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Send us Fan MailSonderwünsche im Team wirken auf den ersten Blick harmlos. Ein bisschen Flexibilität hier, ein Entgegenkommen dort. Gerade im Klinikalltag scheint das oft die einzige Möglichkeit zu sein, um den Betrieb am Laufen zu halten. Und trotzdem kippt genau an dieser Stelle in vielen Teams etwas. Nicht laut, nicht sofort sichtbar, sondern leise. In Gesprächen auf dem Flur, in Blicken, in dem Moment, in dem jemand denkt: „Für mich galt das aber nicht.“In dieser Folge geht es genau um diesen Punkt. Warum gut gemeinte Ausnahmen oft mehr Schaden anrichten, als sie lösen. Warum das Thema selten offen angesprochen wird und trotzdem massiv wirkt. Und warum es nicht um Arbeitszeiten geht, sondern um etwas viel Grundsätzlicheres. Ich spreche darüber, was im Team wirklich passiert, wenn Regeln anfangen zu verschwimmen, warum Führungskräfte sich mit jeder einzelnen Ausnahme selbst unter Druck setzen und weshalb genau die Mitarbeitenden, auf die man sich eigentlich verlassen kann, irgendwann innerlich aussteigen.Es geht nicht um starre Regeln und auch nicht darum, keine Flexibilität mehr zu zeigen. Es geht um die Frage, wie viel Ausnahme ein Team verträgt, bevor Vertrauen verloren geht und wie du es als Führungskraft schaffst, gleichzeitig menschlich und klar zu bleiben, ohne dich zwischen beiden entscheiden zu müssen. Wenn du spürst, dass in deinem Team etwas schief hängt, aber niemand es wirklich ausspricht, dann ist diese Folge für dich.Hör doch mal rein. Buchempfehlungen: Handbuch Führerschein für Führungskräftevon Reinhold Hallerhttps://sl1nk.com/alq2vus Das neue Führen: Führen und sich führen lassen in Zeiten der Unvorhersehbarkeitvon Bodo Janssenhttps://l1nq.com/h5vpuxi Gut kommunizieren als Führungskraftvon Hartmut Lauferhttps://l1nq.com/lpkkcjy Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Vertreter der USA, des Iran und des Vermittlerstaates Oman trafen sich am Dienstag für Verhandlungen in Genf. Die USA wollen verhindern, dass Iran Atomwaffen baut. Der Iran fordert für ein Entgegenkommen, dass Wirtschaftssanktionen aufgehoben werden. Beide Seiten sind unnachgiebig. Weitere Themen: In der Schweiz sind seit Jahren zwischen 8 und 9 Prozent der Bevölkerung arm. In den letzten Jahren haben viele Arbeitgeber dringend Leute gesucht, die Erwerbslosigkeit war sehr tief. Doch am Anteil der Bevölkerung in der Schweiz, der als arm gilt, hat sich wenig verändert. Wie passt das zusammen? Von den Supermärkten, über das Online-Geschäft bis hin zum internationalen Grosshandel und der Produktion. Coop, die Nummer 1 im Schweizer Detailhandel, wächst in allen Bereichen. Was steckt hinter diesem Erfolg?
Die Ukraine will im Eilzugstempo EU-Mitglied werden, und Brüssel scheint bereit zum Entgegenkommen. Die ehemalige Aussenpolitikerin Petra Erler analysiert die Pläne und deren Risiken. Unter 16-Jährige sollen in Deutschland die sozialen Medien nicht mehr nutzen dürfen, wenn es nach weiten Teilen der Politik geht. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Götz Frömming befürchtet, dass es dabei mehr um Zensurversuche als um Jugendschutz geht. Die Ukraine will zum Waffenexporteur für andere werden. Wieso die Produktion von Drohnen heute einen politischen Wert darstellt, erläutert der Journalist Alexander Peske. Und in seinem Kommentar blickt Frank Wahlig auf den Parteitag der CDU als Jahrmarkt der Eitelkeiten voraus.
«Thunerts Thema»: Düstere Zeiten für Late-Night – Warum kuschen US-Konzerne vor Trump? Zugeschaltet zu diesem Thema ist Philipp Alvares aus San Francisco – er ist Silicon Valley-Korrespondent beim Handelsblatt. In einer weiteren Folge von «Thunerts Thema» wagt Quotenmeter nochmal einen Blick nach Amerika. Dort stehen viele Medienunternehmen unter dem Beschuss der Donald-Trump-Administration. Besonders hart traf es die Late-Night-Branche, die sich regelmäßig kritisch mit dem Vorgehen des umstrittenen US-Präsidenten auseinandersetzt und damit seinen Zorn auf sich zieht. Hosts wie Jimmy Kimmel und Stephen Colbert gerierten in diesem Zusammenhang zu wahren Feindbildern des Regierungsführers. Geführt hat dieser Konflikt sogar zur kurzzeitigen Aussetzung der ABC-Show sowie zur gänzlichen Einstellung von Colberts CBS-Sendung im Mai 2026. Medienbeobachter, Wirtschaftsjournalisten wie Politik-Experten sehen gerade im letztgenannten Fall ein Entgegenkommen an Trump, um die Übernahme des CBS-Mutterkonzerns Paramount durch Skydance zu sichern. Auch Podcast-Gast Philipp Alvares de Souza Soares vom "Handelsblatt" hat in seinem Kommentar-Artikel „Causa Jimmy Kimmel – In Amerikas Konzernen entscheiden Feiglinge“ herausgestellt, dass viele Medien- und Tech-Manager vor Trump einknicken, ja ihm gar mit vorauseilendem Gehorsam begegnen. Laut dem Silicon Valley-Journalisten habe in den USA eine klare Verschiebung etlicher Unternehmensphilosophien stattgefunden, die es vorher so nicht gab. Mit Mario Thunert diskutiert über mögliche Gründe und über mögliche Folgen für Medien, Wirtschaft und Kultur.
Mit Schoko-Panzern gegen Neo-AdolfAnti-Diplomatie: Im Vorfeld zur heutigen Friedensverhandlung haben Bundeskanzler Merz & Co. erneut das Feindbild Russland beschworen und Putin mit Hitler verglichen. Ein Kommentar von Paul Clemente.Am vergangenen Donnerstag verkündete die Pressesprecherin im Weißen Haus, Karoline Leavitt: Donald Trump wolle beim Ukraine-Krieg nicht länger moderieren.„Der Präsident ist extrem frustriert über beide Seiten dieses Krieges und hat Treffen satt, die nur um des Treffens willen stattfinden. Er will keine weiteren Diskussionen. Er will Taten sehen. Er will, dass dieser Krieg ein Ende hat.“Auf die Frage, ob Trump einen Vertreter zu den Friedensverhandlungen nach Berlin sende, erwiderte Leavitt:„Wenn es eine echte Chance gibt, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, wenn wir das Gefühl haben, dass diese Treffen der Zeit der Vereinigten Staaten an diesem Wochenende würdig sind – dann werden wir einen Vertreter entsenden.“ Inzwischen hat Trump gleich zwei Unterhändler in die deutsche Hauptstadt geschickt: Steve Witkoff und Jared Kushner. Aber sieht der US-Präsident dort wirklich „echte Chancen“ für ein Friedensabkommen? Eher vorstellbar wäre: Dass die beiden eine Eskalation verhindern sollen. Schließlich berauschen sich deutsche Politiker zunehmend am Bellizismus. Eine Kostprobe gab Bundeskanzler Friedrich Merz vor wenigen Tagen. Auf dem CSU-Parteitag in München erklärte Merz: Der russische Staatspräsident sei ein zweiter Hitler und Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Chamberlain-Aufguss. Nein, originell ist dieser Vergleich nicht. Die Mainstream-Medien bemühen ihn fast täglich, aber: In der gegenwärtigen Situation ist er brandgefährlich. Denn mit einem Hitler kann man nicht Frieden schließen. Bei ihm verbieten sich Kompromisse oder gar Entgegenkommen. Fassen wir die Argumentation der Rede zusammen:So wie Hitler verfolge Putin den Aufbau eines Imperiums. Wie er das macht? Ganz einfach: Indem er frühere Mitgliedsstaaten der UdSSR militärisch einkassiert. Genau da zieht Merz die Parallele zum Jahr 1938 - dem Jahr, als Hitlers finstere Pläne zur Eroberung Europas sich abzeichneten. So wie inzwischen die Absichten vom bösen Putin. O-Ton Merz:„Das war eigentlich das Muster, das wir schon 2014 hätten sehen müssen. Und spätestens seit 2022 wissen wir es, dass es ein Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist, gegen Europa ist. Und wenn die Ukraine fällt, dann hört er nicht auf. Und genauso wenig wie 1938 das Sudetenland nicht gereicht hat. Putin hört nicht auf. Und wer heute noch glaubt, dass er damit genug hat, der soll bitte die Strategien, die Papiere, die Reden, die Auftritte von ihm genau analysieren.“Der feuchte Traum des Kreml-Chefs sei eine„Wiederherstellung der alten Sowjetunion in den Grenzen der alten Sowjetunion, mit einer massiven Gefährdung, auch militärischen Gefährdung der Länder, die früher einmal zu diesem Imperium dazugehört haben“.Zum Glück blieb diese Parallelisierung nicht unwidersprochen. Der englische Historiker Jeffrey Sachs stellte gegenüber der Berliner Zeitung klar: Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das mache ich wirklich selten, aber heute Morgen hab ich mich umgesetzt in der S-Bahn. Neben mir nämlich eine schniefende Frau, das Taschentuch die ganze Zeit an der Nase. Und wenn vor allem die U-Bahnen und Busse jetzt ordentlich voll sind, würde man am Liebsten wieder Maske tragen. In der Schublade liegen sie noch, aber irgendwie mach ich das doch nicht. Krank in den Öffis unterwegs zu sein, ist unangenehm auch für die anderen Fahrgäste, aber vielleicht hier und da nicht zu vermeiden. Anders im Job, doch auch hier gibt es ganz aktuell erschreckende Zahlen: Die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer geht krank zur Arbeit! Das hat der Deutsche Gewerk-schaftsbund in einer großen Umfrage herausgefunden. Da haben fast zwei Drittel der Beschäftigten angegeben, im letzten Jahr mindestens einen Tag trotz starker Krankheit gearbeitet zu haben - manche sogar teilweise über Wochen. Präsentismus heißt das. Und es sind vor allem Frauen, die krank zum Job gehen. Liegt wohl auch an den Berufsbranchen bei denen das besonders oft vorkommt: Reinigungs- und Pflegeberufe, soziale und kulturelle Dienstleistungsberufe, wie in Kitas und Schulen. Entspannt zuhause bleiben hingegen erkrankte IT-ler oder Naturwissenschaftler. Und warum gehen so viele und vor allem Frauen krank zur Arbeit? Die Sorge, den Arbeitsplatz zu verlieren steht ganz oben, aber auch einfach zu viel Arbeit, ein schlechtes Betriebsklima und fehlendes Entgegenkommen der Vorgesetzen! Hier kann man doch wirklich ansetzen: Vorbild sein, indem man selbst zuhause bleibt, wenn man krank ist, darauf hinweisen, dass man doch die Anderen anstecken könnte oder sich die Krankheit verschlimmert, wenn man sich zur Arbeit schleppt. Und bitte, bitte für ein gutes Betriebsklima sorgen. Das geht und nutzt immer auch dem Arbeitgeber. Bleiben Sie oder werden Sie in Ruhe gesund! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Die deutschen Autobauer leiden unter Absatzrückgängen – und hoffen bei einem Treffen im Kanzleramt auf politisches Entgegenkommen. Doch ihre Misere haben sie vor allem selbst verschuldet.
In Syrien umarmen USA und Deutschland Al-Kaida-Terroristen, während sie gegen Hamas Waffen liefern.Kommentar von Rainer Rupp.Die Diplomatie der westlichen Demokraturen präsentiert sich gerne als moralischen Leuchtturm, als Musterbeispiel für Prinzipientreue und intellektuelle Aufrichtigkeit und nicht zu vergessen - Humanität. Alles nur Schall und Rauch! Zur Verdummung der eigenen Bevölkerung. Im Ausland dagegen, vor allem im globalen Süden, weiß man schon lange, welch hässliche Fratze der Doppelmoral und Grausamkeit hinter der freundlich lächelnden Maske der Vertreter der sogenannten Hoch-Zivilisation aus den US-NATO-EU-Staaten steckt. Hier ein aktuelles Beispiel, das jeder aus eigener Anschauung kennen müsste:Während in den USA und Deutschland Politiker und Medien mit Schreck in der Stimme und erhobenem Zeigefinger uns stets vor der „radikal-islamistischen Terrororganisation Hamas“ warnen, um damit die Lieferungen von Geld und Waffen an das von rassistischen Rechtsradikalen geführte Regime in Israel zu rechtfertigen, schließen gleichzeitig dieselben Vertreter der westlichen Hochkultur im israelischen Nachbarland Syrien den mörderischen Al-Kaida-Ableger „Hay'at Tahrir al-Sham (HTS)“ in ihre Arme.Während die vom Westen an Israel gelieferten Waffen den zionistischen Massenmördern dabei helfen sollen, die Hamas zu vernichten, die sich der Vertreibung widersetzen und das Land ihrer Vorfahren gegen die jüdischen Landräuber verteidigen, hofieren die Vertreter des Wertewesten zeitgleich die inzwischen politisch rehabilitierten Kopfabschneider HTS mit warmem politischen Entgegenkommen und finanziellen Unterstützungen in Höhe von Hunderten von Millionen Dollar.Bei dieser glanzvollen Demonstration von intellektueller Kohärenz, moralischer Klarheit und Gerechtigkeit stehen die USA wie üblich an erster Stelle, diesmal dicht gefolgt von Deutschland, dessen Eliten wieder in der ganzen Welt mehr Verantwortung übernehmen wollen, während zu Haus alles zusammenkracht und immer mehr Menschen nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen sollen.Lasst uns jetzt dieses Meisterstück der Doppelmoral genauer unter die Lupe nehmen. Dazu hat Larry C. Johnson, ein ehemaliger hochrangiger CIA-Analyst, aus dem ein engagierter Anti-Imperialist und Kritiker der US-Außenpolitik geworden ist, jüngst recherchiert und uns schockierende Zahlen präsentiert.Laut Johnson, der sich auf Daten des israelischen Außenministeriums stützt, haben palästinensische Gruppen – nicht nur Hamas, sondern alle zusammen – vom Jahr 2000 bis April 2024 insgesamt 1.521 Israelis getötet. Das sind durchschnittlich 61 Tote pro Jahr in einem 25-jährigen Zeitraum. Hamas selbst wird für 105 Anschläge verantwortlich gemacht, was einem bescheidenen Durchschnitt von 4,2 Anschlägen pro Jahr entspricht.Vergleichen wir das nun mit den überragenden Terror-Leistungen von HTS in Syrien. Diese Gruppe, die sich 2017 aus verschiedenen islamistischen Fraktionen als Al-Kaida-Ableger zusammenschloss, hat in nur sechs Jahren (2018–2023) laut CIA 674 Anschläge verübt – das sind 112 pro Jahr, also 27-mal so viele wie Hamas. Und die Todeszahlen? HTS hat 2.143 Menschen getötet, ein jährlicher Schnitt von 357. Das ist fast sechsmal so viel wie alle palästinensischen Gruppen zusammen auf dem Gewissen haben! Gezählt werden hier nur bei Terroranschlägen getötete Menschen....https://apolut.net/mega-leistung-us-amerikanischer-und-deutscher-doppelmoral-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Kommentar von Bodo Schickentanz. Nach der reinen PR-Show mit „Made for Germany“, die unser „Kanzler der Herzen“ Friedrich „BlackRock“ Merz auf bundesebne für Deutschland abgeliefert hat kommt nun dasselbe für die „EU-Ebene“, ihrerseits zelebriert von unserer „EU-Rüstungslobbyistin“, und Präsidentin ohne jegliche demokratische Legitimation, Ursula von der Leyen, die sich zum großen „Deal-Deal“ nach Schottland aufgemacht hatte, um für die Europäische Union am „Pokertisch“ von Trump, einen Zollzins auszuhandeln, der Europa nicht ins wirtschaftliche Nirvana befördert. Auch wenn jeder „Hobby-Wahrsager“ mit einer Glasmurmel schon vorhersehen konnte, wie das ausgeht, ist es ein Stück Realsatire, das in die Geschichte eingehen wird, vor allem in die Geschichte über und rund um Uschi „ich bin intelligenzresistent und juristisch unantastbar“ von der Leyen. Denn es kam wie es unausweichlich kommen musste: Trump hat sie nicht ernst genommen und einmal mehr über den Tisch gezogen, ihr ein vermeintlich „wohlwollendes Entgegenkommen“ angeboten, das sie schlicht nicht ablehnen konnte, und so war es die wohl sprichwörtlichste „08/15 (%) - Übereinkunft“, die man sich vorstellen kann. Uschi musste quasi mit einem, metaphorisch umschrieben, peinlichen „Gebrauchtwagendeal“ die Heimreise antreten und Trump hat einen Doppelsieg davongetragen, 5% mehr Zoll auf alle Waren aus Europa als „Gewinn Nr.1“ und eine „große Geste“, mit 50% weniger als befürchtet, lässt ihn als Wohltäter dastehen, als „Gewinn Nr.2“, Schach und matt in zwei Zügen.Die Stimmung war gelöst und so gekünstelt freundlich, wie man es sich nur vorstellen konnte, denn im Grunde verachtet der derzeitige US-Präsident kaum jemanden so sehr, wie unsere EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Und mit was? Mit Recht, möchte man sagen. Wir „freien Medien“ wissen das! Trump weiß das, sogar „unser aller Ursula“ weiß es und doch kann und will der sogenannter selbsternannte „Qualitätsjournalismus“ nicht von seiner Begeisterung für unsere „Berufskrimminelle“ aus Brüssel ablassen.Für Beide ging es bei diesem Treffen darum einen „guten Deal“ zu machen und so machte Trump seine „große Geste“, die dennoch 5% zusätzliche Einnahmen für seinen Staatshaushalt bedeuten und auf Stahl und Aluminium bleiben die aktuellen 50% Zollaufschlag, darüberhinaus rang er Frau von der Leyen noch die Zusage für mehr Einkäufe von US-Waren ab, u.a. auch was Energieträger angeht, womit vor allem das teure Fracking-Gas gemeint sein dürfte. Mit einer Ausnahme, die Automobilindustrie darf etwas durchatmen, denn für sie geht der Zollzinssatz um 10% runter, was vor allem in Deutschland gern gehört wird und gewiss zu großer Erleichterung in der Automobilbranche geführt hat, denn alles wird nun mit den 15% belegt und bei den Autos lag der Zoll aktuell bei 25%. Dennoch bleiben für alles andere eben die 5% mehr Zoll, die es für viele EU-Produkte schwer machen wird auf dem US-Markt konkurrenzfähig zu bleiben, was die Preise angeht.5% ist aber auch nicht so spürbar, wie die angedrohten 30%, sprich, nicht alles aus Europa wird in den amerikanischen Regalen liegen bleiben und für die US-Staatskasse damit am Ende doch was „rum kommen“, was Trump, mit Blick auf seine Wahlversprechen, dringend braucht, um seinen MAGA-Kurs weiter fort zu setzen, im Sinne seiner Wähler. Mit diesem „Punktsieg“ für Trump im Rücken begnügte sich Uschi dann auch mit einem Statement, das weder „Fisch noch Fleisch“ war: Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Henkel, Sabine www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Schlechte Nachrichten aus dem Gesundheitswesen: Der GKV-Spitzenverband warnt vor weiter steigenden Beiträgen – bei vielen Kassen, in kurzer Zeit. Für Gesundheitsministerin Nina Warken ein Kaltstart unter Druck. Rasmus Buchsteiner hat sich die Zahlen und Hintergründe erläutern lassen – und analysiert, warum Warken auf kaum auf ein Entgegenkommen von Finanzminister Lars Klingbeil hoffen kann. Ihr Problem: Wenig Zeit, wenig Spielraum – und ein „Too little, too late“. Außerdem im Podcast: Der Wahlsieg des rechtskonservativen Karol Nawrocki in Polen. Johanna Sahlberg erklärt, was der neue Präsident blockieren könnte – und wieso sein Erfolg auch bei Friedrich Merz zu politischen Kopfschmerzen führen wird. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es morgens um 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team bringen euch jeden Morgen auf den neuesten Stand in Sachen Politik — kompakt, europäisch, hintergründig. Und für alle Hauptstadt-Profis: Unser Berlin Playbook-Newsletter liefert jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Hier gibt es alle Informationen und das kostenlose Playbook-Abo. Mehr von Berlin Playbook-Host und Executive Editor von POLITICO in Deutschland, Gordon Repinski, gibt es auch hier: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ref.: Katharina Wenzel-Teuber, China-Zentrum e.V. Die Katholiken in China schauen mit Spannung nach Rom: Wird der neue Papst die auf Versöhnung und Kompromisse mit den chinesischen Machthabern angelegte Strategie seines Vorgängers fortführen? Denn zum einen scheint die Zusammenführung des staatlich anerkannten offiziellen Teils der Kirche mit der Untergrundkirche an manchen Orten nach und nach zu funktionieren - zum anderen hat die staatliche Beschneidung der Religionsgemeinschaften trotz allem Entgegenkommen durch den Vatikan immer weiter zugenommen. Am Weltgebetstag für die Kirche in China blicken wir mit Katharina Wenzel-Teuber vom katholischen China-Zentrum in Sankt Augustin auf die aktuellen Entwicklungen im Reich der Mitte. Dabei geht es auch um die Kreativität, mit der die Katholiken in dem riesigen Land trotz aller Einschränkungen ihr Gemeindeleben aufrecht erhalten - und um den Feuereifer, mit dem das Motto des Heiligen Jahres "Pilger der Hoffnung" in China umgesetzt wird.
US-Präsident Trump hat Dekrete erlassen, die Zölle für die Autobranche etwas abschwächen.
Alles, was man bisher über den angeblichen "Deal" für ein Ende des russischen Kriegs gegen die Ukraine weiß, entspricht weitgehend russischen Positionen. Die Ukraine soll Gebiete abtreten, die Halbinsel Krim als russisches Territorium anerkannt werden. Eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine soll ausgeschlossen werden. Auch für Stefan Meister, Leiter des Zentrums für Ordnung und Governance in Osteuropa und Russland bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, bedeutet das ein "reines Entgegenkommen gegenüber russischen Forderungen". Er kritisiert unter anderem: "Es gibt keinerlei Sicherheitsgarantien für die Ukraine und damit auch keinerlei Garantie, dass der Krieg tatsächlich endet, wenn sie Territorien abgibt." Warum Meister davon ausgeht, dass dieser "Deal" nicht zu einem dauerhaften Frieden führen wird und welche Beweggründe er hinter den Ankündigungen aus Washington vermutet, erklärt der Osteuropaexperte der DGAP im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Leon Vucemilovic.
Die Strafzölle auf Importe in die USA treffen auch die Schweiz hart. Nun ringt die Politik um die richtige Strategie im Handelskrieg. Im Zentrum steht die Frage, wie die Schweiz auf den Zollhammer von US-Präsident Donald Trump reagieren soll. Exportiert die Schweiz Waren in die USA, so werden diese neu mit einem Strafzoll von 31 Prozent belegt. Ausgenommen sind vorerst Produkte der Pharmaindustrie. Der Beschluss des US-Präsidenten Donald Trump beschäftigt die Schweizer Politik seit Tagen. Während die einen Gegenmassnahmen ergreifen wollen, plädieren andere für ein Entgegenkommen – etwa durch die Abschaffung von einzelnen Agrarzöllen oder zusätzliche Investitionen in den USA. Wie soll die Schweiz auf den Zollhammer reagieren? Welche Karten hat sie gegen Trump in der Hand? Die aggressive US-Handelspolitik rückt auch die Europafrage wieder stärker in den Fokus. Wie beeinflusst die US-Politik die Debatte über das Vertragspaket mit der EU? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 11. April 2025 in der «Arena»: – Thierry Burkart, Präsident FDP; – Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP; – Werner Salzmann, Ständerat SVP/BE; und – Benedikt Würth, Ständerat Die Mitte/SG.
Verurteilt wegen Fahrlässiger Tötung: Unfallfahrer im E-Scooter-Prozess wird schuldig gesprochen - Entgegenkommen oder Clinch?: EU-Handelsminister ringen um Reaktion auf US-Zölle - Nichts passiert, zum Glück: Der tag in Duisburg nach der "Lage"
Union und SPD haben sich auf neue Sondervermögen geeinigt. Die Pläne sind ein großes Entgegenkommen gegenüber der SPD, sagt Junge Union-Chef Johannes Winkel. In anderen Politikfeldern wie der Migration „muss die Union jetzt liefern“. Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Interviews
Gegensätzlicher kann ein Wochenende kaum sein: Am Samstag besuchten wir noch in bester Stimmung einige Exilherthaner im Saarland zur Podcastaufnahme, am Sonntag dann die schlimme 4:0-Niederlage in Elversberg. So ist dann auch diese Folge zweigeteilt. Mit Niko, Joachim und Sebastian ging es um Exilherthaner im Saarland, den OFC Hertha Freunde München 1892 und die Entwicklung der letzten Jahre bei Hertha BSC. Im zweiten Teil reden Andreas (Zeven) und Brehmchen über die Situation nach der desolaten Leistung im Auswärtsspiel. Spätestens jetzt sollten eigentlich alle wissen, dass Hertha BSC im Abstiegskampf gelandet ist. Die Spieler scheinen das noch nicht verinnerlicht zu haben. Das war jedenfalls ein absolut blutleerer Auftritt. 112 Minuten Hertha für die Ohren. Kapitelmarken 00:00:00 Intro 00:01:39 Sebastian, Exilherthaner aus Brandenburg (Gransee) 00:14:12 Verbesserungen (mehr Entgegenkommen) für Exilherthaner 00:23:25 Joachim, Exilherthaner im Saarland 00:36:00 Niko, Exilherthaner in Saarbrücken 00:47:58 Sportlicher und finanzieller Abstieg 01:20:01 SV Elversberg - Hertha BSC = 4:0
Luisa Neubauer warnt in dieser Folge des „Scholz-Update“ vor den Folgen, die der „Tabubruch“ im Bundestag haben könnte warnt in dieser Folge des „Scholz-Update“ vor den Folgen, die der „Tabubruch“ im Bundestag haben könnte: „Die Grenzüberschreitungen, die wir gerade erleben, das Entgegenkommen in Richtung AfD und Rechtsradikalen, entzünden sich gerade an Migrationsfragen.
Trump weiß, was er erreichen will und spielt gerne damit, dass die Leute ihn für verrückt halten, sagt Ken Weinstein. Der außenpolitische Berater des designierten US-Präsidenten skizziert die künftige US-Strategie im Bezug auf Europa und die Ukraine. Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Büüsker, Ann-Kathrin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Post deaktiviert bei einem Modellflugladen in Bülach ZH fälschlicherweise im Hintergrund die Adresse. Monatelang kommen keine Rechnungen mehr an. Die Panne sorgt für einen Rufschaden und einen Umsatzeinbruch. Als sich «Espresso» einschaltet, erhöht die Post ihr finanzielles Entgegenkommen. Es ist jedoch kein Einzelfall. Nach dem Beitrag melden sich weitere Betroffene. Doch die Post will nichts von einem Systemfehler wissen. Die Datenbank werde manuell bewirtschaftet, und da könne es leider vereinzelt passieren, dass eine gültige Adresse deaktiviert werde. Weitere Themen: - Abgelaufene Medikamente: Entsorgen oder weiterbrauchen?
O-Ton von Mattis Beckmannshagen
Diese Folge wurde mit einer Stunde Verspätung aufgezeichnet. Wieso, weil Jan wieder einmal Opfer der Deutschen Bahn wurde und es gerade so noch zum Hauptbahnhof in München geschafft hat. Die Wut und Frustration war also mehr als frisch, als diese Folge aufgezeichnet wurde. In den letzten 6 Wochen waren 4 von 5 Reisen, die wir mit der Deutschen Bahn unternommen haben, ein einziger Albtraum von Verspätungen und des Sitzens und Wartens an deutschen Bahnhöfen, immer begleitet von Mitarbeitern der Bahn, die einem fast schon aufmunternd sagen: "Nach 20 Minuten erlischt die Zugbindung und Sie können jeden anderen Zug wählen". Was einem aber als Entgegenkommen verkauft wird, ist aber im aktuellen Zustand der Bahn eine dringende Notwendigkeit, damit der ganze Zirkus überhaupt funktionieren kann. Gefühlt ist jeder Zug zu spät. Man kann sich nicht auf die Bahn verlassen. Wieso ist das so? Wieso hatte Deutschland so lange den Ruf, pünktliche Züge zu haben? Wer hat verpennt und wieso hat man eigentlich zugelassen, dass die Bahn privatisiert wird? Wirklich, was soll das? (00:00:00) - Teaser / Intro (00:01:27) - Reisehorror mit der Deutschen Bahn (00:18:48) - Schienen-Monopoly (00:23:32) - Versagen der Politik? (00:30:28) - Streiks bei der Bahn (00:51:42) - Purzelbaum mit 36 = keine gute Idee
Abstimmung über EU-Lieferkettengesetz verschoben. Action treibt Lidl und Aldi vor sich her. Verdi fordert Arbeitgeber zum Entgegenkommen auf.
Heute: 880 Prozent Spanne bei Zitronen: Bauernproteste gehen weiter - auch in den Niederlanden und in Spanien ++ Bauernproteste gehen weiter - auch in den Niederlanden und in Spanien: 880 Prozent Spanne bei Zitronen ++ EU-Kommission zieht Pflanzenschutzverordnung zurück - nicht aus Entgegenkommen zu den Bauern ++ Pforzheim: Messerangriff auf Schüler ++ Duisburg Karnevalsumzug nicht mehr durch Marxloh ++ neue „Streitbar“ mit Roland Tichy und Dieter Dehm ++ US-Moderator Tucker Carlson kündigt Putin Interview an ++ TE Energiewende-Wetterbericht ++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Büüsker, Ann-Kathrinwww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Saarbrücken: im ganzen Land eingeschränkte Mobilität wegen Wintereinbruchs - Berlin: Bauern demonstrieren trotz weitgehendem Entgegenkommen der Regierung - Gaza: Wieder Tote und Verletzte im Gazastreifen
In dieser Woche beherrscht ein Thema die Medien ganz besonders: die Proteste der Bauern. Mit großen Treckerkonvois haben die Landwirtinnen und Landwirte in ganz Deutschland den Verkehr an vielen Stellen behindert oder zeitweise sogar lahmgelegt. Die Bauern reagieren damit auf die geplanten Kürzungen der Bundesregierung. Die hatte erst vor die Kfz-Steuerbefreiung für die Landwirtschaft aufzuheben und auch die Steuervergünstigungen für Agrardiesel sollten gestrichen werden. Nach tagelangen Protesten der Landwirte, ist die Bundesregierung dann etwas zurückgerudert: die Streichung der Kfz-Steuerbefreiung ist zunächst vom Tisch und die Steuerbegünstigung beim Agrardiesel soll nun schrittweise reduziert werden. Doch warum reicht den Landwirtinnen und Landwirten das „Entgegenkommen“ der Bundesregierung nicht? Was fordern sie? Und wird es noch weitere Streiks geben? Darüber hat das Podcast-Team mit Jörn Ehlers gesprochen. Er ist Vizepräsident beim Landvolk in Niedersachsen und Vorsitzender des Landvolkes Rotenburg-Verden.Kreis und Quer ist ein Podcast der Mediengruppe Kreiszeitung. Produktion dieser Folge: Hagen Wolf und Leslie Schmidt. Feedback und Anregungen gerne an podcast@kreiszeitung.de. Impressum: https://www.mediengruppe-kreiszeitung.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Streiks und Proteste legen im Frühjahr 1968 Frankreich lahm. Die Medien berichten von bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen. Die Filmfestspiele in Cannes werden ein Fiasko. Staatspräsident Charles de Gaulle geht auf manche Forderungen der Studierenden ein, um Entgegenkommen zu signalieren. Unter anderem verspricht er, für mehr Arbeitsplätze zu sorgen das Pensionsalter auf 60 Jahre zu senken. Eine der Hauptfiguren ist der 23-jährige Soziologiestudent Daniel Cohn-Bendit. Während eines Aufenthalts in Deutschland wird er zur unerwünschten Person erklärt, die Wiedereinreise nach Frankreich wird ihm verweigert. Über all das berichtet dieser Hintergrundbericht vom 25. Mai 1968, der am Ende auch auf die zunehmend unruhige Situation an den deutschen Hochschulen eingeht.
SR 119-28 19141104 Unterwerfung Jesu Entgegenkommen Jesu Name CB...
Ein Podcast zum Thema „Entgegenkommen„. Autor, Sprecher: Sukadev Bretz, Gründer/Leiter von Yoga Vidya. Eine Hörsendung zu
Der deutsche Botschafter in der Schweiz freut sich diese Woche gleich doppelt: Weil der Bundesrat Verhandlungen mit der EU anpeilt. Und weil die Armee 25 Kampfpanzer abtreten soll nach Deutschland. Doch das deutsche Powerplay in der Waffenfrage sorgt für Kritik. Es ist erst ein Vorentscheid, aber er ist ganz im Sinne von Deutschland: Die sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats will 25 eingemottete Kampfpanzer der Schweizer Armee abtreten an den deutschen Hersteller. Die Schweizer Panzer sollen in Deutschland und anderen europäischen Staaten auch Panzer ersetzen, die an die Ukraine gingen. Der deutsche Botschafter in der Schweiz, Michael Flügger, setzt sich stark ein für diesen Deal – doch geht der massive deutsche Druck in der Waffenfrage nicht zu weit? Die Frage stellt sich noch stärker beim zweiten Streitpunkt: Deutschland, Spanien und Dänemark möchten Schweizer Kriegsmaterial weitergeben an die Ukraine – die Schweiz aber blockiert das wegen der Neutralität. Seit Monaten ziehen Deutschland und seine Verbündeten deswegen ein Powerplay auf und setzen die Schweiz unter Druck. Bundespräsident Berset reagierte mit einem heiss diskutierten Interview, in dem er «gewissen Kreisen» Kriegsrausch vorwarf. Wie weit darf ausländischer Einfluss auf die Schweizer Aussen- und Neutralitätspolitik gehen? Zweites Thema ist die Europapolitik, genauer das hoch umstrittene Rahmenabkommen mit der EU. Der Bundesrat hat entschieden: Bis Sommer will er Eckwerte ausarbeiten für ein Verhandlungsmandat mit der EU. Lange schienen solche Verhandlungen über ein Abkommen mit Brüssel in weiter Ferne – jetzt soll es auf einmal schnell gehen. Doch wie realistisch sind Lösungen in den hoch umstrittenen Fragen wie Lohnschutz oder Rolle des EU-Gerichtshofes? Und: Was unternimmt Deutschland, um bei der EU ein Entgegenkommen an die Schweiz zu erwirken? Der deutsche Botschafter Michael Flügger ist Gast bei Dominik Meier in der «Samstagsrundschau».
Rund 54.000 Flurstücke besitzt die Evangelische Kirche Mitteldeutschland. Die Grundsteuererklärung fristgerecht abzugeben, wird für sie zum Problem. Dabei gab es schon ein Entgegenkommen vom Thüringer Finanzministerium.
Am vergangenen Montag ist etwas passiert, das es bei der Eisenbahn schon seit über 60 Jahren nicht mehr gegeben hat. Die Züge standen 24 Stunden lang still. Die Eisenbahner:innen haben als Warnung einen Tag lang gestreikt, weil es in den Verhandlungen mit den Arbeitgebern kein Entgegenkommen gab. 400 Euro Lohnerhöhung will die Eisenbahner-Gewerkschaft vida für alle Bahnarbeiter:innen. Die Arbeitgeber bieten mit 208 Euro aber nur knapp über die Hälfte und wollten sich nicht weiter bewegen. Deshalb wurde jetzt gestreikt. Wieso kam es gerade bei den Eisenbahnern zum Streik, und in anderen Bereichen nicht? Wie sind die Arbeitsbedingungen in der Eisenbahnbranche? Wie kann man als Nicht-Eisenbahner:in unterstützen?
Liebe Hörschaften, heute gibt es mit der ersten Beef Folge eine weitere spektakuläre Premiere bei Wir labern nett, wir reden klar! Oder sollte man eher sagen Wir streiten nicht, wir diskutieren klar? Hört rein, wenn die beiden Labertaschen mal nicht einer Meinung sind und sich in einer hitzigen Diskussion verbal und mit Argumenten attackieren. Während man zunächst noch kurz über die sportlichen Highlights des Wochenendes spricht und sich einig ist, dass Titan Kahn fast den Sitz im Westfalenstadion abgerissen hätte, so ändert sich diese Einigkeit schlagartig als die Diskussion beginnt. Fahrräder gegen Autos in der Stadt. Ein Thema, das Emotionen bei den beiden Verkehrsteilnehmern auslöst. Auf der einen Seite sitzt Marci in seinem Familienwagen und regt sich über die Bevorzugung der Kampfradler auf, während auf der anderen Seite Heiko auf dem Sattel seines Lastenrades sitzt und über den durch die Autos verursachten Verkehrskollaps lamentiert. Die beiden schenken sich nichts außer Argumente für ihre jeweilige Position. Dabei kommen aber auch einige Fakten ans Licht. Wusstet ihr, dass Steuern nicht zweckgebunden sind? Oder dass man Fahrräder in 1,5 Meter Abstand überholen muss, diese aber keinen Abstand beim Überholen einhalten müssen? Hättet ihr gedacht, dass Marci dem Entgegenkommen von Fahrradfahrern in Einbahnstraßen nichts Gutes abgewinnen kann? Und hättet ihr damit gerechnet, dass Heiko seine gesamten Einkäufe mit dem Lastenrad erledigt? Wenn ihr das und noch viel mehr wissen wollt, dann haltet die Straßenverkehrsordnung ein, nehmt Rücksicht aufeinander und hört euch diese Folge an. Eure Verkehrsreporter, Motorhauben Marci und Helmträger Heiko Filme: Willkommen bei den Sch'tis ( F, 2008, Danny Boon, Kad Merad ) Fast & Furious Serie ( USA, 2001 – 2023, Vin Diesel ) Manta, Manta ( D, 1991, Wolfgang Büld, Til Schweiger ) E.T. – Der Außerirdische ( USA, 1982, Steven Spielberg, Henry Thomas ) Auf dem Highway ist die Hölle los ( USA, 1981, Hal Needham, Burt Reynolds ) Musik: Herbert Grönemeyer – Mambo Markus – Ich will Spaß Die Prinzen – Mein Fahrrad Max Raabe – Fahrrad fahr'n Katie Melua – Nine Million Bicycles Quellen: Wikipedia.de Bpb.de Gesetze-im-Netz.de
Die EU-Kommission schlägt vor, dem Mitgliedsland Ungarn Zahlungen in Höhe von 7,5 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt zu kürzen. Das teilte EU-Haushaltskommissar Hahn in Brüssel mit. Grund seien Korruption und andere Verstöße gegen Rechtsstaatlichkeit. Im April hatte die Kommission wegen der Vorwürfe den sogenannten Rechtsstaats-Mechanismus aktiviert. Er erlaubt in solchen Fällen, einzelnen EU-Staaten die Gelder zu kürzen. In dem Streit hält Brüssel bereits Mittel aus dem Corona-Hilfsfonds für Ungarn zurück. Die Führung in Budapest hatte zuletzt Entgegenkommen signalisiert.
Taufe am Berg, Hochzeit am See. Wo hört das Entgegenkommen auf und wo fängt Anbiederung an? Segen für alle - aber um jeden Preis? Die Diskussion ist durch die kirchliche Hochzeit von Bundesfinanzminister Christian Lindner neu entbrannt.
Die chinesischen Aussagen zu den USA und der westlichen Politik haben sich in den vergangenen Jahren immer weiter verschärft. Am Rande des G20-Treffens auf Bali sprachen nun US-Außenminister Blinken und sein chinesischer Kollege Wang Yi miteinander. Dabei könnte Entscheidendes passiert sein. von Dagmar Henn
Wohl kaum eine Rolle ist so negativ besetzt wie die der Stiefmutter. Die märchenhaften Erzählungen der Gebrüder Grimm haben sich tief in unser Bewusstsein gebrannt. Aber wie ist das heute? Können sich Stiefmütter von diesem "bösen" Image lösen? Anne ist sechs, als ihre Eltern sich trennen. Kurz darauf hat ihr Vater eine neue Lebensgefährtin - Jutta. Zwischen Anne und ihr gibt es von Anfang an Streit. Anne ist jetzt erwachsen, aber die Trennung der Eltern und das Leben mit der Stiefmutter waren für sie prägend. In dieser Folge geht es darum, wie alle einen guten Weg finden können. Und warum das nicht über Nacht geschieht, sondern auch viel Entgegenkommen für alle Beteiligten bedeutet. - Katharina Grünewald hat ein Buch geschrieben zu dem Thema: "Glückliche Stiefmutter. Gut zusammenleben in Patchworkfamilien", Verlag ( Herder, 2018 https://www.patchworkfamilien.com/person/ Außerdem das Buch von Jesper Juul: "Aus Stiefeltern weden Bonus-Eltern", Kösel-Verlag
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Was ist das Schönste an einem kühlen Frühlingsmorgen? Klar – die ersten Sonnenstrahlen. Dieser Moment, wenn man ohne etwas dafür zu tun die Wärme dieser ersten Strahlen spürt, tut einfach gut. Diesen Moment brauchen wir oft noch in ganz anderen Situationen. Wenn zum Beispiel nach einem Streit die Stimmung so richtig abgekühlt ist. Dann, wenn wir wissen, dass wir uns schuldig gemacht haben und auf das Entgegenkommen des anderen angewiesen sind.
Schlagzeile und Untertitel von heute Morgen im Blick degradiert den ehemaligen Raiffeisen-Chef zum kleinen Schulbuben: "Pierin Vincenz schwänzt auch nächsten Prozess-Tag. Bizarre Begründung seines Anwalts." Gregor Münch und Duri Bonin versuchen sich im Okkultismus und fragen die Kristallkugel, weshalb Vincenz und dessen Anwalt verzichtet haben. Tatsächlich ist nichts Bizarres daran, sondern wohl ein Entgegenkommen der Verteidigung, damit der Verhandlungstag überhaupt stattfinden kann. Gregor und Duri kommen auch kurz auf den gestrigen, sechsten Verhandlungstag zu sprechen und damit auf die Plädoyers von Peter Wüsts Verteidiger Fatih Aslantas sowie Andreas Etters Anwalt Cornel Borbély. Die Sichtweisen der Investnet-Gründer unterscheidet sich massiv von denjenigen der Staatsanwaltschaft. Entsprechend darf man gespannt auf die Entgegnungen der drei Staatsanwälten sein. Ob diese schon heute beginnen? Was gäbe es für eine bessere Gelegenheit, als den Strafprozess und die Arbeit der Staatsanwaltschaft, der Verteidigung, der Privatkläger und des Gerichts anhand des Vincenz-Prozesses zu besprechen? Duri Bonin und Gregor Münch pausieren deshalb mit ihrer Besprechung der Strafprozessordnung und begleiten den Prozess in der Causa Raiffeisen vor Ort. Links zu diesem Podcast: - Schweizerische Strafprozessordnung (StPO): https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20052319/index.html - Pierin Vincenz schwänzt auch nächsten Prozess-Tag: https://www.blick.ch/wirtschaft/bizarre-begruendung-seines-anwalts-pierin-vincenz-schwaenzt-auch-naechsten-prozess-tag-id17300918.html - Anwaltskanzlei von Fatih Aslantas: https://www.aslantas.ch/team - Anwaltsbüro von Dr. Cornel Borbély: https://www.borbely.ch - Anwaltskanzlei von Duri Bonin: http://www.duribonin.ch - Anwaltskanzlei von Gregor Münch: https://www.d32.ch/personen - Titelbild bydanay: https://www.instagram.com/bydanay/ - Lernhilfen für die Anwaltsprüfung: https://www.duribonin.ch/shop/ Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Mit der Kirche dem kommenden Christus entgegenkommen „Zur Kirche gehen“ ist ein spirituelle Ausdruckshandlung und Einübung 8. Dezember 2019, 11 Uhr Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 2. Advent, Lesejahr A
Die Goldene Regel (Matthäus 7,12)Faustformel für offene HändeDie Goldene Regel (Matthäus 7,12) Ich freue mich über Höflichkeiten, nettes Entgegenkommen, Rücksichtnahme, Hilfsangebote, Gefälligkeiten, Wertschätzung, klar. All diese Freundlichkeiten motivieren und verpflichten mich auch, ebenso freundlich und hilfsbereit zu sein. Aber mal ganz unter uns: Wo hört der Spaß auf? Da, wo verrechnet wird. Vielleicht ist das berühmte Jesus-Zitat aus der Bergpredigt ja deshalb nur in der Negativ-Wendung, als Warnung, sprichwörtlich geworden: »Was Du nicht willst, dass man Dir tu', das füg' auch keinem andern zu.« Mehr zu den spannendsten Bibeltexten finden Sie hier:Andreas Malessa, 111 Bibeltexte die man kennen muss – Das BuchAndreas Malessa, 111 Bibeltexte die man kennen muss – Das Hörbuch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Beim Rahmenabkommen stehen die Zeichen momentan eher auf Abbruch der Verhandlungen. Die Schweiz erwartet von der EU ein Entgegenkommen bei Lohnschutz und Unionsbürgerrichtlinie, die EU hingegen erwartet dass sich die Schweiz bewegt. Fragen an Jean Claude Juncker, bis 2019 Präsident der Europäischen Kommission. Weitere Themen: (05:24) Jean-Claude Juncker: «Weiterverhandeln wäre ratsam» (13:39) Nahostkonflikt durch die palästinensische Linse (19:10) Fleischersatz-Produkte: Vom Nischenmarkt zum Discounter (23:14) Rassemblement National will rechtsextremen Stallgeruch loswerden (28:32) Tschechien: Zwangssterilisierte sollen Entschädigung erhalten (36:39) Ohne Verbrennungsmotor zur letzten Ruhestätte
Wir kennen den, Henry Ford zugeschriebenen, Spruch: "Hätte ich meine Kunden gefragt, was sie wollen hätten sie geantwortet: Schnellere Pferde". In der Tat ist es nicht immer die beste Idee, Kunden zu fragen, wenn man bahnbrechende Innovationen sucht. Etwas ganz anderes ist jedoch, Kunden zu sagen: "Du, ich hab da so eine verrückte Idee. Ich würde gerne deine Meinung dazu hören. Hast du mal 20 Minuten Zeit?" Feedback, Verbesserungsvorschläge und Bedenken zu konkreten Produkten und Services abgeben - das können Kunden meist sehr gut. Und im Gegensatz zur landläufigen Meinung sind sie dazu nicht zu beschäftigt, desinteressiert oder verlangen dafür Entgegenkommen oder bessere Preise. Sondern sie tun es gerne. Wer's nicht glaubt, probiert es einfach mal. https://umsatzsprung.com/
Arbeitgeber signalisieren Entgegenkommen im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie +++ Ver.di im Teufelskreis? Gewerkschaftsforscher Wolfgang Schroeder über Erfolge und Herausforderungen 20 Jahre nach der Gründung +++ Porsche will mit Elektrostrategie punkten +++ Krisengewinner ziehen Anleger an +++