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Knut und Girisha Fernando sprechen über ein Thema, das Augsburg auf besondere Weise verbindet:Wasser ist nicht nur Ressource – sondern Klang, Geschichte, Begegnung und Zukunft.Diese Episode geht dahin, wo Wasser plötzlich mehr wird als Infrastruktur:Zwischen UNESCO-Welterbe, globaler Musik, kolonialen Handelsrouten und Fachkräftemangel entsteht ein Gespräch über die Frage, warum Kultur für eine Stadt mehr ist als Freizeitprogramm.
In dieser zweiten Folge zum Thema Arbeit beleuchten wir die aktuelle Lage des deutschen Arbeitsmarktes. Im Zentrum stehen der akute Fachkräftemangel, die Probleme bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen und konkrete Lösungsansätze wie ein Ausbildungsfonds. Wir analysieren zudem die Situation von Frauen im Berufsleben, die Rolle der Gewerkschaften und warum die aktuelle Migrationspolitik oft kontraproduktiv wirkt.Besprochene ThemenAktuelle Zahlen zum Fachkräftemangel und offenen StellenDemografischer Wandel als HauptrisikofaktorKontraproduktive Abschiebepolitik trotz ArbeitskräftebedarfGender Pay Gap und die Abschaffung von MinijobsBedeutung von Tarifverträgen und GewerkschaftsmitgliedschaftKritik an der Initiative „Sommer der Berufsausbildung“Vorschläge zur Erhöhung der AusbildungsvergütungQualitätssicherung in der Ausbildung und MobilitätsproblemeQuellenhttps://de.statista.com/statistik/daten/studie/2900/umfrage/entwicklung-des-gemeldeten-offenen-arbeitsstellenbestands/https://de.statista.com/themen/887/fachkraeftemangel/#topicOverviewhttps://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/babyboomer-rente-arbeitnehmer-100.htmlhttps://www.westfalen-blatt.de/owl/bielefeld/weidel-tv-abschiebung-johanneswerk-3265697?pid=true&ueg=defaulthttps://www.tagesschau.de/investigativ/panorama/migrationspolitik-abschiebungen-ausbildung-100.htmlhttps://www.johanneswerk.de/aktuelles/artikel/johanneswerk-konfrontiert-alice-weidel-1/https://www.tagesschau.de/investigativ/panorama/migrationspolitik-abschiebungen-ausbildung-100.htmlhttps://frauen.verdi.de/mitmachen/material/broschueren/++co++04f41b0e-3b00-11ec-a97a-001a4a160119https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Verdienste-GenderPayGap/Tabellen/ugpg-05-oed-privat-ab-2014.htmlhttps://www.diw.de/de/diw_01.c.868165.de/nachrichten/midijobs_sind_ein_irrweg.htmlhttps://www.igmetall-bbs.de/aktuelles/meldung/tarifvertraege-sind-schluessel-zur-entgeltgleichheithttps://www.dgb.de/der-dgb/geschichte-des-dgb/mitgliederzahlen/#c26003https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-mehr-mut-zum-tarif-59597.htmhttps://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/04/PD26_133_212.htmlhttps://www.statistik.rlp.de/nachrichten/nachichtendetailseite/niedrigste-zahl-der-auszubildenden-seit-erhebung-der-daten-ende-der-1970er-jahrehttps://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/sommer-der-berufsausbildung-2353850https://www.zdh.de/ueber-uns/fachbereich-berufliche-bildung/ausbildung/ausbildungsqualitaet-im-handwerk/vertragsloesungen-und-ausbildungsabbrueche/https://www.wohnungsboerse.net/mietspiegel-Duesseldorf/5226 , https://www.it.nrw/nrw-anstieg-der-erwerbstaetigenzahl-im-10-jahres-vergleichhttps://www.it.nrw/thema/berufliche-bildung , https://www.dgb.de/service/ratgeber/mindestausbildungsverguetung/https://www.bibb.de/de/pressemitteilung_218108.phphttps://de.statista.com/statistik/daten/studie/156916/umfrage/anzahl-der-auszubildenden-in-deutschland-seit-1950/https://www.sparkasse.de/aktuelles/goldenes-handwerk.htmlÜber VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org
Knut und Morten sprechen über ein Thema, das gerade viele Unternehmen beschäftigt:Es fehlt nicht an Wissen – sondern an Wegen, dieses Wissen weiterzugeben.Diese Episode geht dahin, wo der Widerspruch sichtbar wird:Zwischen KI-Hype, Fachkräftemangel und Zukunftsangst sitzt ein Mittelstand voller Erfahrung – während junge Menschen Orientierung suchen und Unternehmen händeringend Nachwuchs brauchen.
Knut und Andreas sprechen über ein Thema, das gerade leise eskaliert:Es gibt nicht zu wenig Jobs – sondern zu wenig Menschen, die sie machen.Diese Episode geht dahin, wo der Widerspruch sichtbar wird:Zwischen Krisenmodus, Verunsicherung und Dauerunsicherheit wächst eine Generation heran, die glaubt, sie hätte weniger Chancen – während der Arbeitsmarkt sie eigentlich dringend braucht.
Knut und Bene sprechen über ein Thema, das unter der Oberfläche brodelt: Jugendliche sind nicht orientierungslos – sie werden allein gelassen.Diese Episode geht dahin, wo es weh tut:Zwischen Pandemie-Folgen, Social Media Druck und fehlender Begleitung entsteht eine Generation, die Sicherheit sucht – aber keine Orientierung bekommt.
In dieser besonderen Episode von „Bau dir deine Zukunft“ ist Zukunftsentwicklerin Silvia Ziolkowski mit dem Mikrofon direkt auf einer Jobmesse in der Region Erding unterwegs.Mehr als 50 Unternehmen präsentieren dort Ausbildungsplätze, Jobs und Perspektiven für die Zukunft. Silvia spricht mit verschiedenen Arbeitgebern aus der Region über ihre Erfahrungen im Recruiting, über den Fachkräftemangel und darüber, wie sich Ausbildung und Arbeitswelt gerade verändern.Dabei kommen Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen zu Wort – von Feinmechanik und Maschinenbau über Gesundheitswesen bis hin zur Umweltwirtschaft, Elektrotechnik und Medizin.In den Gesprächen wird deutlich:Viele Unternehmen investieren stark in Ausbildung und NachwuchsDie Gewinnung von Fachkräften wird zunehmend schwierigerPersönlichkeit und Eigeninitiative werden immer wichtigerKünstliche Intelligenz hält langsam Einzug in UnternehmenEinige Unternehmen testen KI bereits aktiv in Projekten oder Arbeitsgruppen, andere nutzen sie vor allem unterstützend – etwa für Texte oder Analysen. Gleichzeitig sind sich viele einig: In Berufen mit direktem Menschenkontakt oder im Handwerk wird Technologie den Menschen nicht ersetzen.Die Folge bietet authentische Einblicke in die Realität regionaler Unternehmen und zeigt, welche Chancen Ausbildung und Karriere im Mittelstand bieten.
In dieser besonderen Episode von „Bau dir deine Zukunft“ ist Zukunftsentwicklerin Silvia Ziolkowski mit dem Mikrofon direkt auf einer Jobmesse in der Region Erding unterwegs.Mehr als 50 Unternehmen präsentieren dort Ausbildungsplätze, Jobs und Perspektiven für die Zukunft. Silvia spricht mit verschiedenen Arbeitgebern aus der Region über ihre Erfahrungen im Recruiting, über den Fachkräftemangel und darüber, wie sich Ausbildung und Arbeitswelt gerade verändern.Dabei kommen Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen zu Wort – von Feinmechanik und Maschinenbau über Gesundheitswesen bis hin zur Umweltwirtschaft, Elektrotechnik und Medizin.In den Gesprächen wird deutlich:Viele Unternehmen investieren stark in Ausbildung und NachwuchsDie Gewinnung von Fachkräften wird zunehmend schwierigerPersönlichkeit und Eigeninitiative werden immer wichtigerKünstliche Intelligenz hält langsam Einzug in UnternehmenEinige Unternehmen testen KI bereits aktiv in Projekten oder Arbeitsgruppen, andere nutzen sie vor allem unterstützend – etwa für Texte oder Analysen. Gleichzeitig sind sich viele einig: In Berufen mit direktem Menschenkontakt oder im Handwerk wird Technologie den Menschen nicht ersetzen.Die Folge bietet authentische Einblicke in die Realität regionaler Unternehmen und zeigt, welche Chancen Ausbildung und Karriere im Mittelstand bieten.
Neue Warnstreiks im Nahverkehr kommende Woche, Amprion bringt Arbeits- und Ausbildungsplätze nach Gelsenkirchen, Probleme mit leeren Mülltonnen in Gladbeck
Neue Amprion-Zentrale bringt Arbeits- und Ausbildungsplätze nach Gelsenkirchen, 900 Opfer des Sparkassen-Einbruchs bekommen Post von der Staatsanwaltschaft, Movie Park in Kirchhellen feiert 30. Geburtstag
In dieser Episode von future H2O spricht Gastgeber Knut mit Korbinian Enninger, Referent für Kultur, Welterbe und Sport der Stadt Augsburg.Das Gespräch zeigt, warum Wasser weit mehr ist als eine Ressource – es ist Identität, Geschichte und Zukunft zugleich. Augsburg trägt seit 2019 den UNESCO-Welterbe-Titel für sein historisches Wassermanagementsystem. Doch statt Museumsromantik geht es heute um Innovation: Klimaanpassung, nachhaltige Stadtentwicklung und neue berufliche Perspektiven.Korbinian Enninger erklärt, warum Wasser die DNA der Stadt ist – von den römischen Kanälen bis zum Olympischen Eiskanal. Gleichzeitig wird deutlich, welche Rolle Ausbildung, Begeisterung und persönliche Interessen für berufliche Wege spielen.Ein zentraler Gedanke des Gesprächs: Karrieren entstehen aus „Standbein und Spielbein“ – einer stabilen Basis und dem Mut, Neues auszuprobieren.Die Episode zeigt, wie eine Stadt ihre Geschichte nutzt, um Zukunft zu gestalten.Kapitelmarken / Timeline (10)[01:01] Wer ist Korbinian Enninger?[03:00] Der Eiskanal: Olympische Geschichte in Augsburg[04:25] Welterbe und Nachhaltigkeit – was Wasser bedeutet[07:15] Standbein & Spielbein – ein Modell für Transformation[10:00] Ausbildung als Koordinatensystem für die Zukunft[14:00] Wasser als DNA der Stadt Augsburg[17:40] Klimawandel und Wassermanagement[19:30] Nachhaltiger Tourismus und Stadtentwicklung[21:30] Nachhaltige Olympische Spiele – Vision für 2040[24:00] Warum Augsburg für junge Menschen spannend istMit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Knut spricht mit Bene über etwas, das viele bewegt – aber wenige offen besprechen:Religion, Migration, Toleranz – und was das alles mit Wasser zu tun hat.Ausgangspunkt ist eine beeindruckende Szene in München: 250.000 Menschen demonstrieren friedlich. Ein Moment, der Hoffnung macht – in einer Welt, die sich gerade neu sortiert.Doch schnell wird klar: Wasser ist mehr als Infrastruktur. Es ist Lebensgrundlage, Migrationsgrund, Konfliktfaktor – und eine Metapher für Anpassungsfähigkeit.Bene erzählt von seiner Konversion zum Islam, von Ramadan im Arbeitsalltag und davon, warum Toleranz oft viel einfacher ist, als wir denken. Kein Sonderstatus. Kein Drama. Sondern Normalität.Es geht um Perspektivwechsel. Um Resilienz. Um die Frage, ob wir trotz Krisen noch träumen dürfen.Und um die wichtigste Erkenntnis dieser Folge:Transformation beginnt im Kopf.Kapitelmarken01:02 Warum wir über Wasser & Weltpolitik sprechen müssen04:03 „Be water, my friend“ – was Kampfkunst mit Transformation zu tun hat08:55 Ramadan im Arbeitsalltag – brauchen Firmen Gebetsräume?12:10 Toleranz heißt: Kein großes Geschiss machen15:14 Wasserknappheit, Klimawandel & Migration18:45 Ist Migration Hoffnung oder Notlösung?21:48 Was Unternehmen von Geflüchteten lernen können24:25 Vorurteile abbauen – Transformation beginnt im Kopf29:35 Darf man noch träumen in dieser Welt?31:00 Ramadan beginnt – Disziplin als persönlicher TransformationsprozessMit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
In dieser Episode von Future H2O – die Erde erben trifft ein kindlicher Mythos vom „Himmelputzen“ auf sehr reale Fragen von Klimawandel, Hochwasser und Verantwortung vor Ort.Moderator Knut ist im Rathaus von Welden zu Gast und spricht mit Julia, Anna und Simone aus dem Projekt Schwammregion über ein Konzept, das Wasser nicht mehr wegschickt, sondern bewusst am Boden hält. Gemeinsam erklären sie, warum Starkregen und Trockenheit kein Widerspruch sind, weshalb klassische Hochwasserschutzmaßnahmen allein nicht mehr ausreichen – und warum die Zukunft der Region in vielen kleinen, dezentralen Entscheidungen liegt.Die drei Gästinnen geben Einblicke in konkrete Erfahrungen aus der Region: vom letzten Hochwasser über Solidarität im ländlichen Raum bis hin zu Bildungsangeboten für Jugendliche, Landwirte und Betriebe. Es geht um interkommunale Zusammenarbeit, um Ausbildung als Schlüssel für Transformation – und um die Frage, was jede und jeder ganz praktisch beitragen kann: im Garten, auf dem Dach, im Betrieb oder in der Kommune.Eine Folge über Boden statt Beton, Vorsorge statt Reparatur – und darüber, warum echte Transformation dort beginnt, wo Menschen Verantwortung übernehmen und langfristig denken.Kapitelmarken01:03 – Zu viert am Tisch: Julia, Anna & Simone stellen sich vor02:15 – Was ist eine Schwammregion – und was ganz sicher nicht04:00 – Klimawandel, Starkregen und gesättigte Böden05:31 – Hochwasser in der Region: Erfahrungen und Zusammenhalt07:17 – Schwammregion vs. klassischer Hochwasserschutz09:44 – Überzeugen, mitnehmen, dranbleiben: Arbeit mit Akteuren12:00 – Interkommunale Zusammenarbeit und regionale Stärke15:00 – Bildung, Ausbildung und Wasser als Zukunftsthema19:56 – Handwerk, Landwirtschaft und neue Zukunftsberufe24:38 – Kleine Maßnahmen, große Wirkung: was jede:r tun kannMit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
In dieser Episode von future H2O – die Erde erben trifft jahrhundertealte Brautradition auf echte Transformation:Moderator Knut spricht mit Sebastian Priller, Brauer in 28. Generation beim Brauhaus Riegele Augsburg, über Verantwortung statt Shareholder-Value, Ausbildung als Gestaltungskraft und Wasser als Lebens- und Zukunftsgrundlage. Warum denkt ein Unternehmen seit 1386 nicht in Quartalen, sondern in Generationen? Weshalb ist ein eigener Brunnen mehr als nur ein Produktionsfaktor? Und warum beginnt nachhaltige Transformation manchmal mit Waldumbau statt mit Strategiepapieren?Eine Folge über Leidenschaft, Mut zum Machen – und darüber, warum Zukunft dort entsteht, wo Menschen langfristig denken und handeln.Timeline:00:00 – Wasser prägt alles Leben: Einstieg & Haltung01:13 – 600 Jahre Unternehmertum: Denken in Generationen03:59 – Transformation ohne Angst: einfach machen05:27 – Ausbildung, Verantwortung & Fehlerkultur06:22 – Eigene Brunnen & Tiefenwasser als Zukunftsressource07:19 – Waldumbau: Wasserkreisläufe wieder schließen10:56 – Antizyklisches Handeln in Krisenzeiten12:46 – Generationenwissen trifft junge Perspektiven18:06 – Digitalisierung & KI als Chance27:37 – Carpe Diem: Lebensrat für die nächste GenerationMit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Ausbildungsplätze in ICT-Berufen fehlen. Das möchte das Basler Parlament ändern. Es beauftragt die Regierung. Dies soll in Absprache mit Baselland geschehen. Ausserdem: · Der Basler Grossratspräsident Balz Herter verabschiedet sich nach einem Jahr im Amt
Knut spricht mit Hartwin Maas, Generationen- und Zukunftsforscher sowie Mitgründer des Instituts für Generationenforschung.Im Mittelpunkt des Gesprächs steht eine unbequeme, aber zentrale Frage: Warum verliert Erfahrung plötzlich an Wert – und was bedeutet das für Ausbildung, Betriebe und Ausbilder?Es geht um den radikal veränderten Rahmen von Arbeit und Lernen, um Transformation statt Nostalgie, um KI in der beruflichen Ausbildung – und darum, warum Stillstand heute keine Option mehr ist. Eine Folge über Abskilling, Generationenmissverständnisse und die Erkenntnis, dass Zukunft nur dort entsteht, wo Menschen bereit sind, weiterzulernen.Kapitel & Timecodes00:00 – Einstieg: Warum analoge Erfahrung ihren Stellenwert verliert.01:26 – Generationen- vs. Zukunftsforschung: Was wir über Zukunft wirklich wissen können.03:25 – Die größte Fehleinschätzung Älterer gegenüber jungen Auszubildenden.05:26 – Transformation erklärt: Warum „zu meiner Zeit“ heute nicht mehr reicht.06:15 – Transition vs. Transformation am Beispiel von Handwerk und Digitalisierung.08:13 – KI in der Ausbildung: Werkzeug, Chance und kultureller Wendepunkt.10:01 – Abskilling: Warum Weiterbildung bei Meistern anfangen muss.14:43 – Ausbildung im KI-Zeitalter: Warum Praxis dem Studium überlegen sein kann.23:16 – Generationen, Erziehung und Freiheit: Was junge Menschen heute prägt.30:18 – Optimismus als Pflicht: Warum Zukunft nur gestaltbar ist, wenn wir an sie glauben.Werde Teil der future H2O Bewegung! → Schicke uns deine Wasserstory → Vernetze dich mit Azubis und Unternehmen → Sichere dir einen Platz bei den Exkursioneninfo@future-h2o.dewww.future-h2o.deMit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).Bei Posts weisen Sie auf die Förderung durch das BMBFSFJ durch Verlinkung zu den Kanälen: Facebook: www.facebook.de/bmbfsfj Instagram: www.instagram.com/bmbfsfjX: www.x.com/bmbfsfj LinkedIn: www.linkedin.com/bmbfsfj#jobvision, #bmbfsfj, #bibb, #ausbildung, #weiterbildung, #digital, #transformation, #beruflichebildung, #fachkräfte.
Die Stadt Luzern soll in der schulergänzenden Betreuung bis 2030 zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen. Der Stadtrat beantragt dem Stadtparlament dafür einen Sonderkredit von 12,8 Millionen Franken. Dieser Betrag umfasst die wiederkehrenden Kosten für die zusätzlichen Stellen über zehn Jahre. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern baut in Vitznau einen Geschiebesammler gegen Hangrutsche. · Der EVZ verpflichtet die kanadische Stürmerin Laura Fuoco.
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache“ spricht Nico mit Ralf Kleinfeld, Division Manager Information Governance bei OTTO und Vorstandsmitglied der CISO Alliance, über das zentrals Thema Cybersecurity-Ausbildung in Deutschland.Ralf erklärt, warum die klassischen Ausbildungswege heute oft zu unübersichtlich sind und kaum junge Talente frühzeitig für Security begeistern. Er beschreibt, wie vielfältig die heutigen Studien- und Ausbildungswege im IT-Bereich geworden sind und wie wichtig es ist, Cybersecurity als echten Berufsweg sichtbar zu machen – sowohl für Schulabgänger als auch für Quereinsteiger.Ein zentraler Punkt ist, dass keine Ausbildung allein alle Kompetenzen vermitteln kann. Neben technischem Wissen gehören auch Kommunikation, Empathie und Resilienz zu den Fähigkeiten, die Sicherheitsexperten wirklich brauchen. Ralf betont, dass Unternehmen und Ausbilder mehr Praxis-Bezug schaffen sollten – etwa durch duale Ausbildungsplätze mit Cybersecurity-Stationen im Betrieb.Im Gespräch geht es außerdem um:• Die Notwendigkeit eines sichtbaren Ausbildungsberufs im Bereich Cybersecurity• Herausforderungen beim Einführen neuer Ausbildungswege in Deutschland• Die Bedeutung von Mentorship und Praxiswissen• Wie junge Menschen motiviert werden können, früh in die Cyberwelt einzusteigen• Unterschiede zwischen technischen und nicht-technischen Rollen in der SecurityRalf und Nico geben praktische Einblicke, wie Unternehmen und Ausbildungsinstitutionen gemeinsam Talente fördern können und warum Cybersecurity kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess ist.
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache“ spricht Nico mit Ralf Kleinfeld, Division Manager Information Governance bei OTTO und Vorstandsmitglied der CISO Alliance, über das zentrals Thema Cybersecurity-Ausbildung in Deutschland.Ralf erklärt, warum die klassischen Ausbildungswege heute oft zu unübersichtlich sind und kaum junge Talente frühzeitig für Security begeistern. Er beschreibt, wie vielfältig die heutigen Studien- und Ausbildungswege im IT-Bereich geworden sind und wie wichtig es ist, Cybersecurity als echten Berufsweg sichtbar zu machen – sowohl für Schulabgänger als auch für Quereinsteiger.Ein zentraler Punkt ist, dass keine Ausbildung allein alle Kompetenzen vermitteln kann. Neben technischem Wissen gehören auch Kommunikation, Empathie und Resilienz zu den Fähigkeiten, die Sicherheitsexperten wirklich brauchen. Ralf betont, dass Unternehmen und Ausbilder mehr Praxis-Bezug schaffen sollten – etwa durch duale Ausbildungsplätze mit Cybersecurity-Stationen im Betrieb.Im Gespräch geht es außerdem um:• Die Notwendigkeit eines sichtbaren Ausbildungsberufs im Bereich Cybersecurity• Herausforderungen beim Einführen neuer Ausbildungswege in Deutschland• Die Bedeutung von Mentorship und Praxiswissen• Wie junge Menschen motiviert werden können, früh in die Cyberwelt einzusteigen• Unterschiede zwischen technischen und nicht-technischen Rollen in der SecurityRalf und Nico geben praktische Einblicke, wie Unternehmen und Ausbildungsinstitutionen gemeinsam Talente fördern können und warum Cybersecurity kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess ist.
Knut spricht mit Dr. Nina Schmid von der Regio A³ – Wirtschaftsregion Augsburg darüber, warum Augsburg für junge Menschen nicht nur ein Ausbildungsort, sondern ein echter Lebensort ist. Es geht um Mountainbike-Trails, Eishockey, UNESCO-Welterbe – und vor allem um eins: Werte, Vertrauen und Herz in der Ausbildung. Was erwarten Gen Z und Generation Alpha von Betrieben? Wie können „konservative“ Führung und neue Wertvorstellungen zusammenfinden? Und warum ist KI eher Chance als Bedrohung?Kapitel & Timecodes (ca.):[00:00] Köln vs. Augsburg – Regionstalk & Heimatgefühl[04:40] Future H2O – Augsburgs Wasser als Kulturerbe & Wirtschaftsmotor[05:50] Gen Z/Alpha – Motiviert, aber wertegetrieben[08:55] Freizeit & Lebensqualität – Trails, Vereine, Altstadt[15:20] Sport & Nachhaltigkeit – FCA, Eishockey, regionale Verantwortung[17:40] Ehrenamt & Wir-Gefühl – Die DNA der Region[21:20] Generation Alpha – Verantwortung & gegenseitiges Verständnis[23:20] Herz vs. Skills – Haltung schlägt Lebenslauf[27:00] KI & Ausbildung – Mehr Menschlichkeit durch Technologie[29:15] Ninas Weg – Vom Friseurberuf zur Promotion[30:52] Schluss – Ausbildung in Augsburg als LebensperspektiveMit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Knut spricht mit Sören, der als Kanu-Slalom-Athlet nach Augsburg kam, Vize-Europameister wurde und heute ein eigenes Travel-Tech-Startup rund um das Augsburger Welterbe betreibt. Es geht um Leistungssport, Identität, Gründen, Ausbildung – und darum, warum es okay ist, ohne fertigen Lebensplan loszulaufen.Kapitel & Timecodes (ca.):00:00 – Einstieg ins Gespräch und erste Fragen an Sören.00:27 – Offizielles FUTURE-H2O-Intro startet.01:10 – Sören erzählt vom ersten Kontakt mit Augsburg und dem Eiskanal.03:40 – Umzug nach Augsburg mit 17 für Sport und Schule.05:20 – Balance zwischen Leistungssport und Abitur.09:40 – Warum Sören den Spitzensport beendet.12:30 – Entstehungsidee zu WeGuide im Sporthilfe-Programm.15:10 – Umsetzung der Welterbe-Hop-on-Hop-off-Tour per ÖPNV.17:00 – Was Leistungssport-Mindset für Beruf und Leben bedeutet.23:00 – Die Realität des Gründens: wenig Geld, harte Reisen, viel Lernen.Mit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
In dieser Episode von future H2O – die Erde erben trifft Ausbildung auf IT-Welt: Moderator Knut spricht mit Dr. Joachim Schlosser von IGEL Technology über Digitalisierung als „Gefäß“, nachhaltige IT, agile Methoden und die Frage, wie Ausbildung, Studium und lebenslanges Lernen zusammenspielen. Warum ist ein Linux-basiertes Endpoint-Betriebssystem plötzlich ein Nachhaltigkeitsthema? Wieso müssen Auszubildende ihre Ausbilder irgendwann überholen? Und was hat der Hohe Ablass in Augsburg mit Zukunftskompetenzen zu tun?Kapitelmarken / Timeline:00:00 – Digitalisierung als „Gefäß“: Einstieg ins Thema01:19 – Vorstellung von Joachim Schlosser & Einstieg ins Gespräch02:06 – Was macht IGEL Technology? Endpoint-Betriebssystem erklärt04:16 – Nachhaltigkeit in der IT: längere Hardware-Nutzung07:38 – Warum Neugier die wichtigste Kompetenz ist10:02 – IT ohne Elfenbeinturm: Ausbildung vs. Studium14:51 – Was agiles Arbeiten wirklich bedeutet18:06 – Energieverbrauch, KI & „Badewannen voller Wasser“21:30 – Wenn Azubis ihre Ausbilder überholen – und warum das gut ist24:19 – KI als Zeitschenker statt ZeitfresserMit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Knut spricht mit Barbara vom Welterbebüro der Stadt Augsburg über 800 Jahre Wassergeschichte, den UNESCO-Titel und die Frage: Was hat das alles mit Ausbildung, Handwerk, Tourismus und Jobs von morgen zu tun? Vom Olympiastädte-Eiskanal über bestes Trinkwasser bis zum Water-&-Sound-Festival – diese Folge zeigt, wie eine Stadt am Wasser zur Spielwiese für Zukunftsberufe wird.Kapitelmarken:[00:00] Intro: Olympiastädte-Eiskanal & jüngstes Welterbeobjekt[00:22] Future H2O – Wasser, Ausbildung, Nachhaltigkeit, Verantwortung[01:01] Wo sind wir hier? Welterbebüro & der Unterschied von Weltkultur- und Weltnaturerbe[03:08] 800 Jahre Wassergeschichte – Wasser als DNA der Stadt Augsburg[05:03] Nachhaltige Wassernutzung, Kraftwerke & der Eiskanal als Olympia-Schauplatz[06:29] 22 Welterbe-Objekte: Brunnen, Kanäle, Kraftwerke & Eiskanal in der ganzen Stadt[06:52] Lieblingsort Wasserwerk am Roten Tor: Aquädukt, Pumpen & Trinkwasserversorgung[08:51] Gelebte Nachhaltigkeit: Wasserkraft, Trinkwasser, Naherholung statt Fernreise[09:49] Freizeit am Wasser: Zoo, Kanäle, Kühleffekte & Grillkultur in Augsburg[11:18] Flüsse und Städte: Isar, Donau, Swan River – wie Wasser Stadtbilder prägt[12:54] Architektur & Welterbemangement: Barbaras Weg von München über Regensburg nach Perth[15:19] UNESCO weltweit: 1.200 Welterbestätten, Verantwortung & Schutzauftrag der Städte[18:19] Wasser & Tourismus: Venedig des Nordens, Trinkbrunnen & Wasserführungen[20:00] Handwerk & Ausbildung: Warum Barbara heute selbst gern eine Lehre hätte[21:01] Geduld, Modelle, Cutter: Was Architektur mit Handwerk und Ausbildung verbindet[23:00] Trinkwasserbrunnen, Infozentrum & Wasser als Kühlfaktor in der Klimakrise[24:54] Zukunft des Welterbebüros: Bewahren, erklären, Bildungsprojekte & Netzwerke[27:58] Ausblick: Weitere Folgen mit jungen Kanut:innen & WasserbiografienMit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Knut und Andreas starten future H2O mit einer überraschenden Erkenntnis: Kein Projekthat je so viel Resonanz erzeugt wie die Verbindung von Wasserwirtschaft undAusbildung –diese erste Episode zeigt, warum Augsburgs UNESCO-Welterbe zurBlaupause für Deutschlands Fachkräftezukunft wird.[00:00] Intro: Warum sind wir hier? [00:29] Wasser überall: Von Produktion bis Genuss [01:07] Vom Weltkulturerbe zur emotionalen Brücke[01:28] Rekordresonanz bei Partnern [02:34] Ressourceneffizienz und neue Technologien [03:12] Schwammstadt gegen Starkregen [04:48] Azubis vs. Studierende: Wer gestaltet Zukunft? [05:30] Das Partnernetzwerk: Von Uni bis Welterbebüro [06:54] Transformation der Arbeitsabläufe [09:59] Schwammstadt als Kooperationsthema [12:02] Augsburg und Altenmünster als Pioniere [13:35] Wasserkraft, Brauereien und mehr Mit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Ausbildungsplätze besetzen ist eine echte Challenge:Laut eines Berichts der Arbeitsagentur vom Oktober 2025 ging die Anzahl der unbesetzten Ausbildungsplätze zwar zuletzt zurück, doch für 54.000 offene Stellen wurden dennoch nicht die passenden Young Talents gefunden.Und die opta data Gruppe? Das IT-Unternehmen kennt solche Probleme nicht.Zum einen liegt das wahrscheinlich an den angebotenen Ausbildungsberufen an sich. Aber zum anderen auch an der Arbeit von Jasmin und Tanita:Jasmin verantwortet den Bereich Talent Acquisition bei der opta data Gruppe und Tanita ist als Talent Acquisition Managerin spezialisiert aufs Young Talents Recruiting.Im Podcast teilen sie ihr Vorgehen beim Azubi-Recruiting und geben Tipps, wie du Young Talents erreichst und begeisterst – höre jetzt rein! 00:00–03:20 Passgenaues Recruiting für jeden Fachbereich – das geht mit einem 10-köpfigen Team. 03:21–07:07 Warum ist es eigentlich „Young Talents Recruiting” und nicht einfach Recruiting? 07:08–11:11 Young Talents sind eben eine etwas andere Zielgruppe. 11:12–13:25 Wo findest du Young Talents? Nicht unbedingt nur auf Social Media. 13:26–19:39 Neugierig und mutig sollen die Young Talents sein. 19:40–26:01 54.000 Azubi-Stellen unbesetzt – und bei opta data? 26:02–28:50 Das macht erfolgreiches Young Talents Recruiting aus. 28:51–31:37 Jasmins Recruiting Hot Take
In Praxen, Kliniken, Laboren und der Pflege – überall gibt es Klagen über drohenden Fachkräftemangel. Woran es hängt und was dagegen zu tun wäre, erläutern Carola Jaster und Fabian Raddaz im „ÄrzteTag“-Podcast am Beispiel der medizinischen Fachlabore. In vielen Praxen und Kliniken tun sich zunehmend Lücken in der Personaldecke auf, der Wettbewerb um das Personal wird härter. Nachwuchs ist knapp, und viele Berufsangehörige gehen auf die Rente zu. Das trifft besonders die medizinischen Fachlabore, hat jetzt eine Arbeitsgruppe der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) festgestellt. In einem vor kurzem vorgelegten Positionspapier „MT-Berufegesetz praxisnah weiterentwickeln – Qualität sichern, Fachkräfte gewinnen“ werden unter anderem fehlende bundeseinheitliche Standards in der Ausbildung, die ungleiche Finanzierung der Ausbildung, problematische Wege der Anerkennungsverfahren für internationale Fachkräfte, schwierige Bedingungen für die Berufsschulen und ein viel zu komplizierter Quereinstieg aus benachbarten Berufen beklagt. Im „ÄrzteTag“-Podcast berichten die beiden Sprecher der Arbeitsgruppe Carola Jaster, Prokuristin im Labor 28 in Berlin, und Fabian Raddatz, Geschäftsführer des Labors Berlin Charité Vivantes, über die spezielle Problematik für die Labore, die sich aus dem MT-Berufegesetz (MTBG) ergeben. Zum Beispiel die ungeklärte Finanzierung vieler Schulen oder die Regulatorik, die die Kosten der Berufsausbildung für die Labore nach oben treibt. So führten viele Faktoren dazu, dass für ein so vielfältiges Berufsbild, wie die Medizinische Technologie (MT) es bietet, Ausbildungsplätze verloren gingen, anstatt zusätzliche zu schaffen. Dabei brächten gerade die technische Entwicklung, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und auch neue Biomarker, die erforscht werden, immer neue Arbeitsfelder für MTL, so Jaster und Raddatz.
Es ist ein wenig wie die Oskar-Verleihung. Nur dass es nicht um Filme geht. Die Trendence Awards zeichnen wirksame Strategien aus Employer Branding und Recruiting aus. An einem Tag wurden in Berlin ca. 60 nominierte Konzepte in kompakten Pitches vorgestellt. Beim Gala-Abend wurden dann in 11 Kategorien die Preisträger bekannt gegeben. Mein Fokus an diesem Tag: gute Ideen und Strategien herausfiltern, die auch von mittelständischen Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden können. Denn die Teilnehmer bei den Awards waren meist eher große Konzerne oder größere Mittelständler. Ich habe 7 Strategien und Ideen ausgewählt – als Benchmark, als Inspiration, als strategische Vorgehensweise, mit denen attraktive Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt sichtbar und erfolgreich werden können. Lassen Sie sich inspirieren. Themen: Talent-Pools. Wie man mit den Methoden des Marketings dem Fachkräftemangel ein Schnippchen schlagen kann. Teilzeitprofis. Wie professionelle Teilzeitmodelle dabei helfen, Engpass-Berufe erfolgreich besetzen zu können. Elternzeit. Wie Henkel die „Parental Leave Journey" neu gestaltet, Eltern unterstützt und Mitarbeitende hält. Coole Formate. Talente gewinnen mit Road-Tour, 3-Tages-Challenge aus der Zukunft oder Cocktail-Abenden auf der Rooftop-Bar. Sichtbarkeit. Wie Arbeitgeber sichtbar werden – auch wenn man ihre Produkte kaum kennt. Google & Youtube. Wie ein Krankenhaus alle Ausbildungsplätze besetzt hat. Website mit Wertschöpfung. Wie eine konsequent entwickelte datenbasierte Karrierewebsite Millionen einspart und Recruiting erfolgreicher macht. Die Trendence-Awards werden vom Trendence-Institut verliehen - in Kooperation mit Embrace: https://www.trendence.com/ https://embrace.family/awards/
40 Afghanen nach monatelanger Wartezeit und Gerichtserfolg aus Pakistan nach Deutschland ausgeflogen, Mehr als 800 Tote nach schweren Erdbeben in Afghanistan, Hackerangriff auf Flug von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, Gedenken in Polen an deutschen Überfall 1939, Tausende Jemeniten bei Trauerfeier für zwölf von Israel getötete Mitglieder Huthi-Miliz, Geringeres Angebot an Ausbildungsplätzen wegen Wirtschaftskrise, Deutsche Bahn kündigt juristische Schritte wegen Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen an, Internationaler Musikwettbewerb der ARD, Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen schmeißt seinen Trainer ten Hag bereits nach zweitem Spieltag raus, Deutsches Basketballteam auch bei vierten Spiel der EM-Vorrunde erfolgreich, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
40 Afghanen nach monatelanger Wartezeit und Gerichtserfolg aus Pakistan nach Deutschland ausgeflogen, Mehr als 800 Tote nach schweren Erdbeben in Afghanistan, Hackerangriff auf Flug von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, Gedenken in Polen an deutschen Überfall 1939, Tausende Jemeniten bei Trauerfeier für zwölf von Israel getötete Mitglieder Huthi-Miliz, Geringeres Angebot an Ausbildungsplätzen wegen Wirtschaftskrise, Deutsche Bahn kündigt juristische Schritte wegen Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen an, Internationaler Musikwettbewerb der ARD, Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen schmeißt seinen Trainer ten Hag bereits nach zweitem Spieltag raus, Deutsches Basketballteam auch bei vierten Spiel der EM-Vorrunde erfolgreich, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Tausende junge Menschen im Westen starten am 1. August in ihre berufliche Ausbildung. Obwohl es in diesem Jahr mehr Bewerberinnen und Bewerber als Ausbildungsplätze gibt, sind noch viele Stellen unbesetzt. Oft passen die Bewerbungen nicht zu den entsprechenden Stellen, in vielen Fällen hängt es auch am Ort: So gibt es im Bergischen etwa mehr Bewerbungen als offene Stellen, in Westfalen fehlt es dagegen an Bewerbungen. Von Marlis Schaum.
Weitere Themen: Unternehmen in den Landkreisen Rotenburg und Verden sind wirtschaftlich stark / Camper in Cuxhaven trotzem regenerischen Wetter
Digitalisierung, Erleichterung auf dem Wertstoffhof und freie Ausbildungsplätze (Autor: Katja Völkl)
Digitalisierung, Erleichterung auf dem Wertstoffhof und freie Ausbildungsplätze (Autor: Katja Völkl)
In dieser Episode sprechen wir mit Christian, einem erfahrenen Zahnarzt, der bereits 2019 in unserem Podcast war, und erneut über seine aufregenden Entwicklungen in der Zahnmedizin. Dieses Mal werfen wir einen Blick auf seine neue Praxis in der Alten Post in Bad Freienwalde, einer malerischen Kurstadt im Märkisch-Oderland, unweit von Berlin. Christian beschreibt die Umgebung und hebt insbesondere die Skisprungschanze hervor, auf die die Stadt stolz ist, und teilt, wie seine Praxis sogar einen Skispringer sponsert, der bereits internationale Erfolge feiert. Ein zentrales Thema sind die modernen Technologien, die Christian in seiner Praxis einsetzt. Er berichtet begeistert von seinen fünf aktiven 3D-Druckern, darunter Modelle von Prusa und Formlabs, und beschreibt, wie diese den Workflow in der Zahnarztpraxis revolutionieren. Er erklärt die verschiedenen Anwendungen, die er mit den Druckern realisiert, von Bohrschablonen bis hin zu Langzeitprovisorien, und betont, wie kostengünstig und effizient diese Technologien sind. Darüber hinaus geht er auf die Vorteile der digitalen Planung in Kombination mit 3D-Druck ein, welche die Behandlungsmöglichkeiten erweitern und den Patientenkomfort erhöhen. Christian erläutert zudem die personellen Veränderungen in seiner Praxis, die von einem kleinen Team im Jahr 2019 auf inzwischen über 40 Mitarbeiter gewachsen ist. Er schildert die Herausforderungen in der Rekrutierung von Fachkräften und seine Strategien, um den hohen Bedarf an Zahnarztleistungen in der Region zu decken. Dabei betont er, dass er stets darauf bedacht ist, ein einheitliches Team zu bilden, sodass Mitarbeiter zwischen den beiden Standorten flexibel einspringen können. Ein weiteres spannendes Thema ist die Struktur der neuen Praxis. Diese wird über elf Behandlungseinheiten verfügen und auch spezielle Bereiche für Kieferorthopädie und Oralchirurgie bieten. Christian erklärt, wie wichtig es ihm ist, dass die neue Praxis eine Erweiterung der bereits bestehenden ist und nicht einfach eine getrennte Einheit darstellt. Die Vision reicht über die Behandlung hinaus, da er plant, in der Praxis auch einen Seminarraum einzurichten, um lokale Zahnmediziner weiterzubilden und den Austausch in der Region zu fördern. Des Weiteren diskutieren wir den demographischen Wandel in der Zahnmedizin, insbesondere in ländlichen Regionen, und die Herausforderungen, denen sich junge Zahnärzte gegenübersehen. Christian bekräftigt die Wichtigkeit von Ausbildungsplätzen und wie drastisch sich die Zahnarztlandschaft in der Region in den letzten Jahren verändert hat, besonders durch die Schließung von Praxen ohne Nachfolger. Er ist optimistisch, dass die Medizinische Hochschule Brandenburg, die nun auch Zahnmedizin anbietet, einen positiven Einfluss auf die zukünftige Versorgung haben könnte. Zuletzt bietet Christian einen Einblick in seine persönliche Entwicklung und Weiterbildung in der Zahnmedizin. Er reflektiert die Veränderungen im Fortbildungsbereich und wie er trotz der Herausforderungen, die seine Praxis mit sich bringt, weiterhin bestrebt ist, sein Wissen zu erweitern und die neuesten Techniken zu erlernen. Mit einem positiven Blick in die Zukunft schließt das Gespräch und lässt Raum für die Vorfreude auf die Eröffnung seiner neuen Praxis.
Send us a textIn dieser Folge von Radiomilch geht es um den Film NAIMA von Anna Thommen. Durch Naima erhalten wir den Einblick in die Lebensrealität vieler Migrant*innen: Nicht anerkannte Diplome und der erschwerte Zugang zu Ausbildungsplätzen mit dem hohen Druck sich integrieren zu müssen, ohne dass ihnen wirklich ein Platz in der Gesellschaft geboten wird. Nebst dem wird das Thema trans Sein auch bei ihr aktuell, als ihr Sohn mit der Transition beginnt. Ein kleiner Lebensausschnitt aus Naimas Leben, den sie mit uns teilt.Gast: Naima Cuica und Luke ButzModeratorin: Sara Boy | @theboy.saraProduktion: Sara Boy |Instagram: @radiomilch | @milchjugend | www.milchjugend.chSupport the showSchön, dass du mithörst! Mehr erfährst du auch auf Insta @radiomilch oder unter www.milchjugend.ch
Nordrhein-Westfalen fehlen Erzieher:innen. 4000 Ausbildungsplätze sind jedoch unbesetzt. "Wir werden uns jetzt anschauen, was zu einer Verbesserung der Situation beitragen kann", sagt NRW-Familienministerin Josefine Paul (Grüne). Von WDR5.
In den vergangenen Jahren sind rund 70.000 Ausbildungsplätze unbesetzt geblieben. Gleichzeitig suchen jedes Jahr 250.000 junge Menschen nach einer Ausbildungsstelle. Wie es zu diesem Missverhältnis kommt.
In diesem Vortrag zeigt das Team von Kellerdigital, wie Handwerksbetriebe die Gen Z erfolgreich für Ausbildungsplätze begeistern – von TikTok bis WhatsApp. Es geht um snackable Inhalte, authentische Einblicke und virale Formate, die junge Menschen wirklich erreichen. Praxisbeispiele zeigen, welche Plattform für welchen Zweck geeignet ist und wie ein moderner Bewerbungsprozess aussehen muss. Wer junge Fachkräfte gewinnen will, kommt an sozialen Medien und echter Ansprache nicht vorbei.
Meisterhaft Rekrutieren mit Christian Keller I Handwerk I Bauleitung I Projektleitung
In diesem Vortrag zeigt das Team von Kellerdigital, wie Handwerksbetriebe die Gen Z erfolgreich für Ausbildungsplätze begeistern – von TikTok bis WhatsApp. Es geht um snackable Inhalte, authentische Einblicke und virale Formate, die junge Menschen wirklich erreichen. Praxisbeispiele zeigen, welche Plattform für welchen Zweck geeignet ist und wie ein moderner Bewerbungsprozess aussehen muss. Wer junge Fachkräfte gewinnen will, kommt an sozialen Medien und echter Ansprache nicht vorbei.
Wie suchen Jugendliche nach Ausbildungsplätzen? Und was können Unternehmen tun, um Jugendliche besser zu erreichen? In dieser Kompaktfolge sprechen Sibylle und Cliff mit Franziska Arndt, Expertin für berufliche Qualifizierung und Fachkräftesicherung am KOFA, über eine aktuelle Studie, die in Zusammenarbeit des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) mit der Bertelsmann Stiftung entstanden ist: Zwischen Jugendlichen und Betrieben bestehen teils erstaunlich unterschiedliche Vorstellungen – etwa beim Thema Bewerbung, bei der Vermarktung des Ausbildungsberufs und den Erwartungen an den Ausbildungsalltag. In vielen Unternehmen bleiben Ausbildungsstellen unbesetzt, obwohl viele Jugendliche keinen Ausbildungsplatz finden. Franziska erklärt, wie es gelingen kann, diese „Matching-Lücke“ zu verkleinern – und was Unternehmen konkret tun können, um die junge Generation besser zu erreichen. Franziska Arndt ist Researcher am KOFA und beschäftigt sich unter anderem mit den Themen Berufsorientierung, Ausbildungsmarketing und Personalgewinnung. Sie ist Mitautorin der Studie „Vom Mismatch zum Match: Wie sich Jugendliche und Unternehmen auf dem Ausbildungsmarkt suchen und finden (können)“ und des KOFA Kompakt „Auszubildende über Social Media finden“. Die Studien findest du hier: https://www.iwkoeln.de/studien/franziska-arndt-philip-herzer-paula-risius-dirk-werner-wie-sich-jugendliche-und-unternehmen-auf-dem-ausbildungsmarkt-suchen-und-finden-koennen.html https://www.kofa.de/daten-und-fakten/studien/auszubildende-ueber-social-media-finden/ Diese Folge hat dir gefallen? Eine freundliche Bewertung oder ein positiver Kommentar in der Podcast-App deiner Wahl würde uns sehr freuen! In zwei Wochen geht es weiter – abonniere KOFA auf dem Sofa, um keine Folge zu verpassen. Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung – kurz KOFA – unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Gestaltung ihrer Personalarbeit im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Das KOFA ist seit 2011 am Institut der deutschen Wirtschaft (IW) angesiedelt. Weitere Infos:https://www.kofa.de/ Bleibe in Kontakt und vernetze dich mit uns auf LinkedIn: Sibylle Stippler: https://www.linkedin.com/in/sibylle-stippler-iw-kofa/ Cliff Lehnen: https://www.linkedin.com/in/clifflehnen/ Franziska Arndt: https://www.linkedin.com/in/franziska-arndt/ Schlagworte: Ausbildung, Azubis, Generation Z, Recruiting, Fachkräftesicherung, Ausbildungsmarketing, Matching, Bewerbung, KOFA-Studie, Mittelstand
Das Einbecker Bier hier aus der Region genießt einen äußert guten Ruf. Doch die Brauerei macht nicht nur leckeres Bier, sondern bietet auch viele Arbeits- und Ausbildungsplätze. Lasse Dreyer hat mit Christian Komitsch, Ausbilder für die Industriekaufleute, gesprochen.
Ein Mangel an Ausbildungsplätzen? Das war einmal. Unternehmen müssen sich heutzutage um Nachwuchs bemühen. Vielen bereitet das Probleme. Wieso? Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
Es könnte so einfach sein: junge Menschen suchen eine Lehrstelle - Firmen suchen neue Azubis, sie finden sich und alle sind glücklich. Doch oft passt das leider nicht zusammen. Seit Jahren bleiben viele Ausbildungsplätze unbesetzt. So auch dieses Jahr. Anfang August hat das neue Ausbildungsjahr begonnen und zu diesem Zeitpunkt waren in Hessen über 13000 Stellen unbesetzt und gleichzeitig über 10.500 junge Menschen auf der Suche. Offenbar ist es immer wieder schwierig Angebot und Nachfrage zusammenzuführen. Trotz vieler Bemühungen verschiedenster Projekte. Seit diesem Jahr gibt es eine sogenannte Ausbildungsgarantie. Diese besagt, dass junge Menschen, die keinen Ausbildungsplatz in einem Betrieb finden, das Recht auf eine außerbetriebliche Ausbildung haben. Inclusive einem vollqualifizierten Berufsabschluss. Doch was bedeutet das konkret? Können all jene, die bislang nichts gefunden haben, sich jetzt entspannen? Und wie lassen sich die Lücken bei den Lehrstellen in den Betrieben trotzdem füllen? Die Frage bleibt: Wie finden die verschiedenen player zu einem „perfect match“ wenn es um Ausbildungsplätze geht? Darüber sprechen wir mit Prof Bernd Fitzenberger, Direktor Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, mit der Bürgermeisterin von Kassel Nicole Maisch, Christiane Schubert, sie führt die JOBLINGE gAG FrankfurtRheinMain und Petra Boberg, Journalistin beim hr. Podcast-Tipp: SWR 1 Arbeitsplatz Wirtschaft leicht gemacht - Informationen und Emotionen aus der Arbeitswelt. Das Radiomagazin für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, für Betroffene und Beobachter, für Eltern und Lehrer, Auszubildende und Ausbilder, Arbeitslose und Überarbeitete. Reportagen aus Betrieben, Hintergründe, Meinungen, Urteile und Interviews. https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr1-arbeitsplatz/8758200/
Nickschas, Jim-Bob www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Börner, Moritz www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Jackie Helfenberger ist Co-Founderin vom Verein Sangira Friends of Rwanda und hat 2022 mit dem Aufbau einer Schule im ärmsten District von Ruanda gestartet. Und das mit CHF 3'000.–. Die Sangira-Schule bietet jungen Menschen eine kostenlose Ausbildung im Bereich Hospitality und hilft, die Arbeitslosigkeit in der Region zu bekämpfen. Für zwei Wochen durfte ich im März 2024 Ruanda besuchen, in der Sangira Schule unterrichten sowie mein Crowdfunding-Projekt vorantreiben. Im Gespräch mit Jackie erfährst du: ✷ Wieso Ruanda Jackie so fasziniert ✷ Was sie mit der Sangira Schule bewirken wollen ✷ Wie meine Erfahrung vor Ort war ✷ Was meine grössten Learnings waren Key-Takeaways Leichtigkeit und Lachen im Leben können helfen, Probleme zu lösen und sich selbst nicht zu ernst zu nehmen. Engagement und Mut können zu unerwarteten Chancen und Erfahrungen führen. Networking und Reisen sind wichtige Wege, um Unterstützung für soziale Projekte zu gewinnen. Kulturelle Erfahrungen können das Bewusstsein für Privilegien schärfen. Flexibilität und Akzeptanz sind Schlüsselqualitäten in einer anderen Kultur. Mehr zu Jackie und Sangira findest du hier: LinkedIn // Website // Instagram Cover Bild: Mäx Känzig Kapitel 03:19 Vorstellung der Gästin Jackie Helfenberger und ihre Arbeit in Ruanda 05:36 Bedeutung von Kreativität 07:02 Leichtigkeit und Lachen im Leben 08:18 Begegnung mit der Botschafterin von Ruanda und Beginn des Engagements in Ruanda 11:10 Gründung der Sangira-Schule in Yamacheke, Ruanda 13:30 Die Vision und Mission von Sangira 15:23 Persönliche Verbindung zu Ruanda und Engagement für die Schule 19:15 Die Ausbildung an der Sangira-Schule 21:18 Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in der Region Nyamasheke 22:16 Die Schülerinnen und Schüler von Sangira 24:02 Kostenlose Ausbildung und Unterstützung der Schülerinnen und Schüler 25:26 Die Rolle von Jackie Helfenberger im Verein und beim Fundraising 25:56 Engagement für die Sangira-Hotelschule 26:53 Networking und Reisen 28:21 Kulturelle Erfahrungen und Privilegien 29:44 Begegnungen mit Schülern 30:42 Flexibilität und Akzeptanz in einer anderen Kultur 33:00 Lebensschule und Abenteuer 34:42 Solidarität und Unity 36:38 Interkulturelle Herausforderungen 38:56 Leben im Jetzt und Integration 39:26 Wahlheimat Ruanda 42:16 Kolonialismus und interkulturelle Begegnungen 44:42 Unterrichtserfahrungen und Verbindung zu den Schülern 45:26 Zukunftswünsche für die Sangira-Hotelschule Du findest Modern Creativity hier: Website // YouTube // Instagram // TikTok Alle zwei Wochen findest du bei Modern Creativity neue Episoden über Kreativität und den Zugang dazu. Bei Fragen, Feedback oder Vorschlägen würde ich mich freuen, wenn du dich per Mail an hallo@modern-creativity.com oder via Instagram meldest. Du hörst innert kürzester Zeit von mir zurück.
Die Agenturen für Arbeit in Berlin und Brandenburg veranstalten digitale Elternabende: Unternehmen stellen sich und ihre Ausbildungsplätze vor. Die Chefin der Bundesagentur für Arbeit Andrea Nahles sagt, damit wolle man auch altmodischen Vorstellungen zu Berufen entgegenwirken.
Seit dem Start des Ausbildungsjahres im August sind fast 230.000 Ausbildungsplätze unbesetzt. Das sind doppelt so viele wie noch vor zehn Jahren. Demgegenüber stehen 100.000 Jobsuchende und der Fachkräftemangel, den viele Branchen beklagen.Mersch, Brittawww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Thema: Ärztemangel und Rufe nach mehr Ausbildungsplätzen
Wir beginnen unser Programm mit einigen Nachrichten, die diese Woche Schlagzeilen gemacht haben. Als Erstes werden wir die Ernennung von Liz Truss zur neuen britischen Premierministerin diskutieren. Dann sprechen wir über das Leben und das Vermächtnis des letzten Präsidenten der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, der am Dienstag letzter Woche im Alter von 91 Jahren gestorben ist. Im wissenschaftlichen Teil unseres Programms besprechen wir eine in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlichte Studie, die zeigt, dass unsere Nahrungspräferenzen eventuell genetisch veranlagt sind. Und zum Schluss erfahren wir, welche zwei europäischen Städte in diesem Herbst die günstigsten Reiseziele sind. Im zweiten Teil unseres Programms, „Trending in Germany“, werden wir über den anhaltenden Abwärtstrend in der Ausbildung neuer Fachkräfte sprechen. Deutsche Unternehmen haben weiterhin extreme Schwierigkeiten, ihre Ausbildungsplätze mit jungen Menschen zu füllen. Wir werden außerdem über den für 2026 geplanten Einstieg des deutschen Autoherstellers Audi in die Formel 1 sprechen. Liz Truss wird neue britische Premierministerin Michail Gorbatschow ist im Alter von 91 Jahren gestorben Sind unsere Nahrungspräferenzen genetisch vorbestimmt? Athen und Lissabon sind die preisgünstigsten europäischen Reiseziele Azubis dringend gesucht! Audi steigt in die Formel 1 ein