POPULARITY
Wie lässt sich Brandenburgs Wasserproblem lösen? Warum sorgen hochentwickelte KI-Modelle für Sicherheitsbedenken? Weshalb könnten Wachsmottenlarven künftig Tierversuche reduzieren? Außerdem geht es um schmelzende Eisberge, die das Ökosystem der Arktis verändern, und um eine überraschend einfache Atemtechnik, die mutigere Entscheidungen fördern kann.
Die politische Weltlage hat sich stark verändert – deswegen soll's bei der Bundeswehr bis 2029 mehr Tierversuche geben. Das hat das Bundesverteidigungsministerium jetzt gesagt. Es geht um die medizinische Versorgung von verletzten Soldatinnen und Soldaten. Um Operationen zu Üben oder neue Heilungs-Techniken zu finden, sollen Tierversuche gemacht werden. Tierversuche sind doch so gar nicht 2026… oder? – Darüber sprechen wir jetzt im SWR3-Topthema mit Peter Loskill von der Uni Tübingen. Er ist Experte für Alternativmethoden zu Tierversuchen.
In Würzburg züchtet das Startup TigerShark Science menschliche Hautmodelle, die realistischer sein sollen als bisherige Industriestandards. Diese Technologie könnte Tierversuche in der medizinischen Forschung reduzieren und die Übertragbarkeit von Daten auf den Menschen verbessern. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-haut-aus-dem-labor
In Würzburg züchtet das Startup TigerShark Science menschliche Hautmodelle, die realistischer sein sollen als bisherige Industriestandards. Diese Technologie könnte Tierversuche in der medizinischen Forschung reduzieren und die Übertragbarkeit von Daten auf den Menschen verbessern. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-haut-aus-dem-labor
In Würzburg züchtet das Startup TigerShark Science menschliche Hautmodelle, die realistischer sein sollen als bisherige Industriestandards. Diese Technologie könnte Tierversuche in der medizinischen Forschung reduzieren und die Übertragbarkeit von Daten auf den Menschen verbessern. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-haut-aus-dem-labor
Ebola ist eine echte Schreckenskrankheit: etwa jeder Zweite überlebt eine Infektion nicht. Ein aktuell laufender – und offenbar lange unentdeckter und auch deshalb nur schwer zu kontrollierender – Ausbruch läuft derzeit in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda. Wer jetzt denkt: „Moment, da war doch was, gibt es nicht seit 2014 einen Impfstoff gegen Ebola?“, liegt zwar nicht falsch, aber beim aktuellen Ausbruch handelt es sich um ein anderes Virus, nämlich das Bundibugyo-Virus, das auch zu den Ebola-Viren gehört, gegen das der verfügbare Impfstoff jedoch nicht oder nur begrenzt wirksam ist. Warum sind Ebola-Viren so tödlich, woher kommen sie, was macht Ausbrüche so schwer zu kontrollieren? Darüber haben sich Johannes und Roman für die heutige Folge schlau gemacht und eine Vielzahl an wichtigen Quellen zusammengetragen. Dabei kommen sie auf die Forschung zu sprechen: Wie wird in Laboren weltweit an Medikamenten und Impfstoffen gearbeitet? Welche Rolle spielen Tierversuche dabei noch immer? Um auch die nächste Folge nicht zu verpassen, jetzt abonnieren und weitersagen – überall, wo es Podcasts gibt! Links zur Folge: Podcast-Empfehlungen:„viroLOGISCH“ Podcast von Austro-US-Virologe Florian Krammer: https://open.spotify.com/episode/4b4z6BDl4Knl2o9fSNUSe2?si=13cad807123e4158 (und überall, wo es Podcasts gibt) – Folge #47 beschäftigt sich mit dem Bundibugyo-Ebola-Virus Elementarfragen-Podcast mit Carl Gierstorfer & Laura Salm-Reifferscheidt zur ihrer Doku über den Ebola-Ausbruch in Liberia & Guinea 2014: https://superelektrik.de/elementarfragen/ebola-carl-gierstorfer-laura-salm-reifferscheidt/ Übersicht über aktuelle und frühere Ausbrüche: https://www.bbc.com/news/articles/cwy2g197dp8o Berichterstattung und Daten bei Nature: https://www.nature.com/articles/d41586-026-01646-x Tierversuche und Ebola-Forschung:(1) https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5482517/(2) https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5610641/(3) https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11233014/Widerlegte Stellungnahme des Vereins Ärzte gegen Tierversuche 2014: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/news/tierversuche-fuer-ebola Aktuelles Statement des Direktors der European Animal Research Association bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7464258396154753024/ Aktuelle Statements von Forschenden & Expert:innen in Deutschland für das Science Media Center:(1) https://www.sciencemediacenter.de/en/services/ebola-ausbruch-in-zentralafrika–ausblick-auf-versorgung-und-impfstoff-entwicklung-26132 (2) https://www.sciencemediacenter.de/en/services/ebola-ausbruch-in-zentralafrika–verbreitung-impfstoffforschung-eindaemmung-26118 Aktuelle Stellungnahme der Oxford Vaccine Group, zusammen mit dem Serum Institut of India: https://www.ox.ac.uk/news/2026-05-22-statement-on-vaccine-efforts-relating-to-the-bundibugyo-ebolavirus-outbreak-in-the Artikel von Infektions-Journalist Kai Kupferschmidt für Science: https://www.science.org/content/author/kai-kupferschmidt Aktuelle Informationen der WHO: https://www.who.int/news-room/speeches/item/who-director-general-s-remarks-at-the-virtual-ministerial-briefing-on-the-bundibugyo-ebola-outbreak-25-may-2026 Wikipedia-Artikel zu existierendem Impfstoff gegen Zaire-Variante (rVSV-ZEBOV / Ervebo): https://en.wikipedia.org/wiki/RVSV-ZEBOV_vaccine (EN) Zur Rolle von Trumps Zerstörung der USAID im aktuellen Ausbruch: https://www.dw.com/de/ebola-afrika-usa-trump-gesundheitspolitik-kritik-v2/a-77225734 Fragen, Anregungen, Wünsche und Feedback gerne an die Email-Adresse: 3F@tierversuche-verstehen.de oder via Bluesky @TVVde, @ProfBeckers.bsky.social, @neuromancing.bsky.social oder Mastodon @TVV, @NeurRoman_cer@fediscience.org oder via X @TVVde, @JohBeckershttps://www.tierversuche-verstehen.de
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Katja Hanack, einer Expertin für Immunologie und leidenschaftlichen Unternehmerin. Als Gründerin und CEO der new/era/mabs GmbH pendelt unsere heutige Gästin zwischen Potsdam und dem Tech-Hotspot der San Francisco Bay Area. Vor ihrem Sprung in die Start-up-Welt war sie 10 Jahre lang als Professorin für Immuntechnologie an der Universität Potsdam tätig. Dort entwickelte sie mit ihrem Team Technologien, um Antikörper und Nanobodies schneller und effizienter zu produzieren. Mit einem PhD in Immuntechnologie und einem MBA in Biotechnologie bringt sie wissenschaftliches Know-how und Geschäftssinn zusammen. Davon profitiert auch die nächste Generation: Sie gibt ihre Erfahrung als SPARK Advisor und als Mentorin im Nucleate Netzwerk weiter. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen einer Karriere, die konsequent den Brückenschlag zwischen exzellenter Forschung und direktem medizinischen Nutzen sucht. Der Weg der "sturen" Optimistin Aufgewachsen in einem kleinen Dorf an der Ostsee, führte Katja Hanacks Weg über das Biologiestudium in Rostock und Berlin hin zur angewandten Forschung. Schon früh spürte sie den Drang, nicht nur Grundlagen zu erforschen, sondern Lösungen für reale medizinische Probleme zu finden. Fokus Immunologie: Inspiriert durch die Komplexität der Biologie spezialisierte sie sich auf Antikörpertechnologien. Transfer-Mentalität: Bereits während ihrer Promotion meldete sie privat ihr erstes Patent an. Wissenschaft & Wirtschaft: Neben ihrer Forschungsgruppe absolvierte sie einen berufsbegleitenden MBA, um die Welt des Entrepreneurships besser zu verstehen. Innovation: Vom "Trabbi zum Tesla" der Antikörper Katja Hanack revolutionierte die Art und Weise, wie Antikörper hergestellt werden. Ihr Ziel: Den Prozess schneller, effizienter und ethischer zu gestalten. In-vitro-Verfahren: Sie entwickelte Methoden zur Antikörpergewinnung außerhalb des Tierkörpers, um Tierversuche zu minimieren. Kameliden-Power: Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Antikörpern von Lamas und Alpakas, die aufgrund ihrer speziellen Struktur große Vorteile für die Therapie bieten. One Health: Die Erkenntnis, dass die Gesundheit von Mensch und Tier untrennbar verbunden ist, bildet das Fundament ihrer aktuellen Arbeit. Effizienzsprung: Durch Automatisierung und neue Display-Systeme konnte die Entwicklungszeit um das Vierfache beschleunigt werden. Preparedness: Katja plädiert daher dafür, diagnostische und therapeutische Tools bereits vor dem nächsten Pandemie-Ausbruch bereit zu haben. Katjas 3 Key Learnings für Science-Startups Niemals aufgeben: Bleibe stur und halte an deiner Vision fest, egal wie negativ das Feedback ist. Netzwerke nutzen: Baue dir ein Umfeld aus Mentoren und Unterstützern auf, die deine duale Rolle verstehen. Authentisch bleiben: Frage dich immer, was du erreichen willst, und bleibe dir selbst treu. Ausblick: Nach zehn Jahren erfolgreicher Arbeit in Potsdam führt Katja Hanacks Weg nun zurück in die USA an die UC Santa Cruz, wo sie ihre Erfahrungen in die nächste Generation von Wissenschaftlern einfließen lässt. Kontakt: Vernetzt euch mit Katja Hanack am besten direkt über LinkedIn.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es unter anderem um Tierversuche, Tierleid und Tod.In dieser zweiten Folge von True Tails reisen wir zurück ins Jahr 1957, in eine Welt voller Kalter Krieg, Raumfahrt-Euphorie, politischem Druck und technologischem Größenwahn. Und mitten in all dem: eine kleine ehemalige Straßenhündin aus Moskau.Laika gilt als die erste Hündin im All. Doch hinter diesem historischen Moment steckt weit mehr als nur eine Raumfahrtgeschichte.Wer war Laika eigentlich?Warum wurden ausgerechnet Straßenhunde für die sowjetischen Weltraummissionen ausgewählt?Was wusste man damals über Stress, Angst und Tierverhalten?Und warum bewegt uns ihre Geschichte bis heute so sehr?Gemeinsam schauen wir nicht nur auf Sputnik 2 und die Geschichte der Raumfahrt, sondern auch auf Tierversuche, Mensch-Tier-Beziehungen, Mitgefühl, moralische Widersprüche und die Frage, warum einzelne Tiere manchmal die ganze Welt berühren können.Eine emotionale, nachdenkliche und Folge über Fortschritt, Verantwortung und eine kleine Hündin, die die Sterne sah, bevor irgendein Mensch es konnte. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Forschende sagen, dass man durch KI bis zu 50 % weniger Labortiere für die Forschung bräuchte. Das könnte vielen Tieren Leid ersparen. Autor: Robin Schäfer Von Daily Good News.
Tierversuche sind nicht nur unethisch, sondern zudem überaus ineffektiv in der medizinischen Forschung. Ärzte gegen Tierversuche setzt sich ein für eine bessere Medizin, die auf Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie dem Einsatz von modernen Forschungsmethoden z.B. mit menschlichen Mini-Organen und Multi-Organ-Chips basiert. Wir haben mit Dr. med. vet. Gaby Neumann gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
Glücksspiel als Ablenkung vom harten Kriegsalltag: Immer mehr ukrainische Soldaten tummeln sich in Online-Casinos. Das kann ernste Folgen für die Betroffenen haben, aber auch für das gesamte Land. Die ukrainische Regierung will nun eingreifen. Journalistin Daniela Prugger mit den Einzelheiten. · Gucken indische Fussballfans bei der diesjährigen WM in die Röhre? Im bevölkerungsreichsten Land der Welt hat nämlich bislang noch kein TV-Sender die Übertragungsrechte erworben. Wie kommt das in Indien an? Antworten von Südasien-Korrespondentin Maren Peters. · Die deutsche Bahn bekommt Konkurrenz aus Italien. Dort ist die Marke Italo fest etabliert und bietet auf den Schnellfahrstrecken zwischen den grossen Städten eine Alternative zu den Zügen der staatlichen Trenitalia an. In zwei Jahren will das Unternehmen nun auch Züge nach Deutschland schicken. Italo ist nach Flix schon die zweite private Firma, die in den deutschen Fernverkehrs-Markt drängt. Was bedeutet dieser Wettbewerb für die Fahrgäste? · Tierversuche sind für die einen unverzichtbar für den medizinischen Fortschritt. Für andere ein No-Go. Gleichzeitig arbeitet die Forschung immer intensiver an Alternativen zu Tierversuchen. Jenny Sandström, Geschäftsführerin des 3R Kompetenzzentrums Schweiz erklärt, wie solche Alternativen funktionieren.
Weidelandschaften; Was passiert, wenn Männer sich nicht männlich genug fühlen?; Wie Eltern ihre Kinder beim Sport unterstützen können; Smalltalk verbindet und kann sogar Spaß machen; Helium; Behinderter Papagei ist Chef dank neuer Kampftechnik; Clozapin - Warum ein wichtiges Schizophrenie-Medikament kaum verschrieben wird; Tierversuche: Geht es auch ohne?; Musik verbindet. Welchen Einfluss haben Popstars auf unser Denken?; Moderation: Johannes Döbbelt Von WDR 5.
Wer bei Vektoren an den Mathe-Unterrricht denkt, wird sich in Teil 2 dieser Doppelfolge wohl etwas wundern. Im Kontext Tropenkrankheiten sind mit Vektoren nämlich die Überträger der Krankheitserreger gemeint. Die Erreger von Tropenkrankheiten – oft selbst kleine Tierchen wie z.B. Würmer – haben häufig komplexe Lebenszyklen, bei denen sie im Laufe ihrer Entwicklungsstadien verschiedene Wirte infizieren müssen. Von der Ratte in die Fliege, in den Menschen und so weiter… Schon deshalb lassen sich diese Erreger nicht vollständig ohne den Einsatz von Tieren erforschen, da sie oft nicht außerhalb eines Organismus lebens- und vermehrungsfähig sind. Und auch das sind natürlich Tierversuche. Und auch bei der Entwicklung von Therapien, kommt die Forschung nicht ohne Tierversuche aus. Prof. Achim Hörauf von der Uni Bonn erklärt im zweiten Teil, wie und welche Tiere verwendet werden. Überrascht werden Roman und Johannes davon, dass manche Parasiten sogar für den Menschen nützlich sein können. Und zum ersten Mal machen unsere Hosts am Ende den „Deckel“ wieder auf und hören über einen spektakulären Durchbruch zur Bekämpfung der Schlafkrankheit! Und der zeigt, dass für die Gesundheit der Weltbevölkerung nicht nur Forschung wichtig ist, sondern auch echte Lobbyarbeit und eine Menge Geld. Um auch die nächste Folge nicht zu verpassen, jetzt abonnieren und weitersagen – überall, wo es Podcasts gibt! Links zur Folge: Internationale Forschungsorganisation DNDi: https://dndi.org/ „Spektakulärer“ Durchbruch bei der Schlafkrankheit weckt Hoffnungen auf Ausrottung: https://www.science.org/content/article/truly-spectacular-drug-sleeping-sickness-simplifies-treatment-raising-hopes-eradication Wie Parasiten sich vor dem Immunsystem verstecken: https://www.sciencealert.com/scientists-solve-40-year-old-mystery-of-sleeping-sickness-parasite Das „Netflix-Modell“ für die Entwicklung neuer Antibiotika: https://www.lshtm.ac.uk/research/centres/amr/news/426171/netflix-model-antibiotic-subscriptions Statistische Analyse der Probleme durch Wegbrechen der Mittel von USAID: https://www.thelancet.com/article/S0140-6736(25)01186-9/fulltext Deutsches Zentrum für Infektionsforschung über neue Medikamente: https://www.dzif.de/de/neue-antibiotika Fragen, Anregungen, Wünsche und Feedback gerne an die Email-Adresse: 3F@tierversuche-verstehen.de oder via Bluesky @TVVde, @ProfBeckers.bsky.social, @neuromancing.bsky.social oder Mastodon @TVV, @NeurRoman_cer@fediscience.org oder via X @TVVde, @NeuRoman_cer, @JohBeckershttps://www.tierversuche-verstehen.de
In Ausgabe 128 des Science Busters Podcasts besprechen Kabarettist Martin Puntigam und die Chemikerinnen Sarah Spitz und Brigitte Holzer, beide Assistent Professor am Institut für Synthesechemie an der TU Wien, anlässlich der Langen Nacht der Forschung 2026 u.a. was Borkenkäfer am liebsten knabbern, warum man Orgeln nicht auf einem Chip spielt, wieso Chip nicht gleich Chip bedeutet, was die Blut-Hirnschranke so macht, wie man Medikamente an ihr vorbeibringt, wer Organ on a Chip erfunden hat, ob zwei- oder dreidimensionale Organmodelle besser sind, wie man an Parkinson erkrankte Zellen fixiert, warum Alzheimer bei verschiedenen Menschen unterschiedlich ausschauen kann, was man unter biomolekularer Nanochemie versteht, wieso das meiste beim Corona-Schnelltest Verpackung ist, was an Borkenkäfern interessant sein kann, wie groß Borkenkäfer sind, was sie mit dem Buchdruck verbindet, warum Borkenkäfer milde Winter schätzen, wann Bäume zu wenig harzen, worüber Bäume miteinander sprechen, wie der Borkenkäfer die Kommunikation der Bäume ausspioniert, wodurch der Borkenkäfer seine Anwesenheit verrät, was ein Olfaktometer misst, ob bei Fangbäumen auch bodenauf gilt, wo es in Österreich überall Wald gibt, warum das Fichtensterben so problematisch ist, wieso der Borkenkäfer doch bleiben sollte, was Entomolog:innen machen, wie man Beifang anlockt, weshalb Tierversuche gut und trotzdem bald obsolet sein können, wie man Materialien das Riechen beibringt, ob unsere Atemluft jahreszeitenabhängig ist, ab wann es personalisierte Medizin für alle geben wird, warum Marketingabteilungen nicht an allem schuld sind, dass man an Team-Events nicht teilnehmen muss & ob man Borkenkäferpheromone auch als Parfum verwenden kann.
Zu kurze Schnauze, zu kleiner Schädel, zu langes oder gar kein Fell: Millionen Haustiere leiden darunter, dass sie im Sinne vermeintlicher Schönheitsmerkmale gezüchtet werden – nicht im Sinne der Gesundheit. Rund jeder zehnte Hund hat von Geburt an zum Beispiel Atemnot, stechende Kopfschmerzen oder einen Knorpeldefekt. SWR-Journalistin Annette Fuhrmann hat recherchiert, warum Qualzucht in Deutschland so verbreitet ist. Sie erzählt in dieser 11KM-Folge von Züchtern, die viel Geld verdienen, einem Verband, der keine kritischen Fragen beantworten möchte und einer Hundebesitzerin, die den Kauf ihrer Hunde mittlerweile bereut. Hier geht's zum Film “Leiden auf vier Pfoten. Züchten wir unsere Haustiere kaputt?” von Annette Fuhrmann: https://www.ardmediathek.de/video/story/leiden-auf-vier-pfoten-zuechten-wir-unsere-haustiere-kaputt/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNjQ4MTg Hier kommt ihr zu unserer 11KM-Folge „Endstation Labor: Geht es ohne Tierversuche?“: https://1.ard.de/11KM_Tierversuche Hier geht's zu “IQ – Wissenschaft und Forschung”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/IQ_Insekten_Schmerzen Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Müller Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Jonas Teichmann, Konrad Winkler, Hanna Brünjes / Christine Dreyer / Lisa Krumme / Jürgen Kopp Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR / NDR.
Weiter geht es mit dem zweiten Teil unserer Beiträge zu Tierversuchen. Nachdem wir uns letztes mal um Definitionen und Motivationen gekümmert haben, geht es heute ein bisschen mehr darum, wie man Tierversuche beantragt, wer sie überwacht und wie man versucht, sie möglichst effizient zu gestalten. DISCLAIMER: Tierversuche komplett abzulehnen ist eine legitime Meinung, die wir aber nicht vertreten. Wir sind keine Fans von Tierversuchen, sehen aber ihre wissenschaftliche Notwendigkeit. Wenn ihr das anders seht, dann ist das vielleicht nicht die Folge für euch, und dann hören wir uns in zwei Wochen. Wir haben euch lieb!
Seit es Forschung gibt, gibt es Tierversuche. Tiere werden also benutzt, um an ihnen Dinge zu erforschen, die man an Menschen so nie erforschen würde. Aber wie viel unserer Forschung basiert überhaupt auf Tierversuchen? Welche rechtlichen Einschränkungen gibt es in Deutschland dafür? Und sind Tierversuche nicht vielleicht sogar komplett vermeidbar? Eine kleine anfängliche Einführung in das Thema findet ihr heute hier.DISCLAIMER: Tierversuche komplett abzulehnen ist eine legitime Meinung, die wir aber nicht vertreten. Wir sind keine Fans von Tierversuchen, sehen aber ihre wissenschaftliche Notwendigkeit. Wenn ihr das anders seht, dann ist das vielleicht nicht die Folge für euch, und dann hören wir uns in zwei Wochen. Wir haben euch lieb!
Technik aufs Ohr - Der Podcast für Ingenieurinnen und Ingenieure
Präzise, vernetzt, am Menschen orientiert: So soll die Medizintechnik der Zukunft aussehen. Einen Beitrag dazu leistet TissUse, ein Berliner Biotechnologieunternehmen. Multi-Organ-Chips bilden menschliche Organe im Miniaturformat nach. Hostin Sarah Janczura spricht darüber mit ihrem Podcast-Gast Dr. Florian König-Huber.
Tierisch menschlich - Der Podcast mit Hundeprofi Martin Rütter und Katharina Adick
Martin und Katharina treffen auf Dr. Kirsten Tönnies - Tierärztin, Tierschützerin und Profi im Aufmucken. Nach einem kurzen Intro über Wurstpopulismus geht es ans Eingemachte. Eines der schwierigsten ethischen Themen im Tierschutz überhaupt: Tierversuche. Tieren in Tierversuchen ein Maximum an gesetzlichem Schutz zukommen zu lassen, um ihr Leiden dabei möglichst gering zu halten, sollte das Mindeste sein, was wir für sie tun. Genau daran aber wird jetzt gerüttelt, denn die Versuchstiere sollen aus dem Tierschutzgesetz gestrichen werden. Shownotes:Buch Kirsten Tönnies: https://tierarzt-toennies.de/mein-buch/+++Hier geht´s zum Martin Rütter Shop: https://shop.martinruetter.com/ +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html ++++++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/tierisch.menschlich +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Zum Jahresende wurde die Statistik über Tierversuche aus dem Vorjahr veröffentlicht. Diesmal also die Zahlen der Versuchstiere in 2024. Und wie jedes Jahr schauen Roman und Johannes in das umfangreiche Tabellenwerk und destillieren die wichtigsten Aspekte für euch heraus. Die wichtigste Botschaft dieses Jahr: Erneut starker Rückgang! Erstmals liegt die Zahl der Versuchstiere unter 2 Millionen Tiere. Die Zahl ist in den vergangenen fünf Jahren um ein Drittel gesunken. Was sind die Gründe dafür? Welche weiteren Statistiken sind spannend? Und was hat Johannes in seiner Glaskugel für die Zahlen aus dem Jahr 2025 gesehen? Mit diesen Fragen verabschieden sich unsere „Fabeln, Fell und Fakten“ Hosts in eine etwas längere Winterpause und wünschen erholsame Festtage und einen guten Start ins neue Jahr! Um den Rest der Staffel nicht zu verpassen, jetzt abonnieren – überall, wo es Podcasts gibt! Links zur Folge: Ausführliche Analyse und Einordnung der Versuchstierzahlen 2024 (mit Video): https://www.tierversuche-verstehen.de/anhaltender-rueckgang-erstmals-seit-jahrtausendwende-weniger-als-2-millionen-versuchstiere-in-deutschland/ Kompass Tierversuche: https://www.tierversuche-verstehen.de/kompass-tierversuche Veröffentlichung mit FAQ des Bf3R (Deutsches Zentrum zum Schutz von Versuchstieren): https://www.bf3r.de/angebote/versuchstierzahlen/versuchstierzahlen-2024/ Podcast des BfR zu den Versuchstierzahlen: https://podcast.bfr.bund.de/10-tierversuche-zahlen-mythen-alternativen-010 Fragen, Anregungen, Wünsche und Feedback gerne an die Email-Adresse: 3F@tierversuche-verstehen.de oder via Bluesky @TVVde, @ProfBeckers.bsky.social, @neuromancing.bsky.social oder Mastodon @TVV, @NeurRoman_cer@fediscience.org oder via X @TVVde, @NeuRoman_cer, @JohBeckershttps://www.tierversuche-verstehen.de
„Wir erforschen, wie man Biologie lehrt und am besten lernt“, sagt Jacqueline Dischereit, ausgebildete Lehrerin und Doktorandin in der Biologie-Fachdidaktik – und in dieser Folge zu Gast bei Johannes und Roman. Und so drücken die beiden heute noch einmal die Schulbank, zumindest im Geiste: Wie war das damals – und wie ist es heute? Wie wurde und wird Biologie in der Schule gelehrt und wie lernen angehende Lehrkräfte das Lehren?Roman und Johannes lernen jedenfalls, dass es dabei heute viel mehr um Kompetenzen geht als um auswendig abrufbares Fachwissen, was das mit dem Internet und KI zu tun hat und welche Auswirkungen das auf Unterrichtformate und die Überprüfung des Lernerfolges hat. Spannenderweise forscht Jacqueline dazu, wie sich Tierversuche als typisches Beispiel für kontroverse Themen im Biounterricht umsetzen lässt, an dem sich verschiedenste Kompetenzen erlernen lassen. Dazu benutzt sie u.a. eine im Wortsinne höchst mysteriöse Methode. Links zur Folge: Themen- & Material-Portal zu Tierversuchen: https://www.tierversuche-verstehen.de/schueler-und-lehrer/ Mysterys für Biologie (auch zu Tierversuchen): https://www.cornelsen.de/produkte/biosphaere-sekundarstufe-i-biosphaere-mysterys-si-und-sii-gesundheitsbildung-mysterys-als-kopiervorlagen-als-download-gesamtband-1100032988 Mystery zur Sozialbiologie mit Primaten: https://zdb.uni-bielefeld.de/index.php/zdb/article/view/7902/7320 Portale für Schulen zur Suche von Fachexpertise & Forschenden: https://www.lifeteachus.org/, https://forschungsboerse.de/, https://call-a-scientist.org/, https://www.ring-a-scientist.org/modx/ Fragen, Anregungen, Wünsche und Feedback gerne an die Email-Adresse: 3F@tierversuche-verstehen.de oder via Bluesky @TVVde, @ProfBeckers.bsky.social, @neuromancing.bsky.social oder Mastodon @TVV, @NeurRoman_cer@fediscience.org oder via X @TVVde, @NeuRoman_cer, @JohBeckershttps://www.tierversuche-verstehen.de
Lassen sich Tierversuche im Jahr 2025 noch wissenschaftlich rechtfertigen? Biochemikerin Dr. Tamara Zietek argumentiert dagegen. Im Gespräch mit Utopia-Redakteur Ben erklärt sie, warum tierversuchsfreie Alternativen nicht nur aus tierethischen Gründen zu bevorzugen sind, sondern auch bessere Ergebnisse für den Menschen liefern können.
Tierversuche sind umstritten. Dennoch sind sie fester Bestandteil der Forschung, etwa in der Medikamentenentwicklung oder in der Grundlagenforschung. Aber sind Versuche an Tieren überhaupt noch zeitgemäß? Und welche verlässlichen Alternativen gibt es?**********In dieser Folge mit: Moderation: Rahel Klein, Deutschlandfunk Nova Moderation: Amna Franzke, ZEIT Online**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Wissen unplugged: Müssen wir Erinnerungskultur neu denken?Wissen unplugged - Protest-Power: Wie aus Demos eine soziale Bewegung wirdWissen unplugged: Neue Liebes-Mythen braucht das Land!**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Bei der Entwicklung von Arzneimitteln geht es nicht nur um viel Geld, sondern vor allem auch um Menschenleben. Wie kann uns KI hier helfen bessere Medikamente schneller oder sicherer an den Markt zu bringen? Darüber spricht Christian Krug, der Host des Podcasts „Unf*ck Your Data“ mit Christof Layher, selbständiger IT Stratege für Life Science und Host des Chaoshacker Podcasts.Die Zulassung neuer Medikamente ist nicht nur langwierig, sondern auch sehr teuer. Um das Ganze dann noch dramatischer zu machen stehen bei im schlimmsten Fall Menschenleben auf dem Spiel oder zumindest das Wohlbefinden.Aber genau hier gibt es spannende Anwendungspotentiale für KI. Einige lassen sich dabei aus anderen Bereichen ableiten andere sind hoch spezifisch.In der Administration und Regulation geht es um Texte, Gesetze und Verordnungen, gerne auch in mehreren Sprachen. Die Anwendung von Sprachmodellen drängt sich hier ja schon fast auf. Natürlich immer mit einem etwas sorgfältigerem Blick fürs Detail, aber oft gewinnt eben der erste am Markt und da können Tage entscheiden.Aber schon in der frühesten Phase, dem Finden von potentiellen Wirkstoffen kann KI helfen. So können Modelle der Moleküle helfen gute Kandidaten zu finden. Denn 90% aller Wirkstoffzulassungen scheitern irgendwo auf dem Weg. Wenn du früher aussortierst sparst du Zeit und Geld.Und so geht es weiter durch den ganzen Lebenszyklus des Medikaments. KI Systeme können helfen die Studien gut zu gestalten, geeignete Testzentren zu finden, Tierversuche zu reduzieren oder ganz abzuschaffen und sogar die Plazebogruppe kann zum Teil simuliert werden.Was viele außerhalb der Branche nicht wissen: Jedes Arzneimittel muss ständig überwacht und überprüft werden. Gerade hier können KI System helfen die Daten zu sammeln oder erfassten. Denn auch ein Blogeintrag oder die Diskussion in online Foren kann Hinweise auf seltene Nebenwirkungen geben. Und dann natürlich direkt in der Auswertung.Aber warum ist das alles oft nicht so einfach und was muss ich dabei beachten?Die Antworten geben wir in der Folge.▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Christof: https://www.linkedin.com/in/christoflayher/Zum Chaoshacker Podcast: https://open.spotify.com/show/6IyYylGFei1TiPNnJtnXJw?si=0f2568c3958f439c&nd=1&dlsi=2f0394f182ab450bZum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von Christof: Projekt Lightspeed – Joe MillerAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes:
Viele Menschen glauben bis heute: „Süßstoff macht Krebs.“Aber woher kommt dieser Mythos eigentlich? Er geht zurück auf Tierversuche aus den 1970ern, in denen männliche Ratten nach extrem hohen Dosen Saccharin Blasenkrebs entwickelten.Das Problem: Dieser Mechanismus existiert beim Menschen gar nicht. Deshalb wurde Saccharin längst von allen Krebslisten gestrichen.In diesem Video erfährst du: Die ganze Geschichte der falsch interpretierten Rattenstudien Warum die Ergebnisse nicht auf Menschen übertragbar sind Was die neuesten Meta-Analysen (2025) zu Süßstoffen zeigen Ob Süßstoffe wirklich Einfluss auf Krebs, Blutzucker oder die Darmflora haben Warum offizielle Behörden wie WHO, EFSA und FDA Süßstoffe als sicher einstufen Dieses Video räumt mit Mythen auf – evidenzbasiert, wissenschaftlich fundiert und leicht verständlich erklärt. Schreib mir in die Kommentare: Hättest du gedacht, dass die Angst vor Süßstoff bis heute auf alten Rattenstudien basiert? Quellen & weiterführende Infos:NCI Fact Sheet: cancer.govSaccharin & Krebsbewertung: en.wikipedia.org
Der Rohstoff ist umstritten: Blut von Kaninchen oder Mäusen. Egal ob Corona-Test oder Schwangerschafts-Test - wenn wir solche Diagnosestreifen benutzen, stecken darin oft Antikörper aus dem Blut von Tieren, die künstlich infiziert wurden. Wenn sie genug Antikörper geliefert haben, werden sie getötet. Muss das sein? Oder hat die moderne Biotechnologie nicht längst andere Verfahren entwickelt? In diesem Podcast klären wir, wie medizinische Tests ohne Tierblut auskommen können und was sich in der Pharmaindustrie, aber auch bei unseren Vorschriften ändern muss, damit solche Verfahren Standard werden. Einen veganen Schwangerschaftstest gibt es bereits. Credits: Host in dieser Folge ist Stefan Geier. Redaktion: Florian Falzeder / Miriam Stumpfe Technik: Hellmuth Nordwig Unsere GesprächspartnerInnen: Prof. Michael Hust, Medizinische Biotechnologie, TU Braunschweig https://www.tu-braunschweig.de/bbt/team/prof-dr-michael-hust Zum Weiterschauen: Hier könnt Ihr den FAKT-Beitrag "Tierversuche in der Siemensforschung: Kaninchenblut für Antikörper" sehen: https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-957776.html Wir freuen uns über Post von Euch: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Hoch die Hände, Wochenende – mit einer geballten Ladung guter Nachrichten: In der EU ist die Mehrheit der Menschen für Menschenrechte und Klimaschutz, eine Metastudie motiviert zu fünf Minuten Bewegung, und ein neues Lungenmodell aus Jena soll Tierversuche reduzieren. Viel Spaß beim Hören! EU: Mehrheit klar für Klimaschutz und Menschenrechte https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:1cb1b3d6a4e16de5/ Schon fünf Minuten Bewegung zeigen positive Wirkung https://science.orf.at/stories/3232355/ Rekord für erneuerbare Energien https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/erneuerbare-energien-kohle-strom-iea-100.html Knochenkleber lässt Brüche in Minuten heilen https://www.t-online.de/gesundheit/aktuelles/id_100934540/china-forscher-entwickeln-innovativen-knochenkleber-bone-02-.html Lungenmodell verringert Tierversuche https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/weniger-tierversuche-alternative-methode-thueringer-leibniz-institut100.html „Good News: der Podcast für gute Nachrichten“ ist ein Podcast von Good News und Good Impact. Aufnahme und Redaktion: Bianca Kriel Dir gefällt, was wir tun? Werde Good Member! Für 5 Euro im Monat bekommst du die geballte Ladung gute Nachrichten und konstruktive Geschichten. https://steadyhq.com/de/good-membership/about?utm_medium=podcast&utm_source=link&utm_campaign=shownotes&utm_content=good-impact Hier findest du das aktuelle Good Impact Magazin “Science First”: https://www.goodbuy.eu/products/15-science-first Good News ist spendenbasiert, wenn dir unsere Arbeit und dieser Podcast gefallen, kannst du uns hier unterstützen, Vermerk “Podcast”: https://donorbox.org/good-news-app Mehr Good News bekommst du hier: https://goodnews.eu/ Kontakt: redaktion@goodnews.eu
Wetzlar bleibt vorübergehend ohne Bürgermeister, das Herborner Oktoberfest steht vor der Tür und erstmals wurde bundesweit erfasst, an welchen Einrichtungen in Deutschland Affen für medizinische Experimente eingesetzt werden. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlar-hat-ab-januar-keinen-buergermeister-mehr-5023615 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/gladenbach/steuerzahlerbund-prangert-pannenbaustelle-bei-gladenbach-an-5029250 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/herborn/fuenftes-herborner-oktoberfest-steht-vor-der-tuer-5027022 https://www.mittelhessen.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/tierversuche-an-affen-boehringer-und-uni-marburg-am-pranger-5030070 https://www.mittelhessen.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/hessen-und-rheinland-pfaelzer-trinken-immer-weniger-bier-5026373 Ein Angebot der VRM.
Organe geschlachteter Tiere enden oft als Tierfutter oder sogar im Müll. Forschenden ist es jetzt gelungen, eine Schweinelunge bis zu einem Tag außerhalb des Tieres stabil zu halten. Die Lunge kann so als Modell für Tierversuche dienen und diese reduzieren. Stefan Troendle im Gespräch mit Prof. Sascha Kreuer, Leiter des Center for Breath Research, Universitätsklinikum des Saarlandes
Millionen Tiere sterben jährlich in deutschen Laboren - doch bringen diese Tierversuche uns Menschen überhaupt etwas? In dieser aufrüttelnden Folge vom Plantbased Podcast enthüllen Dr. Corina Gericke und Claus Kronaus, Vorstände des Vereins "Ärzte gegen Tierversuche e.V.", die grausame und wissenschaftlich absurde Realität hinter Tierversuchen.
Johannes und Roman unterhalten sich in eigener Sache. Mit Prof. Stefan Treue als Gast geht es um die Arbeit der Initiative Tierversuche verstehen.
Die Zahl der «Schweregrad 3»-Tierversuche in der Schweiz nimmt stetig zu. Sie bedeuten für Tiere schweres Leid. Tierschützer kritisieren, dass ein Teil dieser Versuche vermeidbar sei. +++Weiteres Thema: Ein vermeintlicher Auftragskiller versucht, seine Opfer via Mail zu Geldzahlungen zu zwingen.
Ohne Leiche kein Verbrechen – davon ist dieser Mann überzeugt. Doch kann ein Mord wirklich spurlos bleiben? Im Nachkriegs-London verschwinden mehrere Menschen ohne jede Spur. Doch dann tauchen Beweise auf, die alles verändern. War der Täter wirklich so clever, wie er dachte? Wir nehmen euch mit in die Werkstatt eines Mannes, dessen Fall bis heute schockiert. --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über Tierversuche (mit Mäusen) und Mord. Wenn du dich mit diesen Themen nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht alleine an. --- Links --- Foto von Olive: https://t1p.de/3o2nm Foto von William: https://t1p.de/or4e8 Foto von Rose und Archibald: https://t1p.de/nenl1 Foto von John: https://t1p.de/3nyqj Foto der Werkstatt: https://t1p.de/r8ibw Nachstellung von Johns Outfit während des Säurebads durch einen Polizisten: https://t1p.de/5x3h5 Foto von Johns Wachsfigur: https://t1p.de/zz5tj --- Im Schatten der Macht --- Annes zweiten Podcast hört ihr überall, wo es Podcasts gibt. Zum Beispiel hier: https://t1p.de/cy5yh --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Pätrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Silva Hanekamp Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Producer: Falko Schulte Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- Dieser Fall ist gelöst.
Lange, Michael www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Alle Goldhamster weltweit stammen von vier Tieren ab - ein Inzucht-Experiment. Der erste Wurf in Gefangenschaft kommt am 18.8.1930 in Jerusalem zur Welt. Von Marko Rösseler.
Die Vorstellung, dass Tiere Gefühle haben, ist wissenschaftlich fundiert. Emotionen sind ein zentraler Bestandteil des Lebens. Wenn Tiere Emotionen empfinden können, stellt sich zwangsläufig die Frage nach unserem Umgang mit ihnen. Die Erkenntnis, dass ein Schwein Freude oder ein Huhn Angst empfinden kann, hat direkte Auswirkungen auf die Tierhaltung, Tierversuche oder den Konsum tierischer Produkte. Emotionen machen Tiere nicht zu Menschen, aber sie geben ihnen eine innere Welt und damit auch eine Stimme.
Ein künstliches Mini-Herz in einer Petrischale, wenige Millimeter groß, oder ein Stückchen Mini-Gehirn - sogenannte Organoide krempeln seit einiger Zeit die Medizinforschung um. An ihnen lassen sich neue Medikamente testen oder Versuche machen, für die in der Vergangenheit Labortiere sterben mussten. Der deutsche Tierschutzforschungspreis geht dieses Jahr an Forschung mit diesen Organoiden. Warum sie Forschungsfragen manchmal schneller beantworten als Versuche mit Laborratten, das erklärt diese Podcast-Folge - und auch, warum sie Tierversuche nie ganz ablösen werden. Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de
Obermann, Kati www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Bundesratswahlen: Martin Pfisters Chancen als Aussenseiter, Schweiz: Flickenteppich Erbschaftssteuer, US-Präsident Trump und das «Project 2025», «Was wäre, wenn …»: es keine Tierversuche mehr gäbe?
Die Themen von Caro und Robert am 19.12.2024: (00:00:00) Weltall: Zwei Astronaut:innen sollten ursprünglich acht Tage auf die ISS. Wie viel länger sie tatsächlich im All bleiben müssen. (00:01:36) Vergewaltiger-Netzwerk: Wie sich Nutzer auf Telegram darüber austauschen, Frauen bewusstlos zu machen und sie zu missbrauchen. (00:09:10) Krankenkassen: Wie hoch der Beitrag im nächsten Jahr werden könnte. (00:12:25) Ministerpräsidentenwahl: In Sachsen ist Michael Kretschmer der neue alte Ministerpräsident. Welche Parteien in Sachsen und auch Thüringen und Brandenburg jetzt die Regierung bilden. (00:18:03) Klarstellung Tierversuche: Was wir zu der Folge von gestern über Tierversuche ergänzen möchten. Hier findest du Hilfe bei Übergriffen oder sexualisierter Gewalt: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: https://www.hilfetelefon.de/gewalt-gegen-frauen/haeusliche-gewalt.html Weißer Ring: https://weisser-ring.de/ Hier kommst du zur Reportage von STRG_F zum Vergewaltiger-Netzwerk: https://www.youtube.com/watch?v=GLrzyOLJUtk Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Die Themen von Caro und Robert am 18.12.2024: (00:00:00) Versteigerung: Bei Sotheby's kann man heute eine Marmorplatte mit den 10 Geboten ergattern. (00:02:05) Bombenanschlag: Was wir über die Explosion wissen, die den russischen Top-General Igor Kirillow in Moskau getötet hat. (00:06:07) Ukraine: Wie der Alltag der Menschen im Krieg zur Weihnachtszeit aussieht. (00:10:55) Tierversuche: Warum es in Deutschland immer weniger Experimente mit Tieren gibt. Hier kommt ihr zur Folge von Quarks Daily über Tierversuche: https://www.ardaudiothek.de/episode/quarks-daily-dein-taeglicher-wissenspodcast/spezial-tierversuche-ein-notwendiges-uebel-das-update/wdr/13935545/ Hat euch unsere Folge gefallen? Dann lasst uns gerne eine Bewertung da. Wir freuen uns auch über euer Feedback - gerne als (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de. Und kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr einen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Tierversuche, ein notwendiges Übel?; Forschung gegen Bahn-Verspätung; Lebkuchen - Warum wir den Geschmack mit Weihnachten verbinden; Energiehungrige KI - Sollte ich häufiger auf sie verzichten?; Wie sich Einsamkeit auswirkt - und was dagegen hilft; Immer mehr Kram - Warum können wir uns nur schwer davon trennen?; Wie gefährlich ist die Sonne?; Mit dem Staubsauger im Museum auf Schädlingsjagd; Weihnachtsstress und Psychotipps; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
2,5 Millionen Tiere werden jedes Jahr in Laborversuchen "verwendet" - zum Beispiel bei Medikamentenstudien oder in der Grundlagenforschung. Sie leiden, damit es uns besser geht. Aber ist das wirklich sinnvoll? Quarks Daily SPEZIAL gibt Antworten. // Alle Quellen und weitere Spezials findet Ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Von Marlis Schaum.
Aufgeladene Stimmung vor Fussballspiel Israels, Schweizer Zulieferer der Automobilindustrie unter Druck, Kann die Forschung auf Tierversuche verzichten, «The Seed of the Sacred Fig» – Frauen kämpfen gegen Unterdrückung
Mit Zellkulturen, Organoiden und Organ-on-a-Chip-Technologien lassen sich etliche Tierversuche einsparen. In den USA schreibt die FDA seit 2022 keine Tierversuche für Sicherheitstests mehr vor. Wie er die aktuelle Lage in Deutschland und Europa sieht, berichtet unser Gast Prof. Dr. Horst Spielmann, Experte für Tierversuchsalternativen.
Faber, Annegret www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
April, April und Hallo zur neuen Folge Hagrids Hütte! Da sind wir schon wieder und düsen mit bekannter Pünktlichkeit in das nächste Thema. Heute soll es um Streiche und unsere liebsten Streichbolde Gred und Feorge gehen. Natürlich wird ihr Leben besprochen, diskutiert wieso sie Peter Pettigrew nie entlarvt haben (unzufriedenstellend) und über lustige Scherze lauthals gelacht. Außerdem erfahrt ihr in den Outtakes wie der neue Erfolgs-Auto-Podcast "Nice Karren, geile ... nice Karren!" sich anhören könnte. Viel Spaß! Werbung: korodrogerie.de Code: HÜTTE für 5% Rabatt
Tierversuche sind in Deutschland Praxis. Rund 2,4 Millionen Tiere werden pro Jahr in deutschen Laboren eingesetzt, z.B. für die Grundlagenforschung und Medikamentenentwicklung. Es ist ein Spagat zwischen Tierwohl und dem Nutzen für uns Menschen und die Medizin. Caroline Walter vom NDR hat ein Jahr lang mit ihrer Kollegin Katrin Kampling zu Tierversuchen in deutschen Laboren recherchiert und ist dabei auf Missstände gestoßen, aber auch auf Alternativen, die Tierversuche ablösen könnten. Hinweis: An einer Stelle sprechen wir explizit über Versuche an Hunden. Wir sagen euch kurz vorher in der Folge Bescheid, damit ihr diesen Teil skippen könnt, wenn ihr wollt. Hier findet ihr den Film zu Carolines Recherche, die NDR Story “Tierversuche an Hunden: Das Leiden im Labor”: https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM0MDkxMV9nYW56ZVNlbmR1bmc An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Sarah Fischbacher Mitarbeit: Marc Hoffmann Produktion: Christoph van der Werff, Konrad Winkler und Jürgen Kopp Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
#1 SHORTCAST - Was ist eigentlich Aktivismus, Micha Fritz?Micha Fritz – Konzeptionsaktivist für sauberes Trinkwasser weltweitMicha Fritz ist Mitbegründer von „Viva con Agua“, einer internationalen Organisation, die sich für das Menschenrecht auf sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung einsetzt. Seit ihrer Gründung 2006 hat die Organsiation gemeinsam mit einer starken Community und Partnerorganisationen über 3,8 Millionen Menschen erreicht. Durch seine Kreativität und seine große Leidenschaft für positiven Aktivismus ist Viva con Agua zu einer internationalen Bewegung geworden. Mit mehreren Tausend aktiven Ehrenamtlichen und etablierten Entitäten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden sowie auf dem afrikanischen Kontinent in Uganda und Südafrika. Micha Fritz bringt Menschen zusammen, aktiviert sie, holt prominente Unterstützer*innen aus der Komfortzone und inspiriert mit überraschenden Perspektiven und klarer Haltung!Als leidenschaftliche Gestalterin (von lateinisch activus "tätig, aktiv") wird eine kreative Seele bezeichnet, die mit tatkräftigem Einsatz Ziele vorantreibt. Ihre Bestrebungen entfalten sich vielfältig und finden besonders in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt, Soziales sowie Bürger- und Menschenrechte ihren Ausdruck. Einige dieser Helden des Wandels kämpfen mutig für Tierrechte und treten entschlossen gegen grausame Tierversuche, unmenschliche Massentierhaltung oder manipulierte Lebensmittel ein. Mit dem wachsenden Einfluss des Internets engagieren sich in jüngster Zeit vermehrt Menschen für Datenschutz und erheben ihre Stimme gegen überbordende staatliche Überwachung.Die Gestalterin unterscheidet sich grundlegend vom Politiker, da sie ihre Visionen nicht über den formalen politischen Weg verfolgt, sei es durch politische Ämter oder Parteimitgliedschaft, sondern auf informellem Wege - zum Beispiel durch inspirierende Öffentlichkeitsarbeit, kraftvolle Demonstrationen und Online-Aktivitäten wie interaktive Online-Abstimmungen (auch als Cyberaktivismus bekannt). Einigen Teilen mancher Bewegungen mag sogar Gewalt als möglicher Weg erscheinen, doch diese Visionäre setzen eher auf gewaltfreie Mittel.Die magische Verbindung vieler kreativer Seelen wird bei gemeinsamen Zielen auch als Soziale Bewegung bezeichnet. Vereinigungen von gleichgesinnten Gestaltern werden auch liebevoll als Nichtregierungsorganisationen (NGO) bezeichnet, in denen geballte Energie für Veränderung gebündelt wird. Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.