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Der längste Teilstillstand der US-Regierungsgeschäfte ist vorbei. Nach dem Senat beschloss auch das Repräsentantenhaus einen Übergangshaushalt, der bis Ende Januar gilt. Auch US-Präsident Donald Trump hat das Gesetzespaket unterschrieben. Weitere Themen: · Guy Parmelin ist in Washington gelandet. Der Bundesrat ist für neue Gespräche in den Zollverhandlungen in der US-Hauptstadt. · Die Rentenreform in Frankreich wird vorerst auf Eis gelegt, entschied die Nationalversammlung. · Wer schützt den Schweizer Luftraum vor gezielten Störungen – etwa durch Drohnen oder Störsignale? Die Sicherheitspolitikerinnen und -politiker des Nationalrats wollen Klarheit vom Bundesrat bei solchen hybriden Angriffen.
Kühntopp, Carsten www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Das bekannte Kulturzentrum Kennedy Center in Washington, D.C. hat eine Reihe von LGBT-Veranstaltungen abgesagt, die für diesen Sommer geplant waren. Die Absagen folgten auf einem Führungswechsel am Zentrum, nachdem Präsident Donald Trump eine Kulturreform ankündigte.
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit auf einen Citytrip nach Washington D.C. Freuen Sie sich auf einen Rundgang durch die Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Wir laufen entlang der National Mall zwischen U.S. Capitol und White House. Auf dem Weg streifen wir ein paar der imposanten Monumente und Gebäude dieser Stadt wie das Jefferson Memorial, das Lincoln Memorial, das Washington Monument oder auch das National World War II Memorial. Vor dem Garten des Weißen Hauses treffen wir Künstler und Lebenskünstler und manch ausgefallene Typen. Im People's House sitzen wir im Sessel des Oval Office sitzen am Schreibtisch des Präsidenten der U.S.A. Über die Sehenswürdigkeiten US-Hauptstadt spricht Lillian Tsegaye vom Team "Destination D.C.". Dabei erleben wir die Capital Region mitten in der berühmten Kirschblüte. Über "Cherry Blossom" und all die Veranstaltungen spricht Claire Deagon vom Team "Destination D.C.". Den bei vielen Touristen nicht so bekannten Stadtteil rund um den Union Market stellt Christopher Andersen vom Nell Hotel Union Market vor. Im vornehmen Stadtteil Georgetown, in dem sich die meisten Botschaften in tollen Villen befinden, sind wir mit Chefkoch Danny Lledó vom Restaurant „El Taller de Xiquet“ verabredet. Außerdem besuchen wir das interaktive Museum "Planet Word" in der historischen Franklin-School. Dort erzählt uns Niki Sertsu mehr über dieses besondere Gebäude am Franklin Sqaure. Dazu haben wir den Sound von Washington, Lieder über diese Stadt und den Pathos der US-Hymne zu bieten. Freuen Sie sich außerdem auf einen US-Amerikaner, der die Radioreise aus seiner Zeit in Deutschland in guter Erinnerung hat. In diesem Sinne viel Spaß in der Hauptstadt der U.S.A!
Über der US-Hauptstadt stießen ein Flugzeug und ein Hubschrauber zusammen. An Bord der Passagiermaschine und des Hubschraubers befanden sich Dutzende Menschen. Sämtliche Flüge wurde vorübergehend eingestellt. Medienberichten zufolge seien mehr als ein Dutzend Leichen geborgen.
In der US-Hauptstadt sind ein Helikopter und eine Passagiermaschine in der Luft zusammengestossen und in einen Fluss gestürzt. Medien berichten von ersten Todesopfern, die geborgen wurden. Weitere Themen: Steht die Brandmauer gegen rechts noch? In Deutschland steht CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz in der Kritik, nachdem er mithilfe der rechten AfD eine Mehrheit geschmiedet hat Hilfsorganisationen kritisieren den Entscheid des Parlaments, bei der Entwicklungszusammenarbeit zu sparen. Drei Ländern sollen die Entwicklungsbeiträge komplett gestrichen werden.
Am Montag wird in Washington Donald Trump als 47. Präsident der USA vereidigt. Was ist von dieser Präsidentschaft zu erwarten? Sarah Wagner ist Politologin und USA -Expertin an der Atlantischen Akademie Rheinland Pfalz. 250 Millionen Dollar an Spenden hat der neue Präsident für die Amtseinführung in der US-Hauptstadt erhalten. Zahlreiche Unternehmen spendeten Millionen. Darunter sind auch die Tech-Giganten Amazon und Meta, deren Chefs auch eingeladen sind. Was spielen die Tech Unternehmen für eine Rolle in der neuen Amtszeit von Trump? Und was sind die weiteren wichtigen Eckpunkte der neuen Präsidentschaft von Donald Trump? Die Politologin und USA-Expertin Sarah Wagner ist zu Gast im Tagesgespräch.
In dieser Episode erkunden wir Washington, D.C. – von den ikonischen Sehenswürdigkeiten wie dem Kapitol und der National Mall bis zu spannenden Tipps für Entdecker. Erlebe die Vielfalt der Stadt, von beeindruckenden Denkmälern über die grünen Oasen im Rock Creek Park bis hin zu kulturellen Highlights. Dazu gibt es praktische Reisetipps für ein authentisches Erlebnis und hilfreiche Empfehlungen für deinen nächsten Besuch in der US-Hauptstadt.
Kriege werden nicht nur auf dem Schlachtfeld entschieden – oft ist das Bild der Front in der Öffentlichkeit ebenso prägend. In Alex Garlands dystopischem Kriegsdrama Civil War stehen jene im Mittelpunkt, die sonst hinter der Kamera bleiben: die Kriegsfotograf:innen und Journalist:innen, die live über die brutalen Kämpfe berichten. Lee Smith, eine erfahrene Kriegsfotografin, begibt sich zusammen mit einer kleinen Gruppe von Kolleg:innen nach Washington D.C., kurz bevor die US-Hauptstadt von Rebellen eingenommen werden soll. Der Präsident, dessen autoritäre dritte Amtszeit bald enden könnte, plant sein letztes Interview. Doch der Film bleibt vage: Warum der Bürgerkrieg ausbrach und welche politischen Motive dahinterstehen, wird nicht geklärt. Garlands Werk bleibt bewusst mehrdeutig. In unserer aktuellen Filmmagazin-Folge diskutieren wir, ob dieser erzählerische Ansatz überzeugt und wie Garland die Kriegsfotografie als zentrales Thema in den Vordergrund stellt.
Die propalästinensischen Proteste an den US-Unis hatten Mitte April an der renommierten Columbia University in New York begonnen und sich mittlerweile auf mindestens 30 weitere Hochschulen im Land ausgeweitet. Die Demonstranten prangern zum einen die hohe Zahl von Toten im Gazastreifen an. Zum anderen fordern sie die Universitäten auf, Verbindungen zu Unternehmen zu beenden, die Verbindungen nach Israel haben. Regelmässig kommt es zu antisemitischen Zwischenfällen.Dabei zeigt sich immer deutlicher, dass die Studentenproteste gut organisiert und finanziert sind. Das Geld stammt offenbar nicht nur aus Kreisen pazifistischer Weltverbesserer, sondern auch von Organisationen, die Verbindungen zur Terrororganisation Hamas haben.Sind die Proteste an den US-Universitäten antisemitisch? Wo haben die meist jungen Leute wiederum recht mit ihren Anliegen? Und was bedeuten die propalästinensischen Proteste für den amerikanischen Wahlkampf, vor allem für den in der Kritik stehenden US-Präsidenten? USA-Korrespondent Fabian Fellmann hat sich auf dem Campus der George Washington University in der US-Hauptstadt umgehört und den Protestierenden unbequeme Fragen gestellt.Host: Christof MüngerProduzent: Noah FendMehr zum Thema:Gaza-Proteste: Der lange Arm der Hamas reicht bis in die US-UniversitätenPodcast «Apropos:»: Die Uni-Proteste reichen weit über den Campus hinaus Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Harley Davidson - diese legendäre Marke ist der Inbegriff des amerikanischen Mythos von Freiheit und Selbstbewusstsein. Die schweren, luxuriös ausgestatteten Motorräder mit dem unverwechselbaren Sound besitzen in den USA Kultstatus. Hunderttausende Biker kommen jährlich zur Segnung ihrer Maschinen in die US-Hauptstadt, umkreisen auf ihren chromblitzenden Bikes die Washington Mall, treffen sich in zahllosen Harley Owner Groups und sind stolz darauf, dass am Stammsitz des Unternehmens in Milwaukee seit 120 Jahren das Harley Davidson-Herz kräftig schlägt. Sebastian Hesse über den Mythos Harley Davidson.
Harley Davidson - diese legendäre Marke ist der Inbegriff des amerikanischen Mythos von Freiheit und Selbstbewusstsein. Die schweren, luxuriös ausgestatteten Motorräder mit dem unverwechselbaren Sound besitzen in den USA Kultstatus. Hunderttausende Biker kommen jährlich zur Segnung ihrer Harley Davidson Maschinen in die US-Hauptstadt, umkreisen auf ihren chromblitzenden Bikes die Washington Mall, treffen sich in zahllosen Harley Owner Groups und sind stolz darauf, dass am Stammsitz des Unternehmens in Milwaukee im Bundestaat Wisconsin seit 120 Jahren bis heute das Harley Davidson Herz kräftig schlägt. USA-Korrespondent Sebastian Hesse ist dem Mythos Harley Davidson nachgespürt.
„Heute Abend sage ich dies zu meinen republikanischen Kollegen, die das Unhaltbare verteidigen: Es wird ein Tag kommen, an dem Donald Trump weg ist, aber Ihre Schande wird bleiben!“ Mit diesen mahnenden Worten leitete die Co-Vorsitzende des Untersuchungsausschusses zum 6. Januar die Präsentation dessen ein, was sie und ihre Kollegen in monatelanger Arbeit über jenen dramatischen Tag im Herzen der US-Hauptstadt zusammengetragen haben. Es geht um die politische Aufarbeitung dieses Tages. Zu bester Sendezeit, auf den meisten großen TV-Sendern landesweit, in teilweise ganz neuen Facetten. Demzufolge geben die Abgeordneten eindeutig dem ehemaligen Präsidenten die Schuld für den Angriff auf das Kapitol. Anhand von Interviews mit Trumps Familienmitgliedern und seinem inneren Kreis, mit Hilfe von nie zuvor gesehenen Aufnahmen der Demonstranten, die die Kongresshallen stürmen, sowie Live-Aussagen von Augenzeugen, will das Komitee diesen Vorwurf beweisen. Trump habe die Gewalt provoziert, vor allem durch das Verbreiten der Lüge, dass die Präsidentschaftswahl 2020 „gestohlen“ worden sei. Er habe dann nicht nur dabei die Ratschläge seiner Berater ignoriert, sondern auch versäumt, die sich entfesselnde Gewalt auf dem Kapitolshügel effektiv einzudämmen. Doch wie nimmt die amerikanische Öffentlichkeit diese Berichte auf? Und zudem: Wird das Trump-Wähler wie unsere Väter beeinflussen?Links:PBS NewsHour, (Short Video) New Footage of Capitol Attack. June 10, 2022Wall Street Journal, Full Jan. 6 Committee Hearing, June 9, 2022PBS NewsHour, Excerpt, Bill Barr, Ivanka Trump say there was no voter fraud, June 10, 2022Credits:Theme Music: Reha Omayer, HamburgFind us on:Facebook: AmerikaUebersetztTwitter: @AUbersetztContact us:amerikauebersetzt@gmail.com
Was am 6. Januar 2021 in der US-Hauptstadt geschah, ist bekannt und dokumentiert: Ein Mob drang in das Kapitol in Washington ein - aufgeputscht von Donald Trumps Lüge vom gestohlenen Wahlsieg. Mehrere Menschen kamen ums Leben. Bis heute lösen die Ereignisse höchst gegensätzliche Reaktionen aus.Von Doris Simonwww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Story: Tatort Washington: In der US-Hauptstadt werden zwei Senatoren bei gewaltigen Explosionen getötet. Niemand kennt die Täter. Keiner weiß etwas über das Motiv. Die Tatwaffe ist völlig unbekannt. Die Polizei ist machtlos. Nur einer weiß mehr: Der Sprengstoff-Experte und FBI-Mann Danny Wilson. Er fand heraus, daß ein ganz neuer, hochexplosiver Sprengstoff für den Tod der Politiker verantwortlich ist. Der Stoff, der heimlich in das Trinkwasser der Opfer gemischt wurde, verwandelt sich im Körper zu einer Bombe, die vierzig Sekunden nach dem Genuß explodiert. Eine tödliche Formel. Danny bekommt den Auftrag, das nächste Opfer, Senator Frank Travers, zu beschützen. Dabei gerät er in die Zwickmühle, denn der Senator ist der Liebhaber seiner Frau.
Story: Tatort Washington: In der US-Hauptstadt werden zwei Senatoren bei gewaltigen Explosionen getötet. Niemand kennt die Täter. Keiner weiß etwas über das Motiv. Die Tatwaffe ist völlig unbekannt. Die Polizei ist machtlos. Nur einer weiß mehr: Der Sprengstoff-Experte und FBI-Mann Danny Wilson. Er fand heraus, daß ein ganz neuer, hochexplosiver Sprengstoff für den Tod der Politiker verantwortlich ist. Der Stoff, der heimlich in das Trinkwasser der Opfer gemischt wurde, verwandelt sich im Körper zu einer Bombe, die vierzig Sekunden nach dem Genuß explodiert. Eine tödliche Formel. Danny bekommt den Auftrag, das nächste Opfer, Senator Frank Travers, zu beschützen. Dabei gerät er in die Zwickmühle, denn der Senator ist der Liebhaber seiner Frau.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Billionenschweres Infrastrukturpaket nimmt erste Hürde im US-Senat Im Ringen um ein hunderte Milliarden Dollar schweres Infrastrukturpaket hat der US-Senat das Prestige-Projekt von Präsident Joe Biden vorangebracht. Die Senatoren stimmten nach wochenlangen Verhandlungen dafür, das Gesetzgebungsverfahren anzustoßen. 17 Republikaner schlossen sich bei der Abstimmung den 50 Demokraten der Kammer an. Zusätzliche Verfahrensabstimmungen und Debatten über den Vorschlag selbst werden bis zum Wochenende oder darüber hinaus erwartet. Es ist unklar, ob das Repräsentantenhaus als zweite Kammer der Vereinbarung zustimmen wird. Biden trifft Tichanowskaja im Weißen Haus Als Zeichen der Unterstützung für die Oppositionsbewegung in Belarus hat US-Präsident Joe Biden deren Anführerin Swetlana Tichanowskaja im Weißen Haus empfangen. Die Vereinigten Staaten stünden an der Seite des Volkes von Belarus bei seinem Streben nach Demokratie und universellen Menschenrechten, twitterte Biden anschließend. Die frühere Präsidentschaftskandidatin erklärte, sie habe mit Biden über "mehrere Möglichkeiten des Drucks auf das Regime" gesprochen. Es müsse gezwungen werden, die Gewalt zu beenden, politische Gefangene freizulassen und den Dialog mit der Opposition zu beginnen. Vertrauter von Chinas Präsident Xi wird Botschafter in den USA China hat einen engen Vertrauten von Präsident Xi Jinping als Botschafter nach Washington entsandt. Bei seiner Ankunft in der US-Hauptstadt sagte Qin Gang vor Reportern, China und die USA würden in eine neue Runde des Verständnisses und der Anpassung eintreten. Qin, der Xi auf zahlreichen Auslandsreisen als Protokollchef des Außenministeriums begleitete, gehört zu den Diplomaten, die China angesichts der zunehmenden Kritik auf der Weltbühne energisch verteidigt haben. Qin tritt seine Position in einer Zeit an, in der die Beziehungen zwischen Peking und Washington äußerst angespannt sind. Perus neuer Präsident Castillo tritt Amt an In Peru hat der neue Präsident Pedro Castillo sein Amt angetreten. Der 51-Jährige legte im Kongress in Lima den Amtseid ab. Damit folgt der Linkspolitiker auf Francisco Sagasti, der in einer innenpolitischer Krise Ende 2020 als Übergangspräsident die Regierungsgeschäfte übernommen hatte. Zu der Amtseinführung von Castillo waren unter anderem König Felipe von Spanien und die Staatschefs von Argentinien, Chile, Ecuador und Kolumbien gekommen. Der frühere Dorfschullehrer hatte sich in der Stichwahl knapp gegen die Rechtspopulistin Keiko Fujimori durchgesetzt. Impfpflicht für Google- und Facebook-Mitarbeiter Die Mitarbeiter der Internetriesen Google und Facebook in den USA müssen sich vor einer Rückkehr in die Büros gegen das Coronavirus impfen lassen. Das teilten die Unternehmen unabhängig voneinander mit. Google-Chef Sundar Pichai erklärte, die Regelung betreffe zunächst die USA, werde in den kommenden Monaten aber auch für andere Regionen gelten. Wegen der starken Verbreitung der Delta-Variante verschiebt Google zudem die geplante größere Rückkehr in die Büros bis Mitte Oktober. Auch der Tech-Konzern Apple will seine Mitarbeiter bis Oktober im Homeoffice lassen. Eine Impfpflicht kündigte er noch nicht an. Weitere Entlassungen in Tunesien Der tunesische Präsident Kais Saied hat den Leiter des staatlichen Fernsehsenders, Mohamed al-Dahach, aus dem Amt entfernen lassen. Auf seinem Posten wurde ein vorübergehender "Ersatz" platziert, wie das Büro von Saied in Tunis mitteilte. Außerdem sollen weitere hohe Regierungsbeamte entlassen worden sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach eigenen Angaben wegen mutmaßlicher illegaler Parteienfinanzierung gegen die islamistisch geprägte Ennahda. Am Sonntag hatte der Staatschef den Ministerpräsidenten entlassen und das Parlament entmachtet. Nach Explosion in Leverkusen werden Dioxinverbindungen im Rauch vermutet Nach der Explosion in einer Leverkusener Müllverbrennungsanlage rückt die Frage nach Gesundheitsgefahren für die Bevölkerung in den Vordergrund. Das nordrhein-westfälische Landesumweltamt erklärte, es gehe davon aus, dass die Rauchwolke "Dioxin-, PCB- und Furanverbindungen" in umliegende Wohngebiete getragen habe. In verbrannten Tanks seien unter anderem chlorierte Lösungsmittel gelagert worden. Beim Verbrennen könnten giftige Dioxin- und PCB-Verbindungen entstanden sein. Die Betreiberfirma Currenta erklärte, es gebe keine Hoffnung mehr, dass die vermissten fünf Mitarbeiter überlebt hätten.
George Washington und Thomas Jefferson waren Sklavenhalter. Abraham Lincoln hat Amerikas Ureinwohner unterdrückt. Müssen Schulen, die ihre Namen tragen, umbenannt werden? Ein Sportverein der US-Hauptstadt heißt seit letztem Jahr „Washington Football Team“. „Redskins“ – das ging einfach nicht mehr. Und mehrere Titel der beliebten Kinderbücher von Dr. Seuss wurden wegen möglicher rassistischer Inhalte aus dem Verkehr gezogen. Amerika handelt, so scheint es. Doch was bringt Symbolpolitik, wenn zugleich in Minnesota während des Prozesses zum Tod von George Floyd ein weiterer unbewaffneter Schwarzer durch die Hand einer Polizistin stirbt? Unser Reporter begibt sich heute auf dünnes Eis und macht sich seine Gedanken zu einem unendlich komplexen Thema.
Die Ereignisse am Kapitol haben einige Analogien mit der Vor-Nazi-Zeit. Ein Gespräch mit dem Historiker Michael Brenner über Parallelen zu 1923. Arnold Schwarzenegger bemühte die Reichspogromnacht von 1938 in seiner Videobotschaft über die Ereignisse in Washington. Doch der Vergleich des gebürtigen Österreichers geht zu weit. Für den Sturm auf das Kapitol war ein unorganisierter Mob verantwortlich, der von einem Opportunisten aufgewiegelt wurde, meint der Historiker Michael Brenner. Für den Professor an der American University in Washington, DC, und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München bestehen zu dem Ereignis am 6. Januar in der US-Hauptstadt “einige Analogien” zum Hitlerputsch 1923 in München. Schließlich sei der gescheiterte Putsch von Adolf Hitler erst der Anfang einer extremen Bewegung gewesen - und etwas ähnliches erwartet er auch für die USA in den kommenden Jahren. Zwar seien die USA eine gefestigte Demokratie, “aber der Versuch, eine gewählte Regierung mit Gewalt oder rhetorischem Druck in Frage zu stellen oder zu stürzen, wird nicht mit dem 6. Januar aufgehört haben”, meint Brenner. Natürlich gebe es starke Unterschiede zu 1923, aber es gebe eben auch “Millionen Amerikaner mit antidemokratischem Denken”. Ihnen stünde jedoch eine große Mehrheit entgegen, die die Demokratie auch schützen werde. Beide Welten seien jedoch völlig voneinander abgekoppelt.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Bund und Länder beraten über verlängerten Lockdown Kanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefs der Bundesländer beraten heute über eine Verlängerung des Lockdowns zur Eindämmung der Corona-Pandemie. In den vergangenen Tagen deutete sich bereits eine Verlängerung der Kontaktbeschränkungen um drei Wochen bis zum 31. Januar an. Dagegen ist laut Medienberichten noch strittig, ob Schulen und Kindertagesstätten weiter geschlossen bleiben. Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut 11.897 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden für diesen Zeitraum 944 weitere Todesfälle verzeichnet. England geht wieder in den Lockdown Angesichts neuer Rekordwerte bei den Corona-Infektionen hat die britische Regierung strikte Maßnahmen für England verhängt. Bürger dürfen das Haus nur noch für notwendige Aktivitäten wie Arztbesuche oder die Arbeit verlassen, Schulen müssen schließen, Freizeitsport ist nicht mehr erlaubt. Der Lockdown sei aufgrund der neuen, besonders ansteckenden Corona-Variante nötig, so Premierminister Boris Johnson. Zuvor hatten die Regionalregierungen anderer Landesteile des Vereinigten Königreichs ähnliche Maßnahmen verhängt. Chef von Trump-nahen "Proud Boys" in Washington verhaftet Zwei Tage vor einer geplanten Demonstration ist der Anführer der rechtsradikalen "Proud Boys" in Washington verhaftet worden. Die Polizei in der US-Hauptstadt teilte mit, gegen Henry "Enrique" Tarrio habe ein Haftbefehl wegen Sachbeschädigung am Rande einer Unterstützerdemo für den abgewählten Präsidenten Donald Trump vorgelegen. Außerdem habe er zwei Magazine für Schusswaffen mit sich geführt, was in Washington verboten ist. Am Mittwoch soll der Kongress die Wahl Joe Bidens zum Präsidenten zertifizieren. Trump will das weiter nicht anerkennen. Seine Anhänger haben zu Protesten aufgerufen. Touadéra bleibt Präsident Bei der Präsidentenwahl in der Zentralafrikanischen Republik ist Amtsinhaber Faustin Archange Touadéra nach offiziellen Angaben wiedergewählt worden. Der 63-Jährige habe im ersten Wahlgang am 27. Dezember mit fast 54 Prozent die absolute Mehrheit erreicht, teilte die Wahlkommission mit. Abgeschlagen auf Platz zwei landete der frühere Regierungschef Anicet Georges Dologuélé. Er sprach von einer "Farce". Es habe zahlreiche Unregelmäßigkeiten und Betrug gegeben. Das Wahlergebnis muss vom Verfassungsgericht noch offiziell bestätigt werden. Streit am Golf vor Schlichtung In den Bemühungen um ein Ende des Zerwürfnisses zwischen Katar und Saudi-Arabien ist ein Durchbruch gelungen. Saudi-Arabien werde seinen Luftraum sowie seine Landes- und Seegrenzen mit Katar öffnen, teilte der kuwaitische Außenminister Ahmad Nasser al-Sabah mit. Kuwait hat eine Vermittlerrolle in dem seit drei Jahren andauernden Konflikt übernommen. 2017 hatte Saudi-Arabien gemeinsam mit den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Ägypten ein Embargo über Katar verhängt. Die Gruppe warf dem Nachbarstaat unter anderem vor, Terroristen zu unterstützen, was Katar bestreitet. Mexiko setzt sich für Assange ein Der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador hat dem Whistleblower Julian Assange politisches Asyl angeboten. Er werde sich dafür einsetzen, dass der Wikileaks-Gründer freigelassen werde, sagte López Obrador in Mexiko-Stadt. Am Montag hatte ein britisches Gericht eine Auslieferung von Assange an die Vereinigten Staaten abgelehnt. Die USA werfen dem 49-jährigen Australier Spionage und Geheimnisverrat vor. Dem gesundheitlich stark angeschlagenen Assange drohen deshalb bis zu 175 Jahre Haft. Kritiker sehen durch das Verfahren die Pressefreiheit gefährdet.
Stefan hat es nochmal in die US-Hauptstadt verschlagen. Dort hat er ein Paar begleitet wie sie per Videoanruf vom Standesbeamten geheiratet haben. Am Tag darauf ging es zum Paarshooting im Hochzeitsoutfit quer durch Washington. Im Bild seht ihr das wunderschöne Setup im Wohnzimmer des Paares um das es in dieser Folge ging. Bearbeitet natürlich mit unseren IntoTheWoodsPresets. (https://www.stefanundkai.de/offers/RUzSNoju/checkout)
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Kulinarische Tipps für Washington D.C. und ein angesagtes Ausgehviertel in Downtown stehen im Fokus! Wir tauchen mit dir ein in die kulinarische Szene bei unserem Turbo-Schnell-Besuch der US-Hauptstadt und nehmen dich mit in ein französisch inspiriertes Lokal, das viel mehr als eine Notlösung für eine weitere Empfehlung war. Außerdem gehen wir richtig Steak essen um die Ecke vom Weißen Haus, zu dem du unseren ganz persönlichen Eindruck hörst. Und vor allem: Lass dir den Geheimtipp für eine der zehn besten Whiskey-Bars der Welt nicht entgehen, den wir bei einem spontanen Tasting in einer Hausbrauerei-Kneipe mitbekommen haben! Unsere Genuss-Empfehlungen: http://woodwardtable.com https://www.henleypark.com http://www.convivialdc.com https://thedabney.com https://www.sanlorenzodc.com https://capcitybrew.com http://jackrosediningsaloon.com http://dcbrau.com https://www.atlasbrewworks.com Mehr findest du auf: www.feinschmeckertouren.de https://www.facebook.com/feinschmeckertouren/ https://www.youtube.com/channel/UCa_CkAeidqAQ98nKFa0HZcg/featured?view_as=public https://www.instagram.com/feinschmeckertouren/ In unserem Genuss-Cast lernst du Food- und Feinkostadressen, Weine und Winzer, Restaurants und Spezialitäten-Manufakturen kennen. Als Individualisten entdecken wir auf unseren Reisen gerne Neues aus der Welt der Kulinarik. Begleite uns dabei und profitiere von unseren persönlichen Impressionen und Insidertipps jenseits vom Mainstream-Tourismus! Neben Weinverkostungen und Tipps für die Kombination mit passenden Speisen hörst du hier kurzweilige Geschichten über Wein, Olivenöl, Grappa, Obstbrände, Käse, Gewürze und Co. Du bekommst Impulse über gastronomische Highlights mit außergewöhnlicher Küche und urtypischem Flair, egal ob Sterneküche oder Trattoria. Außerdem erfährst du Unterhaltsames über Städte und Regionen. In den Interviews mit „Genusshandwerkern“ geht es um die Menschen hinter den Produkten und ihre individuelle Story. Du bekommst Einblicke in die Geheimnisse ihrer Produktphilosophie sowie die Herstellung und Veredelung, Umgebung oder Zubereitung ihrer Lebens- und Genussmittel. Mit Geschichten von unseren Entdeckertouren, auch aus den mediterranen Ländern Italien, Frankreich und Spanien, wollen wir dich inspirieren, das Leben mit kulinarischen Highlights zu genießen! Wenn auch du Produkte mit eigener Handschrift, die Vielfalt der Aromen von natürlichen Lebensmitteln und deren intensiven Genuss liebst, dann bist du in dieser Show genau richtig. Viel Spass beim Hören und Genießen!
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Los geht’s ins politische Herz der USA, nach Washington D.C.! Unsere Highlights der politischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten stellen wir dir in dieser und in einer weiteren Folge vor. Für den Turbo-Schnell-Besuch hatten wir nur einen Tag und zwei Abende Zeit - Burkhard erzählt dir höchstpersönlich, warum das so war. Wir verraten dir, an welcher Stelle wir einen absoluten Gänsehaut-Moment erlebt haben, der uns die Tränen in die Augen trieb. Und außerdem, wo du in der US-Hauptstadt beste baskische Tapas in mediterraner Atmosphäre genießen kannst. Ins politische Herz der USA kommst du hier: https://www.visitthecapitol.gov Zum Gänsehaut-Moment geht’s weiterführend hier: https://www.youtube.com/watch?v=4P01hBT3LqQ Zur spanischen Küche an der Waterfront geht’s hier: https://www.delmardc.com Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen https://www.facebook.com/feinschmeckertouren/ https://www.youtube.com/channel/UCa_CkAeidqAQ98nKFa0HZcg/featured?view_as=public https://www.instagram.com/feinschmeckertouren/ Feinschmeckertouren In unserem Genuss-Cast lernst du Food- und Feinkostadressen, Weine und Winzer, Restaurants und Spezialitäten-Manufakturen kennen. Als Individualisten entdecken wir auf unseren Reisen gerne Neues aus der Welt der Kulinarik. Begleite uns dabei und profitiere von unseren persönlichen Impressionen und Insidertipps jenseits vom Mainstream-Tourismus! Neben Weinverkostungen und Tipps für die Kombination mit passenden Speisen hörst du hier kurzweilige Geschichten über Wein, Olivenöl, Grappa, Obstbrände, Käse, Gewürze und Co. Du bekommst Impulse über gastronomische Highlights mit außergewöhnlicher Küche und urtypischem Flair, egal ob Sterneküche oder Trattoria. Außerdem erfährst du Unterhaltsames über Städte und Regionen. In den Interviews mit „Genusshandwerkern“ geht es um die Menschen hinter den Produkten und ihre individuelle Story. Du bekommst Einblicke in die Geheimnisse ihrer Produktphilosophie sowie die Herstellung und Veredelung, Umgebung oder Zubereitung ihrer Lebens- und Genussmittel. Mit Geschichten von unseren Entdeckertouren, auch aus den mediterranen Ländern Italien, Frankreich und Spanien, wollen wir dich inspirieren, das Leben mit kulinarischen Highlights zu genießen! Wenn auch du Produkte mit eigener Handschrift, die Vielfalt der Aromen von natürlichen Lebensmitteln und deren intensiven Genuss liebst, dann bist du in dieser Show genau richtig. Viel Spass beim Hören und Genießen!
Je länger die Ausgangsbeschränkungen in der US-Hauptstadt dauern, desto ungehaltener werden die 700.000 Bürger Washingtons. Auch weil immer deutlicher wird, dass sie die Menschen aus benachteiligten Communitys viel härter treffen. Von Katrin Brand www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Schaut man auf die Corona-Karte der USA, dann fällt auf, wie stark der Nordosten von der Pandemie getroffen wurde. New York, klar, ist nach wie vor ein Hotspot, auch wenn die Zahlen zurückgehen. Das gleiche gilt für Washington, US-Hauptstadt und Amtssitz des Präsidenten. Aber Washington ist natürlich mehr. Katrin Brand hat sich für einen SWR Aktuell Kontext in der Stadt, in der sie als Korrespondentin für uns lebt und arbeitet, umgeschaut.
Auch in Washington D.C. sind die Schulen geschlossen, alle Bewohner sollen zu Hause bleiben. Aber #stayhomedc berührt Stadt, Politik und Menschen ganz unterschiedlich. Korrespondentin Katrin Brand hat die Stadt durchstreift. Von Katrin Brand.
Er trainiert Jugendliche, will ihnen Auswege über den Sport zeigen: Joe Houston engagiert sich in einem der armen Viertel von Washington. In Zeiten von Corona ist sein Engagement allerdings viel schwieriger geworden.
Jan Philipp hat zu einem religiösen und einfllussreichen Geheimbund recherchiert: The Family mit Sitz vor den Toren der US-Hauptstadt. Torben ruft Sebastian in South Carolina an, dort wird als nächstes gewählt.
In der US-Hauptstadt ist der Einfluß von Lobbyisten groß. Viele Bürger denken, das große Geld entscheide, wer für wen Politik mache. Lobbyist Mark Bloomfield erzählt, das er davon lebe, Politiker im Sinne seiner Klienten zu beeinflussen.
Jedes Mal, wenn Heiko Maas Washington besucht, kommt er unserem Korrespondenten ein bisschen kleiner vor. Das dürfte daran liegen, dass er in der amerikanischen Hauptstadt so oft eins auf die Mütze kriegt. Von Trump, von Pence, von Pompeo. Diesmal war es besonders schlimm. Der Außenamtschef wurde stellvertretend für seine Regierung abgewatscht, weil diese nicht genug Geld in die Verteidigung investiere und damit die gesteckten NATO-Ziele verfehle. So wurde der Außenminister in der US-Hauptstadt zum Verteidigungsminister – in eigener Sache. Steffen war hautnah dabei. Im Schweiße seines Kameramanns und wie immer mit vollem Körpereinsatz.
Aus aktuellem Anlass meldet sich der Spieleveteranen-Express aus dem simulierten Washington, D.C.: The Division zieht beim 2. Teil von New York in die US-Hauptstadt um. In neuer Kulisse stehen erneut beutereiche Deckungsballereien mit Rollenspiel- und Taktik-Elementen an. Nach einem Beta-Wochenende haben sich Heinrich und Roland »300 Stunden« Austinat spontan zusammengeschaltet, um über ihre Impressionen zu […]
Nach jedem Amoklauf, nach jedem Angriff mit Schusswaffen folgt in den USA eine Debatte über strengere Waffengesetze. Doch selten ändert sich etwas. Bis jetzt vielleicht? Seitdem ein Mann an der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland, Florida, im Februar 17 Menschen erschossen hat, fordern vor allem viele junge US-Amerikaner härtere Gesetze und setzen US-Präsident Donald Trump und die Republikaner unter Druck. Höhepunkt des Protests: der March For Our Lives in Washington und vielen anderen Städten. Unser Autor Julian Heißler war in der US-Hauptstadt dabei. Medaillen und Erfolg mit allen Mitteln, das war das Ziel in der DDR. Tausende Sportlerinnen und Sportler wurden deshalb auf staatliche Anordnung unwissentlich gedopt. Für viele Betroffene hat das schwere Gesundheitsschäden zur Folge, die sich oft jetzt erst zeigen. Gesprochen wird darüber wenig: Die Betroffenen trauen sich nicht, und die Täter und Täterinnen schweigen. Wie es den früheren DDR-Athleten heute geht, darüber sprechen wir mit Oliver Fritsch, Sportredakteur bei ZEIT ONLINE, der fünf Sportlerinnen und Sportler getroffen hat.
Na sowas! Die Dallas Cowboys können ja doch noch gewinnen... 38:14 im Thursday Night Game gegen die Washington Redskins – plötzlich haben Dak Prescott & Co. doch noch Chancen auf die Playoffs. Darüber und alles Weitere zur NFL Week 13 reden wir im aktuellen Live-Podcast der „Footballerei“. Diesmal mit voller Kapelle. Aus der Volksbank Arena in Hamburg begrüßen euch Remo, Detti, Carsten und Kucze. Zu Beginn analysieren wir den Sieg der Dallas Cowboys gegen den Erzrivalen aus der US-Hauptstadt. Was waren die Schlüssel zum Erfolg? Warum sind die Redskins so sehr unter die Räder gekommen? Danach widmen wir uns ausführlich der derzeitigen Quarterback-Situation in der NFL. Darüber, dass der Headcoach der New York Giants das Franchise-Gesicht Eli Manning einfach so degradiert hat, herrscht bei uns immer noch Fassungslosigkeit. Verständnis haben wir hingegen für die Entscheidung der San Francisco 49ers, ab sofort auf Jimmy Garopollo als Spielmacher zu setzen. Dass bei den Miami Dolphins an diesem Wochenende wieder Jay Cutler ran darf, macht Carsten aber wütend. Na ja, hört selbst... NFL Week 13 hat gleich mehrere Highlight-Spiele für uns im Angebot. Klar, dass wir diese noch mal genauer unter die Lupe nehmen. Wir sprechen über das Duell der Atlanta Falcons gegen die Minnesota Vikings, das der New Orleans Saints gegen die Carolina Panthers und das der Seattle Seahawks gegen die Philadelphia Eagles. Selbstverständlich inklusive jeweiligem Ergebnistipp. Zum Abschluss nennen wir wie immer freitags unsere „Maschinen der Wochen“. Also die NFL-Stars, von denen wir uns am kommenden Spieltag besonders gute Leistungen erhoffen. U. a. dabei ist diesmal ein früherer Drogensüchtiger... Wer nicht genug von der „Footballerei“ bekommen kann, dem empfehlen wir unsere Homepage und unsere Social Media-Kanäle. Dort gibt's jeden Tag frische Ware aus unserer Lieblingsliga. Das nächste Mal live auf Facebook und YouTube sind wir am kommenden Montag um 19 Uhr. Schönes Wochenende!