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Im Salzburger Land treffen glitzernde Seen, steile Berge und jahrtausendealte Traditionen aufeinander. Genau das spiegelt sich auch in der Küche wider. In dieser zweiten Folge von „Köstliches Österreich“ folgen Miriam und ihr Freund Fabian den Spuren des Salzes, entdecken Safranfelder mitten in den Alpen und begegnen Menschen, die altes Wissen bewahren und neu interpretieren.Tief unter dem Dürrnberg bei Hallein folgen sie den Spuren des weißen Goldes und erfahren, wie das Salz die Region über Generationen geprägt hat. Außerdem begegnen sie Menschen, die kulinarische Traditionen auf ganz unterschiedliche Weise weiterführen: einem Koch, der Erinnerungen an die Gerichte seiner Kindheit neu interpretiert, einer Familie, die den Safrananbau zurück ins Salzburger Land gebracht hat, und einem „Küchenarchäologen“, der vergessene Rezepte des Alpenraums bewahrt und neu entdeckt.Zwischen Bergwerk, Safranfeld und Herd geht es um die Geschichten hinter den Zutaten. Und darum, wie eng Natur, Geschichte und Genuss im Salzburger Land miteinander verbunden sind.Und hier gibt's Rolands 10-Minuten Kaiserschmarrn-Rezept zum Abspeichern:250 ml Milch3 Eier100 g Weizenmehl5 g SalzAlles verrühren, in Butter goldbraun backen, zerteilen und mit etwas Zucker servieren.Links:Salzwelten Salzburg: https://www.salzwelten.atAaron Priwasser, Aarons Genusskrämerei: https://www.genusskraemerei.at Leoganger Safran: https://www.safran-leogang.at Roland Essl, Alpenkulinarik: https://www.alpenkulinarik.at Diese Folge – wie das gesamte Format „Köstliches Österreich“ – entstand in Partnerschaft und mit freundlicher Unterstützung von Österreich Werbung.=== Über “Köstliches Österreich” === Frisches Brot aus dem Holzofen im Lesachtal. Würzige Kräuter auf einer Almwiese. Handgemachte, knackige Schokolade. Und dampfende Töpfe in alten Bauernküchen irgendwo zwischen Bergen und Seen. Für unsere Reihe “Köstliches Österreich” folgen wir Düften und Geschmäckern wie diesen quer durchs Land: vom Salzburger Land bis nach Vorarlberg, durch Kärnten, die Steiermark und Ober- und Niederösterreich. Immer auf der Suche nach den Geschichten hinter den Zutaten, Gerichten und Menschen, die Österreichs Küche prägen. Wir begleiten Fischer am Bodensee, besuchen Schokoladenmanufakturen, kleine Höfe, alte Mühlen und Menschen, die mit Pilzen oder Safran neue Wege in der Landwirtschaft gehen. Wir erzählen von Landschaften und Lebensweisen und davon, wie eng Essen, Natur und Kultur in Österreich miteinander verbunden sind. “Köstliches Österreich” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed – im Wechsel mit “Reiseflops”, “Weltwach Extrem” und “NY im Gespräch”. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
I interviewed Kris Hofmann about Out of Nowhere on Sunday, August 31, 2025 at Venice Immersive in Venice, Italy. Here is the story synopsis for Out of Nowhere: "Out of Nowhere gently explores how preserving alluvial forests, marshes and wetlands can help us face the challenges of an ever angrier, unpredictable climate. Told through the eyes of Anna, a lifelong resident of Hallein, a historic town at the foot of the Austrian Alps, the experience flows from first-hand experience of the devastating floods that hit Europe in 2021 to reveal how reconnecting with nature may be key to protecting ourselves going forward." Here are the contextual domains that are explored: Looking at the impact of extreme weather events of nature [4] on our homes [4], communities [11], and our lives [1]. Are there ways that we could collective act [11] in order to help prevent and preserve nature through various rewilding activities.[4] Here is the Elemental Center of Gravity: 1st Center of Gravity of Earth Element / Environmental and Embodied Presence: Mostly told through montage and environmental storytelling. Switches from third-person POV and Dioramas into more first-person and embodied CGI recreations of the aftermath of extreme weather events2nd Center of Gravity of Fire Element / Active Presence: Light embodied interactions to gate the narrative3rd Center of Gravity of Air Element / Mental and Social Presence: I believe that it was mostly Voice Over Narration, but could have had some dialogue4th Center of Gravity of Water Element / Emotional Presence: immersive animation, the primarily uses a bit of spatial collaging type of technique to juxtapose these scenes together to tell a broder story. Archetypal Themes and Character Explored: Climate Change Leading to more and more Extreme Weather Events. So unexpected and catastrophic events that have utter transformative potential to bring about change. Also an account of the destruction of aspects of reality from homes to environments. A look into the Past to Prepare for the Future. "Each one of these events carries stories of personal loss, but also of inspiring resilience. If we can come together in the aftermath of a disaster, shouldn't we be able to do so in preparation?" Solution to "give nature back a little bit of room whereever possible" for "climate resilience plans" that includes rewilding efforts -- Planting trees at the table top diorama scale. Healthy riverline ecosystems can help to protect us Artist Statement: "Every other month we hear about yet another devastating extreme weather event — most recently in Nigeria, Pakistan, or Texas, and also close to home for me, with severe floods in Austria and across Europe in 2021 and 2024. Each one of these events carries stories of personal loss, but also of inspiring resilience. If we can come together in the aftermath of a disaster, shouldn't we be able to do so in preparation? The rise in extreme weather is linked to climate change. As this intensifies, it's important to remember that we have an ally in nature when it comes to protecting ourselves. Restoring healthy riverine ecosystems isn't just good ecology — it's self-preservation. I really hope the project sparks reflection — and maybe even action — on how we live with our rivers. " https://www.youtube.com/watch?v=20WWsJnqlWI This is a listener-supported podcast through the Voices of VR Patreon. Music: Fatality
In dieser Folge von „Auf Holz bauen“ spreche ich mit Dr. Alexander Petutschnigg, Professor und Studiengangsleiter für Holztechnologie& Holzbau an der FH Salzburg. Er gibt uns einen Einblick in den Studiengang, was sich dahinter verbirgt und wie die FH Salzburg sich für die Themen der Zukunft aufstellt. Wir streifen spannende Forschungsthemen der Fachhochschule, die in unserer Gesellschaft einiges verändern können und viel alltäglicher sind als das Wort „Forschung“ erahnen lässt. Bei so spannenden Themen und dem idyllisch gelegenen Campus in Kuchel mit Bergpanorama und Pferdekoppeln bekomm zumindest ich, richtig Lust auf ein Studium dort. Ein großes Forschungsthema von Alexander Petutschnigg ist das Laubholz. Wir sprechen über die Veränderung der Wälder und wie Forst-, Wirtschaft und Forschung reagieren müssen. Ist Laubholz immer noch eine Nische oder bereits als das Produkt der Zukunft abgekommen? Welche Strategie wird uns im Bezug auf den Klimawandel und die Anpassung der Wälder weiterbringen? Wie gehen wir mit Ressourcen und Abfallprodukten um und was kann Holz noch alles Verändern? Viele spannende Fragen, die wir in einer Stunde gar nicht alle zu Ende denken konnten. In der neuen Rubrik Holzbautipps verweißt mein Gast auf zwei spannende Projekte rund um Salzburg: Eines der ersten Holzmodulbaugebäude (ca. 20 Jahre alt) gibt es in Hallein zu sehen. Außerdem empfiehlt Alexander Petutschnigg den traditionellen Holzbau der Region: Die Fachwerke in der Festung Hohen Salzburg. Im Fürstenzimmer hat die FH Salzburg gemeinsam mit dem Bundesdenkmalamt anhand von 3D Scanning und Zirbelholzspänen ein Restaurierungsprojekt umgesetzt. Hier treffen also Historie und modernste Holzbautechnologie aufeinander. Viel Spaß beim Hören.
Hall, Hallein, Hallstadt, Salz-burg, Salz-ach – das weiße Gold hat nicht nur für Jahrhunderte, sondern seit Jahrtausenden die Region geprägt. Ob als Konservierungsmittel, als Geschmacksverstärker oder als heilende Substanz im Thermalwesen: Damals wie heute stellt das Salz ein viel gefragtes Handelsgut dar. Wir begeben uns heute auf Spurensuche: Wo hat man einst Salz gewonnen? Wie funktionierte das in der Praxis? Und was hat es mit dem Salzburger Salzkrieg auf sich? Herzlich willkommen bei Museum am Sofa, dem Podcast des Salzburg Museum. Mein Name ist Josef Kirchner und wir begeben uns auch heute wieder gemeinsam in die Geschichte Salzburgs.
Menschen mit Beeinträchtigung wurden während der NS-Zeit im Zuge der "Aktion T4" auf perfide Weise ermordet. Für Hunderte Personen aus Salzburg bedeutete das den Tod in der Tötungsanstalt Hartheim in Oberösterreich. In einer idyllischen Villa am Attersee machten die Täter Urlaub. Eine Nonne leistete im Pongau Widerstand gegen diese Aktion. Und für eine junge Salzburgerin kam jede Hilfe zu spät. In dieser Folge schildert Historiker Johannes Hofinger die Vorgänge rundum die Euthanasie während der Zeit des Nationalsozialismus. Und er gibt Einblick in die Geschichte der Opfer aus Salzburg. Folge zu den NS-Villen im Salzkammergut: https://www.sn.at/126401425Literatur zu dieser Folge:- Maike Rotzoll, Gerrit Hohendorf, Petra Fuchs, Paul Richter, Christoph Mundt, Wolfgang U. Eckart (Hg.): Die nationalsozialistische T4-Aktion und ihre Opfer. Geschichte und ethische Konsequenzen für die Gegenwart. Schöningh Verlag, Paderborn 2010.- Klaus Vellguth: Aktion T4. Mord mit System, Verlag Topos plus, Regensburg 2014. - Walter Reschreiter, Johannes Hofinger und Christina Nöbauer: LEBENS[UN]WERT – "NS-Euthanasie im Land Salzburg", Begleitpublikation zur Ausstellung, HG Laube sozialpsychiatrische Aktivitäten GmbH, Hallein, 2007.- Marie-Theres Arnbom: Die Villen vom Attersee. Amalthea Verlag, Wien 2018. - Brigitte Kepplinger: Die Tötungsanstalt Hartheim 1940-1945, in: Tötungsanstalt Hartheim (hrsg. Von Brigitte Kepplinger, Gerhart Marckhgott, Hartmut Reese), Oberösterreichisches Landesarchiv, Linz 2013. Das Buch zum Podcast "Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: podcast@sn.at.Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter www.sn.at/podcast
Så ock nedan är ett äventyr till LexOccultum, ett ockult skräck- och mysterierollspel i 1700-talets Europa. Äventyret utgör första delen av tetralogin Tystnaden. Året är 1756, Salzburg. Våra huvudpersoner återvänder till Salzburg med bevis på att Arthur Fleischmann inte kan ha mördat sin fru. Frågan är om bevisen är nog för att övertyga domaren. Men det är ett senare problem. Först ska våra hjältar bege sig till gruvorna i Hallein för att söka rätt på Lorentz Rosenegger, som väntar på Fleischmann i gruvgången Dr Nusko. Medverkande: Spelledare: Adam Yngvesson Franz Stein: Martin Sellgren Thomas Oberleitner: Eric Herlin Wael Heinrich: Simon Karlsson Florian Unterberger: Daniel Skaljac Palm Så ock nedan är konstruerat av Adam Yngvesson och LexOccultum gavs ut av Riotminds.
Britta Walthelm möchte Oberbürgermeisterin der Stadt Nürnberg werden. In der 48. Folge von „Bratwurst mit Chili“ spricht die bisherige Gesundheits- und Umwelt-Referentin der Stadt Nürnberg über Klima, den Frankenschnellweg und die Landesgartenschau. Mit NN-Chefredakteur Michael Husarek und Audio-Redakteur Lukas G. Schlapp diskutiert sie über ihre Konkurrenten, Marcus König und Nasser Ahmed, und erklärt, warum Nürnberg sich bei Entscheidungen nicht zu abhängig vom Landesvater Markus Söder machen sollte. Außerdem klären die drei, was man in Hallein, Österreich gesehen haben sollte.
Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Diese Folge ist ein Gespräch zwischen dem Künstler Werner Würtinger und der Künstlerin Claudia Märzendorfer. Das Gespräch wurde während mehrerer Treffen im Jänner und Februar 2024 im Atelier von Werner Würtinger in den Praterateliers aufgezeichnet. Werner Würtinger (geb. 1941 in Hallein) ist ein Bildhauer, der in Wien lebt und arbeitet. Sein Studium der Bildhauerei schloss er an der Akademie der bildenden Künste Wien ab. In seiner darauffolgenden beinahe 30-jährigen Tätigkeit als Lehrender ebendort war er eine prägende und wichtige Integrationsfigur für mehrere Generationen von Künstler*innen und von 2001 bis 2002 Vizerektor der Akademie. Von 1995 bis 1999 war er Präsident der Wiener Secession; 2021 wurde er von dieser zum Ehrenmitglied ernannt. Er ist Herausgeber etlicher Publikationen. 2012 erhielt unter anderem das Buch Arkadien und angenehme Feinde. Die Bildhauerateliers im Prater von Revolver Publishing, Berlin (2011), das Prädikat „schönste Bücher“ Österreichs. Claudia Märzendorfer (geb. 1969 in Wien) ist bildende Künstlerin. Ihr Studium der Bildhauerei schloss sie an der Akademie der bildenden Künste Wien ab. In ihren Arbeiten zerlegt sie Situationen und konstruierte Bedingungen und setzt diese zumindest gedanklich neu zusammen. Sie versteht die Welt als (ihr) Material. Die daraus resultierenden Bilder sind gründlich recherchiert und behalten sich dennoch einen Pop-Effekt vor, der zum unmittelbaren Verständnis führt. Zwei zentrale Aspekte ihres Werks sind Zeit und Musik, welche die Künstlerin als die einzigen neutralen Währungen betrachtet. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnittregie: Claudia Märzendorfer Schnitt: Claudia Märzendorfer, Paul Macheck Programmiert vom Vorstand der Secession Produziert von Christian Lübbert
Anna Sophie stammt ursprünglich aus Ferlach, der berühmten Büchsenmacherstadt und wuchs dort als Einzelkind auf. Ihr Bildungsweg führte sie vom Gymnasium in Klagenfurt über einen Aufenthalt in Amerika bis hin zum Studium der Technischen Mathematik in Graz. Obwohl sie Mathematik mochte musste sie feststellen, dass es auch ihr Denken und Tun veränderte. Als sie dann in den Sommerferien auf einer Umweltbaustelle des Alpenvereins merkte, dass ihr das Arbeiten in der Natur und mit Menschen mehr Spaß bereitete als ihr Ferialjob, wechselte sie kurzentschlossen das Studium. Sie wechselte nach Wien und studierte dort an der Boku Forstwirtschaft. Die Zeit in Wien hat sie geliebt, denn sie schätzt neben dem vielseitigen Studium das kulturelle Angebot sehr. Vor Abschluss entschied sie sich dazu über den österreichischen Tellerrand zu blicken und absolvierte ein ERASMUS Studium an der ETH Zürich. Nach ihrem Abschluss war sie hochmotiviert fand aber zunächst keine passende Stelle und begann, Schokolade auf einem Weihnachtsmarkt zu verkaufen, da es ihr wichtig war eine Schritt Richtung Unabhängigkeit zu gehen. Schließlich bekam sie ein Praktikum bei der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA und Liechtenstein. Es folgte eine weitere Saison des Schokoladeverkaufs in Wien bevor sie bei den Österreichischen Bundesforsten engagiert wurde. Mit nur 27 Jahren zog sie ins Ausseerland, um ein großes LIFE-Projekt zu leiten, dessen Ziel es war Lebensräume für geschützte Arten zu schaffen. Sie kannte damals weder das Ausseerland noch irgendwelche Menschen in der Region, konnte aber rasch Anschluss finden. Zum einen berichtet Anna Sophie, dass die Forstwirtschaft wie eine kleine Familie ist. Zum anderen gibt sie den Tipp sich in der Freizeit einen Kurs zu suchen oder einem Chor anzuschließen. In fünf Jahren hat sie gemeinsam mit fünf Kolleg:innen und insgesamt bis zu 50 Personen das Projekt erfolgreich abgewickelt. Ihre Aufgaben reichten vom Projektmanagement und Monitoring bis zur Öffentlichkeitsarbeit aber auch das praktische Arbeiten auf den Almen oder mit Tieren. Nach dem Projekt ging es in den Forstbetrieb Abtenau als Betriebsleiterstellvertreterin. Sie ist übersiedelt nach Hallein und hat die Nähe zu Salzburg und das kulturelle Angebot wieder sehr genossen. Nach drei Jahren entdeckte sie die Ausschreibung für die Leitung der FAST – einer Forstlichen Ausbildungsstätte in Ossiach – und konnte sich unter sieben Bewerber:innen durchsetzen. Die FAST bietet eine Vielzahl von Kursen und Weiterbildungen an, die nicht nur für Waldbesitzer, sondern auch für Interessierte ohne eigenen Wald von Bedeutung sind. Internationale Verbindungen und ein breites Angebot machen die FAST zu einem wichtigen Akteur in der Forstwirtschaft. Zum Abschluss des Gesprächs verrät uns Anna Sophie noch, dass ein selbst gebackener Kuchen und Zeit bei der Leitung von Gruppen und das gemeinsame Arbeiten wichtig sind. Wir wünschen viel Erfolg und gratulieren dir zum Auszeichnung „Kopf des Jahres“ der Kleinen Zeitung.
Der Igel - Widerstand im Salzkammergut Das innere Salzkammergut zwischen Bad Ischl und dem Ausseerland war eine der wenigen Regionen Österreichs, in denen sich bewaffneter Widerstand gegen die Nationalsozialisten zumindest in Ansätzen formieren konnte. Es war der Bad Ischler Spanienkämpfer Sepp Plieseis – im Herbst 1943 aus einem KZ-Außenlager bei Hallein entflohen – der sich während der letzten eineinhalb Kriegsjahre zusammen mit einigen Kampfgefährten im Toten Gebirge verschanzte und sich dort dem Zugriff des Nazis entzog. An den Hängen des Hinteren Rauchers (1735 m) richteten die Widerständler einen Unterschlupf namens „Igel“ ein. (1) Obrigkeitskritische Holzknechte und Bergknappen mit dfem Historiker Helmut Kalss, Gestaltung: Günter Kaindlstorfer - Sendung vom 22.4.2024
Literatur und Kritik: "Hemingway im Plastiksack" - eine Rezension von Johannes Tröndle (Hördauer ca. 11 Minuten) Die neue Ausgabe Literatur und Kritik 2023 zum Thema NEUANFÄNGE ist da: mit bekannten Rubriken, wie den KULTURBRIEFEN und BUCHREZENSIONEN, aber auch neuen Rubriken, wie KORRESPONDENZEN, WISSENSCHAFT ERZÄHLT, FUNDSTÜCK und KRITIK DER KRITIK. Johannes Tröndle, geboren 1981 in Hallein lebt in Wien. Studium wie Violoncello in Linz und Musikwissenschaft in Wien. Kuratiert und moderiert seit 2015 Literaturveranstaltungen in der alten Schmiede Wien. Diese Sendung hat Ihnen gefallen? Unsere Live-Sendung in München/Schwabing oder im Pixel (Gasteig, Mü) Sprecher, Regie und Realisation Uwe Kullnick --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/hoerbahn/message
In dieser Episode von "Auf Einen Kaffe", dem Podcast von ImagoSTUDIO, habe ich den Immobilienmakler Andreas Pilz aus Hallein getroffen. Er hat mir von seinem Leben als Makler erzählt, warum die neue Provisionsregelung nicht die sinnvollste ist und warum Altbausanierungen seine Herzensprojekte sind. Außerdem haben wir über die Energiewende und viele andere spannende Themen gesprochen. Viel Spaß beim Hören!
Ein Afrikamuseum, das es so nicht mehr gibt in der Stadt Salzburg. Schätze ferner Kulturen, die während der NS-Zeit versteckt werden mussten. Und ein Kloster, von dem fast nichts mehr übrig geblieben ist. In der ersten Live-Podcast-Folge von "Schattenorte" sprechen Sabine Veits-Falk, Historikerin und Leiterin des Salzburger Stadtarchivs, und Anna Holzner, Archäologin und Archivarin des Keltenmuseums Hallein, über das heutige Mozarteum in der Stadt Salzburg und den Georgsberg in Hallein, wo heute das Bundesgymnasium steht. Musikalische Begleitung gibt es von der Gruppe "Vokale Randale" vom Musischen Gymnasium in Salzburg. Moderation: Anna Boschner und Simona Pinwinkler. Die Folge ist im SN-Saal am 4. März 2024 aufgenommen worden. Das Buch zum Podcast "Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: podcast@sn.at.Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter www.sn.at/podcast
Dies ist Episode V der zweiten Staffel von macht Hunger, der Podcast des Pragmaticus über Politik und Kulturgeschichte des Essens. Gastrosoph Peter Peter geht in dieser Episode der Geschichte des Salzes nach. Er zeigt, dass ohne dieses Mineral praktisch nichts geht, in der Küche sowieso nicht. Das Salz steht außerdem am Ursprung zivilisatorischer Errungenschaften, angefangen beim Bergbau bzw. bei den Salinen bis hin zu Handelsrouten und Gewerkschaften.macht Hunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).Über macht HungerDie Podcastreihe macht Hunger ist der Politik, Wirtschaft und Kulturgeschichte von Gerichten, Rezepten, Lebensmitteln und Kochkünsten jeder Küche dieser Erde gewidmet.Staffel I macht Hunger I: Nationalgerichte macht Hunger II: Frankreichmacht Hunger III: Italienmacht Hunger IV: Das Schnitzelmacht Hunger V: Globale Küchemacht Hunger VI: Zucker!macht Hunger VII: Slawische Küchemacht Hunger VIII: Jenseits des FleischesStaffel IImacht Hunger I: Die Geschichte der Muskatnussmacht Hunger II: Der lange Weg zum Besteckmacht Hunger III: Weltenlenkerin Kartoffelmacht Hunger IV: Alkohol – Geschichte einer rosaroten BrilleVorschau: machtHunger bis April5. März >> Igitt! Der Ekel gehört zum Essen wie das Salz in die Suppe. Aber wieviel Ekel ist bei Tisch erlaubt, und warum graust es uns vor dem einen Gericht, vor anderen aber nicht? Der machtHunger über den Ekel ist wohl einer der schwierigsten, denn Ekel kann man nicht steuern, wir hoffen doch, Sie bleiben auch bei dieser Episode dran.19. März >> Tea Time. Die meisten Menschen außerhalb Großbritanniens verwechseln Afternoon Tea und High Tea. Letzteres klingt nach Upper Class, ist aber Tee mit herzhaften Gerichten serviert an der Bar oder einem hohen Tisch, den man sich mit anderen Gästen teilt – das Gegenteil mancher Afternoon Tea. Scheinbar, denn diese werden aber auch quer durch alle sozialen Schichten konsumiert (auch wenn Großbritannien eine durch Klassen definierte Gesellschaft ist wie kaum eine zweite, wie George Orwell bemerkte. In dieser Folge von machtHunger geht es auch um Klassen, aber nicht nur. Wir gehen an die Ursprünge des Tees und die Handelsstreits, die er auslöste.2. April >> Voll Fett. Ostern ist da, die katholische Fastenzeit vorbei Katholiken dürfen wieder völlern. In dieser April-Folge von machtHunger geht es um Fett. Die Dämonisierung von Fett als Dickmacher ist nämlich noch recht jungen Datums, und der Ernährungsexperte Tim Spector hat uns gleich in zwei Interviews erklärt, dass es nicht auf die Kalorien ankommt (es sei denn, sie stammen aus raffiniertem Zucker), und hat damit das Lebensmittel mit der höchsten Energiedichte vom Haken gelassen. Öl und Fett sind gesund. Dieser machtHunger wird sich nicht mit Nährwerten aufhalten, sondern sich mit der Geschichte des Fetts befassen. Über Peter PeterDer Kulturwissenschaftler Peter Peter ist in der bayerischen Hauptstadt München aufgewachsen, hat in Klassischer Philologie promoviert und ist Autor zahlreicher Bücher über das Reisen und die Kochkulturen dieser Welt. Er lehrte an der von Slow Food gegründeten Università delle scienze gastronomiche in Pollenzo und Colorno. Seit 2009 lehrt er für den Masterstudiengang des Zentrums für Gastrosophie der Universität Salzburg das Modul „Weltküchen und Kochsysteme“ und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Kulinaristik.
In dieser Folge bin ich auf einen Kaffee mit Petra und Oliver, die Gründer von PandO Ceramics, einer Keramik Marke aus Hallein. Die beiden erzählen mir wie sie zur Töpferei gekommen sind und warum ihre Brennöfen im Geschäft stehen. Ausserdem erzählen sie mir viel über das Handwerk, wie schwierig es zum Teil ist an echtes Fachwissen zu gelangen und warum sie ihre eigenen Glasuren herstellen. Viel Spaß beim Hören!
Von 2. bis 10. September lockt das Streetdance-Festival Flavourama wieder internationale Tänzerinnen und Tänzer nach Salzburg. Erstmals wird es auch Programmpunkte in Hallein geben.Olivia Mitterhuemer ist eine der Gründerinnen von Flavourama. Im Podcast räumt sie mit Klischees gegenüber der Hip-Hop-Kultur auf, erzählt von ihrem eigenen Werdegang als Tänzerin und verrät, wie die Salzburger Bevölkerung auf Streetdance-Einlagen mitten in der Mozartstadt reagiert. Alle SN-Podcasts gibt es unter www.sn.at/podcast
In dieser Folge bin ich auf einen Kaffee mit drei Gründern von Dreikant. Mario, Matthias und Stefan sind gemeinsam Geschäftsführer der Firma Dreikant mit dem Hauptsitz in Hallein. Die Drei erzählen mir wie sie sich kennengelernt haben und wie sie ihre Nische als Tisch-Hersteller gefunden und erarbeitet haben. Außerdem erzählen sie mir wie ihre Tisch-Unikate entstehen, was ihnen dabei besonders wichtig ist und sie erzählen mir von ihren mittlerweile 4 Schauräume und den Plänen für die Zukunft von Dreikant. Viel Spaß beim Hören!
In dieser Folge bin ich auf einen Kaffee mit Elena Hofmann. Elena ist Gründerin von - Florals by Elena - in Hallein. Elena erzählt mir von Ihren ersten Schritten in die Selbstständigkeit und wie sie vom Dokumentarfilm zum Kunsthandwerk gekommen ist. Außerdem erklärt sie mir wie man Blumen richtig trocknet und in welchen unterschiedlichsten Formen sie diese verwendet um Dekorationen, Skulpturen und Bilder zu gestalten. Viel Spaß beim Hören!
Ein Maurer aus Hallein war bei Sicherungsarbeiten im steilen Gelände auf mehrere Gegenstände aus Bronze gestoßen. Der Helm vom Pass Lueg ist aus Bronzeblech geschmiedet und zur Gänze erhalten! Von der Haube über den Kamm bis zu den beiden separaten Wangenklappen.
In der Nacht von 9. auf 10. November 1938 wurden im Bundesland Salzburg mehr als 60 Männer verhaftet, viele ins Konzentrationslager gebracht. Jüdische Geschäfte in der Innenstadt, in Hallein und Bad Gastein wurden zerschlagen, die Synagoge in der Lasserstraße komplett zerstört. Die Ausschreitungen, die im gesamten Deutschen Reich als "Reichskristallnacht" bekannt waren, gelten als Wendepunkt in der antijüdischen Politik der Nationalsozialisten – sie machten deutlich: „Hier gibt es keine Perspektive mehr für euch“. In dieser Folge von "Schattenorte" sprechen Historikerin Helga Embacher und Historiker Albert Lichtblau über die Ereignisse in Salzburg und Bad Gastein und die Folgen, die diese für viele Salzburger Gewerbetreibenden und Familien hatten. Literatur: -Laurenz Krisch: "Zersprengt die Dollfußketten". Die Entwicklung des Nationalsozialismus in Bad Gastein bis 1938, Schriftenreihe des Forschungsinstituts für politisch-historische Studien der Dr. Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Band 019, Böhlau Verlag 2003.-Daniela Ellmauer, Helga Embacher, Albert Lichtblau, „Geduldet, geschmäht und vertrieben – Salzburger Juden erzählen“, Otto Müller Verlag, Salzburg-Wien, 1998.- Lichtblau, Albert, „Arisierungen“, beschlagnahmte Vermögen, Rückstellungen und Entschädigungen in Salzburg. Veröffentlichungen der Österreichischen Historikerkommission. Vermögensentzug während der NS-Zeit sowie Rückstellungen und Entschädigungen seit 1945 in Österreich, Band 17/2, Oldenbourg Verlag, Wien/München 2004. Das Buch zum Podcast "Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: podcast@sn.at.Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter www.sn.at/podcast
Die Bäume verlieren langsam ihre Blätter, unsere Pferde ihr Fell. Und vielleicht haben eure vierbeinigen Freundinnen obendrein ein ganz schön dickes Fell – sei es Rasse- oder krankheitsbedingt. Mit der richtigen Schur braucht man sich auch bei den Fellknäueln nicht mehr um den Winter scheren. Unse AUF TRAB-Podcastgast Verena Tschuchnig aus Hallein betreibt einen Schermaschinen-Verleih und Scherservice. Sie verrät uns einfache Tipps, wie das Scheren sicher gelingt. Das beginnt mit der richtigen Ausrüstung: Eine Profi-Schermaschine gibt es nun mal nicht ab 30 Euro, sondern kostet etwa 300 Euro. Eine Schaf-Schermaschine sei ungeeignet für die Pferdeschur. Wer ein nervöses Pferd hat, der sollte eine leisere Akku-Schermaschine in die Hand nehmen. Keinesfalls, sollte man das Pferde an einem für ihn ungeeigneten Ort scheren und wo es zugig ist und dann überall die feinen Haare picken. Reicht das Nervenkostüm des Vierbeiners für eine Schur nicht aus, beginnt Verena einmal mit einer Teilschur oder verabreicht Sedierpaste. Ein Netz betriebenes Schergerät bringt deutlich mehr Leistung und reicht auch mit Sicherheit für die gesamte Schur aus. Ein Netzgerät ist unbedingt empfehlenswert bei Cushing-Pferden bzw. generell bei Pferden mit einem dicken Pelz. Apropos Fell: Das sollte frei von Schweiz und generell trocken sein, sonst ruiniert man seine Schermesser. Gefährlich ist, wenn man das Stromkabel über das Pferde oder zu dicht am Pferd vorbetführt. Verena beginnt die Schur am Hals. Sollte sie ihre Arbeit abbrechen müssen, weil das Pferd sich zu sehr aufregt, fällt hier das unvollendete Werk auch nicht so auf. Es gibt verschiedene Schuren für unterschiedliche Zwecke. Kopf und Beine schert sie am liebsten nicht, das mache aus gesundheitlichen Gründen nämlich keinen Sind. In keinem Fall darf man die Bart- bzw. Tasthaare abrasieren und wichtig sei, bei Hautfalten aufpassen, dass man sie nicht in die Maschine einzwickt. Im besten Fall ist der Besitzer bei der Schur dabei. Für einen effektive Winterschur empfiehlt sie zwei Mal zu scheren: November/Dezember und Januar/Februar, wobei man sich bei Offenstallhaltung überlegen sollte, ob man sich nicht mit einer Streifenschur an den noralgischen Schwitzstellen begnügt. Bei Offenstallhaltung muss man geschorene Pferde unbedingt entsprechend abdecken. Hier muss man sich als Freizeitreiter überhaupt überlegen, ob Scheren Sinn macht. Wer sich weitere Schertipps wünscht, dem kann ich die aktuelle Podcastfolge wärmstens empfehlen und auch einen Blick auf Verenas Homepage velia.at Liebe Hypomaniacs, bleibt AUF TRAB bis zum nächsten Samstag. Ihr würdet meinen Podcast nach vorne bringen, wenn ihr ihn gratis abonniert, damit ihr auch keine Folge mehr verpasst. Und bitte: Daumen hoch für AUF TRAB :-) Ps: Anbei auch ein Link zum Österreichischen Pferdemagazin Pferderevue, das die verschiedenen Schur-Schnitte und ihre Funktionen gut dargestellt hat: https://www.pferderevue.at/magazin/haltung_fuetterung/2021/pferdeschur--die-beliebtesten-schnitte-von-klassisch-bis-schrill.html Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/ #Pferdeschur #scheren #VerenaTschuchnig #Schermesser #Cushing #Pferde #Fell #Schwergerät #Tasthaare #Fellwechsel #AufTrab #podcast #schwitzen Foto: Verena Tschuchnig/velia.at
Der älteste Schützenverein in Österreich und dessen spannende Geschichte – davon berichtet uns der Gauoberschützenmeister Franz Essl. Von Armbrüsten bis Olympia – hier wurde Geschichte geschrieben und wird gelebt. In ehrwürdigem Ambiente sprechen wir über Vergangenheit, Zukunft und dem Schießsport als mentale Herausforderung. Näheres zur Schützengilde Hallein findet ihr auf deren Homepage: http://sg-hallein.at
Dort drunten auf Lausb und Straßen heißt das Lied, dass Monika Drasch einstimmig aufgenommen hat, nur ein wenig Altflöte und Geige kommen dazu. Gefunden hat sie es im Liederheft der Annette Thoma. Text und Melodie stammen aus Hallein. Im Text geht´s um Maria und Johannes. Umso erstaunlicher ist´s dass sie das Lied heuer auch im evangelischen Karfreitagsgottesdienst in Utting singen wird, den kein geringerer als der Landesbischof persönlich halten wird. Und dazu kommen ganz neue Zehn Gebote - von den diesjährigen Konfirmanden geschrieben.
Nur noch wenig lässt heute darauf schließen, dass in Hallein einst die Pest wütete.Dass die Pest vom 16. bis Anfang des 18. Jahrhunderts immer wieder in Hallein wütete, lässt sich heute nur noch an wenigen Orten festmachen. Einer davon befindet sich in der Davisstraße – auf der rechten Seite der Salzach. In dem großen, weiß gestrichenen Haus mit den kleinen Fenstern und den hölzernen Balkonen befand sich früher das Pestspital der Stadt.Literatur zu dieser Folge:Nora Watteck (1983): Die Pest in Salzburg. – Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde – 123: 191 - 210.Öhler, Leopold (2013). Die Pest in Salzburg. Verlag Anton Pustet Das Buch zum Podcast "Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: podcast@sn.at.Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter www.sn.at/podcast
Vor 200 Jahren gab es nur sechs Apotheken im Land Salzburg. Vier Apotheken in der Stadt Salzburg und jeweils eine in Radstadt und eine in Hallein. Warum bis vor rund 100 Jahren die wenigsten Menschen jemals eine Apotheke von innen zu sehen bekamen, erfahrt ihr in unserer neuen Folge von Museum am Sofa.
Bald ist es soweit: Die Pummerin läutet, der Donauwalzer erklingt und wir starten in ein neues und hoffentlich ruhigeres 2022 hinein. In diesem Jahresrückblick werfen wir einen Blick zurück auf die letzten 365 Tage. Wie hat sich die Coronasituation in Österreich entwickelt und was hat sich so in den Bundesländern getan? Die Moderatorinnen Laura Franz und Caroline Bartos führen durch ein ereignisreiches Jahr 2021. Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es unter www.kurier.at/podcasts
Herzlich Willkommen zur 52. Ausgabe des BiketourGlobal Podcast Season 2! Diesmal nehme ich euch mit nach Österreich, genauer gesagt nach Hallein bei Salzburg, wo ich mit Melanie Daveid und Roland Lösslein über ihre Turin-Nizza Fahrt spreche und ihren Gravel-Event "Schuss & Schotter". Und natürlich quatschen wir noch über vieles mehr und ich erfahre, dass in Österreich Forststraßen teuer werden können und lerne das Wort "Jause" kennen. Hier und da knackt es bei der Aufnahme und wir hören auch mal ein Echo. Aber so ist das halt manchmal, wenn Menschen digital aufeinandertreffen. Viel Spaß! Shownotes Melanie auf Instagram https://www.instagram.com/melaniedaveid/ Roland auf Instagram https://www.instagram.com/roland.loesslein/ Melanie & Roland fahren Rad auf Instagram https://www.instagram.com/holy.days.in/ Schuss & Schotter https://www.schussundschotter.at/ Schuss & Schotter auf Instagram https://www.instagram.com/schussundschotter/ Quelle Musik • Southern California von Riot aus dem YT Creator Studio Quelle Bilder • Roland Lösslein & Melanie Daveid
Ursula Burkert präsentiert die Reise-Podcast-Serie „Erkundungen an Österreichs Grenzen“ Teil 20 Unterwegs am kleinen Deutschen Eck: Dürrnberg. Eine Reportage von Stefan Spath Dass Grenzen auch unter der Erdoberfläche eine wichtige Rolle spielen können, zeigt das Beispiel des historischen Salzabbaus am Dürrnberg in Hallein. Die Ära des 1989 eingestellten Salzabbaus vergegenwärtigen die Salzwelten - ein Schaubergwerk, das nach umfassender Neugestaltung seit kurzem wieder seine Tore geöffnet hat. Tief im Inneren des Berges queren die Besucher die Grenze hinüber nach Bayern. Da ist auch zu erfahren, warum die Dürrnberger Knappen einst auch auf bayrischem Gebiet Salz gewinnen durften und was die Nachbarn im Gegenzug erhielten.
In Rheinland-Pfalz wird ein Dorf weggerissen, im salzburgischen Hallein wird der Ort überflutet und die Pegelstände der Donau und ihrer Zuflüsse steigen bedrohlich. In Nordamerika gibt es eine Hitzewelle nach der anderen mit Temperaturen über 40 Grad. Und im Süden Europas herrscht katastrophale Trockenheit. Ob all diese Extrema nun dem #Klimawandel geschuldet sind oder nicht, müssen andere bewerten – auch wie dagegen vorgegangen werden soll. Eine Absage sollte man aber jenen erteilen, die den Klimawandel nutzen, um Grund- und Freiheitsrechte einzuschränken.
Die Berichte, die uns seit vergangener Woche erreichen, sind wirklich dramatisch. Überschwemmungen in Deutschland und Regionen in Westeuropa haben hunderte Todesopfer gefordert. Und auch in Österreich stehen Menschen nach der Flut vor Trümmern und Millionenschäden. Während die Aufräumarbeiten seit dem Wochenende auf Hochtouren laufen, wird jetzt die Debatte über die Fehler und Schuldigen in dieser Katastrophe immer lauter. Deshalb sprechen wir heute mit Stefanie Ruep über die Situation in Salzburg und Hallein und welche Umstände dort zu den massiven Überschwemmungen geführt haben. Danach erzählt uns Colette Schmidt aus Berlin über das angebliche Versagen des Katastrophenschutzes in Deutschland und wie die Politik die Situation ausschlachtet. Und im Anschluss erklärt uns noch Julia Sica, wieso der menschgemachte Klimawandel und die zunehmende Bodenversiegelung uns noch viele Katastrophen dieser Art bescheren dürften und ob und was wir dagegen tun können.
Die heftigen Unwetter vom Wochenende haben so gut wie in ganz Österreich zu Verwüstungen und schweren Schäden geführt. Die Bezirkshauptstädte Hallein in Salzburg und Kufstein in Tirol hat es besonders schwer erwischt. Zwar ist im Moment das Gröbste vorüber und für die nächsten Tage sind keine derartigen Wassermassen zu erwarten, aber ähnliche Wetterextreme werden sich in Zukunft häufen. Wie gut wir in Österreich auf derartige Situationen vorbereitet sind, wie ihr euch vor dem nächsten Hochwasser am besten schützt und wie ihr euch verhalten sollt, wenn ihr vom Unwetter überrascht werdet, erklärt heute Franz Resperger, Pressesprecher des NÖ Landesfeuerwehrkommandos. Besondere Zivilcourage hat am Wochenende Alexander Eisenmann bewiesen. Der Halleiner stürzte sich nämlich in die Fluten, um seine Nachbarn zu retten. In der heutigen Folge schildert er seine Eindrücke. Außerdem: Am 20.Juli geht es für Jeff Bezos, seinen Bruder Mark, die 82-Jährige Wally Funk und den 18-Jährigen Oliver Deamen ins All. Helft bitte mit, dass wir diesen Podcast und andere KURIER-Podcasts noch besser machen. Alle Infos auf www.kurier.at/podcastumfrage Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify, FYEO oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es unter www.kurier.at/podcasts
In einem Video, das auf Facebook viral geht, hilft Alexander seinen Nachbarn, die von den Fluten des Unwetters mitgerissen werden. Es sieht komplett so aus, als hätte er in seinem Leben noch nie etwas anderes gemacht! Bei uns im Interview schildert er seine Situation ganz genau!
Hören Sie jeden Abend ausgewählte KURIER Artikel der Morgenausgabe schon als Podcast. Ob entspannt vorm Schlafengehen, beim Frühstückskaffee oder auf dem Weg zur Arbeit. Immer bestens informiert mit der neuen Audio-Ausgabe des KURIER. Da haben Sie unsere Geschichten im Ohr. Helft bitte mit, dass wir diesen Podcast und andere KURIER-Podcasts noch besser machen. Alle Infos auf kurier.at/podcastumfrage. Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify, FYEO oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es unter www.kurier.at/podcasts
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Diese Folge ist nicht für Menschen unter 18 Jahren geeignet!! Birgit K. (39) kennt keine Schuldgefühle, als sich der Sarg von Sebastians langjähriger Ehefrau in die Erde senkt. Die Kinder weinen, die Vereinsfreunde trauern und Birgit, ganz hinten mit Hut, mustert ihren Geliebten Sebastian lüstern. Endlich Bahn frei, damit er mich heiratet, denkt sie, doch was haben wir in unserer „Drama Carbonara“-Karriere gelernt: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt! Sebastian kommt nicht darüber hinweg, das Birgit seine Gattin kaltblütig hat sterben lassen und entfernt sich immer mehr von ihr, bis er sich sogar von ihr trennt. Als Birgit denkt, ihr Leben könnte nicht mehr schlimmer werden, ereilt sie die Rache aus dem Grab und leitet eine Katharsis ein, mit der niemand gerechnet hätte!
Bunt, divers und endlich authentisch: Genitalien kennen nicht nur zwei Varianten und schon gar nicht allein männlich oder weiblich. "In Biobüchern und Anatomiewerken herrscht dagegen Einheitsbrei", sagt die Sexualpädagogin und Künstlerin Stefanie Grübl. Wer dort Genitalien findet, sieht meist pinke, glatte und sterile Abbildungen. Mit der Realität hat das wenig zu tun. Deshalb zeichnet und formt Stefanie Genitalien, wie ihr sie vermutlich noch nie gesehen habt: in allen ihren Formen, Größen und Eigenheiten. Oder wer hat schon mal im Biounterricht eine Vulva gezeigt bekommen, die behaart ist, Muttermale hat, mit einer dominanteren Klitoris oder unterschiedlich geformten Lippen? Vermutlich wenige. Ebenso haben Penisse viele verschiedene Merkmale, die in Zeichnungen und Modellen gar nicht auftauchen. Und intergeschlechtliche Genitalien, die auf dem Spektrum zwischen Penis und Vulva liegen, werden fast nie abgebildet. Stefanie ändert das. Und sie nimmt die Podcast-Hosts Melanie und Sven mit in ihre Werkstatt im österreichischen Hallein – erstmals auch als Video (https://bit.ly/2MGHA9H). Während sie live ein Modell erstellt, spricht sie darüber, wie ihre Arbeit Berührungsängste abbaut, Vielfalt sichtbar macht und aufklärt. Seit 2017 modelliert, zeichnet und illustriert Stefanie als Gründerin des Labels Vielma – Vielfältige Materialien Genitalien, wie sie wirklich ausschauen. Vielma fertigt Anschauungsmaterialien für die sexuelle Bildung, die international in Schulen und selbst in Museen wie im Deutschen Hygiene-Museum Dresden gezeigt und eingesetzt werden. Schaut euch Vielma auf Instagram an: https://www.instagram.com/vielma.art/ Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2021-01/vulva-penis-vielfalt-kunst-sexualpaedagogin-stefanie-gruebl-vielma-sexpodcast. Alle Sexpodcast-Folgen auf www.zeit.de/sexpodcast. Mehr Wissen gibt es auch in unserem Buch: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl. Folgt den Sexpodcast-Hosts, der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Vizeressortleiter Wissen und Digital, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst
Mareike Fallwickl ist überzeugt davon, dass Bookstagram die deutlich heilere und wohlwollendere Welt im ansonsten rauen Umfeld der klassischen Literaturkritik ist. “Das Feuilleton konzentriert sich sehr auf Verrisse. Ich persönlich kann immer weniger verstehen, dass man den Platz auf einer Seite in der Zeitung - der ohnehin schrumpft und schrumpft und schrumpft - dafür nutzt, Bücher, Autorinnen und Autoren schlecht zu machen. Ich will doch eigentlich wissen, was ich lesen soll und nicht, was an einem Buch besonders schlecht ist. Auch die männliche Dominanz im Feuilleton und generell im gesamten Literaturbetrieb, bei Verleger*innen, Literaturagent*innen etc. war Thema unseres Gesprächs. Dabei beziehen wir uns selbstverständlich auch und sehr eingehend auf Mareike Fallwickls Roman “Das Licht ist hier viel heller”. Aus mehreren Perspektiven erzählt sie die Geschichten des ehemaligen Bestseller Autors Max Wenger, der, angekommen in einer deutlich kritischeren Gesellschaft, noch immer einer jener lauten, dominanten able bodied weißen Männer ist, die ihre Machtposition, wo auch immer es geht, ausnutzen. Kontrapunktisch zu seiner Geschichte erzählt Fallwickl aber auch die Geschichte seiner Tochter Zoey, die sich in einer kritischen Phase ihres Erwachsenwerdens auf der einen Seite erfolglos um die Liebe und das Interesse ihrer Eltern bemüht und auf der anderen Seite alleine mit einem sexuellen Übergriff umgehen muss. Und sie erzählt, in Form von wortgewaltigen Briefen, die in Wengers neuer Wohnung einlangen und eigentlich an seinen Vormieter adressiert sind, die Geschichte einer Buchhändlerin, die ebenfalls mit sexuellen Übergriffen und männlicher Dominanz konfrontiert war. Mareike Fallwickl wurde 1983 in Hallein bei Salzburg geboren und arbeitet als Texterin und Literaturbloggerin. 2018 erschien ihr literarisches Debüt »Dunkelgrün fast schwarz« in der Frankfurter Verlagsanstalt, das für den Österreichischen Buchpreis sowie das »Lieblingsbuch der Unabhängigen« nominiert wurde.”Das Licht ist hier viel heller” erschien vor ziemlich genau einem Jahr ebenfalls in der Frankfurter Verlagsanstalt. Und unter dem Namen The Zuckergoscherl ist Mareike Fallwickl auf Instagram bekannt. Ihre Rezensionen, die in Stories und Beiträgen nahezu täglich erscheinen, bieten Tausenden Menschen Lektüretipps.
In dieser Podcast-Folge nehme ich euch mit nach Hallein ins Stille Nacht Museum. Dort erzählt uns die wissenschaftliche Leiterin Anna Holzner von der Geschichte des berühmtesten Weihnachtsliedes, seinen Ursprüngen und in wie viele Sprachen und Dialekten es in über 200 Jahren übersetzt wurde.Gesang: Silvana VeitLinks:Stille Nacht Museum
Am 11. Oktober wählten Wiener*innen bei der Landtags und Gemeinderatswahl. Gewonnen hat die Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) mit 41% der Stimmen. Im Zuge der Wahl gründete sich eine neue Partei: LINKS, die in dem Wahlkampf 23 Mandate auf Bezirksebene gewann. Diese Wiener Partei bezeichnet sich als antikapitalistisch, antirassistisch, feministisch und solidarisch und will „eine antikapitalistische Utopie lebbar machen“. Demgegenüber ging die SPÖ eine Koalition mit den neoliberalen „NEOS“ ein, eine Partie, die mit Einsparungen den Sozialstaat in Gefahr bringt, wie z.B. die Schließung von Frauenhäusern in Salzburg und Hallein durch Druck von der Frauenlandesrätin der NEOS verursachte, zeigt. Hundert Jahre nachdem österreichische Sozialdemokraten zuerst an die Macht kamen besteht noch immer ein politischer Gegensatz zwischen dem Bundesland Stadt Wien und dem Rest des Landes. Die Pandemie zeigt deutlich was auf dem Spiel steht: ein öffentliches und gut funktionierendes Gesundheitssystem, leistbares soziales Wohnen und freie Bildung. Was sind die aktuellen Gefahren, die sich dem sozialen Gut stellen? Woher kommt diese Gefahr? Und was muss eine linke Bewegung und eine linke Partei tun, um verunsicherte Wählerinnen für sich zu gewinnen? Ines und Tamara sprechen mit Anna Svec (Spitzenkandidatin LINKS), Alessandro Barberi (Sozial und Medienwissenschaftler) und Anton Tantner (Stadthistoriker)! ● ● +++ Unser Sponsor der Folge: Die Kolleginnen und Kollegen vom Jacobin Magazin! Unterstützt halbzehn.fm und spart euch dabei 10% im ersten Jahr eines Print-Abos von Jacobin! Bestellt jetzt unter ⇨ https://www.halbzehn.fm/jacobin +++ ● ● ▶Das Video zur Folge findest Du hier:
Seit gestern sind von der Ampelkommission erstmals vier Bezirke auf rot eingestuft worden. Warum Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich, trotz der steigenden Infektionszahlen gegen einen 2. Lockdown ist, hat KURIER-Online-Chef Richard Grasl im Interview herausgefunden. Außerdem: das Polit-Ende von FPÖ-Politikerin Ursula Stenzel. Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es unter www.kurier.at/daily
Diese Folge ist eine Besonderheit: Zum ersten Mal wurde eine Folge von „Museum am Sofa" live vor Publikum im Salzburg Museum aufgenommen. In dieser Episode dreht sich alles um die Entwicklung des Schulwesens in Salzburg. Wir sprechen unter anderem über die ältesten Schulen des Landes, über Gotthard Guggenmoos, einem echten Bildungspionier aus Hallein und lassen auch ZeitzeugInnen zu ihren individuellen Schulerfahrungen zu Wort kommen.
In der neuen Folge von „Denken Erlaubt“ meldet sich Richard direkt von seinem Zwischenstopp und berichtet über seinen bisherigen Verlauf seiner Reise. Außerdem lässt er die Zuhörer wissen, ob das gemeinsame Reisen zusammenschweißt oder sich als Freundschaftskiller entpuppt.
In dieser Folge berichte ich dir von unserer kleinen Österreich-Rundfahrt letztes Jahr zu den Eisriesenwelten nach Werfen, dem Salzbergwerk in Hallein und Hallstatt. https://www.eisriesenwelt.at https://www.salzburg-burgen.at/de/burg-hohenwerfen/ https://www.salzwelten.at/de/hallein/ https://www.hallstatt.net Music by Lee MacDougall
Jenny aus Wien brauchte die Hilfe ihres Freundes um den Periodenunfall in Ordnung zu bringen. In der WG von Simon aus Hallein lagen fremde blutige Handtücher und Darko aus Salzburg war für seine BFF ein echter Retter in der Not!
Neben der Stadtpfarrkirche von Hallein liegt der Komponist der bekanntesten Weihnachtsmusik der Welt begraben: Franz Xaver Gruber. Dahinter steht das ehemalige Wohnhaus des Stadtchorregenten, in dem 1993 das Stille-Nacht-Museum eingerichtet wurde - unter anderem können hier Autographe der Komposition angeschaut werden.
Bernhard aus Vorchdorf findet es ultrapeinlich, wenn seine Freundin voll offensichtlich über andere Leute lästert. Der beste Freund von Daniel aus Oberalm grapscht immer Frauen im Club an, wenn er betrunken ist. Der Freund von Viktoria aus Leibnitz zeigt nur allzu gern sein blankes Hinterteil, wenn er einen über den Durst getrunken hat. Die Mutter von Diane aus Hallein ist so vergesslich, dass sie sogar schon mal den neuen Freund ihrer Tochter mit dem Namen ihres Ex angesprochen hat. Tatjana kommt aus Weitz und wenn ihre beste Freundin zu viele Drinks gekippt hat, lässt sie die Männer ihre ungleichen Brüste fühlen. Lukas aus Graz war mit seinem Kumpel beim Vorstellungsgespräch und im Aufzug lässt der einen fahren… blöd nur, dass der zukünftige Chef mit im Aufzug war. Der Freund von der Dani aus Wien macht mal gern in die Ecke, wenn er zu viel getrunken hat.
Manuel aus Marchtrenk nahm seine Mathe-Matura mit Humor und schrieb statt der richtigen Lösungen für die Aufgaben einfach ein Gedicht. Martin aus Gänserndorf musste eine Verwarnung einstecken, weil er mit Freunden in der Schule unerlaubt Toast verkauft hat. Für Simon aus Linz endete eine Faschingsfeier in seiner Schule traumatisch - er war als einziger verkleidet! Philipp aus Hallein erzählte uns step by step (Stichwort "nochand") von seinem aggressiven Schulkollegen. Lea aus Oberösterreich hat mit ihren Freundinnen zusammen in der Volksschule spontan ein Lied vorgetragen, um ihren Lehrer von einem Missgeschick abzulenken. Alexander aus Klagenfurt war nach einem Schulball komplett restfett in der Schule - und das hatte Folgen! Und Christina aus Wien hat wohl die wildeste Abschlussfeier aller Zeiten miterlebt.
Victoria aus Tulln findet, dass Dialekte die Menschen einfach dümmlich wirken lassen. Markus aus dem Pinzgau findet Dialekte einfach toll und lässt sich den Mund nicht verbieten. Alexandra aus Wien kann mit den piefkinesischen Ausdrücken, die bei uns Einzug halten, überhaupt nicht umgehen, Alex aus Graz berichtet von ziemlich viel Dialekt-Intoleranz im Grazer Umland, Zoe aus Kärnten hat ein Problem mit Schnellsprechern, Max aus Hallein lässt sich über den Eybl-Spot aus und Dirk aus Holland hat Probleme mit dem burgenländsichen 'Seeeeeeas!!!'