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Chinas Wirtschaftsmodell bereitet vielen Beobachtern im Westen Sorge. Mitunter werden direkt Vorwürfe gegen Peking laut: Die Kommunistische Partei Chinas exportiere nicht nur Waren, sondern auch Arbeitslosigkeit; durch die Subventionen und die aktive Industriepolitik würden andere Länder chancenlos bleiben; zudem werte man die eigene Währung zu stark ab.Diese Argumente sind nicht so einfach von der Hand zu weisen, China setzt tatsächlich vehement seine Interessen durch. Jedoch müsste man sich ehrlicherweise auch eingestehen: China orientiert sich damit sehr stark am ehemaligen Exportweltmeister Deutschland. Deshalb ist es bisweilen amüsant, wenn gerade deutsche Experten das chinesische Vorgehen beklagen.Zugleich ergibt sich aus der chinesischen Dominanz auch ein erhebliches Problem für die gesamte Weltwirtschaft. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über Chinas Aufstieg zur Exportnation.Quellen/Literatur:Handelsblatt: “Der China-Schock trifft Deutschland mit voller Wucht”, online verfügbar unter: https://www.handelsblatt.com/politik/international/industrie-der-china-schock-trifft-deutschland-mit-voller-wucht/100189297.htmlMatthew C. Klein/Michael Pettis: Trade Wars Are Class Wars. How Rising Inequality Distorts the Global Economy and Threatens International Peace, Yale University Press.Dominik Leusder/Michael Pettis: “Remaking Globalization for an Era of Trade Wars”, online verfügbar unter: https://jacobin.com/2025/12/globalization-free-trade-tariffs-debt-keynes Alexander Mühlauer: “Die EU muss ihre Industrie gegen China schützen”, online verfügbar unter: https://www.sueddeutsche.de/meinung/strafzoelle-autoindustrie-china-europa-wto-lux.HTLXr8kY8yenXcH2Cwwsdc?reduced=trueUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutVeranstaltungen:Am 18. Februar ist Ole in Erfurt:https://www.instagram.com/p/DTdFRQqCk7T/Am 25. Februar ist Ole in Weimar:https://www.instagram.com/p/DUc9IM-DHft/Am 3. März ist Ole in Magdeburg:https://www.instagram.com/p/DUEBftHDbD-/Am 11. April sind Ole und Wolfgang in Hamburg:https://tickets.centralkomitee.de/product/91257/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-11-04-2026
Innerhalb von Scientology gibt es eine Abteilung, über die kaum offen gesprochen wird. Sie spielt aber eine Schlüsselrolle, wenn es um Kritik, Kontrolle und Abschottung geht: das „Office of Special Affairs”, kurz OSA. Es gilt als strategisches Zentrum im Umgang mit Medien, Aussteigern und allem, was für die Organisation gefährlich werden könnte. Was genau ist das OSA? Wie arbeitet diese Abteilung? Welche Strategien verfolgt sie – und warum wird sie von Beobachtern immer wieder mit einem privaten Nachrichtendienst verglichen? Eva-Maria Lemke spricht darüber mit dem ARD-Geheimdienstexperten Holger Schmidt. Welche Rolle das OSA in einem konkreten Fall gespielt haben könnte, erzählt die begleitende Folge „Der Sekten-Jäger und die Falle in der Schweiz”. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Jeden Freitag nimmt euch der „Weltspiegel Podcast” mit in ein neues Land. Im Gespräch mit den ARD-Korrespondentinnen geht es um Hintergründe und Zusammenhänge zu einem Auslandsthema, einmal die Woche, aus verschiedenen Perspektiven, damit ihr wisst, was die Menschen gerade bewegt. In der ARD Audiothek und überall, wo ihr gerne Podcasts hört. https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Die Vorzeichen für 2026 sind schlecht: Viele Wirtschaftsinstitute fahren ihre Prognosen für Deutschland herunter, Zollschranken belasten den Welthandel, die Entwicklung der künstlichen Intelligenz verläuft bisher weitgehend auf Pump. Doch es gibt auch einen anderen Blick: Der Capital Wirtschaftspodcast sucht nach möglichen Hinweisen darauf, dass das mit Spannung erwartete Jahr sich deutlich besser entwickeln könnte als derzeit von vielen Beobachtern angenommen wird. Für fünf Bereiche gibt es Zahlen, mit denen sich ein solches „Positiv-Szenario“ unterfüttern lässt: Die deutsche Wirtschaft könnte, getragen vom Infrastruktur-Programm der Bundesregierung, einen stärkeren Aufschwung hinlegen. Für die USA ist denkbar, dass ein Umschwung bei den Zwischenwahlen zum Kongress auch eine Korrektur der Wirtschaftspolitik auslöst. Die Zölle könnten eine abnehmende Rolle spielen, weil die Folgen für die US-Verbraucher die Regierung zu mehr Pragmatismus zwingen. Die Künstliche Intelligenz wiederum dürfte sich als Treiber der Produktivität entwickeln – ohne dass es angesichts der Kosten beim Aufbau zum ganz großen Knall kommt. Und die globale Stromversorgung würde nachhaltig umgestellt, einfach weil die erneuerbaren Energien um vieles günstiger geworden sind als fossile Energieträger. „Das sind nicht immer die wahrscheinlichsten Szenarien“, sagt Martin Kaelble, Co-Host des Podcasts. „Aber sie sind auch nicht völlig unrealistisch.“ Ein Gedankenexperiment – im Capital Wirtschaftspodcast. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Nicht erst seit Beginn des großen russischen Kriegs gegen die Ukraine 2022 ist die deutsche Ostpolitik schwer in Verruf geraten. Bei den meisten professionellen Beobachtern herrscht Einigkeit über die Fehler, ob es Pipelines oder fruchtlose Treffen mit Wladimir Putin betrifft. Doch gerade die Verantwortlichen, zum Beispiel Angela Merkel und vor allem Gerhard Schröder, fallen immer wieder durch irritierende Rückblicke auf. Die Ex-Kanzlerin kritisierte vor Kurzem die Ost- und Mitteleuropäer für ihre Ablehnung von Gesprächen, der Erdgasmanager Schröder übernimmt völlig kritiklos russische Erzählungen. Die deutsche Position dagegen wird von beiden gerechtfertigt. Als habe es so gar keine Fehler gegeben. Was lief falsch und warum fällt es den Verantwortlichen heute so schwer, Fehler einzugestehen? Das diskutieren Alice Bota und Michael Thumann in dieser neuen Ostcast-Folge. Sie schauen zurück in die vergangenen zwanzig Jahre und erklären, wie es mit Russland zu Verhandlungen auf Kosten der Ostmitteleuropäer kam – und zu den Erdgasprojekten, die Deutschland in ganz Europa isolierten. Sie erklären die falsche Dynamik der deutsch-russischen Beziehungen über 25 Jahre – die auf vielen Illusionen, falschen Hoffnungen und scheinbarer Alternativlosigkeit beruhten – und warum es trotz der vielen Fehler nie zu einem Untersuchungsausschuss über die Ostpolitik gekommen ist. Alle drei Wochen sprechen wir im Ostcast über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Chinas Politik erlebte jüngst einige interne Säuberungen. Diese finden vor dem Hintergrund tief verwurzelter Spannungen zwischen verschiedenen Fraktionen statt. Nach Ansicht von Beobachtern sind diese Säuberungen mit die größten im Militär seit der Kulturrevolution.
Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die venezolanische Politikerin María Corina Machado stellt die Begriffe „Demokratie“ und „Frieden“ auf den Kopf: Machado hat etwa Interventionen ins eigene Land gefordert, ihre Politik ist laut Beobachtern „von Gewalt durchdrungen“. Der Friedensnobelpreis selber wurde schon zuvor durch fragwürdige Auszeichnungen diskreditiert. Die aktuelle Verleihung ist (einmal mehr) ein klarer FallWeiterlesen
Kennst du einen Weinkritiker persönlich? Eigentlich können das die wenigsten von sich behaupten. Denn es gibt in der Welt des Weins eine seltene Gattung von Beobachtern, deren Arbeit sich der Sichtbarkeit entzieht. Sie schreiben nicht, um zu gefallen. Giuseppe Lauria ist einer von ihnen, einer der anerkanntesten Weinkritiker. Er liest im Glas, wie andere in Archiven lesen – mit der Geduld des Forschers und der Genauigkeit des Uhrmachers. Wo der Markt nach Punkten verlangt, sucht er zugleich nach Sprache – das zeichnet ihn aus und macht seine Kritik so besonders. Das Ideal für Giuseppe Lauria liegt in einem Wein dort, wo Empfindung und Analyse einander nicht widersprechen. In seinen Beschreibungen gibt es keine Adjektiv-Inflation, keine parfümierten Satzgirlanden. Sein Urteil ist knapp, aber nicht kalt; genau, aber nicht steril. Es anerkennt die Spannung zwischen Sinneseindruck und geistiger Distanz, ohne sie aufzulösen. Bei ihm ist Sprache kein Dekor, sondern ein Instrument, das einen Wein verständlich freilegt, ohne ihn zu verzerren. Er weiß, dass jedes Wort, das sich zu viel nimmt, dem Wein etwas wegnimmt. Giuseppe wird unweigerlich zum Chronisten des Unsichtbaren, zu einem Archäologen der Sinne. Er beschreibt nicht nur Aromen, sondern Zusammenhänge; er kostet nicht nur den Wein, sondern die Zeit, die er gebraucht hat, um zu werden. Denn die größte Kunst der Beschreibung liegt in der Fähigkeit, das Wesentliche unausgesprochen zu lassen – in der Ahnung, dass der Leser zwischen den Zeilen schmecken können muss. Keine Pose, kein Pathos – nur die Spur eines Gedankens, der von Gaumen zu Geist gewandert ist. Und genau das ist das Ziel von Giuseppe: das Vergängliche so zu beschreiben, dass es für einen Augenblick Bestand hat.
Zwei Jahre nach der Terrorattacke des 7. Oktober eskaliert die Gewalt weiter. Millionen vertriebene Menschen, Hungersnot, unbefreite Geiseln, unversöhnlicher Zerstörungswille. Wie lässt sich ein schützender Ausweg denken: für Israel, die Palästinenser, das humanitäre Völkerrecht? Der barbarische Überfall des 7. Oktober 2023 markierte einen Wendepunkt: für Israel als Opfer des Angriffs, den Gaza-Streifen als dessen Ausgangsort sowie nicht zuletzt für die globale Geltung humanitären Völkerrechts. Zwei Jahre nach der Terrorattacke ist der Gaza-Streifen als Lebensraum für Millionen von Palästinensern nachhaltig zerstört, Dutzende israelischer Geiseln noch immer nicht befreit, wütet der Krieg weiter und überschreitet dabei, nach Wahrnehmung von immer mehr Staaten und Beobachtern, letzte ethische wie rechtliche Grenzen, zunehmend auch von Seiten Israels. Wie wäre ein Ausscheren aus der Gewaltspirale vorzustellen? Welche emotionalen, sozialen wie auch politischen Veränderungen wären dafür notwendig? Was bedeutet der immer konkreter im Raum stehende Verdacht eines genozidalen Vorgehens für das Selbstbild Israels, seine Aussenwahrnehmung, seine militärischen Allianzen? Steht «Gaza» gar als Symbol für ein kommendes Zeitalter unbedingten Kriegens jenseits aller geltenden Konventionen und Grenzen? Im Gespräch mit der Nahost-Expertin Muriel Asseburg und dem in Israel lebenden Politologen José Brunner sucht Wolfram Eilenberger nach Auswegen aus dem Bannkreis nicht enden wollender Gewalt.
Zwei Jahre nach der Terrorattacke des 7. Oktober eskaliert die Gewalt weiter. Millionen vertriebene Menschen, Hungersnot, unbefreite Geiseln, unversöhnlicher Zerstörungswille. Wie lässt sich ein schützender Ausweg denken: für Israel, die Palästinenser, das humanitäre Völkerrecht? Der barbarische Überfall des 7. Oktober 2023 markierte einen Wendepunkt: für Israel als Opfer des Angriffs, den Gaza-Streifen als dessen Ausgangsort sowie nicht zuletzt für die globale Geltung humanitären Völkerrechts. Zwei Jahre nach der Terrorattacke ist der Gaza-Streifen als Lebensraum für Millionen von Palästinensern nachhaltig zerstört, Dutzende israelischer Geiseln noch immer nicht befreit, wütet der Krieg weiter und überschreitet dabei, nach Wahrnehmung von immer mehr Staaten und Beobachtern, letzte ethische wie rechtliche Grenzen, zunehmend auch von Seiten Israels. Wie wäre ein Ausscheren aus der Gewaltspirale vorzustellen? Welche emotionalen, sozialen wie auch politischen Veränderungen wären dafür notwendig? Was bedeutet der immer konkreter im Raum stehende Verdacht eines genozidalen Vorgehens für das Selbstbild Israels, seine Aussenwahrnehmung, seine militärischen Allianzen? Steht «Gaza» gar als Symbol für ein kommendes Zeitalter unbedingten Kriegens jenseits aller geltenden Konventionen und Grenzen? Im Gespräch mit der Nahost-Expertin Muriel Asseburg und dem in Israel lebenden Politologen José Brunner sucht Wolfram Eilenberger nach Auswegen aus dem Bannkreis nicht enden wollender Gewalt.
Beim Staatsbesuch von Donald Trump in Großbritannien hat König Charles versucht, den US-Präsidenten auf der Seite der westlichen Länder und der Ukraine zu halten. Später erklärte Trump, Putin habe ihn hängen lassen. Dass sein Frust irgendwelche Konsequenzen hat - mit Blick auf die US-amerikanische Position hinsichtlich Waffenlieferungen für die Ukraine oder Sanktionen, glaubt Carlo Masala im Interview mit Host Anna Engelke nicht. Aus Sicht des Professors für internationale Politik an der Bundeswehr-Universität in München ist die US-Administration generell sanktionsunwillig, wenn es um Russland geht. Masala erklärt auch, warum die Strafmaßnahmen der Europäer nicht konsequent sind und welche Folgen das hat. Russlands Präsident Putin spiele derweil weiter militärisch und politisch auf Zeit und setze auf die, wie Masala sie nennt - "Brotkrumen-Theorie". Weitere Themen des Interviews sind das zu Ende gegangene russisch-belarussische Manöver Zapad, die russischen Drohnen im polnischen Luftraum und die Abwehr von Drohnen. Mit Blick auf Deutschland plädiert Masala dafür, rechtliche und eindeutige Grundlagen zu schaffen, um überhaupt Drohnen im deutschen Luftraum runterholen zu können. In der aktuellen Lage berichtet Kai Küstner darüber, dass sowohl die Ukraine als auch Russland Botschaften der Stärke auszusenden suchen: Russlands Machthaber Putin spricht von über 700,000 Soldaten an den Frontlinien. Um damit den Eindruck der Übermächtigkeit zu erwecken. Eine Zahl, die nach Einschätzung von Beobachtern stark übertrieben ist. Der ukrainische Präsident Selenskij besuchte die ukrainischen Soldaten in Donezk. Und erklärte, nordwestlich von Pokrowsk hätte die Ukraine zuletzt rund 160 Quadratkilometer und zahlreiche Ortschaften zurückerobert. Kai ordnet dies ein und erläutert, dass die ukrainischen Truppen zwar Gegenoffensiven durchführen, insgesamt aber Russland in der Initiative bleibt und in den letzten Wochen mehr Gebiete eroberte, als die Ukrainer zurückgewinnen konnten. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Das Interview mit dem Sicherheitsexperten Carlo Masala: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-287996.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Berlin Code LIVE: Dortmund, Anfänger und ein großer Kanzler https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:cf127e7951a2fd02/ (Sonderfolge vor Publikum am 15. September 2025 von der Dachlounge des rbb hoch über Berlin)
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Mit einem Brief an „alle NATO-Nationen“ hat Trump die europäischen Regierungen in einer Zwickmühle gefangen, wobei die EU-Eliten nur noch zwischen Pest und Cholera wählen können. Diese Entwicklung spielt sich vor dem Hintergrund zunehmend auseinander klaffender Zielsetzungen Trump's und der europäischen Akteure für die Ukraine ab.Dank seiner Bereitschaft, direkte Gespräche mit der russischen Seite zu führen, hatte Trump schließlich verstanden, dass seine ursprüngliche Forderung nach einem bedingungslosen Waffenstillstand in der Ukraine keinen Sinn machte, solange die Ursachen für den Konflikt nicht vorher in Verhandlungen gelöst waren. Damit hatte sich Trump zum Entsetzen der Kriegstreiber im US-Kongress und in der EU der russischen Position angenähert.Zudem ist Trump noch resoluter als sein Amtsvorgänger Biden entschlossen, jegliche militärische Konfrontation zwischen US und russischem Militär zu vermeiden. Im Unterschied zu Biden und den EU-Eliten scheint Trump ernsthaft interessiert, normale zwischenstaatliche Beziehungen mit Russland wiederherzustellen. Und auf diesem Gebiet haben die Russen und Amerikaner bereits erstaunliche Fortschritte gemacht, wovon die überraschende Anwesenheit von US-amerikanischen Beobachtern beim aktuell in Weißrussland stattfindenden, russisch-belarussischen militärischen Großmanöver „Zapad-2025“ zeugt. Die Amerikaner waren einer Einladung aus Moskau gefolgt.Für die globalistischen EU-Eliten schien Trump noch nie viel übrig zu haben. Er weiß, dass sie ihn persönlich und auch seine Politik verachten und verhöhnen, wie die aktuellen Ereignisse um die höhnischen Kommentare rund um die Ermordung von Trumps Freund und Unterstützer Charlie Kirk vor Augen geführt haben. Da will Trump sich nicht von europäischen Falken in seine russische Suppe spucken lassen.Allerdings haben die anglo-amerikanischen Falken und EU-Kriegstreiber nicht aufgegeben, mit allerlei Tricks, mit manipulierten Berichten oder gar „falschen Flaggen“, Trump anhand früher getätigter Aussagen festzunageln und ihn zu einem aggressiveren Vorgehen gegen die Russen zu verleiten. In die Kategorie der falschen Flaggen gehört sehr wahrscheinlich auch der offensichtlich gefakte, russische Drohnenangriff gegen Polen –, auf den hin Polen höchst dramatisch den NATO-Rat zu einer Artikel-4-Beratung einberief....https://apolut.net/trumps-weg-aus-der-ukraine-sackgasse-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Spanien-Radrundfahrt 'Vuelta' ist gestern auf der Schluss-Etappe abgebrochen worden - wegen pro-palästinensischen Protesten. Eine Korrespondentin ordnet ein. Weitere Themen: · Am Wochenende standen in Russland Regionalwahlen an. Laut Beobachterinnen und Beobachtern sind sie nicht frei. Unser Korrespondent erklärt, warum sie für Putin dennoch wichtig sind. · Wie sicher ist WhatsApp, wenn es um Datenschutz und Privatsphäre geht? Ein neuer Fall wirft ein eher schlechtes Licht auf die Messenger-App. · In Albanien soll es künftig eine virtuelle Ministerin geben. "Diella" heisst sie – und ist eine künstliche Intelligenz.
Neuer Bericht von unabhängigen Beobachtern. Hilfe aus NRW für Erdbebenopfer in Afghanistan. Düsseldorf führt Ersthelfer-App ein. Von Anne Basak.
Gibt es bereits Kontakt mit nicht menschlichen Intelligenzen und wenn ja, wie sieht dieser aus? Ein Thema, das in den Vereinigten Staaten immer mehr diskutiert wird, vor allem wegen der Äußerungen des Whistleblowers David Grusch, des ehemaligen US Army Obersts Karl Nell und des früheren US Navy-Konteradmirals Timothy Gallaudet. Jake Barber, ein weiterer Whistleblower, behauptete sogar, dass er Fluggeräte barg, die vorher von "psionischen Agenten" mit "extratemporalen Fähigkeiten" herbeigerufen worden waren. Doch wie soll das funktionieren? Der deutsche Journalist Robert Fleischer, Herausgeber von ExoMagazin.tv, Gründer von Exopolitik Deutschland (exopolitik.org) und Mitbegründer der International Coalition for Extraterrestrial Research (icerassociation.org), legte beim UFO-Symposium in San Marino dar, weshalb diese Frage uns ziemlich schnell an den Rand dessen bringt, was wir für die Realität halten. Fleischer diskutiert die Differenzierung zwischen subjektiver und objektiver Realität und die Herausforderungen, die mit der Messung und dem Verständnis der Wahrnehmung verbunden sind. Er argumentiert, dass unsere Wahrnehmung nur einen winzigen Teil der Realität erfassen kann und darauf hinweist, dass das Universum möglicherweise weit mehr Dimensionen und Wirkungen hat, als wir mit unseren fünf Sinnen verstehen können. Des Weiteren kommt er auf die Quantenmechanik zu sprechen, die in Frage stellt, ob physikalische Größen unabhängig von Beobachtern existieren können, und zeigt interessante Parallelen zwischen UAP und Spukphänomenen auf. Fleischer argumentiert, dass nicht nur das real ist, was wir objektiv messen können, sondern dass unsere innere Welt und unsere intellektuellen Konstruktionen eine ebenso große Rolle in der Manifestation unserer äußeren Realität spielen. Dies könnte nicht nur den Weg für den Kontakt mit anderen Wesenheiten ebnen. Die Einsicht, dass wir alle Teil eines größeren Bewusstseins sind, könnte entscheidend dafür sein, wie wir die Welt um uns herum begreifen und gestalten. BITTE UNTERSTÜTZT UNSERE UNABHÄNGIGE ARBEIT mit einem Abo auf ExoMagazin.tv! ►►https://www.exomagazin.tv/rabatt/ ►►Oder als Spende hier: https://paypal.me/robertfleischer ►►Oder per Banküberweisung: Robert Fleischer IBAN: DE86 4306 0967 1228 1444 00 BIC: GENODEM1GLS Verwendungszweck: SPENDE Robert Fleischer ALLE EXO-LINKS AUF EINEN BLICK: ►►https://linktr.ee/exomagazintv DER EXONEWSLETTER: ►►https://exomagazin.subscribemenow.com/ EXO.TUBE - ALLE Exo-Videos, ZENSURSICHER ►►https://exo.tube Der EXOPODCAST! ►►Spotify: https://open.spotify.com/show/1DVlDSNQYxOJbTiF3QO5WT ►►Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/exopodcast/id1545145339 Das 3. Jahrtausend als Podcast: ►►Apple podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/das-3-jahrtausend/id1537782540 ►►Spotify: https://open.spotify.com/show/6c1pi5Ds7R1zgKARl20PWN ►►Soundcloud: https://soundcloud.com/user-236453786-410096359 ►►FACEBOOK: http://fb.com/exopolitik ►►INSTAGRAM: http://instagram.com/exomagazintv ►►TWITTER: http://twitter.com/exopolitik ►►GETTR: https://gettr.com/user/exomagazin ►►TELEGRAM: http://t.me/ExoMagazin ►►RUMBLE: https://rumble.com/user/exomagazintv ►►BITCHUTE: https://www.bitchute.com/exomagazintv/ ►►ODYSEE: https://odysee.com/@exomagazintv:d ►►LBRY: https://lbry.tv/@exomagazintv:d
Liebe Freunde latenter Melancholie,begleitet uns auf dem langen Spaziergang über eine unwirtliche Insel, durchzogen von Einsamkeit, Poesie und dunklen Beobachtern."Dear Esther" ist die Mutter aller Walking - Simulatoren und ein gewagtes Gameplay Experiment, das entweder abschreckt oder fasziniert.Christian "Quizmaster" Beuster von STAY FOREVER und Ringo begleiten Euch auf eurem Weg.Die komplette Folge gibt es für alle Unterstützer auf PATREON und STEADYViel Spaßhttps://downtothedetailpodcast.de/
US-Präsident Donald Trump hatte bereits im Wahlkampf angekündigt, große Pläne für eine zweite Amtszeit zu haben – zumindest das entsprach der Wahrheit. Zwar war von vielen Beobachtern erwartet worden, dass er seine Agenda unkontrollierter als in der ersten Amtszeit verfolgen würde, das Ausmaß scheint aber doch viele zu erschrecken: Grönland, Teil von Dänemark, einem Nato-Partner, wird offen mit militärischen Mitteln gedroht. Die Zollpolitik stellt alles infrage, was in den 80 Jahren nach Ende des Zweiten Weltkriegs aufgebaut wurde. Die Regierung wird mittels Massenentlassungen systematisch ausgehöhlt. Trump vertritt eine radikal konservativ-libertäre Agenda. In der aktuellen Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts über die ersten Wochen der Trump-Präsidentschaft. Für von Rohr steht fest, dass die USA derzeit zwar Stärke demonstrieren wollen, in Wahrheit aber das Land seine Rolle als uneingeschränkte Weltmacht verlieren wird. »Die Macht der USA bestand darin, dass es sich auf seine Partner, eine Gruppe von wirtschaftlich starken liberalen Demokratien verlassen konnte. Auf diese enge Verbindung haben vor allem die Chinesen immer mit Neid geblickt. Trump zerstört das gerade«, so von Rohr.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wenn US-Präsident Donald Trump nach Lateinamerika schaut, kommt Mexiko geografisch an erster Stelle: Beide Länder sind direkte Nachbarn und schon durch die über 3000 Grenzkilometer findet Mexiko aktuell viel Beachtung. Migration, Zölle und auch die Fentanyl-Problematik sind "zentrale Themen der Trumpschen Agenda", sagt Politologe Peter Birle: "Davon ist Mexiko mehr betroffen als jedes andere lateinamerikanische Land."Birle hat die internationalen Beziehungen Lateinamerikas genau im Blick. Mehr denn je ist für ihn dabei das Verhältnis zu den USA von Interesse. "Es gibt Regierungen, die haben sich sehr darüber gefreut, dass Trump die Wahlen gewonnen hat und andere, die sind damit nicht so richtig glücklich", sagt Birle, der schon seit vielen Jahren die Forschungsabteilung des Ibero-Amerikanischen Instituts in Berlin leitet. Auch wenn der Trump-Faktor ganz unterschiedlich ausfällt: "Grundsätzlich versuchen bislang alle, ein gutes Verhältnis zu den USA aufrechtzuerhalten", konstatiert Birle im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit".Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum steht derzeit stark im Fokus. Auch Peter Birle beobachtet ihren Umgang mit Trump sehr genau. Seiner Ansicht nach gelingt es Sheinbaum, sowohl die Souveränität Mexikos zu betonen als auch stetige Gesprächsbereitschaft zu signalisieren. So habe Mexiko etwa Drogenbosse an die USA ausgeliefert, möglichen Interventionen der USA auf mexikanischem Boden aber zugleich einen klaren Riegel vorgeschoben. Dazu sei die Verfassung ergänzt worden. "Trump hatte davon gesprochen, dass man ja auch militärisch gegen Drogenlabore in Mexiko vorgehen könne", erinnert Birle.Sheinbaum lasse "den Gesprächsfaden mit Trump nicht abreißen" und wahre dabei ihren Status als harte Verhandlungspartnerin. Kolumbien hingegen sei im Zollstreit mit Trump schnell eingeknickt, und auch Panama habe inzwischen Zugeständnisse gegenüber den USA gemacht. So habe Panamas Präsident José Raúl Mulino etwa kostenlose Durchfahrt für US-Militärboote durch den Panamakanal zugesagt, vor allem aber den Rückzug aus der chinesischen neuen Seidenstraße verkündet. Trump stößt sich bekanntlich an dem großen Einfluss Chinas in Lateinamerika. Dass Panama den USA in diesem Punkt entgegenkommt, ist für Birle "eindeutig ein Erfolg der Trumpschen Droh- und Erpressungspolitik". Doch Trump hat auch Fans in Lateinamerika, etwa in Argentinien und El Salvador. Javier Milei und Nayib Bukele, die Präsidenten dieser beiden Länder, sind laut Birle "richtige Trump-Freunde". Die Kettensäge etwa, mit der Javier Milei in seinem eigenen Wahlkampf radikale Kürzungen des argentinischen Staatsapparats angekündigt hatte, wurde zum Präsent für den Trump-Vertrauten Elon Musk.Bukele, der Präsident von El Salvador, stehe Trump vor allem in Fragen der Sicherheitspolitk "sehr nah", sagt Birle. Bukele hat im Zuge der Bekämpfung krimineller Banden große Gefängnis-Kapazitäten aufgebaut. Das Land ist nun zwar sicherer, doch haben dabei Beobachtern zufolge auch die demokratischen Strukturen stark gelitten. Birle erinnert im Podcast an Bukeles Vorschlag, Deportierte aus den USA "gegen ein gewisses Entgelt" aufzunehmen.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Sowohl das Verfassungsgericht als auch die LINKE hätten laut manchen Beobachtern gegen die geballte Dreistigkeit der abgewählten Mehrheit einschreiten können – aber erwartungsgemäß wurde das unterlassen. Auch wenn es legal ist: Dass der alte Bundestag noch schnell weitreichende Änderungen beschließen will, ist eine Verhöhnung und Entwertung des selber proklamierten „Kampfes für die Demokratie“. Aber dieWeiterlesen
Donald Trumps Amtsantritt war mehr als der formale Beginn seiner zweiten Präsidentschaft: Es war eine Machtdemonstration. Die USA durchleben einen fundamentalen Politikwechsel. Direkt nach seiner Amtseinführung hat Amerikas neuer Präsident Donald Trump unmissverständlich klargemacht, was sein Land und die Welt von ihm in Zukunft zu erwarten hat: »America First«. Nur ist er bei dieser Amtszeit besser vorbereitet. Der neue Präsident wird das, was er im Wahlkampf angekündigt hat, umsetzen. Das zeigt die Flut von Dekreten, die Trump bereits am ersten Tag unterschrieben hat. Dieser Tag wird ohne Frage in die Geschichte der USA eingehen , weil das Land in eine radikal andere Richtung steuert als bisher. Darüber sprechen Host Juan Moreno und der Auslandschef des SPIEGEL, Mathieu von Rohr in Reihe »Trumps Amerika« des Auslandspodcasts »Acht Milliarden«. Hier steht alle 14 Tage die US-Politik im Mittelpunkt. Jeden zweiten Dienstag analysiert Moreno gemeinsam mit Beobachtern und Expertinnen die wichtigsten politischen Ereignisse der Vereinigten Staaten und ordnet sie ein.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Friedrich Merz ist eines der ungewöhnlichsten politischen Comebacks in der Geschichte der Bundesrepublik gelungen. Nach 13 Jahren im selbst gewählten politischen Exil brauchte Friedrich Merz drei Versuche, um nach dem Rückzug von Angela Merkel an die Spitze der CDU zu gelangen und nochmal zwei Jahre, um sich als Kanzlerkandidat nominieren zu lassen.Dabei zeigte sich der 69-jährige Jurist aus Brilon in den letzten Jahren genauso durchsetzungs- wie anpassungsfähig.Michael Bröcker hat sich den Aufstieg von Friedrich Merz genauer angesehen. Gemeinsam mit vielen Weggefährten und politischen Beobachtern geht er der Frage nach: Kann Merz Kanzler? Oder ist er zu impulsiv, zu schroff und stößt dadurch die Menschen vor den Kopf? Hat der Mann aus dem Sauerland vielleicht eine andere, bislang wenig bekannte Seite? Was genau befähigt Merz, dieses Land aus der Krise zu führen?In der dritten und letzten Episode unserer Podcast-Staffel zeichnen wir die Comeback-Story nach und sprechen mit früheren Parteichefs, Ministerpräsidenten und langjährigen Begleitern über den steinigen Weg des Friedrich Merz.Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung.Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlman@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Vorweihnachtszeit war schon mal geruhsamer, nicht wahr? Vielfach ist davon die Rede, die Welt stünde so nah am nuklearen Abgrund wie noch nie zuvor. Näher als zu Zeiten der Kuba-Krise. Und in der Tat hat das Kriegsgeheul mittlerweile eine atomare Oktave erreicht. Über den Einsatz von atomaren Langstreckenwaffen wird mittlerweile so lapidar gesprochen, als ginge es nur darum, sich für Silvester schon mal mit Pyrotechnik einzudecken. Beobachtern des bellizistischen Überbietungswettbewerb kann da schon Angst und Bange werden. Doch nicht alle lassen sich verrückt machen. So auch der Herausgeber des Schweizer Zeitpunkt Christoph Pfluger, der die Gemengelage aus einer schweizerischen Sicht in seinem neuesten Beitrag analysierte. Hören Sie hierzu seinen Text „Droht wirklich ein Atomkrieg?“, der zunächst im Zeitpunkt erschienen erschienen war. https://zeitpunkt.ch/eskalation-droht-wirklich-ein-atomkrieg Sprecher: Ulrich Allroggen Bild: KI www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin Cash (BCH): qqdt3fd56cuwvkqhdwnghskrw8lk75fs6g9pqzejxw Bitcoin (BTC): 3G1wDDH2CDPJ9DHan5TTpsfpSXWhNMCZmQ Ethereum (ETH): 0xB41106C0fa3974353Ef86F62B62228A0f4ad7fe9
Klima geht uns alle an. Es gibt keine Grenzen und die Auswirkungen der globalen Erwärmung trifft die südlichen Länder am stärksten. Die Ursachen des Klimawandels sind aber maßgeblich bei den Industrienationen der nördlichen Halbkugel zu suchen. Sie blasen seit über 100 Jahren Unmengen von klimaschädlichen CO2 in die Atmosphäre, es gibt also ein eklatantes Missverhältnis zwischen Verursachern und Leidtragenden. Die reichen Länder haben die Umwelt beschädigt und zuerst die Armen müssen nun damit zurechtkommen. Da ist es nur recht und billig, wenn die Verursacher mit einer Entschädigung aufwarten, die dazu genutzt werden kann, die Schäden auszugleichen. Wenn das überhaupt noch geht. Auf der Klimakonferenz in Baku werden solche Fragen diskutiert. Mindestens 1.000 Milliarden US-Dollar pro Jahr erwarten allein die 45 ärmsten Entwicklungsländer, und damit wäre noch lange nicht alles abgegolten. Ist das, bei aller Fairness überhaupt leistbar? Darüber wollen wir heute reden. Mit Jan Kowalzig, Referent für Klimawandel und Klimapolitik bei Oxfam, Prof Jan Steckel, Experte für Klimafinanzierung am Berliner Klimaforschungsinstitut MCC sowie Kollegen und Beobachtern der Weltklimakonferenz in Baku. Podcast-Tipp: Mission Klima Die Klimakrise ist da und zwar mit voller Wucht - aber es gibt auch viele Ideen für ihre Lösung! Bei Mission Klima zeigt der NDR nur die Lösungen, die wirklich einen Unterschied machen. Der Podcast nimmt uns mit zu Menschen, die sie bereits ausprobieren oder sie sogar längst erfolgreich umsetzen. https://www.ardaudiothek.de/sendung/mission-klima-loesungen-fuer-die-krise/73406960/
Schafft Schalke die Wende nach dem Sieg gegen Regensburg? Können sie den strauchelnden HSV im Volkspark ärgern? Über diese beiden Klubs diskutieren Max Ropers und Joachim Hebel, Kommentator der 2. Liga bei Sky, im Fever Pit'ch Podcast. Ropers und Hebel klären, wie auf Schalke der Kader immer schlechter wird. Zu viel vereinsinterne Politik wird von Fans und Beobachtern als Krisengrund genannt. Können Mentalitätsspieler dem Verein aus dieser Krise heraushelfen? Sportlich besser, stimmungstechnisch ähnlich läuft es beim Hamburger SV. Trainer Steffen Baumgart wirkt ratlos, wie seine Mannschaft aktuell von Woche zu Woche an Form verliert und sogar in Braunschweig hergespielt wurde. Geraten beide Vereine ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion. ?>
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
Schafft Schalke die Wende nach dem Sieg gegen Regensburg? Können sie den strauchelnden HSV im Volkspark ärgern? Über diese beiden Klubs diskutieren Max Ropers und Joachim Hebel, Kommentator der 2. Liga bei Sky, im Fever Pit'ch Podcast. Ropers und Hebel klären, wie auf Schalke der Kader immer schlechter wird. Zu viel vereinsinterne Politik wird von Fans und Beobachtern als Krisengrund genannt. Können Mentalitätsspieler dem Verein aus dieser Krise heraushelfen? Sportlich besser, stimmungstechnisch ähnlich läuft es beim Hamburger SV. Trainer Steffen Baumgart wirkt ratlos, wie seine Mannschaft aktuell von Woche zu Woche an Form verliert und sogar in Braunschweig hergespielt wurde. Geraten beide Vereine ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion. ?>
Schafft Schalke die Wende nach dem Sieg gegen Regensburg? Können sie den strauchelnden HSV im Volkspark ärgern? Über diese beiden Klubs diskutieren Max Ropers und Joachim Hebel, Kommentator der 2. Liga bei Sky, im Fever Pit'ch Podcast. Ropers und Hebel klären, wie auf Schalke der Kader immer schlechter wird. Zu viel vereinsinterne Politik wird von Fans und Beobachtern als Krisengrund genannt. Können Mentalitätsspieler dem Verein aus dieser Krise heraushelfen? Sportlich besser, stimmungstechnisch ähnlich läuft es beim Hamburger SV. Trainer Steffen Baumgart wirkt ratlos, wie seine Mannschaft aktuell von Woche zu Woche an Form verliert und sogar in Braunschweig hergespielt wurde. Geraten beide Vereine gemeinsam in die Bedeutungslosigkeit? TakeawaysSchalke 04 hat große Probleme, die nicht nur durch Trainerwechsel gelöst werden können. Der Kader von Schalke ist nicht gut zusammengestellt. Der HSV hat einen der besten Kader in der Liga, spielt aber unter seinen Möglichkeiten. Beide Vereine haben mit enormem Druck von außen zu kämpfen. Die Fans sind kritischer geworden und erwarten mehr von ihren Vereinen. Schalke und HSV müssen sich neu orientieren, um in der Liga erfolgreich zu sein. Die Vereinsführung spielt eine entscheidende Rolle in der Entwicklung der Mannschaft. Die Spieler sind verunsichert und können ihre Leistung nicht abrufen. Es gibt Hoffnung, dass beide Vereine wieder in die erste Liga aufsteigen können.
Der Aufsteiger vom Kiez kämpft beherzt, aber der FC St. Pauli tut sich im Oberhaus noch sehr schwer. Das gilt auch für Kapitän Jackson Irvine. Wie findet der Australier zurück in die Spur? Trainer Fabian Hürzeler weg, Top-Torjäger Marcel Hartel weg, keine großen Neuzugänge. Dass es für den FC St. Pauli ganz schwer wird, die Klasse zu halten, war vielen Beobachtern klar. Es gibt aber Hoffnung. Der Klub steht auf Platz 16, und der VfL Bochum sieht deutlich schwächer aus. Wie kann St. Pauli aus der Situation Kapital schlagen? Was muss der neue Trainer Alexander Blessin umsetzen? Wie bekommt er Jackson Irvine in ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Jörg Thadeusz blickt mit den Beobachtern ein Jahr vor der Bundestagswahl auf die Strategien von SPD und CDU und diskutiert darüber, welche "Rezepte" der Wählerschaft wohl am meisten Appetit machen. Außerdem schauen sie in die USA, wo das Duell zwischen Kamala Harris und Donald Trump in die heiße Phase geht. Wieviel hängt für uns vom Ausgang der amerikanischen Präsidentschaftswahlen am 5. November ab? Die Gäste: Claudia Kade (Welt24), Sabine Adler (Deutschlandfunk), Hajo Schumacher (Berliner Morgenpost), Claudius Seidl (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Der Aufsteiger vom Kiez kämpft beherzt, aber der FC St. Pauli tut sich im Oberhaus noch sehr schwer. Das gilt auch für Kapitän Jackson Irvine. Wie findet der Australier zurück in die Spur? Trainer Fabian Hürzeler weg, Top-Torjäger Marcel Hartel weg, keine großen Neuzugänge. Dass es für den FC St. Pauli ganz schwer wird, die Klasse zu halten, war vielen Beobachtern klar. Es gibt aber Hoffnung. Der Klub steht auf Platz 16, und der VfL Bochum sieht deutlich schwächer aus. Wie kann St. Pauli aus der Situation Kapital schlagen? Was muss der neue Trainer Alexander Blessin umsetzen? Wie bekommt er Jackson Irvine in die Spur? Das bespricht Max Ropers im Fever Pit'ch Podcast mit Rupert Fabig vom Hamburger Abendblatt. TakeawaysDie Erwartungen an den Klassenerhalt sind realistisch. Die Offensive des FC St. Pauli hat Schwächen. Jackson Irvine muss sich an die Bundesliga anpassen. Alex Blessin ist ein flexibler Trainer. Die Kaderqualität ist im Vergleich zur Konkurrenz begrenzt. Die Verletzung von Elias Saad ist ein Rückschlag. Die taktischen Anpassungen sind entscheidend für den Erfolg. Die Aufstellung der besten Spieler ist entscheidend. Der Abstiegskampf betrifft vor allem drei Vereine. St. Pauli muss im Heimspiel punkten. Die Defensive von St. Pauli zeigt Stabilität. Torgefahr bleibt eine Herausforderung für das Team. Die Kaderplanung könnte im Winter entscheidend sein. Bochum ist aktuell deutlich schwächer Kiel hat massive Probleme mit der individuellen Qualität. Chapters00:00 Einführung in den Abstiegskampf 03:06 Erste Eindrücke der Bundesliga 06:09Die Herausforderungen des FC St. Pauli 09:06 Kaderanalyse und Schlüsselspieler Jackson irvine 12:00Trainerwechsel und taktische Anpassungen 15:10 Systemwechsel und Spieleraufstellung 16:38 Abstiegskampf und aktuelle Situation 20:12Torgefahr und Kaderplanung 24:10Trainerwechsel in Bochum und Vergleich mit Kiel 28:52 Ausblick auf die Saison
Beim lang erwarteten TV-Duell gegen Trump, hat Kamala Harris nicht nur beim US-Publikum sondern auch bei polnischen Beobachtern gepunktet. Und: Wie kann man nachhaltiger essen. Mehr im aktuellen Infomagazin aus Polen.
Die ukrainische Invasion russischen Staatsgebietes bei Kursk geht nun in die dritte Woche und noch immer erschließt sich Beobachtern der strategische Sinn dieses Manövers nicht. Die ukrainische Erklärung, man wolle ein Faustpfand für künftige Verhandlungen erobern, ist realitätsfern. Eins hat Selenskyj mit seinem Hasardspiel jedoch geschafft – Hoffnungen auf einen baldigen Waffenstillstand sind nun endgültigWeiterlesen
Eintracht vom Main – Der offizielle Podcast von Eintracht Frankfurt
Zwölf Tore gegen einen Kreisoberligisten kann man von einem Bundesligisten erwarten. Aber die Art und Weise wie Eintracht Frankfurt beim TSV Heusenstamm Fußball spielte, hat doch allen Beobachtern viel Freude bereitet. Die Neuzugänge Igor Matanovic und Can Uzun haben bei ihrer Premiere gleich mehrfach getroffen und - wie auch einige Andere - vielversprechende Ansätze gezeigt. Marc Hindelang und Julian Scharlau ordnen die Leistung ein und blicken auch voraus auf das Trainingslager, zu dem die Mannschaft am heutigen Montag in die USA startet.
Im Juni gab es nach der Europawahl in Frankreich ein politisches Beben. Präsident Macron löste die Nationalversammlung auf. Die Folge: Neuwahlen. Statt dem von Beobachtern erwarteten Sieg der rechten Parteien triumphiert das linke Lager. Unsere Moderatorin Stephanie Mannhardt spricht mit unserer Korrespondentin Julia Borutta, zugeschaltet aus Paris, wie das Ergebnis in Frankreich aufgenommen worden ist und wie es jetzt mit der Regierungsbildung weitergeht.
Russlands Präsident Putin ist am Abend in Nordkorea eingetroffen. Nordkoreas Machthaber Kim hat ihn bereits bei dessen Ankunft am Flughafen begrüßt. Heute findet der Hauptteil des Besuchs statt. Beobachtern zufolge geht es dabei auch um weitere Waffenlieferungen für den Krieg gegen die Ukraine.
Eine mysteriöse Kreatur, mit Flügeln und leuchtend roten Augen, und immer wenn sie gesehen wird, passiert danach großes Unheil. Das ist die Legende vom Mothman. Seit den 60er Jahren wird dieses Wesen immer wieder gesichtet und mittlerweile gibt es dutzende Augenzeugenberichte. Was ist das für eine Kreatur? Haben wir es mit einem Kryptid zu tun, oder spielen ihre Augen und ihre Fantasie den Zeugen einen Streich? Und warum tauchen nach den Sichtungen immer wieder die sagenumwobenen Man in Black bei den Beobachtern auf? Ist der Mothman ein Ergebnis militärischer Forschung? Die Fake Busters sind heute der Legende des Mothman auf die Spur gegangen…Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu!Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung.Mehr Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jörg Thadeusz diskutiert mit den Beobachtern u.a. über Partys, bei denen ausländerfeindliche Parolen gegrölt werden, Studierende, die sich für Palästina einsetzen, 75 Jahre Grundgesetz und den prognostizierten Rechtsruck bei den anstehenden Europawahlen. Zu Gast sind: Claudia Kade (Welt), Sabine Adler (Deutschlandfunk), Hajo Schumacher (Berliner Morgenpost), Claudius Seidl (Frankfurter Allgemeine Zeitung).
In der DDR gehörte Volker Braun zu den skeptischen Begleitern und Beobachtern des Sozialismus. Seit der Wende richtet sich sein Skeptizismus gegen die globale kapitalistische Ökonomie. Vor allem aber ist der Büchnerpreisträger des Jahres 2000 einer der großen deutschen Lyriker und Dramatiker. Heute feiert er seinen 85. Geburtstag mit - wie könnte es anders sein - einem neuen Buch. "Fortwährender Versuch, mit Gewalten zu leben" heißt dieses Werk und Jörg Magenau stellt es vor.
An China kommt niemand mehr vorbei: weder wirtschaftlich, noch sicherheitspolitisch, noch ökologisch. Das Land ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt und hat keine schlechten Chancen, auch in absehbarer Zeit den ersten Platz einzunehmen. Zugleich ist China schwer zu deuten: Mit seiner uralten kulturellen Tradition, seiner hybriden Wirtschaftsweise und seinem Einparteiensystem gibt es westlichen Beobachtern regelmäßig Rätsel auf. In dieser Folge versuchen wir deshalb, das gegenwärtige China aus der langen historischen Linie zu verstehen. Mit unserem Gast, dem Sinologen Felix Wemheuer, sprechen wir über die wechselvolle Geschichte Chinas im 20. und 21. Jahrhundert. Dabei interessieren wir uns für die Besonderheiten des chinesischen Kommunismus unter Mao, die Gründe für die Hungerkatastrophe im "Großen Sprung nach vorn" sowie die gewaltvolle Dynamik der Kulturrevolution. Zudem blicken wir auf die Erfolge und sozialen Verwerfungen der Reformära und landen schließlich in der Gegenwart. Wemheuer berichtet uns über die Lebensformen der neuen chinesischen Mittelschicht und erklärt uns die hartnäckige Herrschaft der Kommunistischen Partei. Schließlich fragen wir, welche Hoffnungen man mit der chinesischen Zivilgesellschaft verbinden darf. Und wie eigentlich eine progressive Chinapolitik im 21. Jahrhundert aussieht.
Jörg Thadeusz spricht mit den Beobachtern u.a. über den Terroranschlag in Moskau, die Cannabis-Legalisierung und den neuen Ausrüster vom DFB. Zu Gast beim Polit-Talk: Sabine Adler, Claudia Kade, Hajo Schumacher, Claudius Seidl.
Ende des Monats - genauer am 27. Februar - jährt sich die "Zeitenwende-Rede" von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zum zweiten Mal. Zugleich geht der Krieg in der Ukraine in sein drittes Jahr. Den NATO-Staaten führt er vor Augen, wie aggressiv Russland vorgeht, welche Bedrohung es darstellt. In fünf bis acht Jahren nach dem Ende der Hauptkampfhandlungen in der Ukraine, so rechnet es der deutsche Verteidigungsminister Seite an Seite mit Strategen und Beobachtern vor, ist ein Angriff Russlands aufs Baltikum denkbar. Abgeleitet daraus ergibt sich das politische Ziel, NATO-Armeen wie die Bundeswehr wieder fit zu machen. Sie sollen "glaubhaft abschrecken" können, um einen Krieg zu verhindern, heißt das im Militärjargon. Doch dafür braucht es nicht nur Material, es braucht auch Personal. Für die Bundeswehr ist das eine Herausforderung, wie Kilian Neuwert berichtet. Er hat sich für die BR24 Reportage angesehen, wo es hakt. Und, was die Bundeswehr tut, um das Problem in den Griff zu bekommen.
Dass die TSV Hannover-Burgdorf eine ziemlich starke Truppe zu bieten hat, das war spätestens nach der Vorsaison allen Beobachtern klar. Nach sechs Spieltagen scheinen sich die Recken erneut verbessert zu haben, verpassten einen fast sicheren Sieg in Berlin und holten gegen Flensburg einen Punkt in der allerletzten Sekunde. Es gibt also genug Gründe, um in der Hauptstadt Niedersachsens zufrieden zu sein. Für Simon Lange von der Neuen Presse geht es daher in die richtige Richtung. Überhaupt nicht einverstanden mit der Entwicklung ist Bob Hanning, der Chef der Füchse. Denn für ihn werden in der Förderung der Spitzensportler zu viele Fehler gemacht. Ein Sportministerium könnte aus seiner Sicht Abhilfe schaffen, dazu die Einbindung ehemaliger Athleten. Seinen Wunsch diskutiert er ausführlich mit Sascha Staat, der im Interview der Woche Mathias Gidsel begrüßt. Der Däne hat in seinem ersten Jahr in der Bundesliga viel gelernt und will sich das zu Nutzen machen.
Die Videos von einem brennenden Flugzeug, das Richtung Boden stürzt, sind gestern durch sämtliche Medien gegangen. An Bord des abgestürzten Flugzeugs soll niemand geringerer als der Wagner-Chef Jewgenij Prigoschin gewesen sein. Der ist in Ungnade gefallen, weil er mit seiner Söldnergruppe einen Marsch gegen Moskau gewagt hat. Zwar ist dieser rasch unterbunden worden, aber schon immer war Beobachtern klar, dass das für Prigoschin nicht gut ausgehen kann. Jetzt ist der Wagner-Chef mutmaßlich bei dem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen, auch wenn die offizielle Bestätigung noch aussteht.Doch wie geht es jetzt weiter mit Wagner? Was bedeutet der Tod Prigoschins für sein Imperium und ist der russische Präsident Wladimir Putin jetzt stärker denn je in Russland. Fragen die uns Russland-Experten Gerhard Mangott von der Universität Innsbruck im KURIER daily beantwortet.Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt.Mehr Podcasts findest du hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor etwas mehr als zwei Wochen hat die Ukraine mit ihrer Gegenoffensive gegen den russischen Aggressor begonnen. Vor allem die westlichen Waffensysteme wie etwa die Leopard- und Abrahams-Panzer haben bei vielen Beobachtern die Hoffnung geweckt, dass es hier schnelle Fortschritte der Ukraine gibt. Doch das war nicht der Fall. Die russische Armee war besser vorbereitet, als vorab eingeschätzt, und hat den ukrainischen Streitkräften empfindliche Verluste zugefügt. Doch droht die Gegenoffensive damit auch zu scheitern? Woran mangelt es der Ukraine am meisten? Und wie hoch sind die Verluste auf beiden Seiten? Das beantwortet heute Experte Oberst Markus Reisner vom Österreichischen Bundesheer. Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es unter www.kurier.at/podcasts
Was Russland mit der Invasion der Ukraine erreichen will, ist Beobachtern schon lange klar. Nun hat es auch die russische Regierung selbst in klare Worte gefasst: Man wolle einen "Regimewechsel" in Kiew, so der russische Außenminister Lawrow – und viele Medien haben über das Zitat berichtet. Die Wortwahl birgt dabei allerdings einige Tücken. Von Annika Schneiderwww.deutschlandfunk.de, @mediasresDirekter Link zur Audiodatei
Wenn es so heiss ist wie in diesen Tagen, ist das für ältere und kranke Menschen gefährlich. Die Hitze kann sogar tödlich sein. Verschiedene Kantone haben deshalb sogenannte Hitze-Aktionspläne. Und diese zeigen Wirkung. * (05:13) Die zweitgrösste Volkswirtschaft China ist im zweiten Quartal deutlich weniger gewachsen als von Expertinnen und Beobachtern erwartet. Woran liegt das? * (10:43) Haiti kommt nicht zur Ruhe. Die Karibik-Insel hat ein grosses Problem mit kriminellen Banden. Diese kontrollieren immer bedeutendere Bereiche der Hauptstadt Port-au-Prince. In den letzten fünf Tagen sind bei Auseinandersetzungen mindestens 89 Menschen getötet worden. Wir schauen hin. * (16:35) Das elektronische Patientendossier verspricht viel. Die medizinische Behandlung soll besser und für die Patientinnen und Patienten sicherer werden. Eigentlich sollte das neue Dossier seit 2015 parat sein. Doch davon sind wir weit entfernt. Warum? * (25:57) Vor einem Jahr erlebt das Ahrtal in Deutschland eine Flutkatastrophe. Auch der Vierwaldstättersee erreichte damals wegen Hochwassers den höchsten Pegelstand – zum Desaster kommt es jedoch nicht. Wie blickt man in der Innerschweiz auf dieses Ereignis zurück?
Bedrohliche Vorhaben werden im Schatten des Ukrainekrieges vorangetrieben. Dazu zählen zum einen die geplante Chat-Kontrolle durch die EU, die eine Totalüberwachung der privaten digitalen Bürgerkommunikation ermöglichen könnte. Zum anderen droht die auf mehreren Wegen ausgebaute Macht der WHO: in Form eines geplanten „Pandemie-Vertrags“ und in Form von Verschärfungen der „Internationalen Gesundheitsregulierungen“ (IHR), die laut BeobachternWeiterlesen
Die jährliche Parade des russischen Militärs am 9. Mai soll an den Sieg über Nazideutschland vor 77 Jahren erinnern, doch in der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf dem Roten Platz in Moskau ging es heute in erster Linie um den Krieg in der Ukraine. Anders als von westlichen Beobachtern befürchtet, kündigte der Kreml-Chef auf dem Roten Platz keine Ausweitung des Militäreinsatzes in der Ukraine an. In Berlin versammelten sich derweil wie schon am Sonntag Menschen für Kundgebungen und Gedenkfeiern zum Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs. Auch eine gewaltbereite prorussische Rockergruppe wurde erwartet. ZEIT-ONLINE-Reporter Dominik Drutschmann war heute am Sowjetischen Ehrenmal unterwegs und schildert im Update seine Eindrücke. Außerdem im Update: Die SPD-Politikerin Yasmin Fahimi wurde als erste Frau zur Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes gewählt. Was noch? Als erste Schwarze und lesbische Frau wird Karine Jean-Pierre US-Regierungssprecherin. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Alma Dewerny Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Ukraine-News: Putin nennt Angriff auf Ukraine "notwendigen Erstschlag" (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-05/ukraine-russland-krieg-news-liveblog) Wladimir Putins 9. Mai: Wie die Vergangenheit in Russland zur Gegenwart gemacht wird (https://www.zeit.de/kultur/2022-05/wladimir-putin-9-mai-russland-herrschaft) Rede zum Tag des Sieges: Wladimir Putin nennt Angriff auf Ukraine "notwendigen Erstschlag" (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-05/tag-des-sieges-wladimir-putin-rede-moskau) DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi: "Jetzt holen wir erst mal für alle eine Bratwurst, oder?" (https://www.zeit.de/2022/19/dgb-vorsitzende-yasmin-fahimi-spd) US-Regierung: Karine Jean-Pierre wird Chefsprecherin im Weißen Haus (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-05/us-regierung-chefsprecherin-karine-jean-pierre-weisses-haus)
Die meisten Verbrechen kommen aus heiterem Himmel, brechen über die Betroffenen herein wie ein Unwetter. Doch in diesem Fall ist es anders. Eine tickende Zeitbombe inmitten von schaulustigen Beobachtern und Mitwissenden, die doch nur wie angewurzelt dastehen und mit ansehen, wie Minute für Minute und Sekunde um Sekunde die Chance auf Rettung verstreicht. Rückblickend werden sie sagen: Ja, es hat Anzeichen gegeben. Viele Anzeichen. Nur leider niemanden, der diese Ernst nahm. Am Abend des 29. Februars 2000 schreibt Katherine Knight mit ihrer blutrünstigen Tat in ihrem Heimatland Geschichte. Ganz Australien hält den Atem an. Niemand hätte sich erträumen lassen, dass ein Mensch - und dann auch noch eine Frau - zu so etwas fähig ist. Doch was war es, das Katherine Knight zu einer kaltblütigen und skrupellosen Mörderin machte? Das Gen des Bösen? Eine tragische Kindheit? Oder einfach purer Hass, der sich gegen Männer richtete? All diesen Fragen und noch vielen weiteren widmen wir uns in dieser Folge. TRIGGERWARNUNG: Diese Folge enthält detaillierte Gewaltbeschreibungen und thematisiert häusliche Gewalt, sexualisierte Gewalt an Kindern und Gewalt, die sich gegen Tiere richtet. Mit den folgenden Zeitangaben könnte ihr die entsprechenden Stellen überspringen: (Erwähnung = keine detaillierten Beschreibungen) 05:36 - 5:45 Erwähnung häuslicher und sexualisierter Gewalt 06:15 - 6:35 Erwähnung sexualisierter Gewalt 07:17 - 7:30 Erwähnung häuslicher und sexualisierter Gewalt 09:55 - 10:05 Erwähnung Gewalt an Tieren 10:19 - 10:28 Erwähnung Gewalt an Tieren 10:40 - 10:55 Detaillierte Gewaltbeschreibung & Gewalt an Tieren 17:23 - 17:33 Erwähnung Gewalt an Kindern 18:48 - 19:00 Erwähnung Gewalt an Kindern 26:31 - 26:53 Gewalt an Kindern 33:58 - 34:20 Detaillierte Gewaltbeschreibung & Gewalt an Tieren 35:09 - 35:15 Erwähnung Gewalt an Tieren 48:15 - 48:40 Detaillierte Gewaltbeschreibung 49:10 - 49:55 Detaillierte Gewaltbeschreibung 51:42 - 54:23 Schilderung Tathergang 53:20 - 53:53 Detaillierte Beschreibung extremer Gewalt Hilfsangebote: Telefonseelsorge: https://www.telefonseelsorge.de oder unter der Rufnummer 0800-111-0-111 (rund um die Uhr) Der "Weisse Ring" hilft Menschen, die Opfer von Kriminalität und Gewalt, egal in welcher Form, geworden sind: https://weisser-ring.de oder unter der Rufnummer 116-006 (tägl. von 7 bis 22 Uhr) Hilfetelefon Gewalt an Männern: https://www.maennerhilfetelefon.de oder unter der Rufnummer 0800-123-99-00 (Mo. - Do. 8 bis 20 Uhr, Fr. 8 bis 15 Uhr) Alle Hilfsorganisationen sind über die angegeben Internetseiten auch online über einen Chat zu erreichen. // Kontakt: // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen: // https://www.youtube.com/watch?v=yZECP-GriOI https://www.youtube.com/watch?v=OD8ZR4sPPMA https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/Partnerschaftsgewalt/partnerschaftsgewalt_node.html https://www.re-empowerment.de/gewalt/ausstieg/hindernisse-warum-ich-blieb/ https://www.dieterwunderlich.de/Katherine_Mary_Knight.htm https://en.wikipedia.org/wiki/Katherine_Knight https://www.youtube.com/watch?v=QPXexxSrT1w https://murderpedia.org/female.K/k/knight-katherine.htm // Musik: // https://www.youtube.com/user/myuuji https://www.youtube.com/user/kmmusic
Welcher Staat möchte schon gerne eine Pufferzone sein? Eigentlich eine rhetorische Frage, für einige Länder, die aus der Sowjetunion hervorgingen allerdings eine reale Gefahr: Für die Republik Moldau oder Georgien zum Beispiel. Wladimir Putins geschichtsrevisionistischer Entwurf eines russischen Großreiches schürt bei Beobachtern die Sorge, dass Russland nach der Ukraine weiterer solcher Staaten angreifen könne, insbesondere, wenn sie gemeinsame Grenzen mit Putins Reich besitzen. Wie die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen. Wladimir Putins ideologische Rhetorik bezeichnet die Ukraine als abhängigen Teil Russlands. Das versetzt auch die anderen Staaten in Sorge, die aus der Sowjetunion hervorgingen. Besteht die Gefahr, dass sich der Krieg ausweitet? Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken. Die Nummer lautet: +49 – 151 – 728 29 182 See omnystudio.com/listener for privacy information.
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Wie reagieren beide aufeinander neben der Strecke und auf der Strecke nach dem Zusammenprall in Silverstone? Wie verhalten sich die Teamchefs - deeskalierend oder wird es aufgrund des Red Bull-Protests neues Öl für das Feuer geben? Über das und viele weitere Themen sprechen in der Vorschau auf das letzte Rennen vor der F1-Sommerpause Moderator Kevin Scheuren, Christian Nimmervoll (Chefredakteur motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com) und unser Hörer Marius Jeanmaire aus der Schweiz. Was hat Red Bull gefunden? Im Zoom-Take zu Beginn sprechen Kevin und Christian über die heißesten News und Gerüchte in der Formel 1. Was passiert mit dem Großen Preis der Niederlande in Zandvoort? Kann Saudi-Arabien tatsächlich eine Option für das Saisonfinale sein, wenn man nicht in Abu Dhabi fahren kann? Die Silly Season nimmt fahrt auf und vor allem Valtteri Bottas scheint ein Objekt der Begierde zu sein. Neben Williams ist jetzt vor allem Alfa Romeo ein Interessent für den Finnen. Wo passt er besser hin? Hat Nico Hülkenberg nur noch Außenseiterchancen auf eine Rückkehr in die Formel 1? Der Protest von Red Bull bestimmt aber natürlich die Diskussion. Sie wollen in Budapest neue Erkenntnisse vorlegen und eine nachträgliche Strafe für Lewis Hamilton erwirken. Diese Erkenntnisse müssen aber schon wirklich nachhaltig beeindruckend sein. In den vergangenen Tagen sind u.a. 360-Grad-Kamera-Videos vom Unfall aufgetaucht, die könnten es sein oder aber bestimmte Telemetriedaten. Die Frage ist aber, ob das ausreicht, um die Stewards umzustimmen. Der Donnerstag wird sehr spannend. Psychologische Kriegsführung: Vorteil Hamilton? Max Verstappen muss im Kampf um die WM aufpassen, dass ihm die gute Position nicht entgleitet. Lewis Hamilton ist mit allen Wassern der Formel 1 gewaschen. Er hat schon viele WM-Duelle hinter sich und das gegen härteste Konkurrenz wie Fernando Alonso, Felipe Massa und Nico Rosberg. Der Kampf gegen Max Verstappen ist aber umso interessanter, da man das Gefühl bekommt, dass beide beim anderen im Kopf sind. Kann der Unfall in Silverstone aber nachhaltig das Pendel Richtung Hamilton schwingen lassen, wenn Max sich nicht unter Kontrolle hat? Knallt es vielleicht in Ungarn direkt wieder? Die Formel 1 begeistert und der WM-Kampf ebenso. Viel Spannung im Mittelfeld Hinter den Topteams wird es erneut eng werden. Ferrari und McLaren balgen sich um Platz 3 in der Teamwertung und man scheint sich bei Ferrari besser einzugrooven. Leclerc und Sainz punkten stabil, bei McLaren sind Norris und Ricciardo aktuell zu weit auseinander. Der Hungaroring sollte vom Layout eher den Ferraris liegen, aber Ricciardo hat 2014 und auch 2018 bewiesen, dass er gut überholen und sogar gewinnen kann. Auch dahinter macht sich der Dreikampf zwischen Aston Martin, Alpine und AlphaTauri immer weiter auf. Wer hat hier die Nase vorn? Wir werfen heute mal einen kleinen Fokus aus Lance Stroll, der in den Rennen diese Saison bislang sehr gute Leistungen gezeigt hat. Frederic Vasseur: wird er zu positiv gesehen? Da unser Gast Marius als Schweizer auch ein gesteigertes Interesse an Alfa Romeo bzw. Sauber hat, war es nur logisch, dass wir heute auch ein bisschen mehr über das schweizer Team sprechen. Frederic Vasseur wird von vielen Beobachtern und Mitmenschen im Formel 1-Zirkus geschätzt. Er ist kompetent, kann gut mit jungen Fahrern und hat auch Erfolge vorzuweisen. Marius ist da aber etwas anderer Meinung. Er trägt ihm den nicht gemachten Honda-Deal etwas nach, der Abschied von Monisha Kaltenborn bleibt fragwürdig und auch sonst fehlts ihm bei Vasseur an einigen Ecken. Was sagt ihr dazu? Wir hoffen, dass euch der Podcast gefällt. Wenn ihr Lob, Kritik, Fragen und Anregungen habt, nehmt gerne Kontakt mit uns auf! Euer Feedback ist uns wichtig Schickt uns gerne für die nächsten Sendungen eure WhatsApp-Sprachnachricht an folgende Nummer: +49 331 298 50 28 GANZ WICHTIG: bitte sendet an diese Nummer NUR SPRACHNACHRICHTEN ein und beginnt eure Sprachnachricht mit den Worten STARTING GRID und eurem Namen, damit das zugeordnet werden kann! Bitte haltet die Sprachnachrichten bei maximal 1:30 Minute, danke euch. Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mich anderen F1-Fans in Verbindung bleiben: Instagram Facebook-Seite Facebook-Gruppe Twitter Telegram-Gruppe Mail YouTube Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit für 5 Sterne und ein paar warme Worte, vielen Dank! Tippen nicht vergessen! Jetzt direkt bei unserem kicktipp-Spiel mitmachen, wenn ihr bereits angemeldet seid! Keep Racing! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. 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