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Bei der Leihmutterschaft entdeckt die CDU plötzlich ihr christliches Gewissen – bei Waffen, Krieg und Gaza schweigt es. Von Oskar Lafontaine.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn hat die Geduld der CDU-Mitglieder und Wähler seiner Partei schon öfter auf die Probe gestellt. Dubiose Immobiliengeschäfte und Parteispenden brachten ihn ins Gerede.Weiterlesen
In dieser Folge spricht Thilo mit dem Journalisten Frédéric Schwilden (u. a. DIE ZEIT) über eine der meistdiskutierten Figuren der deutschen Politik: Jens Spahn. Ausgangspunkt ist die Frage: Wer ist Jens Spahn eigentlich – und warum polarisiert er so sehr? Im Gespräch geht es um politische Karrieren in Deutschland – von Parteistrukturen über Netzwerke bis zum Umgang mit medialer Kritik. Außerdem darum, wie Politiker mit Skandalen umgehen und warum manche davon Folgen haben, andere aber einfach vorbeiziehen. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Verhältnis von Medien und Politik: zwischen notwendiger Kritik, öffentlicher Aufmerksamkeit und der Frage, wo Berichterstattung kippen kann. Außerdem geht es um politische und wirtschaftliche Eliten, Parteispenden und informelle Netzwerke – und generell um die Frage, wie eng Geld, Einfluss und Politik miteinander verbunden sind. Die Folge ist ein Meinungsporträt eines Journalisten, der Jens Spahn beobachtet und einordnet. Es geht um persönliche Perspektiven und politische Beobachtungen. Am Ende bleibt die Frage: Wer ist Jens Spahn – und was sagt seine Karriere über Macht und Aufstieg in der deutschen Politik? Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Großkopff, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Was gilt steuerlich ab 2026 wirklich – und was hat es am Ende nicht durchs Gesetz geschafft? In dieser Folge sprechen wir über die finalen Beschlüsse des Bundesrats zum Steueränderungsgesetz 2025 und zum Aktivrentengesetz und ordnen ein, welche Entlastungen kommen und wo neue Ungleichbehandlungen entstehen. Im Fokus stehen unter anderem die dauerhafte Senkung der Umsatzsteuer auf Speisen in der Gastronomie, die Erhöhung der Entfernungspauschale auf 0,38 € ab dem ersten Kilometer, neue Sonderregeln zur Absetzbarkeit von Gewerkschaftsbeiträgen, höhere Ehrenamts- und Übungsleiterpauschalen sowie die Änderungen bei Parteispenden. Gleichzeitig sprechen wir über Maßnahmen, die gestrichen wurden – etwa die Steuerfreiheit von Überstundenzuschlägen oder die Teilzeit-Aufstockungsprämie. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Aktivrente: Rentner dürfen künftig bis zu 2.000 € monatlich steuerfrei hinzuverdienen. Wir diskutieren die Auswirkungen, den Wegfall des Progressionsvorbehalts und die verfassungsrechtlichen Fragen dieser Regelung. Zum Schluss geben wir praxisnahe Jahresendtipps für Unternehmer und Geschäftsführer – von Abschreibungen und Investitionsabzugsbeträgen über E-Autos und Sachbezüge bis hin zu Geschäftsführeranstellungsverträgen und Pensionszusagen. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Das Buch zum Podcast "Sei doch nicht besteuert" von Fabian Walter, kannst du jetzt unter folgendem Link bestellen: https://amzn.eu/d/26qeFBW Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de Neues „Sei doch nicht besteuert“-Buch, jetzt kaufen https://amzn.eu/d/hhFdFNV
Donald Trumps neue Sicherheitsstrategie liest sich wie eine Kampfansage an Europa - und sie ist kein Zufall.In dieser Folge macht Paul mit der Politologin Cathryn Clüver Ashbrook (Senior Advisorin, Bertelsmann Stiftung) den Deep Dive: Wie viel Anti-EU steckt wirklich in Trumps Kurs - und wie planvoll ist das alles? Clüver Ashbrook erklärt, warum zentrale Ideen längst in „Project 2025“ und im Umfeld der MAGA-Bewegung angelegt waren, warum Figuren wie Stephen Miller die Linie prägen - und weshalb viele in Politik und Medien trotzdem überrascht wirken.Es geht um den Versuch, Europa zu spalten, um „patriotische Parteien“ zu fördern, um mögliche Einflussnahme auf Wahlen - und um die Frage, ob die EU strategisch überhaupt ausreichend gerüstet ist: bei Parteispenden, Desinformation, Technologie-Abhängigkeiten und wirtschaftlicher Gegenwehr.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
LdN435 Spahns Masken Mios, Proteste in L.A., Trump vs. Musk, Bizarre Berliner Parteispenden (Prof. Sophie Schönberger, Universität Düsseldorf), UN Ozean-Konferenz (Jule Reimer, Deutschlandfunk)
- Das sind die Ergebnisse des Bahngipfels - LPK: SPD dafür, Parteispenden künftig zu begrenzen - Rathaus Kirkel windet sich aus Hackergriffen - Htw neues Projekt - Tod von Rosenstolz-Frontfrau AnNa R.
Hamberger, Katharina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Kilian Hampel ist zurück in Tschörmany – zwar ohne Reisepass, dafür mit spannenden Wahlkampf-News zur Deutschen Bahn und zum Deutschlandticket. Ronja Ebeling hat sich mit Julia Auf dem Brinke von Transparency International über Korruption und Parteispenden im Wahlkampf ausgetauscht. Warum diese beiden Themen sogar etwas verbindet und was Moskau damit zu tun hat, hört Ihr in der neuen Folge! **Weitere Links** [Deutsche Bahn:](https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/zahlen_fakten/puenktlichkeitswerte-6878476) Pünktlichkeitsbericht 2024 [DGB-Studie:](https://frauen.dgb.de/++co++bf41405a-e55b-11ef-9765-3585419c1970) Finanzielle Abhängigkeit von Frauen [SPIEGEL:](https://www.spiegel.de/auto/deutschlandticket-cdu-liebaeugelt-mit-ende-des-abos-fuer-den-nahverkehr-a-4df4007b-4833-439c-93a4-c5bbe4173dfb) "CDU liebäugelt mit Ende des Deutschlandtickets [Transparency International:](https://www.transparency.de/cpi/cpi-2024) "Korruptionsindex" [SPIEGEL](https://www.spiegel.de/panorama/justiz/autos-sabotiert-bauschaum-im-auspuff-robert-habeck-sticker-offenbar-aus-russland-gesteuert-a-14fff2d3-e852-4839-8179-574f0bcf73bb?sara_ref=re-so-app-sh): "Bundesweite Sabotageserie mit Spur nach Russland" [Correctiv-Recherche](https://correctiv.org/aktuelles/wirtschaft/2025/01/28/bester-mann-der-grosskonzerne-das-lobby-netzwerk-von-friedrich-merz/): "Der Mann der Großkonzerne: Das Lobby-Netzwerk von Friedrich Merz" [HUNGRY MINDS](https://open.spotify.com/episode/2PYA4hARfEqsjTm8LuyV65) Talk mit Ann-Kathrin Müller
Toter Mann in Biblis ist Opfer eines Gewaltverbrechens, Stefanie Heinzmann kehrt auf das Schlossgrabenfest in Darmstadt zurück und blieb ein Polizeieinsatz fünf Monate vor dem tödlichen Messerangriff in Aschaffenburg zu Recht ohne Ermittlungen gegen den Verdächtigen? Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/81-jaehriger-in-biblis-wurde-opfer-eines-gewaltverbrechens-4370658 https://www.echo-online.de/politik/politik-deutschland/messerangriff-nicht-nachgegangen-ermittlungen-gegen-polizei-4371162 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/gelbe-saecke-im-kreis-darmstadt-dieburg-keine-probezeit-fuer-das-abholunternehmen-4360712 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/babenhausen/continental-will-in-babenhausen-weiter-stellen-streichen-4359848 https://www.echo-online.de/politik/politik-deutschland/schon-so-viele-spenden-erhielten-die-parteien-in-diesem-jahr-4359454 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/stefanie-heinzmann-kehrt-aufs-schlossgrabenfest-zurueck-4372197 Ein Angebot der VRM.
Der Söder spendet seiner Partei auch etwas, ob sie will oder nicht. Seine Aura. Die braucht er nämlich nicht mehr. Er ist durch. Kanzler wird er nicht mehr. Ministerpräsident bleibt er bis zur Rente. Und sein Selbstbewusstsein geht voll und ganz für seinen Instagram Kanal drauf. Eine Glosse von Helmut Schleich.
Der Söder spendet seiner Partei auch etwas, ob sie will oder nicht. Seine Aura. Die braucht er nämlich nicht mehr. Er ist durch. Kanzler wird er nicht mehr. Ministerpräsident bleibt er bis zur Rente. Und sein Selbstbewusstsein geht für seinen Instagram Kanal drauf. Eine Glosse von Helmut Schleich.
Mäurer, Dietrich Karl www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Guten Morgen! Soldaten, Soldaten – Boris Pistorius braucht Soldaten. Doch zuerst einmal einen Überblick. — Vertrauensfrage und mögliche Neuwahlen, dann werden die Karten neu gemischt – auch mit neuen Gesichtern. — Parteispenden auf Höchstniveau in diesem Jahr. Allen voran das BSW. Erfahren Sie mehr … mit Epoch Times.
Sarre, Claudia www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Die Themen: Eröffnung der Paralympics in Paris; Großbritannien und Deutschland planen engere Zusammenarbeit; Wie geht Europa mit neuen Islamisten um?; Scholz gründet Arbeitsgruppe mit Union zu Migration; Kritik an Parteispenden für BSW; Caren Lays Version von „Bauch, Beine, Po“ und die Rekorde der Guiness-Rekorde Hosts der heutigen Folge sind Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) und Yasmine M'Barek (Zeit Online). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
(00:00:00) Fußball-Protest: Norwegische Fans werfen Fischfrikadellen aufs Spielfeld. (00:01:19) US-Wahlkampf: Warum in den USA Millionen an Dollar gespendet werden und ob das am Ende entscheidend ist. (00:10:12) Proteste in Bangladesch: Warum Studierende gegen eine Job-Quote protestieren und es dabei sogar Tote gibt. (00:16:57) Tierheime am Limit: Was Corona, Ukrainekrieg und Inflation damit zu tun haben, dass Menschen ihre Haustiere abgeben. Wenn ihr mal sehen wollt, was beim 0630-Team heute Morgen los war - abonniert unseren neuen Whatsapp-Kanal: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hat euch unsere Folge gefallen? Wir freuen uns immer über euer Feedback - gerne als (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de Von 0630.
Heute in unserem Japan-Podcast: Alkoholverbot in Shibuya und Shinjuku, Yakuza-Waffenlager, Steuereinnahmen durch Touristen, Japans neues Waffengesetz, Reform für Parteispenden, Ausbau vom Anime-Export und teure Fan-Geschenke.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht und die Werteunion beziehen viel Geld aus ihren Gründungsvereinen. Lobbyismus-Experten sehen die Gefahr, dass so beispielsweise Gelder aus Russland verdeckt an die Parteien fließen könnten.
Kurz vor der Wahl hat das Oberste Gericht von Indien einen Polit-Skandal ins Rollen gebracht. Peter und Charlotte sprechen über die Details zu den Parteispenden.
Parteien finanzieren sich unter anderem über Spenden. Wie viel Geld sie von Firmen und Privatpersonen erhalten, variiert stark. Ein Hörer fragt, wäre es nicht gerechter, alle Spenden nach einem Schlüssel zu verteilen?
Großbritannien stellt sich gerne als Freund der Ukraine dar. Bei Sanktionen gegen russische Oligarchen bröckelt die Unterstützung aber. Ihre Villen in London sind noch top in Schuss – obwohl ihre Gelder eigentlich eingefroren sein sollten. An was das liegt und welche Rolle möglicherweise Parteispenden spielen, erfahrt ihr in dieser 11KM-Folge. Zu Gast ist ARD-Korrespondent Christoph Prössl und er erzählt, wie die Sanktionen in Großbritannien aufgeweicht werden. Christoph Prössl hat dazu auch auf tagesschau.de veröffentlicht: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/russische-oligarchen-london-101.html Und hier geht es zum unserem Podcast-Tipp “Tatort Geschichte”: https://www.ardaudiothek.de/sendung/tatort-geschichte-true-crime-meets-history/88069106/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Hans Christoph Böhringer Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Veress und Simon Schuling Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Folge liegt beim NDR.
Wer einer Partei mehr als 15'000 Franken für eine Wahlkampagne spendet, wird öffentlich gemacht. So wollen es die neuen Regeln. Und auch gegen die Geldwäscherei soll verstärkt vorgegangen werden – auch da mit mehr Transparenz. Verstummen mit den neuen Regeln die kritischen Stimmen? Wir haben nachgefragt bei Transparency International Schweiz. Die Organisation macht sich für Transparenz stark. Geschäftsführer Martin Hilti sagt, die Schweiz reagiere mit den neuen Regeln auch auf internationalen Druck. Und: Es brauche weitere Verschärfungen, zum Beispiel auf kantonaler Ebene. Schon bevor die neuen Regeln zur Transparenz bei den Parteispenden in Kraft treten, hat sich Christoph Blocher zu seinem Engagement für die SVP geäussert. In der Sendung «Rundschau» gab er an, rund 550'000 Franken für den aktuellen Wahlkampf gespendet zu haben. In dieser Folge hört ihr, was er zum Betrag sagt und warum es für Grossspenderinnen und -spender vielleicht doch noch ein Schlupfloch gibt. Feedback an uns gerne per 076 320 10 37 oder newsplus@srf.ch
Steigen Sie ein, fliegen Sie mit! https://weltwoche.ch/Abonnieren Sie kostenlos den täglichen Newsletter der Weltwoche: https://weltwoche.ch/newsletter/Wer zahlt wem? Parteispenden-Transparenz gefährdet die Demokratie. Klima-Radikalinskis legen Deutschland lahm. FDP auf Kriegsfuss mit Corona-KritikernDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/DIE.WELTWOCHE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Markus Somm (Zürich) und Dominik Feusi (Bern Bundeshaus) vom Nebelspalter diskutieren täglich, was in der Schweiz und der Welt aktuell ist und was es für uns bedeutet.
Informationen, Hintergründe und Meinungen zum tagesaktuellen Geschehen - in Zürich, der Schweiz und international. Kompakt, schnell, aktuell.
Der Flughafen Zürich unterstützt Parteien finanziell – allerdings nur jene, die in der Vergangenheit «flughafenfreundlich» politisiert haben. Dieses Vorgehen stösst auf Kritik und wirft Fragen auf: Wie steht es um die Transparenzregeln in der Schweiz? Und was unterscheidet Lobbyismus von Korruption? Darüber reden wir im Podcast News Plus mit Thomas Angeli, dem Co-Präsidenten von Lobbywatch und Redaktor des «Beobachter». Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Verbindungen von Parlamentsmitgliedern aufzuzeigen. Zu den Parteispenden des Flughafens sagt Angeli: «Der Fall ist unschön und hinterlässt ein schlechtes Gefühl". Ganz allgemein fordert Angeli, dass die Transparenz bezüglich Parteispenden in der Schweiz verbessert werden muss – und zwar auch auf kantonaler Ebene. Ihr habt Feedback, Kritik oder Themen-Inputs zum Podcast? Meldet euch via newsplus@srf.ch, per Sprachnachricht auf 076 320 10 37 oder im Antwort-Formular direkt unter der Spotify-Folge.
Everyday zum Feierabend: Die wichtigsten News aus der Region Braunschweig-Wolfsburg, immer von Montag bis Freitag. Ihr habt Fragen oder Anregungen? Schickt `ne Mail an 5nach5@funkemedien.de oder schreibt per Whatsapp an 0173 510 6245. Wir freuen uns!
Knapp vier Jahre ist es bald her: Im Mai 2019 erschütterte der Ibiza-Skandal Österreich. Damals veröffentlichten der SPIEGEL und die Süddeutsche Zeitung heimliche Aufnahmen, auf denen zu sehen ist, wie der damalige FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache und sein Parteifreund Johann Gudenus über mögliche Medienmanipulation und verdeckte Parteispenden in Österreich sinnieren. Die Veröffentlichung löste einen politischen Supergau in Österreich aus – die Koalition aus FPÖ und ÖVP platzte. Bei den anschließenden Neuwahlen stürzten die Rechtspopulisten, die damals eigentlich auf dem Höhepunkt ihrer Macht standen, um fast sieben Prozentpunkte ab und erhielten gerade einmal 16 Prozent der Stimmen. Heute steht die blaue FPÖ in landesweiten Umfragen plötzlich wieder auf Platz 1. Bei den Regionalwahlen in Niederösterreich, Österreichs größtem Bundesland, erhielten die Freiheitlichen vor knapp zwei Wochen über 24 Prozent und legten damit im Vergleich zur letzten Wahl um fast zehn Prozentpunkte zu. Wie kann es sein, dass die FPÖ nur vier Jahre nach dem Skandal wieder solche Rekordergebnisse einfährt? Treiben die aktuellen Krisen unserer Zeit Wählerinnen und Wähler in die Arme der Rechtspopulisten? Oder ist es die Schwäche der Großparteien ÖVP und SPÖ, die die Freiheitlichen für sich nutzen? In dieser Folge von »Inside Austria« blicken wir auf den Höhenflug der Rechtspopulisten in Österreich. Wir wollen wissen, wieso den alten Großparteien ÖVP und SPÖ die Wähler davonlaufen. Und fragen, ob die Freiheitlichen nach der nächsten Nationalratswahl womöglich sogar den Kanzler stellen könnten. In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at. Einen Überblick über Themen und Entwicklungen in Österreich finden Sie auf derstandard.at und auf spiegel.de. Mit dem Rabattcode Standard können unsere Hörer*innen jetzt drei Monate lang für 30 Euro das Angebot von SPIEGEL Plus testen und 50 Prozent sparen. Alle Infos dazu finden Sie auf spiegel.de/derstandardInformationen zu unserer Datenschutzerklärung
In der nächsten Folge von Deville geht es im Schwerpunkt darum, wie Frauen in den Daten vergessen werden. Zudem um Italien, Asteroiden und um Einzahlungsscheine. Mit dabei sind Patti Basler und Gabriel Vetter. Die Welt ist immer noch stark auf Männer ausgerichtet. Die meisten Daten, die gesammelt werden, sind Daten von Männern. Medikamente sind für Männer dosiert, Auto-Crash-Tests orientieren sich am Durchschnittsmann. Das kann für Frauen gefährlich werden. Dominic Deville beleuchtet den Gender Data Gap. Dazu geht es um den Rechtsrutsch in Italien, Asteroiden-Abwehr, Transparenz bei den Parteispenden und den Abschied vom Einzahlungsschein. Patti Basler berichtet von der Session in Bern und Gabriel Vetter löst Probleme.
Themen der Sendung: Lecks in Ostsee-Pipelines und die Suche nach den Hintergründen und Motiven, Energiekrise trifft Kitas, Wohn- und Pflegeheime, Länder-Runde zum Energiepreisdeckel, Durchsuchung bei der AFD wegen Verdacht unerlaubter Parteispenden, Die Meinung, Deutsch-Iraner und ihre Sicht auf die Proteste im Iran nach den Fall Mahsa Amini, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Kuhbrücke: Zwei Monate nach dem Fischesterben in der Oder, Das Wetter
Themen der Sendung: Lecks in Ostsee-Pipelines und die Suche nach den Hintergründen und Motiven, Energiekrise trifft Kitas, Wohn- und Pflegeheime, Länder-Runde zum Energiepreisdeckel, Durchsuchung bei der AFD wegen Verdacht unerlaubter Parteispenden, Die Meinung, Deutsch-Iraner und ihre Sicht auf die Proteste im Iran nach den Fall Mahsa Amini, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Kuhbrücke: Zwei Monate nach dem Fischesterben in der Oder, Das Wetter
Themen der Sendung: Lecks in Ostsee-Pipelines und die Suche nach den Hintergründen und Motiven, Energiekrise trifft Kitas, Wohn- und Pflegeheime, Länder-Runde zum Energiepreisdeckel, Durchsuchung bei der AFD wegen Verdacht unerlaubter Parteispenden, Die Meinung, Deutsch-Iraner und ihre Sicht auf die Proteste im Iran nach den Fall Mahsa Amini, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Kuhbrücke: Zwei Monate nach dem Fischesterben in der Oder, Das Wetter
#Medienlupoe #PeterÖewandowski #Medienlupe #CumEx #Warburgbank #OlafScholz Zu Gerhard Schöders Zeiten wurde von der Hannover-Connection gesprochen, dem Gewebe aus Politik und Wirtschaft, das nicht immer zum Wohle des Volkes funktionierte. In der Hansestadt des ehrbaren Kaufmanns hat die vornehme Hamburger Warburg-Bank mit Ihrem Chef Olearius das fragwürdige Cum-Ex-Business exzessiv betrieben. Als das System ruchbar und Steuern fällig wurden, wurde anscheinend der Erste Bürgermeister - damals Olaf Scholz (SPD) - um Hilfe gebeten. Und prompt wurden fällige Steuern erlassen. Zeitgleich flossen üppige Parteispenden an die SPD und der frühere Hamburger SPD-Frontmann Kahrs verbarg 210.000 Euro in einem Schließfach. DNEWS24TV-Medienlupe zu aktuellen Themen.
Der 2. kntxtr Podcast ist harter Tobak. Angelika und Katharina versuchen das Spannungsfeld zwischen Architektur und Immobilienbranche auszuloten. Und verzetteln sich dabei, das ein ums andere Mal. Außerdem haben sie Tonprobleme. Nicht desto Trotz ziehen sie den großen Bogen von ihrem Besuch bei YEAH im Developers Paradise Esch-Belval zum POP KUDAMM und von Parteispenden bis zur Immobilienblase. Hört rein und haltet durch.
Eine neue Folge Talking Politics. Wir sprechen über den Fall Jörg Meuthen. Ihm wurde seine Immunität als EU- Abgeordneter entzogen. Nun kann er strafrechtlich wegen illegaler Parteispenden verfolgt werden. Was Immunität überhaupt bedeutet und wie man diese verlieren kann, erklären wir euch in dieser Folge!
Jürgen Möllemann gelang der schnelle politische Aufstieg bis zum Vizekanzler. Dann missbrauchte er seine Macht. Anschließend gelang ihm das Comeback – bis er mit einem Flugblatt neue Skandale auslöste. Gemeinsam mit Möllemanns Vertrautem Wolfang Kubicki blicken wir auf das Leben des verstorbenen FDP-Politikers zurück.
Han versteht Emotionen zum Tempolimit, blickt beim deutschen Föderalismus nicht durch und Katharina will nicht mehr über das Gendern sprechen. Unser Podcast-Spezial zur Wahl für alle Unentschlossenen.
Eine Spende von einer Million Euro aus Bitcoin-Gewinnen brachte die Partei Bündnis90/Die Grünen in ein Dilemma – und Nette Nöstlinger, Editorial Researcher bei POLITICO Europe, auf eine spannende Recherche. Noch nie wurde so viel gespendet wie im Wahlkampf 2021. Wer davon am meisten profitiert, wer die Spender sind und welche anderen Einnahmequellen Parteien in Deutschland haben, erzählt Nette in der aktuellen Folge von Journalisten-Club. Außerdem geht es um die entscheidenden Machtfragen: Wieviel macht Geld im Wahlkampf wirklich aus und wer wird den aktuellen Umfragen zufolge das Rennen ums Kanzleramt gewinnen? Einblicke hierzu gibt Daten-Experte und Poll of Polls-Gründer Cornelius Hirsch, Intelligence Analyst bei POLITICO Europe. Alle Grafiken und Bilder zum Podcast findet ihr unter https://www.instagram.com/journalistenclub_podcast
Die Bundestagswahl rückt näher. Werbespots, TV-Duelle oder Trielle sowie Plakate sind derzeit allgegenwärtig. Die Organisation abgeordnetenwatch.de ermöglicht es, Abgeordnete öffentlich zu befragen, veröffentlicht Recherchen zu den Themen Lobbyismus, Parteispenden, Nebentätigkeiten von Abgeordneten und setzt sich mit Petitionen für strengere Transparenzpflichten ein. Im MTM-Podcast spricht Léa Briand, Pressesprecherin der Online-Plattform, über die Regeln politischer Werbung, die Fallstricke des digitalen Wahlkamps im Corona-Wahljahr und die Gefahr durch Meinungsblasen, die einen Diskurs verhindern. Wie können diese Barrieren durchbrochen werden? Und wie können die Bürger:innen heutzutage an ihre Informationen gelangen und dabei Quellen hinterfragen?
Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier:https://apolut.net/great-reset-die-elite-setzt-auf-die-gruenen-von-ernst-wolffEin Kommentar von Ernst Wolff.Wir erleben zurzeit eine der größten Umwälzungen in der Geschichte der Menschheit. Das Wirtschafts- und Finanzsystem, das eine winzige Minderheit in die Lage versetzt hat, die Mehrheit der Menschen über Jahrhunderte zu beherrschen, ist zerbrochen und lässt sich mit den bisherigen Methoden nicht länger am Leben erhalten.Um dennoch die Kontrolle über die Gesellschaft zu behalten, hat die Minderheit offensichtlich beschlossen, das bestehende System durch ein neues zu ersetzen. Wie das geschehen soll, hat einer ihrer wichtigsten Vertreter, Klaus Schwab, der Direktor des World Economic Forum (WEF), in seinem Buch „The Great Reset“ beschrieben: Nicht durch allmähliche Transformation, sondern durch kreative Zerstörung.Diese aggressive Herangehensweise hat ihren Grund. Im Mittelpunkt des neuen Systems stehen nämlich die Abschaffung des klassischen Bankensystems und die Einführung eines neuen Geldes, der digitalen Zentralbankwährung. Dieses neue Geld wird die Freiheit der Menschen in nie gekannter Weise einschränken und sie einer vollständigen Kontrolle durch die Minderheit und den in ihrem Interesse arbeitenden Staat unterwerfen.Unter normalen Umständen würde die Einführung eines solchen Zwangsgeldsystems auf erheblichen Widerstand in der Bevölkerung treffen und wäre daher im Rahmen demokratischer Verhältnisse kaum durchzusetzen. Daher verfolgt die Elite offensichtlich folgenden Plan: Das größtmögliche wirtschaftliche und gesellschaftliche Chaos zu erzeugen, um einen allgemeinen Notstand herbeizuführen und dann mit einem Allheilmittel aufzuwarten: Dem Universellen Grundeinkommen, hinter dem sich nichts anderes als die Einführung des digitalen Zentralbankgeldes durch die Hintertür versteckt.Ein Teil dieses Plans ist bereits verwirklicht. Die Weltwirtschaft ist durch die Lockdowns und zahlreiche diktatorische Maßnahmen irreparabel geschädigt worden, und zwar im Namen der Gesundheit. Doch seit einiger Zeit bröckelt das Narrativ von der ultra-gefährlichen Krankheit. Immer mehr Menschen beginnen, daran zu zweifeln.Aus diesem Grund bereitet sich die Elite momentan allen Anzeichen zufolge auf einen Strategiewechsel vor. Er besteht aus der Ersetzung des gesundheitlichen Ausnahmezustands durch eine klimabedingte Notlage. Die Akteure, die diesen Wechsel vornehmen sollten, sind auch bereits ausgewählt: Die Grünen, die im Rahmen der Gesundheitskrise die schärfsten Einschränkungen befürwortet haben und deren seit Jahren betriebene Klima-Panikmache es ihnen leicht machen dürfte, einen politischen Schwenk zu vollziehen und sich für ähnlich drastische Maßnahmen zur vermeintlichen Rettung des Planeten stark zu machen.Unglücklicherweise durchschauen viele vor allem jüngere Menschen das politische Spiel, das die Grünen seit Jahren mit der Öffentlichkeit treiben, nicht. Ihnen sollten folgende Informationen zu denken geben:Die Grünen sind in den 1980er Jahren aus der Anti-Atomkraft- und der Friedensbewegung hervorgegangen. Sie haben sich in ihrer Anfangszeit für eine sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke, für Abrüstung und für einen Austritt Deutschlands aus dem Militärbündnis NATO stark gemacht.Bereits in den 1990er Jahren haben sie diese Prinzipien über den Haufen geworfen. In der Koalition mit der SPD haben sie den Atomkraftwerken eine Restlaufzeit von 30 Jahren gewährt und sich trotz aller Friedensbeteuerungen am Jugoslawien-Krieg beteiligt. Etwas mehr als ein Jahrzehnt später haben sie aktiv zur Eskalation des Libyen-Konflikts beigetragen und damit einen weiteren NATO-geführten Krieg unterstützt.So viel zur Aufrichtigkeit einer Partei, die im aktuellen Wahlkampf gern mit der Friedenstaube und der Parole „Wir stehen für Frieden und Menschenrechte“ wirbt.Wem diese Informationen noch nicht reichen, um die Politik der Grünen kritisch zu beurteilen, dem seien folgende Informationen empfohlen:Von 2008 bis 2018 ließ sich die Partei von Cem Özdemir führen, einem Young Global Leader aus der Schule von Klaus Schwabs WEF, dem weltweit wichtigsten Netzwerk der ultrareichen Elite. Spitzenkandidatin im aktuellen Wahlkampf ist Annalena Baerbock, die ebenfalls zu den Young Global Leaders zählt und damit in einer Reihe mit Jens Spahn, Theodor zu Guttenberg, Wolfgang Kubicki, Angela Merkel und internationalen Kriegstreibern wie Tony Blair steht.Und wem das noch nicht reicht, um den Grünen endgültig seine Sympathie zu entziehen, dem sei ein Blick auf ihre Spendenpolitik empfohlen:2010 schlug die grüne Bundestagsfraktion vor, eine jährliche Obergrenze für Parteispenden in Höhe von 100.000 Euro einzuführen.Für den aktuell laufenden Wahlkampf nahmen die Grünen im Februar von dem Erben des Pharma-Unternehmens Schwarz Pharma eine Spende in Höhe von 500.000 Euro entgegen. Zwei Monate später vom Software-Entwickler Moritz Schmidt sogar eine Spende in Höhe von einer Million Euro.Die Grünen wären übrigens nicht die Grünen, wenn sie diesen politischen Salto rückwärts nicht auch noch mit der Bemerkung versehen hätten, Herr Schmidt sähe das Bitcoin-System mittlerweile kritisch, „unter anderem auch vor dem Hintergrund, dass die nötigen Rechenoperationen riesige Mengen Strom verbrauchen.“Wer trotz dieser Informationen noch immer vorhat, am 26. September die Grünen zu wählen, der sollte sich vorher zumindest noch einmal folgendes Zitat von Aldous Huxley, dem Autor des Buches Schöne neue Welt ansehen: „Die perfekte Diktatur wird den Anschein einer Demokratie haben, wie ein Gefängnis ohne Mauern wirken, in dem die Gefangenen nicht einmal davon träumen auszubrechen.“Zum besseren Verständnis grüner Politik könnte man Huxley folgendermaßen ergänzen: Die Gefangenen träumen nicht einmal davon auszubrechen, weil sie die Mauern ihres Gefängnisses für einen Schutzwall halten – entweder gegen todbringende Krankheiten oder gegen die Auswirkungen des Klimawandels.Unterstütze apolut:IBAN: DE40 8506 0000 1010 7380 26BIC: GENODEF1PR2Verwendungszweck: apolutKontoinhaber: apolut GmbHVolksbank Pirna eG_Patreon: https://www.patreon.com/apolutflattr: https://flattr.com/@apolutTipeee: https://de.tipeee.com/apolutInstagram: https://www.instagram.com/apolut_netFacebook: https://www.facebook.com/apolutTwitter: https://twitter.com/apolut_netOdysee: https://odysee.com/@apolut:a Our GDPR privacy policy was updated on August 8, 2022. 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Parteien ein Auslaufmodell? Junge Menschen engagieren sich längst woanders. Marco Bülow, der selbst über 25 Jahre Mitglied in zwei Parteien war und ist, berichtet über Entscheidungen "bottom up" und über ignorierte Parteitagsbeschlüsse. Wenn ihr außerdem wissen wollt, warum die derzeitige Parteienfinanzierung ein Problem darstellt, und wer der erste "Lobbytarier" der Sendung ist - dann hört rein! ----- Lobbyland - Demokratie statt Lobbyrepublik! Initiative. Buch. Podcast. ➔ Vernetzt euch jetzt! ➔ Mehr zu Lobbyland: ■ https://lobbyland.de ■ https://www.instagram.com/lobbyland_de ➔ NEU! Folgt Marco und Lobbyland auf YouTube! Lesungen, Live-Events und Klartext: ■ https://bit.ly/3mWndoP ➔ Mehr zu Marco: ■ https://facebook.com/marco.buelow ■ https://twitter.com/marcobuelow ■ https://www.instagram.com/marcobuelow/ ➔ Mehr zum Podcast-Team: ➔ Sabrina ■ https://twitter.com/sabri_capri ■ https://twitter.com/plattformpro ➔ Flo (Producer) ■ https://twitter.com/_derheld_ ➔ Jann (Technik) ➔ Feedback? Mitmachen? ■ Schreibt uns an team@lobbyland.de :-)
Eineinhalb Jahre lang hat uns der Ibiza-Untersuchungsausschuss beschäftigt. Es ging um Vorwürfe der versteckten Parteispenden, Bestechlichkeit und Postenschacher in der türkis-blauen Regierung. Nun hat der unabhängige Verfahrensrichter seinen Abschlussbericht präsentiert. Zu welchen Schlüssen er kommt, wer darin be- und wer entlastet wird und wie es mit dem U-Ausschuss nun weitergeht, erklären Fabian Schmid und Renate Graber vom STANDARD.
Der Ex-Vizekanzler und ehemalige FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache musste sich diese Woche vor Gericht verantworten, wegen des Vorwurfs der Bestechlichkeit. Er soll gegen Parteispenden einem Privatklinikbetreiber Gesetzeswünsche erfüllt haben. Heute Freitag gab es allerdings kein Urteil – stattdessen soll der Prozess im August fortgesetzt werden. Welche neuen Entwicklungen der Grund dafür sind, wie sie die bisherigen Prozesstage vor Ort erlebt hat und was beim Prozess im August ansteht, erklärt Renate Graber vom STANDARD. Ergänzung: Bei 11:05 ist die Rede von Johann Gudenus. Dabei handelt es sich um einen Irrtum, gemeint ist Johannes Hübner.
Heinz-Christian Strache muss sich diese Woche vor dem Straflandesgericht Wien verantworten. Der Vorwurf lautet Bestechlichkeit. Strache soll einem Klinikbetreiber Gesetzeswünsche erfüllt und dafür Parteispenden und einen Griechenland-Urlaub bekommen haben. Was die Staatsanwaltschaft gegen Strache in der Hand hat, wieso der Fall auch eine türkise Tangente hat und ob Strache von dem Prozess sogar profitieren könnte, erklären Renate Graber und Fabian Schmid vom STANDARD.
Nicht erst seit dem Ibiza-Video hegen viele Österreicher den Verdacht, dass in der heimischen Politik oft eine Hand die andere wäscht. Aber nicht nur dort wird geschmiert, bestochen und gemauschelt. Ein aktueller Bericht von Transparency International zeigt, dass Österreich im Europavergleich zu den korruptesten Ländern gehört. Katharina Mittelstaedt vom STANDARD erklärt, wie es auch im Sprachunterricht und beim Autoservice zu Korruption kommt. Und Fabian Schmid erklärt die Korruptionsermittlungen gegen den Finanzminister und wie ein Volksbegehren mit der Freunderlwirtschaft im Land aufräumen will.
Parteispenden, Lobbyismus, Korruption und zuletzt Maskenskandale bei CDU und CSU: Wie unabhängig sind von Bürgern gewählte Abgeordnete? Wie unbestechlich Politiker in Regierungsverantwortung? Und welche Strukturen müssen sich bereits auf kleinster kommunaler Ebene ändern, damit Politik nicht mehr nach dem Prinzip “Eine Hand wäscht die andere” funktioniert? Darüber spricht der Bundesliga-Schiedsrichter Guido Winkmann im Achten Tag. Seit 2001 pfeift er für den Deutschen Fußball Bund auf der DFB-Liste, hauptamtlich arbeitet er im Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen, wo er sich mit der Finanzierung organisierter Kriminalität beschäftigt. Unabhängigkeit, glaubt er, ist das Wichtigste, um glaubhafte Politik machen zu können. Im Gespräch mit Alev Doğan blickt er aus der Sicht des dritten Unparteiischen auf staatliche Strukturen und erläutert, was die Politik von der Schiedsrichterei lernen kann.
Die Debatten über Parteispenden und Parteifinanzen zeigen Wirkung, die ÖVP schwächelt. Sie hält aber klar und mit deutlichem Abstand Platz eins. Der Zuspruch für eine Fortsetzung der ÖVP/FPÖ-Koalition schwindet. Meinungsforscher Peter Hajek über die Ergebnisse der großen Umfrage. Interview: Philip Dulle
Christian Rainer und Christa Zöchling sprechen im profil-Innenpolitik-Podcast über EU-Personalrochaden, Kickl als Minister und die Parteienfinanzierung.
Parteispenden an die AfD? Seehofer klammert und Merkel machts richtig.