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Auf die Trockenheit folgt entlang der Donau der Strommangel. Kraftwerke müssen ihre Leistungen drosseln. Auch in Deutschland sind die Pegelstände historisch niedrig - wie gut sind Industrie und Landwirtschaft vorbereitet?
Guten Morgen! Krisenmanagement ohne Fahrplan. Innerhalb weniger Tage zeigen sich zwei Gesichter der europäischen Krisenpolitik. Rund 60.000 Migranten erreichten aus Marokko die spanische Exklave Ceuta. Spanien reagierte mit Soldaten und einer schärferen Grenzsicherung. Bundeskanzler Friedrich Merz forderte Madrid auf, die Lage „schnellstmöglich wieder in den Griff“ zu bekommen. Er verlangte von Marokko unverzügliche Rücknahmen und drängte auf eine rasche Umsetzung der EU-Rückkehrverordnung. Der Schutz der Außengrenzen sei, so Merz, „entscheidend” für die Bekämpfung illegaler Migration. Fast zeitgleich wurde bekannt, dass die Bundesnetzagentur seit rund zwei Jahren einen Notfallplan gegen Strommangel vorbereitet hat, ohne die Öffentlichkeit zu informieren. Beide Fälle zeigen dasselbe Muster: Behörden handeln oft spät und intransparent, wenn Belastungsgrenzen längst erreicht sind.
Das Wisent-Projekt Thal ist seit Anfang umstritten. Bereits vor dem Start 2022 musste das Bundesgericht entscheiden. Ab nächstem Jahr sollen die Tiere in teilweiser Freiheit leben. Dazu braucht es unter anderem das OK der Grundeigentümer. Als erster sagt die Bürgergemeinde Welschenrohr nein. Weiter in der Sendung: · Gelaufen ist es nur zum Test, Strom produziert hat es kaum und nun wird das Reservekraftwerk in Birr abgebaut. Die Arbeiten haben nun begonnen. Für den Bund waren die Gasturbinen eine teure Aktion. Fast eine halbe Milliarde Franken hat die Versicherung gegen den Strommangel gekostet. · In Brugg hat die Polizei mutmassliche Kupferdiebe gefasst. Die drei Männer flüchteten, als die Patrouillen vor Ort eintrafen. Ein Polizeihund spürte sie in einem Gebüsch auf.
Diese Folge ist ursprünglich am 14. Oktober 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Winterpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Im Land der Spritschlucker und Dauerklimaanlagen versprach Donald Trump billiges Benzin und günstigen Strom. Tatsächlich dürfte er das Gegenteil erreichen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, Energieexperte und SPIEGEL-Korrespondent in Boston. Hecking beschreibt, wie Trumps Politik systematisch erneuerbare Energien benachteiligt – und die USA damit strategisch schwächt. Richtig gefährlich werde es für die USA, so Hecking, wenn der prophezeite KI-Boom tatsächlich eintrete: Dann könnte es schlicht nicht genug Strom geben. Die Entscheidung würde lauten, ob man die Bevölkerung oder die Datenzentren mit Energie versorgt – beides zugleich dürfte kaum möglich sein. Mehr zum Thema: (S+) Trump setzt auf Öl und Gas, Xi lässt Solar- und Windparks in rasantem Tempo bauen. Diese SPIEGEL-Grafiken offenbaren die Dramatik des Wandels – von Max Heber, Claus Hecking und Dawood Ohdah: https://www.spiegel.de/wissenschaft/usa-gegen-china-petro-vs-elektro-das-energieduell-in-grafiken-a-524e8f9f-41f2-40da-a11d-27164cab6799 (S+) Three Mile Island steht für den größten Nuklearunfall der USA. Nun wird ein Teil des Atomkraftwerks reaktiviert: Microsoft braucht den Strom für seine Rechenzentren – von Claus Hecking: https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/usa-atomkraftwerk-auf-three-mile-island-wird-reaktiviert-suess-ist-das-atom-comeback-a-dcedbeca-e49e-4167-96ce-121fdb03e9e2 (S+) Einige Architekten von Trumps autoritärem Regierungsprogramm sowie Vertreter des Märchens »Konservativ ist auch pro-fossil« kommen zu einer Konferenz nach Berlin. Die Union scheint auf Distanz zu gehen. Gut so – eine Kolumne von Christian Stöcker: https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/energiepolitik-donald-trump-steht-auf-der-seite-der-verlierer-a-30a7a83b-b7c3-47e0-a42c-585134f7a34a Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das ist das KI-Update vom 10.12.2025 unter anderem mit diesen Themen: Ist Googles KI wettbewerbswidrig? Den KI-Giganten geht der Strom aus Wie sich Menschen in Europa vor Desinformation durch KI schützen und Erfundene Quellenangaben belasten Archive und Bibliotheken === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11109811 Weitere Links zu diesem Podast: https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Im Land der Spritschlucker und Dauerklimaanlagen versprach Donald Trump billiges Benzin und günstigen Strom. Tatsächlich dürfte er das Gegenteil erreichen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, Energieexperte und SPIEGEL-Korrespondent in Boston. Hecking beschreibt, wie Trumps Politik systematisch erneuerbare Energien benachteiligt – und die USA damit strategisch schwächt. Richtig gefährlich werde es für die USA, so Hecking, wenn der prophezeite KI-Boom tatsächlich eintrete: Dann könnte es schlicht nicht genug Strom geben. Die Entscheidung würde lauten, ob man die Bevölkerung oder die Datenzentren mit Energie versorgt – beides zugleich dürfte kaum möglich sein. Mehr zum Thema: (S+) Trump setzt auf Öl und Gas, Xi lässt Solar- und Windparks in rasantem Tempo bauen. Diese SPIEGEL-Grafiken offenbaren die Dramatik des Wandels – von Max Heber, Claus Hecking und Dawood Ohdah: https://www.spiegel.de/wissenschaft/usa-gegen-china-petro-vs-elektro-das-energieduell-in-grafiken-a-524e8f9f-41f2-40da-a11d-27164cab6799 (S+) Three Mile Island steht für den größten Nuklearunfall der USA. Nun wird ein Teil des Atomkraftwerks reaktiviert: Microsoft braucht den Strom für seine Rechenzentren – von Claus Hecking: https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/usa-atomkraftwerk-auf-three-mile-island-wird-reaktiviert-suess-ist-das-atom-comeback-a-dcedbeca-e49e-4167-96ce-121fdb03e9e2 (S+) Einige Architekten von Trumps autoritärem Regierungsprogramm sowie Vertreter des Märchens »Konservativ ist auch pro-fossil« kommen zu einer Konferenz nach Berlin. Die Union scheint auf Distanz zu gehen. Gut so – eine Kolumne von Christian Stöcker: https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/energiepolitik-donald-trump-steht-auf-der-seite-der-verlierer-a-30a7a83b-b7c3-47e0-a42c-585134f7a34a Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Themen: Einschränkung Schutzstatus S: Unsolidarisch oder absolut zumutbar? Ausbau der Armee auf Kosten der Entwicklungshilfe: Bruch mit der humanitären Tradition oder notwendig für die Sicherheit? Ende AKW Beznau: Droht der Schweiz ein Strommangel? Gäste: Gerhard Pfister, Mitte–Präsident und Nationalrat Kanton Zug Irène Kälin, Grüne-Nationalrätin Kanton Aargau Lars Guggisberg, SVP-Nationalrat Kanton Bern Mehr zum Thema Sendung vom 8. Dezember 2024 Moderation: Oliver Steffen Produktion: Moana Grünenfelder
Vor einem Jahr haben Bundesrat und Energiebranche vor einem Strommangel gewarnt. Der Präsident der Elektrizitätskommission empfahl die Anschaffung von Kerzen und Brennholz. Doch von Winterlücke ist keine Rede mehr: Die Schweiz hat mehr als genug Strom, sie verkauft ihn sogar ins Ausland. War also alles nur Angstmache? Nein, sagt Avenir-Suisse-Energieexperte Patrick Dümmler, die Situation am […] The post Die Strommangellage ist abgesagt appeared first on Avenir Suisse.
Mit dem Klimaschutz-Gesetz wollen Bundesrat und Parlament, dass die Schweiz bis 2050 das Netto-Null-Ziel erreicht. Laut SVP würde dies zu einem Strommangel und höheren Kosten führen – sie hat deshalb das Referendum ergriffen. Das Stimmvolk entscheidet am 18. Juni 2023. Auf SVP-Bundesrat Albert Rösti wartet ein Härtetest: In der «Abstimmungs-Arena» vertritt er mit dem Klimaschutz-Gesetz eine Vorlage, die er als Nationalrat noch bekämpft hatte. Nun steigt er gegen seine Parteikolleginnen und -kollegen in den Ring, unter anderen SVP-Vizepräsidentin Magdalena Martullo-Blocher. Bundesrat und Parlament wollen beim Ausstieg aus den fossilen Energien aufs Tempo drücken. Konkret wollen die Befürworterinnen und Befürworter, dass die Schweiz bis 2050 das Netto-Null-Ziel erfüllt und so einen Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel leistet. Gerade die Schweiz sei als Alpenland besonders stark vom Klimawandel betroffen, argumentieren sie. Das Referendumskomitee rund um die SVP kontert: Durch den Ausstieg aus den fossilen Energieträgern würde der Strombedarf in der Schweiz massiv steigen – dabei gäbe es heute schon eine Stromknappheit. Ausserdem würden die Haushalte mit zusätzlichen Kosten belastet. Ist das Gesetz notwendig, um die Klimaziele zu erreichen? Oder schadet sich die Schweiz mit dem Gesetz am Ende selbst? Das Klimaschutz-Gesetz sieht unter anderem auch vor, dass Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie etwa eine Ölheizung durch eine Wärmepumpe ersetzen. Unternehmen, die in klimafreundliche Technologien investieren, sollen ebenfalls Geld erhalten. Insgesamt soll der Bund bis zu 3,2 Milliarden Franken beisteuern. Sind diese Massnahmen zielführend auf dem Weg zu einer klimaneutralen Schweiz? Oder sind bei einem «Ja» weitere einschneidende Massnahmen wie etwa Verbote zu erwarten? Als Befürworter begrüsst Sandro Brotz am 26. Mai 2023 in der «Abstimmungs-Arena»: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr und Kommunikation UVEK Gegen die Vorlage treten an: – Magdalena Martullo-Blocher, Vizepräsidentin SVP; – Michael Graber, Nationalrat SVP/VS; – Markus Meier, Direktor Hauseigentümerverband Schweiz; und – Casimir Platzer, Präsident Gastrosuisse. Weitere Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage sind: – Stefan Müller-Altermatt, Nationalrat Die Mitte/SO; – Jon Pult, Vizepräsident SP; und – Stefan Brupbacher, Direktor Swissmem.
Sondersession Credit Suisse: Kredite fallen im Parlament durch, Gefahrenpotential durch Bären in der Schweiz, Betriebe schliessen wegen Strommangel in Südafrika, Ausstellung «Ramses und das Gold der Pharaonen» in Paris
Strom und Gas sind knapp. Der Mangel ist das neue Normal. Muss sich angesichts der Energie- und Klimakrise radikal etwas ändern? Wer muss verzichten? Wer muss handeln? Yves Bossart spricht mit der Soziologin Katharina Hoppe und dem Umweltethiker Ivo Wallimann-Helmer über Verantwortung in Krisenzeiten. Zu wenig Gas für den Winter, Strommangel und andere Versorgungsengpässe. Der Ausbau erneuerbarer Energien wurde verschleppt, der Ruf nach fossiler und nuklearer Energie dagegen wird angesichts der Energiekrise lauter. Gefordert sind rasches Handeln und mehr Verzicht – auch angesichts der Klimakrise. Doch wie geht Verzicht, ohne damit den sozial Schwächeren zu schaden? Wie gehen ökologische und soziale Verantwortung zusammen? Und wie geht man mit jenen um, die sich vor der Verantwortung drücken? Zwang als letztes Mittel, zur Not auch ohne Demokratie? Yves Bossart im Gespräch mit der Soziologin Katharina Hoppe und dem Philosophen und Umweltethiker Ivo Wallimann-Helmer. Eine Wiederholung der Sternstunde Philosophie
Die Ukraine wünscht sich, dass die westlichen Staaten auch Kampfflugzeuge liefern. Die USA, Frankreich und Polen schliessen das nicht von vornherein aus. Zur Diskussion steht auch die Lieferung von Langstreckenraketen. Gespräch mit Markus Kaim, Experte für Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Weitere Themen: (06:15) Ukraine: Nach Kampfpanzern auch Kampfflugzeuge? (12:44) Nachrichtendienst: «Gravierende Verstösse» (17:30) Swissgrid reagiert auf möglichen Strommangel (27:33) Künstliche Intelligenz: Wie entlarvt man Betrug? (33:42) Besuch beim Fussballclub der entwurzelten Griechen (39:47) Was Lippenstifte mit der Wirtschaftslage zu tun haben
Welches sind die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine für die Schweiz? Wie hat sie sich deshalb politisch verändert? Das beantworten wir im SRF-Podcast «Einfach Politik» und schauen auf das bewegte Jahr zurück. Begriffe wie «Sonderstatus», «Strommangel» und «Sanktionen» sind plötzlich in aller Munde und wurden auch in der Inlandredaktion von SRF rege diskutiert. Überrascht vom Krieg in der Ukraine hat die Schweiz in diesem Jahr politisch viel in Bewegung gesetzt, um mit den Auswirkungen des Krieges klarzukommen. Wir haben für die Flüchtlinge aus der Ukraine einen Sonderstatus eingeführt, der ihnen ein schnelles Bleiberecht gewährt, haben beschlossen, die EU-Sanktionen gegen Russland mitzutragen und versuchen nun, einen drohenden Strommangel abzuwenden. Wie hat der Krieg die Schweiz geprägt – und was bleibt davon? In dieser Folge von «Einfach Politik» beleuchten wir die politischen Veränderungen, die der Krieg uns gebracht hat. «Einfach Politik» ist ein Podcast von SRF – wenn ihr uns etwas mitteilen wollt: Schickt uns eine Sprachnachricht auf 079 859 87 57 oder schreibt uns auf einfachpolitik@srf.ch. Inhalt und Recherche dieser Folge: Reena Thelly, Noemi Ackermann und Iwan Santoro, Produktion: Marisa Eggli, Technik: Björn Müller
Welches sind die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine für die Schweiz? Wie hat sie sich deshalb politisch verändert? Das beantworten wir im SRF-Podcast «Einfach Politik» und schauen auf das bewegte Jahr zurück. Begriffe wie «Sonderstatus», «Strommangel» und «Sanktionen» sind plötzlich in aller Munde und wurden auch in der Inlandredaktion von SRF rege diskutiert. Überrascht vom Krieg in der Ukraine hat die Schweiz in diesem Jahr politisch viel in Bewegung gesetzt, um mit den Auswirkungen des Krieges klarzukommen. Wir haben für die Flüchtlinge aus der Ukraine einen Sonderstatus eingeführt, der ihnen ein schnelles Bleiberecht gewährt, haben beschlossen, die EU-Sanktionen gegen Russland mitzutragen und versuchen nun, einen drohenden Strommangel abzuwenden. Wie hat der Krieg die Schweiz geprägt – und was bleibt davon? In dieser Folge von «Einfach Politik» beleuchten wir die politischen Veränderungen, die der Krieg uns gebracht hat. «Einfach Politik» ist ein Podcast von SRF – wenn ihr uns etwas mitteilen wollt: Schickt uns eine Sprachnachricht auf 079 859 87 57 oder schreibt uns auf einfachpolitik@srf.ch. Inhalt und Recherche dieser Folge: Reena Thelly, Noemi Ackermann und Iwan Santoro, Produktion: Marisa Eggli, Technik: Björn Müller
Eigentlich steht es um die Energieversorgung in der Schweiz nicht schlecht. Dennoch hat der Schweizer Bundesrat einen Entwurf für einen Notfallplan präsentiert, sollte der Strom im Winter knapp werden. Doch die darin vorgesehenen Sparmaßnahmen sind nicht nur außergewöhnlich spezifisch gefasst, sondern teilweise auch ungewöhnlich – vom ausgeschalteten Whirlpool bis zum Netflix-Verbot ist alles dabei. Ob nun auch bei uns im Winter das Netflix-Aus droht, erfahrt ihr in diesem Video. Das WBS.LEGAL Weihnachts-Adventskalender-Gewinnspiel: Wir verlosen vom 1.12-24.12 jeden Tag (!) ein Exemplar des Buchs „Der Taschenanwalt“. So nehmt ihr am Gewinnspiel teil: In jedem Video vom 1.12.2022 bis einschließlich 24.12.2022 blenden wir im Laufe des Videos ein Banner mit einer Frage ein. Beantwortet die Frage in den Kommentaren unter dem Video bis 17:00 Uhr des Folgetages unter dem #weihnachten. Um gewinnen zu können, muss eure Antwort natürlich richtig sein. Wir informieren die Gewinner, indem wir auf euren Kommentar antworten und senden euch euren Gewinn so schnell wie möglich zu. Viel Erfolg! Checkt hier, ob ihr vom Facebook Datenleck betroffen seid: https://wbs.law/facebook-checker Der Taschenanwalt: Das ideale Weihnachtsgeschenk! - Erhältlich als Taschenbuch, Kindle oder Hörbuch: https://wbs.law/buch-taschenanwalt
Die 26. Episode des NEST Podcasts dreht sich um eine Frage, die am Anfang des Winters 2022 einen Grossteil der Bevölkerung beschäftigt: Wie stellt die Schweiz sicher, dass der Strom für die kalte Jahreszeit reicht? Die Antwort auf diese Frage sucht Peter Richner zusammen mit Lukas Küng. Er ist Geschäftsführer der Primeo Netz AG und Leiter der Organisation für Stromversorgung in Ausserordentlichen Lagen, kurz OSTRAL. Die OSTRAL wurde vom Bund dazu beauftragt, bei einer langandauernden Strommangellage Gegenmassnahmen umzusetzen.Im Gespräch beleuchten die beiden, was eine Strommangellage genau ist, weshalb das Risiko einer solchen Lage im Winter 2022/2023 so hoch ist, welche Massnahmen die OSTRAL dagegen entwickelt hat – und wie das Energiesystem aussehen muss, damit die Schweiz künftig besser durch solche Krisen kommt.
Seit der Krieg begonnen hat, flüchteten 66'000 Personen aus der Ukraine in die Schweiz. Eine von ihnen ist die 67-jährige Zhanna Petrova. Ihre Voraussetzungen, hier ein neues Zuhause zu finden, waren gut. Ihre Tochter lebt mit ihrem Ehemann schon länger in der Schweiz, sie leitet eine Hilfsorganisation für die Ukraine, und ihre Mutter konnte in ihrer Villa im Kanton Zürich einziehen.Dennoch will Zhanna Petrova zurück nach Odessa, zurück in den Krieg. Sie wäre dann eine von 5'200 Personen aus der Ukraine, die den Schutzstatus S aufgegeben und die Schweiz wieder verlassen haben. Was hat sie zu diesem Entscheid bewogen? Und ist ein Alltag im Krieg überhaupt noch möglich? Um diese Fragen zu beantworten hat «Tages-Anzeiger»-Redaktorin Sascha Britsko Zhanna Petrova bei ihrer Rückkehr begleitet. Von ihren Eindrücken erzählt sie im täglichen Podcast «Apropos». Lesen Sie hier alle 4 Teile der Reportage: https://www.tagesanzeiger.ch/fuenf-mutige-freunde-und-eine-neue-idee-773773765731Den Tagi 3 Monate kostenlos lesen: Auf tagiabo.ch den Gutscheincode «Apropos» verwenden
Italiens Umgang mit Flüchtlingen auf privaten Rettungsschiffen, steht die Axpo bei der Wasserkraftreserve in der Pflicht?, Ostral-Chef Lukas Küng zu möglichem Strommangel, «Cold Cases» bei der Baselbieter Polizei, Dominic Deville erhält den Kleinkunstpreis Salzburger Stier 2023
Strommangel hin- oder her: Auch dieses Jahr wird Winterthur in der Adventszeit festlich beleuchtet. Aber aufgrund der Energiekrise wird die Weihnachtsbeleuchtung die Dunkelheit der Nacht nicht mehr gleich lange erhellen. Hülya Emeç hat Bea Linder, Geschäftsführerin von Junge Altstadt, interviewt. Bild: commons.wikimedia
Heute: Hamburger Tafelsilberverkauf an China? ++ Scholz will chinesischer Reederei Anteile an Containerterminal kaufen ++ Paukenschlag bei Prozess gegen Kevin Spacey: unschuldig ++ Ahrtal-Flutkatastrophe: Versagen mit Todesfolgen auch der damaligen Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler ++ weltweit zweitgrößte Regierungszentrale in Berlin: Bundestag diskutiert über geplanten Riesenerweiterungsbau des Kanzleramtes ++ London: tritt Boris Johnson wieder an? ++ Strommangel vorbeugen: China will Kohleförderung deutlich erhöhen ++ VW Wolfsburg: „Klebewissenschaftler" kleben sich neben Porsches fest und vergessen wichtiges Utensil ++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Strom und Gas sind knapp. Der Mangel ist das neue Normal. Muss sich angesichts der Energie- und Klimakrise radikal etwas ändern? Wer muss verzichten? Wer muss handeln? Yves Bossart spricht mit der Soziologin Katharina Hoppe und dem Umweltethiker Ivo Wallimann-Helmer über Verantwortung in Krisenzeiten. Zu wenig Gas für den Winter, Strommangel und andere Versorgungsengpässe. Der Ausbau erneuerbarer Energien wurde verschleppt, der Ruf nach fossiler und nuklearer Energie dagegen wird angesichts der Energiekrise lauter. Gefordert sind rasches Handeln und mehr Verzicht – auch angesichts der Klimakrise. Doch wie geht Verzicht, ohne damit den sozial Schwächeren zu schaden? Wie gehen ökologische und soziale Verantwortung zusammen? Und wie geht man mit jenen um, die sich vor der Verantwortung drücken? Zwang als letztes Mittel, zur Not auch ohne Demokratie? Yves Bossart im Gespräch mit der Soziologin Katharina Hoppe und dem Philosophen und Umweltethiker Ivo Wallimann-Helmer.
Strom und Gas sind knapp. Der Mangel ist das neue Normal. Muss sich angesichts der Energie- und Klimakrise radikal etwas ändern? Wer muss verzichten? Wer muss handeln? Yves Bossart spricht mit der Soziologin Katharina Hoppe und dem Umweltethiker Ivo Wallimann-Helmer über Verantwortung in Krisenzeiten. Zu wenig Gas für den Winter, Strommangel und andere Versorgungsengpässe. Der Ausbau erneuerbarer Energien wurde verschleppt, der Ruf nach fossiler und nuklearer Energie dagegen wird angesichts der Energiekrise lauter. Gefordert sind rasches Handeln und mehr Verzicht – auch angesichts der Klimakrise. Doch wie geht Verzicht, ohne damit den sozial Schwächeren zu schaden? Wie gehen ökologische und soziale Verantwortung zusammen? Und wie geht man mit jenen um, die sich vor der Verantwortung drücken? Zwang als letztes Mittel, zur Not auch ohne Demokratie? Yves Bossart im Gespräch mit der Soziologin Katharina Hoppe und dem Philosophen und Umweltethiker Ivo Wallimann-Helmer.
Grosse Forschungsanlagen bereiten sich auf einen Winter mit Stromengpässen vor. Das Meer versauert besonders in der Arktis. Wie ein bisschen Jod im Salz das Leben in der Schweiz verbessert hat. (00:45) Wie Strommangel die Forschung trifft Sie brauchen enorme Mengen Strom: Forschungseinrichtungen wie das Paul Scherrer Institut in Villigen, das CERN in Genf oder das Nationale Hochleistungsrechenzentrum der Schweiz CSCS in Lugano. Wie begegnen sie dem Strommangel, der für den Winter prognostiziert ist? (06:40) Meldungen Wie gut ist das neue Alzheimer-Medikament Lecanemab? Auf der Raumstation ISS übernimmt eine Frau das Kommando. (11:50) Das Meer im hohen Norden versauert Das CO2 aus unseren Autos und Heizungen landet zu knapp 30 Prozent im Meer. Dort verändert sich der pH-Wert und Muscheln, Schnecken und andere Tiere können ihre Schalen, Gehäuse oder Skelette aus Kalk nicht mehr aufbauen. In der Arktis schreitet die Versauerung dreimal schneller voran als in anderen Meeren, wie eine neue Studie nun zeigt. (18:20) Unser täglich Salz Vor 100 Jahren hat die Schweiz als erstes Land die Salzjodierung eingeführt: Ein Kilo Speisesalz enthält 25 Mikrogramm Jod. Die winzige Menge des Nährstoffs bewahrt uns vor grossen Gesundheitsschäden. Noch vor 100 Jahren litten viele Einwohner:innen hierzulande wegen Jodmangels an Kropf und Kretinismus.
Die Stadt Zürich geht in ihrem Finanzplan in den nächsten Jahren von hohen Defiziten aus. 2023 wird ein Minus von gut 170 Millionen Franken erwartet. Und auch in den Folgejahren rechnet Finanzvorsteher Daniel Leupi mit tiefroten Zahlen. Am Steuerfuss will er trotzdem nicht rütteln. Die weiteren Themen: * Der Kanton Zürich trifft Massnahmen gegen den möglichen Strommangel im Winter. * Wie geht es weiter mit dem Cannabis-Versuch in der Stadt Zürich?
Informationen, Hintergründe und Meinungen zum tagesaktuellen Geschehen - in Zürich, der Schweiz und international. Kompakt, schnell, aktuell.
Das Ende einer beispiellosen Karriere: Roger Federer tritt vom aktiven Tennis-sport zurück. Was vom Ausnahmetalent des erfolgreichen Schweizer Sportlers besonders in Erinnerung bleibt, besprechen wir mit dem Tennisexperten und ehemaligen SRF-Kommentator Stefan Bürer. Die SBB ist der grösste Stromverbraucher der Schweiz und deshalb besonders gefordert, wenn es darum geht, einem Strommangel im Winter vorzubeugen. Die SBB sei aber gerüstet, sagten die Verantwortlichen heute an der Halbjahreskonferenz. In den Alpen sollen riesige Solaranlagen entstehen und vor allem im Winter Strom liefern. Für diese Idee kommt Schub aus dem Bundeshaus: Der Ständerat will alpine Fotovoltaik-Anlagen von zahlreichen Umweltauflagen befreien - und das im Eilverfahren.
Innerhalb weniger Tage hat die ukrainische Armee grosse Gebiete im Osten des Landes zurückerobert. Viele Menschen in der Ukraine hat das sehr überrascht, sagt die Journalistin Silke Diettrich im Gespräch. Weitere Themen: * (08:24) Strom sparen ist eines DER Themen aktuell. Auch über mögliche Stromausfälle wird hierzulande schon diskutiert. Aber wie lebt es sich eigentlich mit regelmässigem Strommangel? Das weiss unsere ehemalige Nahost-Korrespondentin Susanne Brunner, die das fast täglich erlebte. * (13:28) Der Tod der Queen und Hongkong: Wie man in der ehemaligen Kolonie um die Monarchin trauert und wie China damit umgeht. * (19:20) Der Tod der Queen und Jamaika: Manche im Land wünschen sich, dass sich Jamaika löst vom Vereinigten Königreich - der Tod der Queen hat nun diese Kräfte befeuert.
In der Schweiz wird bereits seit Juli diskutiert, Leuchtreklame bei Strommangel auszuschalten[1], in Deutschland ist es seit 1.9.2022 durch Verordnung angeordnet: zwischen 22 und 16 Uhr muss leuchtende Reklame ausgeschaltet werden.[2] Das ist eine äußerst vernünftige Maßnahme. Erwartungsgemäß hat der Lobbyverband der Werbewirtschaft lautstark protestiert: Die deutsche Werbewirtschaft sehe sich „wegenWeiterlesen
Britische Premierministerin Liz Truss im Porträt, Kurzarbeit wegen Strommangel, was sich mit der Abstimmung zur Massentierhaltungsinitiative ändern würde, Monsun in Pakistan zerstört Ernte der nächsten zwei Jahre, Mitgliederschwund in Fitnesscentern
Die Wochenshow: Das Podcastformat von «Die Ostschweiz», in dem wir die vergangene Woche in einer kurzen Presseschau der anderen Art beleuchten und auf die nächsten Tage vorausschauen. Kurz, knackig, unterhaltsam.
Mit Michail Gorbatschow ist eine prägende Figur des 20. Jahrhunderts gestorben. Seine Entscheide beeinflussten die Weltpolitik über viele Jahrzehnte. Inwiefern sich der Friedensnobelpreisträger bis zuletzt politisch einbrachte, analysiert SRF Ausland-Redaktor David Nauer. Die weiteren Themen: * Das Treffen des Weltkirchenrats in Karlsruhe führte schon im Vorfeld zu Diskussionen, denn Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche sind mitdabei. Was da genau diskutiert wird, weiss SRF Religionsredaktorin Judith Wipfler. * Der Meeresspiegel wird um rund 27 Zentimeter steigen, auch wenn sich die Erde in Zukunft nicht weiter erwärmt. Welche Auswirkungen das haben wird, erklärt ETH-Klimaforscher Reto Knutti. * Was machen Museen, falls im Winter wirklich ein Gas- und Strommangel droht? Antworten darauf findet SRF-Kulturredaktor Bernhard Senn.
Im Juni haben die beiden Handelskammern Thurgau und St. Gallen-Appenzell eine Umfrage bei den Unternehmen gemacht. Die Sorge ist gross. Viele versuchen, sich vorzubereiten. Weitere Themen: * Neuer Leiter Kriminalpolizei Appenzell Innerrhoden. * Der Coup des FC Vaduz. * Freiluftparlament für alle in der Stadt St. Gallen.
Was bedeutet es, wenn diesen Winter der Strom knapp wird oder gar ganz ausfällt? Das wollte der Bund wissen und lud die Betreiber der kritischen Infrastrukturen an den runden Tisch. Das Fazit ist ziemlich düster. Weitere Themen: In Deutschland sind weitere Finanz-Hilfen für die Bevölkerung geplant, wegen der steigenden Preise. Laut Bundeskanzler Olaf Scholz sind im Gesamtpaket unter anderem steuerliche Entlastungen geplant - aber nicht nur. Vielerorts auf dieser Welt erwartet man, Regenwasser bedenkenlos trinken zu können. Doch eine neue Studie zeigt: Regenwasser ist mittlerweile so stark mit Chemikalien belastet, dass es an keinem Ort der Welt mehr Trinkwasserqualität hat. Wie beunruhigend ist diese Erkenntnis?
Was bedeutet es, wenn diesen Winter der Strom knapp wird oder gar ganz ausfällt? Das wollte der Bund wissen und lud die Betreiber der kritischen Infrastrukturen an den runden Tisch. Das Fazit ist ziemlich düster. Weitere Themen: - Weltweit belastetes Regenwasser - Kolumbien: Mit digitalen Mitteln aus der Armut - Unterwegs mit Langstreckenpendlern - Das Schwingfest und sein besonderer Austragungsort - Tagesgespräch: Die Bilanz des Reise-Sommers
Bilder von gewaltigen Explosionen auf der Halbinsel Krim wurden am Abend verbreitet. Die Krim gehört offiziell zur Ukraine, Russland hat die Halbinsel aber schon 2014 annektiert. Über die Hintergründe der Explosionen gehen die Darstellungen auseinander. Wir sagen, was man Gesichertes weiss. Und wir reden über die Vorbereitung auf den Strommangel. In der Schweiz sind Notstrom-Systeme derzeit enorm gefragt.
Heute mit diesen Themen: Winter ohne Tourismus: Wegen dem Strommangel könnte den Bergbahnen der Strecker gezogen werden. Hotellerie Suisse Präsident Andreas Züllig äussert sich zu einem solchen Szenario. Kampfwahl in Ilanz: Drei Männer buhlen um das Amt des Gemeindepräsidenten von Ilanz/Glion. Wir stellen Marcus Beer, Silvio Dietrich und Claudio Quinter vor. Mühe mit der Hitze: Auch den Bündner Strassen setzt die Hitze zu. Wir klären wie sich das äussert und was das kantonale Tiefbauamt und das Bundesamt für Strassen dagegen tun. Holz ist das neue WC-Papier: Aufgrund der drohenden Energieknappheit im Winter wird Holz aktuell in Massen gekauft und gehortet. Trotzdem ist der Preis dafür immer noch zu tief. Rund um die Mineralsteine: Für den letzten Teil Serie haben wir Sandro Cavegn besucht. In seiner Freizeit geht er gerne Goldwaschen.
In der siebzehnten Folge reden wir mit Patrick Dümmler über drohenden Strommangel, Technologieneutralität sowie über die Energieversorgung heute und in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts. Patrick Dümmler ist Senior Fellow und Forschungsleiter Offene Schweiz bei der liberalen Denkfabrik avenir suisse.
基隆協和電廠擬改為天然氣發電,但第四天然氣接收站必須填海造陸引發生態衝擊,今天第四度闖關環評初審仍失敗。學者指出,協和電廠必須轉型,但天然氣發電並非唯一選項,若改為生質燃料發電就不用興建四接,民眾接受度更高,協和電廠的改建幅度也能夠達到最小化,並盡快上線發電。 清華大學工程與系統科學系教授葉宗洸今天在環評會上表示,北部缺電的狀況正在發生,坦白說如果協和電廠順利轉型發電,還是無法滿足北部用電需求,若要完全滿足北部用電,除了協和電廠之外,大潭電廠幾部機組都要可以上線發電。 葉宗洸表示,外界關心未來協和電廠改為燃氣電廠必須填海造陸,可能造成生態影響,至於未來協和電廠是否需要存在,「我個人認為是必要的」,因為確實需要協和電廠發電,才能提供北部用電需求,但是天然氣是不是唯一選擇?這還可以商量,有聲浪認為可以朝地熱發電的角度思考,也有人提議可用生質燃料,如果再生能源可以應用到協和電廠「是滿好的選項」。 葉宗洸說,但如果要使用地熱發電也要考慮地熱技術進程,恐怕緩不濟急,若要轉型發電且避開天然氣使用,生質燃料可能是滿好的選擇,因為基隆本身用電量不高,每年總用電量約15億度,興建兩部機組裝置容量可達260萬瓩,遠超過基隆用電需求,未來在供電吃緊狀況下,或許可以維持裝置容量,但平常只要發出滿足基隆在地需求的發電量就夠了,剩下則轉為備轉容量,等到供電吃緊再發電,如此也不用擔心過多發電量造成空汙情況加重。 葉宗洸強調,北部缺電嚴重是事實,供電不足是台電目前最大困境,但四接反彈壓力不小,為了維持供電穩定,協和電廠必須轉型,但天然氣絕非唯一選項。現在缺的是可以作為基載的發電方式,就能源供給的穩定性考量,生質燃料會是比天然氣更佳的選擇,也可避開興建四接的難題。另一方面,改用生質燃料可讓現有電廠的改建幅度最小化,可以盡快上線 全國工業總會(工總)今(1日)公布「全國工業總會白皮書」,工總副理事長林明儒表示,政府規劃2025年完全廢核,並提高再生能源占比,但再生能源不同於核能屬「基載」能穩定電源,他質疑,「未來能源政策,真的走得下去?」。對此,經濟部長王美花說,利用「綠電+燃氣機組+儲能」,即一個基載的電力搭配再生能源,就是一種方式。 林明儒指出,今年6月政府宣布調漲電價,因台電若不調價,將虧損1500億,但此次調整由產業界承擔,是非常不公平的,而6月調價減少台電虧損296億,但台電要不虧損,還要調整三次,會造成很大的民怨。他並透露,9月電價可能將再調漲,政府能源政策再不調整,「台灣絕對會變成全世界電價最高國家之一」。 林明儒說,政府規劃2025年完全廢核,並提高再生能源占比,但是再生能源不是穩定電源,不是像核能發電屬「基載」,無法保證穩定供電,除非要靠儲能,「但除了發展要時間,加上台灣地小人稠,要多少空間才夠設置足夠儲能設備?」。他提出質疑,「未來能源政策,真的走得下去?」。 對此,王美花今出席「台電公司職場互助教保服務中心」聯合揭牌儀式,會前針對上述問題回應,她說,有關電價部分引起討論,是因為最近全台漲了一次電價,但這是因為全世界的燃料成本都大幅的上漲,上漲了3到4倍,所以各國不管現在有沒有在使用核電,其實電價的漲幅都比台灣還要高;再者,在再生能源的部分,RE100要求企業都要用綠電,經濟部最近跟很多大中小型企業中型在討論,如何充足的供應綠電,所以對於綠電的發展,台灣一定要盡快成長,因為台灣確實以外銷為導向,我國的產業也非常需要這樣的綠電 至於2025年即將廢核,如何找到替代核能這種「基載」的穩定供電能源?王美花說,「綠電+燃氣機組+儲能」,就是利用一個基載的電力,搭配再生能源的方式,「這個部分我們都會很謹慎來處理」。不過,先前就有學者指出,台灣在夏季,天然氣安全存量僅7天,且天然氣也有它先天的一些條件,包括它的運輸跟儲存是最大的問題,而台灣的儲能設備尚未發展起來。 工總理事長苗豐強表示,政府現在歡迎企業回台投資,但碳排量仍持續成長,雖然政府將許多燃煤發電機組改燃氣,但液化天然氣仍要以低溫運送進口,這就會在外國使用許多能源,以冷卻並高壓運輸,「燃氣發電的碳排雖比燃煤好一點,但仍有不少碳排」,執政黨目前認為不用核電,希望政府能重新定義「何為環保?」,並以科學、環保、數學的角度重新思考 小額贊助支持本節目: https://pay.firstory.me/user/ckpn6ychi2iii0882y4jgrcz8 留言告訴我你對這一集的想法: https://open.firstory.me/user/ckpn6ychi2iii0882y4jgrcz8/comments 純網路銀行一切服務都透過網路完成,可以節省掉實體銀行的店租、ATM 、行員、水電費、維護費之類的成本,進而提供更優惠的存款及貸款利率,促進金融產業邁向4.0 一. 美術地國-股票and地產✨: https://lin.ee/QlcbzeR 二.Telegram,理財STB✨ https://t.me/stbstock11 The Keelung Concord Power Plant plans to use natural gas for power generation, but the fourth natural gas receiving station must be reclaimed from the sea to create an ecological impact. Scholars pointed out that Xiehe Power Plant must be transformed, but natural gas power generation is not the only option. If it is changed to biomass fuel power generation, there is no need to build four connections, and the public will accept it more. Ye Zongwei, a professor at the Department of Engineering and Systems Science of Tsinghua University, said at the EIA meeting today that the power shortage in the north is happening. Frankly speaking, if the Xiehe Power Plant successfully transforms into power generation, it will still be unable to meet the electricity demand in the north. To fully meet the electricity demand in the north, in addition to In addition to the Xiehe Power Plant, several units of the Dataan Power Plant must be able to generate electricity online. Ye Zonggang said that the outside world is concerned that the future Xiehe Power Plant must be reclaimed from the sea when it is converted to a gas-fired power plant, which may cause ecological impacts. As for whether the Xiehe Power Plant needs to exist in the future, "I personally think it is necessary", because it is indeed necessary to generate electricity from the Xiehe Power Plant to provide the northern part of the country. Electricity needs, but is natural gas the only option? This is also negotiable. Some people think that it can be considered from the perspective of geothermal power generation. Others suggest that biomass fuels can be used. If renewable energy can be applied to the Concord Power Plant, "it is a good option." Ye Zongkuang said, but if you want to use geothermal power generation, you must also consider the process of geothermal technology. I am afraid it will not be urgent. If you want to transform power generation and avoid the use of natural gas, biomass fuel may be a good choice, because Keelung itself does not consume a lot of electricity. The total annual electricity consumption is about 1.5 billion kWh, and the installed capacity of two units can reach 2.6 million kwh, which far exceeds the electricity demand of Keelung. In the future, in the case of tight power supply, the installation capacity may be maintained, but usually only needs to be issued to meet the needs of Keelung. The required power generation is enough, and the rest will be converted to standby capacity, and then power generation will be generated when the power supply is tight, so there is no need to worry about excessive power generation resulting in increased air pollution. Ye Zongkuang emphasized that it is a fact that there is a serious power shortage in the north. Insufficient power supply is Taipower's biggest dilemma at present, but the pressure on the four connections is not small. In order to maintain the stability of power supply, the Xiehe Power Plant must be transformed, but natural gas is by no means the only option. What is lacking now is a power generation method that can be used as a base load. Considering the stability of energy supply, biomass fuel will be a better choice than natural gas, and it can also avoid the problem of building four connections. Switching to biomass, on the other hand, allows for minimal modifications to existing power plants, allowing them to come online as quickly as possible The All-China Federation of Industry (Federation of Industry) announced today (1st) the "White Paper of the National Federation of Industry". Lin Mingru, vice chairman of the National Federation of Industry and Commerce, said that the government plans to completely abolish nuclear power by 2025 and increase the proportion of renewable energy, but renewable energy is different from Nuclear energy is a "base load" that can stabilize the power supply. He questioned, "Can the future energy policy really go forward?". In this regard, Minister of Economic Affairs Wang Meihua said that the use of "green power + gas turbine + energy storage", that is, a base-load power paired with renewable energy, is one way. Lin Mingru pointed out that in June this year, the government announced an increase in electricity prices, because if Taipower did not adjust prices, it would lose 150 billion yuan, but this adjustment is borne by the industry, which is very unfair, and the price adjustment in June reduced Taipower's loss of 29.6 billion, but Taipower Otherwise, there will be three adjustments, which will cause a lot of public grievances. He also revealed that electricity prices may rise again in September, and if the government's energy policy is not adjusted, "Taiwan will definitely become one of the countries with the highest electricity prices in the world." Lin Mingru said that the government plans to completely abolish nuclear power by 2025 and increase the proportion of renewable energy, but renewable energy is not a stable power source, it is not a "base load" like nuclear power generation, and it cannot guarantee a stable power supply unless it relies on energy storage, "but apart from developing It takes time, and Taiwan is densely populated, how much space is needed to install enough energy storage equipment?”. He questioned, "Can the future energy policy really go on?". In this regard, Wang Meihua attended the joint unveiling ceremony of the "Taipower Corporation Workplace Mutual Aid Education and Insurance Service Center". She responded to the above questions before the meeting. She said that the electricity price was discussed because the electricity price has been raised in Taiwan recently, but this is because Fuel costs around the world have risen sharply, by 3 to 4 times, so regardless of whether countries are using nuclear power or not, the increase in electricity prices is actually higher than that in Taiwan; moreover, in the part of renewable energy, RE100 requires companies to Green electricity must be used. The Ministry of Economic Affairs has recently discussed with many large, medium and small enterprises how to supply green electricity adequately. Therefore, for the development of green electricity, Taiwan must grow as soon as possible, because Taiwan is indeed export-oriented, and my country's industry Also very need such green electricity As for nuclear abolition in 2025, how to find a stable power supply energy that can replace the "base load" of nuclear energy? Wang Meihua said, "Green power + gas generator + energy storage" is to use a base-load power with renewable energy. "We will handle this part with great care." However, some scholars have previously pointed out that in the summer in Taiwan, the safe stock of natural gas is only 7 days, and natural gas also has some inherent conditions, including its transportation and storage are the biggest problems, and Taiwan's energy storage equipment has not yet been developed. Miao Fengqiang, chairman of the Ministry of Industry and Trade, said that the government now welcomes companies to invest in Taiwan, but carbon emissions continue to grow. Although the government has replaced many coal-fired generators with gas, liquefied natural gas still has to be imported at low temperature, which will cause In foreign countries, a lot of energy is used for cooling and high-pressure transportation. "Although the carbon emission of gas-fired power generation is a little better than that of coal-fired power generation, it still has a lot of carbon emissions." The ruling party currently believes that nuclear power is not necessary. Environmental protection?", and rethinking from the perspective of science, environmental protection and mathematics ✨✨✨✨✨✨ Das Kraftwerk Keelung Concord plant, Erdgas zur Stromerzeugung zu verwenden, aber die vierte Erdgasempfangsstation muss aus dem Meer zurückgewonnen werden, um eine ökologische Wirkung zu erzielen. Wissenschaftler wiesen darauf hin, dass das Xiehe-Kraftwerk umgebaut werden muss, aber die Stromerzeugung aus Erdgas nicht die einzige Option ist.Wenn es auf die Stromerzeugung aus Biomasse umgestellt wird, müssen keine vier Anschlüsse gebaut werden, und die Öffentlichkeit wird es mehr akzeptieren. Ye Zongwei, Professor an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Systemwissenschaften der Tsinghua-Universität, sagte heute auf dem EIA-Treffen, dass die Stromknappheit im Norden präsent sei. Ehrlich gesagt, wenn das Xiehe-Kraftwerk erfolgreich in die Stromerzeugung umgewandelt wird, wird dies immer noch der Fall sein nicht in der Lage sein, den Strombedarf im Norden zu decken Um den Strombedarf im Norden vollständig zu decken, müssen neben dem Kraftwerk Xiehe auch mehrere Einheiten des Kraftwerks Dataan in der Lage sein, online Strom zu erzeugen. Ye Zonggang sagte, dass die Außenwelt besorgt sei, dass das zukünftige Xiehe-Kraftwerk aus dem Meer zurückgewonnen werden muss, wenn es in ein gasbefeuertes Kraftwerk umgewandelt wird, was ökologische Auswirkungen haben könnte die Zukunft, „ich persönlich halte es für notwendig“, denn es ist in der Tat notwendig, Strom aus dem Xiehe-Kraftwerk zu erzeugen, um den nördlichen Teil des Landes zu versorgen. Strombedarf, aber ist Erdgas die einzige Option? Dies ist ebenfalls verhandelbar. Einige Leute denken, dass es aus der Perspektive der geothermischen Stromerzeugung betrachtet werden kann. Andere schlagen vor, dass Biomasse-Brennstoffe verwendet werden können. Wenn erneuerbare Energien für das Concord-Kraftwerk verwendet werden können, "ist es eine gute Option." Ye Zongkuang sagte, aber wenn Sie geothermische Stromerzeugung nutzen möchten, müssen Sie auch den Prozess der geothermischen Technologie in Betracht ziehen.Ich fürchte, es wird nicht dringend sein.Wenn Sie die Stromerzeugung umwandeln und die Verwendung von Erdgas, Biomassebrennstoff vermeiden wollen kann eine gute Wahl sein, da Keelung selbst nicht viel Strom verbraucht.Der jährliche Gesamtstromverbrauch beträgt etwa 1,5 Milliarden kWh, und die installierte Leistung von zwei Einheiten kann 2,6 Millionen kWh erreichen, was den Strombedarf von Keelung bei weitem übersteigt. In Zukunft kann bei knapper Stromversorgung die Installationskapazität aufrechterhalten werden, muss aber normalerweise nur ausgegeben werden, um den Bedarf von Keelung zu decken. Die erforderliche Stromerzeugung reicht aus, der Rest wird in Standby-Kapazität umgewandelt. und dann wird Strom erzeugt, wenn die Stromversorgung knapp ist, sodass Sie sich keine Sorgen über eine übermäßige Stromerzeugung machen müssen, die zu einer erhöhten Luftverschmutzung führt. Ye Zongkuang betonte, dass es eine Tatsache ist, dass es im Norden einen ernsthaften Strommangel gibt. Die unzureichende Stromversorgung ist derzeit das größte Dilemma von Taipower, aber der Druck auf die vier Anschlüsse ist nicht gering. Um die Stabilität der Stromversorgung aufrechtzuerhalten, Das Kraftwerk Xiehe muss umgebaut werden, aber Erdgas ist keineswegs die einzige Option. Was jetzt fehlt, ist ein grundlastfähiges Stromerzeugungsverfahren, das angesichts der Stabilität der Energieversorgung gegenüber Erdgas die bessere Wahl ist und auch das Problem des Baus von vier Anschlüssen vermeiden kann. Die Umstellung auf Biomasse hingegen ermöglicht minimale Änderungen an bestehenden Kraftwerken, sodass diese so schnell wie möglich ans Netz gehen können Der Allchinesische Industrieverband (Federation of Industry) hat heute (1.) das „Weißbuch des Nationalen Industrieverbandes" angekündigt. Lin Mingru, stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Industrie- und Handelsverbandes, sagte, die Regierung plane dies vollständig Atomkraft bis 2025 abschaffen und den Anteil erneuerbarer Energien erhöhen, aber erneuerbare Energien sind anders als Kernenergie eine „Grundlast“, die die Stromversorgung stabilisieren kann.“ Er stellte die Frage: „Kann die künftige Energiepolitik wirklich vorankommen?“. Wirtschaftsminister Wang Meihua sagte diesbezüglich, dass die Nutzung von „Ökostrom + Gasturbine + Energiespeicher“, also Grundlaststrom gepaart mit erneuerbarer Energie, ein Weg sei. Lin Mingru wies darauf hin, dass die Regierung im Juni dieses Jahres eine Erhöhung der Strompreise angekündigt habe, denn wenn Taipower die Preise nicht anpassen würde, würde es 150 Milliarden Yuan verlieren, aber diese Anpassung wird von der Industrie getragen, was sehr unfair ist, und die Preisanpassung im Juni verringerte Taipowers Verlust von 29,6 Milliarden, aber Taipower Andernfalls wird es drei Anpassungen geben, die eine Menge öffentlicher Beschwerden hervorrufen werden. Er enthüllte auch, dass die Strompreise im September wieder steigen könnten, und wenn die Energiepolitik der Regierung nicht angepasst werde, „wird Taiwan definitiv eines der Länder mit den höchsten Strompreisen der Welt“. Lin Mingru sagte, dass die Regierung plant, die Atomkraft bis 2025 vollständig abzuschaffen und den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen, aber erneuerbare Energien sind keine stabile Energiequelle, sie sind keine „Grundlast“ wie die Stromerzeugung aus Kernenergie, und sie können dies nicht garantieren stabile Stromversorgung, es sei denn, es ist auf Energiespeicher angewiesen, "aber abgesehen von der Entwicklung braucht es Zeit, und Taiwan ist dicht besiedelt, wie viel Platz wird benötigt, um genügend Energiespeichergeräte zu installieren?". Er fragte: „Kann die künftige Energiepolitik wirklich weitergehen?“. In diesem Zusammenhang nahm Wang Meihua an der gemeinsamen Enthüllungszeremonie des „Taipower Corporation Workplace Mutual Aid Education and Insurance Service Center" teil. Sie beantwortete die obigen Fragen vor dem Treffen. Sie sagte, dass der Strompreis diskutiert wurde, weil der Strompreis so hoch war kürzlich in Taiwan angehoben, aber das liegt daran, dass die Brennstoffkosten weltweit stark gestiegen sind, um das 3- bis 4-fache, sodass unabhängig davon, ob die Länder Kernenergie nutzen oder nicht, der Anstieg der Strompreise tatsächlich höher ist als der in Taiwan; Im Bereich der erneuerbaren Energien verlangt RE100 von Unternehmen, dass Ökostrom verwendet werden muss. Das Wirtschaftsministerium hat kürzlich mit vielen großen, mittleren und kleinen Unternehmen darüber diskutiert, wie Ökostrom angemessen bereitgestellt werden kann. Daher für die Entwicklung von Ökostrom, Taiwan muss so schnell wie möglich wachsen, denn Taiwan ist in der Tat exportorientiert, und die Industrie meines Landes braucht auch dringend solchen grünen Strom Was die Abschaffung der Kernenergie im Jahr 2025 betrifft, wie findet man eine stabile Stromversorgung, die die „Grundlast“ der Kernenergie ersetzen kann? Wang Meihua sagte: „Ökostrom + Gasgenerator + Energiespeicher" soll eine Grundlastleistung mit erneuerbarer Energie nutzen. „Wir werden diesen Teil mit großer Sorgfalt behandeln." Einige Gelehrte haben jedoch zuvor darauf hingewiesen, dass der sichere Vorrat an Erdgas in Taiwan im Sommer nur 7 Tage beträgt und Erdgas auch einige inhärente Bedingungen hat, einschließlich Transport und Lagerung sind die größten Probleme und Taiwans Energiespeicherausrüstung ist noch nicht entwickelt. Miao Fengqiang, Vorsitzender des Ministeriums für Industrie und Handel, sagte, die Regierung begrüße jetzt Unternehmen, die in Taiwan investieren, aber die CO2-Emissionen würden weiter steigen.Obwohl die Regierung viele kohlebefeuerte Generatoren durch Gas ersetzt habe, müsse Flüssigerdgas dies noch tun bei niedriger Temperatur importiert werden, was dazu führen wird, dass im Ausland viel Energie für die Kühlung und den Hochdrucktransport verbraucht wird.“ Obwohl die CO2-Emission der gasbefeuerten Stromerzeugung etwas besser ist als die der kohlebefeuerten Stromerzeugung , es hat noch viele CO2-Emissionen. "Die Regierungspartei glaubt derzeit, dass Atomkraft nicht notwendig ist. Umweltschutz?", und ein Umdenken aus der Perspektive von Wissenschaft, Umweltschutz und Mathematik Powered by Firstory Hosting
Zürichs Energieminister Martin Neukom warnt als «Regionaljournal»-Wochengast: Im Winter droht uns ein Gas- und Strommangel. Die Folgen bekäme zuerst die Industrie zu spüren - aber auch Privathaushalte müssten sich unter Umständen einschränken. Weitere Themen: Falscher Amok-Alarm in Schaffhauser Berufsbildungszentrum.
Bundeshaushalt beschlossen: Neuer alter Fetisch Schuldenbremse - Krieg und Trockenheit: Ernteeinbußen in der Ukraine - Kein Salz ist keine Lösung: Doc Esser erlaubt nachsalzen - Weniger Saunieren: Wuppertal spart Gas - Rostige Atommeiler: Strommangel in Frankreich - Moderation: Linda Staude Von Linda Staude.
Steigen Sie ein, fliegen Sie mit! www.weltwoche.chThemenübersicht:(00:22) Weltwoche in Andermatt.(04:01) Bergsturz von Goldau und die Mahnung für heute.(07:44) Schädliche Neutralitätspolitik.(12:20) Mit Putin verhandeln.(16:03) Beispiel Wirtschaftssanktionen der EU.(18:41) Bersets Informationschef soll eine Amtsverletzung begangen haben.(23:51) Islamistische Mordtat in einer Schwulen-Club.(26:24) Elektromobilität und Strommangel.(28:15) Realitätsblinder Leitartikel.Werden Sie jetzt Weltwoche-Abonnent!www.weltwoche.ch/abo Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deglobalisierung war das grosse Thema am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos. Mit dabei auch Christoph Mäder, Präsident des Wirtschaftsverbandes economiesuisse. Was bedeutet diese Deglobalisierung für die Schweizer Wirtschaft, die als «Weltmeisterin der Globalisierung» gilt? Steuern wir nun nach Corona, Inflation und nun dem Krieg gegen die Ukraine auf eine Rezession zu? Nicht nur Russland fällt wegen dem Krieg gegen die Ukraine als Handelspartner aus. Auch das wirtschaftlich viel wichtigere China entfernt sich aus politischen Gründen immer weiter von den westlichen Demokratien. Zudem droht der Schweiz eine Energiekrise. Schon in wenigen Jahren könnte das Land von einem Strommangel betroffen sein. Christoph Mäder nimmt in der «Samstagsrundschau» Stellung. Er ist Gast von Hans-Peter Künzi.
Das Szenario "Strommangel" ist realistischer denn je, dieser Meinung ist der Bund. Die Grossverbraucher wie Gemeinden, Städte oder Grosskonzerne wurden darum beauftragt, ihr Sparpotenzial für den Notfall zu prüfen. Die Gemeinde Jonschwil hat dies bereits gemacht. Weitere Themen: * Keine Coronamassnahmen an Landsgemeinde AI * Neue Flazbrücke RhB * Uniformtragepflicht sorgt bei Thurbo-Personal für Diskussionen
Wie sich die St.Galler Gemeinde Jonschwil auf einen allfälligen Strommangel im Winter vorbereitet; Wie sich die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft auf die Weltmeisterschaft in Finnland vorbereitet.
Es ist Gründonnerstag im März 2016. Viele sind bereits unterwegs in die Osterferien, als plötzlich der Strom ausfällt. Auf einen Schlag sitzt die ganze Schweiz, gar ganz Europa im Dunkeln. Es handelt sich um einen einen lang andauernden, grossflächigen Stromausfall. Während die Welt scheinbar stillsteht, beginnt für Susanne, die in diesen Tagen die Entbindung geplant hatte, eine Odyssee. Dieses Szenario und damit einhergehenden Konsequenzen stehen im Mittelpunkt des fiktionalen DOKs «Blackout» (2017) von SRF. Einem Film, der sich mit einem Mix aus fiktionalen sowie realen Szenen und Akteuren dem möglichen Ernstfall annähert. Ein Ernstfall, der mit der Situation in der Ukraine scheinbar näher an die Realität rückt. Denn geraten die russischen Gaslieferungen nach Europa ins Stocken, könnte das auch den Energiehaushalt der Schweiz in Schieflage bringen. Was sind weitere Gründe für den momentanen Strommangel? Wie realistisch ist ein schweizweiter oder gar europaweiter Stromausfall? Und wie bereitet sich die Schweiz und der Bundesrat auf so eine Krisensituation vor?Diese Fragen beantwortet Bundeshausredaktorin Charlotte Walser in einer neuen Folge «Apropos», dem täglichen Podcast des «Tages-Anzeigers» und der Redaktion Tamedia. Gastgeberin ist Mirja Gabathuler. Lesen Sie hier die weitere Texte zum Thema:Schon in wenigen Jahren könnte der Strom knapp werdenhttps://www.tagesanzeiger.ch/schon-in-wenigen-jahren-koennte-der-strom-knapp-werden-267308160454Was es für die Schweiz bedeutet, wenn Putin am Gashahn drehthttps://www.tagesanzeiger.ch/wenn-putin-am-gashahn-dreht-269234856687Sommaruga zum Alpiq-Hilferuf: «Man musste vom Schlimmsten ausgehen»https://www.tagesanzeiger.ch/man-musste-vom-schlimmsten-ausgehen-697872750031Lesen Sie den «Tages-Anzeiger» 30 Tage lang kostenlos im Probeabo (jederzeit kündbar)www.tagiabo.ch
Deutschland - Land des Protestes ++ große Demonstrationen in München und Frankfurt ++ Sachsens Staatsministerium schreibt FFP2 Masken vor ++ strenge Vorschriften für Arbeitsschutz werden ignoriert ++ Studie aus Südafrika: Omikron-Variante eher mild, falls tatsächlich Erkrankung ++ bereits jetzt bedenklicher Strommangel und durch die Decke schiessende Strompreise: Gespräch mit Frank Henning ++ Wie entsorgt man einen Tesla? ++ Cora Stephan schreibt über Corona und wie wir in die Zukunft steuern, ohne aus der Vergangenheit gelernt zu haben ++ https://www.tichyseinblick.de
Ende Oktober 2021 warnten Firmen vor einem möglichen Strommangel ab 2025. Dieser Warnung ging eine Aufforderung vom Bund an stromintensive Unternehmen voraus, in welcher sie gebeten wurden, sich auf eine mögliche Kontingentierung vorzubereiten. Hierbei wurde in bestimmten Bevölkerungskreisen mit dem Finger auf die Elektroautos gezeigt.
Eigentlich geht es um längst beschlossene Ausgleichszahlungen, die Projekten in Osteuropa zu Gute kommen sollen. Doch im Streit um die Kohäsionsmilliarde messen die EU und die Schweiz seit Jahren ihre Kräfte – und nutzen sie gegenseitig als Druckmittel, um die eigenen Interessen zu bekräftigen.Als das Parlament Anfang Oktober die Auszahlung der zweiten Kohäsionsmilliarde nach langem Hin und Her freigab, kam die Antwort aus Brüssel postwendend. In Form klarer Forderungen: Die Schweiz solle die Gelder nicht als freiwillige Beiträge erachten, sondern als Preis für den Zugang zum europäischen Binnenmarkt deklarieren – und sie solle regelmässig zahlen. Beides will die EU nun in einem «Memorandum of Understanding» festhalten, über das Bern und Brüssel gerade verhandeln.Wie konnte die Kohäsionsmilliarde zum Streitfall werden? Was sagen die Verhandlungen über die Beziehung der Schweiz zur EU aus? Und was steht konkret auf dem Spiel, wenn sie nicht erfolgreich sind? Darüber spricht Stephan Israel, Tamedia-Korrespondent in Brüssel, in einer neuen Folge des Podcasts «Apropos». Die Hintergründe zur Kohäsionsmillliarde zum Nachlesen: https://www.tagesanzeiger.ch/die-schweiz-und-die-eu-streiten-ueber-die-auszahlung-der-kohaesionsmilliarde-445248646704Lesen Sie den Tagesanzeiger 30 Tage kostenlos: mehr Infos auf tagiabo.ch
Bundesrat will drohenden Strommangel verhindern, Lukaschenko setzt EU mit Flüchtlingen unter Druck, «Offensiv digital» – die Twitch-Streamerin
Heftige Überschwemmungen haben im Westen Deutschlands für Zerstörung gesorgt und Todesopfer gefordert. Am Mikrofon ist Elmer Emig.
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