Nadiem von Heydebrand: https://www.linkedin.com/in/nadiemvh/ ► MINDFUEL: https://www.linkedin.com/company/mindfuelai/ ► data:unplugged ○ Website: https://www.data-unplugged.de ○ YouTube: https://youtu.be/zU8MgvXTOnc ○ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/data-unplugged/ ○ Instagram: https://www.instagram.com/dataunplugged/ ► d:u DEEP DIVE BERLIN: den 11. Juni 2026 freihalten! AI meets Business, das KI Event in Berlin!
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.
Diese Folge ist für dich, wenn du dich nicht länger zwischen Karriere, Familie, Gesundheit, Fokus und Freiheit entscheiden möchtest. In dieser Folge hinterfragt Birgit genau dieses veraltete Entweder-oder-Denken und spricht darüber, warum Vereinbarkeit kein perfekter Zustand ist, sondern eine bewusste Navigation durch verschiedene Lebensbereiche. Es geht um ein gesundes Und-Mindset. Um Multifokus statt Multitasking. Und um die Frage: Was bedeutet dein persönliches „Alles“ eigentlich wirklich? Birgit nimmt dich außerdem mit hinter die Kulissen ihres Buchlaunches, spricht ehrlich über die intensiven letzten Wochen zwischen TV-Auftritten, Lesungen, Erschöpfung und Recharge-Momenten und teilt, warum bewusste Selbstführung heute wichtiger ist denn je. Im HEALTH DEEP DIVE spricht sie mit Top-Managerin, Gründerin und Vereinbarkeits-Expertin Maria von Scheel-Plessen über Karriere, Familie, Partnerschaft, Support-Systeme, Priorisierung und darüber, wie Frauen ihr eigenes Modell von Erfolg gestalten können. Eine Folge über moderne Vereinbarkeit, Selbstbestimmung, Energiemanagement und die Erlaubnis, mehr vom Leben zu wollen. Was du in dieser Folge mitnimmst: Warum das klassische Entweder-oder-Denken oft nicht mehr zu unserem Leben passt Was ein gesundes Und-Mindset wirklich bedeutet Wie du deine Lebensbereiche bewusster navigieren kannst Warum Multifokus nichts mit Multitasking zu tun hat Wie Priorisierung ohne schlechtes Gewissen funktionieren kann Warum Energiemanagement wichtiger ist als Zeitmanagement Wie moderne Vereinbarkeit konkret aussehen kann Welche Rolle Partnerwahl, Planung und Support-Systeme spielen Warum dein persönliches „Alles“ individuell definiert werden darf ÜBER MARIA VON SCHEEL-PLESSEN Maria von Scheel-Plessen ist eine deutsche top Managerin und Gründerin von der Karriere-Plattform The Dual Shift, mit welcher sie Eltern Wege zur Vereinbarkeit von Familie und Karriere aufzeigt. Sie verantwortet global das Marketing und den E-Commerce bei einer italienischen Luxusmarke in Mailand, zuvor war sie bei Unternehmen wie Zalando, Amazon oder auch Montblanc im In-und Ausland tätig. 2025 wurde sie vom Capital Magazin 40 unter 40 im Bereich Management ausgezeichnet. Neben ihrer Rolle und ihrer Selbstständigkeit setzt sie sich stark für mehr Frauen in Führung ein. DU MÖCHTEST BEI DER NÄCHSTEN THE DUAL SHIFT KONFERENZ AM 01. OKTOBER 2026 DABEI SEIN? I WERBUNG Dann sichere dir jetzt HIER dein Ticket und freue dich auf neue Impulse, inspirierende Modelle und konkrete Hacks rund um Vereinbarkeit, finanzielle Unabhängigkeit und moderne Karrierewege. Plus: wertvolle Networking-Möglichkeiten mit ambitionierten Frauen, die ihren eigenen Weg gehen. DER MULTIFOKUS-EFFEKT I WERBUNG Mehr zum Thema Fokus und wie du in dein Und-Mindset stärken kannst und in deinen Multifokus finden kannst findest du in meinem Buch ‘Der Multifokus-Effekt'! HIER BESTELLEN LETZTER BUCHTOUR-STOPP: HAMBURG – SEI DABEI! I WERBUNG 21. Mai – Hamburg: Tickets & Infos HIER ABOUT HER HEALTHY HUSTLE HER HEALTHY HUSTLE ist der Gesundheits-meets-Business Podcast von THE HER KLUB für alle, die viel leisten und ihre Gesundheit nicht länger hinten anstellen wollen. Ich bin Birgit Amelung, Gründerin von THE HER KLUB und der Agentur AWAKE, zweifache Unternehmerin, Mama von zwei Kindern, Buchautorin und Health-Enthusiastin. Ich habe selbst viele Jahre gehustled, bis mein Körper die Reißleine gezogen hat. Heute weiß ich: Gesundheit ist kein Nice-to-have, sondern die Grundlage für alles. In HER HEALTHY HUSTLE teile ich gemeinsam mit starken Expert:innen und inspirierenden Role Models fundierte Insights, ehrliche Erfahrungen und konkrete Health Hacks, die du direkt in deinen Alltag integrieren kannst. Jeden Mittwoch als Deep Dive oder snackable Strong Bite. KAPITEL 00:00 Intro – Warum wir aufhören sollten, in Entweder-oder zu denken 02:10 HUSTLE – Buchlaunch, TV-Auftritte & warum Balance nicht statisch ist 16:15 HEALTH DEEP DIVE – mit Maria von Scheel-Pressen 57:03 HEALTH KIRSCHE der HEALTH Hack für mehr Selbstfürsorge aus unserer Community by HER KLUB Member, Ernährungsberaterin und Wechseljahrementorin, Steffi Rohwedder KLUB NEWS – KOSTENLOS HER KLUB MEMBER WERDEN INSTAGRAM LINKEDIN WEBSITE
Fühlst du dich oft latent erschöpft, obwohl du „nur“ deinen Job machst? Du bist nicht allein: 60 % der Frauen in Führungspositionen berichten von regelmäßigen Burnout-Symptomen.In dieser Folge des Female Leadership Podcasts räumen wir mit dem Mythos auf, dass wir uns ständig selbst optimieren müssen, um erfolgreich zu sein.Wir lösen den „Knoten im Kopf“ zum Thema Produktivität. Es geht nicht darum, in weniger Zeit noch mehr zu leisten, sondern um Sinnorientierung und Mut zur Entscheidung. Lerne, wie du durch ein eigenes Priorisierungssystem präsenter und energiegeladener bei den Dingen bist, die wirklich zählen.Außerdem findest du in dieser Folge unseren Leitfaden: "Produktiv priorisieren".In dieser Episode erfährst du:Wichtigkeit vs. Dringlichkeit: Warum du dich fragen solltest, was in fünf Jahren noch relevant ist.Energie-Management: Warum du deine Aufmerksamkeit schützen musst, statt nur den Kalender zu füllen.Verantwortung übertragen: Wie du vom kontrollierenden Delegieren zum echten Loslassen kommst.Sichtbarkeit: Warum es ein Service für andere ist, über deine Erfolge zu sprechen.Stiller Burnout: Wie du latente Erschöpfung erkennst, bevor sie eskaliert.Die 5 Prinzipien dieser Folge:Wichtigkeit zuerst: Was passiert, wenn du Unwichtiges einfach weglässt?Energie managen: Kenne deine persönlichen Hoch- und Tiefphasen.Dringlichkeit hinterfragen: Verhandle Deadlines, statt unter Druck zu agieren.Verantwortung übertragen: Vertrauen schenken und das Ego hintenanstellen.Sichtbarkeit nutzen: Zeig dich mit Ecken, Kanten und Ergebnissen.Keywords: Female Leadership, Selbstmanagement, Priorisierung, Burnout-Prävention, Energie-Management, Führungskräfte Coaching, Produktivität, Zeitmanagement, Vera Strauch, Empowerment.+++Alle Links und Details findest du hier.Du willst 2026 deine Karriere selbst erzählen? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
A/B-Testing wird oft auf kurzfristige Conversion-Uplifts reduziert. Dabei liegt das eigentliche Potenzial woanders: im strukturierten Lernen über die eigene Zielgruppe.In dieser Folge erklärt unser Data Experte Leonard, wie wir bei tante-e A/B-Testing als strategisches Lernsystem verstehen. Wir sprechen über fundierte Hypothesen, sinnvolle Priorisierung und wie Erkenntnisse aus Tests sich auf den ganzen Shop übertragen lassen.Gesponsert von unzer: https://www.unzer.com/de/shopify-unzer/Varify.io: https://varify.io/de/PXL Framework: https://cxl.com/blog/better-way-prioritize-ab-tests/Merchant Inspiration Talks 2026: https://merchantinspiration.com/talks
In der neuen Folge von Breach FM starten Max und ich mit einem kurzen Mythos-Nachklang, bevor wir in die eigentlichen Themen einsteigen.NIST kündigt an, die National Vulnerability Database künftig zu priorisieren statt alles gleichmäßig anzureichern. CVEs im CISA-Katalog oder für US-Bundesbehörden werden weiterhin vollständig verarbeitet, der Rest nicht mehr zwingend. Nachvollziehbar angesichts des KI-getriebenen Vulnfloods, aber problematisch: Wer das Triage-Sieb kontrolliert, kontrolliert die Priorisierung aller anderen.Dann eine skurrile IoT-Geschichte: Ampelsteuerungen von Polara Enterprises lassen sich per Bluetooth und einer öffentlichen App konfigurieren. Default-Passwort: 1234, dokumentiert in der öffentlichen Doku. Im April 2025 spielten Unbekannte so Deepfake-Stimmen von Elon Musk, Zuckerberg und Bezos an Ampeln in Palo Alto und Seattle ein. Security-Researcher Deviant Ollam hatte das Problem bereits 2024 dokumentiert.Microsoft Defender hat eine Zero-Day namens Red Sun: Payloads können so konstruiert werden, dass der Defender beim Scanning selbst zur Angriffskette wird und aus der eigenen Sandbox ausbricht. Kein Argument gegen EDR, aber ein Argument dafür, Security-Tooling in BCM-Prozesse einzubeziehen.Ein technisch wichtiger Fall: Im Bundesterrorismus-Prozess in Texas extrahierte das FBI Signal-Nachrichten von einem iPhone, obwohl die App gelöscht war und Disappearing Messages aktiv waren. Kein gebrochenes Encryption, sondern iOS-Design: eingehende Notifications werden in einer eigenen Datenbank gecacht. Wer das vermeiden will: Signal-Einstellungen, Notifications, "No Name or Content" aktivieren.Zum Abschluss der Vercel-Breach: Ein Mitarbeiter hatte dem Third-Party-AI-Tool Context.ai weitreichende Google Workspace OAuth-Permissions erteilt. Über einen kompromittierten OAuth-Token kamen Angreifer an Environment Variables. Jemand gab sich als ShinyHunters aus, was diese dementiert haben. Robert fragt, ob Hacktivismus eine Rolle spielt: CEO Guillermo Rauch steht seit Monaten online unter Feuer, und der Breach folgte auffällig zeitnah auf die durchgesickerten IPO-Pläne.NIST Updates NVD Operations to Address Record CVE Growthhttps://www.nist.gov/news-events/news/2026/04/nist-updates-nvd-operations-address-record-cve-growthMicrosoft Defender 0-Day Vulnerability “RedSun” Enables Full SYSTEM Accesshttps://cybersecuritynews.com/defender-0-day-redsun/Vercel April 2026 security incidenthttps://vercel.com/kb/bulletin/vercel-april-2026-security-incidentThe Dumbest Hack of the Year Exposed a Very Real Problemhttps://www.wired.com/story/crosswalk-city-hack-cybersecurity-lessons/FBI Extracts Suspect's Deleted Signal Messages Saved in iPhone Notification Databasehttps://www.404media.co/fbi-extracts-suspects-deleted-signal-messages-saved-in-iphone-notification-database-2/The Sad Decline of Trenchant Exec Who Had Everything, Before Deciding to Steal and Sell Zero Days to Russian Buyerhttps://www.zetter-zeroday.com/trenchant-exec-says-he-had-depression-money-troubles-when-he-decided-to-sell-zero-days-to-russian-buyer-also-new-info-reveals-nature-of-his-work-for-australian-intelligence-agency/
Seniorität im AI-Zeitalter.AI ist überall. In Demos, in LinkedIn-Posts, in Produktivitätsversprechen und inzwischen auch mitten im Entwickleralltag. Aber was passiert eigentlich, wenn Code plötzlich billig wird? Wird dann jede:r zum 10x Engineer oder merken wir erst jetzt, worauf es bei Seniorität wirklich ankommt? Genau dieser Frage gehen wir in dieser Episode nach und schauen ehrlich auf den Spannungsbogen zwischen KI-Hype, Softwarequalität, Code Reviews und Karriereentwicklung.Wir sprechen darüber, warum mehr Output nicht automatisch mehr Outcome bedeutet, was DORA-Metriken, Studien und Alltagserfahrungen über AI Coding Tools sagen und weshalb das Big Picture wichtiger wird als die pure Menge an produziertem Code. Außerdem diskutieren wir, warum Senior Engineers gerade jetzt so gefragt sind, welche Rolle Kommunikation, Priorisierung, Leadership und Architekturverständnis spielen und warum der Satz AI ist doch mein Junior deutlich zu kurz greift. Ebenso schauen wir auf den Rückgang von Junior-Rollen, auf Internships als Recruiting-Pipeline und darauf, wie Lernen, Mentoring und echte Verantwortung in einer Welt mit Coding Agents aussehen können.Wenn du verstehen willst, wie sich Softwareentwicklung, Seniorität, Juniors, Staff Engineers, AI Adoption und Business Value gerade verschieben, ist diese Folge für dich. Oder anders gesagt: Wenn mehr Code billiger wird, wird Klarheit wertvoller. Und genau da wird es spannend.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Führungskräfte müssen lernen, zwischen äußerem Druck und innerem Stress zu unterscheiden und durch Selbstführung, Priorisierung und klare Strukturen bewusst mit ihren Emotionen umzugehen, um handlungsfähig zu bleiben und ihr Team nicht negativ zu beeinflussen. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/wie-gehe-ich-als-fk-mit-stress-um
Effizienter Lernen - Arbeiten - Leben! Der Selbstmanagement und Zeitmanagement Podcast!
In der heutigen Ausgabe geht Thomas Mangold dem weitverbreiteten Phänomen der Pseudoproduktivität auf den Grund: Warum fühlen wir uns trotz historisch hoher Auslastung oft so unproduktiv? Mit Bezug auf Cal Newports Prinzipien aus „Slow Productivity“ erfährst du, wie weniger gleichzeitig zu tun, im eigenen Tempo zu arbeiten und auf Qualität zu setzen echte Ergebnisse statt bloßer Geschäftigkeit erzielt. Wir beleuchten den Generationswechsel hin zum „Anti-Hustle“-Trend, zeigen praktische Methoden zur Umstellung deines Arbeitens auf und verraten, warum weniger Tun dich langfristig schneller voranbringen kann. Mach dich bereit für eine inspirierende Reflexion über deinen Umgang mit Produktivität und erfahre, wie du durch gezielte Priorisierung spürbar mehr bewegen kannst. **Hier geht es zum Werbepartner dieser Podcast-Folge**: https://selbst-management.biz/podcast-partner Links: - Buch von Cal Newport: https://amzn.to/47U5UM5 - Kostenloser Mangold-Academy Bonus-Bereich: https://my.mangold.academy/anmeldung-vip-bereich-2/ - Goodie des Monats: https://my.mangold.academy/courses/einstieg-in-das-selbstmanagement/lessons/goodie-des-monats/ - SelbstmanagementRocks Masterclass: https://selbst-management.biz/selbstmanagement-rocks-masterclass/ - Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/thomasmangold/
Platzsturm, Pyrotechnik als Waffe, vermummte Fans: Das Zweitligaspiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC eskaliert. Journalist Alex Steudel kritisiert im Fever Pit'ch Podcast den rechtsfreien Raum im deutschen Fußball – und das strukturelle Versagen der Vereine. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldungDiese Episode wird präsentiert vonbet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unterbuwei.de▶️ Warum das wichtig ist: Das Thema Fangewalt im deutschen Fußball ist nach den Vorfällen beim Zweitligaspiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC wieder auf der Agenda. Im Fever Pit'ch Podcast ordnet Journalist Alex Steudel die Eskalation ein und benennt strukturelle Defizite. Er sieht im Stadion einen rechtsfreien Raum entstanden, gegen den niemand konsequent vorgehe. Steudel betont, dass der deutsche Fußball kein generelles Gewaltproblem habe, aber ein Problem mit dem Umgang damit. Sachsens Innenminister sprach von „Gewaltfolklore" – ein Begriff, der laut Steudel eine gewisse Gewöhnung an Regelbrüche beschreibt. Die Diskussion um Pyrotechnik werde dabei häufig verkürzt geführt, denn ein Regelverstoß sei nicht automatisch Gewalt. In den Vereinen fehle es an Priorisierung des Themas. Mit Appellen allein funktioniere es nicht, solange Verstöße überschaubare Folgen haben. Gleichzeitig warnt Steudel vor einem Generalverdacht gegen alle Fans, da 95 Prozent nicht an solchen Vorfällen beteiligt seien.⚽️ TAKEAWAYS- Alex Steudel sieht im Stadion einen rechtsfreien Raum entstanden, gegen den niemand konsequent vorgehe. - Der deutsche Fußball hat laut Steudel kein generelles Gewaltproblem, aber ein Problem mit dem Umgang damit. - Sachsens Innenminister verwendete den Begriff „Gewaltfolklore", der eine gewisse Gewöhnung an Regelbrüche beschreibt. - Wenn Regelbrüche über Jahre geduldet werden, verschieben sich die Grenzen. - In den Vereinen fehlt es an struktureller Priorisierung des Themas Fangewalt. - 95 Prozent der Fans sind laut Steudel nicht an solchen Vorfällen beteiligt. KAPITEL00:00 Gewalt im Fußball: Ein Hochrisikospiel 03:05 Fan-Kultur und Pyrotechnik: Ein zweischneidiges Schwert 06:02 Die Rolle der Vereine und der Polizei 08:57 Generalverdacht gegen Fans: Eine ungerechte Verallgemeinerung? 13:55 Zukünftige Maßnahmen: Was muss sich ändern? 16:51 Wendepunkt oder Einzelfall? Die Gefahren im Stadion 22:02 Rechtsbruch im Stadion 26:49 Die Rolle der Fans und der Vereine 31:09 Politik und Verantwortung 37:01 Maßnahmen gegen Pyrotechnik 40:32 Abschluss und Ausblick▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 249: In dieser Folge begrüße ich Yasemin Saygaz, Teamleiterin bei Kaarisma, die als 2-fache Mutter in einer 30-Std.-Woche beeindruckende 450k Euro Eigenumsatz erzielt und gleichzeitig ihr Team zu 150 % Zielerreichung führt. Wir beleuchten ihren Weg von der Junior-Beraterin bis zur Führung von Teams mit über 40 Personen und sprechen darüber, wie radikale Priorisierung und der Fokus auf ‚nach am Geld‘ liegende Aktivitäten diesen Erfolg in Teilzeit ermöglichen. Yasemin teilt ihre Strategien zur dreifachen Spezialisierung im Healthcare- und Beauty-Markt und erklärt, warum bei ihr jedes 5te Profil über systematische Empfehlungen generiert wird. Ein zentrales Thema ist die Führung durch Vorbildfunktion: Yasemin bleibt bewusst operativ aktiv, um Markttrends hautnah zu erleben und ihre Junior-Berater authentisch zu coachen. Wir diskutieren den mutigen Schritt #Back to the Basics‘ für Führungskräfte und wie man durch Leidenschaft und eine starke interne Infrastruktur die Balance zwischen High Performance und Familienleben meistert. Diese Folge ist ein Kraftpaket für alle, die Skalierung, operative Exzellenz und persönliche Ambitionen vereinen wollen.
Der Iran-Krieg hat auch Auswirkungen auf die Gäste der Jungfraubahnen und auf Tourismusdestinationen im Berner Oberland. Weil der Flugverkehr eingeschränkt ist, gibt es Stornierungen. Wie schlimm die Folgen tatsächlich werden, hängt von der Dauer des Krieges ab. Weiter in der Sendung: · In Mitholz im Berner Oberland räumt der Bund die Munition weg. Diese Räumung ist auch immer wieder Thema bei der Eidgenössischen Finanzkontrolle, so auch jetzt wieder. Die Ziele wurden angepasst. · Die Inselgruppe will die bestehenden Gebäude auf dem Insel-Areal effizienter nutzen. Eine geplante Aufstockung des Theodor-Kocher-Hauses wurde vom Verwaltungsrat abgeblasen. Schuldenabbau und Priorisierung der Investitionen sei das Ziel. · Zwei Sprachwissenschaftlerinnen der Universität Bern forschen zu den Stickern, die an Masten, Zäunen und Verkehrsschildern kleben.
Viele Unternehmer kennen das Gefühl: Das Unternehmen läuft zwar, aber nur, wenn sie selbst permanent involviert sind. 60-Stunden-Wochen und wenig Zeit für die Familie sind die Folge, während an Themen wie eine Steigerung des Unternehmenswerts oder gar die Verkäuflichkeit kaum zu denken ist. In dieser Episode beleuchten wir, warum eine hohe Inhaberabhängigkeit für den strategischen Wert eines Betriebs kritisch ist und wie man sich aus dem operativen Hamsterrad befreit.Mein Gast ist Rayk Hahne, Gründer von RH Unternehmer Wissen. Rayk kommt aus dem Leistungssport und war BMX-Profi, bevor er am eigenen Leib erfahren musste, welchen Preis permanentes Vollgas fordern kann. Aus diesen Erlebnissen heraus hat er ein System entwickelt, das Inhabern hilft, ihre Arbeitszeit spürbar zu senken und gleichzeitig Strukturen für eine echte Wertsteigerung zu schaffen.Wir beleuchten in dieser Episode:welche Auswirkungen Inhaberabhängigkeit hat,wie man seine Arbeitszeit strategisch reduzieren kann,wie damit die Verkaufsfähigkeit des Unternehmens steigt,wie man Wissen mittels KI am besten systematisch dokumentieret,welchen Einfluss persönliche Routinen auf den Unternehmenswert haben,und vieles mehr...Viel Spaß beim Reinhören!***Jetzt Tickets für den Zukunftswiesen Summit am 27. & 28.04.2026 in Ilshofen sichern!Mit dem Code DEALCIRCLE30 spart ihr 30%: https://www.zukunfts-macher.de/***Timestamps:(00:00:00) Intro(00:02:43) Begrüßung und Werdegang im Leistungssport(00:05:45) Wendepunkt und körperlicher Zusammenbruch(00:09:39) Ursprung des Beratungskonzepts(00:15:09) Schrittweise Reduzierung Arbeitszeit(00:17:50) Mechanismus hinter 30-Stunden-Woche(00:20:32) Mindset und künstliche Begrenzung(00:23:54) Stakeholder-Management und Priorisierung(00:27:31) Schritt in die Öffentlichkeit(00:31:15) RH Unternehmerwissen im Profil(00:36:44) Lebensbereiche und Unternehmensführung(00:39:51) Nutzen KI-gestützter Wissensdatenbank(00:43:09) Abgrenzung Beratung und Tools(00:45:07) Empfehlungen zur beruflichen Entwicklung(00:52:18) Indikatoren für Inhaberunabhängigkeit(00:57:55) Stresstest für Delegation im Team(01:01:42) Zusammenarbeit mit M&A-Beratern(01:07:15) Strategische Kennzahlen für Unternehmenswert(01:10:07) Aktuelle Sportroutine und Gesundheitsempfehlungen(01:13:13) Fazit***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastRayk Hahne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/raykhahne/Rayks Podcast "Unternehmerwissen in 15 Minuten": https://open.spotify.com/show/2SGBpvJ4BcXQj0SCdmsXxf?si=9ec35d69dc1a4d3dWebsite CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***AMBER und DUB.de sind die Plattformen für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.amber.dealswww.dub.de***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
In dieser Episode von „Behind the C“ spricht Franz Kubbillum mit René Rüdinger, CFO und Finanzvorstand von Materna, einem der größten IT-Dienstleister Deutschlands mit rund 800 Millionen Euro Umsatz und etwa 4.500 Mitarbeitenden. Materna entwickelt Lösungen für die öffentliche Hand – von Zollabwicklung und Zensus bis zu kritischen Infrastrukturen – sowie für Unternehmen, etwa durch SAP-Transformationen (S/4HANA) und ServiceNow-Implementierungen über spezialisierte Tochtergesellschaften wie Corporate Business Solutions und Agineo. René Rüdinger schildert, wie aus dem frühen Wunsch, „Vorstand zu werden“, eine konsequente, aber bewusst gesteuerte Karriereplanung wurde: von der Unternehmensberatung über frühe Geschäftsführungsrollen – darunter der Aufbau einer Daimler-Tochter im Automotive-Bereich – bis hin zu CFO-Positionen in mittelständischen und börsennotierten Unternehmen und schließlich Materna. Er spricht über seine Führungsphilosophie, warum er bewusst Chancen selektiv annimmt (und andere bewusst ablehnt), wie er Führung vor allem „on the job“ gelernt hat – etwa mit deutlich älteren Mitarbeitenden – und weshalb klare persönliche Ziele, bewusste Herausforderungen statt „CV-Line-Items“ sowie einfache Routinen wie vormittags liegende Schlüsselmeetings zentrale Erfolgsfaktoren im C‑Level sind. Außerdem beantwortet er folgende Fragen in dieser Episode: - Wie wird man CFO bei Materna – und welche bewussten Karriereentscheidungen, Risiken und „Konzern-Experimente“ haben ihn dahin geführt? - Welche Rolle spielen persönliche Ziele und die Frage „Für was will ich stehen?“ für Fokus, Priorisierung und strategische Arbeit im Alltag eines CFO? - Wie entwickelt er Führungskompetenz und Resilienz – von Mitarbeiterführung deutlich älterer Teams bis zu Diskussionen im Führungskreis, in denen unterschiedliche Sichtweisen ausdrücklich erwünscht sind? Themen: - C-level - IT-Dienstleistungen - Erfolg - persönliche Entwicklung ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Dr. René Rüdinger: https://www.linkedin.com/in/dr-rene-ruedinger/?locale=en_US ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Wann ist der richtige Moment, um die Weichen für die finanzielle Zukunft zu stellen? In dieser Folge von Money on Her Mind diskutieren Moderatorin Tanja Heinrich und Portfoliomanagerin Christina Gründl live vom Fondsfrauengipfel über die Geldanlage für Kinder und warum diese untrennbar mit der eigenen finanziellen Stabilität verbunden ist. Die beiden analysieren die Debatte rund um die staatliche Frühstart-Rente und erklären, weshalb Eigenverantwortung und der Faktor Zeit wichtiger sind als die perfekte Anlagesumme. Christina teilt ihre ganz persönliche Strategie Christina teilt ihre persönliche Strategie: Vom Kinderdepot über die Kraft des Zinseszinses bis hin zur ihrer Rolle als finanzielles Vorbild im Alltag. In dieser Folge dreht sich alles darum, warum eine kluge Priorisierung bei der Vorsorge kein Egoismus ist, sondern das Fundament für die Unabhängigkeit der nächsten Generation. Reinhören lohnt sich! Und noch mehr Informationen rund um das Thema Sparen für Kinder gibt es hier: https://www.deka.de/privatkunden/aktuelles-themen/anlageideen/fruehstartrente.
257 | IT Security ist ein Milliarden-Business. Mit AI wird IT Security zu Human Security - diese Geschäftsideen sind jetzt vielversprechend.Partner dieser Folge:HolviFinanzen für kleine Unternehmen: Von Chaos zu Klarheit mit HOLVI - Das kostenlos Holvi Flex Konto ist perfekt für Solopreneure, Freelancer und Unternehmen, die wachsen wollen. www.holvi.comMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(05:20) Project Genie und Wehrpflicht(19:42) Sequoia Artikel: Service-as-a-software → https://sequoiacap.com/article/services-the-new-software/(33:15) Roast my Geschäftsidee: Christians Anti-Enkeltrick (habe Post von Optimisten genutzt, weil du das so anmoderiert hast)(41:40) AI Use Case der Woche: Samuels Demand & Supply Analyst mit Claude und Make(54:18) Samuels Geschäftsidee: Lan Corner(58:52) Alex' Geschäftsidee: Nudge PayLearningsService als Software-AnsatzSequoia beschreibt Servatisation of Startups: statt Softwarelizenzen werden Ergebnisse geliefert; AI macht diese Dienstleistungen skalierbar. Aus diesem Grund wächst der Fokus auf Services statt reiner Software. Hypothese: Dieser Trend könnte künftig dominante Geschäftsmodelle formen, weil Service-Outcomes leichter skalierbar sind als herkömmliche Software.Vier-Quadranten-DenkregelEs ergibt sich ein Vier-Quadranten-Modell: zwei Achsen Intelligence versus Judgment und Outsourced versus Insourced. Beispiele: Versicherungsbroker fällt in Outsourced + Intelligenz, NDAs werden als spezialisiertes Outsourcing gesehen. Die Einordnung hilft bei der Priorisierung von Markt-Chancen, Personalplanung und go-to-market-Strategien. Hypothese: Unternehmen werden stärker auf AI-unterstützte Outsourcing-Angebote setzen, um Kosten zu senken und Skalierung zu ermöglichen.AI-Agenten für Demand-Supply-PlanungEin konkreter Use Case ist der Einsatz von AI-Agenten für Demand-Supply-Planning: Daten aus Airtable fließen in einen Monthly-Report über Make.com, Claude und Anthropic-Module, der per Slack versendet wird. So entsteht eine automatisierte Forecast- und Allocations-Ansicht für Vertrieb und Marketing. Damit lassen sich Budgets gezielt auf Gewerke und Regionen lenken und kurzfristig Anpassungen vornehmen.Gesellschaftliche Vernetzung in AI-Zeit Project Genie zeigt, wie AI Jobs entgrenzt und gemeinsame kulturelle Erlebnisse gefährden könnte; es werden Ideen wie Wehrpflicht oder gemeinschaftliche Formate diskutiert, um soziale Bindung zu stärken. Hypothese: in einer von AI geprägten Arbeitswelt braucht es kollektive Rahmen, um gesellschaftliche Kohäsion und Austausch zu erhalten.KeywordsAI-AgentenProject GenieService-as-a-Software-ModellAI-AutopilotAI-DienstleistungenAI-Autopilot für VersicherungsbrokerNDAs automatisieren mit AIKYC-Automatisierung durch AIAI-gestützte Lieferanten- und HandwerkeranalyseAutomatisierungOutsourcing vs InsourcingHuman SecurityIntelligenz vs UrteilsvermögenGesellschaftliche Auswirkungen von KI
Viele Unternehmen nutzen täglich mehrere Gabelstapler in Lager und Produktion. Trotzdem wird das Potenzial der Staplerflotte oft nicht vollständig ausgeschöpft.
In dieser Episode des Produktwerker Podcasts sprechen Dominique und Oliver darüber, warum der Alltag eines Product Owners oft mehr über die Organisation verrät als über die Person. Der Gedanke dahinter ist der PO als Seismograph im Unternehmen. Wer genau hinschaut, erkennt in typischen Situationen im Produktalltag Hinweise auf strukturelle Herausforderungen im Unternehmen. Viele Product Owner kennen Momente, in denen sie sich eher wie Anforderungsmanager fühlen. Anforderungen landen im Backlog, die relevanten Entscheidungen treffen andere. Der eigene Handlungsspielraum wirkt begrenzt, obwohl die Rolle eigentlich Verantwortung für den Produkterfolg tragen sollte. Wenn sich ein PO dauerhaft so erlebt, ist das oft kein persönliches Defizit, sondern der Seismograph zeigt hier ein Signal aus der Organisation. Entscheidungsbefugnisse sind unklar oder werden nicht wirklich delegiert. Die Rolle existiert, aber das dazugehörige Mandat fehlt. Ein anderes typisches Signal entsteht, wenn alles gleichzeitig wichtig ist. Mehrere Stakeholder bringen Themen ein, jede Anfrage hat höchste Priorität. Für den Product Owner fühlt sich das anstrengend und frustrierend an. Entscheidungen werden immer wieder infrage gestellt oder der PO überstimmt. Um bei dem Bild des Seismographs zu bleiben, wird hier ein strategisches Vakuum sichtbar. Wenn auf Unternehmensebene kein klarer Fokus existiert, konkurrieren Ziele miteinander. Dann landet der Konflikt zwangsläufig im Produktalltag. Dominique und Oliver besprechen noch einige weitere Signale in dieser Podcastfolge. Diese Signale fühlen sich für Product Owner zunächst unangenehm an. Sie erzeugen Druck, Frust oder das Gefühl, ständig zwischen Interessen vermitteln zu müssen. Gleichzeitig können sie ein wertvoller Hinweis sein. Der Alltag eines PO macht sichtbar, wo Entscheidungsräume fehlen, wo Prioritäten nicht geklärt sind oder wo Wirkung nicht gemessen wird. Die Metapher des PO als Seismograph soll nicht, dass Product Owner die Ursache all dieser Probleme sind. Vielmehr zeigt ihre tägliche Arbeit, wie Organisationen tatsächlich funktionieren. Wer diese Signale erkennt, kann beginnen, sie anzusprechen und auf eine Veränderung hinzuwirken. Verändern lässt sich eine Organisation selten von heute auf morgen. Doch Product Owner können ihr eigenes Verhalten beeinflussen. Sie können Fragen stellen, Transparenz schaffen und Verbündete suchen. Manchmal reicht schon ein gemeinsames Gespräch über Priorisierung oder Ziele, um Bewegung in festgefahrene Muster zu bringen.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Schlafverlust schlägt lautlos zu, wenn Ehrgeiz und Alltag jede Grenze testen: Chris Surel taumelte vom Tennisprofi zum Beratertalent, verlor sich zwischen Leistungsdruck und Erschöpfung – und fand sich am Rand der eigenen Existenz wieder. Heute teilt er, was hilft: wie REM-Schlaf Emotionen heilt, warum Nervensystem und Dopamin über Lebensenergie entscheiden und wie kleine Rituale große Rettung bedeuten. Ein Gespräch über Absturz, Aufbruch und echte Erholung. Du erfährst... …wie du dein Dopaminsystem in Balance hältst und so mehr Lebensfreude erlebst. …welche Atemtechniken dein Nervensystem entspannen und Energie steigern. …warum Schlafqualität entscheidend für mentale und körperliche Erholung ist. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Warum werden Teams mit der Zeit immer langsamer?In dieser Folge geht es um einen der meistübersehenen Hebel strategischer Führung: Eliminieren statt Optimieren. Du lernst, warum mehr Prozesse, Meetings und Reports selten echte Leistung erzeugen – und wie du systematisch erkennst, was in deinem System wirklich Wert schafft. Statt Komplexität weiter zu verwalten, geht es darum, unnötige Strukturen konsequent zu hinterfragen und zu entfernen. Eine praktische Denkweise für Ingenieure, die Teams schneller, fokussierter und wirksamer machen wollen.Show Notes:>> No Zero Days | Buch für Ingenieure: nozerodays.de/buch>> Mentoring für Ingenieure: engineer-alliance.de>> Crashkurs: engineer-alliance.de/crashkurs>> Tim Schmaddebeck auf LinkedIn: Hier klicken>> Buchempfehlungen: mentorwerk.de/buecherStichworte zur Folge:Strategische Führung, Führungskraft Ingenieur, Ingenieur Führung, Leadership für Ingenieure, Karriere Ingenieur, Management Ingenieur, Prozessoptimierung, Prozesse vereinfachen, Bürokratie abbauen, Overhead reduzieren, Komplexität reduzieren, Komplexitätsmanagement, Effizienz steigern, Wertschöpfung steigern, Teamperformance steigern, High Performance Team, Lean Management, kontinuierliche Verbesserung, Entscheidungsfindung, bessere Entscheidungen, Fokus im Team, Priorisierung, Meetings reduzieren, Meeting Overload, Prozesse hinterfragen, Systeme verbessern, Strategie im Unternehmen, strategisch denken, Eliminieren statt Optimieren, Decision Making
In diesem Gespräch tauchen Jannik und Julian tief in die Welt des Vertriebs, Lead-Generierung und den Einsatz von Technologie ein. Christiana Kunzner teilt ihre Expertise zu Warm Calling, Lead-Qualifizierung und der Balance zwischen Mensch und Maschine im Verkauf. In diesem Gespräch diskutieren wir die Grenzen und Potenziale von KI im Vertrieb und Kundenservice. Sie beleuchten, warum menschliche Interaktion unverzichtbar bleibt, und teilen praktische Erfahrungen mit KI-Tools in der Praxis.Chapters00:00 Einführung und persönliche Anekdoten06:13 Warm Calling vs. Cold Calling12:09 Die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertrieb18:05 Priorisierung von Leads und Lead Scoring23:55 Quoten und ihre Bedeutung im Vertrieb33:07 Die Rolle der Menschlichkeit im Vertrieb39:52 Erfahrungen mit KI im Kundenservice45:20 Die Herausforderungen der Kundenansprache54:13 Optimierung des Vertriebstrichters
Praxisflüsterer Podcast - Business Wissen für erfolgreiche Zahnärzte
In Teil 2 der großen Update-Folge spricht Christian Henrici erneut mit Dr. Luca Schlotmann über den Aufbau einer Zahnarzt-Dynastie, aktuelle Entwicklungen und einen Blick in die Zukunft. Nach dem Fokus auf Standorte und Standortentwicklung im ersten Teil, erfahrt ihr diesmal: - Wie Luca mit seinem Team den Net Promoter Score als wichtigen Erfolgsindikator nutzt und wie Patient:innen gezielt ausgewählt und qualifiziert werden, um das Praxissystem stetig zu verbessern. - Welche strategischen Prozesse und Lernphasen die Schlotmann-Gruppe durchlaufen hat, und wie radikale Priorisierung und fokussiertes Arbeiten zum Erfolg geführt haben. - Einblicke in die Unternehmensphilosophie, den Umgang mit Familie, Freunden und Mitarbeiter:innen im Team, und wie echte Vertrauensbasis zum Erfolgsgeheimnis geworden ist. - Was die nächsten Schritte und Ziele der Zahnarztgruppe sind: Von schlafender Konsolidierung bis zu neuen Spezialstandorten mit Schwerpunkt auf feste Zähne an einem Tag – inklusive Mentorship-Programmen und familiärem Partnerschaftsmodell. - Wie es gelingt, Freude an der Arbeit, Innovationsgeist und persönliches Glück im Job miteinander zu verbinden. Freut euch auf eine inspirierende Folge voller spannender Einblicke, persönlicher Geschichten und Visionen für die Zukunft. Den ersten Teil könnt ihr hier hören: https://praxisfluesterer.podigee.io/240-231-dr-luca-schlotmann-aufbau-einer-zahnarzt-dynastie-teil-1 Shownotes: Mehr zu Dr. Luca Schlotmann erfahrt ihr hier: https://www.dr-schlotmann.de Unsere Weiterbildungsmöglichkeiten:
---------------Diese Folge wird u.a. präsentiert von claneo.deGenerative Engine Optimization - Inhalte optimieren für ChatGPT & Co - Das Standardwerk für GEO, von Magdalena Mues, Matthäus Michalik, Martin Grahl, Andre Alpar & Franziska Schneider. Erscheint am 5.3.2026 im Rheinwerk Verlag. Jetzt das Buch auf Amazon vorbestellen. Link: https://www.amazon.de/Generative-Engine-Optimization-aufbereiten-GEO-Ma%C3%9Fnahmen/dp/336711426X/---------------In diesem Podcast-Interview erklärt Olaf Pleines die Grundlagen und Anwendungen von Embeddings im Content- und Wettbewerbsanalyse. Er zeigt, wie man Embeddings nutzt, um Content-Lücken zu identifizieren, Wettbewerber zu vergleichen und Content-Strategien zu optimieren. Key topicsGrundlagen der Embeddings und ihre Bedeutung im Content-MarketingMethoden zur Analyse von Content-Strukturen mit EmbeddingsIdentifikation von Content-Lücken und Wettbewerbsanalysen durch EmbeddingsPraktische Tipps zur Anwendung von Embeddings in SEO-ToolsVisualisierung und Priorisierung von Content-OptimierungsmaßnahmenChapters00:00 Einführung in Embeddings und Content-Analyse06:03 Die Grundlagen von Embeddings11:59 Herausforderungen bei der Embedding-Analyse18:00 Praktische Anwendung: Content Gap Analyse23:58 Priorisierung von Content-Gaps und Wettbewerbsanalyse28:00 Wettbewerbsanalyse durch Embeddings30:07 Verständnis von LLMs und Dokumentenstruktur32:06 Optimierung von Inhalten durch AI-Overviews33:58 Effiziente Dokumentenaktualisierung36:56 Visualisierung für Stakeholder40:00 KPIs und Erfolgsmessung41:59 Toolchain und Modellauswahl45:01 Nächste Schritte und interne Verlinkung RessourcenOpenAI Text Embedding Modelle - https://platform.openai.com/docs/models/embeddingsUMAP Dimensionsreduktion - https://umap-learn.readthedocs.io/en/latest/HDB-Scan Clustering - https://hdbscan.readthedocs.io/en/latest/Screaming Frog SEO Spider - https://www.screamingfrog.co.uk/seo-spider/Distrix Keyword Tool - https://distrix.com/SimilarWeb Traffic Daten - https://www.similarweb.com/ GastlinksLinkedIn - https://www.linkedin.com/in/olaf-pleines/construktiv.de
Heute geht es um eine Realität, die viele Feuerwehren kennen, aber selten offen besprechen: Der Auftrag bleibt gleich, die Erwartungen steigen, aber die Mittel werden knapper. Und genau da beginnt Führung. Zwischen Beschaffungsbedarf, Haushaltslogik, politischen Verfahren und dem Druck aus der eigenen Mannschaft entsteht schnell Frust. Die Feuerwehr sagt: Wir brauchen das jetzt. Verwaltung und Politik sagen: Wir müssen prüfen, priorisieren und rechtssicher entscheiden. Beide Seiten haben Gründe. Und genau deshalb gibt es so oft schwierige Diskussionen. Es fehlt häufig der Perspektivwechsel. In dieser Folge geht es nicht um Jammern und nicht um Politik-Bashing. Es geht um die Frage, wie Feuerwehrführung trotz knapper Mittel handlungsfähig bleibt. Was kann ich beeinflussen, was nicht? Wie priorisiere ich? Wie kommuniziere ich intern, ohne Frust zu verstärken? Und wie argumentiere ich nach außen so, dass aus berechtigten Forderungen tragfähige Entscheidungen werden? Denn Handlungsfähigkeit entsteht nicht erst mit dem nächsten Fahrzeug oder der nächsten Ausschreibung. Sie beginnt früher. Bei Klarheit, Prioritäten und Führung.
Warum Klarheit der Schlüssel zu mehr Konstanz ist Viele Golfer starten jedes Jahr aufs Neue mit dem Ziel, „endlich besser“ zu werden – und stehen trotzdem wieder vor denselben Herausforderungen. Damit sich das dieses Mal wirklich ändert, hat Fabian in dieser Folge einen kompakten 10-Fragen-Checkup für dich vorbereitet. Diese Fragen helfen dir, deine Ziele klar zu formulieren, Fortschritte messbar zu machen und mit realistischem Fokus in die Saison zu starten. Das erwartet dich in der Folge:Langfristige Zielfindung: Wo willst du in 5, 3 und 1 Jahr stehen? Technik-Analyse: Was sind deine ehrlichen Stärken & Schwächen? Was lief in der letzten Saison gut – was nicht? Die Basis für echte Veränderung. Priorisierung statt Baustellen-Chaos: Maximal zwei technische Schwerpunkte setzen. Ehrliche Zeitplanung: Was kannst du realistisch investieren?
In dieser Folge kommen Duri Bonin und Gregor Münch zunächst auf das Buch von Anne Brorhilker zum Cum-Ex-Komplex zu sprechen und schlagen dann den Bogen zur Reaktion des Verteidigers von Hanno Berger zu ihrem Podcast '#753 Kriegt der Staat die dicken Fische nicht? Cum-Ex und das Auslieferungsverfahren gegen Hanno Berger in der Schweiz'. Zu Beginn geht es um eine Grundfrage der Strafverfolgung: Werden Ressourcen richtig eingesetzt? Fahren Staatsanwaltschaften „mit dem Lamborghini durch die Kleinkriminalität“, während bei komplexen Wirtschaftsstrafverfahren die Manpower fehlt? Ist es eine Frage von Priorisierung, Kompetenz oder gesetzgeberischer Überfrachtung? Ein zweiter Diskussionspunkt betrifft die Vernehmungspraxis: Warum werden Einvernahmen immer noch so protokolliert, dass Dynamik und Erkenntnisgewinn leiden? Wieso wird trotz technischer Möglichkeiten weiterhin in Echtzeit getippt statt aufgezeichnet und transkribiert? Und was bedeutet das für Komplexitätsreduktion, Spontaneität und Wahrheitsfindung? Sodann greifen Duri und Gregor die E-Mail des damaligen Schweizer Verteidigers von Hanno Berger auf. Dieser schildert seine Sicht auf das Auslieferungsverfahren: Schutzschrift ohne erkennbare Wirkung, keine aktive Information über Auslieferungsersuchen oder Verhaftung, eingeschränkte Akteneinsicht im Rechtshilfeverfahren. Davon ausgehend, stellen sie praktische Überlegungen zur Verteidigungstaktik an: - Sinn oder Unsinn einer Schutzschrift bei drohender Strafanzeige - frühzeitige Kontaktaufnahme mit der Staatsanwaltschaft - strategische Offenlegung oder Zurückhaltung - Telefonate mit Staatsanwälten und deren heikle Position zwischen Amtsgeheimnis und Begünstigungsvorwurf - Haftverfahren und selektive Aktenvorlage Zentral wird der Wendepunkt beim zweiten Auslieferungsersuchen: Ein zunächst als nicht auslieferungsfähiges Fiskaldelikt qualifizierter Sachverhalt wird nach neuer sprachlicher Einordnung („arglistige Täuschung“) als auslieferungsfähiger Betrug betrachtet. Unveränderter Lebenssachverhalt – neue rechtliche Einordnung. Diskutiert werden in diesem Zusammenhang: - die materielle Prüfungsdichte im Auslieferungsverfahren - der völkerrechtliche Vertrauensgrundsatz - die Rolle des Bundesamts für Justiz - politische Sensibilität im internationalen Rechtshilfeverkehr - das Spannungsverhältnis zwischen Kooperation und Rechtsstaatlichkeit Zusammengefasst geht es in dieser Episode um - Ressourcensteuerung in komplexen Wirtschaftsstrafverfahren - Opportunitätsprinzip vs. Untersuchungsgrundsatz - Einvernahmetechnik und Protokollierungsproblematik - Schutzschrift und Verteidigungstaktik im Vorfeld von Zwangsmassnahmen - Haftverfahren und selektive Aktenvorlage - Informationsaustausch zwischen Staaten und fehlende Dokumentation - Fiskaldelikte, doppelte Strafbarkeit und Umqualifikation Diese Folge ist für Strafverteidiger:innen, die mit internationaler Rechtshilfe und Wirtschaftsstrafrecht befasst sind. Für Jurist:innen, die sich mit Vernehmungspraxis, Haftverfahren und Ressourcensteuerung in der Strafverfolgung auseinandersetzen. Und für alle, die verstehen wollen, wie politisch aufgeladene Verfahren rechtsstaatlich eingehegt werden können – oder eben nicht. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Diese Woche haben wir wie versprochen endlich wieder Verstärkung. Es sitzt dieses Mal die Gen X mit am Tisch. Mit Raphael Gielgen, Trendscout Future of Work bei Vitra, haben wir jemanden im Gespräch, der weltweit beobachtet, wie Arbeit sich tatsächlich verändert. Raphael sieht jedes Jahr hunderte Organisationen. Er spricht mit Führungsetagen, Start-ups, Forscher:innen. Dabei stellt er eine einfache Frage: Wer gestaltet die Zukunft der Arbeit und wer reagiert nur? Wir sprechen über fünf neue Realitäten: 1. Zukunft ist eine Verteilungsfrage. Innovation existiert längst. Sie ist nur ungleich verteilt. Einige Organisationen arbeiten bereits im Jahr 2028. Andere kämpfen noch mit 2012. 2. Technologie multipliziert Denkqualität. KI verstärkt, was da ist. Struktur wird produktiver. Chaos wird schneller. Wer Prozesse nicht klärt, beschleunigt nur Verwirrung. 3. Räume sind Strategie. Das Büro ist kein Pflicht Ort, sondern ein Entscheidungsinstrument. Wer Begegnung bewusst gestaltet, gewinnt Geschwindigkeit und Vertrauen. 4. Fokus ist die neue Währung. Meetings, Kanäle, Sichtbarkeit: alles skaliert. Wirkung entsteht dort, wo Prioritäten klar sind. Lautstärke beeindruckt, wirkt aber nicht immer nachhaltig. Klarheit hingegen performed und ermöglicht echte Veränderung. 5. Führung entscheidet über Energie. Der Stil ist Geschmacksache, aber die Wirkung ist messbar. Gute Führung schafft Orientierung, reduziert Komplexität und erhöht Entscheidungsqualität. Teams spüren das sofort. Unser Fazit nach dieser Folge: / Die Zukunft der Arbeit wird nicht durch Tools entschieden. Sie wird durch Haltung, Priorisierung und Mut entschieden. Und dabei ist Zukunft jeden Tag aufs Neue eine bewusste Entscheidung. Zum Schluss ein paar Fragen Fragen an euch: / Wo arbeitet ihr bereits in der Zukunft und wo verwaltet ihr noch Vergangenheit? / Und welche Entscheidung würde eure Organisation sofort beschleunigen, wenn ihr sie morgen treffen würdet? / Schreibt uns, teilt die Folge mit Menschen, die gestalten wollen, und gebt uns gerne 5 Sterne auf der Podcastplattform Eurer Wahl
Link zur Heid-Immobilienbewertung: https://www.heid-immobilienbewertung.de/?utm_source=youtube&utm_medium=podcast&utm_campaign=immobilienpodcast_kooperation_2026&utm_content=folge3&wid=116#formular-kostenlose-beratungIn dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, welche Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen ich bei neu angekauften Objekten grundsätzlich immer umsetze. Aus meiner Praxis im Immobilienhandel erkläre ich, welche Punkte langfristig entscheidend für Werterhalt, Vermietbarkeit und stabile Einnahmen sind.Gleichzeitig gehe ich darauf ein, welche Maßnahmen häufig reine Geldverschwendung sind und warum viele Investoren an genau diesen Stellen unnötig Kapital verbrennen. Ziel ist es, dir eine klare Priorisierung für deine Investitionen zu geben.Das erwartet dich im Video:✅ welche Sanierungen bei jedem Objekt Pflicht sind✅ welche Renovierungen langfristig Probleme vermeiden✅ typische Sanierungsfehler im Buy & Hold✅ welche Maßnahmen oft nur Geld kosten, aber keinen Mehrwert bringenDiese Folge richtet sich an alle, die ihre Immobilien strategisch optimieren und im Buy-&-Hold-Ansatz nachhaltig erfolgreich sein wollen.---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Haftungsausschluss: Dieses Video dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen in diesem Video. Bei steuerlichen Fragen oder Unsicherheiten wird dringend empfohlen, sich an einen ausgebildeten Steuerberater oder einen Fachexperten zu wenden. Die Nutzung der in diesem Video bereitgestellten Informationen erfolgt auf eigenes Risiko. Wir übernehmen keine Haftung für eventuelle Schäden oder Verluste, die durch die Verwendung der Informationen in diesem Video entstehen könnten.
Jede Karriereentscheidung trägt mehr als Chancen und Risiken. Wer nur Zahlen sortiert, übersieht das zentrale Dilemma: Als Mensch wählst du nicht zwischen Optionen, sondern zwischen Identitäten. Externe Anreize locken, Strukturen drängen zur Sprint-Logik, doch echte Entwicklung fordert Kontakt zur eigenen inneren Landkarte. Tiefe entsteht erst, wenn emotionale Bedürfnisse und Wachstumsfelder ehrlich sichtbar werden. Ein Teaser für alle, die mehr wollen als nur den nächsten Schritt. Du erfährst... ...wie innere Werte und Prioritäten Karriereentscheidungen beeinflussen. ...warum emotionale Intuition oft rationalen Analysen überlegen ist. ...wie man Karriereentscheidungen proaktiv und nicht reaktiv gestaltet. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Führen in der Krise ist heute keine Ausnahme mehr – sondern der Kontext, in dem Leadership stattfindet.Wirtschaftliche Unsicherheit, politische Spannungen, technologische Umbrüche wie KI und eine spürbare mentale Erschöpfung prägen den Arbeitsalltag vieler Teams. In dieser Podcastfolge #436 spricht Vera Strauch darüber, was gute Führung in Krisenzeiten wirklich bedeutet – und warum es dabei weniger um Kontrolle, sondern um Präsenz, Orientierung und Vertrauen geht.Du erfährst in dieser Episode:was Führen in der Krise konkret heißt – jenseits von Durchhalten und Aktionismuswarum psychologische Sicherheit der wichtigste Stabilitätsfaktor für Teams istwie du den richtigen Mix aus Transparenz und Orientierung findestweshalb Verletzlichkeit – richtig eingesetzt – ein Leadership-Gamechanger istwie Frauen sich auch in Krisen sichtbar positionieren, ohne lauter werden zu müssenwarum Selbstführung, Priorisierung und mentale Gesundheit zentrale Future Skills sindDiese Folge richtet sich an Frauen in Führungsverantwortung – im Team, im Projekt oder in der Expert*innenrolle –, die Krise nicht nur managen, sondern bewusst gestalten wollen.+++Alle Links und Details findest du hier.Du willst noch mehr? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++Keywords: Führen in der Krise, Leadership in unsicheren Zeiten, Female Leadership, psychologische Sicherheit, Krisenmanagement, Führung und Resilienz, Selbstführung, empathische Führung, Leadership Podcast deutsch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Produktmanagement wird dauernd erwähnt, aber selten wirklich erklärt. Und genau da entsteht oft der Frust: Feature Requests prasseln rein, das Jira Backlog wächst wie Unkraut, Stakeholder eskalieren, und am Ende fragt sich jede:r im Team, wer hier eigentlich was entscheidet. Klingt bekannt? Dann ist diese Episode für dich.In dieser Episode schließen wir eine längst überfällige Lücke und steigen tief in das Thema Produktmanagement ein. Zu Gast ist Michael Gasch, Product Manager bei AWS im Serverless Umfeld. Mit ihm schauen wir uns an, was Produktmanagement wirklich ist, warum es nicht einfach Projektmanagement mit neuem Label ist und wie AWS Rollen wie PMT, SDM und TPM trennt, um Delivery, Priorisierung und Ownership sauber zu verzahnen.Wir sprechen über Working Backwards und PR/FAQ Dokumente, datengetriebene Priorisierung unter Dauerbeschuss, Paper Cuts vs. große Launches, Disagree and Commit, Bias for Action und wie Erfolg nach einem GA Launch über Metriken, Telemetrie und Kundenfeedback messbar wird. Als Praxisbeispiel nehmen wir ein echtes AWS Feature: Durable Functions in AWS Lambda, von der Idee im Kopf bis zur AWS re:Invent Bühne.Zum Schluss gibt es noch ein paar Tips:Wie kannst du proaktiver in Produktentscheidungen werden, bessere Inputs liefern und vielleicht sogar selbst Richtung Produktmanagement wechseln?Spoiler: Anforderungsanalyse, Ownership und ein bisschen STAR Methode können viel bewegen.Bonus: Wenn du dachtest, AI macht Produktmanager:innen überflüssig, warten hier ein paar ziemlich gute Gegenargumente auf dich.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Estimated reading time: 9 Minuten Viele Vertriebsteams in Deutschland haben ein Problem, das man selten offen ausspricht: Sie sind erfahren, sie sind nett – und trotzdem verkaufen sie unter Wert. Nicht, weil die Leute faul sind. Sondern weil sie nie gelernt haben, wie gutes Verkaufen wirklich funktioniert. Oder besser: Sie haben es nie sauber trainiert. Wenn du heute Vertriebstraining einkaufst oder intern aufsetzen willst, dann geht es nicht um „noch ein Seminar". Es geht um Standards. Um Übung. Um Feedback. Und um einen Transfer in den Alltag, der sichtbar wird: bessere Gespräche, bessere Pipeline, bessere Abschlussquote. Warum „erfahren & nett" im Vertrieb nicht reicht Erfahrung ist Wiederholung – nicht automatisch Verbesserung Ich sehe das ständig: Jemand ist seit zehn Jahren im Vertrieb, war auf Messen, hat tausend Telefonate geführt, kennt jedes Produktdetail. Und trotzdem laufen die Gespräche immer gleich ab: viel erzählen, wenig fragen, am Ende „Schicken Sie mal Unterlagen". Das ist nicht böse gemeint. Das ist menschlich. Das Problem: Wiederholung ohne Standard ist wie Fitnessstudio ohne Trainingsplan. Du bist oft da – aber du wirst nicht zwingend stärker. Ein Vertriebstraining, das wirkt, macht aus „viel gemacht" ein „gezielt verbessert". Ohne Feedback bleibt alles Bauchgefühl Die meisten Verkäufer bekommen Feedback zu spät oder gar nicht. Wenn der Deal verloren ist, ist es zu spät. Wenn der Deal gewonnen ist, weiß keiner, warum. Also bleibt alles im Nebel. Genau da setzt gutes Vertriebstraining an: Es macht Verhalten beobachtbar und damit trainierbar. Vertriebstraining vs. Vertriebsschulung: der praktische Unterschied Was Teams wirklich einkaufen (und was sie brauchen) Viele nennen alles „Vertriebsschulung". Häufig ist das dann Wissensvermittlung: Produkt, Markt, Argumente, vielleicht ein bisschen Einwandbehandlung. Das ist nicht falsch – aber es ist oft nicht der Engpass. Der Engpass ist fast immer Verhalten im Gespräch: Fragetechnik, aktives Zuhören, Struktur, nächste Schritte, Commitment. Das ist Vertriebstraining: üben, wiederholen, Feedback, nochmal üben. Welche Formate wann funktionieren (Inhouse/Online/Hybrid) Inhouse-Vertriebstraining: wenn du ein gemeinsames Spielsystem willst (gleiche Sprache, gleiche Standards). Online-Vertriebstraining: wenn du häufiger in kleineren Dosen üben willst (Micro-Drills, Call-Reviews). Hybrid: wenn du Kick-off + Transfer-Begleitung kombinieren willst. Das ist oft der Sweet Spot. Die 4 Kompetenzstufen im Vertrieb (und warum sie alles erklären) Ein unterschätzter Grund, warum Vertriebstraining scheitert: Viele sind in einer Stufe unterwegs, in der sie nicht mal merken, dass sie etwas nicht merken. Klingt hart? Ist aber der Alltag. 1) Unbewusste Inkompetenz „Ich mache das doch schon immer so." Hier fehlt die Einsicht, dass etwas besser gehen könnte. Typisch: Monolog statt Diagnose, Angebot statt Problemverständnis. 2) Bewusste Inkompetenz Jetzt dämmert's: „Okay, ich verliere Deals – aber ich weiß nicht genau, woran's liegt." Das ist ein guter Moment. Denn ab hier kannst du trainieren. 3) Bewusste Kompetenz Du kannst es – aber noch nicht automatisch. Du denkst aktiv mit: Fragenkatalog, Gesprächsstruktur, nächste Schritte. Das ist anstrengend, aber es funktioniert. 4) Unbewusste Kompetenz (Coach-Falle) Top-Verkäufer können oft großartig verkaufen – aber schlecht erklären, wie. „Mach's halt so wie ich" ist kein Coaching. Genau deshalb braucht ein Vertriebstraining Standards und eine gemeinsame Sprache. Der fehlende Hebel: Standards, die messbar sind Standard = beobachtbares Verhalten, nicht „Gefühl" Wenn du dein Team fragst: „Wie gut sind wir in Kundengesprächen?" bekommst du Antworten von 3 bis 9 – und alle meinen etwas anderes. Ein wirksames Vertriebstraining definiert Standards so, dass jeder dasselbe sieht. Beispiel-Standard: Gesprächsführung & Bedarf Ein klassischer Gesprächsstandard umfasst z. B. Kontaktphase, Bedarfsanalyse, Fragetechnik, aktives Zuhören, Angebotsphase, Einwandbehandlung und Abschluss. Genau solche Bausteine findest du auch in strukturierten Programmen (z. B. Bedarfsermittlung, Fragetechnik, aktives Zuhören, Einwandbehandlung, Abschluss). Das ist keine Magie – das ist Handwerk. Mini-Scorecard für Termine (10 Punkte) Agenda gesetzt (Ziel & Ablauf in 60 Sekunden)? Problem sauber verstanden (Ist-Zustand)? Impact herausgearbeitet (Warum jetzt?) Entscheiderbild klar (Wer, wie, wann)? Budget/Business Case adressiert? Fragenanteil höher als Redeanteil? Einwände geklärt statt wegargumentiert? Nächster Schritt mit Datum vereinbart? Commitment (wer macht was bis wann)? Dokumentation im CRM innerhalb von 24h? Das ist die Basis, auf der Vertriebstraining plötzlich objektiv wird. Und fair. Weil nicht mehr der Lauteste gewinnt, sondern der, der Standards erfüllt. Anleitung: So setzt du ein Vertriebstraining auf, das wirkt Diese Anleitung zeigt dir, wie du ein Vertriebstraining so aufsetzt, dass es nicht als „Event" verpufft, sondern als Routine im Alltag ankommt. 1) Ziel & Messgröße festlegen Definiere 1–2 Outcomes (z. B. höhere Gesprächsqualität, mehr qualifizierte Termine, bessere Next-Steps). Ohne Messgröße wird Vertriebstraining zur Meinungsrunde. 2) Diagnose vor Inhalt Höre 10 Calls, schaue 5 Angebote an, prüfe 20 CRM-Einträge. Finde das echte Leck: Bedarf, Einwände, Pricing, Next Steps? 3) Standards definieren Lege fest, wie „gut" aussieht (Scorecard, Leitfaden, Beispiele). Standards machen Verhalten trainierbar. 4) In Drills trainieren (nicht in Folien) Kurze Übungseinheiten: Einwand-Drill, Frage-Drill, Closing-Drill. Wiederholen. Feedback. Wiederholen. 5) Coaching-Routine einbauen Wöchentlich 1:1 (20–30 Min): Call-Review, Deal-Review, Skill-Fokus. Coaching ist der Transfer-Motor. 6) Erfolg sichtbar machen Tracke 2–3 Kennzahlen (z. B. Next-Step-Rate, SQL-Rate, Win-Rate in Zielsegmenten). Vertriebstraining muss Resultate zeigen. Wenn du nur einen Punkt mitnimmst: Vertriebstraining ist kein Termin im Kalender. Es ist eine Gewohnheit im Team. Methoden, die wirklich Transfer bringen Rollenspiel – aber richtig Rollenspiele scheitern nicht am Rollenspiel. Sie scheitern an fehlenden Standards. Wenn niemand weiß, worauf bewertet wird, bleibt es Theater. Mit Scorecard wird es Training. Call-Reviews & Shadowing Das ist Gold. Nicht zur Bloßstellung, sondern zur Lernkurve. Du nimmst 10 Minuten aus einem Call, analysierst: Wo war die Diagnose stark? Wo wurde argumentiert statt gefragt? Danach ein konkreter Drill. Das ist Vertriebstraining im echten Leben. Micro-Drills (10 Minuten) Einwand-Drill: „Zu teuer" in 5 Varianten – jeweils mit Rückfrage statt Gegenargument. Frage-Drill: 10 Diagnosefragen, die auf Outcome und Impact zielen. Next-Step-Drill: Termin endet erst, wenn Datum + Aufgabe + Commitment stehen. Hier steckt die Logik drin, die auch Forschung zu Expertentum stützt: gezielte Übung an Teilaufgaben, mit Feedback, und wiederholter Ausführung. Genau das fehlt vielen „Seminar-only"-Ansätzen. Leadgeneration & Neukundengewinnung: Skills sind der Engpass Warum Leadgeneration ohne Vertriebstraining teuer wird Leadgeneration bringt Kontakte. Punkt. Ob daraus Pipeline wird, entscheidet der Vertrieb. Wenn dein Team aber im Erstgespräch keinen Bedarf herausarbeitet und keinen nächsten Schritt führt, dann wird Leadgeneration zur teuren Beschäftigungstherapie. Neukundengewinnung braucht Prozess + Gesprächsqualität Neukundengewinnung ist nicht „mehr machen", sondern „richtig machen": Zielgruppe, Erstkontakt, Qualifizierung, Abschluss. Und genau in der Qualifizierung trennt sich Spreu vom Weizen. Ohne Vertriebstraining für Quali-Gespräche landen zu viele falsche Deals in der Pipeline – und verstopfen alles. Die Übergabe (Marketing ↔ Sales) als versteckter Hebel Wenn Marketing MQLs liefert und Sales SQLs braucht, ist die Brücke das Gespräch: Fragen, Diagnose, Priorisierung. Hier lohnt sich ein eigenes Vertriebstraining nur für Lead-Qualifizierung (erste 15 Minuten, perfekte Fragen, klare Next Steps). Erfolg messen: Kirkpatrick fürs Vertriebstraining Vier Ebenen, die dir peinliche „Hat's gefallen?"-Fragebögen ersparen 1) Reaktion: War es hilfreich? 2) Lernen: Können sie die Skill-Bausteine? 3) Verhalten: Tun sie's im Alltag (Calls, Termine, CRM)? 4) Ergebnisse: Hat sich Pipeline/Win-Rate/Marge verändert? KPI-Set (einfach starten) Next-Step-Rate nach Erstgespräch SQL-Rate (Quali → echte Chance) Win-Rate in Zielsegmenten Sales Cycle (Zeit bis Abschluss) Discount-Rate (Preisdisziplin) Wichtig: Miss wenig, aber konsequent. Dann wird Vertriebstraining vom „nice to have" zum Wachstumshebel. Quick Takeaways Vertriebstraining ist Verhaltens-Training, nicht Wissens-Sammlung. Erfahrung ohne Feedback ist nur Wiederholung. Standards machen Leistung messbar – und Training fair. Micro-Drills + Call-Reviews schlagen „Tagesseminar" fast immer. Leadgeneration scheitert selten am Marketing – oft an Quali-Skills. Ohne Messung kein Momentum: nutze einfache KPIs. Fazit: Dein nächstes Vertriebstraining entscheidet sich im Alltag Wenn du willst, dass Vertriebstraining wirklich Umsatz bewegt, dann hör auf, Events zu kaufen. Bau ein System: Diagnose, Standards, Drills, Coaching, Messung. Dann entsteht echte Kompetenz – und zwar teamweit, nicht nur bei den Naturtalenten. Und ja: Nett sein ist gut. Aber im B2B-Vertrieb gewinnt nicht „nett". Es gewinnt Klarheit. Führung im Gespräch. Und die Fähigkeit, Entscheidungen zu ermöglichen. Genau das trainieren wir.
In dieser Episode spreche ich darüber, warum zu schnelle Umsetzung ab einem gewissen Business-Level dein Wachstum sogar bremsen kann. Viele Online-UnternehmerInnen setzen schnell neue Ziele und gehen sofort in die Umsetzung – doch genau das hält sie oft auf dem aktuellen Umsatzniveau fest. Ich lade dich ein, die unbequeme Frage zu stellen: Setzt du dir die richtigen strategischen Ziele oder bist du noch im Macher-Modus der Anfangsjahre gefangen? Erfahre, warum Priorisierung und Vogelperspektive entscheidend werden, wenn du wirklich weiterkommen willst. Lass uns gemeinsam hinterfragen, welche Ziele wirklich Sinn machen und wie du mit Klarheit und Struktur nachhaltiges Business-Wachstum erreichst. Arbeite 1:1 mit mir: https://katharina-lewald.de/1zu1 Bei Interesse an meiner Mentoring-Mastermind (Start 1.3.2026) schreib mir bitte eine E-Mail an info@katharina-lewald.de, dann sende ich dir weitere Infos zu.
Developer Relations wirkt von außen oft wie eine Bühne, ein Reisekoffer und ein paar Sticker am Messestand. Aber was, wenn genau diese Rolle der stärkste Hebel ist, um dein Produkt besser zu machen, deine Tech-Community ernsthaft aufzubauen und Entwickler:innen wirklich erfolgreich zu machen?In dieser Episode nehmen wir Developer Relations auseinander, ganz ohne Marketing-Buzzword-Bingo. Zu Gast ist Philipp Krenn, Head of Developer Relations bei Elastic. Philipp bringt nicht nur jahrelange DevRel-Praxis mit, sondern auch Community-DNA, von Viennadb-Meetups bis Papers We Love, plus Open-Source-Erfahrung rund um Google Summer of Code und das Elastic-Ökosystem.Wir klären, was DevRel eigentlich ist, wo die Grenze zu Developer Marketing verläuft und warum der wichtigste Unterschied oft die Zwei-Wege-Kommunikation ist: raus in die Community und zurück ins Produktteam. Wir sprechen über den Alltag von Developer Advocates, Konferenzen, Content, Community Support auf Discourse, Reddit, Stack Overflow und Slack und wie man Feedback so sammelt, dass es in Roadmaps landet. Dazu kommt die große Frage: Influencer oder nicht? Und warum der Personenkult für Firmen gefährlich werden kann.Außerdem geht es um Open Source, Meetups, Tech Community, Networking, KPIs ohne falsche Anreize, den DevRel-Hype-Zyklus rund um AI und welche Skills du brauchst, wenn du selbst in Developer Relations einsteigen willst.Am Ende weißt du nicht nur, ob DevRel zu dir passt, sondern auch, wie du als Entwickler:in DevRel wirklich nutzen kannst, ohne nur Socken mitzunehmen.Bonus: Wenn jemand mit Laptop und kaputter Query kommt, ist das für Philipp kein Problem, sondern der Wunschzustand.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
In dieser Episode spreche ich darüber, warum klassische Jahresplanung oft nicht ausreicht, um dein Online-Business wirklich voranzubringen. Ich teile meine Erfahrungen mit sieben häufigen Engpässen, die UnternehmerInnen immer wieder ausbremsen – von Entscheidungsproblemen bis hin zum Shiny Object Syndrome. Du erfährst, wie du erkennst, an welchem Engpass du gerade hängst und warum genau dieser dein Wachstum blockiert. Ich zeige dir, wie du mit gezielter Analyse und strategischer Priorisierung nachhaltige Entwicklung erreichst, statt dich im operativen Chaos zu verlieren. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie du im nächsten Jahr nicht nur weitermachst, sondern dein Business auf das nächste Level hebst. Lies die Episode gerne in meinem Blog nach: https://katharina-lewald.de/blog Arbeite 1:1 mit mir zusammen: https://katharina-lewald.de/1zu1
Neuer Standort Hannover? Wie es dazu kam, darüber sprechen Marco und Stefan, Gründer von immocation in diesem Spaziergang. Was gibt es außerdem Neues auf dem Immobilienmarkt? Warum solltest du zwar zum langfristigen Bestandsaufbau kaufen, aber trotzdem vielleicht auch später mal in Erwägung ziehen, die ein oder andere Immobilie zu verkaufen. Wann würden die beiden dies machen? Warum sich gegenseitig zu pushen Sinn macht und wieso eine Priorisierung der Schlüssel für dein Jahr 2026 ist, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Bug-Management muss man wollen … und können – Teil #2Du kennst das Gefühl: Die Bug-Liste wird immer länger, die Zeit aber immer knapper – und plötzlich stehen Feature-Wünsche und Qualitätsansprüche Kopf an Kopf im Sprint. Willkommen im ganz normalen Entwickler:innen-Wahnsinn!In dieser Episode tauchen wir tief ein in die zweite Runde unseres Bugmanagement-Doppelpacks: Wir klären, wie du mit alternden Bugs umgehst, warum manchmal ein kompletter Bug-Löschantrag oder gar eine „Buginsolvenz“ sinnvoll ist, wie du Frust auf Kundenseite vermeidest und was Priorisierung in der Praxis bedeutet. Wir diskutieren Zero-Bug-Policies, Team-Taktiken fürs gemeinsame Backlog-Aufräumen, Root-Cause-Analysen und Deadlines, die aus harmlosen Fehlerchen plötzlich Release-Blocker machen können. Dabei streifen wir Themen wie Maintenance-Kultur, Feature-vs.-Bugfix-Balance (KTLO vs. Verbesserung), Testing-Strategien von Unit bis Canary Deployment, den Sinn (und Unsinn) von Bugsmash-Days und welche Metriken wirklich zeigen, ob sich der gesamte Aufwand am Ende lohnt.Außerdem nehmen wir die menschliche Seite unter die Lupe: Welche Rollen und Verantwortlichkeiten braucht's eigentlich für ein wirksames Bugmanagement? Wann wird ein Bug zu einem Incident? Und wie schaffst du es, Bugfixing auf Leadership-Ebene gebührend anzuerkennen, statt nur im Schatten der Feature-Entwicklung zu dümpeln?Fun Fact: Je länger ein Bug lebt, desto schwerer wird's mit dem Fix – oder er verschwindet ganz von allein (aka Buginsolvenz).Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Zeitdruck, Trainingspläne, Job, Familie – und trotzdem performen? In dieser Folge des MainAthlet Leichtathletik Podcasts spreche ich mit Dr. Martin Krengel (ehem. Kunstturner, Zeitmanagement- und Lernexperte) über einen Ansatz, der für Leistungssportler:innen und ambitionierte Hobby-Athlet:innen gleichermaßen ein Gamechanger ist: Zeitmanagement ist Energiemanagement. Statt „noch mehr in 24 Stunden zu quetschen“, zeigt Martin, wie du deinen Biorhythmus, Fokus und Regeneration so orchestrierst, dass Training, Beruf und Privatleben miteinander statt gegeneinander arbeiten.Wir tauchen ein in Martins Konzept der „Brain Productivity“: Das Gehirn ist dein leistungsbestimmendes Organ – und es folgt natürlichen Leistungskurven. Wer seine „Eulen- oder Lerchen-Zeiten“ kennt, kann intensive Denk- und Technikblöcke (z. B. Videoanalyse, Trainingsplanung, Taktik) genau dort platzieren, wo die Konzentration maximal ist – und Einheiten, die eher Routine sind, bewusst in Off-Peak-Phasen legen. So entsteht mehr Qualität, weniger Reibung.Ein zweiter Schwerpunkt sind Martins „Lebensbatterien“: Leistung, Soziales/Emotionen, Körper, mentaler Ausgleich sowie Support/Organisation. Wir diskutieren, wie Athlet:innen diese Batterien wöchentlich ausbalancieren – vergleichbar mit Belastungs-/Entlastungswochen im Trainingsplan. Dazu gehört ein Zeitprotokoll (wie ein Trainingstagebuch für den Alltag), klare Priorisierung („Eat that Frog“), harte und weiche Anti-Ablenkungs-Methoden (von Notifications aus bis „Laptop in den Schrank“) und bewusst eingeplante Mikro-Pausen – das Geheimnis schneller Regeneration im Alltag.Konkrete Takeaways für Leichtathletik & Sport:Biorhythmus nutzen: Sprint-/Technik-/Kraftblöcke und kognitive Tasks (z. B. Renntaktik) in Hochzeiten legen.Woche statt Tag planen: Wiederkehrende Trainings- und Recovery-Rhythmen werden sichtbar – inklusive Familie/Job.Dopamin richtig trainieren: Weg von Mini-Belohnungen (E-Mails), hin zu „dicken“ Erfolgen (Strategie-/Hauptaufgaben).Recovery ist produktiv: 5–10 Minuten nichts tun (ohne Handy) als Reset – mehr Fokus, bessere Entscheidungen.Ob Sprinten wie die Profis, Marathon-PB oder verletzungsfreies Durchtrainieren: Wer Energie, Fokus und Regeneration intelligent steuert, verbessert Leistung und Lebensqualität. In den Shownotes findest du Martins Wochenplan-Vorlagen und Links zu seinen Ressourcen. Keywords: Leichtathletik, Zeitmanagement, Brain Productivity, Biorhythmus, Regeneration, Priorisierung, Trainingsplanung, Fokus, Sprint, Ausdauer, Recovery, Pomodoro, Pareto, Eat the Frog, Wochenplanung.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Entscheidungsdruck entfaltet Kraft oder lähmt: Führungskräfte verlieren Orientierung, wenn Unsicherheit dominiert und Information hält selten, was sie verspricht. Überforderung wird zur Blockade, Ratlosigkeit wächst, während alle nach Halt suchen und Fehlerangst Entscheidungen verlangsamt. Ein Kundenprojekt gerät ins Stocken, Lösungen entstehen erst durch echte Fokussierung und den Mut, Imperfektion zuzulassen. Wer sich Unterstützung holt und auf Selbstführung setzt, gewinnt neue Handlungsfähigkeit – auch in widersprüchlichen Zeiten. Du erfährst... ...wie Führungskräfte Entscheidungsverzögerungen überwinden und handlungsfähig bleiben. ...welche Rolle Selbstführung und externe Unterstützung in Krisenzeiten spielen. ...wie Kundenzentrierung und schnelle Etappenlösungen Unternehmen stabilisieren. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Performance entfaltet Kraft, wenn Business und IT Verantwortung teilen – nicht in Silos arbeiten. Jonna Diener steuert mit ihrem Team die agile Transformation bei Signal Iduna, verknüpft strategische Leitplanken mit Wertorientierung im Alltag und ordnet Initiativen konsequent nach Nutzen, Risiko und Dringlichkeit. Zwischen gewachsenen Strukturen, politischer Klugheit und vier Prioritätenringen entstehen Quartalsziele, Transparenz und neue Wege für Co-Leadership. Wer Transformation im Werkzeugkasten und Herzschlag sucht, spürt hier, wie beides möglich wird. Du erfährst... …wie Jonna Diener Performance in Unternehmen etabliert …welche Rolle agile Steuerung bei Signal Iduna spielt …wie OKRs Business und IT verbinden …wie Signal Iduna Transparenz und Effizienz steigert …welche Zukunft KI bei Signal Iduna hat __________________________ ||||| PERSONEN |||||
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Zwei Buben in der Hand, tausend Fragen im Kopf: Fedor Holz‘ Pokerwelt zeigt, warum gute Entscheidungen kein Schutz vor Scheitern sind und wie mentale Widerstandsfähigkeit entsteht, wenn Verluste Alltag werden. Im Gespräch ergründet er, was Bankroll-Management mit Investor:innen-Alltag verbindet, wie Mustererkennung zur Unternehmer:innen-Superkraft wächst und warum echtes Verhandeln auf Vertrauen baut – weit jenseits kalter Ratio. Ein Hinhören für alle, die Chancen mutig spielen, obwohl Unsicherheit bleibt. Du erfährst... …wie Fedor Holz Pokerstrategien auf Business überträgt und Risikomanagement meistert …welche Rolle Mindset und Resilienz in Fedors Erfolgsgeschichte spielen …wie man Menschen lesen lernt und dies in Verhandlungen anwendet …warum Mustererkennung ein Schlüssel zum Erfolg in Poker und Business darstellt …wie Vertrauen und Beziehungen Fedors unternehmerischen Ansatz prägen __________________________ ||||| PERSONEN |||||