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Glaubst Du an Wunder? Wir nüchternen Deutschen sind da doch eher skeptisch. Aber auch viele von uns haben schon Dinge erlebt, die so unerklärlich und so gegen jede Logik und jede Art von wissenschaftlichem Denken sind, dass wir gelegentlich eine Ahnung haben, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die wir nicht nüchtern und rational erklären können. Am 11. Februar 1858 sieht das vierzehnjährige Hirtenmädchen Bernadette Soubirous in einer Felsgrotte bei Lourdes zum ersten Mal die „Dame“, die sich als “die Unbefleckte Empfängnis“ vorstellte. Bernadette hatte diesen Titel noch nie gehört und es machte ihr Mühe, ihn richtig weiter zu geben. Die Erscheinung wiederholte sich bis zum 16. Juli an weiteren siebzehn Tagen. Dabei hat Maria die Menschen zur Wallfahrt an diesen Ort, vor allem aber zu Gebet und Umkehr zu Gott eingeladen. Zu der Grotte, in der auch eine Quelle entspringt, sind seither Millionen von Pilgern mit ihren leiblichen und seelischen Nöten gekommen. Seither soll es dort rund 30.000 Heilungen gegeben haben; 6.000 sind dokumentiert und 2.000 davon gelten als „medizinisch unerklärlich“. Nur 70 Heilungen wurden von der Kirche als Wunder eingestuft. Aber der Glaube der Pilger weiß viel mehr. Ich habe Menschen erlebt, die eine Reise nach Lourdes geschenkt bekommen haben und tatsächlich aus Neugier gefahren sind. Und sie sind nach Hause gekommen mit einem inneren Getröstet-sein, mit einer Gewissheit von Gottes Nähe und Güte, dass man das sogar als Außenstehende das gespürt hat. Trauen wir Gott eigentlich wunderbare Geschehnisse zu? Ein Gast hier bei uns im Konvent hat mir mal eine Postkarte dagelassen, die mich seitdem sehr unmissverständlich auffordert. Da steht nämlich ganz einfach: "Sei realistisch. Plane ein Wunder"
Wann haben Sie das letzte Mal eine Postkarte bekommen? Für gewöhnlich erhalten wir unsere Nachrichten via E-Mail und vor allem über Messenger wie WhatsApp, Signal oder Telegram. Mit Profilbild, Status und Storys erreichen wir ohne viel Aufwand und portofrei ein großes Netzwerk von Menschen. Doch je breiter und müheloser diese Infos gestreut werden, desto unpersönlicher sind sie. Was wenig kostet, ist auch wenig wert. Im Unterschied dazu hat eine Karte einen hohen Wert: Auswahl des Motivs, des Stifts und der Briefmarke sowie ein persönlicher Text in Handschrift. Zu Recht zieren deshalb diese Freundschaftsbeweise auch meinen Kühlschrank.Gott hat uns Post geschickt – die Bibel. Aber ist sie nicht wie eine unpersönliche Rundmail? Weder steht auf dem Buchumschlag meine Adresse, noch lese ich in den Anreden meinen Namen! Oder bin ich doch angesprochen, wenn z. B. Jesus am Ende der Bibel sagt: »Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge für die Gemeinden zu bezeugen« (Offenbarung 22,16)? Wer ist »euch« – nicht auch der heutige Leser?Die Bibel kommt nicht von einem Menschen, sondern von dem allgegenwärtigen Gott, der zudem alle meine Gedanken kennt. Wenn ich die Bibel lese, erlebe ich immer wieder, wie Gott persönlich in meine Situation spricht – so wie ein Freund, mit dem ich mich auf der Couch unterhalte. Denn den Text der Bibel hat Gott persönlich »eingegeben« (2. Timotheus 3,16). Beim Lesen wird dieses Wort lebendig, und ich kann Gott persönlich begegnen. Schließlich geht es nicht darum, möglichst viel über Gott zu wissen, sondern sein Reden zu mir zu hören und darauf zu antworten. Mir werden Gottes Gedanken über mich bewusst, und ich werde freier von den Urteilen anderer. Die Bibel ist Gottes Freundschaftsbeweis.Thomas PommerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Der Treffpunkt meldet sich aus der «Flumsi» und schickt eine akustische Postkarte aus dem Skigebiet. Eindrücke in den Alltag auf und neben der Piste und mit Blick auf die Zukunft des Wintersports. Familien, Schulklassen, Tagesgäste und Saisonniers: In den Sportferien treffen auf und neben den Pisten ganz unterschiedliche Menschen aufeinander. Wer ist heute im Skigebiet unterwegs und wie erleben Gäste und Mitarbeitende diese Skisaison? Der Treffpunkt ist am Flumserberg vor Ort und hört genau hin. Wir sprechen mit jenen, die Ferien machen, und mit jenen, die dafür sorgen, dass der Betrieb läuft. Dabei geht es auch um die Herausforderungen der aktuellen Wintersaison: Wetter- und Schneesicherheit, Personalmangel und veränderte Freizeitgewohnheiten stellen Bergbahnen und Destinationen vor grosse Herausforderungen. Wie haben sich Sportferien und Skitage verändert und was bedeutet das für die Zukunft des Wintersports? Ein Rundgang durch die «Flumsi», mit SRF 1 Moderatorin Christina Lang.
Ende Januar 2025, unmittelbar vor dem Geburtstag unserer ältesten Tochter, lag ein unerwartetes Geburtstagsgeschenk für sie im Briefkasten. Es war eine längst verloren geglaubte Postkarte aus Südafrika, die sie während einer Rundreise neun Monate vorher abgeschickt hatte. Wir dachten, die Karte wäre längst verloren gegangen, aber nun lag sie doch tatsächlich in unserem Briefkasten – wenn auch völlig verknickt, eingerissen und beschmiert. Sie hatte den weiten Weg von Johannesburg nach Deutschland doch noch gefunden. Gerade weil wir sie schon längst aufgegeben hatten, fühlte es sich wie ein kleines Wunder an, sie dann doch noch in den Händen zu halten.Durch die Geschichte mit der Karte wurde ich an einen schönen Vers aus dem Lukasevangelium erinnert: »So wird auch im Himmel Freude herrschen über einen Sünder, der zu Gott umkehrt – mehr als über neunundneunzig andere, die nach Gottes Willen leben und es deshalb gar nicht nötig haben, zu ihm umzukehren.«Die verloren geglaubte Karte löste in unserer Familie eine besonders große Freude aus, mehr als alle anderen Postkarten, die wir bis dahin bekommen hatten. Denn die Karte war verloren geglaubt und dann doch noch angekommen. Bei Gott ist es genauso: In seinen Augen ist niemand endgültig verloren. Seine Sehnsucht gilt jedem einzelnen Menschen, ganz gleich, wie zerknittert oder beschädigt vom Leben er inzwischen ist. Und wenn einer umkehrt und nach Hause findet, dann ist die Freude im Himmel unermesslich groß. Noch viel mehr, als wir über die Ankunft dieser kleinen Karte staunten, freut sich Gott über jeden, der zu ihm umkehrt, um errettet zu werden. Wie gut, dass es noch immer Gelegenheit dazu gibt!Manuela BasistaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
... nur weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.«Dieses treffende Zitat wird häufig Albert Einstein zugeschrieben. So fand ich es z. B. auf einer Postkarte in unserem örtlichen Buchladen. Tatsächlich stammt es aber wohl von dem berühmten Baseballspieler und späteren Evangelisten William Ashley (»Billy«) Sunday (1862–1935).Billy Sunday sprach zwar in seinen Predigten (noch) nicht von Garage und Auto, sondern von Pferdestall und Pferd: »In die Kirche zu gehen macht einen Mann nicht zum Christen, genauso wenig wie in einen Pferdestall zu gehen einen Mann zu einem Pferd macht.«Doch die Botschaft dieses Vergleichs ist – unabhängig von Quelle, Zeit, Auto oder Pferd – dieselbe, und sie bleibt auch so oder so gleich wahr: Nicht ein äußeres Verhalten, nicht der Aufenthalt in einer bestimmten Umgebung, noch nicht einmal der Umgang mit bestimmten Personen macht einen Menschen zum Christen. Damit räumt dieses Zitat treffend mit dem weitverbreiteten Irrtum auf, die Befolgung bestimmter religiöser Pflichten und ein paar gute Taten würden das Christsein ausmachen.Denn tatsächlich ist Christsein zuallererst Herzensangelegenheit. Die Bibel überführt den Menschen in seinem Innersten davon, dass er im Licht der Heiligkeit Gottes schuldig ist. Doch zugleich leuchtet in diese schwere Erkenntnis der Lichtglanz des Evangeliums: Jesus Christus hat jede Schuld auf sich genommen und für uns mit seinem Leben bezahlt. Wer dies in seinem Herzen glaubt – und dann auch fröhlich mit dem Mund bekennt –, ist Christ. Dass sich dann in der Regel auch das äußere Verhalten ändert, belegt nur den vorangegangenen Herzensschritt.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Und heute ist es wirklich passiert:
In dieser Episode tauchen Tom und Jessie tief in die Welt der Printmailings ein. Sie erklären, welche Formate es gibt, warum Print auch 2025 noch extrem wirksam ist und wie Unternehmen Response, Reaktivierung und ROI steigern.⏱ Timestamps00:00 – Begrüßung & Einführung in das Thema Printmailings00:19 – Postkarte als Einstiegsformat: Aufbau, Formate & Wirtschaftlichkeit00:55 – Crossmedia & QR-Codes: Print mit digitaler Response verknüpfen01:15 – Reichweite & Glaubwürdigkeit von Printmailings in Deutschland01:40 – Zahlen & Fakten: Responsequoten Print vs. E-Mail-Marketing02:14 – Der klassische Werbebrief: Anschreiben, Flyer & Kuvertierung03:13 – Reaktivierung & Teststrategien: Neutraler vs. gebrandeter Umschlag03:50 – Regelkommunikation: Banken, Versicherungen & Pflichtinformationen04:40 – Multisensorik & Warenproben: Duftlack, Safe-Mailer & Praxisbeispiele06:41 – Portfolio-Überblick & Fazit: Postkarte, Werbebrief, Selfmailer & CTA08:00 - Fazit & Call-to-Action: Produktübersicht, Beratung & Marketingplanung.
Diesen Satz fand ich schon als Buchtitel, auf einer Postkarte und in einem Musikvideo. Und er stimmt ja: Etwas (nur) zu wollen, ist eine Sache. Aber dann geschieht in der Regel (noch) nichts. Wirksam wird der Wille erst, wenn ich ihn in die Tat umsetze. Ein beliebtes Beispiel ist der gute Vorsatz am Anfang des Jahres: abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, keinen Alkohol im Januar. Mehr Sport. All das zu wollen, ist schon ganz gut. Aber krass ist, es umzusetzen. Denn erst wenn ich die Kippen wegwerfe, die Joggingschuhe anziehe und loslaufe, mir die Feierabendbiere spare usw., dann geschieht etwas. Nur zu wollen, führt in der Regel in die Enttäuschung, weil tatsächlich nichts passiert. Aber wenn die Pfunde purzeln und die Puste plötzlich wieder für 5000 Meter reicht, dann verändert sich das Leben.Was in eher alltäglichen Beziehungen gilt, gilt erst recht im Verhältnis zu Gott. Es ist nämlich eine Sache, sich die guten Worte der Bibel nur anzuhören, so wie man auch einen Gesundheitsratgeber lesen und ihn dann unbeachtet wieder weglegen kann. Dazu muss auch eine bewusste Entscheidung kommen, sein Leben nach dem Gehörten oder Gelesenen umzustellen – und es dann auch tatsächlich zu machen. Das beste Buch, der beste Vorsatz vermögen nichts, wenn das Leben bleibt, wie es war. Gott will keine geneigten Zuhörer, sondern Menschen, die seinem Sohn Jesus Christus nachfolgen. Und Nachfolger sind Menschen, die sich in Bewegung setzen, um ein Leben im Vertrauen auf Gott zu leben. Wer das tut, dessen Leben verändert sich spürbar zum Guten. Wer aber das Wort Gottes nur hört, ohne es zu tun, betrügt sich selbst, wie mit dem guten Vorsatz, den man fasst, aber am 01.01. schon wieder verwirft.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Die dänische Post stellt zum Jahresende den Briefverkehr ein. Kommunikation findet digital statt, eine Postkarte aus Kopenhagen ist aber weiter möglich. Über Details und Abschiedsschmerz berichtet Julia Wäschenbach.
BastiMasti schreibt anredo eine weitere Podcarste.
anredo antwortet Basti auf seine sogenannte Podcarste. Hier gibt’s die Vollversion vom neuen Sommer-Song „Urlaubsgrüße aus Thailand“: https://www.patreon.com/posts/143141919/
BastiMasti schreibt anredo eine sogenannte Podcarste.
Nur noch zweimal siegen, dann fahren die Sportfreunde von Julian Nagelsmann zur WM. Arnd und Philipp würdigen das Fußballland Luxemburg und suchen den Kader nach einem klassischen Stoßstürmer ab. Weitere große Fragen, die en passant beantwortet werden: Wie hoch muss eine Schneedecke sein, damit in Deutschland nicht gespielt wird? Warum kommuniziert man bei Union Berlin mittels Postkarte? Und wie war das eigentlich damals mit dem FSV Salmrohr in der zweiten Liga? Wer es wissen will, hört jetzt rein. Das Buffet ist eröffnet! Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.deEXKLUSIVES NordVPN-Angebot ➼ https://nordvpn.com/zeiglerkoester Testet es jetzt risikofrei mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++Eine Produktion im Auftrag von RTL++++Hosts: Arnd Zeigler und Philipp KösterRedakteur: Tim PommerenkeAudioproduzentin und Sprecherin: Henni KochSounddesign: Ekki MaasUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findet ihr unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn ihr der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollt, klickt hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Urlaubspost aus dem Ausland ist teuer, weiß Margrit Wegner, Pastorin in Lübeck und sagt: Das sind Freunde doch wert.
1870 wurde die erste deutsche Postkarte versandt, bald darauf erschienen Humorkarten, die besonders in Bayern mit Klischees spielten. Die Germanistin und Lektorin Dietlind Pedarnig zeigt in ihrem Buch "Obacht, Bayern!" einige dieser Motive. Sie ist bei Hermine Kaiser zu Gast.
Was bedeutet es wirklich, den Heiligen Geist zu erleben? In einem persönlichen und tiefgehenden Gespräch nimmt uns Tim mit auf eine Reise durch zwei zentrale Bilder der Bibel: die Quelle des lebendigen Wassers in uns, die unsere Seele rettet und erfrischt (Johannes 4), und die Ströme lebendigen Wassers, die aus uns fließen sollen, um andere zu erreichen (Johannes 7).Erfahre:Wer der Heilige Geist ist und warum er mehr als nur eine theologische Idee ist.Den Unterschied zwischen der Kraft, die uns rettet, und der Kraft, die uns für den Dienst befähigt.Wie du im Alltag – beim Einkaufen, im Gespräch mit Nachbarn oder durch eine einfache Postkarte – zu einem Kanal für Gottes prophetische Ermutigung, Heilung und Liebe werden kannst.Diese Predigt ist eine Einladung, die Kraft Gottes neu zu entdecken und mutig aus ihr zu leben – egal ob du jung oder alt, Mann oder Frau bist.Zusammenfassung und Fragen zur Reflektion
Die Zypressenallee in der Toskana, der Espresso auf der Piazza, das Versprechen von "La Dolce Vita". Es ist ein Traum, der uns allen ins Herz geschrieben ist. Aber was, wenn die Postkarte lügt?Dieses Video ist der ungeschönte Realitätscheck für jeden, der vom Auswandern nach Italien träumt. Bevor du dein Leben in Kisten packst, sprechen wir über die Wahrheit hinter der romantischen Fassade – ein Albtraum aus Bürokratie, Stagnation und Ernüchterung.Wir decken die ungeschriebenen Gesetze Italiens auf:
Postkarte ja, Behördenbrief nein: In Deutschland hat laut der PIAAC-Studie jeder Fünfte Probleme beim Lesen. Die Gründe sind vielfältig, erklärt Studienleiterin Grotlüschen: Schwächen im Schulsystem, Zuwanderung, Lernschwierigkeiten und Legasthenie. Jahn, Thekla www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Hallo Hotties, hier in KW 36 ist es wirklich toll! Das Wetter ist wunderbar und die Leute sehr lieb. Das Essen und der Wein sind auch lecki. Hier läuft oft Musik von Justin Bieber, ich lese viel und schaue abends manchmal Filme. Ich hoffe, ihr habt auch eine fantastische Zeit! Ich freu mich, wenn wir uns wiedersehen juhu! Liebe Grüße und bis bald, Juli ••• Begleitmaterial zum Podcast !! https://www.instagram.com/lampenfieber.podcast/ • julis WhatsApp Channel: https://whatsapp.com/channel/0029Va7zVmn5K3zWrlBGf80G marvs WhatsApp Channel: https://whatsapp.com/channel/0029VaEQ0Tp65yDFdMOKde1A • julis social-media: https://linktr.ee/julivoe marvs social-media: https://linktr.ee/marvtab • lasst gerne Liebe da :) ••• Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Informationen & Rabatte • E-Mails an: lampenfieberpodcast@gmail.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ukrainische NS-Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter durften zweimal pro Woche eine Postkarte an ihre Familien schicken. 13.000 Stück will das Arolsen Archive nun digitalisieren.
In Folge 136 sind wir immer noch im Urlaubsmodus und Ruth reist mit uns zum Mars. Dort hat man Polarlichter beobachten, und das, obwohl es da gar kein Magnetfeld gibt. Außerdem reden wir über Miyake-Ereignisse, die gewaltige Sonnenstürme auslösen. Wir wissen allerdings noch nicht, wobei es sich dabei handelt. Tja. Außerdem explodieren Kröten in Hamburg, was (vermutlich) nichts mit Astronomie zu tun hat, aber trotzdem seltsam ist. Beim Sci-Fi-Sommerrätsel schickt Evi uns ihre dritte Postkarte. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Off The Path Daily - Reisen, unbekannte Orte, Geschichte und mehr…
Heute nehme ich dich mit in eine Stadt, die auf den ersten Blick wie ein urbanes Postkartenmotiv wirkt – und sich dann als mehrdimensionales Abenteuer entpuppt: Chicago.
P.P.S.: kaktuskuscheln@orf.at für Anfänger......und für Vollprofis: Rundfunkplatz 1, 6850 Dornbirn
Heute mal ein keines Reisespecial. Janina und Patricia teilen Tipps und Tricks für einen perfekten Urlaub auf Hawaii mit Euch. Lehnt Euch zurück und kommt mit auf eine kleine virtuelle Reise in den Aloha State. Auf Instagram verlosen wir auch noch, passend zur Episode, eine Postkarte aus Honolulu.
Hallo allerseits,hier schreibt euch Lydia eine kleine Postkarte aus Brasilien.Der Nachteil bei einem Podcast, der von echten Forscherinnen moderiert wird, ist ja, dass diese dann auch ab und an forschen gehen müssen. So wie ich. Ich sitze gerade in meiner kleinen Hütte im Feuchtgebiet des Pantanal. Die Goldnacken-Aras krakelen irgendwo in einem Baum. Vor mir eine Wiese mit Palmen, ein See, ein Wald und dahinter geht die Sonne unter. Ein Wasserschwein schaut ihr unten am Seeufer verträumt dabei zu.Alles sehr schön und ganz klar kein Ort, an dem man lange vor dem Computer sitzen möchte, um Podcastfolgen zu schneiden und Shownotes zu formulieren. Darum wechseln wir auch in diesem Jahr wieder einige Wochen lang zwischen normalen Folgen und kurzen Updates. In den Updates erzählen wir euch, was bei uns los ist.Uuuund es gibt außerdem ganz tolle Neuigkeiten: Wir werden bei zwei tollen Veranstaltungen mit einem Live-Podcast dabei sein!Der erste Termin ist am 19.09.2025 im Museum für Naturkunde Berlin beim „Beats and Bones Festival”. Dort wird Wissenschaft auf die Ohren und auf die Bühne gebracht. Das Event beginnt um 19 Uhr. Das gesamte Programm, Tickets im freien Verkauf und weitere Informationen findet ihr unter www.aufdieohren.de.Den nächsten Live-Podcast gibt es rund um das erste Oktober Wochenende im Nationalpark Boddenlandschaft auf dem Darßer Naturfilmfestival. Wir wissen noch nicht, wann wir genau dran sind, aber das ist allgemein eine tolle Veranstaltung. Mehr Infos findet ihr hier: www.deutscher-naturfilm.de/darsser-naturfilmfestival.Wir freuen uns euch dort zu sehen!Nächste Woche gibt es dann wieder eine ganze Folge, und sogar eine besondere: Wir haben mit den Experten eines spannenden Forschungsprojektes gesprochen. Freut euch also schon mal!Und jetzt erstmal: Over and out aus dem Pantanal.Weiterführende Links:Lydias Instagram: https://www.instagram.com/lydialoveswildlife/Lydias Kolumne: https://www.fr.de/autor/lydia-moecklinghoff-qex902aka.htmlLydias Pantanal Serie für Die Maus (geht ab dem 22.9. weiter): https://www.wdrmaus.de/hoeren/MausLive/lydiaimpantanal.php5 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute feiert die Kirche das Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu. Dabei wird die Liebe Jesus durch sein Herz symbolisiert. Das erinnert Autorin Judith Vonderau daran, dass das Herz das schönste Symbol gegenseitiger Liebe sein kann, neulich erst hat sie eine solche Postkarte gefunden, die sie ihrem Herzensmenschen schenken möchte.
In Zeiten von E-Mails, Chats und Sprachnachrichten ist es fast schon eine Rarität, eine echte Postkarte im Briefkasten zu finden. Umso grösser war die Freude bei Moderator Chris Strauch, als er kürzlich ein handgeschriebenes Grusschreiben entdeckte – gestaltet und verschickt von einem Kollegen. Die Karte war zwar eher als Scherz gemeint, doch die Worte darauf wirkten inspirierend. «Manchmal kommt Post auch von Gott – oder man kann ihm sogar selber schreiben», sagt Pfarrer Josias Burger schmunzelnd und erklärt gleich, wie das geht. Passend dazu rundet der Zufallsbibelspruch diese Folge ab – fast wie ein himmlischer Kartengruss. Ob A- oder B-Post: Am Ende führen alle Briefe zum gleichen Absender.
Rund um unser Mutterhaus sind viele große Wiesenflächen, die mehr oder weniger steil sind und damit auch viel Rasen zu mähen. Vorige Woche habe ich ein paarmal einen Mitarbeiter beobachtet, der mit viel Vergnügen und ziemlich rasant mit diesem kleinen Aufsitzrasenmäher gefahren ist. Er hatte dicke Kopfhörer auf, wahrscheinlich gegen den Lärm, aber so wie der gefahren ist, hatte ich das Gefühl, dass er garantiert Heavy Metal oder zumindest Deutschrock hört. Seinem Gesichtsausdruck war anzumerken, dass es das größte Vergnügen der Welt sein muss, mit so einem Rasenmäher stundenlang ums Haus zu fahren und alle Rasenflächen zu bearbeiten. "Do what you love and love what you do" steht auf einer Postkarte auf meinem Schreibtisch. "Tu, was Du liebst und liebe, was Du tust" könnte es heißen. Bei diesem jungen Mann war es deutlich. Wie ist das so mit Ihnen und mit mir?Tue ich, was ich liebe und liebe ich, was ich tue? Bei mir ist es so, dass ich viele Dinge liebe und vieles davon auch tue: ich singe und bete gern, feiere gern die verschiedensten Gottesdienste, mache unglaublich gern etwas mit Menschen, ich backe und koche gern, ich gucke gern Fußball und mache tatsächlich sehr gern Hausarbeit. Wenn ich das, was ich tue, gern mache, ist es einfach. Und wenn es mal nicht so von der Hand geht, ist es dann trotzdem etwas, was ich gern mache. Aber wenn ich Sachen machen soll, die mir nicht unbedingt Spaß machen, die mir schwerfallen, die Ärger einbringen werden, ist es doch umso mehr eine gute Idee zu sagen: liebe, was Du tust. Lege Dein Herz hinein und Dein Engagement, oder, wie es Franziskus von Assisi sagt: "Tue einfach erst das Notwendende, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst Du das Unmögliche"
Sie waren eine Woche weg - und alles ist anders?! Ja, ihr habt richtig gesehen. Wir sind ausgewandert, für ein längeres Wochenende. In Paris, der Stadt der Liebe (gibt wohl nichts was besser zu uns passt???) haben wir mal wieder eiiiniges erlebt. Und wir ziehen Bilanz: Wie viele Schritte haben unsere Füße jeweils gemacht und wie viel Geld wurde aus dem Fenster geworden? Das hört ihr nur hier.
Postkarten aus dem Urlaub verschicken, diese Sitte stammt aus dem 19. Jahrhundert. Auch Johannes Brahms pflegte sie. Seine berühmteste Postkarte ist allerdings akustischer Natur - und hat ihren Platz in der Musikgeschichte gefunden.
Lass Dich mitnehmen nach Frankreich. Bei einem Fallschirmsprung erlebst Du die Schönheit der Provence aus der Luft. Von hier oben breitet sich die Landschaft der Alpilles aus wie eine kitschige Postkarte, voller Licht, Farben und Versprechen. Gelesen von Björn Landberg Text: Florian Stern Regie: Silvan Oschmann Produktion: Tonstudio Sprachraum Spare 10% auf allnatura.de mit dem Code STRAND.Ohne Mindestbestellwert, einmalig einlösbar, nicht mit anderen Gutscheinen kombinierbar. Kann nicht rückwirkend auf eine Bestellung eingelöst werden. Gilt nicht auf Schnäppchenartikel, Wertgutscheine und Versandkosten.
Keyboard aus alten Zeiten: Mozarts Reiseklavier ist ins Augsburger Mozarthaus zurückgekehrt / Zum 80. Jahrestag der Befreiung des KZ Flossenbürg in der Oberpfalz: Gespräch mit der Fotografin Renate Niebler zu ihrer Ausstellung mit Fotos von Überlebenden und auch von den Orten des Leidens im KZ / "Jeden Tag eine Postkarte": Ausstellung von selbstgemalten Postkarten von Helmut Wartner in Landshut / Saisoneröffnung im Buchheim-Museum: Gespräch mit der stellvertretenden Direktorin Raijka Knipper über die aktuellen Ausstellungen und den geplanten Erweiterungsbau am Starnberger See / "The Nymphs are departed": Iwajla Klinke zeigt Fotos von Initiationsriten im Diözesanmuseum Freising
Die Egalität in Dingen erkennen oder der Wut freien Lauf lassen und Lebenszeit verplempern? Vor allem: Anderen zugestehen, sich zu ändern. Die Diskrepanz und Unvereinbarkeit, die Unstimmigkeit zwischen dem analogen Ich und dem digitalen Ich. Eine „besondere" Postkarte aus Polen und Hitlers Geburtstag an Ostersonntag in Thüringen. Und wie Stefan Raab Micky Beisenherz cancelte. Das alles in der Osterfolge von Friendly Fire. Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das christliche Wort zum Alltag von Anne Fennel von der Evangelischen Kirche. Den Text des SR 1 Zwischenrufs kann man auch im Internet nachlesen unter kirche-im-sr.de
Mal eben zur Post, paar Briefmarken kaufen, das ist nicht mehr drin! Ist es Ihnen auch schon aufgefallen? Die Briefmarkenautomaten wurden leider längst abgebaut. Und als ich letztens das große gelbe Gebäude in der Steglitzer Schloßstraße betrat und nach Briefmarken fragte, wurde ich belehrt: ‚Wir sind keine Post mehr, wir sind die Postbank.‘ Aha! Nach und nach verschwinden die Postgebäude, früher noch Postämter genannt, sind zunehmend in Kioske, Lotto- und Tabakläden integriert. Die machen ihr Geschäft ganz gut, sind oft auch mehr in der Nähe, aber einzelne Briefmarken auch hier Fehlanzeige! Nur im Zehnerpack, wenn überhaupt. Tatsächlich schreibe ich noch ab und zu Briefe und sogar Postkarten innerhalb Berlins – kleine Tradition unter Freunden. Zahle also unfassbare 95,-Cent auch für eine Postkarte und doch wird es mir so schwer gemacht, Marken zu kaufen. Am Ende muss ich sie ausdrucken, was mir missfällt - und dann der nächste Schlag: radele spätabends noch zum Nachtbriefkasten und nix mehr mit der Spätleerung 21.30 Uhr! Alle Briefkästen haben nur noch eine einzige Leerung meist am späten Nachmittag. Mein Ehrgeiz, den Brief schnell wegzubringen und am nächsten Tag ist er schon bei der Freundin – verpufft! Für mich fühlt es sich so an: ich zahle immer mehr für immer schlechteren Service. Dabei wird weiter geschrieben und Pakete werden noch und noch verschickt. Doch kündigte die Postbank, die übrigens längst zur Deutschen Bank gehört, jüngst an, das Brief- und Paketgeschäft zurückzufahren. Die Postbankfilialen selbst werden bis zum nächsten Jahr auch um die Hälfte reduziert. Alles nur noch mobil, alles nur noch auf dem Handy. Bin ich super altmodisch, das sehr sehr schade zu finden? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der neuen Folge von Firlefanz und Zaubertrunken haben Tobi und Birk wieder einiges erlebt. Birk war auf zwei Betriebsversammlungen beim BSW unterwegs und hat das Floorball Kindertraining betreut. Tobi hatte währenddessen sein Personalgespräch auf der Arbeit und ist mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Ein Highlight war der gemeinsame Konzertbesuch am Freitagabend bei Eko Fresh. Ein kleines Rätsel gibt es ebenfalls zu lösen, denn Birk hat eine mysteriöse Postkarte bekommen. Wer steckt dahinter? Beim Firlefanz der Woche bringt Tobi ein echtes Hamburger Highlight mit, die Rückkehr der Alsterschwäne. Jedes Jahr werden sie aus ihrem Winterquartier zurück in die Alster entlassen, ein echtes Spektakel. Im Bildungsauftrag geht es diesmal um berühmte Hamburger Straßennamen. Tobi muss herausfinden, welche spannenden Geschichten sich hinter bekannten Straßen verbergen und ja, es gibt tatsächlich eine Website dafür. Die spontane Frage sorgt wieder für unterhaltsame Antworten. Was ist der ekligste Geruch? Wir lesen einige skurrile Einsendungen vor, darunter Weichspüler, Patschuli und einige weitere ungewöhnliche Düfte. Außerdem gibt es eine neue Frage für euch. Was verbessert deine Laune schlagartig? In der Empfehlung der Woche berichtet Tobi von seinem Besuch im Schmidts Tivoli, wo er sich das Stück Die Königs schenken nach angeschaut hat, eine Mischung aus Comedy, Musik und ganz viel Kiez Flair. Birk empfiehlt die Gehirntrainingsapp Lumosity, die mit kleinen täglichen Aufgaben das Denkvermögen fördert und dabei richtig Spaß macht. Die Aufgabe der Woche haben beide erfolgreich gemeistert. Jeden Tag mehr Schritte als am Vortag. Von 11.716 auf stolze 18.443, Challenge bestanden. Jetzt wartet die nächste Herausforderung. Blind Zeichnen, Begriffe mit geschlossenen Augen malen und erraten. Wer wird sich als heimlicher Kunstprofi entpuppen? Zum Abschluss gibt es natürlich wieder frische Musik für unsere Firlesounds Playlist. Also reinhören, miträtseln und eine gute Zeit haben. Viel Spaß mit der neuen Folge!
Er nennt sich seit mehr als 60 Jahren „Totalkünstler“. Erklärte sich als junger Mann zum „ersten lebenden Kunstwerk“. Organisierte eine „Selbstausstellung“. Und wurde 1975 bekannt durch den Spruch „Ich kann keine Kunst mehr sehen“: eine Aktion bei der Art Cologne, wo er mit einem Blindenstock über die Kunstmesse ging, als Postkarte bis heute in Museumsshops erhältlich. Vor allem ist der documenta-Teilnehmer Timm Ulrichs ein Konzept-Künstler mit Humor. Zum Beispiel in der Skulptur „Sitzender Stuhl“: die hinteren Beine abgeknickt, so dass der Stuhl sitzt, man sich aber nicht auf ihn setzen kann.
Eine Freundin schickte mir neulich eine Postkarte mit der funkelnden Aufschrift: "Wenn dich dein Leben nervt - streu Glitzer drauf!" Entnommen aus: Marie-Pasquale Reuver "Streu Glitzer drauf. Geschichten von Gottesbegegnungen im Alltag", Patmos Verlag, Ostfildern 2023
Hallo ihr Lieben, wir senden euch ganz liebe Grüße von unserem Girlstrip nach Kopenhagen! Wir lieben es hier und hoffen euch gefällt die Folge. Wir sprechen nochmal ausführlicher über den Zyklus, hier nochmal die Links: Wissen Weekly Folge: https://open.spotify.com/episode/36M47oxiSC6Cmc2SxRAsmW?si=1a459c95138c4600 Wie funktioniert der weibliche Zyklus? https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/organe/der-zyklus-der-frau-die-vier-phasen/ Auch reden wir über den Golden Bachelor, die Angst vorm Älter werden und über Statistiken die wir gerne über 2025 gehabt hätten. UND natürlich besprechen wir das Ende der Eras Tour und was für eine krasse Frau Taylor Swift einfach ist. Folgt uns gerne auf Instagram und TikTok unter @shesstalking um nichts zu verpassen und bts content zu sehen. Bis nächste Woche, eure Mädels
Buenos días! Der Besenwagen steht an der Küste Nordspaniens in Luanco. Die Vuelta ist eine Woche älter und macht zum Ruhetag halt in Asturien. Im Rennen um die Gesamtwertung hat Ben O'Connor noch die Nase vorn, hat aber den Großteil seines Vorsprungs bereits verloren und die Favoriten um Roglic & Co. sitzen ihm bereits dicht im Nacken. Die Wertung um den besten Nachwuchsfahrer führt dazu Florian Lipowitz an, der noch auf Rang 6 im Gesamtklassement liegt und gute Chancen hat am Sonntag in Madrid unter den besten 10 Fahrern einzufahren. Von ihm selbst, Juri Hollmann, Maurice Ballerstedt und Kim Heiduk hören wir in dieser Folge erneut eine gesprochene Postkarte aus Spanien. ¡Arriba!
Wir springen in dieser Folge in die Mitte des 19. Jahrhunderts. New York City ist mittlerweile eine der reichsten Städte der Welt, aber im Vergleich zu den Städten Europas fehlt es der Stadt an Kultur. Das und einige weitere Gründe werden die Stadtregierung davon überzeugen, dass die Stadt vor allem eines benötigt: einen Park. Wir sprechen in dieser Folge darüber, wie das vonstattenging und weshalb nicht alle davon profitierten. //Erwähnte Folgen - GAG173: Der gefährliche Garten von Vaux-le-Vicomte – https://gadg.fm/173 - GAG316: Die Shakespeare-Unruhen – https://gadg.fm/316 - GAG385: Delmonico's und der erste Starkoch der USA – https://gadg.fm/385 - GAG82: Victor Gruen und die Erfindung des Einkaufszentrums – https://gadg.fm/82 - GAG188: Martin Couney und die Inkubator-Ausstellungen – https://gadg.fm/188 - GAG334: Rachel Carson und der stumme Frühling – https://gadg.fm/334 //Literatur - Roy Rosenzweig und Elizabeth Blackmar. The Park and the People: A History of Central Park. Cornell University Press, 1992. - Sara Cedar Miller. Central Park, an American Masterpiece: A Comprehensive History of the Nation's First Urban Park. Harry N. Abrams, 2003. - ———. Seeing Central Park (Updated Edition). Abrams Books, 2020. - Wall, Diana diZerega, Nan A. Rothschild, und Cynthia Copeland. „Seneca Village and Little Africa: Two African American Communities in Antebellum New York City“. Historical Archaeology 42, Nr. 1 (2008): 97–107. Das Episodenbild zeigt den erwähnten "Angel of the Water"-Brunnen auf einer Postkarte aus dem Jahr 1906. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer Becher, T-Shirts oder Hoodies erwerben will: Die gibt's unter https://geschichte.shop Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt!
Marianne R. (50) sagt über sich, dass sie immer schon eine egoistische und nörgelnde Frau war. Sie schaut mit Bitterkeit auf ihr Verhalten zurück und wundert sich, dass ihr äußerst gutmütiger Mann Frank sie nicht schon längst verlassen hat. Wie er das Leben mit ihr ausgehalten hat, versteht sie rückblickend gar nicht.Mit ihrer Schwester Petra hat Marianne jahrzehntelang keinen Kontakt, weil sie schon als Kind gemein, intrigant und nur auf ihren eigenen Vorteil aus war. In der Schule war Marianne ein Star, sie wurde gefürchtet und gleichzeitig bewundert. Für ihr Leben hatte sie große Pläne, sie wollte reich und berühmt, ein Topmodel oder Filmstar werden. Sie brachte es allerdings nur zu einer Angestellten auf einem langweiligen Amt, alles andere als glamourös! Als Frank in ihr Leben stolpert, lässt sie ihn erstmal zappeln und lehnt auch seine Heiratsanträge immer wieder ab. Sie hofft, dass ihr ein besserer Mann begegnet, der vor allem mehr Geld und Macht als Frank hat. In der späteren Ehe der beiden ist Marianne ständig unzufrieden, sie wünscht sich immer noch ein Leben mit Stil und Glamour und lässt das ihren Mann bei jeder Gelegenheit spüren. Frank ist ihr zu einfach, zu normal - er erträgt sie gutmütig…bis er irgendwann nicht mehr kann. Erst mit Frank's Zusammenbruch erkennt Marianne, dass sie eine furchtbare Frau ist...Und hier die erwähnte Buchempfehlung (!!!) von Iris und Matthias vom Podcast "Couple of": ShitmovesDie 2 sind übrigens in der Folge 214 "Pleite! - Ich war ein ganz besonders Dienstmädchen" von Drama Carbonara zu hören -> wer Lust hat mal wieder reinzuhören :)Wer uns eine Postkarte schicken mag - einfach eine pn auf Instagram oder Email an dramacarbonarababy@gmail.comund wer uns seine:ihre Adresse schickt, dem schreiben wir! Fröhliche Ferien!--Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt? Das interessiert uns brennend!Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @dramacarbonara. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonnieren per RSS-Feed, Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts ist der Schlüssel zur regelmäßigen Versorgung. Über Rezensionen freuen wir uns natürlich extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed.Jede zweite Folge kommt übrigens ein/e GastleserIn zu uns ins kuschelige Wiener Hauptquartier und unterstützt uns mit Theorien zu Charakteren und Handlungssträngen. Wenn ihr einen Wunschgast habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid. Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge.Wenn ihr Lust auf Extra-Content und Community-Aktivitäten habt, unterstützt uns mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums: https://steadyhq.com/de/drama-carbonara/aboutFalls ihr daran interessiert sind, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! Im August macht Drama Carbonara dieses Jahr eine kleine, wohlverdiente Sommerpause!Ganz ohne was für die dramahungrigen Ohren lassen wir euch aber nicht auf euren Strandtüchern liegen. Keine Sorge!Wir spielen im diesjährigen "REVIAL DRAMA SUMMER SPECIAL" einige unserer Lieblingsfolgen aus fast 5 Jahren Drama Wahnsinn nochmal exklusiv für euch aus - für jene die vielleicht noch nicht so tief ins Archiv vorgedrungen sind und als kleines Revival für jene die schon ALLES gehört haben! Habt einen herrlichen Sommer 2024 - wir hören im September wieder voneinander mit vielen neuen tollen Geschichten und Gäst*innen! Ciao Ragazzi Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
Moritz soll die wilde Lotti dazu bringen, eine Postkarte zu schreiben, nur wie? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)
Ein feucht-fröhliches Motiv schmückt im Dezember 1843 die erste kommerzielle Weihnachtskarte, manche Zeitgenossen finden das unpassend: Auftraggeber ist Sir Henry Cole. Von Steffi Tenhaven.
Der Amerikanische Bürgerkrieg endete im Frühjahr 1865 und mit ihm auch die Sklaverei in den USA. Oder zumindest hätte sie das sollen ... So hatte Präsident Abraham Lincoln doch schon in seiner Emancipation Declaration drei Jahre zuvor allen Sklaven und Sklavinnen des Südens die Freiheit versprochen. Diese wurde nun nach Kriegsende im 13. Zusatz auch in die US-Verfassung aufgenommen. Und dennoch: Schon nach kurzer Zeit fanden die alten weißen Machthaber des Südens wieder neue Möglichkeiten, ihre Vormacht zu zementieren. Mithilfe von Black Codes stellten sie sicher, dass Schwarze nach wie vor Menschen zweiter Klasse blieben. Durch Praktiken wie das Convict Leasing und Sharecropping kam sogar die Sklaverei selbst irgendwie zurück ...Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst.Links zur EpisodeZu den Fotos der ReiseFolge 1 zur Geschichte der Sklaverei in den USADie verstörende Postkarte vom Lynching in GadsdenZum Déjà-vu NewsletterZum Club auf SteadyAlle Infos aus der WerbungQuellenCody Marrs: Not Even Past. The Stories We Keep Telling about the Civil WarEdward H. Bonekemper: The Myth of the Lost Cause. Why the South Fought the Civil War and Why the North WonKnowing Better: The part of history you've always skipped (Neoslavery) (YouTube)Tags: USA, Amerika, Nordamerika, Späte Neuzeit Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir sind zurück und haben euch eine digitale Postkarte in Audioform geschickt. Geht zwar weniger um den Urlaub und mehr über Werder, aber so sollte ja jede gute Postkarte sein. Viel Spaß!
Am Anfang der Fifa-Affäre standen umstrittene Treffen von Michael Lauber mit Fifa-Präsident Gianni Infantino. Diese Affäre kostete den damaligen Bundesanwalt letztlich sein Amt. Strafrechtlich bleibt an Lauber nun wohl aber nichts haften. Die zuständigen Sonderermittler wollen das Verfahren einstellen. Weitere Themen: (01:21) Fifa-Affäre: Verfahren gegen Lauber soll eingestellt werden (08:35) UBS verzichtet auf Staatsgarantien (16:02) Grosse Schäden im Gotthard-Basistunnel nach Entgleisung (19:35) Warum viele Menschen trotz Krieg nicht fliehen (25:59) FDP setzt auf Migrationspolitik (30:10) Gegen den Klimawandel die Sonne abdunkeln (34:05) Schweiz nimmt diplomatische Beziehungen mit Südsee-Insel auf (39:26) Postkarte aus Chicago
Gefühlte Fakten - Folge 205: Postkarte aus Duisburg Diese, Folge, Gefühlte Fakten hat, einiges zu bieten (nur keine, korrekte, Kommasetzung). Tarkan erzählt aus seiner Zeit an einer türkischen Schule in Izmir und Hubi von einem beinahe-Herzinfarkt am Wiener Flughafen. Außerdem klären wir drei brennende Ja oder Nein fragen und holen vor langer Zeit tief in uns vergrabene Sätze wie "der Kornspeicher ist voll Mylord!" und "I-i-i-i-in the woods!" wieder hervor. Tarkan, also ich, ist übrigens unglaublich aufgeregt. Mein Roman "Heartbreak" erscheint nämlich in zwei Wochen. Infos zum Buch findet ihr auf Heartbreak.info schaut der gerne mal vorbei. Und folgt uns @gefuehltefakten auf Instagram und Tiktok! [https://Instagram.com/TarkanBagci ](https://Instagram.com/TarkanBagci) [https://Instagram.com/Christian_Huber](https://Instagram.com/Christian_Huber) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/gefuehlte_fakten)
Wir sind zurück aus der Sommerpause, liebe Luppengemeinde. Und es geht mit gewohntem Schmackes los. Nicht erst lange abtasten, sondern gleich voll rein. Und das, obwohl Tonis Gemütslage nach zwei Trainingseinheiten Vorbereitung eher "Erster Tag im Büro" ist. Um 9:00 Uhr morgens ging's nämlich wieder los am Montag. Der Neue, Jude Bellingham, war auch da, pünktlich mit Schultüte. Welcome back bei "Einfach mal Luppen"! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/EinfachmalLuppen
Er war Fußball-Nationalspieler, galt als einer der besten Stürmer seiner Zeit, war zwei Mal deutscher Meister - und er war Jude. Heute vor 80 Jahren schickte Julius Hirsch eine letzte Postkarte aus Dortmund, eine Zwischenstation auf dem Weg nach Auschwitz. Autor: Ulli Schäfer Von Ulli Schäfer.