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In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit Jochen Schwill, Gründer und Geschäftsführer von SpotMyEnergy. Jochen war zuvor Mitgründer und CEO von Next Kraftwerke und bringt damit langjährige Erfahrung aus virtuellen Kraftwerken, Flexibilitätsmärkten und Direktvermarktung mit. Im Gespräch geht es um die Frage, wie private PV-Anlagen, Heimspeicher, Wärmepumpen und Elektroautos künftig stärker in den Strommarkt integriert werden können. Jochen erklärt, warum Smart Meter, dynamische Stromtarife und Home-Energy-Management-Systeme zusammen gedacht werden müssen – und weshalb gerade Batteriespeicher im Winter ein großes, bisher oft ungenutztes Potenzial bieten. Ein Schwerpunkt liegt auf der geplanten Reform der Einspeisevergütung und der möglichen Direktvermarktungspflicht für PV-Kleinanlagen. Dabei wird deutlich: Die Energiewende braucht nicht nur mehr Anlagen, sondern auch bessere Marktanreize, intelligente Steuerung und einfache Lösungen für Endkundinnen und Endkunden. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie aus vielen kleinen Flexibilitäten ein relevanter Baustein für das Energiesystem der Zukunft werden kann.
Solarstrom neu gedacht – Von Einspeisevergütung zu Flexibilität und DirektvermarktungDie Einspeisevergütung war über viele Jahre ein zentraler Baustein für den Ausbau der Photovoltaik in Deutschland. Doch mit steigenden PV-Leistungen und neuen Anforderungen an das Stromsystem gerät das bisherige Modell zunehmend unter Druck.In dieser Folge sprechen Markus und Heike mit Jochen Schwill, dem Gründer und Geschäftsführer von SpotmyEnergy. Zentrale Fragen sind wie die Einspeisevergütung heute funktioniert, welche Rolle Eigenverbrauch, Speicherung und §14a EnWG bereits spielen und warum die Integration von immer mehr Solarstrom neue Herausforderungen für Netzstabilität, Strompreise und die Wirtschaftlichkeit von Anlagen mit sich bringt.Außerdem werfen wir einen Blick auf die aktuelle Debatte rund um die EEG-Novelle: Warum wird über Veränderungen der Einspeisevergütung diskutiert? Welche Auswirkungen hätte dies auf kleine PV-Anlagen und private Betreiber? Und besteht die Gefahr, dass Unsicherheit den weiteren Ausbau der Photovoltaik bremst?Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf möglichen Alternativen wie Direktvermarktung und Marktprämienmodell. Wie funktionieren diese Ansätze, welche technischen Voraussetzungen sind notwendig und welche Anreize entstehen für ein stärker netzdienliches Verhalten? Abschließend diskutieren wir, welche Rahmenbedingungen jetzt notwendig sind, damit der PV-Ausbau attraktiv bleibt, ohne Anlagenbetreiber zu überfordern.Der enPower Podcast ist ein Projekt von Markus Fritz und Heike Brugger. Für Folgen-Ideen oder Kollaborationsanfragen gerne via E-Mail an hallo(at)enpower-podcast(.)de.Time Stamps:(00:06:38) Wie funktioniert aktuell die Einspeisevergütung bei PV-Strom?(00:10:21) Welche Relevanz hat der §14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG)?(00:16:07) Auswirkungen der geplanten EEG-Novelle(00:22:18) Wie funktioniert das Marktprämienmodell?(00:34:56) Wie funktioniert die Direktvermarktung(00:47:26) Was soll sich in Zukunft ändern?
Eine Milliarde Euro Förderung für Ladeinfrastruktur im Schwerlastverkehr – und plötzlich wird aus der Elektrifizierung von Lkw ein handfestes Branchenthema. Doch wer glaubt, es gehe jetzt einfach nur darum, ein paar Schnelllader auf den Hof zu stellen, unterschätzt die Dimension der Transformation gewaltig. Es geht um das Logistik-Energiesystem der Zukunft! In dieser Episode von eMobility Insights spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Marc Oertker, verantwortlich für den Technischen Vertrieb bei Greenflash, über die eigentliche Herausforderung hinter dem E-Lkw-Boom: intelligente Energiesysteme. Denn wie Oertker im Gespräch deutlich macht: „Der Ladepunkt allein ist noch keine Lösung. Entscheidend ist das System dahinter.“ Gemeint ist damit weit mehr als klassische Ladeinfrastruktur. Es geht um Netzanschlüsse, Batteriespeicher, PV-Anlagen, Lastmanagement und dynamische Strompreise – und darum, wie all diese Komponenten intelligent zusammenspielen müssen, damit E-Lkw wirtschaftlich betrieben werden können. Dass sich dadurch auch die Anforderungen an Logistikstandorte verändern, beschreibt Oertker pointiert: „Früher hat man bei Logistikstandorten auf die Nähe zur Autobahn geschaut – heute gewinnt der mit dem großen Netzanschluss.“ Energiesystem und E-Fahrzeuge zusammen denkenIm Gespräch erklärt der Experte, warum viele Unternehmen aktuell noch falsch an das Thema herangehen: „Viele wollen erst den Lkw kaufen und sich dann um die Infrastruktur kümmern. Aber beides muss parallel gedacht werden“, sagt Oertker. Denn wer erst die E-Lkw bestellt und sich anschließend mit Netzkapazitäten oder Genehmigungen beschäftigt, verliert im Zweifel wertvolle Zeit – oder scheitert gar an fehlender Anschlussleistung. Besonders spannend: Greenflash simuliert komplette Logistikstandorte als „digitale Zwillinge“, um Ladefenster, PV-Erzeugung, Strompreise und Fahrzeugbewegungen intelligent miteinander zu verzahnen. Ziel ist es, Strom möglichst günstig selbst zu erzeugen, intelligent zwischenzuspeichern und optimal in die Fahrzeuge zu bringen. Dadurch, so Oertker, ließen sich die Energiekosten teilweise drastisch senken. Fuhrparkmanager wird EnergiemanagerDabei wird schnell klar, dass sich auch die Rolle der Logistikunternehmen selbst verändert. „Der Fuhrparkmanager wird künftig ein Stück weit zum Energiemanager“, sagt Oertker. Denn wer große elektrische Flotten betreibt, wird automatisch Teil des Energiemarkts – inklusive eigener Stromstrategie, Lastmanagement und neuer Geschäftsmodelle rund um Energie. Neben den technologischen Fragen geht es in der Episode auch um unternehmerische Entscheidungen: Welche Flotten lassen sich heute schon sinnvoll elektrifizieren? Welche Rolle spielt die Mautbefreiung? Und warum entstehen in der Logistik gerade völlig neue Wettbewerbsvorteile durch günstige Energiepreise? Für Oertker ist klar: Die entscheidenden Jahre beginnen gerade! „Die Unternehmen müssen jetzt die Weichen stellen. Die Entscheidung noch fünf Jahre zu vertagen, wird fatal werden.“ Eine Episode über Elektro-Lkw, ja – aber vor allem über Energie, Strategie und die Frage, wie Logistikunternehmen in Zukunft energetisch unabhängig und dadurch wettbewerbsfähig bleiben.
In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit Dyke Wilke, CEO und Co-Founder von fleXality, über eine der spannendsten Fragen der Energiewende: Wie können Unternehmen Energie nicht nur verbrauchen, sondern aktiv, intelligent und wirtschaftlich steuern? Dyke erzählt von prägenden Erfahrungen in Kamerun, Nigeria und im Tschad, von Solartrocknern, Inselnetzen und der tiefen Erkenntnis, dass Energie weit mehr ist als Strom aus der Steckdose: Sie ist Grundlage für Entwicklung, Resilienz und Zukunftsfähigkeit. Im Zentrum steht die Flexibilisierung industrieller Energieverbräuche. Ob Tiefkühllager, Wärmespeicher, Blockheizkraftwerke, PV-Anlagen oder Batteriespeicher: fleXality nutzt Daten, Prognosen und KI-basierte Optimierung, um Verbrauch, Erzeugung und Strompreise besser zusammenzubringen. So entstehen Transparenz, geringere Kosten und mehr Unabhängigkeit in volatilen Energiemärkten. Eine Folge über Mut, technische Neugier, wirtschaftliche Chancen und die klare Botschaft: Lasst uns Flexibilität endlich ausrollen.
In Zukunft sollen vor allem Windräder, Solarpaneele oder Wasserkraftwerke unseren Energiebedarf abdecken – die sogenannten "Erneuerbaren Energien". In den kommenden Jahren müssen allein in Österreich rund 150 Windräder pro Jahr, und Photovoltaik-Flächen, die so groß sind wie mehrere dutzend Fußballfelder, jeden Monat ans Netz gehen, um die selbst gesteckten Ausbauziele zu erreichen. Nur: Wohin mit diesen ganzen Wasserkraftwerken, Windrädern und PV-Anlagen? Wasserkraftwerke schneiden lebenswichtige Wanderrouten für Fische ab, Windräder können Vögel töten, und Solarpaneele könnten auf wichtige Rückzugsorte vieler Insekten gebaut werden. Christa Hainz-Renetzeder von der Universität für Bodenkultur in Wien (BOKU) ist in dieser Folge des Wissenschaftsradios zu Gast. Wir besprechen, wie umweltfreundlich Solaranlagen und Windräder sind – und wie wir verhindern können, dass der starke Ausbau der Erneuerbaren das Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt in den kommenden Jahren weiter verschärft. Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der Wissenschaftsradio-Sendung auf Radio Radieschen vom 12. Mai 2026. Gestaltung: Vincent Leb. Weitere Informationen zum Thema vom Biodiversitäts-Hub Österreich: https://www.biodiversityaustria.at/wp-content/uploads/2025/04/BD-Hub_Oe_Factsheet_03_Biodivfreundlicher_PV-Ausbau.pdf https://www.biodiversityaustria.at/wp-content/uploads/2025/06/BD-Hub_Oe_Factsheet_05_Windkraft_und_Biodiversitaet.pdf https://www.biodiversityaustria.at/wp-content/uploads/2025/04/BD-Hub_Oe_Factsheet_02_Klimaneutralitaet-und-BD.pdf
Wenn der Strom ausfällt, das Internet nicht geht und die Wasserversorgung nicht hinterherkommt, dann ist Geduld angesagt. Und wir wissen mittlerweile kaum noch was es braucht, um solche Situationen zu überstehen. Das bestätigt auch Michéle Knodt, Resilienzforscherin an der TU Darmstadt. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich sagt sie: "Wir fühlten uns jahrelang zu sicher und merken jetzt langsam: Dem ist nicht so." Auch eigene PV-Anlage kein Garant für Energieversorgung Privathaushalte sind oft extrem abhängig von den energie- und wasserversorgenden Unternehmen. Selbst wer eine eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Dach hat, könne nicht zwingend eigenen Strom nutzen. Dafür brauche es einen speziellen "inselfähigen" Wechselrichter, der nicht im Standard-Angebot für PV-Anlagen enthalten ist, erklärt Knodt. "Das muss man wirklich extra nachfragen:" Wie es um die Resilienz unserer Infrastruktur, unserer Versorgung und unserer Privathaushalte steht, das erklärt sie im Interview.
Österreich erhält hunderte Millionen euro von der EU unter anderem für Investitionen in PV-Anlagen auf Wohnhäusern // AUA-Chefin Anette Mann rechnet damit, dass die Flugtickets dauerhaft teurer bleiben.
Diskussionsrunde im Mai: Inflation, Baukosten, Förderstopps und ein Hoffnungsschimmer am Immobilienmarkt
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die Bundesregierung will die Einspeisevergütung für kleine PV-Anlagen abschaffen. Kritiker warnen vor den Folgen dieses Schritts. Aber wie groß sind die Auswirkungen für Haushalte und Transformation wirklich?
Zinsüberblick per 29. April 2026: Marktturbulenzen, Förderchancen und aktuelle Finanzierungskonditionen
In der neuesten Folge von Deep Dive CleanTech spricht David mit Dyke Wilke, Gründer und CEO von Flexality, über die nächste Stufe industrieller Energieoptimierung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen ihren Stromverbrauch intelligenter steuern, Energiekosten senken und gleichzeitig ihre Produktion resilienter und nachhaltiger aufstellen können. Flexality entwickelt Software für das Energiemanagement „behind the meter“ – also direkt am Industriestandort. Die Lösung steuert in Echtzeit den Einsatz von Strombezug, PV-Anlagen, Batteriespeichern und flexiblen Verbrauchern, um Tarife, Netzentgelte und Eigenverbrauch optimal aufeinander abzustimmen. Im Gespräch geht es um konkrete Anwendungsfälle aus Industrie, Logistik und Lebensmittelproduktion, um KI-gestützte Steuerung, Datenqualität in Bestandsanlagen, die Rolle von Batteriespeichern und die Frage, warum intelligente Flexibilisierung ein zentraler Hebel für Wettbewerbsfähigkeit, Dekarbonisierung und mehr Unabhängigkeit von fossilen Energien ist.
Trump verzockt sich im Iran-Krieg, Streit über Hilfen für Energiekrise, Kerosin-Knappheit, Merz provoziert SPD mit Rente, Lehren vom Wal, PV-Anlagen für Betriebe, Die Grünen in BW gegen Palantir, Opposition schläft beim Wehrdienst
Andy Sailer, bekannt als „Mr. Notstrom“, erklärt in dieser Folge die jährlichen über 150.000 Stromausfälle in Deutschland, die Kühlschränke, Heizungen, Klimaanlagen und Wasserversorgung stoppen können. Er unterscheidet Notstrom mit Dieselgeneratoren, die nach Sekunden anspringen, von USV-Batteriesystemen für nahtlose Übergänge wie im OP-Saal. Trotz sicherem Netz warnt er vor Instabilitäten durch Energiewende und rät zu privater Vorsorge, da PV-Anlagen allein nicht schützen. Mehr auf www.mrnotstrom.com. Hat dir die Expertin gefallen? Kommentiere und abonniere! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Skepsis bei Lüneburger Spedition vor der Spritpreis-Senkung // Abflauender Boom bei Freiflächen-PV-Anlagen
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3 Irrtümer bei PV-Anlagen im Abfallwirtschaftsgesetz ☀️PV-Anlagen auf Abfallbehandlungsanlagen sind ein wichtiger Beitrag zur Energiewende – aber rechtlich gibt es Besonderheiten!Rechtsanwalt David Suchanek erklärt im neuesten Video bei 3 Minuten Umweltrecht, warum die Genehmigungsfreistellungen aus dem Gewerberecht oder den Bauordnungen hier nicht greifen, was es mit der emissionsneutralen Anzeige auf sich hat und warum auch bei einer Anzeige ein Projekt notwendig ist.Niederhuber & Partner Rechtsanwälte GmbH▶ Facebook: https://www.facebook.com/nhplaw/▶ Instagram: https://www.instagram.com/nhprechtsanwaelte▶ Willkommen Umweltrecht Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCLri6BhPpgVeNWW_DC_QgPA▶ 3 Minuten Umweltrecht YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCgx5TojyAZK462SfK-IFmxQ ▶Linkedin:https://www.linkedin.com/company/niederhuber-&-partner-rechtsanwälte-gmbh
Die Bundesregierung will die Förderung der Energiewende umbauen und hat dabei auch die privaten Solaranlagen in den Blick genommen. Künftig sollen vor allem große PV-Anlagen auf Freiflächen gefördert werden. Sind also kleine Dachsolaranlagen für die Energiewende nicht relevant? Kai Rüsberg hat nachgefragt
Lieber Oliver, du hast dich auf zwei Bereiche spezialisiert: PV-Anlagen und Immobilienfinanzierung. Wie kam es dazu? Im Finanzierungsbereich gibt es viele Möglichkeiten. Ich war früher eher Allrounder, habe aber gemerkt: Wenn du dich spezialisierst, hast du mehr Power und mehr Möglichkeiten. Für mich waren das vor allem Immobilienfinanzierungen und Photovoltaikfinanzierungen. Gemeinsam mit meinem Geschäftspartner habe ich dann festgestellt, dass viele Kunden nicht nur die Finanzierung wollen, sondern auch fragen: „Kannst du mir die Photovoltaikanlage gleich mit anbieten?" Deshalb habe ich neben der Finanzierung auch das Thema PV-Direktinvestment aufgenommen. Was ist das genau? Es geht nicht um Anlagen auf dem Hausdach, sondern um größere Photovoltaikparks in benachteiligten Gebieten, zum Beispiel an Autobahnen oder auf Flächen, die landwirtschaftlich kaum nutzbar sind. Nicht jedes Projekt wird genehmigt. Aber genau solche Anlagen sind ein wichtiger Baustein für die Energiewende. Man kann sich das vorstellen wie bei einem Mehrfamilienhaus: Jeder besitzt seinen eigenen Anteil, mit eigenen Modulen, eigenem Wechselrichter und eigener Unterkonstruktion. Dinge wie Zaun oder Zufahrt sind Gemeinschaftseigentum. So kann jeder eine eigene Anlage kaufen, zur Energiewende beitragen und gleichzeitig von steuerlichen Vorteilen profitieren. Das ist nichts Illegales, sondern vom Staat ausdrücklich gewollt. Man kann in solche beweglichen Wirtschaftsgüter investieren und sie steuerlich abschreiben. Wir haben uns auf Photovoltaik konzentriert, weil wir darin eine der besten Möglichkeiten sehen. Und man verdient auch im laufenden Betrieb? Genau. Die Anlage muss sich auch ohne Steuervorteil tragen. Die steuerliche Rückerstattung ist ein zusätzlicher Hebel. Durch ein gutes Stromvermarktungskonzept können Erträge entstehen, die Kosten wie Pacht, Rate und Betriebsführung decken, sodass ein positiver Cashflow möglich ist. Du hast auch ein starkes Team. Warum ist das so wichtig? Ich habe immer mit Teams gearbeitet, oft mit rund zehn Mitarbeitern. Mir ist wichtig, Menschen zu entwickeln, Wissen weiterzugeben und gemeinsam zu wachsen. Für mich gibt es nicht nur Mitbewerber, sondern vor allem Marktteilnehmer. Heute sind wir zu fünft. Ich finde es wichtig zu erkennen, dass andere in manchen Dingen besser sein können als ich. Genau das macht ein gutes Team aus: Man ergänzt sich, verfolgt eine gemeinsame Vision und wird jeden Tag ein Stück besser. Du bist nach 35 Jahren im öffentlichen Dienst in die Selbstständigkeit gegangen. Was hat dich dazu bewegt? Im Nachhinein war es eine Bauchentscheidung. Ich wusste: Da ist noch mehr in mir. Ich kann noch mehr bewegen. Viele hielten mich für verrückt und meinten, ich hätte die letzten Jahre bis zur Rente auch noch durchziehen können. Dabei hatte ich ein tolles Team, gute Vorgesetzte und hätte eigentlich bleiben können. Aber ich habe mich gefragt: Will ich das wirklich bis zur Rente machen oder wartet noch mehr auf mich? Durch Persönlichkeitsentwicklung, Seminare, Schulungen und Podcasts wurde mir klar: Da geht noch mehr. Nicht jedem würde ich empfehlen, sofort alles auf eine Karte zu setzen. Oft ist es klug, erst nebenberuflich zu starten. Ich selbst musste springen, weil ich meiner Bank keine Konkurrenz machen wollte. Also habe ich es ehrlich, sauber und konsequent durchgezogen. Wie geht es jetzt weiter? An Rente denke ich überhaupt nicht. Wenn dir etwas Spaß macht, ist es keine Arbeit. Ich habe noch viele Visionen, rund um Finanzierung, PV-Direktinvestment und auch Coaching, sowohl in Vorträgen als auch in Einzelgesprächen. Wichtig ist mir auch, gesund zu wachsen, nicht hektisch. Themen wie KI, Digitalisierung und Automatisierung werden immer wichtiger. Denn Zeit sollte für den Kunden da sein, nicht für unnötige Prozesse. Und woher nimmst du deine Kraft? Das Wichtigste ist, dir selbst vertrauen zu können. Wenn du dich nicht auf dich verlassen kannst, auf wen dann? Genau da fängt es an: beim Podcast, bei Routinen, bei kleinen täglichen Dingen. Es geht um Durchhaltevermögen, um Verlässlichkeit und darum, dass du Dinge tust, weil sie zu tun sind. Wenn du einmal 30 Tage lang konsequent dranbleibst, wird vieles zum Automatismus. Genau daraus entsteht die Kraft: nicht dauernd nachdenken, sondern tun. Genau, es ist einfach zu tun. #OliverScholl #Podcast #Interview #Finanzierung #Immobilienfinanzierung #Photovoltaik #PVDirektinvestment #Energiewende #SteuernSparen #Cashflow #Teamwork #Leadership #Selbstständigkeit #Visionen #Coaching #Mindset #Digitalisierung #Automatisierung #KI #Durchhaltevermögen #Erfolg #Ergebnisorientiert #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. Speakercruise Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Neue politische Eckpunkte sorgen für Aufsehen: Die 65-Prozent-Regel im Gebäudeenergiegesetz soll fallen. Gasheizungen könnten wieder uneingeschränkt möglich werden. Stattdessen ist von einer „Grüngasquote“ und mehr Technologieoffenheit die Rede. Doch was bedeutet das konkret für Bauherren?In dieser Folge von „Fundament - Der Baupodcast“ ordnen Thomas Krug und Jonas Betz die aktuelle Debatte sachlich und praxisnah ein.
In der aktuellen Podcastfolge „Bauherr werden – Habeck Gesetz gekippt“ spricht Maxim Winkler über die Abschaffung der 65%-Regel im Heizungsgesetz und deren Auswirkungen auf Bauherren, Sanierungsprojekte und die Planung von Heizungsanlagen. Es geht um die Neuausrichtung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), Chancen und Risiken beim Heizungswechsel, Fördermöglichkeiten, Klimaziele, Wärmepumpen, PV-Anlagen und die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland. Maxim Winkler beleuchtet praxisnah die Vorteile flexibler Heizsysteme, gibt Tipps zur langfristigen Planung und diskutiert Unsicherheiten rund um finanzielle Belastungen und Förderungen. Diese Folge ist ein Muss für alle Bauherren, die sich mit nachhaltiger Sanierung, Energiegesetzgebung und Eigenheimplanung beschäftigen – informativ, verständlich und direkt aus dem Baualltag.
In dieser Episode des Energiezone-Podcasts habe ich mit Benjamin Merle, dem CPO von Enpal, gesprochen. Enpal ist ein führendes Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien und hat sich auf die Bereitstellung von PV-Anlagen, Wärmepumpen und virtuellen Kraftwerken spezialisiert. Diese Folge baut auf unserem letzten Gespräch vor einem Jahr auf, als wir über die Entwicklungen im Energiesektor und insbesondere über die Rolle von Enpal in der Energiewende diskutiert haben. Benjamin hat die wichtigsten Herausforderungen erläutert, vor denen der MPV-Markt aktuell steht. Dabei haben wir die Unterschiede zwischen dezentraler und zentraler Energieerzeugung beleuchtet. Besonders spannend war, wie Enpal mit dem virtuellen Kraftwerk Enpal One Innovationen zur Netzstabilität vorantreibt und welche Rolle Wärmepumpen dabei spielen. Es war auch interessant zu hören, wie sich die Produktstrategie von Enpal entwickelt hat und welche neuen Ansätze es gibt, um die Kunden besser zu bedienen und gleichzeitig den Übergang zu mehr erneuerbaren Energien zu unterstützen. Ein zentrales Thema war der Einsatz intelligenter Messsysteme und deren langsamer Rollout in Deutschland. Benjamin thematisierte, wie wichtig eine Digitalisierung für das Energiesystem ist und wie hier potenzielles Flexibilitätspotenzial effektiv genutzt werden kann. Wir diskutierten auch, welche Maßnahmen nötig sind, um bestehende Prozesse zu optimieren und die Akzeptanz für Smart Meter zu erhöhen. Benjamin betonte, dass es an der Zeit ist, mutig für Veränderungen einzutreten, damit Deutschland nicht im internationalen Wettbewerb zurückfällt. Wir haben uns zudem mit den Erfolgen von Enpal bei der Einführung neuer Produkte beschäftigt, insbesondere im Wärmepumpenbereich, und wie diese Innovationen zur CO2-Reduktion beitragen können. Benjamin war optimistisch, dass die Erfahrungen des Unternehmens in den letzten Jahren nun auch auf andere Märkte ausgeweitet werden können, während Enpal gleichzeitig wachstumsstark bleibt. Die Diskussion hat auch das Spannungsfeld zwischen Innovation und Bürokratie in Deutschland beleuchtet. Benjamin merkte an, dass oft die Digitalisierung und die Verantwortlichkeiten der Netzbetreiber behindert werden, was für die Umsetzung neuer Technologien hinderlich ist. In diesem Kontext beleuchteten wir die Bedeutung eines einheitlichen europäischen Marktes und die Notwendigkeit, bestehende bürokratische Hürden abzubauen, um der Energiewende einen Schub zu geben. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir in dieser Episode einen tiefen Einblick in die aktuellen Herausforderungen und Chancen im deutschen Energiemarkt erhalten haben. Benjamin hat eine klare Vision für die Zukunft von Enpal und der Energiewende präsentiert, bei der Flexibilität und Digitalisierung eine entscheidende Rolle spielen. Es war mir eine Freude, mit ihm über diese wichtigen Themen zu diskutieren, und ich freue mich auf die kommenden Entwicklungen im Jahr 2026. Webseite: [https://www.energiezone.org](http://www.energiezone.org) Community: [https://forum.energiezone.org](https://forum.energiezone.org/) Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: [https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/](http://www.linkedin.com/in/alexandergraf/) Ilan Momber: [https://www.linkedin.com/in/imomber/](http:///www.linkedin.com/in/imomber/)
In der heutigen Folge KLIMANEWS geht es um Dürren in Somalia und um die diese Woche vorgestellten Eckpunkte für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz. Mit dabei ist außerdem Katja Kipping, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverband, mit einer Einordnung der Gesetzesneuerung aus sozialer Perspektive. Das alles und mehr in der heutigen Folge KLIMANEWS am Freitag, den 27. Februar 2026.Weiterlesen:About 6.5 million people in Somalia face acute hunger due to drought, government and UN say Somalia: Welternährungsprogramm warnt vor Ende der Hilfsprogramme in Somalia Somalia: hohe Gefährdung durch künftige KlimawandelfolgenGebäudeenergiegesetz: Union und SPD streichen zentrale Vorgabe aus Ampel-Heizungsgesetz So will die Koalition die Regeln für Heizungen ändern Constantin Zerger auf LinkedIn: Die GEG-Eckpunkte sind noch schlimmer als befürchtet Eckpunkte zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (PDF)Reform des Heizungsgesetzes: Was bedeutet es für den Klimaschutz? Heizungsgesetz: Deutschland beerdigt Klimaziele und treibt Verbraucher in Kostenfalle Energie: Reiche will Vergütung für kleine PV-Anlagen streichen
Mit PV-Anlagen Steuern sparen, gute Rendite machen und noch EK vom Finanzamt generieren. Wie das geht, will Stefan, Gründer von immocation von Steffen Dörr, PV-Experte, wissen. Für wen lohnt sich das und wie hoch sollte die Investition sein? Was ist der Unterschied zu Balkonkraftwerken? Wie lange halten PV-Anlagen und was muss währenddessen für die Instandhaltung investiert werden? Wie sieht die Finanzierung solcher Anlagen aus und welche Konditionen bietet die Bank? Wie sieht eine Beispielrechnung über die Jahre aus? Wie du Steuern sparst und warum das Finanzamt bereits das Eigenkapital quasi zusteuert, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Einspeisevergütung für neue Solaranlagen könnte wegfallen – was Hauseigentümer jetzt wissen sollten Die bestehende Einspeisevergütung für neue Solaranlagen könnte ab dem Jahr 2027 abgeschafft werden. Das geht aus Plänen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hervor. Die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen auf Einfamilienhäusern könnte sich damit erheblich verschlechtern. Ihre Besitzer würden Tausende Euro weniger einnehmen. Deshalb kann es sich lohnen, noch 2026 eine Photovoltaik-Anlage anzuschaffen – und sich somit die garantierte Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre zu sichern. Darauf weist der unabhängige Geldratgeber Finanztip hin. Die Einspeisevergütung erhalten Betreiber von Photovoltaik-Anlagen (PV), wenn sie überschüssigen Strom in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Für Anlagen mit bis zu zehn Kilowatt-Peak (kWp), liegt die Vergütung aktuell bei Teileinspeisung bei bis zu 7,78 Cent je Kilowattstunde (ct/kWh) – und wird 20 Jahre garantiert. Nach Berechnungen von Finanztip erhält ein typischer Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh), einer PV-Anlage mit acht Kilowatt-Peak Solarleistung sowie einem Fünf-kWh -Stromspeicher rund 412 Euro Einspeisevergütung im Jahr. Über den gesamten Förderzeitraum summiert sich dies auf mehr als 8.200 Euro. „Wer sich in diesem Jahr für eine PV-Anlage entscheidet, sichert sich die aktuell geltende Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre“, sagt man bei Finanztip. Mögliche Änderungen ab 2027 Nach Angaben aus dem Bundeswirtschaftsministerium wird derzeit geprüft, wie die Förderung neuer Photovoltaik-Anlagen künftig ausgestaltet werden soll. Ein Sprecher des Ministeriums teilte auf Anfrage von Finanztip mit, dass für kleinere Dachanlagen künftig eine Direktvermarktung des eingespeisten Stroms zum Standard werden könnte. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hatte zuletzt erklärt, dass sie eine Förderung neuer PV-Anlagen angesichts gesunkener Kosten für nicht mehr notwendig halte. Direktvermarktung voraussichtlich weniger lukrativ Bei der Direktvermarktung erhalten Anlagenbetreiber für die Stromeinspeisung den Marktpreis für Solarstrom. Im Jahr 2025 lag dieser im Schnitt bei rund 4,5 ct/kWh. Nach Abzug von Vermarktungskosten blieben für PV-Anlagen außerhalb der Förderung nur rund 3,8 ct/kWh als Vergütung übrig. Wir werden die neuen Ideen von Frau Reiche in Kürze noch einmal genauer beleuchten! Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In dieser Folge des Elektrotechnik Podcast zerlegen wir Deine komplette Erdungsanlage, vom Ringerder oder Fundamenterder über die Haupterdungsschiene bis zu PV Anlage und Wallbox.Du lernst, wie Schutzleiter, Schutzpotentialausgleich und Funktionspotentialausgleich zusammenarbeiten und was die DIN VDE 0100 410, 540 und 712 dazu sagen.Ideal für Azubis, Gesellen und Meister, die die Erdungsanlage nicht nur bestehen, sondern wirklich verstehen wollen.HinweisDie Inhalte dieser Folge habe ich sorgfältig recherchiert und zum Zeitpunkt der Aufnahme nach aktuellem Stand der Technik und der einschlägigen DIN VDE Normen geprüft. Grundlage sind unter anderem DIN VDE 0100 410 Schutz gegen elektrischen Schlag, DIN VDE 0100 540 Erdungsanlagen und Schutzleiter, DIN VDE 0100 712 PV Anlagen sowie aktuelle Anwendungshinweise von DKE VDE, DEHN, KBE Elektrotechnik und weiteren Fachverlagen. Alle Aussagen orientieren sich am allgemein anerkannten Stand der Technik in Deutschland.Rechtlicher HinweisDiese Folge dient Deiner fachlichen Weiterbildung und hilft Dir, Erdungsanlagen und Potentialausgleich besser einzuordnen. Für konkrete Projekte, Prüfungen und Haftungsfragen gelten immer die jeweils neuesten Normfassungen und eine saubere Gefährdungsbeurteilung Deines Betriebs. Triff technische Entscheidungen nur als verantwortliche Elektrofachkraft oder in Abstimmung mit einer solchen, gegebenenfalls mit Unterstützung durch Sachverständige und Deinen Versicherer. Dieser Podcast ersetzt weder Planung noch Prüfung vor Ort.Kurz gesagt: Dieser Podcast schärft Deinen Kopf, aber er unterschreibt keine Protokolle.Quellen:Q1: DIN VDE 0100-540 (VDE 0100-540):2024-06https://www.dke.de/de/normen-standards/dokument?id=7202291&type=dke%7CdokumentQ2: DIN VDE 0100-540 VDE 0100-540:2024-06 – Errichten von Niederspannungsanlagenhttps://www.vde-verlag.de/normen/0100806/din-vde-0100-540-vde-0100-540-2024-06.htmlQ3: Potentialausgleich nach DIN VDE 0100-410 und DIN VDE 0100-540https://blitzplaner.dehn.de/blitzplaner/142-potentialausgleich-fuer-metallene-installationenQ4: Elektrotechnik Podcast by Giancarlo #158: Sicherheit durch Erdung – Wie der Schutzpotenzialausgleich Leben rettet, reinhörenhttps://open.spotify.com/episode/46HRcB1AiVxZZ6Kl7jIMzL?si=stEtkRSaQKS8szbYCZOBMQQ5: Koordination des Potentialausgleichs im Kundenumfeldhttps://www.vde.com/resource/blob/2410674/f173d7ba6b4dec865b8ad3bcf1768a34/vde-spec-90044-v1-0--de---koordination-des-potentialausgleichs-im-kundenumfeld--data.pdfQ6: Fundamenterder-Erdungsanlagen 05-2019https://www.bvs-ev.de/fileupload/files/617736f014215_BVS_Standpunkt_Fundamenterder_Erdungsanlagen_2019_05.pdfQ7: Erdung: Basis für Sicherheit und Funktionalitäthttps://www.dehn-international.com/en/node/4153Q8: Bedeutung und Funktion einer Erdungsanlagehttps://www.vde-verlag.de/buecher/leseprobe/9783800761753_PROBE_01.pdfQ9: Protective equipotential bonding in solar systems – standards, implementation and tipshttps://www.kbe-elektrotechnik.com/en/ratgeber/protective-equipotential-bonding-in-solar-systemsQ10: Photovoltaik-Systeme schützen Blitz- und Überspannungsschutz für Aufdach- und Freiflächenanlagehttps://www.dehn.de/sites/default/files/media/files/photovoltaik-systeme-schuetzen-ds109.pdfhttps://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSSupport this podcast at — https://redcircle.com/elektrotechnik-podcast/donationsAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
In der heutigen Episode geht es um Peters Smarthomepläne, um Heizkosten zu sparen. Es geht aber auch um die Möglichkeiten von PV-Anlagen auf den Dächern.Außerdem geht es um Prof. Dr. Spitz und die Frage, was man tut, wenn sich ein Angestellter oder eine Angestellte eines befreundeten Zahnarztes bei einem bewirbt...Neugierig geworden? Dann hört rein in #ersthosedannsockenWenn du diesen Podcast unterstützen möchtest, dann erzähle deinen Freunden, Kolleginnen und Kollegen von ihm und bewerte ihn beim Podcastdienstleister deiner Wahl!Ihr findet unseren Sponsoren unter: DZR Ihr findet uns online unter:Doc.Blattner: Instagram ThreadsDoc.Tandon: Instagram Threads Youtube WebsiteChristian Both: Instagram ThreadsMarius: InstagramFundamental: Instagram Threads YouTube Website
In dieser Podcast-Folge geht es um ein Thema, das in der Pkw-Debatte oft untergeht, für die Elektromobilität aber entscheidend ist: elektrische Transporter. Dafür habe ich mit Matthias Born gesprochen, Geschäftsführer von VanSelect. Er beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Transportern, Auf- und Umbauten und berät nach Stationen bei Mercedes und Volkswagen heute Hersteller, Händler und Großkunden im Nutzfahrzeugbereich. Wir klären zuerst, was eLCV eigentlich bedeutet: elektrische Light Commercial Vehicles. Viele Modelle nutzen Technik aus dem Pkw-Baukasten – und genau das sorgt im Alltag für Grenzen. Mehr Gewicht, große Stirnfläche und Aufbauten treiben den Verbrauch. Matthias sagt dazu treffend: „Man schiebt im Zweifel eine Schrankwand durch die Gegend – das ist physikalisch nicht wegzudiskutieren.“ Ein großes Thema ist die Nutzlast. Der Akku kostet im 3,5-Tonnen-Segment schnell mehrere hundert Kilogramm Zuladung. Entlastung bringt die Möglichkeit, elektrische Transporter auf bis zu vier Tonnen aufzulasten und sie trotzdem mit Führerschein Klasse B zu fahren. „Damit ist der Nutzlastnachteil im Grunde weg – zumindest in vielen Fällen“, so Matthias. Besonders Betriebe mit klaren Touren, etwa Bäcker oder Lieferdienste, können davon profitieren. Gleichzeitig wird klar: Technik allein reicht nicht. Den größten Hemmschuh sieht Matthias im Autohandel. Gute Beratung fehlt oft, weil sie Zeit kostet und sich nicht direkt auszahlt. Dabei könnten Testflotten für bestimmte Branchen viel Druck rausnehmen. Auf einer Messe habe er erlebt, dass von 17 beratenen Bäckern nur einer Elektromobilität grundsätzlich ablehnte: „Es geht – man muss es nur richtig erklären und erlebbar machen.“ Auch wirtschaftlich rückt Elektro näher an Diesel heran. Strompreise für Unternehmen, PV-Anlagen, eigene Ladepunkte und THG-Quoten verbessern die Gesamtkosten. Die größere Sorge bleibt die Betriebssicherheit, gerade bei Spezialanwendungen. „Wenn der Fahrer mit Tiefkühlware liegen bleibt, ist das der GAU“, sagt Matthias – deshalb braucht es realistische Einsatzanalysen statt Wunsch-Reichweiten. Zum Schluss sprechen wir über neue Anbieter wie Maxus und darüber, warum Service und Ersatzteile im Gewerbeeinsatz oft wichtiger sind als der Markenname. Matthias bleibt optimistisch: CO₂-Ziele und die Preisentwicklung werden die Umstellung beschleunigen. Viele Betriebe werden erst mit ein oder zwei Autos starten, Daten sammeln und dann entscheiden. „Wer es mit eigenen Daten sieht, ist am Ende am schnellsten überzeugt.“ Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
Ich habe mit Stefan Häfner gesprochen, Head of Sales bei CityWatt. Das Unternehmen beschäftigt sich seit fast zwei Jahrzehnten mit E-Mobilität und ganzheitlichen Energiekonzepten – lange bevor Elektromobilität zum politischen und wirtschaftlichen Mainstream wurde. Stefan bringt dabei vor allem den Blick aus der Praxis ein und zeigt, wie Unternehmen Energie heute neu denken müssen, wenn Flotten elektrifiziert werden sollen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand Flottenladen als strategisches Thema. Nicht als einzelne Ladesäule, sondern als Teil des gesamten Energiesystems eines Unternehmens. CityWatt kombiniert Ladeinfrastruktur mit PV-Anlagen, Speichern, Lastmanagement und Wirtschaftlichkeitsberechnungen. Energie wird damit vom reinen Kostenfaktor zum Wettbewerbsvorteil – gerade für Speditionen und größere Flotten, bei denen Stromkosten deutlich stärker ins Gewicht fallen als früher Dieselpreise. Wir sprechen über Lastspitzen, Netzanschlüsse und die Kostenfallen, die entstehen können, wenn Schnelllader oder E-LKWs ohne Konzept geplant werden. An einem konkreten Projekt aus Mittelfranken wird deutlich, wie ein öffentlich zugänglicher E-LKW-Ladepark mit Speicher auch ohne Netzausbau wirtschaftlich betrieben werden kann – mit einer Amortisationszeit von rund drei Jahren. Außerdem geht es um das Geschäftsmodell hinter solchen Projekten, herstelleroffene Planung, transparente Abrechnung für Mitarbeitende, politische Rahmenbedingungen und die Frage, warum Elektromobilität für viele Flotten längst keine Ideologie-, sondern eine Rechenfrage ist. Zum Abschluss werfen wir einen Blick in die Zukunft: bidirektionales Laden, fahrende Speicher und E-LKWs als Teil eines stabilen Energiesystems. Jetzt aber genug der Vorworte – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
2 Millionen Euro aus dem Sondervermögen des Bundes. Das klingt wie ein Lotto-Gewinn. Der Geldsegen löst leider die Finanznöte der Gemeinde nicht, da die Mittel aus dem Sondervermögen zweckgebunden sind. Man darf damit nur in die Infrastruktur investieren. Doch es fehlt der Gemeinde Geld in vielen anderen Bereichen.Die Sorgen um den künftigen Haushalt sind zwar da, aber es gibt noch andere Themen zu verhandeln. Auf der Tagesordnung der kommenden Sitzung der Gemeindevertretung geht es um Deichsanierungen, Klimaanpassungen, den Bahnhofsvorplatz im Ortsteil Cölbe, eine Erhöhung der Mietgebühren für die Gemeinschaftshäuser und die Sporthalle, Begrünung und PV-Anlagen, die 2 Millionen aus dem Sondervermögen und die Vorstellung des Haushalts.Der Haushalt wird die Gemeindevertretung noch in zwei Lesungen beschäftigen. Der Plan ist, dass es zu einer Verabschiedung des Haushalts vor der Kommunalwahl kommt.Wer die 34. Sitzung der Gemeindevertretung besuchen möchte: 21. Jan. 2026, 19:30 Uhr, Gemeindehalle Cölbe.
Ein Handwerksunternehmer, der Spielplätze baut und PV-Anlagen installiert, trifft auf einen Bauingenieur mit Programmier-Instinkt. Gemeinsam bauen sie Schritt für Schritt eine digitale Lösung, die vom ersten Kundenkontakt bis zur Abschlagsrechnung Daten einmal erfasst – und dann durchlaufen lässt. Warum das funktioniert? Weil sie beim Nervfaktor anfangen: Zeiterfassung, Phantomlohn, Werkzeugverlust – bis hin zum digital erfassten Eiskratzer.
Im Gespräch mit Stefan Hahn, Direktor Produktmanagement bei ELMI Power, ging es um einen Bereich, der Ladeinfrastruktur derzeit spürbar verändert: batteriegepuffertes Schnellladen. Stefan und sein Team entwickeln Schnellladestationen, die einen integrierten Batteriespeicher mitbringen und damit klassische Hürden im Ausbau von HPC-Standorten umgehen. Die Idee entsteht aus dem Gedanken, Ladeprojekte wirtschaftlicher, schneller und flexibler zu realisieren. Wie Stefan es zusammenfasst: „Wir haben uns angeschaut, wie man ein Produkt machen kann, das in allen Belangen besser ist als das, was gerade am Markt ist.“ Ein zentraler Vorteil wird schnell klar: Viele Standorte scheitern bislang daran, dass für HPC-Laden ein teurer und oft jahrelang verzögerter Mittelspannungsanschluss nötig ist. LMI Power setzt stattdessen auf Niederspannung – meist innerhalb von drei Monaten verfügbar. Die Batterie gleicht die Leistungsanforderungen aus, sodass trotzdem bis zu 400 kW Ladeleistung erreichbar sind. Für Betreiber bedeutet das nicht nur geringere Anfangsinvestitionen, sondern auch deutlich schneller realisierbare Projekte. Während klassische HPC-Lader an Autobahnen weiterhin sinnvoll sind, öffnet ELMI Power mit dem Speicheransatz neue Einsatzfelder: Supermärkte, Autohäuser, Gewerbeflächen oder komplett netzferne Standorte. Stefan beschreibt sogar Off-Grid-Szenarien, bei denen große PV-Anlagen, Batteriespeicher und Ladesäulen zusammenarbeiten, um Lkw gleichzeitig mit hoher Leistung zu laden – selbst ohne Netzanschluss. „Wir können ohne Probleme auch batteriegestützte Lkw-Ladestandorte mit 30, 40, 50 Ladepunkten realisieren.“ Auch technisch hebt sich ELMI Power ab. Das Unternehmen setzt ausschließlich auf LFP-Zellen mit hoher Sicherheits- und Leistungsreserve. Die verbauten 1,4C-Zellen stammen vom Weltmarktführer und erlauben hohe Entladeströme ohne riesige Speicherkapazitäten. Laut Stefan erreichen die Module rund 8000 Zyklen bis zu 70 Prozent State of Health – ein Wert, der gerade im Dauerbetrieb entscheidend ist. Wie Batteriespeicher die Wirtschaftlichkeit von Ladeinfrastruktur deutlich verbessern Wirtschaftlich eröffnet das Konzept zusätzliche Vorteile. Neben reduzierten Netzkosten können Betreiber den Speicher nutzen, um Strom günstig am Markt einzukaufen oder eigene PV-Anlagen einzubinden. Für viele Fälle sinken damit die Bezugskosten deutlich. Gleichzeitig erwirtschaftet die Batterie Erlöse im Energiehandel, selbst wenn gerade kein Auto lädt. Dazu kommen Werbeeinnahmen über die integrierten Displays, die sich remote bespielen oder vollständig vermarkten lassen. „Wir können das Display wie einen Quadratmeter Werbefläche in die Vermarktung geben – und der Investor bekommt eine Umsatzbeteiligung.“ Dass alle Systeme SIM-vernetzt sind, erleichtert zudem Betrieb und Wartung. Von Echtzeit-Fehleranalysen bis zum Monitoring von State of Charge und State of Health lassen sich die meisten Themen remote lösen. Austausch einzelner Batteriemodule ist ebenfalls möglich. Besonders deutlich wurde im Gespräch, wie sehr batteriegestützte Lösungen Flotten und Logistikbetriebe unterstützen. Große Energiebedarfe, begrenzte Netzanschlüsse und das Ziel, die TCO stabil zu halten, treffen hier unmittelbar aufeinander. Durch Speicher, PV-Einbindung und intelligente Beschaffung sinken die Kosten pro Kilowattstunde oft unter die üblichen Energieversorgerpreise – ein zentraler Punkt im Nutzfahrzeugbereich. „Für Logistiker geht es um die Kosten pro 100 Kilometer. Und genau dort spielen wir unseren Vorteil aus.“ Jetzt aber genug der Einordnung – lass uns direkt ins Gespräch einsteigen.
In dieser Episode begrüßen wir Sarah Wiener. Euch erwartet ein tiefgründiges Gespräch über Ernährung, Nachhaltigkeit & die Bedeutung von Bildung in der Küche. Sarah teilt ihre Ansichten über die Wichtigkeit von gesunder Ernährung & wie sie mit ihrer Stiftung versucht, Kindern das Kochen näherzubringen. Wir tauschen persönliche Geschichten & Tipps aus, wie man Kinder spielerisch an gesunde Lebensmittel heranführen kann. Die Episode endet mit inspirierenden Gedanken über die Rolle von Essen in der Gesellschaft & wie es als Brücke zwischen Menschen dienen kann. Sarah Wiener, 1962 in Halle (Westf.) geboren & in Wien aufgewachsen & fand ihren Weg als autodidaktische Köchin. Nach rund 20 Jahren mit ihrem eigenen Catering-Unternehmen & weiteren 20 Jahren vor der Kamera setzt sie sich heute für ihre Sarah Wiener Stiftung ein. Von 2019 bis 2024 war sie Abgeordnete im Europäischen Parlament, wo sie sich vor allem für nachhaltige Landwirtschaft, gesunde Ernährung, Biodiversität, Tierwohl & Lebensmittelsicherheit einsetzte. Links Website www.sarah-wiener-stiftung.de Instagram https://www.instagram.com/sarahwienerstiftung Empfehlung Bücher „Der Mann ohne Eigenschaften“ von Robert Musil „Der große Umbruch“ von Ricarda Lang & Steffen Mau Werbung / Hautnah powered by Dr. Hauschka Geschenksets von Dr. Hauschka – A Gift from Natur In dieser Folge dreht sich alles um die festlichen Geschenksets von Dr. Hauschka: natürliche Pflege, liebevoll zusammengestellt & mit Preisvorteil – zwei Produkte gibt's sogar geschenkt! Die drei Sets im Überblick: Gentle Touch – Für Hände & Lippen, Relaxed Soul – Für Ruhe & Regeneration & Warm Glow – Für reife Haut. Außerdem in der Limited Edition „smooth care“: Der Regeneration Handbalsam. Mehr Infos & die komplette Auswahl: links.zweivorzwoelf.info/dr-hauschka Polarstern Passend zur Folge mit Sarah stellen wir euch den Ökostromanbieter Polarstern vor. Mit 100 % echter Ökoenergie reduzierst du deine Emissionen & unterstützt die weltweite Energiewende. Polarstern bietet verschiedenste Tarife – von Preisgarantie bis flexiblem Viertelstunden-Strompreis, passend für PV-Anlagen, Wärmepumpen oder Gasheizungen. Jede verbrauchte Kilowattstunde fördert zertifiziert den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland & im Globalen Süden. Außerdem ist Polarstern seit 2011 ein Social Business, zertifiziert durch B Corp & Gemeinwohlökonomie. Wer zu Polarstern wechselt, erhält mit dem Code „ZweiVorZwölf“ 20 € Gutschrift auf die nächste Jahresrechnung. Link: www.polarstern-energie.de ZWEIvorZWÖLF Infos/Kontakt Website: https://www.zweivorzwoelf.info/ Instagram: https://www.instagram.com/zweivorzwoelf/ Produktion & Musik: David Wehle david@zweivorzwoelf.de, https://www.instagram.com/david_wehle/ Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard https://www.instagram.com/andreagerhard_tall_area/?hl=de
In dieser Podcast-Folge sprechen wir mit Prof. Christian Stöcker (HAW Hamburg) — Kolumnist bei SpiegelOnline — über die globale Dynamik der Energiewende. In einem aktuellen Artikel "Diese Fakten werden Ihr Weltbild verändern" beschreibt er eindrucksvoll, wie der Absatz von E-Autos, PV-Anlagen, Wärmepumpen und Batterien weltweit exponentiell wächst und eine regelrechte „Electrotech-Revolution“ fast aller Staaten antreibt — mit Ausnahme der skeptischen Petrostaaten, in denen der Ausbau stagnieren könnte.
Aktuell sichern wir unsere Energieversorgung noch mit Kohle- und Gaskraftwerken gegenüber Schwankungen ab. Ob Dunkelflauten zukünftig ein Problem sein werden, was PV-Anlagen und Windräder auch im Winter leisten und was wir brauchen, damit es in Zukunft klimaneutral geht, erklärt Thomas Schöb vom Institut für Klima und Energiesysteme des Forschungszentrum Jülich im Gespräch. Außerdem: Energy Sharing zeigt, wie wir in Zukunft von Solaranlagen in der Nachbarschaft profitieren könnten. Und Singapur macht vor, wie Hochwasserschutzanlagen zu grünen Oasen in heißen Städten werden können. Eine Sendung von Margareta Holzreiter, 27.11.2025
Die persönliche Steuerlast um bis zu 200.000 € reduzieren - der "IAB" klingen fast zu schön, um wahr zu sein. Was hinter dem Investitions-Abzugs-Betrag steckt und wie man ihn bei der Geldanlage nutzen kann, darüber spricht Gastgeber Niklas Krämer mit dem Gründer eines Anbieters für Investitionen in PV-Anlagen. Nachdem Jan Steeg für einen Enpal-Konkurrenten den Deutschen Markt erschlossen hat, entschloss er sich mit seinem Netzwerk zu Projektentwicklern in der Solarbranche selbst zu gründen. Nun erschließen sie geeignete Flächen und treten als Vermittler für Anleger:innen auf. ------------------------------Kontaktdaten Sunpeak:www.sunpeakcapital.deinfo@sunpeakcapital.de(für die reduzierte Vermittlungscourtage den Finance for Future-Podcast erwähnen!)------------------------------weitergedacht. Anlageberatung >HIER< unverbindliches Erstgespräch bei Niklas buchen.------------------------------
Ausnahmen für mittelgroße PV-Anlagen sollen im neuen Strommarktgesetz festgeschrieben werden // Geld, Zigaretten und Bargeld – der Zoll am Flughafen Schwechat hat im Sommer einiges aufgespürt
Besuche für weitere spannende Storys das GEWINNERmagazin: www.gewinnermagazin.de und abonniere diesen Podcast. Besuche jetzt für weitere spannende Storys das GEWINNERmagazin: www.gewinnermagazin.de Im GEWINNERpodcast mit Chefredakteur Ruben Schäfer lernst du, was erfolgreiche Unternehmer und Persönlichkeiten auszeichnet. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen von erfolgreichen Menschen und verraten dir, wie sie wohlhabend wurden. Nutze ihre Geschichten und Learnings für deinen persönlichen Erfolg. Interessante Geschichten und Interviews, wöchentlich neu und inspirierend. Das ist dein GEWINNERpodcast. Mehr Informationen zum heutigen Gast findest du auf: https://elektro-epp.at/ Besuche für weitere spannende Storys das GEWINNERmagazin: www.gewinnermagazin.de und abonniere diesen Podcast. Besuche jetzt für weitere spannende Storys das GEWINNERmagazin: www.gewinnermagazin.de Im GEWINNERpodcast mit Chefredakteur Ruben Schäfer lernst du, was erfolgreiche Unternehmer und Persönlichkeiten auszeichnet. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen von erfolgreichen Menschen und verraten dir, wie sie wohlhabend wurden. Nutze ihre Geschichten und Learnings für deinen persönlichen Erfolg. Interessante Geschichten und Interviews, wöchentlich neu und inspirierend. Das ist dein GEWINNERpodcast. Mehr Informationen zum heutigen Gast findest du auf:
Gehaltserhöhung: Wirtschaftskammerpräsident Mahrer mit Kritik aus eigenen Reihen konfrontiert // In Niederösterreich werden immer mehr Parkplätze mit PV-Anlagen überdacht
In dieser Folge von Energie im Wandel tauche ich, Prof. Dr. Claus Hartmann, tiefer in die neue Roland Berger Studie zu dezentralen Energielösungen ein – und frage kritisch nach, was hinter den beeindruckenden Zahlen steckt. 255 Milliarden Euro Mehrwert klingt nach einer Revolution, doch wie realistisch sind diese Einsparungen wirklich? Ich beleuchte, warum dezentrale Strukturen – von PV-Anlagen über Wärmepumpen bis hin zu Batteriespeichern – nicht nur Effizienzgewinne versprechen, sondern auch neue Arbeitsplätze, mehr Unabhängigkeit und echte Innovationskraft für den Standort Deutschland bedeuten könnten. Wir diskutieren, was es braucht, um aus Konsumenten „Flexumer“ zu machen, welche Chancen in der intelligenten Vernetzung liegen und weshalb die Zukunft der Energiewirtschaft nicht allein in neuen Gaskraftwerken, sondern in mutigen, dezentralen Lösungen steckt. Ein leidenschaftliches Gespräch über Zahlen, Visionen – und den echten Wandel in der Energiebranche.
Die Ladeinfrastruktur in Deutschland wächst, allein der Netzausbau hinkt hinterher. Stefan Hahn von ELMI Power hat dafür eine Lösung: Im Podcast erklärt er, wie Batterie-gestützte Ladestationen die E-Mobilität voranbringen – technisch, wirtschaftlich und strategisch. Ein Gespräch über Sektorenkopplung, Netzengpässe und neue Geschäftsmodelle. Als electrive-Chefredakteur Peter Schwierz seinen Gast begrüßt, ist klar: Hier spricht ein Praktiker mit Visionen. Stefan Hahn hat bei Pionieren wie e.Go und StreetScooter gearbeitet, ehe er bei ABB einstieg und nun bei ELMI Power als Director Product Management den Marktstart in Deutschland verantwortet. Wer ELMI Power noch nicht kennt: Das Startup für Batterie-gestützte Schnellladesäulen hat seinen Sitz in Frankfurt und Shanghai und konnte im April eine Seed-Finanzierungsrunde abschließen, die von Sequoia China/HongShan angeführt wurde. Smarte Systeme statt reiner LadepunkteELMI Power versteht sich als Entwickler integrierter Energiesysteme. Hahn erklärt: „Wir produzieren eine Kombination aus schneller Ladeinfrastruktur und Batteriespeicher.“ Ziel sei es, „smarte Energiesysteme in den Markt zu bringen, die neue Geschäftsmodelle ermöglichen“. Dabei geht es nicht nur um Ladeleistung ab 350 kW, sondern um die Verbindung von PV-Anlagen, Pufferspeichern und digitalen Werbeflächen. So entsteht eine vernetzte, wirtschaftlich flexible Infrastruktur, die mehr kann als Strom durchleiten. Ein Kernproblem im Ausbau: der Netzanschluss und seine Kosten! Mittelspannungstransformatoren kosteten bis zu 140.000 Euro, hinzu kommen oft Baukostenzuschüsse an den Netzbetreiber, so dass in Summe bis zu 200.000 Euro zusammen kämen. Zudem dauere die Genehmigung bis zu zwei Jahre. Batteriespeicher ersetzen den teuren Netzausbau und ermöglichen Schnellladen auch bei schwachen Anschlüssen. „Wir können mit einem 40-kW-Netzanschluss dadurch auf 400 kW Ladeleistung puffern.“ Heißt: Man braucht den teuren Netzanschluss gar nicht, spart sich ca. 150.000 Euro und kann bereits nach drei Monaten statt nach zwei Jahren live gehen. Batteriespeicher als Rendite-BoosterDass Batteriespeicher mehr sind als eine Notlösung, zeigt Hahns wirtschaftlicher Ansatz: „Ein Batteriespeicher lädt sich aus dem Netz voll, wenn der Strompreis niedrig ist“, erklärt er. So entstünden Margen durch Arbitrage: „Ich kaufe Strom günstig und verkaufe ihn zu guten Konditionen an Elektroautofahrer.“ Noch lukrativer werde es, wenn PV-Anlagen eingebunden werden. Zudem ermögliche die Integration in den Energiemarkt zusätzlichen Ertrag: „Wir können an der Strombörse handeln – im Day-Ahead- und Intraday-Markt – und mit unserem Speicher Geld verdienen.“ Vom Supermarkt bis zur BaustelleDie Flexibilität der Systeme ist groß. „Wir haben Kunden im Einzelhandel, Flottenbetreiber und Industrieunternehmen“, sagt Hahn. Sogar mobile Varianten für Baustellen seien gefragt: „Da kommt der elektrische Bagger, holt sich seine Schnellladung ab – und in der Zwischenzeit puffert die Batterie wieder.“ Zum Schluss blickt Stefan Hahn nach Asien: Autonome Roboter-Batteriepacks oder der Batterietausch im Lkw-Sektor seien dort längst Standard. Auch Doppel-Ladekabel für höhere Ladeleistungen seien im Einsatz. „Viele Städte sind schon zu 60 bis 100 Prozent elektrifiziert – da sehen wir, wo das weltweit hingehen kann.“ Was ihn wundert, ist das zögerliche Tempo in Deutschland: „Ich habe manchmal das Gefühl, dass man hier zu sehr an der Verbrennungsmaschine festhält.“ Gleichzeitig bleibt er optimistisch: „Wie schnell sich die Technologie verbessert hat, ist Wahnsinn – und wir stehen erst am Anfang.“
Dachflächen bieten ein erhebliches Potenzial für Solarstrom, viele Vermieter könnten so ihren Mietern Strom zur Verfügung stellen. Doch warum gibt es bislang nur wenige Beispiele hierfür. Und würde sich ein solches Modell für Vermieter rechnen? Unser Thema in der 1aLAGE, und hier die Fragen im Einzelnen: * Was ist der Hintergrund für unser Thema? * Warum sollten Vermieter ihren Mietern Strom anbieten? * Welche Varianten des Mieterstroms gibt es? * Rechnet sich der Mieterstrom? * Was müsste getan werden, um mehr Anreize für PV-Anlagen zu setzen? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Staffel 15 wird präsentiert von der mieteinander GmbH - den Experten für professionelle Mietoptimierung. mieteinander vertritt Vermieterinteressen und bezieht gleichzeitig die Mieterperspektive mit ein - diese ausgewogene Herangehensweise führt zu einvernehmlichen Lösungen und durchschnittlichen Wertsteigerungen von 30-40% - und das bei 100% erfolgsabhängiger Vergütung, deutschlandweit. Entdecke das Potenzial Deiner Immobilien: Mehr Informationen unter mieteinander-wohnen.de/1alage oder nutze die kostenlose Potenzialanalyse unter mieteinander-wohnen.de/potenzialanalyse ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Der Podcast thematisiert die technischen und bauphysikalischen Auswirkungen von Photovoltaik (PV)-Anlagen auf Steildächern, insbesondere im Hinblick auf aktuelle Regelwerke und Merkblätter. Neuere Erkenntnisse des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik zeigen, dass PV-Anlagen die Temperatur- und Feuchtebedingungen unter der Dacheindeckung stark verändern. Dies reduziert die Rücktrocknungskapazität und kann ehemals nachweisfreie Konstruktionen in einen kritischen Bereich verschieben. Die Experten betonen die Notwendigkeit robuster und diffusionsoffener Dachaufbauten, insbesondere bei Sanierungen, und raten zur Vorsicht bei älteren, von innen gedämmten Konstruktionen. Diese erfordern nun möglicherweise eine projektspezifische hydrothermische Bewertung, um Feuchtigkeitsschäden und juristische Mängel zu vermeiden. Es wird darauf hingewiesen, dass die Luftdichtheit und eine sorgfältige Dokumentation von entscheidender Bedeutung sind.
Was sich alles getan hat in dieser Zeit! Jetzt im November geht's wieder ins VIP-Coaching. Wohin? Noch eine Überraschung – aber egal, Hauptsache: 3 Tage Fokus auf die nächsten Schritte. Wir haben bewusst eine längere Pause gemacht, denn bei mir in der Firma hat sich einiges getan: Neue Mitarbeiter, neue Systeme, neue Strukturen. Jetzt ist Zeit für den Blick von oben – wie mit dem Helikopter, um zu erkennen, wo es weitergeht. Nicht nur als Coach, sondern auch als Unternehmensberater gibt Ernst den klaren Blick von außen: Was siehst du selbst nicht? Wo liegt Potenzial? Ego weg – Entwicklung her. Ja, manchmal gibt es Wachstumsschmerzen, aber wer durchgeht, kommt in eine komplett neue Welt. Oliver startet morgen in drei intensive Tage Weiterbildung. Was er lernt und wie er umsetzt – einfach faszinierend. Top-Empfehlung: Oliver Scholl für Finanzierungen, PV-Anlagen – hol dir seine Meinung! Wenn du denkst, „Ich will auch ein VIP-Coaching machen“, dann:➡️ Komm zu einem Seminar in Bad Dürkheim oder ins Mindset Bootcamp St. Moritz – Born to be Free.➡️ Oder zur Speaker-Ausbildung, 24.–26., um klar, konkret, unmissverständlich zu sprechen. Übrigens: Oliver hat mir ein mega Geburtstagsgeschenk gemacht
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 24.9.2025++Die Aufmerksamkeit für die Goldensteiner Nonnen hält an. Aber was, wenn der Hype um die Nonnen zu Ende ist? (Konstantin Obermayr)++Immer wieder taucht die Frage auf, ob man PV-Anlagen nicht auf den meist großflächigen und unverschatteten Kirchendächern montieren könnte, was derzeit aber eher selten der Fall ist. Grund dafür ist der Denkmalschutz. (Mittendorfer)++Der stellvertretende Landesvorsitzende der AfD im deutschen Sachsen-Anhalt Hans-Thomas Tillschneider hat den Vorsitzenden der deutschen katholischen Bischofskonferenz Georg Bätzing mit dem Teufel in Verbindung gebracht.
Diese Woche mit Verena Kern und Susanne Schwarz. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will neu installierte Solaranlagen auf privaten Dächern künftig nicht mehr fördern. „Neue kleine PV-Anlagen rechnen sich schon heute im Markt und bedürften keiner Förderung“, sagte die CDU-Politikerin in einem Interview. Was steht hinter Reiches Vorstoß und was heißt das für die Energiewende? Der Weltklimagipfel COP30, der im November in der der Amazonas-Metropole Belém in Brasilien stattfinden wird, könnte die exklusivste und ausgrenzendste COP aller Zeiten werden, warnen Umweltverbände. Der Grund: Die Übernachtungskosten sind so hoch, dass sich viele die Teilnahme an der Konferenz nicht leisten können. Eine Verlegung des Treffens in eine andere Stadt mit mehr Hotelkapazitäten lehnt Brasilien ab. Der Klimawandel setzt tropischen Vogelarten besonders stark zu. Ihre Bestände sind in den letzten Jahrzehnten um rund ein Drittel zurückgegangen, bei einigen Arten sogar um die Hälfte. Das zeigt eine neue Studie, die nun im Fachjournal Nature Ecology and Evolution erschienen ist. Es ist die erste Attributionsstudie, die sich mit dem Einfluss des Klimawandels auf Tierpopulationen beschäftigt. Sie zeigt, dass zunehmende Hitzeextreme in den Tropen bereits einen größeren Einfluss auf den Verlust von Vogelpopulationen haben als die Abholzung und die Zerstörung von Lebensräumen. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Reese, Jonas www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Podcast: OT Security Made SimpleEpisode: Wer ist für die Cybersicherheit der Windparks verantwortlich? | OT Security Made SimplePub date: 2025-06-19Get Podcast Transcript →powered by Listen411 - fast audio-to-text and summarizationMohamed Harrou erklärt als OT-Sicherheitsingenieur beim Energieversorger Amprion den Mehrwert von OT-Sicherheit in Windparks und PV-Anlagen. Mit seinem 12 Jahren Erfahrung im Bereich erneuerbarer Energieanlagen liefert er praxisnahe Einblicke zu den technologischen und organisatorischen Herausforderungen moderner Windparks und gibt eine überraschende und eher beunruhigende Antwort auf die Frage nach den Verantwortlichkeiten. The podcast and artwork embedded on this page are from Klaus Mochalski, which is the property of its owner and not affiliated with or endorsed by Listen Notes, Inc.
Lohnt es sich, als Immobilieninvestor zusätzlich in PV-Anlagen zu investieren? Das möchten Marco & Stefan, Gründer von immocation von Steffen Dörr, PV-Spezialist, wissen. Welche Arten an PV-Anlagen gibt es? Wie funktioniert überhaupt das Geld verdienen mit PV-Anlagen? Und was ist ein realistischer Umsatz? Wie bekomme ich eine Anlage bei der Bank finanziert und was kostet der Unterhalt solcher Anlagen? Welche steuerlichen Vorteile du nutzen kannst und warum du damit Eigenkapital generieren kannst, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Deutscher grüner Energiekolonialismus in Südafrika: 22 Milliarden für Energiewende in Südafrika In Südafrika sind längst deutsche Energiewender eingefallen und wollen dem Land auch eine Energiewende wie Deutschland verpassen. 22 Mrd US-Dollar soll es kosten, daß in Südafrika Windräder und PV-Anlagen aufgestellt werden, die Strom produzieren sollen, wenn der Wind weht und die Sonne scheint. Auch sollen die Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. Davon will Deutschland einen großen Teil bezahlen. „Wir sind in der Lage, wesentlich mehr Geld für das Netz bereit zu stellen!“ Das sagte ein Rainer Baake einst in Pretoria, eine der grauen Eminenzen der deutschen „Energiewende“. Ein Gespräch mit dem in Kapstadt lebenden Physiker und Energieexperten Hans Hofmann-Reinecke, ob es nicht nicht in hohem Maße lächerlich ist, wenn ausgerechnet aus Deutschland horrende Gelder für eine Stromversorgung kommen sollen, das selbst die Energieproduktion zerstört hat. Die deutschen Vertreter werden allerdings nicht lauthals ausgelacht, sie schleppen einfach zu viel Steuergelder an.
Guten Morgen! Heute schauen wir uns die Pläne des neuen US-Präsidenten genauer an – insbesondere was Deutschland betrifft. Außerdem erfahren Sie, wie China durch ein neues Gesetz unsere PV-Anlagen ausschalten kann und warum Europa russisches LNG-Gas auf „Rekordniveau“ importiert.