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Der Plan war ein anderer. Pandemie, Homeoffice, eine Kündigung, die ich niemals am Telefon aussprechen wollte und genau das musste ich tun. Kein Laptop beim Mitarbeiter, schlechte Verbindung, Sätze, die ich wiederholen musste, obwohl sie beim ersten Mal schon kaum auszusprechen waren. Jahre später läuft mir genau dieser ehemalige Mitarbeiter beim Wandern über den Weg. Und bedankt sich für die wertschätzende Trennung damals. In dieser Solo-Folge erzähle ich dir, warum nicht die perfekten Umstände den Unterschied machen, sondern deine Haltung. Und was das für dich bedeutet, wenn dein Führungsalltag mal wieder nicht nach Drehbuch läuft. In dieser Folge: Warum dein Kalender eine Illusion ist und was dir trotzdem Orientierung gibt Die Geschichte der Kündigung am Telefon und warum sie Jahre später zum Kompliment wurde Das Muster hinter unserer Angst vor ungeplanten Momenten: Harmoniebedürfnis und Vermeidung Drei konkrete Werkzeuge für den nächsten Moment, für den du keinen Plan hast Diese Folge ist für dich, wenn ... du dich in stressigen Momenten fragst, ob du als Führungskraft „gut genug" reagiert hast dein Kalender randvoll ist und du trotzdem in jedem Gespräch präsent sein musst du merkst, dass du unangenehme Situationen lieber aussitzt als sie direkt anzusprechen du frisch aus dem eigenen Team heraus in Führung gekommen bist und dir manchmal das Handbuch fehlt Reflexionsfrage für dich: Welcher ungeplante Moment in deiner Führung hat dich am meisten aus der Bahn geworfen – und was hat dir damals wirklich geholfen, trotzdem klar zu bleiben? Kostenlose Masterclass „Plötzlich Chefin": Drei Tage, online, komplett kostenlos vom 22. bis 24. Juli. Konkrete Sätze für schwierige Gespräche, ein Framework für den Ernstfall und ein 30-Tage-Fahrplan, damit daraus echte Routine wird.
Jetzt im Sommer schon an Weihnachten denken? Für viele Self-Publisher klingt das erstmal zu früh – dabei ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt.In der heutigen Folge des Verlagsniveau Podcasts geht es darum, warum du deine Amazon KDP Buchprojekte für das Weihnachtsgeschäft und Q4 nicht erst im Herbst planen solltest.Du erfährst, warum erfolgreiche Weihnachtsbücher, Adventskalender und Geschenkbücher eine klare Vorlaufzeit brauchen, wie du den richtigen Launch-Zeitpunkt findest und weshalb antizyklisches Handeln im Self-Publishing oft den entscheidenden Unterschied macht.Du erfährst unter anderem:Warum Q4 für viele KDP Publisher die umsatzstärkste Zeit des Jahres istWeshalb du Weihnachtsbücher nicht erst im Oktober oder November launchen solltestWie du erkennst, wann eine saisonale Nische wirklich anziehtWelche Buchprojekte sich jetzt noch realistisch für das Weihnachtsgeschäft umsetzen lassenWarum kleine, spezifische Nischen oft besser sind als große, überlaufene MärkteDu möchtest in 2026 gemeinsam mit uns dein KDP Business aufbauen? Dann melde dich bei uns!Hier geht's zu deiner kostenlosen Strategie-Session:https://nomad-publishing.de/termin/Facebook GruppeTritt jetzt unser Facebook Community mit über 5.000Selfpublishern bei und erhalte bereits nach wenigen Minuten Antworten auf alledeine Fragen:https://www.facebook.com/groups/2163341583907774/Hier geht's zu unserem YouTube Kanal mit mehr als 200kostenlosen Tutorials:https://www.youtube.com/c/nomadpublishing
Wenn Unklarheit Kraft kostet Viele Organisationen scheitern nicht an einem großen Knall. Sie verlieren schleichend Kraft. Termine finden statt, Aufgaben werden erledigt, Menschen erscheinen zuverlässig. Trotzdem geht Energie verloren – durch offene Rollen, wiederkehrende Themen, vertagte Entscheidungen und Konflikte, die nicht dort geklärt werden, wo sie entstehen. Nicht immer sind die Menschen das Problem Wenn Stimmung, Beteiligung oder Verlässlichkeit nachlassen, wird schnell auf einzelne Personen geschaut. Die sind halt schwierig. Die ziehen nicht mehr mit. Die wollen keine Verantwortung. Manchmal stimmt das. Häufiger aber kostet Unklarheit Kraft: Zuständigkeiten bleiben diffus, Erwartungen werden nicht ausgesprochen und Entscheidungen wandern von Termin zu Termin. Warum Führung jetzt Klarheit schaffen muss Führung bedeutet in solchen Phasen nicht, alles sofort zu lösen. Das wäre unrealistisch und oft überfordernd. Führung bedeutet, sichtbar zu machen, was gerade Energie zieht: Welche Themen drehen sich im Kreis? Welche Entscheidungen fehlen? Welche Rollen sind unklar? Was muss endlich ausgesprochen werden? Was diese Folge liefert Diese Folge zeigt, wie Unklarheit Organisationen müde macht, lange bevor Menschen offen aussteigen. Sie gibt konkrete Impulse für Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Verwaltung und Unternehmen, die wieder mehr Klarheit, Priorität und Handlungsfähigkeit gewinnen wollen.
Wenn du nicht mehr bei jeder Entscheidung gefragt werden möchtest, lass uns gemeinsam den ersten Schritt machen ➡️ vereinbare jetzt dein unverbindliches Kennenlerngespräch._______Werte sind nur dann wertvoll, wenn sie gelebt werden.Viele Unternehmen haben Unternehmenswerte – doch oft bleiben sie reine Dekoration. In dieser Episode erfährst du, wie Werte zu einem echten Führungsinstrument werden und den Alltag im Unternehmen nachhaltig verändern.Du lernst:warum Unternehmenswerte häufig scheitern,wie du die richtigen Kernwerte definierst,weshalb beobachtbares Verhalten wichtiger ist als schöne Formulierungen,welche Rolle Führungskräfte als Vorbilder spielen,wie Mitarbeitende in den Prozess eingebunden werden,und warum Werte erst dann Wirkung entfalten, wenn sie täglich als Entscheidungsgrundlage genutzt werden.Eine praxisnahe Folge für Unternehmer, Führungskräfte und alle, die eine starke Unternehmenskultur entwickeln möchten.In dieser Folge erfährst du:Warum viele Unternehmenswerte wirkungslos bleiben.Der 6-Schritte-Prozess zur Einführung gelebter Werte.Wie aus abstrakten Begriffen konkretes Verhalten wird.Warum Führung immer bei der eigenen Vorbildfunktion beginnt.Wie Teams ein gemeinsames Werteverständnis entwickeln.Wie Werte tägliche Entscheidungen einfacher machen._______________________
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„Ich suche einen neuen Job und denke über Weiterqualifizierung nach. Vielleicht ist es besser, selbst in Führung zu gehen." Diesen Satz aus meiner Umfrage kann ich gut nachvollziehen. Aber er hat einen Haken — wenn nicht sogar mehrere. In dieser Folge stelle ich die ehrliche Frage: Ist selbst Führungskraft werden die mutige Weiterentwicklung — oder die elegante Flucht? Worum es geht: Warum der Gedanke gerade jetzt kommt: Du willst endlich am Hebel sitzen statt zu moderieren — und kennst die Battles Teamleiter gegen Scrum Master. Die guten Gründe: Du willst gestalten, nicht nur begleiten. Wer Systeme versteht, kann sie auch bauen. Der Haken, über den keiner spricht: Mehr Gestaltungsfreiraum? Im Sandwich-Mittelmanagement oft Fehlanzeige. Selbst als Geschäftsführer sitzen Gesellschafter mit am Tisch. Ich erzähl's aus meiner eigenen Rolle. Die unbequeme Frage: Willst Du wirklich in die Führung — oder nur raus aus einer Rolle, die wehtut? Wenn die alte Rolle nie funktioniert hat: Wer war eigentlich immer dabei? Warum Führung Dein Sichtbarkeits- und Wertproblem nicht löst, sondern verschärft — plötzlich wirst Du an Ergebnissen gemessen, nicht an Moderation. Der Rollenirrtum: Viele wollen den Titel, nicht den Job. Das sind zwei verschiedene Dinge. Was Führung wirklich heißt: nicht Macht, sondern Verantwortung für die Bedingungen, unter denen andere gut arbeiten. Als Coach kritisierst Du das System — als Führungskraft bist Du es. Die dritte Option: In Führung gehen ohne den Titel. Einfluss kommt über das Mandat, nicht über die Hierarchie. Hol Dir das Mandat über saubere Auftragsklärung — dann gestaltest Du längst. Mein Rat: Bevor Du die Rolle wechselst, beweise erst den Wert in der jetzigen. Wer seinen Wert sichtbar macht und Wirkung zeigt, führt schon — ganz ohne Visitenkarte. Und den will auch keiner loswerden. Mein Merksatz: Führung ist kein Aufstieg aus dem Problem. Es ist der Umzug mitten hinein. Spielst Du selbst mit dem Gedanken? Schreib mir, was Dich treibt — wir quatschen eine halbe Stunde und ich spiegel Dir ehrlich zurück, ob das was für Dich ist. Das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): Egal ob Du in Führung gehst oder Deine Rolle behältst — beides scheitert an unsichtbarem Wert. Genau dafür ist das Workbook der erste Schritt: https://www.digistore24.com/product/702505 Links: Workbook: https://www.digistore24.com/product/702505 Schreib mir: marcloeffler.eu · LinkedIn Podcast abonnieren (es kommt bald ein neuer Anstrich
Heute sprechen wir über ein Thema, das viele Menschen beschäftigt und gleichzeitig unglaublich missverstanden wird. Es geht um Schuldgefühle. Genauer gesagt um die Schuldgefühle, die entstehen, wenn wir beginnen, Grenzen zu setzen. Vielleicht kennst du Situationen wie diese: Du sagst zum ersten Mal Nein. Und obwohl du weißt, dass dein Nein berechtigt ist, fühlst du dich schlecht. Du sagst deinem Partner, dass du etwas nicht möchtest. Und verbringst anschließend Stunden damit, darüber nachzudenken, ob du zu hart warst. Du ziehst eine Grenze gegenüber deinen Eltern. Und hast sofort das Gefühl, ein schlechter Mensch zu sein. Du entscheidest dich gegen etwas. Und fühlst dich verantwortlich für die Enttäuschung anderer. Wenn du dich darin wiedererkennst, dann bist du nicht allein. Und vielleicht ist mit dir viel weniger falsch, als du glaubst.
Der Arbeitsmarkt ist paradox: in vielen Branchen schlägt die Demografie immer härter zu. Wer Pflegekräfte, Handwerker oder Ingenieure sucht, muss sich jede Menge einfallen lassen, um überhaupt Leute zu finden. In anderen Bereichen scheint alles anders: bekannte Unternehmen können sich vor Bewerbungen kaum retten und wer Arbeit sucht, hat es schwer. In der Recruiting-Branche herrscht Katerstimmung, im Employer Branding und in der Mitarbeitersuche stehen die Unternehmen auf der Bremse. Konjunktur und Unsicherheit belasten, die unklaren Folgen der KI-Adoption schaffen zusätzliche Fragezeichen. In dieser Gesamtsituation fand das diesjährige Embrace-Festival in Berlin statt. Auch in diesem Jahr habe ich jede Menge wichtige Erkenntnisse und Impulse mitgebracht – als Strategien und Denkanstöße für Arbeitgeber, die die Krisenzeiten nutzen wollen, um gewappnet zu sein. Die Demografie ist schließlich nicht außer Kraft gesetzt. Themen: Paradoxer Arbeitsmarkt: Bewerbermangel hier, Bewerbungsflut dort. Worauf es ankommt. KI im Vormarsch: Wie KI-Tools Personalarbeit verändern. Ungleiches Rennen: Auch Bewerber nutzen KI und erzeugen einen Bewerbungs-Tsunami. Testen statt Lesen: Wie Unternehmen mit Online-Assessment-Tools die Spreu vom Weizen trennen. Führung neu gedacht: Warum Führungskräfte ganz andere Dinge tun müssen als bisher. Neue Meta-Kompetenzen: Was Menschen können müssen, wenn KI intellektuelle Leistung zur Massenware macht. States statt Skills: Wichtiger als Fähigkeiten: Zustände und Haltung von Mitarbeitern. Führungskräfte qualifizieren: Sollen Führungskräfte gute Einstellungsentscheidungen treffen, muss das trainiert werden. Nachfolge professionell: Wenn Leistungsträger gehen, brauchen Sie einen Plan B. Mindestens. Website von Stefan Dietz www.stefandietz.com mit weiteren Ideen und Ressourcen. Anfragen zu Keynotes, Moderation und Veranstaltungstipps: office@stefandietz.com Stefan Dietz als Redner – online und offline - buchen
Warum Führungskräfte ihre Bedürfnisse erst bemerken, wenn es fast zu spät ist Die vollständige Podcastfolge mit Nicole Zätzsch hörst du hier im Podcast. Gerade Führungskräfte, Unternehmer und Menschen mit viel Verantwortung erleben aktuell enormen Druck. Schwierige Entscheidungen, wirtschaftliche Unsicherheit und gleichzeitig die Erwartung, souverän zu bleiben und für andere da zu sein. Genau darüber habe ich mit Nicole Zätzsch gesprochen – Rechtsanwältin, Business Coach, Yogalehrerin und Sparringspartnerin für Geschäftsführer, Gründer und Führungspersönlichkeiten. Nicole Zätzsch: Warum wir den Kontakt zu uns selbst verlieren Nicole beobachtet in ihrer Arbeit immer wieder dasselbe Muster: Menschen funktionieren. Sie leisten, lösen Probleme und übernehmen Verantwortung. Und irgendwann merken sie, dass sie zwar für alle anderen da sind, aber kaum noch wissen, was sie selbst eigentlich brauchen. Die ersten Warnsignale sind oft überraschend unscheinbar: ständige innere Anspannung Schwierigkeiten abzuschalten Gereiztheit oder Erschöpfung das Gefühl, nur noch zu funktionieren fehlende Freude trotz Erfolg Warum Erfolg nicht auf Kosten deiner Bedürfnisse gehen muss Viele leistungsstarke Menschen haben Angst, weniger erfolgreich zu werden, wenn sie mehr auf sich achten und das setzt sie unbewusst unter Druck. Nicole sieht das besonders kritisch: Wer dauerhaft gegen die eigenen Bedürfnisse arbeitet, verliert langfristig Energie, Klarheit und Leistungsfähigkeit. Selbstfürsorge ist deshalb kein Luxus, sondern eine Voraussetzung für Erfolg. Der Glaubenssatz hinter dem Druck Ein Thema begegnet Nicole besonders häufig: „Ich bin nur etwas wert, wenn ich leiste.“ Genau dieser Glaubenssatz sorgt dafür, dass viele Führungskräfte ständig im Hochleistungsmodus bleiben. Nicole und ich stellten im Gespräch fest: Diesen Glaubenssatz haben wir beide. Bei mir selbst hat dieser Gedanke lange dazu geführt, dass ich meine Erfolge nie gesehen habe, weil es nie genug Leistung war, um meinen wert zu beweisen. Auch bei meinen Klienten erlebe ich den Gedanken oft. Nicoles Ansatz dazu ist, mit den eigenen Stärken bewusst zu arbeiten. Nicht jede Stärke hilft in jeder Situation. Leistungsorientierung, Qualität und Perfektionismus können große Erfolgsfaktoren sein – aber auch Stress erzeugen, wenn sie dauerhaft übersteuert sind. Löse den Ursprung des Drucks Die entscheidende Frage lautet deshalb: Welche Stärke hilft mir gerade wirklich – und welche darf heute einen Schritt zurücktreten? Genau diese Reflexion schafft mehr Freiraum, mehr Gelassenheit und langfristig auch mehr Erfolg. Hier findest du mehr Infos zu Nicole: Website Linked In Unter Interview bei Nicole: Souverän durch deine Wirkung Der Beitrag Nicole Zätsch: Nur wertvoll, wenn ich leiste? erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
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Peter Buhrmann ist seit dem September des vergangenen Jahres Deutschland-Chef des IT-Beratungsunternehmens GFT Technologies. Zu dessen Kunden zählen vor allem auch Banken und Versicherer, also Unternehmen aus strenger regulierten Branchen. Die Künstliche Intelligenz setzt gegenwärtig aber nahezu jeden Anbieter unter Druck, große Konzerne, kleine und mittelgroße Unternehmen, Dienstleister und Industrie. Sie müssen mitunter alte Software-Systeme und Datenbanken auf neue Plattformen überführen - und das während des laufenden Betriebs. Wie geht das richtig? Was sind die Fallstricke? Und wie schlägt sich Deutschland eigentlich insgesamt in der Digitalisierung? Wie können und müssen wir unabhängiger werden auch von amerikanischen Tech-Anbietern. Über all das sprechen wir in diesem Podcast. Und nicht zuletzt über die Frage, wie eigentlich die GFT ihre Mitarbeiter in der KI besser aus- und weiterbildet.
Warum wir an Füllwörtern hängen In dieser Folge nehmen Jan und Gordian ihre eigenen Sprachgewohnheiten auseinander – vom lieb gewonnenen „Derweil“ aus Tolkiens „Herr der Ringe“ bis zu Füllwörtern wie „sozusagen“, „eigentlich“ und „quasi“. Sie fragen sich, welche Formulierungen längst aus der Zeit gefallen sind, trotzdem im aktiven Wortschatz kleben bleiben und warum genau diese sprachlichen „Darlings“ so schwer zu töten sind. Dabei geht es nicht um pedantische Sprachpolizei, sondern darum, bewusster zu sprechen, ohne die Spontaneität eines "Laberpodcasts" zu verlieren. Kill your Darlings – beim Schreiben und Sprechen Ausgehend von einem Hörer:innen-Kommentar diskutieren die beiden, wie sich Lieblingswörter und Manierismen in Texte und Gespräche schleichen – und wie man sie beim Schreiben leichter entdeckt als im gesprochenen Wort. Während man Sätze am Bildschirm noch einmal glätten und Füllsel streichen kann, sind Versprecher und sprachliche Ticks im laufenden Gespräch nur schwer zu verhindern oder herauszuschneiden. Jan und Gordian reflektieren, wie viel Konzentration es braucht, im Podcast auf die eigene Sprache zu achten, während Bier, Gesprächsfluss und Humor gleichzeitig gepflegt werden wollen. Biergeschichte, Steuerlogik und Trinkkultur Parallel dazu bleibt es natürlich ein Podcast mit Craft Bier: Die beiden verkosten ein Baltic Porter von Kehrwieder. Von dort aus schlagen sie den Bogen zur Geschichte des Biers als hygienischem Alltagsgetränk, zur Hamburger Biertradition und zur Frage, warum der Staat bei Bier nicht den tatsächlichen Alkoholgehalt, sondern die Stammwürze besteuert. Dass Bier früher vor allem sicheres Trinkwasserersatz war und Kinder eher Dünnbier als Brunnenwasser bekamen, passt perfekt zur Leitfrage der Folge: Was steckt wirklich hinter Gewohnheiten – und welche Narrative erzählen wir uns darüber? Unterhaltung mit Haltung Zwischen Craftbier-Begeisterung, Sprachreflexion und kleinen historischen Exkursen bleibt genug Raum für Selbstironie: ob „Kill your Darlings“ auch für Cola mit Zitrone gilt, wie sehr man in die Kreation des Braumeisters eingreifen darf und wie wir ein Bier bewusst „abbeißen“... Wer Sprache liebt, seine eigenen Füllwörter kennt – und sie vielleicht trotzdem nicht ganz loslassen will – findet in dieser Folge gleichermaßen Bestätigung, Denkanstöße und ein paar sehr brauchbare Ausreden. In dieser Episode erfährst du: - Warum Füllwörter, lieb gewonnene Formulierungen und sprachliche Marotten so hartnäckig sind – und was „Kill your Darlings“ im Alltag wirklich bedeutet. - Wie sich Sprechen und Schreiben unterscheiden, wenn es darum geht, Lieblingsformulierungen zu erkennen, zu bearbeiten – oder bewusst stehen zu lassen. - Welche Rolle Biergeschichte, Stammwürze und Steuerlogik spielen und warum der Staat eher „Spaßpotenzial“ als Promille besteuert. - Wie man zwischen Craftbier, Plauderton und Sprachbewusstsein authentisch bleibt, ohne den Spaß am Laberpodcast zu verlieren. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren oder auf Bluesky von deinen liebsten Füllwörtern, Sprach-Ticks und „Darlings“, die du einfach nicht lassen kannst. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören.
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Viele Organisationen behaupten, für Kritik offen zu sein. Doch was passiert, wenn Kritik nicht den Einkauf, den Vertrieb oder einzelne Prozesse betrifft, sondern die Führungsebene selbst? Genau hier beginnt das Pseudo-Kritik Problem. In dieser Episode analysiert Niels Brabandt, warum viele Unternehmen Kritik rhetorisch begrüßen, sie aber praktisch abwehren, sobald sie Macht, Status, Selbstreflexion oder interne Seilschaften berührt. Diese Folge zeigt, wie Entscheidungstragende im Business echte Feedbackkultur von symbolischer Kritikinszenierung unterscheiden. Im Mittelpunkt stehen Führung, psychologische Sicherheit, Selbstreflexion, Insider-Deals, Cliquenbildung, Organisationsentwicklung und die Frage, wie Kritik institutionalisiert werden muss, damit aus Rückmeldung tatsächliche Verbesserung entsteht. Niels Brabandt erklärt, warum Kritik kein Angriff sein muss, sondern ein Frühwarnsystem für Organisationen. Wer Kritik ernst nimmt, strukturiert und konsequent bearbeitet, stärkt Mitarbeiterbindung, Performance, Innovation und Vertrauen. Wer Kritik nur duldet, solange sie ungefährlich bleibt, beschädigt die Glaubwürdigkeit der eigenen Führung. Für Führungskräfte, Geschäftsführungen, HR-Verantwortliche, Vorstände, Personalentwicklung, Organisationsentwicklung und alle, die nachhaltige Leadership-Qualität aufbauen wollen. Mehr zu Training, Speaking, Coaching, Consulting, Mentoring sowie Projekt- und Interim Management mit Niels Brabandt: www.NB-Networks.biz Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt zu Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandt's Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandt's Webseite: https://www.nb-networks.biz/
Sollen sie etwas Persönliches preisgeben, halten sich Führungskräfte lieber zurück. Dahinter steckt die Angst, sich angreifbar zu machen. Doch die Forschung zeigt: Persönliche Einblicke steigern den Erfolg. Was Sie öfter im Büro erzählen sollten und was auf keinen Fall – ein Leitfaden. Feedback und Fragen? Gern an: hbm.chefredaktion@harvardbusinessmanager.de Produziert: Marc Glücks, Paul GäblerMusik: Philipp Fackler Weiterlesen: Was Sie im Büro erzählen sollten (und was nicht) Buchtipp: Revealing: The Underrated Power of Oversharing, Riverhead Books 2026 Der Führungsnewsletter von Chefredakteurin Gesine Braun: Lead ForwardEinmal die Woche direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Wissen aus den besten Hochschulen der Welt und meine Erfahrungen als Chefin.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Justin Gaethje gilt seit Jahren als der beliebteste Fighter der UFC. Der Mann, den niemand NICHT mag. Und plötzlich wendet sich das Blatt gegen ihn. Persönliche Angriffe, ein Trash-Talk, der tief unter die Gürtellinie geht. Und Ilia Topuria macht sich über buchstäblich alles lustig.
Was dir niemand über die erste Führungsrolle sagt Die erste Führungsrolle verändert nicht nur deinen Job. Sie verändert dein gesamtes Leben dein Selbstbild, deine Beziehungen, deinen Umgang mit dir selbst. In dieser Solo-Folge spreche ich offen darüber, was viele neue Führungskräfte still mit sich tragen: die Einsamkeit zwischen zwei Welten, den Druck, immer Orientierung zu geben, und die alten Muster, die Führung plötzlich ans Licht bringt. Was dich in dieser Folge erwartet: Warum neue Führungskräfte oft nicht ihre Kompetenz verlieren sondern ihr inneres Zuhause Wie es sich anfühlt, plötzlich sichtbar zu sein: jede Reaktion beobachtet, jede Entscheidung bewertet Warum Führung keine neuen Charaktereigenschaften erschafft sondern ungelöste Themen verstärkt Wie du aufhörst, Führung zu spielen, und anfängst, sie zu sein Für dich, wenn … … du gerade in deine erste Führungsrolle gewechselt bist und merkst, dass es sich anders anfühlt als gedacht. Wenn du dich fragst, mit wem du eigentlich ehrlich sprechen kannst. Oder wenn du Führung bisher vor allem funktioniert hast und spürst, dass das auf Dauer nicht reicht. Führung finden ist mein Gruppencoaching für neue Führungskräfte, die nicht einfach funktionieren wollen, sondern ihren eigenen Führungsstil entwickeln: authentisch, wirksam und nachhaltig. In kleiner Gruppe, über drei Monate, mit echtem Tiefgang. → Alle Infos hier: https://forms.gle/PYooh2Dbm5ikR7QH9 ************************ Lass uns gemeinsam mehr Menschen erreichen! Hat dich diese Folge inspiriert? Dann hilf mir, noch mehr Menschen zu Klarheit und selbstbestimmter Führung zu begleiten:
http://www.edithkarl.com Oft nicht wegen mangelnder Kompetenz im Team — sondern wegen der Sorge, nicht genug zu wissen. Genau daraus entstehen Mikromanagement, Dauer-Abstimmungen und Teams, die immer abhängiger werden. In dieser Folge geht es um Selbstführung: warum Kontrolle häufig ein Versuch ist, innere Unruhe zu beruhigen, welche Signale Führungskräften wirklich Sicherheit geben, und wie Verantwortung wieder im Team bleiben kann. Mit konkreten Beispielen aus der Praxis und einem einfachen Gedanken, der Führung sofort verändern kann.
MINDSET MOVERSWie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Du möchtest als Führungskraft wirksamer sein? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, erfolgreicher zu führen.Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
Was wäre, wenn unsere Fäkalien nicht Abfall, sondern eine der wichtigsten Ressourcen der Zukunft wären? In dieser Podcastfolge spreche ich mit der Journalistin und Autorin Ursula Kosser über ein Thema, das oft tabuisiert wird und gleichzeitig enormes Potenzial für Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Ressourcenunabhängigkeit birgt: unsere Hinterlassenschaften. Wir sprechen darüber, warum unser heutiges Toiletten- und Abwassersystem enorme Mengen Trinkwasser verschwendet, weshalb Kläranlagen an ihre Grenzen stoßen und welche wertvollen Rohstoffe wir täglich ungenutzt wegspülen. Ursula erklärt, wie aus Klärschlamm Dünger, Energie oder sogar wertvoller Phosphor gewonnen werden könnte und warum unsere Gesellschaft dringend lernen muss, Fäkalien neu zu denken. Außerdem sprechen wir über Terra Preta, moderne Toilettensysteme, Biogasanlagen, medizinische Anwendungen von Darmbakterien, Probiotika, Longevity und darüber, weshalb unsere »Kacke« viel mehr über Gesundheit, Umwelt und Zukunft verrät, als wir glauben. Eine Folge über Kreisläufe, Ressourcen, Tabus und die Frage, warum Nachhaltigkeit manchmal dort beginnt, wo wir am wenigsten hinschauen wollen. Kapitel 05:58 Warum Fäkalien ein gesellschaftliches Tabuthema sind 09:37 Hundekot, Kreisläufe und der Ursprung des Buches 12:02 Warum menschliche Fäkalien emotional anders bewertet werden 14:29 Stoffwechselkreislauf vs. Stoffwechselriss 18:14 Warum unser heutiger Lebensstil den Kreislauf zerstört 21:19 Welche Ressourcen in unserer »Kacke« stecken 22:30 Kläranlagen, Phosphor und die vierte Reinigungsstufe 27:32 Neue Toilettensysteme & die Zukunft der Sanitärtechnik 34:28 Trockentoiletten, Festivals und nachhaltige Alternativen 39:55 Terra Preta, Dünger und bessere Böden 43:30 Biogasanlagen, Energie und die Rolle von Grünschnitt 47:09 Darmbakterien, Probiotika und medizinische Anwendungen 55:51 Zukunftsvisionen: KI-Toiletten, Gesundheit & Longevity 01:01:33 Start-ups, Innovationen und neue Geschäftsmodelle Empfehlungen Schöne Scheisse https://www.oekom.de/buch/schoene-scheisse-9783987265228 Kontakt Ursula Kosser https://www.linkedin.com/in/ursula-kosser-9410b640a/ Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Kooperationen https://www.trimpact.net/beratung/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Musik: https://elements.envato.com/documentary-film-DR358CU Item License Code: 5AM8J6RLKQ https://app.envato.com/item/f73d3698-6015-4bb4-abeb-4479e4a26f2a Item License Code: 4B3D7YCP85 Botschafterin der Ecosign Erhalte einen Rabatt von 50 Euro mit dem Code Stella50! Hier ist der Link zu deiner Zukunft: https://www.ecosign.de/weiterbildung/?crmid=aBbOBocOcKaAaAaKRaA Das ist dein Kontakt für deine Zukunft: weiterbildung@ecosign.de Ich wünsche dir viel Erfolg! Kooperationsanfragen & Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
Erfolg im Außen. Zweifel im Inneren. Und irgendwann die leise Frage: Warum reicht es mir selbst nie? Gemeinsam mit Sarah Desai sprechen wir über das Imposter-Syndrom, Selbstzweifel, Leistungsdruck und den ständigen Kampf, endlich „genug“ zu sein. Warum fühlen sich gerade starke Frauen oft wie Hochstaplerinnen, obwohl sie längst so viel erreicht haben? Es geht um Selbstwert, innere Glaubenssätze, Perfektionismus und darum, wie man aufhört, sich selbst kleinzumachen. Eine Folge für alle Frauen, die müde geworden sind, ständig an sich zu zweifeln.
In dieser Folge des CANIS Podcasts spricht Iona mit Anne Klose darüber, warum es manchen Hunden schwerfällt, alleine zu bleiben. Es geht um unterschiedliche Hundetypen, Frustrationstoleranz, Mensch Hund Beziehung sowie um Zerstörungsverhalten und Dauerbellen. Außerdem sprechen die beiden darüber, warum Alleinebleiben oft mehr ist als ein isoliert betrachtetes Thema.
MINDSET MOVERSWie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Du möchtest als Führungskraft wirksamer sein? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, erfolgreicher zu führen.Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
Sandra renoviert gerade ihre Wohnung. Als der Flur fertig war, ist sie richtig stolz gewesen, das ganz alleine geschafft zu haben – und motiviert, weiterzumachen. Wie wichtig diese Selbstwirksamkeit für uns ist. (Wiederholung vom 04. Juni 2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Sandra, renoviert selbst ihre eigene Wohnung Gesprächspartnerin: Katrin Velten, Professorin für Bildung in der Kindheit an der Alice Salomon Hochschule Berlin Gesprächspartnerin: Saskia, gibt nebenberuflich Heimwerkerkurse im Baumarkt Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Sarah Brendel Produktion: Jan Morgenstern**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:DIY: Ob sich Selbermachen immer lohntDIY-Youtuberin: Bauen ohne AnleitungBaumarkt, Heimwerken, DIY: Welche Klischees uns nerven**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Nach einer toxischen Beziehung stellen sich viele Frauen genau diese Frage: Warum fühle ich mich so verloren? Warum weiß ich nicht mehr, wer ich bin? Und warum tut es so weh, obwohl ich weiß, dass es richtig war? Wo ist mein Selbstwert hin?In dieser Folge spreche ich darüber, was wirklich passiert, wenn eine Beziehung endet und warum der Schmerz oft viel tiefer geht als die Trennung selbst. Es geht um alte Muster, um Prägungen, die schon lange vor dieser Beziehung da waren. Und darum, wie du deinen Selbstwert nach einer Trennung wirklich aufbaust. Nicht als schneller Fix, sondern von innen heraus.In dieser Folge erfährst du: · Warum du dich nach der Trennung so verloren und wertlos fühlst · Was dein Nervensystem gerade braucht und warum Willenskraft nicht reicht · Welche alten Glaubenssätze und Prägungen jetzt laut werden · Wie du Schritt für Schritt zurück zu dir findestSelbstwert aufbauen nach Trennung ist kein Projekt, das du in drei Wochen abschließt. Es ist ein Weg. Ein echter Weg, der dich zurückführt zu dir selbst, zu deinen Bedürfnissen, deinen Gefühlen, deiner inneren Stärke.Du möchtest endlich Nein-Sagen lernen?Wenn du spürst, dass dieses Thema dich tief betrifft und du endlich aus dem Kreislauf des People Pleasing aussteigen möchtest, dann ist mein neuer Kurs „People Pleasing stoppen“ genau für dich gemacht. Oder, wenn du dich im Liebeskummer befindest und du diesen mehr und mehr loslassen möchtest, unterstützt dich der Kurs „Liebeskummer auflösen“ darin. Alle Infos findest du unter diesem Link: https://www.masterclass-of-mind.de/onlinekurse/Welche Gedanken hast du zu diesem Thema oder welche Erkenntnisse konntest du für dich aus der heutigen Folge mitnehmen? Teile sie gerne in den Kommentaren oder unter meinem aktuellen Beitrag auf Instagram @martinabamesberger oder auf meinem Blog auf meiner Website www.masterclass-of-mind.deIch freue mich auf dich. Wenn du dir Unterstützung wünschst auf deinem Weg, kontaktiere mich sehr gerne und buche dir dein kostenloses Erstgespräch. Ich freue mich auf dich. Von Herz zu Herz, deine Martina❤️ Hier kannst du Kontakt zu mir aufnehmen: Erstgespräch buchen: https://www.masterclass-of-mind.de/erstgespraech/Email: info@masterclass-of-mind.deWebsite: www.masterclass-of-mind.deInstagram: @martinabamesbergerBuch „Eiskalt“ erhältlich auf Amazon und überall dort, wo es Bücher gibt
In dieser neuen Folge des Berufsoptimierer Podcasts starten Bastian Hughes und Karriereberaterin Silke Koppitz ein neues Format: Karriere-Sparring. Dieses Format wird es ab sofort einmal pro Monat im Berufsoptimierer Podcast zu hören sein. Das Besondere: Zwei Perspektiven treffen bewusst aufeinander: Recruiting- & Hiring-Manager-Sicht Coach- & Bewerber-Sicht Und genau daraus entstehen die spannenden Diskussionen. Darum geht's in dieser Folge 1. Macht KI Bewerbungen wirklich besser? Warum viele Bewerbungen heute austauschbar wirken Wie Recruiter KI-generierte Texte erkennen Weshalb KI schwächeren Bewerbern kurzfristig helfen kann Warum Persönlichkeit wichtiger wird als perfekte Formulierungen 2. Woran erkennt man heute noch eine gute Bewerbung? Warum Lebenslauf & Konsistenz wichtiger werden als Anschreiben Weshalb Positionierung wichtiger ist als „schön schreiben" Warum Führungskräfte zunehmend nach Substanz statt Buzzwords suchen Die zentrale Frage: Kann die Person das wirklich? 3. Wer profitiert wirklich von KI im Bewerbungsprozess? Warum starke Kandidaten KI als Verstärker nutzen Weshalb schwächere Bewerber sich hinter KI verstecken Warum Recruiting-Prozesse härter werden Weshalb KI Unterschiede eher verstärkt als ausgleicht Unsere wichtigsten Learnings aus der Folge ✅ KI kann Bewerbungen strukturieren — ersetzt aber keine echte Persönlichkeit ✅ Gute Bewerbungen entstehen vor der Nutzung von KI ✅ Recruiter achten stärker auf Konsistenz und Authentizität ✅ KI macht Sichtbarkeit einfacher, Differenzierung aber schwieriger ✅ Wer Klarheit über seine Stärken hat, gewinnt auch im KI-Zeitalter Du hörst unseren Podcast – das ist großartig! Wenn du jetzt den nächsten Schritt machen willst:
In dieser Folge sprechen wir über das Paradox, das viele etablierte Solopreneure kennen: Das Business läuft – aber innerlich wird es nicht freier, sondern enger.Das lernst du heute:
ÜBER ICF ICF Vorarlberg ist eine freie Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus
Der Berliner Neobroker ist zu Deutschlands wertvollstem Start-up aufgestiegen. Doch eine neue EU-Vorgabe bedroht eine wichtige Erlösquelle, und die Konkurrenz macht Druck. Was auf Trade Republic zukommt und wie das Unternehmen damit umgehen will, erfahren Sie in diesem Podcast. Weiterführende Links: Stresstest der eigenen Philosophie: Die neue Volks-Bank – Trade Republic vor dem Moment der Wahrheit Ende der Funkstille: Trade Republic ersetzt Chatbots durch Menschen Altersvorsorgedepot: Aktienbroker bereiten sich auf „größeren Boom als bei Corona“ vor Zum manager magazin Abo Finance Forward – der Newsletter In unserem kostenlosen Newsletter liefern wir Euch exklusive Recherchen und News über Fintechs, Krypto, Fonds und Family-Offices. Jeden Mittwoch vor dem Frühstück, direkt ins Postfach.Hier geht es zur Anmeldung! Alle manager magazin Podcasts finden Sie hier.Alle Newsletter vom manager magazin finden Sie hier. Host: Henning Hinze (Redakteurin manager magazin)Gast: Katharina Slodczyk (Redakteurin manager magazin)Schnitt und Mastering: Felix KleinProduktion: Julia Wehmeier, Sven Bergmann+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Frauke von Polier: Events sind keine Kosten. Sie sind sichtbar gemachte Prioritäten. Was soll nach einem Event anders sein als vorher? Das ist meine Kernfrage, seitdem ich Events gestalte. Die ehrliche Antwort: In den meisten Organisationen weiß das niemand. Genau dort setzt unser Gespräch an. Frauke von Polier – ehemalige Chief People Officer bei Zalando, SAP, Otto und Viessmann, heute Beirätin mit Fokus auf AI Transformation bei der Viessmann Generations Group – hat in ihrer Karriere eines gelernt: Kulturwandel entsteht nicht durch Kommunikation. Er entsteht durch Erfahrung und die braucht Gestaltung. Darum geht es in dieser Folge: Warum geben Unternehmen sechsstellige Summen für Events aus – und fragen sich drei Wochen später, ob es etwas verändert hat? Wir sprechen darüber, was es braucht, damit Transformation tatsächlich in Bewegung kommt: nicht mehr Inhalte, sondern bessere Momente. Das sind unsere Themen: • Organisationen investieren in das, was ihnen wichtig ist. Events sind aber kein Kommunikationsformat, sondern ein Beschleuniger von Kultur. Aber warum senden Organisationen so viel und lassen nicht mehr erleben? • Was Co-Creation von inszenierter Beteiligung unterscheidet – und wann sie wirklich Vertrauen, Commitment und Ownership erzeugt. • Warum die meisten Organisationen ihre wichtigsten Momente falsch messen – und welche Frage vorher gestellt werden müsste. • Warum Führungskräfte lernen müssen, Wirkung zu gestalten – nicht nur Inhalte zu senden. Drei Zitate, die hängen blieben: „Transformation braucht Schwungmasse. Du brauchst 30 bis 60 Prozent der Menschen, damit der Wandel wirklich ins Rollen kommt." „Ein gutes Produkt ist deshalb stark, weil es nicht nur ein funktionierendes Gerät ist – sondern weil es ein Gefühl hinterlässt. So auch bei Events." „Ein Event ist kulturell wirksam, wenn es die Sprache verändert – wenn man davon noch Wochen später auf den Fluren hört." Die These dieser Folge: Events sind keine Kommunikationsmaßnahme. Sie sind das sichtbarste Zeichen dafür, was einer Organisation wirklich wichtig ist. Wer Kulturwandel will, muss Begegnung gestalten. Wer Begegnung gestaltet, trägt Verantwortung – für das, was danach anders ist. Fraukes Fazit – drei Gedanken zum Mitnehmen für CPOs & CHROs: Warum Transformationsprogramme ohne Live-Momente nicht landen: Persönliche Begegnung erzeugt das, was kein Dokument kann: Glaubwürdigkeit, Verbundenheit und das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein. Deswegen brauchen wir Live-Momente. Was Employee Experience von Produktdenken lernt: Die stärksten Produkte – denk an Apple – funktionieren nicht nur. Sie hinterlassen ein Gefühl. Genau das ist der Maßstab: nicht ob ein Erlebnis gut organisiert war, sondern ob es etwas in mir hinterlassen hat. Woran man erkennt, ob ein Event kulturell wirksam war: An der Sprache. Wenn ich noch Wochen danach auf den Fluren höre, wie Menschen darüber reden – mit Stolz, mit Orientierung, mit einem klaren „Das ist jetzt unsere Richtung" – dann hat das Event etwas verändert. Language looks at you! Was ist deiner Meinung nach die wichtigste Frage, bevor ein Transformationsevent geplant wird? Schreib's in die Kommentare. Chris Cuhls ist Strategischer Sparringpartner und Eventregisseur aus Köln. Er arbeitet mit Unternehmen, die ihre wichtigsten Live-Momente nicht nur organisieren, sondern wirksam gestalten wollen – mit einer Frage als Ausgangspunkt: Was soll nachher anders sein als vorher? Wenn dich das beschäftigt: Meld dich. www.chriscuhls.de
Vom Widerstand zur Berufung – Eleonora Grossen und ihr Weg in die OrthopädieIn dieser Folge spricht Roman Gull mit Eleonora Grossen – Orthopädieschuhmacherin und Geschäftsführerin eines eigenen Schuhgeschäfts.Und ihre Geschichte beginnt mit einem klaren Gefühl:
Recruiting ist Chefsache - Das Mitarbeiter-Game decoded mit Jan Randy
Zu Gast: Steffen Würstl - CEO der MCR - Marmor-Center GmbH Webseite: https://mcr-stein.de/ LinkedIn: linkedin.com/in/steffen-würstl-09059b96 ENDLICH EIN SYSTEM, DAS TÄGLICH NEUE TRAUMBEWERBER FÜR IHRE OFFENEN STELLEN LIEFERT!
Warum haben so viele Menschen heute wirklich keine Lust mehr auf Arbeit? Ist das nur ein Vorurteil über die junge Generation — oder steckt dahinter ein viel tieferes Problem? Und was passiert, wenn Unternehmen weiter über Motivation reden, aber den Menschen dahinter immer noch nicht wirklich sehen?In dieser Folge spreche ich mit Ali Mahlodji über sein neues Buch „Null Bock auf Arbeit“ — und über eine Realität, die viele Unternehmen noch immer nicht ernst genug nehmen.Ali Mahlodji ist Unternehmer, Keynotespeaker, Impulsgeber, Zukunftsgestalter und eine der spannendsten Stimmen Europas, wenn es um die Zukunft von Arbeit geht.Geboren in Persien, aufgewachsen in einem Flüchtlingsheim, begann sein Weg als stotternder Schulabbrecher — und führte ihn über mehr als 40 Jobs bis in die Top-Management-Ebene internationaler Tech-Konzerne, bevor ein Burnout während der Finanzkrise sein Leben grundlegend veränderte. Heute begleitet er mit seiner Organisation futureOne Unternehmen, Führungskräfte und junge Menschen durch eine Arbeitswelt, die sich gerade komplett neu erfindet.Denn die unbequeme Wahrheit ist: Viele Menschen haben tatsächlich keine Lust auf Arbeit.Nicht, weil sie faul sind. Sondern weil sie sich in Systemen wiederfinden, die ihnen zu wenig Raum geben, zu wenig Orientierung bieten und zu oft an dem vorbeigehen, was Menschen wirklich brauchen.Wir sprechen darüber:Warum „Null Bock auf Arbeit“ kein Mythos ist: Weshalb Studien zeigen, dass fehlende Motivation in Unternehmen real ist — und was wirklich dahintersteckt.Warum Führung der entscheidende Hebel ist: Weshalb es Aufgabe von Führungskräften ist, Menschen nicht nur zu steuern, sondern sie wirklich zu verstehen.Emotionen lesen statt nur Leistung messen: Warum gute Führung heute bedeutet, zwischen den Zeilen zu hören und auf Stimmungen, Bedürfnisse und Unsicherheiten einzugehen.Authentizität wird zum Zukunftsfaktor: Weshalb Leistung und reine Performance als Identitätsanker immer brüchiger werden — gerade in einer Welt, in der KI vieles übernehmen wird.Warum am Ende nur noch der Mensch bleibt: Und warum genau darin die größte Chance für Unternehmen liegt.Was Menschen von Natur aus mitbringen: Warum wir mutig geboren werden, lernen wollen und uns entwickeln möchten — bis Systeme anfangen, uns kleinzumachen.Wie Verhaltensmuster entstehen: Und warum Führungskräfte verstehen müssen, was Menschen geprägt hat, um Potenziale überhaupt freilegen zu können.Warum junge Menschen sich selbst oft mehr zutrauen als den Unternehmen: Und was das über Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Führungsverhalten in Organisationen sagt.Die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Warum Menschen sehr genau merken, wenn Unternehmen etwas predigen, aber anders handeln.Diese Folge zeigt: Menschen verlieren nicht einfach so die Lust an Arbeit.Sie verlieren sie dort, wo sie sich nicht gesehen fühlen, wo Widersprüche größer sind als Vertrauen und wo Führung zu oft bei Prozessen endet statt beim Menschen anzufangen.Und genau deshalb ist dieses Gespräch kein Appell an mehr Motivation.Sondern ein Appell an ehrlichere Führung, mehr Selbstreflexion und echte Verbindung.Jetzt reinhören — und verstehen, warum Menschen nicht weniger leisten wollen, sondern endlich anders geführt werden müssen.Und hier ist der Kontakt zu Ali:➡️ Webpage: https://ali.do/➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alimahlodji/➡️ Buch: https://futureone.io/null-bock-auf-arbeit
Warum führen Menschen Kriege? Lässt sich das unermessliche Leid, das militärische Auseinandersetzungen mit sich bringen, durch politische oder wirtschaftliche Ziele rechtfertigen? Und wie könnte man bewaffnete Konflikte in Zukunft vermeiden? Wir leben in brisanten Zeiten: Der Nahe Osten versinkt in Krieg und Gewalt. In der Ukraine tobt ein Konflikt mit hunderttausenden Toten. Und auch im Rest Europas könnten kiegerische Auseinandersetzungen – achtzig Jahre nach dem Zusammenbruch des Dritten Reichs – wieder zur realpolitischen Option werden. Mit unabsehbaren Folgen für den Kontinent. Umso mehr stellt sich die Frage: Warum greifen Menschen immer wieder von neuem auf diese archaische Form der Konfliktbewältigung zurück?
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Viele Menschen denken, sie müssten erst „besser“, „sicherer“ oder „fertig“ sein, bevor sie sich zeigen. Doch genau das hält sie oft jahrelang zurück. In dieser Folge von „Be your Brand“ spreche ich mit der Psychologin Britta Kimpel über die Verbindung von Persönlichkeitsentwicklung, Nervensystem und Sichtbarkeit und darüber, warum Personal Branding viel früher beginnt als beim ersten Social Media Post. Wir schauen gemeinsam hinter typische Glaubenssätze wie „Ich bin noch nicht gut genug“ und sprechen darüber, was wirklich dahinter steckt psychologisch und körperlich. Diese Folge ist für dich, wenn du: • dich zeigen willst, aber immer wieder zögerst • zu viel nachdenkst, bevor du postest • Angst vor Bewertung oder Ablehnung hast • spürst, dass da mehr in dir steckt, aber es noch nicht nach außen bringst ________________________________________
In der heutigen Folge von Lifestyle Schlank spreche ich mit Mentaltrainerin und Bestsellerautorin Melanie Pignitter über ein Muster, das viele Frauen tief verinnerlicht haben: immer stark sein, immer funktionieren, immer leisten – und sich nur dann wertvoll fühlen. Ausgangspunkt unseres Gesprächs ist auch ihr neues Buch „Wiedersehen mit mir selbst – Zwischen Pasta und Limoncello. Ein Sommer zwischen Sehnsucht, Loslassen und Neuanfang“, in dem genau diese Themen auf berührende Weise sichtbar werden. Wir sprechen darüber, warum Nichtstun so schwerfällt, weshalb Loslassen oft Angst macht und wie Leistung unbewusst zur eigenen Identität wird. In dieser Folge erfährst du: ✅ warum du dich über Leistung definierst – und was das mit deiner Kindheit zu tun hat, ✅ wie Parentifizierung (zu früh erwachsen sein müssen) dein heutiges Leben prägt, ✅ warum du unbewusst Situationen erschaffst, die bestätigen „Ich muss alles alleine machen“, ✅ wie du lernst, Hilfe anzunehmen – ohne Kontrollverlust, ✅ was Loslassen wirklich bedeutet – und warum es so schwerfällt, ✅ wie du dich auch ohne Produktivität wertvoll fühlen kannst. Diese Folge ist für dich, wenn du ständig das Gefühl hast, funktionieren zu müssen, es dir nach unproduktiven Tagen schlecht geht und du endlich verstehen möchtest, warum du nur dann Wert empfindest, wenn du leistest – und wie du da rauskommst. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. PS: Ich freue mich auch immer sehr über eine positive Bewertung von euch.
Führung ist kein Titel. Führung ist innere Arbeit.Diese spontane Episode aus dem Auto ist eine kraftvolle Erinnerung an das, was echte Führungspersönlichkeiten trägt, besonders dann, wenn es unbequem wird: Mut. Haltung. Leadership.Es geht um die Einsamkeit an der Spitze. Um Zweifel, Erschöpfung und die Frage: „Warum tue ich mir das eigentlich an?“ Und gleichzeitig um die unglaubliche Wirkungskraft, die entsteht, wenn du klar in deinen Werten bist und bereit bist, voranzugehen.In dieser Folge erfährst du:▶️ Warum Führung immer bei dir selbst beginnt▶️ Weshalb Haltung ohne innere Klarheit nicht möglich ist▶️ Warum Vertrauen die härteste Währung unserer Zeit ist▶️ Leben will leben ▶️ Warum das Führen unangenehmer Gespräche ein Akt von Respekt ist▶️ Und was High Performance wirklich mit Menschlichkeit zu tun hatDie Essenz: Dein Mut stärkt deine Haltung. Deine Haltung formt dein Leadership. Und dein Leadership macht jeden Tag einen Unterschied, ob dir das bewusst ist oder nicht.Viel Freude beim Hören!#allesliebeerika#SelfLeadership#ConsciousLeadership#HörAufZuFunktionieren#FührenBeginntInDir#LeadershipMitHaltung#KlarStattHarmonisch#Loslassen#ZwischenDenJahren#InnereKlarheit#FührungNeuDenkenNähere Informationen zu Dr. Erika Maria Kleestorfer:Website: www.kleestorfer.comInstagram: https://www.instagram.com/erikamariakleestorfer/?hl=deLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-erika-maria-k-a18426/Buch: Purpose: How Decisions in Life are Shaping Leadership JourneysLove-Cards: https://produkte.kleestorfer.com/love-cardsEmail: office@kleestorfer.com Dieser Podcast wurde bearbeitet von: Denise Berger https://www.movecut.at
Why not?! Glaubensfragen
Care Arbeit betrifft uns alle und bleibt doch oft unsichtbar. In dieser Folge sprechen wir über Equal Care, Mental Load und die strukturelle Abwertung von Fürsorgearbeit in Familien. Dazu haben wir Franzi Helms eingeladen. Sie ist Expertin für Equal Care und Mental Load sowie Mitgründerin der Liga für unbezahlte Arbeit. Gemeinsam schauen wir darauf, warum Care Arbeit kein individuelles Problem ist, weshalb der Gender Care Gap weiterhin so groß ist und warum faire Aufteilung allein Eltern nicht entlastet. Shownotes Mehr über Franzis arbeit erfährst Du bei Instagram (https://www.instagram.com/franzi_helms und https://www.instagram.com/lua_die_carewerkschaft) und der Homepage der LUA - Liga für unbezahlte Arbeit (https://lua-carewerkschaft.de) +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/Wunschkind_Podcast +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
In dieser Ja klaHR!-Podcastfolge spricht Stefan mit Professor Dr. Kathrin Köster über Self-Leadership als Fundament wirksamer Führung. Gemeinsam beleuchten sie, warum klassische Führungsmodelle oft am Menschen vorbeigehen, wieso Führung historisch stark militärisch geprägt ist und weshalb Organisationen heute an ihre Grenzen stoßen.
Es gibt Menschen, die lieben Marketing. Und dann gibt es uns. ;-) Wenn du dich selbstständig gemacht hast, wolltest du wahrscheinlich in deiner Expertise arbeiten. In dem, was du wirklich gut kannst. In deiner Zone of Genius. Und nicht plötzlich Content produzieren, posten, Newsletter schreiben, Funnels bauen und dich fühlen wie eine Ein-Person-Marketing-Agentur. Marketing ist wichtig. Natürlich. Wir haben ein Business, wir wollen davon leben. Aber schwierig wird es, wenn Marketing sich anfühlt wie ein zusätzliches Projekt, das du „auch noch“ machen musst. Ich nehme dich mit in einen anderen Blick auf Marketing. Nicht als Überzeugen. Sondern als Übersetzungsleistung zwischen deiner Expertise und dem, was deine KundInnen wirklich kaufen wollen. Und ich zeige dir, warum es sich gerade für erfahrene ExpertInnen so schwer anfühlt, obwohl sie objektiv richtig gut sind. In dieser Folge spreche ich unter anderem darüber:• Warum Marketing sich oft wie ein Rollentausch anfühlt, der nicht zu dir passt. • Weshalb „Meine Arbeit sollte doch für sich sprechen“ ein häufiger Gedanken ist und warum das heute nicht mehr reicht. • Welche zwei zentralen Missverständnisse dafür sorgen, dass dein Angebot nicht die richtigen Menschen erreicht. • Warum Marketing eigentlich eine Übersetzungsfunktion hat und was das konkret für deine Kommunikation bedeutet. • Weshalb SEO, Content und Sichtbarkeit allein heute nicht mehr ausreichen, selbst wenn sie früher funktioniert haben. • Warum der Markt zwar voller und lauter geworden ist, aber gleichzeitig auch mehr Möglichkeiten bietet als je zuvor. Und ich teile zwei Ansätze mit dir, die für erfahrene ExpertInnen extrem gut funktionieren. Educational Marketing und Marketing on the go. So kannst du auf angenehme und authentische Art sichtbar sein, ohne dich wie eine Marketingmaschine zu fühlen. Self-Audit: Finde deinen wirklichen EngpassWenn du dich beim Hören wiedergefunden hast, mach das kostenlose Self-Audit. In weniger als zehn Minuten siehst du schwarz auf weiß: • wo in deinem Business Energie verloren geht • warum sich Verkaufen unnötig schwer anfühlt • welcher Bereich gerade dein echter Engpass ist ... und vielleicht stellst du fest, dass Marketing gar nicht dein eigentliches Problem ist Denn oft ist nicht Marketing an sich das Thema, sondern die Art, wie du es bisher machst. Vielleicht hast du Methoden übernommen, die zwar funktionieren, aber nicht zu dir und deiner Expertise passen. Das Audit ist keine Checkliste, die dir sagt, was du tun sollst. Sondern eine ehrliche Standortbestimmung. Damit du nicht weiter an der falschen Stelle Energie verbrennst. Hier kannst du direkt starten: ZUM AUDIT Enjoy the journey & create your own adventure!
Geschätzte Lesedauer: 13 Minuten Herzlich willkommen zum Vertriebsfunk. Mein Name ist Christopher Funk. Heute widmen wir uns einem Führungsthema, das mir in meinen Projekten immer wieder begegnet: Führung im Vertrieb. Ich spreche oft mit Vertriebsleitern, die mir berichten: „Ich weiß nicht mal mehr, was ich heute eigentlich gemacht habe". Denn der Alltag besteht häufig nur aus Troubleshooting, dem Lösen akuter Probleme, der Betreuung eigener Kunden und einem endlosen Meeting-Marathon. Folglich sind die meisten Führungskräfte zwar „super crazy busy", aber sie kommen strategisch kaum voran. Anstatt den Markt aktiv zu treiben, werden wir somit zum Opfer der Umstände und reagieren nur noch auf externe Einflüsse. In dieser Folge zeige ich dir jedoch, wie du diesen Teufelskreis durchbrichst. Zudem schauen wir uns an, was professionelles Sales Management wirklich bedeutet, welche Vertriebsleiter Aufgaben Priorität haben und wie du durch klare Routinen das Ruder wieder fest in die Hand bekommst. Warum Führung im Vertrieb oft im Chaos versinkt Im Vertrieb gibt es bekanntlich keinen Punkt, an dem man sagt: „Ich bin fertig". Jeden Monat und jedes Quartal geht das Spiel von vorne los, weil die Umsatzzahlen wieder auf Null stehen. Dieser permanente Druck führt oft dazu, dass man sich im operativen Klein-Klein verliert. Deshalb ist es extrem wichtig, dass du Dringendes von Wichtigem trennst. Dringendes ist selten wichtig. Wichtiges ist selten dringend, entscheidet aber dennoch über deinen langfristigen Erfolg. Die zentrale Frage muss also lauten: Komme ich meinen Zielen näher? Liegen wir wirklich auf Kurs? Eine effiziente Vertriebsleitung bedeutet schließlich, Herr der eigenen Zeit zu sein. Du solltest dir deswegen 30 bis 50 Prozent deiner Zeit für deine eigene Agenda reservieren, sonst wirst du es extrem schwer haben, strategisch nach vorne zu kommen. Kurs setzen: Die Basis für deine Vertriebsleiter Aufgaben Stell dir vor, du bist Kapitän auf einem Schiff. Das Erste, was die Mannschaft wissen muss, ist natürlich: Wo geht's hin? Der Kurs ist die absolute Basis jeder Führung im Vertrieb. Es reicht dabei nicht, nur eine Umsatzvorgabe im CRM zu haben. Vielmehr musst du definieren: In welchem Markt bewegen wir uns eigentlich? Wer sind unsere Idealkunden (ICP)? Welche Art von Deals wollen wir konkret gewinnen? Das nennt man militärisch ausgedrückt „Commander's Intent". Deine Mannschaft muss nämlich verstehen, was erreicht werden soll. Nur wenn das Ziel klar ist, kann jeder Einzelne Verantwortung übernehmen und intelligente Entscheidungen treffen, ohne ständig auf Befehle warten zu müssen. Strategie und Mittelansatz im Sales Management Wenn das Ziel steht, brauchst du anschließend eine Strategie. Die Frage lautet: Wie setzen wir das um und welche Mittel haben wir? Ressourcen und Marktbearbeitung Zuerst klären wir den Mittelansatz: Sitzen wir in einem Ruderboot oder auf einem Dampfer? Sind die Ziele mit den vorhandenen Ressourcen realistisch? Zudem musst du entscheiden, wie der Markt bearbeitet wird. Gehen wir auf Neukunden zu oder kümmern wir uns primär um den Bestand? Methodik und Werkzeuge Ein weiterer Aspekt deiner Vertriebsleiter Aufgaben ist die Wahl der Waffen. Nutzen wir Ansätze wie den Challenger Sale? Gerade wenn Produkte vergleichbar werden und es nur noch um den Preis geht, müssen wir weg vom „Schweinebauchgeschäft" hin zum Solution Selling. Denn nur so bieten wir dem Kunden neue Perspektiven. Das Cockpit: Effiziente Vertriebsleitung durch Zahlen Du hast den Kurs und die Strategie festgelegt. Jetzt brauchst du jedoch die Steuerung. Woher weißt du eigentlich, dass du auf Kurs bist? Viele Führungskräfte sind im Blindflug unterwegs und sehen erst am Monatsende, dass das Ziel verfehlt wurde. Deshalb brauchst du ein Cockpit mit 5 bis 6 KPIs, auf die du täglich schauen kannst. Hierbei ist der Unterschied zwischen Ergebnissen und Aktivitäten entscheidend: Ergebnisse (Umsatz) sind lediglich ein Blick in den Rückspiegel. Aktivitäten (Ersttermine, Pipeline-Wachstum) sind hingegen Frühindikatoren. Wenn du beispielsweise siehst, dass die Ersttermine einbrechen, kannst du sofort gegensteuern, noch bevor der Umsatz fehlt. Das ist echte, proaktive Vertriebssteuerung. Deine Routinen für bessere Führung im Vertrieb Wie setzt du das nun im Alltag um, ohne in der „Meeting-Hölle" zu landen? Die Antwort liegt in einem festen Rhythmus, der Struktur schafft. Der Daily Huddle für den Tagesfokus Beginne mit einem kurzen Meeting am Morgen, maximal 15 Minuten. Jeder Mitarbeiter berichtet kurz: Was sind meine Prioritäten heute? Was will ich erreichen? Hier geht es keinesfalls um Diskussionen. Du prüfst nur die „Situational Awareness": Machen alle das Richtige? Rudern wir in die gleiche Richtung? Das Weekly Meeting zur Kontrolle Zusätzlich schauen wir im Weekly auf die Wochenebene: Ergebnisse der letzten Woche. Pipeline-Check: Was ist neu, was ist rausgefallen? Status von Projekten (z.B. CRM-Einführung). Wenn die Zahlen gut vorbereitet sind, ist das oft schon in 20 Minuten erledigt. Das One-on-One als wichtigste der Vertriebsleiter Aufgaben Kritik oder individuelle Pipeline-Details gehören definitiv nicht ins Team-Meeting. Dein wichtigstes Instrument für Führung im Vertrieb ist daher das persönliche 1:1-Gespräch. Klarheit schaffen und Status Quo prüfen Zunächst klärst du Erwartungen und schaust gemeinsam auf das Dashboard. Da Zahlen nicht lügen, muss hierüber auch nicht diskutiert werden. Wo steht der Mitarbeiter im Vergleich zum Ziel oder zum Vorjahr? Das ist die objektive Basis des Gesprächs. Pipeline Review und Deal Innovation Jetzt geht es ans Eingemachte. Was kommt wirklich rein? Warum wurde ein Deal geschoben? Haben wir alle Infos über Entscheider und Wettbewerb? An dieser Stelle findet „Deal Innovation" statt. Ihr überlegt gemeinsam: Wie kriegen wir den Deal eine Phase weiter? Können wir das Packaging ändern? Das ist echtes Coaching am Objekt, statt nur Kontrolle. Individuelles Coaching und Entwicklung Neben dem Deal-Coaching gibt es außerdem das Skill-Coaching. Nach gemeinsamen Kundenterminen (die du als Beobachter begleitest!) gibst du Feedback. Wo kann der Mitarbeiter besser werden? Wie entwickelt er sich langfristig? Standards erleichtern die Vertriebsleiter Aufgaben Um dir das Leben leichter zu machen, brauchst du Standards, denn sie schaffen Skalierbarkeit. Wie läuft ein Ersttermin ab? Was ist unser Pitch? Wie behandeln wir Einwände? Erstelle deshalb Playbooks. Wenn jeder weiß, wie „wir das hier machen", musst du nämlich weniger Mikromanagement betreiben. Das Ergebnis all dieser Maßnahmen – klare Ziele, Strategie, Steuerung und Standards – ist schließlich eine starke Vertriebskultur. Eine Kultur, in der jeder Verantwortung übernimmt, wo man offen über Fehler spricht („Fuck-Up Sessions"), um daraus zu lernen, und sich gegenseitig unterstützt. Fazit: Erfolgreiche Führung im Vertrieb bedeutet Gestaltung Führung im Vertrieb bedeutet, aktiv zu gestalten und nicht nur Feuerwehr zu spielen. Wenn du diese Struktur etablierst – Kurs, Strategie, Cockpit, Routinen – dann wirst du merken: Das Chaos verschwindet. Du bekommst wieder Luft zum Atmen und erreichst deine Ziele planbar. Mach was draus, setz es um und sorge für mehr Umsatz und Erfolg! Quick Takeaways für dein Sales Management Raus aus dem Hamsterrad: Reserviere dir 30–50% deiner Zeit für aktive Steuerung statt nur operatives Troubleshooting zu betreiben. Klarer Kurs (Commander's Intent): Dein Team muss das Ziel und den Weg dorthin genau kennen, um eigenverantwortlich handeln zu können. Steuerung statt Blindflug: Etablieren Sie ein Cockpit mit 5–6 KPIs, die dir täglich zeigen, ob du auf Kurs bist – Fokus auf Aktivitäten! Der Rhythmus macht's: Nutze Daily Huddles für den Tagesfokus und Weeklys für die Erfolgskontrolle, um Meetings kurz und knackig zu halten. One-on-Ones sind Pflicht: Nutze Einzelgespräche für Pipeline-Checks, Deal-Innovation und individuelles Coaching – niemals Kritik vor der Gruppe üben. Playbooks schaffen Freiheit: Standards für Pitches, Termine und Einwandbehandlung reduzieren den Mikromanagement-Bedarf massiv. Kultur der Verantwortung: Gute Führung führt zu einer Sales-Kultur, in der Mitarbeiter Fehler offenlegen, lernen und den Markt aktiv treiben. Was sind die wichtigsten Aufgaben eines Vertriebsleiters? Die wichtigsten Vertriebsleiter Aufgaben sind nicht das eigene Verkaufen, sondern die strategische Steuerung. Dazu gehören: Ziele definieren (Kurs), den Weg festlegen (Strategie), die Kontrolle über Kennzahlen behalten (Steuerung) und das Team durch Coaching und klare Routinen zum Erfolg führen. Wie verhindere ich Chaos und Meeting-Marathons im Vertrieb? Indem du eine klare Meeting-Struktur etablierst. Ein kurzes Daily Huddle (15 Min) klärt die Tagesprioritäten, während ein straffes Weekly den Kurs prüft. Lagere individuelle Probleme und Pipeline-Details zudem konsequent in One-on-One-Gespräche aus. Welche KPIs sollte ich für die Führung im Vertrieb nutzen? Nutze ein Cockpit mit 5-6 Kennzahlen. Wichtig ist dabei der Mix aus Ergebniszahlen (Umsatz) und vor allem Aktivitätskennzahlen (Ersttermine, Pipeline-Zuwachs). Letztere erlauben dir nämlich, frühzeitig einzugreifen, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Was ist Deal Innovation im Sales Management? Deal Innovation bedeutet, dass Führungskraft und Vertriebler gemeinsam kreativ an einem stockenden Deal arbeiten. Statt nur den Preis zu senken, überlegt man: Wie können wir das Angebot umstrukturieren, neue Entscheider ins Boot holen oder den Nutzen besser kommunizieren? Warum sind Playbooks für eine effiziente Vertriebsleitung wichtig? Playbooks definieren Standards für wiederkehrende Situationen wie Einwandbehandlung oder Pitches. Sie sorgen folglich für gleichbleibende Qualität und geben dem Team Sicherheit. Das spart dir als Chef Zeit, da du nicht jedes Detail neu erklären musst und weniger diskutieren musst. Möchtest du deine Führung im Vertrieb professionalisieren? Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um von der Feuerwehr zur strategischen Steuerung zu kommen. Schritt 1: Kurs und Mittel bestimmen Definiere glasklar: Wo wollen wir hin (Marktziele)? Welche Ressourcen (Manpower, Budget) haben wir dafür? Kommuniziere diesen "Commander's Intent" anschließend an dein Team. Schritt 2: Das Cockpit bauen Lege 5-6 KPIs fest, die dir täglich zeigen, ob ihr auf Kurs seid. Achte dabei besonders auf Frühindikatoren wie Aktivitäten und Ersttermine, nicht nur auf den Umsatz. Schritt 3: Meeting-Rhythmus etablieren Führe Daily Huddles (max. 15 Min) für den Tagesfokus ein. Nutze zudem ein Weekly Meeting für die Wochenkontrolle. Halte diese Termine heilig, aber kurz. Schritt 4: One-on-Ones intensivieren Setze regelmäßige Einzelgespräche an. Nutze diese Zeit für harte Fakten: Pipeline-Review, Deal-Strategien und persönliches Coaching. Schritt 5: Standards setzen (Playbooks) Dokumentiere, was funktioniert. Erstelle Leitfäden für Pitches und Prozesse. Sorge schließlich dafür, dass jeder diese Standards kennt und lebt.
Was macht Menschen wirklich glücklich bei der Arbeit. Welche Rolle spielen Führungskräfte dabei? In dieser Episode des Ja klaHR! Podcasts spricht Stefan mit Selma Fehrmann, Sozial- und Organisationspsychologin sowie Gründerin der Unternehmensberatung Floritive.
Führungsprobleme in KMUs sind meist Grundlagenprobleme: Es geht um fehlerhafte Selbstführung oder Unternehmenspositionierung. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/warum-fuehrung-in-kmus-scheitert
Führungsprobleme in KMUs sind meist Grundlagenprobleme: Es geht um fehlerhafte Selbstführung oder Unternehmenspositionierung. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/warum-fuehrung-in-kmus-scheitert
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
Fred Funk ist zurück im Triathlonchat! Direkt aus dem Trainingslager auf Lanzarote schaltet sich Fred zu Nils (Fuerteventura) und Nick (Kölle), um über die wohl größte Neuigkeit der Woche zu sprechen: Die Einführung der 20-Meter-Regel bei Ironman.Fred verrät, warum diese Regeländerung für ihn wie „Weihnachten“ ist und wie sie die Renndynamik – besonders gegen die starken Norweger – komplett verändern könnte. Außerdem gibt es ein ehrliches Update zu seinem Ellenbogen nach dem Sturz, Einblicke in seine aktuelle Laufform und die Planung für den Saisonstart in Neuseeland.Themen der Episode:Kanaren-Update: War Freds legendäres Regen-Reel nur gefaked? Die Wahrheit über das Wetter auf Lanzarote.Gamechanger 20-Meter-Regel: Taktische Analysen und warum schlechte Radfahrer jetzt zittern müssen.Form-Check: Wie fit ist Fred wirklich für den Ironman Neuseeland?.Skurril: Eine Oase mit Sandwiches auf der Radstrecke in Abu Dhabi?Viel Spaß mit der Episode!Werbung: Pushing Limits Club 30 Tage kostenlos testen: https://pushinglimits.club/r/gewinnspiel-30-Tage(für alle neuen Anmeldungen)Werbung:AG1 ist dein All-in-One-Supplement Dein Tag bekommt ein Upgrade – jeden Tag70+ optimierte Inhaltsstoffe. 5 neue Bakterienstämme. 4 klinische Studien. 1 Scoop am Morgen für deinen besten Start in den Tag – jetzt noch besser mit dem Upgrade von AG1.https://drinkag1.com/pushinglimits
In einer Welt, die nach Toleranz ruft, sehnen wir uns in Wahrheit nach etwas Tieferem: echter Akzeptanz. Danach, dass jemand uns wirklich sieht, uns bestätigt, uns sagt: „Du bist genug.“ Doch warum bleibt dieses Gefühl so oft aus – selbst wenn wir alles geben? In diesem Video schauen wir ganz ehrlich hin: Warum wir ständig Bestätigung von außen suchen, welche Lügen unsere Gesellschaft über Identität erzählt, warum Selbstoptimierung nicht zu echter Annahme führt und wie Gottes Liebe komplett anders ist als das, was wir gewohnt sind. Ich bin gut – warum fühle ich mich dann so leer?Eine Predigt mit Tobias Teichen + Jonathan Lörz aus der Serie ''Weihnachten neu erleben''. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Entscheidungsdruck entfaltet Kraft oder lähmt: Führungskräfte verlieren Orientierung, wenn Unsicherheit dominiert und Information hält selten, was sie verspricht. Überforderung wird zur Blockade, Ratlosigkeit wächst, während alle nach Halt suchen und Fehlerangst Entscheidungen verlangsamt. Ein Kundenprojekt gerät ins Stocken, Lösungen entstehen erst durch echte Fokussierung und den Mut, Imperfektion zuzulassen. Wer sich Unterstützung holt und auf Selbstführung setzt, gewinnt neue Handlungsfähigkeit – auch in widersprüchlichen Zeiten. Du erfährst... ...wie Führungskräfte Entscheidungsverzögerungen überwinden und handlungsfähig bleiben. ...welche Rolle Selbstführung und externe Unterstützung in Krisenzeiten spielen. ...wie Kundenzentrierung und schnelle Etappenlösungen Unternehmen stabilisieren. __________________________ ||||| PERSONEN |||||