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ZUM YOUTUBE VIDEO Das definierte Milzzentrum gilt im Human Design als Gesundheitszentrum, als körperliches Frühwarnsystem und – für viele Manifestoren und Projektoren – als innere Milz-Autorität, mit der Entscheidungen getroffen werden. Hast Du ein definiertes oder offenes Milzzentrum? Erstelle hier kostenlos Dein Human Design Chart: https://human-design-system.com/human-design-chart-erstellen/ ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ DIE THEORIE Über 58% der Menschen haben ein definiertes Milzzentrum. In der Theorie verfügen diese Menschen über eine klare innere Stimme, die sagt, was gesund ist. ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ DIE PRAXIS Wie sieht das in der Praxis aus? Sind Menschen mit definiertem Milzzentrum wirklich gesünder? Spüren sie besser, was ihnen guttut? Sind sie tatsächlich vor Burnout geschützt? In dieser Folge teile ich Ergebnisse meiner aktuellen Burnout-Studie mit Dir, die ich anhand konkreter Daten überprüft habe. Menschen mit definiertem Milzzentrum sind in der Studie nicht unterrepräsentiert. Sie sind so häufig betroffen wie Menschen mit offenem Milzzentrum. Und wenn sie einmal in Burnout geraten, brauchen sie sogar länger, sich davon zu erholen. ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ WAS DICH IN DER FOLGE ERWARTET Ich spreche darüber, was das Milzzentrum mit seiner Intelligenz wirklich leisten kann, wo es heute an seine Grenzen stößt und welche neuen Erkenntnisse sich für die Gesundheit ergeben. Auch für Menschen mit offenem Milzzentrum ist diese Folge wichtig. Ich beschreibe, warum Dein offenes Milzzentrum oft sensibler wahrnimmt und schneller reagieren kann, als jede klassische Beschreibung vermuten lässt. ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ HÄUFIGE FRAGEN AUS DER FOLGE Wie viele Menschen haben ein definiertes Milzzentrum? Laut aktuellen RAVE-Statistiken etwa 58,4 Prozent der Menschen weltweit. Damit liegt es nach Sakral- und Kehlzentrum auf Platz drei der am häufigsten definierten Zentren. Was ist die Milz-Autorität im Human Design? Die Milz-Autorität ist eine der inneren Autoritäten im Human Design. Sie trifft Entscheidungen über spontane Körperimpulse im Jetzt, ohne mentale Abwägung. Sie kommt bei Manifestoren und Projektoren mit definierter Milz und gleichzeitig undefiniertem Solar Plexus und Sakral-Zentrum vor. Was bedeutet ein offenes Milzzentrum? Menschen mit offenem Milzzentrum nehmen Körpersignale oft sensibler wahr und reagieren schneller. Soll ich trotz definiertem Milzzentrum auf ärztlichen Rat hören? Ja, unbedingt. Ein definiertes Milzzentrum ersetzt keine medizinische Diagnostik. Die Milz gibt Impulse, sagt aber nicht, was im Detail los ist. ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ DEIN EINSTIEG INS HUMAN DESIGN Living Your Design ist der natürliche Einstieg in die Verkörperung Deines Designs. Du lernst dort nicht nur Theorie, Du erfährst Dein Milzzentrum im Körper. Verfügbar als Videokurs mit persönlicher Integrationssession. https://human-design-system.com/living-your-design-seminar/ ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ MEHR VON DER HUMAN DESIGN ACADEMY https://human-design-system.com ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Wenn Dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über Deine Bewertung, einen Kommentar oder eine Weiterempfehlung an eine Freundin, von der Du glaubst, dass sie ihrem Körper gerade besser zuhören dürfte. Herzlichst, Deine Barbara
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Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.
ZusammenfassungAutomatisierung mit KI klingt verlockend – aber wie viel davon verträgt deine Kundenbeziehung? In dieser Episode diskutieren Stefan und Andreas offen und kontrovers, wo die Grenze zwischen sinnvollem KI-Einsatz und gefährlichem Kontrollverlust liegt. Du erfährst, warum das Prinzip „Mensch mit KI" dem vermeintlichen Widerspruch „Mensch versus KI" überlegen ist – und warum deine Persönlichkeit das entscheidende Differenzierungsmerkmal bleibt, das kein Algorithmus ersetzen kann. Die beiden Hosts nehmen KI-gestützte LinkedIn-Posts, automatisierte Newsletter und KI-Agents unter die Lupe und zeigen an konkreten Praxisbeispielen, wann Automation deinen Ruf schützt – und wann sie ihn gefährdet. Besonders spannend: die Diskussion um KI-Agents, die selbstständig handeln, und warum unkontrollierte Agenten im Moment noch echte Haftungsrisiken bedeuten. Wenn du als KMU oder Soloberater weißt, dass du auf Automation setzt, aber nicht weißt, wo du die Reißleine ziehen sollst, bekommst du hier den nötigen Kompass. Am Ende steht eine klare Botschaft: KI kann Marketing beschleunigen, aber Vertrauen entsteht nach wie vor zwischen Menschen. Picks - Tipps/Tricks & EmpfehlungenBetter Touch Tool – Produktivitäts-Powerhouse für Mac-User: Belege Mausgesten, Tastatürshortcuts und Touch-Gesten mit beliebigen Systemfunktionen oder App-Automationen. Erstelle schwebende Menüs auf dem Desktop, integriere das Stream Deck oder führe AppleScripts aus. Hohe Lernkurve, aber maximale Flexibilität für alle, die ihre Workflows konsequent optimieren wollen. – https://folivora.ai Fireflies – KI-Notizenassistent für Meetings: Transkribiert, fasst zusammen und macht Besprechungen durchsuchbar und analysierbar – ideal für Teambesprechungen oder Kundengespräche. Wichtig: DSGVO-Konformität und Einwilligung der Teilnehmer vorab klären. – https://fireflies.ai Kontakt Andreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de
Schreibe eine Zusammenfassung aus dem Transkript vom OMT-Podcast, die für Online-Marketer spannend ist. Im Podcast führt Mario Jung (OMT GmbH) ein Interview mit Nilaxsa Yoganathan (8returns GmbH). Schreibe alle "Du" "Dich" "Deine" etc. mit großen Anfangsbuchstaben und gendere wenn nötig mit „:innen“ und benutze Stichpunkte nur, wenn es um die wichtigsten Punkte geht. Erstelle am Ende einen Call To Action für diese Podcast-Folge: Nilaxsa Yoganathan (8returns GmbH) macht im Gespräch mit Mario Jung (OMT GmbH) deutlich, dass Retouren weit mehr sind als ein logistisches Ärgernis. Für sie gehören sie zu den emotionalsten Momenten im gesamten Kaufprozess. Wenn Kund:innen retournieren, ist bereits etwas schiefgelaufen – sei es eine falsche Größe, eine enttäuschende Produktqualität oder eine Diskrepanz zwischen Produktbildern und Realität. Dieser Moment ist emotional aufgeladen, und wenn der Retourenprozess zusätzlich kompliziert ist, verstärkt sich die Enttäuschung. Genau hier liegt aber auch eine große Chance: Marken können aus einem negativen Erlebnis ein positives machen, indem sie kulant, transparent und schnell reagieren. Mario bringt es treffend auf den Punkt: Ein schlechter Kundenmoment kann ein Fan Moment werden, wenn Du ihn richtig nutzt. Retouren sind jedoch nicht nur emotional, sondern auch wirtschaftlich hochrelevant. Nilaxsa zeigt auf, dass eine einzelne Retoure im Durchschnitt 15 bis 20 Euro kostet – inklusive Transport, Lageraufbereitung, Handling, Kundenservice und Wertverlust. Diese direkten Kosten sind vielen Marketer:innen bewusst, aber die indirekten Kosten werden häufig unterschätzt. Schlechte Bewertungen, ausbleibende Empfehlungen und ein sinkender Customer Lifetime Value wirken sich langfristig massiv auf Umsatz und Markenwahrnehmung aus. Genau deshalb ist es so wichtig, Retouren nicht nur operativ, sondern strategisch zu betrachten. Eine der überraschendsten Erkenntnisse aus den Daten von 8returns ist, dass ausgerechnet die besten Kund:innen am meisten retournieren. Vielkäufer:innen bestellen mutiger, testen mehr Produkte und erhöhen dadurch automatisch die Retourenquote. Das bedeutet: Eine hohe Retourenquote ist kein Zeichen für schlechte Kund:innen – im Gegenteil. Deshalb sollten Marken ihre Richtlinien differenziert gestalten und nicht alle Kund:innen gleich behandeln. Wer treu ist, verdient einen besseren Prozess. Ein besonders schneller Quick Win besteht darin, die zehn meist retournierten Artikel genau zu analysieren – inklusive Varianten und Retourengründen. Diese Analyse deckt sofort Produktprobleme, Datenfehler oder Größenabweichungen auf und liefert konkrete Ansatzpunkte zur Optimierung. Nilaxsa wagt auch einen Blick in die Zukunft: KI gestützte Anomalieerkennung, automatisierte Auswertung von Freitext Feedback, Predictive Analytics, mehr Drop off Points und robotergestützte Abholung werden den Retourenprozess in den kommenden Jahren stark verändern. Marken, die früh investieren, sichern sich klare Wettbewerbsvorteile.
KI-Ergebnisse, die wirklich funktionieren: Die 4 entscheidenden Faktoren für bessere Resultate Gute Ergebnisse mit KI entstehen nicht zufällig. Sie sind das Resultat aus klarer Kommunikation, ausreichendem Kontext und dem richtigen Umgang mit den Ergebnissen. Viele glauben noch immer, es gehe vor allem darum, perfekte Prompts zu schreiben. Die Realität sieht heute anders aus. Wenn du verstehst, worauf es wirklich ankommt, kannst du die Qualität deiner KI-Ergebnisse massiv steigern – ohne komplizierte Technik oder endlose Feinjustierung. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ 1. Der Auftrag: Klar sagen, was du willst Der erste Schritt ist simpel, wird aber oft unterschätzt: Du musst der KI sagen, was sie konkret tun soll. Dieser Auftrag ist die Grundlage für jedes Ergebnis. Dabei geht es heute weniger um ausgefeilte Formulierungen. Viel wichtiger ist, dass du überhaupt klar ausdrückst, was du erwartest. Ein einfacher, verständlicher Satz reicht oft aus. Entscheidend ist nicht Perfektion, sondern Klarheit. Ohne Auftrag kann die KI kein sinnvolles Ergebnis liefern. Mit einem klaren Auftrag hingegen legst du die Richtung fest. 2. Kontext: Der eigentliche Gamechanger Der größte Hebel für bessere Ergebnisse ist der Kontext. Hier entscheidet sich, ob du ein durchschnittliches oder ein wirklich brauchbares Resultat bekommst. Kontext bedeutet: Du erklärst der KI, worum es geht, für wen das Ergebnis gedacht ist und welche Rahmenbedingungen gelten. Wenn du nur sagst „Erstelle eine Workshop-Agenda", bekommst du ein generisches Ergebnis. Gibst du jedoch zusätzliche Informationen zur Zielgruppe, zum Ziel des Workshops und zu deinen Methoden, verändert sich die Qualität sofort spürbar. Je vollständiger der Kontext, desto besser kann die KI arbeiten. Es geht nicht um perfekte Formulierungen, sondern darum, der KI genügend Hintergrund zu liefern, damit sie deine Situation versteht. 3. Iteration und Dialog statt Einmal-Anfrage Früher lag der Fokus stark auf dem perfekten Prompt. Heute zeigt sich: Der Dialog mit der KI ist deutlich wirkungsvoller. Statt alles in eine einzige Anfrage zu packen, entwickelst du Ergebnisse Schritt für Schritt weiter. Du ergänzt Informationen, korrigierst, verfeinerst und lässt die KI mitdenken. Genau dieser iterative Prozess sorgt dafür, dass aus einem guten Ergebnis ein herausragendes wird. Wenn du der KI aktiv Fragen stellen lässt oder selbst nachschärfst, entsteht eine Zusammenarbeit – und genau darin liegt die eigentliche Stärke moderner KI-Anwendungen. 4. Ergebnisse nutzen und weiterentwickeln Ein häufiger Fehler: Ergebnisse werden direkt übernommen oder verworfen. Dabei liegt der größte Wert oft dazwischen. Wenn du ein Ergebnis erhältst, das bereits 80 bis 90 Prozent passt, ist das ideal. Genau hier kommt der Mensch ins Spiel. Du überprüfst, passt an und bringst deine eigene Expertise ein. So entsteht aus einem guten KI-Ergebnis ein wirklich starkes Resultat. Die Kombination aus KI-Geschwindigkeit und menschlicher Erfahrung ist der entscheidende Faktor für Qualität. Wer das versteht, arbeitet nicht nur effizienter, sondern auch deutlich wirkungsvoller. Fazit: Weniger Prompt-Perfektion, mehr Klarheit und Kontext Die Zeiten, in denen es nur um Prompt-Engineering ging, sind vorbei. Heute zählen vor allem vier Dinge: ein klarer Auftrag, ausreichend Kontext, der Dialog mit der KI und die bewusste Weiterverarbeitung der Ergebnisse. Wenn du diese Prinzipien konsequent anwendest, wirst du schnell merken, wie stark sich deine Resultate verbessern. KI wird damit nicht nur zu einem Werkzeug, sondern zu einem echten Produktivitätshebel in deinem Business. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. 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Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenige Menschen in der Finanzindustrie sich aktuell intensiv mit den Möglichkeiten von KI beschäftigen. Dabei ist künstliche Intelligenz für mich persönlich längst so unverzichtbar wie mein Smartphone. In dieser Folge spreche ich darüber, warum KI Chefsache ist, warum Datenschutz kein Feigenblatt sein darf und warum die Institute, die jetzt nicht loslegen, mittelfristig den Anschluss verlieren. Ich teile konkrete Anwendungsbeispiele aus meinem eigenen Arbeitsalltag und gebe dir zwei Gedanken-Nuggets mit, um sofort bessere Ergebnisse mit KI zu erzielen. Die vier Kernargumente auf einen Blick: 1. Die Einstiegshürde war noch nie so niedrig – Es gibt zu allen Tools Gratisversionen, hochwertigen Content auf YouTube, in Podcasts und Newslettern. Es braucht kein Budget zum Starten. Lade dir Claude, ChatGPT, Gemini und Grok herunter und teste sie parallel – so bekommst du ein Gefühl für die Unterschiede und Möglichkeiten. 2. Ohne Fantasie kein Automatisierungspotenzial – Wer sich nicht mit KI beschäftigt, kann auch nicht erkennen, wo Potenzial liegt. Ob Kreditprozesse, Kundenberatung, Beschwerdemanagement, interne Kommunikation oder Vorstandsvorlagen – überall gibt es Ansatzpunkte. Dafür brauchen Führungskräfte aber beides: Nähe zum Menschen und Nähe zu den Tätigkeiten. 3. Datenschutz ist kein Feigenblatt – Natürlich sind Kundendaten zu schützen, und die Sparkassen haben mit dem SKI-Pilot smart gehandelt. Aber anonymisierte Daten, synthetische Daten und Kunden-Avatare bieten unzählige datenschutzkonforme Möglichkeiten. Nutzt Datenschutz als Argument, aber nicht als Ausrede. 4. Es geht um Wettbewerbsfähigkeit – Wer heute wartet, verliert morgen den Anschluss. Ich bin überzeugt: In zwei Jahren wird es normal sein, digitale Teams aus KI-Agenten zu führen. Die Schere zwischen denen, die machen, und denen, die abwarten, wird jeden Monat größer. Praxisbeispiele aus der Folge Mein automatisierter Reisekostenagent: Ein kleiner KI-Agent liest meinen Kalender, weiß, wann ich wo war, und überführt alles in ein strukturiertes Excel-Sheet für die Buchhaltung. Was mich früher 20 Minuten im Monat gekostet hat, läuft jetzt vollautomatisch. Podcast-Produktion mit KI: Shownotes, Transkription, Klangbearbeitung, Schnitt – die Nachbearbeitungsaufwände haben sich um 90 Prozent reduziert. Kunden-Avatar für die Beratungsvorbereitung: Erstelle ein anonymisiertes Persona-Profil deines Kunden und führe ein Beratungsgespräch mit der KI. Du verbesserst gleichzeitig dein Prompting und deine Beratungsqualität – komplett datenschutzkonform. KI-gestützte Gesprächsvorbereitung für Führungskräfte: Simuliere ein Mitarbeitergespräch mit einem KI-Avatar, der die Persönlichkeit deines Teammitglieds imitiert. So kannst du dich auf schwierige Gespräche vorbereiten und neue Perspektiven gewinnen. Meine zwei Gedanken-Nuggets 1. Lass die KI sich selbst prompten:** Beginne deinen Prompt immer mit „Erstelle einen Prompt für…", beschreibe die Situation, und ende mit „…und stelle mir weitere Fragen, um den Prompt weiter zu verbessern." Die Ergebnisse verbessern sich massiv – und die KI denkt an Dinge, an die du nie gedacht hättest. 2. Analysiere die Wertschöpfung in deinen Bereichen:** Schau in deine Teams: Wo findet Wertschöpfung statt? Was ließe sich qualitativ verbessern? Was ließe sich automatisieren? So entwickelst du eine konkrete Vorstellung davon, was KI für deinen Bereich bedeutet. Aktionsimpulse Für Vorstände und Geschäftsführungen Macht KI zur Chefsache. Investiert in Premium-Lizenzen für eure Mitarbeitenden – 20 Euro pro Monat sind gut investiert in die Zukunftsfähigkeit eures Instituts. Sprecht offen über eure eigenen KI-Erfahrungen. Für Führungskräfte Verschafft euch Transparenz über die Aufgabenallokation in eurem Bereich. Fragt euch: Was machen meine Mitarbeitenden eigentlich den ganzen Tag? Und wo könnte ein KI-Agent Teil meines Teams werden? Nehmt euch 30 Minuten pro Woche, um neue Tools und Möglichkeiten zu er
Geschätzte Lesedauer: 13 Minuten Herzlich willkommen zum Vertriebsfunk. Mein Name ist Christopher Funk. Heute widmen wir uns einem Führungsthema, das mir in meinen Projekten immer wieder begegnet: Führung im Vertrieb. Ich spreche oft mit Vertriebsleitern, die mir berichten: „Ich weiß nicht mal mehr, was ich heute eigentlich gemacht habe". Denn der Alltag besteht häufig nur aus Troubleshooting, dem Lösen akuter Probleme, der Betreuung eigener Kunden und einem endlosen Meeting-Marathon. Folglich sind die meisten Führungskräfte zwar „super crazy busy", aber sie kommen strategisch kaum voran. Anstatt den Markt aktiv zu treiben, werden wir somit zum Opfer der Umstände und reagieren nur noch auf externe Einflüsse. In dieser Folge zeige ich dir jedoch, wie du diesen Teufelskreis durchbrichst. Zudem schauen wir uns an, was professionelles Sales Management wirklich bedeutet, welche Vertriebsleiter Aufgaben Priorität haben und wie du durch klare Routinen das Ruder wieder fest in die Hand bekommst. Warum Führung im Vertrieb oft im Chaos versinkt Im Vertrieb gibt es bekanntlich keinen Punkt, an dem man sagt: „Ich bin fertig". Jeden Monat und jedes Quartal geht das Spiel von vorne los, weil die Umsatzzahlen wieder auf Null stehen. Dieser permanente Druck führt oft dazu, dass man sich im operativen Klein-Klein verliert. Deshalb ist es extrem wichtig, dass du Dringendes von Wichtigem trennst. Dringendes ist selten wichtig. Wichtiges ist selten dringend, entscheidet aber dennoch über deinen langfristigen Erfolg. Die zentrale Frage muss also lauten: Komme ich meinen Zielen näher? Liegen wir wirklich auf Kurs? Eine effiziente Vertriebsleitung bedeutet schließlich, Herr der eigenen Zeit zu sein. Du solltest dir deswegen 30 bis 50 Prozent deiner Zeit für deine eigene Agenda reservieren, sonst wirst du es extrem schwer haben, strategisch nach vorne zu kommen. Kurs setzen: Die Basis für deine Vertriebsleiter Aufgaben Stell dir vor, du bist Kapitän auf einem Schiff. Das Erste, was die Mannschaft wissen muss, ist natürlich: Wo geht's hin? Der Kurs ist die absolute Basis jeder Führung im Vertrieb. Es reicht dabei nicht, nur eine Umsatzvorgabe im CRM zu haben. Vielmehr musst du definieren: In welchem Markt bewegen wir uns eigentlich? Wer sind unsere Idealkunden (ICP)? Welche Art von Deals wollen wir konkret gewinnen? Das nennt man militärisch ausgedrückt „Commander's Intent". Deine Mannschaft muss nämlich verstehen, was erreicht werden soll. Nur wenn das Ziel klar ist, kann jeder Einzelne Verantwortung übernehmen und intelligente Entscheidungen treffen, ohne ständig auf Befehle warten zu müssen. Strategie und Mittelansatz im Sales Management Wenn das Ziel steht, brauchst du anschließend eine Strategie. Die Frage lautet: Wie setzen wir das um und welche Mittel haben wir? Ressourcen und Marktbearbeitung Zuerst klären wir den Mittelansatz: Sitzen wir in einem Ruderboot oder auf einem Dampfer? Sind die Ziele mit den vorhandenen Ressourcen realistisch? Zudem musst du entscheiden, wie der Markt bearbeitet wird. Gehen wir auf Neukunden zu oder kümmern wir uns primär um den Bestand? Methodik und Werkzeuge Ein weiterer Aspekt deiner Vertriebsleiter Aufgaben ist die Wahl der Waffen. Nutzen wir Ansätze wie den Challenger Sale? Gerade wenn Produkte vergleichbar werden und es nur noch um den Preis geht, müssen wir weg vom „Schweinebauchgeschäft" hin zum Solution Selling. Denn nur so bieten wir dem Kunden neue Perspektiven. Das Cockpit: Effiziente Vertriebsleitung durch Zahlen Du hast den Kurs und die Strategie festgelegt. Jetzt brauchst du jedoch die Steuerung. Woher weißt du eigentlich, dass du auf Kurs bist? Viele Führungskräfte sind im Blindflug unterwegs und sehen erst am Monatsende, dass das Ziel verfehlt wurde. Deshalb brauchst du ein Cockpit mit 5 bis 6 KPIs, auf die du täglich schauen kannst. Hierbei ist der Unterschied zwischen Ergebnissen und Aktivitäten entscheidend: Ergebnisse (Umsatz) sind lediglich ein Blick in den Rückspiegel. Aktivitäten (Ersttermine, Pipeline-Wachstum) sind hingegen Frühindikatoren. Wenn du beispielsweise siehst, dass die Ersttermine einbrechen, kannst du sofort gegensteuern, noch bevor der Umsatz fehlt. Das ist echte, proaktive Vertriebssteuerung. Deine Routinen für bessere Führung im Vertrieb Wie setzt du das nun im Alltag um, ohne in der „Meeting-Hölle" zu landen? Die Antwort liegt in einem festen Rhythmus, der Struktur schafft. Der Daily Huddle für den Tagesfokus Beginne mit einem kurzen Meeting am Morgen, maximal 15 Minuten. Jeder Mitarbeiter berichtet kurz: Was sind meine Prioritäten heute? Was will ich erreichen? Hier geht es keinesfalls um Diskussionen. Du prüfst nur die „Situational Awareness": Machen alle das Richtige? Rudern wir in die gleiche Richtung? Das Weekly Meeting zur Kontrolle Zusätzlich schauen wir im Weekly auf die Wochenebene: Ergebnisse der letzten Woche. Pipeline-Check: Was ist neu, was ist rausgefallen? Status von Projekten (z.B. CRM-Einführung). Wenn die Zahlen gut vorbereitet sind, ist das oft schon in 20 Minuten erledigt. Das One-on-One als wichtigste der Vertriebsleiter Aufgaben Kritik oder individuelle Pipeline-Details gehören definitiv nicht ins Team-Meeting. Dein wichtigstes Instrument für Führung im Vertrieb ist daher das persönliche 1:1-Gespräch. Klarheit schaffen und Status Quo prüfen Zunächst klärst du Erwartungen und schaust gemeinsam auf das Dashboard. Da Zahlen nicht lügen, muss hierüber auch nicht diskutiert werden. Wo steht der Mitarbeiter im Vergleich zum Ziel oder zum Vorjahr? Das ist die objektive Basis des Gesprächs. Pipeline Review und Deal Innovation Jetzt geht es ans Eingemachte. Was kommt wirklich rein? Warum wurde ein Deal geschoben? Haben wir alle Infos über Entscheider und Wettbewerb? An dieser Stelle findet „Deal Innovation" statt. Ihr überlegt gemeinsam: Wie kriegen wir den Deal eine Phase weiter? Können wir das Packaging ändern? Das ist echtes Coaching am Objekt, statt nur Kontrolle. Individuelles Coaching und Entwicklung Neben dem Deal-Coaching gibt es außerdem das Skill-Coaching. Nach gemeinsamen Kundenterminen (die du als Beobachter begleitest!) gibst du Feedback. Wo kann der Mitarbeiter besser werden? Wie entwickelt er sich langfristig? Standards erleichtern die Vertriebsleiter Aufgaben Um dir das Leben leichter zu machen, brauchst du Standards, denn sie schaffen Skalierbarkeit. Wie läuft ein Ersttermin ab? Was ist unser Pitch? Wie behandeln wir Einwände? Erstelle deshalb Playbooks. Wenn jeder weiß, wie „wir das hier machen", musst du nämlich weniger Mikromanagement betreiben. Das Ergebnis all dieser Maßnahmen – klare Ziele, Strategie, Steuerung und Standards – ist schließlich eine starke Vertriebskultur. Eine Kultur, in der jeder Verantwortung übernimmt, wo man offen über Fehler spricht („Fuck-Up Sessions"), um daraus zu lernen, und sich gegenseitig unterstützt. Fazit: Erfolgreiche Führung im Vertrieb bedeutet Gestaltung Führung im Vertrieb bedeutet, aktiv zu gestalten und nicht nur Feuerwehr zu spielen. Wenn du diese Struktur etablierst – Kurs, Strategie, Cockpit, Routinen – dann wirst du merken: Das Chaos verschwindet. Du bekommst wieder Luft zum Atmen und erreichst deine Ziele planbar. Mach was draus, setz es um und sorge für mehr Umsatz und Erfolg! Quick Takeaways für dein Sales Management Raus aus dem Hamsterrad: Reserviere dir 30–50% deiner Zeit für aktive Steuerung statt nur operatives Troubleshooting zu betreiben. Klarer Kurs (Commander's Intent): Dein Team muss das Ziel und den Weg dorthin genau kennen, um eigenverantwortlich handeln zu können. Steuerung statt Blindflug: Etablieren Sie ein Cockpit mit 5–6 KPIs, die dir täglich zeigen, ob du auf Kurs bist – Fokus auf Aktivitäten! Der Rhythmus macht's: Nutze Daily Huddles für den Tagesfokus und Weeklys für die Erfolgskontrolle, um Meetings kurz und knackig zu halten. One-on-Ones sind Pflicht: Nutze Einzelgespräche für Pipeline-Checks, Deal-Innovation und individuelles Coaching – niemals Kritik vor der Gruppe üben. Playbooks schaffen Freiheit: Standards für Pitches, Termine und Einwandbehandlung reduzieren den Mikromanagement-Bedarf massiv. Kultur der Verantwortung: Gute Führung führt zu einer Sales-Kultur, in der Mitarbeiter Fehler offenlegen, lernen und den Markt aktiv treiben. Was sind die wichtigsten Aufgaben eines Vertriebsleiters? Die wichtigsten Vertriebsleiter Aufgaben sind nicht das eigene Verkaufen, sondern die strategische Steuerung. Dazu gehören: Ziele definieren (Kurs), den Weg festlegen (Strategie), die Kontrolle über Kennzahlen behalten (Steuerung) und das Team durch Coaching und klare Routinen zum Erfolg führen. Wie verhindere ich Chaos und Meeting-Marathons im Vertrieb? Indem du eine klare Meeting-Struktur etablierst. Ein kurzes Daily Huddle (15 Min) klärt die Tagesprioritäten, während ein straffes Weekly den Kurs prüft. Lagere individuelle Probleme und Pipeline-Details zudem konsequent in One-on-One-Gespräche aus. Welche KPIs sollte ich für die Führung im Vertrieb nutzen? Nutze ein Cockpit mit 5-6 Kennzahlen. Wichtig ist dabei der Mix aus Ergebniszahlen (Umsatz) und vor allem Aktivitätskennzahlen (Ersttermine, Pipeline-Zuwachs). Letztere erlauben dir nämlich, frühzeitig einzugreifen, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Was ist Deal Innovation im Sales Management? Deal Innovation bedeutet, dass Führungskraft und Vertriebler gemeinsam kreativ an einem stockenden Deal arbeiten. Statt nur den Preis zu senken, überlegt man: Wie können wir das Angebot umstrukturieren, neue Entscheider ins Boot holen oder den Nutzen besser kommunizieren? Warum sind Playbooks für eine effiziente Vertriebsleitung wichtig? Playbooks definieren Standards für wiederkehrende Situationen wie Einwandbehandlung oder Pitches. Sie sorgen folglich für gleichbleibende Qualität und geben dem Team Sicherheit. Das spart dir als Chef Zeit, da du nicht jedes Detail neu erklären musst und weniger diskutieren musst. Möchtest du deine Führung im Vertrieb professionalisieren? Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um von der Feuerwehr zur strategischen Steuerung zu kommen. Schritt 1: Kurs und Mittel bestimmen Definiere glasklar: Wo wollen wir hin (Marktziele)? Welche Ressourcen (Manpower, Budget) haben wir dafür? Kommuniziere diesen "Commander's Intent" anschließend an dein Team. Schritt 2: Das Cockpit bauen Lege 5-6 KPIs fest, die dir täglich zeigen, ob ihr auf Kurs seid. Achte dabei besonders auf Frühindikatoren wie Aktivitäten und Ersttermine, nicht nur auf den Umsatz. Schritt 3: Meeting-Rhythmus etablieren Führe Daily Huddles (max. 15 Min) für den Tagesfokus ein. Nutze zudem ein Weekly Meeting für die Wochenkontrolle. Halte diese Termine heilig, aber kurz. Schritt 4: One-on-Ones intensivieren Setze regelmäßige Einzelgespräche an. Nutze diese Zeit für harte Fakten: Pipeline-Review, Deal-Strategien und persönliches Coaching. Schritt 5: Standards setzen (Playbooks) Dokumentiere, was funktioniert. Erstelle Leitfäden für Pitches und Prozesse. Sorge schließlich dafür, dass jeder diese Standards kennt und lebt.
Viele Männer unterschätzen heute, wie wichtig Instagram und Social Media für die Partnersuche geworden sind. Frauen haben durch Dating-Apps, Instagram und Co. mehr Auswahl als je zuvor – und treffen ihre Entscheidungen innerhalb weniger Sekunden. Wenn du als Mann heute keine überzeugende digitale Visitenkarte hast, wirst du einfach übersehen – egal, wie erfolgreich, attraktiv oder gebildet du bist. In diesem Video erkläre ich dir, warum du als moderner Mann unbedingt Instagram strategisch nutzen musst, um planbar Frauen kennenzulernen, Anziehung aufzubauen und die passende Partnerin zu finden. Denn mit dem richtigen Profil kannst du dich auf Knopfdruck so präsentieren, dass Frauen sofort Interesse entwickeln, weil sie dein Leben, deine Werte und deine Ausstrahlung direkt spüren.
Liegt du oft stundenlang auf der Couch, schreist dich innerlich an "STEH ENDLICH AUF!", aber dein Körper bewegt sich keinen Millimeter? Willkommen in der ADHS-Paralyse. In dieser Deep-Dive-Folge von "ADHS Athleten" räumt Elias Münzel mit dem größten Irrtum auf: Du bist nicht faul. Dein Anlasser ist nur kaputt. Erfahre, wie du dein Gehirn mit dem "Dopamin-Menü" austrickst – Eine Methode die gerade alles verändert. Schluss mit Doomscrolling und Selbsthass. Hier ist deine Bedienungsanleitung für mehr Antrieb. In dieser Folge lernst du:
Geiselmarketing - Werden Diktatoren jetzt Trainingsanzug Influencer?Meinung satt, Ahnung eher so mittel! Wir labern drüber, wie Diktatoren im Trainingsanzug auf einmal die krassesten Mode-Influencer werden. Stichwort Geiselmarketing: Was ist der nächste Move von Puma? Was will Trump in Grönland und was passiert wenn Erkan Aliens provoziert?Und wenn Trump Venezuela und vielleicht bald den Iran „befreit“, was kommt als Nächstes? Und natürlich, wie Bushido einfach aus Dubai Stefans 33-Millionen-Villa vor der Nase wegschnappt. Also alles wieder mega-weltbewegend, weil aktuell ballern die Jahrhundert-Ereignisse ja im 5-Minuten-Takt rein.
Du lernst, wie du ein digitales Produkt – einen Minikurs – schnell und strukturiert entwickelst, ohne dich zu verlieren oder zu zerdenken.Der Fokus liegt auf Tempo, Qualität und echter Kundenbindung.Julia teilt persönliche Erfahrungen und bewährte Strategien, wie du Kurse effizient erstellst – mit klarem Aufbau, Video-Content, der wirklich konsumiert wird, und einer Struktur, die sofort Mehrwert liefert.Du bekommst konkrete Tipps, wie du die Qualität hältst, deine Kurse optimierst und dafür sorgst, dass Kund:innen dranbleiben und wieder kaufen.Gleichzeitig wird klar, warum es nicht um Perfektion geht, sondern darum, Wert zu liefern, ins Tun zu kommen und dein Produkt durch echtes Feedback Schritt für Schritt zu verbessern.Erstelle dein eigenes Produkt innerhalb weniger Minuten - kostenlos:https://juliatrost.de/minikursgpt
Meine Marketing-Strategie basiert darauf, Minikurse für 15 Euro zu verkaufen – und damit konstanten, hohen Monatsumsatz aufzubauen. Nicht über Masse ohne Plan, sondern über ein durchdachtes System aus Werbung, Angebotsstruktur und Vertrauen.Ich zeige dir, wie smarte Ads, clevere Produkt-Bundles und vor allem echte Testimonials deine Verkäufe massiv steigern. Es geht nicht um den Preis, sondern um den wahrgenommenen Wert. Genau hier setzen Upsells an – logisch, sinnvoll und aus Kundensicht absolut stimmig.Ein großes Thema ist auch der Umgang mit Skepsis:Warum Menschen zögern, wie du Einwände auflöst und Vertrauen aufbaust – durch Storytelling, echte Ergebnisse und klare Kommunikation.Ich teile konkrete Verkaufsbeispiele, spreche offen über Werbekosten und zeige dir, welches Umsatzpotenzial selbst hinter kleinen Preisen steckt, wenn die Strategie stimmt.Mein Appell an dich:Erstelle mehrere Minikurse, kombiniere sie smart, nutze die Kraft von Erfolgsgeschichten – und bau dir Schritt für Schritt ein skalierbares Business auf, das nicht von deiner Zeit abhängt. ➡️ Erstelle dein eigenes Produkt innerhalb weniger Minuten - kostenlos:https://juliatrost.de/minikursgpt➡️ Erfahre die 3 Geheimnisse aus 1.5 Millionen Euro Umsatz in 3 Jahren die du brauchst, um online 500€ und mehr pro Tag verdienen zu können:https://juliatrost.de/kostenloses-webinar-26
Erkan und Stefan labern über ihre Games, über die krassen Stories aus Politik, Society und Persönliche Ziele. Ihr wart das Jahr über im Stream live mit dabei - hier kommt die stabilste Zusammenfassung aller Zeiten.
Du lernst, wie du mehr Umsatz machst, ohne mehr arbeiten zu müssen – durch smarte Marketing-Strategien, die genau dort ansetzen, wo Kaufentscheidungen fallen.Ich zeige dir, wie Upsells und Offer Bumps im Checkout deinen Umsatz massiv steigern können – ganz ohne Druck, sondern logisch und kundenfreundlich. Anhand meiner eigenen Erfahrungen siehst du, welches Umsatzpotenzial darin steckt, selbst bei kleinen Preisen.Wir schauen uns gemeinsam an:✔️ wie du Preise clever aufbaust✔️ welche Produktkombinationen wirklich Sinn machen✔️ und wie Kaufentscheidungen psychologisch entstehen – und du sie für dich nutztDu wirst verstehen, warum Menschen kaufen, wie du unwiderstehliche Angebote erstellst und wie du mit gezielter Follow-up-Kommunikation aus Interessenten Kund:innen machst.Nicht kompliziert. Nicht theoretisch.Sondern sofort umsetzbar – für mehr Umsatz, mit dem, was du bereits hast. ➡️ Erstelle dein eigenes Produkt innerhalb weniger Minuten - kostenlos:https://juliatrost.de/minikursgpt➡️ Erstelle deine gesamte Produktwelt und erziele mit Offerbump, Upsell und Downsell das zweifache von deinem ursprünglichen Umsatz:https://kurse.juliatrost.de/digitale-produktwelt/?coupon=SIGNATURECOUPON
In dieser Episode spreche ich über den Wendepunkt von E-Mails, die wirklich verkaufen. Nicht über Tricks oder Templates, sondern über das, was sich grundlegend verändert hat. Du erfährst, warum klassische Verkaufs-E-Mails heute oft verpuffen, welche Rolle Story, Kontext und Timing spielen und warum Systeme wie Soap-Opera- und SOS-E-Mails so wirkungsvoll sind, wenn man sie richtig versteht. AI Zero-to-250 Email Challenge: https://www.alexhurschler.ch/ai-zero-250 Welcher KI-Business-Typ bist du? https://www.alexhurschler.ch/business-Typ-Quiz =========================== So kannst du mit mir zusammenarbeiten oder Kontakt aufnehmen: ===========================
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Die meisten scheitern nicht wegen fehlender Motivation – sondern wegen einer Umgebung, die sie ausbremst. In dieser Episode zeige ich dir, warum Willenskraft ein schlechter Motor ist und wie du mit der richtigen Umgebung Geschwindigkeit, Fokus und echte Umsetzungskraft bekommst.
In dieser Episode zeige ich dir die Wissenschaft des Reichwerdens – erklärt aus Profiler-Sicht. Du erfährst, warum Reichtum kein Zufall ist, sondern Struktur, Einfluss und klare Entscheidungen folgt. Mit Erkenntnissen aus „Denke nach und werde reich“ und Russell Brunsons Prinzipien bekommst du ein präzises System, das du direkt anwenden kannst. AI Zero-to-250 Email Challenge: https://www.alexhurschler.ch/ai-zero-250 Welcher KI-Business-Typ bist du? https://www.alexhurschler.ch/business-Typ-Quiz =========================== So kannst du mit mir zusammenarbeiten oder Kontakt aufnehmen: ===========================
In dieser Episode zeige ich dir, warum die Creator Economy 2026 alles verändert. Du erfährst, wie einzelne Creator ganze Unternehmen überholen, wie KI dir hilft, schneller zu bauen, zu testen und zu verkaufen – und warum dein eigenes Wissen heute dein grösster Wettbewerbsvorteil ist. Perfekt, wenn du Sichtbarkeit und Umsatz neu denken willst. AI Zero-to-250 Email Challenge: https://www.alexhurschler.ch/ai-zero-250 Welcher KI-Business-Typ bist du? https://www.alexhurschler.ch/business-Typ-Quiz =========================== So kannst du mit mir zusammenarbeiten oder Kontakt aufnehmen: ===========================
In dieser Episode zeige ich dir, wie du dein Business auf 10K+ monatlich skalierst – ohne Team, ohne Stress und ohne deine Zeit zu verbrennen. AI Zero-to-250 Email Challenge: https://www.alexhurschler.ch/ai-zero-250 Du lernst das 5-Schritte-Solopreneur-Playbook kennen: Demand-Based Pricing, klare Grenzen, High-Demand-Low-Touch-Angebote und digitale Produkte, die sich dauerhaft verkaufen. Ideal, wenn du endlich weg willst vom Zeit-gegen-Geld-Modell und echte Freiheit suchst. Welcher KI-Business-Typ bist du? https://www.alexhurschler.ch/business-Typ-Quiz =========================== So kannst du mit mir zusammenarbeiten oder Kontakt aufnehmen: ===========================
Viele starten KI-Solopreneurship komplett falsch: zu viel Planung, falsche Annahmen, Perfektionismus und Angst vor Technik. In dieser Folge zeige ich dir, warum dich KI überfordert, welche Denkfehler dich blockieren und wie du dein KI-Business in nur 10 Minuten neu ausrichtest. Du lernst die drei Menschentypen kennen – und wie du sofort klar, schnell und risikofrei vorankommst. Welcher KI-Business-Typ bist du? https://www.alexhurschler.ch/business-Typ-Quiz AI Zero-to-250 Email Challenge: https://www.alexhurschler.ch/ai-zero-250 =========================== So kannst du mit mir zusammenarbeiten oder Kontakt aufnehmen: ===========================
Erkan und Stefan Podcast 66: Bundeswehr 2.0: Warum Deutschland jetzt PAY-TO-WIN braucht!Erkan & Stefan labern über Rentenalter, Wehrdienst und warum die Bundeswehr wie Battlefield werden muss.Krasse Skins, Season Pass, Pay to Win – so würde sich jeder freiwillig melden, Alter.Warum niemand mehr Bock auf Wehrdienst hat und wie XP-Boosts Deutschland retten könnten.Politik trifft Gaming – und wir lösen das Problem wie immer besser als der Bundestag.Legendary-Skins statt Tarnfleck, Lootboxen statt Lagebesprechung.Unser radikaler Vorschlag: Bundeswehr Reloaded.Unterhaltsam, politisch unkorrekt, komplett übertrieben.Bruder… das Land braucht ein Update.
OMI.ai hat mich die letzten Tage komplett überrollt – nicht, weil es schlecht ist, sondern weil es mir gezeigt hat, wie viele Gedanken, Muster und Informationen ich gleichzeitig im Kopf habe. In dieser Folge spreche ich darüber, warum OMI.ai mich gerade überfordert, was das mit den drei Menschentypen zu tun hat (Intro-, Action- und Chaos-Typ) und warum du verstehen musst, welcher Typ du bist, bevor du KI sinnvoll nutzt. Ich zeige dir, wie OMI nicht einfach nur zuhört, sondern deine Identität spiegelt – und warum genau das der Grund ist, dass viele sofort ins Chaos rutschen. Wenn du Klarheit willst statt Overload, ist diese Episode für dich. Wenn du Omi.ai auch willst bekommst du es mit Code: ALEXAI günstiger, hier: https://www.omi.me/?ref=alexprofilerBusiness Kompass AI https://alexhurschler.ch/business-kompass-ai KI-Tools für Anfänger → Wenn dich Technik stressthttps://www.alexhurschler.ch/meine-tools-ausrustung-business-empfehlungen-1 AI Zero-to-250 Email Challenge https://www.alexhurschler.ch/ai-zero-250 Hol dir den neuen 2025 „AI-Weekly Check“ – kostenlos! https://www.alexhurschler.ch/weekly-ai-check =========================== So kannst du mit mir zusammenarbeiten oder Kontakt aufnehmen: ===========================
In dieser Episode zeige ich dir meinen Weekly Check: AI – das einfache System, das mir jede Woche Klarheit, Struktur und planbaren Content gibt. Keine To-dos mehr vergessen, keine offenen Baustellen, kein Technikstress. Du erfährst: wie ich weeklycheck:ai gebaut habe wie ich meine Aufgaben automatisiere wie ich Content produziere, ohne mich zu verzetteln wie du das System sofort für dich übernehmen kannst
Wie gut deine Hausverwaltung ist, entscheidet über Cashflow, Nerven – und den Wert deiner Immobilie. In dieser Folge sprechen Martin, Torben und Gast Moritz Höwer (Höwer & Rot Immobilien, NRW) über den echten Status quo der Branche und was moderne Verwaltungen heute anders machen. Du hörst, woran du gute Dienstleister erkennst, wie du Reaktionszeiten und Prozesse testest und warum „teuer“ häufig billiger ist als „günstig“. Außerdem: Wechsel-Taktik in der WEG, Netzwerkeffekte bei Handwerk, Energie & Versicherung – und ein ehrlicher Blick in die nächsten 12–24 Monate mit Automatisierung & KI. Darum geht's: Warum Verwaltung nicht „Pflichtkram“ ist, sondern Werttreiber – und wie du Opportunitätskosten vermeidest. WEG-Risiken: was passiert, wenn Mahnwesen, Schäden oder Zustimmungen zu langsam laufen. Erkennungsmerkmale guter Verwaltungen: zentrales Vorgangsmanagement, klare SLAs/KPIs, proaktive Kommunikation. Preise richtig lesen: warum 20 € vs. 40 € pro Einheit nicht die wahre Rechnung ist. Wechsel sauber durchziehen: Mietverwaltung sofort, WEG über Agenda & Mehrheiten – mit Awareness im Objekt. Blick nach vorn: kleine Automationen, klare Prozesse, KI als Beschleuniger – Handwerker bleiben (noch) analog. Partner dieser Folge Ohne-Makler.net – Immobilien ganz ohne Makler verkaufen oder vermieten. Mit dem Code DERIC25 erhältst du 25 € Startguthaben: ohne-makler.net/gutschein Erstelle dein Restnutzungsdauergutachten und spare 75€: https://www.nutzungsdauer.com/abschreibung-immobilie/?deal=immoinsights#eintragen Du feierst den Podcast? Dann hinterlass uns eine Bewertung auf der Plattform deiner Wahl. Dein Feedback hilft uns, besser zu werden und Themen reinzuholen, die dich wirklich weiterbringen. Alle Links & Infos zur Folge und zur DERIC Mitgliedschaft https://links.insights.immo Echte Deals, echte Menschen, echter Mehrwert - den gibt's in unserer Immobiliencommunity deric.insights.immo Unser Gast: Moritz: Instagram: moritzhoewer https://www.hoewer-roth-immobilien.de/ https://implex-hv.de/ Deine Hosts Torben – wonderl.ink/@torbenschulthoff Martin – linktr.ee/martincronacher
Wie würde dein Business aussehen, wenn du nur noch laut denken müsstest – und eine KI baut daraus deinen kompletten Content? Genau das passiert gerade bei mir. In dieser Podcast-Folge zeige ich dir, wie ich mit OMI AI + meinem eigenen Content-Hub jeden Tag Klarheit, Struktur und fertige Inhalte bekomme – ohne Planen, ohne Notizen, ohne Chaos. Wenn du aktuell an Ideen, Umsetzung oder Klarheit scheiterst – das hier ist der Gamechanger.
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Ziele motivieren – Systeme bringen Ergebnisse. In dieser Episode erfährst du, warum du aufhören solltest, To-do-Listen zu schreiben und stattdessen Strukturen baust, die dich automatisch produktiv machen. Alex Hurschler zeigt dir, wie du mit AI & Automatisierung deinen Alltag ordnest, Routinen etablierst und dein Business so führst, dass du ohne Druck, aber mit System wächst.
In dieser Episode zeige ich dir, wie ich ChatGPT Atlas nutze, um mein Business effizienter zu machen – und wie du dieselben Prozesse übernehmen kannst, um täglich Zeit zu sparen. Was du lernst: Wie ChatGPT Atlas Aufgaben automatisiert, die sonst Stunden kosten Welche Bereiche du in deinem Business mit AI optimieren kannst Mein 3-Schritte-System, um KI produktiv statt überfordernd zu nutzen
Fragst du dich manchmal, ob du wirklich auf deinem Seelenweg bist oder ob das Universum dich gerade testet? In dieser Folge tauchen wir in die Bedeutung deines nördlichen Mondknotens im Human Design ein. Du erfährst, wie du erkennst, ob du gerade in deiner wahren Richtung unterwegs bist und wie du mit kosmischer Klarheit wieder auf deine Spur findest. Für einen Deep Dive in das Thema Inkarnationskreuz, hör dir gerne Folge Nr. 128 an.
Fühlst du dich im Marketing wie in einem Dauer-Labyrinth aus Tools, Funnels und To-dos? In dieser Folge zeigt Alex, wie du Ordnung in dein digitales Chaos bringst – mit einem klaren, menschlichen System, das dein Marketing automatisiert, ohne dich unpersönlich zu machen. Er erklärt die vier Räume seines E-Mail-Hauses, warum Kajabi dabei dein treuester Assistent ist und wie du echte Nähe zu deinen Kunden auf Autopilot hältst. Nach dieser Folge wirst du wissen: Automatisierung ist nicht kalt – sie ist Klarheit in Bewegung.
Ich verdiene seit 3 Monaten konstant 3000 CHF - nur mit ChatGPT und 2 Stunden Arbeit täglich! In diesem ungeschnittenen Video zeige ich dir die EXAKTEN 3 Services, meine Preise und wie du morgen starten kannst.
“Ein Team, das 24/7 für Dich arbeitet, nie krank wird und nur einen Bruchteil eines menschlichen Teams kostet? Das gibt es wirklich! “ In dieser Folge teile ich mit Dir, wie Du Dir Dein eigenes Team von KI-Mitarbeiterinnen aufbaust - von der Content-Managerin über die Social Media Spezialistin bis hin zur persönlichen Assistentin. Mit 3 konkreten Wegen, verschiedenen Komplexitätsstufen und praktischen Tipps für die Umsetzung - damit Du endlich die Unterstützung bekommst, die Du verdienst. Themen: • Warum Frauen einen klaren Vorteil bei der KI-Nutzung haben • 3 Wege zum eigenen KI-Team: von einfach bis automatisiert • Claude Projekte: Der einfachste Einstieg in 15 Minuten • Custom GPTs erstellen: Spezialisierte Experten für wiederkehrende Aufgaben • Make-Agents: Vollautomatisierte Prozesse für komplexe Workflows • Meine praktischen Erfahrungen beim Team-Aufbau • Welche KI-Rollen Du brauchst: Content-Managerin bis Analystin • System aufbauen: Instructions, Prompts-Bibliothek und Qualitätskontrolle • Kosten vs. gesparte Zeit: Was es wirklich bringt • Von der Podcast-Content-Pipeline zur automatisierten Veröffentlichung • Warum als Selbstständige flexibler und schneller bist als große Unternehmen • Praktische Umsetzung: Mit einer Rolle starten und schrittweise erweitern Wenn Dir diese Episode gefallen hat, abonniere meinen Podcast, hinterlasse soooo gerne eine Bewertung und teile ihn mit deinen Freundinnen. Besuche FEMschool für weitere Ressourcen und folge uns auf Instagram für tägliche Inspirationen und Tipps [@FEMschool](https://www.instagram.com/femschool). You can do it! • Verkaufe Dein Produkt mit Instagram in 30 Tagen mit [Easy Insta Sales](https://shop.femschool.de/easy-insta-sales) • Dein [Reichweite-Komplettpaket](https://shop.femschool.de/5000-insta-follower) für Selbstständige Frauen • Bleibe motiviert – jeden Tag: [Abonniere unseren Newsletter](https://go.femschool.de/newsletter) • Folge uns auf Instagram: [@FEMschool](https://www.instagram.com/femschool) [Impressum](https://femschool.de/impressum/)
"Meine besten Content-Ideen kommen nicht beim Brainstorming am Schreibtisch, sondern mitten im Alltag. Was für Dich alltäglich ist, kann andere um Meilen voranbringen." In Gesprächen mit Kundinnen, beim Abendessen mit der Familie oder beim Bäcker um die Ecke – meine besten Content-Ideen entstehen mitten im Leben. Wenn Du ständig vor dem leeren Bildschirm sitzt und nicht weißt, worüber Du posten sollst, dann ist diese Folge für Dich. Ich zeige Dir mein einfaches System, wie Du aus ganz alltäglichen Momenten authentischen Content kreierst, der Deine Community wirklich berührt. Themen: • Warum die besten Content-Ideen nicht am Schreibtisch entstehen • Das Mindset: Du bist interessanter als Du denkst • Mein einfaches System für Content aus dem Alltag • Von Erlebnis zu Business-Message: Die Brücke finden • Die Formel: Situation + Emotion + Learning + Anwendung • Warum authentischer Content besser performed als perfekte Posts • Content-Blockaden überwinden mit Alltagserlebnissen • Stories über verlorene Buchdaten und ihre Wirkung • Denken in Formaten: Newsletter, Stories, Reels, Podcast • Der Shift: Von "Das interessiert niemanden" zu "Vielleicht geht es anderen genauso" • Authentizität im Business: Als Unternehmerin Mensch bleiben dürfen • Warum keine Filter automatisch Spannungsbogen schaffen Wenn Dir diese Episode gefallen hat, abonniere meinen Podcast, hinterlasse soooo gerne eine Bewertung und teile ihn mit deinen Freundinnen. Besuche FEMschool für weitere Ressourcen und folge uns auf Instagram für tägliche Inspirationen und Tipps [@FEMschool](https://www.instagram.com/femschool). You can do it! • Verkaufe Dein Produkt mit Instagram in 30 Tagen mit [Easy Insta Sales](https://shop.femschool.de/easy-insta-sales) • Dein [Reichweite-Komplettpaket](https://shop.femschool.de/5000-insta-follower) für Selbstständige Frauen • Bleibe motiviert – jeden Tag: [Abonniere unseren Newsletter](https://go.femschool.de/newsletter) • Folge uns auf Instagram: [@FEMschool](https://www.instagram.com/femschool) [Impressum](https://femschool.de/impressum/)
Ich war jahrelang gefangen im Content-Hamsterrad – bis wir angefangen haben, ChatGPT strategisch zu nutzen. Heute erstellen wir unseren Wochen-Content in einer Stunde – ohne dass es nach KI klingt. In dieser Folge zeige ich dir, wie genau das funktioniert – vom Hook bis zum fertigen Post. Du willst dir auf Instagram eine aktive, kaufkräftige Community aufbauen? → Melde dich zu Planbar Sichtbar an – inkl. ChatGPT Prompt Sammlung und großem KI-Update im Juni! Klick jetzt hier: https://bit.ly/3plfN26 Neu: 0 € Instagram Trendreport 2025: 5 wichtige Trend für Cash-Content, der sofort verkauft! → Melde dich jetzt für 0 € an: https://bit.ly/3NMv4T3 Du willst mit automatisierten Funnels endlich konstante, planbare Monatsumsätze kreieren? → Buch jetzt dein kostenloses Beratungsgespräch für unser brandneues Programm Souverän Skaliert 2.0: https://bit.ly/3COLOmc Plane, erstelle und vermarkte dein Online-Produkt mit ErfolgsKurs! → Setz dich jetzt auf unsere exklusive Warteliste für Oktober 2025: https://bit.ly/3CMhSqV Unsicher, welches Programm das Richtige für dich ist? → Lass dich jetzt kostenlos von uns beraten: https://carolinepreuss.de/kostenloses-erstgespraech/ → Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://instagram.com/carolinepreussde/ Go For It ist der Business Podcast für alle Selbstständigen und UnternehmerInnen, die ein profitables Online-Business aufbauen wollen. Caroline Preuss gibt in ihrem Business Podcast ihr erprobtes Wissen rund um Marketing, Social Media, Onlinekurse und Community-Aufbau auf Instagram weiter – ausführlich und Schritt für Schritt, damit du entspannt mit deinem digitalen Business sichtbar wirst und und deinen eigenen Onlinekurs erfolgreich vermarktest.
ChatGPT hat sich massiv verändert – und kaum jemand nutzt es wirklich smart für Instagram. Was viele nicht wissen: Die neue Version kann jetzt nicht nur Texte schreiben, sondern auch Story-Slides bauen, Bilder generieren und deinen Content recyclen! In dieser Folge zeige ich dir 5 brandneue Workflows, mit denen ich in nur 30 Minuten meine komplette Instagram-Woche plane. Du willst dir auf Instagram eine aktive, kaufkräftige Community aufbauen? → Melde dich zu Planbar Sichtbar an – inkl. ChatGPT Prompt Sammlung und großem KI-Update im Juni! Klick jetzt hier: https://bit.ly/3plfN26 Neu: 0 € Instagram Trendreport 2025: 5 wichtige Trend für Cash-Content, der sofort verkauft! → Melde dich jetzt für 0 € an: https://bit.ly/3NMv4T3 Du willst mit automatisierten Funnels endlich konstante, planbare Monatsumsätze kreieren? → Buch jetzt dein kostenloses Beratungsgespräch für unser brandneues Programm Souverän Skaliert 2.0: https://bit.ly/3COLOmc Plane, erstelle und vermarkte dein Online-Produkt mit ErfolgsKurs! → Setz dich jetzt auf unsere exklusive Warteliste für Oktober 2025: https://bit.ly/3CMhSqV Unsicher, welches Programm das Richtige für dich ist? → Lass dich jetzt kostenlos von uns beraten: https://carolinepreuss.de/kostenloses-erstgespraech/ → Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://instagram.com/carolinepreussde/ Go For It ist der Business Podcast für alle Selbstständigen und UnternehmerInnen, die ein profitables Online-Business aufbauen wollen. Caroline Preuss gibt in ihrem Business Podcast ihr erprobtes Wissen rund um Marketing, Social Media, Onlinekurse und Community-Aufbau auf Instagram weiter – ausführlich und Schritt für Schritt, damit du entspannt mit deinem digitalen Business sichtbar wirst und und deinen eigenen Onlinekurs erfolgreich vermarktest.
Erstelle deine eigene Distro für eingebettete Systeme.
Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst: 1️⃣ Was ist ein Mini-Launch? Definition: Ein Mini-Launch ist ein kleiner Testlauf, um deine Idee auf den Markt zu bringen. Beispiele: Ein Social-Media-Post, in dem du eine neue Idee vorstellst. Ein Gespräch mit potenziellen Kund:innen. Ein erstes Mini-Angebot, wie ein kleiner Workshop oder ein E-Book. 2️⃣ Warum Mini-Launches wichtig sind: Feedback: Du erfährst, ob deine Idee ankommt und welche Anpassungen nötig sind. Vertrauen: Deine Zielgruppe sieht, dass du aktiv bist und Mehrwert bietest. Selbstbewusstsein: Ein erfolgreicher Mini-Launch gibt dir Motivation und Sicherheit, größer zu denken. 3️⃣ Wie du einen Mini-Launch startest: Schritt 1: Überlege, was du testen möchtest – z. B. ein neues Angebot oder eine Produktidee. Schritt 2: Erstelle einen einfachen Social-Media-Post oder ein kleines Freebie (z. B. Checkliste, Kurzworkshop). Schritt 3: Beobachte die Reaktionen und das Feedback deiner Zielgruppe. Passe deine Idee basierend darauf an. Beispiel aus der Praxis: „Mein erster Mini-Launch war ein einfacher Instagram-Post, in dem ich meine Mastermind-Gruppe vorgestellt habe. Ich hatte keine großen Erwartungen, aber plötzlich kamen die ersten Nachrichten von interessierten Frauen. Dieser kleine Schritt hat mir gezeigt, dass meine Idee funktioniert – und ich konnte sie weiterentwickeln.“ Links & Ressourcen:
In dieser Folge erfährst du:
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Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
Das neue Jahr beginnt – und mit ihm die Zeit der Vorsätze und Ziele. Doch wie gelingt es, diese wirklich in die Tat umzusetzen? In dieser Episode teile ich mit Dir konkrete Strategien, wie Du Deinen Jahresstart erfolgreich gestaltest, Deine Ziele erreichst und motiviert bleibst, auch wenn es mal schwierig wird. Lass Dich inspirieren und starte durch! Inhalt der Episode: - Rückblick: Warum es wichtig ist, das vergangene Jahr zu reflektieren. - Ziele setzen: Wie Du Deine Ziele klar und umsetzbar formulierst (inkl. SMART-Methode). - Prioritäten finden: Fokus auf die Dinge, die wirklich wichtig sind. - Die ersten Schritte: Tipps, um ins Handeln zu kommen und Momentum aufzubauen. - Routinen etablieren: Wie Rituale Dir helfen, langfristig dranzubleiben. - Umgang mit Rückschlägen: Warum Hindernisse kein Scheitern bedeuten und wie Du weitermachst. - Motivation durch Visualisierung: Wie Du Dein Ziel greifbar machst und die Kraft der Vorstellung nutzt. - Erfolge feiern: Warum kleine Meilensteine so wichtig sind, um auf Kurs zu bleiben. Warum solltest Du diese Folge hören? Wenn Du das Gefühl kennst, voller Energie ins Jahr zu starten, nur um dann nach ein paar Wochen den Fokus zu verlieren, dann ist diese Episode genau das Richtige für Dich. Sie gibt Dir praktische Tipps, wie Du vom Planen ins Tun kommst – und das mit Klarheit, Struktur und Freude. Empfehlungen aus der Episode: - Nimm Dir nach dem Hören 15 Minuten Zeit, um Deine Ziele schriftlich zu definieren. - Teste die 80/20-Regel: Welche Aufgaben bringen Dir den größten Fortschritt? - Erstelle ein Vision Board oder nutze ein Tagebuch, um Deine Fortschritte festzuhalten. Hast Du Feedback oder Fragen? Schreib mir gern über [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) oder an buero@juergenweimann.com. Ich freue mich auf den Austausch! Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Liebe Grüße, Jürgen Liebe Grüße, Jürgen Abonnier hier meinen Newsletter: https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/
Die Macht der Vision – Warum sie dein Erfolgsgarant ist In dieser Episode erfährst du:
So kommst du zu einem sinnvollen Podcast Konzept
Willkommen bei einer brandneuen Episode des Triple A Podcasts von TheAngryTeddy.com