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Bernhard, Henry www.deutschlandfunkkultur.de, Rang 1
"Sie stehen mit ihrem weißen Sarg irgendwo in Brandenburg." So fängt der neue Roman des in Berlin lebenden tschechischen Schriftstellers Jaroslav Rudiš an. Ein Satz, der Nadine sofort neugierig gemacht hat. Drei Freunde, ein alter, weißer Saab, Trauer, Traumata, viel Musik und tote Dichter sind die Zutaten für einen Road-Trip durch Europa. Die Friedhofsgärtnerin Miss Detroit aus Berlin sitzt dabei am Steuer. Sie kann mit den Toten sprechen - aber nicht nur sie. Wieso Eisenbahn-Fan Jaroslav gerne auch mal in alte Autos umsteigt, wie er auf dem Friedhof auf seine Figur Miss Detroit gestoßen ist und warum Literatur und Humor für ihn immer zusammengehören, erzählt er Nadine dort, wo er seinen Roman "Wo die Toten sprechen" geschrieben hat: Zwischen Gräbern. Das Buch Jaroslav Rudis: "Wo die Toten sprechen", 236 Seiten, Luchterhand Die Bücher, über die Nadine und Jaroslav sonst noch sprechen: Jaroslav empfiehlt: Alice Horáčková: "Geteiltes Haus", aus dem Tschechischen von Sophie Marzolff, Diogenes, 880 Seiten. Nadine empfiehlt: Han Kang: "Der Goldene Faden", aus dem Koreanischen von Ki-Hyang Lee, Claassen, 176 Seiten. Andere Bücher von Jaroslav: Jaroslav Rudiš: "Winterbergs letzte Reise", Luchterhand Verlag, 544 Seiten. Jaroslav Rudiš: "Gebrauchsanweisung fürs Zugreisen", Piper Verlag, 256 Seiten, 16 Euro. Jaroslav Rudiš: "Gebrauchsanweisung für Bier", Piper Verlag, 256 Seiten, 16 Euro. Der Autor Jaroslav Rudiš schreibt Romane, Theaterstücke und Drehbücher, und spielt in der Kafka-Band zusammen mit Comiczeichner und Musiker Jaromir 99. Er wurde 1972 in Turnov, in der Tschechoslowakei geboren, und lebt heute in Jičín im Böhmischen Paradies und Berlin-Kreuzberg. "Winterbergs letzte Reise" (2019) war für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert und der erste Roman, den er auf Deutsch geschrieben hat. Der Ort Die Friedhöfe in der Bergmannstraße
Yuck Miranda widmet sich in seinem neuen Theaterstück «GAYisa» den schwulen Minenarbeitern im Mosambik. Tanz, Musik und Archivmaterial verbinden sich dabei zu einer Performance über queere Geschichte und koloniale Gewalt. Die Ironie dabei ist, dass diese antikoloniale Produktion beinahe an kolonial geprägter Bürokratie scheiterte: Mehreren Künstler:innen wurden zunächst die nötigen Visa verweigert. Donnerstag und Freitag wird «GAYisa» mit dem gesamten Ensemble in der Kaserne aufgeführt. von Miriam Lubrich
Menschen mit Ost-Biografie seien nicht ausreichend vertreten in Politik, Medien, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Außerdem würden ostdeutsche Realitäten oft verzerrt dargestellt. Erklärt die Publizistin Marieke Reimann und fordert eine „zweite Wende“. Ostdeutsche Biografien beschreibt der Schriftsteller Lukas Rietzschel in Romanen und Theaterstücken, zum Beispiel über das Leben eines AfD-Politikers. Oder über Leute, die seit Jahren in einem Schwebezustand leben. Den Aufstieg der Rechten könne man aber nicht mit Befindlichkeiten erklären. Eher mit einer Demokratie, die sich selbst schwächt.
Fahndungsmeldungen sollen keine Aussagen über psychische Erkrankungen der jeweiligen Person enthalen, Schüler gründen Firmen, Theaterstück „Perpetuum Havel“
Fahndungsmeldungen sollen keine Aussagen über psychische Erkrankungen der jeweiligen Person enthalen, Schüler gründen Firmen, Theaterstück „Perpetuum Havel“
Anthony Maras' Film basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück und ist als Kammerspiel angelegt. Eine Reduzierung, die aufgeht.
De Museker, Sänger an Theaterregisseur Schorsch Kamerun – ënner anerem bekannt als Grënnungsmember vun der däitscher Band "Die Goldenen Zitronen" – geet mat engem Stéck "Luxembourg All In" Froe vu Klimakris, Globaliséierung a sozialer Ongläichheet no. D'Resultat ass kee konventionellt Theaterstéck: "Luxembourg All In" ass eng immersiv Concerts-Installatioun, déi an Zesummenaarbecht mat Kënschtler, Awunner a Studenten am Kader vun enger Residenz am Grand Théâtre entwéckelt gouf. Dëse partizipative Projet gëtt de 26. a 27. September am Foyer vum Grand Théâtre presentéiert. De Schorsch Kamerun an d'Claudia Klasen sinn elo bei eis am Studio, fir driwwer ze schwätzen.
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Edgar Selge ist durch und durch Schauspieler, auf der Bühne, vor der Kamera. Unvergessen seine Rolle als François im Theaterstück und in der Verfilmung des Romans von Michel Houellebecq "Unterwerfung". Die Liste seiner Schauspielrollen ist lang und hochkarätig, Selge spielte und spielt an großen Häusern, in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen. Vor fünf Jahren, 2021, veröffentlichte Selge sein schriftstellerisches Debüt mit der autofiktionalen Geschichte "Hast du uns endlich gefunden". In seinem neuen Roman "Juras letzter Winter" widmet sich Edgar Selge der deutsch-russischen Kriegsgeschichte. Was ihn dazu bewegt hat, was er persönlich damit verbindet, das erzählt er Katja Weise bei NDR Kultur à la carte.
Dr. Dieter Steiner und Martin Ulbricht sprechen mit Norman Müller darüber, warum viele KI-Projekte im Mittelstand nicht an der Technologie scheitern, sondern an fehlender Datenbasis, schlechten Prozessen und mangelnder Verantwortung. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen aus Pilotprojekten echte Wertschöpfung machen und warum digitale Souveränität dabei mehr ist als ein technisches Schlagwort. Die Folge zeigt, weshalb KI-Transformation Führung, Vertrauen, Partnerschaften und eine klare Architektur braucht.* 00:00 Warum KI im Mittelstand an der Realität scheitert* 01:35 Dieter Steiner und Martin Ulbricht stellen sich vor* 04:54 KI als kollaborative Intelligenz* 06:10 Datenchaos, Papierprozesse und überforderte Unternehmen* 12:40 Warum Agentic AI ohne Fundament nicht trägt* 16:57 Machtfragen, Entscheidungsebene und blockierte Transformation* 22:35 Welche KI-Kompetenz Unternehmen wirklich brauchen* 29:03 Autonome Agenten und die Frage der Nachvollziehbarkeit* 34:00 Warum spätes Handeln immer teurer wird* 36:07 Use Cases, Datenschutz und ganzheitliche Einführung* 40:40 Wenn IT-Abteilungen Innovation ausbremsen* 50:43 Partnernetzwerke, Softwarezukunft und Venture X* 01:18:23 Lernen, Vertrauen und der Blick auf die nächste GenerationMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!ShownotesDr. Dieter Steiner* LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/dr-dieter-steiner/* u-know GmbH / U-KNOW.AI https://www.u-know.aiMartin Peter Ulbricht* LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-ulbricht/* QLERO https://www.qlero.de* mAikit https://www.mAikit.aiWarum KI im Mittelstand an der Realität scheitertDaten, Prozesse, Vertrauen: Die eigentlichen BaustellenDer Mittelstand hat kein Problem mit künstlicher Intelligenz. Er hat ein Problem mit sich selbst.Das klingt hart, ist aber vermutlich die ehrlichste Zusammenfassung dieser Folge des Venture AI Podcast. Denn wer heute über KI im Mittelstand spricht, redet meistens über Tools, Modelle, Automatisierung und Effizienz. Über Chatbots, Agenten, Copilot, Prompts und die nächste Software, die angeblich alles einfacher macht. Nur bleibt die entscheidende Frage oft liegen: Warum kommen so viele KI-Projekte trotzdem nicht aus der Pilotphase heraus?Mit Dr. Dieter Steiner von U-KNOW.AI und Martin Peter Ulbricht von QLERO geht es deshalb nicht um die nächste glänzende Oberfläche. Es geht um das, was darunterliegt. Um Daten, Prozesse, Verantwortung, Machtfragen, Souveränität und Vertrauen. Um die unbequeme Wahrheit, dass künstliche Intelligenz in vielen Unternehmen nicht an zu wenig Technologie scheitert, sondern an zu wenig Fundament.Das Fundament fehltDieter Steiner bringt in dieser Folge die Perspektive eines Unternehmers ein, der über Jahrzehnte IT, Security, Enterprise File Sharing und Plattformarchitektur gesehen hat. Sein Blick auf den Mittelstand ist deshalb unromantisch. In vielen Unternehmen fliegt noch Papier herum. Daten wandern von analog zu digital und wieder zurück. Dokumente liegen im Fileserver, in Teams, im E-Mail-Postfach, in Fachsystemen, in Wikis, in Excel-Tapeten und in persönlichen Ablagen. Irgendwo ist alles da. Aber nichts ist wirklich anschlussfähig.Dann kommt KI. Und plötzlich soll ein System Wertschöpfung erzeugen, obwohl niemand sauber sagen kann, wo das Wissen liegt, welche Daten zuverlässig sind, welche Prozesse tatsächlich gelebt werden und wer am Ende Verantwortung trägt. Das ist der eigentliche Bruch. KI verstärkt nicht nur Kompetenz. Sie verstärkt auch Unordnung.Genau hier liegt der Denkfehler vieler KI-Debatten. Der Mittelstand fragt zu oft: Welches Tool brauchen wir? Die bessere Frage wäre: Welche Wahrheit über unsere Organisation zeigt uns dieses Tool?Wenn ein schlechter Prozess digitalisiert wird, bleibt er ein schlechter Prozess. Wenn ein Unternehmen seine Daten nicht versteht, wird ein Sprachmodell daraus keine belastbare Entscheidungsgrundlage bauen. Wenn Abteilungen ihre Abläufe nie sauber beschrieben haben, entsteht durch Automatisierung nicht automatisch Klarheit. Es entsteht Geschwindigkeit. Und Geschwindigkeit ist gefährlich, wenn sie auf falscher Richtung beruht.Martin Ulbricht setzt in der Folge einen wichtigen Kontrapunkt zur üblichen KI-Euphorie. Er beschreibt Effizienz nicht als Magie, sondern als bessere Informationsverarbeitung. Unternehmen müssen Informationen aufnehmen, analysieren, bewerten und daraus Entscheidungen ableiten. KI kann diesen Weg massiv verkürzen. Aber die Entscheidung bleibt eine Führungsaufgabe. Und genau deshalb reicht es nicht, Systeme einzuführen. Man muss nachvollziehen können, auf welcher Datenbasis sie zu Ergebnissen kommen.Souveränität ist FührungsarbeitDas ist der Punkt, an dem digitale Souveränität konkret wird. Sie ist kein politisches Schlagwort für Sonntagsreden. Sie entscheidet darüber, ob ein Unternehmen versteht, wo seine Daten liegen, wie sie verarbeitet werden, wer Zugriff hat, welche Modelle eingebunden sind und ob Ergebnisse überprüfbar bleiben. Wer diese Fragen nicht beantworten kann, hat kein KI-System. Er hat eine Blackbox mit Budget.Besonders stark wird das Gespräch dort, wo es um Macht geht. Denn KI-Transformation ist nicht nur ein technisches Projekt. Sie greift in Zuständigkeiten ein. Sie verändert Status. Sie bedroht Gewohnheiten. In manchen Unternehmen gibt es Menschen, die von unübersichtlichen Prozessen profitieren, weil sie als Einzige wissen, wie das alte System funktioniert. In anderen Unternehmen blockieren Fachabteilungen aus Vorsicht, Überlastung oder Kontrollverlust. Und manchmal beruhigt sich die Geschäftsleitung schon damit, dass irgendwo Copilot ausgerollt wurde.Das ist gefährlich. Denn eine KI-Lizenz ersetzt keine Strategie. Ein Pilotprojekt ersetzt keine Architektur. Und ein Tool ersetzt keine Führung.Vom Use Case zur OrganisationDieter Steiner beschreibt deshalb einen anderen Zugang. Bevor über Lösungen gesprochen wird, müssen Unternehmen drei Schritte zurückgehen. Wie steht die Geschäftsleitung dazu? Welche Fachbereiche sind beteiligt? Was ist mit Datenschutz, Informationssicherheit, Betriebsrat und Regulierung? Welche Use Cases kosten wirklich Zeit oder Geld? Wo entstehen Monat für Monat manuelle Aufwände, die niemand mehr rechtfertigen kann?Erst dann wird KI praktisch. Nicht als Theaterstück für Innovationsfolien, sondern als operative Entlastung. In der Folge fällt das Beispiel von Zertifizierungen und Audits. ISO 27001, ISO 9001, Dokumentationspflichten, interne Nachweise, Rezertifizierungen. Viele Unternehmen kämpfen dort mit gewachsenen Ablagen, manuellen Prüfungen und Systemen, die nicht miteinander sprechen. Wenn diese Wissensbasis sauber strukturiert wird, können Berichte, Vorbereitungen und Dokumentationen plötzlich drastisch effizienter werden. Nicht weil KI alles weiß. Sondern weil das Unternehmen endlich weiß, was es selbst weiß.Das ist der eigentliche Charme dieser Folge: Sie entzaubert KI nicht, sie erdet sie. Sie macht klar, dass die Zukunft nicht darin liegt, Mitarbeitende mit Prompt-Schulungen zu überfordern. Ulbricht nennt Prompting eine Übergangstechnologie. Langfristig werde nicht der Mensch lernen müssen, wie er mit Maschinen spricht. Maschinen werden besser verstehen müssen, was Menschen wollen. Entscheidend wird dann nicht mehr die perfekte Eingabe, sondern die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch zu bewerten, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.Auch die Softwareentwicklung wird dadurch neu sortiert. Norman Müller formuliert in der Folge eine radikale Nutzerperspektive: Er will nicht mehr zwischen Oberflächen wechseln, Schnittstellen verstehen oder Software bedienen müssen. Er will ein Ergebnis. Eine aktualisierte Website. Eine erledigte Buchhaltung. Einen abgeschlossenen Prozess. Wie das System dorthin kommt, interessiert den Nutzer immer weniger.Steiner und Ulbricht widersprechen dem nicht. Aber sie verschieben den Fokus. Ja, Oberflächen werden verschwinden oder zusammenwachsen. Ja, Agenten werden Aufgaben übernehmen. Ja, Sprache und Ergebnisorientierung werden wichtiger. Aber im Unternehmenskontext braucht diese neue Freiheit harte Architektur. Authentisierung, Berechtigungen, Dokumentation, Sicherheit, Datenqualität, Testbarkeit. Je autonomer Systeme handeln, desto wichtiger wird die Struktur dahinter.Venture X als GegenmodellDamit wird auch klar, warum Partnerschaften in dieser neuen Arbeitswelt nicht Beiwerk sind, sondern Infrastruktur. QLERO, mAikit, U-KNOW.AI und Venture X stehen in dieser Folge als Beispiel für einen Ansatz, der nicht alles neu erfinden will. Wissen strukturieren, Nutzung vereinfachen, Berechtigungen durchtragen, Schnittstellen sinnvoll zusammenführen, den Einstieg für Unternehmen bezahlbar und skalierbar machen. Das ist weniger spektakulär als die nächste KI-Demo. Aber es ist genau das, was entscheidet, ob aus KI ein produktives Betriebssystem für den Mittelstand werden kann.Der vielleicht wichtigste Satz der Folge steht unausgesprochen über allem: Wer später anfängt, spart kein Geld. Er vergrößert den Rückstand.Denn die Entwicklung wird nicht langsamer. Die Anforderungen steigen. Die Kosten verschieben sich. Die Systeme werden komplexer. Die Konkurrenz lernt schneller. Wer heute noch wartet, bis KI einfacher, billiger oder risikofreier wird, wartet möglicherweise auf eine Welt, die es nicht geben wird.Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Unternehmen in zwei Wochen revolutionieren. Aber jedes Unternehmen muss anfangen, ehrlich hinzusehen. Wo liegen unsere Daten? Welche Prozesse sind wirklich wertschöpfend? Welche Abteilungen müssen beteiligt werden? Wo brauchen wir externe Perspektive? Wo schützt uns unsere eigene IT, und wo blockiert sie Veränderung? Welche Entscheidungen wollen wir künftig schneller und besser treffen?Am Ende führt diese Podcast-Folge weg vom Hype und zurück zum Kern von Unternehmertum. KI ist kein Ersatz für Führung. Sie ist ein Prüfstein für Führung. Sie zeigt, ob ein Unternehmen bereit ist, seine Hausaufgaben zu machen. Nicht irgendwann. Jetzt.Denn künstliche Intelligenz scheitert im Mittelstand selten an der Technik. Sie scheitert an der Realität, die die Technik sichtbar macht.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Sie sind zwei Schwestern und waren fast zeitgleich schwanger: Franzi und Maiky Leminski. Mit dickem Bauch träumten sie von gemeinsamen Ferien mit den Kindern. Stattdessen bekamen sie zwei Diagnosen: Maikys Sohn ist im Autismus-Spektrum, Franzis Tochter hat das seltene Joubert-Syndrom. Was macht das mit einer Schwester-Beziehung? Und wie geht man mit Isolation, Trauer und den Themen pflegender Eltern um? In dieser Folge erzählen die beiden nicht nur sehr ehrlich von ihren Herausforderungen, sondern auch davon, warum sie ein eigenes Theaterstück auf die Beine stellen und den Verein „Unsichtbar tragen e.V.“ gegründet haben.
Sie war Sexarbeiterin, Sozialarbeiterin, Soldatin. Jetzt ist Alina Sarnatska erfolgreiche Dramaturgin und inszeniert Theaterstücke mit Veteranen in der Ukraine. Eine ihrer Aufführungen kommt jetzt nach Deutschland. Jerzy Sobotta www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Die 26-jährige Michelle Frei aus Flühli-Sörenberg (LU) hat ihr gewohntes Leben hinter sich gelassen, um in New York Schauspielerin zu werden. Nun steht die Entlebucherin vor dem bisher grössten Meilenstein ihrer Karriere. Im Oktober feiert ihr erstes selbstgeschriebenes Theaterstück Premiere. Vor zwei Jahren wagte Michelle Frei den Sprung über den Atlantik. Die gelernte Wirtschaftspsychologin aus Flühli-Sörenberg (LU) zog nach New York, um ihren Traum von der Schauspielerei zu verfolgen. Am renommierten William Esper Studio absolvierte sie ihre Ausbildung und arbeitet aktuell daran, ein Künstlervisum zu erhalten, um langfristig in den USA bleiben und arbeiten zu können. Ein wichtiger Schritt folgt im Oktober. Dann bringt die 26-Jährige ihr erstes selbstgeschriebenes Theaterstück auf die Bühne und übernimmt gleich selbst die Hauptrolle: «Das Stück erzählt die Geschichte von drei Schauspielerinnen und Schauspielern auf dem Weg zu einem Casting. Es zeigt den enormen Druck der Branche und stellt die Frage: Wie weit ist man bereit zu gehen, um eine Rolle zu bekommen, und wo zieht man die eigenen Grenzen.» Regie führt Christian Sordelet, einer der renommiertesten Stage-Combat-Spezialisten der USA. Der Broadway-Veteran war an über 80 Produktionen beteiligt und arbeitete bereits mit Stars wie Bruce Willis, Sabrina Carpenter und Scarlett Johansson zusammen. Leben auf wenigen Quadratmetern So glamourös die New Yorker Theaterwelt von aussen wirkt, so bescheiden lebt Michelle im Alltag. Gemeinsam mit einer polnischen Schauspielkollegin wohnt sie in einer kleinen WG an der Upper West Side in Manhattan. Der Blick aus dem Fenster auf den Central Park ist spektakulär, die Wohnung dagegen winzig: «Für einen Küchentisch fehlt der Platz, gegessen wird am Boden!» In ihr eigenes Zimmer passt gerade einmal eine Matratze. Trotzdem möchte die Entlebucherin nirgendwo anders sein. «Wir sind glücklich hier und fühlen uns zuhause.»
Michael Batz ist ein deutscher Lichtkünstler, Theatermacher und Autor. Bekannt wurde er vor allem durch seine Lichtinstallationen in Hamburg, darunter die blauen Lichttore der Blue Goals. Mit seinen Arbeiten zeigt Batz, wie Licht den öffentlichen Raum verändern, Stadtgeschichte sichtbar machen und neue Perspektiven auf vertraute Orte eröffnen kann.Sein künstlerischer Weg begann am Theater. Als junger Stückeschreiber übernahm er kurzfristig die Beleuchtung einer Studiobühne und entdeckte dabei die dramaturgische Wirkung von Licht. Seitdem versteht er Licht nicht nur als technische Unterstützung, sondern als eigenständiges künstlerisches Ausdrucksmittel. Helligkeit, Farbe und Schatten können für ihn Atmosphäre schaffen, Figuren charakterisieren und Geschichten erzählen.Ein wichtiger Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Lichtkunst in Hamburg. Mit den Blue Goals verband Batz Kunst, Stadtbild und ein internationales Sportereignis. Die blauen Lichtinstallationen machten sichtbar, welches Potenzial der öffentliche Raum als künstlerische Bühne besitzt. Projekte wie Hafenblau knüpften an diese Idee an und rückten den Hamburger Hafen sowie die besondere Identität der Stadt ins Zentrum.Batz arbeitet außerdem an der Schnittstelle von Theater und Stadtraum. Seine frühen Erfahrungen mit Straßentheater und freien Bühnen prägten seinen Wunsch, Kunst unmittelbar mit dem Publikum zu verbinden. Auch für Kampnagel setzte er sich für eine eigenständige künstlerische Produktion und ein unverwechselbares Profil ein.Eine besondere Bedeutung hat die Hamburger Speicherstadt für Michael Batz. Über viele Jahre inszenierte er dort seinen Jedermann und entwickelte die historische Kulisse zu einem Ort für Theater, Stadtporträt und gesellschaftliche Fragen. Dabei beschäftigte er sich mit den Themen, die Hamburg bewegen, sowie mit verdrängter und vergessener Vergangenheit.Als Autor dokumentiert Batz zudem die Geschichte Hamburgs. Für die Hamburgische Bürgerschaft verfasst er regelmäßig dokumentarische Theaterstücke. Seine Recherchen führen zu Projekten und Publikationen über jüdische Geschichte, die Speicherstadt, historische Persönlichkeiten und die Erinnerungskultur der Stadt.Michael Batz verbindet Lichtkunst, Theater und historische Recherche zu einer eigenen Form kultureller Arbeit. Seine Projekte machen Orte erfahrbar und regen dazu an, über Hamburgs Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukunft nachzudenken. Einen Ruhestand plant der Künstler nicht: Er möchte weiterhin neue Geschichten entwickeln und den öffentlichen Raum mit Licht und Theater gestalten.Hier geht es zur Podcastempfehlung von Host Daniel Kaiser bei ARD Sounds "Tatort Geschichte - True Crime meets History": https://www.ardsounds.de/sendung/tatort-geschichte-true-crime-meets-history/urn:ard:show:26470b5714f8d321/
Ingeborg Bachmann machte aus dem Theaterstück "Prinz von Homburg" von Kleist für Hans Werner Henze einen Operntext. Jetzt gab es bei den Salzburger Festspielen eine Aufführung. Leider nur konzertant. Aber musikalisch großartig!
Jan Kersjes gehört zu den markantesten Musicaldarstellern Deutschlands und begeistert derzeit als Doc Brown im Hamburger Erfolgsmusical „Zurück in die Zukunft“. Im Gespräch erzählt der Schauspieler von seinem außergewöhnlichen Lebensweg, seiner Karriere zwischen Schauspiel und Musical sowie von den Erfahrungen, die ihn privat und beruflich geprägt haben.Schon als Kind entdeckte Jan Kersjes seine Leidenschaft für Geschichten. Filme, Fernsehproduktionen und Theateraufzeichnungen wurden zum Ausgangspunkt seines Wunsches, selbst auf der Bühne zu stehen. Nach einer klassischen Schauspielausbildung spielte er zunächst an verschiedenen Stadttheatern und übernahm Rollen in bekannten Theaterstücken wie "Hamlet", "Woyzeck" oder "Die Räuber". Der Wechsel ins Musical erfolgte vergleichsweise spät, erwies sich jedoch als entscheidender Karriereschritt. Mit der Rolle des König George in "Hamilton" gelang ihm der Durchbruch im Musicalbereich. Es folgten Engagements als Olaf in "Die Eiskönigin", Timon in "Der König der Löwen" und schließlich Doc Brown in "Zurück in die Zukunft".Besonders reizvoll findet Kersjes exzentrische Charakterrollen. Statt klassischer Heldenfiguren interessieren ihn Rollen mit Humor, Eigenheiten und viel Spielfreiheit. Gerade diese Figuren erlauben ihm, mit dem Publikum zu interagieren und jeder Vorstellung eine eigene Dynamik zu verleihen.Neben seiner Karriere spricht Jan Kersjes offen über persönliche Krisen. Depressionen, Ängste und mangelnde innere Stabilität begleiteten ihn über viele Jahre. Ein Wendepunkt war der Jakobsweg, auf dem er seine spätere Frau kennenlernte. Später führten ihn Meditation, buddhistische Lehren und mehrere Aufenthalte in Indien zu einer spirituellen Lebensweise, die bis heute seinen Alltag bestimmt. Diese Praxis hilft ihm nach eigener Aussage sowohl im Privatleben als auch unmittelbar vor seinen Auftritten.Auch sein Start in Hamburg verlief ungewöhnlich. Weil die Familie zunächst keine Wohnung fand, lebte sie mehrere Monate auf dem ElbeCamp in einer Jurte. Die einfache Lebensweise ohne gewohnten Komfort wurde rückblickend zu einer prägenden Erfahrung. Heute lebt die Familie in Groß Flottbek, während Kersjes meist mit dem Fahrrad zum Operettenhaus fährt.Im Gespräch schildert der gebürtige Niederrheiner außerdem seine enge Verbindung zu Hamburg, sowie seine Erinnerungen an die Kindheit in Kleve. Er erzählt von seiner Faszination für den Film "Zurück in die Zukunft", der ihn seit seiner Jugend begleitet und erklärt, warum ihn die Figur des Doc Brown besonders anspricht. Das Gespräch zeichnet das Porträt eines vielseitigen Künstlers, der Humor, Schauspiel, Musik und persönliche Entwicklung miteinander verbindet und dessen Erfolg auf weit mehr beruht als spektakulären Bühnenauftritten.Hier geht es zur Podcastempfehlung bei ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/true-crime-hamburg-der-polizei-podcast/urn:ard:show:3c3311290ecbada3/
Geboren 1959 im Südafrika der Apartheid, prägten politische Umbrüche Deborah Levy früh. Ihr Vater wurde wegen seines Widerstandes gegen das Apartheid-Regime inhaftiert. Später, als Levy neun Jahre alt war, emigrierte die Familie nach England. Heute ist Deborah Levy für ihr vielseitiges Werk bekannt, das Romane, Essays, Theaterstücke und Lyrik umfasst. In den vergangenen fünfzehn Jahren war sie dreimal für den Booker Prize nominiert. Ginge es nach Magazin-Redaktorin Nina Kunz, hätte sie wohl alle drei Preise gewonnen. Levy sei eine Meisterin der genauen Beobachtung, sagt Kunz – ihre Bücher seien politisch, aber trotzdem voll von Genuss. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» stellt Nina Kunz ihr Lieblingsbuch von Deborah Levy vor. Sie erzählt, wie «Was das Leben kostet» ihren Blick auf die Welt verändert – warum sie plötzlich ihr Wasserglas mit anderen Augen sieht und weshalb ein eigenes Zimmer für Frauen so wichtig ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr Literatur-Tipps aus dem Buchsommer von «Apropos» «Die kalte Schulter» von Markus Werner: «Werner macht Mut, Widersprüche auszuhalten» «Americanah» von Chimamanda Ngozi Adichie: Adichie erzählt von Migration, Identität und Zugehörigkeit «Die Mumins. Eine drollige Gesellschaft» von Tove Jansson: Warum dieses Kinderbuch ein Leben lang begleitet «Endling» von Maria Reva: «Das Buch hat mir eine Gefühls- und Gedankenwelt eröffnet, die bisher verschlossen war» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Lea Weiss ist zu Gast bei Storyville und spricht über ihren Weg von der Friseurin und Theater-Allrounderin zur Autorin ihres ersten Weihnachtsmärchens „Die Weihnachtsmäusepolizei“ für die Komödie am Klosterplatz in Bielefeld. Sie erzählt von der Entwicklung der Geschichte, dem Casting, den besonderen Herausforderungen eines Theaterstücks für Kinder und gibt spannende Einblicke in die Proben kurz vor der Premiere.
Zweite Etappe des grotesken Trips durch die Bergwelt. Tartarin reist ins Berner Oberland. Dabei trifft er auf eine Gruppe russischer Nihilisten, die den revolutionären Umsturz im Sinn haben. Schüsse knallen, und Tartarin bekommt es mit der Angst zu tun. Doch die junge Sonja macht ihm schöne Augen. Kaum in Interlaken angekommen, widmet sich Tartarin wieder seinen alpinistischen Ambitionen. Am Seil von Bergführern kämpft er sich über die Spalten des Guggigletschers hinauf zum Gipfel der Jungfrau. Nach vielen Mühen und noch mehr Unterstützung ganz oben angelangt, schauen die gewöhnlichen Touristen zu ihm auf wie zu einem Gott. Und alsbald spricht sich das ruhmreiche Abenteuer herum, bis zu den Flachländern des Alpin Club in Tartarins südfranzösischer Heimat Tarascon. Alphonse Daudet, geboren 1840 in Nîmes, war zu seiner Zeit einer der produktivsten und populärsten Schriftsteller Frankreichs. Neben zahlreichen Romanen, Theaterstücken, Novellen und Kurzgeschichten veröffentlichte er 1869 seine «Lettres de mon moulin» («Briefe aus meiner Mühle»), die heute wohl sein bekanntestes und populärstes Werk sind. Er starb 1897 in Paris. ____________________ Mit: Matthias Habich (Erzähler), Hans-Helmut Dickow (Tartarin), Bert Müller-Kopp (Bravida Kommandant a.D.), Günther Ziessler (Excourbaniès, Krämer), Matthias Schuppli (Pascalon), Konrad Horschik (Bézuquet, Apotheker), Gretel Mathis (Mama Bézuquet), Jodoc Seidel (Costecalde), Bernd Rumpf (Briefträger), Peter Kner (Pégoulade), Irina Schönen (Sonja Wassiliew), Ulrike Radke (Manilow), Hans-Rudolf Spühler (Bolbin), Vincenzo Biagi (Italienischer Tenor), Larry Mc Guire (Lord Chippendale), Peter Lerchbaumer (Baron von Stolz), Walter Hess (Polizist), Franziskus Abgottspon (Kutscher), Ernst Stiefel (Gardist), Ella Büchi (Die Jungfrau persönlich), Erwin Kohlund (Kaufmann, Bergführer), Alex Freihart (Inebnit, Bergführer), Martin Hamburger (Hoteldirektor Meyer, Interlaken), Rudolf Straub (Hoteldiener), Karl Wagner (Wirt «Zur treuen Gemse»). ____________________ Hörspielbearbeitung: René Scheibli – Regie: Walter Baumgartner ____________________ Produktion: SRF 1983 ____________________ Dauer: 50' Die erste Folge können Sie hier nachhören: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/1-3-tartarin-bezwingt-die-schweizer-alpen-von-alphonse-daudet?id=AUDI20260807_NR_0003 Die dritte hier: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/3-3-tartarin-bezwingt-die-schweizer-alpen-von-alphonse-daudet?id=AUDI20260807_NR_0084
Tine Wittler, die Dekoqueen aus den späten 90ern. Die,die immer so schön einrichten konnte, wie man es selbst nicht hingekriegt hätte !!! Ich hab sie 2025 getroffen , als sie mit dem Theaterstück JEDERMANN in Weimar gastierte ... UND ...Ja, sie schauspielert auch und hat sich neu erfunden. Dieses Jahr ist sie wieder mit dabei , Anfang August, live auf dem Marktplatz in Weimar. Sie spielt die Base – eine der engeren Verwandten des JEDERMANN. Weil ich`s schon gesehen habe, darf ich das sagen : Das Ganze sehr überzeugend und kraftvoll ...Müsst Ihr unbedingt mal machen ! Hier ist Tine Wittler !
Widerstand unterhält ein spannungsreiches Verhältnis zum Recht, aber auch zur Literatur. Das Recht hegt Widerstand vielfach ein, ermöglicht ihn aber zugleich durch Grundrechte auf Protest und Gelegenheiten zur Negation. Moderne Verfassungen sehen gar ein Widerstandsrecht der Bevölkerung als letztes Mittel gegen die eigene Regierung vor, so auch das Grundgesetz. Die Literatur dagegen kann Widerstand historisieren, heroisieren und verurteilen, zu ihm anstiften oder seine Ambivalenz aufzeigen. Vor allem kann sie auch reflektieren, unter welchen Bedingungen Widerstand überhaupt materiell und geistig möglich wird, wann und wie er scheitert und in welchen subtilen Formen er auftritt, ohne überhaupt ins Blickfeld des Rechts zu rücken. In diesem Gespräch denken ein Schriftsteller und ein Dozent, beide Juristen und Philosophen, gemeinsam darüber nach, inwiefern Recht und Literatur hier und heute Spiegel, Instrumente oder Bremsen des Widerstands sind. Mesut Bayraktar, geboren 1990 in Wuppertal und Kind türkischer Arbeitsmigranten, hat Jura und Philosophie studiert. Als Schriftsteller schreibt er Romane und Gedichte, Erzählungen, Theaterstücke sowie Essays für diverse Zeitungen und Magazine. Er hat das Kollektiv nous – konfrontative Literatur 2013 mitgegründet und ist dort Redakteur. 2024 erschien sein Erzählband Die Lage. 2025 erschien sein Lyrikdebüt Linke Melancholie. Tim Wihl hat Politik- und Rechtswissenschaft studiert und zu Aufhebungsrechten promoviert. Er war Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Gastprofessor an der Humboldt-Universität mit Aufenthalten an der Sorbonne und in Princeton sowie Fellow am The New Institute in Hamburg. Derzeit ist er Vertretungsprofessor für Öffentliches Recht und Grundlagen des Rechts an der Universität Erfurt. Von ihm erschien 2024 das Buch Wilde Demokratie. Das Recht auf Protest. Moderation: Johanna Bröse
In fünf Monaten ist Premiere. Das steht schon in den Programmfahnen. Was genau gespielt wird, steht noch nicht fest, es gibt nur ein paar vage Ideen. Aber das ist das Prinzip des inklusiven Theaterensembles „I can be your translator“ aus Dortmund, einer Mixed Ability Gruppe, die aus Menschen mit und welchen ohne Behinderung besteht... Sascha Wundes war über fünf Monate bei der Entstehung eines Theaterstücks dabei. Und beobachtete den Mut und den Stolz, mit denen dieses Ensemble ins Offene springt. Ein Feature, das Spaß macht! Von Sascha Wundes SWR 2026
Rottscheidt, Ina www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Probiere diese Woche aus, die Welt als ein einziges, großes Theaterstück zu sehen. Betrachte dein Leben, alles, was du siehst und was andere zu dir sagen, als Teil der Performance. Nimm die Beobachterperspektive ein, anstatt das, was dir passiert, zu werten, persönlich zu nehmen oder impulsartig darauf zu reagieren. Experimentiere eine Woche mit dieser Sichtweise. Du wirst dadurch nichts verlieren, denn du hast nichts zu verlieren, schließlich ist alles Teil des Theaterstücks. Du wirst aber eines gewinnen: ganz viel Gelassenheit. +++ Mein neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln": https://amzn.to/4veLpms Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung und Kurse findest du hier: https://sarahdesai.de
This play thoroughly dismantles the Christmas idyll: “The Eight: Reindeer Monologues” by Jeff Goode is a black comedy in which eight reindeer from Santa Claus's environment have their say. MC Showrooms in Melbourne brings the piece to the stage. In an interview, producer and director Wolf Heidecker explains what it's about and why this is not a play for the whole family. - Theater, das die Weihnachtsidylle gründlich zerlegt: "The Eight: Reindeer Monologues" von Jeff Goode ist eine schwarze Komödie, in der acht Rentiere aus dem Umfeld des Weihnachtsmanns zu Wort kommen. MC Showrooms in Melbourne bringt das Stück auf die Bühne. Der Produzent und Regisseur Wolf Heidecker erklärt im Interview, worum es geht und warum das kein Stück für die ganze Familie ist.
Vigdis Nipperdey wächst in der DDR auf, flieht in den Westen, wird Juristin und prägt als Gemeinderätin Jahrzehnte lang Icking. Als Hochschulrätin der TU München kämpft sie bis heute leidenschaftlich für Demokratie vor Ort.
(00:31) Das neue Theaterstück der österreichischen Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek wird an den Salzburger Festspielen uraufgeführt. Nun ist «Unter Tieren» bereits in Buchform erschienen. Weitere Themen: (05:39) Chemnitz will mit Festival «Theater der Welt» an Aufmerksamkeit als Europäische Kulturhauptstadt 2025 anknüpfen. (10:07) Bayreuther Festspiele nehmen Eröffnungsprogramm wieder auf, streichen aber an anderer Stelle. (12:04) Raumgreifende Installationen, grossformatige Skulpturen und Malereien an der «Art Unlimited» in Basel. (16:48) Alpines Museum der Schweiz in Bern beleuchtet Geschichte des Sonntagsausflugs in aktueller Ausstellung «Der Sonntagsauflug». (21:23) In Cannes prämierter Hund «Panda» feiert Deutschschweizer Kinostart mit isländischer Tragikomödie «The Love That Remains».
Multitalent Theresa Prammer entführt euch in diesem Talk ins Hotel am Rande des Zusammenbruchs und talkt mit Podcast Host über ihr Faible für schwarzen Humor, das neue Theaterstück Mordsspaß und singt sogar einen Helene Fischer Song. Alle Infos auch auf www.dagmarhager.com
Anlässlich des Pride Months haben wir wieder Streaming-Tipps mit LGBTQ+ Motiven, Themen und Figuren für euch. Den Anfang macht der moderne Serienklassiker Engel in Amerika nach dem gleichnamigen Theaterstück von Tony Kushner (Lincoln). Moviepilot-Redakteur Mario Giglio erklärt, warum die Serie mit Al Pacino, Meryl Streep, Emma Thompson und Patrick Wilson so einzigartig ist. In Marios Streaming-Tipp könnt ihr mehr zu Angels in America (so der Originaltitel) nachlesen: https://www.moviepilot.de/news/eine-der-besten-miniserien-mit-6-folgen-1162078 *** Dieser Podcast wird gesponsert von MagentaTV – dem TV- und Streaming-Angebot der Telekom. Abonniere und bewerte Streamgestöber bei der Podcast-App deines Vertrauens! Wenn du mit deiner Meinung im Podcast landen willst, schick uns eine Sprachnachricht oder einen Kommentar per Mail an podcast@moviepilot.de.
Oliver Wnuk gehört zu den deutschen Schauspielern, die viele Menschen sofort wiedererkennen – auch wenn ihnen sein Name erst im zweiten Moment einfällt. Besonders bekannt wurde er als „Ulf Steinke“ in der Kultserie „Stromberg“ – ein etwas naiver, gutmütiger Büroangestellter mit latentem Chaosfaktor. Man kennt ihn auch als tollpatschigen Kommissar Feldmann in „Nord Nord Mord“. Er ist ein durchaus nachdenklicher Mensch und macht sich nach eigenen Angaben zu viele Gedanken. Das verarbeitet er schreibend: Romane, Theaterstücke, Filme, Kinderbücher, Kolumnen, Hörspiele. Irgendetwas muss bei ihm immer laufen – sonst bekommt er schnell ein schlechtes Gewissen, wie wir in diesem Podcast hören werden. Wir sprechen über Glaubenssätze, die ihm auch heute noch das Leben manchmal schwer machen. Er erzählt von besonderen Begegnungen, zum Beispiel mit einer angetrunkenen Sechzigjährigen, die ihm eine Wahrheit direkt vor den Latz geknallt hat. Außerdem erklärt er, warum er ein schlechter Ministrant war. Dabei wollte er ja mal Papst werden! Podcasttipp: „Science TeaTime - Wissen auf eine Tasse Tee“ https://www.ardsounds.de/sendung/science-teatime-wissen-auf-eine-tasse-tee/urn:ard:show:33dd7f8a214f4aed/
Der Mann, der vor neun Jahren eine Krankenkassen-Filiale in Schaffhausen mit einer Kettensäge stürmte und zwei Angestellte verletzte, bleibt in der «kleinen Verwahrung». Das Schaffhauser Obergericht bestätigt damit das Urteil der Vorinstanz. Weitere Themen: - Bundesgericht gibt grünes Licht für Mindestlöhne in Zürich und Winterthur. - Zum ersten Mal zählen verschiedene Zürcher Gemeinden ihre Abstimmungsunterlagen elektronisch aus. - «Achtung Baustelle» ein Theaterstück auf der Baustelle des Koch-Areals.
heater, Museen und Konzerthäuser stehen vor der Frage, wie sich Kultur klimafreundlicher gestalten lässt. Beim Green Culture Festival im Karlsruher Tollhaus diskutieren Kulturschaffende aus ganz Deutschland darüber. In SWR Kultur am Morgen sagt Anna Haas, Transformationsmanagerin für nachhaltige Kultur am Badischen Staatstheater Karlsruhe: „Nachhaltigkeit muss so selbstverständlich mitgedacht werden wie Budget, Probenplan oder Premierentermin.“ Das Publikum verursacht die meisten Emissionen Anders als viele vermuten, entstehen die größten Umweltbelastungen nicht durch Bühnenbilder. „60 bis 80 Prozent der CO₂-Bilanz kommen durch die Mobilität des Publikums zustande“, erklärt Haas. Energieverbrauch spiele ebenfalls eine große Rolle. Trotzdem könne nachhaltiges Bühnenbild eine wichtige Wirkung entfalten, etwa wenn Materialien wiederverwendet werden und daraus neue Geschichten entstehen. Kultur als Motor für Veränderung Für Haas liegt die besondere Stärke von Kunst und Kultur darin, Menschen emotional zu erreichen. „Kultur hat die Superkraft, Gefühle anzusprechen“, sagt sie. Während reine Fakten oft zu Abwehr oder Resignation führten, könnten Theaterstücke, Konzerte oder Ausstellungen neue Perspektiven eröffnen.
In der neuen Podcast-Episode dreht sich alles um aktuelle Filme, frische Kinostarts und einen spannenden Streaming-Titel auf Disney+. Wer nach einem Podcast über Kino, Filmkritiken, neue Filme 2026 und Streaming-Tipps sucht, findet in dieser Folge gleich mehrere Highlights. Wir sprechen über den deutschen Kinofilm Sommer auf Asphalt, die Horror-Parodie Scary Movie 6, die deutsche Komödie Extrawurst sowie über Hoppers, der jetzt auf Disney+ verfügbar ist. Die Auswahl reicht also von Tragikomödie über bissige Gesellschaftssatire bis hin zu Animationsabenteuer und Slapstick-Horror. Mit Sommer auf Asphalt steht ein deutscher Film im Fokus, der eine junge Fahrradkurierin begleitet, deren Leben durch eine ungeplante Schwangerschaft und die plötzliche Rückkehr ihres entfremdeten Vaters aus dem Gleichgewicht gerät. In den Hauptrollen spielen Mala Emde und Christoph Maria Herbst, Regie führte Simon Ostermann. Der Film verbindet persönliche Umbrüche, Familienkonflikte und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben mit sommerlicher Leichtigkeit. [filmweltverleih.de], [filmstarts.de] Ganz anders funktioniert Scary Movie 6: Hier kehrt die Kultreihe mit Anna Faris, Regina Hall, Marlon Wayans und Shawn Wayans zurück. Regie führte Michael Tiddes. Laut offizieller Synopsis geraten die bekannten Figuren erneut ins Visier eines maskierten Killers, während der Film aktuelle Horrortrends, Reboots, Sequels und Franchise-Mechaniken durch den Kakao zieht. Wer Horror-Komödien, Slapstick und Meta-Witze mag, dürfte hier auf seine Kosten kommen. [scarymovie.film], [imdb.com], [de.wikipedia.org] Mit Extrawurst wird es deutsch, pointiert und gesellschaftlich relevant. Die Komödie von Marcus H. Rosenmüller basiert auf dem erfolgreichen Theaterstück und versammelt mit Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst, Fahri Yardim, Anja Knauer, Friedrich Mücke, Gaby Dohm und Milan Peschel ein starkes Ensemble. Ausgangspunkt ist eine scheinbar harmlose Abstimmung in einem Tennisverein über einen zweiten Grill für das einzige muslimische Vereinsmitglied. Daraus entwickelt sich eine turbulente Debatte über Vorurteile, Religion, Zugehörigkeit und gesellschaftliche Spannungen. Außerdem greifen wir Hoppers noch einmal auf, den wir bereits in Episode 904 besprochen haben und der inzwischen auf Disney+ verfügbar ist. Der Pixar-Film von Daniel Chong erzählt von Mabel, die mithilfe einer neuen Technologie ihr Bewusstsein in einen Roboterbiber überträgt, um mit Tieren zu kommunizieren und ihren Lebensraum zu schützen. Das Ergebnis ist ein familienfreundliches Animationsabenteuer mit Science-Fiction-Idee, Humor und Umwelt-Thematik. Wenn du dich für aktuelle Kinofilme, neue Streaming-Highlights, Filmkritiken, deutsche Komödien, Horror-Parodien und Pixar-Filme interessierst, solltest du in diese Podcast-Episode unbedingt reinhören. Diese Folge bietet Gesprächsstoff für alle, die wissen wollen, welche Filme aktuell wichtig sind, welche Stars dahinterstehen und was sich im Kino oder im Stream wirklich lohnt. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:00 Sommer auf Asphalt 00:13:19 Sneaktipps 00:15:23 Scary Movie 6 00:23:40 Kinocharts und Neustarts 00:28:32 Hoppers 00:32:48 Extrawurst
Hadeer Hando floh mit 17 Jahren aus dem Irak und verwirklichte sich seinen Traum, Schauspieler zu werden. In seinem interaktiven Theaterstück am Badischen Staatstheater spricht er mit Jugendlichen über Gewalterfahrungen und über die große Liebe.
Was macht ein gutes Leben aus? Eine existentielle Frage, die die Philosophie seit vielen hundert Jahren zu deklinieren versucht. Der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss, vielfach ausgezeichnet u.a. mit dem renommierten Georg-Büchner-Preis, ist in seinen Theaterstücken, seinen Romanen und Essays immer auch auf der Suche nach einer vernünftigen, einleuchtenden Antwort auf diese nicht unkomplizierte Frage. Auch deshalb vielleicht gehört dazu die reflektierte Suche nach seinen biografischen Wurzeln. Lukas Bärfuss stellt sich in seinen Texten seiner Herkunft, den Lebensgeschichten seiner Eltern, die natürlich nicht folgenlos für den Sohn sein konnten. "Vaters Kiste" (2022) war das Buch über seinen Vater, 2023 schrieb er den autofiktionalen Roman "Krume Brot". Jetzt ist das Buch über seine Mutter erschienen: "Königin der Nacht". In NDR Kultur à la carte spricht Lukas Bärfuss mit Andrea Schwyzer über das "gute Leben", seine Arbeit, die Provokationen der Literatur und über sich.
Dreizehn Jahre hat der österreichisch-bulgarische Schriftsteller Dimitré Dinev an seinem zweiten Roman geschrieben. Nun ist er mit «Zeit der Mutigen» auf Lesereise. An den Solothurner Literaturtragen tritt er live im Gespräch mit Michael Luisier in «Musik für einen Gast» auf. Dimitré Dinev stammt auf Bulgarien und hat die kommunistische Diktatur hautnah miterlebt. Nichts hat ihn für sein Schreiben so geprägt wie die Erfahrung, wie gefährlich und wie wichtig zugleich es ist, die Wahrheit zu schreiben. Erste Schreibversuche macht er schon als junger Mann in Bulgarien. Aber so richtig los geht es in Wien, wohin er 1990 geflohen ist. So schreibt der Student der Philosophie und russischen Philologie Drehbücher und Theaterstücke, Essays und mit «Engelszungen» einen ersten Roman, der ihn europaweit bekannt macht. Jetzt, mehr als 20 Jahre später, erscheint mit «Zeit der mutigen» ein zweiter Roman erschienen, eine grossangelegte Geschichte Europas im 20. Jahrhundert, die inhaltlich und formale neue Wege geht.
Wie spielt man auf der Bühne ein Theaterstück zum Thema „Krieg“? Vor allem aber auch: Wie lässt sich so ein Theaterstück mit einem kritischen Blick umsetzen? Zwei Theaterschauspielerinnen haben einen Weg gefunden. Das Stück „Krieg oder Frieden“ richtet die Perspektive auf die aktuell von Politikern angestrebte Kriegstüchtigkeit und geht den Fragen nach: „Was istWeiterlesen
Borutta, Julia www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Leibold, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Spaßeshalber droppen wir hier im ersten Satz mal names, denn welcher verhältnismäßig junge Mensch kann von sich schon behaupten, mit den Legenden Conny Froboess und Günter Pfitzmann zusammengearbeitet zu haben? Unser heutiger Gast kann es, Dennenesch Zoudé, die im Dezember des Jahres 1966 in Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba zur Welt und mit zwei Jahren nach West-Berlin kam. Die politischen Verhältnisse in der Heimat wurden und blieben wackelig, die Rückkehr verschob sich auf ungewisse Zeit und Dennenesch konnte auf Umwegen das tun, wofür sie wirklich brannte: Theater spielen, Singen lernen. Als Schauspielerin arbeiten. Ihre erste Rolle 1992 bestritt sie – daher auch die legendären Verweise – in der früher sehr gefeierten "Praxis Bülowbogen", ein guter Start also. Ein Blick auf Dennenesch Zoudés Stationen zeigt, dass sie sich inhaltlich nicht festlegen lassen möchte, davon zeugen Engagements als Sängerin, klassische Unterhaltungsfilme aber auch anspruchsvollen Theaterstücke. Und nun? Wird es ein ganz neues Projekt geben, über das wir natürlich auch sprechen. Neben all den Geschichten und Songs ihres Lebens. Playlist: Stephanie Mills - Never knew Love like this before Kool and the Gang - Ladies Night Stevie Wonder - For once in my Life Teddy Swims - Lose Control Barry White - You’re the first, last, everything Marvin Gaye und Tammi Terrell - Ain’t no mountain high enough Felix Jaehn ft. Nea, Bryn Christopher - No Therapy Miley Cyrus - Flowers Suzie Quattro & Chris Norman - Stumblin‘In Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Schneider, Dirk www.deutschlandfunk.de, Corso
Pesl, Martin Thomas www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Manchmal gleicht die Art und Weise, wie sich Weltgeschichte dem Publikum offenbart, einem absurden Theaterstück. Gestern Morgen drohte Donald Trump in übelster Schurkenmanier noch, die gesamte iranische Zivilisation zu vernichten, und heute Nacht konnten die Verhandler dann doch einen zweiwöchigen Waffenstillstand und die Fortführung von Friedensgesprächen vermelden. Ein Drama mit Happy End? Nein, wir warenWeiterlesen
In dieser Folge von „New York im Gespräch“ treffen wir den Dramatiker und Dozenten Stephen Foglia.Seit über zehn Jahren lebt er in New York – und hat sich dort als Künstler ein Leben aufgebaut, das alles andere als selbstverständlich ist. Über lange Zeit hinweg lebte er ohne feste Wohnung, bewegte sich als eine Art Nomade durch die Stadt – und blieb dennoch seiner Leidenschaft treu: dem Schreiben von Theaterstücken.Wir sprechen über das Leben als Künstler in einer der teuersten Städte der Welt, über Unsicherheiten, kreative Prozesse und die Realität hinter dem vermeintlichen „New York Dream“. Außerdem erzählt Stephen von seinen Theaterproduktionen, von der Off-Off-Broadway-Szene – und von seinem zweiten Leben als Wanderführer in den Bergen Wyomings.Ein Gespräch über Kunst, Ausdauer und die Frage, was Erfolg wirklich bedeutet. https://stephenfoglia.com/ === Über das Format „New York im Gespräch“ ===Ein Blick auf New York, eine Stadt, die fasziniert wie kaum eine andere – und auf Menschen, die sie prägen und von ihr geprägt sind.Seit einigen Jahren lebt unser Host Erik Lorenz in jener Metropole, die niemals schläft und ihn immer wieder ins Staunen versetzt. In „New York im Gespräch“ trifft er auf Menschen und Themen aus seiner Wahlheimat, die ihn begeistern – und hoffentlich auch euch.Der Titel ist bewusst doppeldeutig: Es geht um Gespräche über New York – aber vor allem um Gespräche in New York. Mit Menschen, die hier leben, arbeiten, wirken – und die uns zeigen, wie sie ihre Welt in dieser einzigartigen Stadt gestalten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Literature can bring culture and emotions to life and open up new perspectives — and the same is true for learning German. In this episode, we explore how texts, stories and theatre can enrich the experience of learning the language. We also talk about a theatre project our studio guest, Jonas Teupert, lecturer and director of the German program at the University of Melbourne, staged together with students. Also present is the student who played the lead role in the production: Anindo Minifie. - Literatur kann Kultur und Emotionen erlebbar machen und neue Perspektiven eröffnen – das gilt auch für das Deutschlernen. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Texte, Geschichten und Theater den Zugang zur deutschen Sprache bereichern können. Außerdem geht es um ein Theaterprojekt, das unser Studiogast Jonas Teupert, Lecturer und Leiter des deutschen Programms an der University of Melbourne gemeinsam mit Studierenden auf die Bühne gebracht hat. Auch mit dabei ist die Deutsch-Studentin Anindo Minifie, die in dem Theaterstück die Hauptrolle spielte.
Wörtlich übersetzt heißt das Wort "Drama" im Griechischen eigentlich nur "Handlung". Neben Epik und Lyrik ist Drama eine der drei Hauptgattungen der Literatur, so viel hier und heute zum Thema Bildungsauftrag, das war eh nichts weiter als ein Entrée, um unseren heutigen Gast vorzustellen. Moritz Rinke gilt als einer der wichtigsten Gegenwarts-Dramatiker des Landes, seine Bücher verkaufen sich prima und seine Stücke werden auf den interessantesten Theaterbühnen gespielt. 1967 kam er zur Welt und verbrachte eine – wie er es selbst sagt – glückliche Kindheit und Jugend in der Künstlerkolonie Worpswede. Abitur, USA, Zivildienst, Studium Drama, Medien und Theater an der Uni Gießen. Er arbeitete als Journalist für die renommiertesten Zeitungen und Zeitschriften, wurde vielfach ausgezeichnet, schrieb schließlich sein erstes Theaterstück und blieb dieser Idee bis heute treu. Ein neues Stück gibt es, Liebe und KI, Künstliche Intelligenz, spielen dabei eine große Rolle, aber jetzt mal schön eins nach dem anderen. Playlist: Elvis - Jailhouse Rock AC/DC - Highway to Hell Taylor Swift - Blank Space Leonard Cohen - First We Take Manhattan The Four Lads - Istanbul (Not Constantinople) Cat Stevens - Father And Son David Bowie - Modern Love Manu Pilas - Bella Ciao Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Liebe Lovies, zum diesjährigen Valentinstag haben wir eine besondere Zusatzfolge für euch aufgenommen – bei Spotify könnt ihr sie sogar als Videopodcast sehen! Diese Geschichte beginnt – wie sollte es anders sein – mit Herzklopfen. Rachels Herz pocht schneller, als das Flugzeug mit einem leichten Ruck auf dem Boden aufsetzt und die helle Stimme der Stewardess durch die Maschine schallt: „Welcome to Vienna!“ Rachel lächelt. Alles fühlt sich perfekt an. Sie ist 24, frisch von der Schauspielschule in New York, und hat gerade ihre erste Rolle in einem Theaterstück ergattert. Die nächsten sechs Wochen wird sie in gleich mehreren europäischen Städten auf der Bühne stehen. Doch Rachel will auf dieser Reise nicht nur arbeiten. Sie will ihren Hot Girl Summer: flirten, knutschen, tanzen, sich frei fühlen. Und das tut sie. Bis sie einem Mann begegnet, der alles durcheinanderbringt. In unserer Valentinstagsfolge erzählen wir Rachels Liebesgeschichte und sprechen über das Leben mit Anfang 20: eine Phase, in der alles möglich erscheint und in der man versucht seinen Platz in der Welt zu finden. Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch & Linn Schütze Recherche: Antonia Faltermaier Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Alexander Chouzanas Kamera: Anton Felixberger Quellen (Auswahl) Buch "Everything Is Going to Be Great: An Underfunded and Overexposed European Grand Tour" von Rachel Shukert Artikel [OMAHA Magazine ](https://www.omahamagazine.com/today/a-woman-s-wit-and-wisdom-how-rachel-shukert-made-it-as-a-hollywood-writer/) Artikel [The New Yorker](https://www.newyorker.com/books/page-turner/the-exchange-rachel-shukert-on-memoir-writing-jewish-identity-and-the-dutch-love-of-phil-collins) Podcast Arts&Seizures: [Rachel Shukert moves to LA ](https://arts-seizures.simplecast.com/episodes/87a4629c-87a4629c) Hintergrundinformationen, Bilder und Videos findet ihr auf unserem Instagram- oder TikTok-Kanal @true.lovepodcast. Oder auf unseren privaten Profilen @leonie_bartsch und @linnschuetze. Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr den Podcast bewertet und teilt. Haben euch lieb & bis nächste Woche! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/truelove_podcast) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)