POPULARITY
An der Innerrhoder Landsgemeinde am 27. April wird die Nachfolge des zurücktretenden Innerrhoder Bauherrn Ruedi Ulmann gewählt. Wir haben die beiden «offiziellen» Kandidaten mit den besten Wahlchancen ins Studio eingeladen: Patrik Koster und Hans Dörig. Das Streitgespräch. Weiter in der Sendung: · Mehr als bisher angenommen: Der giftige Löschschaum der Firma Amcor gelangte auch in die Thur im Zürcher Weinland. · Mehr als man braucht: Der grösste Schweizer Wollverarbeiter hat volle Lager. Im Moment kann keine neue Wolle mehr angenommen werden. Was das für die Bauern bedeutet.
Feindbild Förster im Baselbiet, Wahlchancen der SVP im Kanton Solothurn, Klangerlebnis im Toggenburg, Rückblick auf die Bombardierung von Stein am Rhein
Die Radiologietechnikerinnen und -techniker des Freiburger Spitals HFR werden ihren Streik mindestens bis heute fortsetzen, begonnen haben sie am Montag. Sie fordern mehr Lohn. Dazu hätten sie von der Kantonsregierung noch keine Antwort erhalten. Weiter in der Sendung: · Enttäuschte Behörden: Nach dem Entscheid des Schweizerischen Fussballverbands, das neue Trainingszentrum nicht in Muntelier zu bauen, äussern die betroffenen Behörden ihr Bedauern. Die Mehrkosten von sechs bis sieben Millionen Franken wegen der Bodenbeschaffenheit seien nicht der Todesstoss, sagt der Gemeindepräsident von Muntelier. · Franz Ruppen (SVP) und Franziska Biner (Mitte) kandidieren am 2. März für den Walliser Staatsrat. Eine Einschätzung ihrer Wahlchancen.
Das bernische Verwaltungsgericht sieht beim Projekt auf der Alp Morgeten die Dringlichkeit nicht. Es hat deshalb die Zuständigkeit für eine Beschwerde von Umweltverbänden verneint und das Dossier an die kantonalen Behörden weitergeleitet. Ist der Solarexpress also gar nicht so dringend, wie gedacht? Weiter in der Sendung: · Christophe Darbellay (Mitte) und Mathias Reynard (SP) stellen sich am 2. März zur Wahl in den Walliser Staatsrat. Eine Einschätzung zu ihren Wahlchancen. · YB-Stürmer Meschack Elia wechselt nach Nantes.
Susanne Schaffner aus Olten tritt im März für eine dritte Legislatur in der Solothurner Regierung an. Bei uns im Studio diskutiert sie Live über Politik, Wahlchancen und Musik. Weiter in der Sendung: · Im Oktober 2024 kam es im Event-Lokal Nordportal zu einer Auseinandersetzung. Zwei der drei Angreifer konnten noch nicht identifiziert werden. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau hat Bilder der Männer und wird diese Ende Januar verpixelt veröffentlichen, falls sich niemand meldet. · Ab Ende Woche dürfen im Kanton Solothurn Wahlplakate für die Regierungs- und Kantonsratswahlen am 9. März aufgehängt werden. Die SP wirbt mit ihren Abstimmungsplakaten allerdings schon jetzt indirekt für die Wahlen. Ein SVP Politiker hat eine ähnliche Aktion gemacht, dieser musste die Plakate aber wieder entfernen.
Deutsche Geheimdienste warnen, dass russische Spionage in Deutschland immer mehr wird. Erich Schmidt-Eenboom, Vorsitzender des Forschungsinstituts für Friedenspolitik e.V., erklärt im Gespräch mit hr INFO, wieso er ebenfalls eine Gefahr darin sieht, dass Russland islamistische Einzeltäter unter falscher Flagge radikalisieren könnte, um im Bundestagswahlkampf 2025 die Wahlchancen der AFD und BSW zu erhöhen.
Die Dicken sprechen über TV-Momente. Vom Präsidenten Duell Trump/Harris. Von Leuten die Katzen und Hunde fressen. Von den Wahlchancen der Demokraten. Dann geht's um Stefan Raab. 90 Millionen für ein Comeback, das echt die Welt nicht braucht. Oli ist klar der Meinung, dass der heutige Humor ein anderer ist. Die ersten Sendungen und Rezessionen auf RTL+ beweisen den ersten Eindruck. Dann geht's um den unsäglichen Luke Mockridge. Der sich mal wieder im derben Humor verlor. Sowas ist heute nicht mehr akzeptabel und widerlich. Dann geht's auch um die kantonale Politik und um die politischen Rechte von Menschen unter ständiger Beistandschaft. Ein Thema, das Oli am Herzen liegt. Ein Thema, dass sich leider im Parlament nicht durchsetzen konnte.
In sechs Wochen ist es so weit: Die Stadtberner Stimmbevölkerung wählt eine neue Regierung und ein neues Parlament.Die Ausgangslage ist dabei so spannend wie seit langem nicht mehr. Weil Mitte, GLP, FDP, EVP und SVP am gleichen Strick ziehen und ein gemeinsames Bündnis geschlossen haben, könnten sie einen zweiten Sitz im Gemeinderat holen und somit die rotgrüne Übermacht beenden, die nun acht Jahre gedauert hat. Zudem greift Gemeinderätin Marieke Kruit den amtierenden Stadtpräsidenten Alec von Graffenried (GFL) an und verärgert damit ihren Bündnispartner.Die Prognosen für den GemeinderatWer wird neu im Gemeinderat sitzen, wer wird das Stadtpräsidium übernehmen? Welche Themen werden den Wahlkampf entscheiden? Und wie wahrscheinlich ist es, dass der Stadtrat nochmals zum weiblichsten und linksten Parlament der Schweiz gewählt wird?Darüber diskutieren im Podcast «Gesprächsstoff» der «Bund»-Chefredaktor Marcello Odermatt und der langjährige Stadtredaktor Christoph Hämmann. Sie ordnen die letzte Legislatur des Gemeinderats ein, analysieren die Wahlchancen der Kandidatinnen und Kandidaten für das Stadtpräsidium und wagen zum Schluss eine Prognose, wer das Rennen um einen Gemeinderatssitz für sich entscheidet.Artikel zum Thema: Das bürgerliche Bündnis ringt um gemeinsames ProgrammMal sind sie gegen, mal für eine Kontrolle der MietenWiedergänger, Töchter und Idealisten – wer ins Rathaus will 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch
Zum ersten Mal nimmt der Kanton Aargau ein Heim für Beeinträchtigte auf die Liste der Pflegeheime. Das heisst, in Zukunft bezahlen auch die Gemeinden an die Pflegekosten. Es handelt sich um das St. Josef-Heim in Bremgarten. Weiter in der Sendung: * Die Aargauer Regierung hat einen Vorschlag, wie man das Amtsenthebungsverfahren anwenden könnte. Das Verfahren kommt dann zum Zug, wenn ein Politiker oder eine Politikerin sich krass falsch verhält. * Bei uns im Studio ist Beat Flach, der Regierungsratskandidat der Grünliberalen Partei. Wir diskutieren mit ihm über seinen Werdegang und seine Wahlchancen bei den Aargauer Regierungsratswahlen am 20. Oktober.
Die Landtagswahlen in Ostdeutschland rücken unaufhaltsam näher. Am 1. September wird in Sachsen und Thüringen gewählt. Wie der Wahlkampf läuft, wie die Plakate gelungen sind und wer sich welche Wahlchancen ausrechnet, darüber berichtet der deutsche Journalist Olaf Opitz. Im Gespräch mit der österreichischen Physikerin Dr. Eileen Langegger geht es um die Kernkraft. Deren Ruf wurde durch Katastrophen wie in Tschernobyl oder Fukushima ruiniert. Doch Forscher in China haben jetzt demonstriert, dass so ein Kernreaktor auch völlig sicher sein kann. Der deutsche Schriftsteller, Historiker und Publizist Klaus-Rüdiger Mai erklärt die neuesten Wendungen und die Zahlenverwirrung im Streit der Ampel um den Bundeshaushalt. Und in seinem Kommentar beleuchtet Roger Letsch den nachsichtigen Umgang der Medien mit der frisch gekürten Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten, Kamala Harris.
Kamala Harris geht mit Tim Walz als Vize ins Rennen ums Weiße Haus. Kann das Duo die Menschen überzeugen? Interview mit Peter Modler, er ist Kommunikationsberater in Freiburg.
Seit Bidens Verzicht auf die Präsidentschaftskandidatur steht Kamala Harris in den USA im Mittelpunkt. Über ihre Wahlchancen sprechen wir unter anderem mit dem Strategieberater Julius van de Laar.
Maximal 5200 Franken können Zürcherinnen und Zürcher fürs Pendeln an den Arbeitsplatz von den Steuern abziehen. Links-Grün wollte diesen Beitrag senken - scheiterte aber an der Mehrheit des Zürcher Kantonsrats. Weitere Themen: * Das Bezirksgericht Meilen hat einen ehemaligen Kommandanten der Schweizer Garde verurteilt * Stadt Zürich macht bei der Sihlpost aus einer Autospur einen Velostreifen * Regierungsratswahl Schaffhausen: Dino Tamagni (SVP) tritt wieder an, Bettina Looser (SP) ist neu: Das sind ihre Wahlchancen
In knapp vier Wochen entscheidet die Churer Stimmbevölkerung über ein neues Parlament und eine neue Regierung. Das Regionaljournal Graubünden hat sich mit den Kandidierenden beschäftigt und gibt eine Einschätzung zu den Wahlchancen ab. • Chemikalien im Spöl: Engadiner Kraftwerke AG übernimmt Teil der Kosten für die Gemeinde Zernez. • Vermisste 80-Jährige zwischen Chur und Trimmis tot aufgefunden.
SWR2 wird ab dem 15. April SWR Kultur heißen. Diese Bekanntmachung führt die Süddeutsche Zeitung zu der Frage, ob der Sender auf diesem Wege Federn lassen muss, wie das bei vielen öffentlich-rechtlichen Transformationen im Kulturbereich zunehmend der Fall sei. Außerdem geht in Italien seit Wochen das Gerücht um, der Freiburger Museumsdirektor Eike Schmidt könnte bei den Kommunalwahlen im Juni für Giorgia Melonis Rechtskoalition kandidieren, nämlich für das Amt des Bürgermeisters von Florenz. Der Standard aus Wien räumt ihm tatsächlich große Wahlchancen ein.
#DTalk #DNEWS25 #USElections2024 #ChristianLammert #JoeBiden #DonaldTrump Der USA-Experte Professor Christian Lammert im DTalk in DNEWS24 zu den Wahlchancen von Joe Biden und Donald Trump.
Jon Pult und Beat Jans sind die beiden offiziellen SP-Kandidaten für die Berset-Nachfolge. Damit hat das Parlament die Wahl zwischen jung und alt, links und rechts, ländlich und urban. Der 39-jährige Pult politisiert klar auf SP-Linie. Als Bundesrat wäre er jedoch auch zu Kompromissen bereit. Es wird ein Duell zwischen Beat Jans aus Baselstadt und Jon Pult aus Graubünden. Beiden werden gute Wahlchancen zugerechnet für die Nachfolge von Alain Berset. Jon Pult geniesst im Parlament einen guten Ruf, er gilt als kompromissbereit, als umgänglich. Sein Nachteil: Er ist noch vergleichsweise jung, hat keine Exekutiverfahrung und er gilt nicht als Städter – auch wenn er sich selber immer wieder als urbaner Bergler bezeichnet. Jon Pult ist zu Gast bei David Karasek. Auch die anderen Bundesratskandidaten werden diese Woche Red und Antwort stehen im «Tagesgespräch». Am Dienstag Gerhard Andrey von den Grünen und am Freitag Beat Jans von der SP.
Sie ziehen durchs Land und kämpfen um die Herzen der Linken: sechs Bundesrats-Kandidierende der SP auf Sympathie-Road-Show. Weiter: Begegnung mit klimarettenden Pneu-Lüftlern. Und: Gazas Spitäler zwischen den Fronten. Gerangel um Berset-Nachfolge: Die Kandidaten-Kür Eine Genossin und fünf Genossen wollen die Nachfolge von SP-Bundesrat Alain Berset antreten. Alle sind überzeugt, das richtige Profil zu haben. Wer hat wirklich das Zeug, um den Sprung in den Bundesrat zu schaffen? Die «Rundschau» trifft die SP-Kandidierenden – der Politologe Adrian Vatter ordnet die Wahlchancen ein. Feindbild Geländewagen: Klimaaktivisten machen Pneus platt Manche Autofahrende nerven sich enorm über sie: Die Aktivisten von «Tyre Extinguishers» schleichen sich an Geländewagen an und lassen Luft aus Pneus raus – um das Klima zu retten. Was bringt es, ausser einer Anzeige und Ärger für die Wagenbesitzenden? In Zürich hat die «Rundschau» die Lüftler gesucht und gefunden. Spitäler von Gaza: Die humanitäre Katastrophe Am Al-Shifa-Spital zeigt sich die humanitäre Katastrophe in Gaza. Seit Tagen gerät das total überfüllte Spitalkomplex zwischen die Fronten. In Not sind auch andere Spitäler im Gaza-Streifen. Die «Rundschau» besucht ein Spital in Deir al Balah im Zentrum des Gaza-Streifens. Die Lage ist auch hier dramatisch. Verletzt die israelische Armee im Gaza-Streifen Menschenrechte? Israels Botschafterin in Bern, Ifat Reshef, nimmt an der «Rundschau»-Theke Stellung.
Sie ziehen durchs Land und kämpfen um die Herzen der Linken: sechs Bundesrats-Kandidierende der SP auf Sympathie-Road-Show. Weiter: Begegnung mit klimarettenden Pneu-Lüftlern. Und: Gazas Spitäler zwischen den Fronten. Gerangel um Berset-Nachfolge: Die Kandidaten-Kür Eine Genossin und fünf Genossen wollen die Nachfolge von SP-Bundesrat Alain Berset antreten. Alle sind überzeugt, das richtige Profil zu haben. Wer hat wirklich das Zeug, um den Sprung in den Bundesrat zu schaffen? Die «Rundschau» trifft die SP-Kandidierenden – der Politologe Adrian Vatter ordnet die Wahlchancen ein. Feindbild Geländewagen: Klimaaktivisten machen Pneus platt Manche Autofahrende nerven sich enorm über sie: Die Aktivisten von «Tyre Extinguishers» schleichen sich an Geländewagen an und lassen Luft aus Pneus raus – um das Klima zu retten. Was bringt es, ausser einer Anzeige und Ärger für die Wagenbesitzenden? In Zürich hat die «Rundschau» die Lüftler gesucht und gefunden. Spitäler von Gaza: Die humanitäre Katastrophe Am Al-Shifa-Spital zeigt sich die humanitäre Katastrophe in Gaza. Seit Tagen gerät das total überfüllte Spitalkomplex zwischen die Fronten. In Not sind auch andere Spitäler im Gaza-Streifen. Die «Rundschau» besucht ein Spital in Deir al Balah im Zentrum des Gaza-Streifens. Die Lage ist auch hier dramatisch. Verletzt die israelische Armee im Gaza-Streifen Menschenrechte? Israels Botschafterin in Bern, Ifat Reshef, nimmt an der «Rundschau»-Theke Stellung.
Beispielloser Terror gegen einen der engsten US-Verbündeten. Krieg, jetzt nicht nur in der Ukraine, sondern auch im Nahen Osten. Gleichzeitig ein anhaltend handlungsunfähiges Parlament, das weiterhin von einer Handvoll Extremisten lahmgelegt bleibt. Was sind die Handlungsoptionen der USA, die sich unverändert als Ordnungsmacht verstehen? Was kann Biden ohne den Kongress tun? Welche Rolle spielt Trump im Hintergrund? Und was sagt das Chaos, ausgerechnet in diesen Zeiten, über die Wahlchancen der Republikaner im kommenden Jahr? Unsere Korrespondenten diskutieren über eine durch innenpolitische Querelen lahmgelegte Supermacht.
Der beliebte britische Bär mit rotem Hut und blauem Dufflecoat feiert 65. Geburtstag. Annette, Christoph und Gabi lassen Paddington hochleben und diskutieren nach dem Labour-Parteitag über die Wahlchancen von Keir Starmer.
In Georgia wurde gegen den Ex-Präsidenten der USA und 18 weitere Personen Anklage erhoben. Ihnen wird vorgeworfen versucht zu haben, das Wahlergebnis in Georgia zugunsten Trumps zu verändern. Der Prozess soll am 4. März nächsten Jahres beginnen. Das wäre ein Tag vor dem so genannten Super Tuesday, an dem 14 Vorwahlen stattfinden, bei denen der chancenreichste demokratische Präsidentschaftskandidat herausgefiltert werden soll. Laut Ralf Borchard, ARD-Korrespondent in Washington, könnten die vier Anklagen in vier verschiedenen Bundesstaaten innerhalb weniger Monate Trump unter Stress setzen.Weitere Themen: Die Politik der Ampel-Regierung im Vorfeld der Landtagswahlen / Mit Camps versucht die Bundeswehr, neue Soldatinnen und Soldaten zu rekrutieren
Ron Desantis, Nikki Haley, Chris Christie oder Tim Scott. Immer mehr Republikanerinnen und Republikaner steigen ins Rennen im US-Präsidentschaftswahlkampf gegen Donald Trump. Zuletzt hat auch Trumps ehemaliger Vizepräsident Mike Pence sein Interesse angekündigt. Bei der Bekanntgabe seiner Kandidatur hat er seinen ehemaligen Chef hart kritisiert. «Jeder, der sich selbst über die Verfassung stellt, sollte niemals Präsident der Vereinigten Staaten sein», sagte Pence mit Blick auf den Sturm auf das US-Kapitol. Laut Umfragen ist Donald Trump im Rennen um die Nomination der Republikanischen Partei weiterhin klarer Favorit. Einige Kandidaten könnten ihm jedoch im Verlauf des Wahlkampfs gefährlich werden. Wer hat ernstzunehmende Chancen gegen Trump? Und was würde die Nomination eines anderen republikanischen Präsidentschaftskandidaten, für die Wahlchancen von Präsident Joe Biden bedeuten? Diese Fragen beantwortet USA-Korrespontent Fabian Fellman in einer neuen Folge «Apropos», dem täglichen Podcast des «Tages-Anzeigers» und der Redaktion Tamedia. Gastgeber ist Philipp Loser. Mehr zum Thema US-Wahkampf: Pence startet mit verbalem Angriff auf Trump (gratis)Trump dominiert alles, diese drei greifen trotzdem an (Abo)USA-Podcast «Alles klar, Amerika?»: Wer bei den Republikanern kann Trump noch ausbremsen? (gratis)Den Tagi 3 Monate zum Preis von 1 Monat lesen: tagiabo.ch
Der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr hat angekündigt, bei den Regierungsratswahlen im Februar wieder anzutreten. Damit ist klar: Alle bisherigen Regierungsräte stellen sich zur Wiederwahl. Das Regionaljournal liefert die Analyse mit den Wahlchancen von Bisherigen und Aussenseiterinnen. Die weiteren Themen: * Neue Erkenntnisse im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt in Elsau * Abstimmungsvorschau zum «Areal Neugasse» in der Stadt Zürich * Europäischer Tag des Denkmals im Seleger Moor in Rifferswil
Chefwechsel bei der CS nach Milliardenverlust im zweiten Quartal, Warnstreik legt Flugverkehr der Lufthansa lahm, Wahlchancen von Giorgia Meloni mit ihrer Partei «Fratelli d'Italia», auf dubiosen Internetseiten gekaufte Hunde landen oft im Tierheim
In der heutigen Sendung geht es um eine neue Studie von Public Eye, die zeigt, dass drei Viertel des internationalen Handels mit russischer Kohle über die Schweiz abgewickelt wird. Und wir werfen einen Blick auf Kolumbien, wo eine historische Stichwahl ansteht: Zum ersten Mal in der jüngsten Geschichte des Landes hat ein Linkskandidat reelle Wahlchancen. ... >
Mein Youtube Video, Blog und podcast zur Listenwahl hat mit insgesamt über 1000 Aufrufen eine verhältnismäßig große Reichweite erzielt, und auch in den Seminaren, die ich in den letzten Wochen für Mitglieder in Wahlvorständen durchgeführt habe, kamen die Themen der Strategie bei Listenwahl und Erhöhung der Wahlchancen durch Aktivierung des Briefwählerpotentials immer wieder zur Sprache. Nicht zuletzt über eine LinkedIn Abfrage der Themeninteressen in diesem Podcast wurde deutlich, dass es hierzu den Wunsch nach mehr Informationen gibt. Also: ran an den Speck!
Sie schiessen wie Pilze aus dem Boden: seit einigen Monaten trifft man praktisch an jeder Ecke auf ein Corona-Testzentrum. Doch nicht alle arbeiten seriös, wie Beispiele aus Zürich und Dübendorf zeigen. Weitere Themen: * Kanton Zürich testet weiterhin regelmässig an Schulen. * Stadtzürcher Wahlen: Wie stehen die Wahlchancen von Sozialvorsteher Raphael Golta (SP) und SVP-Gemeinderat Stephan Iten?
Frust nach Ausschreitungen von FCZ-Hooligans, im Kanton Freiburg fehlt es an Kandidatinnen mit Wahlchancen, weshalb es zu wenig Frauen in der Politik gibt, Gedenkanlass Basel-Stadt für Betroffene von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen
In dieser Folge streiten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die Zukunft des Münchener Autobauers, die Wahlchancen der Grünen und über das Portfolio des Techno-Kings. Weitere Themen: Deffner will erst mit 68 Jahren in Rente und gibt seinen Bullen dieser Idee. Zschäpitz ist optimistisch für den Biotech-Sektor und erwartet viele medizinische Durchbrüche. Außerdem haben die beiden Podcaster Hafer-Milch getestet. Beide diskutieren über die deutsche Meme-Aktie Windeln.de und Zschäpitz gibt einen echten Lebenstipp fürs richtige Wickeln.
Der Höhenflug der Grünen mit Spitzenkandidatin Annalena Baerbock muss nicht anhalten, meint Wolfram Weimer. Der Publizist und Verleger sagt auch, warum Armin Laschet für ihn der meist unterschätzte Mann der Republik ist.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.US-Parlament billigt gigantisches Corona-Hilfspaket Der US-Kongress hat ein neues Hilfspaket gegen die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Pandemie verabschiedet. Repräsentantenhaus und Senat billigten mit klaren Mehrheiten das Maßnahmenbündel im Volumen von fast 900 Milliarden Dollar. In dem Paket sind unter anderem weitere Finanzhilfen für Betriebe, eine zeitlich begrenzte Aufstockung der Arbeitslosenhilfe und eine Einmalzahlung für alle Bürger unterhalb einer jährlichen Einkommensgrenze vorgesehen. Auch zusätzliches Geld für Schulen und für die Verteilung der Impfstoffe im Land ist eingeplant. Europäische Union lässt COVID-19-Impfstoff zu Die EU-Kommission hat dem Corona-Impfstoff der Mainzer Firma BioNTech und des US-Unternehmens Pfizer eine bedingte Marktzulassung erteilt. Damit werde dem Kampf gegen die Krankheit COVID-19 ein wichtiges Kapitel hinzugefügt, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel. Es ist der erste Impfstoff gegen das Coronavirus, der in der EU zugelassen wurde. In mehreren Mitgliedsländern wird noch in diesem Monat mit den Impfungen begonnen. In Deutschland sollen die Bürgerinnen und Bürger vom 27. Dezember an geimpft werden. Maas sieht "letztes Zeitfenster" für Atomabkommen Bundesaußenminister Heiko Maas sieht die Bemühungen zur Rettung des Atomabkommens mit dem Iran an einer Wegscheide. In den nächsten Monaten werde sich entscheiden, ob es gelingt, das Abkommen zu retten, sagte Maas nach einer Videokonferenz der Außenminister der verbliebenen Mitgliedstaaten des Abkommens. Mit Blick auf die bevorstehende Amtseinführung des gewählten US-Präsidenten Joe Biden sprach Maas von einem "letzten Zeitfenster", das "nicht verspielt" werden dürfe. Vor allem dürfe es keine weiteren taktischen Manöver mehr geben, von denen man zuletzt zu viele gesehen habe. Verfassungsgericht erzwingt Neuwahlen im Kosovo Ein Urteil des Verfassungsgerichts macht im Kosovo vorgezogene Neuwahlen nötig. Die Richter befanden, dass die Wahl von Ministerpräsident Avdullah Hoti durch das Parlament am 3. Juni ungesetzlich war. Staatspräsidentin Vjosa Osmani will nun mit Parteienvertretern über einen Wahltermin sprechen. Die Neuwahl muss binnen 40 Tagen abgehalten werden. Hoti war im Juni mit den Stimmen von 61 der 120 Abgeordneten gewählt worden. Nach Ansicht der Richter war die Wahl aber rechtswidrig, weil ein Abgeordneter nicht wahlberechtigt war. Dieser war zum Zeitpunkt des Votums strafrechtlich verurteilt. Nicaragua schwächt Wahlchancen der Opposition In Nicaragua hat das Parlament ein Gesetz verabschiedet, das es der Regierung von Präsident Daniel Ortega praktisch ermöglicht, Kandidaten der Opposition von der Präsidentenwahl fernzuhalten. Die Regierung erhält die Befugnis, Bürger zu Terroristen oder Verrätern des Heimatlands zu erklären und sie so an einer Kandidatur zu hindern. In der Vergangenheit hat Ortega fast die gesamte Opposition und die Anführer von Massenprotesten gegen seine Regierung 2018 mit diesen Bezeichnungen belegt. Die nächste Wahl ist für November 2021 geplant. Man erwartet, dass der 75-jährige Ortega erneut antritt. Chinas "Langer Marsch 8" hebt ab Nach zweitägiger Verzögerung wegen schlechten Wetters ist eine neue chinesische Weltraumrakete vom Typ "Langer Marsch 8" gestartet. Die 50 Meter hohe Rakete hob vom Raumfahrtzentrum Wenchang auf der südchinesischen Insel Hainan ab. Sie habe fünf kleinere Satelliten genau in die geplanten Umlaufbahnen gebracht, meldete das Kontrollzentrum. Es war der erste Start des modular gebauten Raketenmodells. In Zukunft soll ein Teil der Raketen wiederverwendet werden können - etwa die Booster oder auch die erste Raketenstufe, die eines Tages wieder vertikal auf der Erde landen soll.
Die Berner Kantonspolizei will ihre Standorte in Niederwangen bei Bern zentralisieren. Kaum hat der Kanton mit der Planung begonnen merkte er: Die Polizistinnen und Polizisten brauchen deutlich mehr Platz als angenommen. Deshalb wird jetzt bereits die Planung massiv teurer. Weiter in der Sendung: * Das Streitgespräch zu den Stadtberner Wahlen: So weit gehen die Meinungen der Kandidierenden auseinander. * Das sind die Exoten im Stadtberner Wahlkampf: Ihre Ziele und ihre Wahlchancen. * Die Lonza produziert vielleicht noch in diesem Jahr im Wallis einen Corona-Impfstoff. * Keine Einigung im Freiburger Deponie-Streit La Pila.
Max: Lass uns über die Medien und den US-Wahlkampf reden, Moritz. du bist ja nicht nur zu uns gekommen, um die schönen Herbstblätter zu genießen, sondern du hast ja auch einiges vor. Moritz: Ich habe mir einen Camper gemietet und werde die nächsten drei Wochen ein bisschen durch die Lande tingeln. Genauer gesagt, wahrscheinlich durch Pennsylvania und vielleicht ein, zwei andere Staaten. Ich will auf jeden Fall ein bisschen flexibel sein, um hinfahren zu können, wenn irgendwo etwas Wichtiges passiert. Wie siehst du die deutsche Berichterstattung über die USA? Ein Problem ist, dass zu oft Journalismus aus der Distanz gemacht wird, aus Washington D. C. - ganz nah dran an der offiziellen Regierungspolitik. Das Ergebnis ist ein Journalismus, der stark fokussiert ist auf Donald Trump. Beim »nd« haben wir schon aufgehört - auch wenn es im Agenturticker immer wieder kommt -, die tägliche Trump-Meldung zu machen. Ein großer Teil der deutschen US-Berichterstattung ist sehr oberflächlich. Das ist menschlich. Denn ein, zwei Korrespondenten in Washington haben selten Zeit, für einen Text drei Tage in dieses Riesenland rauszufahren, um einzufangen: Was denken denn Menschen etwa in Ohio? Ich will ein bisschen tiefer gehen. In deiner Berichterstattung machst du öfter auch Datenjournalismus. Wie gehst du vor, warum ist das wichtig? Ich habe vorher eine Analyse gemacht - das kann man gut vom Berliner Schreibtisch aus machen: Wo gibt es progressive Demokraten-Kandidaten und welche Wahlchancen haben sie? Wie haben diese Wahlkreise in der Vergangenheit gewählt? Dabei habe ich mir einen Bezirk rausgepickt in Upstate New York, der von einem Republikaner vertreten wird, obwohl 2016 Clinton diesen Wahlkreis gewonnen hat. Das ist unentschiedenes Territorium, und da tritt die Parteilinke Dana Balter an. Sie hat Siegchancen und könnte dann den linken Flügel im Parlament verstärken. Datenjournalismus kann eine gute Korrektur sein zu schlechtem und oberflächlichem »Medienexpertentum«, wenn zu schnell zu Schlussfolgerungen gesprungen wird. Prominente Datenjournalisten haben 2016 noch ein paar Tage vor der Wahl gesagt: »Leute, Donald Trump ist nur einen durchschnittlichen Umfragefehler von der Präsidentschaft entfernt.« Aber so genau hat dann keiner mehr hingeguckt, die Medien sind dem Unvermeidlichkeits-Spin der Clinton-Kampagne auf den Leim gegangen. Jetzt ist man vorsichtiger. Max, was meinst du: Haben die US-Medien gelernt aus 2016? Was leider immer noch passiert: Trump sondert Müll ab - die Medien mit Bullshit fluten, das war laut Steve Bannon schon 2016 explizite Strategie -, und der Müll wird im US-Fernsehen dann hin und her gewendet und analysiert, statt ihn einfach außen vor zu lassen. Der alte journalistische Grundsatz »Du musst beide Seiten zu Wort kommen lassen« gilt nach wie vor. Aber es gab auch Fälle, wo TV-Sender bei offensichtlichen Propaganda-Coronavirus-Briefings einfach weggeschaltet haben; Trump-Veranstaltungen werden weniger gezeigt.
CDU-Politiker Norbert Röttgen zeigte sich überzeugt, dass sich die Chancen für seine Wahl zum CDU-Vorsitzenden deutlich verbessert hätten. Er bekomme Unterstützung von der Basis als auch aus der Bundestagsfraktion, sagte Röttgen im Dlf. Im Fall seiner Wahl wolle er eine Erneuerung der CDU einleiten. Norbert Röttgen im Gespräch mit Stephan Detjen www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
CDU-Politiker Norbert Röttgen zeigte sich überzeugt, dass sich die Chancen für seine Wahl zum CDU-Vorsitzenden deutlich verbessert hätten. Er bekomme Unterstützung von der Basis als auch aus der Bundestagsfraktion, sagte Röttgen im Dlf. Im Fall seiner Wahl wolle er eine Erneuerung der CDU einleiten. Norbert Röttgen im Gespräch mit Stephan Detjen www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Andrea Oster diskutiert, warum Trump immer noch so viele Anhänger hat. Grit Eggerichs hat sich auf Stimmenfang in eine Shisha-Bar begeben, ein Jahr nach den Morden von Hanau. Und: Tesla-Fahrer brauchen besondere Partner.
Was macht ein Kabarettist, wenn das Publikum im Auto sitzen bleibt und der Beifall sich auf Hupen und Lichtsignale reduziert? Und wie hält er Kontakt zu seinen Fans, wenn Covid-19 Schranken setzt? Lars Reichow, der Kabarettist mit Lehrerexamen aus Mainz, hat sich schockdigitalsiert. Für den SWR funkte er in der Hoch-Coronazeit eine tägliche Radiokolumne, später kamen Einspiel-Videos hinzu. Derzeit brütet er bei Tropentemperaturen über seinem nächsten Programm mit dem Titel „Ich“. Für den Podcast von VRM-Chefredakteur Stefan Schröder unterbrach Reichow seinen kreativen Prozess und diskutierte mit seinem Gast in seinem Garten die Wahlchancen von Donald Trump, seine Ansichten über Lisa Eckhardt, sein Vorbild Hanns Dieter Hüsch und seineBegeisterung für die Musik.
Joe Biden zieht an der Seite von Kamala Harris in den Präsidentschaftswahlkampf. Wofür steht die Vize-Kandidatin? Und was bedeutet ihre Ernennung für die Wahlchancen der Demokraten gegen Donald Trump? Darüber unterhalten sich Philipp Loser und Alan Cassidy, US-Korrespondent von Tamedia, in der neuesten Folge von «Entscheidung 2020».
Hillary Clinton lag in den Umfragen im US- Präsidentschaftswahlkampf vor vier Jahren vor Donald Trump – so wie Joe Biden heute. Trotzdem hat Biden bessere Chancen, den Präsidenten Donald Trump zu schlagen. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/kann-trump-die-wahl-in-den-usa-stehlen-fuenf-szenarien-ld.1561294 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent
Polen wählt am Sonntag einen neuen Präsidenten. Das Rennen ist offen. Ein Sieg des aussichtsreichsten Oppositionskandidaten Rafal Trzaskowski könnte die Regierungsmehrheit im Parlament blockieren und wieder mehr Gewaltenteilung ermöglichen, sagte der Polen-Experte Klaus Bachmann im Dlf. Klaus Bachmann im Gespräch mit Christiane Kaess www.deutschlandfunk.de, Interview Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Inmitten der Proteste und Unruhen nach dem Tod von George Floyd wählt der US-Präsident den Weg der Eskalation. Wohin führt das? Trumps Hoffnung, damit seine Wahlchancen zu erhöhen, könnte enttäuscht werden. Außerdem: Worüber Union und SPD beim Konjunkturpaket für die Zeit nach Corona streiten. Von Jasper Barenberg www.deutschlandfunk.de, Deutschlandfunk - Der Tag Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Stehen wir vor dem nächsten Golf-Krieg? Und was bedeuten die zahlreichen Konflikte in der Region für den Ölpreis, die Weltwirtschaft und die Wahlchancen von US-Präsident Donald Trump? Über die vielen Pulverfässer im Nahen Osten sprechen Ex-Bundesaußenminister Sigmar Gabriel und Professor Bert Rürup im Podcast Global Challenges.
Der Thuner EVP Grossrat Marc Jost will in den Nationalrat. Einen Teil seines Wahlkampfbudgets will er mittels Crowdfunding finanzieren. Der Berner Politologe Mark Balsiger schätzt die Aktion und die Wahlchancen von Marc Jost ein.
Beitrag über Wahlchancen von Christian Amsler; SRG-Umfrage zeigt unterschiedliche Vorzeichen für zwei Volksinitiativen
Beitrag über Wahlchancen von Christian Amsler; SRG-Umfrage zeigt unterschiedliche Vorzeichen für zwei Volksinitiativen
Zu Gast bei Roger Schawinski sind André Odermatt (SP), Roger Bartholdi (SVP) und Karin Rykart (Grüne). In der Doppelpunkt-Wahlkampf-Serie diskutiert Radio 1-Chef Roger Schawinski diesen Sonntag mit dem bisherigen Stadtrat André Odermatt, und den beiden Kandidaten Roger Bartholdi und Karin Rykart. Im Gespräch mit Roger Schawinski schätzen die drei Kandidaten ihre Wahlchancen ein und sprechen über die veränderte Ausgangslage durch den Rückzug von Claudia Nielsen.