Vehicle with a removable roof
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Der BMW Z1 – Der stahlharte Plastikbomber Als BMW 1989 mit dem Z1 auf den Markt kam, spaltete der Roadster die Gemüter: Viele fanden das Auto toll, nahezu ikonisch, besonders wegen der versenkbaren Türen. Anderen gefiel die Keilform gar nicht, das Design wurde als unausgewogen bezeichnet. Hinzu kam, dass die Technik nicht als neu wahrgenommen wurde, weil der Motor und Teile des Fahrwerks vom E30 übernommen wurde. Irritierender Weise zählt der Z1 auch eben zu dieser Baureihe, was fälschlicherweise zu der weitverbreiteten Annahme führte, dass die gesamte Plattform vom Cabrio der Baureihe übernommen worden sei. Das stimmt nicht. Die Innovation lag technisch bei der Hinterachse und dem Türmechanismus. So fand sich die Hinterachse später in der Baureihe E36 wieder. Insbesondere aber der Materialmix und das selbsttragende vollverzinkte Chassis aus Stahlblech zeigten die Münchener Ingenieurskunst: Das Auto war extrem steif. Das war auch wichtig, da die Türen als stabilisierendes Element wegfallen. Der Zweisitzer ist nämlich mit versenkten Türen fahrbar. Auf das Chassis wurde dann die Außenhaut aus thermoplastischem Kunststoff montiert. Die Hauben waren aus GFK und auch der glatte Unterboden aus faserverstärktem Kunststoff. Nur 8.000 Stück des Roadsters wurden per Hand gefertigt und für rund 80.000 DM verkauft. Ron und Fredo finden den Z1 super. Nur in der Farbe sind sie sich nicht einig. Während der zurückhaltende Fredo auf die eher unauffällige Kombination aus Urgrün und grau setzt, will Ron natürlich das auffällige Fungelb. Was das alles mit Jackie Chan, British Leyland und Worthybriden zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
Der Jaguar XK8 – Das Comeback der englischen Raubkatze Der Jaguar XK8 war ein großer Wurf – und das musste er auch sein. Jaguar ging es in den 1990er Jahren nicht sonderlich gut und so sollte der XK8 den in die Jahre gekommenen XJS beerben. Dieser Gran Turismo wurde seit 1975 produziert, wirkte langsam etwas angestaubt udn vertkaufte sich schlecht. Jaguar wollte zudem zurück ins Sportwagensegment. So kam 1996 der XK8 auf den Markt, für viele der letzte echte Jaguar, denn zwei Jahre später wurde Jaguar von Ford übernommen. Heute gehört die Marke zum indischen TATA-Konzern. Der XK8 stand optisch in der Tradition des legendären E-Types: Lange Schnauze, kurzes Heck, gediegene Leistung. Auch die Verarbeitung des XK8 war gut, der Achtzylinder V-Motor mit vier Litern und später 4,2 Litern Hubraum lieferte die Leistung, die man von einem Jaguar erwartete. Die knapp 300 PS oder in den ab 1998 angebotenen XKR-Version mit Kompressor knapp 400 PS reichten für Beschleunigungswerte von unter sieben respektive unter sechs Sekunden von 0-100km/h. Damit war man zurück in der ersten Liga der Sportwagen. Das zeigte Wirkung und über 90.000 Fahrzeuge wurden verkauft. Sie halfen dem strauchelnden englischen Traditionskonzern wieder auf die Beine. Mehr als die Hälfte der Fahrzeuge gingen über den großen Teich in die USA, was auch damit zu tun hatte, dass der XK8 als Cabrio dort besonders beliebt war. Für Freunde werdender Klassiker ist der XK8 und auch der XKR mit Sicherheit sehr interessant. Das Auto gilt als langlebig, besonderes die Motoren sind für hohe Laufleistungen bekannt. Probleme macht das Getriebe der ersten Serie und der Rost. Der wird vor allem bei US-Reimporten zum Thema, denn anders als seine europäischen Pendants wurde bei den US-Fahrzeugen auf Unterbodenschutz und Hohlraumversiegelung weitestgehend verzichtet. Warum? Das bleibt ein Geheimnis der Verantwortlichen. Fredo und Ron sind sich einig: das Coupé ist schöner als das Cabrio. Während aber Ron natürlich den leistungsstärkeren XKR bevorzugt, reicht Fredo der etwas zahmer XK8. Was das alles mit Notsitzen, Getriebeöl und CATS zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
Today's episode will not be a surprise to anyone who follows the automotive news cycle - because of course we're talking about the 911 GT3 S/C! In true Carmudgeon-form, Jason and Derek pull apart the blasphemous, recently announced Porsche GT car and discuss whether it's worth the hate, or better to hate on the haters. === Visit http://JasonSentMe.com to get a Hagerty Guaranteed Value (TM) collector-car insurance quote! === Before this - Jason gives an update on his recent battles with finishing his 1996 Volkswagen Cabrio VR6 swap (Mk3), rooted largely from OBD-II getting in the way of the car passing California smog testing. But really - what is OBD-II, why does it matter, and why can it make engine swaps a total nightmare? Derek and Jason discuss (and moan upon) the variables, including how to do drive cycles, set monitors, and stay sane in the process. To add fuel to the fire, Jason discusses the Cabrio's latest clutch slave mishap that almost left him stranded before a rally with friends. And putting a nail in the tire of Derek's 964 Porsche 911. On the subject of 911s - and cabriolets - Derek then explores the origins of disdain on the new GT3 S/C. Interestingly - Porsche is not the first brand to go about taking the roof off a track-focused road car variant - citing the rather cherished existence of the Ferrari F430 Scuderia Spyder 16M, the 599 Speciale Aperta, and the 458 Speciale Aperta. Not to mention - if Porsche is making a convertible GT3, could they also bring back a Speedster too? Time and speculation will tell - but not without Carmudgeonation... Tune in for more! Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Zuhause in Essen - Ein Podcast der Sparkasse Essen - mit Tobias Häusler
Ein Bus fährt im Kreis. Zwei Stunden, immer dieselbe Strecke. Und doch steckt dahinter eine Geschichte voller Mut und Optimismus, die ansteckt. Tobias Häusler trifft Alexander Golenia, Gründer der RevierTouristik GmbH. Einer, der sagt: „Ich liebe es, Gastgeber zu sein“ – und genau darin den Unterschied sieht. Dienstleistung, Nähe, unmittelbares Feedback. Kein Konzept auf dem Papier, sondern eines, das jeden Tag im Betrieb getestet wird. Wie baut man so ein Angebot auf? Was muss alles funktionieren, damit aus einer Idee tatsächlich zwei Fahrten täglich werden? Und wie viel Risiko steckt in einem Bus, der plötzlich nicht mehr nur gefahren, sondern finanziert, vermarktet und ausgelastet werden muss? Es geht um Details, die wir als Fahrgast nie sehen: zu enge Straßen, falsche Parker, Routenlogik, Timing. Und um die Frage, warum jemand bewusst selbst ans Steuer geht, obwohl er längst der Chef ist. „Ich wollte mich nie selbstständig machen in dieser Größenordnung.“ Warum also doch? Und noch etwas wird klar: Wer zweimal täglich durch Essen fährt, entwickelt zwangsläufig einen eigenen Blick auf die Stadt. Was fällt auf? Was macht uns aus? Auf was sollten wir aufpassen? Und kann so eine Tour tatsächlich helfen, unterschiedliche Teile der Stadt wieder stärker zusammenzudenken? --- In "Zuhause in Essen" spricht die Sparkasse Essen nicht über die gute alte Zeit. Wir sprechen über das, was Essen schon heute besonders attraktiv macht und was nach der Zeit der Ruhrkohle noch Magisches passieren wird. Immer mit Gästen, die Gegenwart und Zukunft auch gestalten. Und wenn WDR Moderator [Tobias Häusler](https://www.tobiashaeusler.de) einmal in den Rückspiegel schaut, dann nur um die Spur wechseln zu können. Jeden zweiten Dienstag im Monat ein spannender Gast - aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Sport, Kultur, Ehrenamt... Und ein ungewöhnlicher Blick auf unsere schöne Stadt.
Hinter der größten Verzweiflung wartet die nächste Portion GlückIn meinem Interview mit Bettina Güthlein sprechen wir über Verletzlichkeit, Sternstunden und die Chancen der zweiten Lebenshälfte. Sie begleitet Frauen auf ihrem Weg der inneren Entwicklung und hilft ihnen, das neu Gewonnene nach außen zu tragen.Bettina blickt zurück auf eine Kindheit voller Umzüge und Schulwechsel – eine Zeit, in der sie früh lernt loszulassen und neu zu beginnen. Ihr beruflicher Weg startet mit dem Traum, Schneiderin zu werden, doch schnell merkt sie, dass das nicht ihr Platz ist. Auch das Reisebüro, wo sie ihrer Neugier auf die Welt nachgehen will, fühlt sich nicht richtig an. Auf den Rat ihres Vaters hin absolviert sie eine kaufmännische Ausbildung und landet bald im Marketing und in der PR. Dort entdeckt sie das Schreiben für sich und beschließt schließlich: „Ich studiere doch noch.“Bettina spürt früh, wenn ein Weg in eine Sackgasse führt. Während ihre Eltern sie unterstützen, stößt sie in der Familie auf Widerstand. Der Traum von Familie und Haus scheint greifbar – doch ihre erste Ehe scheitert. Ende dreißig zieht sie den Schlussstrich, verlässt das Unternehmen und beginnt noch einmal von vorn.Mit dem Rucksack auf dem Rücken reist sie durch Indien, fährt mit dem Cabrio durch Europa und schreibt einen Blog über ihre Erlebnisse. Zurück in Deutschland lernt sie ihren zweiten Ehemann kennen, wird zweifache Mutter und baut ein Haus. Sie scheint angekommen – doch die Ehe zerbricht, und das Haus beginnt zu schimmeln.Trotz allem wagt sie den Sprung in die Selbstständigkeit. Ihr erstes Retreat plant sie an ihrem Herzensort in Málaga. Die ersten Buchungen trudeln ein – dann erhält sie die Diagnose Brustkrebs. Trotzdem weiß sie: „Das ist nicht das Ende.“ Sie zieht ihren Plan durch und hält an ihrer Vision fest.Wir sprechen über Vertrauen ins Leben, über Mut, über Umwege – und über das, was sie noch vorhat. Oder, wie Bettina es so schön sagt: „Ich mache auch manchmal eine Arschbombe in den Pool des Leids.“Willst du mehr über Bettina und ihre Arbeit erfahren? Dann schau auf ihre WebseiteVernetzte dich mit ihr auf Facebookund Instagram Impuls-Kanal auf TelegramMöchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Warum saisonaler Autokauf nicht immer sinnvoll ist. Wir können uns sicherlich darauf einigen, dass die wenigsten von uns professionelle Autokäufer oder -verkäufer sind. Somit machen wir vieles, wie man so schön sagt, aus dem Bauch heraus und aufgrund von „Erfahrungswerten“ im Freundes- oder Bekanntenkreis. Wer früher ein Cabrio kaufen wollte, tat dies klugerweise im Winter, da waren die Preise niedrig, wer verkaufen wollte, konnte im Sommer das meiste herausholen. Doch diese Rechnung geht schon lange nicht mehr auf, erklärt Timo Quernes, der einen Gebrauchtfahrzeughandel in Ruppach-Goldhausen in der Nähe von Montabaur betreibt. Timo Quernes: Wenn ich aufs Cabrio grade mal reflektieren darf, dann ist es so, dass man früher gesagt hat, man kauft antizyklisch den Wagen. Das heißt, in der Herbstsaison in den Winter hinein ein Cabrio, bis sich das dann so weit herumgesprochen hatte, dass die zurückgehende Nachfrage nach Cabrios zu sinkenden Preisen geführt hat, dass alle eigentlich, die ein Cabrio haben wollten, im Herbst ein Cabrio gesucht haben und dann ist die Nachfrage gestiegen im Herbst und die Preise sind gestiegen, also haben die, die sich quasi strategisch klug verhalten haben den teureren Preis bezahlt. Die hatten dann nämlich alle schon Cabrio im kommenden Frühling und die, die dann wirklich zur Sonne eins gekauft haben, haben es billiger gekauft als die, die es übern Winter dann schon in der Garage stehen hatten. Und wenn das Cabrio dann ein halbes Jahr ungenutzt in der Garage steht, hat man natürlich auch einen Wertverlust. Saisonal kaufen ist also eher nicht sinnvoll, doch es gibt auch Ausnahmen. Das kann zum Beispiel bei Allradfahrzeugen so sein. Timo Quernes: Also es könnte tatsächlich sein, dass die Preise für Nicht-Allradautos vor dem Winter in gewissen Regionen runtergehen, aber die Nachfrage nach Allrad ist in den letzten Jahren so stark gestiegen. Viele fahren gerne übers komplette Jahr hinweg den Allradantrieb, im Nassen, in Kurven, hat sich das bewährt. Nun ist es natürlich häufig so, dass man fremdbestimmt ist. Den Satz: Ich kriege den wohl nicht mehr über den TÜV, haben wir alle schon einmal gehört. Und auch, dass man schlechtem Geld kein gutes Geld hinterherwerfen soll. Das sieht Timo Quernes aufgrund seiner langjährigen Erfahrung ganz genauso. Timo Quernes: Wenn das alte Auto anfängt, reparaturanfällig zu werden. Wenn Sie sagen, bevor mir da noch irgendwas kaputt geht oder wenn ich irgendwo Rost habe oder irgendwo steht ein gutes Angebot beim Händler, würde ich das Auto sofort kaufen. Ich glaube, jeder sollte ein Auto kaufen, wenn er spürt, dass er einen Bedarf hat für das neue Auto. Das ist eine Erfahrung, die ich auch teile. Zudem hat Autokaufen oftmals mehr mit Emotion als mit Vernunft zu tun. Aber das behalten wir jetzt mal schön für uns. Alle Fotos: Was audio? Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Erste Hilfe für Radfahrer*innen! Wir geben erste wichtige Tipps und Tricks. Bleiben dabei nicht ganz ernst, aber eins ist klar: DAS THEMA IST DERBE WICHTIG! Bitte kümmert euch um einen ERSTE HILFE KURS! Checkt wie ihr euren Freunden das Leben retten könnt. PARTNER DER FOLGE: LE MELO mit dem Code PLATTFUSS10Der persönliche Caretaker für Sport, Alltag und was auch immer du gerade tust. Denn Wohlfühlen & Regeneration sollte nur ein paar Schluck weit entfernt sein. ZU DEN CARBS: HIERZU ALLEN ANDEREN PRODUKTEN: HIERPARTNER DER FOLGE: KJAVIKDer perfekte Barfussschuh für alle, die nicht zeigen wollen, dass sie Barfussschuhe tragen. Denn dieser Schuh sieht einfach geil normal aus. KJAVIK -> Spare 15% mit dem Code PLATTFUSS
Eigentlich wollte anredo nur seinen Tesla sauber zurückgeben, stattdessen landet er am Freitagabend in der Notaufnahme. Während BastiMasti an der Tankstelle als Influencer versagt, wird nebenbei noch der ESC-Vorentscheid seziert und der große Jubiläums-Livestream geplant. Endlich endet das Leasing von anredos Raumschiff. Eigentlich wollte der Ex-Elon-Musk-Fan seinen Tesla medienwirksam in den Rhein fahren. Stattdessen landete anredo am Freitagabend in der Notaufnahme. Mit pochendem Finger, durchgeblutetem Verband und der festen Überzeugung, dass das zumindest eine gute Podcast-Story wird. Wie genau der Tesla ihn dahin gebracht hat? Sagen wir so: Es hatte mit Putzen zu tun. Und mit einer sehr, sehr schlechten Idee. Während anredo noch über Blutverdünner, Hausarztlügen und seine Handy-Nummer nachdenkt, sitzt BastiMasti entspannt im Frühling. Sonne auf dem Bauch, Depression offiziell abgemeldet, bereit für neue Kreuzworträtsel und Café-Vibes. Aber auch er hat geliefert: Tankstellen-Fremdscham mit seinem Cabrio, ein 16-Jähriger, dem man unbedingt imponieren wollte, und die spontane Berufsbezeichnung Influencer. Dazu ein Nussriegel, der dramatisch zu Boden geht. Kino. In der Notaufnahme trifft anredo derweil auf ein Ensemble, das wirkt wie ein Theaterstück mit sehr speziellen Nebenrollen. Er selbst fühlt sich zwischen Platzwunde, Tropf und Wartezimmerdrama plötzlich erstaunlich klein. Am Ende gibt's einen überraschenden Eingriff und genug Adrenalin für eine Woche. BastiMasti hat am Wochenende das Deutsche ESC-Finale verpasst. Natürlich hat sich Ex-TV-Kritiker anredo das Spektakel live gegeben und Sarah Engels‘ Feuer-Auftritt bis ins kleinste Detail unter die Lupe genommen. Gemeinsam analysieren die beiden die Bühne, die Dramaturgie und die fehlenden halbnackten Tänzer mit der Ernsthaftigkeit von ARD-Intendanten auf Abwegen. Außerdem: Die Jubiläumswoche rundfunk 17 hat begonnen. Am 5. März 2018 erblickte der Erfolgspodcast das Licht der Welt. Grund zu feiern: Am Donnerstag zelebrieren wir unseren achten Geburtstag mit einem großen Livestream. Seid am 5. März ab 20 Uhr dabei unter live.rundfunk17.de. Zum ersten Mal in der Geschichte könnt ihr euch interaktiv in den Livestream einklinken und gemeinsam mit uns quatschen: Euch erwartet ein Community-Quiz der Extraklasse mit attraktiven Preisen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt (wenn Basti neben Luftballons auch Radler und Benjamin-Blümchen-Torte mitbringt). Bereits ab 19:30 Uhr gibt’s das exklusive Warm-Up mit DJ anredo und den besten Hits der letzten Jahre. Wir tun uns auf rege Teilnahme freuen und verbleiben mit besten Geburtstagsgrüßen
Teď si budeme povídat o autech, protože náš dnešní host Pavel Kalina má automobily rád. Jeho sběratelskou vášní jsou unikátní auta, veteráni a československé formule. Na vše se můžete přijet podívat několikrát do roka do Dobřenic, do unikátní Cabrio Gallery, která vznikla v opravené budově staré cihelny. Všechny díly podcastu Host ve studiu můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Teď si budeme povídat o autech, protože náš dnešní host Pavel Kalina má automobily rád. Jeho sběratelskou vášní jsou unikátní auta, veteráni a československé formule. Na vše se můžete přijet podívat několikrát do roka do Dobřenic, do unikátní Cabrio Gallery, která vznikla v opravené budově staré cihelny.
The day has come… Jason's VR6 swap on his Mk3 Volkswagen Cabrio is finally on the road! ….well, sort of. With some frustrating snafus along the way, there's still plenty of work left to be done. But not enough to prevent a first shakedown (and burnout, of course) from happening with the existing stock 12-valve VR6 before it gets replaced by a built motor from Techtonics Tuning. === Visit http://JasonSentMe.com to get a Hagerty Guaranteed Value (TM) collector-car insurance quote! === Derek and Jason begin today's episode with a recap of the swap progress so far - in a matter of weeks, Jason's 1996 Volkswagen Cabrio went from being gutless, to gutted, to glorious - receiving not just an engine swap, but also a full subframe and suspension swap from a VR6 Jetta as well. To top it off, Jason mounted period correct BBS RX multi-piece wheels that really tie everything in together. If Volkswagen had made a true Mk3 GTI Cabriolet, this is about as close as you could get! After discussing hours and dollars spent on the project, Derek circles back on other cars that sound better or worse than a VR6. The Ferrari 512BB comes to mind, even being a Bosch CIS-equipped car. Amongst other CIS cars, Jason also discusses the rich induction sounds of his other cars - including his Mercedes-Benz 2.3-16 Cosworth and Mk1 Volkswagen Cabriolet. And of course, it's not a Carmudgeon Show without critically blasting other lesser-sounding cars - in this case, the S14 in the E30 BMW M3 and all Nissan VQ engines. Was all the fuss worth it? You'll have to watch (or listen) and find out! Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
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Nach dem Kräfte messen mit den Seahawks heißt es: einmal tief durchatmen, Zahlen sortieren und Blick nach vorn – denn London ruft! In Folge 195 graben wir uns durch Stats, Sacks und Snap Counts, sprechen über Fantasy-Triumphe (und Tragödien), verkünden die neuesten Kicktipp-Standings und wagen mutige Predictions für das anstehende Duell gegen die Rams im Wembley. Ob die Jaguars diesmal britischen Boden erobern? Tea's ready – let's Teal!
Ab wann bezeichnest du jemanden als „Freund“? Wo ist die Grenze zwischen Freundschaft und Bekanntschaft? Mit welchem Superstar wärst du gerne verkumpelt? In der heutigen Folge blicken Niklas & David durch die rosarote Brille der Vergangenheit und checken, was in ihrem Leben gerade absolut IN und was komplett OUT ist. Welcher der Punkte trifft euren Nerv und bei welchem seid ihr komplett anderer Meinung?… Zudem besucht Niklas ein Technik-Geschäft und findet sich urplötzlich in einem sozialen Experiment wieder. Wie ist er da schon wieder hinein geraten und viel wichtiger: Wie zum F*ck kommt man wieder raus? Lauscht euren allerbesten Freunden in der kuriosen Folge 218 mit den Dudes. Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
There is never a such thing as owning too many Volkswagens... ...or so they say. Is that really true? === The Carmudgeon Show Sponsor, Vredestein Tires: https://www.vredestein.com/ === Bidding farewell to his Honda Beat to make room for another topless driver, Jason's newly acquired 1996 Volkswagen Cabrio finally makes it home after much anticipation - but not without the drama that comes with a 1000 mile roadtrip home in a 29 year old Volkswagen arising from a low-mileage slumber. Fear not - the Mk3 Cabrio doesn't replace the Mk1 Cabriolet, rather, it will supplement the Cabriolet and the Scirocco with a few extra creature comforts and soon-to-be VR6 power. Jason's journey begins in Washington, where he picked up the Cabrio just freshly serviced at Griot's Garage for some pre-roadtrip services. The first stop at Techtonics Tuning in Sheridan, Oregon reveals the opportunity to get the Cabrio on the dyno and see just how few horses remain in the original 2.0L ABA engine. A worth bonus - the entertainment value of watching various Volkswagen burnouts and engine explosions amongst a live audience. Jason & company are not without misadventures - including but not limited to several roadside tire repairs (thanks, Granada Tires) and a crank(y)shaft position sensor that threatens to leave them stranded on more than one occasion. But it's the friends you make along the way that make it worth it - most noteworthy, a random mid-route encounter with Tom Hale who drove his Maserati 4200 GT all the way from Connecticut. All that and more, on this episode of The Carmudgeon Show. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
¿A quién no le gustan los descapotables? Además son coches que mantienen muy bien su valor con el paso del tiempo… Lo que sucede es que cada vez las marcas ofrecen menos coches así, pero en la década de los '90 parecía que si una marca no tenía en su gama uno o más descapotables, no existía. Descapotables, sí, pero... ¿Cabrio, roadster o spider? Bienvenidos a los Podcast de los Lunes de Garaje Hermético.
Uno de vosotros me dijo, con cierta sorna, “¡que listo eres, ¿no te equivocabas nunca?” ¡Claro que me equivoco! Para que veáis que no me escondo os traigo varias ocasiones en la que de una manera u otra o bien me pase de listo o bien, directamente, metí la pata. Os garantizo una cosa: Os vais a reír. La idea de este video es de uno de nuestros miembros, Marco Martínez, así que espero que le guste. Y es un vídeo muy del estilo de los que hacemos en el canal de Miembros. No es lo mismo pasarse de listo que meter la pata. Lo primero supone creerte mejor de lo que eres y lo segundo, simplemente, equivocarte. En mi opinión es peor lo primero que lo segundo. En este vídeo hay situaciones de los dos tipos, pero…. peeeero, debo confesarlo, son más las ocasiones en las que me pasé de listo que aquellas en las que me equivoqué… os dejo juzgar a vosotros, pero os doy mi opinión. Os muestro varias de mis “vergüenzas” … sed compasivos. Pero aquí os las desgrano, si queréis conocerlas… tendréis que ver el vídeo… Exclusiva: Ford ¿Fiesta? Cabrio. Era mediados de agosto, si no me equivoco de 1983. No había jefes, no había servicio de prensa en las marcas, no había nada en la “nevera”, que es como llamamos a los periodistas a ese cajón en el que metemos cosas por si vienen más dadas. Espionaje fallido… pero no del todo. En los tiempos en que era director técnico de la, entonces, mejor revista semanal… no digo que ahora no lo sea, es que ahora no la leo, tenía amigos hasta en el infierno. Citroën ZX Volcane: Diésel en vez de gasolina. Tenía prisa. Mucha prisa. Acababa de llegar al aeropuerto y de una presentación y me esperaba un compañero en un flamante Citroën ZX Volcane 1.9 de 130 CV rojo, precioso. Presentación de Renault… ¿o era de Volvo? Como director técnico una de mis responsabilidades era gestionar la agenda de todo lo que tenía que ver con presentaciones, viajes, coches de prueba, etc. Y me jactaba de hacerlo bien. Pero metí la pata. Las mejores ruedas ¿delante o detrás? Ya os lo digo yo antes de empezar: Me pasé de listo. En caso de poner a un coche dos ruedas nuevas yo recomendaba, sobre todo en coches de tracción delantera, ponerla delante, donde va la dirección, la tracción y la mayor parte del freno… Fiat Tipo: Anticiparse demasiado no es bueno. En mi época de jefe de pruebas iba “a saco” quería ser el primero en todo. En junio del 98 el Fiat Tipo iba a lanzarse en Italia y apenas uno o dos meses después, se lanzaba en España. Citroën AX sobre hielo: De primero a casi último. El Citroën AX tuvo versión de tracción total. Y no, no me refiero a los de competición, como el “1000 pistas” sino al modesto modelo con motor de 1.360 cm3 y 75 CV, un coche inspirado en el Panda 4x4 y destinado como él, sobre todo, a las estaciones de esquí. Opel Astra: Me salvo Eduardo. El Kadett era un coche excepcional, pero frente al Golf, su eterno rival, pecaba de un bastidor algo menos eficiente, lo que se hacía más evidente en las versiones más potentes, las GSi de 8 y 16 válvulas. Conclusión. ¡Acabamos! porque Rodrigo no me deja más tiempo… casi mejor, porque si os gusta el tema puede haber una segunda entrega… porque mi capacidad para equivocarme y-o meterme en líos es prodigiosa… Coche del día. ¿Por qué no ese pequeño AX 5 puertas con 75 CV y tracción total? Te aseguro que, por su escaso peso, como el Panda, es el rey de la nieve… no me importaría tener una cada en una estación de esquí… y este coche en la puerta.
Sind wir nun offiziell erwachsen? BastiMasti und anredo ziehen ihr erstes Ü30-Zwischenfazit: Von Rückenschmerzen über neue Hobbys ab in die Sinnkrise. Basti ist seit ein paar Wochen 30 – und überraschenderweise völlig im Reinen damit. Kein Drama, kein Hexenschuss, keine Existenzkrise. Ganz anders bei anredo, der mit seinen 32 Jahren schon schwer an seinem sogenannten Erwachsensein trägt – körperlich wie mental. Rückenschmerzen, ein verfluchter Ikea-Stuhl und neue Pilze im Rollrasen treiben ihn an den Rand der Lebensmüdigkeit (oder wahlweise in ein Sabbatical auf griechischen Inseln). In dieser Jubiläumsfolge des Erfolgspodcasts #rundfunk17 gibt's ein humorvolles Abtasten der großen Lebensfragen: Sind die beiden nun endlich erwachsen? Was ist eigentlich „sesshaft werden“? Braucht man dazu eine Outdoor-Kitchen? Und hilft vielleicht ein Cabrio gegen die Midlife-Crisis light? Während Basti zufrieden Kegelabende und Café-Besuche zelebriert, steckt anredo tief in einer Sinnsuche. Zwischen Geburtstags-Song auf Spotify (der es nicht auf Spotify geschafft hat), Sims-Langeweile und Pokémon-Exzessen wird klar: irgendwas muss passieren. Aber was? Hund, Kind oder Counter-Strike? Dazu: eine Mini-Reportage von Bastis Ausflug in die E-Sports-Szene der Lanxess Arena – inklusive Männerüberschuss, fragwürdiger T-Shirt-Debatten und überraschenden Begegnungen. Am Ende bleibt die Frage: Ist 30 wirklich das neue Nice? Oder reicht es, einfach Dinge für den Plot zu machen? Wer glaubt, ab 30 werde alles gesetzter, wird hier eines Besseren belehrt.
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Es war der 10. Juli 2015. Ein Mann fährt mit seinem silberfarbenen Cabrio durch die Gegend um Ansbach. Aus dem fahrenden Auto heraus, erschießt er zwei Menschen. Als er an einer Tankstelle hält, um sich Zigaretten zu kaufen, reagieren die Mitarbeiter:innen mutig und schnell und beenden damit die Amokfahrt des 45-Jährigen. Aber wie kam es zu dieser schrecklichen Tat?
82 Touren und fast 30.000 Kilometer in 13 Jahren. Das ist die Bilanz des Cabrio-Clubs in Melbourne. Sein inoffizieller Präsident ist Jörg Hildebrand. Er ist auch Vorsitzender des Kirchenvorstands der Dreifaltigkeitskirche in Melbourne und erzählt im Interview, was den Cabrio-Club ausmacht und wie er zustande gekommen ist.
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Esto es un extracto de la Tertulia de AutoFM que se emite cada jueves en Onda Cero A raíz de las imágenes filtradas del que podría ser el sucesor del mítico Lexus LFA, comentamos lo que se sabe hasta ahora de este esperado modelo que podría llegar en 2026 y que promete devolver a Lexus al terreno de los deportivos más exclusivos. Aprovechamos la ocasión para abrir un debate que nos toca de lleno: ¿dónde quedó la pasión al volante? Hablamos del coche emocional en tiempos de híbridos, normativas y etiquetas ECO. Y lo hacemos con ejemplos muy diferentes: desde la elegancia mecánica del Lexus LC 500 Cabrio, con su V8 atmosférico, hasta el nuevo Alfa Romeo Junior Ibrida, que combina diseño y eficiencia bajo una carrocería compacta y etiqueta ECO. Un episodio para reflexionar sobre si el coche pasional está mutando… o desapareciendo Todos los podcast: https://www.podcastmotor.es Twitter: @AutoFmRadio Instagram: https://www.instagram.com/autofmradio/ YouTube: https://www.youtube.com/@AutoFM Contacto: info@autofm.es
Esta semana reunimos a Antonio R. Vaquerizo, Fernando Rivas, José Lagunar, Javier Quilón, Rubén Gómez, Álex Moya, Ángel Silva de SuperMotor On Line y Alberto de la Torre de Xataka para repasar toda la actualidad del mundo del motor y traer contenido exclusivo que solo vas a encontrar en nuestro canal Arrancamos con un interesante debate sobre el sector de la posventa tras nuestra asistencia al evento Espacio Posventa Ganvam donde analizamos su relevancia en el mercado actual y los retos que enfrenta Hablamos también de la nueva gama Seat FR 75 Aniversario con Antonio Vaquerizo y escuchamos dos entrevistas grabadas por Javier Quilón con figuras clave de la marca como Christian Calvo Director de Marketing de Seat España y Carlos de Luis Director de Comunicación En el apartado de novedades y emociones puras nos vamos a Goodwood donde asoma el heredero del Lexus LFA un modelo que suena a V8 celestial y nos sirve de excusa para debatir sobre el futuro de la pasión al volante en esta era de híbridos y etiquetas ECO con modelos como el Lexus LC 500 Cabrio como ejemplo de resistencia emocional Desde China Alberto de la Torre nos trae sus impresiones tras su reciente viaje al país asiático donde ha podido comprobar de primera mano cómo avanza la automoción china y qué tendencias están marcando el ritmo del futuro Con el apoyo de Hyundai abordamos la Seguridad Vial y escuchamos el audio exclusivo de José Lagunar que nos comparte detalles de su reciente experiencia en Alemania centrada en este tema fundamental En la parte más práctica del programa damos consejos clave para la compra de neumáticos analizando aspectos como el uso previsto la duración o el etiquetado europeo Gracias a AutoScout24 exploramos la evolución de precios de los Ford Fiesta deportivos repasando sus distintas versiones y su atractivo actual en el mercado de ocasión Y cerramos con la sección de TOTALENERGIES donde nos centramos en los aceites específicos para las horquillas de motos un detalle importante para el mantenimiento y el rendimiento de estos vehículos Todos los podcast: https://www.podcastmotor.es Twitter: @AutoFmRadio Instagram: https://www.instagram.com/autofmradio/ YouTube: https://www.youtube.com/@AutoFM Contacto: info@autofm.es
Es ist Sommer 2025 – endlich wieder mehr draußen sein und die warmen Tage mit Freunden und Freundinnen genießen. Macht euch einen Mojito und hört diesen Summer Mix von unserem Freund Adam Purnell – laut im Cabrio oder am See.
En este podcast contamos con la colaboración de Airbnb https://www.airbnb.es/. Te voy a contar algunas experiencias que he tenido disfrutando de sus servicios, que seguro te van a dar buenas ideas a la hora de viajar. Primero hicimos el podcast de “Coches que me asustaron”, luego una segunda entrega titulada “Coches que me decepcionaron” y ahora llega la tercera, consecuencia de las anteriores: Coches de los que esperaba poco... ¡y me sorprendieron! Claro está que para bien. Os traigo 10 casos en los que mis “tablas” de periodista no impidieron que los coches me sorprendiesen. Opel Kadett (1984). Este coche me sorprendió. El motor era una delicia, gastaba poco, no poco, ¡muy poco! Corría, era establa, cómodo y de una calidad para mi casi desconocida en un coche de esa categoría. En esos años Opel estaba muy fuerte... no como ahora. Citroën Visa GTi (1985). En esta lista hay 3 Citroën… curioso. El Visa era un coche que convencía, pero no enamoraba… no era esa su función. Pero no fue el caso del GTi. No sé si por la mayor ligereza del Visa, si por sus 30 mm extras de distancia entre ejes o por la puesta a punto, pero este Citroën no resultaba tan dulce como el 205, pero era en mi opinión más eficaz, mucho más barato y me sorprendió… Peugeot 205 GTX (1986). Ya había probado el 205 GTi de 105 CV y me había gustado mucho por su equilibrio entre prestaciones, confort y facilidad de conducción. Pero era un coche carísimo, mucho más que sus rivales. Cuando en 1986 pude probar el GTX con motor 1.6 de 96 CV, me pareció una opción más recomendable que el carísimo GTi con 9 CV más. La estética era muy parecida, el comportamiento similar y resultaba mucho, muchísimo más barato. Fiat Tipo (1988). El Tipo, venía a sustituir al Fiat Ritmo, un coche que conocía muy bien, tanto en versión Fiat como Seat, como Ritmo o como Ronda, prácticamente lo mismo. Un coche, el Ritmo, que no me entusiasmaba mucho si he de ser sincero. Y esperaba que el Tipo fuese mejor… pero no “tanto” mejor. Para comenzar al natural me pareció precioso el diseño conjunto entre I.DE.A Institute (Turín) y el Centro Stile Fiat bajo la dirección del diseñador Ercole Spada. BMW 318i (1989). Hablo de la generación E30. Había probado el 320i con motor 2 litros de 6 cilindros en línea y 125 CV. No era un motor con muchos bajos, pero era “finísimo” y subía de vueltas que daba gusto. También había probado el 318i con motor de 4 cilindros 1.8 y 110 CV. Más equilibrado, por peso, pero de escasa potencia par ser un BMW. Y de repente BMW anuncia si 318is, con el motor de 318, pero con culata de 16 válvulas y 136 CV. R19 16v Cabrio (1991). El R19 ni siquiera en sus versiones más deportivas, era un coche que despertase pasiones por su estética. Y pensé: Pues si a un R19 16v le quitamos el techo y el coche es menos rígido… pues, pero para todo. Fiat Coupé (1993). Este modelo en 1996 llegó a montar el maravilloso motor de 5 cilindros con 20 válvulas y turbo que desarrollaba 220 CV. Pero el que yo probé llevaba el motor del Integrale, pero “rebajado” a 185 CV. El bastidor de este coche, muy afinado, guardaba un “as” en su manga: El uso de autoblocante Fergusson. Audi A3 (1996). Recuerdo que era director de una revista mensual y en el último momento nos llegó la info del Audi A3. Escribí yo mismo, con prisas, el reportaje hecho con fotos e información oficiales y cambiamos la portada poniendo una buena foto de A3 y el titular de “El Golf de Audi” que es la conclusión que saqué leyendo el dossier oficial de la marca. Periodísticamente fue un acierto porque la revista se vendió bien. Pero cuando por fin pude probar el A3 me di cuenta de mi error: Citroën Berlingo (1996). La propuesta de Citroën con el Berlingo parecía muy sensata: Diseñar un coche desde cero pensado en hacer una pequeña furgoneta. Llegó a la redacción y me la llevé esa tarde… después de tres semáforos y apena un kilómetro me enamoré de la Berlingo. Citroën Xsara Picasso (2000). Lo del nombre Picasso, que por cierto no fue nada fácil, me parecía. Pero un nombre bonito no hace mejor a un coche. Pero una vez que lo probe… ¡me pareció genial! De repente la mecánica y bastidas del sencillo Xsara lucia más, la visibilidad era magnifica, el coche amplio y práctico, y además de confortable tenía una estabilidad a prueba de bombas…
In this 387 Porsche Speedster Replica episode, Mental & Chris embarrassingly show up in the same hot rod 57 Chevy, Tim goes zombie hunting in a El Camino and Chrissy gets a Bongo Friendee! Really. No really, we found all of these vehicles for each other in a fantasy shopping episode. Joining the E1R F1 Fantasy League! It's Free and Chrissy is losing!!!https://fantasygp.com, Build your own team, then join league 74259541Mental's Porsche 912 - https://youtu.be/_AEg7U4mWgI?feature=shared Our Website - https://everyoneracers.com/ Download or stream here - https://open.spotify.com/show/5NsFZDTcaFlu4IhjbG6fV9 https://www.youtube.com/channel/UCPrTs8wdzydOqbpWZ_y-xEA - Our YouTube 04 Rolls Cars https://carsandbids.com/auctions/925xLgeb/2004-rolls-royce-phantom97 Mauck Minibus https://bringatrailer.com/listing/1997-mauck-msv/70 Mercedes 300 SEL on Racing Junk 89 Porsche 928 manual https://classics.autotrader.com/classic-cars/1989/porsche/928/10231705725 Internationa Mobile Home https://bringatrailer.com/listing/2025-international-hv-bliss-mobil-15-fooot/04 Ford E-250https://carsandbids.com/auctions/35dL1JEJ/2004-ford-e-35013 G63 https://carsandbids.com/auctions/rwBO1Pep/2013-mercedes-benz-g63-amg79 Wagoneer https://bringatrailer.com/listing/1979-jeep-wagoneer-20/07 Rally Z4 https://bringatrailer.com/listing/2007-bmw-z4-m-coupe-76/ 69 912 Safari https://bringatrailer.com/listing/1969-porsche-912-coupe-5/88 911 Safari https://bringatrailer.com/listing/1988-porsche-911-carrera-coupe-68/72 Suburban on Racing Junk https://www.racingjunk.com/chevrolet/184708757/1972-chevrolet-suburban.html?category_id=&search=Suburban&quickSearch=1&np_offset=12&from=search#1281 G280 on Racing Junk https://www.racingjunk.com/mercedes-benz/184439879/1981-mercedes-benz-280.html?category_id=&search=G+Wagon&quickSearch=1&np_offset=2&from=search#674 F100 Baja on Racing Junk https://www.racingjunk.com/ford/184716452/1974-ford-f-100.html?category_id=&search=pre+runner&quickSearch=1&np_offset=2&from=search#819 Range Rover https://www.carvana.com/vehicle/3595696, 24 GMC Van https://carsandbids.com/auctions/9WdGj1n1/2024-gmc-savana-lt-350097 Behomeoth RV https://bringatrailer.com/listing/1997-stewart-stevenson-m1078/ 98 Viper https://bringatrailer.com/listing/1998-dodge-viper-gts-gt2-championship-edition-8-2/67 Datsun Roadster https://bringatrailer.com/listing/1967-datsun-1600-roadster-50/19 BMW i8 https://bringatrailer.com/listing/2019-bmw-i8-roadster-14/76 Eldorado https://bringatrailer.com/listing/1976-cadillac-eldorado-convertible-50-2/88 Catherahm https://bringatrailer.com/listing/1988-caterham-seven-1600-sprint/83 911 Cabrio https://www.pcarmarket.com/auction/1983-porsche-911sc-cabriolet-10/54 Ford Panel https://www.streetsideclassics.com/vehicles/7775-cha/1954-ford-panel-delivery-restomod57 Bel Air https://bringatrailer.com/listing/1957-chevrolet-bel-air-183/15 Maserati https://bringatrailer.com/listing/2015-maserati-ghibli-17/17 Triumph Bonnie w/sidecar https://bringatrailer.com/listing/2017-triumph-bonneville-street-twin/12 AMG Wagon on Racing Junk https://www.racingjunk.com/mercedes-benz/184442659/2012-mercedes-benz.html?category_id=&search=AMG+Wagon&quickSearch=1&np_offset=1&from=search69 GTO on Racing Junk https://www.racingjunk.com/pontiac/184656764/1969-pontiac-gto.html?category_id=&search=GTO&quickSearch=1&np_offset=9&from=search#1864 Lincoln https://bringatrailer.com/listing/1964-lincoln-continental-23/Zombie Killer Elky https://silodrome.com/chevrolet-el-camino-zombie-killer/04 911 Dakar https://www.ilusso.com/used-vehicle-2024-porsche-911-dakar-c-3583/84 Police Van https://www.hagerty.com/marketplace/auction/1984-Dodge-Ram-B150/5sc2WMoi3qmT1mnF0WSuwN95 JDM Herse https://www.hagerty.com/marketplace/auction/1995-Nissan-Cima-Hearse/2LcX2q9GYx6HEIPdhCRYs998 Bongo Friendee https://jdmsupply.com/sale/1437/1998-mazda-bongo-friendee-rf-v-pop-top-camper
Ein Auto, bei dem Jens die Tränen der Rührung kommen - oder besser gesagt, gleich fünf Autos? Der Citroën Pluriel ist nämlich Limousine, Panoramadach, Cabrio, Roadster und Pick-up in einem. Coole Idee, wenn auch nicht die durchdachteste. Technische Bugs sind vorprogrammiert. Sinnlos und nervig, oder doch originell und charmant? Jens, Karsten und Frank klären: Wird der Citroën Pluriel zum Future Classic?Future Classics ist der Podcast über die Automobile der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Karsten Arndt, Jens Seltrecht und Frank Otero Molanes reden über die Klassiker der Mobilität. Vom Twingo bis zum Lexus LS 400, vom Nissan Patrol Gr bis zum frühen Porsche Boxster, von Benzin bis Elektroauto, wird in jeder Folge ein Fahrzeug als zukünftiger Klassiker vorgestellt, seine Entstehungsgeschichte, Technik und Design und all die unerzählten Geschichten, die diese Autos so besonders machen. Zu einem Future Classic eben.Hold Dir den Carly-Adapter und die App und übernehme so die Kontrolle über Dein Auto. Spare 15% auf Deinen Einkauf bei Carly mit dem Gutschein „Future“ - oder Du klickst hier auf den Link und wendest den Rabatt automatisch an: https://bit.ly/FutureClassics_Carly. Gültig bis zum 15.4.2025.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Philipp KlauerMarketing und Ansprechpartner: Laurence DonathCopyrights Cover: www.netcarshow.com„Future Classics“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Meike S. (34) und Stefan lernen sich in jungen Jahren in der Mensa kennen. Stefan macht einen bleibenden Eindruck, indem er Meike zum ersten Date mit einem fancy Cabrio abholt. Obwohl die beiden total unterschiedlich sind, funkt es zwischen ihnen. Mit quietschenden Reifen erobert Stefan ihr Herz. Das romantische Date führt sie erst zu Kaffee am See, dann zu einer Mini-Wanderung, bei der sie sich näherkommen. Schon bald läuten die Hochzeitsglocken. In den Flitterwochen schweben sie auf Wolke 7 in der Toskana. Doch dann wird es ernst: Der Kinderwunsch bleibt zunächst unerfüllt, und Meike muss den Verlust beider Eltern verkraften. Sie erbt das alte Elternhaus, woraufhin Stefan sich voller Euphorie in aufwendige Umbaupläne stürzt. Endlich wird Meike schwanger mit Baby Luca. Die kleine Familie zieht in das inzwischen aufwändig renovierte Elternhaus im beschaulichen Ort. In der Garage sammeln sich unterdessen immer mehr Cabrios – Stefans Sammelleidenschaft wächst. Nebenbei rutscht er in die Autobranche, was jedoch bald zu Schulden und zunehmenden Geldsorgen führt.Hiphop-Freunde aufgepasst! Kreiml & Samurai mischen auf mit Dialektrap und Wiener Schmäh - eine absolute Empfehlung! Hört rein ins neue Album von Kreiml “Äußerln”. Hier gehts zum Insta-Account von der Burschen von Kreiml & Samurai!Wo ihr Kreiml & Samurai live erleben könnt, sehr ihr hier auf einen Blick: 17.5. Csello Mühle, Oslip7.6. Open Air am Berg, Eichstätt (D)29.6. LIDO Sounds, Linz27. Juni @Schleifmühlgassenfest8.8. Picture On, Bildein18.9. PRATER SOUNDS, Spiegelpalast WienAm Schluss zu hören: Kreiml & Samurai ft. Heinrich Himalaya - Tschick (prod. by DaPlayaz)Und viele viele Bussis an unseren lieben Freund Heinrich Himalaya
Merz im Glück: Kanzlerstart mit Kohle satt. Opportunismus und Hausmacht. Was haben Linnemann und Connemann in der Gruppe „Arbeit/Soziales“ verloren? Die Politiknerds Frank Stauss und Hajo Schumacher erklären im Spezial „61 Millionen - Wahlkampf und Strategien“, wie Koalitionsverhandlungen funktionieren und warum Bruno ins Heim mußte. Unsere Themen: Welche Ministerien sind für die SPD drin? Ist Verteidigung ein Gewinner- oder Verlierer-Ministerium? Welche geheimen Botschaften die Verhandlungsteams bergen? Limetten-Selfie, Lindner auf Balkon, Merkel im Cabrio, Schröder und die Schampus-Schwenker - welches Bild steht symbolhaft für die neue Ära? Wird Frank Stauss EU-Minister? Nehmt Schumacher die Kettensöge weg. Wieviel Zufall steckt in der Politik? Plus: Heute schon an die Wahl 2029 denken. Folge 913. Blog von Frank Stauss Wikipedia über Frank Stauss Literaturempfehlungen: Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo Schumacher Nur der Tod ist schneller – Laufende Ermittlungen, Kriminalroman, Droemer Knaur Verlag.Kathrin Hinrichs + Hajo SchumacherBuch: "Ich frage für einen Freund..." Das Sex-ABC für Spaß in den besten JahrenKlartext Verlag.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deDem MutMachPodcast auf Instagram folgen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hay coches descapotables muy bonitos. Sin duda, la mayoría. Y me puse a preparar un guion sobre los 10 más bonitos. Luego pensé, ¿y si busco los más bonitos y las más feos? Y me puse manos a la obra porque… ¿creéis que es posible hacer un descapotable feo? Ya veréis que sí. Tanto me sorprendí, que este video está dedicado unicamente a los feos… así es la vida. ¿Habéis oído las advertencias? ¡Pues hacedlas caso! Bromas aparte, algunos de estos coches ya los conocéis pues pese a ser descapotables se han “colado” en las listas de los coches más feos de la historia en la categoría que podríamos denominar “absoluta” … Si diseñar coches feos ya tiene cierto mérito, conseguir que un descapotable sea fea tiene aún más mérito… pero hay gente que lo consigue. Después de esta lista, me lo contáis. Pero os adelanto una cosa, ya he puesto este ejemplo otras veces, hay perritos tan, pero tan feos… que tienen su encanto… pues con alguno de estos coches sucede lo mismo. Iba a ordenarlos de menos feo a más feo. ¡He cambiado de opinión! Voy a ordenarlos por orden alfabético de marca y luego vosotros me decís cuál es vuestro “podio” con los tres más feos. ¡Vamos allá! 1. Chrysler PT Cruiser Convertible (2004). La tontería de hacer un SUV descapotable ya la hizo, entre otro, Range Rover con su precioso Evoque Cabrio, un coche absurdo, pesado, poco práctico y caro, que no triunfo, pero tuvo su público. 2. Chevrolet SSR (2003). Ya hemos visto que se puede quitar el techo a un monovolumen o a un SUV… y en Chrysler alguien, con una pick up delante, dijo la famosa frase de “hay que no hay huev*** de quitar el techo a un pick up”. 3. Ford Streetka (2003). Comienzo con una confesión: Yo rengo un Ford Ka, pero el “Plus” de 5 puertas, el coche que fue de mi hijo y que de momento he heredado yo como coche “utilitario”. Pero el primer Ka era, según Ford, un modelo muy original. Según yo, un modelo muy feo. 4. Geo Metro Convertible (1992). Ya sabéis mi simpatía por Suzuki, nunca la he ocultado. Aunque desde luego el Suzuki Cultus no es el mejor ni el más bonito. Y de este modelo derivaba el Geo Metro. 5. Mitsubishi Colt CZC (2006). A ver, realmente más que feo este coche es que parece de chiste, como una caricatura. Es un coche con apenas 3,8 metros de largo y hacer un descapotable de esa longitud que sea bonito, no es fácil. 6. Nissan Micra (2005). En realidad, un “Cabrio Coupé” más que un descapotable puro, de esos que arrasaron a finales de los 90 y sobre todo principios de los 2000 y que luego han desaparecido. 7. Nissan Murano CrossCabriolet (2011). Otros “visionarios” que pensaron: “Vamos a hacer un SUV Cabriolet y lo vamos a petar” y partiendo de un Murano, un coche discreto y hasta elegante, diseñaron este CrossCabriolet que desde luego no era ni discreto ni elegante. 8. Peugeot 206 CC (2001). Vo a ser claro: No me gustan ninguno de los Peugeot CC, ni este 206 ni el 207 ni el 308. En estos modelos de tracción delantera, querer rebajar la línea de cintura hace que el morro, en proporción, sea mucho más voluminoso que la parte posterior… me parecen, por expresarlo de alguna manera, “cabezones”. 9. Pontiac Sunfire (1995). Aquí estamos, en mi opinión ante uno de los coches que puede hacer podio en esta elección. Este o el Chevrolet Cavalier Cabrio, que era más o menos el mismo engendro… perdón… el mismo coche. 10. Siata 500 Record (1938). Me he centrado en modelos más recientes, aunque no quería olvidarme de oros más antiguos. Porque coches feos se hacen ahora, pero en mayor o menor medido, se han hecho siempre. 11. Subaru STi Convertible (2011). Sí, aunque no lo parezca hay algo más tonto que hacer un SUV, un monovolumen o un Pick Up descapotable. ¿El qué? Hacer descapotable un coche de 4 puertas nacido para los rallyes. 12. Veritas SP90 Spohn (1949). Esta marca alemana no es muy conocida… no me extraña que si hacía estos coches muchos la hayan querido olvidar. Os recuerdo una cosa: En 1936 nació el BMW 328 un deportivo diseñado por Fritz Fiedler que es realmente bonito. 12+1. Yugo 55 Convertible (1990). Un candidato a pelear por las primeras posiciones en esta selección del cabrio más feo de la historia. Este modelo, conocido por Yugo 55 o GV en Europa y por Zastava Koral en mercados del Este, era la versión sintecho del conocido Yugo, uno de los coches que siempre están en la lista de los más feos o los más peligrosos… a mí me da penita, pero es lo que hay.
Daniel 8 I Pastor Chris Rodriguez I 3/9/2025 Fmbcbellflower.org Serie Expositiva en Daniel.
Legt eure Jacken auf die Streusalzablage in Kino 9, die neue Folge knallt rein wie ein Blockflötensolo von Bob Dylan. Giulia hat sich in einer Polygamistenfamilie verloren, während Chris mit einem Hahn in der Business Class fliegt. Alle anschnallen, auch das Cello in Wagen 27, Platz 14.Besuche Giulia und Chris auf Instagram: @giuliabeckerdasoriginal und @chris.sommerHier findest du alle Infos und Rabatte unserer Werbepartner: linktr.ee/drinnies Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Thu, 19 Dec 2024 05:30:00 +0000 https://zwoaus11.podigee.io/326-neue-episode 8d1b3a67c9e7ffd88cd9f82ab9e3d474 Das kleinste viersitzige Cabrio der Welt Facebook Instagram [Youtube](https://www.youtube.com/channel/UCNbGiaA4k1Y4_-MmCkolf5 326 full Das kleinste viersitzige Cabrio der Welt no Jens Seltrecht und Frank Otero Molanes
Making a masterpiece begins with a vision. And where else to start than with the beloved Italian marque Maserati's new powerful, all-electric sports car: the Gran Cabrio Folgore. As summer turns to autumn, we engage the roof, connect the charger and hit the road. Join us. Featuring Maserati's head of design Klaus Busse and sculptor Valeria Greco.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Ab17 - der tägliche Podcast mit Kathrin und Tommy Wosch. Montag bis Freitag. Morgens und AbendsInstagram: https://www.instagram.com/ab17podcastWhatsapp: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBSCV98kyyQceNs4A1ISchreib uns: kontakt@diewoschs.deIn dieser Episode von „Ab 17” sprechen Kathrin und Tommy über den anstehenden Fernsehpreis und was sie davon erwarten – inklusive spannender Nominierungen und lustiger Spekulationen über Auftritte von Helge Schneider, Teddy Teclebrhan und anderen TV-Größen. Tommy verrät, wie er sich auf die Veranstaltung freut und welche Stars er gerne sehen würde, während Kathrin überlegt, ob der rote Teppich noch die gleiche Magie hat wie früher.Doch es wird nicht nur über den Fernsehpreis gesprochen. Tommy teilt eine fast schon melancholische Geschichte über den Abschied von seinem geliebten Cabrio und die emotionale Bedeutung, die sein neues Familienauto für ihn hat. Mit viel Humor und typischer Selbstironie reflektiert das Duo über den Wandel im Leben – sei es in der Fernsehbranche oder im eigenen Alltag.Inhalt:00:00:00 – Begrüßung und Einstieg00:02:50 – Fernsehpreis: Vorfreude und Erwartungen00:07:34 – Tommys 18.000-Euro-Abhebung00:14:12 – Abschied vom Cabrio00:17:06 – Raabs Comeback und das Männer-TV00:19:40 – Männerdomänen im TV: Wo bleiben die Frauen?00:22:57 – Prominente und seltsame Schlagzeilen00:25:17 – Ausblick: 50 Fragen an die SPD Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Für unser Sommerspezial 2024 sind wir für Euch tief ins Archiv gestiegen und haben die besten Folgen der letzten Zeit zu einem Kessel Buntes gerührt. Oldies but Goldies. Also nicht wundern über verschiedene Texte und Trailer. Micky Beisenherz, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Louisa Neubauer, Rolf Zuckowski, Düzen Tekkal, Benno Fürmann, Jörg Kalkofe und viele mehr erinnern sich an ihre erste Reise ganz allein. Dazu tiefschürfende Interviews mit Atze Schröder, Axel Hacke und Georg Streiter. Und natürlich unsere Familiengespräche mit Hajo, Paul und Suse über Erfolg, Vater sein oder 30 Jahre Ehe. Lasst Euch überraschen! Wir hören uns. Heute mit der FDP Politikerin und Europa Abgeordneten Marie-Agnes Strack-Zimmermann: Tja, Sylt mit Christian Lindner wäre vielleicht komfortabler gewesen. Aber die Abiturientin Marie-Agnes schnappte sich das nagelneue Käfer-Cabrio ihres Bruders, um gemeinsam mit Freundin Angelika in Südfrankreich einen Märchenprinzen klarzumachen. Das klappte leider nicht. Die jungen Damen fanden nicht mal ein Hotelzimmer und wurden auch am Casino von Monte Carlos abgewiesen. Dafür ging es wenig später mit dem Greyhound-Bus durch die USA. Wieder keine Märchenprinzen. Aber die Freundschaft zu Angelika hält bis heute.
CORSA returns to AJS with a completely different style. This time from his Cabrio series. It's lovely! It's summery and deep....its introspective. We love it. Everything is in bloom here. Florida DNB is in session
Viola K. (26) stößt an ihrem ersten Arbeitstag mit dem neuen Kollegen Dr. Springer zusammen, der sie zunächst sehr von oben herab behandelt.Viola ist neu in der Stadt, nachdem sie sich für eine berufliche Veränderung entschieden hat, ist Single und kennt noch nicht viele Leute und Herr Dr. Springer wird ab und zu von einer schlanken Blondine in einem Cabrio abgeholt, wie ihr ihre neue Kollegin erzählt. Eigentlich findet Viola den arrogante Schnösel ganz attraktiv, aber sie nimmt ihm sein verächtliches Verhalten ihr und auch den anderen Kolleg*innen in der Firma gegenüber übel.Als sie bei der Betriebsfeier schließlich direkt neben ihm sitzen muss, ist sie zunächst angepisst, doch die beiden unterhalten sich dann doch überraschend gut. Wird dieser Abend alles verändern?--Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt? Das interessiert uns brennend!Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @dramacarbonara. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonnieren per RSS-Feed, Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts ist der Schlüssel zur regelmäßigen Versorgung. Über Rezensionen freuen wir uns natürlich extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed.Jede zweite Folge kommt übrigens ein/e GastleserIn zu uns ins kuschelige Wiener Hauptquartier und unterstützt uns mit Theorien zu Charakteren und Handlungssträngen. Wenn ihr einen Wunschgast habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid. Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge.Wenn ihr Lust auf Extra-Content und Community-Aktivitäten habt, unterstützt uns mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums: https://steadyhq.com/de/drama-carbonara/aboutFalls ihr daran interessiert sind, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! Tickets für “Die große Drama Carbonara Podcast Revue” am 15. Juni 2024 findet ihr hier:https://www.kulisse.at/programm/?p=Die-groe-Drama-Carbonara-Podcast-Revue& hier:https://www.oeticket.com/event/drama-carbonara-kulisse-18025033/ Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!& hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
Så er Thomas Nedergaard Aka. Tops og Stefan i studiet igen, og følger op på deres lille Youngtimerflåde.Tops har, vanen tro, sendt en masse penge til England, uden rigtig at få noget for dem, misrøgtet sin vældig fine Mercedes 124 Cabriolet, og let glemt en vis 500 SL, R129eren der dog alligevel altid dukker op i podcasten.Stefan har sagt Sayõnara til en ret perfekt og super kedelig bil, og Bonjour til Grace of Monaco, en mørkeblå Bruno Sacco skønhed fra før verden, eller i hvert fald Mercedes-Benz, gik af lave.Vi kommer også omking back-up bilen Saab 9-3 Aero og den lilla (Vielchenblau tak, Red.) Porsche 968 Cabrio, som måske har vist sig at kunne matche en 124ers kvaliteter?Hør med når de to bilsnobber kommer omkring de, til tider også frustrerende sider af youngtimer ejerskab, budgetterne, og det bliver også til en snak om farver, for er de virkelig blevet træt af grøn, og er hvid det nye sort?Stærke sager, og tak fordi I lytter med, liker og abonnerer på podcasten, det bliver vi altid så uendelig glade for!
Jonny and Richard are in Richard's shed talking about unwanted pianos, problems with hornets, getting surprised by a cockchafer, Honda Cub news, Porsche headlight thefts, prom cars, tickover drifting, amazing things in South Wales, a roundabout confession, and the connection between Boxster wheels and Slade. patreon.com/smithandsniff Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seid gespannt auf ein wildes Abenteuer in Indien: anredo will knapp 3000 Kilometer mit einer klapprigen Rikscha durchs Land fahren – sehr zum Entsetzen von BastiMasti. Der berichtet von seiner Volleskalation beim chaotischen Männerwochenende in Frankreich. In dieser Podcast-Folge #rundfunk17 erzählt anredo seinem besten Freund BastiMasti vom Rickshaw Run in Indien. Dabei handelt es sich um eine Benefizveranstaltung, bei der Teams quer durch das Land reisen und Spenden sammeln. Für Deutschland treten die "Potatoes in TukTuks" an. Ex-Internetstar anredo konnte überraschend als Ersatzkandidat nachrücken und gehört nun zu den glücklichen sechs Kartoffeln, die sich im September voll ins Abenteuer stürzen werden. Sie planen, etwa 3000 Kilometer mit einer Rikscha quer durchs Land zurückzulegen. anredo ist gespannt auf das Abenteuer, während Basti überrascht ist, dass er scheinbar gar nicht mitkommen darf. Sie diskutieren über die Kosten und Herausforderungen der Reise. Das ambitionierte Ziel von anredo sieht vor, dass das Team "Potatoes in TukTuks" in den nächsten Monaten 10.000 Euro an Spenden sammeln wird. Idealerweise bringt das Abenteuer nämlich nicht nur unvergessliche Geschichten mit, sondern unterstützt auch zugleich den guten Zweck. Aber wie genau läuft der Rickshaw Run eigentlich ab? BastiMasti hat viele Fragen, die Nachrücker-Kartoffel anredo versucht, zu beantworten. Die beiden sprechen über ihre Erfahrungen mit Gruppenreisen und teilen ihre Erwartungen und Ängste. Sie diskutieren auch die Herausforderungen in Bezug auf Hygiene und Unterkünfte in Indien. Des Weiteren wird über die Spendenaktion und die geplante Social-Media-Strategie gesprochen. Irgendwie muss die Kohle ja rumkommen. Basti vermutet, dass anredo Ende September als veränderter Mensch aus Indien zurückkehren wird. Idealerweise noch mit zwei Armen und zwei Beinen, aber vielleicht spiritueller und kulturell beflügelt. Sie scherzen über TikTok-Klischees und sind sich einig, dass persönliche Weiterentwicklung das beste Mittel gegen Stillstand ist. Für Basti ging es letzte Woche nicht ganz so weit weg: Er erzählt von seiner Erfahrung, mit einem ähnlich wackeligen Fahrzeug zu reisen: Er ist mit seinem zerstörten Cabrio allein nach Frankreich gefahren, um sich mal wieder mit seinen Uni-Friends zum Vollsuff zu treffen. Männerwochenende halt. Die Fahrt führte den frischgebackenen Nichtraucher durch elsässische Serpentinen; ein Glück hat ihm das Wischwasser die nötige Energie gebracht. Leider kam er zu spät zum Highlight des Wochenendes, der PowerPoint-Präsentation mit dem sogenannten Lebensupdate. Zum Abschluss sprechen die beiden Fußball-Experten schließlich über die gerade gestartete Europameisterschaft. Nach dem fulminanten Start im Eröffnungsspiel packt die beiden nun doch langsam die Euphorie. Fürs nächste Deutschland-Spiel steht nun ein Public Viewing auf dem Plan. Mehr dazu dann nächste Woche. Prost, Deutschland. Bitte spendet für das Team "Potatoes in TukTuks", damit anredo auf dem Sterbebett nicht lügen muss, wenn er von der abenteuerlichen Reise und der fetten Spendensumme erzählt. Hier findet ihr den aktuellen Spendenstand sowie alle Infos zu den zwei Spendenzielen.
Es fühlt sich immer noch so an, als hätten anredo und BastiMasti eine Ewigkeit nicht miteinander gesprochen. Es sprudelt nur so aus den beiden mit neuen Storys heraus. Insbesondere eine seit Wochen angekündigte Callcenter-Geschichte wird endlich erzählt. Dazu gibt es wieder einen Schaden am Cabrio. Jedes Wort ist dabei justiziabel. So langsam klingt dieser Podcast nach einer dieser absurden Fallbeschreibungen im Jura-Studium. Es scheint vorbei zu sein mit den KI-Intros, endlich wieder das klassische rundfunk17-Intro (drei Menschen auf Twitter (heute X) freuen sich! Wir starten entspannt rein mit einer netten Banksy-Ausstellung (unofficial_lyrics.mov), auf der unser Ex-X-Star riesigen Spaß hatte. Ganz im Gegensatz dazu litt BastiMasti am Unwetter der letzten Woche. Wegen des strömenden Regens konnte er nicht - und jetzt haltet euch fest - auf ein Jill-Fischer-Konzert gehen. Naja, vielleicht das nächste Mal. Die gute Frau geht schließlich auf Tournee oder so. Das Country und Linedance Festival in Düren ist auf jeden Fall für den Ulk-Bruder Basti ins sogenannte Wasser gefallen. Diese Folge ist mal wieder - ganz im Gegensatz zu sonst - voll von Bastis Geschichten. Zum einen geht es mit seinem Cabrio immer weiter bergab, denn die Schäden häufen sich und sind nun im Salatgurken-Unfall gegipfelt. Was sich harmlos anhört, könnte zu einem wirtschaftlichen Totalschaden führen und hat einen Gesamtschaden von Tausenden von Euros herbeigeführt. Daraufhin geht es endlich um die Callcenter-Geschichte, die schon seit Wochen immer zu kurz gekommen ist. Und wir möchten hiermit an eure Menschlichkeit appellieren: Diese Geschichte müsst ihr hören und ganz bis zum Ende dran bleiben. Bastis Handyvertrag ist ausgelaufen. Wie immer rufen einen nach der Kündigung meist fragwürdige Menschen aus Callcentern an und machen mittelmäßige Angebote. Auch Basti hat mit einem Callcenter-Menschen telefoniert. Was hier aber passiert ist, geht auf keine Kuhhaut. Selten war ein Telefonat so unseriös.
I haven't been painting as much so I thought I'd work on a piece and verbally ventilate story, as I do. I changed the name of the piece from love, a question to love, defined after I recorded this. You can see it on Instagram. I am painting while engaging the symbol of The Phoenix; this is a work of transformation. The passages I share come from Love by Leo Buscaglia--the book I cut up. And you can listen to my Love, 2021 Playlist if you want. This piece also reflects "as above, so below" which I speak of in my work differently, "as with, so with>out
Se pusieron de moda, sobre todo entre las marcas generalistas. Todas querían tener uno en su gama. Su supone que contaban con las ventajas de los cabrios, pero sin sus desventajas, pues con el techo duro eran verdaderos coupés. Eso decían. Y luego… ¡desaparecieron! ¿Por qué? Lo vamos a ver, pero te adelanto una cosa: Se han convertido en una buena oportunidad de compra. Antes de comenzar este podcast, conviene aclarar conceptos. ¿Qué diferencia hay entre descapotable, convertible, cabrio, spyder o spider, con “i” griega o latina, que ambas valen, roadster y targa? ¿Y qué es exactamente en C.C. o “Cabrio Coupé”? Vamos con estas definiciones, aunque os adelanto que todo esto no es matemática, hay opiniones, pero es una mezcla de conocimientos “históricos”, usos y costumbres y mi opinión. Descapotable: Esta es fácil, todo aquel coche al que pueda quitarse el techo y circular a cielo abierto indistintamente del tamaño, tipo de techo y número de plazas. Cabrio: Es un coche que nació como coche con techo y del que se propone una versión sin techo. Vamos, tipo como el Golf Cabrio sin ir más lejos. Convertible: Es una expresión en desuso y hace referencia a que es un coche tan derivado de una versión de techo duro que no tiene sitio para la capota, que va doblada entre o sobre el maletero y las plazas traseras si las hay… que las suele haber, aunque sean pequeñas. Targa: Para mí un “quiero y no puedo”. Es más que un techo solar y menos que un cabrio de verdad y es una denominación muy usada por Porsche. Pero también targa es para mí el Mazda MX5 MX5 RF o “Retractable Fastback”, en mi opinión mucho, muchísimo menos agraciado que el mío. Roadster: Una denominación inglesa que se ha aplicado históricamente a coches biplaza con motor delantero y relativamente sencillos. Esto último no siempre es así y se denomina roadster a coches pesados y sofisticados… pero el nacimiento de esta denominación es la que os digo. Y el motor, delante. Spider o Spyder: Yo diría que es una denominación que se aplica, sencillamente, a coches sin techo, incluso sin capota, como era el Renault Spider. Coupé-Cabrio: Coches generalmente derivados de coches con techo, que llevan un techo retráctil duro y electrificado. Son generalmente de 4/5 plazas y derivados de coches, en general, con poco caché. ¿Por qué han pasado de moda? La respuesta a esta pregunta la tengo clara, clarísima, meridianamente clara: ¡No tengo ni idea! Porque eran coches relativamente prácticos y es cierto que, con las ventajas de un coupé en cuanto a aislamiento y seguridad con el techo puesto, y eran todo un descapotable sin techo. Y casi todos, como digo, de 4 o 5 plazas. Pero se me ocurren varias razones: - Eran caros, bastante más caros que la versión de la que derivaban. - Eran menos prácticos porque el espacio para plegar el techo duro lo pagabas no solo en dinero, sino en espacio, restándolo a los ocupantes traseros, al maletero o a ambos. - Un descapotable, en las plazas traseras, es un rollo. Los de delante con el “carenado” del parabrisas van bien, pero atrás es un torbellino… para un corto paseo vale, pero poco más. Son complejos, con muchos motores eléctricos y delicados ajustes… ojo a esto si compras uno usado. - Y son feos o poco atractivos… esto merece no una sino dos explicaciones. La primera, sin techo este tipo de coche, como el caso del Renault Megane, no es un bellezón, pero con techo, caso del VW EOS es más feo que el original. - Y, por último, he leído por ahí como una causa de fracaso la llegada de los SUV… hombre, la verdad es que no sé qué opinar. No veo a los potenciales compradores de estos coches comprando SUV's, pero la moda siempre influye. Esta moda arranca en los años 90 más o menos y tiene su lógica: Tras superar la crisis económica de los años 92 y 93 los ciudadanos europeos querían disfrutar de la vida y buscaban coches algo más “divertidos” y con una componente lúdica sin renunciar a la practicidad, algo que cumples estos C.C. ¿Una oportunidad? Sí. Porque son coche por lo general fiables, modelos muy probados y que eran caros como coches nuevos pero que ahora no lo son tanto como coches usados. Y siguen teniendo la gran ventaja de estos coches: Te ofrecen las delicias de la conducción a cielo abierto, pero cuando los cierras tienes un coupé seguro, bien aislado y menos ruidoso… y menos accesible para que te roben… Así que te hemos preparado una lista con 10 de estos coches. A ver qué te parecen. 1. Renault Mégane Coupé-Cabriolet (2002-2016). 2. Peugeot 307 CC (2004-2010). 3. Opel Tigra TwinTop (2004-2009). 4. Nissan Micra C+C (2005-2007). 5. Ford Focus Coupé-Cabriolet (2006-2011). 6. Opel Astra TwinTop (2006-2011). 7. Volkswagen Eos (2006-2015). 8. Volvo C70 (2006-2011). 9. Peugeot 207 CC (2007-2012). 10. Renault Wind (2010-2013).
Sonnenverbrannte Stirn, stabiles Porsche-Cappy, ein mit Wimpern verziertes Cabrio und einen Haufen Diamanten vergraben im Garten. Das kann nur Old Money sein. Doch woher kommt die ganze Kohle? Was sich das Forbes Magazin nie erklären konnte, revalen Bill und Tom diese Woche als Erbe eines weit in die Geschichte zurückreichenden Anhaltiner Adelsgeschlechtes. History repeats itself! Denn noch heute trinken wir auf das Hause Kaulitz. Cheers, ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Frühe Jahre und familiärer Hintergrund Markus C Geyer geboren am 19.10.1967 in Roding (Oberpfalz). 3-tes Kind von Vater Hermann und Mutter Erika. Geschwister: Astrid (6 Jahre älter) und Joachim (4 Jahre älter). Vater: geborener Franke (Neustadt a.d. Aisch). Anfangs Beamter bei der Bundeswehr und später bei der bayerischen Polizei im Innendienst. Er erreichte grundsätzlich das, was er wollte (Frühpensionierung, leidenschaftlicher Segler). Mutter: geborene Sächsin (Leipzig). Gelernte Einzelhandelskauffrau die wirklich alles verkaufen konnte. Dinge vom Tante Emma Laden über Brillen, Uhren + Schmuck bis hin zu Pelzen. Umzug und Schulausbildung Danach wurde er mit 1.5 Jahren nach Erding (Oberbayern) umgezogen. Besuchte dort Kindergarten und Grundschule und schaffte den Sprung auf das dort damalig einzige Gymnasium (heute Anne-Frank_Gym). Wegen besonderer Umstände (evtl Ermangelung an Fleiß) und vielen Parallelaktivitäten drehte er in der 11-ten Klasse eine Ehrenrunde. Nach angenehmer 2-jähriger Kollegstufenzeit mit den Leistungskursschwerpunkten Sport und Mathematik, den Grundkursfächern Deutsch und Geschichte=Kolloquium erlangte er 1988 die allgemeine Hochschulreife. Bundeswehr und Studium Im Juli desselben Jahres ging es dann für Ihn auch schon zur Bundeswehr. Als W15 (Wehrpflicht 15 Monate) absolvierte er die 3-monatige Grundausbildungszeit bei der Luftwaffe in Germersheim am Rhein (Nähe Karlsruhe). Dienstgrad Flieger :-). Den Hauptteil der Bundeswehrzeit verbrachte er bei seiner Stammeinheit im Fliegerhorst Erding, genauer beim Flugabwehrraketenbatallion kurz Flarak, dem "Heer" der Luftwaffe wie es hieß. Der Ausscheider verließ den Verein als Obergefreiter. Direkt nach Beendigung der Wehrdienstzeit im Herbst 1989 begann er das Studium des Bauingenieurwesens an der TU München. Wieder durch besondere Umstände und vielen Parallelaktivitäten erfolgte ein Wechsel an die FH München. So gelang schließlich der Abschluss im Jahr 1998 mit dem Titel Dipl. Ing.(FH). Familie und beruflicher Werdegang 1994 verbandelte er sich mit einer ehemaligen Mitschülerin aus dem Gym., Kirsten (seinerzeit Medizinstudentin). Aus dieser Liaison wurde Heirat in 1998 und es entstanden 2 großartige und herzliche Kinder: Svenja Astrid und Louis Philipp, heute 26 und 23 Jahre alt. Gleich nach dem Studium machte er sich selbstständig und er ging eine Partnerschaft mit dem 8 Jahre älteren, erfahrenen Ingenieur und Freund, Klaus Stocker ein. Sie gründeten das Büro: Stocker & Geyer Ingenieurbüro für Tragwerksplanung. Diese Partnerschaft dauert ca. 7 Jahre und ist erfüllt von gemeinsam, erfolgreich durchgeführten Projekten sowie interessanten gemeinsamen privaten Erlebnissen (Tennis, Segeln, Cabrio fahren, Weinproben...). Neue Lebensabschnitte und Herausforderungen Im Jahre 2005 präsentierte er sein eigenes Ingenieurbüro MCG - IB für Bauwesen (mit bis zu 8 freib. Mitarbeiteren) in den Räumlichkeiten des ehem. Pfanni-Geländes in München-Ost (früher Kunstpark-Ost dann Kultfabrik und Werksviertel). Als Mitglied der Bayerischen Ingenieurkammer Bau erhielt er nach ca. 3 Jahren die Zulassung/den Stempel "Nachweisberechtigter für Standsicherheit" und nach weiteren 7 Jahren die Zulassung/den Stempel "Bauvorlageberechtigter". So waren ab 2007/2008 die Voraussetzungen erfüllt auch Gesamtplanungen anbieten zu können: Objektplanung, Tragwerksplanung, vorbeugender Brandschutz. Dies war mit ein Hintergrund für die Bearbeitung größerer und interessanter Projekte mit mehr Umfang. Wichtig: Nur durch Teamkollegen wie Marta, Christian, Sabine, Joachim und v.a. war dies möglich. Spezialisierung und berufliche Herausforderungen Weiteres Betätigungsfeld seit 2003: Nische Kanalsanierung (Empfehlung des damaligen Schwivaters). Dies war wichtig, da notwendig, überschaubar und lukrativ. Mit steigendem Erfolg, d.h. mehr Leistung zu erbringen und mehr Verantwortung zu tragen und nicht recht viel mehr Geld zu bekommen, schlitterte er allmählich auf ein energetisches Tief hin. Gepaart mit Trennungsmodalitäten seit 2006 (Scheidung 2008) der unschöneren Art war er dann Anfang Herbst 2013 reif für die Klinik. Neuanfang und persönliche Entwicklung Nach 7-wöchigem Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik im Süden Allgäus begann für ihn und seine damalige Lebensgefährtin Andrea (2006 - 2021) schrittweise ein anders Leben. Durch anerkannte Berufsunfähigkeit ergab sich nun die Möglichkeit weniger zu arbeiten und Dinge wie MMI-Quantum Leap, Ausbildung zum Orthomolekularberater und TFT, networking (mlm), Ayurvedakuren in Indien, Berührungspunkte Qi Gong/Tai Chi, CDS + DMSO kennenlernen und anwenden, Reisen, Südfrankreich + Cote d`Azur über 10 Jahre erleben, Reisen mit Wohnmobil, Kiten reinschnuppern,... Seit 2022 neuer Lebensabschnitt: Durch den Tod von Mum Erika wird er "Papa" von Familienhund Niki und viele curiose und interressante Dinge passierten und folgen.... Parallelaktivitäten meist Sport (größtenteils Verein): Skiing, Fußball, Segeln Corsar, Tischtennis, Handball, Tennis, Volleyball, Turnen, Judo, Segeln offshore, Skydiving, arbeiten statt studieren, Moped fahren,... früh durch Onkel Christian inspiriert folgt Leidenschaft für Cocktail Shake und Whisky sammeln. Dein größter Fehler als Unternehmer?: Alle Aufträge annehmen, die möglich sind - koste es, was es wolle. Deine Lieblings-Internet-Ressource?: Ich verwende eher WhatsApp. Die Möglichkeit, unsensible Informationen auszutauschen und besonders mit der Familie interkontinental telefonieren zu können, ist komfortabel. Deine beste Buchempfehlung: Buchtitel 1: "Eine kurze Geschichte der Menschheit"; Yuval Noah Harari Buchtitel 2: "Per Anhalter durch die Galaxis"; Douglas Adams Kontaktdaten des Interviewpartners: markus@mcg-geyer.com ++++++++++++++++++++++++++ Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Im Winter denken wir an Cabrios, das Jura-Studium und Zaubern lernen...
Folge 189 (Teil 2): Das Attentat auf JFK ist die Mutter aller Verschwörungstheorien. Kein Mord hat zu so vielen Theorien, Akten, Büchern und Meinungen geführt. Die knüpfen wir uns ganz ausführlich vor. Dafür gehen wir zurück nach Dallas, Texas. Ein Mann betritt das Schulbuchdepot. Sein Name: Lee Harvey Oswald. Er betritt das fünfte Stockwerk, während draußen Präsident Kennedy im Cabrio fährt. Wenig später ist JFK tot und Oswald verschwindet aus der Tür. Was hat er damit zu tun? Ist Oswald der Täter? Und hat er es alleine getan oder gibt es Mittäter? Welche Verschwörungstheorie ergibt Sinn? Linn und Leo diskutieren und rätseln. Falls ihr noch mehr zur Familie Kennedy erfahren wollt: In der letzten Folge ging es um Kennedys Biografie. Mehr Infos + Bilder findet ihr auf Social media unter: @[mordaufexpodcast](https://www.instagram.com/mordaufexpodcast/) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/MordaufEx
El Dodge Viper es un coche muy americano… y al mismo tiempo, muy diferente a los demás coches “Made in USA”. Tras el vídeo que hice titulado “¿Por qué los coches americanos son tan malos?” muchos me dijisteis que era evidente que no me gustaban los coches “yankis” … pues a lo mejor no todos, pero éste, desde luego, sí. Por cierto, ¡y no lleva motor de camión! Sino de Lamborghini… Recordemos que es esos momentos Lamborghini era propiedad de Chrysler y en el primer prototipo “serio”, el VM01, se instaló un motor V8 tipo 360 procedente la Lamborghini. Pero les pareció poco… Y nace el prototipo VM02. Con la ayuda de los ingenieros de Lamborghini, más acostumbrados a trabajar con bloques de aluminio, diseñaron un V10 de 8 litros, relativamente ligero, aunque pesase 300 kg. y que ofrecía 405 CV a sólo 4.600 rpm… Eso permitía una aceleración de 0 a 100 en 4,6 segundos. Ya tenemos motor, pero, ¿Cómo nace este “aparato”? Pues gracias a un suizo… porque el Sr. Lutz nace en 1932 en Suiza… tiene nacionalidad norteamericana y suiza. Y es uno de los pocos ejecutivos que ha trabajado en las “tres grandes” americanas, Ford, GM y Chrysler. Y era un enamorado de los coches deportivos y admirador de los Shelby Cobra. Siendo Lutz presidente del grupo Chrysler se juntó con el diseñador de la casa, Tom Gale y hablaron de cuánto les gustaban los coches clásicos americanos, y en concreto, como no, los Shelby Cobra… era 1988 y Bob Lutz dijo… “¿por qué no hacemos un coche deportivo moderno inspirado en los Cobra?”. Y un año después, en el Salón de Detroit de 1989, se presentaba un prototipo. Me encanta decir eso de “yo estuve allí” … pero es que estuve. Pero, resacas aparte, lo cierto es que el coche gusto… como se suele decir, tuvo éxito de “crítica y público”. Tanto fue así que Lutz dio luz verde al proyecto… poniendo a trabajar a 85 ingenieros en ese coche de forma inmediata. Y trabajaron firme porque en 1991 nada menos que el mismísimo Carrol Shelby condujo una unidad de pre-serie como Safety Car en las 500 Millas de Indianápolis… un año después comenzaba su fabricación. Esos 85 ingenieros hicieron lo que se les encargó: Un coche de carreras matriculable… y se pasaron. Realmente el primer Viper, el RT/10 no es que fuese incómodo, ¡era un potro de tortura! El chasis de tubos era muy rígido y ligero, sobre todo en términos de “coche americano”. Las suspensiones también eran duras como piedras, entre otras cosas porque la distancia al suelo era mínima… cualquier baden o “guardia tumbado” europeo, era una trampa para el Viper. Inicialmente, las puertas no contaban con cerradura. Para poder abrirlas, había que retirar unas ventanillas de vinilo que estaban fijadas con cremalleras para acceder al tirador interno de la puerta. Un verdadero lío. La habitabilidad era escasa… y el calor insoportable… ¡incluso en invierno! Y lo peor, es que la opción del A/A, a mi modo de ver imprescindible, se hizo esperar esta 1994. La dirección era muy directa y asistida… pero dura. El embrague era de corto recorrido y duro… el cambio de seis marchas, manual, era rápido y preciso… y duro. Las suspensiones tenían un diseño excelente… pero eran duras… realmente había que estar fuerte para llevar este primer Viper. ¿Una tortura? Sí, pero una maravillosa tortura. Incluso para su época, un peso de 1.500 kg no era tanto… hoy día es casi un “peso pluma”, pero os recuerdo que el motor tenía 406 CV y el par era de 630 Nm… con esos rodillos y sin electrónica, no era un coche para novatos… Mucho más refinada fue la versión GTS coupé que contaba un techo con “burbujas” pensado en llevar casco y un motor potenciado hasta los 450 CV. Según la marca, era otro coche, pues el 90 por ciento de los componentes eran distintos entre el GTS coupé y el RT/10 Cabrio. El equipamiento mejoraba exponencialmente, con cierre centralizado, elevalunas eléctricos, Radio-CD, airbags y unos nuevos asientos con los cinturones incorporados. Además, en este 1996 nace la versión GTS-R destinada a la competición, que entre otras cosas contaba con motor de 470 CV y un paquete aerodinámico, con un llamativo spoiler delantero y un gran alerón trasero. Para entonces Chrysler pertenecía al grupo FCA, “Fiat Chrysler Automóviles” cuyo CEO en ese año era Sergio Marchione. Para justificar la desaparición de este modelo dio dos argumentos: ”Su bajo nivel de ventas y la obligación de instalar airbags de cortina en todos los coches a partir de dicho año”. Coche del día. ¡Por qué conformarse con uno! ¡Ni con dos! ¡Vamos con tres! Os traigo esta joya que guardo como “oro en paño”. Una edición especial de la marca y de la serie “Historical Teams”, de la marca Fly Car Model. Son los tres Dodge Viper del Team Oreca que participaron en las 24 Horas de Le Mans de 1998… preciosos… ¿o no? Y además, van como tiros.