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Ein Kommentar von Paul Clemente.Weiß jemand noch, warum er im Februar die CDU gewählt hat? - Nun, ein Grund war gewiss die Hoffnung auf einen politischen Klimawandel. Auf eine Abschwächung der Wokeness in Politik, Justiz und Medien. Die Re-Demokratisierung öffentlicher Diskurse. Vielleicht sogar eine Aufarbeitung der Lockdown-Ära? Nichts da. Die letzten Wochen haben gezeigt: Der ehemalige Lockdown-Widerstand wird weiterhin verfolgt, verurteilt, wegen Bagatellen verknackt. Seien es Ärzte oder Juristen, die ihrem Gewissen folgten. Umgekehrt darf man Querdenker im Netz prangern und als Nazis beschimpfen. Merkel und die Ampel haben die Institutionen so weit infiltriert, dass ihre Politik dort weiterhin vertreten wird. Wenn nicht von allen, so doch von vielen.Freilich könnte man erwidern: Wurde Michael Ballweg nicht vor wenigen Tagen freigesprochen? Hat die Justiz damit nicht ihre Unabhängigkeit bewiesen? Ja, aber erst, nachdem die Staatsanwaltschaft den Querdenker jahrelang verfolgt und monatelang geknastet hatte. Damit wurde ein deutliches Signal gesetzt: Jedem lässt sich irgendetwas andrehen, jeder kann hinter Gittern landen. Selbst wenn es – wie im Falle Ballwegs – letztlich nur um 19,53 Euro geht. Diese Botschaft kann auch ein Freispruch kaum noch relativieren. Zumal das Urteil womöglich nicht das letzte Wort ist:Die Staatsanwaltschaft hat nämlich angekündigt, Rechtsmittel gegen den Freispruch zu prüfen. Peng! Dann müsste das höchste Strafgericht der Bundesrepublik, der Bundesgerichtshof, den Freispruch nochmal überprüfen. Trotz dieser Zähigkeit versichert der Südwestrundfunk: Das Verfahren gegen Ballweg sei keinesfalls politisch motiviert:„In der Anklage dagegen ging es um klar definierte Straftatbestände, in denen nicht von politischen Ansichten die Rede ist.“Schlaf weiter, möchte man dem Autor sagen. Sogar das Landgericht hatte über den „Belastungseifer“ der Staatsanwaltschaft geklagt. Andere Mainstream-Medien haben den Freispruch nur am Rande erwähnt. Einzig die Neue Zürcher Zeitung zeigte sich besorgt:„Der Ruf des Rechtsstaats hat gelitten“. Und weiter: „Ermittlungen und Prozesse dürfen nicht als Strafe eingesetzt werden. Doch genau das geschieht in Deutschland immer öfter.“ Dabei sind Ballweg und seine Bewegung politisch kaum noch von Bedeutung. Als die Querdenker am Wochenende zur Friedensdemo nach Berlin riefen, kamen nur wenige Tausend. Diese kleine Gruppierung wird Bundeskanzler Merz kaum davon abhalten, US-Waffen zu kaufen, um sie anschließend der Ukraine zu schenken.Ein weiterer Querdenker-Prozess fand letzte Woche vor dem Landgericht Essen statt. Diesmal ging es nicht um Finanzen, sondern um „Volksverhetzung“. Angeblich habe Michael Schele bei einer Demo via Lautsprecher gegen Juden gehetzt und Schräges über den Ukraine-Krieg geäußert. Das behaupteten Denunzianten gegenüber der Polizei. Natürlich anonym und telefonisch. Es kam zum Strafbefehl und zur Verhandlung vor dem Landgericht Essen. Dort erklärte ein Polizeibeamter, dass ein Mitschnitt der berüchtigten Rede existiere. Die wurde aufgetrieben und abgespielt. Die große Überraschung: In der gesamten Rede fiel kein Wort über Juden oder den Ukraine-Krieg. Kein einziges. Kurzum: Die Anschuldigungen waren frei erfunden. Oder? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nachrichten, wohin das Auge sieht.Ein Standpunkt von Jens Lehrich.Der Tod ist in diesem Winter 2023 überall. Kriege, Krisen, Chaos auf jeder digitalen Leinwand in Hamburg. Gemischt mit Banalitäten aus der Abteilung Unterhaltung: ein neuer Bundestrainer, Oliver Pochers Scheidung als nervender Dauerbrenner und ein Lottogewinner aus Bayern, der nichts von seinem Millionenglück weiß. Globale und nationale Schlagzeilen, wohin das Auge reicht, rund um die Uhr, unterstützt durch Bildschirme in Taxen, U-Bahnen und Bussen oder eben die digitalen Stroer-Litfaßsäulen, die unser Hirn mit Informationen auf Kurs bringen sollen. „See in Kanada hat wieder Wasser“, titelt t-online an diesem trüben Nachmittag in Hamburg, und ich denke: „Wow“ – dieser Informationsgehalt ist mindestens so wertvoll wie „Klo in Eimsbüttel ist nicht mehr verstopft“. Doch die Nachricht, dass der See wieder Wasser hat, und die damit verbundene unterschwellige Programmierung auf das Thema Klimawandel ist mir immer noch lieber als das Gemetzel, das uns 24/7 präsentiert wird.Keine Nachrichten über Mord und Totschlag zu konsumieren heißt aber nicht, gefühlskalt, ignorant und unsolidarisch zu sein. Das Gegenteil ist der Fall: Der Dauer-Konsum von Krieg lässt mich und die Menschen um mich herum abstumpfen, so jedenfalls nehme ich es wahr.Deswegen habe ich gelernt, mich um meine „geistige Hygiene“ zu kümmern, mindestens genauso intensiv wie um meine Zähne. Das bedeutet vor allem: Social-Media-Fasten, manchmal nur eine Stunde lang und dann wieder auch ganze Tage. Der Welt und dem kollektiven Frieden ist jedenfalls mehr damit geholfen, mich nicht rund um die Uhr auf den Weltuntergang vorzubereiten. Und meiner Psyche auch. Ich habe nun mal nur einen gewissen Handlungsspielraum, und der ist in Bezug auf das Weltgeschehen da draußen sehr begrenzt – nämlich genau auf die Dinge, die ich in meinem Leben unmittelbar zum Positiven verändern kann, um Frieden mit meinen Nachbarn, meiner Familie, meinen Freunden oder Kollegen zu schaffen, um ein guter Chef, Vater oder Ehemann zu sein – gut im Sinne von empathisch, wertschätzend und liebevoll. Alles andere ist oftmals sogenanntes Gutmenschentum: Ich spiele mich im Außen verbal als Retter auf, während meine Handlungen nicht zu meinen Worten passen. Ein anschauliches Beispiel dafür ist eine Demonstration in Rostock, die ich während einer „Baumann & Clausen“-Tournee aus meinem Hotelzimmer Ende September 2018 live mitverfolgen konnte. Rund 4000 Menschen zogen grundsätzlich friedlich durch die Innenstadt, um ein Zeichen gegen eine AFD-Kundgebung zu setzen. Immer wieder schallten die Rufe „Wir sind die Guten, wir sind die Guten, wir sind die Guten“ durch Mecklenburg-Vorpommerns größte Stadt. Während der bunte Menschentross an meinem Hotel vorbeizog, fragte ich mich plötzlich, wie viele der Teilnehmer wohl das Motto „Wir sind die Guten“ auch in ihrem unmittelbaren Alltag lebten. Es ist so einfach zu behaupten, einer von den Guten zu sein, und sich dennoch (oftmals sicher unbewusst) im eigenen Leben wie ein „Vollidiot“ zu benehmen. Genau das habe ich während der Corona-Zeit immer wieder bei Menschen erleben müssen, die plötzlich zu Denunzianten mutierten, wenn es darum ging, die menschenfeindlichen und vollkommen unnützen Hygiene-Regeln einzuhalten. Auf einer Zugfahrt im ICE nach Erfurt im Juli 2020 zum Rubikon-Autorentreffen drohte mir ein junger Mann Prügel an, weil ich keine Maske trug. Die Schaffnerin hatte nichts gesagt und meine Maskenweigerung problemlos akzeptiert. Genau dieser junge Mann hätte einer von denen sein können, die samstags gegen rechts demonstrieren und sonntags einen Maskenverweigerer zusammenschlagen.„Wenn der Feind bekannt ist, hat der Tag Struktur“, ...hier weiterlesen: https://apolut.net/buchauszug-wirklich-leben-die-grosse-manipulation-i-von-jens-lehrich/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
•Geschichts-Serie• Rosis Warnungen verhallen. Was anfangs wie ein kleines Abenteuer wirkte, wird im Sommer 1942 ernst. Der Gestapo entgehen die Aktivitäten der Gruppe nicht, in den Reihen der Edelweißpiraten gibt es Denunzianten. Von Frank Maria Reifenberg WDR 2021 www.wdr.de/k/hoerspiel-newsletter Von Frank Maria Reifenberg.
Ein Politkrimi aus dem Kalten Krieg! Eine Denunziation überschreitet mehrere Landesgrenzen und beschäftigt noch die Nachkommen. Um diesen bösen Fluch aufzuheben, muss die Familie Hunter ihren Feind mit denselben Waffen schlagen. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 21.6.2024, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Budapest im Jahr 1956: In Ungarn bricht ein Aufstand des Volkes gegen die russische Besatzung aus. Der Bankier Tibor Hunter und seine Frau Maria müssen so schnell wie möglich mit ihrer Tochter Anna das Land verlassen und sich in England in Sicherheit bringen – doch die Grenzen sind zu. Tibor und seiner Tochter gelingt die Flucht mithilfe eines englischen Bankierskollegen. Maria aber verschwindet auf mysteriöse Weise Jahrzehnte später heiratet Tibors Tochter Roger Gale, den Sohn ebendieses Bankiers. Aber nicht nur das Gespenst der Flucht schwebt noch über der Familie – Tibor Hunter hat inzwischen auch herausgefunden, wer damals für das Verschwinden seiner Frau verantwortlich war. Neben der Liebe zu seiner Tochter treibt ihn seither nur eines an: sich am Denunzianten zu rächen. Dieser dreiteilige Retrokrimi des britischen Autors Val Gielgud geht nicht nur in die Augen, sondern auch in Mark und Bein! Mit: Leopold Biberti (Tibor Hunter, vormals Hunyadi), Eva Portmann (Maria, seine Frau), Ursula Rieck (Anna, seine Tochter), Valerie Steinmann (Hilda Fairweather), Suzanne Geyer (Miss Deane), Berthold Toetzke (Roger Gale), Jürgen Grützmann (Bill Summers, Journalist und TV-Interviewer), Max Knapp (Verkäufer), Lotte Marquardt (Peggy Wace), Jürgen Cziesla (Sandy Cameron), Adolph Spalinger (Janos Pasztor), Elmar Schulte (Telefonstimme, Arzt), Walter Bremer (Hotelportier), Sylvia Rhomberg (Airhostess), Rick Parsé (Flugzeugcaptain), Joachim Ernst (Inspecteur Jean Perroquet), Eva Maria Duhan (Madame Perroquet), Sibylle Brunner (Mariette Gallet), Hans H. Hassenstein (Laszlo Callas), Hilde Ziegler (Odette Mercier, Zimmermädchen), Buddy Elias (Garçon) u.v.m. Hörspielfassung und Übersetzung: Hans Hausmann - Musik: Hans Moeckel - Regie: James Meyer - Produktion: SRF 1967 - Dauer: 37'
Ein Politkrimi aus dem Kalten Krieg! Eine Denunziation überschreitet mehrere Landesgrenzen und beschäftigt noch die Nachkommen. Um diesen bösen Fluch aufzuheben, muss die Familie Hunter ihren Feind mit denselben Waffen schlagen. Budapest im Jahr 1956: In Ungarn bricht ein Aufstand des Volkes gegen die russische Besatzung aus. Der Bankier Tibor Hunter und seine Frau Maria müssen so schnell wie möglich mit ihrer Tochter Anna das Land verlassen und sich in England in Sicherheit bringen – doch die Grenzen sind zu. Tibor und seiner Tochter gelingt die Flucht mithilfe eines englischen Bankierskollegen. Maria aber verschwindet auf mysteriöse Weise Jahrzehnte später heiratet Tibors Tochter Roger Gale, den Sohn ebendieses Bankiers. Aber nicht nur das Gespenst der Flucht schwebt noch über der Familie – Tibor Hunter hat inzwischen auch herausgefunden, wer damals für das Verschwinden seiner Frau verantwortlich war. Neben der Liebe zu seiner Tochter treibt ihn seither nur eines an: sich am Denunzianten zu rächen. Dieser dreiteilige Retrokrimi des britischen Autors Val Gielgud geht nicht nur in die Augen, sondern auch in Mark und Bein! Mit: Leopold Biberti (Tibor Hunter, vormals Hunyadi), Eva Portmann (Maria, seine Frau), Ursula Rieck (Anna, seine Tochter), Valerie Steinmann (Hilda Fairweather), Suzanne Geyer (Miss Deane), Berthold Toetzke (Roger Gale), Jürgen Grützmann (Bill Summers, Journalist und TV-Interviewer), Max Knapp (Verkäufer), Lotte Marquardt (Peggy Wace), Jürgen Cziesla (Sandy Cameron), Adolph Spalinger (Janos Pasztor), Elmar Schulte (Telefonstimme, Arzt), Walter Bremer (Hotelportier), Sylvia Rhomberg (Airhostess), Rick Parsé (Flugzeugcaptain), Joachim Ernst (Inspecteur Jean Perroquet), Eva Maria Duhan (Madame Perroquet), Sibylle Brunner (Mariette Gallet), Hans H. Hassenstein (Laszlo Callas), Hilde Ziegler (Odette Mercier, Zimmermädchen), Buddy Elias (Garçon) u.v.m. Hörspielfassung und Übersetzung: Hans Hausmann - Musik: Hans Moeckel - Regie: James Meyer - Produktion: SRF 1967 - Dauer: 36'
Ein Politkrimi aus dem Kalten Krieg! Eine Denunziation überschreitet mehrere Landesgrenzen und beschäftigt noch die Nachkommen. Um diesen bösen Fluch aufzuheben, muss die Familie Hunter ihren Feind mit denselben Waffen schlagen. Budapest im Jahr 1956: In Ungarn bricht ein Aufstand des Volkes gegen die russische Besatzung aus. Der Bankier Tibor Hunter und seine Frau Maria müssen so schnell wie möglich mit ihrer Tochter Anna das Land verlassen und sich in England in Sicherheit bringen – doch die Grenzen sind zu. Tibor und seiner Tochter gelingt die Flucht mithilfe eines englischen Bankierskollegen. Maria aber verschwindet auf mysteriöse Weise Jahrzehnte später heiratet Tibors Tochter Roger Gale, den Sohn ebendieses Bankiers. Aber nicht nur das Gespenst der Flucht schwebt noch über der Familie – Tibor Hunter hat inzwischen auch herausgefunden, wer damals für das Verschwinden seiner Frau verantwortlich war. Neben der Liebe zu seiner Tochter treibt ihn seither nur eines an: sich am Denunzianten zu rächen. Dieser dreiteilige Retrokrimi des britischen Autors Val Gielgud geht nicht nur in die Augen, sondern auch in Mark und Bein! Mit: Leopold Biberti (Tibor Hunter, vormals Hunyadi), Eva Portmann (Maria, seine Frau), Ursula Rieck (Anna, seine Tochter), Valerie Steinmann (Hilda Fairweather), Suzanne Geyer (Miss Deane), Berthold Toetzke (Roger Gale), Jürgen Grützmann (Bill Summers, Journalist und TV-Interviewer), Max Knapp (Verkäufer), Lotte Marquardt (Peggy Wace), Jürgen Cziesla (Sandy Cameron), Adolph Spalinger (Janos Pasztor), Elmar Schulte (Telefonstimme, Arzt), Walter Bremer (Hotelportier), Sylvia Rhomberg (Airhostess), Rick Parsé (Flugzeugcaptain), Joachim Ernst (Inspecteur Jean Perroquet), Eva Maria Duhan (Madame Perroquet), Sibylle Brunner (Mariette Gallet), Hans H. Hassenstein (Laszlo Callas), Hilde Ziegler (Odette Mercier, Zimmermädchen), Buddy Elias (Garçon) u.v.m. Hörspielfassung und Übersetzung: Hans Hausmann - Musik: Hans Moeckel - Regie: James Meyer - Produktion: SRF 1967 - Dauer: 38'
Der „Anzeigenhauptmeister“ lebt es vor: Eine ganze Community meldet Falschparker oder lässt sie abschleppen. Wir erklären: Sind das spießige Denunzianten oder leisten die Hobbysheriffs einen wertvollen Beitrag zur Verkehrssicherheit?
✘ Werbung: Mein Buch Katastrophenzyklen ► https://amazon.de/dp/B0C2SG8JGH/ Kunden werben Tesla-Kunden ► http://ts.la/theresia5687 Mein Buch Allgemeinbildung ► https://amazon.de/dp/B09RFZH4W1/ - "Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant" sagte schon Hoffmann von Fallersleben Mitte des 19. Jahrhunderts. Denunziantentum ist bei uns wieder auf dem Vormarsch. Der Anzeigenhauptmeister ist ein populäres Beispiel. Aber auch manche #Minister wollen mehr anonyme #Meldestellen, um 'Vergehen unterhalb der #Strafbarkeitsgrenze' öffentlich zu machen. Dagegen steht allerdings '§ 241a Politische Verdächtigung' des Strafgesetzbuches. Wir befinden uns politisch auf einem höchstgefährlichem Weg. - Buch H. Halbrainer ► https://www.manulit.de/product/4099276460848091651 §241a StGB ► https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__241a.html - 0:00 Einleitung und Denunziation 4:32 Straßenverkehr 16:47 Gefährliche Politik 21:23 Angst bei den Bürgern
Eigentlich sollte dieses Skandalgesetz weitläufig diskutiert werden und dessen Gefahren für Demokratie und Meinungsfreiheit. Leider ist davon nichts zu sehen und die breite Masse nimmt das stetige Abwärts einfach so in Kauf. Die EU hat Angst vor den Menschen und deren Meinung. Anders ist dieses neue Kontrollgesetz nicht zu verstehen. Zukünftig können und sollen auch Bürger “illegale” Inhalte im Netz melden. Denunzianten freuen sich bereits auf deren “neue Macht”. Was illegal ist, entscheiden damit Denunzianten, die Digitalkonzerne und die neuen “EU-Wahrheitsministerien”, die in jedem EU-Land mit EU-Bürokraten eingerichtet werden müssen. Werden sich Menschen mit kritischen Beiträgen zu Themen wie Immigration, Kriegen und der WHO damit ggf. sogar strafbar machen? Es dürfen sogar in “Notfällen” Social-Media-Plattformen abgeschaltet werden, zählen dazu auch Volksaufstände gegen die Politik?! Mit diesem Gesetzt gibt es einen weiteren (vorläufigen) Höhepunkt der Entwicklungen in der EU. Es wird zukünftig aber noch viele weitere geben. Bist du vorbereitet und trainierst fleißig deinen Geldmuskel?
Als Harald Martenstein Geburtstag hatte, fragte eine Freundin, was er sich wünsche. Er sagte: "Schenk mir ein gutes Buch, das ich normalerweise nicht lesen würde." Er bekam "Neapel ’44" von Norman Lewis. Ein Buch, in dem ein britischer Nachrichtenoffizier über seine Zeit in Süditalien 1944 schreibt, hätte sich Martenstein vermutlich wirklich nicht gekauft. Zu speziell, hätte er gedacht. Auch wenn auf dem Buchrücken eine Kritik zitiert wird, laut der dies eines der zehn Bücher über den Zweiten Weltkrieg ist, die bleiben werden. Auch wenn Graham Greene seinen Kollegen Lewis "einen der besten Autoren des Jahrhunderts" nennt.
In der heutigen Episode haben wir eine besondere Buchrezension für euch. Ich spreche über das Buch "Stadt aus Rauch" von Svealena Kutschke. Es ist eine Geschichte, die in einer eisigen Winternacht in der Trave beginnt, wo Lucy geboren wird. Was Lucy einzigartig macht, ist ihre besondere Gabe. Das Buch erzählt das faszinierende Epos einer Familie, die durch die Viren des 20. Jahrhunderts geprägt wird. Es behandelt Themen wie Denunzianten, Helden, Verbrecher und Künstler. Es thematisiert auch den Faschismus und das Schweigen der Schuldlosen. Die Tragödie des ganzen Jahrhunderts spiegelt sich in der eigenartigen Welt von Lübeck wider. Die Geschichte regt zum Nachdenken an und berührt das Herz. Besonders die Frauen in der Familie sind stark dargestellt. Lucy wird von ihrem Vater Michael aufgezogen und hat eine einzigartige Fähigkeit, Schwingungen zu erfüllen und zu erahnen. Neben Lucy lernen wir auch Christoph Maria Petersens Familie kennen. Vor allem sein Vater Johann Christoph Petersen, der in die Ehefrau seines besten Freundes verliebt ist und schließlich deren Tochter heiratet. Die Geschichte geht weiter mit der Geburt von Freya Petersen aus der Ehe von Lucy und Christoph. Mitten in den Wirren des Zweiten Weltkriegs kommt Jessie, ihre Tochter, zur Welt. Das Buch behandelt viele Facetten und gibt uns Einblicke in die Geschichte von Lübeck und das Wegsehen während der Nationalsozialisten. Es zeigt uns auch, wie wichtig es ist, genau hinzusehen und uns gegen Populisten und Faschisten zu erheben. "Stadt aus Rauch" ist ein vielschichtiges Buch, das Zeit braucht, um es zu verarbeiten. Es ist ein literarisches Wagnis, das erschreckend, aber auch wichtig ist. Wenn ihr es lesen wollt, könnt ihr es als E-Book für 17,99 Euro erwerben.
Vor 700 Besuchern übte Erfolgsautor Peter Hahne in Freital scharfe Kritik an der politischen und medialen Elite des Landes. Er warnte vor einer „Gesellschaft von Denunzianten“ und forderte eine Haftung von Politikern. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
03.09.2023 – Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Stefan Homburg, der Blogger und Fotograf Roger Letsch sowie die Unternehmerin und Publizistin Silke Schröder diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Auftritt Lothar Wielers vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss in Brandenburg und die politisch-medialen Vorbereitungen für einen weiteren Corona-Winter, über das sture Festhalten der deutschen Regierung an der geplanten Deindustrialisierung, über das um sich greifende Begreifen vieler Menschen, was da eigentlich geschieht und was es für sie bedeutet, und über die von den Denunzianten unbeabsichtigten Effekte der Causa Aiwanger.
Er war einer der bekanntesten Journalisten des Landes, eine Edelfeder, der für Stern und Spiegel schrieb, der in den schillerndsten Metropolen lebte, für den Beifall und Preise Normalität waren. Matthias Matussek. Als das Land anfing, sich zu verändern, hat er sich nicht arrangiert wie viele Kollegen. Er blieb streitbar und unberechenbar und wurde bestraft. Mit dem inzwischen gängigen Attribut: Nach rechts abgerutscht. Jetzt hat er das Buch „Armageddon“ geschrieben, in dem er Verrat und Opportunismus anprangert. Aber auch eine seltsame Todessehnsucht in unserer Gesellschaft ausmacht. Darüber sprechen wir, aber auch über Klima, Kirche, Denunzianten und Böhmermänner… Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic Website Matthias Matussek: https://www.matthias-matussek.de/ Buchbestellung „Armageddon“: https://www.europa-verlag.com/Buecher/6673/Armageddon.html -------------------------------- Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #politik #kultur #demokratie #Meinungsfreiheit #medien #grüne #klima #klimawandel #gender #cancelculture #tod
Im neuen Wochenkommentar geht es einmal mehr um den erbitterten Kampf gegen konservative Ewiggestrige bei der Zukunft der Mobilität und der dringend notwendigen Frühsexualisierung unserer Kinder!
DGA, DMA, DSA, DA, AIA, EHDS: Im Rahmen ihrer Datenstrategie überschlägt sich die Europäische Kommission mit neuen Verordnungen, die den Umgang mit Daten innerhalb der Europäischen Union (EU) regulieren sollen. Einige davon sind noch im Planungsstatus, andere bereits in Kraft und bald wirksam. Auf Bürger und Unternehmen kommt da ein Vorschriftengestrüpp zu, das den klaren Blick aufs große Ganze erst einmal verhindern dürfte. Dr. Winfried Veil, in der neuen Episode 83 zu Gast im c't-Datenschutz-Podcast, gilt als harter Kritiker der hektischen Regulierung. Der Jurist begleitete als Referent im Bundesinnenministerium beispielsweise als Experte in der zuständigen EU-Projektgruppe die Ratsverhandlungen zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Er spricht von einem "legislativen Tsunami", der zurzeit über die EU schwappt. In alle den Datengesetzen finde sich stets sinngemäß der Passus "Die DSGVO bleibt unberührt". Doch diese Behauptung lasse sich bei einem näheren Blick in die Gesetzentwürfe nicht halten. Am Beispiel des bereits in Kraft getretenen Digital Services Acts (DSA) besprechen Joerg und Holger mit Winfried, wo das neue Plattform-Gesetz eben doch datenschutzrechtliche Fragen aufwirft. Insbesondere erläutert Winfried, dass die im DSA definierten Mechanismen zu Meldewegen für rechtswidrige Inhalte de facto zu einer Vorratsdatenspeicherung bei den Plattformen führen könnte. Plakativ spricht er von "Pöbler-, Denunzianten- und Querulantendatenbanken". Und dies sei nur einer von mehreren Aspekten, bei dem sich der DSA und die DSGVO in die Quere kommen.
Bei der Weltwoche Digital ist alles neu: Website und App wurden grundlegend erneuert. Steigen Sie ein, fliegen Sie mit! www.weltwoche.chUnd speziell für Deutschland: www.weltwoche.deScholz, Habeck, Baerbock & Co: Regierung der Denunzianten.Grünendämmerung.Migration: Gemeinden überfordert, Berlin ignoriert Alarmrufe.Kriminell Afghanen dürfen bleiben.Beethovens Haare.Bei der Weltwoche Digital ist alles neu: Website und App wurden grundlegend erneuert. Steigen Sie ein, fliegen Sie mit! www.weltwoche.chUnd speziell für Deutschland: www.weltwoche.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie gehören zu den bekanntesten deutschen Comic-Figuren: Vater und Sohn. Ein gemütlicher Dicker mit Glatze und Walrossbart, selbst verspielt wie ein Kind, und ein wuschelköpfiger kleiner Junge von unbekümmerter Respektlosigkeit. Autorin: Christiane Kopka Von Christiane Kopka.
Jean Malaquais, Planet ohne Visum. Aus dem Französischen von Nadine Püschel. Edition Nautilus, 664 Seiten, 42 Euro. Marseille 1942, kurz vor der Besetzung der Freien Zone durch die Deutschen. Spitzel, Flüchtlinge, Denunzianten und Kollaborateure versuchen die ausweglose Situation zum eigenen Vorteil zu wenden. Ein großer Exilroman, 1947 in Frankreich erschienen und nun erstmals ins Deutsche übersetzt.
Warum Kriegsgegner in Russland immer öfter von Nachbarn, Kollegen oder gar Verwandten verpfiffen werden. Und: Loyalitätskonflikte der russischen Minderheit in Estland.
In Hamburg ist eine Straße nach dem Astronom Richard Schorr benannt. Das könnte sich bald ändern. Denn der langjährige Leiter der Hamburger Sternwarte wurde bei seinem Kampf gegen "astrologischen Unfug" in der NS-Zeit auch zum Denunzianten.Von Dirk Lorenzenwww.deutschlandfunk.de, SternzeitDirekter Link zur Audiodatei
Menschen, die Missstände aufzeigen in der Gesellschaft oder am Arbeitsplatz sind extrem wichtig. Ihre Hinweise sind wie ein Frühwarnsystem. Oft bringen diese Whistleblower Medien dazu größere Recherchen anzustoßen und damit auch die Politik zum Handeln. Aber sie sind in Deutschland nur schlecht geschützt. Teilweise werden Sie als Denunzianten verunglimpft und gemobbt. Eigentlich müsste es seit langem ein Gesetz zum besseren Schutz von Whistleblowern in Deutschland geben. Justizminister Marco Buschmann hat im April einen Gesetzentwurf vorgestellt. Aber die Politik tut sich schwer. Woran liegt das? Was müsste getan werden, um Whistleblower besser zu schützen? Und warum könnte eine Auslieferung des Wikileaks-Gründers Julian Assange an die USA problematisch sein, was die Pressefreiheit angeht?
Ich nehme heute Bezug auf das Feedback einer Hörerin zur Podcast Folge "#21 - Emotional Kings and Queens". Helene fragt mich: "Sandra, was mache ich mit Egoisten und Denunzianten?" Grundlegend geht es bei der Frage um den Umgang mit "negativen" und "schwierige" Charakteren, die jeder von uns kennt. Für den einen ist es der hinterhältige Denunziant, für die andere ist es die immer so emotionale & nervige Arbeitskollegin oder der rechthaberische & uneinsichtige Chef, die uns immer wieder Ärger bereiten! Deswegen zur Einstimmung direkt eine Gegenfrage an dich: Was passiert, wenn du im Außen die Einladung bekommst, dich zu ärgern? ;) ... und warum passiert das? Du erhältst umfassende Antworten auf diese und viele weitere, tiefgreifende Fragen: Was sind überhaupt Egoisten, oder meinen wir eher Egozentriker? Welches "Drama" Potenzial bringen Denunzianten mit? Was ist eigentlich ein Drama? Welche Rollen braucht ein Drama? Wie kannst du aus persönlichen Dramen aussteigen bzw. eine bewusste Entscheidung treffen, dich gar nicht erst darauf einzulassen? Ich gebe dir Hintergründe, Tipps, Ratschläge und Fragen an die Hand, wie du bewusst und reflektiert "schwierigen" Menschen & Situationen begegnen kannst. Wohin möchtest du deine Energie und Aufmerksamkeit fließen lassen? DU wählst und entscheidest! Alles Liebe Sandra
Frankfurt am Main sieht sich selbst gerne als tolerante und liberale Stadt. Universität und Buchmesse, Flughafen und Börse, vor allem aber seine zu einem großen Teil migrantische Bevölkerung - das alles macht Frankfurt zu einer weltoffenen Metropole. Das zumindest ist das Selbstbild, das in Frankfurt heute gepflegt wird. Da passt es so gar nicht, dass das Historische Museum in Frankfurt der eigenen Stadt jetzt das genaue Gegenteil vor Augen führt: Mitläufer und Denunzianten, begeisterte Nazis und willige Vollstrecker - auch das waren die Frankfurterinnen und Frankfurter. In der Zeit des Nationalsozialismus und schon davor. "Eine Stadt macht mit" - so heißt der verstörende Titel einer großen und großartigen Ausstellung, die jetzt im Historischen Museum zu sehen ist. (Foto: Historisches Museum Frankfurt)
"See something, say something", wäre eine eigentlich ungenügende Zusamenfassung des Gespräches und schon gar der Arbeit des SFB. Im Gespräch berühren wir auch nur einige Aspekte dieser Forschungen, auch, aber nicht nur solche, die an die Überwachung anschließen. Wir sprechen über Whistleblowing, die verschiedenen Sinne der Aufmerksamkeit, Vigilanz als mögliche Form anti-herrschaftlicher Kontrolle, den Denunzianten, das Recht, neue und alte Formen von Wachsamkeit auch in pandemischen Zeiten. Wir spannen dabei einen weiten Bogen und es wird klar, dass menschliche Aufmerksamkeit zu überindividuellen Zielen eine lange Geschichte hat und dabei immer von den kulturellen Gegebenheiten geprägt wurde. Für die Surveillance Studies liegen hier viele Erkenntnisse bereit, die sie theoretisch bestimmt bereichern können.
7 Tage Deutschland – Ausgabe 19/21 des AfD-Wochenendpodcasts. Heute im Podcast: Joana Cotar im Gespräch. Die digitalpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion und Beisitzerin im AfD-Bundesvorstand redet über ihr Leben vor der AfD, ihren Weg in die Politik, ihre ersten Erfahrungen mit einer unfreien Gesellschaft in ihrem Heimatland Rumänien. Sie spricht über Meinungsfreiheit und Zensur in Deutschland, über Denunzianten, aber auch AfD-Sympathisanten in den Altparteien. Und sie diskutiert offen mit den Hörern über die Freiheit und darüber, wie schnell diese verloren ist und wie schwer es ist, sie wiederzugewinnen. Mitreden per WhatsApp-Sprachnachricht: https://wa.me/493043970765 Moderation: Detlev Frye Sie wollen unseren Podcast jede Woche automatisch erhalten? Dann abonnieren Sie ihn hier: https://anchor.fm/afd-podcast --- Send in a voice message: https://anchor.fm/afd-podcast/message
Die „Gedenkstätte Konzentrationslager Osthofen“ bei Worms erinnert vor allem an die politischen Gegner des NS-Regimes, die in diesem frühen Lager inhaftiert waren. Bisher wurde bei der Aufarbeitung der Geschichte des Lagers nur wenig beachtet, dass viele Inhaftierte Juden waren. Den Grund dafür lieferte der hessische Polizeipräsident: Im Sommer 1933 hatte er dazu aufgerufen, Juden, die sich „unangemessen verhielten“, ins Konzentrationslager bringen zu lassen. Für Denunzianten eine gute Gelegenheit, unliebsame jüdische Rivalen auszuschalten. Die Gedenkstätte erarbeitet nun in einem Projekt erstmals Biografien jüdischer Häftlinge, die im KZ Osthofen besonders brutal und erniedrigend behandelt wurden und nach der Entlassung vielfach in die USA oder nach Israel auswanderten. Diese jüdischen Lebenswege werden nun sukzessive auf der Homepage der Gedenkstätte dokumentiert.
Patrick und René reden in der SUPERGAU Episode 025 über Denunzianten, einen brisanten Tweet von Karl Lauterbach, die Glaubwürdigkeit von Influencern und eine neue Social Media Plattform namens Clubhouse. Ausserdem sprechen die Beiden über ihre Graffiti Anfänge, erste Versuche mit der Sprühdose, unangenehme und teure Busts. Es werden natürlich wieder viele eurer Fragen beantwortet, eine weitere Runde Sekt oder Selters und wie versprochen wird der zweite Gewinner des SUPERGAU Sketch Contests bekanntgegeben!
Nachdem an Silvester das Feuerwerk verboten war, gehen im Fußball schon ordentlich die Böller hoch. Mesut Özil ist auf dem Weg ins Weiße Haus, Christian Gross würde gerne auch dorthin und im Schwabenland knallt es mal wieder am lautesten. https://www.instagram.com/einehalbzeitmit/ https://twitter.com/WolffFuss https://twitter.com/Ozzywessi https://www.sportbuzzer.de/ https://www.rnd.de/
„Welt“-Chefredakteurin Dagmar Rosenfeld präsentiert Steingarts Morning Briefing Unsere Themen: Die junge Generation verliert “doppelt, vielleicht sogar dreifach” in der Corona-Krise, sagt der Vorsitzende der Jungen Union im Interview auf der Pioneer One. Tilman Kuban spricht auch über die bevorstehenden Auftritte der drei Kandidaten Friedrich Merz, Armin Laschet und Norbert Röttgen auf dem Deutschlandtag der Jungen Union. Gesundheitsminister Jens Spahn plant neue harte Schritte, um die Corona-Ausbreitung in den Griff zu bekommen. Es soll strenge Vorschriften für Reisen in Risikogebiete geben, die nahe an ein Reiseverbot heranreichen. Das Jugendwort des Jahres passt in die Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Lockdown-Diskussionen. Es ist das englische Wort “lost” - "verloren".
In Frankreich und den USA rufen Politiker dazu auf, ihre Mitbürger anzuzeigen. Gedanken an die Hexenprozesse von Salem oder das Denunziantentum zu DDR Zeiten machen sich im Hinterkopf breit. Trotzdem ist es etwas weit hergeholt, dies mit Beschwerden über Abstandseinhaltungen zu Coronazeiten gleichzusetzen, sagen Soziologe Ueli Mäder und die Kantonspolizei BS. Dennoch gilt: Wehret den Anfängen.
In der Coronakrise zeigen sich viele Bürger von ihrer besten Seite. Sie kaufen für ältere Menschen ein, organisieren Online-Lesungen für Kinder, sie helfen in Krankenhäusern oder bei der Spargelernte. Es gibt aber auch die anderen: Hamsterkäufer, selbst ernannte Ordnungswächter und Denunzianten. Von Manfred Götzke und Leila Knüppel www.deutschlandfunk.de, Das Wochenendjournal Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Die Business Monkeys auf der Suche nach den Geheimnissen des Erfolgs
Durch ein wohlschmeckendes Geschenk eines Monkeys aus der Monkeybande angeregt, legen die Monkeys Chris und Jens in dieser Folge fest, das Denunzianten keine Monkeys sind...
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Mops hat Corona und einen dicken Bauch. Muddi mag keine Denunzianten und hat einen dicken Bauch. Und Nerd hat Nachtschicht und einen dicken Bauch. Und es wird so laut gestritten wie noch nie! Dafür gibt's aber super Serientipps.
Wolfgang Drießen, Saarbrücken, Katholische Kirche: Oft sind es die kleinen Denunzianten, Neider, Klatschtanten und Klatschonkels, die einem das Leben zur Hölle machen.
Wolfgang Drießen, Saarbrücken, Katholische Kirche: Oft sind es die kleinen Denunzianten, Neider, Klatschtanten und Klatschonkels, die einem das Leben zur Hölle machen.
Das Wissenschaftsmagazin mit Stephan Karkowsky und folgenden Themen: Begrüßung und Scanner // [08:06] Auswahlkriterien im Wissenschaftsjournalismus // [15:46] Schönheitsideale in den Medien // [21:05] Die Corona-Isolation als Gefahr für Boreout // [26:25] Der Benecke über die Lebenserwartung von weiblichen Tieren // [33:37] Die Renaissance des Denunzianten!? // [38:27] Marias Haushaltstipps: Wie man von innen belegte Kaffeekannen mit Hilfe von Zitronen reinigen kann.
Jeden verdammten Donnerstag: Gossip, Rants und Lebenshilfe. Aus Köln. Mit Christian und Henning. "Hast du den Koran gelesen?" Henning ist zurück. Denunzianten, mehr Verbote plz, »No Nut November« und it's ok to be white. Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut. Merkt euch das. Bin dann weg, ihr hört aus Dallas von mir. Das Piratenschiff gibt es auf Patreon | Facebook | Instagram | iTunes & Spotify
Svealena Kutschke, *1977 in Lübeck. Sie studierte Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis in Hildesheim, erhielt Aufenthaltsstipendien in China, Polen und Kroatien, und lebt in Berlin. Knapp 700 Seiten, einhundert Jahre, drei Generationen: DIE STADT AUS RAUCH ist ein gewaltiges Buch. Svealena Kutschke hat für ihren Roman nicht nur recherchiert wie eine Besessene, sie ist tief eingetaucht in die Sagen und Verbrechen der Vergangenheit. Die Tragödie eines ganzen Jahrhunderts spiegelt sich in der eigentümlichen Welt von Lübeck, wo Historie von Seemannsgarn kaum zu unterscheiden ist. Das Epos einer Familie, von großmäuligen Denunzianten und kleinmütigen Helden, von Bürokraten des Verbrechens und Hochstaplern der Kunst, von der Verführung des Faschismus und vom Schweigen derer, die glauben, schuldlos zu sein. Rechteinhaber: Eichborn Verlag https://www.luebbe.de/eichborn/buecher/litcom/stadt-aus-rauch/id_5632865 Foto © GORDON Photography
Jeden verdammten Donnerstag: Gossip, Rants und Lebenshilfe. Aus Köln. Mit Christian und first time guest host André Georg Haase (Die Therapie). Zwei CIS-Männer unterhalten sich über Denunzianten, Postmodernismus und Falke Socken. Show us some love: Unterstützt den Podcast bei Patreon, folgt ihm auf Facebook, abonniert ihn kostenlos hier bei iTunes und empfehlt uns euren Freunden!
Jeden verdammten Donnerstag: Gossip, Rants und Lebenshilfe. Aus Köln. Mit Christian und Justus. Es geht um persönliche Freiheiten, Waffenbesitz, Katholizismus, Petzen, Gruppendruck, das aktuelle Gavin McInnes/Jesse Hughes Interview und die Misfits Reunion. Justus beendete zwischenzeitlich außerdem seine Therapie und seine Band. Show us some love: Abonniert den Podcast kostenlos bei iTunes, folgt uns auf Facebook und empfehlt uns euren Freunden!
Nach monatelangem Warten wird ihm der Prozess wegen Hochverrats gemacht. Angeblich hatten nicht einmal seine Denunzianten mit einem Todesurteil gerechnet.