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Rosenmontagszug in Mainz ein voller Erfolg, das Personal der Mainzer Uniklinik klagt über Überlastung und Mahnwache gegen AfD-Veranstaltung in Dittelsheim-Heßloch angekündigt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/ausgelassene-narren-beim-rosenmontagszug-trotz-regen-5302738 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/bingen/binger-eiscafe-unter-den-100-besten-in-deutschland-5395279 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/ingelheim/bahn-bricht-versprechen-keine-zuege-von-mainz-nach-ingelheim-5419175 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/hilferuf-aus-der-uniklinik-personal-klagt-ueber-ueberlastung-5398832 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-alzey-worms/verbandsgemeinde-wonnegau/dittelsheim-hessloch/mahnwache-gegen-afd-veranstaltung-in-der-kloppberghalle-5411761 Ein Angebot der VRM.
Polizei klärt ungewöhnlichen Diebstahl in Bottrop auf, neue Sperrungen für neue Feuerwache in Kirchhellen, zehntausende Narren feiern bei Rosenmontagszügen bei uns
Heute, am Rosenmontag, ist der Höhepunkt der rheinischen Fastnacht. Narren und Närrinnen erobern die Straßen. Autor Andreas Wörsdörfer feiert gerne mit und denkt über das Närrische dieser Zeit nach.
Am Karnevalssonntag wird es närrisch und politisch. Gerd Buurmann spricht mit seinen Gästen über die Münchner Sicherheitskonferenz, über die Narren der Politik – von Friedrich Merz bis Donald Trump – und über die Frage, was der Karneval ist oder sein sollte. Wie steht es um den Humor in Deutschland? Wird noch gelacht, oder vor allem belehrt? Zwischen Sicherheitskonferenz und Narrenkappe geht es um Macht und Maskerade. Zu Gast sind der Herausgeber der Achse des Guten, Fabian Nikolay und die Kulturredakteurin Ilka Hein.Achgut unterstützen: https://www.achgut.comMit Paypal unterstützen: https://www.paypal.com/paypalme/achgutAchgut Pate werden: https://paten.achgut.comAchgut Buch-Shop: https://shop.achgut.comAchgut Newsletter bestellen: https://newsletter.achgut.com
ORE ORE oder wie alle Nicht-Närrinnen und -Narren unter den Kuschlerinnen und Kuschlern das sagen: HALLO bei einer neuen Folge eures Lieblingspodcasts, die endlich viele Versprechen einlöst, darunter:- Laufente Lars' Schicksal UND- TEIL 2 des allseits beliebten Kneipenquiz' Olympia (mit neuen Spielregeln)Vorschläge für Skifahrertypen, die wir alle "lieben", Hirnkletten oder Trockenfischbestellungen bitte mit Mengenangabe an: kaktuskuscheln@orf.atSendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 15.02.2026
Der Hofnarr des Mittelalters war nicht einfach zur amüsanten Belustigung der herrschenden Klasse da. Er durfte und sollte irritieren, provozieren, dem Despoten den Spiegel vorhalten. Die heutigen „Narren“ – Komikerinnen, Satiriker, Kabarettisten – sehen sich zum Teil immer noch in dieser Tradition. Was tun, wenn der Regelbruch, die Irritation, die Provokation zur Normalität wird? Wer hält hier eigentlich wem den Spiegel vor? Und was kann und soll Satire überhaupt bewirken? Eva Röder diskutiert mit Prof. Dr. Katharina Kleinen-von Königslöw – Kommunikationswissenschaftlerin an der Uni Hamburg; Lars Weisbrod – Journalist und Autor; Ella Carina Werner – Satirikerin und Mitherausgeberin der Titanic
Sind denn alle verrückt geworden? Nicht nur zur Karnevalszeit ziehen die Narren durch Politik und Medien. Die Regierung haut aktuell mal wieder ordentlich auf den Putz, am Ende zahlt die Zeche der verkaterte Steuerzahler. Prinz Fritz und sein schwarz-roter Hofstaat verwandeln die Republik ins Narrenland… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, blicken heute auf die enge Zusammenarbeit zwischen Parteien und Presse, wer bezahlt hier eigentlich wen? Dabei wird das Land ordentlich auf links gedreht. Neue Programme und Gesetze verheißen für den Bürger nichts Gutes und die Auswirkungen bekommen wir alle zu spüren…
Dominik Frey, Baden-Baden, Katholische Kirche: Warum bereits König David einen Umzug veranstaltet hat.
Mit den Nashörnern, dem Kirchenchor und vielen Narren!
Die Narrenfreiheit galt lange Zeit als Selbstverständlichkeit bei Rosenmontagsumzügen. Nun zieht Russland jedoch vor ein Moskauer Gericht gegen den Düsseldorfer Künstler Jacques Tilly. Er soll sich wegen seiner russlandkritischen Karnevalswagen und angeblicher Verunglimpfung der russischen Armee verantworten. „Wie wir davon gehört haben, haben wir sofort eine Note an den Herrn Tilly geschickt, dass wir bei ihm stehen und da müssen alle Narren zusammen stehen, ob sie Helau oder Alaaf rufen“, so Lutz Eberhard, stellvertretender Vorstand der Mainzer Fastnachtsgenossenschaft und Mitglied im Kreativkreis des Mainzer Karnevalvereins MCV, in SWR Kultur am Morgen. Man mache weiter, wie man es bisher gemacht habe. In Mainz hätte es in der Vergangenheit viele Wagen zu Putin gegeben: „Das hätte jeden treffen können“.
Katrin Faludi über Sprüche 20,3.
Katrin Faludi über Sprüche 20,3.
Katrin Faludi über Sprüche 20,3.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
„Wir haben eine neue Welt-Unordnung. Wir haben eine vier Brillen-Betrachtung die USA, China, Russland und die kleinste Brille ist Europa. Donald Trump macht die Welt unterwürfig und wir haben einen Kanzler ohne Kreuz. Seine Rede in Davos war ja unterirdisch. Europa ist zurzeit der große Verlierer. Wir haben enorm an Wettbewerbsfähigkeit verloren. Es gibt aktuell keine Partei, die Wirtschaft kann. Man hat ja dem Merz unterstellt, dass er Wirtschaft kann, aber ich fühle nicht. Ich würde gerne für eine Brandmauer auf der linken Seite plädieren. In Berlin sind permanent die Narren los. Da herrscht Dauerfrost”, sagt Rolf B. Pieper. Der CEO der TRI Concept AG weiter: „Das Vertrauen in die Finanzwirtschaft, in die Politik und die Währungen ist weg und die Leute gehen halt in die Edelmetalle. Wir haben eine Trump-Gold-Korrelation. Wie es aussieht werden wir wieder ein Jahr der Edelmetalle haben. Und wir brauchen auch maximale Diskretion.” Pieper empfiehlt die Triversifikation als Strategie. In den kommenden zwei Wochen ist der Finanzexperte zudem wieder auf Investoren-Reise in Thailand. Alle Infos - auch zum neuen Buch und dem Kongress (28.2. „Pieper und Friends" in Würzburg) - im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://rolf-pieper.com
A Knight of the Seven Kingdoms 1.2 (HBO Max) | Alle Narren sind Männer Nach dem Serienauftakt vergangene Woche, der mit seinem Humor wie erwartet die Gemüter etwas spalten konnte, legt „A Knight of the Seven Kingdoms“ in der Hinsicht gleich nochmal ordentlich nach, verlegt sich dann aber vor allem darauf, unser ungleiches Duo aus Dunk und Egg weiter charakterlich auszuformen und näher aneinander heranzurücken. Darüber hinaus machen wir die Bekanntschaft von gleich mehreren Targaryen-Prinzen, von denen zumindest einer so sehr aus der Art schlägt, dass er sich rasch zum neuen Fanliebling aufschwingen könnte. Warum über dieser ausgesprochen heiteren Episode mit dem klangvollen Titel „Hartes Pökelfleisch“ aber zugleich auch der Schatten einer realen Tragödie liegt, das und mehr erfahrt ihr im neuesten Recap mit unserem Westeros-Adelsexperten Dom und Pfalzwächter Sven. Und für das braucht ihr keine 800 Goldhirsche auf dem Konto haben, sondern bloß kurz auf Play drücken. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Bristen på existentiell symmetri, den västerländska civilisationens akilleshäl Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. ESSÄ: Detta är en text där skribenten reflekterar över ett ämne eller ett verk. Åsikter som uttrycks är skribentens egna.”Hur ska jag rädda mitt liv? frågade poeten. Genom att vara en dåre, svarade Gud.” – Länge stod detta fylleklotter att läsa med stora svarta bokstäver på en brandvägg i staden där jag växte upp. Länge tänkte jag också att det måste bära på någon form av högre sanning. Det tror jag inte längre. Det vill säga, idén är förstås lockande att i en galen värld måste dåren vara den ende som är klok. Men för det första: Gud står av allt att döma på ordningens sida, och skulle aldrig ge ett sådant svar. För det andra: OM Han ändå gjorde det, borde man just därför akta sig väldigt noga för att följa det. Och för det tredje: det är väl knappast sitt liv poeten tänker sig vilja rädda, utan sin konst. Det är faktiskt inte samma sak. Men det hindrar onekligen inte att världen fortfarande är galen.Problemet är att dåren fortfarande heller inte är klok. På senmedeltidens målningar ser vi dårarna gå ombord på narrskeppet till ”Narragonien”, landet där galenskapen regerar. Man får tänka sig att sådana resor utövade en viss hemlig dragningskraft på folk; i stora delar av den kristna världen var det vid den här tiden en utbredd tradition att inför perioder av allmän återhållsamhet och botgöring tillåta korta utbrott av lössläppthet och otyglat vansinne. Under karnevalsfesterna, precis före fasteveckorna, ställdes samhällets strikta hierarkier på huvudet för en dag. Narren blev kung, korgossarna bytte plats med kyrkans högsta dignitärer. Både Bosch och Brueghel skildrar i stora, myllrande målningar vad som kallas ”striden mellan karneval och fasta”, ett slags allegoriska visioner av den kamp som försiggår i varje samhälle och inom varje själ, mellan kaos och ordning, frihet och försakelse. Hela det medeltida kyrkoåret var i själva verket perforerat av dessa otuktiga festligheter där världen och dess ordning vändes upp och ner.Men alltså enbart för en dag. Morgonen efter återställdes den gudomliga ordningen, med alla dess påbud och förbud. Bara tanken att den på allvar skulle kunna rubbas utgjorde galenskapens själva definition. Festligheterna fyllde med andra ord en funktion som ventiler för oro och missnöje i det obevekliga sociala maskineriet; ett folk som just fått släppa sig löst i frosseri och leka kungar är i sitt bakrus inte så benäget att göra uppror. Samtidigt går det inte att komma ifrån att leken i det långa loppet sådde frön av allvar, att missnöjesventilerna också blev till fönster mot en annan, bättre värld. Narren som lät fursten höra sanningen behövde visserligen inte riskera huvudet: han var bara en dåre. Men den förbjudna, tysta misstanken att denna sanning var den verkliga, att dåren faktiskt hade rätt, lär ha varit långt mer utbredd än vad historien kan dokumentera.Medeltidens dåre stod på så vis både utanför samhället och mitt i det. Som hemlig uppviglare – men för den dygdige borgaren också som ett ansikte att lätt förfärat spegla sig i, en figur vars bild kunde hållas upp som varning för att överskrida de sociala konventionerna, vända sig bort från Gud och samhälle. Michel Foucault ser i Vansinnets historia just denna senmedeltid som den period i Europa när galenskapen för sista gången intog en naturlig plats i det offentliga rummet – det vill säga innan den avskildes från det omgivande samhället, institutionaliserades och låstes in. I den moderna, rationella kultur som växte fram med renässansen och reformationen fanns inte längre någon plats för den sortens avvikelser. Ingen förståelse för hur det mörka kunde vara en förutsättning för det ljusa, hur det förvrängda och kaotiska balanserade och speglade normalitetens ordning.Jag tänker mig att denna brist på vad vi skulle kunna kalla existentiell symmetri fortfarande är något av den västerländska civilisationens akilleshäl. Rädslan för att förlora förståndet, och dess tvillingskräck, rädslan för döden var säkerligen inte mindre bland människorna i den brutala senmedeltidens värld. Men de tvingades möta dem dagligen. Den moderna människan håller istället både vansinnet och döden på armlängds avstånd; det är bekvämt och praktiskt, men när vi sedan behöver konfrontera dem – och det gör vi, förr eller senare – kastas vi ut i okänd terräng. Det kan vara plågsamt, men också på något märkligt sätt befriande. Under min mors demens, månaderna innan hon dog, fick jag nästan varje gång jag kom och hälsade på uppleva hur hon misstog mig för någon annan, olika personer från ena gången till den andra, ofta till och med från stund till stund. Jag kunde vara min far, min morbror, kanske en granne eller någon sedan länge död bekant. Det var otäckt i början, men efter en tid vande jag mig. Slutade med mina rättelser och förklaringar, insåg att det nog bara var jag som behövde dem. Om jag nu ens gjorde det? Det fanns till slut något vilsamt i den där förvirringen. Att få låta allting bara vara.Men det var också som om här fanns en hemlig dörr jag inte sett förut. I den moderna kulturen hanterar vi tillvarons mörka sidor enligt ett ideal vi ärvt från antikens stoiker: genom att förhålla oss oberörda. ”Hur barnslig och outvecklad är inte den som förundrar sig över något som sker här i världen!” skriver Marcus Aurelius i sina Självbetraktelser. Kanske det – men borde vi då inte hellre låta oss förbli barnsliga och outvecklade? Senmedeltidens lösa dårar och förryckta var en sorts gränsgestalter: enligt en utbredd folklig föreställning föddes de inte som andra ur en kvinnas livmoder, utan kläcktes ur ägg, fullt färdiga och fulländade i sin dårskap. Dårarna satt på nycklarna till en alternativ verklighet, där allting kunde vara precis tvärtom. Vem vet förresten: det kanske inte bara kunde. Utan faktiskt var det. För medeltidens människor, till vardags fjättrade av både andliga och furstliga övermakter, var det en ovärderlig, outsäglig möjlighet.I vår värld finns som sagt inte längre plats för den sortens figurer. Precis som vi låst in och medicinerat dårarna har vi låst in – och medicinerat bort – alla föreställningar om en ”förryckt”, vill säga annorlunda värld. Vi utgår från att samhällsförändringar måste ske i vad vi antar vara förnuftiga former: inom ramarna för den parlamentariska demokratin, inom ramarna för marknadsekonomin och den regelbaserade världsordningen. Men om all förändring måste ske inom ramarna för den rådande ordningen, hur kan då själva ordningen någonsin förändras? Om det nu – som vi alltmer börjar misstänka – är denna ordning som är galen? Vem har vi nu, som manar fram den andra, osynliga världen?Jo, förstås: vi har våra poeter. Våra konstnärer – kläckta ur dårskapens ägg, skilda från verklighetens folk av institutionernas murar. Tipset som poeten fick av Gud var kanske inte så dumt, trots allt. Ordningen måste bestå. Men det finns en utväg.Dan Jönssonförfattare och essäist
In dieser Folge sprechen wir über die Greater Fool Theory: Was steckt hinter der Idee, ein Asset nur zu kaufen, um es später an einen „größeren Narren“ weiterzuverkaufen – und trifft diese Kritik auch auf Bitcoin zu? Wir setzen uns kritisch mit dem Vorwurf auseinander, dass Bitcoiner nur auf steigende Preise spekulieren, und fragen uns, ob man ein „Trottel“ sein kann, obwohl man Bitcoin einen Wert zuschreibt.
Narren feiern ausgelassen auf dem Mainzer Schillerplatz, Stadt Mainz führt Bezahlkarte für Flüchtlinge nicht ein und Unbekannte bewerfen Verwaltung der VG Bad Kreuznach mit Öl. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/narren-feiern-ausgelassen-auf-dem-mainzer-schillerplatz-5063164 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/stadt-mainz-fuehrt-bezahlkarte-fuer-fluechtlinge-nicht-ein-5086045 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/wegen-listmann-aus-haltestelle-in-mainz-wird-umbenannt-5106102 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/budenheim/busunternehmen-aus-budenheim-hat-insolvenz-angemeldet-5149195 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/unbekannte-bewerfen-verwaltung-der-vg-bad-kreuznach-mit-oel-5151504 Ein Angebot der VRM.
Täglich bis zu 100 frisch gekochte Mittagessen, dazu Snacks, Kaffee und nette Gespräche. Das gibt's im Sozial-Kiosk Weck-Eck in der Gießener Nordanlage - seit genau 20 Jahren. Der Kiosk ist eine wichtige Anlaufstelle für Menschen aus dem Viertel. Wer Bürgergeld bekommt oder einen Gießen-Pass hat, kann hier günstiger essen. Momentan gibt es aber ein Problem: Die alte Küche ist marode - es muss eine neue, und zwar eine Profiküche her - mit Edelstahlflächen und schneller Spülmaschine. Außerdem: Jedes Jahr am 11.11. geht es wieder los: Um 11 Uhr 11 beginnt für die Närrinnen und Narren die fünfte Jahreszeit. Auch die Karnevalsvereine in Mittelhessen sind schon voll dabei. Zum Beispiel die neuen Prinzenpaare. In Wetzlar werden die beiden heute Abend vorgestellt. Bis 12 Uhr kann noch geraten werden, wer es wohl wird, dafür gibt's bei der Wetzlarer Karnevalsgesellschaft online ein Bilderrätsel. In Ober-Mörlen verlegen die Karnevalsvereine den Beginn der fünften Jahreszeit aufs kommende Wochenende. Benachteiligten Familien ein schönes Weihnachtsfest ermöglichen: Dafür gibt es auch in diesem Jahr verschiedene Aktionen in Mittelhessen. In Dillenburg packen Schüler der Roteberg-Schule Weihnachtspäckchen für Kinder, die von der Dillenburger Tafel unterstützt werden. Letztes Jahr sind dabei rund 120 Pakete zusammengekommen. So ähnliche Aktionen gibt es auch in Gießen: im Spielehaus Fuhr, bei Galeria und in der Sparkasse stehen Bäume mit Wünschen bedürftiger Kinder.
Täglich bis zu 100 frisch gekochte Mittagessen, dazu Snacks, Kaffee und nette Gespräche. Das gibt's im Sozial-Kiosk Weck-Eck in der Gießener Nordanlage - seit genau 20 Jahren. Der Kiosk ist eine wichtige Anlaufstelle für Menschen aus dem Viertel. Wer Bürgergeld bekommt oder einen Gießen-Pass hat, kann hier günstiger essen. Momentan gibt es aber ein Problem: Die alte Küche ist marode - es muss eine neue, und zwar eine Profiküche her - mit Edelstahlflächen und schneller Spülmaschine. Außerdem: Jedes Jahr am 11.11. geht es wieder los: Um 11 Uhr 11 beginnt für die Närrinnen und Narren die fünfte Jahreszeit. Auch die Karnevalsvereine in Mittelhessen sind schon voll dabei. Zum Beispiel die neuen Prinzenpaare. In Wetzlar werden die beiden heute Abend vorgestellt. Bis 12 Uhr kann noch geraten werden, wer es wohl wird, dafür gibt's bei der Wetzlarer Karnevalsgesellschaft online ein Bilderrätsel. In Ober-Mörlen verlegen die Karnevalsvereine den Beginn der fünften Jahreszeit aufs kommende Wochenende. Benachteiligten Familien ein schönes Weihnachtsfest ermöglichen: Dafür gibt es auch in diesem Jahr verschiedene Aktionen in Mittelhessen. In Dillenburg packen Schüler der Roteberg-Schule Weihnachtspäckchen für Kinder, die von der Dillenburger Tafel unterstützt werden. Letztes Jahr sind dabei rund 120 Pakete zusammengekommen. So ähnliche Aktionen gibt es auch in Gießen: im Spielehaus Fuhr, bei Galeria und in der Sparkasse stehen Bäume mit Wünschen bedürftiger Kinder.
Binaural production - listen with headphones for full immersion! I embarked on a dreamlike journey through Cologne when I visited the Museum Ludwig that presented collaborative works by John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Cy Twombly and Robert Rauschenberg. An interactive installation by the latter encouraged visitors to engage in unusual activities such as clapping, shouting, singing and whistling. Occasionally, you would also hear the gentle voice of John Cage. Afterwards, I immersed myself in the cathedral, which resonated with the sounds of its visitors. A generative soundscape based on a two-dimensional random walk between four binaural soundscapes, which were recorded in Cologne (Germany) on 2 Nov 2025. Released: 10 Nov 2025 1) The gallery rooms at the Museum Ludwig, which feature videos of John Cage and Merce Cunningham. 2) An interactive installation by Robert Rauschenberg that responds to visitors' sounds. 3) Inside Cologne Cathedral. 4) The cathedral's crypt.
+++ Narren in Thüringen starten in die fünfte Jahreszeit +++ Thüringer Forschungsunternehmen arbeitet künftig mit israelischer Technologiefirma zusammen +++ Busunternehmen fordern besseres ÖPNV-Angebot auf dem Land +++
- Bürger sollen zahlen: Ärger um Sanierungsgebiete in Tholey - Längster Shutdown in der Geschichte: Die Haushaltssperre in den USA steht vor dem Ende - 11.11. Elf Uhr Elf:Heute ist der Sessionsstart der Narren nicht nur im Saarland.
Am 11.11. sind in Magdeburg wieder die Narren los: Wir schauen dahin, wo alles seinen Ursprung hat. In dieser Folge erzählt Steffen Kilz, OTTOJANER Rampensau, wie aus einer studentischen Idee in den 50ern der Karnevalsverein OTTOJANER wurde und warum der Magdeburger Karneval bis heute seinen ganz eigenen Ton hat.Hier geht's um Gemeinschaft, Humor, Stadtkultur und um die Frage: Was bedeutet „Magdeburgs 5. Jahreszeit“ wirklich? Hört selbst!
Karnevalist Karl Küpper (geb. am 2.11.1905) macht Witze über den Hitlergruß, als die meisten anderen Narren schon zu Nazi-Märschen feiern. Gewürdigt wird Küppers Mut erst nach seinem Tod. Von Christiane Kopka.
2025.10.23 - DonnerstagDietrich Münster1. Korinther 4, 11 - 13Narren um Christi Willen1. Korinther - Teil 24 B
2025.10.16 - DonnerstagDietrich Münster1. Korinther 4, 9 - 10Narren um Christi Willen1. Korinther - Teil 24
Donald Trump nennt Russland einen „Papiertiger“ – doch die eigenen Geheimdienste zeichnen ein anderes Bild. Professor Dmitry Brovkin von der Harvard University hat die Zahlen überprüft und zeigt: Moskau ist in Drohnen, Raketen und Artillerie längst vor NATO und USA. Trotzdem klatschen europäische Spitzenpolitiker wie Ursula von der Leyen oder Kaja Kallas Trumps Worten Beifall. Wer so handelt, ignoriert die Realität und riskiert, Millionen Menschen in einen Krieg zu treiben, der nicht mehr begrenzbar wäre.Ein Standpunkt von Sabiene Jahn.Es war ein kurzer Satz, der eine heftige Debatte auslöste. Präsident Donald Trump erklärte vor wenigen Tagen, Russland sei im Grunde nichts anderes als ein „Papiertiger“. Gemeint war damit, dass die russischen Streitkräfte aufgebläht und ineffektiv seien, ein Apparat ohne reale Schlagkraft, mehr Schein als Sein. Trump verband diese Einschätzung mit der Ermutigung an den ukrainischen Präsidenten, doch alle von Russland kontrollierten Gebiete zurückzuerobern. Kaum eine Äußerung der letzten Wochen wirkte derart wie ein Streichholz an einem Benzinfass. Denn die Aussage steht in einem direkten Widerspruch zu den Einschätzungen der amerikanischen Geheimdienste, wie sie im Annual Threat Assessment 2025 (ATA) niedergelegt wurden. Dort wird Russland keineswegs als schwaches Gebilde beschrieben, sondern als „resilient and formidable in a prolonged conflict“ – übersetzt -, widerstandsfähig und beeindruckend stark in einem langanhaltenden Krieg (1). Wer nun lügt oder wen die Politik zum Narren hält, ist die entscheidende Frage.Die Vermutung liegt nahe, dass Trump die offiziellen Unterlagen entweder nicht gelesen oder bewusst ignoriert hat. Sein Verhältnis zu den amerikanischen Geheimdiensten war schon während seiner ersten Amtszeit von Misstrauen geprägt. Er sprach mehrfach davon, die CIA sei von einer „fünften Kolonne“ durchsetzt, und zog es vor, sich über enge Berater wie General Kellogg oder über direkte Kontakte zu internationalen Politikern zu informieren. Politische Rhetorik und Wahlkampflogik mögen eine Rolle spielen, ebenso die Absicht, das Kriegsmüdigkeitsempfinden vieler US-Bürger aufzugreifen. Doch unabhängig von Trumps Motiven bleibt eine nüchterne Feststellung: Die Faktenlage, wie sie von den eigenen Diensten zusammengetragen wurde, widerspricht der These vom „Papiertiger“ in jeder Hinsicht.Der amerikanische Russlandhistoriker Dmitry Brovkin, emeritierter Professor der Harvard University, hat die wichtigsten Passagen des Reports analysiert und mit russischen sowie westlichen Quellen abgeglichen. Sein Fazit ist eindeutig: In nahezu allen relevanten Kategorien militärischer Stärke zeigt sich Russland als ernstzunehmender, zum Teil sogar überlegener Gegner. Brovkin zitiert aus dem ATA 2025, dass Russland die Oberhand in der Ukraine gewonnen habe und Kiews Position auf dem Schlachtfeld erodiere, ungeachtet massiver westlicher Unterstützung (2). Diese Lageeinschätzung allein reicht schon aus, um Trumps Wortwahl zu entlarven. Doch Brovkin geht weiter, indem er die quantitativen und qualitativen Daten durchmustert. Zunächst die Personalstärke. Während der US-Report von 1,5 Millionen aktiven Soldaten spricht, geben russische Stellen 2,2 Millionen an, davon rund 700.000 in der Ukraine. Selbst wenn man die niedrigere US-Zahl zugrunde legt, ist dies ein Heer, das in Europa seinesgleichen sucht. Zum Vergleich: Die Bundeswehr liegt derzeit bei rund 180.000, die gesamte NATO-Europa zusammen unter zwei Millionen (3). In der Dimension der Masse hat Russland also einen Vorsprung, der auch durch technologische Defizite westlicher Partner nicht schnell aufgeholt werden kann....https://apolut.net/der-angebliche-papiertiger-ist-keiner-von-sabiene-jahn/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Folge wurde nach etwa 50 Minuten abmoderiert und ging dann noch eine halbe Stunde - und nicht nur das: Die zwei Taugenichtse Slomma, Simon und Kindler, Jean-Philippe hangeln sich gekonnt über kleine Scherzchen hin zu Charlie Kirk und von dort aus zu den großen Themen des Fühlens. Immer schön, niemals abgeschlossen. Wir wünschen Euch das Allerschönste - auch privat.
I detta avsnitt möter MariaTherese och Uffe Lisa Cronstedt, författare till Jungiansk Tarot – levande symboler. Tillsammans öppnar de dörren till en djupare förståelse av tarot genom ett jungianskt perspektiv. Lisa delar med sig av tankar kring individuationsprocessen, tarotkortens levande symbolik och tar oss med på en fascinerande resa genom hela Stora Arkanan – från Narren till Världen. Vi berör också en spännande fråga: är kortens traditionella namn verkligen de mest träffande, eller finns det bättre namn?Hemsida: www.mithera.seLisas hemsida: jungiansktarot.se
In jener Zeit sprach Jesus: Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Denn ihr selbst geht nicht hinein und lasst die nicht hinein, die hineingehen wollen. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr selbst. Weh euch, ihr seid blinde Führer! Ihr sagt: Wenn einer beim Tempel schwört, gilt es nicht, wenn er aber beim Gold des Tempels schwört, gilt es. Ihr blinden Narren! Was ist wichtiger: das Gold oder der Tempel, der das Gold erst heilig macht? Auch sagt ihr: Wenn einer beim Altar schwört, gilt es nicht, wenn er aber bei dem Opfer schwört, das auf dem Altar liegt, gilt es. Ihr Blinden! Was ist wichtiger: das Opfer oder der Altar, der das Opfer erst heilig macht? Wer beim Altar schwört, der schwört bei ihm und bei allem, was darauf liegt. Und wer beim Tempel schwört, der schwört bei ihm und bei dem, der darin wohnt. Und wer beim Himmel schwört, der schwört beim Thron Gottes und bei dem, der darauf sitzt.
In jener Zeit sprach Jesus: Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Denn ihr selbst geht nicht hinein und lasst die nicht hinein, die hineingehen wollen. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr selbst. Weh euch, ihr seid blinde Führer! Ihr sagt: Wenn einer beim Tempel schwört, gilt es nicht, wenn er aber beim Gold des Tempels schwört, gilt es. Ihr blinden Narren! Was ist wichtiger: das Gold oder der Tempel, der das Gold erst heilig macht? Auch sagt ihr: Wenn einer beim Altar schwört, gilt es nicht, wenn er aber bei dem Opfer schwört, das auf dem Altar liegt, gilt es. Ihr Blinden! Was ist wichtiger: das Opfer oder der Altar, der das Opfer erst heilig macht? Wer beim Altar schwört, der schwört bei ihm und bei allem, was darauf liegt. Und wer beim Tempel schwört, der schwört bei ihm und bei dem, der darin wohnt. Und wer beim Himmel schwört, der schwört beim Thron Gottes und bei dem, der darauf sitzt.
Offensichtlich habe ich Vince Ebert bei unserem letzten Gespräch nicht hinreichend abgeschreckt. Ich habe tatsächlich erneut die Freude, ihn zu einem Gespräch begrüßen zu dürfen! Der Titel der heutigen Episode folgt dem Buchtitel seines neuen Buches: »Wot Se Fack, Deutschland?« und statt Deutschland könnte ebenso – wie Vince Ebert im Gespräch erwähnt – Österreich stehen. Vince Ebert ist Diplom-Physiker und Kabarettist seit über 25 Jahren. In der ARD moderierte er jahrelang die Sendung „Wissen vor Acht“. Seine Bücher sind Bestseller und haben sich über eine Million Mal verkauft. Außerdem ist er einer der gefragtesten Vortragsredner Deutschlands. Das Buch von Vince Ebert erscheint am 14. August 2025, und ich wünsche an dieser Stelle natürlich viel Erfolg, denn dieses Buch ist es wert, gelesen zu werden! Weiters möchte ich erwähnen, dass zwischen der Aufnahme unseres Gesprächs und der Veröffentlichung bekannt wurde, dass Vince Ebert mit der Hayek-Medaille 2025 ausgezeichnet wird. – Herzliche Gratulation dazu! Diese Episode kreist um die Themen seines neuen Buches, beschränkt sich aber nicht darauf. Ich stelle zunächst die Frage, ob das Buch nachdenklicher als die früheren ist – oder ärgerlicher – oder ist es etwa eher Fassungslosigkeit, die man herausliest? Werfen wir unsere westlichen Werte und Errungenschaften ohne Not aus dem Fenster? »Tagtäglich prasseln Meldungen auf uns ein, die immer absurder, bizarrer und bedrückender werden.« Warum bestätigen viele Menschen die Probleme und die Verrücktheit der Situation in Vier-Augen-Gesprächen, sind aber nicht bereit, dies im täglichen Leben auszudrücken und zu verändern? Gibt es wieder – wie früher in der DDR – eine private und eine öffentliche Meinung, die sich komplett von der privaten Meinung unterscheidet? Wie kann der Weckruf aussehen, um die Menschen, die den Großteil der Bevölkerung ausmachen, aus dieser Angststarre zu befreien? Wird der Sturm gar über uns hinwegziehen, wenn die Mehrheit der Menschen sich duckt und stillhält? Warum schweigen führende Manager, wenn offensichtlich verheerende Ideen in der Politik umgesetzt werden? »The fraud investigator Bill Black had coined the concept of a ‘criminogenic organisation'. It referred to an institution in which incentives and management systems were structurally designed to ensure that crimes would be committed.«, Dan Davies Müssen Mitarbeiter und Bürger zunehmend die Feigheit des opportunistischen Managements ausbaden? Gibt es nicht auch im Alltag immer weniger Mut, seine Ansicht auszudrücken und sich schlechten Ideen entgegenzustellen – vom Elternabend bis zum beruflichen Umfeld? Erleben wir einen solchen Tsunami an irren Ideen, dass die meisten Menschen davon überfordert sind? Gibt es eine Empörungserschöpfung? »Das nimmt uns Satirikern eigentlich den Job weg.« Kommen wir in ein neues Biedermeier? Werden die Narren, die häufig die Deutungshoheit zu haben scheinen, dadurch noch kecker? »Wenn die Vernünftigen den Diskurs verlassen, überlassen sie den Narren das Feld.« Die Krise, die wir erleben, scheint noch dazu im Kern hausgemacht und eben nicht von großen externen Problemen getrieben zu sein. Wie ist das zu erklären? Was sind die drei großen Baustellen, die wir nach wie vor ignorieren und die das Potenzial haben, unsere Nationen zu zerstören? Bürokratie (»Wir müssen da jetzt eine Kommission gründen, für Bürokratieabbau«) Energieversorgung (siehe auch frühere Episode mit Vince Ebert) Migration (in beide Richtungen) Was war die Rolle der Merkel-Regierung ab ca. 2011? Hat sie die Schienen für die heutige tiefe Krise gelegt? Neben der politischen Dimension gibt es aber auch die Frage, wer überhaupt noch als Experte gelten darf? »Besonders die sogenannten Expertenrunden im Zuge der Diskussionen um Klima, Corona und Migration haben einen neuen Oberlehrertypus hervorgebracht. Dieser verkauft seine Weltanschauung als Wissenschaft, flankiert von latenter Aggressivität und einer kaum zu überbietenden Überheblichkeit, mit der alle diejenigen abserviert werden, die es wagen, zu widersprechen oder auch nur Nachfragen zu stellen.« Expertise wird gerade auch an Unis gesucht, aber was ist an den Unis los? Wie ist es zur starken Politisierung der Wissenschaft und der Uni-Landschaft gekommen? Ist das überhaupt ein neuer Trend? Sind Entscheidungen, etwa in Klima- oder Energiefragen, tatsächlich alternativlos, wie sie häufig dargestellt werden? »Klimaforschung ist natürlich objektiv, wenn sie korrekt betrieben wird, aber Klimapolitik ist eine gesellschaftliche Frage. Da muss eine Gesellschaft darüber diskutieren.« Wie ist das Zusammenspiel zwischen Wissenschaft und Politik zu interpretieren? »Man weiß dann immer nie, ob die Politik sich die Wissenschafter raussucht, die eine passende Meinung vertreten, oder ob sich die Wissenschaftler politisiert und angepasst haben.« Darf man sich über die qualitativ fragwürdigen Ergebnisse wundern, wenn Anreizsysteme eingerichtet werden, die Opportunität fördern? Werden politisch erwünschte Erkenntnisse gefordert, so ist das für den Wissenschaftsbetrieb fatal. Gibt es jedoch Unterschiede zwischen Geistes- und Naturwissenschaften? Fahren Aktivisten eine »Bait and Switch«-Strategie – was ist darunter konkret zu verstehen? Wem haben wir die woken Ideen zu verdanken? Welche Rolle spielt der Postmodernismus und davor die Entwicklungen der Naturwissenschaft und die Versuche, die Erfolge der Naturwissenschaft in die Geisteswissenschaften zu übernehmen (etwa im Rahmen des Wiener Kreises)? »Das Schiff wird während der Fahrt laufend neu gebaut«, Otto Neurath Geht es nicht mehr um Wahrheit, sondern nur noch um die (irrige) Idee, alles wäre eine Frage von Machtverhältnissen? Wenn alles eine Frage der Machtstruktur ist, dann habe ich kaum Verantwortung mehr, dann läuft mein Leben nicht rund, weil ich schlechte Entscheidungen getroffen habe, sondern weil mich das Machtsystem unterdrückt und meine Genialität nicht erkennen will. Ist das eine Perpetuierung einer selbstverursachten Opferrolle? Eine bequeme Möglichkeit, die Verantwortungsübernahme zu vermeiden? In der Geschichte gab es Gegenbewegungen, etwa die Romantik – stecken wir in einer neuen Romantik fest? Alles Emotion, nichts real? Ist alles subjektiv und es gibt keine objektiven Wahrheiten – aber ist diese Behauptung nicht selbstwidersprüchlich? Wie weit ist der Weg von der Postmoderne zur völligen Beliebigkeit? »1986 hat Herbert Grönemeyer gesungen: Kinder an die Macht. Und immer öfter denke ich: Sein Wunsch hat sich erfüllt.« Die Umdefinition von Worten ist auch ein gängiges Machtmittel, wie Hayek schon 1945 festgestellt hat: »Freiheit ist keineswegs das einzige Wort, dessen Bedeutung ins Gegenteil verkehrt worden ist, damit es zum tauglichen Instrument der totalitären Propaganda wird. Wir haben schon gesehen, wie dasselbe mit den Wörtern Gerechtigkeit, Gesetz, Recht und Gleichheit geschieht. Diese Liste könnte so lange fortgesetzt werden, bis sie fast alle gebräuchlichen Ausdrücke der Moral und der Politik umfasst.« Werden uns Begriffe genommen oder durch stete Umdefinition wertlos gemacht, so werden uns auch Wege der Argumentation genommen. Ist es das, was wir gerade erleben? So provoziert beispielsweise Jette Nietzard mit »Eat the Rich«-Kappe und »All Cops are Bastards«-Pullover – während andere Vertreter der Partei regelmäßig vor der vermeintlichen Bedrohung der Demokratie durch Hass und Hetze warnen. Ist Hass und Hetze immer Hass und Hetze der anderen? Woher kommt diese Polarisierung in der Gesellschaft? »Wir sind ein evolutionäres Produkt. Wir sind rationale Wesen und wir sind auch Gefühlswesen. Wir sind gruppenzentriert, wir sind Individualisten. Wir pendeln immer zwischen dieser Herdenmentalität und diesem individualistischen Selbstentfaltungstrieb.« Gelingt es zu vielen Menschen, besonders auch Wissenschaftlern und »Experten«, sich dem Test ihrer Ideen an der Realität zu entziehen beziehungsweise den Folgen solcher Tests? Kurz gesagt: Immunisieren sie sich selbst gegen die Fehler, die andere machen, wenn sie den Theorien folgen? Was ist von der These zu halten, dass das Behaupten offensichtlich absurder Ideen eine Demonstration von großer Macht sein kann, die Menschen noch dazu demütigt? Wie steht es mit Rationalität und Glauben? Was macht eine Religion heute erfolgreich? Wie steht es eigentlich um den Rest der Welt – ist dort der Drang, sich selbst abzuschaffen, ebenso groß wie in Europa? »Die Welt wird natürlich besser – aber wir nehmen uns heraus.« Wie läuft hingegen der Diskurs in weiten Bereichen deutscher Eliten? »Hier zulande sprechen wir ganz liebevoll von Familienunternehmern – in anderen Ländern nennt man sie Oligarchen.«, Martyna Linartas Wieso kämpfen wir im Westen mit solcher Inbrunst gegen genau die Dinge, die uns erfolgreich gemacht, die unseren Wohlstand begründet haben und um die uns die Welt beneidet — oder beneidet hat? »Der große Vorteil der westlichen Kultur ist die Selbstreflexion, der Selbstzweifel. Nicht umsonst haben wir eine Erinnerungskultur. […] Da sind Dinge schlecht gelaufen, wir versuchen sie jetzt besser zu machen – und wir haben sie auch verbessert. In den letzten zwanzig Jahren ist diese Selbstkorrektur in Selbstverachtung und dieser Selbstzweifel in komplette Selbstzerstörung umgeschlagen. […] Das ist vielleicht das, was man Wohlstandsverwahrlosung nennt.« Wann kommt es zu Kipppunkten in Gesellschaften? »Diversität bedeutet, alle denken das Gleiche und sehen dabei unterschiedlich aus. Dabei sollte Diversität eigentlich eine Vielfalt in Meinungen und Ansichten bedeuten.« Menschen reagieren auf Anreize. Wie kann man diese in unserer Gesellschaft aber verändern? »You get what you reward for.«, Charlie Munger Wie hat sich die Rolle des Staates verändert – haben wir unsere Freiheit aufgegeben, um einen Nanny-State zu schaffen? Kann das überhaupt funktionieren – selbst wenn wir gewillt sind, unsere Freiheit aufzugeben? »Seit ich denken kann, überfrachten wir die Politik mit so hohen Erwartungen, dass sie nur scheitern kann.« Ist es wirklich die Politik, die scheitert, oder ist es zu einem systemischen Problem geworden? Wie kann uns ein Blick über den Tellerrand helfen? Brauchen wir mehr liberales oder libertäres Gedankengut in Europa? »Das Gegenteil von links und rechts ist liberal.« In der Biologie lehnt die Moderne zurecht einen »intelligenten Designer« ab, aber in der Wirtschaft soll das funktionieren? Passt das zusammen? Hat Marktwirtschaft nicht in Wahrheit eine emanzipierende Wirkung? Fürchtet man sich davor? Brodeln in der Gesellschaft so stark Spannungen, dass wir vor neuen Kipppunkten stehen? Können wir das Schiff noch vor dem Eisberg umsteuern? »Die Revolution hat schon immer ihre eigenen Kinder gefressen.« Referenzen Andere Episoden Episode 130: Populismus und (Ordo)liberalismus, ein Gespräch mit Nils Hesse Episode 128: Aufbruch in die Moderne — Der Mann, der die Welt erfindet! Episode 126: Schwarz gekleidet im dunklen Kohlekeller. Ein Gespräch mit Axel Bojanowski Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 118: Science and Decision Making under Uncertainty, A Conversation with Prof. John Ioannidis Episode 117: Der humpelnde Staat, ein Gespräch mit Prof. Christoph Kletzer Episode 113: Liberty in Our Lifetime 1: Conversations with Massimo Mazzone, Vera Kichanova and Tatiana Butanka Episode 107: How to Organise Complex Societies? A Conversation with Johan Norberg Episode 101: Live im MQ, Macht und Ohnmacht in der Wissensgesellschaft. Ein Gespräch mit John G. Haas. Episode 96: Ist der heutigen Welt nur mehr mit Komödie beizukommen? Ein Gespräch mit Vince Ebert Episode 91: Die Heidi-Klum-Universität, ein Gespräch mit Prof. Ehrmann und Prof. Sommer Episode 84: (Epistemische) Krisen? Ein Gespräch mit Jan David Zimmermann Vince Ebert Webseite LinkedIn Twitter / X Wot se Fack, Deutschland? dtv (2025) Lichtblick statt Blackout. dtv (2022) Hayek Medaille 2025 für Vince Ebert Fachliche Referenzen Dan Davies, The Unaccountability Machine, Why Big Systems Make Terrible Decisions - and How The World Lost its Mind, Profile Books (2024) Wiener Kreis: In Our Time, Logical Positivism (2009) Friedrich von Hayek, The Road to Serfdom, Routledge (1944) Jette Nietzard provoziert, msn (2025) Grüne Kommunalpolitiker klagen über Hass und Drohungen, SZ (2025) Hassnachrichten: Habeck stellte 700 Anzeigen, ZDF (2024) Sabine Hossenfelder auf YouTube Wie ungleich ist Deutschland?: „Wir sprechen von Familienunternehmern – woanders nennt man sie Oligarchen“, Martyna Linartas im Gespräch, Tagesspiegel Interview Juni 2025 Charlie Munger on Incentives Thomas Sowell, intellectuals and Society, Basic Books (2010) James Burnham, The Managerial Revolution; What is Happening in the World, John Day Company (1941)
Ann Landers schrieb: “Mädchen müssen ihre Liebe durch unerlaubte sexuelle Beziehungen beweisen: Warum beweist du deine Liebe nicht, indem du deinen Kopf in den Ofen steckst und das Gas aufdrehst oder indem du im Straßenverkehr Bockspringen spielst? Das ist genauso sicher. Jeder, der von dir verlangt, deine Liebe zu beweisen, versucht dich für den größten, leichtgläubigsten Narren der Welt zu halten. Dieser ‘Liebesbeweis' ist einer der dümmsten Sprüche, die je erfunden wurden. Liebe will das Beste für dich. Aber er will, dass du eine unmoralische Handlung begehst, deine Tugend aufgibst, deine Selbstachtung wegwirfst, den Verlust deines Rufes riskierst, in Gefahr gerätst, schwanger zu werden, zu erkranken oder in Schwierigkeiten zu geraten. Pass auf! Er will das Beste für sich selbst: Den Nervenkitzel, mit dem er auf deine Kosten prahlen kann. Liebe? Wer veräppelt hier wen? Ein Mann, der eine Frau liebt, würde sich eher den rechten Arm abhacken, als sie zu verletzen. In Wirklichkeit beweist dieser selbstsüchtige Mensch, dass er dich gar nicht liebt. Die vorhersehbaren Folgen – Don Juan wird immer seines Opfers müde – Er lässt dich fallen, nimmt seine Schnur und wirft woanders – nach ebenso dummen Fischen. Wenn er dich liebt, lass ihn seine Liebe beweisen… am Altar.” Hier ist ein weiser Rat über Sex: „… wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? … darum preist Gott mit eurem Leibe.” (s. 1.Kor 6,19-20 LU).
Es gibt immer mal wieder internationale Comic-Reihen, an denen hat der deutsche Leser einen besonderen Narren gefressen. Asterix natürlich. Die Simpsons. Und ebenfalls eine Zeit lang in jedem Jugendzimmer zu finden: Clever & Smart. Die beiden Agenten waren zwar nie so erfolgreich wie der Gallier, aber zumindest einen der alten Condor-Bände hatte wohl jeder Comic-affine Leser mal in der Hand. Oder man kennt sie als Flip & Flap aus den Felix-Heftchen. Vielleicht hat man auch die Trickserie gesehen, synchronisiert von niemand geringerem als™ Karl Dall und Wolfgang Völz. Die Veröffentlichungsgeschichte der Reihe in Deutschland ist nicht minder chaotisch wie ihre Protagonisten, aber möglicherweise können wir etwas Einblick gewähren und nebenbei auch noch checken, ob der ganze Nonsens heute überhaupt noch lesbar ist. Ist ja so eine Sache mit dem Humor. Gelesen wurde - teils in Auszügen - der bei Carlsen erschienen Schuber mit 5 Bänden. Besuche uns auf Instagram, Bluesky, schau in Thorstens Blog oder auf unsere Webseite Intromusik von Markus Schneider Introstimme: Henning Mehrtens
Die Neugier anderer sollte nicht über dein Mitteilungsbedürfnis entscheiden. Als ein Freund Jesu dessen Verhaftung verhindern wollte, sprach Jesus: „Wisst ihr denn nicht, dass ich meinen Vater um Tausende von Engeln bitten könnte… und er würde sie sofort schicken?” (Mt 26,53 NLB). Als Jesus im Gerichtssaal des Pilatus stand, hatte nicht Pilatus die Macht, sondern Jesus! Die Bibel sagt: „Er tat seinen Mund nicht auf” (Jes 53,7 EÜ). Jesus stand einfach da und sagte nichts. Warum? Er kannte seine Bestimmung und, noch wichtiger, er kannte seinen himmlischen Vater sehr genau. Wenn du Gott kennst, kannst du allem mit Zuversicht begegnen und dir sogar die Freiheit nehmen, nichts zu sagen. Manchmal ist es klug zu sagen: „Jetzt gerade habe ich keine Antwort, aber ich werde nachdenken, beten und wieder auf dich zukommen.” „Ein weiser Mensch preist sein Wissen nicht an, die Narren aber posaunen ihren Unsinn aus” (Spr 12,23 NLB). Wenn Menschen dringend auf Antworten warten, werden sie versuchen, dich unter Druck zu setzen, damit du etwas sagst, bevor du alle Fakten kennst oder die Gelegenheit hattest, zu beten und die Situation sorgfältig zu prüfen. Bittest du Gott, sagt er dir, was du sagen sollst und wann du es sagen sollst. Er verspricht: „Ich habe dir meine Worte in den Mund gelegt, im Schatten meiner Hand habe ich dich verborgen” (Jes 51,16 EÜ). Der Stolz sagt: „Steh nicht nur da, sag etwas!” Die Weisheit sagt: „Sag nicht nur etwas, steh da!” Bitte Gott im Stillen um Einsicht. Ein Gedanke von ihm kann das Problem schnell lösen.
Trump als Linebacker, Elon Musk als römischer Gladiator: Wer heute noch auf X unterwegs ist, dem oder der begegnen solche Bilder immer wieder. Im Trump-Lager liebt man Bild-KIs und die satten, hyperrealistischen Heldenbilder, die sie entwerfen. Und nicht nur die Rechtslibertären in den USA, auch die extreme Rechte in Deutschland hat einen Narren gefressen an KI-Bildgeneratoren. Kein Wunder, sagt der Kulturwissenschaftler Roland Meyer. Seiner Meinung nach gibt es eine "ideologische und ästhetische Affinität" zwischen der politischen Rechten und generativer KI. Warum, erklärt er im Sozusagen-Interview.
Wie Stille auf Menschen wirkt ; KI-Anwendungen sind oft von Männern für Männer ; Warum uns Unordnung stresst ; Von Köln bis Basel - Die geheime Macht der Narren in Krisenzeiten ; Künstliche Muskeln gegen das Zittern ; Essstörung und Sportsucht - Außen fit, innen krank ; Waldbränden mit traditioneller Feuertechnik vorbeugen ; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
In Lansing steht die große Faschingsparty unter dem Motto "Lateinamerika" im Brunnerwirt an. Werden alle Närrinnen und Narren einen heiteren Abend haben?
Ref.: Dr. Albert Wunsch, Erziehungswissenschaftler und Autor, Neuss Mit der Weiberfastnacht startet die "fünfte Jahreszeit". Ob Karneval, Fastnacht oder Fasching - dass dabei auch über die Strenge geschlagen wird, das gehörte immer schon dazu. Selbst die Kirche drückte bei dem wilden Treiben vor der Fastenzeit zumeist ein Auge zu. Doch inzwischen ist man sogar in hartgesottenen Karnevalshochburgen genervt bis angeekelt beim Anblick der zahllosen besoffenen und enthemmten Narren. Der Bestsellerautor Dr. Albert Wunsch vermisst bei den Gelagen unserer Tage auch die Verwurzelung im ursprünglichen Sinn der Feste: „Ob Weihnachten, Hochzeit, Betriebsfeier oder Fastnacht wenn keiner mehr weiß, was eigentlich gefeiert wird, bleibt nur noch ein Format des Feierns übrig. Mit dem Erziehungswissenschaftler sind wir in der Lebenshilfe an Fastnacht im Gespräch und fragen: Was gehört zum echten Feiern - und was nicht?
Das umstrittene amerikanisch-ukrainische Rohstoffabkommen steht kurz vor dem Abschluss. Warnstreiks sorgen in München und Hamburg für Flugausfälle. Und in den Karnevalshochburgen sind die Narren los.
•Roman• Der Roman "Narren des Glücks", im Original "Cabbages and Kings", war das erste Buch O. Henrys aus dem Jahr 1904. Das Hörspiel erlaubt eine Reise in eine andere Zeit und erzählt von einem bewegten Leben in Amerika. Von O. Henry WDR 1968 www.wdr.de/k/hoerspiel-newsletter Von O. Henry.
Stellt euch vor, ihr betretet ein Schlachtfeld und mit nur einem Schwerthieb könnt ihr gleich Hunderte von Soldaten besiegen. Ach, was sag ich: 500! 1000! Seht nur, wie sie im hohen Bogen davon fliegen, diese Narren!Der Begriff Musou (無双) stammt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie „unschlagbar“ oder „unvergleichlich“. Das ist ein Subgenre von Actionspielen, das durch Massenschlachten mit Hunderten von Gegnern auf dem Bildschirm geprägt ist. Der Begründer dieser Gattung Spiel meldet sich jetzt mit Dynasty Warriors Origins zurück. Micha und Christian 'Kuro' Kurowski von GameTwo stellen im Podcast fest: Dieser neue Teil ist der Neustart, den die Serie gebraucht hat.Oh, und es ist ein wenig wie staubige Teppiche abklopfen. Was das zu bedeuten hat? Erfahrt mehr im Cast!Hinweis: Alle Folgen im Februar stehen allen Hörer*innen frei zur Verfügung. Wenn ihr mehr von Insert Moin auch im März und danach hören wollt, unterstützt uns auf Patreon oder Steady. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Aus Köln Ehrenfeld. Mit InDubio Moderator Gerd Buurmann (https://twitter.com/Buurmann). We did it Frens. Amerika ist gerettet (Woche eins): MAGA Avengers, DOGE, so hat es damals auch angefangen, rote & grüne Narren und Neuwahlen in Almanien. WE ARE SO BACK! Escape the Matrix. Finde Aethervox Ehrenfeld überall: https://linktr.ee/AethervoxEhrenfeld
Auf Prime Video geht Jake Gyllenhaal in „Nightcrawler“ als skrupelloser Journalist wortwörtlich über Leichen. Die heutige arte-Doku nimmt uns mit in die „Zeit der Narren“ und auf Wow übernehmen zwei Frauen die vierte Staffel von „True Detective“. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-nightcrawler-zeit-der-narren-true-detective
Leute, nun ist diese EURO also wirklich vorbei. Dieses Turnier vor der Tür, die Meisterschaft dahoam. Diese vierwochenlange Klassenfahrt, auf der wir mit Slowenen träumen und mit Holländern tanzen durften. Und auf der wir, von Saxophon-Klängen untermalt, gerne auch Georgier waren. Selbst in Dortmund mehr Wili als Brandt. So konnten wir dem Alltag Fahnen ins Antlitz schminken und ohne Strafe leinwandgroße Fernseher in die Gegend stellen, weil König Fußball die Gesetze machte. Und wir die Freiheit als Narren genossen, einen Monat lang. Immer nur wieder dem Ball hinterher. Mit ordentlich Schranz hinein in die Lücke. Vom Coufal getragen hinaus in Welt. Flutlichtmotten, im Rasen hängen geblieben. Und wir litten mit Männern, die wir in englischen Wochen sonst eher als Gegner kennen. Waren Toni und Flo, Robert und Kai. Trugen rosa, auch in den Haaren. Grüßten noch einmal unsere Omas und weinten zum Schluss, als der Trainer den Menschen hinter dem Trainer entdeckte. Weinten, nachdem uns das Aus im Viertelfinale doch mächtig auf den Magen geschlagen war. Iberogast, diesmal nicht Kur, sondern Gift. Der große Wermutstropfen im Eichenfass der Euphorie. Ein Stier, der uns die Hörner aufsetzte. Am Ende aber, das gehört zur Wahrheit dieser Wochen dazu, holte die richtige Mannschaft den Titel. Die Spanier, sie waren der verdiente Sieger. Sie hatten Hand und Fuß, die Locken und die Flügel, die Kunst und das Glück auf ihrer Seite. Sie wurden von Messi gebadet und waren mit allen Wassern gewaschen. Was bleibt, ist der Fluch des Kane und der Blick nach vorn. Denn bald ist schon Bundesliga. Mit Davie Selke in Hamburg und mit Niklas Süle, der seinem großen Ziel, einmal in einem ZDF-Zweiteiler den jungen Sven Hannawald zu spielen, in dieser Woche wieder ein großes Lendenstück näher gekommen ist. Was auch bedeutet: Wenn es Guirassy und Haller zum Ligastart gelingen sollte, gemeinsam zwei gesunde Knie in den Fünfer zu halten, ist Borussia Dortmund auf Jahre hinaus nicht zu besiegen. Wie es jedoch wirklich sein wird, das erfahrt ihr dann natürlich bei uns. Allerdings erst nach der Sommerpause, die wir standesgemäß auf einem Dreimaster auf dem Phoenixsee und später noch mit Uli in den Bergen verbringen werden. Gut eingecremt natürlich. MML - Männers mit Lichtschutzfaktur. Bevor ihr aber schweißgebadet in der Wüste der fußballfreien Zeit verdurstet, haben wir euch noch eine Oase für die Ohren hinterlassen. Ein Wasserloch der Witzigkeit, ein penetrantes, eine neue Folge wie ein Flimmern am Horizont. Viel Spaß!
Kölle Alaaf! Wo sind unsere Jecken und Narren?
An Karneval wird die Stadt Rottweil zum Schauplatz eines Narren-Spektakels. Hier wird an Rosenmontag die alemannische Fasnet gefeiert: Dabei laufen viele verschiedene Narren mit handgefertigten Holz-Masken und traditioneller Kleidung in einem bunten Umzug durch die Stadt. Doch was hat es mit dieser Tradition eigentlich auf sich?
Wir sprechen in dieser Folge über antike Bibelhandschriften und einen Fälscher: Konstantinos Simonides. Der Grieche war nicht irgendein Fälscher, er gilt als der größte Schriftenfälscher der Moderne. Wahrscheinlich hat im 19. Jahrhundert niemand sonst mehr Antikenfälschungen in Umlauf gebracht. Und auf seiner Tour durch Europa ist er 1855 in Leipzig auf einen Mann gestoßen, der ihn am Ende zu Fall brachte: Konstantin Tischendorf. //Literatur - Rüdiger Schaper: Die Odyssee des Fälschers. Die abenteuerliche Geschichte des Konstantin Simonides, der Europa zum Narren hielt und nebenbei die Antike erfand, 2011. - Die getäuschte Wissenschaft: Ein Genie betrügt Europa – Konstantinos Simonides, herausgegeben von Andreas E. Müller, Lilia Diamantopoulou, Christian Gastgeber, Athanasia Katsiakiori-Rankl. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt!