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J. R. R. Tolkiens Werke sind nicht nur Literatur, sondern kulturelle Meilensteine. Doch wie gelang die Übertragung dieser komplexen, mythischen Welten auf die Leinwand? In dieser Folge diskutieren Gordian und Jan die Faszination und die Herausforderungen der Adaptionen durch Peter Jackson. Tolkien: Der Meister der Mythen Tolkien schuf mit Der Herr der Ringe, Der Hobbit und weiteren Werken nicht nur Geschichten, sondern ganze Universen. Seine Sprache, die detaillierte Weltbau-Elemente und die unterschiedlichen Kulturen machen seine Werke zu einem Meisterwerk der Fantasy. Besonders spannend: die Übersetzungen und wie sie die Stimmungen der Charaktere einfangen – oder verfehlen. Die Diskussion wirft Fragen auf: Sollte Bilbo „Chef“ zu Frodo sagen? Oder ist „Meister Frodo“ die bessere Wahl? Und wie spricht man eigentlich Minas Tirith aus? Peter Jackson: Visionär oder Verräter? Peter Jacksons Herr der Ringe-Trilogie gilt als Meisterwerk des Kinos – doch spätestens seine Hobbit-Verfilmung polarisiert. Während die visuellen Effekte und die düstere Ästhetik von Mittelerde begeistern, wirft die Folge kritische Blicke auf dramaturgische Entscheidungen. Kino vs. Buch: Wer gewinnt? Die Folge stellt die zentrale Frage: Kann ein Film ein Buch jemals vollständig einfangen? Die Antwort: Nein – aber er kann es ergänzen. Während die Bücher Tiefe und Mythos bieten, schafft das Kino emotionale Intensität und visuelle Pracht. Doch wo Jackson Technik und Spektakel in den Vordergrund stellt, fehlt manchmal der Zauber der Vorlage. Ein besonderer Fokus liegt auf der Beziehung zwischen Bilbo und Thorin: Im Buch entwickelt sie sich langsam und subtil, im Film wird sie dramatischer inszeniert. Ist das notwendig für die Handlung – oder eine unötige Überhöhung? Kino als Erlebnis: Warum der große Bildschirm zählt Abschließend wird die Bedeutung des Kinos selbst diskutiert: Kino ist kein Streaming. Es zwingt den Zuschauer, sich hinzugeben – ohne Ablenkung, ohne Vor- und Zurückspulen. Gerade bei Fantasy-Filmen wie Der Herr der Ringe oder Der Hobbit entfaltet sich die Magie des Kinosaals erst richtig: Sounddesign, vertikale Kamerafahrten und die Unmittelbarkeit machen den Unterschied. Peter Jackson versteht es, den Zuschauer mitzureißen – selbst wenn nicht jede Szene perfekt gelingt. In dieser Episode erfährst du: - Wie Tolkien Mittelerde erschaffen hat – und warum seine Sprachvielfalt so entscheidend ist. - Warum Peter Jacksons Filme polarisieren: Zwischen technischer Meisterleistung und dramaturgischen Schwächen. - Die Rolle von Andy Serkis‘ Gollum: Ein Meisterwerk der Schauspielkunst – oder eine übertriebene Darstellung? - Buch vs. Film: Wo die Adaptionen gelingen – und wo sie scheitern. - Kino als Medium: Warum der große Bildschirm für Fantasy-Filme unersetzlich ist. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von dir wichtigen Momenten in Tolkiens Werken und auch in Jacksons Verfilmungen. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören.
Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
Sommerpause bis 31.08. - ich wünsche Dir den schönsten Sommer! Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast Folge.
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Medienkritik: Gefälligkeitsjournalismus und Aktivismus Die 4. Gewalt – die Medien – steht in der Kritik. Richard David Precht und Harald Welzer analysieren in ihrem Buch Die vierte Gewalt, wie Journalismus in Krisenzeiten oft in Gefälligkeitsjournalismus verfällt oder aktivistisch wird. Doch was bedeutet das konkret? Gefälligkeitsjournalismus meint die Tendenz, unangenehme Wahrheiten zu ignorieren, um Konflikte zu vermeiden oder bestimmte Narrative zu bedienen. Aktivismus hingegen beschreibt das Sich-Zu-Eigen-Machen von Themen und Haltungen und dadurch die gesellschaftliche Verantwortung als "4. Gewalt" zu verraten. Die Migrationskrise 2015: Einseitige Berichterstattung und ihre Folgen 2015 prägte der Satz „Wir schaffen das“ die deutsche Medienlandschaft. Die Berichterstattung war zunächst überwiegend positiv und betonte die Willkommenskultur. Doch kritische Stimmen – etwa zu Integrationsproblemen oder finanziellen Belastungen für Kommunen – fanden kaum Gehör. Erst nach der Silvesternacht in Köln kippte die Stimmung. Plötzlich rückte die Debatte um Sicherheit und Integration in den Fokus. Die Medien hatten sich zunächst zu sehr auf die politische Linie von Angela Merkel eingestimmt und die komplexen Realitäten ausgeblendet. Eine wichtige Frage bleibt: Haben Medien hier ihre Kontrollfunktion vernachlässigt? Corona-Pandemie: Wissenschaft, Politik und die Rolle der Medien In der Corona-Krise orientierten sich Medien stark an wissenschaftlichen Empfehlungen – vor allem an Stimmen wie Christian Drosten oder Karl Lauterbach. Doch diese Ausrichtung war nicht immer ausgewogen. Alternative Positionen, etwa von Hendrik Streeck oder Alexander Kekulé, wurden oft marginalisiert oder sogar lächerlich gemacht. Die Ständige Impfkommission STIKO stand plötzlich im Kreuzfeuer der Kritik, obwohl sie eigentlich für ihre evidenzbasierte Arbeit bekannt ist. Hier zeigt sich ein Dilemma: Sollten Medien in einer Krise Einigkeit vermitteln – oder Vielfalt abbilden, selbst wenn das Unsicherheit schafft? Ukrainekrieg: Zwischen öffentlicher Meinung und journalistischer Verantwortung Beim Ukrainekrieg wird den Medien vorgeworfen, zu einseitig zu berichten – diesmal jedoch nicht im Sinne von Gefälligkeit, sondern von Aktivismus. Viele Medien forderten mehr Waffenlieferungen oder härtere Sanktionen, während kritische Stimmen, die etwa eine diplomatische Lösung forderten, kaum Gehör fanden. Precht selbst geriet hier in die Kritik, als er früh eine Kapitulation der Ukraine ins Spiel brachte. Die Frage ist: Dürfen Medien Haltung zeigen und was bedeutet das überhaupt – oder müssen sie neutral bleiben, um den Diskurs offen zu halten? Twitter, Algorithmen und die Blasen der Meinungsbildung Social Media – besonders das ehemalige Twitter – hat die Medienlandschaft stark geprägt. Doch nicht zum Guten. Journalisten nutzten Twitter lange als Recherchetool, doch die Plattform spiegelte nie die gesamte Gesellschaft wider. Stattdessen entstand eine digitale Ethik, in der Aufmerksamkeit über Inhalt siegte. Die Medien haben sich hier oft selbst in die Falle begeben: Sie folgten den Trends, statt sie kritisch zu hinterfragen. In dieser Episode erfährst du: - Warum Gefälligkeitsjournalismus und Aktivismus die Medien in Krisenzeiten prägen. - Wie die Migrationskrise 2015 zeigte, dass Medien oft einseitig berichten – und wodurch dies korrigiert wurde. - Warum die Corona-Berichterstattung zeigt, dass Berichterstattung über wissenschaftliche Themen ein fundiertes Wissen erfordert und einzelne Menschen nicht Dir Wissenschaft sind. - Wie der Ukrainekrieg die Debatte über Haltungsjournalismus neu entfachte: Dürfen Medien Partei ergreifen? Welche Rolle Social Media bei der Verzerrung der Medien-Realität spielt. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von deiner Einschätzung: Haben Medien in Krisenzeiten zu viel Macht – oder zu wenig Mut?
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Dialoge mit dem Unterbewusstsein - Psychologie, Kommunikation, NLP, Hypnose, Coaching und Meditation
Wir kontrollieren unser Gesicht, unsere Hände aber nicht. In dieser Folge erfährst du drei Signale, an denen du erkennst, was ein Mensch mit Worten verbirgt und mit den Händen preisgibt. Eine ehrliche Art, Menschen besser zu verstehen, statt sie zu entlarven. Kostenloser Vortrag "Das Problem sitzt zwischen den Ohren": https://www.alexander-schelle.de/Academy/veraenderungen-beginnen-im-kopf-hypnose-hilft-dir-dabei Kostenfreie Hypnose "Hypnoenergie": https://www.alexander-schelle.de/hypnose-sichern/ Buch "Die Geheimnisse eines Mentalisten": https://amzn.to/475gBrI Selbsthypnose-Buch: https://amzn.to/3D2i3lf Erfolg beginnt im Kopf. Auf diesem Kanal geht's um Mindset, mentale Stärke, Unterbewusstsein, Hypnose und Selbsthypnose, Psychologie und Kommunikation, damit du Gewohnheiten ändern, Stress reduzieren, Selbstvertrauen aufbauen und in Gesprächen sicherer und überzeugender wirst. Ich bin Alexander Schelle, Mentalist, Hypnotiseur und NLP-Coach. Seit über 20 Jahren arbeite ich mit dem, was Menschen wirklich steuert: unbewusste Muster, Emotionen, Aufmerksamkeit und Sprache. Zusätzlich bin ich regelmäßig auf Kreuzfahrtschiffen auf allen Weltmeeren zu sehen, wo tausende Menschen meine Shows, Vorträge und Workshops live erleben. Und ganz ehrlich: Egal ob Führungskraft, Verkäufer, Teamleiter oder Privatperson, die Mechanik dahinter ist dieselbe: Wer sein Gehirn versteht, kann Veränderung auslösen. Abonnier, wenn du Erfolg beginnt im Kopf nicht nur hören, sondern leben willst. Change your mind.
Travel-Insider Podcast - DEIN Reise Podcast um besser zu fliegen
Marriott Bonvoy x Japan Airlines und Air Canada Aeroplan x World of Hyatt: Diese Woche wurden gleich zwei große Loyalty-Partnerschaften angekündigt. Ich zeige dir, was wirklich dahintersteckt, wo der Haken liegt und für wen sich die Verknüpfung lohnt.
Dithmarschen, Friesland und die Kunst der Abgrenzung Wer schon mal versucht hat, in Norddeutschland die geografischen und kulturellen Grenzen zwischen Dithmarschen, Nordfriesland, Ostfriesland und dem restlichen Friesland zu erklären, weiß: Das ist ein Unterfangen, das selbst Einheimische stutzen lässt. Die Ditmarscher – stolz und eigenwillig – beharren darauf, keine Friesen zu sein, während die Friesen ihrerseits Ditmarschen fast als Teil ihrer Region empfinden. Brauchtum: Wenn Traditionen lebendig werden Ob Vatertagsumzüge im Emsland oder das Boßeln in Dithmarschen: Brauchtum ist in Norddeutschland mehr als nur Folklore. Es ist ein Lebensgefühl, das Generationen verbindet. Doch während solche Traditionen auf dem Land noch hochgehalten werden, wirken sie in der Stadt oft befremdlich. Warum? Weil Brauchtum Authentizität und Gemeinschaft braucht, um zu funktionieren. Und die findet man am ehesten dort, wo die Menschen noch miteinander leben. Kulinarische Traditionen: Marzipan, Brot ohne Salz und die Geschichten dahinter Eine weitere norddeutsche Tradition ist Marzipan aus Lübeck; und es ist weltberühmt – doch wer glaubt schon, dass es aus einer Kriegs- und Krisenzeit stammt? Ähnlich verhält es sich mit dem salzfreien Brot aus Florenz, das heute noch als kulinarische Kuriosität gilt. Beide Produkte sind demnach Zeugnisse von Kreativität und Anpassungsfähigkeit in schwierigen Zeiten und zudem identitätsstiftend. Und sie zeigen: Europa ist nicht nur eine politische Union, sondern auch ein kulinarisches Abenteuer. Europäische Identität: Was hält uns zusammen? Was bedeutet es eigentlich, Europäer zu sein? Ist es die Geografie, die Geschichte, die Kultur – oder vielleicht einfach die Haltung? Die Diskussion über den Homo Europaeicus zeigt, wie schnell solche Begriffe in pseudowissenschaftliche und rassistische Narrative abgleiten können. Dabei geht es doch eigentlich um etwas ganz anderes: um die Vielfalt, die uns ausmacht – und die Gemeinsamkeiten, die uns verbinden. In dieser Episode erfährst du: - Dithmarschen, Nordfriesland, Ostfriesland, Westfriesland: Warum die geographische Zuordnung im Norden so kompliziert ist – und was das über regionale Identität verrät. - Brauchtum und Traditionen: Von Vatertagsumzügen bis zu lokalen Festen – wie regionale Bräuche Europa prägen. - Kulinarische Traditionen: Warum Marzipan aus Lübeck und salzfreies Toskanabrot mehr als nur Lebensmittel sind. - Europäische Identität: Was bedeutet es, Europäer zu sein – und warum der Begriff "europäische Rasse" problematisch ist. - Die EU und ihre Mitglieder: Wer gehört dazu, wer nicht – und ob Norwegen und die Schweiz trotzdem gut dastehen. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von deiner Lieblingsregion in Europa. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören.
Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
„Wenn es draußen wieder ruhiger wird, dann werde ich auch wieder gelassener." Ein Satz, den ich in Führungskräfte-Workshops und 1:1-Sparings immer wieder höre. Und ein Irrglaube. Denn dieser ruhigere Moment im Außen kommt nicht. In dieser Folge geht es um die Frage, wie du in einer Welt, die permanent schneller wird, für dich selbst zur Ruheinsel wirst – und was das für deinen Führungsalltag bedeutet. Worum es in dieser Folge? Ich nehme dich mit auf eine ehrliche Bestandsaufnahme: Wie geht es dir eigentlich gerade? Ausgehend von der BANI-Welt – brüchig, ängstlich, nichtlinear, unbegreiflich – zeige ich, warum klassische Planung und der Griff nach mehr Kontrolle uns zwar kurzfristig beruhigen, langfristig aber Energie kosten. Und warum der Versuch, Unbegreifliches begreifen zu wollen, in eine Spirale aus Unzufriedenheit führt. Die größten Energieräuber im Überblick: - Kontrolle statt Vertrauen: Der Versuch, alles im Griff zu haben, kostet mehr Kraft, als er Sicherheit bringt. - Dauernde Erreichbarkeit: E-Mail, Messenger, offene Tür – ohne bewusste Phasen der Nicht-Erreichbarkeit gibt es keine Erholung. - Offene Schleifen: Aufgeschobene Entscheidungen binden Energie, auch wenn sie gerade nicht sichtbar sind. - Der Kampf gegen das eigene Gefühl: Nicht das Gefühl selbst stresst am meisten, sondern der innere Richter, der sagt: „Ich sollte mich eigentlich nicht so fühlen." Was stattdessen? - Bewusstheit über den eigenen Fokus – Energie folgt der Aufmerksamkeit - Ruhe als trainierbare Fähigkeit, nicht als Zufall - Akzeptanz statt Perfektionsanspruch: nicht alles muss gelöst, verstanden oder kontrolliert werden - Rituale, die Kraft geben – vor Meetings, morgens, abends - Aktives Kalendermanagement: Phasen der Erreichbarkeit und Nicht-Erreichbarkeit bewusst planen Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
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Dialoge mit dem Unterbewusstsein - Psychologie, Kommunikation, NLP, Hypnose, Coaching und Meditation
Du hast dir etwas vorgenommen, und mitten im Sommer ist nichts davon übrig. In dieser Folge erfährst du, warum das ein über 200.000 Jahre altes Schutzprogramm ist und nicht dein Charakter, und wie du mit einem einzigen kleinen Schritt wieder ins Handeln kommst. Kostenloser Vortrag "Das Problem sitzt zwischen den Ohren": https://www.alexander-schelle.de/Academy/veraenderungen-beginnen-im-kopf-hypnose-hilft-dir-dabei Kostenfreie Hypnose "Hypnoenergie": https://www.alexander-schelle.de/hypnose-sichern/ Buch "Die Geheimnisse eines Mentalisten": https://amzn.to/475gBrI Selbsthypnose-Buch: https://amzn.to/3D2i3lf Erfolg beginnt im Kopf. Auf diesem Kanal geht's um Mindset, mentale Stärke, Unterbewusstsein, Hypnose und Selbsthypnose, Psychologie und Kommunikation, damit du Gewohnheiten ändern, Stress reduzieren, Selbstvertrauen aufbauen und in Gesprächen sicherer und überzeugender wirst. Ich bin Alexander Schelle, Mentalist, Hypnotiseur und NLP-Coach. Seit über 20 Jahren arbeite ich mit dem, was Menschen wirklich steuert: unbewusste Muster, Emotionen, Aufmerksamkeit und Sprache. Zusätzlich bin ich regelmäßig auf Kreuzfahrtschiffen auf allen Weltmeeren zu sehen, wo tausende Menschen meine Shows, Vorträge und Workshops live erleben. Und ganz ehrlich: Egal ob Führungskraft, Verkäufer, Teamleiter oder Privatperson, die Mechanik dahinter ist dieselbe: Wer sein Gehirn versteht, kann Veränderung auslösen. Abonnier, wenn du Erfolg beginnt im Kopf nicht nur hören, sondern leben willst. Change your mind.
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Dialoge mit dem Unterbewusstsein - Psychologie, Kommunikation, NLP, Hypnose, Coaching und Meditation
Manche Sätze klingen freundlich und sind trotzdem reiner Druck. In dieser Folge bekommst du fünf davon, mit der Mechanik dahinter und einer klaren Gegenstrategie für jeden einzelnen. Kostenloser Vortrag "Das Problem sitzt zwischen den Ohren": https://www.alexander-schelle.de/Academy/veraenderungen-beginnen-im-kopf-hypnose-hilft-dir-dabei Kostenfreie Hypnose "Hypnoenergie": https://www.alexander-schelle.de/hypnose-sichern/ Buch "Die Geheimnisse eines Mentalisten": https://amzn.to/475gBrI Selbsthypnose-Buch: https://amzn.to/3D2i3lf Erfolg beginnt im Kopf. Auf diesem Kanal geht's um Mindset, mentale Stärke, Unterbewusstsein, Hypnose und Selbsthypnose, Psychologie und Kommunikation, damit du Gewohnheiten ändern, Stress reduzieren, Selbstvertrauen aufbauen und in Gesprächen sicherer und überzeugender wirst. Ich bin Alexander Schelle, Mentalist, Hypnotiseur und NLP-Coach. Seit über 20 Jahren arbeite ich mit dem, was Menschen wirklich steuert: unbewusste Muster, Emotionen, Aufmerksamkeit und Sprache. Zusätzlich bin ich regelmäßig auf Kreuzfahrtschiffen auf allen Weltmeeren zu sehen, wo tausende Menschen meine Shows, Vorträge und Workshops live erleben. Und ganz ehrlich: Egal ob Führungskraft, Verkäufer, Teamleiter oder Privatperson, die Mechanik dahinter ist dieselbe: Wer sein Gehirn versteht, kann Veränderung auslösen. Abonnier, wenn du Erfolg beginnt im Kopf nicht nur hören, sondern leben willst. Change your mind.
Die vierte Gewalt: Wächter oder Mitläufer? Die vierte Gewalt – die Medien – soll als Kontrollinstanz gegenüber Politik, Wirtschaft und Justiz fungieren. Doch wie unabhängig ist der Journalismus heute wirklich? In dieser Folge analysieren wir, wie Medien zwischen Kritik und Gefälligkeit schwanken. Mit Blick auf die Debatten um Richard David Precht und Harald Welzer und ihr Buch Die 4. Gewalt fragen wir: Erfüllen die Medien ihre Rolle als Wächter der Demokratie – oder sind sie selbst Teil des Problems? Journalismus vs. Aktivismus: Wo liegt die Grenze? Sollen Medien neutral berichten oder klar Stellung beziehen? Die Diskussion um Journalismus und Aktivismus ist so alt wie die Presse selbst – und in Zeiten von Fake News und Polarisierung dringlicher denn je. Wir beleuchten, wie Medien mit diesen Herausforderungen umgehen und warum Gute Nachrichten genauso wichtig sind wie kritische Berichterstattung. Denn: Journalismus, der nur Skandale aufdeckt, ohne Lösungen aufzuzeigen, trägt zur Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas bei. Migrations- und Integrationskrise: Die Rolle der Medien Wie berichten Medien über komplexe Themen wie die Migrationskrise? Welche Verantwortung tragen sie, wenn es darum geht, Vorurteile abzubauen oder Lösungsansätze aufzuzeigen? In dieser Folge analysieren wir, wie Journalismus Brücken bauen kann – oder sie einreißt. Auch im Fokus: die Framing-Falle. Denn es macht einen Unterschied, ob von einer "Flüchtlingskrise", einer "Migrationskrise" oder einer "Integrationsherausforderung" die Rede ist. In dieser Episode erfährst du: - Warum Medienkritik heute wichtiger ist denn je – und wie du als Hörer:in kritisch bleiben kannst. - Wie Richard David Precht und Harald Welzer die Rolle der Medien in der Gesellschaft sehen – und warum ihre Kritik am Gefälligkeitsjournalismus berechtigt ist. - Wo die Grenzen zwischen Journalismus und Aktivismus verlaufen – und warum diese Debatte so kontrovers ist. - Welche Verantwortung Medien in der Migrationskrise tragen – und wie sie durch Framing die öffentliche Meinung beeinflussen. - Warum Gute Nachrichten genauso ihren Platz haben wie kritische Berichte – wenn sie über simple Wohlfühl-Meldungen hinausgehen. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von deiner Sicht auf die Medien heute. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören.
Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
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Dialoge mit dem Unterbewusstsein - Psychologie, Kommunikation, NLP, Hypnose, Coaching und Meditation
Manche Menschen wirken erst charmant und sicher, und du merkst zu spät, dass etwas nicht stimmte. Alexander Schelle zeigt dir drei Signale, an denen du in der ersten Minute erkennst, mit wem du es wirklich zu tun hast. Jedes mit einem kleinen Test für den Alltag. Kostenloser Vortrag "Das Problem sitzt zwischen den Ohren": https://www.alexander-schelle.de/Academy/veraenderungen-beginnen-im-kopf-hypnose-hilft-dir-dabei Kostenfreie Hypnose "Hypnoenergie": https://www.alexander-schelle.de/hypnose-sichern/ Buch "Die Geheimnisse eines Mentalisten": https://amzn.to/475gBrI Selbsthypnose-Buch: https://amzn.to/3D2i3lf Erfolg beginnt im Kopf. Auf diesem Kanal geht's um Mindset, mentale Stärke, Unterbewusstsein, Hypnose und Selbsthypnose, Psychologie und Kommunikation, damit du Gewohnheiten ändern, Stress reduzieren, Selbstvertrauen aufbauen und in Gesprächen sicherer und überzeugender wirst. Ich bin Alexander Schelle, Mentalist, Hypnotiseur und NLP-Coach. Seit über 20 Jahren arbeite ich mit dem, was Menschen wirklich steuert: unbewusste Muster, Emotionen, Aufmerksamkeit und Sprache. Zusätzlich bin ich regelmäßig auf Kreuzfahrtschiffen auf allen Weltmeeren zu sehen, wo tausende Menschen meine Shows, Vorträge und Workshops live erleben. Und ganz ehrlich: Egal ob Führungskraft, Verkäufer, Teamleiter oder Privatperson, die Mechanik dahinter ist dieselbe: Wer sein Gehirn versteht, kann Veränderung auslösen. Abonnier, wenn du Erfolg beginnt im Kopf nicht nur hören, sondern leben willst. Change your mind.
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Dialoge mit dem Unterbewusstsein - Psychologie, Kommunikation, NLP, Hypnose, Coaching und Meditation
Auf der Bühne sucht mein Blick immer den einen, der nicht klatscht, nicht die tausend, die mitgehen. In dieser Folge erfährst du, welcher uralte Reflex dahintersteckt und wie du diese innere Stimme beruhigst, statt gegen sie zu kämpfen. Kostenloser Vortrag "Das Problem sitzt zwischen den Ohren": https://www.alexander-schelle.de/Academy/veraenderungen-beginnen-im-kopf-hypnose-hilft-dir-dabei Kostenfreie Hypnose "Hypnoenergie": https://www.alexander-schelle.de/hypnose-sichern/ Buch "Die Geheimnisse eines Mentalisten": https://amzn.to/475gBrI Selbsthypnose-Buch: https://amzn.to/3D2i3lf Erfolg beginnt im Kopf. Auf diesem Kanal geht's um Mindset, mentale Stärke, Unterbewusstsein, Hypnose und Selbsthypnose, Psychologie und Kommunikation, damit du Gewohnheiten ändern, Stress reduzieren, Selbstvertrauen aufbauen und in Gesprächen sicherer und überzeugender wirst. Ich bin Alexander Schelle, Mentalist, Hypnotiseur und NLP-Coach. Seit über 20 Jahren arbeite ich mit dem, was Menschen wirklich steuert: unbewusste Muster, Emotionen, Aufmerksamkeit und Sprache. Zusätzlich bin ich regelmäßig auf Kreuzfahrtschiffen auf allen Weltmeeren zu sehen, wo tausende Menschen meine Shows, Vorträge und Workshops live erleben. Und ganz ehrlich: Egal ob Führungskraft, Verkäufer, Teamleiter oder Privatperson, die Mechanik dahinter ist dieselbe: Wer sein Gehirn versteht, kann Veränderung auslösen. Abonnier, wenn du Erfolg beginnt im Kopf nicht nur hören, sondern leben willst. Change your mind.
Warum wir an Füllwörtern hängen In dieser Folge nehmen Jan und Gordian ihre eigenen Sprachgewohnheiten auseinander – vom lieb gewonnenen „Derweil“ aus Tolkiens „Herr der Ringe“ bis zu Füllwörtern wie „sozusagen“, „eigentlich“ und „quasi“. Sie fragen sich, welche Formulierungen längst aus der Zeit gefallen sind, trotzdem im aktiven Wortschatz kleben bleiben und warum genau diese sprachlichen „Darlings“ so schwer zu töten sind. Dabei geht es nicht um pedantische Sprachpolizei, sondern darum, bewusster zu sprechen, ohne die Spontaneität eines "Laberpodcasts" zu verlieren. Kill your Darlings – beim Schreiben und Sprechen Ausgehend von einem Hörer:innen-Kommentar diskutieren die beiden, wie sich Lieblingswörter und Manierismen in Texte und Gespräche schleichen – und wie man sie beim Schreiben leichter entdeckt als im gesprochenen Wort. Während man Sätze am Bildschirm noch einmal glätten und Füllsel streichen kann, sind Versprecher und sprachliche Ticks im laufenden Gespräch nur schwer zu verhindern oder herauszuschneiden. Jan und Gordian reflektieren, wie viel Konzentration es braucht, im Podcast auf die eigene Sprache zu achten, während Bier, Gesprächsfluss und Humor gleichzeitig gepflegt werden wollen. Biergeschichte, Steuerlogik und Trinkkultur Parallel dazu bleibt es natürlich ein Podcast mit Craft Bier: Die beiden verkosten ein Baltic Porter von Kehrwieder. Von dort aus schlagen sie den Bogen zur Geschichte des Biers als hygienischem Alltagsgetränk, zur Hamburger Biertradition und zur Frage, warum der Staat bei Bier nicht den tatsächlichen Alkoholgehalt, sondern die Stammwürze besteuert. Dass Bier früher vor allem sicheres Trinkwasserersatz war und Kinder eher Dünnbier als Brunnenwasser bekamen, passt perfekt zur Leitfrage der Folge: Was steckt wirklich hinter Gewohnheiten – und welche Narrative erzählen wir uns darüber? Unterhaltung mit Haltung Zwischen Craftbier-Begeisterung, Sprachreflexion und kleinen historischen Exkursen bleibt genug Raum für Selbstironie: ob „Kill your Darlings“ auch für Cola mit Zitrone gilt, wie sehr man in die Kreation des Braumeisters eingreifen darf und wie wir ein Bier bewusst „abbeißen“... Wer Sprache liebt, seine eigenen Füllwörter kennt – und sie vielleicht trotzdem nicht ganz loslassen will – findet in dieser Folge gleichermaßen Bestätigung, Denkanstöße und ein paar sehr brauchbare Ausreden. In dieser Episode erfährst du: - Warum Füllwörter, lieb gewonnene Formulierungen und sprachliche Marotten so hartnäckig sind – und was „Kill your Darlings“ im Alltag wirklich bedeutet. - Wie sich Sprechen und Schreiben unterscheiden, wenn es darum geht, Lieblingsformulierungen zu erkennen, zu bearbeiten – oder bewusst stehen zu lassen. - Welche Rolle Biergeschichte, Stammwürze und Steuerlogik spielen und warum der Staat eher „Spaßpotenzial“ als Promille besteuert. - Wie man zwischen Craftbier, Plauderton und Sprachbewusstsein authentisch bleibt, ohne den Spaß am Laberpodcast zu verlieren. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren oder auf Bluesky von deinen liebsten Füllwörtern, Sprach-Ticks und „Darlings“, die du einfach nicht lassen kannst. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören.
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Die Zinsen verschieben sich, KI verändert das Finanzwissen deiner Kunden, und der erste Reflex ist: Zielkarte überarbeiten, Vertriebstraining buchen, Kunden neu segmentieren, alle wieder zurück ins Büro. Vertraute Werkzeuge, vertraute Routinen und genau das ist die Falle. „Mehr vom Alten" bringt dich nicht in die Zukunft. Diese Folge ist eine Einladung zur ehrlichen Inventur und zu vier Schritten, die echten Fortschritt von Aktionismus trennen. Das nimmst du mit: Berufserfahrung als Erfahrungsgefängnis. Wir greifen zu Lösungen, die wir kennen und lieben, weil sie Sicherheit geben. Die Metapher: Wer früher in Stresssituationen geraucht hat, sollte nicht wieder anfangen, nur weil heute der Druck steigt. Werkzeuge sind richtig, wenn der Anlass passt. Kunden neu segmentieren, Zielkarten ausmisten, hybride Arbeit neu denken: alles sinnvoll. Aber nur, wenn es einer Vision folgt, nicht einem Reflex auf nachlassende Absatzzahlen. Vier Schritte statt Rückwärtsgang: 1. Ehrliche Inventur: was haben wir in den letzten fünf Jahren genau dieser Maßnahmen schon gemacht, und was hat es gebracht? 2. Emotionales Zielbild im Alleingang erarbeiten, in ganzen Sätzen, ohne Bullet Points, beim Spaziergang oder am Schreibtisch bei Kerzenschein. 3. Gemeinsam mitgestalten, am Besten in großen Räumen an neuen Orten, mit Agenden, die Zeit für Dialog lassen. 4. Freude am Tun: wie bei einer Bergtour, wo das klare Gipfelbild durch die schweren Passagen trägt. Diese Woche ein Experiment: Bevor die nächste Maßnahme beschlossen wird, geh allein spazieren und beschreibe in ganzen Sätzen, wie sich dein Institut in fünf Jahren anfühlen soll. Erst dann der Abgleich mit der geplanten Initiative. Wenn dir die Folge weiterhilft, abonniere „Everyone Counts" und teile sie mit Kolleginnen und Kollegen, die gerade vor ähnlichen Entscheidungen stehen. Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
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Wir starten wie immer mit zwei Bieren: dem Landgang Pils der Langang-Brauerei und dem Bio-Zwickl von Stiegel. Ansonsten sprechen wir in dieser Episode über Schulsport als Brennglas für unsere Gesellschaft: zwischen gesundem Bewegungsangebot, fragwürdiger Leistungslogik und offener Demütigung im Namen der Noten. Ausgehend von unseren persönlichen Erfahrungen und Kindern von heute im Sportunterricht fragen wir, warum sich das Grundkonzept des Schulsports seit Jahrzehnten kaum verändert hat. Statt Lust auf Bewegung zu wecken, produziert der Pflichtunterricht für viele Kinder Frust, Angst und lebenslange Abneigung gegen Sport. Sport vs. Bewegung: Warum Wettbewerb nicht alles ist Wir unterscheiden klar zwischen Sport als Wettkampf und Bewegung als lebenslangem Gesundheitsfaktor. Radfahren, Schwimmen oder Yoga stehen für eine Form von Bewegung, die nicht zwingend auf Höchstleistung und Vergleich angelegt ist, sondern auf Wohlbefinden, Selbstfürsorge und Gemeinsamkeit. Dem gegenüber steht der klassische Schulsport, der weiterhin auf „höher, weiter, schneller“ setzt und vor allem misst, wer welche Normwerte erreicht – statt zu vermitteln, wie sich Bewegung gut anfühlt. Demütigung, Frust und Ausschluss im Sportunterricht Die Episode beleuchtet, wie schnell Schulsport zur Bühne für Demütigung und Ausschluss werden kann. Wer beim Turnen, in der Leichtathletik oder beim Schwimmen nicht mithalten kann, erlebt sich vor der Klasse sichtbar scheiternd – oft trotz bemühter Lehrkräfte. Das „Hassfach“ Sport fördert so depressive Grundstimmungen, Rückzug oder Clownereien als Schutzmechanismus. Besonders problematisch: Die Situation selbst produziert Scham, ganz unabhängig davon, ob Mitschüler:innen aktiv mobben. Schulbehörde, Kultusministerien und das alte Leistungsdenken Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf den Vorgaben von Schulbehörden und Kultusministerien, die weiterhin starre Leistungskriterien und Messwerte im Sport einfordern. Wir kritisieren dieses System als unmenschlich, weil es Solidarität, Teamgeist und individuelle Entwicklung kaum abbildet, sondern Kinder in „können“ und „können nicht“ sortiert. Statt Bewegung zu lieben und als Ressource fürs Leben zu entdecken, lernen viele nur, dass sie „nicht gut genug“ sind – mit Folgen, die weit über die Schulzeit hinausreichen. Wie ein anderer Schulsport aussehen könnte Trotz aller Kritik bleibt die Episode konstruktiv: Schulsport wird als grundsätzlich sinnvoll beschrieben – allerdings nur, wenn er sich radikal an positiven Aspekten von Sport orientiert. Dazu gehören Teamplay, gegenseitige Unterstützung, sichere Grenzerfahrungen und ein Verständnis von Leistung, das sich an persönlichem Fortschritt statt an starren Normtabellen orientiert. Wir skizzieren die Vision eines Sportunterrichts, der Kinder stärkt, statt sie zu brechen, und der Bewegung als Lebenskompetenz vermittelt – nicht als selektiven Wettkampf unter Aufsicht der Schulbehörde. In dieser Folge erfährst du: warum viele Menschen Schulsport als demütigend, frustrierend und ausschließend in Erinnerung haben. wie Schulbehörden und Kultusministerien mit ihren Vorgaben das Leistungsdenken im Sportunterricht prägen. was der Unterschied zwischen Sport als Wettkampf und Bewegung als lebenslangem Gesundheitsanker ist. welche Rolle Teamgeist, Solidarität und sichere Grenzerfahrungen im idealen Sportunterricht spielen könnten. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von deinen Erfahrungen mit Schulsport, Wettkampf und Bewegung. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören.
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Wie sieht Banking im Jahr 2030 wirklich aus? Welche Rolle spielen KI, AI-Agenten und digitale Plattformen? Und warum könnten Banken künftig nicht an fehlender Stabilität, sondern an Unsichtbarkeit scheitern? In dieser Podcastfolge spreche ich mit Dr. Maurizio Singh über sein neues Buch „Banking 2030: Die Digitale Revolution“ und darüber, warum die nächsten Jahre für Banken entscheidender werden als viele heute glauben. Aktuell leitet er als Direktor den Bereich Banking & digitale Ökosysteme beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV). Wir sprechen über die digitale Transformation der Finanzbranche, die Zukunft von Filialen, den Umgang mit künstlicher Intelligenz und die Frage, warum viele Institute noch immer zu langsam handeln. Ein Gespräch über Strategie, Mut, Technologie und die Zukunft der Kundenschnittstelle. Zentrale Gedanken aus dem Gespräch: -Banken werden künftig weniger an fehlender Stabilität scheitern, sondern daran, für Kunden irrelevant zu werden. - Viele Institute betrachten KI noch immer als IT-Projekt statt als strategische Transformation. - Die Filiale der Zukunft ist kein Transaktionsort mehr, sondern ein Ort für Vertrauen, Austausch und finanzielle Bildung. - Kunden werden künftig besser vorbereitet in Beratungsgespräche kommen – oft mit Informationen aus ChatGPT oder anderen KI-Systemen. - Wer auf die perfekte 100%-Lösung wartet, wird von mutigeren Wettbewerbern überholt. Hier kannst Du das Buch mit 10 EUR Rabatt (bis Mitte Juni 2026) erwerben - nutze den Code: weimann10: [Bestellung Banking 2030 ](https://www.banking2030.com/) Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Hier findest Du Dr. Singh auf [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/dr-maurizio-singh-42419535/). Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
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Der wöchentliche Podcast [NZZ Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/geopolitik) ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: Der brüchige Waffenstillstand im Krieg gegen den Iran zwingt die Golfstaaten zu einer radikalen Neuausrichtung ihrer Aussen- und Sicherheitspolitik. Nach den iranischen Angriffen auf den strategisch wichtigen Hafen von Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten wird deutlich, dass die traditionelle Pendelpolitik der Golfmonarchien an ihre Grenzen stösst. Das historische Novum, dass das israelische Iron-Dome-System erstmals in einem arabischen Staat zum Einsatz kommt, signalisiert eine tiefgreifende Veränderung der regionalen Dynamiken. Gleichzeitig wächst am Golf die Frustration über den langjährigen Sicherheitsgaranten USA. Die Herrscherhäuser stehen vor der Herausforderung, ihre ambitionierten wirtschaftlichen Modelle und die gesellschaftliche Resilienz in Zeiten kriegerischer Konflikte aufrechterhalten zu müssen. Welche Rolle die Rivalitäten zwischen Abu Dhabi und Riad spielen und warum der opportunistische Pragmatismus der Region dennoch bestehen bleibt, analysiert diese Episode Heutiger Gast: [Dr. Sebastian Sons ](https://carpo-bonn.org/uber-uns/team/team/dr-sebastian-sons) Host: David Vogel Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/). Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann [hier ](https://abo.nzz.ch/23055513-2/)entlang. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch.
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Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
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Der wöchentliche Podcast NZZ Geopolitik ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: Als Richard Nixon 1971 Drogen zum «public enemy number one» erklärte, war der „War on Drugs“ noch kein Krieg im eigentlichen Sinn, sondern ein politisches Programm, eine innenpolitische Offensive gegen Drogenmissbrauch. Unter Ronald Reagan dann wurde der Kampf gegen Drogen stärker militarisiert. Die USA bekämpften nicht mehr nur Konsum und Kriminalität im Innern, sondern griffen auch die Produktions- und Schmuggelrouten im Ausland an – etwa in Bolivien oder Panama. Aber erst unter Donald Trump wurde der "War on Drugs" geopolitisch und wandelte sich zu einem echten Krieg, sagt Andreas Ernst in dieser Episode von "NZZ Geopolitik". Es zeigt sich, wie eng Drogenpolitik, Handelspolitik und geopolitische Interessen inzwischen miteinander verknüpft sind – und warum der „War on Drugs“ längst mehr ist als reine Kriminalitätsbekämpfung. Gast: Andreas Ernst, NZZ-Journalist und Experte für internationale Beziehungen und Geopolitik Host: Marlen Oehler Den Artikel zur Entwicklung des "War on Drugs" von Nixon bis Trump von Andreas Ernst findet Ihr hier. Hier könnt Ihr Euch für die Geopolitik Live Veranstaltung an der ETH Zürich anmelden. Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch. Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du hier. Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann hier entlang.
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Der wöchentliche Podcast [NZZ Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/geopolitik) ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: In wenigen Wochen startet mit der Fussball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada das grösste Sportereignis der Welt. Doch die Vorfreude wird von massiven geopolitischen Spannungen und einer hochgradig aufgeladenen Stimmung begleitet. In dieser Folge von «NZZ Geopolitik» analysiert der Sozialwissenschaftler Henk-Erik Meier von der Universität Münster, warum die Vorstellung eines unpolitischen Sports eine naive Illusion ist. Wir sprechen über den bemerkenswerten «FIFA Friedenspreis» für Donald Trump, die enorme Macht des Weltverbands und die Frage, warum die Fifa oft als Staat im Staate agiert. Ein zentrales Thema ist die Instrumentalisierung des Fussballs durch die Politik und Nichtregierungsorganisationen. Meier erklärt, warum Boykott-Bewegungen historisch gesehen fast nie ihre Ziele erreichen und warum die Fifa trotz aller Korruptionsvorwürfe ein «scharfes Schwert» gegen nationale Regierungen führt. Zudem blicken wir auf den Iran-Konflikt und die schwierige Rolle der Athleten, die sich zwischen sportlichem Wettkampf und politischem Aktivismus wiederfinden. Heutiger Gast: [Henk-Erik Meier](https://www.uni-muenster.de/Sportwissenschaft/Sozialwissenschaft/team/Meier.shtml), Sozialwissenschaftler Universität Münster Host: David Vogel Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch .
Nach unserer obligatorischen Bierverkostung dreht sich in dieser Folge vieles um die Frage, wie uns digitale Helfer den Alltag wirklich erleichtern — und wo sie uns in neue Abhängigkeiten führen. Ausgangspunkt ist eine Mischung aus Wandern und Karten-Apps und der Erfahrung, dass Karten mehr sind als nur Orientierungshilfen – sie spiegeln unsere Gesellschaft, ihre Werte und ihre Digitalisierung wider. Es geht um Daten, Plattformen und Geschäftsmodelle. Besonders spannend ist dabei der Blick auf Komoot und das alternative, community-basierte Kartensystem OpenStreetMap. Gamification im Harz Ein zweiter Schwerpunkt ist das Wandern im Harz und die dortige Gamification-Kultur: Stempelhefte, Wanderabzeichen und clevere Wege, um Touren spielerisch zu strukturieren. Die Folge zeigt, wie solche Systeme Menschen in Bewegung bringen, Familien organisieren und auch bei Kindern erstaunlich gut funktionieren. Staubsaugroboter, China und Standards Gordian hat einen neuen Saug- und Wischroboter und wir stellen Fragen nach Komfort, Datenschutz, chinesischen Produkten und europäischen Standards. Der Roboter wird nicht nur als Haushaltshelfer beschrieben, sondern als Symptom einer größeren Entwicklung: Technik nimmt Arbeit ab, erzeugt aber zugleich neue Abhängigkeiten, neue Datenflüsse und neue Unsicherheiten. Die Folge streift dabei auch Prüfverfahren und die Frage, ob Produkte hierzulande wirklich ausreichend kontrolliert werden. Dazu kommen Verweise auf Nico Semsrott, auf die PRÜF-Demos und auf den Leitsatz „Prüfen rettet übrigens Leben“, der die sehr deutsche Eigenart, Dinge zu prüfen, auch auf politische Parteien ausweitet. Internet, Regeln und Verantwortung Die Folge landet bei Tim Berners-Lee, beim Gedanken des universellen Netzes und bei der Frage, wie offen technologische Systeme eigentlich gedacht waren — und wie sehr Konzerne, Plattformen und Geschäftsinteressen diesen Anspruch inzwischen umformen. Nicht alles, was bequem ist, ist auch folgenlos. Die Episode verbindet Alltagsbeobachtung, Medienkritik und Kulturgeschichte mit einer gesunden Skepsis gegenüber technischer Selbstverständlichkeit. In dieser Episode erfährst du: - Wie Kartensysteme wie OpenStreetMap und Komoot das Wandern in der Natur verändern. - Warum Gamification auch Draußen und gerade auch für Kinder so gut funktioniert. - Was ein Staubsaugroboter über Datenschutz, Standards und chinesische Produkte verrät. - Warum Prüfen, Regulieren und kritisches Denken auch in der Politik zentral bleiben. - Welche Rolle Tim Berners-Lee und das „universelle Internet“ in der Debatte spielen. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube. Teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von deinen eigenen Technik-Erfahrungen zu Hause oder unterwegs. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören.
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In dieser Folge spreche ich mit Martin Bücher, dem Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Biberach – einem Haus, das in der Sparkassenlandschaft in vielerlei Hinsicht aus der Reihe tanzt: Kernkapitalquote über 25 Prozent, stabile Cost-Income-Ratio und Filialen, bei denen die Berater voll ausgelastet sind. Martin nimmt mich mit in seine Führungsphilosophie und zeigt, warum er das Pareto-Prinzip für sich umgedreht hat: Nicht die 20 Prozent Luxus obendrauf machen den Unterschied, sondern die konsequente Beherrschung der 80 Prozent – das klassische Kundengeschäft in der Breite. Sein Credo: „Einfache Dinge konsequent tun." Wir sprechen darüber, wie er seine Sparkasse in Veränderungsbereitschaft bringt, warum Erfolg planbar, machbar und wiederholbar sein muss – und warum er Aus- und Weiterbildungsbudgets verdoppelt hat, während andere abbauen. Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
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Der wöchentliche Podcast [NZZ Geopolitik ](https://www.nzz.ch/podcast/geopolitik)ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: Der New Start Vertrag zwischen den USA und Russland ist ausgelaufen – erstmals seit den 1970er Jahren gibt es damit keine verbindliche Begrenzung strategischer Atomwaffen mehr. Was bedeutet das für die globale Sicherheit? In dieser Episode von «NZZ Geopolitik» analysiert David Vogel mit der Sicherheitsexpertin Lydia Wachs von der Universität Stockholm, warum das Ende von New START die Weltordnung verändert, weshalb kurzfristig kein neues Wettrüsten droht und warum die langfristigen Risiken dennoch steigen. Im Gespräch geht es um Russlands strategisches Denken, nukleare Abschreckung im Ukrainekrieg, Putins Drohrhetorik, die Rolle militärischer Eliten sowie Chinas wachsenden Einfluss auf die internationale Rüstungskontrolle. Die Episode zeigt, warum atomare Stabilität heute nicht mehr nur bilateral zwischen Washington und Moskau gedacht werden kann. Heutiger Gast: [Lydia Wachs](https://www.su.se/english/profiles/l/lywa1956), Sicherheitsexpertin Universität Stockholm Host: David Vogel Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/).
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Warum fühlt sich manche Finanzberatung wie ein echter Mehrwert an – und andere wie reine Zeitverschwendung? In dieser Folge teile ich eine persönliche Erfahrung aus einer Rentenversicherungs-Beratung, die mich ehrlich gesagt nachdenklich gemacht hat. Anhand dieses Beispiels zeige ich dir, was aus meiner Sicht echte Beratungsqualität im Banking ausmacht – und warum genau hier der entscheidende Wettbewerbsvorteil für Banken und Sparkassen liegt. In Zeiten von Direktbanken, digitalen Plattformen und ChatGPT reicht es nicht mehr, Informationen weiterzugeben. Entscheidend ist, Komplexität zu reduzieren, kluge Fragen zu stellen, einzuordnen und eine klare Empfehlung auszusprechen. Ich spreche darüber, warum Vorbereitung keine Kür, sondern Pflicht ist, weshalb Kundenzentrierung wichtiger ist als Produktfokus und wie Beratung so gestaltet wird, dass sie begeistert – und weiterempfohlen wird. Diese Folge ist ein Impuls für alle Führungskräfte, Beraterinnen und Berater, die Transformation, Unternehmenskultur und New Banking aktiv mitgestalten wollen. Freu mich auf Deine Einschätzung zu dieser Folge. Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
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In dieser Episode spreche ich mit Petra Nabinger, Autorin des Buchs „Frauen in Spitzenpositionen“, über die zentralen Hebel, die Frauen auf ihrem Weg ins Top-Management voranbringen. Petra zeigt auf, warum viele Frauen bereits früh klare Karriereziele entwickeln, welche strukturellen Hürden ihren Weg prägen und weshalb gezielte Unterstützung – von Mentoring über Netzwerke bis hin zu klaren Karrierepfaden – entscheidend für den Erfolg ist. Zusätzlich gibt Petra konkrete Empfehlungen für Frauen im mittleren Management, die den Sprung in Geschäftsleitung oder Vorstand anstreben. Hier findest Du Petras Buch: [Frauen in Spitzenpositionen](https://amzn.to/4pHXbmx) Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
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Das erste Quartal ist fast vorbei – und damit auch die Saison der Jahresauftaktveranstaltungen. Ich durfte in den vergangenen Wochen zahlreiche Jahresauftakte in Banken und Sparkassen begleiten und habe dabei genau hingeschaut: Was macht den Unterschied zwischen einer Pflichtveranstaltung und einem echten Erlebnis, das Energie und Stolz auslöst? In dieser Folge teile ich meine sechs zentralen Erkenntnisse – von der Programmgestaltung über mutige Location-Entscheidungen bis hin zur Frage, wie sich die Energie des Jahresauftakts in den Arbeitsalltag verlängern lässt. Ich freue mich auf den Austausch mit dir auf LinkedIn – ergänze gerne deine eigenen Best-of-Erfahrungen aus Jahresauftaktveranstaltungen! Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
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In dieser Episode nehme ich Dich mit zum FIT - Forum für Innovation und Transformation. Eine Konferenz der Kreissparkasse Miesbach Tegernsee. Hier findest Du weitere Infos: [FIT](https://www.fitforum.org/) In meiner Keynote "Wie Wandel gelingt!" spreche ich darüber, warum Transformation nur gelingt, wenn du und deine Mitarbeitenden wirklich emotional an die Zukunft eures Unternehmens glauben. Ich zeige dir, weshalb Wandel weit über Prozessoptimierung hinausgeht und wie du als Führungskraft Orientierung geben kannst – selbst dann, wenn der Weg unklar ist. Außerdem erfährst du, weshalb radikale Kundennutzen-Fokussierung Agilität freisetzt und wie Plattformen wie das FIT Forum regionale Innovationskraft stärken. Kernthemen: - Warum emotionale Bindung der Schlüssel zu echter Transformation ist - Wie du durch radikale Kundennutzen-Fokussierung Klarheit und Agilität erzeugst - Warum Ungewissheit normal ist – und wie du sie für dich nutzen kannst - Welche Rolle du als „Bergführer“ im Wandel einnimmst - Wie das FIT Forum als Innovationsplattform Menschen verbindet und Veränderung beschleunigt Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
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Was bedeutet finanzielle Bildung für einen Direktbroker? Was bedeutet finanzielle Bildung für eine Sparkasse? Wie unterscheiden sich die jeweiligen Kunden? Unterscheiden sich diese überhaupt? Über diese und weitere spannende Fragen zum Thema finanzielle Bildung habe ich mit Marcus Brinker, CEO des S-Brokers, und Jonathan Stich, Vorstandsmitglied der Sparkassen im Landkreis Cham, gesprochen. Diese Folge entstand in Kooperation mit dem Plaudertaschen-Podcast und ich durfte zusammen mit Patrick Fritz den Co-Host machen. [Hier findest Du den Plaudertaschen Podcast](https://podcasts.apple.com/de/podcast/plaudertaschen-banking-von-morgen/id1501596178) Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)