POPULARITY
Bei ihr dürfe man immer applaudieren, auch zwischen den Sätzen: die Stargeigerin Julia Fischer liebt es, in Kontakt mit ihrem Publikum zu sein. Beziehungen sind für die 43jährige Münchnerin ein starker Antrieb. So arbeitet Fischer seit Jahren mit denselben Dirigenten und Orchestern. In engem Austausch steht sie auch mit ihren Studierenden – und die Beziehung steht auch im Zentrum, wenn Julia Fischer das Programm für den «Boswiler Sommer» mitkuratiert. Hier lässt sich die Geigerin inspirieren von der Frage, wie verschiedene Komponisten miteinander im Austausch standen. Jene Beziehungsnetzwerke sollen sich im Programm ihres Klassikfestivals spiegeln. Sie selbst wird in Boswil alle Capricen von Nicolò Paganini am Stück solo aufführen – zum ersten Mal überhaupt. Eine Herausforderung in technischer Hinsicht, aber auch eine Einladung, Paganinis «Launen» in ihrer Tiefe zu erfassen. Wie sehr sie es liebt, Werke wieder und wieder neu zu entdecken, und warum diese endlose Detailarbeit ihr die Freude an der Musik wachhält: auch darüber unterhält sich Julia Fischer mit Annina Salis, im Musikmagazin Talk. 01:15 – Talk So etwas wie einen banalen Alltag kennt sie nicht: Zwischen Kinderbetreuung und Unterrichtstätigkeit findet Julia Fischer am Tag vor ihrer Abreise zu den Berliner Philharmonikern auch Zeit für unser Gespräch. 30:10 – Wochenrückblick Themen: Die Beyreuther Festspiele hatten Grosses geplant zum 150-Jahr Jubiläum. Und sagen alles wieder ab. Das gibt auch aus politischen Gründen zu reden. Der russische Dirigent Kirill Petrenko spendet den hochdotierten Preis, den er letzte Woche erhalten hat, für den Wiederaufbau der Ukraine. Und: der südafrikanische Pianist Abdullah Ibrahim ist 91jährig gestorben. (Zeitpunkt der Aufnahme: Freitag, 19.06.26, 12 Uhr) 42:06 – Album- und Reisetipp Zürich in Venedig: Möglich dank einer Hommage an die illegale Partyszene der 1980er und 90er. Initiiert worden war sie von Koyo Kouoh – bis die Kuratorin der Biennale überraschend starb. 48:58 – Musikfrage Warum kommt der Jazz oft ohne Dirigent:in aus, im Gegensatz zum klassischen Orchester?
Zwischen Bühnenlicht und innerer Stimme: Geigerin Arabella Steinbacher erzählt im Interview von ihren Anfängen, ihrem heutigen Rat an sich selbst und der Kunst, ganz bei sich und der Musik zu bleiben.
Anne Sophie Mutter, die Grande Dame der Violine. Ihre Karriere begann früh: 1976, also vor 50 Jahren, gab Mutter ihr internationales Debut bei den Luzerner Festwochen. Bernhard Neuhoff mit einem Porträt der Geigerin.
Am 29. Mai startet in Würzburg das traditionelle Mozartfest. Eröffnet wird es in diesem Jahr vom Mozartorchester Salzburg unter Antonello Manarcorda und der chinesischen Geigerin Tianwa Yang. BR-Klassik-Moderator Johann Jahn hat mit ihr gesprochen.
Lea Hausmann ist eine echte Weltenbummlerin. Mit gerade einmal 15 Jahren ist die Violinistin auf eigene Faust von Langenselbold in die USA gezogen, um sich voll und ganz ihrer Leidenschaft zu widmen: der Musik. Es folgten prägende Stationen am Mozarteum Salzburg bei Lukas Hagen und am Konservatorium in Amsterdam.
Die aktuelle Tournee mit der Camerata Salzburg ist für Star-Geigerin Janine Jansen auch eine Familienreise. Wie das kam und warum sie Vivaldis "Vier Jahreszeiten" immer wieder gerne spielt, erzählt sie im Interview.
Ihre Patentante war Alma Mahler-Werfel, ihr Onkel Gustav Mahler: die Geigerin Alma Rosé. Dass ihr Leben während der NS-Diktatur eine sehr tragische Wendung nimmt, konnten die familiären Bande allerdings nicht verhindern.
Alina Pogostkina beendet ihre internationale Konzertkarriere. Das verkündete die Geigerin in einer Mitteilung an ihre Fans: "Auf den großen Bühnen der Welt zu stehen, gehört zu einem Leben, das nicht mehr meines ist."
Als Kind war für Barbara Betschart (60) das Appenzellerland eine Feriendestination. Heute bearbeitet sie als Leiterin mit ihrem Team vom Roothuus in Gonten die Volksmusik in vielfältiger Weise: akribisch im Archiv und feinfühlig in der Praxis. Dabei lebt Barbara Betschart in Schwyz. Dort begeisterte sie sich in ihrer Jugend für die klassische Musik und liess sich am Konservatorium zur Geigerin ausbilden. Durch ihren Mann, den bekannten Schwyzerörgeler Markus Flückiger, entdeckte sie vor rund 20 Jahren die Schweizer Volksmusik neu. Nach jahrelanger Tätigkeit als Geigenlehrerin und Musikschulleiterin bekam sie 2014 die Stelle im Roothuus in Gonten, wo sie ihre Berufung gefunden hat.
Wie kann klassische Musik zum Motor für Klimaschutz werden? Geigerin Lea Brückner spricht im BR Klassik-Interview über Nachhaltigkeit, Kulturwandel und ihre Vision einer grünen Klassikwelt.
Klangschock mit Happy End: Früher taten Vilde Frang bei Bartóks Musik die Ohren weh, jetzt spielt sie sein 2. Violinkonzert gemeinsam mit dem BRSO. Im Interview erzählt die Geigerin, warum das Werk ihr körperlich alles abverlangt.
Mit den Farben der Natur kennt sich die Geigerin Eldbjørg Hemsing aus. Sie stammt aus Aurdal, einem malerischen Dorf in Norwegen, umgegeben von Wasser, Bergen und Wald. Im aktuellen Album lotet sie die Farben in der Musik von Bach aus.
Seelenschokolade mit Julia Colella | Sensibel, Stark & Selbstbewusst
In dieser inspirierenden Folge spreche ich mit Inken Renner, Geigerin im Hessischen Staatsorchester Wiesbaden, Resonanzlehrerin und Klangtrainerin. Nach einem zweieinhalbjährigen Sabbatical in Lateinamerika und der Schweiz begleitet Inken heute Musiker:innen dabei, vom Leistungs- und Konkurrenzdruck in den freien, authentischen musikalischen Ausdruck zu finden. Wir sprechen über: den Schlüsselmoment in Inkens Entwicklung als hochsensible Geigerin wie Körper, Atem und Präsenz helfen, das Nervensystem zu beruhigen Wege, um Üben mit Leichtigkeit und Neugier zu verbinden was es braucht, um in den musikalischen Flow zu kommen wie Emotionen zur Kraftquelle werden können und warum Musik erst durch den Körper wirklich berührt Im zweiten Teil teilt Inken persönliche Erkenntnisse aus unserem Coachingprozess: Wie sie ihre Preise verdreifacht, mehr Kund:innen als je zuvor gewonnen und ihr neues Online-Angebot entwickelt hat, das direkt fünf Traumkund:innen angezogen hat. Sie erzählt, wie sich ihr Verhältnis zu Geld, Wert und Leistung verändert hat – und warum sie heute mit mehr Vertrauen, Freude und Fülle arbeitet als je zuvor. Eine Folge voller Tiefe, Achtsamkeit und lebendigem Ausdruck. Zur Webpage von Inken: https://resonanzlehre-rheinmain.de/
Mit Elisabeth Englert, Executive Chef im Hotel Victory, Therme ErdingWillkommen in der größten Therme der Welt – und in einer Küche, in der nicht nur fein angerichtet, sondern auch klar geführt wird. In dieser Folge sprechen wir mit Elisabeth Englert, Küchenchefin im Hotel Victory der Therme Erding, über ihren Weg von der Geigerin zur Gastgeberin, über mutige Gerichte wie „Crazy Chicken“ und darüber, warum sie sich lieber mit Trüffel beschäftigt als mit Tütensuppen.
Karina Canellakis ist als Dirigentin eine Spätberufene. Erst war sie Geigerin, spielte Kammermusik, war zwei Jahre in der Karajan Orchester-Akademie Berlin – dann aber packte sie der Dirigier-Virus. Weil sie Nicolaus Harnoncourt begegnete. Wir reden mit ihr über dieses schicksalhafte Ereignis. Und ausserdem noch über das Schattendasein ihrer Geige, über Sprachen und über Beethoven. 0:28 – Aktuell Der Cellist Yo-Yo Ma wird 70 12:37 – Kaffee Gespräch mit der Dirigentin Karina Canellakis 30:33 – Neuerscheinungen Robert Oboussier: Orchestral and Chamber Music (Musiques Suisses) und Bach vs. Scheibe. Marie-Sophie Pollak, Concerto Köln, Max Volbers (Berlin Classics) 51:31 – Swiss corner Jetzt oder nie – Dokumentarfilm über Anastasia Kobekina auf SRF1
Geige trifft Gastfreundschaft: Maximiliane Wilms ist Geigerin, Musikpädagogin und kulturelle Brückenbauerin zwischen Deutschland und der Türkei. Sie nmmt uns mit in ihren musikalischen Alltag an der Staatsoper Ankara. In dieser Folge geht es um deutsch-türkische Musikprojekte, Improvisation im anatolischen Stil, den Unterschied zwischen deutschen und türkischen Konzertpublika – und warum Open-Air-Konzerte am Mittelmeer unvergesslich bleiben.Mehr über ihre Musik und Projekte auf: www.maximilianewilms.de TÜRK IT EASY ist ein Projekt des Podcast-Kanal Offene Karten
(00:46) Die australische Performerin und Geigerin Winnie Huang ist fast schon Stammgast am Lucerne Festival: Jahrelang war sie Teil der Lucerne Festival Academy, dieses Jahr ist sie als «Artiste Etoile» zum Sommerfestival eingeladen worden. Das heisst: Sie kann erstmals das Programm mitgestalten. Weitere Themen: (05:30) Kunst im Kleinen - eine Ausstellung im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen widmet sich Spielkarten, die bekannte und weniger bekannte Künstlerinnen und Künstler gestaltet haben. (10:02) 150 Jahre Eisenbahn – der Theaterregisseur Jean Grädel bringt die Geschichte der Appenzeller Bahnen auf die Bühne. (14:14) Zweimal tänzerischer Widerstand – das Theaterspektakel Zürich zeigt im Rahmen von «Short Pieces» kurze Solos und Duette von vielversprechenden jungen Tanz- und Theaterschaffenden.
Antje Weithaas über die Magie von Soloabenden und die Kommunikation im Konzertsaal. Ein Dialog zwischen Bühne und Publikum, der weit über bloßen Blickkontakt hinausgeht. Bei der Bachwoche in Ansbach wird dies besonders spürbar.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Tauche ein in die faszinierende Welt von Nora Kudrjawizki, dem One Violin Orchestra! Im Gespräch mit Joel Kaczmarek enthüllt Nora ihre Reise von der klassischen Geigerin zur innovativen Solokünstlerin, die mit Geige, Stimme und Loopstation das Publikum verzaubert. Entdecke, wie sie ihre Träume verwirklicht, Hindernisse überwindet und dabei stets ihrer Leidenschaft treu bleibt. Ein inspirierendes Gespräch über Musik, Mut und die Freiheit, den eigenen Weg zu gehen. Lass dich von Noras einzigartiger Geschichte und ihrer positiven Energie mitreißen! Du erfährst... 1) „Wahre Träume warten geduldig.“ Der Herzenswunsch, mit der Geige ein eigenes Musikprojekt zu erschaffen, lebte schon lange in ihr – unklar, vage, verschleiert. Erst nach vielen Jahren, Ängsten und Experimenten wurde aus dem diffusen Traum das „One Violin Orchestra“. Der Durchbruch kam mit dem ersten eigenen Konzert – ein ausverkaufter Saal, ein überwindbarer Blackout, ein beflügelndes Gefühl: Jetzt beginnt das wahre Leben. 2) „Freude braucht Raum für Fehler.“ Früher war jeder Fehler eine Katastrophe, selbst kleine Verspieler trieben sie in Tränen. Erst auf der Bühne lernte sie, mit menschlichen Momenten humorvoll umzugehen – etwa, wenn mitten im Konzert der Lieblingssong plötzlich nicht einfällt. Heute nimmt sie technische Aussetzer, Texthänger und Blackouts mit Leichtigkeit – und verwandelt sie in nahbare, echte Bühnenmomente, die das Publikum noch mehr berühren. 3) „Die Meinungen anderer bestimmen nicht meine Freiheit.“ Früher traute sie sich nicht mal, im Bus zu essen. Zu groß war die Angst vor fremden Blicken. Heute weiß sie: Wer auf die Bühne geht, zeigt sich – und wird bewertet. Doch ihr Projekt spiegelt ihr Innerstes, ihre Musik folgt keiner Erwartung. Deshalb können Urteile sie nicht mehr lähmen – sondern dürfen einfach stehen bleiben, ohne etwas in ihr auszulösen. 4) „Der Weg ist das Ziel.“ Ob Kind mit Pfützenfreude oder Musikerin mit Probenplan – sie hat verstanden: Der eigentliche Schatz liegt nicht im fertigen Album oder ausverkauften Konzert, sondern in den kleinen Schritten dorthin. Diese bewusste Reise verhindert das typische „Muckentief“ nach der Show – und macht aus jedem Tag ein Teilstück Glück. 5) „Echte Vision braucht Klarheit." Ohne Disziplin und Struktur lässt sich kein Herzensprojekt verwirklichen. Für das One Violin Orchestra arbeitet sie jeden Tag – selbstbestimmt, aus dem Homeoffice, mit Fokus. Dahinter steht eine kompromisslose Klarheit: Diese Vision verdient vollen Einsatz. Und weil sie glasklar weiß, was sie will, zieht sie ihre Träume tatsächlich in die Wirklichkeit. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Schillernd ist die Liste der Violinstars, denen sie als Pädagogin den Weg an die Weltspitze bereitet hat. Die Rede ist von Ana Chumachenco. 1945 geboren feiert die vielfach ausgezeichnete Geigerin und langjährige Professorin der Münchner Musikhochschule ihren 80. Geburtstag. Ulrich Möller-Arnsberg mit einem Porträt der Argentinierin, die ukrainische Vorfahren hat und im italienischen Padua geboren wurde.
Caroline Shaw ist eine der spannendsten Komponistinnen ihrer Generation: jung, vielfach ausgezeichnet, voller Neugier. Ihre Musik bewegt sich zwischen barocken Tanzformen, zeitgenössischem A-cappella-Gesang, elektronischen Klängen und Pop – ohne stilistische Scheuklappen. Caroline Shaw (*1982) ist Sängerin, Geigerin, Komponistin, Produzentin. 2013 wurde sie für ihre «Partita for 8 Voices» als jüngste Pulitzer-Preisträgerin bekannt. Die US-Amerikanerin denkt Musik vom Klang aus, nicht vom Notenpapier. Sie arbeitete mit Rap-Star Kanye West, schrieb Film-, Orchester- und Kammermusik für Stars wie Renée Fleming und den Cellisten Yo-Yo Ma, komponierte für die Indie-Rockband The National. Ihre Musik erkundet Natur, Erinnerung und emotionale Tiefe – verspielt, genreübergreifend und stets offen für Unerwartetes. Ein Einblick in ihre Klangwelt.
Eine jüdische Geigerin, gerade nach Amsterdam gezogen, erhält eine Gas-Rechnung von 1944, die eine grausame Geschichte erzählt. Ein eindrücklicher Theaterabend in Baden-Baden.
(Hinweis: Diese Folge endet mit einem O-Ton der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer und wurde vor der Nachricht ihres Todes im Alter von 103 Jahren aufgezeichnet.) "Weißer Rauch" auch in Berlin in dieser Woche: Nach dem Abgang des glücklosen Joe Chialo hat der Regierende Bürgermeister Kai Wegner Sarah Wedl-Wilson zur Kultursenatorin ernannt. Sie soll kommunikativer Sparen als ihr Vorgänger. Und: Die AfD in Brandenburg gilt jetzt auch als "gesichert rechtsextremistisch". Welche Folgen hat das? Und wie sieht es in der Berliner AfD aus? Das fragen wir nach in der SPREEPOLITIK, unserem landespolitischen Podcast. "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags in der ARD-Audiothek und in der rbb24 Inforadio App - jetzt kostenlos abonnieren!
Rusanda Panfini ist international gefragte Geigerin und erfolgreiche Komponistin. So hat sie gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Komponisten Johannes Winkler, für den bei der Diagonale mit dem Publikumspreis ausgezeichneten Film "Perla" die Musik geschrieben. Bis Ende Februar war sie sie auf Tour mit Hans Zimmer in den USA und stand fast täglich vor Tausenden Menschen als Geigerin auf der Bühne. Demnächst geht sie auf Tournee mit Andrea Bocelli und im Juni gastiert sie beim Liszt Festival Raiding. Rusanda Panfili stammt aus Moldawien und seit 4 Jahren ist sie in Neusiedl am See zuhause. Die Musik kann aus rechtlichen Gründen nicht gespielt werden.
Kraftsport und gesundes Essen: Um hochvirtuoses Repertoire auf die Bühne zu bringen, hält sich die Geigerin Alexandra Conunova körperlich fit. Gemeinsam mit dem Münchner Rundfunkorchester spielt sie am 9. März Tschaikowskys Violinkonzert im Prinzregententheater.
In dieser Folge unseres Podcasts geht es - wie auch in der aktuellen Ausgabe unserer Zeitschrift "Perspektiven" - um das Thema Wertschätzung. Tagtäglich haben wir als MusiklehrerInnen viele soziale Kontakten: u.a. mit KollegInnen, Eltern und natürlich unseren SchülerInnen. Die Art und Weise, wie wir diese Kontakte gestalten, hat natürlich Einfluss auf unseren Arbeitsalltag, unsere Stimmung und nicht zuletzt auch auf die Qualität unseres Unterrichts.
Patricia Kopatchinskaja ist eine Geigerin mit Plan: Zu ihren Konzerten kommt sie meist mit besonderen Ideen. Wir haben sie bei Proben mit dem SWR Symphonieorchester getroffen.
Das Violinkonzert von Jean Sibelius ist von Extremen geprägt. Schwelgerisch schöne Melodien treffen auf hochvirtuose Passagen und kreieren ein lebhaftes Kopfkino von der rauen nordischen Landschaft. Es ist Sibelius' einziges Instrumentalkonzert – und bei Geigerinnen und Publikum sehr beliebt. Fast jeder Geiger, fast jede Geigerin hat das Violinkonzert von Jean Sibelius im Repertoire – denn es ist effektvoll komponiert und lässt sowohl den schönen Geigenton als auch die technische Raffinesse glänzen. Dabei hat Sibelius für das Werk bei der Uraufführung 1904 noch viel Kritik einstecken müssen – nicht zuletzt, weil der Solist dem Werk technisch nicht gewachsen war. Doch die überarbeitete Neufassung geriet erfolgreicher – und heute ist das Werk aus den Konzertsälen nicht mehr wegzudenken. Jenny Berg vergleicht gemeinsam mit der Geigerin Esther Hoppe und dem Dirigenten David Philip Hefti fünf neuere Einspielungen.
Yes, He Can! Hugh Grant als Serienmörder im Horrothriller "Heretic". Von Bettina Dunkel. Nach Rauswurf: Georg Rootering leitet als kommissarischer Intendant das Mainfranken Theater Würzburg. Kurzmeldung von Julia Dechet. Geigerin und Sängerin Monika Drasch stellt ihr Musikprogramm über Emerenz Meier vor. Mit Christoph Leibold. Der Kompromiss - ein Auslaufmodell? Warum wir in der politischen Kultur wie in der Demokratie auf Ausgleich und Dialog angewiesen sind. Von Tobias Dirr.
Die wohl exzentrischste der Pariser Sinfonie ist die Nr. 83 «La Poule». Die gackernde Oboe im ersten Satz hat ihr den Namen gegeben. Haydn liebte solche Anspielungen, kleine Witze, humorvolle Themen – und das französische Publikum frass ihm aus der Hand. Haydn ist hier der intellektuelle Ironiker, die Sturm-und-Drang-Phase ist abgeschlossen. Und ja, das gackernde Seitenthema im ersten Satz, das der Sinfonie den Namen gegeben hat, könnte ironischer nicht sein, das unwillkürliche Fortissimo im Andante, das bukolische Menuett und dann schliesslich das Jagdfinale: Alles deutet auf einen neuen Stil hin, den Haydn dem internationalen Publikum in Paris serviert. In der öffentlichen Diskothek im Musik- und Kulturzentrum Don Bosco in Basel hat Annelis Berger zwei Gäste geladen: Meret Lüthi, Geigerin und Leiterin des Ensembles «Les Passions de lÂme» und Christian Wildhagen, NZZ-Musikkritiker.
Die wohl exzentrischste der Pariser Sinfonie ist die Nr. 83 «La Poule». Die gackernde Oboe im ersten Satz hat ihr den Namen gegeben. Haydn liebte solche Anspielungen, kleine Witze, humorvolle Themen – und das französische Publikum frass ihm aus der Hand. Haydn ist hier der intellektuelle Ironiker, die Sturm-und-Drang-Phase ist abgeschlossen. Und ja, das gackernde Seitenthema im ersten Satz, das der Sinfonie den Namen gegeben hat, könnte ironischer nicht sein, das unwillkürliche Fortissimo im Andante, das bukolische Menuett und dann schliesslich das Jagdfinale: Alles deutet auf einen neuen Stil hin, den Haydn dem internationalen Publikum in Paris serviert. In der öffentlichen Diskothek im Musik- und Kulturzentrum Don Bosco in Basel hat Annelis Berger zwei Gäste geladen: Meret Lüthi, Geigerin und Leiterin des Ensembles «Les Passions de lÂme» und Christian Wildhagen, NZZ-Musikkritiker.
Anton Bruckner gemischt mit Milonga, Jazz und Improvisation, ohne Noten und Dirigent, dafür mit Licht-Inszenierung und Choreographie: Das Berliner Stegreif Orchester erobert mit seinem Programm #freebruckner die Konzertsäle, auch in der Schweiz. Dem traditionellen klassischen Sinfoniekonzert haftet ein Stigma an: Die Orchestermusikerinnen und -musiker sitzen in Fräcken und feinen Kleidern auf einer grossen Bühne hinter ihren Notenständern, ein Dirigent oder eine Dirigentin schlägt den Takt, und das Publikum muss still sitzen und lauschen, bis der letzte Ton erklungen ist – erst dann darf geklatscht werden. Gerade junge Menschen schreckt dieses Setting ab. Dass es auch anders geht, zeigt ein junges Ensemble aus Berlin: Stegreif – The Improvising Symphony Orchestra. Seit 2015 erobern die 30 jungen Musikerinnen und Musiker die Konzertbühnen Deutschlands – und waren in diesem Jahr erstmals in der Schweiz zu hören, beim renommierten Lucerne Festival. Was machen sie anders als traditionelle Sinfonieorchester? Wie gelingt es ihnen, junges Publikum für klassische Musik zu begeistern? Und wie funktioniert ihre basisdemokratische Organisationsstruktur? * Das Stegreif Orchester spielt ohne Noten, ohne Dirigent, dafür mit Schlagzeug, E-Gitarre und ganz viel Freiheit: Wie funktioniert das konkret? * Ihr neuestes Programm #freebruckner denkt die 7. Sinfonie von Anton Bruckner weiter: Orchestermitglied Alistair Duncan hat die Sinfonie neu arrangiert, rekomponiert – und viel Raum für freie Improvisation geschaffen. Im Podcast zu hören sind: * Lorenz Blaumer, Künstlerische Co-Leitung Stegreif – The Improvising Symphony Orchestra * Anne Anne-Sophie Bereuter, Geigerin und Vorstandsvorsitzende im Stegreif Orchester * Milena Gutjahr, Geigerin im Stegreif Orchester * Alexander Steinbeis, Intendant des Internationalen Musikfestivals Kissinger Sommer Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
Sie ist eine der ersten weiblichen Stars im Klassik-Business, die Geigerin Ginette Neveu; geboren am 11. August 1919, also vor 105 Jahren. Mit fünf Jahren hält sie zum ersten Mal eine Geige in der Hand. Ihr Talent ist überwältigend. Mit elf Jahren beendet sie das Pariser Konservatorium mit Diplom, mit zwölf wird Carl Flesch ihr Lehrer. Und doch dauert die Karriere des Wunderkindes Ginette Neveu nur wenige Jahre. Unser ZOOM erzählt ihre kurze Lebensgeschichte.
Kunst und Wissenschaft faszinieren Kamilla Schatz seit jeher. Diese Leidenschaft an Kinder zu vermitteln, ist ihr ein grosses Anliegen. Seit 2017 organisiert sie die Pestalozzi Schulcamps: Projektwochen, in denen Primarschulklassen ausserhalb der normalen Unterrichtsstruktur eintauchen können in die Welt der Wissenschaften, der Musik und des Tanzes. Musikerin in ihrem ersten Beruf, war Kamilla Schatz früher als Geigerin und Kammermusikerin unterwegs, zudem ist sie seit 20 Jahren künstlerische Leiterin des Resonanzen Festivals im Engadin. Wie es kam, dass sie mit 48 Jahren die Geige weglegte und sich beruflich neu orientierte, was sie an ihrer neuen Aufgabe fasziniert und was sie mit der Musik von Nikolaj Roslavez verbindet, erzählt Kamilla Schatz in MfeG bei Eva Oertle. Die Musiktitel - Kamilla Schatz, Oliver Triendl - «1. Andante» und «2. Allegretto» aus den 24 Präludien für Violine und Klavier - Benjamin Engeli - «2. Andante non troppo e con molto espressione» aus den 3 Intermezzi für Klavier, Op. 117 - Pink Floyd - Another Brick In The Wall (Part 1) - Johann Sebastian Bach - «1. Allegro» aus dem Violinkonzert E Dur, BWV 1042 Isabelle Faust / Akademie für Alte Musik Berlin / Bernhard Forck - Ann Malcolm - Evening (Beau Soir) Erstsendung: 17.09.2023
Cristina Braga ist Geigerin bei der Philharmonie Salzburg. Aber einmal im Jahr betritt sie mit ihren Kollegen die Bühne beim Electric Love Festival und feiert bei der Opening Ceremony einen ganz anderen Musikstil. Wie Klassik und das ELF zusammenpassen, erzählt sie uns im Podcast. Und natürlich erfahren wir alles über die spannenden Projekte der Philharmonie Salzburg. Das Orchester ist bekannt für seine Kinder- und Familienprogramme. Immer wieder werden hier neue und innovative Konzepte umgesetzt, die vor allem auch die Jugend für die klassische Musik begeistern. So zum Beispiel die Kinderfestspiele, ein Klassik-Familien-Picknick, Lehrlingskonzerte oder Klassik am Berg.
Noah Bachofen liebt blubbernde Töpfe, Wein und die Kamera und gehört zu den erfolgreichsten Schweizer Kochinfluencern. Barbara Betschart schwebt durch die Musik auf Wolke 7. Bei Olivia Röllin lernen sich die beiden leidenschaftlichen Macher kennen. Noah Bachofen (29) wuchs fern von Sternenküchen im Glarnerland auf, kochte und buk aber stets für seine drei Geschwister, weil die alleinerziehende Mutter arbeiten musste. Eine Lehre als Koch war deshalb naheliegend. Irgendwann wurde es ihm als Diätkoch in Spitälern aber zu eintönig und er nahm exzessiv an Kochwettbewerben teil, um sich zu beweisen, dass er noch mehr drauf hat - zum Beispiel Sterneküche. Er sollte Recht behalten. Heute ist er hauptberuflich Kochinfluencer, hat eine eigene Kochshow sowie einen Podcast und arbeitet an seinem ersten Kochbuch. Barbara Betschart (58) Ihr Herz schlägt für Saiten und Rhythmen, von der Klassik bis zur Volksmusik. Die Schwyzer Geigerin leitet seit zehn Jahren das «Roothuus Gonten», ein Zentrum für Appenzeller und Toggenburger Volksmusik und dies, obwohl Ländler lange überhaupt nicht ihr Ding gewesen sei. Erst die Liebe zu einem Mann, brachte sie der Volksmusik ganz nah. Sie unterrichtet Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Geigenspiel und ist in mehreren klassisch-barocken und volksmusikalischen Formationen tätig. Barbara Betschart und Noah Bachofen sind zu Gast bei Olivia Röllin am Sonntag, 30. Juni in der Livestage des SRF Studios Zürich. Türöffnung ist um 9 Uhr. Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
Sie lebt den Traum von vielen: Eva Schubert-Mazzola ist nach ihrer Karriere als Geigerin nach Italien ausgewandert. Heute lebt sie mit ihrem Mann in der Toskana, umgeben von einem Olivenhain und Wiedehopfen. Ob sie mittlerweile mehr Italienerin oder Bayerin ist und warum sie erst jetzt das Geige spielen so richtig genießen kann, hört ihr hier.
Das BRSO ist gemeinsam mit seinem Chefdirigenten Simon Rattle auf Amerikatour. Am 28. April war das erste Konzert in Chicago. Weiter geht es in Washington, Philadelphia und am 2. und 3. Mai in der Carnegie Hall in New York. Uta Sailer spricht mit der Geigerin Daniela Jung über die Reise, das kleine Livekonzert im Flieger und die Stimmung beim ersten Konzert.
Marie-Luise Dingler ist freiberufliche Geigerin und bildet mit ihrem Bruder das Duo »The Twiolins«. In den letzten sechs Jahren hat sie sich intensiv mit dem Aufbau ihres YouTube-Kanals beschäftigt - mittlerweile mit mehr als 10.000 Follower:innen. Genau darum geht es in dieser Podcastfolge: Wie baust du als Musikerin* einen eigenen YouTube-Kanal auf und generierst Follower:innen? Marie-Luise beginnt mit den grundlegenden Schritten wie dem Erstellen eines Profils und dem Hochladen von Videos. Dabei betont sie die Wichtigkeit der Regelmäßigkeit bei der Content-Produktion und gibt Tipps zur Erstellung von Kanalbeschreibungen und Begrüßungsvideos. Denn wie im richtigen Leben ist auch hier der erste Eindruck entscheidend. Außerdem geht es um die Optimierung von Thumbnails und Beschreibungen, die Verbesserung der Suchergebnisse und die Monetarisierung eines YouTube-Kanals. Wofür du 4.000 Stunden Watchtime brauchst, was YouTube Shorts eigentlich sind und welche Rolle Untertitel spielen, erfährst du in diesem Beitrag. In dieser Podcastfolge lernst du:
1960 hat das BRSO mit Christa Zecherle die dritte Frau in seinen Reihen aufgenommen. 64 Jahre später sind wir mit der Geschlechterverteilung in deutschen Berufsorchestern glücklicherweise schon weiter ? wenn auch nicht am Ziel.
Der Spaß am Duo inspirierte Patricia Kopatchinskaja vor einigen Jahren zu ihrer CD "Take Two" mit Duetten aus einem Jahrtausend Musikgeschichte. Nun knüpft die Geigerin daran an, nennt ihr neues Album "Take 3" und hat zwei ihr vertraute Musiker eingeladen: die Pianistin Polina Leschenko und den Klarinettisten Reto Bieri. Die drei spielen packende Musik aus dem 20. Jahrhundert.
Natasha Korsakova wurde in Moskau in eine berühmte Musikerfamilie hineingeboren. Seit sie in Deutschland lebt, gibt die Geigerin Konzerte in aller Welt. Außerdem schreibt sie Krimis. Ihr Commissario ermittelt natürlich im Musikermilieu. Bürger, Brittawww.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Für Winterstimmung sorgt die norwegische Geigerin und Hardangerfiedel-Spielerin Ragnhild Hemsing auf ihrem neuen Album. Es heißt "Vetra" und bedeutet "Winter" - ein Wort im Dialekt der norwegischen Region Valdres, aus der die Musik stammt. Eingespielt sind Melodien und Volkslieder aus Dörfern und kleinen Gemeinden, die zum Teil sehr alt sind und mündlich weitergegeben wurden. Unterstützt wird sie von Musikerinnen und Musikern aus der norwegischen Folk-Szene an Instrumenten wie der Zither Langeleik und an klassischen Instrumenten wie Trompete, Cello oder Kontrabass. Damit bewegt sich Ragnhild Hemsing zwischen Klassik und der Musiktradition Norwegens.
Einspielungen der zehn Violinsonaten von Ludwig van Beethoven gibt es viele. Das liegt einfach daran, dass diese Sonaten für jeden Geiger nach wie vor zum Kernrepertoire gehören und als Highlights der Kammermusikliteratur gelten, beim Publikum wie bei Musikern. Auch für Antje Weithaas ist das so. Deshalb hat sich die Geigerin gemeinsam mit ihrem Klavierpartner Dénes Várjon eine Gesamtaufnahme vorgenommen. Nun ist Folge zwei erschienen.
Erst wollte sie Geigerin werden, wurde dann aber Ärztin, politisierte für die Jungen Grünen und ist jetzt die beste Schweizer Radrennfahrerin. Wie die Bernerin Marlen Reusser aus dem Nichts an die Weltspitze radelte und es immer wieder geniesst, Schmerz zu erleben. Marlen Reusser ist die stärkste Schweizer Frau im Rad-Zirkus. Trotzdem hat sie im Sommer an der Rad-WM in Schottland aufgegeben. Kurz nach der ersten Zwischenzeit stieg sie vom Rad und setzte sich in eine Wiese. Grund war kein technisches oder medizinisches Problem. «Ich hatte keinen Bock auf das Rennen», sagte sie später im Interview mit SRF. Ist die mentale Erschöpfung inzwischen vorbei und würde sie wieder ein Rennen einfach aufgeben? Marlen Reusser ist zu Gast bei David Karasek im «Tagesgespräch Plus».
Musikwettbewerbe sind in der Kritik. Es würden nur «sportliche» Leistungen honoriert. Stimmt das? Klar, gebe es so genannte «Wettbewerbs-Typen», sagt die Geigerin und Antje Weithaas. Jene, die ihr Instrument virtuos beherrschen, aber «kalt» spielen. Ein Musikwettbewerb sollte seine Kandidat:innen auch künstlerisch herausfordern, sagt sie. Das geht auch, wie ein Wettbewerb in Hannover zeigt. Für die Sängerin Mara Maria Möritz sind Wettbewerbe eine gute Vorbereitung, im Berufsalltag bestehen zu können. Aber auch sie, die gerade ihr Masterdiplom an der HKB absolviert hat, blickt kritisch auf Musikwettbewerbe.
Kunst und Wissenschaft faszinieren Kamilla Schatz seit jeher. Diese Leidenschaft an Kinder zu vermitteln, ist ihr ein grosses Anliegen. Seit 2017 organisiert sie die Pestalozzi Schulcamps: Projektwochen, in denen Primarschulklassen ausserhalb der normalen Unterrichtsstruktur eintauchen können in die Welt der Wissenschaften, der Musik und des Tanzes. Musikerin in ihrem ersten Beruf, war Kamilla Schatz früher als Geigerin und Kammermusikerin unterwegs, zudem ist sie seit 20 Jahren künstlerische Leiterin des Resonanzen Festivals im Engadin. Wie es kam, dass sie mit 48 Jahren die Geige weglegte und sich beruflich neu orientierte, was sie an ihrer neuen Aufgabe fasziniert und was sie mit der Musik von Nikolaj Roslavez verbindet, erzählt Kamilla Schatz in MfeG bei Eva Oertle.
Lebenstraum verwirklichen: Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele durch die Kraft der Musik Mein Name ist Malgorzata Zagozdzon. Malgorzata ist ein polnischer Vorname. Ich unterstütze Menschen auf ihrem Weg zu ihren Lebensträumen und als professionelle Geigerin zeige ich die Analogien zwischen Instrument und Körper auf. Mein Ziel ist es, Menschen zu motivieren und zu inspirieren, damit sie ihre Träume mit spielerischer Leichtigkeit erreichen können und ihren Lebenstraum verwirklichen können. Analog zu einem Musikinstrument zeige ich die Möglichkeiten auf, wie man die Energien, Frequenzen und Schwingungen im eigenen Leben so steuern kann, dass Körper und Seele in Einklang kommen. Lebenstraum verwirklichen: Verstand und Herz verbinden für ein lebendiges Leben Wenn sich Verstand und Herz verbinden, können wir ein sehr lebendiges Leben führen, das altersunabhängig ist. Lebendigkeit bringt eine bestimmte Schwingung in den Körper und diese erlaubt es dem Körper, das zu erschaffen, was man will. Dein Körper wird zu einem Instrument, auf dem du dein Leben komponieren kannst. Von da an ist das Feld der unendlichen Möglichkeiten für Dich offen und du kannst deinen Lebenstraum verwirklichen! Dein größter Fehler als Unternehmer?: Perfektionismus Deine Lieblings-Internet-Ressource?: Übersetzungsprogramm Deepl Link zur Ressource: Deine beste Buchempfehlung: Buchtitel 1: Der Alchemist - Paulo Coelho Buchtitel 2: Licht-Arbeit - Barbara Ann Brennan Kontaktdaten des Interviewpartners: Malgorzata Zagozdzon Mobil: 0049 173 9251 317 FB Gruppe: Lebensträume spielend verwirklichen FB Privat: Malgorzata Zagozdzon https://lebenstraum-verwirklichen.de/ Goodie für unsere Hörer: Buche jetzt ein kostenloses 30-minütiges Coaching-Gespräch. Schreibe eine WhatsApp an 0049 173 9251 317 (oder SMS/ Anruf) mit Bezug auf dieses Interview in TomsTalkTime. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, dass war 2012…
Da es von Beethovens Violinkonzert unzählige Aufnahmen gibt, hat sich die Geigerin eine besondere Note ausgedacht.