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Hallo. Was mich heute echt erschrocken hat: Wie viele Leute in Hamburg mehr als die Hälfte ihres Nettoeinkommens für ihre Wohnung ausgeben. Mehr zu dieser Studie, sowie zu einer Schießerei in Harburg und zu den Spritpreisen hört ihr in dieser Folge. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Montag, den 15. Juni 2026+++WIEDER SCHÜSSE IN HARBURG: HAMBURGER POLIZEI IM GROSSEINSATZ+++In Hamburg-Harburg sind am Montagmittag erneut Schüsse gefallen. Dabei wurde ein Mann schwer verletzt. Ein Großaufgebot der Polizei ist vor Ort. Mehr dazu weiß Polizeireporter Ingmar Schmidt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/harburg-148.html +++FAST ALLE HAMBURGER MIETER HABEN ANGST VOR NÄCHSTER ERHÖHUNG+++Die Angst vor steigenden Mieten beschäftigt so gut wie alle Hamburger und Hamburgerinnen ohne Eigenheim. Das zeigt eine neue Studie zur Wohnsituation in der Hansestadt. Wie zufrieden Hamburgs Mieterinnen und Mieter sind und mehr weiß Reporterin Jenny Witt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/wohnungen-170.html+++USA-IRAN-DEAL: ERLEICHTERUNG BEI DEN REEDEREIEN+++Die deutschen Reeder reagieren erleichtert auf das angekündigte Abkommen zwischen dem Iran und den USA. Laut US-Präsident Donald Trump soll die gesperrte Straße von Hormus wieder geöffnet werden. Was das für den Spritpreis bedeutet und mehr weiß Reporter Dietrich Lehmann. Mehr dazu: https://www.ndr.de/iranreax-104.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Benzinpreise sind politisch aufgeladen, medial präsent und für Millionen Menschen täglich relevant. Seit dem 1. April 2026 gilt in Deutschland die sogenannte Österreich-Regel. Tankstellen dürfen ihre Preise nur noch einmal täglich erhöhen, genau um 12 Uhr mittags. Senkungen sind weiterhin jederzeit möglich. Was als Verbraucherschutz vermarktet wird, ist aus Pricing-Sicht ein tiefer Eingriff in ein dynamisches Preissystem, das über Jahrzehnte gewachsen ist. In Folge 125 spricht Sebastian Voigt mit Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer von Clever Tanken, über die Mechanik hinter Tankstellenpreisen und darüber, warum die neue Regel den Markt ausbremst. Der Tankstellenmarkt folgt einer klaren Oligopollogik. Aral und Shell setzen Preiserhöhungen durch, kleinere Anbieter und Supermarkt-Tankstellen lösen die Senkungen aus. Historisch gab es im Schnitt 22 Preisänderungen pro Tag und Tankstelle, mit ausgeprägten Tief- und Hochpunkten, die Verbrauchern echte Sparmöglichkeiten boten. Seit der neuen Österreich-Regel fällt genau dieses Muster weg. Steffen Bock erklärt es in der Folge so: „Es ist keine Regelung oder keine Hilfe, sondern es ist eine Beruhigungspille." Clever Tanken zieht alle zwei Minuten rund 40.000 Kraftstoffpreise von der Markttransparenzstelle ab und hilft Verbrauchern seit 1999 über clevertanken.de und die App, Benzinpreise zu vergleichen und günstig zu tanken. Aktuell verzeichnet die App bis zu 700.000 Downloads im Monat, mehr als dreimal so viel wie in normalen Phasen. Über den Gast Steffen Bock ist Gründer und Geschäftsführer von Clever Tanken, das er 1999 in Nürnberg als Community-Projekt startete: Er fuhr selbst mit dem Motorrad Tankstellen ab und trug die Preise manuell in eine Datenbank ein. Aus dieser Idee entstand eine der reichweitenstärksten Mobilitäts-Apps in Deutschland. Bock ist Diplomkaufmann und heute gefragter Medienexperte für Kraftstoffpreise, unter anderem regelmäßig bei Stern TV.
Seit Samstag gilt der Tankrabatt von knapp 17 Cent - zwei Monate lang. Dem Bundeshaushalt entgehen damit rund 1,6 Milliarden Euro. Doch profitieren Autofahrer tatsächlich? Nach Einschätzung von Experten wird die Steuersenkung bislang nicht in voller Höhe an die Verbraucher weitergegeben. Von Thilo Jahn.
Zwei Monate lang soll Tanken billiger werden: Die sogenannte Mineralölsteuer auf Benzin und Diesel sinkt um 17 Cent. Das soll Autofahrer entlasten. Das heißt aber nicht automatisch, dass der Spritpreis an der Zapfsäule genauso stark fällt. Warum das so ist, klären Alex Drost und Melanie Böff. Podcast-Tipp: "Schattendeals: Putins Geiseln" tagesschau - 11KM Stories https://1.ard.de/11KM_Stories_Schattendeals?=cp
Die Themen: Spotify veröffentlicht Liste der meistgestreamten Musik der Unternehmensgeschichte; Schon wieder Diskussionen um den Spritpreis; Merz soll Klingbeil beim Koalitionsgipfel angebrüllt haben; Schah-Sohn Pahlavi in Berlin mit Tomatensoße attackiert; Wie gespalten ist unsere Gesellschaft?; Soll Italien statt Iran an der Fußball-WM der Männer teilnehmen? und Tempelbesucher müssen in Indien Kuhurin trinken Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Auf den Corona-Boom folgte der Absturz mit ruinösen Rabattschlachten. Die Fahrradbranche hatte es in den vergangenen Jahren nicht leicht: Viele Unternehmen saßen nach starken Verkäufen während der Pandemie auf vollen Lagern. Es kam zu massiven Preisnachlässen, sinkenden Umsätzen – und schließlich vielen Insolvenzen bei Herstellern, Zulieferbetrieben und Händlern. Wie ist die Lage heute? Gibt es wieder Grund für Optimismus – insbesondere in Sachsen, einem Hotspot der Branche? Und was kosten E-Bikes und normale Räder jetzt eigentlich, nachdem sich der Markt wieder zu beruhigen scheint? Darum geht es in dieser Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung. Zu Gast sind SZ- und LVZ-Wirtschaftsreporter Florian Reinke, der einen Überblick über die wichtigsten Zahlen und Fakten gibt, sowie Robert Peschke. Er ist Gründer und Geschäftsführer von Little John Bikes, einer der größten Fahrradhandelsketten Deutschlands mit Hauptsitz in Dresden, Wurzeln in Neukirch bei Bautzen und einem Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro. Peschke sagt: „Die Branche ist immer noch nervös.“ Zwar seien die Überkapazitäten im Handel inzwischen weitgehend abgebaut. Für eine Entwarnung sei es aber noch zu früh, der Markt konsolidiere sich noch. „Das ist ein Prozess von mehreren Jahren, bei dem ich mit dem Verschwinden von Händlern in zweistelliger oder dreistelliger Anzahl rechne.“ Auch große Player würden wackeln. Sein eigenes Unternehmen sei ein Gewinner der zurückliegenden Krisenjahre. „Auch im vergangenen Jahr sind wir wieder gewachsen.“ Das Unternehmen hat inzwischen über 60 Filialen im gesamten Bundesgebiet, Tendenz steigend. Den Grund für den Erfolg sieht er darin, dass seine Firma auf solides Wachstum setze statt auf kurzfristige Umsatzspitzen. „Wir hatten nie ein einziges Fahrrad zu viel auf Lager.“ Flapsig sagt er: „Es gibt den Spruch: Gier frisst Hirn.“ Und die Preise für Fahrräder? Hier hat Peschke gute Nachrichten für potentielle Käuferinnen und Käufer. Auch wenn die Zeit der großen Rabatte vorbei ist, sei der Wettbewerb im Fahrradmarkt nach wie vor groß. Die Folge, hier einmal kurz erklärt, im Podcast aber ausführlich besprochen: Hersteller würden wieder zu niedrigeren Preissegmenten zurückfinden, die sie zuvor aufgebeben hatten. Ein besonderes Augenmerk wird im Podcast auf den E-Bike-Bereich gelegt. Seit 2015 hat sich die Zahl der E-Bikes auf den Straßen in Deutschland verzehnfacht. Aktuellen Erhebungen zufolge sind 17 Millionen elektrisch angetriebene Räder unterwegs. Zum Vergleich: E-Autos sind derzeit rund 2 Millionen in Deutschland zugelassen. Macht die Fahrradbranche vor, wie der Umstieg auf E-Mobilität geht? Außerdem in dieser Podcastfolge: Ein Blick voraus auf die Fahrradfeste von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung. Den Auftakt macht am 10. Mai das LVZ-Fahrradfest, das fünf Touren ab Taucha anbietet. Am 28. Juni folgt dann das SZ-Fahrradfest, das in diesem Jahr sein 30. Jubiläum feiert und wie immer in Dresden startet. Doreen Barz und Kevin Lange, die Chef-Organisatoren der Feste, erklären alles, was man über die Strecken, die Anmeldung und Höhepunkte wissen muss.
Der Bundestag stimmt heute über den geplanten Tankrabatt ab. Doch die Skepsis an der Tanksäule bleibt, wie viel von der Steuersenkung tatsächlich bei den Verbrauchern ankommt. Der ADAC rechnet mit einer Zeitverzögerung.
Dieselpreis über zwei Euro?! Wie kommen wir darauf klar? Was ist eure These? Wie rich musst du sein, Autofahren zu dürfen? Wo ist dein Limit? Wann kommt das aus vom Spritpreis aus? Wo bleibt Söder? Erkan und Stefan decken auf. Schau auch du was du Sachen machen kannst für mehr Gerechtigkeit auf Autobahn.
17 Cent weniger Energiesteuer auf Benzin und Diesel für zwei Monate, dazu ein steuerfreier Krisenbonus von bis zu 1000 Euro, den Arbeitgeber ihren Mitarbeitern zahlen können. Die Bundesregierung hat Anfang dieser Woche ein Entlastungspaket angekündigt und will die Maßnahmen schnell umsetzen. Für kollektives Aufatmen scheinen die Pläne aber nicht zu sorgen. Das ist der Eindruck, den auch die Gäste in der aktuellen Folge im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung haben. Befragt wurden der Ökonom und Direktor des Dresdner ifo-Instituts Marcel Thum, der Leipziger Automobil-Experte Jens Katzek sowie Andreas Hanitzsch, Chef eines großen Speditions-Unternehmens mit Sitz in Kesselsdorf. Zunächst ordnet SZ- und LVZ-Korrespondentin Franziska Höhnl die Lage ein und erklärt, wie die Entlastungspläne konkret aussehen. Dabei wird schnell klar: Tankrabatt und steuerfreie Bonuszahlungen sind nichts Neues, das gab es bereits 2022 im Zuge der Energiekrise. Schon damals wurde kritisiert, dass diese Maßnahmen teuer, wenig zielgenau und ohne Garantie dafür sind, dass Entlastungen auch wirklich bei den Verbrauchern ankommen. Die zentrale Frage jetzt ist also: Was bringt das Entlastungspaket? Der Podcast geht dieser Frage nach - insbesondere mit Blick auf die Stimmung in Sachsen. Spediteur Andreas Hanitzsch, Chef von 250 Mitarbeitern, begrüßt die vorübergehende Senkung der Energiesteuer. Doch für echte Entlastung fehle ihm das Entscheidende: „Die langfristige Planungssicherheit.“ Er rechnet vor, wie sich der Preissprung beim Treibstoff für seine Lastwagenflotte auswirkt und was das für sein Unternehmen bedeutet. Auch über den Krisenbonus spricht der Unternehmer. „Grundsätzlich ist es wichtig und richtig, dass auch die Beschäftigten entlastet werden, da sie die steigenden Lebenshaltungskosten ebenfalls spüren“, sagt er. Aber wird er den Bonus auch zahlen können? Jens Katzek, Geschäftsführer des Automotive Cluster Ostdeutschland, sieht in der Krise auch Chancen. Sollte Kraftstoff dauerhaft knapp und teuer bleiben, könnte das den Umstieg auf Elektroautos beschleunigen. Profitieren könnte von einem Wachstum des Markts für E-Autos besonders der Osten. „Über 60 Prozent der hier in Ostdeutschland gebauten Autos sind Elektroautos“, sagt Katzek. Wenn die Nachfrage steige, könne das die hiesige Industrie stärken und Arbeitsplätze sichern. Der Ökonom Marcel Thum bewertet das Paket am kritischsten. „Es wäre besser gewesen, man hätte wahrscheinlich gar nichts gemacht", sagt der Volkswirt der TU Dresden und Direktor des ifo-Instituts. Seine Begründung: Der Preisanstieg sei ein weltweites Marktproblem, das man nicht wegsubventionieren könne. Statt kurzfristiger Maßnahmen brauche Deutschland langfristige Reformen, mehr Innovation und produktivere Unternehmen. Tankrabatt und Krisenbonus seien ökonomisch betrachtet keine Entlastungen. Es handele sich stattdessen um Steuerermäßigungen. „Das Geld fehlt letztendlich im Staatshaushalt. Das muss irgendwo anders aufgebracht werden.“ Letztlich erfolge, wie Thum es ausdrückt, nur eine Umverteilung. „Unserem Wachstumsproblem hilft das überhaupt nichts.“ Zu hören ist neben den drei ausführlichen Interviews mit Hanitzsch, Katzek und Thum auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), der in dieser Woche im politischen Betrieb besonders aufgefallen ist. Kretschmer war mehrfach in Live-Schalten bei ARD und ZDF zu sehen, und auch bei SZ und LVZ drückte er am Reportermikrofon deutlich seinen Unmut über das Tempo der Bundesregierung bei der Krisenbewältigung aus.
Die Bundesregierung erlaubt Preiserhöhungen an Tankstellen nur noch einmal täglich um 12 Uhr und senkt die Mineralölsteuer um 17 Cent pro Liter für zwei Monate. Michael Hüther, Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), lehnt beide Maßnahmen ab. Von WDR 5.
Tankrabatt und Krisenbonus: Was halten Menschen hier im Norden von den geplanten Entlastungen? ++ Wir schauen nach Lübeck: da stehen zwei Polizisten ab heute vor Gericht nach einem tödlichem Raser-Unfall
IWH-Vizepräsident Oliver Holtemöller hält die geplane Mineralölsteuersenkung für nicht zielführend. Damit würden auch Gutverdiener unterstützt. Die Entlastungsprämie könnten sich viele Firmen gar nicht leisten.
Die Bundesregierung will Autofahrer entlasten – mit 17 Cent weniger Steuern pro Liter Benzin und Diesel. Klingt nach spürbarer Hilfe. Doch kommt das Geld wirklich an der Zapfsäule an? Astrid Kühn und Nicolas Lieven schauen hinter die Zahlen: Welche Rolle spielen Mineralölkonzerne? Warum entscheiden schon wenige Cent über Milliarden? Und wieso hört sich die Diskussion verdächtig nach dem Tankrabatt von 2022 an?Außerdem schauen wir auf weitere Entlastungsideen wie die steuerfreien 1000€ vom Arbeitgeber und ordnen ein, wie teuer das Ganze für den Staat wird, welche Finanzierungspläne auf dem Tisch liegen – und warum viele Ökonomen die Maßnahme grundsätzlich kritisieren. Anregungen, Lob und Kritik gerne an wirtschaft@ndr.de !
Welche Entlastungen haben die Koalitionsspitzen am Wochenende entschieden? Außerdem: Was erwartet die EU jetzt von Ungarns Wahlgewinner Péter Magyar?
Das war ja mal 'n Wochenende: Die USA und Iran verhandeln ohne Ergebnis, dann setzt Donald Trump auf maximale Drohung: Er will die Straße von Hormus blockieren – eine der wichtigsten Öl-Routen der Welt. Die Folge: steigende Preise, nervöse Märkte und wachsender Druck auf die Politik. Die Bundesregierung reagiert – mit einer Spritpreis-Entlastung: Die Mineralölsteuer soll, zeitlich begrenzt, gesenkt werden. Aber wie viel bringt das Autofahrerinnen und -Fahrern in Deutschland wirklich im Portemonnaie? Und warum sagen viele Ökonomen: die Lage könnte sich noch weiter verschärfen? Zusammenhänge, Hintergründe und Literarisches gibt's von Astrid Kühn und Markus Plettendorff in dieser Folge 10 Minuten Wirtschaft.
Hallo in die Runde. Es geht man wieder um den Spritpreis. Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket vorgestellt. Aber ist das jetzt der Durchbruch? Besprechen wir. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Montag, 13. April 2026+++STEUERSENKUNG SOLL AUTOFAHRER:INNEN ENTLASTEN+++Um 17 Cent pro Liter Benzin und Diesel soll die Mineralölsteuer gesenkt werden - zunächst für zwei Monate. Das kündigten die Spitzen der Koalition nach ihren Beratungen vom Wochenende an. Außerdem soll es weitere Entlastungen geben. Welche das sind und wie die Hamburger Politik reagiert berichtet Reporter Dietrich Lehmann Mehr dazu: https://www.tagesschau.de/koalitionsausschuss-ergebnisse-mineraloelsteuer-100.html +++HANDEL MIT GESTOHLENEN ANTIKEN SCHÄTZEN AUS ÄGYPTEN: BKA-ERMITTLERIN SAGT AUS+++Vor dem Landgericht Hamburg ist ein Geschwisterpaar aus Hamburg angeklagt, das in den Handel mit gestohlenen antiken Schätzen aus Ägypten verstrickt gewesen sein soll. Am Montag hat eine Ermittlungsführerin des Bundeskriminalamtes (BKA) ausgesagt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/kulturgueter-106.html +++UMFELD VOM BAHNHOF ALTONA: PLANUNGSTEAMS ZEIGEN ENTWÜRFE+++Wie soll es in Altona aussehen, wenn der Fernbahnhof zum Diebsteich umgezogen ist? Im Altonaer Rathaus werden dazu am Montag und Dienstag Entwürfe gezeigt und die Meinung von Bürgerinnen und Bürgern eingeholt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/bahnhofaltona-106.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Die Benzinpreise erreichen neue Rekordwerte, während die Politik über Mehrwertsteuersenkung und Pendlerpauschale diskutiert. Doch was hilft wirklich - und wer zahlt am Ende die Rechnung?
Die Koalition streitet über Entlastungen in der Energiekrise, nachdem erste Maßnahmen offenbar verpufft sind. Welche Art der Entlastungen wäre sinnvoll? Wir fragen Justus Haucap, Wirtschaftswissenschaftler an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Von WDR 5.
Trotz der Waffenruhe im Iran-Krieg bleiben die Spritpreise hoch. Auch die neue Vorschrift, dass Tankstellen nur noch einmal pro Tag ihre Preise erhöhen dürfen, hat daran nicht viel geändert. Nun wird darüber diskutiert, wie die Bürger entlastet werden können. Im Gespräch ist u. a. eine höhere Pendlerpauschale. Von Thilo Jahn.
Hallihallo. Die Gretchenfrage des Tages ist ja: Wenn der Ölpreis sinkt, warum gehen dann nicht auch Spritpreise wieder runter? Mehr dazu hört ihr in dieser Folge. Viel Spaß, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Mittwoch, 08.April 2026+++WAFFENRUHE IM IRAN: WIE REAGIEREN NORDDEUTSCHE REEDER+++Der Verband Deutscher Reeder (VDR) hat die zweiwöchige Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA als wichtiges Signal für die im Golf festsitzenden Seeleute bezeichnet. Die Ölpreise sind gesunken. Ob nun auch die Spritpreise sinken und mehr berichtet Reporterin Jenny Witt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/iranreax-100.html Mehr dazu: https://www.tagesschau.de/spritpreise-oelpreis-adac-tankstellen-100.html +++ENTGLEISTER U2-ZUG IN BILLSTEDT WIRD NACH WOCHEN GEBORGEN+++Vor elf Wochen war in Hamburg am Bahnhof Billstedt ein Zug der Linie U2 entgleist. In der Nacht zu Mittwoch hat die Bergung von zwei Waggons begonnen, die komplett demontiert werden müssen. Wie das abläuft und worauf sich Anwohnerinnen und Anwohner einstellen könnt, berichtet Polizeireporter Ingmar Schmidt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/ubahn-146.html +++FALSCHE ATTESTE WÄHREND CORONA? HAMBURGER ARZT STEHT VOR GERICHT+++Die Maskenpflicht während der Corona-Pandemie war und ist noch immer umstritten. In Hamburg steht nun ein Arzt vor Gericht. Er soll damals falsche Atteste erteilt haben. Mehr dazu: https://www.ndr.de/prozess-corona-100.html +++SCHÜSSE IN BARMBEK: POLIZEI SUCHT ZEUGENMitten in einem Wohngebiet sind am Dienstagabend in der Dieselstraße in Barmbek plötzlich Schüsse gefallen. Doch von den Tatpersonen fehlt noch jede Spur. Die Polizei sucht nach Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls und hat erste Ermittlungsergebnisse veröffentlicht. Mehr dazu: https://www.ndr.de/barmbek-128.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Der Iran-Krieg setzt die Bundesregierung unter Druck. Jetzt werden Forderungen laut, die Mehrwertsteuer zu senken.
Erhöhung nur einmal täglich, Senkung jederzeit: So hoffte die Bundesregierung, den Spritpreis zu senken. Geklappt hat das bisher nicht. Es mehren sich die Forderungen nach schnellen Entlastungen für Unternehmen und Verbraucher.
Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Seit dem 1. April gilt in Deutschland eine neue Regel: Tankstellen dürfen ihre Preise nur noch einmal täglich erhöhen – und zwar mittags um 12 Uhr. Was erstmal nach mehr Fairness klingt, sorgt direkt für Ärger. Teilweise steigen die Preise sprunghaft um bis zu 20 Cent pro Liter – und fallen danach wieder. Ist das System wirklich besser für Autofahrer oder einfach nur ein neues Spiel der Konzerne? Wann lohnt sich Tanken jetzt überhaupt noch? Und warum könnten die Preise langfristig trotzdem hoch bleiben? Astrid Kühn und Nicolas Lieven analysieren den ersten Tag der neuen Spritpreis-Regel, erklären die besten Tankzeiten – und schauen, welche Alternativen plötzlich boomen.
Die Themen von Matthis und Minh Thu am 01.04.2026: (00:00:00) Bitter für Italien, Freude für Türkei: Gestern waren WM-Qualifikationsspiele. (00:01:09) Teuer tanken: Wie die neuen Spritpreis-Regeln bringen und um wieviel Uhr ihr am günstigsten tankt. (00:06:05) Mondmission Artemis II: Wer mitfliegt und warum es dabei auch um politischen Wettlauf geht. (00:10:46) DHL-SMS-Scams: Wie ein ARD-Recherche Team das Betrügernetzwerk aus China dahinter ausfindig machen konnte. (00:15:53) Update zum Wolf in Hamburg: Was genau passiert ist. Hier kommt ihr zur Doku-Reihe "Kings of Scam - wer klickt, verliert": https://1.ard.de/kingofscamsdoku Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Wie hoch war der Spritpreis bei dir heute Mittag? Das ist heute beim Abendessen oder Feierabend-Drink wahrscheinlich DIE Frage. Ein historischer Tag. Tankstellen dürfen nur noch einmal am Tag die Preise erhöhen. Um Punkt 12 Uhr. Scheint aber nicht immer so gewesen zu sein. Von wie viel bis wie viel Uhr ist denn jetzt 12 Uhr? Darüber sprechen wir im SWR3-Topthema mit Lisa Reister.
Der Tankstellen-Interessenverband hält das Vorgehen der Bundesregierung gegen hohe Spritpreise für richtig. "Das ist eine sehr gute Nachricht für die Verbraucher", sagte Pressesprecher Herbert Rabl im Interview. Moderatorin: Franziska Eder.
Diesel und Benzin bleiben brutal teuer. Während einige unserer Nachbarländer deswegen ihre Steuern runterziehen, hält sich Deutschland raus - dabei könnten die Preise an der Zapfsäule längst deutlich niedriger sein.
Das zeigt der Iran-Krieg gerade sehr deutlich: Wer die Energie hat, hat die Macht. Durch die Blockade der Straße von Hormus fehlen dem Weltmarkt rund 20% des Erdöls. Das lässt den Benzinpreis steigen und die Gemüter an den Tankstellen erhitzen. Über die Rolle der Energie für unser Leben sprechen Markus Lanz und Richard David Precht in dieser Folge. Warum ist der Spritpreis so ein Triggerpunkt für das deutsche Gemüt? Was veränderte sich für unsere Vorfahren, als sie das Feuer zu nutzen lernten? Und woher kommt unsere Energie in Zukunft? Markus Lanz hält den Atom-Ausstieg für einen „der Urfehler für die vielen Probleme, die wir mittlerweile in diesem Land haben“. Dem widerspricht Richard David Precht ganz energisch.
Die Themen: Bundestag beschließt Maßnahmen gegen hohe Spritpreise; Trump verschärft Kritik an der Nato; Iran kassiert Millionenmaut an Straße von Hormus; Rechte Mehrheit im EU-Parlament stimmt für Abschiebezentren; Salzburger Festspiel-Intendant Hinterhäuser nach Streit beurlaubt; Zum Tod von Alexander Kluge und Susanne Daubner wird 65 Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Heute im Rückblick: Spritpreis, SPD und Fleischfachverkäufer...
Der seit Wochen andauernde Irankrieg treibt die Spritpreise in die Höhe. Die Bundesregierung reagiert mit einem Paket. Zudem wachsen Sorgen um Gasversorgung, mögliche Folgen von Schäden in Katar und eine anhaltende Blockade der Straße von Hormus.
Öl und Gas sind so teuer wie lange nicht mehr - auch der Spritpreis verdeutlicht uns, wie abhängig wir vom Weltgeschehen sind. Wie können wir uns aus dieser Abhängigkeit befreien?
Beim EU Gipfel geht es um die aktuelle Lage in Nahost und die Bedeutung für die EU. Denn die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die europäische Energieversorgung und Energiepreise sind enorm.
Die von der Regierung verkündete Spritpreisbremse lässt viele Fragen offen. Welche Komponenten des Spritpreises die Politik tatsächlich beeinflussen kenn, erklärt „Presse“-Journalist Matthias Auer im Podcast. Außerdem: Ist das Szenario, dass Österreich der Diesel ausgeht, ein realistisches? Und wäre ein atmender Preisdeckel eine bessere Variante?
Der Iran-Krieg und der Ölpreis: Die Ölmultis reiben sich die Hände, aber an den Tankstellen kocht die Wut. Da lassen Politikervorschläge nicht lange auf sich warten. Wilfried Schmickler zweifelt an deren Wirksamkeit und hätte da einen Alternativvorschlag ... Von Wilfried Schmickler.
Die Bundespolitik hat Vertreter der Mineralölkonzerne geladen, um Erklärungen für die im Vergleich hohen Spritpreise zu bekommen. Außerdem liegen Vorschläge auf dem Tisch, um die Preise für Benzin und Diesel zu dämpfen.
Die Folgen des Iran-Kriegs treffen auf Deutschland. Der Öl- und Gaspreis steigt, Angst vor Inflation macht sich breit und die zarte Hoffnung auf einen wirtschaftlichen Aufbruch könnte schnell wieder verflogen sein. War es das mit der von Kanzler Friedrich Merz versprochenen Wirtschaftswende? Besonders betroffen vom wirtschaftlichen Strukturwandel ist Baden-Württemberg. Hier wird voraussichtlich Cem Özdemir Ministerpräsident werden. Ist ausgerechnet ein Grüner der Richtige für den Wirtschaftswandel? Galten die Grünen nicht als „die Verbotspartei“, die paternalistisch alles mit Vorschriften regeln will und so die Wirtschaft abwürgt? Die CDU und ihre Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wollten doch eigentlich alles anders machen als Vorgänger Robert Habeck und weniger in den Markt eingreifen. Gilt das auch noch, wenn der Spritpreis immer weiter steigt? Markus Lanz und Richard David Precht sprechen in dieser Folge über die grundsätzliche Frage: Wie viel Staat wollen wir in der Krise? Richard David Precht kann Verboten einiges abgewinnen. Er erinnert an das Rauchverbot in öffentlichen Räumen oder an das Verbot von FCKW. „Die Menschen lieben Verbote“, sagte er schon 2019. Markus Lanz hält dagegen, Verbote sind für ihn der falsche Weg.
"In Deutschland lagern rund 20 Millionen Tonnen Reserve-Öl - das entspricht dem Volumen aller wegen Personalmangel geschlossener Schwimmbecken in Herne." Von Uli Winters.
Der Ölpreis steigt und steigt – damit wird auch Tanken in der Schweiz teurer. Auch Preise über 2 Franken sind möglich. Seit der Iran-Krieg ausgebrochen ist, reagieren die Energiemärkte nervös. Mit dem Ölpreis steigt auch der Spritpreis. Wir fragen heute im Podcast, wie hoch die Preise noch steigen können und wie sich der Preis für die Zapfsäule überhaupt zusammensetzt. Dieser Preis besteht aus drei Hauptteilen: dem internationalen Ölpreis, den Vertriebskosten für Transport, Lagerung und Verkauf, sowie Steuern und Abgaben. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Lucia Theiler, Wirtschaftsredaktorin SRF - Marcel Staub, Besitzer einer Tankstelle in Ottenbach, Kanton Zürich ____________________ Links: - https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/teurer-sprit-so-wirkt-sich-der-iran-krieg-wirtschaftlich-aus?id=AUDI20260303_NR_0074 ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Martina Koch ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Themen u.a.: Ökonomische Gründe entscheiden darüber, inwieweit Krieg geführt wird, meint unsere Gästin, Journalistin und Autorin Ulrike Herrmann. Und: Wie lange kann Trump sich den Krieg im Iran noch leisten? Von WDR 5.
Der Ruf nach staatlicher Hilfe wird immer lauter. Doch Milliarden an der Zapfsäule zu verteilen wäre kurzsichtig. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Die Tichys Einblick Wahlsendung finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=MYYGOzob5yM Wenn der Spritpreis steigt, profitiert nur einer davon: der Staat. Denn obwohl das Benzin nun mehr als zwei Euro pro Liter kostet, geht mehr als die Hälfte dieses Geldes an das Finanzamt. CO₂-Steuer, Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer wirken wie ein Hebel für die Einnahmen des Fiskus. Das muss so nicht sein: Unsere Nachbarländer erheben niedrigere Steuern; Benzin und Diesel sind in Tschechien und Polen viel günstiger als hierzulande. Italien schafft die CO₂-Steuer gleich ganz ab. Doch für die Regierung Merz ist es selbstverständlich, dass der Bürger wie eine Orange ausgepresst werden darf.
Am Golf ist Krieg und der Spritpreis steigt und steigt. Klar: Wir müssen unabhängiger von Öl und Gas werden. Doch die Subventionen für erneuerbare Energien sollen hierzulande zurückgefahren werden. Die WDR 2 Satiriker Satiriker Jürgen Becker und Didi Jünemann über fossile Politiker und Energien. Von Jürgen Becker/Didi Jünemann.
Themen u.a.: Die Grünen könnten sich mit dem Konzept "Ökosozialpolitik" wieder attraktiver machen, argumentiert unser Gast, der Politikwissenschaftler Frank Nullmeier. Und: Warum bei steigenden Benzinpreisen ein Boykott helfen könnte. Von WDR 5.
Heute ist Donnerstag, der 5. März und Peter Bloed und Sina Osterholt sprechen über den KI-Höhenflug von Broadcom, enttäuschende Zahlen von der Deutschen Post und Merck und warum der Spritpreis an der Tankstelle eigentlich so viel schneller steigt als der Öl-Preis ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
In unserem Thema des Tages wollen wir klären, ob die Spritpreise angemessen sind, ob was dagegen unternommen werden kann - und auch, ob die Politik am Zug wäre, um die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten. Darüber spreche ich jetzt mit Stephan Lina aus unserer BR-Wirtschaftsredaktion.
Die Themen: Viel ICE-Kritik bei den Grammys; Selbst aus der CDU kommt Kritik an den Zahnbehandlungsvorschlägen des CDU-Wirtschaftsrats; ADAC-Verkehrspräsident plädiert für höheren Spritpreis und ist dann seinen Job los; Sicherheitsbehörden zerschlagen mutmaßliches Russland-Netzwerk; Britischer Ex-Botschafter verlässt Labourpartei wegen Epstein-Affäre; Mette-Marits Sohn vor Prozess gegen ihn festgenommen; Touristen stürmen „das wohl schönste Dorf Südtirols“ und München ist die unattraktivste Metropolregion Deutschlands Hosts der heutigen Folge sind Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) und Yasmine M'Barek (Zeit Online) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Sechs Cent hoch, vier runter, dann wieder 5 Cent hoch, dann wieder drei hoch – das war ein turbulentes Tank-Jahr 2025, sagt das Bundeskartellamt. Im Schnitt haben Tankstellen 22-mal am Tag ihre Spritpreise geändert – ein Rekord, und zwar ein nerviger. Deshalb hat der Bundesrat vor einigen Wochen auch eine Initiative im Bundesrat gestartet. Die Bundesländer haben die Bundesregierung aufgefordert, dieses Spritpreis-Rauf-und-Runter zu stoppen – oder zumindest zu begrenzen. Was daraus geworden ist – und was Österreich damit zu tun hat – darum geht's im SWR3-Topthema.
Der Tag in 2 Minuten – vom 2.1.