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Der Hofnarr des Mittelalters war nicht einfach zur amüsanten Belustigung der herrschenden Klasse da. Er durfte und sollte irritieren, provozieren, dem Despoten den Spiegel vorhalten. Die heutigen „Narren“ – Komikerinnen, Satiriker, Kabarettisten – sehen sich zum Teil immer noch in dieser Tradition. Was tun, wenn der Regelbruch, die Irritation, die Provokation zur Normalität wird? Wer hält hier eigentlich wem den Spiegel vor? Und was kann und soll Satire überhaupt bewirken? Eva Röder diskutiert mit Prof. Dr. Katharina Kleinen-von Königslöw – Kommunikationswissenschaftlerin an der Uni Hamburg; Lars Weisbrod – Journalist und Autor; Ella Carina Werner – Satirikerin und Mitherausgeberin der Titanic
Harry Waßmann, Rottenburg-Kiebingen, Evangelische Kirche: immer wieder
Neutral geht gar nicht - Debattenpodcast der Politischen Meinung
Am 28. Dezember 2025 demonstrierten in Teheran Ladenbesitzer und Händler, die sogenannten Basaris: ausgelöst durch die hohe Inflation von über 40 Prozent und den dramatischen Verfall der Landeswährung Rial. Traditionell gehört die unternehmerische Mittelschicht zu den wirtschaftlichen Stützen des Regimes. Doch die wirtschaftliche Krise betrifft alle Bevölkerungsgruppen. Die sich rasch ausbreitenden Demonstrationen wurden auch von Studenten und Oppositionsgruppen unterstützt. Besonders heikel für die Herrscher in Teheran: Ausgerechnet der Sohn des vor 47 Jahren gestürzten Schah ist für viele Iraner ein Hoffnungsträger. Auf den Demonstrationen wird die Parole „Javid Shah“(Es lebe der König) gerufen. Der von den Monarchisten als „Kronprinz“ bezeichnete Reza Schah hatte bald nach Ausbruch der Proteste, aus seinem Exil in den USA, den Sturz des Regimes gefordert und seine geplante Rückkehr in die Heimat angekündigt. Die iranischen Milizen gingen in den letzten vier Wochen mit äußerster Brutalität gegen die Demonstranten vor. Inzwischen werden bis zu 30.000 Getötete und Hunderttausende Verletzte und Schwerverletzte befürchtet. Zehntausenden Verhafteten droht die Todesstrafe. Die extreme Gewalt der Sicherheitskräfte und die vollständige Abschaltung von Internet und Telefonie haben die Proteste stark eingedämmt. Bis heute ist das Internet nur eingeschränkt nutzbar, und Telefonate ins Ausland sind kaum möglich. Viele der etwa 400.000 Deutschiraner haben sich mit den Protestierenden solidarisiert und am 24. Januar in Düsseldorf zu Zehntausenden für Freiheit und Menschenrechte in Iran demonstriert. Eine europaweite Demonstration ist für den 14. Februar in München angekündigt. Organisiert wird sie von The Munich Circle. The Munich Circle ist ein im Jahr 2022 von Deutsch-Iranern in München gegründeter gemeinnütziger Verein. Er setzt sich für iranische Flüchtlinge ein, die bei den Frau-Leben-Freiheit-Protesten 2022 verletzt wurden und vor politischer Verfolgung nach Deutschland geflohen sind. Mit dem Unternehmer und 1. Vorsitzenden von The Munich Circle, Farhid Habibi, sprechen wir über die Hoffnungen und den Kampf der Menschen in Iran und in der deutschen Diaspora für einen freien und demokratischen Iran.
Das Quartett der Despoten, Sprotten ohne Dialekt und Wetterumfahrerei.
Pizzato, Lucca www.deutschlandfunk.de, Corso
Der bayrische Kabarettist Sigi Zimmerschied erzählt in seinem Programm "Kein Thema - eine deutsche Antwort" die Geschichte eines Despoten, der glaubt, er könne mit allen spielen, bis er sich am Ende verrechnet und er an seinen zynischen, menschenverachtenden Experimenten, die er mit seinen Mitmenschen macht, selbst untergeht. Mit "Kein Thema - eine deutsche Antwort" will Sigi Zimmerschied jene Schockstarre visualisieren, die zurzeit auch gesellschaftlich vorherrscht. Ihm als Satiriker geht es darum die ZuhörerInnen zu erreichen, zu treffen. Ausschnitte aus diesem Interview, das Ursula Burkert mit Sigi Zimmerschied führte, und aus dem Programm "Kein Thema - eine deutsche Antwort" sind in der Sendung Contra vom 7. Dezember zu hören.
Dr. Guido Knopp ist gebürtiger Hesse, hat in Frankfurt studiert und lehrte an der Hochschule in Gießen. Seine Filme und Bücher - u.a. "Unser Jahrhundert - deutsche Schicksalstage", "Die Deutschen" oder "Hitlers Helfer" haben Millionen Menschen gesehen oder gelesen. Sein aktuelles Buch heißt "Die neuen Despoten" und zeigt, wie eine Handvoll Machthaber die Demokratie in ihren Ländern zerstören. Im hr1-Talk reden er und Moderator Klaus Reichert unter anderem über die Gefahren für unsere Demokratie und wie sie gerettet werden könnte.
Dr. Guido Knopp ist gebürtiger Hesse, hat in Frankfurt studiert und lehrte an der Hochschule in Gießen. Seine Filme und Bücher - u.a. "Unser Jahrhundert - deutsche Schicksalstage", "Die Deutschen" oder "Hitlers Helfer" haben Millionen Menschen gesehen oder gelesen. Sein aktuelles Buch heißt "Die neuen Despoten" und zeigt, wie eine Handvoll Machthaber die Demokratie in ihren Ländern zerstören. Im hr1-Talk reden er und Moderator Klaus Reichert unter anderem über die Gefahren für unsere Demokratie und wie sie gerettet werden könnte.
Während sich Despoten auf einer Seite der Erde treffen und auf der anderen Seite wieder Kriegsminister stammeln, fahren wir lieber mit dem U-Boot unter der Brücke durch, schauen zu, wie sich alte Männer prügeln, und beobachten fliegende Wale.
Aber es hätte schlimmer kommen können, meint dennoch die europäische PresseEin Standpunkt von Hermann Ploppa.„Es kann gefährlich sein, ein Feind Amerikas zu sein; aber Amerikas Freund zu sein ist tödlich.“ (Henry A. Kissinger) Es gab da mal einen Volldeppen mit Namen Hans. Dieser Hans hatte sieben Jahre geschuftet wie ein Ackergaul. Dann hörte er auf zu arbeiten und ließ sich auszahlen. Er bekam einen Goldklumpen in der Größe eines Kopfes als Lohn. Und wie er so des Weges geht, begegnet ihm ein Mann mit einem Pferd. Hans tauscht seinen Goldklumpen gegen das Pferd. An der nächsten Ecke steht ein Mann mit einer Kuh. Hans tauscht das Pferd gegen eine Kuh. Dann begegnet Hans einem Mann mit einem Schwein. Hans tauscht die Kuh gegen das Schwein. Dann tauscht Hans das Schwein gegen eine Gans. Schließlich und endlich tauscht Hans die Gans gegen einen Schleifstein plus einem gewöhnlichen Feldstein. Und als Hans sich über einen Brunnen beugt, fallen ihm die Steine in den Brunnen. Nun ist Hans froh, denn er muss ja keine Lasten mehr tragen. Und er ruft erfreut aus: „Ich besitze nichts. Ich habe keine Privatsphäre, und ich bin glücklich dabei!“Ich weiß nicht, wie es Ihnen beim Anhören dieses Märchens der Gebrüder Grimm geht. Mir jedenfalls kräuseln sich die Fußnägel bei so viel Dummheit. Natürlich finden sich auch immer wieder Feingeister, die da etwas von „weiser buddhistischer Entsagung“ säuseln. Meine Meinung ist: Was hätte man mit dem kopfgroßen Goldklumpen nicht alles Gutes machen können!Und das Schlimmste, meine Damen und Herren, ist: dieses Märchen vom bekloppten Hans im Glück ist jetzt grausige Realität geworden. Nur dass der Protagonist nicht Hans, sondern Ursula heißt. Und der in sieben Jahren mühsam erknechtete Goldklumpen gehört eigentlich den Bürgern der Europäischen Gemeinschaft und nicht der tumben Ursula. Europas Demütigung im Golfressort Turnberry Da pilgerten die europäischen Vasallenknechte zu ihrem Lehnsherren Donald. Den hatten sie jahrelang verachtet und bis zu seiner Amtseinführung auch oft geschmäht. Doch jetzt üben sie sich in der antiken Selbsterniedrigung, der Proskynese. In Proskynese steckt das Wort „Hund“ drin. Die Untertanen der antiken Despoten näherten sich ihrem Herrn am standesgemäßesten auf allen Vieren. Ursula und ihr Gefolge dackelten zu König Donald, und zwar zu dessen Golfklub Turnberry in Schottland.Kurz und schlecht und zudem schon oft berichtet: die von keinem Volk gewählten selbsternannten Führer der Europäischen Gemeinheit stimmten zu, dass die USA ab dem 1. August dieses Jahres auf Importe aus der EU in den Schlüsselbranchen wie Automobil oder Chemie einen Zoll von 15 Prozent erheben. Aluminium und Stahl aus der EU werden weiterhin mit 50 Prozent Einfuhrzoll belegt. Zudem willigte Ursula im Glück ein, dass die EU in den nächsten fünf Jahren Öl und Fracking-Gas aus den USA im Wert von 750 Milliarden Dollar einkauft. 250 Milliarden Dollar für Umweltdreck in jedem Jahr. Bislang kaufte die EU jährlich „nur“ 76 Milliarden Euro Energierohstoffe aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Da müssen wir uns aber noch ganz schön anstrengen, um die Umwelt für 250 Milliarden Dollar zu ruinieren. Ja, und Ursula im Glück hat den USA vertraglich zugesichert, dass die EU Direktinvestitionen im Wert von 600 Milliarden Dollar in den USA versenken wird. Hallo, das sind 600 Milliarden Dollar aus den Steuergeldern der Europäer! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie blicken wir wohl aus dem Jahr 2050 zurück auf heute - 2025? Songwriterin Coco Aikura nimmt sich diese Frage als Ausgangsszenario für ihre neueste Single "Meine Wut kriegst du nicht" vor und richtet den Blick auf die "Despoten", "Schurken" und "Idioten", die trotz allem in der Unterzahl seien und die Hörerenden ermutigt nicht zu verzweifeln.
Wie blicken wir wohl aus dem Jahr 2050 zurück auf heute - 2025? Songwriterin Coco Aikura nimmt sich diese Frage als Ausgangsszenario für ihre neueste Single "Meine Wut kriegst du nicht" vor und richtet den Blick auf die "Despoten", "Schurken" und "Idioten", die trotz allem in der Unterzahl seien und die Hörerenden ermutigt nicht zu verzweifeln.
Wie blicken wir wohl aus dem Jahr 2050 zurück auf heute - 2025? Songwriterin Coco Aikura nimmt sich diese Frage als Ausgangsszenario für ihre neueste Single "Meine Wut kriegst du nicht" vor und richtet den Blick auf die "Despoten", "Schurken" und "Idioten", die trotz allem in der Unterzahl seien und die Hörerenden ermutigt nicht zu verzweifeln.
Wie blicken wir wohl aus dem Jahr 2050 zurück auf heute - 2025? Songwriterin Coco Aikura nimmt sich diese Frage als Ausgangsszenario für ihre neueste Single "Meine Wut kriegst du nicht" vor und richtet den Blick auf die "Despoten", "Schurken" und "Idioten", die trotz allem in der Unterzahl seien und die Hörerenden ermutigt nicht zu verzweifeln.
Christian Hardinghaus, Stephanie Jana und Kai Meyer über das Kriegsende in Europa, Diktatoren und Despoten, Freiheit und Fantasie. sprengerspricht autorinsights ist ja tatsächlich alles andere als ein klassischer Bücherpodcast, das sagt Host Christian Sprenger ja immer gerne und immer wieder. Was aber auch klar ist: natürlich geht´s immer um mindestens drei Bücher. In dieser Episode sogar um das Haus der Bücher und Schatten, um die Buchhändlerin aus Königsberg und eine Autorin und Unternehmerin, die sogar selbst mal Buchhändlerin war. Was auch immer wieder zu hören und zu lesen ist, ist, dass der wöchentliche Talk zeitlos produziert und angelegt ist. Auch das ist generell ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Führung beginnt mit Gefühl: Im Podcast Führungsgefühle erfährst du, wie emotionale Intelligenz, Selbstreflexion und neue Leadership-Ansätze echte Veränderung bewirken können. Jetzt entdecken auf www.fuehrungsgefuehle.de.
Die Debatte mit Ann Kristin Schenten, Karen Hamann und Christian Stöcker --- "Wir dürfen die Klimabewegung nicht kleiner reden, als sie ist." (Karen Hamann) --- Europa ist ein Hotspot der Klimakrise – kein anderer Kontinent erwärmt sich so schnell. Das zeigt der aktuelle Bericht des Erdbeobachtungsprogramms Copernicus. Doch angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine und der damit einhergehenden Bedrohung steht das Thema Klimaschutz weniger im Fokus der Öffentlichkeit. Dabei hängen Krieg und Klimawandel nicht nur eng zusammen – der Kampf gegen die Klimakrise kann auch helfen, den Despoten dieser Welt die Macht zu nehmen. Wie man sich – trotz allem – wieder verstärkt der Klimakrise widmen kann, darüber diskutieren Karen Hamann und Christian Stöcker. --- Christian Stöcker ist Wissenschafts- und Technikjournalist. Heute leitet er an der HAW Hamburg den Studiengang „Digitale Kommunikation“ und mehrere Forschungsprojekte. Er arbeitet als Autor für die ZEIT, die „Süddeutsche Zeitung“ und als Redakteur bei SPIEGEL ONLINE. „Männer, die die Welt verbrennen“ (Ullstein), erschienen im März 2024 und ist ein SPIEGEL-Bestseller. Karen Hamann ist Mitbegründerin des Wandelwerk e.V. und arbeitet derzeit an der Universität Leipzig zur Psychologie der Energiewende. Gemeinsam mit anderen Forschenden ergründet sie im Buch „Klimabewegt“, erschienen im oekom Verlag, die Motivation für kollektives Klimahandeln. --- Mehr Infos s. www.radiodrei.de/derzweitegedanke --- Schreiben Sie uns an derzweitegedanke@radiodrei.de.
Mächtige dieser Welt kommen und gehen – doch Gott bleibt. Während menschliche Despoten oft rücksichtslos über andere herrschen, schaut Gott auf uns in Liebe. Er sieht uns nicht als Mittel zum Zweck, sondern als seine geliebten Geschöpfe.
Man hielt sie einst für bodenständige Jungs aus dem Ruhrpott – jetzt benehmen sie sich wie größenwahnsinnige Despoten! Phil und C-Bas, die selbsternannten Podcast-Könige, marschieren regelmäßig wie Hollywoodstars durch die Straßen ihrer Heimatstadt Hattingen und machen kein Geheimnis daraus, dass sie sich längst zu fein für den „Pöbel“ sind. Mit teuren Designer-Outfits, Sonnenbrillen, die sie selbst in dunklen Gassen nicht abnehmen, und einem Blick, der förmlich sagt: „Wir sind besser als ihr!“ Augenzeugen berichten jetzt von einem unfassbaren Vorfall: Phil soll sich vor einem Wohnhaus aufgebaut, demonstrativ Anlauf genommen und gegen die Fassade gespuckt haben! Warum? Weil ihm das Gebäude nicht luxuriös genug aussah! „Bruder, das ist doch keine Immobilie, das ist eine BELEIDIGUNG für meine Augen!“, soll er lautstark verkündet haben. C-Bas stimmte zu: „Echt jetzt, ekelhaft, ich kann mir das nicht mehr angucken!“ Im Anschluss kramten die Brüder dicke Geldbündel aus ihren Taschen und warfen diese wahllos in die Luft! „Hier, nehmt unseren Sekundenlohn - oder wie ihr ihn nennt: Jahresgehalt - und KAUFT EUCH WAS SCHÖNES!“, soll Phil gerufen haben, während Geldscheine auf die verdutzten Passanten niederregneten. „Das sind nicht mehr die Jungs von früher!“, schimpft eine ältere Dame. „Früher haben sie hier Döner für zwei Euro geholt, jetzt spucken sie auf unsere Stadt!“ Ein wütender Anwohner berichtet: „Sie kamen an mein Haus, zeigten mit den Fingern drauf und schrien: ‚Dieses Kaff gehört uns!‘ Dann kam die Spucke! Einfach respektlos!“ In einem Café bestellen die beiden mit übertriebenem Desinteresse, während Phil demonstrativ sein Handy checkt. Als die Bedienung die Getränke bringt, kommt nur ein müdes „Jo.“ statt eines Dankes! Ein älterer Herr wagt es, die beiden auf ihre arrogante Haltung anzusprechen. „Jungs, ihr wart mal echt bodenständig, was ist passiert?“ Doch Phil rollt nur mit den Augen: „Sorry Opa, hab gerade keine Zeit für Nostalgie!“ Doch die beiden Podcast-Millionäre haben für die Empörung nur Spott übrig. Auf die Frage, warum sie sich so verhalten, antwortete Phil eiskalt: „Sorry, ich kann einfach nicht mehr auf normalem Niveau kommunizieren. Wer kein Geld hat, ist für mich nur Hintergrundrauschen.“ C-Bas setzt noch einen drauf: „Hattingen? Ich hab das Gefühl, ich mache hier Charity, indem ich einfach nur herkomme!“ Die Stadt Hattingen ist fassungslos. Früher feierte man die beiden als „Jungs von nebenan“ – heute sind sie abgehobene Größenwahnsinnige, die mit Verachtung auf ihre alte Heimat blicken. Wird sich das Duo jemals wieder einkriegen? Oder müssen wir uns auf weitere Eskalationen vorbereiten?
Trump doet de wereld op zijn grondvesten schudden. De wereldorde staat op z'n kop en dat leidt bij velen tot een fundamentele onzekerheid. We zijn onze veilige wereld kwijt en moeten ons herpakken, maar hoe? Hoe moeten we dealen met deze president van Amerika? Wat is de beste manier voor onze Europese leiders om hem tegemoet te treden? Daarover gaat Coen Verbraak deze week in gesprek met onderhandelaars en historici. Te gast: Fleur Ravensbergen, James Kennedy, Tim Masselink en Rutger van der Hoeven Presentatie: Coen Verbraak Redactie: Sjoerd Alders, Kimberly van den Hengel, Adinda Hijl en Noah van Diepen Eindredactie: Sigrid Muusse ℹ️ Meer info over deze aflevering vind je hier (https://depublieketribune.human.nl/afleveringen/dealen-met-despoten) ✉️ Reageren? depublieketribune@human.nl
Mercedes-Benz W 126 – Die Oberklasse-Legende Als Mercedes die neue S-Klasse 1979 auf der IAA präsentiert, ist dem Konzern wahrscheinlich selbst noch nicht klar, was für eine Oberklasse-Ikone das Team um Designer Bruno Sacco und Ingenieur Werner Breitschwerdt erschaffen hat. Nahezu jedes Staatsoberhaupt, jeder Konzernchef, aber auch Despoten, Kriminelle und Stars fuhren diesen Mercedes oder wurden in ihm gefahren. Bis zu seinem Produktionsende 1991 sind fast 900.000 Limousinen und Coupés der Baureihe 126 produziert worden – bis heute ist der W126 damit der am häufigsten gebaute Oberklasse-PKW weltweit. Die Basis für diesen Erfolg waren neben der modernen, aber sehr eleganten Form zahllose technische Innovationen wie beispielsweise die computergestützte Karosserie-Konstruktion und damit verbunden der Einsatz neuer Werkstoffe und Stahllegierungen, die das Auto deutlich leichter machten als seinen Vorgänger, die S-Klasse der Baureihe W116. Auch das Interieur bot viel Luxus, wenn man denn das Kleingeld hatte, sich aus der Liste der üppigen Extras zu bedienen: Egal ob Faxgerät, elektrisch verstellbare Sitze vorne und hinten, Standartenhalter oder Autotelefon – es gab fast nichts, was es für die betuchte Kundschaft nicht gab. Außerdem war das Auto besonders sicher - auch aufgrund von Airbag und einer neuen Gabeltechnologie in der Frontpartie, die einen höheren Schutz bei versetztem Frontalaufprall garantierte. Wem das nicht genügte, konnte eine gepanzerte Variante in der Schutzklasse B6 oder B7 ordern. In der höheren Stufe war sie gegen mehrfachen Beschuss mit einem Kalaschnikow-Sturmgewehr oder einer vergleichbaren Waffe immun – selbst mit Hartkerngeschossen. Wem das an Superlativen noch nicht reichte, wurde darauf hingewiesen, dass der Luxus-Bolide in seiner stärksten Motorisierung problemlos mit einem Porsche 911 turbo mithalten konnte. Natürlich überzeugt all das auch Frederic und Ron, die beide mit dem eleganten Coupé liebäugeln. Während der eher zurückhaltende Frederic mit einem Serien 560er schon glücklich wäre, muss es beim extrovertierten Ron schon die Breitbau-Version von AMG sein. Was das alles mit den Farben des Regenbogens, der Formel 1 und BMW zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
US-Präsident Trump hat gegen den Internationale Strafgerichtshof Sanktionen verhängt und in Europa ist das Geschrei deswegen groß. Aber was ist der Internationale Strafgerichtshof eigentlich und wozu wurde er gegründet?Ein Standpunkt von Thomas Röper.US-Präsident Trump hat gegen Richter, Staatsanwälte und andere Mitarbeiter des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) Sanktionen verhängt. Demnach werden gegen IStGH-Mitglieder, die an Ermittlungen gegen US-Bürger oder gegen Verbündete der USA beteiligt sind, Einreiseverbote verhängt. Betroffen von dem Visaembargo sind auch deren Familienmitglieder. Zudem drohen finanzielle Sanktionen. In Europa war der Aufschrei groß.Die deutsche Außenministerin Baerbock hat in ihrer Reaktion wieder einmal gezeigt, worum es ihr tatsächlich geht. Das deutsche Außenministerium hat Trumps Maßnahme zwar in einer Erklärung kritisiert, dabei aber das Kunststück fertig gebracht, weder Trump noch die USA auch nur zu erwähnen. Stattdessen hat sie in der nur drei Absätze umfassenden Erklärung drei Mal den russischen Präsidenten Putin erwähnt:„Wenn der IStGH seine Arbeit jetzt nicht weiterführen könnte, wäre das doch eine der größten Freuden für Putin. Putin musste in den vergangenen drei Jahren erfahren, dass seine Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie die Verschleppung ukrainischer Kinder nicht folgenlos bleiben. So konnte Putin unter anderem nicht zum BRICS-Treffen nach Südafrika reisen, weil Südafrika Unterzeichner des Römischen Statuts ist und ihn hätte festnehmen müssen.“Übrigens hat sie auch den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu nicht erwähnt, gegen den der IStGH auch einen Haftbefehl erlassen hat. Baerbock geht es nicht um das Völkerrecht, ihr geht es um ihren ausgeprägten Hass gegen den russischen Präsidenten Russlands und alles Russische.Auch CDU-Kanzlerkandidat Merz hat sich seinerzeit zum IStGH und dem Haftbefehl gegen Netanjahu geäußert und hat dabei eine sehr bemerkenswerte Aussage gemacht:„Der Internationale Strafgerichtshof ist eingerichtet worden, um Despoten und autoritäre Staatsführer zur Rechenschaft zu ziehen, nicht um demokratisch gewählte Regierungsmitglieder festzunehmen“Da war Merz erfrischend ehrlich. Daher wollen wir uns aus aktuellem Anlass noch einmal anschauen, was der IStGH eigentlich ist und wozu er gegründet wurde...hier weiterlesen: https://apolut.net/was-ist-eigentlich-der-internationale-strafgerichtshof-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Themen: Hunderttausende demonstrieren gegen Rechtspopulismus; Gedenken an die Befreiung von Auschwitz; Die Migrationsanträge der Union; Mit Trump hätte Putin keinen Krieg gehabt; Dänemark erlebt “schreckliches” Trump-Telefonat wegen Grönland; Lukaschenko gewinnt in Belarus ohne Gegner; Hans Zimmer komponiert für die Saudis und Strandkorb-WM auf Usedom Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Heute räumt das traumhafte Trauma-Team mit ein paar Ammenmärchen auf. Traumata sind heilbar, sogar schnell. Traumata bestehen oft aus vielen kleinen Nadelstichen. Trauma Wissen muss Weltwissen werden, wenn wir Weltfrieden wollen. Wenn Traumata sich lösen, kann das Licht wieder durch die Sümpfe der Traurigkeit scheinen, dann haben Erlebnisschatten keine Macht mehr über Kinder und innere Kinder. Dann kann unser Seelenlicht hell und immer heller strahlen, dann wird es warm in den Herzen der Menschen und all den anderen Wesen auf der Erde und allüberall im All. Gunda zelebriert lichtvolles Herzlernen in ihrer Akademie mit vielen hundert Menschen. Claudija lehrt in Gundas Akademie und kennt alle Klosprüche. Anke träumt von den Candy-Bars in Gundas Seminarräumen, die garantiert auch das letzte kleine Traumalein noch versüßen und vertreiben. Zucker hilft bekanntlich beim Zocken, Zicken und Zittern. Gunda erklärt, wie heilsam Zittern auch ohne Zucker sein kann und stimmt Claudija zu, dass Vergebung das ultimative Tool ist, um liebe kleine und größere Cortisolbömbchen zu entschärfen. Wenn dann in immer mehr Menschen wieder Seelenfrieden einkehrt, sind wir schon sehr nah am Weltfrieden. Wir drei sollten unbedingt mit den Despoten dieser Welt Kontakt aufnehmen – wir wissen nämlich, was hilft. Wir haben die Energie und die Kraft auch in den dunkelsten Stunden Zuversicht zu verschenken und das Licht zu sehen. Und Licht vermehrt sich schnell. Besonders im Advent. Der Beweis: Heute brennt schon Kerze Nummer 2. Wir werden immer heller – jede für sich und wir alle zusammen. Shine On! Gunda Frey https://gunda-frey.de https://freymut-academy.com Gundas Bücher Kindern geben, was sie brauchen. Wie sich Kinder frei und selbstbewusst entwickeln. (2020) Kösel Das verstaatlichte Kind: Optimiert, reguliert, traumatisiert – wie unsere Gesellschaft ihre Kinder versaut. (2022) books4success Hier findest du uns https://www.stolzundballmann.de Willst du ein Shinie sein? https://www.stolzundballmann.de/community Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.lernmeer.de https://www.stiftung-gewaltfreie-kindheit.de
Die Lesung in den heutigen Laudes aus dem Buch Jesaja ist sehr drängend, dringend und dann zusagend. Es heißt im 45. Kapitel: "Taut, ihr Himmel, von oben, ihr Wolken, lasst Gerechtigkeit regnen! Die Erde tue sich auf und bringe das Heil hervor, sie lasse Gerechtigkeit aufsprossen. Ich, der Herr, will es vollbringen."Diese Verse sind schon 700 Jahre vor Christus geschrieben worden und der Prophet Jesaja sagt damit den Sieg des Perserkönigs Cyrus über das Reich der Babylonier voraus, der aber immer noch 200 Jahre auf sich warten lassen wird. Bei diesen Zeitdimensionen wird es uns meist ziemlich flau. Aber nicht nur dieser ewig lange Atem Gottes lässt uns manchmal schon etwas demotiviert zurück. Auch die anderen Aussagen dieses Kapitels: Gott nimmt den König eines anderen Volkes an der Hand und verspricht ihm, dass er alles für ihn tun wird, damit er dann diesen Sieg erringen kann für das Volk Israel, das in Gefangenschaft sitzt und selbst nichts machen kann. Das wäre so, als wenn Gott heute einen Despoten heutiger Tage nehmen und die Christenverfolgung weltweit beenden würde. Irgendwie doch nicht aus zu denken.Aber noch ein anderer Hintergrund ist in diesem Text: Diese Verse der alten Propheten wurden immer schon als Vorahnung und Ankündigung dessen verstanden, der als Gottes Sohn Mensch werden wird, von oben kommend, aus der Erde aufsprießend, um uns aus den Nöten unserer Zeit zu retten. Glauben und hoffen wir das eigentlich wirklich? Die letzten Worte dieses Verses sind zu unseren Zweifeln passend dann die Lösung, der Knaller, die Zusage schlechthin. Da heißt es lapidar: "Ich, der Herr, will es vollbringen" Der Herr sagt es zu. Unmissverständlich. Ob wir es glauben oder nicht.
Seit Jahrhunderten ist das kleine Land Georgien am Schwarzen Meer ein Zufluchtsort für Menschen unterschiedlichster Herkunft. Juden, Aserbaidschaner, Armenier, Polen, Esten, Assyrer, Jesiden und auch Deutsche fanden hier eine neue Heimat. In einem Land, kaum größer als Bayern, lebten diese verschiedenen Völker friedlich zusammen. Ein besonders spannendes Kapitel dieser Geschichte ist die der deutschen Siedler. Vor über 200 Jahren flohen sie vor Hunger und Verfolgung aus ihrer Heimat, um im Südkaukasus blühende Dörfer zu gründen. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es im heutigen Georgien ganze 25 deutsche Siedlungen. Auch die Hauptstadt Tiflis wurde von den deutschen Einwanderern stark geprägt. Noch heute erzählen viele Orte in Georgien von dieser faszinierenden Geschichte. Georgien - ein Land voller Gegensätze. Bekannt für seine atemberaubende Natur, seine jahrtausendealte Kultur und seinen köstlichen Wein, ist Georgien zugleich die Geburtsstätte eines der größten Despoten des 20. Jahrhunderts: Joseph Stalin. Tatjana Montik hat in Stalins Geburtsstadt Gori und in der Hauptstadt Tiflis recherchiert und dabei spannende Einblicke gewonnen. Hören Sie mit uns zusammen, wie die Georgier ihre Geschichte aufarbeiten und welche Lehren sie daraus ziehen.
Für Menschen, die in Freiheit leben wollen, werden die Zeiten ungemütlicher. Nach dem katastrophalen Wahlergebnis in den USA wird Europa neben einer Diktatur aus Moskau künftig mit einer Demokratie-Abrissbirne in Washington D.C. klar kommen müssen. Dazu kommen die Demokratiefeinde im inneren Europas, die im Sinne der uns bedrohenden Despoten agieren. All das bedroht unseren Wohlstand und unsere Freiheit. Aber das muss so nicht sein. Wir können es besser. Es ist überfällig, ein Europäisches Selbstbewusstsein aufzubauen. Das ist aber nur möglich, wenn wir endlich das nationalstaatliche Klein-Klein hinter uns lassen. Das Project 2025 (RestartThinking Podcast, Juli 2025) https://www.buchingerkuduz.com/restartthinking-podcast-folge-274-das-project-2025/ Europa ohne Strategie (RestartThinking Podcast, Oktober 2025) https://www.buchingerkuduz.com/restartthinking-podcast-folge-288-europa-ohne-strategie/
„Freiheit ist das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.“Wer dieses Orwell-Zitat heute, im besten Deutschland aller Zeiten in die Tat umzusetzen versucht, muss feststellen, dass recht haben und recht bekommen zweierlei Dinge sind und dass er mit happigen Konsequenzen rechnen muss, wenn er auf sein Grundrecht der freien Meinungsäußerung besteht.Ein Standpunkt von Kayvan Soufi-Siavash. Kaum ist ein regierungskritischer Wortbeitrag online - auch auf einem privaten Social Media-Kanal, dauert es nicht mehr lange und der Staatsschutz klopft an die Tür, um diese schon Sekunden später unsanft einzutreten. Vollkontakt mit dem eigenen Fußboden ist im Anschluss die nächste Erfahrung, die der bis dahin unbescholtene Bürger dann mit den vom Staat geschickten Ordnungshütern machen kann. Früher musste man schon unter Terrorverdacht stehen, einschlägiger Waffenschieber sein oder Mitglied einer Drogenbande, um so behandelt zu werden.Heute, in Faeser-Deutschland, reicht es, wenn die Regierung sich vom Bürger gestört fühlt. Kritik ist in Deutschland weitgehend unerwünscht. Es sei denn, sie betrifft die offizielle Opposition im Inland oder den „Despoten der Woche“ im Ausland. Letzterer darf dann mit allen möglichen Herabsetzungen in den Dreck getreten und seiner Menschlichkeit beraubt werden. Ein solches Verhalten ist, entspricht es dem offiziellen Narrativ, dann sogar ein Karriere-Booster. Schreibe in Deutschland ein völlig verzerrendes Buch über Putin, Orban, Erdogan, Trump oder ganz China und du kannst dich vor Einladungen in die großen Talkshows zur Prime-Time nicht mehr retten.Das „Teile und herrsche“-Prinzip der Römer funktioniert immer noch. Ab und an lässt man, übersetzt gesprochen, dann noch die Löwen rein, um z.B. einen dem Mainstream zum Thema X widersprechenden Gast von parallel geladenen Speichelleckern des Systems öffentlich demontieren zu lassen. Damit das dann nicht unfreiwillig aus dem Ruder läuft, sieht sich das Opfer dann immer als Solist auf verlorenem Posten. Während die gekauften Gäste mit mindestens drei Personen in der Überzahl vertreten sind und stets ausreden dürfen, wird dem Opfer vom Talkmaster permanent in die Parade gefahren, um ihn aus dem Konzept oder gar nicht erst zu Wort kommen zu lassen.Werden solche scheinbar offenen Gesprächsrunden nach ihrer Live-Übertragung später vom mit Gebühren finanzierten Sender ins Netz gestellt, fällt auf, dass die Produzenten solcher Propaganda-Shows stets die Foren schließen. Nicht im Nachhinein versteht sich, nein, von Anfang an.Der Bürger soll im Nachgang nie die Möglichkeit bekommen, seine Meinung frei zu äußern. Das System hat eine höllische Angst davor, dass die Konsumenten solcher GEZ-Veranstaltungen sich später in Massen über das offensichtlich abgekartete Spiel beschweren und vor allem der Einzelne erkennen könnte, dass er mit seiner Erkenntnis doch gar nicht so alleine steht.Die aktuelle Bundesregierung erinnert in ihrer Verbohrtheit an das Politbüro aus dem Jahre 88. Man befindet sich in einem Elfenbeinturm und wünscht keinen Kontakt mehr zu der Gruppe, die sich selbst als das Volk sieht...... hier weiterlesen: https://apolut.net/nie-wieder-von-kayvan-soufi-siavash+++Der Text erschien zuerst im schweitzer Printmagazin DIE FREIEN das in jeder Ausgabe EIN Thema fokussiert. In der Ausgabe 13- 2024 geht es um "FÜLLE * - darf es noch ein wenig mehr sein?"https://diefreien.ch+++Bildquelle: opleImages.com - Yuri A / shutterstock Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auch bei Playing Dirty steht der Fußball in diesem Sommer hoch im Kurs. Diese Woche reisen Lena und Daniel dafür nach Argentinien. In das Jahr 1978. Hier läuft im Sommer die Fußballweltmeisterschaft. Doch der Fußball soll in Argentinien nur von Angst und Terror ablenken, mit denen das brutale Militärregime der Junta das Land seit Jahren überzieht. Und bei dieser WM wissen die Despoten prominente Unterstützer an ihrer Seite – wie den DFB und die deutsche Nationalmannschaft. Teilweise naiv, teilweise skandalös, handeln die deutschen Gäste. Mit dem Besuch eines ranghohen Ex-Nazis im deutschen Quartier als negativen Höhepunkt. Im Interview erklärt Autor Dietrich Schulze-Marmeling, warum beim DFB über die Zustände im Gastgeberland, ohne mit der Wimper zu zucken, hinweggesehen wurde, und ob man heutzutage überhaupt noch unbeschwert Spaß an Großereignissen im Fußball haben kann.
Miriam und Léa diskutieren die Kontroverse um die neue Computerstimme „Sky” von ChatGPT. Diese erinnert stark an die Stimme von Scarlett Johansson im retrofuturistischen Science Fiction Film „Her” – und das obwohl die US-Schauspielerin eine entsprechende Anfrage von OpenAI abgelehnt hatte. Die beiden besprechen die prophetische Botschaft des Films in Hinblick auf die aktuellen Fortschritte von KI und den durchaus fragwürdigen Umgang von OpenAI in dem Fall. Dazu teilen sie eine Beobachtung ihrer kürzlichen USA-Reise und fragen sich, ob die exzessive Selbstinszenierung im Fitnessstudio schon als eigene Form des (virtuellen) Sports gelten kann. Frei nach dem Motto: Ohne Verweis kein Preis. An dem Beispiel diskutieren Miriam und Léa, welche Grenzen die zunehmende Verlagerung menschlicher Aktivitäten ins Virtuelle hat und wo die kritische Trennlinie in unserer Interaktion mit Technologie verläuft. Und schließlich überrascht Miriam Léa mit einem polnischen Film, der das Leben eines gewissen russischen Despoten zeigen soll und diesen mithilfe von KI lebensecht inszeniert.
Wenn Berichte aus den USA zu uns schwappen, dann schütteln wir oft verständnislos den Kopf. Warum hat Donald Trump ernsthafte Chancen, wieder Präsident zu werden? Warum gibt es keine strengeren Waffengesetze? Viele neigen dazu, diese tief gespaltene Nation zu verurteilen. Doch um Land und Leute zu verstehen, braucht es einen tieferen Blick in die amerikanische Gesellschaft. Diesen vermittelt Hubert Wetzel in seinem Buch „Amerika – Land der unbegrenzten Widersprüche“ (Goldmann). Der ehemalige USA-Korrespondent der SZ erzählt im Gespräch mit Kristina, welche Mechanismen und Entwicklungen die Menschen in den USA dazu bringen, einen Despoten wie Donald Trump zu wählen. Warum Washington nicht Amerika ist, was Gott mit den amerikanischen Waffengesetzen zu tun hat und wie es zu der tragischen Opioidkrise kommen konnte, erfahrt ihr in diesem Podcast. Viel Spaß beim Anhören! Wir freuen uns über Fragen und Anregungen zum Podcast. Schreibt uns dazu gerne an podcast@penguinrandomhouse.de *** Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es gibt Hater, die den Bildungsauftrag von #politischkorrekt in Frage stellen. Nur Leid tun können sie einem, verkennen sie doch offensichtlich inhaltliche Tiefe und pointierende Raffinesse, die jede Ausgabe dieser sozial-verträglichen Audio-Leerstunde bestimmen. Doch vielleicht haben sie auch nicht richtig hingehört und übersehen, was sich zwischen den Zeilen verbirgt. Um es den ganzen Politik-(Miss-)Verstehern noch etwas einfacher zu machen, ist der parlamentarische Gehalt in dieser Episode noch klein wenig gehaltvoller als sonst. So geht es doch pünktlich um die europäische Frage, den Handel mit Despoten oder einfach verbale Reisefreiheit. Freude schöner Götterfunken!
240318PC Seht man musste sie begrabenMensch Mahler am 18. März 2024„Seht man musste sie begraben, die der Welt Gebote gaben und ihr Wort hat nicht Bestand. Ihre Häuser wurden Trümmer, ihre Münzen gelten nimmer, die man in der Erde fand. Ihre Namen sind verklungen, ihre Lieder ungesungen, ihre Reiche menschenleer. Ihre Siegel sind zerbrochen, ihre Sprachen ungesprochen. Ihr Gesetz gilt längst nicht mehr.“Dieser alte Song ging mir am Wochenende anlässlich der Scheinwahl in Russland durch den Kopf.In 20 Jahren wird man den Namen Alexander der Große, Cesar, Napoleon, Stalin, Hitler auch den Namen Putin hinzufügen können. Er hat Russland seine Gesetze aufgezwungen, die ihm weitere 6 Jahre Macht sichern werden, wenn er nicht vorher durch Vorsehung, Krankheit oder Mord aus dem Verkehr gezogen wird. Er wird in der langen Reihe der Gräber liegen, in den Mächtige und Ohnmächtige, grausame Despoten und geschändete Opfer liegen. Nichts wird ihn von ihnen unterscheiden. Die Würmer werden sie alle fressen. Ist es das dann gewesen? Gericht bedeutet ja, zurechtbringen. Eine Täter-Opfer Ausgleich. Wenn ich eine Hoffnung habe, dann dies: Einmal werden die Täter in einem 360 Grad 3-D Kino alle ihre Untaten sehen müssen. Allen ihren Opfern in die Augen sehen müssen. Und sie werden verurteilt werden. Da wird sein Heulen und Zähneklappern. Und den Opfern wird Gerechtigkeit. Ob das auf dem Sterbelager oder später sein wird, dass die Trennung von Gott, vom Leben, vom Universum stattfindet und den Tod nicht überdauert oder in einer mir nicht bekannten Zukunft, in die wir eingehen werden, ist im Grunde gleichgültig. Die, die gerecht waren, soweit man das in diesem Leben sein kann oder für ihre Schuld gebüßt haben, die werden die Trennung von Gott, vom Leben, von der Liebe, vom Universum nicht erleiden müssen.Hör gut zu, Vladimir Putin: das war ein ergaunerter Pyrrhussieg. Du wirst ebenso verrotten wie wir alle. Allerdings getrennt vom Leben, von der Liebe und von der universalen Kraft, die die Menschen verbindet. Und du wirst keine Gnade finden, weil du keine Gnade gewährt hast. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kreml-Kritiker Alexej Nawalny wird in Moskau beigesetzt. Was bedeutet Nawalnys Tod für den weiteren deutschen und den europäischen Umgang mit Putin? Putin habe sich zum Despoten im Stil des 20. Jahrhunderts entwickelt, sagt Jürgen Hardt (CDU). Von WDR 5.
Das Wort „Krieg“ geistert wieder durch die Nato. Im Westen fürchtet man eine Ausweitung des Krieges in der Ukraine. Doch in Europa ist man darauf nicht vorbereitet. Warum wir gerade wieder in eine Ära der großen Aufrüstung schlittern und wieso wir dafür Despoten wie Trump und Putin eigentlich dankbar sein sollten.
Was für ein schweres Jahr. Wer geglaubt hat, dass es nach dem vorherigen nicht noch schlimmer kommen konnte, wurde von '23 eines Besseren belehrt. Ein Jahr, das sich nicht mal die Illuminaten hätten ausdenken können. In „We Didn't Start the Fire“ würde es gleich eine ganze Strophe einnehmen – nur ohne Reime. Bei all den Disputen, Despoten, Inflationen, Erdbeben, Attentaten und Kriegen stehen die Existenz-Ängste der vielen unterbezahlten Musikschaffenden in einer hinteren Reihe. Dabei merken wir doch gerade in solchen Krisen, wie viel Hoffnung Musik spendet, wie sie die Seele beruhigt, Ungesagtes angemessen ausdrückt und uns miteinander verbindet, egal ob durch eine Protest-Hymne oder im Winter-Blues. Über die besondere Musik von 2023 wollen wir sprechen. Das erste Mal zu dritt: Marc Mühlenbrock, Tilmann Köllner und Kotaro Dürr, welcome back! boygenius werden zur chosen family, dEUS kommen epochal und enigmatisch zurück, Raye rächt sich mit viel Soul am Plattenfirmengigant. Apsilon ehrt seinen und unser aller Baba, Jungle die goldene Ära des funky Soul und The Kills den Rock'n'Roll in sengender Hitze. Queens of the Stone Age verarbeiten Herzschmerzen in rohem Garagen-Rock, Caroline Polachek mit einem eklektischem Elektro-Indie-Amalgam und SZA in einer Mörderballade à la Tarantino. Und natürlich gab's neue (!) Hits der Beatles und Stones und ein Flöten-Album von André 3000! All dies und noch viel mehr jetzt in #08523TillyInfinity – überall wo es Podcasts gibt.
Intellexa Alliance heißt ein Firmenverbund, der Despoten und Unrechtsstaaten mit Cyberwaffen wie Predator beliefert. Eine internationale Recherche zeigt nun, dass auch Deutsche am großen Lauschangriff viel Geld verdienen. Erster Teil eines zweiteiligen Artikels.
Der römische Philosoph Seneca gilt als einer der bedeutendsten praktischen Philosophen der Antike und als einflussreicher Protagonist der stoischen Philosophie. Durch seinen eingängigen und prägnanten Schreibstil wurde er zu einem der meistgelesenen Schriftsteller seiner Zeit. Auch heute noch finden wir in seinen vielfältigen Schriften und Zitaten Anleitung und Inspiration für ein philosophisches und gelingendes Leben. In dieser Folge von „Der Pudel und der Kern“ erklärt Albert auf die Fragen von Jan, welche Ratschläge der große Stoiker seinen Lesern für den Umgang mit sich selbst, mit anderen und mit der Welt bzw. dem Schicksal mitgibt. Häufig wird Seneca in seinen unterschiedlichen Rollen als Redner, Politiker und Philosoph als zwiespältig empfunden. Einerseits war er als Senator ein hochangesehener und überaus reicher Mann, andererseits empfahl er als Stoiker, sich von materiellen Gütern und dem Streben nach Ruhm und Ansehen freizumachen. Als Erzieher des künftigen Kaisers Nero konnte er dessen Entwicklung zum Despoten nicht verhindern. Trotzdem beinhalten seine Schriften viele zeitlos gültige Weisheiten, die uns noch heute Orientierung auf dem Weg zu einem gelingenden Leben geben. Denn Seneca ging es nicht ums Theoretisieren, sondern um praktische Philosophie und persönliche Lebensgestaltung.
Von ganz unten nach ganz oben - und dann in den freien Fall: das ist die Geschichte von Ex-Kanzler Schröder. Wie er durch einen Mix aus politischer Ochsentour und Bunte-Covern nach oben hüpft und dann über Instagram & Co. wieder nach unten tröpfelt, erzählen wir euch in dieser Staffel. Es geht um falsche Freunde, gefärbte Haare, fragwürdige Loyalität zu Despoten. Foto von Gerhard Schröder: picture alliance / NurPhoto | Christian Marquardt
Wir haben einen Wohnort, eine Heimat, eine Identität und in der Regel einen Pass. Dieser sei mehr als nur ein Stück Papier, meint Dorota Danielewicz. Er könne Reisefreiheit schenken - aber auch Machtinstrument in der Hand eines Despoten sein.Eine Reflexion von Dorota Danielewiczwww.deutschlandfunkkultur.de, Politisches FeuilletonDirekter Link zur Audiodatei
Muammar al-Gaddafi ist der Sohn eines Ziegenhirten in Libyen. Er greift nach der absoluten Macht im Land und wird ein gefürchteter heimlicher Förderer des weltweiten Terrorismus. Sogar die Atombombe will er bauen. In Folge 138 sprechen Sabine Rückert und Andreas Sentker mit dem ZEIT-Autor Erich Follath über seine Begegnung mit dem exzentrischen Mörder Gaddafi, dessen grausames Ende die Gewaltherrscher auf der ganzen Welt schockierte. Der Text zur Folge ("Um Mitternacht bei dem Despoten") ist im Juni 2022 in der ZEIT erschienen. Die neue Ausgabe des Kriminalmagazins "ZEIT Verbrechen" liegt am Kiosk und ist hier online bestellbar: https://shop.zeit.de/die-zeit-und-magazine/zeit-verbrechen/ Sie möchten zwei Ausgaben zum Kennenlernpreis testen? Dann klicken Sie hier: https://abo.zeit.de/zv-h2/?icode=01w0289k0887angaudall2301&utm_medium=audio&utm_source=podcastapps&utm_campaign=zv_h2&utm_content=&wt_zmc=audall.ext.zabo.podcastapps.zv_h2....x
Ein iranisches Revolutionsgericht hat den ersten Demonstranten hinrichten lassen. In Sachsen-Anhalt entfällt ab sofort die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr. Und Katar betrauert einen weiteren toten WM-Baustellenarbeiter. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Russland lässt US-Basketballerin Brittney Griner frei Der Mann, der Despoten und Terrorgruppen hochrüstete Wie sich die Grippe, RSV und Corona aktuell ausbreiten An spielfreien Tagen boykottiere ich die WM Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Im Nahen Osten geben sich die Weltmächte aktuell die Klinke in die Hand. Gerade noch war Joe Biden dort - heute nun treffen sich Putin und Erdogan mit ihrem Amts-Kollegen Raisi in Teheran. Offiziell geht es um die Lage in Syrien, inoffiziell dürfte auch die Ukraine eine Rolle spielen. Da gibt es zwischen den dreien zwar viele Gemeinsamkeiten, ein neues Band - aber am Ende verfolgen sie vor allen Dingen ihre eigene Agenda.
Demokratie sei weltweit unter Druck und das Autoritäre auf dem Vormarsch, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Michael Roth, im Dlf. In dieser Welt müsse man auch mit Menschen reden, dessen Werte man überhaupt nicht teile. Saudi Arabien werde für ein Bündnis zugunsten Israels gegen den Iran gebraucht.Heinemann, Christophwww.deutschlandfunk.de, InterviewDirekter Link zur Audiodatei
Gerhard Schröder und Wladimir Putin soll eine Freundschaft verbinden. Bei seiner ersten Stellungnahme zum Krieg im März vermied es der Altkanzler, Putin als Aggressor zu bezeichnen. Und seine lukrativen Mandate bei russischen Energiefirmen hat er noch nicht niedergelegt. Ganz zum Unmut der SPD, die seit Ausbruch des Krieges ihre Haltung gegenüber Russland radikal verändert hat. Altkanzler Schröder ist der letzte namhafte SPD-Politiker, der noch zum Despoten im Kreml hält. Das ist für seine Partei zusehends ein Problem. Heutiger Gast: Hansjörg Friedrich Müller Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/schroeder-bleibt-putin-treu-die-spd-will-den-altkanzler-loswerden-ld.1680920 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Am Tag der langen Wörter und Begriffe haben Malte Asmus und Andreas Wurm heute folgendes im ersten Sportpodcast des Tages auf dem Programm: Sie sprechen über "Nach-Berlin-Fahrende-Double-Träumer", über Zu-spät-gefeuerte-Bundesliga Führungskräfte, über Männerdomänen-aufmischende-Powerfrauen und im Topthema geht es um Ausgesperrte-unter-Despoten-leidende-Tennisstars. Andreas Thies von Chip&Charge kommentiert die Ausladung der russischen Tennisstars vom Wimbledon-Turnier. Dieser Podcast wurde produziert mit freundlicher Unterstützung und Text- und Ton-Material unseres Partners, dem Sport-Informations-Dienst SID. Der SID ist Content-Lieferant für nahezu alle großen Sender und digitalen Sport-Portale. Über 90 Prozent aller Sportredaktionen in Deutschland setzen auf den SID.
Der österreichische Kanzler Karl Nehammer ist zu Gesprächen nach Moskau gereist. Macht es noch Sinn, mit einem Despoten wie Wladimir Putin zu sprechen? Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
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Sprache ist Identität. Und die ukrainische Identität dem russischen Despoten ein Dorn im Auge. Kein Wunder also, dass der seine Angriffe auch gegen die ukrainische Sprache richtet. Nicht mehr als ein Dialekt des Russischen sei sie, hört man aus dem Kreml. Nun - offensichtlich hat man dort keine Ahnung. Das sagt die Slawistin und literarische Übersetzerin Claudia Dathe. Im Interview erzählt sie von der wechselhaften Geschichte des Ukrainischen. Berichtet von der "unaufgeregten Mehrsprachigkeit", die sie in der Ukraine kennengelernt hat. Und erklärt, warum wir in Zukunft Kyiv statt Kiew sagen sollten. Sozusagen! - In dieser Folge mal nicht mit Bemerkungen zur deutschen, sondern zur ukrainischen Sprache.