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Offener für die kleinen, schönen und verspielten Dinge des Lebens zu sein – darum geht es beim Whimsical-Trend. Für Claire ist das eine Lebenseinstellung. Eine Psychotherapeutin erklärt, warum es guttun kann, whimsy zu sein. **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Claire, für sie ist Whimsical eine Lebenseinstellung Gesprächspartner: Florian Gasser, Wirtschaftswissenschaftler und Dozent an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) forscht und lehrt zu digitalem Marketing Gesprächspartnerin: Veronika MVeronika Mayer, Psychologische Psychotherapeutin in München, arbeitet mit Künstlern und Kreativen Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Mo Lorenz, Sarah Brendel, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Philipp Adelmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Von Tamagotchi bis Labubu: Warum uns Trends immer wieder kriegenSelbstbild: Wie Trends den Blick auf unseren Körper verändernOptimismus: Warum wir die positive Einstellung gerade jetzt brauchen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Helena weiß, dass sie attraktiv aussieht und dass sie dadurch Vorteile genießt. Für sie ist es aber auch ein vielschichtiges und politisches Thema. Gutes Aussehen kann unser Leben positiv beeinflussen, aber in seltenen Fällen auch Nachteile bringen.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Helena, bezeichnet sich selbst als normschön und nutzt ihr Pretty Privilege bewusst für sich Gesprächspartner: Ulrich Rosar, Soziologe und Attraktivitätsforscher Gesprächspartnerin: Mailin Modrack, Psychologin und Trainerin für positive Psychologie Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Timur Gökce, Stefan Krombach, Mo Lorenz, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Philipp Adelmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Pretty Privilege: Die Vorteile von SchönheitPretty Privilege: Wie Schönsein uns im Leben weiterhilftAusstrahlung: Warum uns manche Menschen so umhauen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Laura hatte schon immer diesen einen Traum: Fußball im Verein zu spielen. Ewig hat sie ihn vor sich hergeschoben – jetzt ist sie ihn endlich angegangen. Warum wir überhaupt prokrastinieren und wie wir unsere Pläne durchziehen – oder auch loslassen?**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Laura, hat sich mit Mitte 20 endlich überwunden, ihren Kindheitstraum vom Fußballspielen zu verwirklichen Gesprächspartnerin: Michaela Brohm-Badry, Neurowissenschaftlerin, lange Professorin für Lernforschung, leitet jetzt das Europäische Forum für Positive Neurowissenschaften Gesprächspartner: Nicolas Sander, psychologischer Psychotherapeut in Berlin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Anton Stanislawski, Celine Wegert Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Grund, A. & Fries, S. (2018). Understanding procrastination: A motivational approach. Personality and Individuality Differences, 121. 120-130.Steel P., Svartdal F., Thundiyil T. & Brothen T. (2018). Examining Procrastination Across Multiple Goal Stages: A Longitudinal Study of Temporal Motivation Theory. Frontiers in Psychoogy, 9(327).Rebetez, M.M.L., Rochat, L. & Van der Linden, M. (2015). Cognitive, emotional, and motivational factors related to procrastination: A cluster analytic approach. Personality and Individuality Differences, 76, 1-6.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Motivation: Achtsam ambitioniert sein und nach dem Warum fragenGute Vorsätze: Warum die Umsetzung uns so schwerfälltMotivation: Wie wir wirklich dranbleiben**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Mal so richtig runterkommen: Das versprechen Retreats. Bei Ilaafs Auszeit auf Mallorca hat das auch geklappt. Warum ein Soziologe das Phänomen Retreat trotzdem kritisch betrachtet und wie wir auch zu Hause vom Alltag abschalten können.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Ilaaf, war zum ersten Mal bei einem Pilates-Retreat auf Mallorca Gesprächspartner: Simon Schaupp, Soziologe an der KU Leuven in Belgien, forscht zu Arbeit, Ökologie und Digitalisierung Gesprächspartnerin: Maren Wiechers, psychologische Psychotherapeutin in München, arbeitet in der Praxis mit Burnout und Erschöpfung bei Patient:innen Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Celine Wegert, Anton Stanislawski Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Itzhak, I., & Fuchs, G. (2026). Beyond Om: exploring the link between participants' motivations, retreat experiences, and well-being in yoga tourism. Tourism Recreation Research, 51(3), 831–846.Reeves, T. J., Dyer, N. L., Borden, S., Dusek, J. A., & Khalsa, S. B. S. (2022). “Making it okay”: professionals in high-stress environments construct their understanding of the impact of a yoga-based retreat designed to build resilience. International Journal of Qualitative Studies on Health and Well-Being, 17(1).Naidoo, D., Schembri, A., & Cohen, M. (2023). Vacation or therapy? Demographics, motivations, and experiences of wellness retreat guests around the world. International Journal of Spa and Wellness, 6(3), 329–342.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Selfcare am Limit: Warum struggeln wir trotz Yoga, Meditation und Journaling?Lebensverändernd: Warum hinterfragen wir nach Reisen unser Leben?Staycation: Wie bekommen wir Urlaubsfeeling zuhause?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Geschirr türmt sich, Wäsche liegt herum und gesaugt ist auch nicht: Diesen Zustand kennt Hanna nur zu gut. Sie kommt oft nicht mit dem Haushalt hinterher. Er stresst sie sogar richtig. Doch es gibt Wege, die To-dos in den Griff zu bekommen.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Hannah, hat so gut wie immer Geschirr oder Wäsche, die sich stapelt Gesprächspartner: Paula Villa Braslavsky, Soziologin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, forscht vor allem zu Gender, Familie und Care-Fragen Gesprächspartnerin: Sarah Becker, psychologische Psychotherapeutin in Hamburg Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Anton Stanislawski, Celine Wegert Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Pfahl, S., Unrau, E. & Lindhorn, A. (2026). Erwerbskonstellationen in Paarhaushalten 2024. Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut.Statistisches Amt der Europäischen Union (2025). Erwerbstätigenquote der 20-64-Jährigen in Deutschland nach Geschlecht von 2010 bis 2024.Livnat I. & Villa Braslavsky P.-I. (2020). Who takes care of ‘care'?. Gender Work Organ, 27. 270-277.Elson, D. (2017). Recognize, Reduce, and Redistribute Unpaid Care Work: How to Close the Gender Gap. New Labor Forum, 26(2), 52-61.Jessen, J., Spiess, C. K., Waights, S. & Wrohlich, K. (2022). The gender division of unpaid care work throughout the COVID-19 pandemic in Germany. German Economic Review, 23(4), 641-667.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Haushalt, Geld, Nähe: Wie klappt unser Zusammenziehen als Paar?Putzen, Saugen und Co in Hetero-Haushalten: Hausarbeit ist FrauenarbeitWaschen, kochen, putzen: Wie wir Routine in unseren Haushalt bringen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Einen langweiligen Tag im Job zu haben, kann mal entspannt sein. Aber auf Dauer? Meli hat sich bei der Arbeit lange unterfordert gefühlt – mit Auswirkungen auf ihr Privatleben. Wie sie da herausgekommen ist und was eine Arbeitspsychologin empfiehlt.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Meli, hat sich im Job unterfordert gefühlt und die Initiative ergriffen, um das zu ändern Gesprächspartner: Alexander Soutschek, Professor für Decision Neuroscience (Neurowissenschaften der Entscheidungsfindung) am Würzburger Zentrum für Psychische Gesundheit (ZEP) des Universitätsklinikums Würzburg Gesprächspartnerin: Sabrina Krauss, Arbeitspsychologin, Professorin für Psychologie an der SRH University Heidelberg Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Anne Bohlmann, Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Mo Lorenz, Friederike Seeger Produktion: Sonja Maronde**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mal nichts tun: Was bringt uns Langeweile?Job-Coachin Christine Kewitz: Eine Kündigung ist nicht immer die richtige LösungArbeit: Wie wir mit Zweifeln im Job umgehen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Liv datet eigentlich gerne – wenn da nicht der Ärger mit Ghosting und unzuverlässigen Typen wäre. All das kratzt an ihrem Selbstwert. Wie rappeln wir uns nach Dating-Fails wieder auf?**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Liv, hat durch negative Datingerfahrungen Selbstwertprobleme bekommen Gesprächspartnerin: Wera Aretz, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius und Expertin für Dating und digitale Kommunikation Gesprächspartnerin: Astrid Schütz, Professorin für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik an der Universität Bamberg Autorin und Host: Shain Rogall Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt, Friederike Seeger Produktion: Sonja Maronde**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Datingabsichten: Wie real sind wir wirklich?Onlinedating: Im Netz eine Beziehung findenMüde vom Online-Dating: Die Liebe im echten Leben finden**********Hörtipp:Wenn ihr Dating-Stories liebt, dann ist "Liebt Euch! Der Dating Podcast" genau euer Ding. Die Hosts Julia und Richard stehen euch in allen Liebeslagen bei: Den Podcast hört ihr jeden Freitag mit einer neuen Folge in ARD Sounds.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Ungeschminkt zum Date? Für Lara war das zeitweise schlimmer als sich auszuziehen. Akne kann viel mehr belasten als "nur" die Haut. Was ihr geholfen hat, mit schlechten Tagen umzugehen, und warum die Psyche dabei so wichtig ist.**********Ihr hört: Autorin und Host: Shalin Rogall Gesprächspartnerin: Lara, hat Akne seit sie 13 ist und hat sich ein starke Psyche aufgebaut Gesprächspartnerin: Judith Bahmer, Tiefenpsychologische Psychotherapeutin, begleitet Menschen, die wegen Hautkrankheiten in Behandlung sind Gesprächspartnerin: Claudia Borelli, Dermatologin und Leiterin der Einheit für Ästhetische Dermatologie und Laser am Uniklinikum Tübingen Redaktion: Anne Bohlmann, Sarah Brendel, Friederike Seeger Produktion: Sonja Maronde**********Quellen:Shields, A.; Nock, M.R.; Ly, S.; Manjaly, P.; Mostaghimi, A.; Barbieri, J.S.: Evaluation of Stigma Toward Individuals With Acne. JAMA Dermatol. 2024;160(1):93–98.Willen, C.: Acne vulgaris: Hoher Leidensdruck und langwierige Verläufe. Deutsches Ärzteblatt 2023; 120(46):(22).**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Skincare: Was wir wirklich für unsere Haut brauchenHaut: Was Akne, Pickel und Co. mit uns machenSelfcare am Limit: Warum struggeln wir trotz Yoga, Meditation und Journaling?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Als es Vanessa nicht gut geht, versucht sie es mit Selfcare: Das Wohlfühl-Programm wird schnell zur anstrengenden Pflicht – und ihre Probleme löst es auch nicht. Den Fokus von innen nach außen zu richten, rät der Soziologe Hartmut Rosa.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Vanessa, war trotz Sport, Baden und Gesichtsmasken nicht zufrieden, hat heute bessere Selfcare gefunden Gesprächspartner: Hartmut Rosa, Soziologe an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena, hat unter anderem die Resonanztheorie entwickelt Gesprächspartnerin: Lena Wittneben, systemische Coach und Autorin, hat ein Buch zum Thema Selfcare geschrieben Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Mo Lorenz, Friederike Seeger, Christian Schmitt, Sarah Brendel Produktion: Luis Meißner**********Quellen:Rosa, H. (2016). Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. Suhrkamp. ISBN 978-3-518-29872-5. Wittneben, L. (2026). Ganz gelassen unperfekt. Erfolg und Zuversicht - jenseits von digitalem Dauerrausch und Selbstoptimierung. Campus Verlag. ISBN 978-3-593-52228-9. Javed, D., Surywanshi, C., Anwar, S. et al. (2026). Psychological correlates of yoga practice: a cross-sectional survey of depression, anxiety, stress, mindfulness, and well-being. Sports Sciences for Health, 22(286).Schulz, P. (2022). Hartmut Rosa: Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. In: Senge, K., Schützeichel, R., Zink, V. (eds) Schlüsselwerke der Emotionssoziologie. Springer VS, Wiesbaden.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Bedürfnisse: Wie wir unsere Balance finden Beginner's Guide: Fragen zur MeditationTreffen absagen: Wann beschützen wir unsere Me Time zu sehr?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Christian ist Journalist und befasst sich schon länger mit dem Kawaii-Trend. Zu seinen KI-Kuschelrobotern recherchiert er beruflich, aber er knuddelt sie auch. Menschliche Nähe können diese aber nicht ersetzen, sagt eine Sozialpsychologin.**********Ihr hört: Gesprächspartner: Christian Schmitt, Nova-Reporter, testet gerade verschiedene KI-Kuscheltiere Gesprächspartnerin: Aike Horstmann, Sozialpsychologin an der Uni Duisburg-Essen, forscht zu Einsamkeit und künstlichen Interaktionspartnern Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz Produktion: Luis Meißner**********Quellen:Horstmann, A.C. (2021). Actions Speak Louder Than Assumptions: Empirical Investigations on the Perception of Artificial Entities Considering Expectations, Attributions, and Behavior (Dissertation).Horstmann, A.C. (2023). Hey Robot, Can You Help Me Feel Less Lonely?: An Explorative Study to Examine the Potential of Using Social Robots to Alleviate Loneliness in Young Adults. HRI '23: Companion of the 2023 ACM/IEEE International Conference on Human-Robot Interaction, 500-505.Guerra, S., Rosa, C., Sousa, L. et al. (2022). The Use of Robotic Pets by Community-Dwelling Older Adults: A Scoping Review. International Journal of Social Robotics 14, 1481–1492.Park, S., & Whang, M. (2022). Empathy in Human–Robot Interaction: Designing for Social Robots. International Journal of Environmental Research and Public Health, 19(3), 1889.Granier, K., Oltz, K., Ingram, R., & Segal, D. (2023). Getting the Seal of Approval: A Critical Literature Review of the Evidence for the Use of the PARO Robotic Companion Seal with Older Adults with Cognitive Impairment in Long-Term Care. Journal of Aging and Long-Term Care, 6(2), 57-79.Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:KI übernimmt: Müssen wir wirklich Angst um unsere Jobs haben?Ästhetik: Was KI mit der Schönheit machtStrategien - Einem schlechten Tag etwas Gutes abgewinnen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Katharina hatte ihren Umzug akribisch geplant, dennoch war sie plötzlich komplett überfordert. Wie schwer ein Neuanfang nach einem Umzug fällt, hängt meist mit unserer aktuellen Lebensphase zusammen, sagt eine Psychologische Psychotherapeutin.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Katharina, ist gerade in eine neue Stadt gezogen, hat beim Umzug gestruggelt Gesprächspartner: Elias Hofmann, Soziologe und Demograf beim Deutschen Institut für Bevölkerungsforschung Gesprächspartnerin: Dana Kroh, Psychologische Psychotherapeutin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Christian Schmitt Produktion: Luis Meißner**********Quellen:Hofmann, E. & Rüger, H. (2024). Umzugsmotive in Deutschland. Wie unterscheiden sich die Motive mit der Umzugsdistanz? Bevölkerungsforschung aktuell, 2024(1).Mulder, C.H., Hooimeijer, P. (1999). Residential Relocations in the Life Course. In: van Wissen, L.J.G., Dykstra, P.A. [Hg.] Population Issues. The Plenum Series on Demographic Methods and Population Analysis. Springer, Dordrecht.Wang, F. & Wang, D. (2019). Changes in residential satisfaction after home relocation: A longitudinal study in Beijing, China. Urban Studies, 57(3).**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Neuer Ort: Wie fühlen wir uns schnell zu Hause?Raus aufs Land: Lohnt es sich, aus der Stadt wegzuziehen?Kündigung wegen Eigenbedarf: Was der Vermieter darf – und was nicht**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Mit Mitte 20 wurde Samanta gesagt, dass sie keine Kinder bekommen kann. Ihre Gefühle fuhren Achterbahn und sie hatte Angst. Was macht das mit uns, wenn wir erfahren, dass wir unfruchtbar sind und wie gehen wir damit um? (Wiederholung vom 09.06.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Samanta, ist mit 27 in die verfrühten Wechseljahre gekommen Gesprächspartnerin: Anja Falat, Psychologische Psychotherapeutin Gesprächspartnerin: Melisa Gülhan Inci-Turan, Direktorin der Frauenklinik, Klinikum Dortmund, Klinikum der Universität Witten/Herdecke Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Anna Küsters, Friederike Seeger, Anna Maibaum Produktion: Dorothee Lohse**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Kinderwunsch: Kinder kriegen oder kinderlos bleiben?Kinder kriegen: Wie Freundschaften trotzdem stabil bleibenKinderwunsch: Warum ihn nicht alle von uns haben**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Julia hat gespürt, dass sich ihr Ex komisch verhält. Sie hat ihr Bauchgefühl aber ausgeblendet. Dann kommt raus: Vieles, was ihr Ex erzählt hat, war gelogen. Eine Psychologin erklärt, was das Bauchgefühl mit uns macht. **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Julia, hat innerlich gespürt, dass mit dem Verhalten ihres Ex etwas seltsam ist Gesprächspartner: Simon Eickhoff, Professor für Neurowissenschaften, Heinrich-Heine-Universität und Leiter des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin, Forschungszentrum Jülich Gesprächspartnerin: Diana Boettcher, Diplom-Psychologin und Paartherapeutin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Anne Bohlmann, Sarah Brendel, Friederike Seeger Produktion: Philipp Adelmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Datingabsichten: Wie real sind wir wirklich?Boysober: Wann geht's uns ohne Dating besser?Müde vom Online-Dating: Die Liebe im echten Leben finden**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Wir suchen eure Geschichten! Bei Facts & Feelings geht es um eure Gefühlswelt, Sorgen, Wünsche. Über Storys, die aus der Community kommen, freuen sich unsere Hosts Shalin und Przemek am meisten. Habt ihr eine Idee? Schickt uns eure Nachricht!**********Ihr hört: Hosts: Shalin Rogall und Przemek Żuk**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Update beim Kaffee: Wie kommen wir raus aus der Catch-up-Culture?Ghosting: Wie nehmen wir es weniger persönlich?Morgenroutine: Nur was für Highperformer?**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Freunde treffen, nur um sich abzudaten: Raphaella merkt irgendwann, dass sich das nicht richtig für sie anfühlt. Sie will lieber etwas im Hier und Jetzt erleben. Was die Catch-up-Kultur mit Leistungsdruck zu tun hat, erklärt eine Soziologin.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Raphaella, versucht, aktiv aus Update-Freundschaften wieder mehr ins Hier und Jetzt zu kommen Gesprächspartnerin: Claudia Neu, Professorin für Soziologie ländlicher Räume an den Unis Göttingen und Kassel Gesprächspartner: Alexandre Mueller, Psychotherapeut mit Schwerpunkt auf u.a. Freundschaftstherapie Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anton Stanislawski, Friederike Seeger, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Langheit, S. & Pulin, F. (2022). Developmental changes in best friendship quality during emerging adulthood. Journal of Social and Personal Relationships, 39(11). S. 3373-3393.Yücel, E., & Dincer, D. (2024). The Transformative power of friendships: Examining the relationships among friendship quality, self-change, and well-being. Personal Relationships, 31(2), S. 301–332.Folk, D., & Dunn, E. (2026). Everything Is Better Together: Analyzing the Relationship Between Socializing and Happiness in the American Time Use Survey. Social Psychological and Personality Science, 17(4), S. 426-435.Bosch, M., Fernandez-Borsot, G., Miró I. Comas, A. et al. (2022). Evolving friendship? Essential changes, from social networks to artificial companions. Social Network Analysis and Mining, 12(39).**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Alle immer busy: Wie führen wir enge Freundschaften mit wenig Zeit?Freundschaft: Wie finden wir unsere Gruppe?Einseitige Freundschaft: Wie setzen wir Grenzen? **********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Ghosting hinterlässt Fragezeichen und kann am Selbstwertgefühl kratzen. Anja Wermann berät Menschen, die geghostet wurden. Die Psychologin erklärt, warum jemand plötzlich abtaucht – und hat Tipps, die beiden Seiten helfen können.**********Ihr hört: Gesprächspartner und Gesprächspartnerinnen: Louis, Ida, Lea, Svantje und Valina, haben uns ihre Ghosting-Geschichten erzählt Gesprächspartnerin: Anja Wermann, Diplom-Psychologin und Beraterin, betreibt eine sogenannte "Ghosting-Ambulanz" Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger, Anton Stanislawski, Celine Wegert Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Park, Y., & Klein, N. (2024). Ghosting: Social rejection without explanation, but not without care. Journal of Experimental Psychology: General, 153(7), 1765–1789.Santiago-Torner, C., Corral-Marfil, J.-A., Tarrats-Pons, E. (2026). Digital Relationality and Emotional Well-Being: An Integrative Review on Empathy, Ghosting, Narcissism, Loneliness, and Emotional Regulation in Online Interactions (2015–2025), Human Behavior and Emerging Technologies, 2867288.Pancani, L., Aureli, N., Riva, P. (2022). Relationship dissolution strategies: Comparing the psychological consequences of ghosting, orbiting, and rejection. Cyberpsychology, 16(2).Langlais, M., Citrano, E., Rentería, L. et al. (2024). Where Did You Go? The Psychological and Physiological Consequences of Ghosting in Romantic Relationships. Sexuality & Culture 28, S. 2175–2190.Di Santo, J.M., Montana, D., Nolan, K. et al. (2022). To ghost or to be ghosted: An examination of the social and psychological correlates associated with ghosting. EvoS Journal: The Journal of the Evolutionary Studies Consortium, 12(1), 43-62.Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Ghosting: Experiment zeigt Motive der GhosterLügen für Matches: Wann wir beim Dating schummelnMüde vom Online-Dating: Die Liebe im echten Leben finden**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Michelle ist ihre aufwendige Morgenroutine wichtig – sie gibt ihr das Gefühl, etwas geschafft zu haben, und stimmt sie positiv auf den Tag ein. Eine Mental-Trainerin empfiehlt, sich Mini-Morgenroutinen anzueignen, die nicht zu anstrengend sind.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Michelle, legt viel Wert auf ihre Morgenroutine Gesprächspartner: Stefan Diestel, Psychologe, forscht und lehrt zu Arbeits- und Organisationspsychologie mit Fokus auf Selbstregulation Gesprächspartnerin: Melanie Pignitter, Mental-und Kommunikationstrainerin, Psychosoziale Coach Autor und Host: Przemek Żuk, Deutschlandfunk Nova Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger, Anton Stanislawski, Celine Wegert Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Hohnemann, C., Rivkin, W., & Diestel, S. (2024). An energizing microintervention: How mindfulness fosters subjective vitality through regulatory processes and flow experience at work. Journal of Occupational Health Psychology, 29(1), 45–56.Ngwu, J.N. (2026). Role of Oil Pulling on Oral Health: An Overview. An Overview of Disease and Health Research Vol. 8, BP International, S. 64-74.Sezgin Y., Memis Ozgul B., Maraş M.E. et al. (2023). Comparison of the plaque regrowth inhibition effects of oil pulling therapy with sesame oil or coconut oil using 4-day plaque regrowth study model: A randomized crossover clinical trial. International Journal of Dental Hygiene. 21, S. 188–194.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Rituale und Routinen: Woran wir uns im Alltag festhalten Meditation, Journaling, Lesen: Positive Routinen helfen Alex im Alltag5am Club: Was frühes Aufstehen bringt**********HörtippHörtipp "Über Schlafen": Schlafstörung - Ständig wie im Jetlag**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Warum versinken wir stundenlang in "Rabbit Holes"? Jana liebt diese Deep Dives im Netz, weil sie dabei faszinierende Dinge lernt. Psychiater Henrik Walter betont: Neben reinem Spaß treibt uns im Gehirn die Suche nach tieferem Sinn und Belohnung an.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Jana liebt es, in Rabbit Holes abzutauchen Gesprächspartner: Henrik Walter, Psychiater und Hirnforscher an der Charité Berlin Autorin und Host: Caro Nieder Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Till Tognino, Friederike Seeger Produktion: Dorothee Lohse, Philipp Adelmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Innerer Antrieb: Das bringt uns Neugier wirklichHandyfreier Sonntag: Wie schaffen wir den radikalen Verzicht?Doomscrolling: Warum negative Nachrichten unser Gehirn anziehen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Menschen mit ADHS empfinden vieles intensiver: Xenia weiß, dass Dating kräftezehrend sein kann. Eine psychologische Psychotherapeutin empfiehlt Betroffenen daher, in der ersten Datingphase zurückhaltender zu sein und sich selbst zu regulieren.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Xenia, hat ADHS und erzählt von ihren Dating-Erfahrungen Gesprächspartnerin: Dr. Rosalie Weigand, psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie Gesprächspartner: Dr. Martin Winkler, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Chefarzt der Falkenried Caduceus Klinik in Bad Bevensen Autorin und Host: Caro Nieder Redaktion: Friederike Seeger, Anne Bohlmann, Christian Schmitt Produktion: Dorothee Lohse, Philipp Adelmann, Choukri Gustmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:ADHS in Beziehungen: Wie finden wir einen gemeinsamen Rhythmus?Selbstdiagnose-Trend: Haben wir alle ADHS?Liebe und Psyche: Wie sich ADHS auf unser Liebesleben auswirken kann**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Daniel fällt die Ablösung von seinen Eltern schwer – er beschreibt sich rückblickend als angepasst und konfliktscheu. Ein Auslandsaufenthalt bringt die Veränderung. Der Tipp einer Familienforscherin: autonomer werden, aber verbunden bleiben.**********Ihr hört: Gesprächspartner: Daniel, hat sich erst mit Mitte 20 von seinen Eltern gelöst Gesprächspartner: Björn Enno Hermans, Systemischer Familientherapeut Gesprächspartnerin: Carolin Thönnißen, Familienforscherin am Deutschen Jugendinstitut Autorin und Host: Caro Nieder Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Friederike Seeger Produktion: Dorothee Lohse, Philipp Adelmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Schwierige Beziehung zu den Eltern: Wie kommen wir besser klar?Eltern: Wie sich unsere Beziehung nach dem Auszug verändertPsychologin Sandra Konrad: "Wir müssen die Enttäuschung unserer Eltern aushalten"**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Die Angst vor dem Autofahren war bei Mara so groß, dass sie lange behauptete, gar keinen Führerschein zu haben. Häufig sind diese Ängste irrational, sagt eine Verkehrspsychologin. Eine Fahrlehrerin, die hilft, die Angst zu überwinden, gibt Tipps.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Mara, hat acht Jahre lang verschwiegen, dass sie einen Führerschein hat, weil sie Angst vor dem Autofahren hatte Gesprächspartner: Ulrich Chiellino, Verkehrspsychologe beim ADAC Gesprächspartnerin: Silvia Wirtz, Fahrlehrerin, gibt Auffrischungskurse für Frauen, die Angst vor dem Autofahren haben Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger, Till Tognino Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Fischer, C., Schröder, A. & Heider, J. (2021). Kognitive Verhaltenstherapie bei Autofahrangst. Psychotherapeut, 66, 132–139.Fischer, C., Heider, J., Schröder, A. et al. (2020). “Help! I'm Afraid of Driving!” Review of Driving Fear and its Treatment. Cognitive Therapy and Research, 44, 420–444.Becker, E. S., Rinck, M., Türke, V., et al. (2007). Epidemiology of specific phobia subtypes: Findings from the Dresden Mental Health Study. European Psychiatry, 22(2), 69–74.Fischer, C., & Heider, J. (2024). Angstfrei Auto fahren: Ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Behandlungsmanual. Deutscher Psychologen Verlag, Berlin. ISBN 978-3-942761-84-0. Heider, J., Fischer, C., & Schröder, A. (2018). Die deutsche Version des “Driving Cognitions Questionnaire” (DCQ). Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 47, 36–47. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Autofahren: Wenn wir am Steuer Angst bekommenRekord bei Pkw-Zulassung – Mobilitätsforscher Andreas Knie: "Es sind weniger mehr Autos"Verkehrswende: Wieso Menschen auf dem Land lieber mit dem Auto fahren**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Sich Zeit nehmen und aufschreiben, wofür man dankbar ist – das macht Louis. Er führt ein Dankbarkeitstagebuch. Wie gut uns Dankbarkeit tut und was sie mit unseren Beziehungen macht. (Wiederholung vom 26.01.26)**********Ihr hört: Gesprächspartner: Louis, schreibt seit über vier Jahren ein Dankbarkeitstagebuch Gesprächspartnerin: Soyoung Park, Neurowissenschaftlerin, Charité Berlin Gesprächspartner: Dirk Lehr, Professor für Gesundheitspsychologie und Angewandte Biologische Psychologie, Universität Lüneburg Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anna Maibaum, Jana Niehof, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Jan Morgenstern**********Quellen:Park, S., Kahnt, T., Dogan, A. et al. (2017). A neural link between generosity and happiness. Nat Commun 8, 15964.Kerry, N., Chhabra, R., & Clifton, J. D. (2023). Being Thankful for What You Have: A Systematic Review of Evidence for the Effect of Gratitude on Life Satisfaction. Psychology Research and Behavior Management, 16, 4799–4816.Aftab, J. (2024). Gratitude Unveiled: Exploring Its Impact on Life Satisfaction. Archives of Management and Social Sciences , 1(2), 63-69.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Geschichte der Dankbarkeit: Wie Dankbarkeit die Gesellschaft formtToxische Positivität: Timur plädiert dafür, nicht für alles im Leben dankbar sein zu müssenSelbstreflexion: Achtsamkeitstagebücher können gegen Stress helfen**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Pauli ist teilweise so gestresst von ihrer Ausbildung, dass sie schon mal über einen Abbruch nachgedacht hat. Ausbildungen werden öfter nicht zu Ende gebracht als gedacht. Dabei geht es um eine Kosten-Nutzen-Entscheidung.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Pauli, Auszubildende zur Steuerfachangestellten Gesprächspartnerin: Ute Leber, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Co-Leiterin des Forschungsbereichs "Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe" Gesprächspartnerin: Miriam Junge, Psychotherapeutin und Coach Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Bertelsmann Stiftung [Hg.] (2024). Vom Mismatch zum Match: Wie sich Jugendliche und Unternehmen auf dem Ausbildungsmarkt suchen und finden (können): Eine kombinierte Jugend- und Unternehmensbefragung.Bellmann, L., Fitzenberger, B. & Leber, U. (2026): Der steinige Weg zueinander – Aus(zu-)bildende in der Wirtschaftskrise. In: IAB-Forum H. 24.06.2026.Hellwagner, T., Söhnlein, D., Weber, E., Yilmaz, Y. (2025): Obwohl Fachkräfte fehlen, haben immer mehr junge Menschen keine Ausbildung. In: IAB-Forum H. 24.04.2025.Anger, S., Bernhard, S., Dietrich, H. et al. (2025). Wenn der Bildungsweg eine neue Richtung nimmt: Warum Abiturient*innen ihr Studium oder ihre Ausbildung abbrechen. In: IAB-Forum H. 25.07.2025.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Neuanfang: Wann sollten wir uns trauen, was zu verändern?Lebenskrise: Alles Scheiße, wie geht es jetzt weiter?Ausbildung statt Studium: Wenn wir unsere Entscheidung verteidigen müssen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Emma mag es, sich im Alltag ganz bewusst zu langweilen. Ein paar Minuten mal nicht von Handy und Co. abgelenkt sein, während der Busfahrt oder im Wartezimmer zum Beispiel. Warum Langeweile eher negativ gesehen wird, aber in kleinen Dosen wichtig ist. (Wdh. v. 23.01.2026)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Emma, trainiert sich zu langweilen Gesprächspartnerin: Prof. Dr. Sabrina Krauss, Psychologin und Professorin an der SRH Hochschule Gesprächspartnerin: Franca Parianen, Neurowissenschaftlerin und Autorin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Stefan Krombach, Timur Gökce, Friederike Seeger, Anne Bohlmann Produktion: Conni Preißel**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Boreout: Achtsam mit Langeweile umgehenStändig was Neues: Sind wir einfach gelangweilt?Ständig produktiv: Wie können wir endlich abschalten? **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
OT ist Ende 20, als ihre Mutter an Krebs stirbt. Für sie die bislang schwerste Zeit in ihrem Leben. Eine Therapeutin erklärt, warum es in diesem Alter besonders schwer ist, einen Elternteil zu verlieren – und was in der Trauerphase helfen kann.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: OT, vor ein paar Monaten ist ihre Mutter an Krebs gestorben Gesprächspartnerin: Verena Düttmann, psychologische Psychotherapeutin bei der Online-Therapieplattform "HelloBetter" Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Betti Brecke, Friederike Seeger Produktion: Philipp Adelmann **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Eltern: Sprechen über den TodTrauer: Was brauchen wir, um klarzukommen?Sterben - Wir sollten den Tod in unser Leben lassen**********Dieses Thema belastet dich?Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Lea überfordert das Thema Finanzen: Eine regelrechte mentale Blockade hindert sie daran, sich mit Geldanlage zu beschäftigen. Warum das besonders Frauen schwer fällt – und wie wir unsere finanzielle Zukunftsplanung am besten angehen.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Lea, struggelt einen Überblick über ihre Finanzen zu bekommen und ihre finanzielle Zukunft zu planen Gesprächspartnerin: Alexandra Niessen-Ruenzi leitet den Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Corporate Governance an der Uni Mannheim Gesprächspartnerin: Francesca Barbera-Eckert, Gründerin von FemmeInvest, Finanzexpertin und Unternehmerin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Bettina Brecke, Timur Gökce, Anton Stanislawski, Friederike Seeger Produktion: Philipp Adelmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:ETFs, Aktien, Fonds: Warum Frauen mehr investieren solltenFinanzen: Soll ich Aktien kaufen und wenn ja, welche?Künstliche Intelligenz: Wenn ChatGPT deine Finanzen checkt**********Zusätzliche InformationenHier geht's zu unserem unserem Wirtschaftspodcast "What the Wirtschaft?!"**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Heiraten war für Destiny ein Lebensziel. Für sie drückt eine Hochzeit die Verbundenheit zu ihrem Mann aus. Damit kommen auch rechtliche Pflichten. Eine Anwältin erklärt, warum ein Ehevertrag etwas Romantisches sein kann. (Wiederholung vom 16.01.26)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Destiny, hat vor 1,5 Jahren standesamtlich geheiratet und im vergangenen Sommer groß gefeiert Gesprächspartner: Wido Geis-Thöne, Ökonom, Institut der deutschen Wirtschaft Gesprächspartnerin: Maraike Lehnhoff, Rechtsanwältin und Notarin, Fachanwältin für Erbrecht Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Jana Niehoff, Anna Maibaum, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Cornelia Preißel**********Quellen:Geis-Thöne, W. (2021). Negativtrend gestoppt? Entwicklungen bei Verheirateten und Einstellungen zur Ehe. In: IW-Trends, 48(3), 3-23.Bohnenkamp, R. (2021). Sich trauen: Recht, Steuern, Finanzen: Was sich durch die Heirat alles ändert. Stiftung Warentest. Wroblowski, K. (2024). Der Ehevertrag - rechtliche Grundlagen, individuelle Vereinbarungen, Rechte und Pflichten: Klare Regeln vereinbaren und Streit vermeiden. Stiftung Warentest. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Ehe: Welche Gründe gegen das Heiraten sprechenBis dass der Tod uns scheidet: Liebe und EndlichkeitHeirat: Bei der Ehe geht es auch ums Finanzielle**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Eigentlich war bei Nina und ihrer Ex-Person alles gut – bis die Stimmung plötzlich gekippt ist und dysfunktional wurde. Bei toxischen Beziehungen wird Anziehung oft für Liebe gehalten. Es gibt Warnzeichen, die ungesunde Muster erkennbar machen.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Nina, hatte bisher keine gesunde Beziehung Gesprächspartnerin: Daniela Holsboer, Literaturwissenschaftlerin und Autorin Gesprächspartner: Christian Hemschemeier, Psychologe, Paartherapeut und Autor Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Lena Mempel, Jana Niehof, Anton Stanislawski, Friederike Seeger Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Cavalli, R. G., Feeney, J., Rogier, G., & Velotti, P. (2025). Conceptualizing love addiction within the attachment perspective: A systematic review and meta-analysis. Journal of Behavioral Addictions, 14(2), 611-629.Sanches, M., John, V.P. (2019). Treatment of love addiction: Current status and perspectives. The European Journal of Psychiatry, 33(1), 38-44.Bradbury, P., Short, E. & Bleakley, P. (2025). Limerence, Hidden Obsession, Fixation, and Rumination: A Scoping Review of Human Behaviour. Journal of Police and Criminal Psychology, 40, 417–426.Willmott, L., & Bentley, E. (2015). Exploring the Lived-Experience of Limerence: A Journey toward Authenticity. The Qualitative Report, 20(1), 20-38.**********Empfehlungen aus dieser Folge:Otto, D. (2018). Lieben, Leiden und Begehren: Wie Filme unsere Beziehungen beeinflussen. Hollywoods geheime Liebesbotschaften entschlüsselt. Springer.Tennov, D. (1979). Love and Limerence: The Experience Of Being In Love. Scarborough House.Bellamy, T. (2025). Smitten: Romantic obsession, the neuroscience of limerence, and how to make love last. Watkins Media Limited. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:High auf Liebe: Wie kommen wir klar, wenn wir einen Crush haben?Delusionship: Wenn wir uns in eine Fantasie verliebenBeziehungen: Warum wir uns nicht auf romantische Liebe fokussieren sollten**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Bonita macht im Fitnessstudio seit Jahren immer die gleichen Übungen. An neue Geräte traut sie sich nicht dran, aus der Sorge, negativ aufzufallen. Mit der Gym-Anxiety ist sie nicht alleine. Das Fitti macht es einem auch nicht immer einfach.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Bonita, macht seit dem 16. Lebensjahr die gleichen Übungen, weil ihr das Fitnessstudio unangenehm ist Gesprächspartnerin: Elgen Sauerborn, Emotionssoziologin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Freie Universität Berlin Gesprächspartnerin: Anna Kramp, Bodybuilding- und Fitnesscoach Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Lena Mempel, Jana Niehof, Anton Stanislawski, Friederike Seeger Produktion: Cornelia Preißel**********Quellen:Auster-Gussman, L. A., Crim, J., & Mann, T. L. (2021). The soulless cycle: Social physique anxiety as a mediator of the relation between body mass index and exercise frequency. Stigma and Health, 6(2), 192–199.Quinn F. (2026). Understanding social gym intimidation and anxiety using the power-threat-meaning framework. Frontiers in Sports and Active Living, 8:1712367.Penta, C. (2022). Gym Anxiety: How it Affects the Mental Health and Body Image Perception of Female College Students in a Male Dominated Setting. Bryant University Press.Coulter, K. S. (2021). Intimidation and distraction in an exercise context. International Journal of Sport and Exercise Psychology, 19(4), 668–686.Nuffield Health (2024). Healthier Nation Index 2024.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Körperbild: Wie sieht fit sein aus?Sportsucht: Woran merke ich, dass es zu viel ist?Persönlichkeitstest: Welche Sportart am besten zu dir passt**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Oft driften wir, wie auf Autopilot, durch den Alltag, ohne Dinge zu hinterfragen. Medizinstudent Richie hat im Thailand-Urlaub Zeit zur Reflexion. Wie wir Impulse zur Veränderung von der Reise in den Alltag mitnehmen können. (Wdh. vom 01.10.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartner: Richie, Medizin-Student in Lübeck Gesprächspartnerin: Muriel Mertens, Psychologin mit dem Schwerpunkt Positive Psychologie Gesprächspartnerin: Charlotte Bellmann, Projektleiterin am Deutschen Institut für Tourimsusforschung an der Fahchochschule Wesküste in Heide Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Bettina Brecke, Christian Schmitt, Anne Bohlmann, Ivy Nortey Produktion: Frank Klein**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Alltag im Gepäck: Wie kommen wir im Urlaub wirklich runter?Holidate: Wenn das erste Date direkt ein ganzer Urlaub istZeit: Medizinstudent Viet hat in Japan zu sich selbst gefunden**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Höher, weiter, schneller – das will Lotte für ihren Sommerurlaub nicht mehr. Sie will nachhaltige Erlebnisse zu Hause erschaffen. "Was reizt mich an einem Fernziel – und kann ich Ähnliches vor Ort erleben?" Diese Frage empfiehlt eine Trendforscherin.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin : Lotte, hat Bock auf Staycation Gesprächspartnerin: Anja Kirig, Sozialwissenschaftlerin, Zukunfts- und Trendforscherin mit dem Schwerpunkt Tourismus- und Freizeitkultur Gesprächspartner: Harald Zeiss, Leiter des Instituts für Tourismusforschung und des Studiengangs International Tourism Studies (ITS) an der Hochschule Harz (ITF) Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Anton Stanislawski, Friederike Seeger Produktion: Gunda Herke **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Urlaub mit Freunden: Wie wird es harmonisch?Mikroabenteuer: Mit kleinen Auszeiten ein wenig Urlaub in den Alltag holenMikroabenteuer: Raus aus der Komfortzone**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Erster gemeinsamer Urlaub mit Freunden – alle freuen sich, aber die Vorstellungen sind doch sehr unterschiedlich, muss Allie feststellen. Ein Freund fährt sogar vorzeitig zurück. Wieso auch ein misslungener Urlaub gut für eine Freundschaft sein kann.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Allie, musste feststellen, dass sie und ihre Freunde im Urlaub unterschiedlich ticken Gesprächspartnerin: Kerstin Heuwinkel, Tourismussoziologin Gesprächspartnerin: Ulrike Scheuermann, Diplom-Psychologin und Autorin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Mo Lorenz, Stefan Krombach, Anton Stanislawski, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Gunda Herke**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Reisetypen: So finden wir den perfekten Urlaub für unsSoziologin: "Klar ist Urlaub auch Arbeit"Reisen: Wie es auch alleine Spaß macht**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Die erste eigene Wohnung in einer neuen Stadt und viel Zeit alleine, weil sie eine Fernbeziehung führt: Für Lisa ist das gewöhnungsbedürftig. Mit Podcasts blendet sie die Stille aus. Wir können Alleinsein üben, sagt eine Entwicklungspsychologin.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Lisa, ist ungern allein mit ihren Gedanken, lenkt sich lieber ab, z.B. mit Podcasts Gesprächspartner: Kilian Hampel, Organisations- und Jugendforscher, Sozialwissenschaftler, Autor, Mitautor der Trendstudie Jugend in Deutschland Gesprächspartnerin: Susanne Bücker, Entwicklungspsychologin an der Universität Witten/Herdecke, forscht zu Einsamkeit, soziale Beziehungen, psychische Gesundheit Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anton Stanislawski, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt Produktion: Gunda Herke**********Quellen:Yun, R. C., Fardghassemi, S., & Joffe, H. (2023). Thinking too much: How young people experience rumination in the context of loneliness. Journal of Community & Applied Social Psychology, 33(1), 102–122. Wilson, T.D., Reinhard, D.A., Westgate, E.C. et al. (2014). Just think: The challenges of the disengaged mind. Science, 345(6192), 75-77.Bücker, S., Horstmann, K.T. & Luhmann, M. (2023). Lonely Today, Lonely Tomorrow: Temporal Dynamics of Loneliness in Everyday Life and its Associations With Psychopathological Symptoms. Social Psychological and Personality Science, 15(2).Nguyen, T., Weinstein, N & Deci, E. (2022). Alone With Our Thoughts: Investigation of Autonomy Supportive Framing as a Driver of Enjoyment During Quiet Time in Solitude. Collabra: Psychology, 8(1), 31629.Ledford, H. (2014). We dislike being alone with our thoughts. Nature.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Date mit uns selbst: Wie trauen wir uns allein etwas zu unternehmen?Psychologie: Warum wir das Alleinsein brauchenEinsamkeit: Alleine in der neuen Stadt**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Emmely ist Deutsche, ihr Freund Yann ist Niederländer. Meist sprechen sie Englisch. Keine gemeinsame Muttersprache zu haben, bedeutet etwas mehr Arbeit für die Beziehung. **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Emmely, spricht mit ihrem niederländischen Partner hauptsächlich Englisch Gesprächspartnerin: Ingrid Piller, Sprachwissenschaftlerin Gesprächspartnerin: Miriam Dialo, Coach und Paartherapeutin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anton Stanislawski, Friederike Seeger, Mo Lorenz, Stefan Krombach Produktion: Hermann Leppich**********Quellen:Dewaele, J.-M. & Salomidou, L. (2017). Loving a partner in a Foreign Language. Journal of Pragmatics (108), 116-130.Piller, I., & Gerber, L. (2021). Family language policy between the bilingual advantage and the monolingual mindset. International Journal of Bilingual Education and Bilingualism, 24(5), 622–635.Dewaele, J.-M. (2008). The emotional weight of I love you in multilinguals' languages. Journal of Pragmatics 40(10), 1753-1780. Piller. I. (2002). Bilingual Couples Talk: The discursive construction of hybridity. Mikkonen, I. (2025). “I can switch languages like clothes”: Multilingual language use among non-native English speakers when discussing and expressing emotions. Parr, B.H. (2013). "Baby, Te Amo": Code Switching as a Way to Develop and Limit Intimacy in Multilingual, Romantic Relationships. The Journal for Undergraduate Ethnography, 3(2). **********Empfehlungen aus dieser Folge:Piller. I. (2002). Bilingual Couples Talk: The discursive construction of hybridity. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Liebe ohne Grenzen: Wie unsere Herkunft unsere Beziehungen prägtGlobal verliebt - Wir sind unterschiedlicher als wir denkenKommunikation: Als Erwachsene die Muttersprache lernen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Der Sommer ist nicht gerade Bellas Lieblingsjahreszeit. Sie macht sich Gedanken, was sie anziehen soll und was andere davon halten könnten. Die Körper anderer zu kommentieren, gilt in unserer Gesellschaft als okay. Guttut uns das aber nicht. **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Bella, trägt im Sommer bestimmte Kleidung nicht, weil sie Sorge vor Kommentaren und Blicken von anderen hat Gesprächspartner: Friedrich Schorb, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Bremen Gesprächspartnerin: Claudia Luck-Sikorski, Professorin für psychische Gesundheit und Psychotherapie, SRH University Gera Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anton Stanislawski, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt Produktion: Hermann Leppich**********Quellen:Hermann, A., Kim, T.J., Kindinger, E. et al. (2022). Fat Studies. Ein Glossar. transcript Verlag.Jiménez-García, A.M., Arias, N., Hontanaya, E.P. et al. (2025). Impact of body-positive social media content on body image perception. Journal of Eating Disorders 13(153).Vandenbosch, L., Fardouly, J., Tiggemann, M. (2022). Social media and body image: Recent trends and future directions. Current Opinion in Psychology, 45.**********Empfehlungen aus dieser Folge:Schorb, F. (2009). Dick, doof und arm: Die große Lüge vom Übergewicht und wer von ihr profitiert. Droemer.Wolf, N. (1991). The beauty myth: how images of beauty are used against women. W. Morrow. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Soziale Ungleichheit: Warum unsere Körper politisch sindCiao Body Positivity: Warum sollen wir jetzt alle wieder skinny sein?Skinny Shaming: Warum bewerten andere unseren Körper?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Früher mochte Lena ihre Hochsensibilität nicht, heute sieht sie das als Stärke an. Ungefähr jeder Fünfte ist hochsensibel. Ein "zu sensibel" gibt es nicht, so ein Experte. Sich selbst gut zu kennen, kann helfen. (Wiederholung vom 23.06.25)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Lena, ist hochsensibel Gesprächspartner: Philipp Yorck Herzberg, Professur für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg Gesprächspartnerin: Miriam Junge, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie, Coachin, Autorin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Betti Brecke, Christian Schmitt; Friederike Seeger Produktion: Jan Morgenstern**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Hochsensibilität: Achtsamer Umgang mit UmweltreizenHochsensibel: Wie ticken Menschen, die ihre Umwelt intensiver wahrnehmenMentale Belastung: Wie Stress weniger stressig sein kann**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Für Anna ist irgendwann klar, dass sie ein Kind kriegen möchte. Ihr Partner ist dagegen. Nach sieben Jahren steht sie vor der Entscheidung: Kind oder Beziehung? Sie entscheidet sich für eine Schwangerschaft per Samenspende. Wird sie alles hinkriegen?**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Anna, bereitet sich darauf vor, alleine ein Kind zu bekommen Gesprächspartnerin: Katharina Horn, klinische Sozialarbeiterin, Kinderwunsch-Beraterin und Mitgründerin des Vereins "Solomütter Deutschland" Gesprächspartnerin: Sabine Diabaté, Familiensoziologin und leitet das Forschungsprojekt "Elternschaft im Wandel" am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB). Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Mo Lorenz, Stefan Krombach, Anton Stanislawski, Anne Bohlmann Produktion: Julian Kretschel **********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Nathalie hat ein Match, mit dem es perfekt läuft. Aber nur für eine Woche, dann ändert sich der Vibe. Wie gehen wir am besten damit um? Können wir im Vorhinein schon checken, ob unser Gegenüber nicht vielleicht doch eine Mogelpackung ist?**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Nathalie, sie und ihr Date haben unterschiedliche Datingabsichten Gesprächspartnerin: Johanna Degen, Sozialpsychologin Gesprächspartnerin: Katharina Eder, Systemische Therapeutin (Heilpraktikerweg), arbeitet unter anderem zu Bindungstypen Host und Autorin: Shalin Rogall Redaktion: Mo Lorenz, Stefan Krombach, Anton Stanislawski, Anne Bohlmann Produktion: Philipp Adelmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Matchmaking: Wie Geld das Dating-Game beeinflusstBeziehung und Dating: Ist Monogamie out?Partnerschaft: Gute Gefühle allein machen noch keine gute Beziehung**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Melo lernt schnell neue Leute kennen. Einzelne Freundschaften hat sie auch, aber eine richtige Clique fehlt ihr. Eine Expertin gibt Tipps, wie wir eine solche Freundesgruppe finden oder selbst aufbauen können – und wie wir mit Rückschlägen umgehen.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Melo, möchte unbedingt eine richtige Freundesgruppe haben Gesprächspartnerin: Dr. Rosalie Weigand, Psychologische Psychotherapeutin & Paartherapeutin Gesprächspartnerin: Julia Hahmann ist Soziologin und Professorin für Soziale Arbeit an der Hochschule Rhein-Main Autorin und Host: Caro Nieder Redaktion: Timur Gökce, Jana Niehof, Anne Bohlmann Produktion: Julius Adorf**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Einsam: Wo finde ich neue Friends?Sehnsucht: Wenn wir keine engen Freundschaften habenFreundschaft: Wenn wir zu hohe Erwartungen haben **********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Aurora hat ihre erste Beziehung mit Mitte 20. Erst als sie offen genug ist, sich auf jemanden einzulassen, klappt es. Aber wie geht Beziehung überhaupt? Tipps für den Beziehungsalltag geben zwei Psychologinnen. (Wiederholung vom 13. Januar 2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Aurora, war immer Single, bevor sie mit 26 ihre erste Beziehung begonnen hat Gesprächspartnerin: Svea Schmidt, Psychologin, Psychotherapeutin i.A., Sexual- & Paartherapeutin Gesprächspartnerin: Johanna Degen, Sozialpsychologin lehrt und forscht an der Europa-Universität Flensburg Autorin und Host: Caro Nieder Redaktion: Anne Göbel Produktion: Norman Wollmacher**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Single und happy: Wenn wir ohne Beziehung zufriedener sindLove Patterns: Wie Muster unsere Partnersuche lenkenFreundschaft: Wie wir trotz neuer Beziehung den Freundeskreis pflegen**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Gefühle können manchmal ganz schön intensiv sein. Oft tut es gut, darüber zu reden und zu merken, dass wir damit nicht allein sind. Wir von Facts & Feelings hören euch zu und sprechen mit euch über eure Gefühlswelt. Erzählt uns eure Geschichten!**********Ihr hört: Autor*in und Host: Caro Nieder Redaktion: Anne Bohlmann Produktion: Julius Adorf**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Neuanfang: Wann sollten wir uns trauen, was zu verändern?Kuscheln: Wie viel körperliche Nähe wollen wir?Das Tief danach: Warum fallen wir nach Erfolgen in ein Loch?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Marret war unzufrieden im Job und hat den Neuanfang gewagt. Sie macht jetzt eine Ausbildung. Diesen Schritt zu gehen, kann herausfordernd sein. Es gibt aber Wege, wie wir Klarheit im Entscheidungsprozess finden können.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Marret, hat mit 26 noch mal eine Ausbildung angefangen und davor einen Job in einem anderen Bereich gehabt Gesprächspartnerin: Sarah Momoh, Theologin und zertifizierter Coach Gesprächspartnerin: Helen Franziska Veit, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Betti Brecke, Celine Wegert, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Julius Adorf**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Bauch oder Kopf: Wie entscheiden wir uns richtig?Überfordert: Wie wir uns leichter entscheiden könnenGegen Stress: Achtsam Entscheidungen treffen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Bei Frieda meldet sich manchmal das schlechte Gewissen, wenn sie auf ihre ungelesenen Nachrichten schaut. Digitale Unordnung kann uns stressen. Wie in unserer Wohnung sollten wir auch auf unserem Handy und Computer aufräumen. So geht's.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Frieda, findet es schwer, digital aufzuräumen Gesprächspartner: André Bosse, Coach für Prioritäten und Selbstorganisation Gesprächspartnerin: Julia Zeller-Lanzl, Leiterin Arbeitsbereich digitale Innovation und Transformation, Universität Hamburg Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Ismael Berrazouane, Betti Brecke, Celine Wegert, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Julius Adorf **********Quellen:Gimpel, H., Lanzl, J., Manner-Romberg, T., & Nüske, N. (2018). Digitaler Stress in Deutschland: Eine Befragung von Erwerbstätigen zu Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien. Hans-Böckler-Stiftung.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Ausmisten: Anfangen, das Chaos in den Griff zu bekommenSelbstorganisation: Welche Tricks und Apps helfen könnenDigitales Aufräumen: Besser löschen als archivieren**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Josie ist mit ihren besten Freundinnen sehr eng. Ihnen körperlich nah zu sein, fühlt sich für sie aber seltsam an. Berührungen verbinden wir eher mit einer Beziehung – in einer Freundschaft kann sie uns aber genauso guttun. **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Josie, fühlt sich unwohl, wenn sie mit Freund*innen kuschelt Gesprächspartnerin: Lea Holzfurtner, klinische Sexologin und psychologische Beraterin Gesprächspartnerin: Romy Simon, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Beratung und Soziale Beziehungen, Technische Universität Dresden Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Julius Adorf**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Freundschaft plus: Körperliche Nähe kann eine Freundschaft bereichernEinsam: Wo finde ich neue Friends?Freundschaft auf Distanz: Wie bleiben wir uns trotzdem nah?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Arda hat monatelang auf den Tag nach ihrer großen Prüfung hingefiebert. Sie dachte, das würde sie glücklich machen. Doch sie fiel in ein emotionales Loch. Die Leere ist nichts Ungewöhnliches. Wir können sie sogar nutzen. **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Arda, ist nach dem ersten Staatsexamen in ein Loch gefallen Gesprächspartner: Frederik Hümmeke, Wirtschaftswissenschaftler, Neurowissenschaftler und Coach Gesprächspartnerin: Ulrike Scheuermann, Psychologin und Autorin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Anton Stanislawski, Anne Bohlmann, Christian Schmitt Produktion: Choukri Gustmann**********Quellen:Berke, J.D. (2018). What does dopamine mean?. Nature Neuroscience, 21, 787–793. Rhew, E., Piro, J. S., Goolkasian, P., & Cosentino, P. (2018). The effects of a growth mindset on self-efficacy and motivation. Cogent Education, 5(1).Bundesamt für Justiz (13.08.2025). Statistik der juristischen Prüfungen 2023 veröffentlicht.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Belohnung: Wie wir unsere Erfolge sehen und feiernStändig produktiv: Wie können wir endlich abschalten? Bewerbung: Wie stärken wir unser Selbstwertgefühl?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Carina ist introvertiert. Von anderen wird sie deswegen teilweise unterschätzt. Aber was bedeutet es eigentlich, introvertiert oder extrovertiert zu sein? Zwei Expertinnen erklären, was tatsächlich dahintersteckt. (Wiederholung vom 18. Juli 2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Carina, ist introvertiert und hat das Buch "Sag doch mal was" dazu designed Gesprächspartnerin: Petra Kemter-Hofmann, Professorin an der TU Dresden, Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Gesprächspartnerin: Eva Asselmann, Psychologin, Autorin und Dozentin, Health and Medical University (HMU) Potsdam Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, David Freches, Anne Göbel Produktion: Andi Fulford**********Quellen:Xiu, L., Kang, G.(G). and Roline, A.C. (2015), "Who negotiates a higher starting salary? A moderation model on the role of gender, personality and risk attitude", Nankai Business Review International, Vol. 6 No. 3, pp. 240-255.Herbert, J., et al.(2023). Personality diversity in the workplace: A systematic literature review on introversion. Journal of Workplace Behavioral Health, 38(2), 165–187.Jung, C. G. (1971). Psychological types (a revision by R. F. C. Hull of the translation by H. G. Baynes) (Bollingen series XX). Princeton: Princeton University Press.Tyler, A. (2020). Introversion. In: Leeming, D.A. [Hrsg.] Encyclopedia of Psychology and Religion. Springer, Cham.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Introvertiert sein: Kein Makel, sondern eine Präferenz, mit Situationen umzugehenIntrovertiert im Job: Statt sich an andere anzupassen, besser eigene Wege findenPersönlichkeitsmuster: Achtsam introvertiert sein**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Destiny hat einen Fünfjahresplan – dazu gehört auch, wann sie mit ihrem Mann potenziell Kinder bekommen möchte. Dieser Plan ist ziemlich detailliert. Doch wie sehr können wir uns wirklich auf die Elternschaft vorbereiten? **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Destiny, möchte in etwa drei Jahren ein Kind, bereitet schon jetzt die Lebens- und Kinderplanung vor Gesprächspartner: Peter Hofmann, Soziologe an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, forscht zur Soziologie des Kinderkriegens Gesprächspartnerin: Anna Schmutte, systemische Therapeutin und Kinderfrage-Coach Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anna Maibaum, Friederike Seeger Produktion: Jan Morgenstern**********Quellen:Spiteri, G., Borg Xuereb, R., Kaner, E. (2022). Preparation for Parenthood. In: Borg Xuereb, R., Jomeen, J. [Hrg.] Perspectives on Midwifery and Parenthood. Springer, Cham.Ruckdeschel, K. (2024). Ready for Parenthood? On Intensive Parenting Ideals and Fertility. Journal of Family Issues, 45(12), 2985-3008.Hofmann, P. (2023). Paare in Kinderwunschbehandlung. Eine Ethnografie soziotechnischer Praktiken des Kinderkriegens. Oldenburg: De Gruyter.Datta, J., Maxwell K.J., Mitchell, K.R. et al. (2023). Factors shaping the timing of later entry into parenthood: Narratives of choice and constraint. Social Sciences & Humanities Open, 8(1).**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Veränderung: Was Kinder mit unseren Freundschaften machenMindful Parenting: Achtsamkeit für ElternEltern sein: Warum wir den "Mutterinstinkt" nicht brauchen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
CN: In diesem Beitrag werden eine Essstörung und Sportsucht thematisiert. Bitte gehe achtsam mit dir um, wenn dich diese Themen belasten.**********Isa hat früher zwanghaft Sport gemacht. Mittlerweile hat sie eine gesunde Beziehung zu ihrem Training aufgebaut: Es macht ihr vor allem Spaß. Was zu einer Sportsucht führen kann und wie wir wieder rauskommen, erklären zwei Experten.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Isa, hatte eine Sportsucht und Essstörung Gesprächspartnerin: Nadja Walter, Sportwissenschaftlerin, Universität Leipzig Gesprächspartner: Robert Gugutzer, Sportsuchtforscher, Universität Frankfurt Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Friederike Seeger Produktion: Oskar Kühl**********Quellen:Bette, K.-H. & Gugutzer, R. (2013). Sportsucht: Soziologische Annäherungen. In H.-W. Hoefert & C. Klotter (Hrsg.), Gesundheitszwänge (S. 288–305). Pabst Science Publishers. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Sport: Fitnesstracker können süchtig machenGutes Körpergefühl: Body-Mind-Therapeutin Katrin Jonas gibt TippsHautärztin Yael Adler will wieder mehr Verständnis für den normalen Körper wecken**********HilfsangeboteHier findest du anonyme Beratungs- und Seelsorge-Angebote**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Nach einer Trennung können Trauer, Wut und Selbstzweifel hochkommen. Ob drei Jahre oder drei Monate Beziehung – Liebeskummer trifft uns oft mit voller Wucht. Warum manche schneller loslassen als andere und was beim Verarbeiten wirklich hilft.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Marlene, ist seit ein paar Monaten von ihrem Ex getrennt Gesprächspartnerin: Iris Wahring, Beziehungspsychologin, aktuell Post-Doc am Institut für Psychologie der Entwicklung und Bildung der Uni Wien Gesprächspartnerin: Christina De Bock, Diplom-Psychologin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Timur Gökce, Stefan Krombach, Jonas Kyora, Mo Lorenz, Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Philipp Adelmann**********Quellen:Wahring, I. V., Simpson, J. A., & Van Lange, P. A. M. (2024). Romantic relationships matter more to men than to women. Behavioral and Brain Sciences. Advance online publication.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Wohnen mit Ex: Zusammenleben nach TrennungFriends mit dem Ex: Wie können wir nach der Trennung befreundet sein?Social-Media-Trend "Was mein Ex getan hat...": Schlecht behandelt – trotzdem geblieben**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Freundinnen treffen, Uni-Orga, Nebenjob, Beziehungspflege und Alltag. Timea fühlt sich oft vom Leben überfordert. Damit ist sie nicht alleine. Eine Professorin für Persönlichkeitspsychologie gibt Tipps, wie wir den Überblick behalten.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Timea, fühlt sich oft überfordert im Alltag Gesprächspartnerin: Eva Asselmann Professorin für Persönlichkeitspsychologie an der Health- and Medical University Potsdam Gesprächspartnerin: Gudrun Bolduan, Karriereberaterin am LehrLernZentrum der Rhein Main Uni Wiesbaden, Autorin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Friederike Seeger Technik: Philipp Adelmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Soziale Ängste: Wenn uns alltägliche Aufgaben überfordernStress und Überlastung: Wie wir ein Burn-out achtsam überwindenEntscheide dich: Warum überfordert uns zu viel Auswahl?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.