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„Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Hamburg-News Podcasts vom Hamburger Abendblatt. Wir blicken heute auf einen geplanten Strategiewechsel in der Hansestadt: St. Georg soll sich verändern, Hamburg will Straftäter und Störer ohne Aufenthaltsrecht deutlich schneller loswerden. Außerdem schauen wir in die Zukunft des Wohnens: Wo sich der Immobilienkauf im Umland bis 2035 richtig lohnt und warum Hamburgs Preise stagnieren. Das und mehr jetzt in wenigen Minuten.“
Die Elbe war jahrhundertelang Nahrungsquelle für die Menschen in Hamburg und Umland - inzwischen gibt es nur noch wenige Fischer, die von ihr leben. Einer von ihnen ist Lothar Buckow aus Jork im Alten Land. Fast 70 Jahre alt, seit sechs Jahrzehnten auf dem Wasser, kommt er aus einer Fischerfamilie, deren Wurzeln nach eigener Überlieferung bis in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges zurückreichen.Der Hafenkonzert-Podcast begleitet Lothar Buckow bei seiner täglichen Reusenrunde rund um die Elbinsel Hanskalbsand. Zwischen Aalen, Kaulbarschen und der invasiven Wollhandkrabbe erzählt er von seinem ungewöhnlichen Weg in den Fischerberuf, von seinem Frust über wiederkehrende Sauerstofflöcher in der Elbe und den aus seiner Sicht ausbleibenden politischen Antworten darauf. Aber auch die Ruhe auf dem Wasser kommt zur Sprache - vier Stunden allein mit sich selbst, in denen sich mancher Gedanke sortieren lässt. Ganz nebenbei: Seeadler, Möwen - und wenn es gut läuft auch mal ein Schweinswal.Alle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds.Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge):
"Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von 'Hamburg-News' – Ihrem Podcast vom Hamburger Abendblatt. Heute haben wir eine vollgepackte Sendung für Sie: Wir blicken auf das mutmaßlich absichtliche Verkehrschaos auf den Schienen im Hamburger Süden und nehmen Sie mit zu den Plänen für eine neue, grüne Flaniermeile quer durch unsere Innenstadt. Außerdem: Warum die Hamburger Kriminalstatistik aufatmen lässt, ein schweres Unwetter im Landkreis Harburg Millionenschäden hinterlässt und wie ein nostalgisches Moped der Polizei ein echtes PS-Rätsel aufgab. Bleiben Sie dran!"
Die Schienen kleben: Das heisseste Hitze-Wochenende aller Zeiten, und alle Leipziger Straßenbahnen standen still. Die LVB im Ausnahmezustand... aber wie sie mit den Menschen kommuniziert haben, war top, finden wir, Eure Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone von HELDENSTADT, dem Wohnzimmerpodcast der LVZ. Wir blicken in dieser neuen Folge zurück auf zwei wilde Wochen mit klebriger Fugenmasse, Subbotniks und Zusammenhalt. Bei uns hört Ihr alle 14 Tage montags, was Leipzig gerade bewegt. Und weil Sommer ist, zieht es viele an die Seen rund um die Stadt. So weit, so gut. Nur bitte die Müllhaufen wieder mitnehmen! Wo wir schon mal an den Seen sind: Viele Badegewässer in Europa haben wohl oftmals eine geringere Qualität, als von der EU-Umweltagentur EEA angegeben. Das zeigt eine neue Correctiv-Recherche. Ihr hört, welche Angaben in vielen Berichten zur Wasserqualität fehlen und wie ihr Euch über Eure Lieblingsbadespots informieren könnt. Tierische News: Eine Waschbärfamilie hat sich's neulich in den Gewächshäusern des Botanischen Gartens gemütlich gemacht. Und sechs der acht Tiger aus dem privaten Gehege einer Ex-Dompteurin in Dölzig sind nach Spanien gebracht worden - wir erzählen Euch, warum. Achtung, Denksport-Fans! Die Leipziger Schachgemeinschaft steckt in finanziellen Schwierigkeiten - wegen Mehrkosten für ihr neu bezogenes Vereinsheim in Eutritzsch. Ihr könnt per Crowdfunding helfen! Was Neues entsteht auch in Plagwitz: die Schaubühne Lindenfels kann mit dem "SchauBau" starten, einem zweiten Standort gegenüber vom Felsenkeller. 2029 soll alles fertig sein. Auf Reddit häufen sich genervte Kommentare zu Party-Lärm am Cospudener See. Dort beschallt ein Gastro-Betrieb Wasser und Umland. Wird der liebste See der Leipziger zu einer Art Ballermann? **Be-Beat-and-Rhythm!** In den HELDENSTADT-Tipps empfehlen wir Euch diesmal "Dirty Dancing" im Sommer-Freilichtkino am Parkschloss Leipzig, die Demo und das Straßenfest zum Leipziger Christopher Street Day sowie die Konzerte von Jeffi Lou und munterfel. So viel Leipzig-Content zum Hören für Euren Sommer in der City - viel Spaß mit dem Mangosorbet unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 13. Juli 2026! Folgt und abonniert @heldenstadt, damit neue Episoden automatisch angezeigt werden! Und los, jeder erzählt einer anderen Person von HELDENSTADT! Wir sind @heldenstadt bei Instagram, Threads, Facebook und Mastodon. Holt Euch den Heldenstadt-Newsletter!
Städte leiden unter Hitzewellen stärker als ihr Umland. Gezielte Massnahmen können aber die Hitzebelastung senken. Mehr Wasser, helle Oberflächen und zusätzliche, hitzerestistente Bäume - dies alles hilft, um das Aufheizen von Städten zu begrenzen. Entscheidend ist auch eine Anordnung von Gebäuden, welche natürliche Luftströme wie Hangabwinde nicht blockiert.
Welche Renditen konnte man 2025 im Wohnungsmarkt erzielen, welche Regionen schnitten besonders gut ab, und welche nicht? Und vor allem: Wie geht es 2026 weiter? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt unserer aktuellen Folge von 1aLAGE. Und hier die Fragen im Einzelnen: * Wie hast Du die Renditen im Wohnungsmarkt bestimmt? * Wie hoch war der Total Return im Jahr 2025? * Wie haben die größten 7 Städte 2025 abgeschnitten? * Wie sieht es in anderen Großstädten aus? * Gibt es Überraschungen unter den 70 kreisfreien Großstädten? * Ist das Umland noch ein Geheimtipp? * Was bedeutet das alles für 2026? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Für Immobilien-Investoren und Unternehmer: Erfahre mehr über die IMMOBILIEN FREUNDE und informiere Dich unter www.immobilien-freunde.de oder schreib uns an kontakt@immobilien-freunde.de, um Dich in einem exklusiven Kreis mit Gleichgesinnten zu vernetzen sowie von hochkarätigen Veranstaltungen zu profitieren. ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
So lange haben MUMFORD & KAISER versucht, ihr Lieblings-DRINNIE in den Podcast zu bekommen! Und jetzt... hat Giulia Becker abgesagt und Chris Sommer ist gekommen, tja. Heheh. Wie es WIRKLICH zu diesem Podcast-Erasmus-Austausch kam, wie der Weg von Chris Sommer vom Jazz-Saxofonist bis zum Erfolgspodcaster (DRINNIES), Comedy Writer und Fernsehkomiker (ZDF Magazin Royal) verlaufen ist, wird besprochen - und das Thema, das alle zusammenbringt: Scheidungspartys! Was bedeutet es, wenn eingeladen wird? Als Familienmitglied, als künstlerischer Act, als Ehepartner*in (hoppla)? Werden beide Parteien eingeladen und man zelebriert, wie sehr man das Leben im Griff hat (unangenehm)? Oder doch nur eine und alle können gemeinsam lästern (angenehm)? Bringt man Geschenke mit? Oder sind "im Diss alle Menschen gleich" (Jane) und es sollten alle und alles geroasted werden? Hauptsache, alle schenken ein Couvert mit Geld drin (classic), so eine Scheidung ist schliesslich teuer.Ausserdem: Wie viel bekommt der Exil-Schweizer Chris Sommer im fernen Kölner Umland mit von der Schweiz und ihrer Comedy-Landschaft? Wie lange muss ein weisser, cis, hetero Mann im öffentlich-rechtlichen Fernsehen warten, bis er automatisch eine Late Night Show bekommt? Wie geil waren eigentlich "Güsel" (Gabriel Vetter) und "Bild mit Ton" (Lara Stoll)? Wann gibt es nach Schwing-, Blasmusik- und Turn- ENDLICH das erste Eidgenössische Comedy-Fest? Und wer organisiert die Tombola? MUMFORD & KAISER finden: Chris Sommer! Er hat den Test im Proberaum bestanden und darf gerne wiederkommen.
Nach der Südtiroler Weinstraße in der letzten Folge geht es diesmal in das glamouröse Meran und die Dörfer im Umland, die sich Südtirol-Anfängerin Silvia Tyburski im März erwandert hat. Frisch zurück aus den frühlingshaften Alpen spricht sie mit Co-Hostin, "Merian"-Chefredakteurin und Bergfreundin Tinka Dippel, über die Highlights der Region: Kinosessel, die mitten in der Landschaft stehen, blonde Pferde, Wanderungen durch Wälder, über Almen und entlang historischer Bewässerungskanäle. Und nicht zuletzt geht es um die frühe Reise-Influencerin Sissi, die auf Schloss Trauttmansdorff kurte, und um die Frage: Was sind eigentlich Kaminwurzen?
Fabian Harloff gehört seit Jahrzehnten zu den bekannten Gesichtern im deutschen Fernsehen und ist vielen als Arzt in "Notruf Hafenkante" vertraut. Im Podcast spricht er über seinen ungewöhnlich frühen Einstieg ins Rampenlicht und die Zeit als Teenie-Star durch "Ein Fall für TKKG", die sein Leben schlagartig verändert hat. Er beschreibt, wie er den plötzlichen Ruhm erlebt hat, warum er dabei nie die Bodenhaftung verloren hat und welche Rolle seine Familie dabei gespielt hat, die selbst tief in der Schauspiel- und Synchronbranche verwurzelt ist.Ein zentraler Teil des Gesprächs ist Hamburg, eine Stadt, die Harloff über viele Jahre geprägt hat. Er erzählt von seinem Leben mitten in der Stadt, von langen Nächten, Musik, Dreharbeiten und seiner Zeit auf der Bühne. Gleichzeitig wird deutlich, wie wichtig ihm heute der Ausgleich ist. Mittlerweile lebt er mit seiner Familie im Umland und genießt die Ruhe auf dem Land, ohne die Verbindung zu Hamburg zu verlieren.Auch seine vielseitige Karriere steht im Fokus: von ersten Erfahrungen vor der Kamera in der Kindheit über internationale Filmprojekte bis hin zu Musicals, in denen er nicht nur spielte, sondern auch live musizierte. Besonders prägend war für ihn die Rolle als Buddy Holly, die ihm körperlich und künstlerisch alles abverlangte. Neben der Schauspielerei ist Musik bis heute ein wichtiger Bestandteil seines Lebens.Darüber hinaus gibt Harloff Einblicke in den Arbeitsalltag bei "Notruf Hafenkante", der ihm über viele Jahre Stabilität gegeben hat. Er spricht darüber, wie sich seine Rolle verändert hat, was er durch die Serie gelernt hat und warum ihn die Arbeit in Hamburg bis heute besonders erfüllt.Das Gespräch zeigt einen Künstler, der gelernt hat, mit Gegensätzen umzugehen: zwischen Öffentlichkeit und Rückzug, zwischen Stadtleben und Natur, zwischen Adrenalin und Ruhe. Harloff blickt reflektiert auf seine Karriere zurück und macht deutlich, warum Hamburg für ihn weit mehr ist als nur ein Arbeitsort.Hier geht es zu Daniel Kaisers Podcastempfehlung "Being The Beatles" direkt bei ARD Sounds: https://1.ard.de/being-the-beatles?cp
„Das ist der Beginn einer zweiten Welle der Weltraumexploration“, sagt Alexander Gerst. Der deutsche Astronaut hat den Start der Artemis-2-Mission am Mittwoch vergangene vor Ort im Kennedy Space Center in Florida verfolgt. Erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert haben sich Menschen in einer Raumkapsel auf den Weg zum Mond gemacht. Zehn Tage und eine Mondumrundung später kehrt die Crew um Kommandant Reid Wiseman zurück auf die Erde. „Historisch“ sei diese Mission, erzählt Gerst weiter – und stellt im Gespräch mit Wissenschaftsredakteur Stephan Schön für den Podcast „Thema in Sachsen“ die besondere Rolle Europas beim Gelingen der neuen Nasa-Pläne für die Erkundung des Mondes heraus. Nimmt man diese Pläne einmal ganz genau in den Blick, was Sächsische Zeitung und Leipziger Volkszeitung in dieser Folge ihres gemeinsamen Podcasts tun, wird deutlich: Auch sächsische Entwicklungs- und Forschungsarbeit trägt maßgeblich dazu bei, dass der Mond nun neu erforscht werden kann. Im Podcast berichtet Reporter Stephan Schön von seinen Eindrücken, die er an den Tagen rund um den Start der Rakete gesammelt hat. Schön war im Kennedy Space Center live dabei, genauso wie schätzungsweise eine halbe Million Menschen, die sich um den 1. April mit unzähligen Camping-Vans auf Merrit Island und im Umland von Cape Canaveral versammelt hatten. Zu hören sind Gespräche, die der Reporter mit Raketen-Touristen führt, die zum Teil mehrere Tage und Tausende Kilometer in ihren Wohnmobilen unterwegs waren. Er besucht einen Laden für Fan-Shirts, der seit 1984 zu jeder Nasa-Mission eine eigene Kollektion kreiert. Und schließlich kommt er ganz nah heran an die Artemis-Crew und hat die Verabschiedung der Astronauten von ihren Familien in Bild und Ton festgehalten. Berührende Szenen, große Emotionen und eine mindestens genauso große Portion Patriotismus - das seien die prägenden Gefühle gewesen, die er auf seiner Reportagereise wahrgenommen habe. Doch was zunächst nach US-Weltraum-Romantik klingt, hat überraschend viel mit Sachsen zu tun und fußt auf teils jahrelanger ganz realer wissenschaftlicher Arbeit. „Eigentlich fängt der Mond gleich hinter Sachsen an“, sagt Schön schließlich – und meint das wörtlich. Eine Schlüsselrolle bei den Artemis-Missionen spielt das sogenannte europäische Servicemodul, kurz ESM. Gebaut wird das bei Airbus Defense and Space in Bremen. Es ist der unscheinbare, aber lebenswichtige Teil des Orion-Raumschiffs: Antrieb, Energieversorgung, Wasseraufbereitung, Sauerstoff – ohne dieses System würde die Mission nicht funktionieren. „Es ist schlichtweg die Überlebenskapsel“, beschreibt Schön das etwa transportergroße Gerät Einer, der dafür sorgt, dass dieses System überhaupt zusammengebaut werden kann, ist Steve Bornhöft. Der Ingenieur stammt aus dem Erzgebirge, hat an der Technischen Universität Dresden studiert – und trägt heute Verantwortung dafür, dass im Reinraum bei Airbus jedes Bauteil im ESM an die richtige Stelle kommt. Von seiner Arbeit hängt das Leben der Crew im All ab. Im Podcast-Interview erklärt er zusammen mit Airbus-Sprecher Ralph Heinrich die Funktionsweise des Moduls – und blickt voraus auf kommende Missionen, an denen auch deutsche Astronauten beteiligt werden sollen. Doch es gibt nicht nur sächsische Beteiligung beim Bau von Raumfahrttechnik, sondern auch bei der Forschung für zukünftige Mondmissionen. An der TU Dresden arbeiten Wissenschaftler daran, die Gefahren von Mondstaub besser handhaben zu können und an Kommunikationslösungen für den Raum rund um den Mond – etwa für die bislang funktechnisch nicht erreichbare Rückseite. Gleichzeitig wird an autonomen Systemen geforscht, die den künftig zunehmenden Verkehr zwischen Erde und Mond koordinieren könnten. An der TU Bergakademie Freiberg untersuchen Wissenschaftler zudem in einem Mondlabor, wie in nicht allzu ferner Zukunft auf dem Erdtrabanten Mondressourcen für eine Forschungsstation abgebaut werden könnten. „Das muss man sich vorstellen wie einen Sandkasten für Erwachsene“, schildert Reporter Stephan Schön und spricht anschließend mit Professor Carsten Drebenstedt, einem Experten auf dem Gebiet für Rohstoffabbau, der eine klare Meinung dazu hat, wie die Menschheit mit Ressourcen auf der Erde und auf dem Mond umgehen sollte.
In dieser Folge schauen wir uns paranormale Fälle in und um Hannover an. Im Umkreis von 50km erzählen wir von 5 Vorkommnissen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Hört gerne mal rein, wenn ihr Lust auf ein paar alte Sagen und Legenden habt. #podcast #paranormal #hannover #hildesheim #obermunzel #Ricklingen #misburg #gehrden #übernatürlich #unheimlich #sagen #legenden #geister #spuk Quellenrecherche und Soundeffekte: https://pastebin.com/EWJ6JS8Q Empfehlung der Folge: o Buch: Die schönsten Sagen aus Hannover und Umgebung” von Helmut Zimmermann o Buch: “Sagen und Geschichten aus Hannover und Umgebung” von Georg Kollmann und Ilse Kollmann-Gümmer o “Von Tückeboten, Lüchtenkeerls und weißen Frauen - Sagen und Erzählungen aus dem Hildesheimer Land” von Hermann Blume o mundraub.org o Make it Doku: https://www.ardmediathek.de/video/make-it-menschen-machen-kultur/folge-2-wie-ein-biologe-fabelwesen-lebendig-macht/hr/YmE3MWE5NWQtNjVlMC00NTIwLWE5MzUtODc3YTdkOGQ5NDFi So erreicht ihr uns:
China ist der Gigant der erneuerbaren Energien. Allein 2025 installiert die Volksrepublik dreimal so viele Solaranlagen, wie Deutschland insgesamt hat. Aber auch Kohlekraftwerke schießen wie Pilze aus dem Boden. Im Umland von Peking darf aber nicht mit Kohle geheizt werden. Die neue Gasheizung ist für viele Menschen aber zu teurer. Die Wärmepumpe sowieso. Gast: Kevin Tu, Geschäftsführer der Denkfabrik Agora Energy China Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Für die Ukraine ist auch vier Jahre nach Beginn der russischen Großinvasion kein Ende des Krieges in Sicht. Aufgeben ist keine Option, Russland hat nach wie vor kein Interesse an echtem Frieden: Putin will die Ukraine besetzen oder zumindest von außen kontrollieren. Ich habe mit Andreas Umland vom Stockholm Centre for Eastern European Studies über russischen Imperialismus, die Fehler aus der Vergangenheit, die gescheiterten Verhandlungen oder die Haltung Chinas und der USA gesprochen.
„Die gängige These, dass die ‚böse Stadt das gute Land frisst‘, ist nicht mehr haltbar“, befindet der Stadtökologe Josef H. Reichholf 2023 in seinem Buch „Stadtnatur“, um dort weiter auszuführen: „In einem Umland der Monotonie, geschaffen durch die moderne Land- und Forstwirtschaft, sind Städte zu Inseln der Vielfalt geworden.“ Die heutige Expedition führt zu den „Wiener Wäldchen“ – einem Projekt, das die Artenvielfalt in Wien weiter fördern soll. Quer über die Stadt verteilt gibt es mittlerweile 15 dieser tiny forests. Sie sind nicht viel größer als ein oder zwei Tennisplätze und sehen aus guten Gründen ziemlich wild aus. Andreas Schindler und Karl Schmoll erkunden die „Wiener Wäldchen“ mit dem Stadtökologen Dr. Manfred Schönwälder von der MA22 Umweltschutz und Florian Schmid vom Kompetenzzentrum grüne und umweltbezogene Infrastruktur, Umwelt der Stadt Wien. Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Nach der Sommerfrische, dem Prinzen Heinrich und der Rheinsberger Kultur, geht es heute literarisch zu, auf den Spuren von Kurt Tucholsky im Bilderbuch für Verliebte. “Das ganze Glück ihrer großen Liebe” (Kurt Tucholsky) Der subjektive Einstieg Manchmal wird man von Büchern eingeholt und wirft einen voll aus der Realität des Lebens. Ein kleines Büchlein von Kurt Tucholsky hatte das vor etwa zwei Jahren geschafft, als ich die Geschichte mal wieder in die Hand nahm. Ein wenig glücksschwebend angesichts des Wiederlesens mit Claire und Wölfchen beschloss ich. Da wo die glücklich waren, da will auch ich mal hin. Philosophie auch in der Musikkunst Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gefühl, Freiheit, Liebe – das alles soll Rheinsberg sein? Besuche ich etwa einen Glücksort und schwelge in Leichtigkeit? Gedacht und getan: Im letzten Herbst. Dass daraus im November ein Spätsommer werden würde, war noch nicht klar. Das Wetter jedenfalls tat sein Bestes, um Städtchen und Literatur ins beste Licht zu setzen. Der Literat Kurt Tucholsky betrat 1912 mit Rheinsberg nicht nur die literarische Bühne, er veröffentlichte damit auch seinen ersten Bestseller. Die reale Geschichte? – Else Weil, auf einer Infotafel am Ratskeller in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Jahr davor (oder war es schon 1910?) verbrachte er mit seiner damaligen Verlobten Else Weil ein ähnliches Wochenende – in Rheinsberg. Oder war es genau dieses Wochenende von Wölfchen alias Kurt und Else alias Claire? Else Weil jedenfalls wurde Kurt Tucholskys erste Frau. Die Story Romantik a la Rheinsberg: Obelisk, Postsäule am Triangelplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Figuren verschwimmen mit der Realität. Kurt Tucholsky und Else Weil waren um 1910 da. Ihre Alter-Egos Wolfgang und Claire traten erst mit der Veröffentlichung des Buchs im Jahr 1912 auf den Plan. Diese Vermischung hört man des Öfteren auch in den Originaltönen aus Rheinsberg. Die Charaktere geraten immer öfter durcheinander. Aber ohne Kurt kein Wölfchen und Clairchen und ohne Else auch keine Reise mit Kurt. Die beiden Geschichten könnten identisch sein und spiegeln großes Glück. Glück des Moments. Glück des Lebens? Der touristische Influencer? Das wollte ich auch herausfinden. Einige Facts deuten darauf hin. Die Sommerfrische hatte um die Wende zum 20. Jahrhundert dazu geführt, dass immer mehr Berliner begannen das Umland zu entdecken. Tucholsky Porträt im Museum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er hatte es zwar nicht beabsichtigt, aber das Büchlein sorgte im Jahr nach dem Erscheinen für einen regelrechten Rheinsberg-Boom. Es soll Sonderzüge gegeben haben, die bis zu 6.000 Menschen an einem Wochenende nach Rheinsberg und an die brandenburgischen Seen brachten. Das schafft heute allenfalls „Lonely Planet“. War Rheinsberg der „Overtourism-Sündenfall“? Wenn ja, hat es das damals 2.000 Einwohner zählende Städtchen wohl verkraftet. Merkpunkt: Die Bahn konnte und könnte sehr viel bewirken in Sachen Tourismus. Damals wurden auch kleine Orte an die Schiene angeschlossen, Mobilität ermöglicht. Das ist heute weitgehend Historie. Glücklicherweise gibt es den Bahnhof Rheinsberg und Verbindungen nach Berlin bis heute. Nur: Wie gehen Touristen heute mit Rheinsberg, Tucholsky und der kleinen wie großen Geschichte um? Den Kernsatz dazu hört Ihr im Podcast von Stadtführerin Jeanette Lehmann. Das Museum Kurt Tucholsky Museum: Dauerausstellung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kurt Tucholsky: Den Journalisten, Satiriker, Autoren und Menschen besser kennenlernen. Wer das möchte ist hier an der richtigen Stelle. Es ist ein kleines, aber sehr feines Museum, das sich zudem (auch im Tucholsky Sinne) um schreibende und bildende Künstler:innen mit diversen Veranstaltungen kümmert. Ich bin mit Peter Graf, dem literaturwissenschaftlich-künstlerischen Projektmanager des Museums, durch die Dauerausstellung gegangen, habe das kleine Büchlein, die Erstausgabe von „Rheinsberg“ gesehen, Tucholskys Schaffen kennengelernt und bin dem Menschen Kurt T. und seinem Schicksal begegnet. Das rührt an. Die Erstausgabe: Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es ist sicher kein „Claire und Wölfchen Museum“; so wie Tucholsky auch nicht auf den Autoren des Bilderbuchs für Verliebte zu reduzieren ist. Wer nach Rheinsberg kommt, sollte das Kurt Tucholsky Museum im Schloss aber zur Pflichtstation machen. Es lohnt sich. Es gibt ein Kombiticket. Damit kann man die Schlossführung mitmachen und danach auch das Museum besuchen. Machen! Das Schild Die öffentliche Liebeserklärung an das „Bilderbuch für Verliebte“ findet man in der Straße und Anlage „Am Markt“, gleich gegenüber von Ratskeller und Triangelplatz. Liebeserklärung an eine Stadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tucholsky hat den Text nicht verfasst. Niemand weiß so genau, wie das erste Schild dort hingekommen ist, sagen die Rheinsberger. Fest steht aber, dass das restaurierte Schild vor einigen Jahren vom Verein Stadtgeschichte angebracht wurde. Inzwischen war klar, dass es sich hervorragend als „Insta-Location“ eignet. Ich schließe mich da gerne an: Ist toll für ein verliebtes Selfie. Ach ja, ich war ja alleine dort. Das Café Claire Café Claire – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da darf man auch alleine hin. Es gibt wundervolle Kuchen, leckere Kaffee- und Teespezialitäten und mittags auch kleine Snacks. Über den Birnen-Schmand-Kuchen hab ich im letzten Podcast schon geschwärmt. In der ersten Novemberwoche 2025 bei 15 Grad draußen in der Sonne zu sitzen, machte mein Glück perfekt. Die Kurt Tucholsky Buchhandlung Kurt Tucholsky Buchhandlung in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er befindet sich in unmittelbarer Nähe des Café Claire in der Schlossstraße. Hier kann man alte Buchkultur schnuppern, moderne Kinderliteratur erleben und natürlich den einen oder anderen Tucholsky-Band mitnehmen. Geht auch als Geschenk. Ich finde der Laden gehört einfach zum Rheinsberg-Erlebnis dazu und das schon seit Jahrzehnten. Die Filme Es gibt zwei „Rheinsberg“ – Verfilmungen. Rheinsberg 1 Der erste stammt aus dem Jahr 1967. Kurt Hoffmann hat ihn in der BRD gedreht. Da ist von der guten alten Zeit die Rede. Eine werbende und wertende Aussage, die Kurt Tucholsky sicher verneint hätte. Trotzdem ist es – so man ein wenig Feingefühl für Romantik hat – eine tolle Verfilmung, deren Tonausschnitte ich zur Illustration der Podcast-Akteure benutzt habe. Ein Manko gibt es trotzdem. Der Film konnte damals nicht direkt in Rheinsberg gedreht werden. ES gab zwar eine Anfrage. Die zuständige DEFA lehnte das Ansinnen ab, weil sich die Örtlichkeit nicht in einem filmenswerten Zustand befände. Damit hatte sie sicher recht. Man musste ausweichen, zum Beispiel nach Gut und Schloss Panker in Schleswig-Holstein, das sich in diesem Film als Rheinsberg präsentieren musste. Und gerade auch deshalb wollte ich hin – nach Rheinsberg, um zu sehen, wie es da tatsächlich ausschaut. Ganz unter uns: Schöner als im Film. – Das war mir ganz schnell klar. Da genügte schon ein kleiner Rundgang durch den Schlosspark und auch durchs Städtchen. Heute wäre die Schlossanlage und das Schlosstheater auch wieder in „filmenswertem Zustand“. Der Restaurierung ab 1992 sei Dank. Rheinsberg 2 Hier handelt es sich um eine DEFA DDR-Produktion aus dem Jahr 1987. Zwanzig Jahre später setzt man Schloss und Umgebung geschickt in Szene. Dass die Inhalte sehr viel freizügiger „rüberkommen“ ist sicher auch der Zeit geschuldet. Man kann ihn kostenfrei bei YouTube streamen. Meine Einschätzung: Kann man auch so machen. Was fehlt ist, das auch von Tucholsky angedeutete, Berliner Idiom. Die 1967er Claire (Cornelia Froboess) bleibt hier unübertroffen. Deshalb musste ihre Stimme auch zwingend in den Podcast. Specht oder Schleiereule “Ab ins Schilf”: Grienericksee / Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da gibt es in Buch wie Film 1 einen Disput zwischen Wölfchen und Claire. Er behauptet am See einen Specht zu hören. Sie besteht darauf, es sei eine Schleiereule. Aber die Beiden streiten ja auch darüber, ob der Baum, auf den sie blicken eine Akazie oder “ne Magnolie is”. Auf der Suche nach Claires Schleiereule laufe ich zum See. Setze mich auf eine Bank, schau direkt in den Schilfgürtel und stelle fest, dass auch ich ein wenig verliebt bin. In Rheinsberg, in Claire, in Tucholsky, ins Lesen und Träumen, in die Sehnsucht und in die Natur, in die ich gerade schaue. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mehr zum Thema im Reiseradio Rheinsberger Sommerfrische Rheinsberg – Von Preußen, Prinzen und Paradiesen Information & Links Kurt Tucholsky – Museum Rheinsberg Stadtgeschichte Rheinsberg Kurt Tucholsky Buchhandlung, Rheinsberg Tourismus Information Rheinsberg Brandenburgische Seenplatte Ruppiner Seenland Reiseland Brandenburg Hinweise Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD The post D-RR307 Rheinsberg & das Bilderbuch für Verliebte first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Winterferien in Sachsen: Auch in Leipzig dürfen Schülerinnen und Schüler ab heute zwei Wochen lang ausschlafen. Wir, Eure Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone, sind aber hellwach und liefern Euch diese neue Folge von HELDENSTADT, dem Leipziger Wohnzimmerpodcast der LVZ! Alles, was Leipzig bewegt! Wieso gibt's keinen Winterdienst auf den Radwegen und warum kippen Räumfahrzeuge den Schnee auf die eh schon ungeräumten Fahrradstreifen? Ihr hört, wie es besser ginge. Zwei Schulen im Umland sorgen für Schlagzeilen. Während in Schkeuditz eine manipulierte Toilette zu einem Millionenschaden führte, geht ein Konflikt an einer Dessauer Förderschule viral. Der Kohlrabizirkus soll in den nächsten Jahren zum Kultur- und Sportzentrum umgestaltet werden und die Sanierung läuft gerade an. Bei der Gelegenheit verraten wir Euch, woher das auffällige Kuppelgebäude im Süden der City seinen Namen hat (Spoiler: Hat echt was mit Gemüse zu tun). Good News aus dem Landtag in Dresden! Die marode Agra-Brücke an der B2 wird durch ein neues Bauwerk ersetzt. Und der Bildungsurlaub kommt. Ab 2027 dürft ihr Euch drei Tage Schulung pro Jahr für Ehrenamt und ähnliches gönnen und bekommt weiter Gehalt. Bei uns hört Ihr, wie's geht. Die "50 Visionen für Leipzig" der LVZ sorgen nach wie vor für viel Gesprächsstoff. Wir stellen Euch die spannendsten Ideen der letzten Zeit vor. Außerdem rückt Daniel endlich mit seiner Vision raus: 50 Cent pro Fußballticket für die Kulturszene - macht das Sinn? In den Veranstaltungstipps - Be-Beat-and-Rhythm - empfehlen wir Euch die Lelóu-Sprachta-Comic-Ausstellung im Café Bämme und die Konzerte von The Hidden Cameras in der Moritzbastei und CATT im Kupfersaal. Dank Reddit wird uns zum Schluss ganz warm ums Herz. Und 25 kuschelnde Eulen in einem Baum runden den Flausch zum Ausklang ab. Bergeweise Leipzig-Content für Eure Ohren - viel Spaß mit Winterspielen unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 9. Februar 2026! [FOLGT DEM PODCAST](https://wonderl.ink/@heldenstadt), damit neue Episoden automatisch angezeigt werden! Wir sind auch auf Instagram, Threads, Mastodon und Facebook: @heldenstadt
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
In dieser besonderen Bauherr werden-Podcastfolge erzählt Patrick von seinem Albtraum beim Hausbau: Betrug durch den Bauträger, finanzielle Doppelbelastung und der beinahe geplatzte Traum vom Eigenheim im Münchner Umland. Gemeinsam mit Maxim Winkler werden wichtige Tipps für die Bauherren-Recherche, der Umgang mit Baukrisen, Finanzierungsfallen und Möglichkeiten des Erfahrungsaustauschs besprochen. Lerne, wie du Risiken beim Hausbau rechtzeitig erkennst, professionelle Bewertungen richtig deutest und auf welche roten Flaggen du bei Bauträgern achten solltest. Eine ehrliche, emotionale und lehrreiche Folge für alle, die ein Bauprojekt planen oder mitten im Bau stecken – jetzt reinhören und für dein Traumhaus aus Fehlern anderer lernen!
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Folge spreche ich darüber, wie ich 2026 Standortentscheidungen für mein Immobilien-Portfolio treffe – und warum eine reine Fokusformel auf „Lage, Lage, Lage" zu kurz greift. Entscheidend ist die Verzahnung aus Standort, Objektart, Steuerstrategie und persönlichem Zielbild. Ich erkläre mein strukturiertes Vorgehen: Zieldefinition von Anfang an, klare Haltedauer- und Exit-Überlegungen sowie eine Standortanalyse, die Finanzierung, Nachfrage und steuerliche Effekte berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt auf B- und C-Lagen mit sanierungsbedürftigen Wohnungen oder Mehrfamilienhäusern. Hier lassen sich über energetische Maßnahmen, Mietentwicklung über 3–6 Jahre und steuerliche Hebel gezielt Mehrwerte schaffen – inklusive Blick auf die 15-%-Grenze in den ersten drei Jahren. Parallel spreche ich über Neubauprojekte in A-Lagen: Warum Banken hier oft finanzierungsbereiter sind, welche Rolle Förderungen (z. B. Sonder-AfA) spielen und warum Standards wie KfW-40 oder QNG zwar attraktiv klingen, aber auch erhebliche Kosten und Risiken mitbringen. Ich teile meine Einschätzung, wann Projektentwicklung Sinn macht – und wann der Kauf fertiger Neubauten vom Bauträger die bessere Alternative ist. Konkret ordne ich klassische A-Lagen wie Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart ein – sowie Leipzig als B+-Standort mit teils anspruchsvoller Finanzierung. Außerdem spreche ich über spannende B- und C-Regionen, etwa das Umland von Berlin und Leipzig (auch bis ca. eine Stunde Entfernung), das Rheinland und Ruhrgebiet (u. a. Leverkusen, Dormagen, Mönchengladbach), Mitteldeutschland rund um Hannover sowie ausgewählte 1-Stunden-Gürtel in Süddeutschland – immer mit klarem Blick auf den realen Mietmarkt. Fazit: Gute Immobilienentscheidungen entstehen nicht aus einem simplen Excel-Ergebnis, sondern aus einer ganzheitlichen Betrachtung von Steuern, Finanzierung, Nachfrage und Objektzustand.
Jörg Jenschke leitet das Projekt „Wünschewagen“ des ASB in München und im Umland. Kinderreporter Raphael hat sich bei ihm erkundigt, worum es in diesem besonderen Projekt geht und warum es so wichtig ist. Außerdem durfte Raphael einen Blick in den Wünschewagen werfen und beschreibt, was er darin so gesehen hat.
Michaelsen, Katrin www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Michaelsen, Katrin www.deutschlandfunk.de, Europa heute
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
In dieser Foodtalker-Episode spricht Host Boris Rogosch mit Anton Gschwendtner, dem Küchenchef des 2-Sterne-Restaurants Atelier im Bayerischen Hof in München. Seine Verbindung zu diesem Haus reicht weit zurück: Bereits von 2006 bis 2014 kochte er hier, erst im Garden, später im Atelier – Jahre, die für ihn prägend waren und ihm das Haus vertraut machten. Nach seiner Ausbildung im Forsthaus am See führte ihn der Weg direkt in die Spitzenküche: ins Bareiss, zu Johann Lafer, nach Wien und schließlich ins Olivo nach Stuttgart, wo er seine Handschrift schärfte. 2021 kehrte er nach München zurück und übernahm die Leitung des Ateliers – und damit auch die Nachfolge von Jan Hartwig. Für Anton war das weniger ein Neuanfang als ein Wiederanknüpfen an einen Ort, der sich für ihn wie ein Stück Heimat anfühlt. Im Gespräch gehen wir sein aktuelles Menü durch. Anton beschreibt, wie Gerichte bei ihm entstehen: über Wochen hinweg, mit viel Feinarbeit, bis ein Teller die Klarheit besitzt, die er sucht. Er erzählt, dass seine Küche „bayerischer geworden“ ist – nicht als Konzept, sondern als logische Folge der sehr guten Produkte aus dem nahen Umland und der eigenen Herkunft. Eine Zutat aus dem Münchner Umland kann für ihn mehr Kraft haben als etwas Exotisches, solange sie Charakter besitzt und zur Idee passt. Wir sprechen auch darüber, wie er München kulinarisch erlebt. Anton Gschwendtner beschreibt eine Stadt, die in den vergangenen Jahren enorm gewachsen ist: eine lebendige Szene mit starken Kollegen, mehr Spitzenrestaurants als früher und Gästen, die heute sehr genau wissen, was sie wollen. Dazu kommt ein spannender Mix aus internationalen Besuchern und Münchner Stammgästen – beides Gruppen, die für das Atelier wichtig sind und den Austausch prägen. Danach geht es um Raum und Atmosphäre: um Akustik, Licht, die Wahl der Teller und die Ruhe, die das Atelier ausstrahlen soll. Für Anton gehören diese Elemente genauso zum Erlebnis wie die Küche selbst. Er erzählt, warum er am Tisch präsent ist, Fragen beantwortet und spürt, wie ein Menü aufgenommen wird – nicht als Inszenierung, sondern als Teil seines Verständnisses von Gastlichkeit. Diese Folge zeigt einen Koch, dessen Stil aus Herkunft, Erfahrung und einer ruhigen, konzentrierten Art wächst – und eine Küche die über Klarheit, Haltung und Geschmack wirkt. Foto Anton Gschwendtner: ©DanielSchvarcz Links zu dieser Episode: https://www.bayerischerhof.de/de/erleben-geniessen/restaurants-bars/restaurants/atelier.html https://www.bayerischerhof.de https://www.instagram.com/atelier_munich/ https://www.instagram.com/anton.gschwendtner_official/ Werbung - Diese Episode wird unterstützt und präsentiert von: Sailing-Classics: Mit Sailing-Classics auf stilvollen Segelyachten unterwegs – ein Boutique-Hotel auf dem Wasser mit abwechslungsreichen Segelreisen zwischen Mittelmeer und Karibik. Segeln, Sonne, Meer und Genuss pur. Besonderes Highlight: Segelreise rund um Mallorca – mit feinen kulinarischen Akzenten. In Begleitung von Food-Podcaster und Genuss-Experte Boris Rogosch vom 4.7. - 11.7.2025: https://sailing-classics.com/segelreisen/genuss-segeltoern-mallorca/ Der Große Restaurant & Hotel Guide: Ein Guide für Gäste - Inspirationen für Menschen mit Stil und Geschmack: https://www.der-grosse-guide.de
Auf diesen sechs Kilometern reiht sich ein Highlight ans andere. Der Rundkurs verbindet Passagen durchs pittoreske Tecklenburg mit dem wunderschönen Umland des Städtchens. Von Andrea Klasen.
Kasalla-Sänger Basti Campmann erzählt im Podcast „Talk mit K“ des „Kölner Stadt-Anzeiger“, wie er sich auf die Karnevalssession vorbereitet, warum der 11.11. für ihn immer wieder eine Herausforderung ist und wie es sich anfühlt, in eine Session mit rund 200 Auftritten innerhalb weniger Wochen zu starten. Es geht um die Kunst, in wenigen Minuten ein immer wieder neues Publikum zu begeistern, die Unterschiede zwischen Sitzungen in Köln und im Umland und legendären Damensitzungen. Außerdem spricht Campmann über die Trauer der Band angesichts des Tods ihres langjährigen Technikers Tom, dem Kasalla mit „Ne Jode“ ein neues Lied gewidmet haben. Im neuesten Song "Adios Amigos" geht es um Weltuntergang und Karneval, ein Spagat zwischen Tiefsinn und Fröhlichkeit, der die Songs der Band immer wieder besonders macht im kölschen Karneval. Basti Campmann spricht mit den Moderatorinnen Sarah Brasack und Anne Burgmer aber auch darüber, was die Band 2026 anlässlich ihres 15-jähriges Jubiläum mit zwei großen Konzerten in der Lanxess-Arena vorhat. Außerdem geht es ums kommende Album „Trone & Konfetti“ und das Kasalla-Brauhaus, das im März 2026 auf der Aachener Straße eröffnen soll.
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Folge sprechen wir über das entscheidende Kriterium erfolgreicher Immobilieninvestments: den Standort. Viele fokussieren sich nur auf den Cashflow – doch der sagt wenig über die Qualität eines Investments aus. Ein neutraler oder sogar leicht negativer Cashflow kann sinnvoll sein, wenn der Standort langfristig Wertsteigerungspotenzial bietet. Wir beleuchten, worauf es wirklich ankommt: Welche Standortfaktoren du prüfen musst – von Erreichbarkeit über Arbeitgeberstruktur bis zu Stadtentwicklungsplänen. Warum Trends wie Homeoffice und Workation B- und C-Lagen attraktiver machen. Wie du Demografie und Nachfrage richtig einschätzt – mit Praxisbeispiel aus dem Kölner Umland. Und wo aktuell Chancenräume liegen – etwa rund um Leipzig, Hannover, Düsseldorf oder Köln. Am Ende gilt: Eine Immobilie kannst du sanieren – den Standort nicht.
Ob man «Klimawandel» sagt oder «Klimazerrüttung», «Klimakrise», «Klimakatastrophe» oder «Klimakollaps» - man meint immer dasselbe Phänomen. Aber jede dieser Bezeichnungen hat eine andere Wirkung und spiegelt eine andere Haltung zur Sache. Genau das ist Framing. Frames sind mentale Bedeutungsrahmen, die festlegen, welche Aspekte einer Sache wir wahrnehmen und wie wir sie bewerten. In der Kommunikation werden solche Frames durch meine Wortwahl automatisch aktiviert – jedes Wort ruft Bilder, Emotionen oder moralische Konzepte hervor. Framing geschieht oft unbewusst, wird aber auch bewusst und manipulativ eingesetzt. Mit vielen Beispielen aus der Hörerschaft zeigen Markus Gasser und Nadia Zollinger von der SRF-Mundartredaktion, warum Framing keine theoretische Spielerei ist. Denn Wörter schaffen Realitäten und beeinflussen unsere Erinnerungen. Letztlich, so die Erkenntnis, kann Sprache nie gänzlich neutral und objektiv sein. Hinhören lohnt sich, denn wer den Rahmen kennt, kann das Bild besser einordnen. Familiennamen Inäbnit, Imboden und Imholz Inäbnit ist als sogenannter Wohnstättennamen zum Flur- oder Hofnamen Äbnit gebildet. Äbnit ist die berndeutsche Hauptform des Flurnamens; in der Ostschweiz sind es die Formen Ebnet oder Ebnat, die alle relativ ebene Landstücke in sonst bergiger Umgebung, flache Hangterrassen oder kleine Hochflächen bezeichnen. Die ersten Namensträger werden in Grindelwald (BE) und seiner Umgebung im 16. Jahrhundert noch als "im Äbnit" bezeichnet, eine Form die noch den Übergang vom Zunamen zum Familiennamen markiert. Ausgangspunkt der Grindelwalder Inäbnit könnte die alte Siedlung Äbnit in der Grindelwald benachbarten Gemeinde Lütschental sein. Imboden ist ein sogenanntee Präpositionalname mit der Vorsilbe in-, der zu einem Flur- oder Hofstättennamen (im) Boden gebildet ist. Der Flurname bezeichnet eine ebene Stelle in bergigem Umland, einen Tal- oder Wiesengrund, der sich als Kultur- und Siedlungsland eignet. Imboden ist im Oberwallis (an mehreren Orten in der Gegend um Visp), in Ringgenberg und Unterseen bei Interlaken (BE) und in Stans (NW) alteinheimisch. Imholz ist in fünf Urner Gemeinden rund um den Kantonshauptort alteinheimisch und ebenfalls in Bütschwil, Kirchberg und Mosnang im Unteren Toggenburg. Der Familienname ist ein sogenannter Wohnstättenname, der die ersten Namensträger als Bewohner einer "im Holz" genannten Flur benennt. Holz ist das ältere einheimische Wort mit der Bedeutung Wald, das im Lauf der letzten 200 Jahre fast vollständig verschwunden ist.
TRIGGERWARNUNG: Sexualisierte Gewalt, Verstümmelung Die Toskana – warmes Licht, sanfte Hügel, die Sprache der Liebe. Doch zwischen all der Postkartenidylle lauert etwas, das mit Schönheit nichts am Hut hat. Zwischen 1968 und 1985 werden im Umland von Florenz acht Liebespaare ermordet. Immer nachts. Immer an einsamen Orten. Immer mit derselben Waffe – und einer Handschrift, die grausamer kaum sein könnte. Die Opfer: jung, verliebt, nichtsahnend. Der Täter: ein Phantom. Oder vielleicht mehrere? Was folgt, ist eine Geschichte voller falscher Spuren, fragwürdiger Prozesse, dunkler Theorien – und einem Ermittlungschaos, das irgendwann fast so unheimlich wird wie die Morde selbst. War es ein einzelner Täter? Ein kultartiges Netzwerk? Oder doch nur ein sehr kranker Geist im Schatten der Zypressen? Eine Folge über 16 Tote, tausend offene Fragen – und die Jagd nach dem Monster, die Italien bis heute nicht loslässt. Euch gefällt unser Podcast und ihr wollt uns unterstützen? Dann gebt uns gerne einen Kaffee aus: ko-fi.com/tellmemordpodcast Folgt uns gerne auch auf Instagram (@tellmemordpodcast) für mehr Content zu den Fällen! +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern & Rabattcodes unter: https://linktr.ee/tellmemordpodcast
Ein Regenbogen, durch den man spazieren kann, geniale Läden für einen vorweihnachtlichen Shoppingtrip und bestes Streetfood: Wer einmal in Dänemarks zweitgrößter Stadt war, kommt immer wieder. So geht es jedenfalls den Podcasterinnen Tinka Dippel und Silvia Tyburski und ihrer Kollegin Dorthe Hansen, die in dieser Folge zu Gast ist. Die drei nehmen euch mit auf die Dachterrasse des Kaufhauses Salling, ins Kunstmuseum ARoS, ins Hafenquartier Ø, geben euch jede Menge Tipps für Ausflüge ins Umland - und nebenbei lernt ihr noch ein paar Brocken Dänisch!.
Für Fans der Virtuellen Realität gibt es eine neue Anlaufstelle in München. Genauer gesagt im Münchner Umland. Und das ohne Kabel und mit völliger Freiheit. Der erste Deutsche Zero Latency hat eröffnet. Das besondere daran? Ihr tragt eine Weste in der alles wichtige drin ist und könnt euch so im ganzen raum bewegen, ohne irgendwo angebunden zu sein. Die Grafikqualität passt auch. Wie ihr euch vorstellen könnt, konnten wir uns das nicht entgehen lasse und haben Geschäftsführer Korbinian zum Interview gebeten - natürlich nicht ohne einen ausführlichen Test des Systems. Seid gespannt und hört rein.
Lischka, Gregor www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
In dieser Episode spreche ich mit Michael Schick, Tanzschulinhaber aus Lappersdorf bei Regensburg. Michael erzählt von seinem Weg ins Tanzen, seinen Anfängen als ADTV-Tanzlehrer und wie er 2015 zusammen mit seiner Frau den Schritt wagte, eine eigene Tanzschule außerhalb der Großstadt zu eröffnen.Wir reden über die besonderen Herausforderungen und Chancen, eine Tanzschule nicht direkt in der Stadt zu betreiben, und warum es sich lohnt, Tanzbegeisterten auch im Umland eine moderne Tanzschule mit Herz und Qualität zu bieten.Themen dieser Episode:
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Das historische Treffen zwischen dem amerikanischen und dem russischen Präsidenten führte zu minimalen Ergebnissen. Beide Parteien sehen es aber als Grundlage für weitere Gespräche. Einzelheiten erfahren Sie in unserem ersten Artikel. Deutsche Forscher warnen: In den Innenstädten steigen die Temperaturen um bis zu 10 Grad gegenüber dem Umland. Die dichte Bebauung heizt auf. Wie Stadtgrün und Wasserflächen die Situation verbessern, beleuchten wir im zweiten Artikel. Der unkritische Einsatz von ChatGPT & Co. könnte unsere Gehirne verkümmern lassen – es sei denn, wir machen Technik wieder zum Diener, nicht zum Herrscher. Alle Einzelheiten dazu in unserem dritten Beitrag.
Falls ihr gerade im Sommerurlaub in Spanien, Frankreich oder Griechenland unterwegs seid, könnt ihr sicher selbst viel erzählen über extreme Hitze. Auch hier bei uns ist der Sommer bislang deutlich wärmer als im langjährigen Mittel – auch wenn sich das bei dem ganzen Regen der vergangenen Wochen anders anfühlt. Besonders in unseren Städten wird Hitze immer mehr zum Problem. Acht bis zehn Grad heißer als im Umland kann es dort werden. Um die Lebensqualität in Städten zu erhalten, braucht es in den nächsten Jahrzehnten eine ganz neue Planung: viel mehr Grünflächen, Windschneisen und andere clevere Maßnahmen, um Gebäude zu kühlen. Ein globaler Vorreiter ist Singapur. Ines Burckhardt war dort und erzählt uns, was der Stadtstaat gegen Hitze unternimmt. Inwiefern wir daraus lernen können und wie wir in Deutschland den Umbau hinkriegen, bespricht Host Arne Schulz mit Professor Jörn Birkmann von der Uni Stuttgart. Habt ihr Feedback? Schreibt uns gerne an klima@ndr.de. Alle Folgen unseres Podcasts gibt es in der ARD Audiothek: https://1.ard.de/MissionKlima_Podcast Die Tagesschau-Faktenfinder über hohe Temperaturen im Sommer: https://www.tagesschau.de/faktenfinder/klimawandel-sommer-desinformation-100.html ARD-Deutschlandreportage über Hamburgs Klimaanpassungs-Pläne: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d4e0a8072d40bc7c/ NDR-Podast Synapsen über Hitzestress: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:ac75ca1f01f490d8/ Der MDR über den Trend zur Klimaanlage in Deutschland: https://www.mdr.de/wissen/umwelt-klima/klimaanlagen-hitze-kuehlen-loesung-oder-problem-fuer-stadthitze-102.html Der BR über das Potenzial von Fernkälte: https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/warum-kuehlung-bei-hitzewellen-problem-ist-loesung-fernkaelte,TkvwPYW
Noll, Andreas www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Ihre wilde Flucht führt unsere Freunde ins wegelose Umland der Maison du Cachot. Jetzt ist guter Rat teuer: Sollen sie sich verstecken, Hilfe holen oder sich dem Kampf stellen?Du hörst die Kerkerkumpels, das Pen & Paper Hörspiel. Die Geschichte, die du hörst, ist live improvisiert. Ob unseren Charakteren eine Aktion gelingt, entscheiden die Würfel!Intro/Outro:Circus of Freaks Kevin MacLeod (incompetech.com)Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 Licensehttp://creativecommons.org/licenses/by/3.0/Sprecherin: Carolin SabathSound- & Musikquellen:"Blighted Forest" by tabletopaudio.com"Forest: Night" by tabletopaudio.com"Forgotten Forest" by tabletopaudio.com"Long Rest" by tabletopaudio.com"River of Blood (No Creatures)" by tabletopaudio.com"Terror in the Woods (Music Only)" by tabletopaudio.comAll sounds from tabletopaudio.com are licensed under Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License (CC BY-NC-ND 4.0).Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der Stromnetzbetreiber 50Hertz plant drei neue Stromtunnel, die die Stadt mit dem Umland verbinden sollen. Einer davon existiert bereits in Friedrichshain. Von Anja Dobrodinsky
Berlin ist ein Magnet für Arbeitskräfte. Viele pendeln aus dem Umland in die Stadt. Für beide Bundesländer bringt das Vorteile. Von Annika Krempel
Von der Kleinen Freiheit zur großen Botschaft! Als Mitgründer der Agentur Zukunftsmusik ist Guido Remmert seit bestimmt 20 Jahren einer der prägenden Akteure der regionalen Musik- und Clubkultur in Osnabrück und dem Umland. Als gelernter Handwerker gelang der Einstieg in die Branche über das Booking und früh gab es die Gelegenheit mit der „Kleinen Freiheit“ einen eigenen Club zu eröffnen. Remmert erzählt, wie sie sich damals zu dritt mit viel Enthusiasmus, aber wenig Erfahrung ins Abenteuer stürzten – und warum sie das Tour-Booking bald aufgaben, um sich ganz auf Gastronomie und Veranstaltungsmanagement zu konzentrieren. Heute betreibt Zukunftsmusik gleich mehrere Locations in Osnabrück – zuletzt wurde die Botschaft eröffnet, ein neuer Club mit 1.300er Kapazität. Remmert erzählt im Redfield Podcast mit Alexander Schröder wie diese Größenordnung in einer Stadt wie Osnabrück eine Lücke im Veranstaltungskalender schließen kann, wie man so ein Projekt überhaupt stemmen kann und führt aus, warum ausgerechnet jetzt so ein ambitioniertes Projekt entstanden ist. Das Gespräch gibt tiefe Einblicke in die Welt der Live- und Clubkultur: Wie teuer darf ein Konzert sein? Wo liegt der wirtschaftliche Kipppunkt? Und wie schafft man es heute noch, sich als regionaler Kulturmacher und Tastemaker zu etablieren? www.zukunfts-musik.de www.redfield-podcast.de
Ländliche Idylle, viel Grün, den hohen Mieten und dem täglichen Chaos entfliehen – gute Gründe, um die Stadt zu verlassen. Auch Laila hat diesen Schritt gewagt. Sie weiß nun, welche Schwierigkeiten das mit sich bringt, und ist bei einem Kompromiss gelandet. **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Laila, ist mit Freund*innen in eine Kleinstadt gezogen und renoviert dort eine alte Gärtnerei Gesprächspartner: Nico Stawarz, Soziologe am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, forscht zu Migration und Mobilität Gesprächspartner: Andreas Willisch, Soziologe, Vorstand des Thünen-Instituts für Regionalentwicklung, koordiniert das Programm Neulandgewinner Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Betti Brecke, Stefan Krombach, Friederike Seeger Produktion: Jan Morgenstern**********Quellen:Grohmann,J., Porschke, A. (o.D.). Menschen ziehen verstärkt aus den Großstädten ins Umland. Deutschlandatlas, KRS_1222. Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung.Rühmling, M. (2022). Bleibenslebensweisen in Kleinstädten. Die Rolle der sozialen Beziehungen im Entscheidungsprozess des Bleibens in der Kleinstadt. Cottbus: HochschulCampusKleinstadtForschung (Hrsg.). Working Paper 1. Otte, G., Lübbe, H., & Balzer, D. (2022). Macht Stadtluft aktiv? Die Nutzung außerhäuslicher Kulturangebote im Stadt-Land-Vergleich. Forschung zu kultureller Bildung in ländlichen Räumen. Methoden, Theorien und erste Befunde. Weinheim: Beltz Juventa, 207-227. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:#Cottagecore: So romantisieren wir das LandlebenStadt und Land: Warum wir uns nach dem Landleben sehnenArbeiten auf dem Land: Anders, aber immer beliebter**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über WhatsApp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei WhatsApp die Datenschutzrichtlinien von WhatsApp.
Der Traum vom Landleben ist vorerst geplatzt. Statt der erhofften Idylle wurden Marie und Sebastian in Bayern mit der harten Realität jenseits der Großstadt konfrontiert – und das ohne Au-pair. Während Marie weiter an einem Umzug festhält, will Sebastian so schnell wie möglich zurück nach Berlin. Wie es dazu kam, welche unerwarteten Herausforderungen sie im Münchener Umland erlebten und wo sie den Winter mit ihren Kindern verbringen werden, erfahrt ihr in dieser Folge.Falls ihr Anregungen, Wünsche oder Themenvorschläge für den Podcast habt, dann schreibt uns eine Mail an familyfeelings@rtl.de.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/feelingsfamily ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findet ihr unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Was ist nur mit der SVP los? Nach den Abstimmungen vom 22. September und der deutlichen Absage zur BVG-Revision stellt sich die Frage, warum die SVP-Wählerschaft in vielen sozialen Fragen den Parolen ihrer Partei nicht folgt. Im Politbüro von dieser Woche geht es um den Sarah-Wagenknecht-Moment der SVP.Warum gibt es in der Schweiz im Gegensatz zu Deutschland keine Partei, die sich sozial links positioniert und bei Fragen zur Migration einen rechten Kurs verfolgt? Braucht es eine solche? Und warum ist das im europäischen Umland ganz anders? Über diese und weitere Fragen diskutieren Jacqueline Büchi und Raphaela Birrer in Zürich sowie Larissa Rhyn in Bern. Gastgeber ist Philipp Loser.Host: Philipp LoserProduzent: Tobias HolzerArtikel zum Thema: Der SVP stellt sich schon wieder die Wagenknecht-Frage Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Taaaaxxxiii! Mit dem Einstieg von Uber ins hiesige Fahrten-Vermittlungs-Game gibt's jetzt eine weitere Option, in Leipzig Taxis zu ordern. Klingt super für Nutzerinnen und Nutzer, macht den lokalen Taxiunternehmen aber Sorgen. Warum? Das besprechen wir, Guido und Daniel, in der neuen Folge von HELDENSTADT, dem Leipziger Wohnzimmerpodcast! Auch freuen wir uns über das Comeback der Warming Stripes auf der Sachsenbrücke, die wegen übermotivierten städtischen Kratzbürsten dran glauben mussten. Zum bevorstehenden Herbstsemesterbeginn nehmen wir das Thema Studentisches Wohnen in den Blick: Während das Studentenwerk-Projekt "RaumTeiler" auf knappen Wohnraum und kleine Geldbeutel abzielt, eröffnet nördlich des Hauptbahnhofs ein Studi-Apartment-Wohnheim für Menschen mit merklich höheren Budgets. Außerdem: War Daniels Waschbär nur ein schräger Vogel? Die Welt-Uraufführung des neuen Waschbär-Jingles! Welchen Song packen wir ins Heldenstadt-Instagram-Profil? Und gegen Ende wird's wieder mal eklig - Guido hat die Fleischerei des Grauens ausfindig gemacht (Spoiler: sie ist zum Glück ein paar Autostunden entfernt). Veranstaltungstipps (Be-Beat And Rhythm!) haben wir natürlich auch für Euch: wir empfehlen Euch die Lesung von Paula Irmschler im Conne Island und bereiten uns auf die Oktoberfestsaison in Leipzig und Umland vor. All things Leipzig, gepackt in eine lässige Hör-Halbestunde - viel Spaß mit der Kehrmaschine unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Episode vom 23. September 2024. Folgt und bei Insta, Threads, Mastodon und Facebook! Wir sind @heldenstadt
On July 8th “The Guardian” featured an open letter titled, “The Nato Alliance should not invite Ukraine to become a member”. It claimed that, by admitting Ukraine into the Alliance it would reduce the security of other Nato allies, at a considerable risk to all. In this episode, we argue the opposite: that Ukraine's NATO membership will be an asset for global security and can put an end to Russia's aggressive wars. The guest of the Explaining Ukraine podcast is Andreas Umland, Senior Expert at the Ukrainian Institute for the Future in Kyiv, and a research fellow at the Swedish Institute for International Affairs in Stockholm. Host: Daria Synhaievska, an analyst and journalist at UkraineWorld. UkraineWorld is brought to you by Internews Ukraine, one of the largest Ukrainian media NGOs. Listen on various platforms: li.sten.to/explaining-ukraine. Support us at patreon.com/ukraineworld. We provide exclusive content for our patrons. You can also support our volunteer trips to the frontlines at PayPal: ukraine.resisting@gmail.com.
Die Wohnungssuche in Berlin ist der Horror. Claudia Kamieth sucht inzwischen seit einem Jahr, aber es ist unglaublich schwierig und richtig teuer. Vor allem Student:innen struggeln gerade sehr, denn neue Studien zeigen, dass die BAföG-Mietpauschale bei den aktuellen Mieten nicht mehr ausreicht. Claudia will wissen: Wie zufrieden seid ihr mit eurer Wohnung? Wie und wo habt ihr die gefunden? Wohnt ihr noch mit eurem Ex zusammen, weil ihr euch allein keine neue Wohnung leisten könnt? Seid ihr ins Umland nach Brandenburg gezogen, weil es in Berlin zu teuer geworden ist? Wohnt ihr in einer Sechser-WG und liebt es oder würdet ihr gern mal allein wohnen, aber könnt es euch nicht leisten? Unser Podcast-Tipp "Springerstiefel – Die 90er sind zurück": 1.ard.de/springerstiefel_S2?cp=bm
Heißer Asphalt, strahlender Beton - der Klimatologe Simon Tschannett spricht über Wärmeinseln und über Maßnahmen zur Abkühlung der betroffenen Stadtgebiete. In Teil 2 erzählt er, wie kalte Nachtluft aus dem Umland die Lebensqualität steigern kann. Gestaltung: Thomas Thaler. Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 02.07.2024.
This week, Craig Umland joins the TTAB Season 3 party to see if he can topple our returning champ. Listen in and play along! CARD 1 CLUE: Let Them Eat It CATEGORY: Things Associated with Cake ANSWERS: Sheet, Birthday, Candles, Frosting, Sugar, Balloons, Party CARD 2 CLUE: Spider-Man's Nemesis CATEGORY: Things Associated with Lizards ANSWERS: Snake, Reptile, Salamander, Cold, Blooded, Alligator, Regeneration CARD 3 CLUE: Straight from the Tent CATEGORY: Baking Instructions ANSWERS: Stir, Sift, Fold, Grease, Peel, Grate, Steam CARD 4 CLUE: Stay Out of It CATEGORY: Things Related to Switzerland ANSWERS: Europe, Chocolate, Watches, Mountains, Federer, Banks, Einstein CARD 5 CLUE: The Opposite of Pirate CATEGORY: Things Associated with Ninjas ANSWERS: Fighter, Martial, Turtles, Warrior, Karate, Japan, Assassin CARD 6 CLUE: What Are You Wearing? CATEGORY: Fashion Designers ANSWERS: Armani, Chanel, Kors, McCartney, Versace, McQueen, Dolce & Gabbana
After a tough stretch of losses and huge upcoming games, the guys sit down to discuss UVA's recent string of performances. In addition, they also are joined by Fred Umland, a dedicated fan that has channeled his passion for basketball into becoming a bracketologist. The trio debate scenarios around UVA's NCAA tournament hopes and what needs to go well with the remainder of the season in order to hear “the Virginia Cavaliers” called on CBS during Selection Sunday. To close out the pod, each of the guys go on record stating how they think UVA will fair and also give a brief thought on court storming in college basketball.
Episode No. 631 features curators Anne Umland and Kelly Montana. Umland is the curator of "Picasso in Fontainebleau" at the Museum of Modern Art, New York. The exhibition examines work Pablo Picasso made during the summer of 1921 in Fontainebleau, an exurb of Paris. It reunites four major works on canvas, both versions of Three Musicians and Three Women at the Spring. The exhibition is on view through February 17, 2024. Umland was assisted by Alexandra Morrison and Francesca Ferrari. The excellent catalogue was published by MoMA. Bookshop and Amazon offer it for $55-60. Montana is the curator of "Hanne Darboven -- Writing Time" at the Menil Collection in Houston. The exhibition explores three kinds of work Darboven produced -- abstract drawings, date calculations, and monumental installations -- and explains how they were informed by Darboven's involvement in New York's embrace of conceptualism in the 1960s. The exhibition is on view through February 11, 2024. A fine exhibition catalogue was published by the Menil. Amazon and Bookshop offer it for about $35.