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Im Juli kehrt die Grundsicherung zurück - und damit mehr Fordern und Fördern. Was bedeutet das für die Jobcenter und für die Menschen, die Bürgergeld beziehen? Corinna Budras spricht mit dem Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, Daniel Terzenbach, und der ZDF-Journalistin Sarah Tacke über eine Reform, die seit Jahren für Streit sorgt.
In ihrer Partei hatte sie schon viele Spitzenämter inne: Andrea Nahles war Juso-Vorsitzende, SPD-Generalsekretärin, SPD-Fraktionsvorsitzende und SPD-Parteivorsitzende. Seit 2022 ist sie Chefin der Bundesagentur für Arbeit. Dass Weiheämter und damit die maßgeblichsten Entscheidungsämter in der katholischen Kirche Frauen weiter verwehrt bleiben, bedauert die gläubige Katholikin und wünscht sich einen Durchbruch mindestens beim Diakonat der Frau. Dass Leo XIV. den Weg dazu freimachen wird, glaubt sie eher nicht. Seine Positionen zu Frieden und KI dagegen schätzt sie sehr. Wie ihr Glaube ihr nach ihrem Rückzug aus der Politik im Jahr 2019 geholfen hat, auch das erzählt sie in der neuen Folge von Himmelklar. Sie erinnert sich an ihre katholische Kindheit und Jugend in der Eifel zwischen Regelkonformität und Offenheit und erklärt, wie ihr christliches Wertefundament sie auch als Politikerin geprägt hat. Im Gespräch mit Hilde Regeniter.
In dieser "amtlich voran" Folge des SAATKORN Podcasts spreche ich mit Nadine Wiegratz (Leiterin Personalmarketing) und Christian Heicke (Leiter Recruiting & Onboarding) von der Bundesagentur für Arbeit — einer der größten Arbeitgeberinnen Deutschlands mit über 100.000 Mitarbeitenden. Beide kommen aus großen Konzernen und sind begeistert von der Chance, eine Transformation im öffentlichen Dienst aktiv mitzugestalten. Ein Zitat, das hängen bleibt: „Wir brauchen keinen Purpose-Workshop — unser Purpose ist klar.“
Diese Frage stellt eine Kampagne der Bundesregierung allen Bürgerinnen und Bürgern. Ihre Meinung ist gefragt und ihre Kritikpunkte sollen bearbeitet werden. Verantwortlich ist Jeannette Gusko von der Bundesagentur für Sprunginnovationen, SPRIND.
Bundesarbeitsministerin Bas hat ihre Aussage, nach der es in Deutschland keine Zuwanderung in die Sozialsysteme gibt, relativiert. Sie reagierte damit auf Kritik aus den Reihen der Union. Neue Zahlen der Bundesagentur für Arbeit sprechen ihre eigene Sprache.
Regierungskoalition einigt sich nach langem Ringen auf Kostenbremse für Mieter beim geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz, Kreml schlägt zum russischen Feiertag am 9. Mai Feuerpause im Krieg gegen die Ukraine vor, US-Präsident Trump droht erneut mit dem dem Abzug von amerikanischen Truppen aus Deutschland, Seniorenheim muss laut EuGH-Urteil keine Gebühren an die GEMA entrichten, Nur schwache Frühjahrsbelebung des Arbeitsmarkts laut Bundesagentur für Arbeit, Unternehmen können unrechtmäßig eingezogene Zollgebühren bei der Einfuhr in die USA zurückfordern, Gewinn bricht bei Autobauer Volkswagen im ersten Quartal 2026 um mehr als 28 Prozent ein, "Reporter ohne Grenzen" sieht Journalisten wachsender Bedrohung auf der Straße und im Internet ausgesetzt, Trauer um Maler und Bildhauer Georg Baselitz, Das Wetter
Thomas Lohninger ist wieder dabei und wir reden dieses Mal ausführlich über seine langjährige Begleitung des politischen Prozesses der eIDAS-Verordnung der EU, dem Wettbewerb um die EUDI-Wallet der Bundesagentur für Sprunginnovationen und wie es in dieser Geschichte weitergeht. Thomas stellt in dem Zusammenhang auch das Projekt whoidentifies.me von Epicenter.works vor, dass über öffentlich verfügbare Daten des eIDAS-Prozesses Transparenz schaffen soll. Zum Schluss reden wir noch über seinen Auftritt bei der Telekom-Hauptversammlung und Initiativen zum Absichern von Ethical Hacking in Österreich.
Warum trainiert jemand Ratten, um Landminen zu erschnüffeln? Weil es eine radikale Lösung für ein lebensbedrohliches Problem ist. Zarah Bruhn, Gründerin von Social Bee und heute Expertin für gesellschaftliche Sprunginnovationen bei SPRIND, ist angetreten, genau diesen Geist der verrückten Ideen in die deutsche Ordnung zu bringen.Zarah räumt mit dem Vorurteil auf, das Soziale sei ein Feld für Almosen und Wohlfahrt. Für sie ist es nicht nur eine Frage der Würde, sondern auch der ökonomischen Vernunft. Ihre Gründung Social Bee hat die Integration von Geflüchteten professionalisiert: Unternehmen erhalten ein bürokratiefreies Rundum-sorglos-Paket, während der Staat pro Person massiv spart. Ein Social Return on Investment von eins zu 35 ist kein naiver Idealismus, sondern ein Effizienz-Hack für einen Sozialstaat, der sich seit Jahrzehnten kaum im Kern erneuert hat.Heute sucht Zarah bei der Bundesagentur für Sprunginnovationen nach Moonshots, die Millionen Leben verbessern oder dem Haushalt Milliarden sparen könnten. Ob KI-gestütztes Lernen im Matheunterricht oder digitale Townhalls nach dem Vorbild Taiwans – Ziel ist es, das schwindende Vertrauen in die Handlungsfähigkeit von Staat und Gesellschaft durch echte Selbstwirksamkeit zurückzugewinnen. Ihr Credo: Wo das Ehrenamt an seine Grenzen stößt, müssen unternehmerische Strukturen übernehmen, um gesellschaftliche Herausforderungen dauerhaft und messbar zu lösen.Michael und Zarah sprechen über den Mut zum Machen, die ökonomische Kraft der Integration und darüber, wie man den Staat konstruktiv "hackt", um ihn wieder zukunftsfähig zu machen.Zu Gast: Zarah Bruhn, Unternehmerin (Social Bee), erste Beauftragte für Soziale Innovationen der Bundesregierung und SPRIND-Managerin für gesellschaftliche Sprunginnovationen.Create your podcast today! #madeonzencastr
Annalena wollte nach dem Studium im Job durchstarten und war dann monatelang auf Suche. Eine neue Arbeit zu finden, ist aktuell besonders schwer, sagt ein Arbeitsmarktforscher. Eine Berufsberaterin gibt Tipps, wie wir nicht verzweifeln.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Annalena, Sozialpädagogin, hat fünf Monate lang einen Job gesucht Gesprächspartner: Enzo Weber, Arbeitsmarktforscher, leitet den Forschungsbereich "Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen" am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Inhaber des Lehrstuhls für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Regensburg Gesprächspartnerin: Marina Loer-Gouteu, Berufsberaterin, Bundesagentur für Arbeit Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Stefan Krombach, Jonas Kyora, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Jan Morgenstern**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Stellenausschreibungen: Jobangebote verstehenVideos und Podcasts: Unternehmen gehen neue Wege bei StellenanzeigenKarriere: Wie ihr euer Berufsprofil im Netz für die Jobsuche optimieren könnt**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Die einen suchen Arbeitskräfte, die anderen finden keinen Job – wie passt das zusammen? In dieser Folge spricht Sibylle Stippler mit Daniel Terzenbach (Vorstand Regionen bei der Bundesagentur für Arbeit). Es geht um regionale Unterschiede, den Wandel ganzer Branchen und darum, warum sich die Zukunft des Arbeitsmarktes oft vor Ort entscheidet. Außerdem: konkrete Impulse, was KMU und Arbeitnehmer:innen jetzt tun können, um die Veränderungen erfolgreich zu meistern.
Licht und Schatten zwischen schwacher Konjunktur, medialer Darstellung und politischer Zögerlichkeit. – Es vergeht kaum ein Tag ohne Meldung über einen massiven Stellenabbau bei bedeutenden Unternehmen in Deutschland. Wie lässt sich die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt am besten beschreiben? – Jeden Monat veröffentlicht die Bundesagentur für Arbeit ihre neuen Zahlen. Die Medien achten vor allem auf die Zahl der Arbeitslosen. Worauf blickt der Volkswirt und warum? – Nicht alle Branchen bauen Stellen ab. Wo geht die Zahl der Beschäftigten zurück? In welchen Sektoren wächst die Zahl der Mitarbeiter? Und wie steht es um die Chancen der Arbeitslosen, wieder einen Job zu finden? – In der Industrie sinkt die Beschäftigung, bei staatsnahen Dienstleistungen steigt sie. Inwiefern ist das ein normaler Trend, und inwiefern ist das besorgniserregend? – In der Wachstumsliga der entwickelten Volkswirtschaften hatte Deutschland in den letzten Jahren meistens die rote Laterne inne. Wie schwach ist der deutsche Arbeitsmarkt im internationalen Vergleich? Wo ist Deutschland weiterhin im Vorteil? Und wie könnten Reformen helfen, den Jobmotor wieder anzuwerfen? – Schließlich noch ein Blick auf den Irankrieg: Was sind die wichtigsten aktuellen Entwicklungen in diesem Konflikt? Was hat sich für die deutsche und europäische Wirtschaft möglicherweise geändert?
Sollte der Zugang zu sozialen Medien für Kinder und Jugendliche mit einer strikten Altersgrenze reguliert werden? Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU) hat dazu eine klare Meinung: „Ja, wir brauchen ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige“, sagt er im Podcast „Thema in Sachsen“ von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung. Die tägliche Flut an Nachrichten und eine Bildschirmzeit jenseits von 40 Stunden in der Woche seien zu viel. Eigentlich, so der Minister weiter, sei eine solche Maßnahme kein Verbot, „sondern eine Befreiung für Jugendliche“. Ist das so? Also, hat Social Media tatsächlich mehr negative als positive Auswirkungen auf die Entwicklung von Heranwachsenden und den Alltag in der Schule? Wie sehen das auch diejenigen, die es betreffen würde, also Schülerinnen und Schüler in Sachsen? Und generell: Wie könnte ein Zutrittsverbots zu bestimmten Websites, Apps oder Spielen überhaupt technisch gelingen? Podcast-Host Fabian Deicke und Politikredakteurin Franziska Höhnl gehen in dieser Folge auf die Suche nach Antworten. Im Interview mit Kultusminister Conrad Clemens wird deutlich: Sachsens CDU-SPD-Minderheitsregierung unterstützt den Kurs der Bundesregierung und damit ihrer jeweiligen Bundesparteien. Diese hatten unlängst auf ihren Parteitagen beschlossen, ein Social-Media-Verbot auf den Weg bringen zu wollen. Im Falle Sachsens gibt es bei der Regulierung von Kommunikationstechnologien allerdings noch eine weitere Maßnahme: ein Handyverbot, das es seit Februar bereits an staatlichen Grundschulen gibt. Im Podcast kündigt Clemens nun erstmals an, dieses Verbot auch bis Klassenstufe 8 auszuweiten. „Ich finde, das gehört gut zusammen: Social-Media-Verbot bis 14 Jahre und gleichzeitig Handyverbot bis zur achten Klasse.“ Die Vorsitzende des Landesschülerrates, Lina Zeeh, kritisiert die Linie des Ministers und sieht Verbote kritisch. Auch sie ist im Podcast zu Gast. Sie sagt: „Wenn wir in der Schule nicht dafür sensibilisiert werden, was wir auf dem Handy tun und was wir damit machen können, lernen wir es nie.“ Ein Handyverbot gehe „in die falsche Richtung“. Auch Medienpädagoge Marcel Burghardt von der Dresdner Initiative „Social Web macht Schule“ warnt davor, sich allein auf Verbote zu verlassen. Ein Social-Media-Verbot „verschiebt ein bisschen die Problemlage“, sagt er. Notwendig seien vor allem mehr Medienkompetenz und strukturelle Angebote an Schulen. Allerdings gehöre neben dem politischen Willen, Jugendliche besser mit Medien in Kontakt zu bringen, auch die Bereitschaft, solche Lehrangebote zu finanzieren. Aus dem Schulalltag berichtet der Dresdner Gymnasiallehrer Philipp Hallmann. Er schildert, wie stark Smartphones und soziale Netzwerke den Unterricht bereits prägen. „Wenn ich es mit Ja oder Nein beantworten müsste, würde ich sagen: ja, eindeutig“, sagt er zur Frage, ob Handys ein Störfaktor in der Schule seien. Gleichzeitig warnt aber auch er davor, Probleme nur durch Verbote lösen zu wollen. Und schließlich erklärt Torsten Lodderstedt, Projektleiter bei der Bundesagentur für Sprunginnovationen (Sprind), wie ein mögliches Social-Media-Verbot technisch überhaupt umgesetzt werden könnte – etwa mit einer digitalen europäischen Identitäts-Wallet, deren Entwicklung derzeit am Sprind in Leipzig koordiniert wird.
Die Wirtschaft schwächelt, viele Unternehmen bauen deshalb Jobs ab. Dazu kommt die KI, die zunehmend Aufgaben übernimmt: Auch Akademiker und Akademikerinnen finden deshalb nur schwer einen Job. Anfang 2026 etwa waren 360.000 Menschen arbeitslos - trotz Uni-Abschluss. Und auch die Arbeitslosigkeit insgesamt steigt, liegt aktuell bei über 3 Millionen. Wie geht es weiter auf dem Arbeitsmarkt? Wer hat noch Chancen auf einen guten Job? Und wie passt die Entwicklung zum Fachkräftemangel in vielen Branchen? Geli Hensolt diskutiert mit Martina Musati – Vorsitzende der Geschäftsführung Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit (BA); Dr. Stefanie Seele – Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.; Dr. Sandra Zimmermann – WifOR Institute
Brüssels perfider Plan für den gläsernen und lenkbaren BürgerDie EU verspricht Datensparsamkeit und Interoperabilität, doch in der Praxis wird jede Bewegung nachvollziehbar. Behörden, Unternehmen und private Anbieter erhalten Zugriff auf sensible Daten, während die Wallet die gesamte Lebensrealität verknüpft und kontrollierbar macht.Ein Kommentar von Janine Beicht.Die Europäische Union hat bereits im Jahr 2021 den Grundstein für ein System gelegt, das weit über eine einfache digitale Brieftasche hinausgeht. Die novellierte eIDAS-Verordnung [1] und die dazugehörige Architecture and Reference Framework Toolbox, die seit Juni desselben Jahres in enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten entwickelt wurde, sollen offiziell nationale Unterschiede bei elektronischen Identitäten beseitigen und private wie öffentliche Dienste einbeziehen. Jeder Mitgliedstaat muss bis Ende 2026 mindestens eine European Digital Identity Wallet anbieten, die für alle EU-Bürger, Einwohner und Unternehmen verfügbar ist. Die Wallet ermöglicht es, nationale digitale Identitäten in einer App zu bündeln, Dokumente anzufordern, zu speichern und zu teilen sowie elektronisch zu signieren. Die offizielle EU-Linie betont dabei stets die volle Nutzerkontrolle und erklärt auf ihrer offiziellen Website:„Ihre persönlichen Daten erzählen die Geschichte Ihres Lebens, deshalb sollten Sie selbst darüber bestimmen. Genau das sollen die EU Digital Identity Wallets ermöglichen.“ [2]Es heißt, die Daten würden lokal auf dem Smartphone gespeichert und verschlüsselt, es solle kein Tracking und kein Profiling geben [3], und die geteilten Informationen dürften nicht mit anderen Datenquellen kombiniert werden. Vier groß angelegte Pilotprojekte testen bereits Anwendungsfälle in Bildung, Zahlungen und Reisen. Die Wallet soll offiziell den Alltag vereinfachen: Ein neues Bankkonto eröffnen, sich an einer ausländischen Universität einschreiben oder sich auf einen Job bewerben. Auf Reisen können Bordkarten und Hotelidentifikationen genutzt werden. Die europäische eIDAS-Verordnung zur digitalen Identität, (elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt) wurde schon 2018 verpflichtend. Die EU selbst sieht in der EUDI-Verordnung einen Schritt zu mehr digitaler Effizienz und Alltagsnähe.„Mit der neuen Verordnung werden die Mängel von eIDAS behoben, indem die Wirksamkeit des derzeitigen Rahmens für die digitale Identität verbessert und seine Vorteile auf den Privatsektor ausgeweitet werden.“ [4]2024: SPDs Impulspapier macht die Wallet zum Zwangsinstrument für Meinungsäußerung Genau dieses angeblich freiwillige System wollen die regierenden Parteien in Deutschland nun nutzen, um eine verpflichtende Altersverifikation für soziale Medien einzuführen. Das fünfseitige Impulspapier der SPD mit dem Titel „Sichere Soziale Medien – Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum stärken“ [5] legt fest, dass die Verifikation ausschließlich über die EUDI-Wallet erfolgen soll. Damit wird eine Altersüberprüfung automatisch zur Identitätsverifikation. Die Wallet wird im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung von der Bundesagentur für Sprunginnovationen gemeinsam mit Partnern aufgebaut. Der Start in Deutschland ist für den 2. Januar 2027 vorgesehen. [6] Das Bundesministerium für Digitales schreibt dazu: Die EUDI-Wallet wird digitale Identitäten mit dem Alltag verbinden, indem sie vielfältige Nachweise (z. B. Personalausweis, Führerschein) digital abbildet und perspektivisch persönliche Zertifikate, qualifizierte elektronische Signaturen, pseudonyme Logins und Zahlungsfunktionen unterstützen soll. So entsteht ein digitales Werkzeug für Alltag, Bildung und Beruf. [6]...https://apolut.net/die-eudi-wallet-burger-auf-knopfdruck-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn du IT mit gesellschaftlicher Wirkung verbinden willst, solltest du diese Folge nicht verpassen. Zu Gast ist Stefan Latuski, CIO der Bundesagentur für Arbeit und CEO des IT-Systemhauses der BA – und damit einer der wichtigsten IT-Entscheider im öffentlichen Sektor Deutschlands. Er verantwortet die digitale Transformation der größten deutschen Behörde und steuert eine der leistungsstärksten IT-Landschaften des Landes. Wir sprechen über eine Organisation, die: · über 2.000 IT-Fachkräfte beschäftigt · 180.000+ PC-Arbeitsplätze betreibt · 100+ Fachverfahren entwickelt · 20.000 Server managt · und dafür sorgt, dass Millionen Menschen jeden Monat verlässlich Leistungen erhalten Kurz gesagt: Wenn diese IT nicht läuft, steht Deutschland still. Und trotzdem hält sich hartnäckig das Klischee vom „verstaubten Amt". Stefan räumt damit auf und zeigt, wie modern, technologisch fortschrittlich und sinnstiftend Arbeiten im öffentlichen Sektor heute wirklich ist.
Ein tiefes, persönliches Gespräch mit Kamila Olowiak & Fabian D'Antonio von der Bundesagentur für Arbeit: Sie erzählen aus der Praxis, wie Integration in den Arbeitsmarkt wirklich funktioniert - oder scheitert. Von Scham über bürokratische Hürden bis hin zu politischen Fehlentscheidungen. Ein Blick hinter die Statistiken, mit echten Geschichten und klaren Forderungen.Besprochene Themen:- Unterstützungsmöglichkeiten der Bundesagentur für Arbeit- Emotionale Realität von Arbeitslosigkeit- Unterschied zwischen SGB II (Jobcenter) und SGB III (Agentur für Arbeit)- Unterschiede zwischen Stadt und Land- Reale Fallbeispiele- Bürgergeld- Lifestyle-Teilzeit- Migration & Integration- Grenzen & Systemische Herausforderungen- Zukunft der ArbeitNützliche Links:- Jobfuturomat des IAB: https://job-futuromat.iab.de- Statistiken der Bundesagentur für Arbeit: https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Statistiken-Nav.html- Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Sanktionen im Sozialrecht: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2019/11/ls20191105_1bvl000716.html- Datenangebote des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung): https://iab.de/grafiken-und-daten/Über Volt:Volt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org
Er hat als Kind auf dem Nil Schach gelernt, später eine Hausarbeit für die Uni über den Wolken geschrieben; erst Informatik-Codes und dann technische Pläne konstruiert, bevor er ein Lehramtsstudium Geschichte und Englisch machte. Heute ist er als Arbeitsvermittler bei der Bundesagentur für Arbeit der Navigator für diejenigen, die – genau wie er selbst früher – auf der Suche nach dem richtigen Weg sind.
Auf Social Media gibt es unzählige Videos von jungen Menschen, die über fehlende Jobchancen klagen. Vor allem junge Akademiker, die wegen ihrer guten Ausbildung vermeintlich leicht eine Anstellung finden müssten, sorgen sich über ihre Zukunft. Ist da was dran und wenn ja, woran liegt es? Markus Wolf hat mit Daniel Terzenbach, einem der vier Vorstände der Bundesagentur für Arbeit, über das Thema gesprochen und ihn gefragt, was er jungen Menschen auf der Suche nach Arbeit rät.
Die Zahl der Arbeitslosen steigt, gleichzeitig klagen Firmen, dass sie kein Personal finden. Wie passt das zusammen? Es ist schon verwirrend: Einerseits hören wir überall, wie schrecklich der Fachkräftemangel ist; und andererseits haben wir so viele Arbeitslose wie zuletzt 2013. Einerseits fordern wir, dass alle länger arbeiten; und andererseits bekommen immer wieder Leute mit 57 Jahren den Goldenen Handschlag und werden in den vorzeitigen Ruhestand geschickt. Kann es sein, dass der Fachkräftemangel eigentlich ein Scheinriese ist – und wir in Wahrheit ein ganz anderes Problem lösen müssten? Nämlich das Problem der Ineffizienz? Wir misten mal aus und zeigen auf, wo überall einfach mehr geht. Kapitel: Ein Hörer macht sich viele Gedanken. (00:22) Warum reden alle vom Fachkräftemangel und kann das schon ein Riese(nproblem) sein? (06:48) Wie kriegen wir die 13 Millionen Boomer-Lücke klein? (11:50) Und darum ist der Fachkräftemangel eben doch ein Scheinriese (12:46) Was heißt das jetzt für mich, wenn ich mich auf dem Arbeitsmarkt orientieren will? (22:55) Dahin entwickelt sich unser Arbeitsmarkt – ob nun mit oder ohne Scheinriesen. (23:47) Weitere Infos und Quellen gibt es hier: IAB: Arbeitslosenzahlen. https://iab.de/daten/iab-arbeitsmarktbarometer/ Bundesagentur für Arbeit: Unbesetzte Lehrstellen. https://www.arbeitsagentur.de/presse/2025-27-gute-chancen-fuer-angehende-azubis-jetzt-noch-einen-ausbildungsplatz-sichern BMBFSFJ: Arbeitszeit von Frauen. https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/alle-meldungen/muetter-wollen-mehr-arbeiten-wenn-die-bedingungen-stimmen-270366#:~:text=Unter%20den%20derzeitigen%20Bedingungen%20ist,Entwicklungsm%C3%B6glichkeiten%20als%20Anreiz%20zur%20Arbeitszeiterh%C3%B6hung. Handelsblatt: Geld für Umstrukturierungen in Unternehmen. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/unternehmen-in-welche-branchen-dax-konzerne-mitarbeiter-entlassen/100173473.html Statistisches Bundesamt: Boomer-Statistiken. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/08/PD25_N048_13.html Das Team: Hosts: Anna Planken & David Ahlf Instagram: @anna.planken https://www.instagram.com/anna.planken/ und @davidihrswisst https://www.instagram.com/davidihrswisst/ Autorin: Hanna Heim Redakteur dieser Folge: Christian Sachsinger Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, HR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: KI und Roboter in der Altenpflege - Rettung des Systems? Immer mehr ältere Menschen wollen und sollen in Zukunft gepflegt werden. Die Pflegeberufe in ihrer heutigen Form sind nicht besonders attraktiv - viel Stress, lange Arbeitszeiten, schlechte Bezahlung. Viel Hoffnung wird auf KI und Robotik gesetzt, sie sollen das Personal und auch die Angehörigen zukünftig entlasten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:fed2b29849290072/
SPRIND – der Podcast der Bundesagentur für Sprunginnovationen
Welche neuen Technologien rücken 2026 bei der SPRIND auf das Radar? Wie wird Europa technologisch resilienter – und redet nicht nur darüber? Und wann fliegt Rafael ins All? Unser Host Thomas Ramge spricht, wie immer in der ersten Folge des Jahres, mit Rafael Laguna de la Vera, Direktor der Bundesagentur für Sprunginnovationen.
In unserem heutigen BR24 Thema des Tages spricht unsere Wirtschaftsredakteurin Birgit Harprath mit der Chefin der Bundesagentur für Arbeit Andrea Nahles. Moderatorin der Sendung ist Stephanie Mannhardt.
Mal angenommen, die meisten Menschen in Deutschland wären um die 25. Was würde das für unsere Gesellschaft bedeuten, würde dadurch alles besser oder eher chaotisch? Wir sprechen auch über die Rente und was das für Politik und Wahlen bedeuten würde. // Alle Quellen und Hintergründe von uns findest Du hier: Hast Du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: mal_angenommen@wdr.de Eure Hosts heute sind: Samira El Hattab und Matthis Dierkes Unsere wichtigsten Quellen: Hier geht's zur Alterspyramide vom Statistischen Bundesamt: https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/index.html#!y=2026 So verändert sich der Altersdurchschnitt, auch in Bezug auf Migration: https://www.bib.bund.de/DE/Forschung/Alterung/Alterung-Mortalitaet-Bevoelkerungsdynamik.html https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1093993/umfrage/durchschnittsalter-der-bevoelkerung-in-deutschland-nach-bundeslaendern/ Auswirkungen des demographischen Wandels (Institut der deutschen Wirtschaft): https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Kurzberichte/PDF/2019/IW-Kurzbericht_2019_Alterung_der_Gesellschaft.pdf Die meisten Krankheits-Kosten entfallen auf Menschen ab 65 Jahre: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Krankheitskosten/_inhalt.html#sprg234880 Hier ist der Fachkräftemangel besonders groß, meint das Institut der deutschen Wirtschaft: https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Report/PDF/2025/IW-Report_2025-Fachkr%C3%A4fteengp%C3%A4sse-nach-Wirtschaftszweigen.pdf So gut sind junge Menschen in Deutschland ausgebildet, sagt die Bundesagentur für Arbeit: https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Statischer-Content/Statistiken/Themen-im-Fokus/Juengere/Generische-Publikationen/AM-kompakt-Herausforderungen-junge-Menschen.pdf?__blob=publicationFile Hier zeigt sich, wer Startups gründet: https://startupverband.de/fileadmin/startupverband/mediaarchiv/research/Next_Generation_Report/Next_Generation_Startup-Neugruendungen_in_Deutschland_2024_1.pdf Viele jungen Menschen wollen nicht weniger arbeiten – sagt Jugendforscher Schnetzer: https://www.simon-schnetzer.com/jugendstudien/jugend-in-deutschland-2025 Auch in dieser Jugendstudie wurde untersucht, was jungen Menschen wichtig ist: https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/alle-meldungen/19-shell-jugendstudie-veroeffentlicht--246246 Ältere entscheiden Wahlen, zeigen die Daten der Bundeswahlleiterin: https://bundeswahlleiterin.de/bundestagswahlen/2025/ergebnisse/repraesentative-wahlstatistik.html Und hier geht's zu Quarks Insta: https://www.instagram.com/p/DDGqAFws00n/?hl=de
Der hilflose Appell eines Kanzlers in der wirtschaftlichen Sackgasse Ein Kommentar von Janine Beicht. Bundeskanzler Friedrich Merz hat zu Beginn des Jahres 2026 einen vierseitigen Brief an die Abgeordneten der Koalition aus Union und SPD gerichtet, in dem er die wirtschaftliche Lage als teilweise sehr kritisch (1) beschreibt und Reformen einfordert. Dieser Schritt offenbart jedoch weniger eine entschlossene Führung als vielmehr die Ratlosigkeit einer Regierung, die an ihren eigenen ideologischen Fesseln scheitert und weiterhin auf einem Kurs beharrt, der Deutschland seit Jahren in den Abgrund treibt. Die bittere Bilanz einer stagnierenden VolkswirtschaftDeutschland befindet sich seit Jahren in einer tiefgreifenden Krise, die weit über konjunkturelle Schwankungen hinausgeht. Das Bruttoinlandprodukt wuchs 2025 lediglich um magere 0,2 Prozent, wie der Internationale Währungsfonds schätzte (2), und bleibt damit auf dem Niveau von 2019 stecken, während andere Länder wie die USA und China längst wieder kräftig zulegen. Die Industrie, einst Rückgrat des deutschen Erfolgs, schrumpft seit vier Jahren in Folge, während sie in anderen europäischen Staaten wächst.Exporte brechen ein, besonders im Schlüsselmarkt China, wo sie um mehr als zwölf Prozent sanken, und in den USA um fast acht Prozent. China, einst größter Abnehmer deutscher Güter, ist nun nur noch auf Platz sechs abgerutscht, weil die Volksrepublik immer mehr selbst produziert, was früher aus Deutschland kam. (3) Die Top-100-Unternehmen verzeichneten zwar einen leichten Umsatzanstieg auf 1,55 Billionen Euro, doch ihre Gewinne vor Steuern und Zinsen brachen um 15 Prozent auf 102 Milliarden Euro ein. Besonders brutal traf es die Autobauer mit einem Gewinneinbruch von 46 Prozent und die Chemiekonzerne mit minus 71 Prozent. Seit 2023 verschwanden bei diesen Konzernen rund 100.000 Stellen, allein 2025 weitere 17.500. (4)Der Arbeitsmarkt wirkt starr. Die Quote liegt bei 6,1 Prozent, doch wer einmal den Job verliert, findet kaum einen neuen, da die Abgangsrate aus der Arbeitslosigkeit auf einen Tiefstand gesunken ist. Andrea Nahles, Chefin der Bundesagentur für Arbeit, beschreibt den Markt als „starr wie ein Brett“, betont, dass keine Arbeitnehmergruppe vor Verlust geschützt sei. Unternehmen wie Bosch und Audi strecken Abbaupläne über Jahre, decken sie teilweise durch Pensionierungen ab, doch der Druck wächst. 22 von 46 Wirtschaftsverbänden rechnen 2026 mit weiterem Stellenabbau, vor allem in Metall, Chemie, Stahl, Autoindustrie, Maschinenbau und Handwerk (4).Die erschreckenden Zahlen spiegeln nur einen Teil der Realität wider. Moritz Schularick, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, bringt das wirtschaftliche Desaster in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen auf den Punkt:„Wir haben es aber bis heute nicht geschafft, eine Strategie vorzulegen, wie wir das Geld sinnvoll ausgeben und gleichzeitig mehr Sicherheit und europäische Unabhängigkeit, industrielle Impulse und ein technologisches Upgrade hinbekommen. Wir machen im Prinzip so weiter wie bisher, nur mit mehr Geld. Wenn sich nichts ändert, werden wir bis zum Ende des Jahrzehnts im Blindflug eine halbe Billion ausgeben und am Ende genauso abhängig sein von den USA wie bisher. Das geht besser.“ Moritz Schularick | Frankfurter Allgemeine (5)https://apolut.net/der-hilflose-appell-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bundesagentur für Arbeit sieht Talsohle bei Arbeitslosigkeit erreicht / Bestechungsvorwürfe gegen Mitarbeiter der Bielefelder Ausländerbehörde / Alle Haushalte in Berlin wieder am Stromnetz Von Anne Basak.
Aber 2025 war insgesamt schwierig, sagt die Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Nahles.
Deutschland stagniert im aktuellen Innovationsindikator international auf Platz 12. Raphael Laguna, Gründungsdirektor der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND), analysiert im Gespräch mit Alex Hofmann die strukturellen Gründe für die Schwäche bei der Skalierung von Geschäftsmodellen. Er erläutert die Strategie der Agentur, die gezielt in risikoreiche Zukunftstechnologien wie die Kernfusion oder neue KI-Architekturen investiert. Dabei liegt der Fokus auf der sogenannten Translation, also dem erfolgreichen Transfer von Forschungen und Erfindungen in marktfähige Produkte. Laguna verteidigt den breiten Portfolio-Ansatz der Agentur: "Wir wetten aufs Rennen und nicht aufs Pferd."Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Entsprechend ihrer politischen Stationen müsste Andrea Nahles eigentlich den Inbegriff der Fachexpertin für Arbeitsmarktthemen darstellen. Ihre parteiinternen Posten bis hin zur SPD-Vorsitzenden, die eine häufige Auseinandersetzung mit der Mutter aller Arbeitsmarktreformen, der Agenda 2010, mit sich brachten, später ihre Tätigkeiten als Ministerin für Arbeit und Soziales und nun gar als Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für ArbeitWeiterlesen
Zarah Bruhn ist eine Sozialunternehmerin und Visionärin. Sie gründete 2016 „socialbee“, um Geflüchtete nachhaltig in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Von 2022 bis 2025 war Zarah Bruhn Beauftragte für Soziale Innovation im Bundesbildungsministerium. Heute ist sie bei der Bundesagentur für Sprunginnovationen tätig – auf der Suche nach gesellschaftlichen Durchbrüchen. Wie so etwas ganz konkret aussehen kann, erzählt sie hier in diesem Podcast. Wir sprechen auch über ihren bemerkenswerten Weg. Denn angetreten ist sie damals als Wirtschaftsstudierende, um als Investmentbankerin das große Geld zu machen und schnelle Autos zu fahren. Wann das große Umdenken kam, erfahrt ihr hier. Sie berichtet außerdem, wie Technologie die Demokratie in Deutschland stärken kann und welches spannende Projekt schon bald Staat und Bürger näher zusammenbringen soll. Podcasttipp: „Der zweite Gedanke“: https://www.ardaudiothek.de/sendung/der-zweite-gedanke/urn:ard:show:f8af100d57ef816f/
Was macht eigentlich eine Psychologin bei der Bundesagentur für Arbeit – und wie sieht ihr Alltag zwischen Diagnostik, Beratung und Teamarbeit aus? In dieser Episode von career to go gibt Johanna Segura Novoa, Psychologin im Berufspsychologischen Service in Baden-Württemberg, spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag im Berufspsychologischen Service.
Bild- und Videogeneratoren haben zu einer Flut manipulierter Medieninhalte geführt. Um Deepfakes zuverlässig zu erkennen, hat die Bundesagentur für Sprunginnovationen einen Technologie-Wettbewerb veranstaltet. Jetzt stehen die Gewinner fest. Brose, Maximilian; Schroeder, Carina
Künftig soll es möglich sein, sich in der EU digital auszuweisen. Clemens Schleupner, Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND), arbeitet an dem Projekt. "So eine Wallet schafft eine Übersicht, mit wem welche Daten geteilt werden", sagt er. Von WDR 5.
Traumberuf in schwierigen Zeiten "Schauspieler:innen stellen die Charaktere eines Theaterstückes oder eines Drehbuchs für Film- bzw. Fernsehproduktionen dar". So beschreibt die Bundesagentur für Arbeit nüchtern einen vermeintlichen Traumberuf. Jedes Jahr drängen rund 200 BerufsanfängerInnen auf einen engen Arbeitsmarkt mit rund 2000 festen Stellen in den Ensembles der deutschen Theater. Dabei gelten diejenigen, die sich in komplexen Aufnahmeprüfungen an einer der begehrten staatlichen Hochschulen durchgesetzt haben und am Ende eines vierjährigen physisch und psychisch herausfordernden Studiums stehen, als privilegiert. Doch ihre Berufsaussichten sind alles andere als rosig. Wie kann man unter diesen Voraussetzungen, Kunst im Allgemeinen und Schauspielen im Besonderen zum Beruf machen wollen? Ist das (noch) Idealismus, (schon) Naivität oder (bereits) Realitätsverweigerung? Das Feature befragt dazu Schauspielstudierende der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Neun junge Frauen und Männer, die am Ende ihres herausfordernden Studiums vor dem erhofften Berufseinstieg stehen und dafür an ihrem ganz eigenen Vorsprechrepertoire arbeiten. Von Jörn Klare Redaktion: Joachim Dicks Produktion: NDR/HMTMH 2025
Tim Becker ist Gründer und Geschäftsführer von Karrierekapitän, einem KI-basierten Startup zur Berufsorientierung für Jugendliche und Schüler. Karrierekapitän bietet unter anderem diagnostische Tests und einen digitalen Karriereberater an, der mithilfe künstlicher Intelligenz jungen Menschen dabei hilft, selbstbestimmt und stressfrei ihren Berufs- und Studienweg zu finden. Die Plattform richtet sich primär an Schüler der Klassen 9 bis 12, aber auch an deren Begleiter wie Workshop-Anbieter und Eltern.Tim Becker entwickelt mit seinem Co-Gründer Sebi KI-basierte Tools und ist auch in Interviews als Initiator und Ideengeber des Projekts präsent. Ziel ist es, die Berufswahl klischeefrei und individuell zu unterstützen – z.B. werden persönliche Merkmale wie Geschlecht und Herkunft nicht abgefragt, um stereotype Vorschläge zu vermeiden. Die Berufsbeschreibungen des Karrierekapitäns basieren auf der klischeefreien BERUFENET-Datenbank der Bundesagentur für Arbeit.Becker ist in Köln ansässig und vertritt Karrierekapitän als offizieller Ansprechpartner und Gesellschafter.
In Erfurt sollte eine Bundesagentur für Transfer und Innovation, kurz DATI, entstehen. Nun hat die neue Bundesregierung das Projekt gestrichen. Fragen dazu an Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser.
Nicola spricht als Expertin in der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, über ihre Rolle und die Herausforderungen im Arbeitsmarkt. Sie erläutert die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, die Strategien zur Bekämpfung des Fachkräftemangels und die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt. Zudem gibt sie Einblicke in ihren abwechslungsreichen Arbeitsalltag und die Wichtigkeit von Daten und Digitalisierung in ihrer Arbeit. Abschließend betont sie die Relevanz von Qualifizierung und Weiterbildung für Beschäftigte.Abonniert gerne den Podcast & Social Media- wir werden wöchentlich andere Berufe "offenlegen" => einfach die Glocke aktivieren & dabei sein.www.berufsinsider-podcast.de
In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Immer mehr Hausarztpraxen finden keine Nachfolger, in der Pflege fehlen absehbar in den nächsten Jahren sehr viele Fachkräfte. In Krankenhäusern müssen schon Abteilungen geschlossen bleiben, weil das Pflegepersonal fehlt. Dazu kommt noch, dass Ärzte ins Ausland abwandern, weil die Arbeit und die Bezahlung dort attraktiver sind. Für angehende Mediziner fehlen Studienplätze, manche weichen ins Ausland aus. Welche Ansätze gibt es in der Branche und in der Politik den Gesundheitsbereich besser aufzustellen und nachhaltig zu stärken? In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Darüber sprechen wir u.a. mit Dr. Frank Wissing, Generalsekretär des Medizinisches Fakultätentags, mit Meike South von Lillian Care und mit Thorsten Rolfsmeier, Geschäftsbereichsleiter der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur - Zeitfragen.Feature Fehlende Pflegekräfte - Rekrutierung aus dem Ausland soll Lücken füllen In Deutschland fehlt es an Pflegekräften. Die Lücke sollen Fachkräfte aus dem globalen Süden füllen. Kritiker sprechen von „brain drain“, der das Gesundheitswesen armer Länder zusätzlich schwächt. Andere Stimmen sehen eher Vorteile für beide Seiten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d3fb09de970efc33/
In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Immer mehr Hausarztpraxen finden keine Nachfolger, in der Pflege fehlen absehbar in den nächsten Jahren sehr viele Fachkräfte. In Krankenhäusern müssen schon Abteilungen geschlossen bleiben, weil das Pflegepersonal fehlt. Dazu kommt noch, dass Ärzte ins Ausland abwandern, weil die Arbeit und die Bezahlung dort attraktiver sind. Für angehende Mediziner fehlen Studienplätze, manche weichen ins Ausland aus. Welche Ansätze gibt es in der Branche und in der Politik den Gesundheitsbereich besser aufzustellen und nachhaltig zu stärken? In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Darüber sprechen wir u.a. mit Dr. Frank Wissing, Generalsekretär des Medizinisches Fakultätentags, mit Meike South von Lillian Care und mit Thorsten Rolfsmeier, Geschäftsbereichsleiter der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur - Zeitfragen.Feature Fehlende Pflegekräfte - Rekrutierung aus dem Ausland soll Lücken füllen In Deutschland fehlt es an Pflegekräften. Die Lücke sollen Fachkräfte aus dem globalen Süden füllen. Kritiker sprechen von „brain drain“, der das Gesundheitswesen armer Länder zusätzlich schwächt. Andere Stimmen sehen eher Vorteile für beide Seiten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d3fb09de970efc33/
Diese Woche mit Paula und Yuri und natürlich den wichtigsten Themen der Woche: Intro (00:00) Paypal-Störungen: Licht am Ende des Tunnels (01:15) Markus Söder macht jetzt Döner (02:18) Die Kurzmeldungen der Woche (03:00) Warum der Arbeitsmarkt gerade so hart für junge Menschen ist (05:11) Wie Trump die Demokratie in den USA zerlegt (14:29) 10. Todestag von Alan Kurdi: Wie sprechen wir heute über Migration? (18:58) Die Meldungen nach Redaktionsschluss (27:08) und am Ende werfen wir natürlich noch einen Blick auf die Eurobasket (29:20) Unsere Quellen findet ihr hier: https://docs.google.com/document/d/1LT_nYFFUJ_XXYM9kBWYCxXMg6El7veoUAteevf1wu78/edit?usp=sharing Hier findet ihr die eine Übersicht der Bundesagentur für Arbeit darüber, welche Bereiche nach Arbeitskräften suchen: https://www.arbeitsagentur.de/int/de/welche-fachkraefte#Wo-werden-Arbeitskr%C3%A4fte-gesucht? Den Link zu unserer Spotify-Playlist findet ihr hier: https://open.spotify.com/playlist/4UK7tozNkc8ChxZ8rfmhpI?si=wW-3dkrmQ-e18nmtS5EE_w Moderation: Paula Menzel, Yuri Pavão Türk Redaktion: Alina Andraczek Redaktion funk: Helen Schulte, Johanna Ewald, Andrej Reisin Ton: Fabian Seidel Videoschnitt: Bela Moritz Filmproduktionsleitung: Hannah Reiss, Hannah Ackermann Produktion: Studio Bummens im Auftrag von funk Episodencover: IMAGO / Daniel Kubirski
10 Jahre ist es her, dass die damalige Kanzlerin Merkel ihren berühmtesten Satz gesagt hat. „Wir schaffen das“ steht seither symbolisch für eine Flüchtlingspolitik, die zwar in dieser Form längst überholt ist, aber dennoch die Gesellschaft polarisiert hat und immer noch polarisiert. Das Institut für Arbeitsmarkt -und Berufsforschung, das IAB, das ist die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, hat sich die zehn Jahre „Wir schaffen das“ mit Blick auf den Arbeitsmarkt genauer angeschaut. Philipp Jaschke ist Migrationsexperte beim IAB- und SWR-Aktuell-Moderator Pascal Fournier hat mit ihm gesprochen.
Dem Kanzler steht ein harter Herbst bevor: Steigende Krankenkassenbeiträge, leere Pflegekassen und ein paradoxer Arbeitsmarkt setzen die Koalition unter Druck. Rasmus Buchsteiner analysiert die Reformpläne – und warum plötzlich wieder über eine Gebühr pro Arztbesuch diskutiert wird. Im 200-Sekunden-Interview: Daniel Terzenbach. Der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit erklärt, warum trotz Rekordbeschäftigung der Fachkräftemangel so groß ist und Deutschland jährlich 400.000 Zuwanderer braucht. Außerdem: Ernüchterung nach dem Washington-Gipfel. Hans von der Burchard berichtet aus Japan über die Zweifel in der Bundesregierung, ob das Treffen mit Trump, Selenskyj und Putin wirklich einen Durchbruch gebracht hat. Die ‘Machthaber'-Folgen findet ihr hier: Wladimir PutinGiorgia Meloni Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wir werfen einen kritischen Blick auf die ersten 100 Tage der Bundesregierung und recherchieren, wie Gleichberechtigung im Öffentlichen Dienst praktiziert werden kann. Mit Andrea Nahles und Stefan Latuski von der Bundesagentur für Arbeit sprechen wir über Künstliche Intelligenz in ihrer Organisation.
The German Jannine Boll is a fan of Australia and is visiting Down Under for the fourth time. On her trip, the trained educator and former Rose Queen stopped at the studio and talked about her beautiful home village, travel experiences and her everyday job at the Federal Employment Agency in Germany. - Die deutsche Jannine Boll ist Australien-Fan und bereits zum vierten Mal zu Besuch in Down Under. Auf ihrer Reise hat die ausgebildete Erzieherin und ehemalige Rosenkönigin einen Stopp im Studio eingelegt und über ihr duftendes Heimatdorf, Reiseerfahrungen und ihren alltäglichen Beruf bei der Bundesagentur für Arbeit in Deutschland gesprochen.
Sprunginnovationen sind bahnbrechende Neuerungen, die unser Leben grundlegend verbessern können. Doch oft ist am Anfang noch unklar, ob sie funktionieren werden. Um solche Projekte mit hohem technologischem Risiko zu finanzieren, wurde die Bundesagentur für Sprunginnovation (SPRIN-D) ins Leben gerufen. Jano Costard, Challenge Officer bei der SPRIN-D, erklärt im Podcast, wie die Agentur zukunftsweisende Ideen fördert und welche Rolle Künstliche Intelligenz (KI) dabei spielt. Link zum Begleitartikel: https://heise.de/-10273785 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki https://www.sprind.org/
2023: In der Wüste Nordmexikos lernen Mara, Paz und Victoria Deutsch. Ihr Ziel ist es, am Universitätsklinikum Bonn zu arbeiten. Sie gehören zu den rund 1.000 gut ausgebildeten mexikanischen Pflegekräften, die die Bundesagentur für Arbeit seit 2018 rekrutiert hat. Denn in Deutschland herrscht Pflegenotstand. Die Anwerbeprogramme versprechen, für alle ein Gewinn zu sein. Aber geht diese Rechnung auf - auch für Mexiko? Was motiviert die jungen Pflegerinnen und Pfleger, in Deutschland zu arbeiten? Und finden sie hier, was sie suchen? Von Mirjana Jandik (WDR 2024)
DeepSeek aus China erzielt derzeit Erfolge. Damit sei der Wettbewerb um künstliche Intelligenz wieder offen, sagt Rafael Laguna de la Vera von der Bundesagentur für Sprunginnovationen. Auch Deutschland und die EU hätten Chancen auf einen Durchbruch. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
SPRIND – der Podcast der Bundesagentur für Sprunginnovationen
In welche Technologien wird die SPRIND 2025 investieren? Wie sieht eine neue Gründerzeit für Deutschland aus? Und wann kolonisieren wir den Mars? Unser Host spricht mit Rafael Laguna de la Vera, Gründungsdirektor der Bundesagentur für Sprunginnovationen.
In dieser spannenden Episode von "Liebe Zeitarbeit" spreche ich mit Dr. Alexander Bissels von CMS Deutschland darüber, wie Sie sich auf eine Prüfung durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) vorbereiten können. Wir klären, ob die Angst vor der BA-Prüfung wirklich berechtigt ist und was Sie tun können, um entspannt und gut vorbereitet in eine solche Prüfung zu gehen. Themen dieser Episode: - Wie läuft eine BA-Prüfung ab? - Was tun, wenn die BA unangekündigt kommt? - Welche Fristen und Dokumente sind wichtig? - Wie schützt du dein Unternehmen vor negativen Folgen? - Praxisbeispiele und Tipps aus erster Hand Warum sollten Sie diese Folge anhören? Erfahren Sie, wie Sie sich auf eine Prüfung durch die BA optimal vorbereiten können und worauf es bei der Einhaltung von Fristen und Vorschriften wirklich ankommt. Dr. Alexander Bissels gibt Ihnen wertvolle Einblicke und praktische Tipps, damit Sie die nächste BA-Prüfung ohne Sorgen bestehen können. Vielen Dank fürs Zuhören und bleib dran für weitere spannende Diskussionen in meinem Podcast! Dein Daniel ———————————————————————————————————— Links Dr. Alexander Bissels | CMS Deutschland
Rund die Hälfte der offenen Stellen sind der Bundesagentur für Arbeit bekannt. Der Rest wird unter der Hand besetzt: per Vitamin B, über Netzwerke oder persönliche Kontakte. Arbeitsmarktforscher Alexander Kubis kennt die ideale Strategie zum Job. Hong, Elena www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Die USA dominieren die ersten Jahre der neu entstehenden AI-Industrie. Wie kann Europa noch aufholen? Das bespreche ich mit Rafael Laguna Dela Vera, Leiter der Bundesagentur für Sprunginnovationen, SPRIND. Der Newsletter macht keine Sommerpause: digitaleoptimisten.de/newsletter Mehr Infos: Smarte Geschäftsideen und wie du sie erfolgreich machst, das ist die Mission dieses Podcasts. Ich habe vor kurzem mit einem Freund aus San Francisco gesprochen und der hat mir gesagt: "Alex, schau dir doch Europa mal an, ihr habt in den letzten 15 Jahren nur reguliert, und die großen Businesses sind woanders entstanden." Mit der Meinung ist er nicht alleine, manchmal fühlt es sich so an, als sei der AI-Zug schon lange aus dem Bahnhof gefahren ist, und wir in Europa stehen noch bedröppelt am Bahnhof. Andere glauben, dass wir ein paar einzigartige Vorteile haben im globalen Wettkampf um eine neue, möglicherweise dominierende Industrie. Mit Rafael Laguna dela Vera habe ich darüber gesprochen. Der leitet die Bundesbehörde für Sprunginnovationen, die Deutschland in genau diesen Fragen nach vorne bringen soll. Und ein Snippet davon hörst du heute in dieser Sommer-Highlight Folge. Übrigens: Wenn du Lust hast Geschäftsideen, dann geh auf digitaleoptimisten.de/quiz, mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die perfekt zu dir passt. Viel Spaß mit diesem Gespräch und bleib optimistisch.
Über 220 Milliarden USD investieren Microsoft, Google, Apple, Amazon & Meta in AI. Die Bundesregierung: 5 Mrd. Ist der Zug schon abgefahren? Nein, sagt Rafael Laguna dela Vera, Leiter der Bundesagentur für Sprunginnovationen, und sagt, was jetzt zu tun ist. Mehr Geschäftsideen? Meld dich an zum kostenlosen Newsletter: digitaleoptimisten.de/newsletter Buch von Rafael: Sprunginnovationen Website der SPRIND: https://www.sprind.org/de/ Kapitel: (00:00) Intro (04:55) Gründerzeit in Deutschland (07:33) Boomendes Tech-Ökosystem in den USA (07:09) Cloud, Computing & Chips: Die Dominanz der USA (27:15) Amerikanisches Vorbild: DARPA (37:21) Sprunginnovationen und die Rolle der SPRIND (62:11) AGI - Artificial General Intelligence (70:05) Rafaels Geschäftsideen-Playbook Mehr Infos: In diesem Gespräch spricht Rafael über seine Erfahrungen als Gründer und die Bedeutung der Gründerzeit in Deutschland. Er erklärt, dass die Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg die Grundlage für die Entwicklung von Industrien und Technologien geschaffen haben. Rafael betont auch die Bedeutung von Innovation und Gründergeist für den Wohlstand eines Landes. Er vergleicht die Gründerszene in den USA, China und Europa und diskutiert die Rolle von Cloud Computing, Compute und Chips in der AI-Industrie. Er spricht auch über die Souveränität der Hyperscaler und die Notwendigkeit europäischer Alternativen. Schließlich erwähnt er die Rolle von Behörden wie der DARPA und der APA bei der Förderung von Innovationen. In diesem Teil des Gesprächs diskutieren Rafael und Alex über die Rolle von staatlichen Subventionen und Investitionen in die Chipindustrie in den USA. Sie erwähnen auch die Bedeutung von Sprunginnovationen und wie diese das Leben der Menschen verbessern können. Rafael erklärt, dass SPRIND in verschiedenen Bereichen tätig ist, darunter Medizin, Energie und Umwelt sowie Mikroelektronik und Software. Er betont auch die Bedeutung von Bildung als Grundlage für Innovation. Rafael beschreibt das Vorgehen von SPRIND bei der Förderung von Projekten und der Zusammenarbeit mit privaten Investoren. In diesem Teil des Gesprächs diskutieren Rafael Laguna und Alex über die Herausforderungen, Gründer in Deutschland zu halten und ihre Unternehmen hier aufzubauen. Sie sprechen über die Schwierigkeiten, Finanzierungsmöglichkeiten zu finden und die Kontrollübernahme durch ausländische Investoren zu verhindern. Rafael betont die Bedeutung, dass Gründer ihre Unternehmen in Deutschland und Europa aufbauen, um eine neue Gründerzeit und neue Industrien zu schaffen. Sie diskutieren auch über kulturelle Unterschiede in Bezug auf KI und AGI und betonen, dass es wichtig ist, die Anwendung und Regulierung von KI zu beachten, um die Chancen und Risiken zu steuern. Rafael gibt auch Einblicke in potenzielle Geschäftsideen im Bereich KI und andere aufstrebende Technologien. Keywords: Gründerzeit, Deutschland, Industrie, Technologie, Innovation, Gründergeist, USA, China, Europa, Cloud Computing, Compute, Chips, AI-Industrie, Souveränität, Hyperscaler, Europa, DARPA, ARPA, Innovationen, Subventionen, Chipindustrie, Sprunginnovationen, Medizin, Energie, Umwelt, Mikroelektronik, Software, Bildung, Förderung, private Investoren, Gründer, Deutschland, Finanzierung, Kontrollübernahme, ausländische Investoren, KI, AGI, Anwendung, Regulierung, Geschäftsideen --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/alex2459/message