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Mehr Sicherheit für Bahn-Beschäftigte. Tankrabatt kommt bei Autofahrern an. Viel Ärger durch Brücken-Sperrung in Bonn. Von Anne Basak.
Der Tag in 2 Minuten – vom 29.5.
Wie alltagstauglich ist ein Elektroauto wirklich – besonders für Menschen, die beruflich viel unterwegs sind? In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Marco Strese über seine Erfahrungen nach rund zwei Jahren Elektromobilität. Marco arbeitet im Außendienst und fährt täglich viele Kilometer. Damit gehört er zu einer Gruppe von Autofahrern, für die Reichweite, Ladeinfrastruktur und Zuverlässigkeit besonders wichtig sind. Im Gespräch werfen wir einen Blick darauf, wie sich sein Alltag mit dem Elektroauto entwickelt hat. Marco berichtet, warum er nach seinem Umstieg vom Verbrenner weiterhin überzeugt elektrisch fährt und welche Veränderungen er beim Reisen, Laden und Planen von Strecken erlebt hat. Besonders interessant: Seine Erfahrungen auf der Langstrecke zeigen, dass Schnellladen heute oft nur kurze Zwischenstopps erfordert. Ein Thema ist auch die häufig diskutierte Reichweitenangst. Aus Sicht des Vielfahrers spielt sie im Alltag kaum noch eine Rolle. Stattdessen beschreibt Marco, wie sich das Fahrverhalten mit einem Elektroauto verändert und warum Ladepausen heute oft besser in längere Fahrten integriert werden können. Neben den positiven Erfahrungen sprechen wir auch über Herausforderungen. Dazu gehören Softwareprobleme bei seinem Audi A6 e-tron, die anfangs für Frust sorgten. Gleichzeitig zeigt das Beispiel, wie stark moderne Autos von Software abhängig sind – unabhängig davon, ob sie elektrisch oder mit Verbrennungsmotor unterwegs sind. Darüber hinaus gibt Marco drei konkrete Tipps für Menschen, die über den Umstieg auf ein Elektroauto nachdenken. Dabei geht es unter anderem um die Wahl des passenden Modells, das eigene Fahrprofil und die Bedeutung einer Probefahrt im Alltag. Der Podcast bietet damit einen praxisnahen Einblick in den Alltag eines Elektroautofahrers, der regelmäßig auf Langstrecken unterwegs ist. Themen wie Ladeinfrastruktur, Schnellladen, Wallbox zu Hause, Dienstwagenregelungen und Energieunabhängigkeit spielen dabei ebenso eine Rolle wie persönliche Erfahrungen und Learnings aus mehreren Jahren Elektromobilität. Wer wissen möchte, wie sich Elektromobilität im Alltag eines Vielfahrers tatsächlich anfühlt, bekommt in dieser Folge einen authentischen Einblick aus der Praxis.
Seit Samstag gilt der Tankrabatt von knapp 17 Cent - zwei Monate lang. Dem Bundeshaushalt entgehen damit rund 1,6 Milliarden Euro. Doch profitieren Autofahrer tatsächlich? Nach Einschätzung von Experten wird die Steuersenkung bislang nicht in voller Höhe an die Verbraucher weitergegeben. Von Thilo Jahn.
Kanzler Merz mahnt im SPIEGEL-Gespräch zu mehr Tempo bei Reformen. Kevin Warsh ist als neuer US-Notenbankchef umstritten. Und ein CDU-Politiker fordert einen Preisdeckel beim Tanken.Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier geht´s zu den Artikeln: SPIEGEL-Gespräch mit Friedrich Merz: »Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen« Designierter Fed-Chef Kevin Warsh: Genau der Falsche für eine große Krise CDU-Minister zum Zwölf-Uhr-Flop: Was sagen Sie jetzt den Autofahrern, Herr Hauk? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Zerbissene Kabel, teure Reparaturen - Marder sorgen jedes Jahr für Ärger bei Autofahrern. Nina Treml erklärt, warum die Tiere ausgerechnet Motorräume lieben und wie Sie Ihr Fahrzeug wirksam schützen können.
Mehr als zwei Euro für einen Liter Diesel - jeder Tankstellenbesuch tut Autofahrern derzeit weh. Und auch wenn angesichts der zweiwöchigen Waffenruhe im Irankrieg der Ölpreis an den Börsen endlich wieder sinkt, zeichnen Experten ein düsteres Bild: Die durch den Krieg ausgelöste Energiekrise sei die schlimmste seit Jahrzehnten. Sind wir auf die Verknappung fossiler Brennstoffe vorbereitet? Oder versetzt dieser neue Konfliktherd unserem ohnehin schwächelnden Wohlstand den Todesstoß? Ist die Spritpreisbremse wirkungsvoll oder doch eine politische Nebelgranate? Braucht es jetzt harte staatliche Eingriffe wie Tempolimits, autofreie Tage oder sogar ganze Energie-Lockdowns? Und wer verdient an der Krise, während die Bürger draufzahlen?Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit den folgenden Gästen: Veronika Grimm, Wirtschaftsweise Roland Tichy, Volkswirt und Publizist Tobias Schweiger, KPÖ-Bundesprecher und Politologe Franz Leikermoser, Mineralölhändler Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Migros Dreispitz hat ein neues Parksystem eingeführt. Schranke und Parkticket wurden durch Kameras ersetzt. Diese erfassen die Autokennzeichen bei der Ein- und Ausfahrt. Manchen Autofahrerinnen und Autofahrern ist das neue System nicht ersichtlich. Ausserdem: · Volleyball: Sm'Aesch Pfeffingen gewinnt gegen Volley Düdingen in der Bronze-Serie mit 3:0 Sätzen. · Handball: RTV Basel verliert im ersten Playoff-Viertelfinal gegen HC Kriens-Luzern mit 35:42.
Die Bundesregierung könnte Autofahrer in der Ölpreiskrise bald über eine geringere Kfz-Steuer entlasten – mit einem Mechanismus, der noch nie zum Einsatz kam. Außerdem: Der Iran-Krieg hat die Edelmetall-Rally jäh beendet. Wie es weitergehen könnte.
Die EU-Umweltminister beraten in Brüssel über eine mögliche Abkehr vom Verbrenner-Verbot. Automobilexperte Stefan Bratzel kritisiert die "politischen Grabenkämpfe" in der Debatte, die bei vielen Autofahrern große Verunsicherung ausgelöst hätten. Von WDR 5.
Zwischen Kyjiw und Budapest droht der endgültige Bruch. Während Viktor Orbán im Europäischen Rat womöglich kommende Woche die Freigabe von 90 Milliarden Euro an EU-Hilfen blockiert, bezeichnet Wolodymyr Selenskyj ihn im Exklusiv-Interview mit POLITICO als „Verbündeten Russlands“. Gordon Repinski berichtet von der aufgeladenen Stimmung im Präsidentenpalast und analysiert gemeinsam mit Rixa Fürsen, wie Selenskyjs „Plan B“ aussieht, um das ungarische Veto zu umgehen. Kanzler Friedrich Merz ist derweil am nördlichen Polarkreis. Begleitet von Verteidigungsminister Boris Pistorius geht es in Norwegen um weit mehr als nur diplomatische Höflichkeit. Zwischen NATO-Übungen und dem Besuch eines Weltraumbahnhofs stehen ein U-Boot-Deal mit Kanada sowie die europäische Unabhängigkeit in der Satellitentechnik auf der Agenda. Hans von der Burchard begleitet den Kanzler auf dieser Reise und ordnet ein, ob Norwegen als wichtigster Energielieferant gerade jetzt eine Lebensversicherung für die deutsche Wirtschaftswende sein könnte. Deutschland gibt Teile der strategischen Ölreserve frei und führt eine tägliche Preis-Obergrenze an den Tankstellen ein. Im 200-Sekunden-Interview erklärt Justiz- und Verbraucherschutzministerin Stefanie Hubig (SPD), was die Preisobergrenze bringen soll und ob deutschen Autofahrern bei anhaltender Krise im Nahen Osten bald doch mit einer echten Preisbremse geholfen wird. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Preise für Benzin und Diesel sind seit Beginn des Iran-Kriegs deutlich gestiegen und könnten nach Einschätzung des Tankstelleninteressenverbands noch weiter klettern. Sprecher Herbert Rabl hält Preise von bis zu 2,50 Euro pro Liter für möglich. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich sagt Rabl, solche Werte seien nicht unrealistisch. Kurzzeitig habe es vergangene Woche bereits eine Tankstelle in Bayern gegeben, an der dieser Preis verlangt worden sei. Entscheidend sei vor allem der Ölpreis auf dem Weltmarkt. Wenn etwa wichtige Handelsrouten wie die Straße von Hormus gestört würden, könne der Preis für Rohöl schnell weiter steigen und damit auch die Preise an den Zapfsäulen. Tankstellenverband sieht "Abzocke" Kritik äußert der Verband vor allem an den Mineralölkonzernen. Die ersten Preiserhöhungen nach Beginn des Konflikts seien kaum zu rechtfertigen gewesen, sagt Rabl. Schließlich sei damals noch Kraftstoff verkauft worden, der aus deutlich günstiger eingekauftem Rohöl produziert worden sei. Auch die Preispolitik insgesamt steht in der Kritik. Teilweise würden die Preise an den Tankstellen bis zu 30-mal am Tag verändert, um möglichst viel Gewinn herauszuholen. Leidtragende seien neben den Autofahrerinnen und Autofahrern auch die Tankstellenbetreiber selbst. Die hohen Preise sorgten häufig für schlechte Stimmung unter den Kunden und das wirke sich auch auf die Umsätze im Shop aus.
Die kurvige Berg-Strasse von Dornach nach Gempen ist bei Töff- und Autofahrern sehr beliebt. Zu beliebt, findet nun eine Gruppe aus der Gemeinde Gempen und wehrt sich gegen den aus ihrer Sicht zu vielen, zu lauten, zu gefährlichen Freizeitverkehr. Weiter in der Sendung: · Urnengang in Windisch: Das Stimmvolk sagt Ja zum Budget 2026 · Olympische Spiele: Mixed-Curling-Duo Schwaller verpasst Einzug in Halbfinal
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: ADAC Auswertung zeigt: Fahrzeugbedienung führt zu immer mehr Ablenkung Euro NCAP passt Bewertungsschema an Foto: ©ADAC/Martin Hangen Durch die fortschreitende Digitalisierung haben es Autofahrer zunehmend schwer, ihr Fahrzeug intuitiv zu bedienen. Das gilt besonders dann, wenn Funktionen im Menü des Infotainmentsystems versteckt sind. Der ADAC bewertet im Rahmen seiner Autotests die Bedienfreundlichkeit von Fahrzeugen. Eine aktuelle Auswertung dieser Ergebnisse aus den vergangenen sieben Jahren zeigt: Autofahrer werden immer mehr abgelenkt. Im Jahr 2019 erhielten die Fahrzeuge im ADAC Autotest im Schnitt die Note 2,3 im Kapitel Bedienung. Kein Kandidat war schlechter als die Note 3,2. Im Jahr 2025 zeigt sich ein anderes Bild: Die Durchschnittsnote ist mit 2,7 nur noch befriedigend, das schlechteste Fahrzeug schnitt sogar nur mit einer 4,0 ab. Die Zeitreihe zeigt eine klare Tendenz und ist nicht zufällig: Sie steht im Zusammenhang mit der Einführung neuer und überwiegend softwaregetriebener Bedienung, die sich auf Touchscreens mit verschachtelten Menüstrukturen und Tasten ohne haptisches Feedback konzentriert. Die Untersuchungen des ADAC zeigen: In Fahrzeugen mit überwiegender Touchscreen-Bedienung verlängern sich die Bedienzeiten und Autofahrer müssen sich stärker konzentrieren, um eine Fehlbedienung zu verhindern oder eine Funktion zu finden. In der Folge steigt die Ablenkung und damit das Unfallrisiko. Der ADAC reagiert im Rahmen des europäischen Programms für Fahrzeugsicherheit Euro NCAP auf diese Entwicklung. Künftig können Fahrzeuge nur noch dann die volle Punktzahl erhalten, wenn bestimmte Funktionen durch einen sogenannten "Direct Physical Input", also zum Beispiel als Knopf oder Schalter mit direktem haptischen Feedback, zur Verfügung stehen. Diese Regel gilt für Blinker, Warnblinker, Hupe, Scheibenwischer und eCall. Andere Funktionen müssen mit einem oder zwei Schritten im Untermenü des Fahrzeugs verfügbar sein. Autofahrern rät der ADAC, dass sie sich vor der ersten Fahrt oder nach einem Software-Update mit der Menüführung des Autos vertraut machen. Das gilt besonders für Funktionen, die sicherheitsrelevant sein können - etwa das Einschalten der Lüftung für die Frontscheibe. Besonders bei Funktionen, die in den Fahrzeugmenüs versteckt sind, kann sich auch der Einsatz der Sprachassistenten-Funktion des Autos lohnen - sofern sich die jeweilige Funktion darüber bedienen lässt. Fahrzeughersteller sollten nach Meinung des ADAC die softwaregetriebene Bedienung kritisch hinterfragen. Auch wenn es für viele Funktionen nicht notwendig ist, kann ein eigener Knopf oder Schalter sinnvoll sein. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Eigentlich wissen wir, dass Benzin und Diesel dem Klima schaden – und trotzdem tanken Millionen weiter. Warum fahren wir also nicht viel mehr Elektroautos? Antworten geben Menschen an einem für viele vertrauten Ort: an der Tankstelle. Hier treffen Gewohnheiten von Autofahrern, wirtschaftliche Interessen und politische Entscheidungen aufeinander. Panorama begleitet die 38-jährige Chefin einer Tankstelle in Niedersachsen. Die Erderwärmung macht ihr Sorgen, gleichzeitig lebt sie vom Verkauf klimaschädlicher Kraftstoffe. Welche Entscheidungen sorgen jetzt für eine gute Zukunft – für sie und für uns alle? Diese Frage stellt Panorama nicht nur der Tankstellenchefin und ihren Kunden, sondern auch der Mineralölindustrie, Autoherstellern und der Bundesregierung.
In dieser Episode werden nicht nur die Hundewelpen von den älteren Autofahrern tot gefahren, sondern auch das Orakel Patrick bekommt mit Markus Jocher beim SCR noch Getränke. Die Prechten in Schongau reformieren sich und Draisaitl sorgt für das Verbrenneraus in der FIFA. Christian hat Zeit und beide Podcaster übernehmen in der Kommunalpolitik Verantwortung. Müller muss überdenken und die Seilbahn in Peiting steht kurz vor der Überwachung durch Galileo. Feinripp trifft die Beach Volleyballerinnen aus Griechenland und die Merz-Tränen verhindern die Kreistagssitzung zu den Friedensgesprächen in Berlin. Diese sehr persönliche Episode überschreitet Grenzen und lässt Euch gut über die Jahresgrenze kommen – vielleicht. Rot oder Rosé ist der erste, größte und einflussreichste Podcast mit Christian Lory und Patrick Grothmann im Oberland, Lechrain, Pfaffenwinkel und im Allgäu. Ungeschnittenen und unabhängig! [Hier geht's zur Homepage](https://podcaste87451.podigee.io/)
Prioritäten des neuen Außenministers, Initiative will für mehr Respekt zwischen Fahrrad- und Autofahrern sorgen, Praktikum für deutsche Studienabgänger im Parlament in Prag
Prioritäten des neuen Außenministers, Initiative will für mehr Respekt zwischen Fahrrad- und Autofahrern sorgen, Praktikum für deutsche Studienabgänger im Parlament in Prag
Die jahrelange Wirtschaftskrise ist auch bei den Autofahrern angekommen. Der TÜV hat am Donnerstag die Bilanz seiner Fahrzeugprüfungen vorgestellt und konstatiert wachsende Probleme. Von Johannes Frewel
Christian wandelt halloweendurchnächtet und gemeinderatswahlorganisierend zum Weilheimer Krankenhausumbau, während Patrick siebträgermaschnineneinstellend und eishockeyanalysierend verspätet mit der Bahn nach New York fährt. Dieser Podcast ist wie ein Kurzfilm mit Prositituierten und alten Autofahrern. Nimm dein Grundeinkommen in die Hand und feier mit Planlos den kompanygeschuldeten Muskangriff auf die Billion. Rot oder Rosé ist der erste, größte und einflussreichste Podcast mit Christian Lory und Patrick Grothmann im Oberland, Lechrain, Pfaffenwinkel und im Allgäu. Ungeschnittenen und unabhängig! [Hier geht's zur Homepage](https://podcaste87451.podigee.io/)
Die Partei „Die Heimat“ muss ein Girokonto bei der Sparkasse bekommen. Das hat das Verwaltungsgericht Gießen jetzt entschieden. Die „Heimat“ hatte vor zwei Jahren ein Konto beantragt, die Sparkasse hatte das abgelehnt. Der Schiedetunnel liegt mitten im Limburg und wird von vielen Autofahrern in der Stadt täglich genutzt. In den nächsten beiden Nächten gibt es wegen Wartungsarbeiten Einschränkungen. Beleidigungen beim Großeinsatz der Feuerwehr in Amöneburg. Während die Einsatzkräfte am Freitag dabei sind, die Flammen im Dachstuhl eines Schlosses zu löschen fängt eine Autofahrerin an, eine Feuerwehrfrau zu beschimpfen.
Die Partei „Die Heimat“ muss ein Girokonto bei der Sparkasse bekommen. Das hat das Verwaltungsgericht Gießen jetzt entschieden. Die „Heimat“ hatte vor zwei Jahren ein Konto beantragt, die Sparkasse hatte das abgelehnt. Der Schiedetunnel liegt mitten im Limburg und wird von vielen Autofahrern in der Stadt täglich genutzt. In den nächsten beiden Nächten gibt es wegen Wartungsarbeiten Einschränkungen. Beleidigungen beim Großeinsatz der Feuerwehr in Amöneburg. Während die Einsatzkräfte am Freitag dabei sind, die Flammen im Dachstuhl eines Schlosses zu löschen fängt eine Autofahrerin an, eine Feuerwehrfrau zu beschimpfen.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: E-Auto-Ladenetz - Analyse von fast einer Million Ladepunkten zeigt: Europa verfehlt 2030-Ziel um 74 % Foto/Grafik: Motointegrator - Fotograf: DataPulse Research Fünf Jahre vor der 2030-Frist stehen europäischen Autofahrern und Autofahrerinnen weniger als eine Million öffentlich zugängliche Ladepunkte zur Verfügung. In der EU-27 sind es rund 910.000 - also nur etwa ein Viertel des von der Europäischen Kommission gesetzten Ziels von 3,5 Millionen Ladepunkten. Bei dem derzeitigen Ausbau von rund 150.000 Ladepunkten pro Jahr würde die Gesamtzahl bis 2030 nur etwa 1,7 Millionen erreichen. Um die heutige Lücke zu schließen, müssten jährlich mehr als 500.000 neue Ladepunkte installiert werden. Das Problem in der Praxis ist aber nicht nur die Menge, sondern auch die Verteilung und die Ladegeschwindigkeit. Zentrale Ergebnisse der Studie sind: Bei genauerem Hinschauen stellt man fest, dass sogar Einzelhändler bei der Zahl der Ladepunkte ganze Staaten überholen. So hat alleine Lidl mehr Ladepunkte (8.855) als Irland oder Rumänien. Dazu kommt die mangelnde Ladegeschwindigkeit. Nicht einmal 10 % der Ladepunkte ermöglichen so genanntes High Power Charging, also Schnellladen mit mehr als 150 kW. Besonders große Lücken gibt es in Nordskandinavien, Zentraldeutschland, im spanischen Binnenland und in Südpolen. Ladewüsten in Europa Die Studie zeigt deutliche Lücken im europäischen Ladenetz. Während Städte meist gut versorgt sind, gibt es dazwischen oft nur wenige Ladepunkte. In dunkelrot markierten Regionen liegt der Abstand zum nächsten Ladepunkt bei mehr als 40 km. Quantität versus Qualität Wie DataPulse Research im Auftrag von Motointegrator.de auch ermittelte, unterscheiden sich die Länder nach Anzahl der Ladepunkte (pro 100.000 Einwohnende) und Anteil der High Power Charging (HPC)-Stationen (>150 kW). Norwegen führt dabei mit einem HPC-Anteil von 30,8 %, liegt bei der Ladepunktdichte jedoch nur im Mittelfeld (462 pro 100.000 Einwohnende). Die Niederlande führen mit der höchsten Ladepunktdichte (684 pro 100.000 Einwohnende), weisen jedoch lediglich einen Schnellladeanteil von 2,3 % auf. Deutschland liegt im Mittelfeld mit 217 pro 100.000 Einwohnende und 15,9 % Schnellladeanteil. Supermärkte als Treiber Einzelhandelsketten entwickeln sich zu wichtigen Akteuren der Ladeinfrastruktur. Die Schwarz-Gruppe (Lidl und Kaufland) hat Tausende Ladepunkte in Europa aufgebaut. Das zeigt: Private Unternehmen spielen eine zentrale Rolle beim Schließen der Ladelücke. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Fachleute empfehlen älteren Autofahrern einen Sehcheck // Fußballverband droht Stripfing-Teams mit Ausschluss
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Das Auto fit machen für Herbst und Winter: Sicherer unterwegs mit rechtzeitiger Vorbereitung Foto: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Sinkende Temperaturen sind ein klares Zeichen: Herbst und Winter kommen näher. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH empfiehlt allen Autofahrern, ihr Fahrzeug rechtzeitig auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Denn wer jetzt vorsorgt, reduziert Pannenrisiken und sorgt zudem für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Licht und Batterie prüfen: Kurze Tage und schlechte Sichtverhältnisse erfordern eine einwandfreie Beleuchtung. Die GTÜ rät, sämtliche Leuchten und Scheinwerfer zu kontrollieren und bei Bedarf einstellen zu lassen. Viele Werkstätten bieten dazu im Oktober den kostenlosen Lichttest an. Ebenso wichtig: die Starterbatterie. Schwache Akkus geben bei Kälte oft als Erste auf. Ein Batteriecheck beugt Startproblemen vor. Frostschutz und Scheibenwaschanlage: Kühlflüssigkeit und Scheibenwaschanlage sollten über ausreichenden Frostschutz verfügen – mindestens bis minus 25 Grad Celsius. Für klare Sicht sorgen zudem frische Wischerblätter. Ein erneuerter Innenraumfilter (Pollen- oder Aktivkohlefilter) verbessert die Luftzirkulation im Innenraum und reduziert das Risiko beschlagener Scheiben. Reifen rechtzeitig wechseln: Sobald die Temperaturen dauerhaft unter sieben Grad Celsius sinken oder wenn mit winterlichen Straßenverhältnissen zu rechnen ist, gehören Winter- oder Ganzjahresreifen mit dem Alpine-Symbol ans Auto. Die GTÜ empfiehlt mindestens vier Millimeter Restprofil. Auch der Reifendruck sollte regelmäßig überprüft werden, da er bei Kälte sinkt. Karosserie und Dichtungen schützen: Türdichtungen lassen sich mit speziellen Gummipflegemitteln vor dem Festfrieren bewahren. Zudem ist es sinnvoll, das Auto vor dem Winter mit einer Wachsschicht zu schützen und bei Salzfahrten regelmäßig die Waschanlage zu nutzen. Gegen zugefrorene Schlösser sollte man einen Enteiser kaufen – und diesen außerhalb des Autos griffbereit haben. E-Mobile: Um Reichweite zu sichern, profitieren Besitzer von Elektrofahrzeugen vom Vorkonditionieren der Batterie am Ladekabel, sie sollten ebenfalls auf korrekten Reifendruck achten. Praktische Helfer: Unverzichtbar im Winter sind Eiskratzer, Schneebesen, Enteiserspray für die Scheiben, Handschuhe, Decke, Taschenlampe sowie Starthilfekabel. Stets vorgeschrieben sind Warnweste und Verbandkasten nach aktueller Norm. Hilfreich sein können eine kleine Schaufel oder etwas Streusplitt. Fazit: Wer sein Auto rechtzeitig auf den Winter vorbereitet, spart Ärger, Kosten und erhöht die Sicherheit für sich und andere Verkehrsteilnehmer. Zudem empfiehlt die GTÜ, spätestens im Oktober einen gründlichen Herbst-Check durchzuführen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
#SalutmaFrance #HilkeMaunder #meinFrankreich #DNEWS24 #Dole #Jura #FrancheComte Auf dem Weg in den Süden fahren jedes Jahr Tausende von deutschen Autofahrern an Dole vorbei. Dabei lohnt es sich, in der ehemaligen Hauptstadt der östlichen französischen Provinz Franche-Comté einen Stopp zu machen. Lohnende Ziele sind das alte Gerber-Viertel, die Markthalle, und die Collégiale Notre-Dame de Dole. Dabei ist in der Stadt am Doubs auch die Dole-Fresque zu bewundern.
„Wir sind ein Volk von Autofahrerinnen und Autofahrern“, sagt Dokumentarfilmer Jan Tenhaven, der einen Film über den Auto-Fetisch der Deutschen gemacht hat - inklusive Liebe für den Verbrenner-Motor und fehlendem Tempolimit auf den Autobahnen.
Heute mal kein Trading-Thema: Martin, Daniel und Hardi sprechen darüber was die so richtig nervt! ►Kostenlose Trading AusbildungWeitere Links:►YouTube Marcus Schulz►YouTube Volume-Trader►Instagram►Website
+++ Weimar: Streit unter Autofahrern endet mit Faustschlag +++ Altenburg: Betrunkener 16-Jähriger randaliert auf Spielplatz +++
Heute spielt uns Autofahrern ausnahmsweise mal nicht das Leben übel mit.
Der Freitag vor Pfingsten ist einer der staureichsten Tage im Jahr, wenn nicht sogar der staureichste. Der ADAC gibt Tipps.
Sichere dir jetzt 40 Euro als Android-Nutzer. Ganz einfach mit Privacy ReClaim: https://wbs.law/android (Werbung) Falsch geparkt, geblitzt oder zu schnell gefahren? WBS.LEGAL hilft euch: https://wbs.law/verkehrsrecht Es ist schon ein Weilchen her, dass Geschäftsleute bemerkt haben, dass sich mit Privatparkplätzen eine Menge Geld machen lässt. Manchmal grenzen die Maschen, um den Menschen ihr Geld aus der Tasche zu ziehen, dabei echt an Abzocke. Ein Unternehmen aus Wuppertal hat aber mit besonders erbarmungslosen Taktiken auf sich aufmerksam gemacht, um nichtsahnenden Autofahrern ein Knöllchen unterzujubeln. Die Masche ist sogar so dreist, dass die Fernsehsendung „Achtung Abzocke“ die Firma mal genauer untersucht hat. Aber ist das Vorgehen einfach nur dreist oder ist es sogar illegal? Achtung Abzocke: https://www.youtube.com/watch?v=YdNmwZ3-MaA § 305c BGB: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__305c.html § 3 UWG: https://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/__3.html ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ WBS.LEGAL sucht dich! Du bist auf der Suche nach einem attraktiven, spannenden und anspruchsvollen Job? Dann bewirb dich bei uns und komm in unser Team. Bei WBS.LEGAL arbeitest du im Herzen der Medienhauptstadt Köln und bist im Berufsleben immer am Puls der Zeit – garantiert. Hier unsere offenen Stellenangebote: https://www.wbs.legal/karriere/#jobs Was erwartet dich bei uns? Hier bekommst du weitere Infos: https://www.wbs.legal/karriere/. ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Rechtsanwalt Prof. Christian Solmecke Prof. Christian Solmecke hat sich als Rechtsanwalt und Partner der Kölner Medienrechtskanzlei WBS.LEGAL auf die Beratung der Internet-, IT- und Medienbranche spezialisiert. So hat er in den vergangenen Jahren den Bereich Internetrecht/E-Commerce der Kanzlei stetig ausgebaut und betreut zahlreiche Medienschaffende, Web-2.0-Plattformen und App- Entwickler. Neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt ist Prof. Christian Solmecke vielfacher Buchautor und als Gründer der cloudbasierten Kanzleisoftware Legalvisio.de auch erfolgreicher LegalTech-Unternehmer. ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Virtueller Kanzlei-Rundgang: https://wbs.law/rundgang Startet euren Rundgang in 3D und 360° durch die Kanzlei WBS.LEGAL (inkl. YouTube- Studio) ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Social-Media-Kanäle von WBS.LEGAL Wir freuen uns, wenn du uns auch auf unseren weiteren Social-Media-Kanälen besuchst und uns dort folgst. Jeder unserer Kanäle steht für sich und bringt dir garantiert einen Mehrwert. ▬Instagram und TikTok▬ Auf unseren erfolgreichen Kanälen auf Instagram und TikTok räumen wir täglich mit Rechtsirrtümern auf und präsentieren dir rechtliche Lifehacks. Damit bist du immer auf dem Laufendem und bekommst deine tägliche Dosis Alltagsrecht. Kurz, knackig und immer auf den Punkt. Folge uns auf Instagram und TikTok und du kannst vor deinen Freunden mit neuem Wissen glänzen. ➥ Instagram: https://wbs.law/recht2go ➥ TikTok: https://wbs.law/recht2goTikTok ▬Facebook▬ Auf Facebook sind wir inzwischen schon alte Hasen, denn seit Jahren informieren wir dich dort täglich über aktuelle Rechts-News. Gerne kannst du uns dort auch eine Anfrage als private Nachricht schicken. Schau vorbei! Hier der Link: ➥ https://wbs.law/facebook ▬X / Twitter▬ Erfahre als Erster, wenn es wichtige Rechts-News gibt. Knackige Statements zu aktuellen Themen bekommst du auf unserem X-Account (ehemals Twitter)! Hier der Link: ➥ https://wbs.law/twitter ▬Podcasts▬ Du bist unterwegs, unter der Dusche oder hörst einfach gerne Podcasts? Dann haben wir etwas für dich: Höre die Tonspur unserer Videos täglich auf Spotify, Soundcloud und iTunes. So bleibst du immer aktuell! Hier die Links: ➥ https://wbs.law/spotify ➥ https://wbs.law/soundcloud ➥ https://wbs.law/apple ▬Unser Zweitkanal▬ Unseren weiteren YouTube-Kanal „WBS – Die Experten“ kennst du, oder? Wenn nicht, dann unsere dringende Empfehlung: Schau rein! Denn hier erfährst du immer donnerstags ausführlich alle wichtigen Infos zu unseren Rechtsbereichen – präsentiert von einigen unserer Top-Rechtsa
Heute geht es um eine große Straßensperrung in der Hamburger Innenstadt. Weitere Themen: Die Europa Passage bekommt einen außergewöhnlichen Supermarkt, in Harburg stehen mehrere Kundgebungen gegen den Auftritt eines AfD-Spitzenpolitikers an – und es gibt Plänen, das Baden in der Elbe an bestimmten Punkten zu verbieten.
Erneuerbare Energien im Fokus: HVO 100, ein Dieselkraftstoff aus unter anderem gebrauchtem Fritten-Fett, ist seit einem halben Jahr auf dem Markt. Wie kommt dieser alternative Sprit bei den Autofahrern an? Christoph Arnowski berichtet aus Friedberg bei Augsburg. Außerdem im Gespräch ist unsere Kollegin Stefanie Meyer-Negle mit Verfahrenstechniker Thomas Willner. Er ist Professor an der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften. // Moderation: Sabine Straßer
Denkzettel für Bundesrat und Parlament: Nach der 13. AHV-Rente und der BVG-Reform erlitten sie nun erneut drei Niederlagen an der Urne, Links-Grün triumphiert. Warum bringen die Bürgerlichen ihre Anliegen an der Urne nicht durch? Politisiert das Parlament an der Bevölkerung vorbei? Die Stimmbevölkerung hat am vergangenen Sonntag, 24. November 2024, drei von vier nationalen Vorlagen abgelehnt. Der Ausbau der Nationalstrassen und die beiden Mietvorlagen sind an der Urne gescheitert – obschon sie Bundesrat und Parlament zur Annahme empfohlen hatten. Bereits bei der 13. AHV-Rente und der BVG-Reform mussten Parlament und Bundesrat Niederlagen einstecken, während die linken Parteien jubelten. Warum bringen die Bürgerlichen trotz Mehrheit im Parlament ihre Anliegen nicht durch? Autobahnausbau abgelehnt – Wie weiter? Die sechs geplanten Autobahn-Projekte sind mit dem Nein vom Sonntag vorerst vom Tisch. Doch es werden bereits neue Forderungen laut. Grünen-Präsidentin Lisa Mazzone will die zweckgebundenen Mittel aus dem Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) künftig «auch für den Klimaschutz» verwenden, wie sie gegenüber dem «Tagesanzeiger» sagte. Der NAF müsse neu gedacht werden. In der SRF-Präsidentenrunde am Sonntag forderte FDP-Präsident Thierry Burkart derweil eine Lockerung des Nachtfahrverbots für Lastwagen, um Verkehrsspitzen zu brechen. Und SVP-Präsident Marcel Dettling will die Mineralölsteuer senken. Das für den Ausbau vorgesehene Geld müsse nun den Autofahrerinnen und Autofahrern zugutekommen. Steht die Schweiz vor einem Richtungswechsel in der Verkehrspolitik? Was bedeutet das Nein zum Autobahnausbau für das Stauproblem? Und braucht es Anpassungen beim NAF oder nicht? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus in der «Arena»: – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; – Benjamin Giezendanner, Nationalrat SVP/AG; – Susanne Vincenz-Stauffacher, Nationalrätin FDP/SG; und – Matthias Aebischer, Nationalrat SP/BE.
Heute geht es um den Rückzug des bekanntesten Hamburger FDP-Politikers. Weitere Themen: Ein Parkhaus zahlt den Kunden Geld, in Altona sollen sich die Menschen die Nase zuhalten – und das Osterstraßenfest fällt im kommenden Jahr aus.
Woher kommt der Hass auf Radfahrer? Warum ist das Verhältnis zwischen Autofahrern und Radfahrern so angespannt? Die größte Gefahr für Radreisende, Bikepacker und Radfahrer im Allgemeinen ist der Straßenverkehr. Nichts ist unterwegs so gefährlich wie Autos und LKWs. Wir schauen uns an, warum das so ist und welche Lösungsansätze es für ein besseres Miteinander gibt. In dieser Folge sprechen wir mit dem Pressesprecher der Radlobby - Valentin Eisendle. Wichtige Links: Unterstütze uns auf Steady: https://www.saddlestories.at/podcast/ Auf YouTube ansehen: https://studio.youtube.com/channel/UCj7j7qTqPbuD6ZJTid_jpxQ Radlobby: http://www.radlobby.at/ Kapitel: 00:00 Einleitung 06:24 Erlebnisse Weltweit 16:08 Stellenwert Radfahren 22:03 Erlebnisse aus der Community 26:47 Skurrile Verkehrsregeln 32:11 Spiel: Wahrheit oder Mythos? 39:46 Lösungsansätze 57:09 Steady
Für die Gesundheit, für den Weg zur Arbeit oder zur Schule - oder einfach nur zum Spaß: Viel mehr Menschen als früher nutzen heute das Fahrrad. Wie kann man entspannt und sicher unterwegs sein? Wieso kommt es immer zu Konflikten zwischen Autofahrern und Radfahrern? Welche Technik macht zukünftig das Radfahren sicherer und komfortabler? Antworten von Stefan Eich im SWR Aktuell Kontext "Langstrecke: Radfahren - sicher auf dem Weg in Zukunft".
E-Autos der Stellantis-Gruppe kommen bei Autofahrern nicht besonders gut an, wie eine neue Zufriedenheitsstudie zeigt. Während Marken wie Tesla und Porsche gut abschneiden, sind die Fahrer von Opel, Citroën und Peugeot ziemlich enttäuscht.
Google Maps ist mit Abstand das wichtigste Navigationstool für viele Autofahrer rund um die Welt. Jetzt will der Suchmaschinenkonzern in seiner App eine neue Ordnung anlegen, die gerade passionierten PS-Fans gegen den Strich gehen dürfte. Denn Autofahren hat bei Google Maps in Zukunft wohl keine Priorität mehr.
Autofahrer in Deutschland haben es so gut wie praktisch nirgendwo anders auf der Welt. Doch eine Änderung des Straßenverkehrsgesetzes will der Sonderbehandlung von Autofahrern ein Ende machen. Stattdessen sollen auch Busse, Fahrräder und die Umwelt bedacht werden. Wer Sprit im Blut hat, muss sich vielerorts auf eine Durststrecke gefasst machen.
Schwankende Preise bei Benzin und Diesel gehören zu großen Ärgernissen von Autofahrern. Preise vergleichen, auf die Tankstelle des Vertrauens bauen oder zur richtigen Tageszeit tanken – es gibt viele Tipps, mit denen sich sparen lässt. Insider verraten jetzt, was überhaupt hinter den instabilen Spritpreisen steckt.
Es ist eine Steuererhöhung um rund 50 Prozent, die Anfang dieses Jahres in Österreich passiert ist – ohne öffentlichen Aufschrei. Es geht um die CO2-Steuer, die den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen verringern soll. Und die ist ziemlich kompliziert. Was genau passiert eigentlich mit dem vielen Geld, das der Staat von Autofahrern und Industrie einnimmt? Darüber spricht STANDARD-Wirtschaftsredakteurin Alicia Prager im Podcast. Ihre Kollegin Nora Laufer erklärt, ob wir dadurch die strengen Klimaziele der EU erreichen – und was passiert, wenn nicht. **Unterstützen Sie "Thema des Tages" und die anderen STANDARD-Podcasts beim Ö3-Podcast-Award! [Nominieren können Sie uns unter diesem Link.](https://oe3.orf.at/podcastaward/stories/3038638/) Vielen Dank!** **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Der Gaza-Krieg belastet das Verhältnis zwischen den Verbündeten. Was steckt hinter diesen auffällig offen ausgetragenen Unstimmigkeiten? Weitere Themen: Die Bierpartei könnte in Österreich bei den Wahlen im Herbst den Sprung ins Parlament schaffen – ganz ohne Parteiprogramm. Fussballfans stehen oft im Fokus der Polizei. Solche Kollektivstrafen seien auch kontraproduktiv, sagt ein Forscher. Schon wieder im Stau! Ein Verkehrspsychologe erklärt, was das Ärgernis bei Autofahrerinnen und Autofahrern auslöst?
Wozu Harald Lesch, wenn wir Physik auch ganz gut selbst erklären können? Sind schwarze Löcher wirklich schwarz? Und wie bitteschön zündet man eine Wunderkerze an? Anworten auf die wichtigen Fragen haben nur wir. Jochen hat Stress mit Pommerverkäuferinnen, Etienne mit Autofahrern und George wei wie man Zäpfchen richtig einschiebt. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/podcastohnerichtigennamen
Wie sollte man mit Autofahrern umgehen, die grundsätzlich langsamer als erlaubt fahren? Gibt es Eigenschaften, die einfach nicht zu ändern sind? Und wie gut vorbereitet gehen Bumsi und Eve auf Tour? Alle Antworten von uns. Für Euch! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/heinleinundweigert
Kleben auf dem Rollfeld - die Letzte Generation hat es wieder getan. Anfeindungen von Urlaubern, Autofahrern und Anklagen vor Gericht ernten die Klimaaktivisten der Letzten Generation für ihren umstrittenen Protest schon lange und wissen damit umzugehen. Seit Ende Mai ist aber bekannt: Die Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt wegen des Anfangsverdachts einer “kriminellen Vereinigung” und lässt Wohnungen durchsuchen und Telefongespräche abhören. Stachelt das an oder schreckt das ab? In dieser 11KM-Folge berichtet BR-Reporterin Anna Dannecker, wie die Letzte Generation mit dieser neuartigen Repression umgeht. “Inside Klimaprotest” - die dreiteilige Podcast-Reihe von Gast Anna Dannecker bei IQ Wissenschaft und Forschung in der ARD-Audiothek: https://1.ard.de/inside-klimaprotest-podcast?11km Film vom Politikmagazin Kontrovers "Inside Klimaprotest: Wie tickt die letzte Generation?": https://1.ard.de/inside-klimaprotest-story?11km Klima, Kleben, Knast – hinter den Kulissen der “Letzten Generation”: https://1.ard.de/11KM_Letzte_Generation An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Moritz Fehrle Mitarbeit: Jasmin Brock Produktion: Florian Teichmann, Christoph van der Werff, Alexander Gerhardt Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Folge liegt beim NDR.
NEWS IN SIMPLE GERMAN - Nachrichten in einfachem DeutschEpisode 58 - Alkoholfreies Bier immer beliebter---In Deutschland ist Bier ein weit verbreitetes alkoholisches Getränk.Die alkoholfreie Variante ist inzwischen aber beliebter denn je.Die Gründe dafür sind vielfältig.Dabei gibt es Bier ohne Alkohol schon seit Jahrzehnten. Doch erst in den vergangenen Jahren erlangte es nach einer gewissen Durststrecke eine höhere Popularität. Für mehr und mehr Deutsche ist das alkoholfreie Bier inzwischen mehr ein Erfrischungsgetränk als eine Notlösung.Der Geschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, Holger Eichele, sagt: "Seit 2007 hat sich die Produktion alkoholfreier Biersorten in Deutschland mehr als verdoppelt.""Im Jahr 2022 wurden insgesamt 670 Millionen Liter produziert.""Wir rechnen damit, dass schon bald jedes zehnte in Deutschland gebraute Bier alkoholfrei sein wird."Laut Eichele lässt sich seit Jahren beobachten, wie sich das Image der alkoholfreien Biere wandelt.Bier ohne Alkohol wird nicht mehr als Ersatz wahrgenommen.Die Zeiten, als alkoholfreie Biere hauptsächlich von Autofahrern getrunken wurden, sind schon lange vorbei.Überhaupt hat das alkoholfreie Bier in Deutschland eine lange Geschichte: Vorreiter war dabei die DDR, in der von Braumeister Ulrich Wappler das erste alkoholfreie Bier entwickelt wurde.Ende der 70er Jahre kamen auch in der Bundesrepublik Deutschland die ersten Biere ohne Alkohol auf den Markt.Inzwischen gibt es in Deutschland zahlreiche alkoholfreie Biermarken.In anderen Biernationen wie etwa Belgien und Tschechien findet man weit weniger Angebot.---Ich hoffe, diese Folge hat Euch gefallen und würde mich freuen wenn Ihr diesen Podcast abonniert.Ich wünsche Euch einen angenehmen Tag und haltet die Ohren steif!Bye Bye!---https://www.instagram.com/simple_german_network/
Wed, 24 May 2023 03:13:52 +0000 https://www.thepioneer.de/originals/thepioneer-briefing-economy-edition/podcasts a38436bc1baf35d27014103b1ae6fe5a Chelsea Spieker präsentiert das Pioneer Briefing. Sie möchten Teil unserer Mission werden und unabhängigen und werbefreien Journalismus unterstützen? Dann werden Sie jetzt Pioneer Inhalt der heutigen Folge: 1.(00:00:16) Neue Eskalationsstufe zwischen Klima-Klebern und Autofahrern. 2.(00:03:58) Im Interview: Jörg Dittrich, Dachdeckermeister und Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, spricht mit The Pioneer Chefredakteur Michael Bröcker über Fachkräftemangel, die Energiewende und offene Fragen beim strittigen Thema Wärmepumpe. 3.(00:15:53) Unsere Börsenreporterin Anne Schwedt von der Wall Street erklärt uns einen neuen Super-Deal von Apple. 4.(00:18:33) 93-jährige Oma bereist alle Nationalparks der USA mit ihrem Enkel. Übrigens: Der Pioneer Podcast ist nominiert für den ,,Deutschen Podcast-Preis 2023''. Wenn der Podcast Ihnen gefällt, geben Sie gerne beim Publikumspreis in der Kategorie ”Nachrichten und Politik” Ihre Stimme ab! Wir freuen uns über Ihre Unterstützung. Sie haben Feedback oder Fragen? Melden Sie sich gerne beim Pioneer Support. 2155 full Chelsea Spieker präsentiert das Pioneer Briefing. no Chelsea Spi
Mit dem Flieger in den Urlaub nach Bali statt zum Gerichtstermin. Zwei Klimakleber der „Letzten Generation“ sollten sich wegen der Blockade von Autofahrern vor Gericht verantworten. Einen Widerspruch sieht die Gruppe aber im Handeln ihrer Mitglieder nicht. Sie seien als „Privatpersonen“ geflogen. In den sozialen Netzwerken wird nun kräftig diskutiert. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times