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Zweieinhalb Monate nach der vermeintlichen Rettung ist das frühere Chemiewerk Domo in Leuna erneut insolvent. Grund sind die gestiegenen Rohstoffpreise durch den Iran-Krieg. Unser Reporter Ralf Geißler über die Folgen.
Vanille ist knapp. Kakao wird teurer. Fischöl ist endlich. Und die Lebensmittelindustrie schaut oft noch zu, während die Rohstoffbasis, auf der sie seit Jahrzehnten aufbaut, unter Druck gerät. In dieser Folge spreche ich mit Jenny Rädecke — Betriebswirtin, Food-Expertin und meine Co-Gründerin bei Future Food Technology — über die Frage, die uns beide seit einer Weile beschäftigt: Was kommt, wenn die klassischen Rohstoffe nicht mehr reichen? Future Food Technology ist ein Unternehmen, das wir gemeinsam gegründet haben, um genau diesem Problem zu begegnen. Gemeinsam mit einem Biotechnologen, Forschungseinrichtungen und Industriepartnern arbeiten wir an Rohstoffen, die über biotechnologische Prozesse hergestellt werden — Rohstoffe, die bisher schwer zugänglich waren, zu teuer, zu instabil oder schlicht nicht in ausreichender Menge verfügbar. Im Gespräch klären wir, was hinter Begriffen wie Präzisionsfermentation und pflanzlicher Zellkultivierung wirklich steckt — ohne Fachjargon, ohne Hype. Präzisionsfermentation ist dabei keine neue Erfindung: Labferment, das für die Käseherstellung benötigt wird, wird bereits seit den Neunzigern auf diesem Weg produziert. Was sich verändert hat, sind die Anwendungsfelder — tierisches Protein ohne Tier, Kakaobutter aus dem Bioreaktor, Vanillin ohne Vanilleschote. Wir reden auch darüber, warum die Industrie trotz steigender Rohstoffpreise oft noch zögerlich reagiert, welche technischen Hürden bei der Zellkultivierung noch zu nehmen sind und was die europäische Novel-Food-Regulatorik mit dem Tempo dieser Entwicklung macht. Und wir wagen einen konkreten Blick nach vorne: Welche Produkte könnten in zehn Jahren Standard im Supermarkt sein — und was wird trotz großer Versprechen vielleicht verschwinden? Diese Folge ist etwas Besonderes, weil ich hier ausnahmsweise auch in eigener Sache spreche. Es ist ein Gespräch zwischen zwei Menschen, die an einer Sache arbeiten, von der sie überzeugt sind — und die offen darüber reden wollen, wo wir stehen, was noch fehlt und warum es höchste Zeit ist, dieses Thema aus den Laboren in die öffentliche Diskussion zu bringen. Wer mehr über Future Food Technology erfahren möchte: www.futurefoodtechnology.com
Handelskonflikte, gestörte Lieferketten und hohe Rohstoffpreise belasten die deutsche Wirtschaft. DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier verweist zudem auf die Blockade der Straße von Hormus. Diese verschärfe die Situation. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
EKIP #98 | Blitzlicht 020 Die Hoffnung auf schnelle Zinssenkungen in den USA hat zuletzt einen Dämpfer erhalten. Gleichzeitig verändern sich die Kapitalmärkte an mehreren Stellen gleichzeitig: Tech-Konzerne beginnen Dividenden zu zahlen, Rohstoffpreise ziehen erneut an und die Diskussion um künstliche Intelligenz reicht inzwischen bis zur Frage, ob klassische Arbeit und Geldanlage langfristig überhaupt noch notwendig sind. In der aktuellen Blitzlicht-Folge beleuchten wir diese Entwicklungen – zwischen Geldpolitik, Inflation, internationalen Aktienmärkten und technologischen Umbrüchen.
US-Aktien erreichen Höchststände, trotz geopolitischer Unruhen. Laut Gérard Piasko, Chefökonom der Privatbank Maerki Baumann, stützen starke Unternehmensgewinne den Markt. Höhere Energie- und Rohstoffpreise könnten den Konsum künftig bremsen, allerdings eher ausserhalb der USA. SMI +/-0.0 %
Der Krieg im Iran verschärft die Krisen in anderen Weltregionen. Die Blockade der Strasse von Hormus treibt die Preise nach oben und trifft am Ende die Verwundbarsten, sagt die Chefin der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza), Patricia Danzi. Drastische Auswirkungen auf ärmere Länder: Die Kriege im Nahen Osten, steigende Energie- und Rohstoffpreise sowie die Blockade wichtiger Handelsrouten treffen einkommensschwache Länder besonders hart. Diese haben keine Reserven für Subventionen, was zu steigenden Preisen führt und die Mittelschicht sowie die Ärmsten belastet. Und: Laut einer neuen OECD-Studie ist die weltweite Entwicklungshilfe um 23% eingebrochen – ein noch nie dagewesener Rückgang. Was sind die konkreten Auswirkungen? Patricia Danzi, die Chefin der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza), ist zu Gast bei David Karasek.
In dieser Episode sprechen wir mit Prof. Dr. Torsten Dennin, CIO von Asset Management Switzerland AG, über die aktuellen Entwicklungen bei Gold, Silber und Öl und warum 2026 ein entscheidendes Jahr für Rohstoffe werden könnte. Kapitel: 00:00 Intro 00:21 Was ist der aktuell wichtigste Treiber für Edelmetalle? 01:14 Gold (noch) ein sicherer Hafen? 02:45 Silber 04:03 Lieferkettenprobleme 05:25 Ölpreisentwickung Prognose 07:10 Auf welche Signale achten bei Rohstoffen? Die wichtigsten Themen im Gespräch:
Künstliche Intelligenz ändere die Spielregeln grundlegend, wenn jemand eine neue Stelle sucht und sich bewirbt. Das liest und hört man immer wieder. Wie stark kommt KI tatsächlich zum Einsatz bei der Bewerbung? Dazu haben die Arbeitsamtsstellen verschiedener Kantone eine Untersuchung durchgeführt. Weitere Themen: In Sachen HIV-Bekämpfung ist Russland das europäische Schlusslicht. Der Krieg in der Ukraine droht das Problem zu verschärfen. Die Zeichen verdichten sich, dass sich das HI-Virus unter russischen Soldaten ausbreitet - obwohl infizierte Männer für den Wehrdienst untauglich wären. In der europäischen Autoindustrie stocken die Fliessbänder. Die Produktionsvolumen sinken, grosse Hersteller wie Volkswagen wollen Milliarden einsparen. Obendrauf kommen noch hohe Rohstoffpreise. Was bedeutet das für Schweizer Zulieferfirmen?
Die letzten fünf Jahre haben die produzierende Industrie massiv verändert: steigende Rohstoffpreise, volatile Energiemärkte und unsichere Lieferketten stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. In dieser Podcastfolge analysieren wir die Preisentwicklung zentraler industrieller Rohstoffe wie Stahl, Kupfer, Aluminium sowie strategischer Materialien wie Wolfram und Kobalt. Außerdem zeigen wir konkrete Maßnahmen, mit denen sich Unternehmen kurzfristig und langfristig gegen Kostenrisiken absichern können. Ein besonderer Fokus liegt auf Recycling, Kreislaufwirtschaft und der Wiederaufbereitung von Werkzeugen als strategische Hebel zur Kostensenkung und Risikominimierung.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Finanzanalyst Philip Hopf und Dominik Kettner sprechen offen über die drohende Energiekrise durch die Sperrung der Straße von Hormus, explodierende Rohstoffpreise und die reale Gefahr staatlicher Enteignung durch Vermögensregister und Digitalisierung. Sie diskutieren, wie man sich mental und finanziell auf das anspruchsvollste Investmentjahr vorbereitet – von der richtigen Portfoliostreuung bis zur finanziellen Bildung der eigenen Kinder. Ein schonungsloses Gespräch über Eigenverantwortung, Resilienz und den Schutz des eigenen Vermögens in Zeiten des Systemwandels.
Ein hoher Erdölpreis alleine macht Flugreisen nicht unbedingt teurer. In der Flugindustrie gelten eigene Gesetze. Nicht nur der Erdölpreis zählt, sondern auch die Nachfrage. Und diese ist im letzten Jahr zurückgegangen. Heisst: Airlines können die höheren Preise nicht auf die Kundschaft abwälzen. Ausserdem: Der Krieg im Iran hat die Preise für Rohöl und Gas in die Höhe getrieben. Solch hohe Rohstoffpreise sorgen in der Regel für hohe Gewinne bei den Rohstoffhändlern, auch am Handeslplatz Genf. Das wiederum führt zu überdurchschnittlichen Steuereinnahmen für Bund und Kantone. Drohnen werden immer breiter eingesetzt. Nicht nur Hobbypiloten nutzen sie, sondern auch Firmen und das Militär. Die Schweiz ist dank ihrer Hochschulen bei der Weiterentwicklung der Drohentechnologie weit vorne dabei. Nun soll ein neues Testgelände im Alpenraum entstehen.
Der Krieg im Iran hat die Preise für Rohöl und Gas in die Höhe getrieben. Solch hohe Rohstoffpreise sorgen in der Regel für hohe Gewinne bei den Rohstoffhändlern, auch am Handeslplatz Genf. Das wiederum führt zu überdurchschnittlichen Steuereinnahmen für Bund und Kantone.
Eine „Kultur des Mordens“ macht sich in der Politik der USA und Israels breitEin Kommentar von Tilo Gräser.Die herrschenden Kräfte der USA haben zwei aktuelle Kriege provoziert und begonnen – in der Ukraine und in Westasien gegen den Iran –, die sie offensichtlich nicht beenden können. Ob sie es tatsächlich wollen, ist eine andere Frage. Da gibt es zwar die Aussagen des wiedergewählten US-Präsidenten Donald Trump, den Krieg in der Ukraine beenden zu wollen. Aber von einer Verhandlungslösung scheinen alle Beteiligten weit entfernt. Viele Beobachter sind längst der Meinung, dass der Ukraine-Krieg auf dem Schlachtfeld entschieden wird.Ähnlich sieht es inzwischen beim Krieg der USA und Israels gegen den Iran aus. Was als kurzer Waffengang samt massivem „Enthauptungsschlag“ gegen Teheran und folgendem Regimewechsel gedacht schien, droht, ein weiterer langwieriger Zermürbungs- und Abnutzungskrieg zu werden. Und hat durch den iranischen Widerstand zunehmend globale Folgen, die sich stärker als im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg auswirken. Davon künden allein die steigenden Energie- und Rohstoffpreise.Zwar gibt es Hinweise darauf, dass in den USA und Israel Teile der herrschenden Kräfte empfehlen, den Krieg zu beenden. Sie befürchten, dass ein langwieriger Krieg unübersichtliche Folgen haben und gar zu einer eigenen Niederlage führen könnte. Schon hat Trump wohl deshalb in Moskau Wladimir Putin angerufen und um Hilfe gebeten, um den Krieg wieder beenden zu können.Doch ungeachtet dessen geht der Iran-Krieg weiter und wird mit allen Mitteln fortgesetzt. Dazu gehört weiterhin die Ermordung der führenden Personen der Islamischen Republik. Israel meldete am Dienstag, den Generalsekretär des iranischen Sicherheitsrates Ali Laridschani bei einem Angriff in Teheran getötet zu haben. Der galt nicht nur als einer der derzeit führenden Köpfe des Iran, sondern auch als eher moderat. Eine Bestätigung für seine Ermordung gab es den Meldungen zufolge seitens des Irans noch nicht.Zugleich weitet Israel seine nicht minder völkerrechtswidrigen Angriffe im Libanon aus. Dem Land droht die weitflächige Zerstörung, Berichten nach sind schon mehr als eine Millionen Libanesen auf der Flucht. Israel bereitet demnach eine Bodenoffensive vor, die sich angeblich gegen die Hisbollah richtet. Diese islamische Organisation wurde einst als Widerstand gegen die israelische Kriegs- und Besatzungspolitik im Libanon gegründet. Sie zeigt sich mit ihren aktuellen Angriffen aktiver, als nach all den israelischen Bombardierungen und Ermordungen ihrer Führungskräfte in den letzten Jahren erwartet wurde.Israel werde „im Libanon machen, was wir in Gaza gemacht haben“. Das kündigte gegenüber dem Nachrichtenportal Axios am Wochenende ein israelischer Offizier an. Demnach plant Israel die größte Bodenoffensive im Libanon seit dem letzten großen Krieg 2006. Ziel seien die Besetzung aller Gebiete südlich des Litani-Flusses sowie die Zerstörung jeglicher Infrastruktur der Hisbollah, gab die Tageszeitung junge Welt die Aussagen wieder. Israels Außenminister Israel Katz habe der Regierung in Beirut mit enormen Schäden an der Infrastruktur und mit der Übernahme der Kontrolle über libanesische Gebiete gedroht, sollte die Hisbollah nicht entwaffnet werden. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ergänzte demnach, Israel werde den Iran und die Hisbollah „zermalmen“....https://apolut.net/das-imperium-der-gewalt-auf-selbstzerstorungskurs-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
US-Präsident Donald Trump sieht die "große Welle" der Angriffe noch nicht erreicht. Die Entwicklung der Rohstoffpreise zeigt schon jetzt, was der Weltwirtschaft bei einem anhaltenden Konflikt droht.
Die Märkte sind nervös: Kevin Warshs Nominierung als nächsten Fed-Chef sorgt für neue Zinserwartungen. Zudem liefert die Berichtssaison unterschiedliche Signale, KI trennt Hardware‑ und Software‑Titel, und die Rohstoffpreise schwanken deutlich. Die aktuelle Lage an den Märkten ordnen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/364-warsh-nominierung-uberrascht-rohstoffe-schwanken/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Caterpillar vs. Komatsu: zwei der größten Hersteller schwerer Baumaschinen, zwei völlig unterschiedliche Börsengeschichten. Während Caterpillar von Infrastrukturprogrammen, dem Rohstoffzyklus und dem massiven Ausbau von KI-Datencentern profitiert und neue Allzeithochs markiert, bleibt die Aktie des japanischen Konkurrenten Komatsu trotz stark steigender Umsätze und Gewinne deutlich zurück. Dieses Aktien-Duell zeigt, warum sich Kursentwicklung und Fundamentaldaten so stark auseinander entwickelt haben, und welche Risiken und Chancen sich daraus für Anleger ergeben. Der Vergleich beginnt mit der langfristigen Kursentwicklung seit dem Börsengang von Komatsu und zeigt, wie stark Caterpillar insbesondere in den vergangenen Jahren davongezogen ist. Gleichzeitig offenbart der Blick auf Umsatz, Gewinn und Margen, dass Komatsu fundamental keineswegs schwächer dasteht, im Gegenteil. Ein zentraler Fokus liegt auf der Zyklik beider Geschäftsmodelle. Bau-, Infrastruktur- und Mining-Aktien reagieren sensibel auf Konjunktur, Rohstoffpreise und staatliche Investitionsprogramme. Genau hier zeigt sich, warum Caterpillar aktuell von einer Sonderkonjunktur profitiert, während Komatsu zusätzlich Rückenwind durch die Yen-Abwertung erhält. Auch die Rolle von KI-Datencentern als neuer Nachfragefaktor für schwere Baumaschinen und Energielösungen spielt eine Rolle Inhaltsverzeichnis00:00 Intro01:16 Langfristige Charts: Caterpillar vs. Komatsu02:41 Caterpillar vs. Komatsu vs. S&P 500 vs. Industrie-ETF (XLI)03:01 Caterpillar vs. Komatsu vs. Volvo vs. Deere & Company vs. Hitachi Construction Machinery vs. CNH Industrial03:59 Geschäftsmodell: Caterpillar07:19 Geschäftsmodell: Komatsu08:24 Burggraben: Caterpillar vs. Komatsu09:50 Markt-Prognose11:45 Inhaberschaft: Caterpillar vs. Komatsu13:38 Umsatz & Margen Entwicklung: Caterpillar vs. Komatsu15:55 Umsatz nach Region & Segment17:23 Gewinn-, Cashflow- & Dividenden -Entwicklung18:47 Bilanzüberblick19:18 Aktienrückkäufe & Dividenden21:13 Quellensteuer21:50 Kennzahlen-Überblick (KGV)22:35 Unternehmensbewertung: Komatsu23:07 Unternehmensbewertung: Caterpillar23:46 Chartanalyse: Komatsu25:12 Chartanalyse: Caterpillar27:02 Disclaimer27:42 Danke fürs Einschalten!
Felix Leonhardt ist erst 37 Jahre alt, hat aber bereits zwei Lebenserfahrungen gesammelt, die ihn geprägt haben: einen Genickbruch nach einem Kitesurf-Unfall und den frühen Entschluss, mit Kapital etwas zu bewegen. Heute investiert er mit seinem Unternehmen Oyster Bay Venture Capital über 110 Millionen Euro in Startups entlang der Lebensmittellieferkette. Von Agrartechnologie bis zur nachhaltigen Schokobohne."Wir investieren in der Frühphase", sagt Leonhardt. Ziel sei es, Innovationen in der Lebensmittelbranche zu fördern - ein Bereich, der aus seiner Sicht zu wenig Kapital anziehe. "Die Food-Branche war schon mal im Hype, als Beyond Meat an der Börse explodiert ist. Jetzt sind viele Anleger wieder raus - aber genau da liegen die Chancen", sagt er. Denn die Herausforderungen entlang der Wertschöpfungskette seien enorm: Klimawandel, unzuverlässige Ernten, steigende Rohstoffpreise.Auch gehypte Fälle wie der Hafermilch-Hersteller Oatly sieht er differenziert. "Das war kein Hype-Produkt, sondern ein Hype-Kurs. Die Firma wächst jedes Jahr - trotz Börsencrash. Nur die Bewertung war absurd."Derzeit ist eines der spannendsten Investments Coco. Das englische Startup stellt Kakaopulver aus heimischen Ackerbohnen her. "Die Bohne wächst in Norddeutschland, ist pflegeleicht, bindet Stickstoff und kann Kakao komplett ersetzen", sagt Leonhardt. "Das ist ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich attraktiv - gerade bei heutigen Kakaopreisen.""Startup - jetzt ganz ehrlich" - der Podcast mit Janna Linke. Auf RTL+ und überall, wo es Podcasts gibt: Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify, RSS-Feed.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_A… +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Nestlé gilt als weltgrößter Nahrungsmittelkonzern, mit einem beeindruckenden Markenportfolio von Nescafé über KitKat bis Maggi. Doch die jüngsten Geschäftszahlen zeichnen ein anderes Bild: rückläufige Absatzmengen, stagnierende Umsätze und ein Aktienkurs, der den langfristigen Aufwärtstrend verlassen hat. Der Podcast beleuchtet die aktuelle Lage des Unternehmens. Welche Rolle spielen Preiserhöhungen als Wachstumstreiber? Wie stark belasten Währungseffekte und steigende Rohstoffpreise die Marge? Und kann der neue CEO Laurent Freixe mit Kostensenkungen und höheren Marketingausgaben die Trendwende einleiten? Im Vergleich zur Konkurrenz fällt Nestlé aktuell sowohl bei der Kursentwicklung als auch beim Wachstum zurück. Gleichzeitig locken eine Dividendenrendite von rund 4% und ein Bewertungsniveau unter dem historischen Durchschnitt. Ist das die Gelegenheit für langfristig orientierte Anleger, oder nur eine klassische Value Trap? Analysiert werden:1. Langfristige Kurs- und Dividendenentwicklung2. Wettbewerbs- und Marktumfeld3. Chancen und Risiken der neuen Strategie4. Fundamentale Kennzahlen und Bewertung im historischen Vergleich5. Charttechnische Ausgangslage Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:53 Langfristiger Chart von Nestlé01:57 Nestlé vs. S&P 500 vs. Basiskonsumgüter-ETF (XLP) vs. Swiss Market Index02:27 Nestlé vs. PepsiCo vs. Unilever vs. Mondelez International vs. Danone vs. Kraft Heinz03:00 Historie von Nestlé04:28 Marken von Nestlé04:59 Kurseinbruch: Hintergründe07:07 Neue Produktfelder08:00 Negative Schlagzeilen09:20 Entwicklung des Global Packaged Food Market09:50 Burggraben10:25 Nestlé: Inhaberschaft & CEO11:38 Umsatz- & Margen-Entwicklung12:22 Umsatz nach Segment & Region13:20 Gewinn, Cashflow & Dividenden-Entwicklung14:14 Bilanz-Überblick & Aktienrückkäufe15:47 Kennzahlen-Überblick (KGV)17:19 Unternehmensbewertung: Nestlé18:23 Chartanalyse: Nestlé19:01 Ist die Nestlé Aktie ein Kauf?20:12 Börsen-Kompass Einblick21:00 Disclaimer & Danke fürs Einschalten!
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Deutschland steckt mitten in einer schleichenden Rohstoffkrise. China hat den Export Seltener Erden massiv eingeschränkt – und deutsche Unternehmen spüren das bereits: Erste Produktionen stehen still, Lieferketten reißen. Die wirtschaftlichen Folgen könnten enorm sein. Was bedeutet das für den Standort Deutschland? "Man braucht die Rohstoffe und Seltenen Erden, obwohl die gar nicht so selten sind. China hat sicherlich den Daumen drauf, aber der Verkäufer braucht ja auch Abnehmer. Also China kann auch nicht übertreiben. Sie haben ein Interesse daran, dass die Exporte nach Europa funktionieren. Der Feind bzw. der große Konkurrent ist China - nicht Amerika!", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: "Längerfristig können auch Anleger davon profitieren. Klarer ist für mich ein Engagement in Aktien, weil ich nicht der Meinung bin, dass die Rohstoffpreise durch die Decke gehen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
In dieser neuen Folge analysieren Nikolaus Barth (UniCredit) und Cornelia Frey (Senior Communication Manager Boerse Stuttgart Group) die aktuellen Entwicklungen an den Finanzmärkten, insbesondere die Bewegungen bei Gold, Silber und Öl. Sie besprechen die geopolitischen Einflüsse auf die Rohstoffpreise und die Stimmung der Anleger. Die Experten geben Einblicke in die Marktprognosen und mögliche Strategien.
Mondelez zählt zu den globalen Schwergewichten im Snack- und Süßwarensektor. Marken wie Oreo, Milka und Toblerone haben den Konzern zu einem Synonym für Genussprodukte gemacht. Doch während das fundamentale Fundament beeindruckend stabil wirkt, steckt die Aktie charttechnisch in der Klemme. In dieser Analyse untersuchen wir, ob sich hinter der aktuellen Schwäche ein attraktives Investment verbirgt oder ob Anleger besser auf der Hut sein sollten. Kakao als zweischneidiges SchwertMit einem Preisanstieg von über 600 % bei Kakao in den letzten Jahren kämpft die gesamte Branche mit höheren Produktionskosten. Mondelez hat durch Preisanpassungen gegengesteuert, doch wie belastbar sind die Margen wirklich? Und könnten langfristige Abnehmer wie Supermärkte Preisdruck aufbauen, der zu Lasten der Gewinnentwicklung geht? Ein strategischer Blick: Zukäufe und die Hershey-FrageDer Wachstumskurs von Mondelez basiert seit Jahren auf strategischen Akquisitionen, darunter Perfect Snacks, Clif Bar und Tate's Bake Shop. Diese Zukäufe zielen nicht nur auf neue Zielgruppen ab, sondern stärken auch das Segment gesunder Snacks. Doch wie relevant ist die ins Spiel gebrachte Übernahme von Hershey? Nach der Absage durch den Hershey Trust scheint dieses Kapitel vorerst abgeschlossen, aber die Frage bleibt: Braucht Mondelez diese Übernahme, um den globalen Wettbewerb zu dominieren? Fazit:Mondelez ist ein Konzern mit globaler Strahlkraft und einem diversifizierten Produktportfolio. Die langfristigen Aussichten bleiben vielversprechend, insbesondere wenn sich die Rohstoffpreise stabilisieren und Mondelez die Integration seiner jüngsten Akquisitionen erfolgreich vorantreibt. Dennoch sollten Anleger nicht ignorieren, dass die aktuelle charttechnische Lage Risiken birgt. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro01:00 Langfristige Charts: Mondelez02:26 Mondelez vs. Lotus Bakeries vs. Lindt & Spruengli vs. the Hershey Company vs. Nestlé03:24 Mondelez: Geschäftsmodell03:50 Historie05:09 Marktanteile05:45 Marktführer06:27 Marken-Übersicht07:03 Burggraben: Mondelez09:00 Inhaberschaft & CEO09:43 Umsatz & Margen Entwicklung11:17 Umsatz nach Segment & Region12:24 Gewinn, Cashflow & Dividenden-Entwicklung12:58 Bilanz-Überblick13:35 Übernahmen & Aktienrückkäufe14:17 Kennzahlen-Überblick (KGV)15:14 Dividenden15:49 Unternehmensbewertung: Mondelez16:19 Chartanalyse: Mondelez18:28 Ist die Mondelez Aktie ein Kauf?20:07 Disclaimer21:07 Danke fürs Einschalten! Zusammenarbeit anfragen https://www.maximilian-gamperling.de/termin/ Social Media- Instagram: https://www.instagram.com/maximilian_gamperling/- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gamperling/- Newsletter: https://www.maximilian-gamperling.de/newsletter- Podcast: https://akademie.maximilian-gamperling.de/podcasts/anker-aktien-podcast Meine Tools- Charts*: https://de.tradingview.com/?aff_id=117182- Aktienfinder: https://aktienfinder.net- Finchat.io*: https://finchat.io/?via=maximilian- TransparentShare: https://bit.ly/3laA6tK- SeekingAlpha*: https://www.sahg6dtr.com/QHJ7RM/R74QP/- Captrader*: https://www.financeads.net/tc.php?t=41972C46922130T DisclaimerAlle Informationen beruhen auf Quellen, die wir für glaubwürdig halten. Trotz sorgfältiger Bearbeitung können wir für die Richtigkeit der Angaben und Kurse keine Gewähr übernehmen. Alle enthaltenen Meinungen und Informationen dienen ausschließlich der Information und begründen kein Haftungsobligo. Regressinanspruchnahme, sowohl direkt, wie auch indirekt und Gewährleistung wird daher ausgeschlossen. Alle enthaltenen Meinungen und Informationen sollen nicht als Aufforderung verstanden werden, ein Geschäft oder eine Transaktion einzugehen. Auch stellen die vorgestellten Strategien keinesfalls einen Aufruf zur Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Vor jedem Geschäft bzw. vor jeder Transaktion sollte geprüft werden, ob sie im Hinblick auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse geeignet ist. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass der Handel mit Aktien, ETFs, Fonds, Optionen, Futures etc. mit grundsätzlichen Risiken verbunden ist und der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann.Aussagen über zu erwartende Entwicklungen an Finanzmärkten, insbesondere Wertpapiermärkten und Warenterminbörsen, stellen NIEMALS EINE AUFFORDERUNG ZUM KAUF ODER VERKAUF VON FINANZINSTRUMENTEN dar, sondern dienen lediglich der allgemeinen Information. Dies ist selbst dann der Fall, wenn Beiträge bei wörtlicher Auslegung als Aufforderung zur Durchführung von Transaktionen im o.g. Sinne verstanden werden könnten. Jegliche Regressinanspruchnahme wird insoweit ausgeschlossen. *Affiliate-Link #Mondelez #Aktie #Börse
Die Budgetverhandlungen laufen - auf konkrete Pläne wartet unter anderem auch die Heizungsbranche, wo tausende Jobs wackeln // Und im Waldviertel klagt die Holzindustrie über zu hohe Rohstoffpreise
LBBW Research2Go – Der Unternehmens-Podcast der Landesbank Baden-Württemberg
Der DAX bleibt nach zwei Rekordtagen stabil bei 19.500 Punkten, verliert aber 0,1 %. LVMH enttäuscht mit schwachen Zahlen und zieht die Luxusbranche nach unten. Adidas fällt trotz starker Zahlen um 4 %, während Airbus massive Stellenstreichungen plant. Rohöl bleibt volatil, Gold stabil, und der Euro kämpft weiter. Außerdem im Interview: Thomas Arnoldner, CEO von A1 Telekom Austria, und Wikifolio-Trader Christian Eichlehner über seine Strategie im Swingtrading. Hören Sie rein!
In der heutigen Folge unseres Podcasts „IKB am Freitagmorgen“ sprechen unsere Volkswirte Dr. Klaus Bauknecht und Dr. Carolin Vogt mit Herrn Dennis Rheinsberg, Head des Sektorteams Energy, Utilities & Ressources, über die Entwicklung der Rohstoffpreise und deren Implikationen für die Inflation.
„Rohstoffminen verdienen derzeit richtig gut!“ Gold stieg in den letzten 30 Jahren von umgerechnet 250 Euro auf aktuell 2253 Euro je Unze. Alleine im letzten Quartal konnte der Goldpreis auf Dollarbasis um 13 Prozent zulegen, Silber übrigens um 24 Prozent. Auch wenn der Goldkurs auf dem Weg zu seinem neuen All-Time-High stark schwankte, hat sich das Edelmetall doch gerade in Krisen bewährt. Doch so wertvoll Gold zur Risikostreuung sein mag: wer es physisch in kleinen Stücken kauft zahlt bei einer Zehntel Feinunze Gold schon satte Gebühren von bis zu 20 Prozent an die Banken oder den Händler. Daher sind Edelmetall-ETCs oder -Fonds auch so beliebt, die man zu geringeren Spesen vom Sofa aus jederzeit kaufen und verkaufen kann und nicht in den Safe legen muss. Allerdings würde ich persönlich keine ETCs oder ETFs wählen, die mit Derivaten den Goldpreis „nur“ nachbilden. Mir gefallen da Produkte wie Euwax- oder Xetra Gold besser, wo die Fondsanteile tatsächlich mit physischem Gold bzw. Edelmetalle hinterlegt sind. In der letzten Folge der GELDMEISTERIN erzählte die Investment-Legende Jim Rogers, dass er schon viel Gold und Silber besitzt. Deren Preise seien ihm derzeit nicht niedrig genug, um zuzukaufen. Er wartet ab. Wenn, dann findet er Silber derzeit attraktiver als Gold. Noch mehr Potenzial als bei Gold und Silber sieht mein Podcast-Gast Fabian Erismann derzeit bei den Produzenten von Edelmetallen, so wie generell bei Rohstoffminen. Hier interessieren ihn nicht die Minengiganten, sondern vielmehr die mittelgroßen Produzenten, die noch Explorations- möglichkeiten und damit Übernahmephantasien hätten. Die hohen Rohstoffpreise bei nicht im selben Umfang gestiegenen Förderkosten mache es aktuell möglich mit Minenaktien gehebelt zu gewinnen. Das es aber anderseits bei diesen Investments auch gehebelt nach unten gehen kann und warum man bei Rohstoffaktien ein Spezial-Know How braucht,versteht man spätestens nach dieser Podcast-Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Und wenn Euch diese Podcastfolge gefallen hat, dann unterstützt die GELDMEISTERIN doch bitte mit einem Gratis-Abo, Kommentar oder Likes oder empfehlt den Podcast weiter. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/ Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung. #Aktien #Goldminen #Rohstoffe #Silber #Gold #Kupfer #Nickel #Produktionskosten #Podcast #Invest
„Rohstoffminen verdienen derzeit richtig gut!“ Gold stieg in den letzten 30 Jahren von umgerechnet 250 Euro auf aktuell 2253 Euro je Unze. Alleine im letzten Quartal konnte der Goldpreis auf Dollarbasis um 13 Prozent zulegen, Silber übrigens um 24 Prozent. Auch wenn der Goldkurs auf dem Weg zu seinem neuen All-Time-High stark schwankte, hat sich das Edelmetall doch gerade in Krisen bewährt. Doch so wertvoll Gold zur Risikostreuung sein mag: wer es physisch in kleinen Stücken kauft zahlt bei einer Zehntel Feinunze Gold schon satte Gebühren von bis zu 20 Prozent an die Banken oder den Händler. Daher sind Edelmetall-ETCs oder -Fonds auch so beliebt, die man zu geringeren Spesen vom Sofa aus jederzeit kaufen und verkaufen kann und nicht in den Safe legen muss. Allerdings würde ich persönlich keine ETCs oder ETFs wählen, die mit Derivaten den Goldpreis „nur“ nachbilden. Mir gefallen da Produkte wie Euwax- oder Xetra Gold besser, wo die Fondsanteile tatsächlich mit physischem Gold bzw. Edelmetalle hinterlegt sind. In der letzten Folge der GELDMEISTERIN erzählte die Investment-Legende Jim Rogers, dass er schon viel Gold und Silber besitzt. Deren Preise seien ihm derzeit nicht niedrig genug, um zuzukaufen. Er wartet ab. Wenn, dann findet er Silber derzeit attraktiver als Gold. Noch mehr Potenzial als bei Gold und Silber sieht mein Podcast-Gast Fabian Erismann derzeit bei den Produzenten von Edelmetallen, so wie generell bei Rohstoffminen. Hier interessieren ihn nicht die Minengiganten, sondern vielmehr die mittelgroßen Produzenten, die noch Explorations- möglichkeiten und damit Übernahmephantasien hätten. Die hohen Rohstoffpreise bei nicht im selben Umfang gestiegenen Förderkosten mache es aktuell möglich mit Minenaktien gehebelt zu gewinnen. Das es aber anderseits bei diesen Investments auch gehebelt nach unten gehen kann und warum man bei Rohstoffaktien ein Spezial-Know How braucht,versteht man spätestens nach dieser Podcast-Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Und wenn Euch diese Podcastfolge gefallen hat, dann unterstützt die GELDMEISTERIN doch bitte mit einem Gratis-Abo, Kommentar oder Likes oder empfehlt den Podcast weiter. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/ Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung. #Aktien #Goldminen #Rohstoffe #Silber #Gold #Kupfer #Nickel #Produktionskosten #Podcast #Invest
Nach einer turbulenten und zugleich traurigen Woche versuchen die Babos, das weltweite Geschehen finanzpolitisch einzuordnen und sprechen erneut über die Börsen! Die Volatilität der Rohstoffpreise nimmt logischerweise massiv zu, während die Volatilität der Aktienindizes auf einem hohen Niveau konstant bleibt. Bisher reagieren die Börsen jedoch relativ entspannt. Haben sich die Börsen an geopolitische Krisen gewöhnt? Welches Worst-Case-Szenario sollte man betrachten? Obwohl die Stimmung in der Welt getrübt ist, versuchen die Babos auch heute, die Folge mit Humor und guter Laune anzugehen – dementsprechend thematisieren sie auch Bad Hair Days! Viel Spaß mit der aktuellen Episode! Liebe Grüße, Michael Duarte & Endrit Cela - Besuchen Sie uns auf unserer Website: https://www.investmentbabo.com - Liken Sie uns auf Facebook: https://www.facebook.com/Investmentbabo - Folgen Sie uns auf Twitter: https://www.twitter.com/investmentbabo - Folgen Sie uns auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und Shareholder Value Management AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar.
Zahlen der „Magnificent Seven“
Am Immobilienmarkt ist Alarm. In Deutschland fehlen schon jetzt Hunderttausende Wohnungen: Gestiegene Zins- und Rohstoffpreise verschlimmern das Problem und stürzten den Bau in den vergangenen Monaten in eine veritable Krise. Nun hat die Bundesregierung letzte Woche zum Baugipfel geladen und erste Maßnahmen angekündigt. Aber reichen diese aus? Um die Neuigkeiten zu analysieren, haben wir einen meinungsstarken Gast zu uns ins Studio eingeladen: Ronald Slabke. Der Berliner ist Chef des Finanzdienstleisters Hypoport, zu dem auch der Kreditvermittler Dr. Klein gehört. In dieser Episode diskutieren Philipp und Felix mit ihm über die Krise am deutschen Immobilienmarkt, Reformbemühungen der Regierung und die Höhe der Mieten. Und wir sprechen darüber, wie es ist, wenn man plötzlich Hunderte Millionen Euro weniger besitzt. Mitarbeit: Johannes Grote Disclaimer: Dieser Podcast ist keine Anlageberatung, sondern dient lediglich der Information und Unterhaltung. Die Hosts oder der Verlag übernehmen keine Haftung für Anlageentscheidungen, die ihr aufgrund der im Podcast gehörten Informationen trefft. *** Exklusiv für WirtschaftsWoche BörsenWoche-Hörerinnen und -Hörer gibt es außerdem hier ein besonderes Abo-Angebot: https://vorteile.wiwo.de/bw-podcast/ Helft uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Eure Meinung ist uns wichtig: www.wiwo.de/zufriedenheit In der WiWo BörsenWoche bekommt ihr jeden Montag konkrete Anlagetipps, profunde Analysen und Einschätzungen von Trends. Herzstück der BörsenWoche sind zwei Musterdepots, bei denen die Geldanlage auf eigene Faust im Vordergrund steht: https://www.wiwo.de/boersenwoche/ [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner findest du HIER](https://cmk.wiwo.de/cms/articles/15602/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Nach den exorbitanten Gewinnen letztes Jahr hat sich das Geschäft beim Schweizer Rohstoffhändler Glencore wieder normalisiert. Das zeigen die Geschäftszahlen der ersten sechs Monate dieses Jahres: Umsatz und Reingewinn sind zurückgegangen. Weitere Themen in dieser Sendung: * Abzocke mit der neue E-Vignette. Internet-Plattformen verkaufen die neue Vignette zu überteuerten Preisen. * US-Staatssekretärin Victoria Nuland ist nach Niger gereist und hat Verantwortliche des Militärputsches getroffen: Die Gespräche seien sehr offen, aber zeitweise ziemlich schwierig gewesen. * In Südkorea hat die Evakuierung des Welt-Pfadi-Lagers begonnen. Rund 36'000 Pfadis werden vor einem Sturm in Sicherheit gebracht - unter ihnen auch rund 1'400 aus der Schweiz.
Die Produktionszahlen der deutschen Autohersteller liegen 2023 bisher deutlich unter dem Niveau von 2019. Dabei spielen eigene Versäumnisse eine große Rolle. Die Automobilhersteller Volkswagen, Audi, BMW und Mercedes-Benz haben von Januar bis Mai 2023 etwa eine halbe Million weniger Fahrzeuge in Europa produziert als im gleichen Zeitraum 2019. Das zeigen aktuelle Produktionszahlen, die dem Handelsblatt vorliegen. Seit der Coronapandemie seien die Werke der Autobauer chronisch unterausgelastet gewesen, erklärt Handelsblatt-Redakteur Roman Tyborski im Podcast. „Jetzt sieht man, dass die Auslastung in diesem Jahr wieder bedroht sein könnte.“ Und das, obwohl die Lieferketten und die Chipversorgung wieder funktionieren und die Rohstoffpreise geringer seien als im Vorjahr. Eine Befürchtung der vielen Händler sei, dass die Menschen ihre jetzigen Fahrzeuge länger fahren. Gleichzeitig sei es ein Problem, dass die Autobauer den Rückgang bei den Verbrennungsmotoren nicht mit den Elektroautos kompensiert bekommen. „Wir haben da einen riesigen Gap“, so Tyborski. Aber auch die Konkurrenz spiele „eine gewaltige Rolle“. Außerdem erklärt Moritz Koch, Leiter des Brüsseler Handelsblatt-Büros, wieso der Abschluss des Mercosur-Abkommens beim EU-Lateinamerika-Gipfel vor allem an der EU scheitern dürfte. Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Wir sehen erste Gewinnmitnahmen, und Zurückhaltung vor der heutigen Abstimmung zur Anhebung der Schuldengrenze im Repräsentantenhaus. Trotz des politischen Lärms ist die Wahrscheinlichkeit einer Zustimmung hoch. Im zweiten Schritt wird der Senat über den Vorschlag abstimmen. Während in Euroland Inflation an Schwung verliert, fallen die Wirtschaftsdaten aus China enttäuschend aus. Die Energie- und Rohstoffpreise tendieren dementsprechend schwach. Die gestrige Marktbreite an der NYSE fiel gestern erneut negativ aus, mit wenigen Aktien aus dem Ki-Universum auf der Gewinnerseite. Die Reaktion auf die seit letzter Nacht gemeldeten Ergebnisse fallen überwiegend negativ aus, mit den Aktien von HP, Hewlett Packard Enterprises und Advanced Auto Parts teils deutlich unter Druck. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
► Zur Opening Bell+: https://bit.ly/360kochpc * Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wir sehen erste Gewinnmitnahmen, und Zurückhaltung vor der heutigen Abstimmung zur Anhebung der Schuldengrenze im Repräsentantenhaus. Trotz des politischen Lärms ist die Wahrscheinlichkeit einer Zustimmung hoch. Im zweiten Schritt wird der Senat über den Vorschlag abstimmen. Während in Euroland Inflation an Schwung verliert, fallen die Wirtschaftsdaten aus China enttäuschend aus. Die Energie- und Rohstoffpreise tendieren dementsprechend schwach. Die gestrige Marktbreite an der NYSE fiel gestern erneut negativ aus, mit wenigen Aktien aus dem Ki-Universum auf der Gewinnerseite. Die Reaktion auf die seit letzter Nacht gemeldeten Ergebnisse fallen überwiegend negativ aus, mit den Aktien von HP, Hewlett Packard Enterprises und Advanced Auto Parts teils deutlich unter Druck. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! __________________________________________________ ► Zur Opening Bell+: https://bit.ly/360kochpc * ► https://www.instagram.com/kochwallstreet/ ► https://www.facebook.com/markus.koch.newyork ► https://www.youtube.com/user/kochntv ► https://www.markuskoch.de/ *Werbung
Pandemie, Energiekrise und die stark erhöhte Nachfrage an allem, was mit Chips, Batterien und Elektronik zu tun. Der perfekte Sturm für steigende Rohstoffpreise. Wir haben mit Tim Wilms, Geschäftsführer der REMONDIS Electrorecycling GmbH über den aktuell Stand der Rohstoffpreise am Beispiel Kupfer gesprochen und die großen Herausforderungen, die uns noch bevorstehen. Dabei ist Deutschland in puncto Kreislaufwirtschaft schon sehr gut aufgestellt. Ein Exportschlager für die Zukunft? Was fehlt, um Produkte noch besser zu recyclen und Produktionsprozessen wieder zuzuführen? Wie weit ist die Digitalisierung der Branche? Hört selbst!
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
“Ich bin der Meinung, dass man nicht immer nur dunkel in die Zukunft schauen kann. An vielen Krisenfronten tut sich etwas. Aus Amerika ist zu hören, dass weitere dramatische Zinserhöhungen ausbleiben werden. Das ist recht positiv. Wir stellen auch fest, dass die Rohstoffpreise runtergekommen sind. Der ifo-Geschäftsklimaindex hat mittlerweile eine Bodenbildung gezeigt", sagt Robert Halver von der Baader Bank. "Wir haben einen Joker. Seit Corona und der Ukraine ist der Prozess der Anlage-Investitionen liegen geblieben. Es hat keine Fondsprodukte gegeben. Das wird jetzt nachgeholt. Im nächsten Jahr ist ein Dax bei 16.000 Punkten wieder möglich. Günstig einkaufen, langfristig dabei sein - dann wird es für die Altersvorsorge kein schlechtes Jahr." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch.
Trotz hoher Energie- und Rohstoffpreise sowie angespannter Lieferketten haben Chemieunternehmen volle Orderbücher. Einige trotzen sogar der reduzierten Gasmenge. In dieser Woche haben Evonik und Brenntag, zwei der führenden deutschen Chemie-Unternehmen, ihre Quartalsergebnisse vorgelegt. So unterschiedlich die Geschäftsmodelle der beiden Firmen sind, eines teilen sie sich: ihre Zuversicht. Damit sind sie nicht alleine. Während die Konjunktur schwächelt und die Sorgen um einen russischen Gasstopp die Wirtschaft umtreiben, sind viele Akteure der Chemie-Branche weitgehend optimistisch in Bezug auf die weitere Geschäftsentwicklung in diesem Jahr. Evonik und Brenntag etwa rechnen mit starken Gewinnen. Auch das letzte Quartal lief zu ihrer Zufriedenheit: Evonik zum Beispiel konnte trotz steigender Energie- und Rohstoffpreise den Umsatz um 31 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro steigern. Der Sprung bei Brenntag war sogar noch größer: Da ging es um 37 Prozent auf knapp 5,1 Milliarden Euro aufwärts. Die Auftragsbücher sind voll. „Erst in den Sommermonaten wird absehbar, ob sich an der Orderkraft etwas ändert“, sagt Markus Mayer, Leiter der Research Abteilung der Baader Bank. Die ökonomischen und politischen Probleme in China trübten die Aussichten. „Für Evonik beispielsweise ist China der wichtigste Markt. Dort wird ein Drittel aller chemischen Produkte weltweit produziert“, erklärt Mayer. Die wachsenden Unsicherheiten auf Seiten der Energielieferungen und -preise sieht Mayer dagegen gelassener: „Ich glaube schon, dass die europäische und gerade die deutsche Chemieindustrie Bremsspuren in Zuge eines Gasstopps sehen wird. Aber ich glaube nicht, dass dann bei der deutschen Chemieindustrie die Lichter ausgehen.“ *** Unsere Handelsblatt-Leserfavoriten: [„Die Stimmung kippt“: Bauträger stoppen Projekte wegen zu hoher Kosten](https://app.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/konjunktur-die-stimmung-kippt-bautraeger-stoppen-projekte-wegen-zu-hoher-kosten/28587720.html) [Tesla hat in Deutschland die größte Anzahl illegal betriebener Ladesäulen](https://app.handelsblatt.com/unternehmen/ladestationen-tesla-hat-in-deutschland-die-groesste-anzahl-illegal-betriebener-ladesaeulen/28521356.html) [25 Prozent Wärmepumpen: Die Strom-Revolution am Heizungsmarkt beginnt](https://app.handelsblatt.com/unternehmen/energieversorgung-25-prozent-mehr-waermepumpen-die-strom-revolution-am-heizungsmarkt-beginnt/28588310.html) *** Exklusives Angebot für Handelsblatt-Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mit etwas Glück können Sie zudem einen Kindle eReader gewinnen. Mehr Informationen unter: www.handelsblatt.com/sommer-special
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“Wir haben einen historisch schlechten Jahresstart gehabt. Im letzten Monat hat sich der Trend fortgesetzt und das betrifft alle Indizes. Anleihen sind unter Druck. Rohstoffpreise auf Höchstständen. Zudem ist die Inflation auf einem historischen Hoch - also die Zinsen können gar nicht genug steigen”, sagt Uwe Paßmann. Der Head of Sales bei Scalable Capital schaut zudem auf den Index des Monats (Bitcoin) und das Spotlight des Monats (Nord Stream 1). Alle Details im Interview von Manuel Koch an der Frankfurter Börse.
Steigende Energie- und Rohstoffpreise verursachen enorme Mehrkosten. Bisher konnte die Ems Chemie diese auf die Kundschaft abwälzen, so Konzernchefin Magdalena Martullo-Blocher. Obwohl die Firma nicht direkt auf Erdgas angewiesen sei, hätte aber ein allfälliger Stromengpass Auswirkungen. SMI: +1.7%
Es geht aufwärts: technisch ist der Markt sehr stark überverkauft. Wir sehen ein Tauziehen zwischen nachlassender Inflationsangst (die Rohstoffpreise sind in den letzten Tagen ziemlich gesunken und damit einhergehend auch die Renditen amerikanischer Staatsanleihen). Gleichzeitig wächst die Sorge vor einer stärkeren Abkühlung der Wirtschaft, vor allem in Europa. Die Daten aus dem Industrie- und Dienstleistungssektor im Juni waren eine echte Enttäuschung. Das Tauziehen wird uns die nächsten Wochen fest im Griff haben, das Rodeo geht weiter. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Im Mai ist der SMI 4.3 Prozent gefallen. Das Schlusslicht markiert der Anteilsschein des Bauchemie-Spezialisten SIKA – er hat im Mai 11.8 Prozent eingebüsst. Wichtiger Grund für den fallenden Kurs sind gestiegene Rohstoffpreise. Die UBS hingegen legt in diesem Monat um 8 Prozent zu. SMI: -1.0%
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In der Bauindustrie haben viele die Befürchtung, dass ein großer Kostenschub erst noch bevorsteht, weil die Rohstoffe unkalkulierbar teuer werden. Wie könnte es am Rohstoffmarkt weitergehen? “In den USA könnte so langsam der Höhepunkt erreicht worden sein. In Großbritannien aber gibt es im Herbst vermutlich zweistellige Inflationsraten. Da steht es zu befürchten, dass die Rohstoffpreise weiter steigen können - gerade wenn China wieder mehr nachfragt”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Gold konnte bisher in Krisenzeiten noch nicht als sicherer Hafen überzeugen. “Ein großes Problem für den Goldpreis sind die steigenden Zinsen. jetzt ist ein Zeitpunkt, über einen Goldkauf nachzudenken. Starkes Abwärtspotential haben wir nicht. Ich würde in Gold-ETFs reingehen. Da kann man schnell handeln”, so der Experte der Deutschen Bank bei Manuel Koch im Interview an der Frankfurter Börse. Weitere Themen: Silber, Palladium und eine Ernährungskrise durch Weizen-Knappheit. Mehr Infos auch auf https://www.xetra-gold.com
Rohstoffpreise, Staatsschulden, Börsenwerte: Schwindelerregende Beträge prägen die Wirtschaftswelt. Zudem verändern Kryptowährungen das System radikal. Wie lässt sich dieses noch begreifen? Und wie vertrauensvoll ist es? Eine Sendung zum «entfesselten» Geld aus dem Bernischen Historischen Museum. Geld! «Mit Geld hat der Mensch einen Geist aus der Flasche entlassen, dessen Wirkmacht das rationale Denken übersteigt.» Es sind drastische Worte, die der Co-Kurator der Ausstellung «Das entfesselte Geld» wählt. Aber das Bild, das David Iselin zeichnet, bleibt haften. Und trifft zu, denn Geld bestimmt nicht bloss das Denken, sondern auch das Handeln, ja generell das Sein – und dies seit über 5000 Jahren. Die Ausstellung im Bernischen Historischen Museum zeichnet zentrale Etappen in der Entwicklung von Geld nach, beleuchtet Hintergründe und Zusammenhänge und animiert, sich vertieft mit dem zu beschäftigen, was man vielleicht liebt oder hasst, das in jedem Fall aber den Alltag bestimmt: das Geld. Tommy Vercetti – Die Bilder des Geldes Beim Berner Rapper Tommy Vercetti dreht sich vieles ums Geld, aber er trägt es nicht als Goldschmuck um den Hals, sondern als Gedankengut in seine Texte: reflektiert und schonungslos kapitalismuskritisch. Und er forscht an der Hochschule der Künste Bern über die Symbolik des Geldes in massenmedialen Bildern: Dabei vergleicht Vercetti unter anderem Rap-Plattencover mit Bankenwerbung. Mit verblüffendem Ergebnis. Marlene Engelhorn – Grosszügige Erbin Marlene Engelhorn ist 29 Jahre alt und soll einmal ein zweifaches Millionenerbe erhalten. Als die Österreicherin das erfuhr, war sie nicht etwa glücklich, sondern wütend. Erben – das sei der Grund für eine ungerechte Gesellschaft. Das will sie ändern und 90 Prozent ihres Erbes umverteilen. (Wiederholung der «Kulturplatz»-Ausgabe vom 19. Januar 2022)
Ob der Stopp deutscher Energieimporte aus Russland nun kommt oder nicht: Die Folgen des Ukraine-Krieges sind auch in Deutschland spürbar. Rohstoffpreise steigen – und damit auch die Inflation. Was bedeutet das für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in einem Land, das sich gerade erst von der Corona-Krise erholt? Darüber spricht Sebastian Puschner, stellvertretender Chefredakteur des „Freitag“, mit dem Ökonomen Marcel Fratzscher. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hat in seinem Buch „Geld oder Leben. Wie unser irrationales Verhältnis zum Geld die Gesellschaft spaltet“ analysiert, was die deutsche Moral des guten Sparens und die Abneigung gegenüber Schulden für unseren Umgang mit den Krisen der Gegenwart bedeuten. Im Podcast-Gespräch geht es um strukturelle Ungleichheit in Deutschland, das ungerechte Steuersystem, welche Maßnahmen in der Krise wirklich helfen würden – und um die Frage, wie es um die Hoffnung auf eine radikale Transformation steht. • Foto: Imago/photothek
Geopolitische Faktoren fachen die Rohstoffpreise an und wirken sich auf die Wall Street leicht belastend aus. Während der Nasdaq schwächer tendiert, geht es bei den Aktien von Twitter weiter bergauf. Elon Musik, der 9,2 Prozent der Aktien erworben hat, wird Teil des Aufsichtsrats. Nach den deutlichen Kursgewinnen, raten einige Analysten allerdings zu Gewinnmitnahmen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Im heutigen Interviewteil sprechen wir mit Gerd Kommer über die stark gestiegenen Rohstoffpreise, die sich für uns besonders in hohen Kosten für Energie bemerkbar machen und ob das jetzt zunächst so bleiben wird. ➡️ Zum Angebot von Wechselpilot (Erstes Jahr kostenlos mit dem Rabattcode "Finanzfluss"!): https://www.wechselpilot.com/finanzfluss/?utm_source=kooperationen&utm_medium=podcast&utm_campaign=finanzfluss * Außerdem sprechen wir noch über die Themen Rebalancing, Gold, Bitcoin und darüber, wie man als Privatanleger sein Portfolio jetzt umschichten sollte. Viel Spaß beim zweiten Teil unseres Interviews!
Der Krieg in der Ukraine schwächt die Konjunktur und führt durch höhere Rohstoffpreise zu mehr Inflation. Diese lag zuletzt in der Schweiz bei 2.2 Prozent, höher als von der Nationalbank anvisiert. Thomas Jordan, Präsident der SNB sagt, es brauche aber keine weiteren geldpolitischen Massnahmen. SMI: +0.3%
Sanieren für den Klimaschutz - das könnte teuer werden für Eigentümer und für Mieter. Noch dazu in Zeiten hoher Rohstoffpreise. Muss das so sein oder geht es doch ökologisch und bezahlbar? Und was müsste die Politik tun?
Der Krieg in der Ukraine lässt die Rohstoffpreise immer weiter steigen, was auch die Kurse von SMA Solar und Siemens Gamesa nach oben treibt. Abseits davon gibt's große Unbekannte bei TUI, Pigmentverkäufe bei Merck, einen IPO bei Intel und den neuen Meme-Stock Bed Bath & Beyond. Die europäischen Börsen sind im Bärenmarkt. Was tut man als Investor, wenn die Kurse so stark fallen? Soll man erstmal verkaufen oder doch lieber abwarten? Und kann sich der Markt von so einer Krise überhaupt erholen? GoPro (WKN: A1XE7G) ist auf jeden Fall kein Börsen-Pro. Doch nach Corona gibt's eine neue Strategie und vielleicht heißt's bald auch an der Börse: Klein aber oho. Diesen Podcast der Podstars GmbH (Noah Leidinger) vom 08.03.2022, 3:00 Uhr stellt Dir die Trade Republic Bank GmbH zur Verfügung. Die Trade Republic Bank GmbH wird von der Bundesanstalt für Finanzaufsicht beaufsichtigt.
Aktueller könnte ihre Warnung kaum sein: Unternehmen würden künftig mit geopolitischen Risiken konfrontiert, sagte Unternehmensberaterin Katrin Suder in der aktuellen Folge des Podcasts „Handelsblatt Disrupt“. Manager müssten ihre Firmen darauf vorbereiten. Sollte ihnen das nicht gelingen, „kann es passieren, dass ihre Geschäftsgrundlage von heute auf morgen ausgeknipst wird“, sagt die 50-Jährige, die von 2014 bis 2018 Staatssekretärin im Bundesverteidigungsministerium war. Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes und Suder haben über die Aufgabe von Unternehmen gesprochen, sich in einer neuen Weltordnung zu positionieren und auf Faktoren zu reagieren, die das Geschäft gefährden könnten: die Folgen des Ukraine-Krieges, der Technologiewettstreit mit den USA und China und die Klimakrise. Mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine ist das größte geopolitische Risiko bereits eingetreten. Eine neue Flüchtlingswelle innerhalb der Europäischen Union, steigende Öl-, Gas- und Rohstoffpreise und fallende Aktienkurse sind mögliche Folgen für Europa. „Putin ist ganz klar ein Aggressor“, sagt Suder. Sich zu überlegen, inwieweit man „mit solchen Regimen Geschäfte machen will, gehört auf die Tagesordnung von Unternehmen“. Suder sprach außerdem über den Technologiewettstreit der EU mit den USA und China. Technologie habe einen „neuen, politisierten Stellenwert“, sagte sie. Um ökonomisch nicht abhängig zu werden, müsse die Industrie bei Zukunftstechnologien aufholen: Halbleiter, Künstliche Intelligenz (KI), Quantencomputing, Blockchain, Robotik, Kryptotechnologie, das Internet der Dinge, Biotech. Dazu gehöre auch das Megathema „Environmental Social Governance“ (ESG), also ökologische, soziale oder ethische Standards wirtschaftlichen Handelns. Politiker und Investoren seien die Treiber, um ESG an den Finanzmärkten durchzusetzen. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft