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Der Kosovare, der Anfang Februar in Zürich einen Schweizer Juden angriff, profitierte für seine Verfahren von einem kostenlosen Anwalt. Migros beendet wegen Asylkritik die Zusammenarbeit mit Influencer Joung Gustav. Das Stadtparlament hat Zürich in ein teures Versuchslabor für weltfremde Phantasien verwandelt. Es braucht dringend eine Änderung.
Syliva Wagner veröffentlicht 2016 ihre Recherchen zu Medikamententests. Vielerorts beginnt die Aufarbeitung. Doch für die einzelnen Betroffenen ändert sich kaum etwas. Viele haben keine Beweise mehr, vieles ist verjährt. Von Ilona Toller www.deutschlandfunk.de, Mikrokosmos
Die Welt des Bodybuildings entschlüsseln: Einblicke von Michel Kühn zu Muskelkraft, Supplements und neuen Grenzen im Fitnessbereich In der neuesten Folge unseres Podcasts haben wir uns mit Michel Kühn zusammengesetzt, einem renommierten Dozenten und Wissenschaftler an der Universitätsklinik, um tief in die komplexe Welt des Bodybuildings und der Fitness einzutauchen. Mit dem Fokus auf Muskelkraft und die oft missverstandene Supplement-Industrie wollen wir Klarheit darüber schaffen, was für Athleten und Fitnessbegeisterte wirklich zählt. In der ersten Episode der Staffel haben wir Michels umfangreiches Wissen zur Muskelkraftforschung beleuchtet. Nun greifen wir das Thema erneut auf, um offene Fragen zu klären und tiefer in die Welt der Kraftsportarten einzutauchen – darunter Bodybuilding und Powerlifting. Michel teilt seine Erfahrungen und Einsichten und wirft ein Licht auf den aktuellen Stand des Bodybuildings sowie auf die Herausforderungen, mit denen Athleten konfrontiert sind. Er betont die Bedeutung von Ehrlichkeit in Diskussionen über Fitness und Leistungsfähigkeit und sagt: „Das mag ich, weil es Teil einer gewissen Realität ist.“ Diese Haltung gibt den Ton für ein offenes und ehrliches Gespräch über den Sport vor. Ein wesentlicher Teil unseres Gesprächs drehte sich um den Substanzmissbrauch im professionellen Bodybuilding. Michel räumt ein, dass viele Athleten sich der Risiken leistungssteigernder Substanzen bewusst sind, die harte Realität jedoch darin besteht, dass sie sich dennoch bewusst für deren Einsatz entscheiden. „Ich habe Mitleid mit den Hinterbliebenen, mit der Familie“, reflektiert er und macht damit die emotionalen Auswirkungen solcher Entscheidungen auf Angehörige deutlich. Dieses Gespräch regt dazu an, die ethischen Implikationen solcher Entscheidungen innerhalb des Sports zu hinterfragen. Im weiteren Verlauf spricht Michel die Marketingstrategien der Supplement-Industrie an und äußert berechtigte Kritik. Er merkt an: „Die Leute wollen verarscht werden oder sie wollen etwas, das zu ihren Bedürfnissen passt.“ Diese Aussage verdeutlicht die Frustration vieler Konsumenten angesichts des Hypes rund um Nahrungsergänzungsmittel. Während wir uns durch die verschiedenen Produktkategorien bewegen – von sinnvoll bis wenig effektiv – wird klar, wie wichtig es ist, als Verbraucher kritisch zu bleiben und zu wissen, was den eigenen Fitnessweg tatsächlich unterstützt. Eines der spannendsten Themen unseres Gesprächs war die aufkommende Substanz GLP-3, auch bekannt als Retatrotid. Michel erklärt, dass es sich dabei um die neueste Generation von GLP-1-Rezeptoragonisten handelt, die ursprünglich zur Behandlung von Diabetes entwickelt wurden, nun aber auch im Hinblick auf Körperfettreduktion und Insulinsensitivität untersucht werden. Offen teilt er seine eigenen Erfahrungen mit dem Produkt und unterstreicht die Bedeutung des Selbsttests. „Am Ende ist man immer sein eigenes Versuchslabor“, sagt er und plädiert für einen praxisnahen Ansatz, um die Wirkung solcher Substanzen wirklich zu verstehen. Zum Abschluss unseres Gesprächs mit Michel kristallisieren sich mehrere zentrale Erkenntnisse heraus. Erstens muss sich die Bodybuilding-Community den Realitäten des Substanzkonsums und dessen Konsequenzen stellen. Zweitens ist ein kritischer und informierter Umgang mit der Supplement-Industrie entscheidend für nachhaltige Fortschritte im Fitnessbereich. Und schließlich könnte die Erforschung neuer Substanzen wie GLP-3 den Weg für innovative Entwicklungen in unserem Verständnis von Körperzusammensetzung und Gesundheit ebnen.
Günter erlebt im Heim Zwang, Gewalt – und sexualisierte Übergriffe durch andere Bewohner. In Nachkriegsheimen wird Sexualität streng kontrolliert, teils mit Medikamenten. Aber das verhindert Übergriffe nicht, sondern begünstigt sie oft. Von Ilona Toller www.deutschlandfunk.de, Mikrokosmos
Sylvia Wagner erhält Zugang zu Archiven der Pharmafirmen und entdeckt: Ärzte, die im Nationalsozialismus Kinder ermordeten, führten nach dem Krieg für die Firmen Medikamententests an Heimkindern durch – unterstützt von staatlichen Stellen. Von Ilona Toller www.deutschlandfunk.de, Mikrokosmos
Der Runde Tisch Heimerziehung der Bundesregierung vermerkt im Jahr 2008 einen einzigen Versuch an Heimkindern. Sylvia Wagner findet schnell viel mehr in alten medizinischen Fachzeitschriften. Die Tests hatten System. Wie konnte man das übersehen? Von Ilona Toller www.deutschlandfunk.de, Mikrokosmos
Bis in die 70er Jahre testeten Ärzt:innen und Pharmakonzerne in Westdeutschland Medikamente an Heimkindern - ohne Zustimmung und mit verheerenden Folgen. Davon erzählen Überlebende und die Frau, die den Skandal ans Licht gebracht hat. Steck, Lisa
Bis in die 70er Jahre testeten Ärzt:innen und Pharmakonzerne in Westdeutschland Medikamente an Heimkindern - ohne Zustimmung und mit verheerenden Folgen. Davon erzählen Überlebende und die Frau, die den Skandal ans Licht gebracht hat. Steck, Lisa
Bis in die 70er Jahre testeten Ärzt:innen und Pharmakonzerne in Westdeutschland Medikamente an Heimkindern - ohne Zustimmung und mit verheerenden Folgen. Davon erzählen Überlebende und die Frau, die den Skandal ans Licht gebracht hat. Steck, Lisa
“Betonspritzen”, zahllose Tabletten, schmerzhafte invasive Eingriffe - was der Pharmazeutin Sylvia Wagner bei einem Treffen ehemaliger Heimkinder erzählt wird, sind das alles nur Einzelfälle? Sie beginnt zu recherchieren. Von Ilona Toller www.deutschlandfunk.de, Mikrokosmos
Der achtjährige Günter wird 1967 im Kinderheim für „bildungsunfähig“ erklärt, in die Psychiatrie abgeschoben und mit Psychopharmaka vollgepumpt. Erst Jahrzehnte später erfährt er von Medikamententests an Heimkindern. Wurde auch er dafür missbraucht? Von Ilona Toller www.deutschlandfunk.de, Mikrokosmos
Bis in die 70er Jahre testeten Ärzt:innen und Pharmakonzerne in Westdeutschland Medikamente an Heimkindern - ohne Zustimmung und mit verheerenden Folgen. Davon erzählen Überlebende und die Frau, die den Skandal ans Licht gebracht hat. Steck, Lisa
In Minnesota hat ein Agent der US-Immigrationsbehörde ICE letzte Woche eine US-Staatsbürgerin in ihrem Auto ermordet – nur wenige Strassen entfernt von dem Ort, an dem 2020 George Floyd getötet wurde. Seither gibt es in Minnesota riesige Anti-ICE-Proteste mit mehreren zehntausend Teilnehmenden. In der heutigen Folge Marti:Wermuth sprechen wir über die massive, tödliche US-Staatsgewalt gegen Migrant:innen und die eigene Bevölkerung. Dabei diskutieren wir auch, wie die Migrationspolitik nicht nur in den USA, sondern auch in der Schweiz als Versuchslabor verwendet wird, um Grenzen auszutesten und zu verschieben. Zudem sprechen wir in der aufgrund der vielen Geschehnisse der letzten Woche etwas längeren Folge über den nationalen Trauertag für die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana, die geplanten Kürzungen bei der Umsetzung der Pflegeinitiative, die riesige Protestbewegung gegen das Mullah-Regime im Iran und das trotz Friedensplan weiterhin rigorose, menschenrechtsverletzende Vorgehen Israels in Gaza und der West Bank. ((01:41)) ICE: Weitere Eskalation durch die US-Staatsgewalt((13:00)) Crans-Montana: Wertschätzung des Pflegepersonals endet beim Budget((26:45)) Iran/Israel: Wo bleiben die Schweizer Sanktionen gegen menschenrechtsverletzende Staaten?((35:55)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (Grok, Sans-Papier, WEF, Syrien) Am Dienstag, 13. Januar findet zudem um 19:00 Uhr das Webinar «US-Angriff auf Venezuela: Wie geht es weiter?» statt. Hier gelangst du zur Online-Anmeldung
Nicht nur die Nationalmannschaft unter Nagelsmann gleicht einem Versuchslabor. Auch bei uns geht's experimentell zu. So richtig festlegen will sich nämlich keiner. Ist das Insta-Projekt Delay Sports nun gut oder schlecht für den Fußball? Gibt es Spieler, die pro Jahr öfter den Verein wechseln als neue Folgen Vorgeplänkel erscheinen? Ersetzt die KI bald den Platzwart? Wie heißt das Reisebüro von Toni Kroos? Und was zahlt man eigentlich so an Leasingrate für einen Benz AMG? Einer, der auf alle Fragen eine Antwort hätte, wäre Max Kruse. Zu eurem Pech müsst ihr euch aber mit Patrick, Manuel und Felix abgeben. Mehr hitzig als witzig: Folge 109.
Im Osten Polens hat sich auf einer strategisch wichtigen Bahnlinie zwischen Warschau und Lubin eine Explosion ereignet. Die Regierung geht davon aus, dass der Anschlag mutmasslich einem Zug galt. Was ist bislang bekannt über den Vorfall? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Mutmasslicher Anschlag auf Bahnstrecke in Polen (04:53) Nachrichtenübersicht (09:40) Was passiert gerade zwischen China und Japan? (15:30) «Die Schweiz hätte zeigen können, dass sie nicht erpressbar ist» (23:17) Tessin: Anzeigepflicht bei kirchlichen Missbrauchsfällen (27:40) Privatstadt Próspera – ein libertäres Versuchslabor vor Honduras (33:11) Die Lega – am Anfang vom Ende?
Kaum Steuern, kaum Regulierungen, maximale Forschungsfreiheit - auf einer honduranischen Insel in der Karibik entsteht eine Privatstadt. In Próspera können Firmen ihren eigenen Rechtsrahmen wählen. Das zieht Start-Ups und Libertäre aus aller Welt an, auch Milliardäre aus dem Silicon Valley. «Ich habe sieben Chips implantiert», sagt US-Amerikaner Rich Lee. «Hier in der Hand, das ist meine Kreditkarte, damit kann ich bargeldlos an der Kasse bezahlen.» Das löse viele schräge Blicke aus, erzählt der 47-jährige lachend. Rich Lee glaubt, dass der menschliche Körper aktiv verbessert werden müsse. «Unsere Sinne und Fähigkeiten müssen erweitert werden, egal, ob durch Gentherapie oder Cyborg-Implantate.» Er probiert seine Forschungsergebnisse gleich an sich selber aus. Das ist möglich in Próspera. Hier gibt es keine Gesundheitsbehörde und keine Ethikkommission. Wer ein Unternehmen registriert, braucht lediglich einen Versicherer, der bereit ist, das Risiko zu übernehmen. Bezahlen kann man in Bitcoin. Alles in privater Hand. Próspera gilt als Vorzeigemodell in der sogenannten Privatstadtbewegung, die durch Geld und Macht aus dem Silicon Valley vorangetrieben wird. Libertäre Milliardäre wie Paypal-Gründer Peter Thiel oder Brian Armstrong, der Gründer von Coinbase, investieren darin. Der Staat Honduras, zu dem die Karibikinsel mit Próspera gehört, hat das Nachsehen.
Kaum Steuern, kaum Regulierungen, maximale Forschungsfreiheit - auf einer honduranischen Insel in der Karibik entsteht eine Privatstadt. In Próspera können Firmen ihren eigenen Rechtsrahmen wählen. Das zieht Start-Ups und Libertäre aus aller Welt an, auch Milliardäre aus dem Silicon Valley. «Ich habe sieben Chips implantiert», sagt US-Amerikaner Rich Lee. «Hier in der Hand, das ist meine Kreditkarte, damit kann ich bargeldlos an der Kasse bezahlen.» Das löse viele schräge Blicke aus, erzählt der 47-jährige lachend. Rich Lee glaubt, dass der menschliche Körper aktiv verbessert werden müsse. «Unsere Sinne und Fähigkeiten müssen erweitert werden, egal, ob durch Gentherapie oder Cyborg-Implantate.» Er probiert seine Forschungsergebnisse gleich an sich selber aus. Das ist möglich in Próspera. Hier gibt es keine Gesundheitsbehörde und keine Ethikkommission. Wer ein Unternehmen registriert, braucht lediglich einen Versicherer, der bereit ist, das Risiko zu übernehmen. Bezahlen kann man in Bitcoin. Alles in privater Hand. Próspera gilt als Vorzeigemodell in der sogenannten Privatstadtbewegung, die durch Geld und Macht aus dem Silicon Valley vorangetrieben wird. Libertäre Milliardäre wie Paypal-Gründer Peter Thiel oder Brian Armstrong, der Gründer von Coinbase, investieren darin. Der Staat Honduras, zu dem die Karibikinsel mit Próspera gehört, hat das Nachsehen.
Hey, in dieser Folge packen wir die letzten Tage aus – total abgefahren! Da ist erstmal der Wahnsinn mit den Affen: Die sind aus 'nem Versuchslabor ausgebrochen, und die Dinger hatten ‘ne Ladung Geschlechtskrankheiten am Start, als wär's 'ne wilde Party, die schiefgelaufen ist. Domenik war einkaufen und hat in der Hundeabteilung 'nen Hit entdeckt: Toppings und Smoothies für Hunde, ernsthaft, als ob die Viecher jetzt 'nen Gourmet-Lifestyle brauchen. Und Sören guckt aufs Katzenfutter – null Nährwerte drauf, pure Russisch Roulette für die Stubentiger. Plus 'n paar weitere News, die uns zum Kopfschütteln bringen. Schräg, lustig und voll unser Ding – abonnieren und reinhören!
Musk-Zone und KI-Kontrolle: Gaza als Versuchslabor für den Great Reset? + Entlarvt: Systemmedien folgen Israels Sprachregelung + Und: AUF1-Frontfrau Elsa Mittmannsgruber kämpft in EU-Parlament gegen Debanking
Weiß, Lisa www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Die Ampel in Deutschland ist zwar tot – doch Karl Nehammer bastelt in Österreich gerade an seiner ganz eigenen Variante der „Austro-Ampel“. Hinkt die Alpenrepublik also lediglich den Entwicklungen hinterher oder dient sie bereits als neues politisches Versuchslabor? Ungeachtet aller Spekulationen hält AUF1-Innenpolitik-Redakteur Philipp Huemer in seinem Kommentar fest: Der Sieg von Donald Trump und die Entwicklungen in der Bundesrepublik werden an Österreich nicht spurlos vorüberziehen.
Können die neuen selbstverstärkenden mRNA-Injektionen auf Ungeimpfte übertragen werden? Diese Befürchtung äußerte etwa der japanische Professor für Biotechnologie der Tokyo University of Science, Dr. Yasufumi Murakami. Denn in Japan wird seit Oktober mit der neuen Technologie schon an Menschen experimentiert. AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet macht klar, dass es auch in Europa nicht mehr lange dauern wird. Das Ziel sei, „die Menschen unter Kontrolle zu bringen“.
Vor fünf Wochen haben wir unser Tissue Culture Experiment mit dem Starter Set begonnen, das wir auf der mybotanika gekauft haben. Die Pflanzen wanderten in das kleine mitgelieferte Gewächshaus und in Spaghnummoos. Nach einer Woche konnten wir auch das kleine Pflanzenlicht in Betrieb nehmen, das im Gewächshaus verbaut ist. Zwischendurch wurde das Moos ein bisschen angefeuchtet. Aber hat das funktioniert? Wie sehen die Pflanzen heute aus? Haben sie neue Wurzeln gebildet oder sogar neu Blätter? Haben wir uns auch vollständig an die mitgelieferte Anleitung gehalten? Oder wer hat sich welche Extrawurst gegönnt? Darüber sprechen wir in dieser Folge und wir gehen die nächsten Schritte im TC Experiment. So viel sei gesagt: wir haben viel Spaß an unserem Versuchslabor. Du willst alles über unsere Werbepartner erfahren, unsere Social Media Profile besuchen oder uns eine Mail schreiben? Hier findest du alle Informationen: linktr.ee/gruenfaerbtab Du möchtest gerne dein Produkt oder dein Unternehmen in unserem Podcast bewerben? Dann wende dich gerne an Hannah: https://brandsandwaves.de/ pflanze, tissueculture, plant, urbanjungle
In dieser 2 Folge über die Vermittlung von Beagle aus dem Versuchslabor, klärt Annett über Vorurteile in Bezug auf Gesundheit und Verhalten der ehemaligen Laborhunde auf. Über Feedback und Themenwünsche freue ich mich anja.puester@hundeschule-puester.de YouTube https://www.youtube.com/@hundeschulepuester Instagram hundeschule_puester 1 Folge mit Annett https://youtu.be/ujN3IPeORK8 https://open.spotify.com/episode/69CuwedrMYTCx8KTf24UCn?si=a884daebc2c94a34 Mehr über Annett https://www.fittevierbeiner.de/ www.laborbeagleverein.com https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/anja14/message
Der 11. September ist ein sehr geschichtsträchtiges Datum – ein Ereignis, das auch am 11. September stattgefunden hat, aber oft nicht so viel Aufmerksamkeit bekommt, wie es verdienen würde, ist der Militärputsch in Chile vor 50 Jahren. Am 11. September 1973 wurde der Versuch von Salvador Allende, den Sozialismus in Chile auf demokratischen und reformistischen Weg einzuführen, blutig beendet. Allende hatte das Land zuvor drei Jahre lang regiert. Und das war verschiedenen Kräften, allen voran Rechten, Militärs und den USA, die damals gerade im Kalten Krieg mit der Sowjetunion waren, ein Dorn im Auge. Am 11. September 1973 putschte das Militär schlussendlich und Augusto Pinochet regierte Chile bis zum 11. März 1990 als Militärdiktatur. Eine Diktatur, in der das Land von oben herab neoliberal umgebaut wurde. Wir fragen uns heute:
Das Buch zum Podcast? JETZT vorbestellen. Lieber als Newsletter? Geht auch. Schuldengrenzen nach oben, Aktien auch. Bei Tencent und Alibaba wegen schwachen Zahlen leider nicht. Bei CTS Eventim und Siemens aufgrund starker Zahlen umso mehr. Starke Zahlen gab's auch bei Walmart und Netflix liebt & lebt Werbung. Die USA sind überschuldet. Droht jetzt die Insolvenz? Oder werden historische Grenzen verschoben? Versuchslabor in 2023 = KI-Modelle. Die gibt's zum Beispiel von Simulations Plus (WKN: 924294), genau wie wenig Umsatz, solide Margen und viel Potenzial. Diesen Podcast vom 19.05.2023, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Bürgerräte boomen: Über 60 gab es in den letzten Jahren allein in Deutschland. Auf Bundes-, Landesebene und in den Kommunen. Frankreich führte nach den Protesten der Gelbwesten einen Bürgerrat zum Thema Klima durch. Es gibt sie im kleinen Vorarlberg in Österreich. Und Irland hat es vorgemacht: wie Bürgerinnen und Bürger Lösungen für lang anhaltende Konflikte finden können.// Martina Groß/ WDR 2023/ www.radiofeature.wdr.de Von Martina Groß.
Bürgerräte boomen: Über 60 gab es in den letzten Jahren allein in Deutschland. Auf Bundes-, Landesebene und in den Kommunen. Frankreich führte nach den Protesten der Gelbwesten einen Bürgerrat zum Thema Klima durch. Es gibt sie im kleinen Vorarlberg in Österreich. Und Irland hat es vorgemacht: wie Bürgerinnen und Bürger Lösungen für lang anhaltende Konflikte finden können.// Martina Groß/ WDR 2023/ www.radiofeature.wdr.de Von Martina Groß.
Berlin steht synonym für die bundesdeutsche Chaosrepublik: Katastrophale Bildungspolitik, Multikulti, Mietenwahnsinn unter anderem wegen ungebremster Zuwanderung und eine kopflose Verkehrspolitik kennzeichnen das linksgrüne Versuchslabor in der Mitte Brandenburgs. Die Spitze dieses Eisbergs stellte die dilettantisch durchgeführte Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus im Jahr 2021 dar, die nun wegen massiver Irregularitäten wiederholt werden muss. Martin Kohler, Vorsitzender der JA in Berlin und Kandidat für die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung in Charlottenburg-Wilmersdorf, sowie Antonin Brousek, AfD-Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus, geben kurz vor der Wahl Einblicke in das bundesrepublikanische Tollhaus.
Hat Deutschland ein Neid-Problem? Vermag es diese Gesellschaft weniger als andere, erfolgreichen Menschen ihren Wohlstand zu gönnen? Und wenn ja, woran liegt das? Alev Doğan spricht in diesem Achten Tag mit Moderator und Produzent Hubertus Meyer-Burckhardt über den gehemmten Umgang mit Erfolg, seine Kehrseite, nämlich die Schadenfreude, über Glück, Fleiß und über das protestantische Unvermögen, das Leben als Versuchslabor zu begreifen. Die Stilfrage schaut auf Guerilla-Aktivisten, die Tomatensuppen auf Van Gogh-Werke schütten und Straßen blockieren; Alev Approved befasst sich mit einer neuen Dokumentation über die Friedensikone Petra Kelly und die Zukunft gehört … einem wohligen Kribbeln namens ASMR.
Hat Deutschland ein Neid-Problem? Vermag es diese Gesellschaft weniger als andere, erfolgreichen Menschen ihren Wohlstand zu gönnen? Und wenn ja, woran liegt das? Alev Doğan spricht in diesem Achten Tag mit Moderator und Produzent Hubertus Meyer-Burckhardt über den gehemmten Umgang mit Erfolg, seine Kehrseite, nämlich die Schadenfreude, über Glück, Fleiß und über das protestantische Unvermögen, das Leben als Versuchslabor zu begreifen. Die Stilfrage schaut auf Guerilla-Aktivisten, die Tomatensuppen auf Van Gogh-Werke schütten und Straßen blockieren; Alev Approved befasst sich mit einer neuen Dokumentation über die Friedensikone Petra Kelly und die Zukunft gehört … einem wohligen Kribbeln namens ASMR. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Regisseur Dmitri Tcherniakov verlegt Wagners Ring in ein Versuchslabor. Ein Abend mit musikalisch "wahnsinnig schönen", aber auch "zerdehnten" Momenten. Dirigent und Barenboim-Vertretung Christian Thielemann bekam trotzdem jede Menge Applaus.Fuchs, Jörn Florianwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Blätter-Podcast – Über die Blätter für deutsche und internationale Politik – detektor.fm
Die rot-grün-gelbe Koalition hat bislang keinerlei Antwort auf die sich radikal verändernde Realität gefunden. Nach einem kurzen Honeymoon präsentiert sie sich als wüste Kakophonie, so Albrecht von Lucke. Susanne Götze zeigt, warum der deutsche Wald in Gefahr ist – und was wir dagegen tun können. Anna Jikhareva erkennt in den ukrainischen Wiederaufbauplänen eine neoliberale Handschrift. Großbritannien droht eine humanitäre Krise, doch die regierenden Tories beschäftigen sich lieber mit sich selbst, kommentiert Annette Dittert. Und Michael Braun warnt vor dem Triumph der postfaschistischen Rechten in Italien. Moderation: Helena Schmidt und Albrecht von Lucke Ablauf: [00:00] Begrüßung und Albrecht von Lucke: Ein Jahr Ampel-Wahl: Die Koalition als Kakophonie (https://www.blaetter.de/ausgabe/2022/september/ein-jahr-ampel-wahl-die-koalition-als-kakophonie) [20:22] Susanne Goetze: Brennende Fichten: Das Elend des deutschen Waldes (https://www.blaetter.de/ausgabe/2022/september/brennende-fichten-das-elend-des-deutschen-waldes) [30:22] Anna Jikhareva: Grün, digital, neoliberal: Die Ukraine als Versuchslabor (https://www.blaetter.de/ausgabe/2022/september/gruen-digital-neoliberal-die-ukraine-als-versuchslabor) [40:35] Annette Dittert: Großbritannien: Vor dem Winter des Aufruhrs? (https://www.blaetter.de/ausgabe/2022/september/grossbritannien-vor-dem-winter-des-aufruhrs) [51:32] Michael Braun: Italien: Postfaschisten an die Macht? (https://www.blaetter.de/ausgabe/2022/september/italien-postfaschisten-an-die-macht) Alle weiteren Texte aus der aktuellen Ausgabe finden Sie [hier] (https://www.blaetter.de/ausgabe/2022/september). Ein digitales Probeabo können Sie im [Blätter-Kiosk] (https://www.blaetter.de/shop) bestellen. (Titelfoto: IMAGO / Beautiful Sports)
Arne Hilbert und sein Unternehmen Art-Invest Real Estate Management haben einige der markantesten Immobilien in Düsseldorf gebaut. Dabei ist es ihnen immer wieder gelungen, alten Bestand mit neuer Architektur und modernster Technologie zu kombinieren. So sind echte architektonische Highlights entstanden, wie etwa bei der Büroimmobilie Fürst & Friedrich oder bei der jüngst gestarteten Alten Kämmerei. Der gebürtige Pfälzer, der seinen Lebensmittelpunkt mittlerweile in Düsseldorf hat, will so gar nicht in das landläufige Klischee des rendite-fixierten und rücksichtslosen Immobilienprofis passen. Verantwortung, Haltung und Kommunikation sind ihm wichtig, das wird im Gespräch mit Moderator Markus Gerharz immer wieder deutlich. Wertvolle Eigenschaften für Projektentwickler, die nicht selten mit ihren Bauten das Gesicht einer ganzen Stadt prägen. Früher und umfassender als viele Mitbewerber hat sich Art-Invest mit digitalen Lösungen in Gebäuden beschäftigt und sogar ein eigenes Versuchslabor eingerichtet. Den Nutzern der Immobilien und vor allem dem Klimaschutz sollen diese Lösungen zugutekommen. Allerdings haben sich Smart Building-Lösungen längst nicht in dem Maße am Markt durchgesetzt, wie es technologisch bereits möglich wäre. Diesen Missstand spricht er im Podcast Wirtschaft Düsseldorf unplugged offen an und äußert auch eine Vermutung, woran das liegt. Außerdem verrät Arne Hilbert, wie er die Zusammenarbeit mit Verwaltung und Politik in Düsseldorf erlebt, wie sich sein Beruf im Laufe der Jahre verändert hat und wie viel Trendscout in jedem Projektentwickler stecken sollte. Der Rotonda Business Club präsentiert in Partnerschaft mit IHK Düsseldorf und der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Düsseldorf die neue Stimme der Düsseldorfer Wirtschaft. DER BUSINESS CLUB DES 21. JAHRHUNDERTS Der Rotonda Business Club ist das größte aktive Netzwerk für unternehmerisch denkende und handelnde Menschen in Deutschland. Unsere 8 Clubstandorte bieten Raum für Beziehungen und neue Ideen. Hier können Sie sich in einem zukunftsorientierten, professionellen Ambiente mit interessanten Menschen austauschen und neue Impulse für Ihr Business gewinnen. Als Mitglied stehen Ihnen unsere Räume und Veranstaltungen in allen wichtigen Städten Deutschlands offen. Unsere Clubmanager sind persönlich für Ihre Anliegen da und kümmern sich aktiv um Ihre Themen und Anforderungen. Selbstverständlich profitieren Sie auch von unserem starken Netzwerk, vielfältigen Services und hochkarätigen Veranstaltungen. Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie! Wirtschaft Düsseldorf unplugged ist auch Ihr Podcast! Wir laden Sie ein zum Austausch, Diskutieren und Mitgestaltten. Schicken Sie uns Ihr Feedback, Ihre Anregungen und Themenvorschläge via WhatsApp an +49 1573 5498 414 oder per Mail an hallo@wirtschaftspodcast-duesseldorf.de!
Biosphere 2 - Von der Ökovision zum Versuchslabor Künstlicher Regenwald im Gewächshaus - Wie Forscher Dürre und Klima in der Biosphere 2 simulieren Mikroplastik - Wie viel landet in unserem Körper? Knurren, Klappern, Brummen - Was Riffgeräusche übers Ökosystem verraten
Der Kanton Bern kämpft ab Samstag mit zwei weiteren Massnahmen gegen die häufigen Staus auf der Kantonsstrasse am rechten Thunerseeufer vor Thun. Es handelt sich um Tempo 30 ab der Gemeindegrenze Oberhofen/Hilterfingen bis zum Thuner Lauitor jeweils nachmittags und um Info-Tafeln im Raum Interlaken. Weiter in der Sendung: * Über die Besteigung der Eigernordwand gibt es jetzt auch eine Oper. Das Theater Biel Solothurn wagt sich an dieses Thema.
Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: pandemie-der-impfschaeden-von-hermann-ploppaDie genetisch manipulierenden Substanzen der neuen mRNA-Technologie hinterlassen eine Jagdstrecke des Schreckens. Kein Grund für Merkel und ihre willigen Vollstrecker, nicht auch noch den letzten Bundesbürger an die Nadel zu nötigen.Ein Kommentar von Hermann Ploppa.In den letzten Wochen hatte der Bericht einer Whistleblowerin Aufsehen erregt. Die Firma Ventavia aus Texas hatte im Auftrag des Pharma-Giganten Pfizer den neuen Impfstoff Comirnaty getestet. Ventavia-Mitarbeiterin Brook Jackson hatte die zuständige Aufsichtsbehörde U.S. Food and Drug Administration (FDA) im Herbst letzten Jahres darüber informiert, dass im Versuchslabor schlampig gearbeitet wurde. Doppelblind-Studien konnten nicht vorschriftsmäßig durchgeführt werden, weil die Proben nicht ausreichend anonymisiert waren. Das betraf jetzt nur etwa tausend Versuche von insgesamt 44.000 Versuchen, so weiß der Faktenfinder der Tagesschau zu berichten . Herbeigerufene Experten aus Deutschland bescheinigen, diese Schlampereien seien „unschön“. Sie würden aber der allseits erwiesenen Wirksamkeit der von Biontech und Pfizer entwickelten und vermarkteten Substanz keinen Abbruch tun.Da könnten die Experten wohl Recht haben. Die Biontech-Pfizer Substanz Comirnaty wirkt. Und zwar durchschlagend. Massenhaft erkranken neuerdings mit Comirnaty Geimpfte, die bislang fit wie ein Turnschuh waren, an Corona. Eine 84-jährige Bekannte hatte sich immer gesund ernährt und sich selber mit natürlichen Medikamenten therapiert. Nur, um jetzt wieder an kulturellen Veranstaltungen teilnehmen zu können, hatte sie sich widerstrebend zweimal mit Comirnaty impfen lassen. Vor ein paar Tagen war sie auf Exkursion mit anderen Senioren mit dem Bus unterwegs. Lauter Geimpfte. Folge: die geimpften Senioren sind jetzt an Corona erkrankt. Hatte nicht Frau Merkel vor einem Jahr verkündet, nach der Impfung würde das normale Leben wiederkehren? Naja, davon ist jetzt keine Rede mehr. Angeblich soll Comirnaty jetzt nur noch gegen allzu harte Verläufe schützen. Neu erfundene „Fachbegriffe“ wie: „Impfdurchbrüche“ sollen das eklatante Produktversagen der neuartigen mRNA-Substanzen uns irgendwie plausibel machen. Jetzt müssen alle ge-„boostert“ werden. Eine bestechende Logik, die im real existierenden Kapitalismus einmalig ist. Man stelle sich vor, wir müssten jetzt alle einen bestimmten Autotyp kaufen. Der hat aber keine Räder. ... hier weiterlesen: pandemie-der-impfschaeden-von-hermann-ploppa+++Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple, Google und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app+++Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++Ihnen gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut+++Website und Social Media:Website: https://apolut.net/Odysee: https://odysee.com/@apolutInstagram: https://www.instagram.com/apolut_net/Twitter: https://twitter.com/apolut_netTelegram: https://t.me/s/apolutFacebook: https://www.facebook.com/apolut/Soundcloud: https://soundcloud.com/apolut Our GDPR privacy policy was updated on August 8, 2022. Visit acast.com/privacy for more information.
Nach 50 Jahren Ölföderung rufen die Shetlands die grüne Revolution aus. Mit Wasserstoff und Windkraft setzten sie auf eine Energiewende. Die Shetland-Inseln sind für Schottland und das Vereinigte Königreich ein riesiges ‚Kraftwerk‘. Seit 50 Jahren wird dort Erdöl und Gas gefördert. Doch die Ölterminals sollen bald Geschichte sein. Öl- und Gasindustrie sollen auf erneuerbare Energien, zum Beispiel grünen Wasserstoff, umgestellt werden. Die Inseln haben die grüne Revolution ausgerufen. Rund um die Shetlands gibt es die windigsten Plätze Europas – ideal für Windparks auf dem Land und Offshore-Parks. 103 Windräder sollen installiert werden, 150 Meter hoch. Sie sollen Strom für 500.000 Haushalte produzieren. Nicht alle auf der Insel finden die Projekte richtig. Es gibt Widerstand. Die 23.000 Bewohnerinnen und Bewohner sind gespalten, wie sie den Fortschritt bewerten sollen. Ende der 70er Jahre beim Bau der Ölterminals hat die Verwaltung gut verhandelt. Die Einwohner haben vom Umschlag profitiert. Schwimmbäder und Straßen sind deutlich besser als im fernen London. Die Energiewende auf den Shetlands mit seinen Konflikten und wirtschaftlichen Auswirkungen lässt sich wie in einem Versuchslabor beobachten.
Berlin will den Unternehmen Deutsche Wohnen und Vonovia Tausende Wohnungen abkaufen. Das ist aber nur eine Maßnahme, die in Berlin ausprobiert wird, um mehr bezahlbare Wohnungen zu bekommen. Bald stehen der Volksentscheid zur Enteignung und auch die Bundesratsinitiative für einen Mietendeckel an. Martin Spiller und Aurelie Winker sind gespannt!
"Es geht um Business, es geht um Veränderung der Welt und um erfolgreiche Geschäftsmodell" - Heute sprechen wir im Mutmacher-Podcast mit dem Geschäftsführer blueContec GmbH und Mitgründer von Futouris e.V. Andreas Koch. Der studierte Biologe und heute Unternehmensberater für das Thema Nachhaltigkeit im Tourismus arbeitet jeden Tag mit seinem Unternehmen blueContec und der Initiative tourythm daran, der Tourismusbranche und all den verbundenen Industrien zu zeigen, wie diese nachhaltiger und dabei auch unternehmerisch erfolgreicher werden Zusätzlich sprechen wir über die Macht von Partnern und Netzwerken sowie darüber, wie eine beliebige Tourismus-Insel als Versuchslabor für eine bessere Welt dienen kann. Ich freue mich auf Dich! Auch über eine Bewertung und Rezension in Apple Podcasts. Deine Claudia Mutmacherin für authentischen Vertrieb
Beim Errätseln des zweiten Lösungsbuchstaben helfen ein Rasenmäher-Test im Versuchslabor und ein Ausschnitt aus einem Gespensterjäger-Hörspiel.
Der erste von vier Lösungsbuchstaben ist zu erraten! Dabei helfen Ausschnitte aus einem Mikado-Krimihörspiel und ein Besuch im Versuchslabor der NDR-Kinderredaktion.
Im Schlaulichtstudio verschwinden Nuss-Nougat Creme, Speck und Stoffreste. Emil hat Mäuse gefunden und füttert sie heimlich. Da müssen wir aber mal ein Gespräch führen. Wir sprechen über Mäuseplagen im Mittelalter, Mäuse in Redensarten, in Comics, im Versuchslabor und vieles mehr.
Alle 11 Sekunden stirbt ein Tier in einem deutschen Versuchslabor! Insgesamt werden in Deutschland jährlich etwa drei Millionen Tiere in Experimenten gequält. Dabei sind Tierversuche ethisch nicht vertretbar, sie verschwenden immense Ressourcen und sind nicht auf den Menschen übertragbar. Ein Paradigmenwechsel, weg von Tierversuchen und hin zu für den Menschen relevante Methoden, ist längst überfällig. Wir sprechen über PETAs Kampagne gegen Tierversuche und die Hintergründe des Research Modernisation Deal. Alle Infos unter https://www.peta.de/wissenschaft-statt-tierversuche
In Deutschland werden jährlich mehr als 2,8 Millionen Tiere in Tierversuchen misshandelt und größtenteils getötet. Heruntergebrochen auf einer Zeitachse bedeutet das, dass alle 11 Sekunden ein Tier in einem Versuchslabor leidet. Anna Wagner und Timmi Jenner gehören zum Vorstand der TierVersuchsGegner und setzen sich für die Abschaffung aller Tierversuche, die Förderung der tierversuchsfreien Forschung und die Stärkung der Tierrechte ein. Außerdem wünschen sie sich, dass die Förderung von tierversuchsfreier Forschung gestärkt wird – zum Wohl von Mensch und Tier. Was jeder einzelne tun kann? „Wir können unser Nutzungsverhalten etwas verändern und, wo immer möglich, nur tierversuchsfreie Produkte kaufen. Wirklich nur kaufen, was wir auch konsumieren!“ Wenn ihr mehr erfahren wollt zum Schutz der Tiere, zur Vereinsarbeit der TVG und ein paar tolle Rezepte braucht, hört jetzt rein. Hier könnt ihr direkt mal eine Petition unterzeichnen. https://bit.ly/32YbMTP
Die Familie Siemens gibt es seit über 600 Jahren. Sie stammt aus Goslar in Niedersachsen. 14 Kinder bekamen Christian und Eleonore. Das vierte Kind nannten sie Werner. Er wurde 1816 geboren und um ihn geht es heute. Bald zeigt sich, dass Werner besonders gut in Mathe ist. Einen Schulabschluss macht er aber nicht, er geht vorher von der Schule ab. Studieren kann er nicht, dazu haben seine Eltern zu wenig Geld. Also geht er zum Militär, denn dort gibt es auch eine Ingenieur-Schule. Dort wird er in vielen Fächern ausgebildet, zum Beispiel in Mathematik, Physik, Chemie und Geometrie. Als seine Eltern sterben, muss Werner für seine jüngeren Geschwister sorgen. Er ist Leutnant in einer Artillerie-Brigade. Doch dann geschieht etwas: Werner ist Sekundant bei einem Duell. Bei einem Duell stehen sich zwei Männer gegenüber und schießen aufeinander. Der Sekundant ist sozusagen der Helfer eines der Männer, die sich duellieren. Duelle sind eigentlich verboten, und Werner Siemens kommt ins Gefängnis. Damals gab es verschiedene Arten von Gefängnissen. Werner Siemens kommt in sogenannte Festungshaft in eine Zitadelle, das ist ein Gebäude das wie eine Burg aussieht. Festungshaft war eine "ehrenhafte" Strafe, die Häftlinge durften dort rauchen und Besuch empfangen. Es war also nicht so schlimm. Werner Siemens freut sich sogar über diese Zeit der Isolation. Er hofft, dass sie wie ein kleiner Urlaub ist. Er will die Zeit nutzen und Experimente machen. Also lässt er sich verschiedene Dinge dafür in seine Zelle schmuggeln und baut ein Versuchslabor auf. Die Zeit in Festungshaft ist dann aber kürzer als gedacht, und enttäuscht muss Siemens wieder als Soldat arbeiten. Das tut er einige Jahre, aber nebenher erfindet er weiter Dinge. Zum Beispiel ferngezündete Seeminen, Regler für Dampfmaschinen und eine Presse zur Herstellung von Kunststein. 1842 schafft er es, einen Teelöffel mit Hilfe von Gleichstrom aus Batterien zu vergolden oder zu versilbern. Er bekommt ein Patent auf diese Erfindung. Er hat viele Ideen, entwickelt sie mit seinen Brüdern und mit anderen Erfindern. Mit Georg Halske verbessert er einen Telegrafen - mit diesem neuen Zeiger-Telegrafen können nun auch Laien ihre Botschaften an andere Menschen schicken. Vorher konnten das nur Menschen, die extra dafür ausgebildet worden waren, denn sie mussten das Morse-Alphabet beherrschen. 1847 meldet Werner Siemens ihn zum Patent an. Eine Woche vorher hat er mit seinem Kollegen die Firma "Telegraphen-Bauanstalt Siemens & Halske" gegründet. Der heutige Weltkonzern war in einem Berliner Hinterhof geboren. Die Werkstatt hat zehn Mitarbeiter. Siemens ist ein Vordenker im Bereich der Starkstromtechnik. Er ist ein kreativer Erfinder. Und er ist ein Unternehmer. 1848 legt das Unternehmen die Telegraphenleitung von Berlin nach Frankfurt. Danach kommen auch Aufträge aus Russland und England. Die Firma legt die erste Telegraphenleitung durch den Atlantik und bringt die elektrische Straßenbeleuchtung nach Berlin. 1881 schickt Siemens die erste elektrische Straßenbahn durch Berlin. Vorher wurden die Straßenbahnen von Pferden gezogen - das ist jetzt nicht mehr nötig. Der Firma geht es gut - und Werner Siemens denkt nicht nur an sich selbst, sondern auch an seine Mitarbeiter. Leitende Mitarbeiter bekommen Prämien, werden also belohnt, wenn es der Firma gut geht. Die tägliche Arbeitszeit wird auf neun Stunden reduziert, drei Stunden weniger als üblich. Gearbeitet wird an sechs Tagen pro Woche. Und privat? Werner Siemens heiratet und hat vier Kinder. Mit seiner zweiten Frau hat er zwei weitere Kinder. Er stirbt mit 75 Jahren 1892 in Berlin. Sein Bruder und zwei Söhne führen die Firma weiter. Werner Siemens wurde übrigens vier Jahre vor seinem Tod in den Adelsstand erhoben und durfte sich von da an Werner von Siemens nennen. Heute ist der Konzern ein Mischkonzern. Vielleicht ist Dir auch schon ein Gerät aufgefallen, auf dem der Name "Siemens" steht. Vielleicht ein Geschirrspüler,
In dieser Folge mit Meike, Robin & Anika: „Nuuk #ohneFilter“ von Niviaq Korneliussen, „Der gute Sohn“ von Rob van Essen und „Alles was wir sind“ von Lara Prescott. Dass eure Podcast-Crew experimenteller Literatur gegenüber sehr aufgeschlossen ist, dürfte keine Überraschung sein. Doch warum schrecken viele Lesende zurück, sobald sie sich dem Gerne nähern? Dabei handelt es sich bei experimenteller Literatur nicht um Prosa aus dem Versuchslabor.
Frag mich was du willst…! Klar gerne, nur was tun, wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? „Ask me anything“ oder „AMA“ genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz persönliches aus dem Alltag, ganz egal. Mit „Ask me anything…“ startet Payment & Banking ein interaktives und regelmäßiges Format, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier künftig zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community. Folge 14. – Ask me anything – mit Björn Goß (Stocard) Vergiss Berlin! Wirklich erfolgreiche Fintechs sitzen nicht nur in der Hauptstadt, in München oder Hamburg, sondern auch in Mannheim. Bestes (und einziges?) Beispiel ist die Mobile Wallet-App Stocard. Sie es Nutzern, alle ihre Kundenkarten in ihrem Smartphone zu speichern. Die Idee hierfür hatten die drei Gründer bereits 2011 – an einem Strand in Australien. Wir treffen den Gründer Björn Goß zum „Ask me anything“ an einem verregneten Tag in seinem Büro –nach dem langen Lockdown das erste Mal wieder vis-a-vis, ein seltsames Gefühl. Doch die Schreibtische sind weitgehend leer, noch arbeiten die meisten bei Stocard von zu Hause und noch ist die Kaffeemaschine aus. Und auch Goß wird nach dem Interview direkt wieder ins Home-Office düsen, um von dort an der nächsten Besprechung teilzunehmen. Ausruhen in Zeiten von Corona? Ist nicht drin, denn acht Jahre nach der Idee - übrigens an einem Strand in Australien - ist das Unternehmen aktuell dabei, die nächste Stufe in der Unternehmensgeschichte zu zünden. Die App von Stocard zählt weltweit 50 Millionen Nutzer – hauptsächlich in elf europäischen Ländern plus Australien und Kanada. Zudem gaben die Mannheimer die Einführung einer Mobile Payment Funktion bekannt: Stocard Nutzer können nun mit ihrer App fast überall auch bezahlen und nutzt zur Umsetzung der Mobile Payment Funktion eine virtuelle Mastercard, die rein digital in der App erstellt wird. Next Step: Stocard soll die Nummer 1 Mobile Wallet der Welt zu werden. Wie das gelingen soll, warum sich der australische Markt als Versuchslabor für deutsche Fintechs eignet und warum aus seiner einst angepeilten Musikerkarriere mit seiner Band nichts geworden ist, erzählt er in der neuen Ausgabe von „Ask me anything“.