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Krebs in der Bauchspeicheldrüse ist besonders tückisch: Meist wird er erst entdeckt, wenn er schon gestreut hat. Nur etwa jeder zehnte Betroffene ist fünf Jahre nach der Diagnose noch am Leben. Jetzt sorgt ein neuer Wirkstoff in der Fachwelt für Aufsehen. Von Ulrike Till
Knickohren, große Augen, ein rundes Gesicht und ein Aussehen wie ein kleiner Teddybär. Die Foldex gehört zu den Katzenrassen, die bei vielen Menschen sofort ein „Oh, wie süß!“ auslösen. Doch was steckt eigentlich hinter diesem besonderen Erscheinungsbild?In dieser Folge werfen wir einen kritischen Blick auf die noch junge Katzenrasse Foldex. Wir sprechen über ihre Entstehung in Kanada, ihre Verwandtschaft zur Scottish Fold und Exotic Shorthair sowie über die Frage, warum gerade die charakteristischen Faltohren in der Fachwelt so umstritten sind.Außerdem schauen wir uns an, was hinter dem sogenannten Kindchenschema steckt, warum Menschen bestimmte Merkmale besonders niedlich finden und weshalb Niedlichkeit nicht automatisch Gesundheit bedeutet. Natürlich sprechen wir auch über Haltung, Bedürfnisse, Pflege und die gesundheitlichen Risiken, die mit dieser Rasse in Verbindung gebracht werden, von Osteochondrodysplasie über mögliche Gelenkprobleme bis hin zu Herausforderungen, die aus der verkürzten Kopfform entstehen können.Eine Folge über Genetik, Verantwortung, Katzenliebe und die Frage, wie weit Zucht gehen darf. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sir Demis Hassabis (geboren am 27. Juli 1976 in London) ist ein britischer KI-Forscher, Neurowissenschaftler und Unternehmer. Er ist Mitbegründer und CEO von Google DeepMind sowie Gründer von Isomorphic Labs. Im Jahr 2024 wurde ihm gemeinsam mit John Jumper der Nobelpreis für Chemie für die Entwicklung von AlphaFold verliehen, einem System zur Vorhersage von Proteinstrukturen.Hassabis gilt als vielseitiges Genie mit Hintergründen in den Bereichen Spiele, Informatik und Neurowissenschaften.Schach und Spiele: Er war ein Wunderkind im Schach, erreichte im Alter von 13 Jahren das Master-Niveau und führte mehrere englische Jugendteams an. Mit 17 Jahren war er federführend an der Programmierung und dem Design des millionenfach verkauften Simulationsspiels Theme Park beteiligt.Akademische Ausbildung: Er schloss sein Informatikstudium an der University of Cambridge 1997 mit Auszeichnung ab und promovierte 2009 in kognitiven Neurowissenschaften am University College London (UCL). Seine Forschung über den Zusammenhang zwischen Gedächtnis und Vorstellungskraft wurde vom Fachjournal Science als einer der zehn wichtigsten wissenschaftlichen Durchbrüche des Jahres 2007 gewürdigt.Hassabis gründete DeepMind im Jahr 2010 mit der Mission, „Intelligenz zu lösen“ und dieses Wissen zur Lösung globaler wissenschaftlicher Probleme einzusetzen.AlphaGo: Unter seiner Leitung besiegte das Programm AlphaGo 2016 den Weltmeister Lee Sedol im komplexen Spiel Go, was als Meilenstein der KI-Geschichte gilt.AlphaFold: Das Team um Hassabis und Jumper löste mit AlphaFold ein seit 50 Jahren bestehendes Problem der Biologie: die präzise Vorhersage der 3D-Struktur eines Proteins allein anhand seiner Aminosäuresequenz. Diese Technologie wurde der Fachwelt kostenlos in einer Datenbank mit über 200 Millionen Strukturen zur Verfügung gestellt.Wissenschaftliche Vision: Hassabis betrachtet die Biologie als ein Informationsverarbeitungssystem und sieht KI als ultimatives Werkzeug, um wissenschaftliche Entdeckungen in Bereichen wie der Arzneimittelforschung und Materialwissenschaft massiv zu beschleunigen.Hassabis ist ein prominenter Mahner für eine verantwortungsvolle KI-Entwicklung. Er plädiert für intensive Sicherheitsforschung und unterzeichnete eine Erklärung, die das Risiko eines KI-bedingten Aussterbens auf eine Stufe mit Pandemien oder einem Atomkrieg stellt. Gleichzeitig lehnt er eine Pause der KI-Entwicklung ab, da die potenziellen Vorteile für Gesundheit und Klima zu bedeutend seien.Neben dem Nobelpreis erhielt er zahlreiche weitere Ehrungen:Er wurde 2024 für seine Verdienste um die künstliche Intelligenz zum Ritter geschlagen.Er erhielt den Albert Lasker Award (2023) und den Breakthrough Prize in Life Sciences (2023).Das Time Magazine listete ihn mehrfach unter den 100 einflussreichsten Personen der Welt.Werdegang und frühe LeistungenDeepMind und AlphaFoldSicherheit und EthikAuszeichnungen
Sir Demis Hassabis (geboren am 27. Juli 1976 in London) ist ein britischer KI-Forscher, Neurowissenschaftler und Unternehmer. Er ist Mitbegründer und CEO von Google DeepMind sowie Gründer von Isomorphic Labs. Im Jahr 2024 wurde ihm gemeinsam mit John Jumper der Nobelpreis für Chemie für die Entwicklung von AlphaFold verliehen, einem System zur Vorhersage von Proteinstrukturen.Hassabis gilt als vielseitiges Genie mit Hintergründen in den Bereichen Spiele, Informatik und Neurowissenschaften.Schach und Spiele: Er war ein Wunderkind im Schach, erreichte im Alter von 13 Jahren das Master-Niveau und führte mehrere englische Jugendteams an. Mit 17 Jahren war er federführend an der Programmierung und dem Design des millionenfach verkauften Simulationsspiels Theme Park beteiligt.Akademische Ausbildung: Er schloss sein Informatikstudium an der University of Cambridge 1997 mit Auszeichnung ab und promovierte 2009 in kognitiven Neurowissenschaften am University College London (UCL). Seine Forschung über den Zusammenhang zwischen Gedächtnis und Vorstellungskraft wurde vom Fachjournal Science als einer der zehn wichtigsten wissenschaftlichen Durchbrüche des Jahres 2007 gewürdigt.Hassabis gründete DeepMind im Jahr 2010 mit der Mission, „Intelligenz zu lösen“ und dieses Wissen zur Lösung globaler wissenschaftlicher Probleme einzusetzen.AlphaGo: Unter seiner Leitung besiegte das Programm AlphaGo 2016 den Weltmeister Lee Sedol im komplexen Spiel Go, was als Meilenstein der KI-Geschichte gilt.AlphaFold: Das Team um Hassabis und Jumper löste mit AlphaFold ein seit 50 Jahren bestehendes Problem der Biologie: die präzise Vorhersage der 3D-Struktur eines Proteins allein anhand seiner Aminosäuresequenz. Diese Technologie wurde der Fachwelt kostenlos in einer Datenbank mit über 200 Millionen Strukturen zur Verfügung gestellt.Wissenschaftliche Vision: Hassabis betrachtet die Biologie als ein Informationsverarbeitungssystem und sieht KI als ultimatives Werkzeug, um wissenschaftliche Entdeckungen in Bereichen wie der Arzneimittelforschung und Materialwissenschaft massiv zu beschleunigen.Hassabis ist ein prominenter Mahner für eine verantwortungsvolle KI-Entwicklung. Er plädiert für intensive Sicherheitsforschung und unterzeichnete eine Erklärung, die das Risiko eines KI-bedingten Aussterbens auf eine Stufe mit Pandemien oder einem Atomkrieg stellt. Gleichzeitig lehnt er eine Pause der KI-Entwicklung ab, da die potenziellen Vorteile für Gesundheit und Klima zu bedeutend seien.Neben dem Nobelpreis erhielt er zahlreiche weitere Ehrungen:Er wurde 2024 für seine Verdienste um die künstliche Intelligenz zum Ritter geschlagen.Er erhielt den Albert Lasker Award (2023) und den Breakthrough Prize in Life Sciences (2023).Das Time Magazine listete ihn mehrfach unter den 100 einflussreichsten Personen der Welt.Werdegang und frühe LeistungenDeepMind und AlphaFoldSicherheit und EthikAuszeichnungen
Christopher war im Urlaub - also ist einiges aufzuarbeiten. In Abwesenheit des Co-Hosts hat die AI große und unerwartete Fortschritte bei der Suche nach Sicherheitslücken gemacht, was Sylvester an einem Beispiel im populären Editor vim nacherzählt. Der KI-Firma Anthropic ist Quellcode für Claude Code, der durch Claude Code gecoded wurde, entfleucht und offenbart allerlei humorige Details. Weniger humorig waren die Osterfeiertage für Kunden der CA D-Trust, die wegen einer fatalen Formalität ihre TLS-Zertifikate austauschen mussten. Und für dreißig Routerbesitzer in Deutschland, die durch die Behörden, allen voran Verfassungsschutz und BSI, auf die Sicherheitslücken in ihren Geräten angesprochen wurden. Und dann waren da noch zwei Forschungsaufsätze zum Thema Quantencomputer, die die Fachwelt aufscheuchen. So gibt es nun weitere Details über theoretische Durchbrüche, die den Wechsel zu quantensicheren Verfahren deutlich dringender machen. Bei Christopher ist der Ton ab und zu etwas ungleichmäßig, weil er den Kopf ein paar Mal fahrlässigerweise vom Mikro weggedreht hat. Wir bitten die Schwankungen zu entschuldigen und werden Christophers Kopf bei künftigen Aufnahmen mit technischen Mitteln fixieren.
Verena Jakoubek-Konrad, Direktorin Vorarlberger Architekturinstitut VAIVerpasste Chance? Der erste Teil des Wettbewerbs zum Neubau der Südtirolersiedlung in Bregenz ist abgeschlossen - nun weiss man, wohin es städtebaulich gehen soll. Dass seitens der Besitzerin der Siedlung, der Vogewosi bzw dem Land von vornherein ein Bestandserhalt und somit eine Sanierung der Gebäude ausgeschlossen wurden, sorgt weiterhin für Kritik in Fachwelt und Zivilgesellschaft. In diesem Podcast nimmt die Direktorin des VAI, Verena Jakoubek-Konrad zum Wettbewerb Stellung und attestiert Ambitionslosigkeit: es hätte hier auch eine Pionierleistung der Sanierung erbracht werden können, die das Land zu einer Modellregion gemacht hätte. Diese Chance sei vertan. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 18.03.2026.
Moderne Wale haben keine Beine. Wozu auch? Im Wasser steuern sie mit ihren Brustflossen und schwimmen mit der Fluke.
In dieser Folge sprechen wir darüber, was es für Kinder bedeutet, häusliche Gewalt zu erleben oder mitzuerleben – und warum diese Erfahrungen so tiefgreifend sind. Wir schauen auf die psychischen, emotionalen und sozialen Folgen, die Gewalt im eigenen Zuhause für betroffene Kinder haben kann. Dass Kinder bei häuslicher Gewalt immer mitbetroffen sind, auch dann wenn sie nicht selbst Opfer werden, ist in der Fachwelt unumstritten. Umso wichtiger ist die Frage: Wie können Kinder bestmöglich davor geschützt werden? Wir sprechen über den behördlichen und gesellschaftlichen Umgang mit betroffenen Kindern und darüber, was die aktuelle Rechtslage zum Schutz von Kindern so hergibt. Außerdem werfen wir einen Blick auf aktuelle Debatten und Entwicklungen im Bereich häusliche Gewalt und Kinderschutz und stellen uns die Frage, inwieweit die Kinder und ihr Wohl über die fachlichen Disziplinen hinweg dabei wirklich im Mittelpunkt stehen. **Wenn ihr oder Personen, die ihr kennt, Unterstützung benötigen, wendet euch unbedingt an diese kostenlosen Beratungs- und Hilfsangebote, auf Wunsch auch anonym:** - Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 116 016 (hilfetelefon.de) - Hilfetelefon Gewalt an Männern: 0800 1239900 (maennerhilfetelefon.de) - Weißer Ring: 116 006 (weisser-ring.de) - Lila Hilfe: https://www.lilahilfe.org/de **Netzwerk Im Blick** Hier haben wir im Juni den Vortrag gehalten & den Fachtag moderiert, auf den wir uns in der Episode bezogen haben: Netzwerk „Frühe Hilfen/ Kinderschutz“ aller Jugendämter und des Gesundheitsamtes in der StädteRegion Aachen (https://www.imblick.info/) **Shownotes folgen**
Spektakuläre Nachrichten von der Consumer-Electronics-Show 2026 (CES) in Las Vegas: Der finnische Batterieentwickler "Donut Lab" sorgt für Aufsehen – und für hochgezogene Augenbrauen in der Fachwelt. Vorgestellt wurde eine angeblich serienreife Solid-State-"Batterie", die nichts weniger verspricht als den nächsten Quantensprung der Energiespeicherung.
Mit den Nobelpreisen in den 1920er Jahren verhält es sich teilweise etwas unübersichtlich. Der Nobelpreis für Physik des Jahres 1925 etwa wurde erst im Folgejahr gemeinsam mit dem für 1926 verliehen. Dafür erhielt der schwedische Forscher Manne Siegbahn 1925 den Preis für 1924, wo man auf eine Auszeichnung zunächst verzichtet hatte. Siegbahn war nicht nur, wie die Fachwelt befand eine der Sache nach, sondern auch geographisch naheliegende Entscheidung. Wirkte er doch seit 1923 unweit der Stockholmer Königlichen Akademie der Wissenschaften an der Universität Uppsala und revolutionierte von dort aus die Physik auf dem Gebiet der Röntgenspektralanalyse. Den dankenswerten Versuch die Entdeckungen von Siegbahn (dessen Sohn Kai übrigens 1981 ebenfalls mit dem Physik-Nobelpreis ausgezeichnet wurde) auch interessierten Laiinnen und Laien nahezubringen, unternahmen am 18. November 1925 die Hamburger Nachrichten. Für uns tut dies Rosa Leu.
Dieses Auto spaltet die BMW-Fangemeinde bis heute: der BMW 6er der Baureihe E63, gebaut von 2003 bis 2010. Ähnlich wie beim 1er BMW E87 kann sich das Designteam von BMW beim 6er vor über 20 Jahren so richtig austoben, da das Luxus-Coupé seinerzeit keinen direkten Vorgänger hat. Die organischen Formen nimmt die Studie Z9 Gran Turismo bereits 1999 vorweg. Doch als die Serienversion des 6er im Jahr 2003 auf der IAA steht, diskutiert die Fachwelt vor allem über ein Detail: den "Bangle-Bürzel", den damals schon der aktuelle 7er mit sich herumträgt, und der den US-Amerikaner zu einem der umstrittensten Autodesigner seiner Zeit macht. Dabei ist der 6er damals wie heute vor allem auch ein Technik-Leckerbissen mit einer reizvollen Motorenpalette, die vom klassischen Reihensechszylinder als Benziner und Diesel, über kraftvolle V8-Motoren bis zum Hochdrehzahl-V10 reicht. Wird der 6er trotz oder gerade wegen seines Bangle-Designs zum Klassiker? Darüber diskutieren in dieser Ausgabe Frank Otero Molanes, Jens Seltrecht und Dirk Ramackers.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Lukas HambrechtSounddesign & Produktion: Philipp KlauerMarketing und Ansprechpartner: Bastian SchonauerCopyrights Cover: www.oldtimer-markt.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schon lange versuchen Forscher, Schweineorgane in Menschen zu verpflanzen. Zum ersten Mal wurde einem Patienten nun eine genetisch veränderte Schweineleber transplantiert – mit teilweisem Erfolg. Für die Fachwelt dennoch ein Grund zur Hoffnung. Lange, Michael www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Als Citroën einen minimalistischen Kleinwagen mit zwei Pferdestärken - Deux Chevaux - präsentierte, spottet die Fachwelt über die hässliche kleine Ente. Doch die mausert sich unbeirrt zum Kult-Auto. Sein Besitz galt vielen als Ausdruck einer nonkonformistischen und konsumkritischen Lebenshaltung.
Das „Karlsruher Institut für Technologie“, kurz KIT, hat einen exzellenten Ruf in der Fachwelt. Aber auch schon im 19. Jahrhundert glänzte das damalige „Polytechnikum“ auf internationaler Bühne.
2014 hatte Christopher Nolan ohne jeden Zweifel sein Blockbusterzenit erreicht. Zwei Jahre zuvor hatte er mit The Dark Knight Rises seine Batman-Trilogie abgeschlossen, vier Jahre zuvor hatte er mit Inception neu definiert, wie Blockbuster Raum und Zeit erzählen kann. Die Sterne schienen das Limit zu sein… und so dachte sich der damals von Kritik wie Publikum gefeierte Kultregisseur “Why not?”, und ab ging es in den Weltraum. In Interstellar erzählt Nolan also von der Reise ins All… und natürlich noch einiges mehr: Eine Erde, die vom Untergang bedroht ist, eine Truppe heldenhafter Astronauten, die in den Weiten des Weltraums nach einem potentiellen neuen zu Hause suchen, ein Vater, der dafür seine Tochter zurücklassen muss, ein Wurmloch, dass sie durchqueren, ein schwarzes Loch, dass sie umkreisen müssen… und natürlich auch irgendwann im Laufe des Films betreten werden. Eine ganz eigene Science Fiction Vision, in der das Wort Science groß geschrieben werden soll. Ob Nolan dies gelungen ist, darüber waren sich Kritik und Publikum und Fachwelt damals wie heute uneinig. Johannes, wir haben schon öfter über Nolan geredet, sein Frühwerk wie seinen aktuellen Film. Interstellar - irgendwo dazwischen - wurde uns von unserem Zuhörer David ans Herz gelegt. Wo siehst du ihn in Nolans Gesamtwerk stehen?
Kennst du das? Du sitzt in einer wichtigen Präsentation, der IT-Experte vor dir ist zweifellos ein Genie – doch du verstehst kaum, was er sagt. Zu viel Fachsprache, zu wenig Verbindung zu deiner Lebensrealität als Führungskraft. Genau hier setzt die aktuelle Folge „Stimme wirkt!“ an: Wir nehmen ein Praxisbeispiel aus der IT und zeigen dir, wie es dir gelingt, mit deiner Stimme, deiner Körpersprache und einer klaren Struktur auch die komplexesten Inhalte so rüberzubringen, dass sie wirklich ankommen.Du erfährst, warum deine Fachsprache auf einer gewissen Ebene verbindet, auf einer anderen aber schnell zur Barriere wird – und wie du diesen Spagat meisterst, ohne an Seriosität oder Überzeugungskraft zu verlieren. Wir öffnen dir die Augen dafür, wie kleine Änderungen im Blickwinkel und im Hineinversetzen in die Welt deiner Zuhörer eine riesige Wirkung erzielen und sogar deine Sprechweise verbessern, ohne dass du mühsame Sprachübungen machen musst.Im Coaching-Beispiel lernst du mit, wie du selbst scheinbar trockene IT-Themen so präsentierst, dass dein Publikum versteht, neugierig wird und deinen Ideen folgt – egal ob auf Fachgremien oder im Team-Meeting. Ganz praxisnah bekommst du Impulse an die Hand, wie du das richtige Maß an Fachvokabular findest, Gestik und Mimik gezielt einsetzt und mit kleinen rhetorischen Kniffen die Zuhörer auf deine Seite ziehst.Damit wird die Folge für dich als Führungskraft zu einer echten Schatzkiste: Du profitierst davon, indem du sichtbarer, klarer und wirksamer präsentierst, auch wenn das Thema komplex ist und dein Gegenüber nicht aus deiner Fachwelt stammt. Lass dich inspirieren, wie du nicht nur die richtigen Worte, sondern auch die passende Wirkung findest – für mehr Überzeugungskraft in deinen nächsten Führungs- und Präsentationssituationen. . . . . . . . . . . . . . .Gesprächspartner von Arno Fischbacher ist auch in dieser Episode Andreas K. Giermaier von https://lernenderzukunft.com/Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit mir persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
Nach den Sommerferien gilt im Kanton Aargau nun ein Handyverbot an Volksschulen. In der Fachwelt werden solche generellen Verbote aber kritisch gesehen. Neben dem Aargau haben auch andere Kantone solche kantonalen Handyverboten an Schulen, darunter Nidwalden, das Wallis und der Kanton Waadt. Laurent Sedano von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW ist jedoch kritisch. Denn das eigentliche Problem, einen Umgang mit Smartphones und Sozialen Medien zu lernen, werde dadurch verlagert. Wohin und was es stattdessen an den Schulen bräuchte, erzählt der Medienexperte in dieser Folge. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Laurent Sedano, Experte für Medienbildung. Er gibt unter anderem Workshops für Jugendliche zu Tiktok und Nachrichtenkompetenz und er produziert den Podcast «Reden über Medien» https://podcast.redenuebermedien.ch/ __________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Peter Hanselmann ___________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Vergangenheit zur Ideologie wird: Britanniens unaufgearbeitete ErblastEin Standpunkt von Wolfgang Effenberger. Anfang August 2025 jährt sich zum 111. Mal der Weg in Europas Verhängnis, eine Urkatastrophe, die bis heute fortwirkt. Obwohl der Erste Weltkrieg von Frankreich, Russland und Großbritannien zehn Jahre lang akribisch vorbereitet worden ist, wurde in Versailles 1919 die Alleinschuld Deutschlands und Österreichs festgeschrieben. Diese Kriegsschuld ist bis heute Kern des Narrativs der Siegermächte, und die dämonisierende Propaganda vom August 1914 dominiert in den Augen des Verfassers immer noch das von den Siegern verbreitete Geschichtsbild. Im Handumdrehen wurde damals der noch im Jahr zuvor gefeierte "Friedenskaiser" zum barbarischen "Hunnen" erklärt.Antworten der KI Ende Juli 2025 auf die Frage:„Welche Literatur empfehlen Sie, um einen objektiven Einblick in die Ursachen des 1. Weltkriegs zu erhalten?“Deep Seek:Für einen objektiven und wissenschaftlich fundierten Einblick in die Ursachen des Ersten Weltkriegs empfehle ich folgende Literatur, die unterschiedliche Perspektiven berücksichtigt und auf seriösen Quellen basiert:Standardwerk mit breiter AnylyseChristopher Clark "Die Schlafwandler" (2013)These: keine einzelne Macht trug die alleinige Schuld. Europa "schlafwandelte" in den Krieg.Stärken: Detailreiche Diplomatiegeschichte, multiperspektivischKritik: manche Historiker werfen Clark eine Relativierung deutscher Verantwortung vor.Margaret MacMillan: "The war that ended Peace" (2013)Perplexity:Für einen objektiven und vielschichtigen Einblick in die Ursachen des 1. Weltkriegs gibt es mittlerweile eine Vielzahl an fundierten wissenschaftlichen Werken. Die folgenden Titel werden in der Fachwelt und von renommierten Institutionen besonders empfohlen:Standardwerke und neuere ÜberblickeChristopher Clark "Die Schlafwandler" : Wie Europa in den ersten Weltkrieg zog.Dieses Buch ist für seine differenzierte, multiperspektivische Analyse bekannt und gilt als aktueller internationaler Standard. Clark schildert detailliert, wie komplex die Ursachen und Verantwortlichkeiten verteilt waren.Jörn Leonhard "Die Büchse der Pandora - Geschichte des ersten Weltkriegs"Leonhard legt Wert auf die internationalen Verflechtungen und strukturellen Hintergrundfaktoren. Das Werk ist sachlich und gibt einen guten Überblick über die Ursachen und Folgen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge treffe ich Rico Haase, Chefredakteur von eBikeNews.de, Deutschlands größtem Online-Magazin rund ums E-Bike. Wir sprechen über aktuelle Markttrends, werfen einen kritischen Blick auf die Diskussion um Motorleistungsbeschränkungen – und klären, ob mehr Watt und Drehmoment wirklich mehr Spaß bedeuten. Natürlich geht es auch nochmal auf Europas Leitmesse "Eurobike" und um die Frage wie die Fachwelt dieses Event noch erlebt. Dazu gibt's persönliche Anekdoten: Ricos Anfänge bei Haibike, unser legendäres Blinddate am Gardasee, wilde Fotoaktionen in den Dolomiten und viele Erinnerungen aus der wilden Anfangszeit der E-MTB-Szene. Eine Folge mit echtem Tiefgang – informativ, ehrlich und unterhaltsam.
Die EuroPerio11 in Wien markierte einen historischen Moment für die Parodontologie. Über 10.000 Teilnehmer aus mehr als 100 Ländern strömten in die Messe Wien, um die neuesten Erkenntnisse zu diskutieren, sich zu vernetzen und eines der absoluten Highlights mitzuerleben: die Live-Operationen. Erstmals wurden Eingriffe direkt aus der Zahnklinik der SFU übertragen – ein logistisches und technisches Meisterstück. Die Nähe zur Kongresshalle ermöglichte es den Operateuren sogar, Minuten später ihre Eingriffe live auf dem Podium zu analysieren. Neben innovativer Chirurgie standen Themen wie personalisierte Zahnmedizin, interdisziplinäre Therapieansätze und das orale Mikrobiom im Fokus. Auch KI in der Diagnostik, Prävention durch Ernährung und der Wunsch nach einer stärkeren Sichtbarkeit der Parodontologie wurden intensiv diskutiert. Hardy Haririan, Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Parodontologie, spricht von der „intensivsten Woche seiner Karriere“ – und einer einmaligen Chance, sein Fachgebiet ins Rampenlicht zu rücken. Nach der EuroPerio ist vor der EuroPerio: In drei Jahren trifft sich die Fachwelt in München.
Eine alternative Theorie der Schwerkraft: Die junge Physikerin Claudia de Rham erforscht die „massive Gravitation“. Ein Vorhaben voller persönlicher und fachlicher Herausforderungen. (00:01:58) Claudia de Rham oder die „Geisterjägerin“ (00:02:22) Wie ist Claudia de Rahm? (00:04:10) Ihr anderer Weg zur Wissenschaft (00:09:47) Ihre andere Vorstellung der Schwerkraft (00:12:45) Das Problem der Massiven Gravitation (00:16:41) Rhams Theorie in der Fachwelt (00:19:48) Was bedeutet ihre Entdeckung? (00:23:10) Wie kann massive Gravitation überprüft werden? (00:27:49) Ausblick: Wie gehts weiter? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-massive-gravitation-de-rham
Eine alternative Theorie der Schwerkraft: Die junge Physikerin Claudia de Rham erforscht die „massive Gravitation“. Ein Vorhaben voller persönlicher und fachlicher Herausforderungen. (00:01:58) Claudia de Rham oder die „Geisterjägerin“ (00:02:22) Wie ist Claudia de Rahm? (00:04:10) Ihr anderer Weg zur Wissenschaft (00:09:47) Ihre andere Vorstellung der Schwerkraft (00:12:45) Das Problem der Massiven Gravitation (00:16:41) Rhams Theorie in der Fachwelt (00:19:48) Was bedeutet ihre Entdeckung? (00:23:10) Wie kann massive Gravitation überprüft werden? (00:27:49) Ausblick: Wie gehts weiter? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-massive-gravitation-de-rham
Eine alternative Theorie der Schwerkraft: Die junge Physikerin Claudia de Rham erforscht die „massive Gravitation“. Ein Vorhaben voller persönlicher und fachlicher Herausforderungen. (00:01:58) Claudia de Rham oder die „Geisterjägerin“ (00:02:22) Wie ist Claudia de Rahm? (00:04:10) Ihr anderer Weg zur Wissenschaft (00:09:47) Ihre andere Vorstellung der Schwerkraft (00:12:45) Das Problem der Massiven Gravitation (00:16:41) Rhams Theorie in der Fachwelt (00:19:48) Was bedeutet ihre Entdeckung? (00:23:10) Wie kann massive Gravitation überprüft werden? (00:27:49) Ausblick: Wie gehts weiter? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-massive-gravitation-de-rham
In Wulfen startete in den 1970er Jahren ein ambitioniertes Architekturprojekt: Ein futuristisches Wohnkonzept, das die Fachwelt als "Bausystem der Zukunft" feierte und ein flexibles Wohngebäude, das mit verschiebbaren Wänden und verwandelbaren Balkonen die Wohnträume der Zukunft erfüllen sollte. Doch was als kühne Vision begann, endete in einem kostspieligen Desaster. Die Metastadt und das Habiflex in der Neuen Stadt Wulfen stehen heute symbolisch für das Scheitern von Großprojekten mit gesellschaftlicher Tragweite. Dabei ist nicht nur der Städtebau betroffen. Zahlreiche Beispiele von Fehlplanungen und Niederlagen im 19. und 20. Jahrhundert kennzeichnen das Scheitern als grundsätzliche menschliche Erfahrung und damit als lohnendes Forschungsfeld der Geschichtswissenschaft. Doch wieso Scheitern Vorhaben und Projekte wie in Wulfen eigentlich immer wieder? Was kann man aus diesem Scheitern lernen? Und müssen wir vielleicht sogar scheitern, um am Ende erfolgreich zu sein?Dr. Thomas Spohn und Dr. Thomas Küster, analysieren anhand des Wulfener Bauexperiments Ursachen des Scheiterns und sprechen über Gelingensbedingungen, die die Gefahr des Scheiterns minimieren können und wie sich die Deutungen von Scheitern mit der Gesellschaft entwickelt. Die in der Folge genannte Literatur ist: Thomas Küster (Hrsg.): Gescheiterte Projekte. Niederlagen, Fehlschläge und Blockaden im 19. und 20. Jahrhundert. Westfälische Forschungen 74 (2024), Aschendorff Verlag, Münster 2024. Das Zitat von Inge Hollstein entstammt Sabine Bornemann, Peter Broich, Rainer Diebschlag, Horst Melles, Joachim Thiehoff (Hrsg.): Neue Stadt Wulfen. Ideen, Entwicklung, Zukunft. Dorsten 2009. Vertrieb: Förderverein PRO GHW und wurde eingelesen von Esther Marie Kellner. Hintergrund:Untold StoriesWestfalens verborgene Geschichte[n] erzählen Zum Themenjahr „1.250 Jahre Westfalen“ erzählt die Podcast-Serie Untold Stories in zwölf Folgen unbekannte Kapitel der Geschichte Westfalen-Lippes. Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das LWL-Medienzentrum für Westfalen nehmen mit auf eine Reise durch die Zeit. Dabei blicken wir nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch auf die Gegenwart. Von unbekannten Helden bis hin zu vergessenen Ereignissen – „Untold Stories“ inspiriert und eröffnetneue Perspektiven – auf Westfalen, auf Lippe, auf Geschichte. Die Reihe wird veröffentlicht im Podcastkanal„Regionalgeschichte auf die Ohren (RadiO)“und hier: https://www.lwl-regionalgeschichte.de/de/vermittlung/untold/Das Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 "1250 Jahre Westfalen“ gefördert. Schirmherr des Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Verkehrtes Leben: Spiegelbakterien könnten die Medizin revolutionieren — doch Forschende warnen vor unkontrollierbaren Risiken für Mensch und Natur. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:40) Begrüßung (00:01:40) Was sind Spiegelmoleküle? (00:04:23) Worin besteht die Sorge der Forschenden? (00:06:59) Warum gerade jetzt? (00:08:10) Die Gefahr der Spiegelbakterien (00:10:38) Spiegelviren (00:12:10) Empirische Hinweise auf die Theorie (00:13:33) Könnten Spiegelbakterien in die Umwelt gelangen? (00:15:50) Sind noch andere Spiegellebewesen denkbar? (00:16:58) Warum forscht man daran? (00:18:56) Und wenn die Bakterien entkommen? (00:20:57) Lösungsvorschläge (00:22:32) Wie reagiert die Fachwelt auf den Warnruf? (00:23:28) Verabschiedung >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-spiegelbakterien
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Verkehrtes Leben: Spiegelbakterien könnten die Medizin revolutionieren — doch Forschende warnen vor unkontrollierbaren Risiken für Mensch und Natur. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:40) Begrüßung (00:01:40) Was sind Spiegelmoleküle? (00:04:23) Worin besteht die Sorge der Forschenden? (00:06:59) Warum gerade jetzt? (00:08:10) Die Gefahr der Spiegelbakterien (00:10:38) Spiegelviren (00:12:10) Empirische Hinweise auf die Theorie (00:13:33) Könnten Spiegelbakterien in die Umwelt gelangen? (00:15:50) Sind noch andere Spiegellebewesen denkbar? (00:16:58) Warum forscht man daran? (00:18:56) Und wenn die Bakterien entkommen? (00:20:57) Lösungsvorschläge (00:22:32) Wie reagiert die Fachwelt auf den Warnruf? (00:23:28) Verabschiedung >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-spiegelbakterien
Zwei Millionen Geflüchtete. Hunderttausende auf der Suche nach Jobs. Während auf der Straße rechte Gruppen ihre undemokratische und menschenverachtende Polemik verbreiten, sind es Helden wie Anne Kjaer Bathel, die ein Licht in die Dunkelheit unserer Gesellschaft zaubern. Anne ist ihrerseits Pazifistin. Ihre Familie floh 1933 vor den Nazis aus Deutschland und siedelte sich in Dänemark an. Das hält sie jedoch nicht auf. Denn Anne setzt sich für Integration ein. Sie gründete die ReDI School of Digital Integration, die geflüchteten Menschen mit Migrationshintergrund hilft, ein Standbein in der digitalisierten Fachwelt zu bekommen. Ihr seht: Es wird ernst. Eine extrem spannende und wichtige Folge. Also Lauscher aufgestellt und los geht's! Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Musik: 'Til ungdommen' - Ingebjørg Bratland Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
War der Piltdown-Mensch tatsächlich das lang gesuchte Bindeglied zwischen Mensch und Affe? So jedenfalls wurde sein Schädel der Fachwelt präsentiert. Erst Jahrzehnte später flog der Evolutions-Schwindel auf: Die Überreste waren zusammenmontiert aus einem Menschenschädel und dem Unterkiefer eines Orang-Utans.
Ein pflanzliches Wundermittel gegen Aids, entdeckt von einer deutschen Ärztin. Selbst Kanzler Kohl wirkt überzeugt. - Wie kann es sein, dass ihr in der Fachwelt niemand glaubt? Wieder eine Verschwörung der Pharmaindustrie? Von Jonas Reese und Christopher Weingart www.deutschlandfunk.de, Mikrokosmos
Wie kannst du Themenideen entwickeln, die abliefern? Im Hinblick darauf, dass der SEO-Wettbewerb in den Top 10 immer mehr zunimmt, KI-Antworten in die Google-Suche integriert werden und sich alternative Antwort-Maschinen wie ChatGPT etablieren. Der Schlüssel liegt in Content mit “First Hand Experience”. Ein Ansatz, den Google selbst betont. Ein Ansatz, um den die Fachwelt kreist. Und den wir hier mit Leben füllen wollen. Genau darum geht es in dieser Podcast-Folge. 📈 Mehr Charts und Analysen zur Episode 📪 SEO Insights Newsletter 👋 Fabian auf LinkedIn 👋 Benjamin auf LinkedIn
Alice im Wunderland hat viele Menschen inspiriert — auch Physikerinnen und Physiker. So ist ein Paradoxon aus der Quantenmechanik nach der berühmten Grinsekatze benannt. Obwohl es mehrfach in Experimenten beobachtet wurde, wirft es noch immer viele Fragen auf. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:01:13) Begrüßung (00:01:50) Katzen in der Physik (00:03:01) Was die Grinsekatze mit Physik zu tun hat (00:04:00) Wie ist die Wissenschaft darauf gestoßen? (00:06:28) Wie wirkt sich diese Entdeckung aus? (00:07:36) Ein Bereich, der die Vorstellungskraft sprengt (00:09:01) Kritik aus der Fachwelt (00:10:23) Aharonov setzt noch einen drauf (00:11:44) Wie geht es nach diesen Erkenntnissen weiter? (00:12:49) Der „Großvater der Quantenparadoxien“ (00:15:40) Verabschiedung >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-quantenmechanik
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Die Suchtkommission des Bundes fordert die kontrollierte Kokain-Abgabe für Schwerstsüchtige. André Seidenberg sagt, das sei viel zu gefährlich. Der Arzt hat vor 30 Jahren die staatliche Heroinabgabe mitentwickelt und berät nun den Bund beim Versuch mit legalem Kokain. Was tun gegen den wachsenden Kokain-Konsum in der Schweiz? Die Suchtkommission des Bundes fordert ein Hilfsangebot für Schwerstsüchtige und denkt an die kontrollierte Kokain-Abgabe. Doch dazu gibt es kaum Forschung, und die Fachwelt ist gespalten: «Viel zu gefährlich», sagt André Seidenberg, Zürcher Arzt und einer der Pioniere in der Schweizer Drogenpolitik im «Tagesgespräch». Die politische Forderung nach Kokainversuchen verkenne die realen Probleme meist grundlegend. Seidenberg berät nun erstmals den Bund bei der Suche nach Hilfsangeboten für Kokain-Süchtige.
Es ist schon ein Weilchen her, dass wir uns mit einer Pandemie rumschlagen mussten. Aber die Fachwelt beobachtet gerade ein anderes Virus sehr aufmerksam: Denn die Vogelgrippe ist wieder da, mit Infektionen beim Menschen. Finnland hat jetzt damit begonnen, freiwillig gegen die Vogelgrippe zu impfen. Ist das echt nötig? Und droht ein neues gefährliches Virus? Ist nach der Pandemie vor der Pandemie? Das ist das SWR3-Topthema mit Stefan Scheurer
Vor zwölf Jahren erregte die Genschere CRISPR/Cas Aufsehen. Jetzt begeistert eine neu vorgestellte Methode wieder die Fachwelt: die Brücken-RNA. Wie funktioniert das Werkzeug und wo könnte es eingesetzt werden? Lange, Michael www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die UBS kann aufatmen: Die Finanzmarktaufsicht Finma verzichtet darauf, der Grossbank im Zusammenhang mit der Übernahme der Credit Suisse wettbewerbsrechtliche Auflagen zu machen. Weitere Themen: - Italien: Melonis Verfassungsreform nimmt erste Hürde - Vogelgrippe bei Milchkühen beunruhigt Fachwelt - Österreich: Wer ist FPÖ-Chef Herbert Kickl? - Das verraten Pfadikochkessel über die Shopping-Stimmung - Tagesgespräch: Casimir Platzer, der Gastro-Kämpfer
Lava und heiße Quellen in der Arktis: Am Meeresboden rund um den Nordpol wurden in den letzten Jahren zahlreiche Vulkane und Schwarze Raucher entdeckt. Eine echte Überraschung für die Fachwelt. Sie ermöglicht einen neuen Blick auf die geologischen Vorgänge in unserer Erde. (00:00:00) Intro (00:00:46) Begrüßung (00:01:37) Wie lief die Expedition ab? (00:03:48) Bilder vom Meeresgrund (00:05:25) Was sind „Blacksmoker“? (00:07:27) Was sind die neuen Erkentnisse der Expedition (00:14:31) Was ist in Zukunft geplant? (00:15:15) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-vulkane-arktis-nordpol
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Lava und heiße Quellen in der Arktis: Am Meeresboden rund um den Nordpol wurden in den letzten Jahren zahlreiche Vulkane und Schwarze Raucher entdeckt. Eine echte Überraschung für die Fachwelt. Sie ermöglicht einen neuen Blick auf die geologischen Vorgänge in unserer Erde. (00:00:00) Intro (00:00:46) Begrüßung (00:01:37) Wie lief die Expedition ab? (00:03:48) Bilder vom Meeresgrund (00:05:25) Was sind „Blacksmoker“? (00:07:27) Was sind die neuen Erkentnisse der Expedition (00:14:31) Was ist in Zukunft geplant? (00:15:15) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-vulkane-arktis-nordpol
Tischgespräch: Gründung eines BSW-Landesverbandes im Saarland: Wofür Sahra Wagenknecht und ihr Bündnis wirklich stehen.Zu Gast am Runden Tisch: Stephan Weil, SPD-Ministerpräsident von Niedersachsen, übt deutliche Kritik am geplanten Cannabis-Gesetz.Nachtisch: Neue Hoffnung für mehr Trinkwasser weltweit.Unmittelbar vor der Sitzung des Bundesrats hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) Verbesserungen bei der Einigung der Ampel zu den Hilfen für die Landwirtschaft gefordert.„Ich freue mich darüber, dass in der Bundesregierung gute Pläne zur Entlastung der Landwirte gereift sind. Das ist aber nicht mehr als ein Zwischenergebnis. Das ist noch nicht das Ziel.“ Das Cannabis-Gesetz sieht Weil kritisch. „Das Gesetz ist keine Krone der Gesetzgebung“, sagte Weil. „Die Folgefragen, die wir mit einer Legalisierung haben, sind nicht ernsthaft durchdekliniert worden. Die gesamte Fachwelt sagt, lasst die Finger davon.“Der SPD-Ministerpräsident kritisiert die Äußerungen des Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, zu einem möglichen „eingefrorenen Konflikt“ in der Ukraine. „Ich weiß nicht, was Rolf Mützenich damit gemeint hat. Wir müssen unbedingt die Unterstützung der Ukraine fortsetzen, damit es zu einem einigermaßen gerechten Frieden kommen kann. Das Schlimmste wäre, dass der Westen seine Unterstützung einstellt und damit der Ukraine den Stecker zieht. Dann gäbe es eine Friedhofsruhe. Das wäre ein russischer Diktatfrieden.“ Table.Media - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Media. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Media bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor 150 Jahren verstarb Philipp Reis. Vielen Menschen ist er heute kein großer Begriff, sie verbinden andere Namen mit der Erfindung und dem Siegeszug einer einzigartigen Technologie: der Telefonie. Grund genug, an ihn zu erinnern. Reis stammt aus dem Frankfurter Umland, zog als Kind nach Friedrichsdorf und interessierte sich früh dafür, wie Sprache eigentlich übertragen und aufgenommen wird. Er bastelte und tüftelte selbst an entsprechenden Modelle und Geräten. Und er war es, der schließlich zum ersten Mal auf der Welt eine Telefonverbindung erfolgreich zustande brachte. Wie hat er das gemacht? Was war Philipp Reis für ein Mensch? Wer hat ihm geholfen? Wie kam sein Experiment in der Fachwelt an? Ja, und warum schaffte das Telefon den Durchbruch in der breiten Masse erst sehr viel später? Über all das sprechen wir in dieser Episode mit Helmut Gold. Er ist der Direktor des Museums für Kommunikation in Frankfurt. Und kennt nicht nur Reis, sondern die Geschichte des Telefons bestens.
Unser heutiger Gast ist eine Koryphäe, wenn es um Employer Branding, Recruiting, HR Start-ups und New Work geht. Seit 2009 inspiriert er mit seinem mehrfach ausgezeichneten Blog und Podcast die HR-Welt. Über seine Plattform SAATKORN teilt er seine Gedanken für eine bessere Arbeitswelt, die vielen als wertvolle Ressource dient. Als Autor und Co-Herausgeber hat er das Standardwerk „Perspektivwechsel im Employer Branding“ mitgestaltet und ist außerdem Co-Autor des Bestsellers „Praxishandbuch Social Media Recruiting“. Seine Expertise hat nicht nur die Fachwelt überzeugt – so wurde er sowohl 2020 als auch 2018 vom Personalmagazin zu den „TOP HR Influencern“ in der DACH Region gezählt und mehrfach für die „40 führenden Köpfe im Personalwesen“ nominiert. Seine Arbeit wurde unter anderem mit dem „HR Excellence Award“ gewürdigt. Als Geschäftsführer leitet er TERRITORY Embrace, eine der führenden Employer Branding-, Personalmarketing- und Recruiting-Agenturen in der DACH Region. Unter seinem Dach gedeihen Plattformen wie Ausbildung.de, Trainee.de und Meinpraktikum.de. Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit engagiert er sich ehrenamtlich als Beirat für den Bundesverband für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting (QUEB e.V.) und ist Gründungsmitglied des NEW WORK Ideenlabors der NEW WORK SE. In seiner Freizeit ist unser Gast ein begeisterter Outdoor-Enthusiast. Egal, ob beim Laufen, Radfahren oder Surfen, er tankt am liebsten draußen neue Energie. Abgerundet wird sein Profil durch seine Leidenschaft für Rockmusik, die seine Familie – wie er schmunzelnd anmerkt – manchmal eher notgedrungen toleriert. Seit über 6 Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt - statt ihn zu schwächen. In über 400 Folgen haben wir uns mit über 500 Menschen darüber unterhalten, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss. Wir sind uns ganz sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist. Denn die Idee von “New Work” wurde während einer echten Krise entwickelt. Wir suchen nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen! Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work - heute mit Gero Hesse.
Fast jede zweite Ehe wird in der Schweiz geschieden. Scheidungsprozesse sind oft begleitet von Konflikten, Tränen, Sorgen, Geldnöten und viel Organisation und Umstrukturierungen für die neuen Lebensumstände. Bei den meisten Paaren und Familien ist dies ein Prozess und nach einer gewissen Zeit können sich die Beteiligten in der neuen Situation zurechtfinden. Ein beachtlicher Teil (ca. 8-10%) ist nach einem Jahr noch derart zerstritten, dass Krieg anstatt Frieden herrscht. Diese Eltern werden in der Fachwelt «hochstrittige Eltern» und die Art der Konflikte «Nachtrennungskonflikte» genannt. Charakterisiert durch den Umstand, dass sich die ehemaligen Liebespartner in fundamentaler Art und Weise misstrauen, mithin auch dämonisieren und dem anderen gegenüber einen tiefgehenden Groll hegen. Die Folge davon ist, dass nicht nur sie selbst, sondern vor allem auch ihre Kinder nachhaltigen Schaden in vielfältiger Form davontragen. Angefangen bei Schulverweigerung, anhaltenden Bauchschmerzen, Konzentrations- und Schlafstörungen, Panikattacken, Bettnässen (Regressionssymptome), Selbstwert- und Identitätsprobleme bis hin zu Depressionen im Kindes- und Jugendalter. Bei einigen Kinder ist die Belastung so hoch, dass sie eine Trauma Symptomatikentwickeln oder gar den Kontakt zu einem Elternteil radikal abzulehnen beginnen. Hochstrittige Scheidungen/Trennungen können die psychische Gesundheit nachhaltig schädigen. Für Kinder stellen sie ein bedeutsames Entwicklungsrisiko dar.Dr. Louise Vilén hat das Problem bereits vor einigen Jahren erkannt. Sie arbeitete als Psychologin bei der Kesb und merkte, dass es für hochstrittige Familien keine umfassenden und erfolgversprechenden Therapiemöglichkeiten gab. Sie stiess auf ein Konzept aus den Niederlanden, das dort bereits flächendeckend und erfolgreich Anwendung fand. Vilén zögerte nicht lange und holte das Konzept in die Schweiz. Dank „Kinder aus der Klemme“ haben seither auch hierzulande schon einige Familien einen Ausweg aus dem schädigenden Kriegsmodus gefunden. Inzwischen wird das Konzept in einigen Städten in der Schweiz angeboten und findet bei Gerichten und Behörden Anklang. Das Konzept „Kinder aus der Klemme“ ist wissenschaftlich fundiert und international anerkannt. Die Arbeit basiert auf dem Ansatz der Multifamilientherapie und verwendet Aspekte von systemischer Therapie und weiteren Ansätzen. In einem rund 10-teiligen Kurs arbeiten Eltern und Kinder in parallelen Gruppen. Eltern, wie auch ihre Kinder machen die Erfahrung, dass sie nicht alleine sind und auch, dass es einen Weg gibt, wie es für die Kinder einfacher werden kann.Louise Vilén-Zürcher, selbst Mutter von vier Kindern, teilt in einem zweiteiligen Gespräch tief berührende Erfahrungen aus ihrem Arbeitsalltag. Mit ihrem Erfahrungsschatz und ihrem Wissen um die verfahrenen Umstände betroffener Familien, schafft sie es, allen Zuhörenden, die von Trennungen betroffen sind, Instrumente und Weisheiten mit auf den Weg zu geben, die einleuchten, helfen und nachhaltig in Erinnerung bleiben. Danke fürs Zuhören und Teilen dieser wertvollen Folgen :-)!Episode 1: Einordnung der Thematik anhand vieler Beispiele aus der PraxisEpisode 2: Therapiekonzept „Kinder aus der Klemme“ Weiterführende Links:https://www.kadk.chhttps://www.zh.ch/content/dam/zhweb/bilder-dokumente/themen/familie/sorgerecht-unterhalt/eltern-in-trennung/hochstrittige_umgangskonflikte_fachdossier.pdfhttps://www.sozialinfo.ch/fachinformationen/fokusartikel/hochkonflikthafte-trennungenhttps://hochstrittig.org/fachinformationen/4-typen-hochstrittiger-trennungen/https://www.dji.de/ueber-uns/projekte/projekte/kinderschutz-bei-hochstrittiger-elternschaft/ausgangssituation.htmlhttps://www.gerichte-zh.ch/themen/ehe-und-familie/kinder/liebe-kinder-und-jugendliche.htmlWeitere AnbieterInnen von Kinder aus der Klemme:Bern beim Kompetenzzentrum Schlossmatt: https://www.schlossmatt-bern.ch/angebot/ambulante-angeboteWinterthur bei Akompa: https://www.akompa.ch/aktuell/Schaffhausen bei KADK Schaffhausen: https://www.kinderausderklemme-sh.ch/Am HUG in Genf unter dem Namen «Parents avant Tout»: https://www.hug.ch/specialites-psychiatriques/parents-avant-tout-patSponsor dieser Sendung:https://www.swissaid.ch/de/https://www.swissaid.ch/de/podcast/
Ein Rätsel, das unlösbar schien, und ein Hobby-Mathematiker, der die Wissenschaft mit seinen Entdeckungen überraschte. Die Geschichte zur Suche nach der Einstein-Kachel. (00:00:58) Was ist eine Einstein-Kachel? (00:03:30) Warum ist die Einstein-Kachel für die Mathematik interessant? (00:05:33) Wie konnte ein Hobby-Mathematiker die Kachel finden? (00:07:52) Wie sieht die Einstein-Kachel aus? (00:08:28) Wie beweist man, dass es eine Einstein-Kachel ist? (00:10:58) Warum wurde noch weiter am Einstein gearbeitet? (00:14:53) Wie hat die Einstein-Community die Entdeckung gefeiert? (00:16:48) Nur ein mathematisches Problem oder auch wirklich anwendbar? (00:17:15) Was bedeutet die Entdeckung dieser Kachel? (00:19:13) Wie geht es jetzt weiter in der Einstein-Forschung? (00:20:03) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-einstein-kachel
Vielerorts fehlt es an Fiebersäften, Antibiotika und Krebsmedikamenten. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will die Liefermissstände bekämpfen und hat einen Gesetzentwurf vorgelegt. Jetzt hat sich die Fachwelt dazu geäußert.Röhrlich, Dagmarwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Achtsamkeit ist eines dieser Buzzwords, das wir von cheesy Instagram-Posts mit pseudo-motivierenden Sprüchen auf Bildern von Sonnenuntergängen kennen. Doch dahinter steckt mehr als ein billiger Social-Media-Trend. Achtsamkeit ist die Fähigkeit, Dinge, die uns belasten, wertungsfrei wahr- und anzunehmen. Lange Zeit wurde das Konzept in der psychologischen Fachwelt als unseriös abgetan. Erst als Studien belegen, dass Achtsamkeitstrainings wie etwa die "Mindfulness Based Stress Reduction", kurz MBSR, bei psychischen Erkrankungen helfen können, werden sie immer mehr in der Therapie eingesetzt. In dieser Folge von "Die Lösung" erzählt Sina wieder "aus der Praxis" und geht zusammen mit Fiebi der Frage nach, welche positiven Effekte Achtsamkeit auf die mentale Gesundheit hat, wie man sie im Alltag üben kann und warum es dabei wichtiger ist, den inneren Fokus immer wieder neu zu finden, als ihn konstant zu halten.
Nina und Horst mussten für ihr Familienglück nach Spanien. Denn in der Schweiz sind Eizellenspenden verboten, in Spanien aber erlaubt. Einen anderen Weg zum Baby gab es für die beiden nicht. Doch das könnte sich bald ändern. Das Ganze ins Rollen gebracht hat die Basler GLP-Nationalrätin Katja Christ mit einer Motion. Sie findet, die Eizellenspende soll – analog zur Samenspende – legalisiert werden. Gegen den Vorschlag ist Alois Huber, SVP-Nationalrat aus dem Aargau. Er befürchtet, dass die Spenderinnen ausgenutzt werden. Die Politik klärt aktuell, unter welchen Umständen eine Legalisierung der Eizellenspende bei uns möglich wäre. Welche Frauen kommen für eine Spende infrage? Welche Rechte haben die Spenderinnen, was gilt für die Kinder? Diese Fragen müssen nun geklärt werden, bis dann am Ende eine Gesetzesvorlage vorliegen kann. Doch nicht nur in der Politik ist das Thema umstritten – auch die Fachwelt ist sich nicht einig. Die einen finden, es ist höchste Zeit für eine Gleichstellung auf diesem Gebiet, andere finden, die Gefahr der Ausbeutung der Spenderinnen sei zu gross. «Einfach Politik» ist ein Podcast von SRF – wenn ihr uns etwas mitteilen wollt: Schickt uns eine Sprachnachricht auf 079 859 87 57 oder schreibt uns auf einfachpolitik@srf.ch. Beim nächsten Mal geht es um die Eizellenspende. Inhalt und Recherche dieser Folge: Reena Thelly und Noëmi Ackermann, Produktion: Janis Fahrländer
Woher soll in Zukunft der Strom kommen, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint? Aus riesigen Speichern, so plant es die Fachwelt. Dabei könnten die Kernkomponenten ausgedienter Kohlekraftwerke eine Hauptrolle spielen. Von Frank Grotelüschenwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei